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38642 Goslar Niedersachsen Adresse: Kösliner Straße 12, 38642 Goslar |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 27 Bewertungen
| keine Information zu bekommen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Silver12 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.05.2012 |
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Pro:
gute Parkmöglichkeiten
Kontra:
keine ausreichende Information
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich mich als Tochter telefonisch bei der Aufnahmestation gemeldet habe, wußte die Station später nicht meine Telefonummer. Es wurde stattdessen eine Nachbarin informiert.
| Schlimmer gehts nicht mehr! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| Orchidee60 berichtet als Patient | 20.04.2012 |
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Pro:
Es gab nichts positives
Kontra:
geht es noch schlimmer?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich wüsste nichts was positiv zu erwähnen wäre)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Grausam)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich den negativen Berichten auf dieser Homepage nur anschließen. Die Zimmer, Betten und Sanitäranlagen wurden nicht richtig gereinigt. Das Essen (wenn ich welches bekommen habe) war grauenhaft. Auf Informationen wie es weitergeht, wie lange man warten muss, was die Untersuchungen ergeben haben, wie die Ergebnise von Blutentnahmen oder ähnlichen sind, konnte man vergeblich warten. Zudem wurde man nicht wie ein Patient behandelt, sondern eher wie irgendeine Ware, die man ja auch mal liegen lassen kann und um die man sich nicht kümmern muss, der Patient ist ja nicht so wichtig. Habe in einer Woche stationärer Behandlung 8 kg abgenommen, weil ich den ganzen Tag nichts essen durfte, weil OPs oder Unterschuchungen stattfinden sollten, die hinterher kurzfristig am späten Nachmittag abgesagt wurden und auf den nächsten Tag oder später verschoben wurden. Nach Entlassung und weiterer erforderlicher ambulanter Untersuchungen musste man trotz Termin 4 Stunden warten. Dieses Krankenhaus ist eine einzige Katastrophe. Niemand ist gerne im Krankenhaus, gerade weil man meistens dort ist, weil man schwer krank ist. Die Krankheit selbst ist dann schon schlimm genug, wenn man dann aber auch noch so grauehnhaft behandelt wird wie in der Asklepios Klinik Goslar, wird es noch viel schlimmer. Die ewige Warterei und die Ungewissheit ist kaum auszuhalten. Ich habe die Behandlung dort abgebrochen und setze sie jetzt in einem anderen Krankenhaus fort. Hier bin ich sehr zurfrieden.
Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®
| Behandlung bei Verdacht auf Thrombose | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.04.2012 |
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Pro:
Schwestern sehr Aufmerksam und Hilfsbereit
Kontra:
Fachliches Inkomtetentes Ärzteteam in der Notaufnahme
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem meine Venenschmerzen in der Wade unerträglich wurden und ich Angst vor einer Trombose hatte habe ich mich am Donnerstag den 29.3. gegen 19 Uhr in die Klinik nach Goslar Gefahren . Da mein Hausarzt derzeit im Urlaub war hatte ich Irrtümlicherweise angenommen dort auf Fachkundige Ärzte zu treffen . Nachdem ich mir eine Moralpredikt von der Oberärztin (was mir einfällt um diese Uhrzeit zu erscheinen ) angehöhrt habe hat Sie sich wenigstens zu einer Oberflächlichen Ultraschalluntersuchung hinreißen lassen . Diagnose : keine Trombose . ( Erleichterung ) von nun an Übernahm ein zweiter Arzt die weitere Diagnose ( Venenentzündung nach irgendwelchen Fremdkörpern ) Blutabnahme , warten auf die Laborauswertung , aber um 8:00 Uhr übernimmt dann der Kollege , der spricht dann alles weiter mit Ihnen . Also abwarten . Gegen 23 Uhr kam dann der Kollege mit dem Ergebnis : Erhöhte Blutwerte , er würde gerne noch gleich eine Infusion in die Vene geben und morgen früh noch eine . Ok , mich ins Bett gelegt die eine Infusion bekommen und erst einmal geschlafen . Morgens die zweite bekommen , dann war Visite : 2 Ärzte ( der eine vom Vorabend ,der bis 20 Uhr zuständig war und ein Neuer ) Dialog der Ärzte : der Neue ; Sie sind ja sowiso zur Aufnahme vorbereitet ; der Andere ; ne ne der ist zur Entlassung vorbereitet ; der Neue ; ach so ( Blick aus weiter Entferung auf die Wade ) ja ja , das kann er auch zu Hause weiter Behandeln . Alles Klar , Entlassung ! Diagnose : Venenentzündung ! Nachdem die Schmerzen nicht nachgelassen haben und die Entzündung mittlerweile im Beckenbereich angekommen sind , mein Hausarzt aus dem Urlaub zurück ist , Heute gleich mal hin . Der hat mich gleich zu einer fachlich Kompetenten Ärztin ( in Werningerode ) geschickt . Diagnose : Trombose im Akuten Stadium .
