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Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost

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Vockestraße 72
85540 Haar
Bayern

32 von 76 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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103 Bewertungen

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Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustand , Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Krisenklinik gute Betreuung und Atmosphäre. Fachlich wohl überlegter Einsatz von Medikamenten. Sehr gutes und differenzierte Therapien.
Sehr empfehlenswert auch bei Akuthilfe.

Jederzeit wieder!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit war wer für mich da)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente Beratung und erstklassige Medikamenten Einstellung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Haus 1 hat einen gewissen Charm)
Pro:
Personal
Kontra:
..........
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast 5 Monte im Haus 1.ich kann das Haus nur weiter empfehlen,ich bin in einem schlechten Zustand ins Haus gekommen und als neuer Mensch gegangen.Von den Ärzten,Schwestern und Pflegern,Therapeuten,Psychologen bishin zu den Putzkräften,alles top.ich würde jederzeit wieder ins Haus 1 gehen.Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals herzlich bedanken.

Danke, "Haar"

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dem Namen "Haar", in Verbindung mit einer psychiatrischen Einrichtung, denken viele Menschen bis heute nichts Gutes..

Mir ging es nicht ähnlich. Bis ich 2013 freiwillig auf die 58 BO gegangen bin.
Die Station war damals eine offene Krisenstation. Ich dachte nach 10 Tagen wäre ich stabilisiert und könnte heim. Aber das gelang mir nicht...
Ich erinnere mich immer noch positiv an Frau Allgeyer und Frau Gallos (DANKE!!!!), die mir mit Engelsgeduld zur Seite standen. Und auch an das Rest vom Team. Es wurden Wege für mich gesucht. Und ich wurde bei den ersten Schritten auf diesen Wegen begleitet. Die Station 58 BO existiert heute nicht mehr in der Form, wie vor einigen Jahren, weswegen ich nicht einfach hingehen und mich bedanken kann. Ich hoffe mein Dank kommt, insbesondere bei diesen zwei tollen Frauen, auf diesem Wege an an!

Ebenso habe ich in den vergangenen Jahren positive Erfahrungen auf Haus 30 gemacht und insbesondere auf Haus 15 (tolles Pflegeteam, sehr engagiert und menschlich, lieb und lustig, top Therapie-Angebot, super Ärzte, kontinuierliche Betreuung)

Danke IAK-TEAM! Ihr mögt n schlechten Ruf haben. Aber ich kann diesen null bestätigen!!!!

Traumaklinik Haus 15 in Haar, Traumatherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Einzeltherapie, Ärzte
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Traumafolgestörungen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.10.16 bis 19.12.16 in dieser Klinik zur stationären Traumatherapie , bzw. Intervalltherapie.
Nachdem ich viele Jahre in anderen Kliniken war, ist für mich dieser Aufenthalt durchweg positiv verlaufen.Ich habe festgestellt, dass ich endlich die Behandlung erfahren durfte, die für meine Erkrankung am effektivsten ist. Ich durfte ein Stück Heilung erfahren.
Ich bin sehr gut stabilisiert worden, von meiner Therapeutin, die ausserordentlich achtsam und respektvoll mit mir umgegangen ist. Nach der Traumaexposition fühlte sich mein Kopf in vieler Hinsicht "aufgeräumter" an, als vorher. Es ging mir besser!
Das Pflegepersonal war immer zur Stelle, trotz Krankheitszeiten.Alle waren nett freundlich und respektvoll ím Umgang mit den Patienten.Auch die Ärzte empfand ich als sehr menschlich, verständnisvoll und fachlich kompetent.Miteinander reden und Austausch war immer möglich.
Vermisst habe ich andere Therapien, die leider ausfielen wegen Krankheit oder Mangels Personal, wie z. B. Musiktherapie.-
Ich kömme auf jeden Fall in diesem Jahr zum nächsten Intervall wieder.
Ich hoffe sehr, dass diese Klinik so bleibt wie sie ist; mit ein bischen mehr Therapieangeboten
ist sie für mich ideal.
Ich kann sie für traumatisierte Menschen sehr empfehlen, zumal die Station sehr klein ist (16 Patienten).
Es gibt zwar erstmal Doppelzimmer, aber man kann sich eintragen lassen und bekommt später sein Einzelzimmer, sofern das machbar ist.
Ausserhalb der Traumaklinik kann man schön spazieren gehen..ein bischen die Seele baumaln lassen, ein Cafe gibt es gegenüber und bis in die Innenstadt ist es auch nicht weit.
D.B.-K.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man kann sich auch Kreuzigen lassen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung und Verhonepipelung
Krankheitsbild:
Unbehandelter Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Im Jahr2008 war Ich in der Forensik im Klinikum München Haar Eingesperrt. Hochdosiert wie immer wurde es noch Schlimmer beim Aufstehen erlitt Ich einen meiner Ansicht nach schweren Bandscheibenvorfall. Diesen meldete Ich sofort, worauf mir gesagt wurde : wir können sie nicht zu einem Facharzt bringen, Sie sind zu Gefährlich wer weiß was Sie da alles Anstellen Herr M-F-X .Ausserdem wollen Sie sich bestimmt nur von der Arbeit drücken ,wenn Sie Probleme mit den Kreuz haben dann gehen sie doch einfach in die Kirche .Ich konnte mich nur langsam leicht Gebückt Bewegen und musste mich in"s Bett rein und rausrollen .Zur Arbeit musste Ich Trozdem.

Gott sei Dank aus Gesund mach Krank

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dies ist"Geistige Notdurft")
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viele Lebensverkürzende Behandlunen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Post wird Geöffnet und Gelesen von Justiz / Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Geht so)
Pro:
junger Arbeitsunfähiger Rentner
Kontra:
Fettleber,
Krankheitsbild:
Schizofrenie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von 2006-2012 nach einer Zwangseinweisung durch die Justiz (das Maskottchen der Justiz ist eine scheinbar blinde Frau mit ungeeichter Waage) den Machenschaften und Versuchen des Klinikums München Ost hilflos Ausgeliefert. Dort wird man Anfangs Hochdosiert Eingestellt man denkt oft an Suizid weil dies kaum Auszuhalten ist. Wer noch nicht Aggressiv ist wird es spätestens dort. Um weiterzukommen muß man Papiertüten kleben nur wer Arbeitet kann weiterverlegt werden. Das Eingeschworene Personal Verpetzt jeden Verstoß gegen die zum Teil Unverständlichen selbstgemachten Regeln, Schikane ist die Tagesordnung.
Wer Verpetzt bekommt plus Punkte.
Man beginnt Automatisch zu Lügen um Unverständlichen Bestrafungen zu Entkommen zb. man darf eine gewisse Zeit nichts Einkaufen Zigarretten Schokolade oder Tabak Das ist besonders schlimm.
Eine solche Medikation kann man sich nur so Vorstellen : Betrunken müde und kurz vor dem Erbrechen und den Zustand Jahrelang. Egal wer man ist oder wie man heisst wird Jedem das Passende Krankheitsbild Verpasst, Gesund gibt es nicht. Wer noch nicht "Angeschlagen" ist Ist es spätestens bei der Entlassung natürlich mit Auflagen. Dieser "Zirkus" dauert noch mal mindestens 5 Jahre.

