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SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Klinikum am Gesundbrunnen  

74078 Heilbronn

Baden-Württemberg

Adresse: Am Gesundbrunnen 20, 74078 Heilbronn

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen39

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Bewertungen 39 Bewertungen

NIE WIEDER Klinischer Fachbereich:  Frauen
 hudi berichtet als Patient  20.05.2012

Pro:

?????

Kontra:

...VIELES....

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits 2 Kinder da zur Welt gebracht weil es die einzigste Klinik in Heilbronn ist. Ich war sehr enttäucht und kann die Klinik nicht empfehlen. Nach 36 Stunden Wehen wurde doch ein Not-Kaiserschnitt gemacht. Allerdings ging dann alles so schnell, dass man es gar nicht richtig realisierte.

Links der Arzt, rechts mein Mann, unten zwei Schwestern..dann kam der Narkosearzt und hielt mir was unter die Nase.. und ab ging es in den OP.

5 Tage nach dem Kaiserschnitt bekam ich Fieber. Die Wunde hat sich von innen heraus entzündet und wurde nochmals aufgeschnitte. Es wurde alsdann Antibiotika in die Wunde gelegt. Auf nachfragen wie das sein kann, dass eine Wunde von innen anfängt sich zu entzünden bekam ich zu Antwort, dass bei einer Not-OP nicht so sauber gearbeitet werden kann...

Bei der zweiten Geburt hatte ich dann Schwangerschaftsvergiftung und es interessierte kein Mensch, wie es dem Kind geht. Erst wenn die Herztöne schlecht sind werden wir es holen. So die Aussage der Ärzte. Nur auf mein Verlangen hin wurde er dann geholt.

Die Betreuung in der Neugeborenen Intensiv ist ebensoschlimm. Kein Mensch kann einem da mit dem Stillen helfen. Und bringt man abgepumpte Milch mit stellt man die in den Kühlschrank und schaut man am anderen Tag steht die noch immer und sieht dann auf dem Protokoll dass Traubenzuckerlösung gegeben wurde. Grund: Die Küche zur Aufbereitung hat Abends geschlossen.

Die Schwestern sind allesamt sehr unhöflich, egal ob Neugeborenenintensiv oder Frauenklinik.

WÜRDE NIE WIEDER DORT HIN GEHEN!!!!!!!!!!!!!!!
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Einfach nur schlecht, NIE WIEDER!!!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 twinmom1985 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.05.2012

Pro:

fällt mir nichts ein

Kontra:

Man ist nicht Mensch sondern eine Nummer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Zwillingsjungs im Klinikum Gesundbrunnen entbunden. Beide Babys mussten in die Kinderklinik weil Sie fast 4 Wochen zu früh kamen und noch zu wenig Gewicht hatten. Einer meiner beiden Jungs kam dann eine Woche später auf die Neugeborenen-Intensivstation, weil er nachts plötzlich starkes Herzrasen bekam, Werte lagen bei über 300. Ich war zu der Zeit schon entlassen und Zuhause. Und den lieben Schwestern/Ärzten ist es erst satte 12 Stunden später eingefallen mich mal zu informieren das eins meiner Jungs auf der Intensivstation liegt.
Die Schwestern sind unfreundlich und beschwert man sich, dann reden Sie nicht mehr mit einem, jedenfalls nur noch das nötigste wenns ums Kind geht. Es sollte meinem Kind dann ein Herzmedikament verabreicht werden laut Oberarzt schnellstmöglichst damit kein Herzrasen mehr aufkommen kann. Mein Mann und ich mussten beide mit unserer Unterschrift unser Einverständniss dazu geben. Jedoch bekam unser Sohn trotz notwendigkeit erst 3 Tage später das Medikament! Es wird einfach nur geschlampt in dieser Klinik. Eine Wickelkommode gibt es auch keine, man muss sein Kind ganz primitiv im eigenen Bettchen wickeln. Sagt man auch den Ärzten mal, wenn einem etwas nicht passt, ist man selbst der Sündenbock, böse und man wird wie Dreck behandelt.
Ein Arzt hat uns sogar mit dem Jugendamt gedroht, weil wir angeblich aggressiv wären, weil wir uns ein paar mel beschwert haben.
Dann haben wir einen Anwalt eingeschalten, seitdem ist Ruhe!
In dieses Krankenhaus werden wir NIE WIEDER auch nur einen Fuss reinsetzen!
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sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 pebera berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit Oberschenkelhalsfraktur und Trümmerfraktur am Ellenbogen eingeliefert. Er berichtete mir, das er sich sehr gut behandelt fühlte von der Ärztin, die ihn operierte. Ich selbst wurde ebenfalls von einem Arzt sehr nett und einfühlsam informiert, als mein Mann noch operiert wurde. Ich konnte noch spätabends mit ihm telefonieren. Da der Unfall 200 km von unserem Heimatort entfernt ist, wurde mein Mann recht früh entlassen, vielen Dank dafür. Die Weiterbehandelten Ärtze waren höchst zufrieden mit der OP und dem Heilungserfolg, der auch auf die Erstbehandlung zurückzuführen ist. Mein Mann geht nach nur 3,5 Monaten wieder arbeiten. Im nachhinein sind wir beide froh, das der Zufall ihn in diese Klinik gebracht hat. Vielen Dank!
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Schlecht erfahrung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 caka berichtet als Patient  29.04.2012

Pro:

nein

Kontra:

nein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo
ich wahr in November 2011 in der SLK Klinik Gesundbrunnen ich würde durch meine FA Frauenklinik das ich die Zisten so wie auch schwangerschafts abruch machen soll untereine Narkose.
Erst würde abgesprochen das ich am selber Tag nachhause gehen soll doch als der Tag kam sagten sie mir ich muss dort bleiben und die Schwestern wahren unfreundlich.
Also bliebe ich drei tage dort.Immer hatte ich kleinere schmerzen und Blähungen doch irgend wann kommen grösser schmerz in Januar dann bin ich zu meine Ärztin gegangen bei Ultraschall hat sie festgestellt das die Klinik Fehler gemacht hat
und die Schwangerschaft noch besteht.Ich bin geschockt gewesen .Also habe ich mich aa die Pro-Familia gewendet.
Ich wahr bei dem Chef Arzt der FA er wollte selbst da den Abbruch machen hat nicht gesagt schauen wir mall ob das Kind jetzt gesund ist oder der gleiche.aber Gott zeit dank ist das Kind gesund und kommt im Juli zu Welt.Heute noch bin ich mit denen über meinem RA in gespräch doch die melden sich nicht. Ich rate jeden das wen er Schwagerschafts abbruch macht nicht in der SLK zu machen.

Kommentare

Kommentar von omma  am 29.04.2012
was Sie eigentlich sagen wollen,habe ich dank der katastrophalen Rechtschreibung kaum verstanden--Gottlob behalten Sie nun ihr Kind und werden nicht zur Mörderin! warum wollten sie es eigentlich abtreiben? hoffentlich erfährt das ihr Kind nie.
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Gute Behandlung, guter Service Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Th14 berichtet als Patient  22.04.2012

Pro:

Ärzte, Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ich fühlte mich endlich in den richtigen Händen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr erfahrener Arzt bei der OP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (gut durchorganisiert) beste Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

November 2011: mit akutem Nasenbluten eingeliefert, Behandlung erfolgte umgehend, Einweisung stationär, Unterbringung sehr gut, Ärzte und Schwestern sind freundlich und erklären gut. Hinweis durch Arzt auf die wohl unumgängliche Folge-OP,Terminvereinbarung für Februar 2012 (Entfernung von Polypen, Korrektur Nasenscheidenwand)
Am Einweisungstag 2012 umfangreiche Voruntersuchungen, Unterbringung gut, Personal freundlich, Arzt klärt gut auf über das weitere Vorgehen. Nach OP keine Schmerzen, Nachsorge gut, es wurde oft nach mir gesehen, der Eiskragen wurde oft erneuert. Entfernen der Tamponade wurde sehr gut durchgeführt, schmerzfrei, Absaugen der Nase ebenfalls sehr umsichtig. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, hatte auch auf dem Zimmer weitgehend meine Ruhe.
Nach der Entlassung mehrere Kontrolltermine, Besprechung der weiteren Pflegemaßnahmen und der weiteren Medikamenteneinnahme, gute Beratung und einfühlsames Vorgehen des Arztes. Die OP führt zum gewünschten Ergebnis.
Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, eine HNO OP mit einer stationären Einweisung zu verbinden, die Erfahrungen mit einer ambulanten OP aus dem Winter 2011 (nicht im Gesundbrunnen) lassen diesen Rückschluss auf jeden Fall zu.
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Unglaublich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Mücke3 berichtet als Patient  19.03.2012

