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Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen
56073 Koblenz Rheinland-Pfalz Adresse: Koblenzer Str. 115-155, 56073 Koblenz |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 25 Bewertungen
| Betreuung nach der Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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03.04.2012 |
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Pro:
Intentsivstation
Kontra:
Neugeborenenstation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus der Sicht eines Vaters:
Unser Sohn hatte nach dem Kaiserschnitt, aufgrund der Vollnarkose, "Anpassungsschwiergikeiten" und musste sofort für 8 Tage auf die Intensivstation. Die Betreuung und fachl. Beratung auf der Intensivstation war perfekt. Leider harmoniert die Neugeb.stat. überhaupt nicht mit der Intensivstation. Meine Frau wurde mehr oder weniger sich selbst überlassen. Auf der Neugeb.stat. dreht sich alles "nur" um Frauen die ihr Kind auch auf dem Zimmer haben. Das wurde uns sogar von Krankenschwestern beider Abteilungen so bestätigt. Ernsthaft!
Das Arbeitsklima auf der Neugeb.stat. ist extrem unterschiedlich und hängt von den jeweiligen Schichten ab. Wir haben leider viele Reibereien mitbekommen. Es existert gem. unserer Erfahrung so gut wie keine wirkliche Absprache zwischen den Stationen. Im Gegenteil, die Neugeborenenstat. verlangt von meiner Frau dass sie während der Visite auf ihrem Zimmer ist und nicht beim Neugeborenen zwecks Stillen. Das wiederum wurde auf der Intenstivstation kategorisch abgelehnt. Hier ist man sich dann komplett selbst überlassen und muss sehen wir man durch diesen internen Zwist kommt. Daraus resultierend hat meine Frau in 5 Tagen nicht ein einziges Mal einen Arzt zu 'Gesicht bekommen, nur bei der Abschlussuntersuchung. Und das was da abläuft kann man nur als Massenabfertigung bezeichnen. Nach dem Motto, nur schnell raus, wir brauchen Betten.
Bei allen Fragen zu Kaiserschnitt, Verlauf der Entbindung, Narbe, Wasser in den Beinen etc. wurde auf die Nachbehandlung beim Frauenarzt verwiesen da der ja einen Bericht bekäme.
Zusammengefasst: Die Betreuung bis zur OP und anschl. auf der Intensivstation war top, alles andere eine einzige Farce.
Wir würden heute bestimmt wieder in den Marienhof gehen.
Aufgrund des Umbaus ist der Kemperhof wohl z.Zt. ein Modekrankenhaus. Das gilt aus unserer Sicht aber nur für den Neubau und nicht für den Altbau, indem sich die Neugeb.stat. befindet. Selbst der Narkosearzt bezeichnete das uns gegenüber als mangelhaft.
| ENTWÜRDIGT - AUSGELIEFERT - ABGESCHOBEN | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| enttäuscht2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.03.2012 |
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Pro:
/
Kontra:
Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
In seiner pflegerischen Zielsetzung profiliert sich das Geminschaftsklinikum Kemperhof Koblenz vor allem damit, ein "ganzheitliches Pflegekonzept" anbieten zu wollen, welches sich vor allem dadurch auszeichne "dass die pflegerischen Maßnahmen zur Genesung beitragen", weiteren Krankheiten vorgebeugt und Leiden gemindert werde.
Dieses Prinzip wurde leider bei der Behandlung meines schwerstkranken und dennoch geistig voll orientierten Vaters (ein relativ junger Mann) nicht ansatzweise verfolgt.
Stattdessen erlaubte sich das Pflegepersonal grobe und gröbste Fehler im Bereich der Hygiene und der Grundversorgung
-mein Vater, zu diesem Zeitpunkt ein immobiler Pflegepatient, wurde einige Tage hintereinander nicht gewaschen, weil man angeblich davon ausging, dies würden die Angehörigen übernehmen
- die Mahlzeiten wurden ihm, wenn die Angehörigen mal nicht anwesend waren, einfach ins Zimmer gestellt, ohne, dass ihm das Essen gerichtet oder gar angereicht wurde
- im gesamten Klinikum war keine Weichlagerungsmatratze aufzutreiben, daher hat man meinen Vater (mit multiplen Knochenmetastasen) auf eine Wechseldruckmatratze gelegt ->oder besser gesagt -gewuchtet, ein Rollbrett gab es nämlich lt. Aussage der Schwester auf der urologischen Abteilung auch nicht
- mein Vater wurde, und das ist das absurdeste Erlebnis in diesem menschenunwürdigen Versorgungstrakt, vom Pflegepersonal dazu angehalten, seine Ausscheidungen unter sich gehen zu lassen, weil man ihn auf der Wechseldruckmatratze liegend nicht aufs Steckbecken mobilisieren wollte.