Nie wieder Goslarer Klinik !! Schade um die fürsorglichen Schwestern in Goslar , die machen einen sehr guten Job . Danke nochmals an Sie .
| Verschaukelt! | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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16.03.2012 |
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Pro:
Schönes Wartezimmer
Kontra:
Massenabfertigung bei pers.Unterbesetzung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gewinnorientiertes Unternehmen auf Kosten der Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ungenügende Auskunft zum Kontrastmittel)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Hat ja keine stattgefunden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Patienten geraten in Vergessenheit!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch die Überweisung eines Facharztes, wollte ich den für heute anberaumten Termin zur Untersuchung meiner linken Niere wahr nehmen. 10 Min.vor diesem Termin bin ich bei der Anmeldung vorstellig geworden.Mir wurde ein Klemmbrett mit einem Fragebogen in die Hand gegeben, mit dem Hinweis diesen auszufüllen.Das habe ich getan und wurde dann wieder ins Wartezimmer geschickt.Nach weiteren 10 Min.rief eine Schwester meinen Namen und wies mich an,einen Liter eines Kontrastmittels innerhalb der nächsten Stunde zu trinken.Auf meine Frage was denn in dieser Flüssigkeit enthalten sei,wurde mir gesagt dass es zur Abgrenzung meines Darmes sei.(???) Meine Frage, ob ich die nächste Stunde im Wartezimmer verbringen solle wurde bejat.Während und nach dieser Stunde des Wartens kümmerte sich keiner mehr um mich! Nach weiteren 30 Min.bin ich dann zur Anmeldung gegangen und fragte ,wie lange ich denn noch warten solle.Hierauf wurde ein Telefonat getätigt.Nun wurde mir mitgeteilt dass es aufgrund eines "Notfalles" eine Verzögerung gab.Auf meine Frage,wann ich denn nun untersucht würde,wurde mir gesagt,dass ich noch mindestens 30 Min.warten solle.
Ich bin der Meinung ,dass man einen Patienten darüber informieren sollte,dass es aus diesen oder jenen Gründen zu einer Verzögerung gekommen ist.Doch weit gefehlt!!!
Sehr wütend habe ich meine Krankenkassenkarte zurückverlangt und habe das Krankenhaus wieder verlassen.Dieses war nun das zweite Mal ,dass mir bei längerer Wartezeit mit dem "Notfall" argumentiert wurde.Auch beim ersten Mal(hier war ich der Notfall)musste ich unter Schmerzen unnötige Wartezeit in Kauf nehmen.Ich werde das Gefühl einfach nicht los,dass man ab Freitag nach Mittag personell unterbesetzt ist und dass hier Verzögerungen vorprogrammiert sind!
Ein drittes Mal, in diesem Krankenhaus, wird es für mich nicht geben!!!
| Menschenunwürdig | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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21.02.2012 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Brustzentrum der Klinik zum Ultraschall wegen Verdacht auf einen Tumor. Der erste Ultraschall war nicht eindeutig, daher sollte der Chefarzt noch einen machen. Ich war einverstanden. Ich wurde in eine kleine Umkleidekabine geführt und sollte mich oben rum frei machen. Danach musste ich in den Behandlungsraum und sah mich 5 Personen gegenüber die mich ansahen. Ich kannte nur meinen Frauenarzt, der auch dort arbeitet, und die Schwester die mich hingeführt hatte. Der Chefarzt stellte sich vor, die anderen wurden mir nicht vorgestellt. Ich wurde auch nicht gefragt ob es mir recht ist, dass diese dabei sind. Da ich aber wissen wollte was nun los ist mit meiner Brust, sagte ich nichts. Der Chefarzt untersuchte mich auch per Ultraschall und sagte mir, er gehe davon aus dass es bösartig ist. Aber es wäre nur ca. 5mm gross und ich müsste zum Stanzen. Der Termin war drei Tage später Morgens 9:00 Uhr. Mein Mann kam mit da ich doch grosse Angst hatte. Ausser uns waren noch fünf Patienten im Wartezimmer. Als die Wartezeit zu lange wurde fragte mein Mann nach und bekam die Antwort es wären zwei Ärzte krank geworden, es würde noch bis zu zwei Stunden dauern. Wir fragten warum man uns denn nicht anrufen konnte, dann wären wir später gekommen und wollten einen neuen Termin. Darauf wurde uns gesagt der Chefarzt würde es machen. Ich musste wieder oben rum frei in den Behandlungsraum. Mein Mann war dabei. Diesmal waren ausser dem Chefarzt noch die Schwester und ein Assistenzarzt, der die Behandlung wohl auch machen sollte, dort. Der Chefarzt bat meinen Mann den Raum zu verlassen, weil er sich unten beschwert habe wegen der Wartezeit. Als er sich weigerte, weil ich ihn dabei haben wollte, sagte der Chefarzt, dann würde er die Behandlung nicht machen. Wir gingen und fuhren nach Salzgitter. Dort konnte mein Mann bei allem dabei sein. Wir erfuhren dass der Knoten so klein ist , dass man ihn nicht Stanzen kann und wohl eher eine Entzündung ist, es muss beobachtet werden.