Pro:

OP

Kontra:

Pflege und Nachversorgung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund eines auffälligen zytologischen Befundes in der Brust in Behandlung. Mir wurde eine OP empfohlen.
Die Organisation war ok. Wartezeiten: 1-3 Std. Das Gebäude, alt und dreckig, die Bediensteten freundlich.
Die OP .- Vorbereitungen ok. Gute Aufklärung. Die Narkose: ein Traum - hier verstand jemand seinen Job. Keinerlei Nebenwirkungen. Pünktlich aufgewacht. ABER: Nachversorgung eine Katastrophe: Drainage nicht unter Sog gesetzt, dadurch, Komplikationen, Überforderte Krankenschwestern, (nur kein Handgriff zuviel!) Nachtschwester war der einzige Lichtblick! - keine Wundversorgung, ich hatte nach 5 Wochen noch Probl. bei einem 4 cm großen Schnitt. (Bettnachbarin erhielt Antibiotika statt eines sauberen Wundverbandes.) Visite im Minutentakt ohne Diskretion, Betten werden nach Entlassung nur abgezogen ( Inlet nicht gewechselt- Igitt)- Essen oft kalt und es muß in der Mikro aufgewärmt werden. Hygiene ein Fremdwort- Folgen sind unabsehbar!!!
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Nasenscheidewand OP Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Sila62 berichtet als Patient  15.02.2012

Pro:

alle sehr freundlich

Kontra:

keine Dusche im Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Februar in der Klinik. Ich wurde sehr freundlich empfangen, bekam mein Zimmer zugewiesen und hatte von dort an meine Ruhe. Wenn ich aber eine Schwester brauchte, war sie nach einmaligen Läuten sofort da. Ich wurde nach der OP sehr aufmerksam beobachtet, ob ich Schmerzen hätte oder sonst alles ok ist. Ich hatte zu keiner Zeit Schmerzen und fühlte mich die ganze Zeit sehr gut betreut. Ich bekam auf Nachfrage "Sonderessen " Griessbrei, weil ich Angst hatte ich könnte nicht gut schlucken. Hat aber alles geklappt. Das Essen war gut und reichlich. Wenn man mobil ist kann man auch in der Eingangshalle in die Bäckerei, die u.a. auch warme Brötchen und Salate anbietet. Die Ärzte waren immer sehr geduldig, auch wenn ich sie mehrfach dasselbe gefragt habe.
Ich war rundum zufrieden und kann die Abteilung HNO der Klinik auf alle Fälle weiterempfehlen.
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Handwurzelknochenbruch - Negative Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
SBHN berichtet als Patient  26.01.2012

Pro:

---

Kontra:

Fehldiagnosen, Ignoranz, mangelndes Wissen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (2 mal mit Fehldiagnose heimgeschickt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Beratung/Aufklärung; kein offenes Ohr) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine internen Absprachen; komplett fehlendes Wissen über den "Fall") sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich (m,18) habe mir vor 5 Jahren bei einem Inlinersturz meine linke Hand verletzt und ging in die SLK Kliniken und wurde nach einiger Warterei (dauerte jedes Mal als ich da war ewig) aufgenommen, geröngt und mit der Diagnose "Prellung" mit (wirkungslosen) Schmerztabletten entlassen.
Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf vom KH, in dem mir mitgeteilt wurde, dass meine Verletzung wohl doch größer sei. Ein kleinerer Handwurzelknochen war gebrochen, jedoch zeigte man mir nicht welchen, sondern nur die ungefähre Stelle. So wurde meine Hand also für 6 Wochen eingegipst.
Nach 6 Wochen besuchte ich das KH zur Gipsabnahme mit Röntgung. Nach Stunden fragte mich jüngere Angestellte wo es denn weh tut (als wär der Bruch 2 Stunden her; ich glaube, so ewig gewartet haben zu müssen, weil sie nach einem Bruch gesucht haben, aber keinen gefunden haben. Wie auch, nach 6 Wochen Gips?). Ich erklärte ihr, dass der Bruch schon 6 Wochen her wäre und wo die verletzte Stelle war. Mir kams vor als würde sie nicht zuhören. Sicher war ich mir, als sie meinte:"da ist nichts gebrochen".

Von diesem kuriosen Besuch erzählte ich der Chirugie-Privat-Praxis zu der ich sonst gehe. Meine Vermutung bestätigte sich: Das KH hat etwas falsch gemacht. Mein Knochen war wohl nicht richtig verheilt (genaueres weiß ich bis heute nicht). Auf a) erneutes Brechen hatte ich sowas von keine Lust und b) weiteres Gipstragen "ersparte" ich mir dann dadurch, dass ich meine Hand einige Wochen sehr sehr schonte, denn in dieses - als Schlachthof - verspottete Krankenhaus wollte ich nicht mehr.
Heute schaut mir mein Knochen beim Anwinkeln der Hand entgegen, wobei ich Schmerzen habe. Seit wenigen Monaten fällt mir Sport auch sehr schwer und bei "Tastaturakrobatik" habe ich ebenfalls Schmerzen.
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Sehr große Prostata erfolgreich operiert Klinischer Fachbereich:  Urologie
 emilwag berichtet als Patient  26.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ende November 2011 wurde ich von Prof. Dr. Rassweiler mit dem Holmium-YAG-Laser erfolgreich an der Prostata operiert.
Ich hatte ein sehr großes Adenom (150 gr.) Bei dieser OP wurde gleichfalls noch ein papillarer Tumor an der Blase festgestellt und ebenfalls mittels bipolarer Elektroresektion abgetragen. Bereits am 3. Tag nach der OP konnte der Katheter entfernt werden und am Tag danach konnte ich entlassen werden. Nach 5 Wochen kann ich sagen, dass alles
sehr erfolgreich durchgeführt wurde, keinerlei Anzeichen einer
Inkontinenz oder Impotenz oder auch sonstiger Nachwehen.
Ich möchte auf diesem Wege nochmals allen, angefangen von
den Ärzten, dem Team bei der Visite, besonders auch Herrn
Dr. Rahm recht herzlich danken. Besonders hervorheben möchte ich auch die hervorragende Betreuung des Personals von der Station H 62, angefangen vom Personal beim allmorgendlichen Fiebermessen bis zur Nachtschwester. Auch
das Personal bei der Aufnahme und auch bin der urologischen
Ambulanz kann ich nur loben. Alle waren freundlich, nett und
keine Arbeit war zu viel, einfach alles ganz toll.
Zwei nagative Dinge: 1. Schade dass ich meinen Operateur,
Herrn Prof. Dr. Rassweiler nicht ein einiges Mal zu Gesicht bekommen habe, aber wichtig ist dass die OP so hervorragend durchgeführt wurde und 2. muss ich das Essen
bemängeln, das sehr zu wünschen übrig liess.
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Allein gelassen in der Chirurgie... Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
bi5 berichtet als Patient  15.12.2011

Pro:

???

