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76530 Baden-Baden Baden-Württemberg Adresse: Gunzenbachstraße 6, 76530 Baden-Baden |
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Bewertungen 2 Bewertungen
| Borderline, Depressionen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| A.Weber berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.01.2010 |
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Pro:
Freundliches Klima
Kontra:
Familenangehörigenarbeit fehlt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Umgang wurde nicht ausreichend erläutert)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (keine längerfristigen Therapien)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter war von Oktober 2009 bis Ende Dezember 2009 zweimal wegen Depressionen sowie Borderline stationär in Behandlung.
Wir hatten grosse Hoffnung durch therapeutsische Massnahmen , die leider nicht in dem Rahmen erfüllt wurden.
Laut Aussage wurde sie entlassen, weil die Krankenkasse nicht länger den Aufenthalt zahlen würde, ( jeweils war sie ca. 3 - 4 Wochen dort) sie wurde zwischen Weihnachten und Neujahr zum letzten Mal entlassen.
Das Fazit für mich..., sie hat nur knapp zwei Wochen später einen Suizidversuch unternommen, obwohl sie als stabil eingestuft wurde.
Weiterhin wollte der Sozialarbeiter ein Schriftstück für die Übernahme anfallender Umzugskosten für die ARGE meiner Tochter zukommen lassen, auch das ist bis heute nicht geschehen.
Ich sehe die Klinik als Krisenintervention, aber nicht für eine ausreichende Therapie über einen längeren Zeitraum, als geeignet. Eine längerfristige Behandlung wäre und ist auch heute noch notwendig und wird jetzt in neuer Umgebung durchgeführt. Fehlende Mitwirkung von Familienangehörigen, sowie Einbindung findet nicht in ausreichendem Maße statt.
| Fehlentscheidung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Maureen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.08.2008 |
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Pro:
Es ist immer schnell ein Ansprechpartner verfügbar
Kontra:
Fehlende Einbeziehung der Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient machte am. 1.01.08 Entwöhnungstherapie in einer anderen Klinik, musste diese dann nach 9 Wochen vorzeitig verlassen, da er Alkohol trank und diesen mit auf Station nahm.
1.07. Freiwillige Einlieferung in den Gunzenbachhof Baden-Baden.
Angehörige werden nicht in Therapie einbezogen. Therapeut verlässt sich einzig auf die Anamnese/Situationsdarstellung des Patienten.
Rückfall nach genau 4 Wochen am 1.08.08!!!
Weil Patient sagte, er könne einen Job bekommen, sollte er noch in der gleichen Woche entlassen werden. Auf Wunsch des Patienten durfte er 1 Woche länger bleiben.
Zuerst war eine ambulante Tagestherapie angestrebt.
Trotz Rückfall wird der Patient entlassen.
Therapeut versteckt sich nach Rückfrage der Angehörigen für diese Entscheidung hinter der Schweigepflicht und deren Co-Abhängigkeit.
Räumt aber ein, dass sowieso mit einem Rückfall zu rechnen ist (!!!), und sie ja keine Suchtklinik wären.
Man muss kein Psychologe sein um zu sehen, wie verantwortungslos ein solches Anraten des Therapeuten ist, statt in eine Tagesklinik zu gehen, den Rat zu geben, sich ambulant durch einen Psychologen weiter behandeln zu lassen. Termine wurden keine besorgt, wie lange die Wartezeiten sind, weiß jeder!
Meiner Meinung nach hat der Therapeut der für süchtige übliche Vermeidung, sich intensiv mit den eigenen Problemen, Ängsten und Psyche auseinanderzusetzen regelrecht Vorschub geleistet. Der Patiernt war in keiner Weise psychisch stabil und hätte erst ein Belastungstraining in form einer tagesklinischen Behandlung absolvieren sollen.
Wann endlich kommen die Psychologen von ihrem hohen Ross runter, und sehen endlich ein, dass eine Diagnose ohne Einbeziehung der Angehörigen zu einseitig ist, und eine differenzierte Diagnose überhaupt nicht möglich ist.
Jeder Therapeut sollte sich folgende Worte zu Herzen nehmen: http://www.lapk-hamburg.de/wirueberuns/AngehoerigeundPsychiatrie.pdf
Und da wundert man sich, wenn Therapien kaum Erfolg verzeichnen und unnötig Geld der Kassen verballert wird.
Maureen Endres
Kommentare
Kommentar von heike50am 12.08.2011
Sie könnten recht haben. Das Geld der Kassen wird verballert.
man erhofft sich ,bei allen Therapien ein "Erfolgerlebnis".
Wenn keine "Erfolgsaussichten zu erkennen sind, dann bringt es gar nichts. Mit mehr Mühe(Angehörige mit einbeziehen usw.) erreicht man sicherlich mehr Positives.
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