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| ambulante op St.15 | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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18.01.2012 |
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Pro:
sehr nette Schwestern , gute med. Behandlung
Kontra:
es ginge sauberer , etwas unfreundliche Narkoseärztin
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliches Personal auf der Station . Vor der Op gut organisierter Ablauf der Voruntersuchungen. Bei der Narkoseärztin im OP hatte ich das Gefühl ich bin nur ein Gegenstand , was aber etwas durch den freundlichen Narkosepfleger ausgeglichen wurde. OP Verlauf war völlig in Ordnung. Die Nachbetreuung auf Station auch. Das mit dem oberflächlichen Putzen kann ich nur bestätigen. Einmal mit einem Lappen über alles , ohne ausspülen. Staub im Schrank ...na ja, das ginge besser. Ansonsten sehr zufrieden mit der Station 15 .
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.12.2011 |
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Pro:
keine
Kontra:
Auskunft, desolate Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab es nicht, nur eine Pflegedienstleistende kannte Krankheitsbild des Patientenden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Arzt war nicht zu sprechen, Vertreter hatte lt.Pflegepersonal keine Ahnung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unzureichende ungenaue Auskunft, behandelnder Arzt war nicht zu sprechen, Pflegepersonal überfordert und gab falsche Auskünfte, trotz Privatpatient 3 Bett-Zimmer, Patient wurde trotz intensiver Nachfrage im Unklaren über Entlassungstermin gelassen, Röntgenuntersuchung mal ja - mal nein, Hygiene 3 Sternehotel
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| Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.11.2011 |
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Pro:
Super Team
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Vorbereitung auf die Geburt. Kreissaal : Super und freundlich. Super nette und hilfsbereite, kompotente Hebammen. Super Arzt (Ernst). In allem ich werde dort mein zweites Kind auch wieder bekommen, sowas von SUPER!!! Ein klasse Team!
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| Horrortrip | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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27.10.2011 |
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Pro:
Vereinzelt nettes Pflegepersonal
Kontra:
Chefarzt!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unzufrieden ist noch geschmeichelt!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr wenig Personal für zu viel Patienten. Der Fußboden klebt. Die Nachtschränke werden mit einem Lappen abgewischt, der länger nicht gründlich gereinigt wurde. Die Toiletten sind nicht sauber - alles war voll uriniert.
Meinem Angehörigen wurde ein Bein amputiert. Anschließend wurden ihm anderen Medikamente verabreicht, als er sonst bekommen hat. Dadurch entstanden Komplikationen, u.a. große Unruhe und Erbrechen. Seine Zähne sind ihm raus genommen wurden und anschließend wahrscheinlich von einer Pflegekraft weggeworfen. Neben einer ausgeprägten Verstopfung, einer Lymphknotenentzündung und einem stark geschwollenen Arm (durch eine falsch gesetzte Kanüle), hat mein Angehöriger noch eine Lungenentzündung bekommen. Und dann kam das Schlimmste: da der Krankenhausaufenthalt aus rein wirtschaftlichem Blickwinkel ausgeschöpft war, wurde mein Angehöriger entlassen. Nachdem er zwei Stunden zu Hause war, musste er wieder eingeliefert werden, denn er litt immer noch unter der Lungenentzündung! Diesmal allerdings auf eine andere Station. Jetzt sind wir sehr gespannt, wie dieser Horrortrip weiter geht?
2 Kommentare
Kommentar von Sherlokam 03.11.2011
Es ist doch erstaunlich, wie Unzufriedenheit einen Leien zum Mediziner mutieren lässt. Sie maßen sich hier Einschätzungen an, die ihnen nicht zustehen. Ich für meinen Teil kann nichts von dem bestätigen.
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Kommentar von honey67am 04.11.2011
Es tut mir Leid für sie, dass ich sie in ihrer Berufsehre getroffen habe... Ich als "Laie" kann nur den Eindruck schildern, den ich vorgefunden habe. Als mein Angehöriger eingeliefert wurde, hat ein Arzt gesagt: "Wenn wir nicht amputieren, stirbt er in 14 Tagen!" Es wurde amputiert und er starb trotzdem nach 14 Tagen. Und das lag nicht an der Amputation! Wir sind fassungslos...
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| Spier | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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04.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Netten Umgang, tolle Versorgung und gute Beratung
ich war sehr zufrieden
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| Station 16 | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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14.09.2011 |
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Pro:
sehr gute Behandlung, freundliche Betreuung
Kontra:
schlechte sanitäre Anlagen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich beanstande die sanitären Einrichtungen auf der
Station 16, insbesondere die Damentoiletten, die Sauberkeit ist ok, aber der Geruch ist ekelerregend und entspricht einer ungepflegten öffentlichen Toilette. Das ist eine Zumutung und dadurch wird der ansonsten gute Eindruck den diese Station hinterlässt, sehr getrübt. Auch die Waschgelegenheiten in den Zimmern sind äußerst primitiv und meiner Meinung nach unhygienisch.
Ansonsten sehr freundliche, kompetente Ärzte auf der Gefäßchirurgie und es herrscht dank des sehr netten Pflegepersonals trotz überwiegend schwerkranker Patienten, eine gute Atmosphäre.