Kontra:

Kommunikation, Interesse, Sachverstand, Pflege

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit diversen Bänderrissen im Knie im Gesundbrunnen gelandet. In acht Tagen Klinikaufenthalt hatte ich mit drei verschiedenen Ärzten zu tun, die alle verschiedene Ansichten kundtaten, wie mein Knie zu behandeln sei. Operieren, oder nicht - drei Mal ging es hin und her. Deren 'Beratung' war teilweise arrogant und schwer verständlich. Ansonsten war kein großes Interesse an meinem Fall festzustellen. Dank Fehleinschätzunges des Personals durfte ich mich über mehrfache Patellaluxationen freuen.
Nach 5 Tagen wurde erstmals meine Bettwäsche gewechselt. Verbandwechsel an meinem Knie erst am Tag der Entlassung, natürlich auf mein Nachfragen. Kein einziges Mal wurde das Knie 'inspiziert'! Auf alles musste man ewig warten. Ein Thrombosestrumpf lagerte beispielsweise 5 Stunden lang auf dem Zimmertisch, bis sich jemand bequemte (auf Nachfragen, klar), ihn mir anzuziehen. An Informationen ranzukommen war ein Ding der Unmöglichkeit. Einen Physiotherapeuten sah ich erst am vorletzten Tag.
Glücklicherweise war ich noch ein relativ mobiler Fall. Die älteren Damen, mit denen ich mein Zimmer teilte, hatten da weniger Glück. Die taten mir teilweise richtig leid. Die Kommunikation über den Notknopf funktionierte nur leidlich - wenn denn der Stecker gesteckt war... Das Personal - Ärzte wie Schwestern - schien komplett überfordert, gestresst und auch etwas desinteressiert zu sein, die Kommunikation zwischen ihnen war mangelhaft.
Nach acht langen, frustrierenden Tagen rettete ich mich zu jemanden, der sich (hoffentlich) auskennt - meinem Orthopäden.
Gutes zum Schluss: Lichtblicke waren einige nette Schwestern und die Physiotherapeuten. Das Essen war okay. Ebenso Serviceangebote, wie Krankenhausbücherei und Getränkeversorgung.

Im Jahr 1999 war ich schon einmal in der Chirurgie 'zu Gast', und hätte ich damals eine Bewertung abgegeben, hätte die komplett anders ausgesehen. Vielen Dank der Politik in unserem Land?!

Empfehlung? Hoffentlich nie wieder!!!
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Fehldiagnose Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 deMerve berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.12.2011

Pro:

nachts mit Beleuchtung

Kontra:

miese und obeflächliche Diagnosen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (lieber 1600 Euro Krankentransport als dort hin) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall wurde mein Bekannter von Italien nach Deutschland überführt und wurde von mir in die Klinik gefahren. Er klagte über starke Kopfschmerzen. Nach drei Stunden Wartezeit auf der unterbesetzten Notaufnahme wurden wir ohne Röntgen heimgeschickt mit der Diagnose Gehirnerschütterung. Als nachts die Schmerzen stärker wurden kam er ins Katharinenhospital Stuttgart. Diagnose: 4 facher Schädelbruch der mit zwei Platten fixiert wurde.
Ich persönlich habe mit dem Gesundbrunnen auch keine gute Erfahrungen gemacht was mich dazu veranlasst um diese Einrichtung einen weiten Bogen zu machen.
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Med. Notfall Klinischer Fachbereich:  Innere
 nana61 berichtet als Patient  28.11.2011

Pro:

Personal sehr freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 06.11.11 auf die Innere als Notfall eingewiesen.
Das gesamte med. Team arbeitete fachlich sehr gut.
Auch wurde ich sehr freundlich behandelt.
Das KKH konnte ich nach ein paar Stunden wieder verlassen.
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Urologische Klinik & Station H61 - Fazit: Sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Josh81 berichtet als Patient  15.11.2011

Pro:

Empathie, Freundlichkeit, Kompetenz & Respekt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Also, ich kann über die urologische Klinik und die dazu gehörende Station H61 wirklich kein schlechtes Wort verlieren, aber nun mal der Reihe nach:

Die Aufnahmeprozedur fand vorbildlich statt, es wurde nochmals die Diagnose gefestigt (maligner Hodentumor), die Aufklärung und die Vorgehensweise bezüglich des Eingriffs wurde sehr genau erklärt, man ging gezielt auf meine Fragen ein. Die gesamten Voruntersuchungen und auch die Aufnahme zur Station, Zimmerbezug etc. liefen sehr koordiniert & "wie am Schnürchen" ab.

Man hatte sowie beim Personal als auch bei den Ärzten stets den Eindruck, dass sie ihren Job gerne machen und das nötige Maß an Empathie und Respekt den Patienten gegenüber zeigen. (Ich denke, gerade bei jungen Krebspatienten ist das wichtig.)

Auch die Verpflegung war (für ein Krankenhaus) gut, das Zimmer war sauber & gepflegt, die gesamten Abläufe in der Klinik waren ordentlich & pünktlich. Man konnte gewissermaßen "die Uhr danach stellen", wann das Pflegepersonal kommt und die Visiten stattfinden.

Bezüglich der Dienstleistungen (in meinem Fall lautete die Fragestellung "Schwerbehindertenausweise" & "Anspruch auf Reha") konnten informativ und klärend beantwortet werden.

An dieser Stelle noch mal ein herzliches "Dankeschön" an Prof. Dr. R. & das gesamte Team der urologischen Abteilungen! Ich bin davon überzeugt, dass sich ein "angenehmer" Krankenhausaufenthalt positiv auf das Genesungsergebnis auswirken kann.
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Gute Qualität unter schwierigen Bedingungen Klinischer Fachbereich:  Innere
 Anitra berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.10.2011

Pro:

Pflegedienst

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Alle Berufsgruppen leisten gute bis sehr gute Arbeit. Die Bedingungen sind für alle Beteiligten schwierig: Schneller Wechsel von Patienten, die im Schnitt immer älter werden, aufwändige Untersuchungen mit komplexer Nachbetreuung, zum Teil lange Wege, die gute Koordination erfordern, etc.. Alles in allem ein logistischer Kraftakt. Personal bildet sich regelmäßig fort, kontinuierliche Verbesserungen auf allen Gebieten resultieren daraus. Diese Entwicklung erkennen wir durch viele Kontakte über Jahre hinweg. Schade, dass hier überwiegend negative Bewertungen zu lesen sind. Wir vermuten, dass die vielen Zufriedenen einfach kein Bedürfnis haben, sich zu äußern!
Wir wünschen allen Patienten, Angehörigen und Beschäftigten alles Gute und viel Kraft!

Kommentare

Kommentar von cb56  am 15.11.2011
Diesen Ausführungen kann nur widersprochen werden. Es gibt kaum eine schlechtere Klinik, was den Umgang mit den Patienten angeht. Sicher gibt es auch dort gute Ärzte, aber das Pflegepersonal auf Station ist überwiegend unfreundlich und unmotiviert und man hat das Gefühl zu stören. Entweder ist niemand im Schwesternzimmer oder man stört beim Kaffeetrinken und Zusammensitzen.
Mein 83-jähriger Vater hat am 3. Tag nach seiner Einlieferung noch keinen Arzt gesehen auf Station, und das als Privatpatient, auch wenn man nachfragt und einen Arzt sprechen möchte, ist angeblich keiner da. Geschirr von den Mahlzeiten steht fast den ganzen Tag im Zimmer herum, Pflegepersonal lässt sich stundenlang nicht blicken. Man kann nur froh sein, wenn man nicht in diese Klinik muss!
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Geht gar nicht! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 sonny47 berichtet als Patient  12.10.2011

Pro:

Frau T. im Sekretäriat

Kontra:

einfach nur schlecht!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin Krebspatientin und muß sagen ich kann diese Klinik leider nicht empfehlen. Es gibt ganz wenige Ausnahmen an Ärzte die kompetent in diesem Bereich sind. Selbst der Leiter dieser Abteilung interessiert die Missstände nicht die in diesem Krankenhaus offensichtlich sind. Lobenwert sind Frau DR. T und Proffesor Dr. L.
Pflegepersonal sehr unfreundlich und unmenschlich. Meistens schlecht gelaunt und kein bisschen einfühlsam. Man hat sogar das Gefühl als Patient, dass man die Damen stört! Oft ist niemand im Schwesternzimmer, sind aber alle gerne beim Kaffee trinken! Ich finde diese Behandlung, vorallem für Krebspatienten eine Zumutung!!! Dieses Haus ist mehr Schein als Sein! Man sollte sich lieber an Heidelberg orientieren, da ist man Patient wie es sein soll. Das Gesamte Pflegepersonal gehört in HD geschult! Sorry, hätte liebend gerne etwas lobenswerteres geschrieben.
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Keine Angst vor dem Eingriff Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
Moniwiese berichtet als Patient  25.09.2011

Pro:

Freundliches Team mit hoher Kompetenz

Kontra:

Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auffallend war für mich die Freundlichkeit und das Einfühlungsvermögen vom Chefarzt Prof. L. und seinem ganzen Team. Er hatte genügend Zeit für mich und ich fühlte mich trotz einer ernsten Diagnose immer gut aufgehoben. Dazu kommt eine (für mich natürlich schwer einzuschätzende) hohe fachliche wie menschliche Kompetenz. Diese bestätigte sich durch einen perfekten chirurgischen Eingriff in entspannter Atmosphäre - bin sonst ein ziemlicher Angsthase. Aber auch die Pflege war freundlich und motiviert, man merkt, in dieser Klinik stimmt einfach die Atmosphäre in der gesamten Mitarbeiterschaft. Bitte weiter so!
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spätabort Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Kristin2011 berichtet als Patient  30.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr nett die Krankenschwestern,
Die Ärzte sehr einfühlsam bei bereden für was man sich entschieden hat und wie es dann weiter verfahren wird.