An dieser Stelle meines Berichts muss ich (selbst Krankenschwester) immer wieder tief Luft holen und es treibt mir die Tränen in die Augen.
An Abscheulichkeit kaum zu überbieten sei hier aber noch ein weiteres von vielen Vorkommnissen zu nennen, das mich bis heute nicht loslässt:
- mein Vater hatte eine Nacht lang nicht die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, da seine Patientenklingel nicht funktionierte. Am nächsten Morgen stellten wir als Angehörige fest, das der Netzstecker aus der Wand gezogen war.
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| Kindermedizin STANDORT MAYEN | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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09.03.2012 |
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Pro:
SEHR freundliches Personal
Kontra:
etwas helle Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem kleinen Sohn auf der neuen Kinderstation in MAYEN
Die Schwestern dort sind sehr nett und bemüht.
Tortz hohem Arbeitsaufkommen, soweit ich es beurteilen konnte, (aufgrund der vollen Zimmer waren es ca. 13-15 Patienten und nur 2 Schwestern) waren die Kinderkrankenschwestern kompetet und freundlich geblieben. Und sind auf meine und die Wünsche meines Kindes eingegangen.
Auf die Visite musste man etwas lange warten aber ich wurde Informiert das neben dem Stationsalltag auch die vorhandene Ambulanz auf Station mit von den Ärtzten und Schwestern dort betreut wird. Und unter diesem Aspekt ist es auch selbstverständlich das die Visite nicht um 10 Uhr morgens vorbei ist. Aber wir hatten jeden Tag Visite.
Die Eltern dort werden mit versorgt. Sie bekommen Frühstück, Mittag und Abendessen.
Die Station ist komplett neu, neue Betten neue Möbel neue Geräte und jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, vorwiegend sind es Einzelzimmer und Eltern bekommen eine bequeme Elternliege und können mit im Zimmer ihres Kindes Schlafen
Die Station hat ein Spielzimmer in dem Kinder die nicht ansteckend sind spielen können.
Eine Elternküche ist auch vorhanden mit Tee und heißem Wasser, einer Microwelle und einem Kühlschrank.
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| Nur keine Panik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.03.2012 |
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Pro:
die Freundlichkeit des gesamten Pflegepersonals und der beh. Ärzte
Kontra:
fällt mir nichts ein, für meine Erkrankung kann niemand etwas
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich war einfach nur angenehm überrascht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausführliche Aufklärung ohne Zeitdruck)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser ging es wirklich nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 1.3.2012 operiert und kann nur sehr positives
berichten. Ob Vorbereitung, Anaesthesie, OP, Intensivstation und anschließende stat. Behandlung, ich wurde freundlich, korrekt, respektvoll und mit einem Schuß Humor (der tut auch in schweren Zeiten gut) behandelt. Mein Horror vor Krankenhäusern hat sich als unbegründet erwiesen.
Klar ist der Kemperhof sanierungsbedürftig, aber die ärztliche
Versorgung, die super war, war mir viel wichtiger.
Sogar das Essen war schmackhaft, bei weitem kein "Krankenhausfraß". Sollte ich das Pech haben, noch einmal stationär behandelt werden zu müssen, gibt es für mich nur den Kemperhof
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| Krankenhaus?! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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15.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
unmenschlicher gehts kaum
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht deutlich auf risiken hingewiesen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ratlosigkeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (verschickt Erinnerungen an bereits tote Patienten)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter litt an Durchblutungsstörungen an beiden Beinen. Sie entschloß sich nach langem Hin und Her zur OP. Bereits nach der 1. schweren OP musste man am Folgetag nachoperien.... es folgten noch 2 weitere Op´s in den weiteren Wochen. Nach der 4 Op wachte Sie aus dem Koma nicht mehr auf und verstarb ein paar Tage nach der 4. OP!!
