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Kreiskrankenhaus Hildburghausen
98646 Hildburghausen Thüringen Adresse: Schleusinger Straße 17, 98646 Hildburghausen |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Kompetente und doch liebevolle Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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09.02.2012 |
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Pro:
ich war Mensch
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 10 Tage auf Station 6 und habe mich nie so wohl gefühlt. Wurde vom 1 bis letzten Tag liebevoll betreut. Da fange ich an bei Dr. Stefanski, alle Ärzte, einschl.OP-Bereich, und die Schwestern, die ja die meiste Arbeit haben. 2xtäglich Visite und immer die Frage, wie es geht und wo man helfen kann. Immer wurde warmer Tee usw. angeboten, Wasser im Spender auf dem Flur und tägliche Auswahl beim Essen. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Ärzten und Mitarbeitern bedanken und wünsche ihnen alles gute.
| Entäuschung pur! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| hbfb berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.03.2010 |
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Pro:
wohnortnah
Kontra:
Kritikfähigkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
„Ihr freundliches Heimatkrankenhaus“…
… so der Slogan der Henneberg- Kliniken gGmbH. Doch kann ich das bisher in keinster Weise bestätigen. So benötigte mein Großvater am 26.09.2009 aufgrund eines kurzzeitigen Bewußtseinsverlustes mit Sturz auf den Kopf die Hilfe der Klinik. Nach der Ankunft in der Notaufnahme, der Henneberg- Kliniken gGmbH in Hildburghausen, wurde sich auch vorerst entsprechend um den eingelieferten Patienten gekümmert. Es wurden ein paar Routineuntersuchungen veranlasst und ein abschließendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt geführt. Im Anschluss wurde mein Großvater wieder nach Hause geschickt. Und das, obwohl mehrere Parameter der Untersuchungen einen zwingenden Anlass für eine weitere stationäre Diagnostik bzw. Überwachung gaben. Andere Untersuchungen, die laut den aktuellen medizinischen Leitlinien (nachzulesen u.a. auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Neurologie- bin selber vom Fach & u.a. Gutachter am LG Frankfurt und Gießen) hätten durchgeführt werden müssen, wurden erst gar nicht vorgenommen. Am Abend des 26.09.2009 erfolgte dann wegen immer noch bestehender Beschwerden bei meinem Großvater die stationäre Aufnahme inklusive aller notwendigen Untersuchungen im SRH Zentralklinikum Suhl. Weshalb diese Unterschiede in den Einrichtungen? Sind dies vielleicht Formen der Einsparungen auf Kosten alter Menschen?
Auf das fällige Beschwerdeschreiben beim Geschäftsführer der Henneberg- Kliniken gGmbH sowie dem ärztlichen Direktor bekam ich ein Antwortschreiben in dem u.a. auf die schlechte finanzielle Lage der Krankenkassen aufmerksam gemacht wurde. Weiterhin wird mir, einem ausgewiesenem Experten im Gesundheitswesen mit langjähriger Erfahrung im Bereich Notaufnahme und Notfallversorgung, Inkompetenz und Unwissenheit unterstellt. Wie dem auch sei, ich kann die in den Henneberg- Kliniken gGmbH durchgeführte Behandlung meines Großvaters in keinster Weise unterstützen und als Medizin auf der Höhe der Zeit ansehen. Auch der Umgang mit der Beschwerde zeugt von erheblichem Nachholbedarf an Selbstkritik und Reflektion seitens der Verantwortlichen der Klinik. Schade dass man scheinbar doch die Fahrt nach Suhl auf sich nehmen muss um adäquat und zeitgemäß versorgt werden zu können.
| Entbindung Mai 2008 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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09.05.2009 |
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Pro:
Betreuung
Kontra:
teilweise unterbesetzt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Geburt meines Sohnes im Mai 2008. Ich hatte zum Ende der Schwangerschaft einen erhöhten Blutdruck und wurde bereits drei Tage vor dem Geburtstermin in das Krankenhaus eingewiesen. Die Betreung dort fand ich von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Teilweise wurde mir einfach zu viel Angst gemacht...
Ich konnte viele dort arbeitende Hebammen kennenlernen. Es waren alle ok. Bei der Entbindung habe ich die Betreuung vermisst, wenn mein Mann nicht da gewesen wäre, hätte ich die meiste Zeit alleine im Kreissaal verbracht. Wir mussten klingeln als die Presswehen einsetzten...
Das lag aber wohl daran, dass an diesem Tag insgesamt 6 Babys zur Welt kamen und bei mir gleichzeitig im Nachbarkreissaal ein Baby zur Welt kam, aber nur eine Hebamme im Haus war.
Auch die Schwestern waren bis auf eine Ausnahme sehr nett und immer hilfsbereit.
P.S.: Auch wenn ich privat versichert bin, ich wurde nicht bevorzugt behandelt (erwarte ich persönlich auch nicht!).
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| Geburt meines Sohnes | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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27.12.2007 |
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Pro:
Betreuung noch zu verbessern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe hier im August 2001 meinen Sohn entbunden. Die Betreuung war gut, könnte aber durch die Schwestern noch besser sein. Ich war nur eine Nacht zur Beobachtung nach der Geburt da und konnte am nächsten Morgen schon wieder nach Hause. Die Zimmer sind in Ordnung, das Essen auch.
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