Zimmer täglich gesäubert

Essen super hab ich persönlich noch nicht so erlebt mit soviel abwegslung

Dienstleistungen sind durchschnittlich gut!
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Für mich war alles bestens Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Dschulsi berichtet als Patient  05.08.2011

Pro:

Hebammen

Kontra:

fällt mir im Moment nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005 und 2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe sowohl 2005 als auch 2008 hier entbunden und muss sagen, ich hatte Glück sowohl mit den Hebammen als auch mit den zum Zeitpunkt der Entbindung anwesenden Ärzten.
Die erste Geburt war nach mehreren Stunden doch noch in einem Kaiserschnitt geendet, die betreuuende Hebamme war sehr nett und kompetent und das OP-Team war ebenfalls sehr nett und die Behandlung absolut in Ordnung. Die zweite Geburt war auch keine leichte, aber die Hebamme stand mir die ganze Zeit mit Rat und Hilfe zur Seite. Auch die Ärztin war die ganze Zeit sehr einfühlsam und nett. Ich war mit beiden Behandlungen voll zufrieden. Das Einzige was ich nach der ersten Geburt bemängeln muss, war eine Nachbehandlung wegen Probleme mit der Narbe, die völlig unerwartet zu Hause nachts auftraten. Nach einem Anruf in der Klinik, wurde mir gesagt ich solle gleich morgens vorbeikommen, was ich in meiner Besorgnis und Unsicherheit auch gleich um 7 Uhr getan habe. Dann musste ich ewig warten, bis ich dran kam und als die Ärztin dann kam, hat sie mich erst mal angepflaumt, ich solle mir doch beim nächsten Mal eine christlichere Zeit aussuchen !!! Und kurz davor hab ich auch von einer Schwester schon eine unfreundliche Behandlung erfahren, weil ich blöderweise um diese Zeit noch keine Überweisung dabei hatte !!
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Eine Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Gabi1401 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.08.2011

Pro:

 

Kontra:

leider so ziemlich alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich gehöre ganz sicher nicht zu Leuten die viel nörgeln und habe viel Verständniss, aber was in dieser Klinik abläuft spottet jeder Beschreibung.
Die Versorgung der Patienten ( auch der frisch operierten ) kann Aufgrund des Personalmangels nicht gewährleistet werden.
Sehr selten schaut überhaupt mal jemand ins Zimmer, wenn man läutet wird man mit einer Zentrale verbunden die dann wiederum auf der Station anrufen. So kommt es zu vielen Missverständnissen. Oft dauert es eine Stunde bis überhaupt jemand kommt.
Die hygienischen Bedingungen sind unterirdisch.
Es erfolgte nach der OP auch auf mehrmalige Bitten hin keine Erklärung was denn nun gemacht wurde, warum die Schnitte anders sind als besprochen, warum es länger dauerte.
Die Ärzte haben so gut wie keine Zeit.
Im Op Bericht wurde der falsche Fuß angegeben.
Das Bett wurde tagelang nicht bezogen, obwohl es verschwitzt und fleckig war.
Wer keinen Angehörigen dabei hat ist dort verloren.

Ich kann nur abraten.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2011
Personalmangel- im Zeitalter des "Computers" müßten die doch Alle mehr Zeit haben.
Es sei denn, es ist kaum Personal.
Hallo-Patientensicherheit.
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Rudi geht nie mehr in diese Klinik Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Rudi45 berichtet als Patient  01.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ende Juli 2011 war ich mit einem Fersenbeintrümmerbruch auf Empfehlung in dieser Klinik. Weil es ein Notfall war, mußte ich ca. 4 h auf die Behandlung warten. Es wurde ein CT gemacht und anschließend der Eingriff erklärt. Darauf folgte die Verlegung auf Station. Ein OP-Termin konnte noch nicht benannt werden. Am nächsten Tag gab es dann den Termin, 1 Woche später. Ich habe dann die Klinik verlassen und bin 1 Woche später wieder hin.
Voruntersuchungen, nochmalige Besprechung wurde nach 2 h Wartezeit vorgenommen. Auf mein Bett mußte ich 5 h warten in dieser Zeit hat sich keiner um mich gekümmert. Hatte aber nach Bezug des Bettes sofort absolute Bettruhe.
Der Eingriff schien erfolgreich verlaufen zu sein. Allerdings hat sich nach der OP wieder kaum jemand um mich gekümmert. Das Pflegepersonal wußte zum Teil noch nicht einmal, dass ich schon die OP hinter mir hatte. Eine Übergabe scheint nicht, oder nur sehr unzureichend zu erfolgen.
Hygenische Zustände sind in meinen Augen untragbar. So wurde z. B. in den 5 Tagen meines aufenthaltes nicht einmal das Bett gemacht, geschweige denn frisch bezogen, obwohl ich mich nach der Narkose leicht übergeben mußte. Beim unabsichtlichen ziehen de Drainageschlauches entstand ein größerer Blutfleck auf Boden oder Bett. Darum hat sich auch niemand gekümmert. Ist nicht unser Job, kam es vom Pflegepersonal, macht die Putzfrau. Leider kam die aber erst am nächsten Tag.
Gespräche mit Ärzten war praktisch unmöglich, weil keine Zeit. Das Pflegepersonal heillos überfordert, keine liebevolles Wort, höchstens mal, "brauchen die Herrn noch was", das war es.

Ich kann diese Klinik weder weiterempfehlen, noch werde ich sie jemals wieder aufsuchen.
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Nie mehr dieses Krankenhaus! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 BVBFAN_a_775 berichtet als Patient  05.06.2011

Pro:

Schmerztherapie, Aufwachraum nach OP

Kontra:

Verhalten der meisten Ärzte, Terminweitergabe,.....

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von der pflegerischen Seite her ist man gut versorgt!
Allerdings werden wichtige Informationen für Patienten erst nach mehrmaligen Nachfragen gegeben! Von den Ärzten wird man stellenweise wie "Luft" behandelt! Vor allem bei der Visite am Morgen! Allerdings gibt es auch bei den Ärzten die positiven Ausnahmen(leider viel zu wenig)! Zur Schmerztherapie und Aufwachraum nach der OP kann man echt nur sagen 1A! Das sind aber leider auch schon die einzigsten Sachen bei denen dieses Krankenhaus eine Topbewertung verdient hat! Ein weiteres großes Manko ist außerdem noch das man als Patient das Gefühl hat das sich die Ärzte nicht absprechen untereinander! Man bekommt von drei verschiedenen Ärzten drei verschiedene Informationen und darf sich dann die passende raus suchen! An der Entlassung müsste auch einiges verbessert werden! Warten bis Abends halb sieben bis man alle Papiere bekommt!
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Vasektomie Klinischer Fachbereich:  Urologie
 garp64 berichtet als Patient  17.05.2011

Pro:

Freundlichkeit und Kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vasektomieren lassen. Vom ersten bis zum letzten Kontakt habe ich das Klinikpersonal und die Ärzte als kompetent und sehr hilfsbereit und freundlich empfunden. Zu jederzeit habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sandra2010 berichtet als Patient  15.05.2010