Als würdelos empfand ich auch die Intensiv-Station. Man legte einen Mann mit einem Motorrad-Unfall zu meiner im Sterben liegenden Mutter.... Dies änderte man auch nicht nach meinem Protest, obwohl noch "Einzelzimmer" frei waren!
Nachdem das alles für mich und alle weiteren Angehörigen mehr als misteriös war, kam nun die ERINNERUNG per Post an meine Mutter, sie sollte sich doch bitte zwecks Entfernung einer Harnröhren-Schiene melden....
Nach einem Anruf in der betreffenden Abteilung meinte man nur: Entschuldigung, das kann ja mal passieren!
Ohne weiteren Kommentar!!!
| Positive Erfahrung bei schlimmer Diagnose | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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05.11.2011 |
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Pro:
Kompetente und sehr freundliche Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im August 2011 wegen einer Brustkrebs-OP auf der Station 2B im Brustzentrum im Kemperhof. Die Schwestern und Ärzte der Station waren ausgesprochen nett und kompetent und hatten immer Zeit für mich.
Grade bei so einer Diagnose ist das immens wichtig. Ich habe mich dort von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt.
Auch die Abteilungen Radiologie und Nuklearmedizin, wo noch einige (unangenehme) Voruntersuchungen gemacht wurden kann ich nur loben. Insbesondere Frau Dr. Lorey hat mir mit ihrer einfühlsamen Art sehr geholfen.
Sollte eine weitere Behandlung bei mir nötig sein, würde ich sofort wieder in den Kemperhof gehen.
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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06.07.2011 |
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Pro:
War sehr zufrieden
Kontra:
Zimmer seinerzeit in nicht optimalem Zustand
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst anfangen soll: Die Ärzte waren kompetent und mitfühlend, das Team ebenso, der Ablauf einwandfrei, es wurde einem jede Unterstützung zuteil. Ich habe mich immer wohl gefühlt und auch den Zuschlag fürs Einzelzimmer nicht bereut. Eine gute Erfahrung, würde ich immer wieder so machen.
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| SAFTLADEN | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.02.2011 |
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Pro:
Op Ärzte
Kontra:
der ganze rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (niemals wieder kemperhof!!!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man ist nur ein stück fleisch!!! kommerz!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (op super, station unzumutbar!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unorganisiert, chaos pur!!!)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
op team super, die stationen 5 und 6 sind unorganisiert und das letzte!!! vergeben termine obwohl kein platz ist!!!!
op termin 21.02.11 morgens um 7 uhr danach innerhalb von 3 tagen eine irrfahrt durch 3 stationen und zimmer. ich mußte jeder mahlzeit hinterherrlaufen!!! habe in 2 nächten noch keine 5 stunden geschlafen(1 nachtschwester macht mehr lärm als der besuch den ganzen tag über!!) die stationsärztin und ihre assis sind unfreundlich und über nichts informiert, mußte 2 tage auf op infos warten!! lachhaft!! visite gabs für mich auch keine!!! ein teil der schwestern ist super der andere teil bekommt das wasser nicht gewärmt und ist sichtlich überfordert oder desinteressiert!!
die wundversorgung ist das letzte, keine tupfer, binden pflaster. die hygiene lässt auch sehr zu wünschen übrig( auf der einen seite werden handschuhe getragen, auf der anderen werden binden, die direkt auf die wunden kamen, mit einer schere geschnitten die des öfteren auf den boden gefallen ist,aber vorher steril verpackt war!!! die schwestern wunderten sich warum ich sie nicht an meine op wunden gelassen habe!! nach etlichen beschwerden habe ich mich am 3 tag selbst entlassen, ich wollte ja nicht noch krank werden :-) ich bin nicht kleinkariert und auch kein krümelsucher!!!
| einfach nur klasse | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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21.02.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hätte mir bei der geburt mehr personal gewünscht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine 2. schwangerschaft musste aufgrund von diabetes eingeleitet werden. morgens waren wir für 7:30 Uhr bestellt. mussten leider weil der kreissaal überfüllt war lange warten. was aber für mich ok war, weil wenn babys geboren werden wollwn, dann halten die sich halt nicht an termine :-)
erst untersuchte mich eine hebamme, die sehr sehr nett und freundlich war. dann bin ich in den kreissaal gekommen und hab einen wehentropf bekommen. was ich sehr schade fand, war das immer nur alle paar minuten eine hebamme kam, nach dem rechten geschaut hat und wieder weg war. der kreissaal war wie gesagt voll mit schwangeren. leider konnte mir der wunsch einer wassergeburt nicht ermöglicht werden, weil dafür keine zeit war. das fand ich sehr schade. bei der ersten geburt war die wanne schon belegt und bei der zweiten war keine zeit dafür. pünktlch zur geburt war die hebamme da und hat uns die letzten minuten super betreut. kann mich echt nicht beschweren. dafür das die hebamme streß hatte, war sie sehr ruhig und lieb. kein streß anzusehen.