Kommentare
Kommentar von JSLam 23.11.2011
Das Problem mit der fast 50 Jahre alten Bausubstanz ist bekannt und wird in ca. einem Jahr komplett behoben sein, wenn das neue Bettenhaus steht und das alte Bettenhaus kernsaniert ist. Ein Blick in das Fritz-König-Stift nach Bad Harzburg zeigt, wie es aussehen wird, denn hier sind die Baumaßnahmen im Bettenhaus abgeschlossen und es fehlt nur noch der Haupteingang mit Cafeteria und Physioabteilung.
| leider schmutzige Betten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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06.09.2011 |
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Pro:
Schönes neues Ambiente in der Cafeteria und nach Aussen
Kontra:
Zimmer im 70er Jahre Stil, nur 1 Dusche auf der ganzen Station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Hygiene lässt zu wünschen übrig)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ernährungsberatung war nicht möglich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Als Patient konnte ich beobachten, wie die Betten in den Zimmern gereinigt wurden. Das Bett wurde nach Entlassung des Patienten kurz übergewischt, mit einem Lappen, Laken drüber, neuer Bezug für die Decke und das Kissen, das war es. Finde ich sehr unhygienisch. Mein Bettnachbar hatte offene Beine...
Auch das Essen lässt zu wünschen übrig. Die Portionen wurden von Tag zu Tag kleiner. Für einen ausgewachsenen Mann eher zum hungrig werden.
Frisches Obst oder Gemüse Fehlanzeige.
Kommentare
Kommentar von JSLam 23.11.2011
Diese Methode der Bettenaufbereitung ist standardisiert und mit dem Gesundheitsamt abgesprochen. Diese prüft in regelmäßigen Abständen (halbjährlich) oder zu bestimmten Anlässen z.B. bei vermehrtem Aufkommen von meldepflichtigen NORO-Infektionen die Einhaltung von Hygienestandards. Die Durchführung der Bettenaufbereitung wird mindestens halbjährlich geschult.
Die Zeiten einer Bettenaufbereitung mittels "Waschstraße" sind lange vorbei, da sie weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar sind.
| Besser als gedacht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.08.2011 |
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Pro:
Gute Teamleistung von Pflegern und Ärzten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Ganze ist gut organisiert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Aufklärung und Information wurde ernst genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bei Problemen wird schnell gehandelt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Schnittstelle zur Verwaltung ist nicht voll integriert)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal und Ärzten und auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen scheint gut zu funktionieren. Das Pflegepersonal macht einen kompetenten Eindruck, die Ärzte wirken über den aktuellen Stand sehr gut informiert.
Der gesamte Ablauf machte einen gut organisierten und patientenorientierten Eindruck.
Das Patientenessen ist dasselbe wir in der Cafeteria/Kantine und ist abwechlungsreich und ordentlich zubereitet.
Das Gebäude ist nicht mehr ganz neu, was man an vielen Ecken auch sieht. Wenn man berücksichtigt, dass ein Krankenhausaufenthalt kein Wellnessurlaub ist, ist das ok.
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| Nach verkehrter Behandlung als "geheilt" entlassen. | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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29.07.2011 |
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Pro:
Nichts, aber auch gar nichts!
Kontra:
Falsche Behandlung, keine Infos
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit einer Prostataentzündung eingeliefert. Damals gab es zwar keine Urologie in Goslar, aber "das kriegen wir schon in den Griff". Es wurde ein Antibiotikum verabreicht, welches die gewünschte Wirkung aber nicht erzielte. Trotz angelegter Kulturen habe ich auch nach mehrmaligen Nachfragen keine Ergebnisse erklärt bekommen ("..die sind noch nicht soweit", oder "..sie müssen Geduld haben"). Nach 10 Tagen wurde ich als "geheilt" entlassen, nur noch Antibiotika in Tablettenform weiternehmen. Am nächsten Tag musste ich mich wieder in ein Krankenhaus bringen lassen. Diesmal ging ich in die Urologie im Städtischen Krankenhaus in Salzgitter. (Kann ich nur empfehlen!) Man ließ sich die Berichte und Befunde aus Goslar kommen und war sehr verwundert, daß auf die Ergebnisse der angelegten Kulturen überhaupt nicht reagiert wurde (falsches Antibiotikum). Durch die Verzögerung des unnötigen und unerfreulichen Aufenthaltes in Goslar musste zwei Wochen später eine OP am entzündeten Organ vorgenommen werden. Dieses war risikoreich und höchst unangenehm. Es hätte sich bei sofortiger richtiger Behandlung vermeiden lassen.
Fazit meinerseits: bei einem vor kurzem erlittenen Unfall fragte mich der Notarzt in welches Krankenhaus ich gebracht werden möchte. Meine Antwort lautete: "Egal wohin, nur nicht nach Goslar!" Man brachte mich nach Seesen, ebenfalls in eine Asklepios-Klinik. Aber hier wurde ich sehr gut behandelt und informiert (Vielen Dank dafür!). Da sich in meinem Umfeld die Negativberichte über die Asklepios-Klinik in Goslar in den letzten Jahren sehr gehäuft haben, kann ich nur hoffen, daß mehr Patienten über entsprechende Foren sich bemerkbar machen.
Auch über den Personalmangel höre ich, wie am eigenen Leibe erfahren, immer mehr negatives. In dem ganzen hausgemachten Stress kam ich mir wie abgestellt vor und wurde immer wieder nur vertröstet, wenn ich nach einem Arzt fragte. Hierbei sollte erwähnt werden, daß das Pflegepersonal im vorgegebenen Rahmen sein Bestes gab.