Pro:

Frühstücksbuffet, flotte OP

Kontra:

Betreuung, Hygiene, null Erholung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (im abkassieren fürs Familienzimmer waren Sie schnell) keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Entbindung. Erstmal merkte man nicht, dass die Herztöne des Babys schlecht waren, da man mit Kaffeekränzchen beschäftigt war. Der Hebamme ging die Geburt zu langsam, die Fruchtblase wurde aufgestochen und dadurch wurde dann eine Not-OP (Kaiserschnitt) nötig (Nabelschnurvorfall). Das finden des Notfallknopfes durch die Schwester dauerte einige Minuten - unglaublich - es ging nämlich um Leben und Tod. OP war grauenvoll, ohne große Worte in Narkose versetzt worden - traumatisch. Familienzimmer ok. Keinerlei Ruhe, 5 Tage stationär, fast ohne Schlaf. Dauernd kam jemand ins Zimmer, das pro Tag 70 Euro extra kostete. Keine Erholung möglich. Und immer beim Essen die Frage nach dem heutigen Stuhlgang. Lernschwester die unfähig war Puls zu messen. Von Hygiene, besonders im Bad, keine Spur. An den Wänden klebten noch Haare und Sonstiges von der Vorbewohnerin - bääh! Eingangsbereich des KRH grauenvoll, alles steht voll mit Leuten die rauchen. Da kann man zeitweise fast nicht durchlaufen, grauenvoll. Für ein Krankenhaus eine Zumutung. Der Boden übersät mit Kippen. Null Kontrolle, jeder kann überall rumlaufen und in die Zimmer oder sonstige Räume - kümmert dort niemand. Nur die Entb.station ist zugeschlossen. Es gab nur 2 Schwestern, die freundlich und kompetent waren, Rest eine Katastrophe. Da gabs sogar richtig Streit. Mein Fazit: Rette sich wer kann :-)
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Unfallchirurgie/Orthopädie sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Sandra32 berichtet als Patient  14.05.2010

Pro:

Einfach alles

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (jedoch wurde man immer lange Zeit (frierend) auf dem Krankenhausflur abgestellt, bis man endlich in den Röntgensaal geschoben wurde.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Reitunfall wurde ich von Dr. Oppermann an der Wirbelsäule operiert. Ich wurde von der Einlieferung bis zur Verlegung in die Spezialklinik sehr gut behandelt und betreut. Diesem Team lag sehr viel an meiner Gesundheit. Das hat man gemerkt. Die Narben sind (dank der Klammermethode) sehr gut verheilt.

Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an Dr. Oppermann und das gesamte Team, welches mich in dieser schweren Zeit so liebevoll betreut hat. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Pfusch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Lilian berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.02.2010

Pro:

Intensivstation

Kontra:

Organisation, Ärzte, Pflege, Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wer keine Angehörigen hat die sich kümmern ist dort verloren) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es fand kaum Beratung statt; wenn, dann unter unglaublichen datenschutzrechtlichen Bedingungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (weder für die Patienten noch für die Angehörigen Verständnis und Zeit vorhanden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in dieser Klinik ein bösartiger Tumor am Mastdarm entfernt, er erhielt einen dauerhaften Anus praeter (künstlicher Darmausgang). Da ich selbst Krankenschwester bin (gottseidank nicht in dieser Klinik!) habe ich meinen Vater natürlich jeden Tag besucht. Schon die (angemeldete!!!) Aufnahme dauerte von morgens um 9 bis abends um 17 Uhr. Keiner wusste Bescheid, wir wurden von einer Stelle zur anderen geschickt. Auf Station G62 war kein Bett vorhanden, niemand wusste was von einer Aufnahme. Die Station ist schmutzig, die Reinigungskraft wischt nur jeden 2. Tag. . Nach der OP mehrere unglaubliche Vorfälle, z.B. wurden meinem Vater gegen seinen ausdrücklichen Wunsch weiterhin Schmerzmittel i.v. verabreicht (der Pfleger meinte nur das sei schließlich so angesetzt). Es lag gleichzeitig ein Patient mit Verdacht auf MRSA (gefährliche Krankenhauskeime) auf dem Zimmer, dieser wurde erst im Laufe des Tages isoliert. Mein Vater bekam Fieber, wobei seine Temperatur nur 2x täglich kontrolliert wurde. Das Arztgespräch (musste ich massiv einfordern)fand auf dem Flur statt. Mein Vater wurde schließlich Freitag entlassen (mit pathologischen Werten, wie ich dem Arztbrief entnehmen konnte). 2 Std. nach Entlassung platzte die Narbe am Gesäß, Eiter lief aus. Erneut Notaufnahme. Ein Arztgespräch fand erneut erst nach mehrmaligem (jetzt auch verständlicherweise wütendem) Nachfragen u. dann unvollständig statt, der Arzt ging nicht auf meine zu recht vorgebrachten Fragen und Kritik ein. Er meinte, da ich ja Krankenschwester sei könne ich die Wunde zuhause spülen und versorgen, mein Vater werde demnächst entlassen. Andernfalls müsse er halt täglich in der Ambulanz zum Verbandswechsel vorstellig werden. Ein Abstrich auf MRSA erfolgte erst nach Drängen meinerseits. Keine Aufklärung, keine Entschuldigung. Anscheinend waren wir zu kritisch und unbequem. Fazit: Nie wieder diese Klinik! Werde mich bei der Geschäftsleitung, Kasse, MDK usw schriftlich beschweren!

Kommentare

Kommentar von carowe  am 16.04.2010
Hallo Lilian, ich arbeite an einem Fernseh-Bericht zum Thema MRSA und suche Betroffene in Baden-Württemberg. Es wäre sehr nett, wenn Sie sich bei mir melden könnten! Vielen Dank! Caroline, filmmanufaktur@web.de
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medizinische versorgung sehr gut, essen übel Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
sam09 berichtet als Patient  20.10.2009

Pro:

medizinsche versorgung

Kontra:

essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

mir wurde in der Hautklinik ein Basaliom entfernt.
Prof. Löffler und sein Team sind in jeglicher Beziehung hervorragend!

Die Unterbringung und die Betreuung war gut.

Das Essen in dieser Klinik ist jedoch eine Zumutung!
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Eine RoutineOP? aha.. Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 klee berichtet als Patient  23.07.2009

Pro:

Nachtschwester

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Meine Geschmacksnerven wurden bei der OP beschädigt und der Arzt meinte nur "Das ist normal" und gab mir sonst keine Erklärung.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurden im Juni 2009 die Mandeln entfern und ich habe folgende Erfahrungen gemacht:

- In meinem Zimmer lagen noch 2 andere Frauen, die sich beide ihr Kanülen selbst entfernen mussten, weil die Schwestern trotz mehrmaliger Nachfrage und stundenlanger Wartezeit nicht auftauchten.

-Mir wurde die Kanüle so unglücklich gesetzt, dass ich am Tag nach der OP nicht einmal Zahnpasta aus der Tube drücken konnte. Als ich dann um eine Entfernung der Kanüle bat, wurde ich erst von den Schwestern und dann von einem arroganten Assistenzarzt angemotzt, es hieß, dass eine Entfernung vor dem 3. Tag nach der OP unmöglich sei. Gott sei Dank war aber genau an diesem Tag Chefarztvisite. Nachdem ich ausdrücklich klargemacht hatte, dass der Arm mir gehört und ich über Fremdkörper in meinen Körperteilen selbst entscheiden will, wurde die Kanüle entfernt. Der Assistenzarzt war danach aber ziemlich sauer. Ich hätte einer neuen Kanüle an einer anderen Stelle auch zugestimmt, aber das wollten sie nicht.

- Ich bekam eine Schmerztablette weniger, als meine Bettnachbarinnen und konnte stundenlang nicht reden oder trinken. Die Schwestern meinten "Das hätte seine Gründe" warum ich nur 3 Tabletten bekam. Der einzige Lichtblick war die verständnisvolle Nachtschwester, die für eine angemessene Schmerzmitteldosis sorgte. Leider eben erst in der Nacht..