nach der entbindung hatte ich rießige probleme beim stillen. meine maus wollte einfach nicht trinken. auch dort hab ich mich sehr gut betreut und beraten gefühlt. es war einfach klasse.
super betreuung. das krankenhaus kann ich nur weiterempfehlen. es war eine sehr schöne zeit dort :-)
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| Ärzte | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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17.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
Personal sehr unfreundlich,austausche wäre sinnvoll
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fachliche Kompetenz der Ärzte und Erklärungen über
den Ablauf der OP sind hervorragend.
Schwestern und Personal sehr sehr unfreunlich, bis zu barsch,
geantwortet auf Fragen!
Zimmer Ok
Essen schrott nicht geniesbar
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| Eine Frechheit! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.01.2011 |
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Pro:
nette schwestern
Kontra:
versifft und unorganisiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte am 24.01.2011 an miene Knie operiert werden. ich sollte um 7:00 uhr morgens da sein / nüchtern. habe auf der Station 6a hinten im Gang gewartet bis um 11Uhr bis ich dann mal dran kam. habe meinen Kittel bekommen und diese tablette zum müde werden und zur beruhigung. ich wurde mit meinem bett in ein 3 Bettzimmer gequetscht. bin dann ziemlich schnell eingeschlafen und wach geworden so um 13Uhr als mir eine schwester ein haarnetz aufzog.diese meinten dann es ginge jetzt in den op.ja da war ich dann auch.ich lag schon auf dem op tisch und auf einmal hieß es: tut uns leid, wir haben grad 2 notfälle reinbekommen,die op findet heute nicht statt. dann wurde ich wieder einhoch geschoben, wo ich dann endlich ein zimmer für mich alleine hatte. hab mich dann ausgeschlafen und dann sagte man mir ich müsse auf den anähstisist warten-der gucken sollte ob ich fit genug war zum heim gehen und auf der arzt der mir einen ärztebrief geben sollte und einen neuen termin. nichts kam. mein mann hat einer schwester bescheid gesagt sie sollen mir die nadel aus der hand nehmen und dann sind wir gegangen. die schwester meinte dann nur noch, wenn es mir gut geht, kann ich gehen und einen brief bekomme ich auch nicht ich soll selber anrufen und einen neuen op-termin machen!! eine unverschähmtheit!die sind alle soo schlecht organisiert und der ober hammer war ja noch, das die fensterrahmen alle mit schimmel besetzt waren! da war schon richtig schwarzer pelz! also da werde ich bestimmt nicht mehr hin gehen. mag sein das es dort die besten ärzte gibt, aber ansonsten...da fängt man sich dann später vielleicht noch irgendwas ein. achso, und ein richtiges badezimmer gab es auch nicht. es gab nur ein waschbecken mit einem haken und als tür diente ein vorhang der bei jedem öffnen der zimmertür aufwehte... frechheit!!
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| Unhygienisch,unfreundlich,HORROR | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| 256842 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr enttäuschent!
Mein Sohn 2 Jahre,lag 2 Tage auf der Kinderstation K 2 (Onkologie) wegen Verdacht auf Hirnblutung.
Wir mussten uns mit 6 Personen ein kleines Zimmer teilen (3 Mütter + 3 Kinder) und mit unseren Kindern in einem Bett schlafen.Die Toiletten waren der Horror,total dreckig....überall Haare und KEIN WASCHBECKEN im Bad!!!!!Einfach sehr unhygienisch!!!Am 2 Tag hat mein Sohn sich ein Magen Darm infekt eingefangen.Als er auf den Boden des Zimmer erbrochen hatte(habe es selber weggewischt) bekam ich nur zu hören: "Bitte desinfizieren sie sich immer die Hände,wir haben schließlich Imunschwache Kinder auf der Station liegen,und von unsere Station kann er das nicht haben....das hier ist eine Infektfreie Station.Dann ist wohl aus ihrer Familie jemand krank"!