10 Tage Aufenthalt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
neu auf Medikamente einstellen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater hatte 2014 eine Gehirnblutung und kam in ein Altenheim mit beschützenden Wohnen. Körperlich war er sehr fit, jedoch aufgrund der zurückliegenden Gehirnblutung geistig beeinträchtigt. Mit dem Versuch die Medikamente auszuschleichen wurde er zunehmend unruhiger und aggressiv. Schließlich wurde er, als die Pflegekräfte ihn nicht mehr beruhigen konnten nach Haar übergeben. Er sollte neu auf Medikamente eingestellt werden. Da wir von außerhalb kamen, erkundigten wir uns im Voraus um persönliche Gesprächstermine mit den Ärzten. Leider war dies nur einmal möglich und wurde nach 5 -10 min wegen eines persönlichen Termins der Ärztin abgebrochen. Während seines 2-wöchigen Aufenthalts wechselten 3Mal die Ärzte und laufend das Pflegepersonal. Auch war es unmöglich sowohl telefonisch als auch im Haus mit einem Arzt über den Zustand unseres Vaters zu sprechen. Bei unseren Besuchen saß unser Vater in sich zusammengesunken und kaum noch ansprechbar im Rollstuhl, der im Aufenthaltsraum an den Rand geschoben war. Als wir unsere Sorgen über den zunehmend desolateren Zustand unseres Vater äußerten, wurden wir "beruhigt". Gegen Ende der zwei Wochen konnten wir erstmals mit der zwischenzeitlichen Ärztin telefonieren. Sie brauchten das Einverständnis ihm subkutan Wasser zu verabreichen, da er unter Flüssigkeitsmangel litt. Kurze Zeit später wurde mein Vater mit folgenden Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert: Thrombose/Nierenversagen/Blutvergiftung/
Gehirnschädigung auf Grund von Wassermangel/
Aufschürfungen an den Beinen von der Fixierung/
die Mundschleimhaut war so trocken, dass sie sich ablöste. Er verließ das Krankenhaus und wurde als Pflegefall, der nicht mehr selbstständig laufen, essen und trinken konnte wieder in das Altenheim aufgenommen. Dort verstarb er nach palliativer Versorgung etwa einen Monat später.
Es bleibt der Eindruck, dass unser Vater in Haar nur ruhig gestellt wurde. Es wurde nicht Sorge getragen, dass er dabei nicht immobilisierte und austrocknete.

Station 58 BO

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Moderne Station
Kontra:
Ärzte und Stationspsychologin
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam freiwillig zur Krisenintervention auf Station 58BO im Jahr 2015. Es handelt sich um eine offene Station.

Die Therapien waren okay (Musiktherapie zum Beispiel), die Zimmer sind modern eingerichtet, das Essen ist in Ordnung. Die Atmosphäre unter den Mitpatienten war gut.

Das Pflegepersonal war bis auf zwei wenige Ausnahmen (die Nachtschwestern) sehr barsch und unfreundlich, man fühlt sich nicht ernstgenommen und abgewertet. Außerdem wirkte die Pflege insgesamt sehr unstrukturiert, keiner wusste was der andere tut.

Die Ärzte waren (typisch für das IAK) absolut inkompetent und unfreundlich. Einfach mal Medikamente eindosieren ohne Wechsel- und Nebenwirkungen zu berücksichtigen. Schauen wir mal was passiert.

Am Schlimmsten war jedoch die Stationspsychologin, die mit schlechten Tipps, Inkompetenz und Machtspielen daherkam.


Ich fühlte mich insgesamt nicht ernstgenommen, weder von Ärzten, Pflegern als auch von der Psychologin. Dennoch strich man mir den Ausgang und verweigerte mir die Entlassung. Man war ja besorgt um mich. Sehr widersprüchlich und das hinterließ einfach nur ein bescheidenes Gefühl.

Nach 10 Tagen hieß es plötzlich, dass ich heute (in 2 Stunden) entlassen werde, das sei nur eine Durchgangsstation. Einige Tage zuvor verwehrte man mir die Entlassung und plötzlich wurde ich rausgeworfen (über einen Entlassungstermin wurde vorher nicht gesprochen).
Ich bekam eine Liste mit Telefonnummern von Krisendiensten mit und den Hinweis von der Psychologin, dass ich wiederkommen könne, wenn es mir besser gehe und ich stabiler sei.
Ja, deswegen war ich auch zur Krisenintervention auf der Station 58BO??

Traumastation (Haus 15) - mehr als empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, wertschätzend, achtsam
Kontra:
manchmal das Essen (Großküche)
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endlich hatte ich bin nach jahrelanger (Jahrzehnte eher) therapeutischer Behandlung (rezividierende Depression) das Richtige für mich gefunden - Traumatherapiezentrum. Nach relativ kurzer Wartezeit wurde ich dort sehr wertschätzend sowohl von Pflege, Ärzten, Therapeuten und MitpatientInnen aufgenommen. Ich konnte mich sehr schnell stabilisieren und meine "uralten Probleme" angehen. Einzelgespräche waren zweimal die Woche, einmal 50 Min., einmal 25 Min. Dazu Gruppen wie Psychoedukation, Interaktion, Fertigkeiten-(Skills)Gruppe. Sport-, Kunst-, Musiktherapie. An freiwilligen Angeboten wie Yoga und Klettern habe ich begeistert teilgenommen. Und es war genug Zeit zum Erholen. Achtsamkeit wird nicht nur groß geschrieben, sondern auch tatsächlich von Ärzten, Pflege und Therapeuten "vorgelebt". Ich habe mich in der alten Villa mit dem schönen großen Garten nicht nur ge- und beschützt gefühlt, sondern auch sehr wohl. Natürlich gabs unter den PatientInnen auch Konflikte - Pflege, Ärzte und Therapeuten waren dann immer ansprechbar.

freches Personal

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
med. behandlung
Kontra:
krankenpfleger
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entgiftungstherapie war eigentlich recht gut, bis auf ein paar kleine Mängel.

Was war nicht ging, bzw. in einer solchen Einrichtung nichts zu suchen hat (der gehört eher in die Kategorie Türsteher / Pseudo-Catcher)
war ein Krankenpfleger auf der Station.

Naja, wer als Krankenpfleger(!) schon in ne Muckbude geht und die Unterarme sich zutätowieren läßt, und dann auch fast nur unverschämte Antworten gibt, zeugt nicht gerade als Menschenfreund.
Seinen geistigen Erguß (=Lebensweisheiten) ließ er bei der gewöhnlichen Tablettenausgabe auch ab, als ob man mit einem behandelndem Arzt sprechen würde. (Psychologisch könnte man da ein Faß aufmachen...)

Station 61 BE

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist durch die Polizei eingewiesen worden da sie durch eine schlechte Nachricht einen Nervenzusammenbruch erlitten hat. Sie war zudem stark alkoholisiert-was eigentlich nicht ihre Art ist, aber ok-sie war verzweifelt und hat eben um Hilfe gerufen. Nach 3 Tagen in Haus 9.1 wurde sie nach BE 61BE-übergeben. Meine Mutter leidet seit einem Jahr an Demenz. Sie war deshalb schon 2 mal im Krankenhaus allerdings in der Nussbaumklinik wo Sie sich aber auch gut zurechtfand. Ich habe Sie dort auch gut versorgen können mit Wäsche... etc. Sie hatte auch immer ihr Handy psrat damit ich sie auch immer erreichen konnte. Jetzt in Haar mach ich mir die größten Sorgen!!! Ihr wurde ihr Handy weggenommen mit der Begründung daß Patieten mit Herzschrittmacher da wären, was heutzutage absoluter Quatsch ist! Selbst mein Vater hatte einen und das Handy hat ihn bestimmt nicht umgebracht. Ich einigte mich mit den Pflegern daß meine Mutter in der Zeit von 19-20 Uhr ihr Handy haben kann damit ich sie anrufen kann oder andersrum. Sie rief mich auch an und hatte mich um Hilfe gebeten. Ich rief bei der Station an um zu fragen was überhaupt los sei da, der jenige am Telefon war über meinen Anruf auch ziemlich aufgebracht und versicherte mir daß alles ok sei. 10 min später rief mich meine Mutter wieder an und war sehr verängstigt und sagte daß Dieser gerade in ihrem Zimmer war und wie eine Furie auf sie losgegangen sei!!!!!!! Seitdem ist sie auch nicht mehr auf dem Handy erreichbar ... sorry Haar, ihr macht was falsch!!!