- Die Ärzte waren inkompetent. Ich meine nicht während der OP, sondern danach. Einfach im Umgang mit den Menschen. Auf die Frage, wann ich denn wieder duschen dürfe bekam ich 3 (!) verschiedene Antworten von 3 verschiedenen Ärzten. Man will nach einer OP ja nichts falsch machen und kein unnötiges Risiko eingehen. Wenn die Bettnachbarin aber schon nach dem 3. Tag vorsichtig duscht und einem dann erzählt wird, dass man erst am 5./10. Tag überhaupt ans duschen denken darf, ist man sehr verwirrt.

- Die Ärzte kommen jeden Tag zur Visite, schauen in den Mund und sagen "aah, das sieht seeeeeehr gut aus"
Jeden Tag. Wirklich.
Keine Informationen, nichts.

- Auch wurden wir öfter mal verwechselt, trotz Namensschildern auf Bett & Arm.

- Das Essen war richtig schlecht. Ich war froh, dass auf dem Gang immer Suppe bereitstand, die konnte man essen.

- Meine vegetarische Bettnachbarin bekam stets zuerst Fleisch, dann nach einer halben Stunde endlich ihr richtiges Essen. In den ersten Tagen nach der OP bekommt man nur Flüssignahrung (Brei, Suppe etc.), ich bekam aber normales Essen und musste mich um meine Flüssignahrung kümmern.

- Außerdem ist öfter mal kein Ansprechpartner (Schwester öä) zu finden. Wie meine Bettnachbarin sagte: "Wir könnten morgens nach der Visite abhauen, sie würden vielleicht um 22/23 Uhr merken, dass wir weg sind." Man kam sich sehr allein gelassen vor. Vorallem die Kinder auf der Station taten mir leid. Die Schwestern waren sehr unfreundlich zu ihnen und überhaupt nicht einfühlsam.

Alles in Allem kein schöner Aufenthalt. ---> Habe mich einen Tag früher entlassen lassen und bin sofort zum HNO-Arzt meines Vertrauens gegangen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2011
Die Bettnachbarin war ja witzig!
Aber,sie hatte bestimmt recht.
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Lieblose Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 dadira berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.05.2009

Pro:

Lernschwester Kinderkrankenpflege

Kontra:

restliches Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (damals 9 Jahre alt) wurde Anfang 2005 mit starken Bauchschmerzen, Fieber und schlechtem Allgemeinzustand von unserem Kinderarzt in diese Klinik eingewiesen. Verdacht auf Appendizitis. Nach ewig langer Wartezeit in der Ambulanz (Prioritäten werden nicht gesetzt) und mehrmaligem Nachfragen erfolgte endlich die Erstuntersuchung und darauf folgend, die Aufnahme auf die chirurgische Kinderstation.
Mehrere Untersuchungen folgten, der Chefarzt der Abteilung war zwar eilig, aber nett, die Assistenzärztin hat sich erst auf Nachfrage vorgestellt und das weitere Vorgehen erläutert.
Wirklich geärgert hat mich dann aber das lieblose, genervt wirkende Verhalten der Krankenschwestern (ausgenommen zwei ausgesprochen nette Lernschwestern).
Vor allem mein Beschluß bei meinem Sohn zu bleiben, auch über Nacht, (verwaltungstechnisch kein Problem) wurde nicht begrüßt.
Habe meinen Sohn in der Nacht dann übrigens mehrere Male daran gehindert, sich im Fieberwahn den Venenzugang zu ziehen bzw. aus dem Bett zu klettern oder gar zu fallen...
Nachdem am nächsten Tag die Diagnose noch immer nicht feststand und unserem Sohn vom Pflegepersonal klargemacht wurde, dass er als sooo großer Junge doch nicht die Mama am Krankenbett bräuchte, war das Maß voll.
Entlassung auf eigene Verantwortung.
Und: Nie wieder chirurgische Kinderstation am Klinikum Gesundbrunnen in Heilbronn.
PS. Ein halbes Jahr später wurde unser Sohn mit der gleichen Symptomatik in der Ambulanz einer anderen Klinik untersucht. Sobald sein jämmerlicher Zustand bemerkt wurde, durfte er sich sofort auf eine Liege legen.
Auch das weitere Vorgehen in dieser Klinik war vorbildlich.
Unserem Sohn wurde noch am selben Abend der hochgradig entzündete Blinddarm entnommen.
Ich habe diese Seite leider jetzt erst entdeckt, hätte sonst schon früher geschrieben.
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Gute Ärzte, Diagnostik und medizin. Behandlung Klinischer Fachbereich:  Innere
sunny2003 berichtet als Patient  16.02.2009

Pro:

hervorragende medizinische Behandlung

Kontra:

Wie überall: zuviele Patienten, zu wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich erfuhr eine sehr persönliche einfühlsame Betreuung durch die Ärzte. Auch die medizinische Behandlung war hervorragend, insbesondere durch den regen Austausch der Ärzte in den verschiedenen Fachbereichen.
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unzumutbare Zustände Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 thomas1972 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.01.2009

Pro:

 

Kontra:

Menschlichkeit - ein Fremdwort

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (warum gibt es hier nicht sehr sehr unzufrieden?) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (es fand keine statt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (kann ich nichts dazu sagen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War mit dem Kind (6) wegen sehr starker Ohrenschmerzen in der Klinik - nie nie wieder. Ich musste fast 10 Minuten draussen warten, bis uns geöffnet wurde - standen mit dem Kind in der Eiseskälte!!!
Dann kam noch ein weiteres Kind dazu.
Als wir drinnen waren wurde uns gesagt, entweder Sie warten 3 Stunden oder sie gehen wieder - und wegen einem roten Ohr macht sowieso kein Arzt was!!!!
Am nächsten Tag beim Ohrenarzt wurde dann eine schwere Mittelohrentzündung festgestellt... wir werden dieses Krankenhaus weder weiterempfehlen noch jemals wieder betreten!!!
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Nie mehr dieses Krankewhaus Klinischer Fachbereich:  Entbindung
DianaLello berichtet als Patient  13.11.2008

Pro:

nichts

Kontra:

Wartezeiten sind viel zu lange

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach schlechte Beratung,schlechter Service,unqualifiziertes Personal,Unterbesetzung in jeder Hinsicht,

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2011
Der "Computer" erleichtert die Arbeit in jeden Beruf. Auch in Kliniken( Schreibkram ist schneller zu bewältigen usw.)
Gerade heute- wäre es möglich, lange,aufklärende Gespräche mit Patient/Angehörigen zu führen. Auch das Personal müßte mehr Zeit haben,sich mehr ,um die Pflege der Patienten/innen
zu kümmern.
Sicher schreibt Jemand:"Da haben Sie aber Unrecht usw.
Wenn man aber genau überlegt, könnte man doch recht haben !!!
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Menschlichkeit kennt man hier nicht! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
HanniNanni berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.10.2008

Pro:

Die Brückenschwestern sind wahre Engel

Kontra:

Ärzte und Schwestern fühlen sich nicht verantwortlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Welche Beratung?) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter war hier mehrfach stationär sowie ambulant in Behandlung.

Während der ambulanten Chemo-Therapien musste die geschwächte Frau stundenlange Wartezeiten in Kauf nehmen.

Bei dem stationären Aufenthalt wurde nicht nachgesehen, ob sie überhaupt ihre Mahlzeiten isst, geschwiegeden ob sie jegliche Flüssigkeit zu sich nimmt. Nachmittags stand noch das unangerührte Frühstückstablett im Zimmer.

Als sie zu schwach war, um sich selbst aufzurichten, um etwas zu trinken, fragte sie eine Schwester um Hilfe. Diese meinte: "Ich mache mir doch mein Kreuz nicht kaputt". (Unsere Mutter war zu diesem Zeitpunkt total abgemagert und wog vielleicht 55 Kilo.)

Weil wie so oft keine Zimmer frei waren, wurde sie mehr als nur einmal mitten auf dem Flur platziert, auch mit hohem Fieber.

DAs gesamte Personal ist psychologisch absolut inkompetent. Weder wir als Angehörige, noch unsere Mutter wurden in dieser schweren Situation psychologisch betreut, bzw. wenigstens in irgendeiner Weise unterstützt. Meiner Mutter wurden Sätze wie "Wenn wir jetzt nichts unternehmen, haben Sie noch 2 Wochen zu Leben" oder "Besser, sie suchen so langsam ein Hospiz" an den Kopf geworfen.