Unverschämt!!!Vielleicht sollten die mal das Kinderspielzeug in der Spielecke reinigen mit dem schliesslich auch fremde Kinder spielen dürfen die zu Besuch sind!!!
Die stelle auf die erbrochen wurde,wurde auch nicht gereinigt oder desinfiziert!Gekümmert hat sich auch niemand um meinen Sohn,selbst nach Aufforderung nicht!Stattdessen wurden uns frechheiten gemacht und wir haben die Entlassungspapiere erhalten!
Heute 4 Tage nach der Entlassung ist mein Sohn immer noch krank und muss wieder ins Krankenhaus um Infusionen zu bekommen weil sein Erbechen und Duchfall so schlimm sind!Würde ja mal gerne wissen was er sich in dem Krankenhaus eingefangen hat.....!
Allerdings möchte ich noch sagen das es auch Schwestern gab die sehr nett waren,allerdings hatten diese keinen Dienst an diesem Tag.
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| wecken zum waschen, nachts um 3.50 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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04.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe vom 2.8.-3.8. auf der 6a gelegen. bin am ellenbogen operiert worden. so gegen 17 uhr war ich wieder auf der station, mir gings gut.
als abends um 21.15 die nachtschwester ins zimmer kam, hat diese mich gekonnt ignorriert. nicht mal gefragt wie es mir ging, hatte immerhin ne vollnarkose hinter mir. zum glück gings mir gut.
dann kam nachts der hammer. bei mir auf dem zimmer (6012) lag eine ältere dame, die 3 wochen its hintersich hatte.
die wurde um 3.50 uhr von der nachtschwester geweckt und wurde dan gewaschen. die gute frau war gerade ein wenig eingeschlafen. die nachtschwester meinte, sie hätte gerade noch zeit und müßte noch was für ihren plan machen. also wurde diese patientin geweckt und komplett gewaschen, obwohl erstmal kein bedarf bestand.
morgens war die frau noch fix und fertig.
das ist wohl eine frechheit gewesen von dieser nachtschwester.
| Notfall - starke Schmerzen in der 23. Schwangerschaftswoche | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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12.04.2010 |
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Pro:
schnelle, freundliche, kompetente Behandlung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (von der Anmeldung bis zum Verlassen des Krankenhauses - alles top)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sowohl von der Hebamme, als auch vom behandelnden Arzt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent und freundlich, unkomplizierter Rundum-Check von mir und dem Kind - Patientin wird behandelt als Mensch und nicht als Nummer)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (superschnelle Weiterleitung aus der Nofallambulanz zur richtigen Station)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in die Notfallambulanz mit schtarken Schmerzen im Rücken, Unterleib und oberem Bauchbereich. Es war Sonntag und mir ging es schon seit Stunden unverbesserlich schlecht. Von dort aus wurde ich nach einem kurzen Telefonat mit der Hebamme innerhalb von 5 Minuten auf die Station 2 A weitergeleitet. Eine freundliche Empfangsdame zeigte mir und meinem Mann den Weg in den Kreissaal. Dort empfing uns die diensthabende Hebamme - Frau Wischnewski - sehr freundlich und untersuchte mich genau. Anschließend schloss sie mich an den Wehenschreiber an. Sie beantwortete ruhig und kompetent alle unsere Fragen, was sie gerade machte und räumte damit einige Unsicherheiten unsererseits beiseite. Zum Glück konnten keine frühzeitigen Wehen festgestellt werden. Trotzdem blieb ich ca. 1/2 Stunde am Wehenschreiber angeschlossen. Der für mich gekochte Fencheltee half mir einweinig gegen die Schmerzen. Anschließend sollte ich und mein Kind noch von einem Arzt untersucht werden. Als Dr. Hagelauer mich empfing, war auch er sehr freundlich und entschuldigte sich sogar dafür, dass ich so lange warten musste. Er kam aus einer OP! und ich wartete max. 30 Min.! Auch er untersuchte mich sehr genau, auf dem Ultraschall konnte ich mitbeobachten, dass es meinem Kind sehr gut ging und es nicht vor hatte, jetzt schon auf die Welt zu kommen. Dr. Hagelauer konnte mir auch das Geschlecht meines Kindes mit hoher Wahrschenlichkeit sagen (100% weiss man es ja erst, wenn es zur Welt kommt *:-)*), was mein FA in den letzten beiden Untersuchungen - trotz des neuen, hochauflösenden, Hightechultraschallgerätes - nicht geschafft hat. Er hat sich Zeit genommen und erklärte ebenfalls alle von ihm gemachten Untersuchungen. Diagnose: sehr starke Koliken! Im Gesamtbild hatte ich seit der Feststellung meiner Schwangeschaft keine so schnelle, kompetente und vor allem freundliche Behandlung, danke nochmals an den Arzt, Hebamme und Krankenschwestern des Krankenhauses! Leider kann ich dort nicht entbinden, da ich in Süddeutschland lebe und als Patientin bin ich dort seit Jahren anderes gewohnt.