Haus 29

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
schwere Depression, selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 29
Depressionsstation
Top nette Pfleger & Ärzte !
Hier fand ich meinen Lebensweisen wieder !! Gute und viele Therapien :-) DANKE!!

Für eine Klinik zuviele Mängel

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (im Ursächlichen Bereich gut, anderweitig weniger)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (vorhandene Ausstattung/Technik ungeeignet für Haus 16)
Pro:
Medizinische Betreuung überwiegend gut
Kontra:
Sauberkeit und pflegerische Betreuung mangelhaft
Krankheitsbild:
geistige Behinderung, Verhaltensauffälligkeiten, Medikamentunverträglichkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter, die geistig behindert ist, wurde wegen starker Unruhe, Schlafstörungen, zum Teil Agressivität, Unwirksamkeit der verabreichten Pschopharmaka zur neuen Medikamenteinstellung im Haus 16 stationär behandelt. Die medizinische Betreuung war u.E. einwandfrei, dagegen die pflegerische Betreuung mangelhaft. Zudem leidet durch die Art und Weise der behandelten Patienten dieses Hauses, dessen Sauberkeit. So mussten wir feststellen, dass Toiletten und Räumlichkeiten mit Kot verunreinigt waren und diese nicht innnerhalb angemessener Zeit gesäubert wurden. Das Pflegepersonal kümmert sich zum Teil nicht um die Patienten und lässt diese gemäß dem Selbstverständnis des Hauses unbetreut herumlaufen. Die mit der Reinigung der Räumlichkeiten betraute externe Firma kommt nur 1 x täglich frühmorgens und das war es dann den Tag über. Am Wochenende ist die Unsauberkeit noch stärker ausgeprägt. Die ungenügende Sauberkeit des Hauses entspricht in keiner Weise den Anforderungen an eine Klinik. Liegen Krankheiten vor, können diese durch die Kotablagerung auf der Toilette von Patient auf Patient übertragen werden. Dies liegt auch daran, dass auf den Toiletten kein WC-Papier ausliegt und das Händewaschen auf der Toilette durch die vorhandene Technik des Wasserhahnes (Sensortechnik) für bestimmte MmB unmöglich gemacht wird. Die Folge ist: Die MmB säubern ihren Po mit den Händen und wischen diese dann an der Kleidung ab. Diese mangelhaften, u. E. ungenügende REinlichkeit haben uns veranlasst, unsere Tochter, so zeitig wie möglich,aus der Klinik zu nehmen und auf eine ambulante ärztliche Betreuung abzustellen. Was passt noch nicht? Die Zimmer verfügen über keine Nachtbeschattung bzw. Außenrollos. Im Sommer sind, nach Angaben der Mitarbeiter, zum Teil erhebliche, nicht beeinflussbare Wärmeein-wirkungen gegeben.

1 Kommentar

dreale73 am 20.02.2016

bitte rufen Sie eine Sehr besorgte Schwester zwecks Rat und Austausch zurück, falls Sie diesen Kommentar lesen?!? 08915908831, bitte es ist sehr wichtig ich mache mir um meinen Bruder im Haus 16 sehr grosse Sorgen

Kann ich nur empfehlen!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein Top Team
Kontra:
Zimmer sind bissl alt
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 15 Traumastation

Nach langen Klinikaufenthalten ENDLICH in einem Klasse Haus gelandet...alles war super...Ärzte...Pflege...alle einfühlsam und wirklich am Patienten!!

Von mir bekommt dieses Haus die Ehrenurkunde und eine 1***

Zum Thema Menschenbild und Krankenbericht-Erstattung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unansprechbarkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (selbstbezug)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kein Kommentar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (komfortabel bis bequem und unbequem)
Pro:
schlecht
Kontra:
gut
Krankheitsbild:
manisch-depressiv, mit zum teil Hospitalisierungserscheinungen auf beiden Seiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mehrere sieben punkt Fixierung, unfreundlich gewordenen Ansprache der Mitarbeiter und zusätzlicher Verdacht einer terroristischen Organisation anzugehören.de. Anschließende zur Sportlichkeit erzwungene Teilnahmen an sogenannten Musik und zur Arbeit therapeutischer Maßnahme wie auch der Beschäftigungstherapie in der ich ein Leporello anfertigte. Zusehends der Wunsch sich psychiatrisch behandeln lassen zu wollen, neben der Haltung sich auch außerhalb der ambulanten Weiterbehandlung an mit einem Arzt desselben Fachgebietes weiter behandeln zu lassen. zu empfehlen bundesweit höchstens für den Fall einer schwerwiegenden psychischen Adoleszenten Erkrankung. mit der sich auch die fortwährend mit Kosten verbundenen Maßnahmen nicht einfach bundesweit abrechnen ließen. Ich danke Ihnen zu Ihrer Aufmerksamkeit. Auf Wiedersehen

Tagklinik Kbo, Haar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Lage der Klinik
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für die Behandlung mit mittelschwerer bis schwerer Depression ist die Tagklinik (teilstationärer) geeignet.

Echte Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das komplette Team der Station 56E4
Kontra:
Manchmal das Essen.....
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2015 aufgrund einer schweren depressiven Episode für 5 Wochen Patientin auf der Station 56E4 (Offene Krisenstation), nachdem ich zuvor bereits einen stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Fachklinik hatte.

Von der ersten Minute an fühlte ich mich hier angenommen, ernstgenommen und aufgefangen. Ein ganz, ganz großer Dank an meine Bezugspflegerinnen, die immer für mich da waren und mir so viel Mut gemacht haben!!! Aber auch das komplette übrigen Krankenhausteam war immer freundlich und zugewandt, und ich hatte auch in der Visite das Gefühl, dass hier nach einer individuellen Lösung für meine Probleme gesucht wird. Der Patient hat immer die Entscheidungsfreiheit und das letzte Wort, hier wird einem nichts aufgedrückt!
Besonders hilfreich fand ich die wöchentlichen Gespräche mit dem Psychologen, die Kompassgruppe und die Time-To-Talk.
Die Station liegt in einem Neubau, die Zweibettzimmer sind hell und geräumig und der Kaffee, der jedezeit frisch zur Verfügung steht, sehr lecker ;)
Es gibt einen kleinen Garten, in dem geraucht werden darf, und das einmalige Gelände gibt Gelegenheit, stundenlang spazieren zu gehen, zu malen, zu schreiben.....
3 x pro Woche hat man Stadtausgang, d.h. man darf die Station verlassen und muss erst zum Abendessen zurück sein, und 1x die Woche kann man zu Hause übernachten.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die hier auf der Station dazu beigetragen haben, dass ich nun mein Leben wieder so gestalten und in die Hand nehmen kann, wie ich es möchte! Und allen, die sich vor den teilweise horrorartigen Bewertungen hier erschrecken, möchte ich Mut machen: sich einlassen und Hilfe wirklich annehmen WOLLEN bringt so viel!