Die einzige Hilfe war unsere Brückenschwester. Sie war die einzige, die und mit Rat und Tat zur Seite stand. Ohne sie wären wir hier verzweifelt.

Unsere Mutter wurde noch zur ambulanten Chemo zitiert, als sie schon totkrank war und kaum laufen konnte und absehbar war, dass sie bald sterben würde. Ein kompetenter, menschlich handelnder Arzt hätte hier erkennen müssen, dass man die Frau besser zum Sterben nach Hause schickt und ihr die Würde erhält und sie nicht noch mit den abartigen Nebenwirkungen der Chemo belastet (im Endstadium). Aber mit den teuren Medikamenten kann man ja noch viel Geld machen.

Uns wurde nahe gelegt, unsere Mutter in ein Hospiz oder dergleichen zu schicken. Unser Vorhaben, sie zu hause sterben zu lassen, wurde versucht, uns auszureden. Zum Glück hörten wir nicht darauf und konnten uns auf unsere Brückschwester absolut verlassen.

Als sie 2 Jahre vor ihrem Tod eine HIrnmethastase hatte, wurde der ganze Kopf bestrahlt. Es wurde nciht vorgeschlagen, die einzelne Metastase erst mal zu einzeln bestrahlen. Diese Vorgehensweise wäre primär angesagt, wie mir ein Hirntumorforscher versicherte.

Die Spätfolgen der Ganzkopfbestrahlung waren, dass sich das Hirn langsam aufgelöst hat, unsere Mutter immer verwirrter wurde und ein Organ nach dem anderen aufhörte zu funktionieren, bis sie letztlich erlöst wurde. Von Lebensqualität kann hier keine Rede sein.

Während der stationären Aufenthalte war es kaum möglich, einen Arzt ans Telefon zu bekommen, bzw. zu einem persönlichen Termin zu treffen. Alles wurde zwischen Tür und Angel besprochen. Erst nach mehrfachen Aufforderungen, wurde ein Gespräch in die wege geleitet, das uns leider nicht weiter half.

Meine Mutter war durch die Bestrahlung geistig sehr verwirrt. Darauf wurde auch nicht eingegangen. Wir fanden unsere Mutter einmal nackt auf dem Boden liegend neben ihrem Krankenhausbett, niemand fühlte sich verantwortlich.

Erst als wir unsere Mutter nach hause holten und die Fürsorge, Unterstützung und Hilfe von der Brückenschwester, freien Pflegediensten und unserer tollen Hausärztin erfuhren, fühlte sich unsere Mutter wohl und konnte zufrieden einschlafen.

Niemals mehr werde ich dieses Krankenhaus freiwillig besuchen. ich habe noch niemals etwas so menschenunwürdiges erlebt und mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich mir vorstelle, wie mit meiner Mutter dort umgegangen wurde.

Meiner Meinung nach stimmt hier das Management nicht. Das gesamte Personal ist überfordert, unfreundlich und in manchen Bereichen zu wenig weitergebildet.

Anzumerken sei noch, dass es im letzten Jahr nicht mal eine Palliativstation gab, die Klinik sich dann aber als onkologischen Schwerpunkt im Raum Heilbronn sieht.

2 Kommentare

Kommentar von orlando  am 17.03.2009
Ich kann diesen Bericht ganz und gar nicht bestätigen, da ich gänzlich andere Erfahrungen gemacht habe. Möglicherweise bezieht sich der Bericht auf eine Abteilung, die es 2007 so noch gar nicht gab (Neugründung?). Die Onkologie, die ich kennen gelernt habe, habe ich gerade wegen Ihrer Menschlichkeit so schätzen gelernt, auch die psychoonkologische Betreuung ist sehr hilfreich. Neben der guten Brückenpflege ist besonders die Palliativstation zu loben, das Team dort arbeit in allen Belangen sehr professionell (z.B. Lymphdrainage usw.).
Die Ärzte und Ärztinnen machen einen sehr guten Eindruck und nehmen sich sehr viel Zeit, was nicht selbstverständlich ist. Alles in allem wirklich sehr zu empfehlen !

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Kommentar von heike50  am 30.08.2011
Liebe HanniNanni,
was Sie für Ihre Mutter getan haben,wird Gott Ihnen hoch anrechnen. Sie haben sich sehr gut ,um Ihre Mutter gekümmert.
Das man Ihre Mutter nackt auf dem Boden fand, ist einfach ganz ganz schlimm... Die "Würde des Menschen" ist unantastbar.

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Prostata-Schlüsselloch-OP durch Prof.Rassweiler Klinischer Fachbereich:  Urologie
Friedrich berichtet als Patient  07.08.2008

Pro:

Es war alles sehr gut, Ärzte und Klink

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Urologie Heilbronn ist hervorragend) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Prof.Dr.Rassweiler, einer der besten Urologen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich hatte im März 2008 eine Prostata-Schlüsselloch-OP
durch Prof.Dr.Rassweiler und kann aufgrund meiner
guten Erfahrungen den Arzt u.das Krankenhaus allen
Patienten bestens empfehlen. Herr Prof Rassweiler ist einer
der besten Ärzte auf diesem Gebiet und auch alle anderen
Ärzte und Mitarbeiter in der Klinik waren sehr gut.Obwohl
ich ca.300km Anfahrt zum Krankenhaus hatte würde ich es
jederzeit wieder machen. Für das gute OP-Ergebnis und
meine gesundheitliche Wiederherstellung möchte ich allen
in der Klinik nochmals danken.
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Der Patient ist eine "Nummer"...... Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Ruby berichtet als Patient  25.06.2008

Pro:

Nur die Verwaltung ist okay....

Kontra:

Gesamt gesehen "sehr unzufrieden" !!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der "Frauenabteilung" zu einer Operation.
Die überaus gestressten Schwestern hatten kaum Zeit für den einzelnen Patienten (wofür sie ja zum Großteil nichts können - zu wenig Personal).
In Bezug auf Medikamente wurde einem nicht viel erklärt (warum,weswegen,wofür???).....
Auf meine Fragen oder Probleme ist man nicht eingegangen. Als ich nach der OP tagelang über Schmerzen klagte (das war nicht meine erste OP und ich kenne ja wohl meinen eigenen Körper!!!), wurde ich immer abgewimmelt mit den Worten "das wäre normal"..... Und ich solle mich nicht so anstellen...... Nach Tagen voller heftigen Schmerzen, platzte meine OP-Narbe weil ich den Bauchraum voller Eiter hatte..... Plötzlich war ich ein "Notfall"......
Aus einem geplanten Aufenthalt von etwa einer Woche wurden dann fast vier Wochen..... Und ich leide noch heute unter den "Nachwirkungen" - total schlimme Narbenbildung, Bauchdecke abgesackt, extreme Verwachsungen, chronische Schmerzen usw usw.......
Die Hygiene lies auch zu wünschen übrig(z.B. benutzte die Putzfrau einen Lappen um alles abzuwischen- Bad/WC/Nachtische/Fensterbänke usw) und es gab Tage, an denen ich selber meine Verbände gewechselt habe.....??? Meine Zimmernachbarin (eine fast 90jährige Frau) saß oft stundenlang auf dem Topf bis mal jemand kam,um sich um sie zu kümmern......
Zudem habe ich mir in dieser Klinik auch noch einen Krankenhauskeim eingefangen,von dem ich äusserst heftigen Durchfall bekam. Auch da musste ich mich tagelang beschweren,bis dann endlich mal ein "Student" auf die Idee kam, eine Stuhlprobe zu entnehmen und zu untersuchen - dann bekam ich Medikamente mit den Worten "sie kosten aber ganz schön viel Geld als Patient...."
Als ich nach fast vier Wochen endlich entlassen wurde, habe ich mich in einem sehr langen und ausführlichen Brief an den Chefarzt und die Krankenhausverwaltung, über die Zustände in dieser Klink/Abteilung beschwert - das hätte ich mir sparen können!!! Von keiner Seite kam irgendeine Reaktion........
Ich habe für mich die grössten Bedenken,wieder in diese Klinik zu gehen,kann aber auch nur über diese Abteilung urteilen.
Ich fühlte mich übergangen, nicht ernst genommen und im Großen und Ganzen waren diese Wochen ein traumatisches Erlebnis für mich, unter dem ich heute noch leide.....
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Werden ältere Menschen angemssen behandelt? Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 carm11 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.03.2008