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| Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| paul09 berichtet als Patient | 08.12.2009 |
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Pro:
Kompetente, einfühlsame Ärzte und gutes Pflegepersonal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich habe dort im September 2009 meinen Sohn entbunden und ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Hebammen, Ärzte und Krankenschwestern sind kompetent und einfühlsam. Sorgen und Ängste werden ernst genommen. Es gibt eine sehr gute Stillberatung. Das Essen ist ok, (man kann es essen), richtig lecker ist aber das Frühstücksbuffet für frisch gebackene Mamis (und Papis). Über mangelnde Hygiene kann ich nicht klagen. Unser Zimmer (Daddy-In) und auch die Sanitäranlagen waren wirklich sauber. Praktisch ist, dass das Krankenhaus alle Formalitäten bezüglich der Anmeldung des neuen Erdenbürgers übernimmt.
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| Pflege ein Unding | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| duro berichtet als Patient | 01.11.2009 |
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Pro:
eigentlich wenig ..Gute Intensivstation
Kontra:
Mangelndes Jobinteresse
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Pflege unteraller Würde)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Das Plegepersonal hat meine Hilflosigkeit zum Teil schamlos ausgenutzt.Gemeinsame Frühstückspause ging vor Patientenbetreuung.Das Fenster im Zimmer ist so hoch das man nur den Himmel sehen kann.Nachts um 3.30 wurde ich geweckt um gewaschen zu werden.Danach war an Schlaf nicht mehr zu denken.
Entlassung mit einem mehr als ungenauen Befund und Monatelange Nachbehandlung.Erfolgreiche OP dann in einer anderen Klinik um die ich mich selber kümmern mußte.
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| "Nur nicht in den Kemperhof"!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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02.10.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich mit dem Krankenwagen eingeliefert wurde, musste ich - nach gemachtem Ultraschall und Röntgenaufnahmen - über 3 Stunden (!!) in der Notaufnahme auf meine Diagnose warten!! Der Arzt hat sich meine Röntgenaufnahmen nicht einmal angesehen bevor er mir auf der Wirbelsäule rumgehämmert hat, von der 2 Wirbel gebrochen waren...
Ich habe mich insgesamt (bei 8 Tagen stationär) sehr sehr unwohl gefühlt. Das Personal war - bis auf seeehr wenige Ausnahmen - unfreundlich und lustlos. Die Station müsste dringend mal saniert werden, was aber wohl geplant ist...
Zur ärztlichen Kompetenz kann ich nicht viel sagen, habe mich allerdings extrem schlecht aufgehoben und beraten gefühlt, insbesondere bei der Nachuntersuchung. Der Typ hatte definitiv keine Ahnung. Werde daher auch zur Abschlussuntersuchung nicht wieder dort hingehen... die Organisation lässt schwer zu wünschen übrig - mir wurde nicht Bescheid gesagt, wenn ich abgeholt werden sollte (z.B. zum Röntgen oder CT). Dann wurde ich unten in meinem Bett irgendwo stehen gelassen und "vergessen". Während ich zum Röntgen war, war auf der Station Visite und die Schwestern wussten nicht wo ihre Patientin war... kann ja mal passieren...!? Falls ich jemals nochmal das Pech haben sollte, in Koblenz in ein Krankenhaus zu müssen, würde ich wohl im Krankenwagen trotz Schock noch "egal, nur nicht in den Kemperhof" raus kriegen!
| Keine gute Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| kitti berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.08.2009 |
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Pro:
?