Haus 62/65

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (abgesehen vom Einzeltherapeuten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagement der Pflege, Organisation, Kompetenz, menschliches und respektvolles Team, Abstand von Medikamente und Konzentration auf Therapie
Kontra:
unsensibler Therapeut
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 12 Wochen auf der Borderlinestation (damals Haus 62, jetzt Haus 65) - die Zeit hat mein Leben nicht nur verändert, sondern auch gerettet.
Ich kam nach mehreren psychiatrischen Akutaufenthalten in Haar auf diese Station und hatte anfangs wenig Mut und Hoffnung - bis ich merkte, dass es das Team dort echt drauf hat :-)

Nach zwei Wochen Orientierungsphase wurde ich ins DBT-Programm aufgenommen, in dem wöchentlich Skillsgruppen, Achtsamkeitsgruppe und Einzeltherapien (bei einem Therapeuten und einem Bezugspfleger) stattfinden. Außerdem gibt es Kunst-, Ergo- oder Arbeitstherapie und eine Bezugsgruppe, in der die Patienten zusammengekommen. Im wöchentlichen Meeting kann man außerdem im großen Team Probleme auf Station etc. ansprechen. Freitags ist immer Visite, Samstag und Sonntag findet die Belastungserprobung (übernachten zu Hause) statt.

Meiner Meinung nach ist die Station super organisiert und Therapeuten, Ärzte und Pflege arbeiten gut zusammen.
Insbesondere die Pflege ist jederzeit ansprechbar und bereit für ein Krisengespräch oder ähnliches.
Die Therapeutin der Skillsgruppe, der ich zugeteilt war, war sehr kompetent, menschlich und empathisch.
Mit meinem Einzeltherapeuten bin ich leider nicht zurecht gekommen - das hat der Therapie jedoch keinen Abbruch getan. Ich hab durch die vielen Gruppen und auch im Umgang mit den Mitpatienten viel gelernt.

Natürlich gibt es immer mal Personal, mit dem man weniger gut klarkommt, aber überwiegend fand ich das Team dort sehr engagiert und kompetent. Ich fühlte mich angenommen.
Und natürlich ist man nicht zum Urlaub da. Es gibt Regeln und Termine, an die man sich halten muss - und das ist auch gut so.
Man muss sich auf die Therapie einlassen, Kritik annehmen lernen, Fehler eingestehen und daraus lernen und einfach alles mitnehmen in den wertvollen Wochen, die man da hat.

Ich denke mit sehr viel Dankbarkeit an die Zeit zurück und kann jedem, der therapiebereit ist, nur empfehlen, auf diese Station zu gehen.

Eher ein Knast als ein Krankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärzte bringen eine halbwegs gute Leistung
Kontra:
Die Pfleger sind absolut niveaulos
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier insgesamt 3 Mal nach Suizidversuchen eingewiesen worden. Ich war auf Station P3 in Schwabing.

Die ärztliche Behandlung ist zum Teil befriedigend auch wenn die Ärzte nicht global anerkannt und sicherlich nicht "gut" sind. Die Ärzte arbeiten auch eher daran Patienten auf Station zu behalten, damit weitere Übernachtungen der Versicherung in Rechnung gestellt werden können als an Heilung/Therapie. Keine Diagnose ist nach 10 Tagen Aufenthalt gekommen und ich musste im Nachhinein selbst ambulante Therapie organisieren und dann einen Psychologen finden, der endlich passende Medikamente aufschreiben konnte. Das Verhalten der Ärzte ist zumal nicht so niveaulos wie das der angeblichen "Pfleger".

Das Verhalten des Pflegepersonals ist in keiner Hinsicht akzeptabel! Die Pfleger sind täglich länger im Raucherzimmer als an der Wache und dann lassen sie die Tür zum Rest der Station auf, damit sich überall auf Station ein intensiver Rauchgeruch entwickelt. Einige Pfleger verfügen selbst über keine guten Deutschkenntnisse und werden laut und aggressiv bei normalen Fragen wie z.B. wann der ausgefallene Termin mit Medikamenten zum Gegenstand wieder stattfindet. Aufgeweckt zu werden mit dem Befehl "Aufstehen wir haben Regeln hier!" entspricht auch eher dem Niveau eines Knastes als eines Spitals und Fragen wie "Warum gehen Sie nicht nach Hause?" (nämlich das Land verlassen) sollte nie erlaubt sein. Die Pfleger dieser Station sind auch auf jeder anderen Station des Spitals für ihr brutales Verhalten bekannt und Isar Amper sollte sich dafür schämen, sie baldmöglichst rausschmeißen und adäquate eingestellt werden! Ihr Handeln ist sogar unmenschlich und schmachvoll. Was sie täglich ängstlichen, empfindlichen Patienten antun, besudelt leider den Ruf von jedem, der einen Beruf in psychiatrischer Medizin ausübt!

katastrophale Schädigung durch zentral wirksame Medikamente

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich habe nur negative Erfahrungen gemacht
Krankheitsbild:
Physische Erkrankungen und psychische Folgeerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dem Klinikum München Ost ( Haar ) wurde ich in
2 stationären Aufenthalten mit zentral wirksamen
Medikamenten behandelt unter Einnahmeaufsicht dieser Medikamente.
Nachdem ich die Medikamente ein halbes Jahr eingenommen hatte wurde bei einer Renten-
begutachtung festgestellt,dass bei mir schwer-
wiegende hirnorganische Störungen vorliegen.


Bei mir wurden von den Ärzten des Isar Amper
Klinikums München Ost Medikamente verabreicht,
die bei mir einen katastrophalen Schaden verur-
sacht haben.

Die Ärzte haben auch keinerlei psychischen Test
der Konzentrationsfähigkeit vor den Entlassungen
durchgeführt, da es offenbar egal ist, in welchem
psychischen Zustand man entlassen wird.

Ich habe in dem Isar Amper Klinikum München Ost
keinerlei Hilfe erlebt, sondern eine katastrophale
Schädigung durch Medikamente.

Bitte keine Gewalt an hilflosen alten Frauen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Was die Aufklärung und die schnelle Diagnose betrifft)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bei Besuch wurde immer auf Privatsphäre geachtet
Kontra:
Bitte gewalttätige Pflegerinnen "entsorgen"
Krankheitsbild:
Suizidandrohung
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige wurde leider in die Klinik von der Polizei (was ich ganz schrecklich fand)eingeliefert da sie Suizidabsichten hatte. (Kein Wunder nach 10Jahren permanenten Schmerzen).
Leider hatte man bei der Routineuntersuchung Krebs festgestellt.Die Patienten dort waren sehr nett und auch die Ärztin und ein paar Pflegerinnen waren wirklich aufmerksam so gut es eben zeitl.ging.
Jedoch hatte mir meine Angehörige mitgeteilt das eine Pflegerin sie jeden morgen an den"Haaren gezogen"hat und sie sehr unsanft gewaschen hatte. Dies wurde mir von der Zimmernachbarin bestätigt.
Mich hat das sehr erschrocken und tut mir heute noch sehr weh das zu wissen, und auch Bestätigung indirekt von einer Kollegin von ihr (mit einem Nicken) auf Nachfrage. Leider habe ich dieses Monster nie zu Gesicht bekommen weil der Aufenthalt dann doch zum Glück recht kurz war.

Super Therapie und tolles Team

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine zwölfwöchige Therapie speziell für das Krankheitsbild Borderline durchlebt. Ich konnte sehr von der Therapie profitieren. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren kompetent und stets freundlich. Ich kann diese Station nur weiter empfehlen!

Nette Ärzte und Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Psychische Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr schon öfters in Haar und habe mich immer wohl gefühlt. Die Betreuer oder Ärzte sind sehr Nett gewesen. Auch dass Essen hat gut geschmeckt. Auch die Patienten sind immer sehr höflich zu mir gewesen.

PKV Basistarif, und extreme Angst

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war zu kurz da)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (hat mich gar nicht beraten wg. Basistarif)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war zu kurz da)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (hat mich gar nicht beraten wg. Basistarif)
Pro:
netter Arzt
Kontra:
dass man nicht auf mein spezielles Problem Basistarif eingegangen ist.
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, Migräne
Erfahrungsbericht:

Ich war nur 3 Tage und 2 Nächte auf der DBT Station.
Dann habe ich mich freiwillig entlassen lassen.