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| Zweites Kind nie in GS! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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21.06.2011 |
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Pro:
Kontra:
Keine selbstbestimmende Geburt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Hektisch, unfreundlich, frech, schlechtes Essen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Stillen "lernt" man dort jedenfalls nicht!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Unmöglich, lange Beschwerden nach der Entbindung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Auf drängen früher entlassen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich mich 2009 dazu entschieden, mein erstes Kind in GS zu bekommen- mein größter Fehler!
Nicht nur, dass ich zur Einleitung gedrängt wurde weil ein angeblich guter Befund des Muttermundes vorlag, nein, ich wurde, angekommen zur Einleitung morgens um 7 Uhr, gleich in eine Schublade gesteckt- die des Kaiserschnittes und das nur aufgrund meiner angeblich zu geringen Körpergröße (1,55 m).
Mein Widerstand bezüglich des angedachten KS kam nicht sehr gut an, selbstbestimmende Geburt?Nicht in Goslar!
Man wurde regelrecht überrannt und gedrängt, bekam zu hören "Ihr Kind kann unter der Geburt stecken bleiben und sterben" nur weil ich den KS wehement ablehnte!
Reden mit der diensthabenden Hebi brachte gar nichts, sie hatte ihre Meinung und war wenig erfreut über mein Engagement MEINER Geburt, meines Körpers!
"Frau ... ist mit Vorsicht zu genießen" sagte sie zu ihrer Kollegin.
Auch die eingeleiteten Schritte zum "Geburt vorantreiben" waren bescheiden, Fruchtblase öffnen, Wehentropf, PDA- Aussage eines Anästhesisten "Haben Sie das Gefühl, Sie müssten Backsteine scheißen?!" UNMÖGLICH!!
Zu allem kam noch hinzu, dass mein Kind den Wehentropf nicht vertragen hat und es letzendlich noch eine Zangengeburt wurde...Ich war, dank der ganzen Panikmache mit KS und totem Kind, so versteinert, dass ich micht gar nicht entspannen konnte!
Alles in allem hat dazu geführt, dass es die schlimmste Geburt meines Lebens war!
Die Zeit danach wurde man mit starken Medis vollgepumpt- trotz das ich gestillt habe und es ja in die Mumi übergeht!!! Bei den Stillversuchen wurde der Kopf des Kindes so hart und grob an die Brust gedrückt, dass mein Kleines sich immer geweigert hat zu trinken, nur Geschrei!In Ruhe und alleine klappte alles super!
Eine noch sehr junge Schwester war nett, weiß den Namen nicht mehr.
Hatte, dank des zweimaligen schneidens, noch n nettes schmerzendes Hämatom am Po und zudem durch Verletzung der Harnröhre mit dem Katheter 3 Monate Probleme beim pi machen!
Danke GS! :(
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 07.08.2011
Hallo, ich glaube, jede gebärende Frau kann froh sein, diesen Anästhesisten niemals kennengelernt zu haben. Einer,der sowas sagt: Backsteine scheißen...oje oje.
Viele junge Frauen denken gar nicht daran, Babys zu bekommen, die wollen,wie der Anästhesist ewig arbeiten, im Job bleiben. Aber, Backsteine scheißen..diese Aussage, dürfen die in ihrem Job sicher nicht sagen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Sassyam 02.11.2011
hallo Pa2009,
ich bin selbst nur gaaaanz knapp 1,60 groß.
Mein 1. Kind hat sich 14 Tage vor dem ET 2008 alleine auf den Weg gemacht. Mit 53 cm, 3770 gr und KU 36 nicht gerade zierlich, aber mit Hilfe(Saugglocke) auf normalem Weg. Mein 2. Kind war 2010 nur etwas leichter, sonst die Maße genauso. Kam ganz normal.
Es geht also, wenn man die Frauen nur mal probieren lässt!! Aber die KH-Ärzte haben ja gar kein Interesse daran, KS bringt ja mehr ein, nicht wahr?
Mich jedenfalls wundert die hohe KS-Quote hier in D nicht.
Deswegen regt mich Ihre Erfahrung auch so auf!
Diese o.g. "Profis"(???) sind in meinen Augen keine!
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| Scxhlechte Betreuung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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22.05.2011 |
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Pro:
Kontra:
Unmenschlicher Umgang , keine Auskünfte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tante wurde mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert; ich bekam als Angehöriger trotz vielfacher Nachfragen keine Auskunft ; die Pflege war überlastet und schlecht organisiert.
Die Patienten lagen zu viert in einem Dreibett-Zimmer ohne Sanitäreinheit. Das Essen wurde einfach hingestellt , obwohl die Patienten nicht in der Lage waren , allein zu essen.