Kontra:
s.Text
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin Angehörige eines Patienten und kann seit dessen Behandlung dort nicht viel positives erzählen:
-unfreundliches, desinteressiertes Personal
-Aufklärung der Patienten unmöglich
-MANGELNDE HYGIENE
-lieblose, alte Patientenzimmer
-uralte Betten, die bald auseinanderfallen
-Patienten werden sich selber überlassen
Habe dies nicht nur bei meinem Onkel erlebt, sondern auch bei meinem Mann, mit dem ich schon einige Male dort auch in der Ambulanz war. Sehr enttäuschend!
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| Wo bleibt die Sauberkeit? | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| ansa berichtet als Patient | 30.07.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr freundlich und hilfsbereit. Negativ war die mangelnde Hygiene. Die WCs sahen aus, als hätten sie noch nie eine Reinigungsbürste gesehen. Das war sowohl im Zimmer als auch auf den Besucher WCs so. Für ein Krankenhaus absolut inakzeptabel. Das hat auch nichts mit dem Alter der Einrichtung zu tun, Sauberkeit ist ganz einfach.
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| Gute Behandlung und Pflege | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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15.06.2009 |
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Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Alte sanitären Anlagen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich hätte ich mit meinem Krankheitsbild auf der "Inneren" liegen müssen aber aus Platzgründen war ich auf der Onkologie. Zuvor war ich 3 Tage auf der Intesivstation. Dort , auf der Station und in den jeweiligen Untersuchungsabteilungen wurde ich sehr gut behandelt. Zum Glück hatte ich ein neues elektrisches Bett.
Die sanitären Anlagen im Zimmer sind veraltet. Ein neues behindertengerechtes Bad ist auf Station.
Das Pflegepersonal absolut aufmerksam, hilfsbereit, kompetent und freundlich.
Die Stationsärzte standen mir für Fragen immer zur Verfügung, auch nach Feierabend. Die OA-Visite war ebenfalls ok.
Das Essen war gut und für jeden was dabei. Es wurde auch nach Wunschkost gefragt.
Der Sozialdienst hat schnell und kompetent ein Hilfsmittel geordert, welches nach Entlassung einen Tag später pünktlich geliefert wurde.
Alles in Allem habe ich mich gut behandelt und aufgehoben gefühlt.
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| Sanierung dringend notwendig! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.03.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal super
Kontra:
hygienische Zustände
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alptraum pur! Seelisch und körperlich empfunden wie eine Woche in der "Vorhölle"!
Hygienisch unzumutbar was Zimmer, Toiletten und Gemeinschaftsbadezimmer betraf. Essen zum Teil ungenießbar. Medikation wurde nicht erklärt, Infos zum Behandlungsverlauf auf das Nötigste reduziert (dank einer engagierten Assistenzärztin immerhin ein Schimmer von Information und Betreuung). Einziger Lichtblick: enorm freundliches und engagiertes Pflegepersonal, dass auch angesichts der maroden Zustände immer bemüht und aufmerksam blieb.
Fazit: nach der Entlassung seelisch und körperlich angeschlagener als zuvor. Habe das marode Gesundheitsystem am eigenen Leib erlebt!
Kommentare
Kommentar von chrisslyam 19.10.2011
und was sagt uns das????.... das marode Gesundheitssystem macht auch vor den Toren eines Kemperhofes nicht halt. Ich werde noch eine eigene Bewertung schreiben. Ich war dort sehr zufrieden.
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| Gute medizinische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| meggi2 berichtet als Patient | 25.02.2009 |
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Pro:
Kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das kompetente Ärzteteam nahm sich Zeit für gründliche Untersuchung und Beratung.
OP und Narkose verlief problemlos
Sekretariat und Pflegepersonal sehr nett, freundlich und hilfsbereit.
Zimmer war sauber, das Essen könnte besser sein.
| Liesa-Marie | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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03.01.2009 |
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Pro:
Gute Ärzte und gutes Personal
Kontra:
Habe keine schlechter erfahrungen gemacht in den letzten 6 jahren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Also ich bin sehr zufrieden mit dem Krankenhaus ich habe meine 3 kinder dort bekommen.. Sind alle sehr lieb und immer für einen da wenn was ist . Und wenn etwas mit meinen Kindern ist fahre ich gerne aus dem Westerwald in den Kemperhof ..