Ich hatte schon vor der Aufnahme gefragt, ob das mit meinem Basistarif in Ordnung geht, und ob man die Kosten direkt mit der Krankenkasse verrechnen kann.

Da hatte man mich dann auch stets beschwichtigt.
Als ich dann auf der Station war hat man mir von Seiten der Verwaltung unterschiedliche Aussagen dazu gegeben, und mich vertröstet.

Da ich ALG II Empfänger bin, und keinerlei Möglichkeit habe größere Summen zu bezahlen, habe ich mich aus Angst davor, dass es Probleme mit der PKV (Basistarif) gibt mich selbst entlassen lassen.

Ich muss gestehen, dass ich sehr schüchtern bin, und mich hatte bei der PKV besser informieren können. Das hat aber dann meine innere Angst verhindert.

Ich finde es aber auch sehr schade, dass man mir in der Klinik keinerlei Hilfestellung dazu gegeben hatte. Dort wusste man nicht einmal, dass ich als ALG II Empfänger nicht zurück in die gesetzliche Krankenkasse (da hätte ich ja mit so was keine Probleme) kann.

Ich hätte eigentlich schon gerne probiert weiter zu machen, aber da ich dauerhaft Angst wegen Problemen mit der Kasse hatte, hat die Vorsicht vor dem Wunsch auf Besserung gesiegt.

Mir geht es momentan ziemlich schlecht, und ich habe eine hohe Anspannung, dass meine Beurteilung vielleicht nicht ganz objektiv ist.

Stellungnahme zu meiner Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu kurzer Aufenthalt um zu urteilen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
verschiedene Therapieangebote (Reiten...) schnelle Aufnahme, junge Mitpatienten
Kontra:
das man mich hat einfach gehen lassen, Vorwürfe für SVV, Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Borderline und Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun ja :-/ ich habe hier schon mal eine sehr negative Bewertung abgegeben und möchte hierzu noch mal Stellung nehmen.
Ich habe sehr negativ über das Haus 30 berichtet. An dem Tag an dem ich mich entlassen habe, war ich in keinem guten Zustand und dementsprechend "schlecht gelaunt" Tatsächlich war ich dort nur 2 Tage und eine Nacht und kann mir kein Urteil über die Klinik bilden. Ich weiß das es zu meinem Krankheitsbild "schwarz weiß denken" oder "alles oder nichts denken" (Borderline) dazugehört. Ich habe eine für mich sehr unangenehme Situation dazu benutzt über die ganze Station schlecht zu denken. Es fällt mir schwer Dinge differenziert zu betrachten. Bsp. Ich habe Streit mit einer guten Freundin stelle ich eine jahrelange Freundschaft in Frage. Was ähnliches ist dort auch geschehen. Ich bereue meine Entscheidung mich entlassen zu haben und meine damit verbundene Chance an mir zu arbeiten. Auch an solchen Dingen. Ich hoffe eigentlich das es noch mal Möglichkeit für eine Aufnahme gibt. Ich habe inzwischen mehr erkannt was ich ändern will. Doch allein schaffe ich es nicht. Vielleicht kann mir hier jemand von der Pflege Antwort geben???
Alle anderen. Lasst euch von den Berichten hier nicht erschrecken. Es mag sein das ihr es am Anfang als echt hart empfindet. Aber es ist eine Chance. Verbauts euch nicht

1 Kommentar

miasvoice am 23.08.2014

hey wölkchen,
habe dein posting eher zufällig gelesen und wollte nun doch antworten, denn deine worte haben mich sehr bewegt. keine ahnung.. deine worte sind so echt und ich wünsche dir so sehr dass du eine gute thera findest. vielleicht geh einfach hin und frag mal. ansonsten kenn ich noch die uniklinik mainz, die bieten eine neue schematherapie an. oder heiligenfeld, da wir ich selbst (auch wenn letztes mal sch... war).
bleib wacker, alles Liebe, miasvoice

überraschung haar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gelände und personal
Kontra:
verkauf von klinikgelände
Krankheitsbild:
depression spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ein noch wunderschönes klinikgeländer das wohl einzigartig in deutschland ist.
im haus 64 tolles und qualifiziertes personal
wer sich selbstüberwindet dem wird auch geholfen
und zuletzt haar ist weitaus besser als im münchener volkmund hingewiesen wird

Haus 62 - mein Wunder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen, keine Beziehungen auf Station
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nicht geglaubt, dass irgendwas in meinem Leben jemals besser werden würde. Und ich bin so froh, dass ich mich getäuscht habe. Durch meinen Aufenthalt in Haus 62 hat sich in meinem Leben Vieles positiv verändert. Ich hatte bis zu meinem ersten Tag nur schlimme Dinge von "Haar" gehört. Da ich selbst in dem Ort wohne, kenne ich Haus 12 und war erstmal abgeschreckt. Gott sei Dank wird dieses Haus bald abgerissen. Ich war erst drei Wochen in der Fünfseenlandklinik und kam mit einem mulmigen Gefühl nach Haar. Die Eingewöhnungszeit von 2 Wochen war sehr wichtig, denn ich habe ca. eine Woche gebraucht, um mich einzugewöhnen und mich richtig auf alles einlassen zu können. Ich durfte Therapeutin wechseln, da ich einen besseren Draht zu der Neuen hatte. Das heißt aber nicht, dass ich die andere nicht mochte, alle waren sehr nett! Ich lernte viele Fertigkeiten, mit denen ich mir selbst in schwierigen Situationen helfen kann und wurde dabei von der Pflege,Therapeuten und Ärzte unterstützt. Es gab welche für Hochstresssituationen, aber auch welche, um das Stresslevel garnicht erst so hoch steigen zu lassen, dass man (fast!) handlungsunfähig wird. Dieses Fast ist sehr wichtig, denn ich dachte früher im Hochstress immer, ich kann mich nicht wehren, mich nicht da rausholen, aber es geht! Ich habe gelernt, mein Stresslevel zu beobachten und frühzeitig handeln zu können. Ich achte mehr auf mich, weiß endlich welche Gefühle in mir gerade so sind oder waren. Und mein Selbstwert ist in die Höhe geschossen. Ich kann endlich für mich einstehen und auf meine Bedürfnisse hören. In den letzten 2 Wochen auf Station habe ich den größten Fortschritt gemacht! Also durchhalten lohnt sich! Am Ende wird man auch nicht allein gelassen, man kann in die DBT-Ambulanz gehen, da gibt es dann sogar auch Skillsgruppen. Ich habe in der Ambulanz eine ganz liebe Therapeutin bekommen, die ich in aller Welt nicht mehr tauschen möchte. Ich bin endlich stabil! Danke für alles! Ihr seit super!
Lg A. ;)

1 Kommentar

cori87 am 23.09.2014

Kann mir jemand Den tages Ablauf sagen von der Borderline Station Bitte und in weit euch die Therapie geholfen hat und wie lange die Therapie dauert LG cori87

sehr zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Apriel bis ende Mai 2014 im Haus 5 und kann nur sagen:
Die Ärzte, Pflegern und Therapeuten in meinem Haus waren 1A!!!!
Sie haben viel Zeit für mich gehabt.
Das Team, wie auch meine Mitpatienten, waren sehr freunlich und haben mich unterstützt.
Ein gut durchstruktuierter Tag, mit interessanten Therapieangeboten, halfen mir motiviert zu bleiben, um meine Ziele für die 8 wöchige Therapie zu erreichen.