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen.
| hab mich dort wohlgefühlt | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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06.05.2011 |
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Pro:
war ok
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die negative bewertung von bonsei 85(mit der grammatik und satzzusammenstellung ist es auch nicht weit her) hat mich dazu veranlasst, über meine eigenen erfahrungen auf der station 3 zu berichten. ich war längere zeit( 4 wochen) selbst dort als patient.
natürlich sind die zimmer sehr veraltert, aber sauber und zweckmäßig eingerichtet. defekte dinge werden sofort repariert. nach aussagen des personals wird wohl in absehbarer zeit ein umbau stattfinden. bei den veralterten rollstühlen kann ich mich auch nicht der meinung von bonsei anschließen, sicherlich sind auch rollis im umlauf, die älter als drei jahre sind, mein bettnachbar und ich jedenfalls hatten die neusten modelle mit beinausleger, sehr einfach in der handhabung und bequem.
wir wurden dort freundlich von den schwestern behandelt, sie hatten auch immer ein offenes ohr für unsere sorgen.
zu dem essen kann ich nur sagen......in diesem krankenhaus wird sehr gut gekocht. geschmacklich einwandfrei. jeden tag werden von einer mitarbeiterin die wünsche abgefragt zu der menüwahl. hier ein lob an die küche!!!
wo essen eigentlich die patienten, die hier darüber negativ bewerten??? im hilton, wo ein sternekoch kocht???
| Personal unfreundlich, Essen schlecht und veraltete Zimmer | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| bonsei85 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.05.2011 |
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Pro:
Schwester Caroline Meier
Kontra:
veraltete Krankenzimmer und Rollstühle
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Station 3 bei Ankunft sehr unsauber!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Info nur auf ständig wiederholtes Fragen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unorganisiertes Personal auf Stadion 3)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa lag auf Station 3 im Krankenhaus Goslar
und das Personal, bis auf Schwester Caroline Meier (sehr nett, hilfsbereit, freundlich und respektvoll wie man sich eine Krankenschwester vorstellt) war sehr unfreundlich es strahlte vor unlust und sprach mit den Patienten so als wäre man bei der Bundeswehr.
Mein Opa lag schon in anderen Krankenhäusern und da war das Essen bedeutend besser.
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| wie kann ein arzt ein mensch mit ein genick bruch nach hause entlassen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein mann ist mit einer waschmaschine die treppe herunter gefallen,er wurde ins krankenhaus gebracht,laut arzt hat er sich nur eine prellung an der halswirbelsaüle und den daumen gebrochen.als er wieder zuhause war,rief das krankenhaus an.er solle sofort kommen,man haben bei ihn ein haarriss in der halswirbelsaüle fest gestellt.mein mann wieder hin,man hat gleich bei ihn eine halskrause um gemacht,wieder in ct und dann stellte man fest das er sich das genick und mehre frakturen an der halswirbelsaüle hat,ein tag danach kamm er nach seesen,wo der arzt sagte wenn er eine falsche bewegung gemacht hätte were er in bruch teile von minuten gestorben.ich kann es nicht verstehen wie kann man als arzt ein mensch mit ein genick bruch nach hause schicken
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| Keine Zeit aber Fernsehen während der Schicht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.11.2010 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Die Station 13
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Entbindung war ja noch ok, aber die Station ist unmöglich. Bis auf 2 gab es nur schlecht gelaunte Schwestern die einem mit dem Neugeborenen nichts aber auch gar nichts erklären und als ich was gefragt habe wurde ich noch blöd angemacht.
Über das Still-Theater möchte ich am besten gar nicht anfangen.
Das wird einem echt gründlich versaut, wenn das Baby ständig mit Gewalt an die Brust gedrückt wird. Einfach nur grausam.
Die Schwestern haben auch keine Zeit weil sie nur am Kaffee trinken und Fernseh schauen sind. Das muss man sich mal überlegen, ich habe auch 8 Stunden am Tag gearbeitet, da hat mein Chef mir Fernsehen nicht erlaubt.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 15.11.2010
Nichts gegen Kaffeetrinken, aber in jedem Berufszweig wird "eine Beschwerde"nachgegangen.In Kliniken -kaum oder gar nicht. Verstehen Sie das ?
Vielleicht ist es so-die Ärzte sind hier in diesem Gesundheitssystem"Beamte". In Amerika ist es nicht der Fall, da werden Beschwerde und Misere genaustens untersucht...
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Kommentar von Pa2009am 21.06.2011
So habe ich es auch empfunden! Grad das stillen war unmöglich und das wo ja so mit der Stillberaterin geworben wird.
Richtig geholfen hat mir dann meine Hebi zuhause (Käfernest GS), da konnte ich über die traumatische Geburt sprechen und mein Milchstau wurde schnell behoben! Ich redete und die Milch floss ;)
Die Art, wie dort mit einem umgegangen wird, ist einfach nur grausam! Es ist der eigene Körper, das eigene Kind und da wird drüber entschieden als wär man nix wert!
Schade, aber ich werde mein irgendwann kommendes zweites Kind nie nie niemals in GS bekommen, da fahre ich lieber nach SZ ins E-Heim oder nach WR!
Schade auch, dass du auch sowas schlimmes dort erleben musstest.
Alles Gute für euch!
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| Geht gar nicht! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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08.11.2010 |
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Pro:
Parkplatzregelung
Kontra:
Wo fange ich an, siehe Text!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Zu den Pflegeleistungen möchte ich und kann ich keine Aussage machen da ich kein Patient war, aber über den Informationsfluss zu den Familienangehörigen habe ich nichts positives zu berichten:
1: Telefondurchwahl als 0180er Nummer ausgeführt, ist au dem Ausland nicht erreichbar...