Vielen Dank
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| Ähnlich gemachte Erfahrung wie in Bericht 2003 | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Kladi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.11.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Konsequenzen der OP wurden kurz vor Eingriff erläutert)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war 2007 in diesem Krankenhaus und hat ähnliche Erfahrungen gemacht, wie der Patient der seine Beurteilung 2003 abgegeben hat. Ziemlich unsensibles Pflegepersonal und
wenn der Patient direkt seine Bedenken äussert, auch noch sehr intolerant. Schlimm ist für uns, dass wir hier in unserer Region im allgemeinen nichts gutes über diese Klinik hören und unsere Erfahrungen wiederholt bestätigt wurden. Leider liegen wir hier im Einzugsbereich dieser Klinik.
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| Warnung Kemperhof Koblenz | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Helmut77 berichtet als Patient | 04.02.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ein richtiger kleiner Alptraum!
Komplett überforderte Assistenz-Ärzte, Chefarzt ständig irgendwo auf einer Kunstausstellung oder in den Bergen, Essen bescheiden!
Keinerlei Rücksichtnahmen, wer mit wem zusammengelegt wird!
Hygienisch der Gipfel! Unfähig Haare zu waschen bei Langzeit-Patienten! Geht soweit, bis Schorf auf der Kopfhaut sichtbar wird..
Fachlich sowie alles andere: Glatte 6!
2 Kommentare
Kommentar von QMam 24.06.2008
Für uns, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gemeinschaftsklinikums Koblenz-Mayen, steht der Patient im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Um Qualität zu bieten und ständig zu verbessern bzw. an neue Gegebenheiten anzupassen, gibt es eine Abteilung Qualitätsmanagement (QM), die ein sogenanntes Lob- und Beschwerdemanagement ins Leben gerufen hat. Sie sehen also: Wir sind jederzeit bereit, konstruktive Kritik entgegen zu nehmen und an der Verbesserung der Patientenbehandlung – sei es aus medizinischer, pflegerischer oder verwaltungstechnischer Sicht – zu arbeiten.
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Kommentar von angie58am 14.03.2009
Zu der Stellungnahme des Klinikums kann ich nur aus aktueller Sicht sagen: da scheint die im Kommentar ausgesprochene Absicht nicht umgesetzt worden zu sein. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, dort im März eine Woche auf der Unfallstation behandelt zu werden. Der pure Alptraum!
Zimmer und sanitäre Anlagen in äusserst unhygienischem Zustand: Fäkalspuren an den Wänden in Toilette, unzumutbares Badezimmer in dem man Angst hatte, sich beim Duschen zusätzliche Bakterien einzufangen. Besuchertoilette war unter anderem zwei Tage ohne Toilettenpapier und ebenfalls extrem unsauber. Im Patientenzimmer war der Heizkörper übersät mit Spritzern und Schmutzflecken - ich habe mir gar nicht erst überlegen wollen, was für Flecken das waren. Betten uralt und ausgelegen, keine Vorrichtungen für Infusionsflaschen - das Personal musste sich mit Tape behelfen.
Nur das ausgesprochen bemühte Pflegepersonal nahm dem Albtraum ein wenig den völligen Horror - mir tut es leid, dass sie unter solchen Umständen arbeiten müssen.
Von den Ärzten kam kaum vernünftige Infos - so gab es z.B. keinerlei Vorab-Erklärungen zu den diversen Tabletten, die man nehmen musste. Die Chefvisite war wie im schlechten Ärzte-Sketch - Gespräch über mich in der dritten Person, unpersönlich und im Eiltempo. Lediglich eine Assistenzärztin war stärker bemüht und gab einige Informationen. Der Rest: Schweigen!
Bei der Entlassung wurde erst auf Nachfragen etwas zum weiteren Umgang mit der Wunde gesagt. Dafür bot man aber im Entlassungsbrief dem Hausarzt gern an, bei der Weiterbehandlung "unterstützend zu wirken". GANZ BESTIMMT NICHT! Immerhin fühlte ich mich nach diesem Aufenthalt körperlich und seelisch kränker als vorher - unser marodes Gesundheitssystem in Reinkultur!
Fazit: das Klinikum Koblenz-Mayen ist die beste Möglichkeit, Versicherte zu so viel Umsicht und Vorsorge wie machbar anzutreiben, damit man ja nie dort hin muß!
Armes nettes Pflegepersonal, dass dort arbeitet!!!!!
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