Die Engel die ich traf!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (obwohl ich nicht leicht zu händeln bin)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in Haus 62, Borderline Station ( Dialektisch-Behaviorale Therapie)

Ausgelaugt und mit schlimmsten Befürchtungen, wurde ich nach dem Horroraufenthalt, in Haus 28, auf Station 62 überwiesen. Nach ein paar Eingewöhnungstagen, erlebte ich eine ruhige, gemütliche Station, die sich als eine äußerst positive Erfahrung in meinem Leben raus stellen sollte.
Das Team, wie auch meine Mitpatienten, hießen mich herzlichst willkommen und ließen mich dies auch spüren.
Nach einer gründlichen Einweisung in die Stationsregeln, wurden mir ein Arzt und eine Bezugspflegerin zugeteilt. Bereits da überzeugte das Team durch Persönliche Kompetenz und so war es möglich, wegen Gründen aus meiner Vergangeheit, zu einer weiblichen Ärztin zu wechseln.
Ein gut durchstruktuierter Tag, mit interessanten Therapieangeboten, halfen mir motiviert zu bleiben, um meine Ziele für die 12 wöchige Therapie zu erreichen.
Die Sozialkompetenz des Teams kristallisierte sich vor allem in Krisenmomente immerwieder positiv herraus. Mit viel Empathie wurde man in schwierigen Situationen empfangen und beraten. Auch hierbei habe ich mich stets, als individuelle Person, angenommen und respektiert gefühlt. Die theoretische Therapie wurde erfolgreich und gewinnbringend an meine Person angepasst und in die Praxis umgesetzt. Im Bereich der Fachkompetenz überzeugte das Team durch viele Informationen und einem flexiblen Therapierahmen. Besonders in den Einzelgesprächen wurde dies mit der richtigen Methode umgesetzt.

Und in diesem Sinne ... vielen herzlichen Dank an das ganze Team, aber natürlich vor allem meiner Bezugspflegerin, die mich mit viel Geduld hingenommen und unterstützt hat, die mit Rat und Tat mir zur Seite gestanden ist und so viel menschlicher war, als einfach eine Pflegerin die "nur" ihrem Job macht. Auch die Nachtschwester hat ein besonderes Lob verdient, den auch Sie schaffte es mit viel Feingefühl und Wissen mich mir näher zu bringen.
In ewiger Dankbarkeit und Anerkennung
Puddel

1 Kommentar

Puddel am 14.05.2014

AKUPUNKTUR - weil es mir immernoch hilft! ^^

Professionelle und kompetente Neurologische Intensivstation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles medizinisches Personal, Herzlich, Kompetent.
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Stammhirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Situation:
Mein Vater ist nach einer Stammhirnblutung, von dem Klinikum Großhadern auf die Neurologische Intensivstation nach Haar verlegt worden. Dort war er 3 Wochen im künstlichen Koma und dann wurde die Wachphase erfolgreich eingeleitet und er wurde erfolgreich von der Atemmaschine abgewöhnt.

Die neurologische Abteilung ist nun in das neue Gebäude gezogen das nun wirklich modern und auf dem aktuellsten Stand ist. Als ich das alte Gebäude gesehen habe, hatte ich ernsthaft Angst um meinen Vater.

Die Neurologische Abteilung wird in meiner Wahrnehmung sehr professionell geführt. Ich habe als Angehöriger und Betreuer meines Vaters immer aktiv Updates über meinen Vater erhalten, ich konnte das ganze medizinische Personal mit Fragen löchern - man war mir immer geduldig, kompetent und einfühlsam. Auch Nachfragen am Telefon unabhängig der Uhrzeit wurden immer höflich beantwortet.

Im Umgang mit meinem Vater war das medizinische Personal professionell, immer freundlich, geduldig und wachsam. Ich habe meinen Vater in guten Händen gewußt. Man hat mir die Medikamente, inkl. die einzelnen Behandlungsschritte genau gerklärt. Die Ärzte haben jederzeit professionell reagiert und agiert. Ich habe persönlich einen Notfall bei meinem Vater miterlebt und kann hier auch nur das gute Verhalten der Schwestern und Pfleger positiv hervorheben.

Ich wurde zudem aktiv unterstützt bei den nachfolgenden Rehamaßnahmen, sowie bei der Betreuungsübernahme.

Auch wenn ich selber Vorbehalte hatte, bezgl. dem Klinikum Haar. Die neurologische Abteilung hat mich in Ihrer Arbeit an meinem Vater beeindruckt. Hier wird in meiner Wahrnehmung ein guter Job von allen Beteiligten gemacht im Sinne des Menschen! Vielen Dank dafür!

es wurde nichts gemacht!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Tabletten nehmen? das soll die Situation verbessern?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression / Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefährtin wurde im März 2014 in Haus 58 eingeliefert. ( Depression und übermäßiger Alkohol). Ich suchte dann selbst das Gespräch mit der Ärztin, in der Hoffnung das sie mir sagt wie es weitergeht. Leider brachte das nicht den gewünschten Erfolg. (meine Lebensgefährtin sagte das rein gar nichts gemacht wird an Therapien bzgl. der Depression, ausser Ergo..da hat sie dann ein Bild gemalt...:-(..)Die Leute sitzen zum Teil nur den ganzen Tag in dem "Wohnraum" und starren die Wände an.Das ist meiner Ansicht nach nicht Sinn und Zwecks für diesen Aufenthalt!!!!

2 Kommentare

GruenerZweig am 29.06.2014

Zum Anfang einer Therapie steht meistens eine medikamententherapie um ueberhaupt an eine Therapie denken zu koennen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Depression

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es gab gar keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte gingen nicht auf Patienten/Probleme ein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ausser Ergotherapie nix angeboten. Es gab keine Gespräche mit Psychologen e.t.c. Das Personal war jederzeit freundlich und zuvorkommend.

Mysteriöse Rehaklinikzuweisung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
teilweise sehr freundliche Krankenschwestern
Kontra:
teilweise unverantwortliches Personal
Krankheitsbild:
Gehirnblutungen, Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde in die Klinik eingewiesen, weil sie gestürzt war auf Grund zu hohen Alkoholgenusses und Gehirnblutungen hatte. Das Personal ist unterschiedlich zu bewerten. Einige waren sehr freundlich und hilfreich, Andere weniger. So waren die Damen, die die Laufübungen vornahmen sehr nett. Dagegen war eine Telefonistin
außerst unleidlich. Von jeder wurde ich freundlich behandelt und bekam auch eine Auskunft, wie sie die Nacht verbracht hatte. Nur der Einen, war es unmöglich, mich an die zuständige Schwester weiter zu vermitteln. So eine unfreundliche Person, kann den Ruf einer ganzen Abteilung ruinieren. Nachdem sie kaum laufen konnte, wurde meiner Frau vermittelt, daß sie nun alleine aufs Klo gehen kann. Prompt fiel sie wieder hin und dazu auch noch auf den Kopf. Das anschließend gleich eine CT erfolgte und gottlob nichts Schlimmes passiert war, macht das Ganze auch nicht besser. Ich finde ein solches Verhalten unverantwortlich und skandalös. Leider hatte der diensthabende Arzt kaum Zeit. Beantwortete Fragen, nur im vorüber gehen und nahm sich nicht einmal einige Minuten Zeit, um die Fragen der besorgten Angehörigen, zu beantworten. Wohin die kranke Person zur Reha überwiesen wird, istn auch so ein undurchsichtiges Unterfangen. So sollte sie zuerst in eine renommiertes Rehaklinikum überwiesen wurde. Ich fuhr extra am Wochenende hin um es zu erkunden. Am nächsten Tag, wurde mir dann eröffnet, daß sie in ein wesentlich schlechter bewertetes Pflegeheim kommt. Da frage ich mich dann schon, gibt es da ein Bonussystem, wie bei Busreisen und Restaurants oder warum dieser plötzliche Sinneswandel???