2: Arztinformationen kaum zu bekommen, Patienten werden wie Stückgut behandelt.
3: Patient liegt im Sterben, keine Informationen an Angehörige
4: Telefon wurde 3 Tage vor dem ableben des Patienten abgemeldet, Angehörige wurde aber nicht informiert
5: Im kritischen Zustand, keine Informationen der Ärzte wie kritisch der Zustand wirklich ist.
6: Nach Todesfall, schulterzucken der Ärzte " Was wollen Sie denn noch, der Patient ist tot und ich habe zu tun!"
Einfach nur kalt und unmenschlich, auf keinen Fall zu empfehlen!
Sehr geehrte Klinikleitung,
an dieser Stelle ist es wirklich ratsam Ihre Mitarbeiter zu schulen. Auch uns ist klar, das manche Schicksale vorbestimmt sind, jedoch wäre es wünschenswert, wenn gerade in diesen Fällen auch das Gespäch zu den Angehörigen gesucht würde.
So wie wir behandelt wurden, nach dem Motto " Was wollt ihr denn noch...", das sollte es in der heutigen Zeit nicht mehr geben.
Mit freundlichen Grüßen
V.L.
Kommentare
Kommentar von heike50am 15.11.2010
Wenn Menschen in Krankenhäusern sterben-muß dies geaustens überprüft werden dürfen-von Angehörigen und Gutachtern.
MDK-überprüfen Altenheime,wenn Kliniken überprüft werden-werden sie vorher informiert(wenn sie überprüft werden)..Hier hat das Gesundheitssystem eine große Lücke.
Aber Menschen werden in Kliniken auch gerettet-dafür müßte diese Klinik eine "Auszeichnung"erhalten(je nach Fälle).
Aber vielleicht spornt das ja nicht an-ich weiß es nicht.
| Super zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.09.2010 |
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Pro:
siehe Bericht
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ALLES SUPER GELAUFEN !!!!!
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| Alptraum ist noch zu milde gesagt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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05.07.2010 |
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Pro:
sogut wie nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Eileiterschwangerschaft (festgestellt von meinem Gynäkologen) musste ich ins Goslarer Krankenhaus. Dort angekommen hieß es: "Das ist eindeutig keine Eileiterschwangerschaft, vermutlich sei es wohl der Blinddarm". Diese Aussage führte dazu, dass sie viel zu lange gewartet haben und der Eileiter im Krankenhaus geplatzt ist und so auch nicht mehr möglich war sie zu retten.
Die Voruntersuchung war ein Alptraum, ich wurde dort wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Der Arzt sagte nur das nötigste in kurzen knappen Sätzen zu mir. Die Erstbehandlung (Ultraschall usw.) war sehr schmerzhaft und kalt. Da ich zusammenzuckte aufgrund der Schmerzen, bekam ich den Frechen Spruch:"Entweder sie lassen sich untersuchen oder wir können es gleich bleiben lassen". Soviel zur Behandlung. Die Schwestern nicht wirklich kompetent, überfordert, gestresst und unfreundlich. es waren 3 versuche nötig um meine Vene zu finden, wobei die Schwester beim 2. versuch ins Muskelgewebe schmerzlich stach, inklusive blauen Fleck.
Ca 30 min nach der OP wurde mir in einem sehr kalten unfreundlichen Ton gesagt ich solle doch endlich aufstehen und einige Schritte gehen. Auf meinen vermerk, dass ich noch schmerzen hätte und es nicht wirklich könne, bekam ich die kaltschnäuzige Antwort: ich solle mich doch nicht so anstellen andere müssten schlimmere schmerzen erleiden. Die Schwester bestand darauf, dass ich aufstehen soll. Sie hielt mich an den Armen und zog mich aus dem Bett, es führte dazu, dass ich nach 3 sek. stehen ohnmächtig um fiel. Was aufgrund der offenen Wunde (ein Schlauch steckte in meinem Bauch damit das Blut nehme ich an, aus dem Bauch raus laufen konnte) sehr schmerzlich war. Statt einer Entschuldigung bekam ich lediglich zu hören: das läge wohl an meinem schlechten Kreislauf.
Und mit der Schweigepflicht nehmen es die Ärzte dort anscheinend auch nicht allzu ernst. Von meiner Eileiterschwangerschaft wusste niemand, was eigentlich auch so bleiben sollte. Daher bat ich nochmals die Ärzte sowie die zuständigen Schwestern dies doch bitte für sich zu behalten
3 Kommentare
Kommentar von meliaam 05.07.2010
(der Text geht hier weiter….)
und auch auf nachfrage keine bitte keine Auskunft geben. Gleich bei meinem ersten Besucher platzte die Ärztin ins Zimmer und nachdem sie meinen Besuch grüßte, kam der Satz Sie seien sich nun sicher es ist eine Eileiterschwangerschaft. Auf meinen geschockten Gesichtsausdruck sowie die meines Gastes; kam von:"Oh Ihr Besuch wusste nichts davon, das tut mir Leid".
Und zudem kommen noch die überfüllten Zimmer bis zu 6 Personen stopfen die in einem Zimmer
Solche Leute gehören in meinen Augen nicht in ein Krankenhaus und weiterempfehlen nicht mal meinem schlimmsten Feind würde ich so Schlachthaus weiter empfehlen!!!