Pro:

Aufnahme, Essen

Kontra:

medizinische Behandlung des offenen Beines

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Onkel (88 Jahre) wurde mit einem offenen Bein Anfang diesen Jahres in die Hautklinik eingewiesen. Nach anfänglich positiven Eindrücken (Aufnahme, Zimmer, Essen, Untersuchungen) verschlechterte sich sein Gesunheitszustand.
Nach wohl schmerzhaften Untersuchungen wurde er z.B. in die Schwesterklinik nach Bad Reichenhall gebracht, wo eine Verbesserung der Durchblutung durch Stands o.ä. erfolgen sollte. Der dort behandelte Arzt schickte ihn nach 5 Minuten wieder weg: Die Durchblutung ist in Ordnung.
Nach einer nicht erfolgreichen Hauttransplantation wurde er nach 44 Tagen Aufenthalt in einem weitaus schlechteren Zustand (die offene Stelle war viel größer geworden) entlassen. Die behandelnde Hautärztin hat ihn inzwischen, nach ca. 4 Wochen ambulanter Behandlung, in eine andere Klinik in Pforzheim eingewiesen. Der aufnehmende Arzt war einigermaßen entsetzt und hat eine OP mit Vollnarkose angesetzt, da inzwischen das Bein rundum befallen ist und die Stellen "abgeschabt" werden müssten.
Ich verstehe die Klinik in Heilbronn nicht, wie man einen alten Menschen in einem solchen medinzinisch desolaten Zustand entlassen kann.
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Sorgfältige Untersuchung, Ärzte nehmen sich viel Zeit für die Patiente Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
lara1977 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.03.2008

Pro:

Sehr freundliches und positives Klima

Kontra:

Überteuerte Parkplätze; keine Möglichkeit Kleingeld einzutauschen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Halt wegen Parkplätze) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser kleiner Sohn wurde wenige Tage nach Geburt in Bad Friedrichshall Plattenwald in die Kinderklinik am Gesundbrunnen überwiesen mit Verdacht auf Gelbsucht. Wenn ich so andere Berichte zu dem Krankenhaus lese, dann kann ich mich nur wundern was für ein dreister Unterschied zwischen der "normalen" Klinik und Kinderklinik. Ich kann mich wirklich nicht beklagen, unser Kleiner wurde mit dem Krankenwagen transportiert, wir sind mit eigenem Auto hingefahren und gleichzeitig mit ihm dort angekommen. Sofort war eine Ärztin da, sofort Blut abgenommen, nach 10 Minuten waren die Schnelltestergebnisse da und noch nach 10 Minuten durfte er sich unter der Lampe "sonnen" (Behandlung bei Gelbsucht) Ich kann nicht sagen, dass das Personal überzählig wäre, und trotzdem hat alles sehr gut geklappt, und die Schwestern waren überhaupt nicht genervt, sondern immer freundlich und gut drauf. Es herrscht also ein sehr positives Klima dort, das hat es uns leichter gemacht, unseren Sohn dort alleine zu lassen, als wir mal nach Hause fahren mussten. Besuchen konnten wir ihn jede Zeit, sogar später abends.
Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen, und alle Behandlungsschritte ganz genau erklärt.
Nach 5 Tagen durften wir dann unser Mäuschen nach Hause mitnehmen. Bei der Entlassung allerdings mussten wir etwas länger auf die Abschluss-Untersuchung warten. Da es aber im Moment nur eine Ärztin auf Station war, und gerade ein neuer kleiner Patient eingeliefert wurde, toleriere ich es durchaus.
Das Einzige was mich gestört hat, die überteuerten Park-Gebühren, und keine Möglichkeit Kleingeld für den Automaten einzuwechseln. Das war teilweise wirklich ärgerlich. Musste mal einem Bus hinterher rennen zur Haltestelle, damit mir der Fahrer Geldscheine gegen Münzen tauscht. (In den ganzen Kiosken im Foyer wollte mir Keiner Geld tauschen. Einer hat mir sogar empfohlen ein Taxi zu nehmen)Hinterher war ich schlauer und habe immer ganz viele Münzen mitgenommen wenn ich ins Krnakenhaus gefahren bin.
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Bummelanz statt Notfallversorgung Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
christina berichtet als Patient  25.08.2007

Pro:

 

Kontra:

Organisation entsetzlich, pflegerisches Personal extrem unhöflich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (grausam, rechnung kam 6 Monate nach ereignis!!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir eine offene Fraktur d.Kl.Fingers zugezogen sowie im Rahmen des Sturzes diverse Abschürfungen im Gesicht, Thorax und Beinen und traf um22:30 Uhr in der Notfallambulanz ein.
Verlassen habe ich die Ambulanz am nächsten Morgen um 05:30!!!(Katastrophe!!!)
Als Verletzter muß man am besten sein eigenes Verbandszeug mitbringen, da einem nicht einmal akut die Wunde gereinigt wird, geschweige denn das bluttriefende Taschentuch ersetzt wird mit wenigstens etwas GAze o.ä.
Es dauerte fast eine Stunde, bis ich überhaupt in Augenschein genommen wurde(von Untersuchung möchte ich an dieser Stelle nicht einmal reden!!), dann kam das Röntgen, hier wieder 1,5 Stunden Wartezeit!!
Erklärt wurde mir, dass ein Polytrauma alles blockieren würde( das tat mir leid für den Betroffenen, da eine solche Klinik in der Lage sein muß, einen solch schwer verletzten PAtienten innerhalb einer halben Stunde angemessen zu diagnostizieren und dem OP zuzuleiten).
NAch weiteren 2 Stunden begann dann die eigentliche Behandlung, die ich durchaus angemessen fand, allerdings mußte ich weitere 1,5 Stunden auf den Oberarzt warten, bis ich endlich völlig erschöpft diese Bummelanz verlassen durfte.
Insgesamt ist zu konstatieren, dass die Organisation in diesem Haus eine einzige Katastrophe ist( nächstes Mal möchte ich nur noch in die Pathologie, da hat es dann eh keine Eile mehr..)
das pflegerische Personal ist erheblich gereizt und unfreundlich, die ärztliche Behandlung und Beratung war teilweise in Ordnung (es wurde eine weitere Fraktur am Nebenfinger übersehen).
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mangelhafte Betreuung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
spech berichtet als Patient  18.06.2007

Pro:

 

Kontra:

zu wenig Personal vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

- Sauberkeit liess in manchen Zimmern zu wünschen übrig
- man wird eher als eine "Nummer" behandelt
- es gibt zu wenige Hebammen und Schwestern auf der Station
- während der Geburt musste mich die Hebamme fast ständig alleine lassen, weil sie 3 Geburten gleichzeitig betreuen musste!
- auf der Station gab es so gut wie keine Stillberatung; man wurde einfach, wenns nicht mit dem Stillen klappte, zum Abpumpen geschickt
- Essen war gut
- medizinische Versorgung war gut ( mit der Ausnahme, daß man fast vergessen hätte, mir innerhalb der 48 Std. nach der Geburt eine Spritze zu geben, da meine Blutgruppe negativ und die meines Sohnes positiv ist... )
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Unterbringung -Waschraum Klinischer Fachbereich:  Innere
WS berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.10.2006

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Schwester war unhöflich im Ton,es nervte sie das sie gerufen wurde) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war 2 Tage im Waschraum untergebracht.War dadurch für uns
nicht erreichbar -Auskunft daher labidar.
Warum kann man bei Bettennotstand nicht die Zimmer aufbetten ?Wie in anderen Krankenhäusern. Unsere Tochter ist kein Einzelfall,sondern man
führte nach dem unsere Tochter endlich ein Zimmer nach Beschwerde bekam
die Aktionen weiter.
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