Sehr gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Verständnis
Kontra:
Klinisches Essen
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch meine Borderline Erkrankung wurde ich in Haus 62 bestens behandelt. Seit 5 Jahren habe ich diese Diagnose. Dies ist die erste Klinik in der ich das Gefühl habe endlich verstanden zu werden. Es war eine meiner besten Entscheidungen mich für diese Therapie zu entscheiden. Die Therapie bietet nicht nur eine Auffangstelle für aktuelle Krisen, nein sie hilft einem das Leben nach der Klinik mit dieser Diagnose zu leben.

Schau mal genauer hin!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man Hilfe will dann von mir aus nur weiter zu empfehlen!!!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (es ist nicht unbedingt förderlich mit einem richterlichen Beschluss zu drohen als von mir aus die entlassung nach 10Tagen gewünscht war,ich war freiwillig da und habe keinen Betreuer)
Pro:
med.Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
trockene Alkoholikerin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus 12/2a vor knapp einem Jahr und man hat mir dort wahrlich das Leben gerettet,denn ich wurde mit über 3!!! Promille eingeliefert, zu hause hätte ich es nicht mehr allein geschafft das Saufen zu lassen!Bis dahin war ich lange trocken.Für mich war Haar DIE SCHOCKTHERAPIE,aber soll es dass nicht auch irgendwo sein???Und klar läßt vieles sehr zu wünschen übrig,aber will ich dort Wellness machen oder wieder auf die Beine kommen??? Mehr noch ganz ehrlich gesagt,haben mich viele Patienten mit ihrer Einstellung schockiert!Wenn man dann wieder einigermaßen bei klarem Verstand ist,bekommt man sehr gut mit,wer Wiederholungstäter ist und in mir den Eindruck erweckte,an seinem Leben nichts ändern zu wollen!Es kann nicht sein,dass zu jeder Gelegenheit nur auf Essen,Räumlichkeiten und das med Personal geschimpft wird und andererseits sollen genau die uns aus der Schei... rausholen?!Nichts gerafft,oder!?Ich hab doch gesoffen,nicht diejenigen die mir nun helfen wollen!!!Ich war vor ein paar Jahren auch mal ganz unten,keine Arbeit,kein zu Hause,auf Bewährung,hohe Schulden.Bloß hab ich meinen Hintern hoch bekommen und mich nicht auf andere verlassen-hab meinen Job durch meinen eigenen Willen wieder,mache auch "draussen"Therapie und wenn Haar so schlimm ist,wieso schlagen dann immer wieder genau die Extremmeckerer unzählige Male dort auf???Weils bequemer ist als selbst etwas an sich zu ändern?Nein ich habe kein Recht hier über andere zu urteilen,aber mich regt es halt tierisch auf,wenn man die Chance nicht wahrnehmen will wieder clean zu werden die Schuld immer wieder bei anderen sucht- Hallo!? und sei es bei dem nicht vorhandenen "Luxus"Nun nach fast einem Jahr Trockenheit heute nachträglich herzlich danke für die Hilfe vom med.Personal und an alle die,die schon ihren nächsten Aufenthalt "planen"hab gehört in Haar wird bald die neue Psychatrie eröffnet,vielleicht ist ja dann der Aufenthalt genehmer und noch bequemer.Und an alle die was ändern wollen,alles Gute dafür!!!

Eine Erfahrung für sich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hier gibt es keine Worte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Trauerarbeit???
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin letztes Jahr 4 Wochen, nachdem mein Sohn verstorben ist nach Haar gekommen um eine Therapie zu machen.
Leider landete ich in einem Haus (offene Station) was meines Erachtens Baufällig war.
Nachdem ich einige Nächte in einem Einzelzimmer schlief wurde ich in ein Zweibettzimmer verlegt. Das Pflegepersonal war sehr unfreundlich. Dies äußerte sich in der Aussage, dass sie nicht das geeignete Fachpersonal wären um mit mir über den Kindestod zu reden.. Mit wem denn sonst? Dies fragte ich mich ständig, denn innerhalb von 5 Wochen hatte ich nur 2 oder drei Therapie-Sitzungen! Dann gab es diese blöden Morgenrunden schon um 7 Uhr und ich hatte keinen Bock darauf wenn man danach den ganzen Tag eh nur herum gesessen ist! Weil es mir so schlecht ging, habe ich diese auch immer mal verpasst, worauf ich an einem Tag mit lautem Donnern an die Tür geweckt wurde! Die Betreuer sind einfach mit einem lauten Gong in mein Zimmer herein und weckten wie in der Bundeswehr!
Dann wollte ich einmal eine Kerze anzünden um meinem kleinen Sohn zu gedenken, aber ich durfte ja auch nur eine brennen lassen wenn eine Betreuerin anwesend war. Diese hatte ich dann auch dabei.. Mir kamen die Tränen anschließend als die Kerze an war. Die Betreuerin hat dann das Zimmer verlassen und anschliessend wurde ich beschuldigt die Frau emotional belastet zu haben! Ich solle bitte Rücksicht auf sie nehmen! Tabletten gab es wie Bonbons und diese wurden mir in den Arztsitzungen auch immer unter die Nase gerieben.. Ich habe sie stets abgewiesen und galt als eigenwillig und störrisch! Mein schlimmstes Weihnachten 2012 habe ich dort verbracht! 2 Wochen später habe ich die Therapie abgebrochen! Worauf die eine Betreuerin meinte dass ich sicher in 2 Wochen wieder kommen würde! Ich sage nur Eines: "Nie wieder!" Das war eine Prüfung fürs Leben! So was einer trauernden Mutter zumuten zu müssen ist mehr als unverschämt!

ich weiß jetzt was ich will

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich was nun was ich will
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Borderline und Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Erinnerung an meine Kindheit verfiel ich in Depression da ich nicht weinen konnte schnitt ich mir die Adern auf. Ich weiß wie krank das ist. Darum hab ich mich selber entschieden mich stationär behandeln zu lassen. Was ein reife Entscheidung war.
Ich kam in Haus 30 eine offene Station für junge Erwachsene.
Doch schon bei meiner Ankunft bereute ich diesen Entschluss,das Haus Haus war so baufällig das wir den 2. Stock nicht betreten durften da das Dach einstürzen könnte.
Bei meiner Aufnahme wurde ich nicht mal angeschaut und wurde gefragt ob ich Brillenträger wäre hätte man in mein Gesicht geschaut hätte man erkannt das ich eine Brille trage.
Am Abend triggerte mich eine heruntergefallene Christbaumkugel und ich schnitt mich oberflächlich. Worauf hin ich mir große Vorwürfe gemacht wurden "das ist schlecht", "andere könnten das nachmachen", "das darf nicht sein" immer wieder diese Sätze. Ich habe das Gegenteil gelernt nicht bewerten und sich keine Schuldgefühle! einreden, laut DBT Therapie! Ich fühlte mich schlecht und zu Unrecht behandelt. Ich bin ein Mensch der nun mal neben seinen Stärken auch Schwächen besitzt. Ich habe mir Hilfe auf der Station gesucht um an meinen Schwächen zu arbeiten und meine Stärken zu stärken. Doch nur auf meine Schwächen wurde eingegangen. Das ist nicht gut reden kann über Vergangenes, meine Kindheit das soll ich am ersten Tag alles erzählen. Mir wurde nicht vertraut und ich soll das alles gleich können?
Ich könnte viel berichten von meinen Tagen in Haus 30 aber das sprengt hier den Rahmen.
Etwas positives ziehe ich aus den Tagen. Ich werde einen neuen Weg einschlagen den nicht kranken Weg. Ich werde normal essen, das weinen lernen um nicht schneiden zu müssen. Ich werde mir die Hilfe nehmen die ich brauche und Dinge ausschlagen die mir nicht gut tun. Ich werde meiner kranken Seite keine Macht mehr geben. Darum habe ich heute meine Waage entsorgt und werde mir keine neue holen. Weil ich nun mal nicht krank sein will

2 Kommentare

LisaWid am 05.03.2014

Schockierend ...
Wenn du immer noch mit borderline zu kämpfen hast melde dich bei Haus 62 an!
Hat mein leben dort verändert!