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Kommentar von Urgoam 19.07.2010
Es ist leider (Gott sei Dank) ein Faktum: Ich bin ein Mann. Also ist mir die Gynäkologie nicht bekannt. Ich bin aber seit genau 50 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet und habe somit ihre Krankengeschichte miterleben dürfen und sie während ihrer Aufenthalte besucht. Sie hat nie eine Klage geäußert. Leider bin ich Stammgast im KH (Herzrhythmusstör.,Schrittmacher,Schenkelhalsbruch usw) und kann die allgemeine Atmosphäre beurteilen.Sie ist keinesfalls so wie von Melia geschildert. Das ist völlig unmöglich und aus der Luft gegriffen, es sei denn sie hat durch ihr Benehmen eine solche Behandlung herausgefordert. aber selbst dann kann ich mir eine solche Behandlung nicht vorstellen. Ich würde ihre Beurteilung als bösartig bezeichnen.
Zum Schluß noch: Ich bin nicht Teilhaber der Klinik, habe keine Vorteile und schreibe anonym.
Kommentar von heike50am 15.11.2010
Wo kommen wir denn hin,wenn Patienten noch die Schuld für eine Misere bekommen?
Warum sollten Negativ-Berichte nicht der Wahrheit entsprechen?
Nur die positiven Berichte.Mit der Kritik möchten wir anderen Patienten/innen helfen,das die besser behandelt werden.
In jedem Berufszweig geht der Chef auf die Barrikaden,wenn auch nur ein Kunde sich beschwert-und dann wird das geändert
aber sofort.Patienten/innen sind irgendwie auch Kunden,denn
sie zahlen über ihre Versicherung,die sie monatlich zahlen.
Privatpatienten noch mehr..
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| narkosearzt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| kruber berichtet als Patient | 19.11.2009 |
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Pro:
oberarzt doktor hötzel
Kontra:
narkosearzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (bis auf narkosearzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
das krankenhaus ist ok aber der narkosearzt ist eine qual.
ich bin am montag den 16.10.2009 operiert worden.
die op führte doktor hötzel durch er ist sehr nett.
das schlimmste was ich bis jetzt in meinen 54 jahren erelbt hatt war der narkosearzt.
die op schwester hat mich auf die liege gelegt mir die beine für die op fixiert ,dann ging es los der narkosearzt setzte mir seitlich die nadel stach mir dabei in die hauptvene ich zog aus schmerz und erschrockenheit meinen arm weg.er schrie los ich hätte meinen arm nicht wegzuziehen.
dann meinte er ich solle höher rutschen er wäre schlieslich am kopfende und nicht unten,ich erwiederte das das die schwester gemacht hätte und nicht ich ,seine meinung dazu das wäre im egal.
alle die den narkosearzt haben warne ich hiermit vor .
ich gehe nicht mehr in das krankenhaus goslar damit ich nicht wieder auf den narkosearzt stosse.andere leute können nichts für seine schlechte laune
ilona kruber
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| Super Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Irmi61 berichtet als Patient | 20.10.2009 |
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Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Einfach genial Danke)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach alles Klasse
| Effiziente Unfallbehandlung und -nachbehandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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01.12.2008 |
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Pro:
Keine Patientenbehandlung nach 0815 Prinzip
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Betreuung und Ansprache durch das Krankenhaus-Personal.
Obwohl Kassenpatient Behandlung und Nachbetreuung durch den Chefarzt mit individueller Beratung. Fühlte mich als Patient ernst genommen und individuell betreut. Keine Massenabfertigung.
Angenehme Zimmersituation, da nur 2-Bett-Zimmer
Essen wie von Großküchen gewohnt, jedoch ausreichend und schmackhaft.
| Beste Behandlug, beste Ärzte, bestes Pflegepersonal,... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Biene berichtet als Patient | 07.06.2007 |
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Pro:
Medizinische Versorgungsqualität
Kontra:
gelegentlich Baulärm von draußen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (absolut empfehlenswert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (immer ein Ansprechpartner)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Optimale Aufklärung und Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (gute Transparenz und freundliche Mitarbeiter)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Im März 2007 erlitt ich bei einem Verkehrsunfall schwere Knochenbrüche und musste lange im Bett liegen. Diese Zeit war schwer für mich und ich brauchte bei allen Verrichtungen immer Hilfe.
Alle an meiner Behandlung beteiligten Personen haben sich vorbildlich um mich gekümmert und mir bestmöglich bei allen Verrichtungen geholfen. Ich hatte immer einen Ansprechpartner. Über meinen Heilungsverlauf wurde ich ständig informiert, meinen Wünsche wurden immer berücksichtigt.
Besonders möchte ich auch die gute Versorgung mit Essen hervorheben. Ich konnte zwischen zahlreichen Angeboten auswählen und die Qualität des Essens war sehr gut. Auch der gesamte Service während meines Aufenthalts hat mir sehr gut gefallen, z.B. der Patienteninformationskanal des Klinikfernsehens, die Zimmereinrichtung, die sanitären Bereiche (ganz wichtig!), etc.
Dank der vorbildlichen Behandlung geht es mir schon wieder gut.



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