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DBT in Haus 62

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Borderline-Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor zwei Jahren auf der Boderline-Station »Haus 62« und habe dort die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) absolviert.
Es stimmt, die »Wunderpille gegen Borderline« ist noch nicht erfunden, aber wenn ich auf meine Zeit in Hs. 62 und auf die zwei Jahre seitdem zurückblicke, kommt es mir fast vor wie ein Wunder. Ich bin stabiler als ich es die Jahre vorher war, mache Dinge, an die ich mich vor der Therapie nicht einmal zu denken getraut hätte, und auch die letzten zwei Jahre hätte ich ohne Hs. 62 nicht so unbeschadet überstanden. Und das Handwerkszeug, das einem dort vermittelt wird, ist auch hilfreich in anderen Problembereichen. Beispielsweise wurden mir inzwischen sowohl Adipositas als auch Alkoholmissbrauch aus meinem Diagnosenkatalog gestrichen!
Über das Personal weiß ich nur Positives, Pfleger und Ärzte sind engagiert, interessiert und immer für einen da. Es wird auch ein gewisser Wert darauf gelegt, daß wir in unserer Freizeit nicht auf Station versumpfen; ich denke immer noch gerne an unseren Besuch beim Winter-Tollwood etc. Sowohl mit der Station als auch mit meiner Bezugstherapeutin und meiner Ärztin hatte ich auch nach der Entlassung Kontakt und habe Rat bekommen, auch wenn sie dazu »eigentlich« nicht verpflichtet gewesen wären.
Klar ist auch: Stationäre Psychotherapie ist kein Ferienlager. Wer das erwartet oder einfach nur »seine Zeit abreißen will« soll das bitte woanders machen und den Therapieplatz für Leute freimachen, die wirklich etwas an ihrer Situation ändern wollen. Denn bei allen Krisen und Konflikten, für mich war Haus 62 der Weg in ein besseres Leben.
Immer wieder kritisierte Mängel wie z.B. nur eine Dusche werden sich spätestens mit dem Umzug der Station in den Neubau in den nächsten Monaten erledigen. Und die Qualität des Essens habe ich ja schon ausführlich mit Station und Klinikleitung kommuniziert ;-)

PS: Und ich freue mich auch über Rückmeldung. Wenn jemand die Station anders oder auch genauso sieht, bitte anschreiben!

Psychsomatische- Medikamentenzombie- Klinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gute eigene Energierserven werden zunichte gemacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine, man wird festgehalten und zermürbt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird nicht als eigenst. Mensch wahrgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Erfahrungsbericht:

Das ist ja interessant, dass ich hier Bewertungen über die Psychatrie- Psychosomatische Klinik der Isar-Amper-Klinik lese!!! - Einmal und nie wieder!- Hier meine Erfahrung:

Meine damalige Hausärztin hatte mich dort überwiesen, denn ich hatte große Ängste, Panikattaken , Schwindel befiel mich den ganzen Tag, Herzrasen, ich wusste nicht mehr weiter und brauchte dringend Hilfe.
Das einzige gute an der Klinik war, dass man so ziemlich sofort aufgenommen wird, da sie geseztlich verplichtet ist jeden aufzunehmen.

Dort kam ich in ein 4-Bett Zimmer. Um dort überhaupt schlafen zu können musste ich Schlaftabletten nehmen, (nehme ich sonst nie!) denn meine Bettnachbarin schlug die ganze Nacht um sich und redete im Schlaf, die andere schnachte laut. Am Tag war es ruhiger dort als nachts, ehrlich gesagt.
"Meine Ärztin" gab mir mehrere Medikamente zur Beruhigung, gegen Ängste, die ich nach ihren Angaben nehmen musste. Auf meinen Einwand, ich bekäme auf diese keine Luft, Beklämmungen, bekäme erst recht Ängste, könne nicht durchatmen, ging sie nicht ein.
Die 1/Woche Gruppentherapie war der Horror. Ich hatte früher in einer TWG gewohnt, dort war die G. Therapie klasse, aber das hier war übel. Hier wurde den Menschen nicht geholfen, sie wurden nicht aufgeklärt, sie wurden mit ihrem Leid alleine gelassen.
Es gab keine persönlichen Therapie Gespräche um sich und seine momentane Krise besser zu verstehen, eine Zimmerbewohnerin lag den ganzen Tag im Bett- seit Jahren!!! Wie sie mir berichtete!!!

Den ganzen Tag saß man nur rum, ausrangiert wie in einem Altenheim und wartete aufs Essen!
Innerhalb einiger Tage hatte ich den Eindruck, dass es mir bei all meinen Ängsten zu Hause besser ging als hier, hier würde ich nur kränker werden.

Plötzlich tauchte der Oberarzt auf, der mit mir sprechen wollte. Fragte mich wie es mir ging und antwortete: Aber sie sind doch krank und gar nicht in der Lage etwas bewerten zu können! Die Polizei musste ich nicht holen, denn ich ging freiwillig dort hinein und könne freiwillig gehen, wie mir "meine Ärztin" versicherte!
Als erwachsene Frau wird man beim Chefarzt zur unmündigen Person!

haus 28

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Seit 10 Tagen bin ich auf Station 28 . Die Zustände hier sind erschreckend! Mit Wunden aufgrund meiner Borderline Erkrankung, sitze ich ohne Therapien rum. Meine Wunden werden, obwohl eine Anordnung einer Chirurgin vorhanden ist, mehr als mangelhaft versorgt. Teure Schaumverbände werden zerschnitten, da das Personal sich nicht gekümmert hat das richtige zu bestellen. Mit langzugkompressionverband werden diese befestigt. Ich muss das Personal anleiten, wie eine wundversorgung funktioniert, da mir schon die alkoholische händedesinfektion drauf gesprüht worden ist. Dazu kommt das ich pürriertes Fleisch eine woche lang zum Essen bekommen habe (bin Vegetarierin, kann kauen- auf 7 Tage Ca 4-5 Kilo abgenommen, da nichtmal die Waage zuverlässig funktioniert) bei Kritik Äußerung wurde mir gesagt:"ich solle doch froh sein!"
In Krisensituationen wird man nicht betreut, selbst wenn man aus Wut mit der Faust gegen die Wand schlägt! (Musste hinnehmen das eine mitpatientin mein selbst gekauftes Abendessen auf den Boden schmeisst. Kritik, wurde nur belächelt!
Termine werden mir nicht angekündigt, daher war ich duschen vor meiner EEG Untersuchung, was ziehmlich kontraproduktiv ist. (nachdem ich aus der winzigsten Therapie Ergo rausgeholt worden bin mit der Aussage:"sie haben jetzt EEG oder EKG Termin oder so "
Die einzigste beschäfftigung sonst besteht darin ein unvollständiges Puzzle zu bauen.
In der Arztvisite werde ich gefragt ob mein Medikament meine Stimmung aufhellt, obwohl ich dieses wegen meiner Epilepsie bekomme..... Meine Meinung ist hier schlichtweck nicht erwünscht. Es wird Zeit das ich auf Haus 62 komme!

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