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Klinikum Gifhorn GmbH  

38518 Gifhorn

Niedersachsen

Adresse: Campus 6, 38518 Gifhorn



Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen30

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Neues Krankenhaus mit schlechter Architektur und stationärer Aufteilung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 vierfachemama berichtet als Patient  04.05.2012

Pro:

kompetente Pflege, kostenlose und genügende Parkplätze

Kontra:

Zimmerausstattung, architektonischer Fehlbau des Krankenhauses, falsche Stationsverteilung, Hellhörigkeit der Räume, Mittagsmahlzeiten, Speiseraum zu klein

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich dort meine Tochter im April 2012 entbunden habe, fühlte ich mich geborgen, sicher und in kompetenten Händen aufgehoben. Das Personal ist freundlich und immer erreichbar gewesen. Allerdings gibt es auch negative Aspekte zu erwähnen, die natürlich nicht vom Klinikpersonal verursacht wurden. Der ganze Neubau ist nicht gut durchdacht und auch die Aufteilung der Stationen wohl nicht überlegt worden.
Die Kreissääle können von anderen Besuchern und Patienten der oberen Etage, durch einen riesigen Balkon, gut eingesehen werden.
Ebenso sind die Wände sehr hellhörig, ich habe mit jeder Frau mitgelitten, die ihr Kind in Schmerzen entbunden hatte. Jedes Jammern, Weinen oder Schreien habe ich gehört, da mein Zimmer direkt an den Kreissaal war.
Auch der Speisesaal ist lächerlich gewesen, viel zu klein. Wenn da noch die werdenden bzw. gewordenen Väter mit gegessen haben, war für uns Frauen kein Platz mehr da und so holte ich mir mein Essen und ging in mein Zimmer, doch dies war sehr beschwerlich, da ich mein Kind auch noch mitgenommen habe. Das Mittagessen war ein Albtraum, da ich nie das bekam was ich bestellte, gerade uns Wöchnerinnen gab man dann Sauerkraut und Buletten, also schön blähendes Essen. Milch, Quark war Mangelware und Orangensaft gehört auch nicht auf eine Entbindungsstation, gerade wenn die Frauen stillen ist das für die Babys schlecht!
Es fehlte mir in meinem Zimmer einen Vorhang zum zuziehen, da man durch die gegenüberliegenden Zimmer mich beim Stillen beobachten konnte.
Doch nocheinmal möchte ich betonen, die Pflege und ärztliche Betreuung war super, trotz einer schwierigen Geburt. Dafür danken wir herzlich.
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Nie wieder gifhorner Krankenhaus!!!!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Schorni berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2011

Pro:

Die frauenstadion und die Schwestern sind super

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muss mir jetzt wirklich mal Luft machen:((( nachdem ich mein Kind 2010 im gf Krankenhaus bekommen habe und 17 Tage da mehr oder weniger durch die "Hölle" gegangen bin und immer noch gedacht habe vielleicht einen falschen Zeitpunkt erwischt.... Aber wir waren mittlerweile noch zweimal mit meinem Kind im Krankenhaus und ich habe jetzt wirklich die Nase voll.... Soviele schlecht gelaunten Schwestern und dumme Antworten die man sich von Ärzten anhören muss geht wirklich auf keiner Kuhhaut.... Wie wäre es mit eine vernünftigen Untersuchung???? Und Antworten??? Man kommt sich als Eltern total verblödet dahin gestellt!!! DAAD Krankenhaus sollte beim Einkauf ihrer Ärzte besonders bei den Kinderärzten besser hin sehen. Ich werde audjedenfall kein weiters mal mir 50 km ans Bein binden und noch einmal mit meinem Kind nach gf fahren.
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Das Grauen geht weiter Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Yumitori berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.09.2011

Pro:

 

Kontra:

Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dieses Mal habe ich meinen Lebensgefährten zu einer kleineren OP ins Kreiskrankenhaus Gifhorn begleitet.
Der Termin zur Einweisung war um 7 Uhr morgens, gegen 14 Uhr fand das viel beschäftigte Personal schließlich Zeit für ihn.

Der Hammer: Man teilte ihm vor der OP mit, er möge umgehend bestimmte Medikamente aus der Apotheke besorgen. Während der OP - Vorbereitung sollte er sich nach den Vorstellungen des medizinischen Personals ins Auto werfen und eine Apotheke aufsuchen. Als mein Partner darauf entgegnet hat, dass er das vor dem OP-Termin nicht schaffen werde, riet man ihm, die Medikamente nachträglich einzunehmen. Dann müsse er eben ohne Medikamente operiert werden.

Mir hat´s gereicht. Ich habe meine gute Kinderstube vergessen und die Herrschaften angebrüllt, ob in dieser Anstalt eine Krankenhausapotheke ein Fremdwort sei oder ob man diese hinweg rationalisiert habe.

Dann habe ich meinen Partner mitgenommen und in einer anderen Klinik angemeldet.
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Ich war sehr zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 -Pia- berichtet als Patient  13.08.2011

Pro:

Die Freundlichkeit

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wirklich sehr zufrieden mit der Gesamtbehandlung, die Ärzte waren sehr nett und freundlich, ebenso wie die Schwestern. Auch die Organisation war gut, ich musste nie lange warten und wurde kompetent beraten und behandelt. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und kann mich nicht beklagen.
Ich würde mich dort immer wieder behandeln lassen und kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen!
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beschiß am patiente und der krankenkasse Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 helcom berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine mutter hat ein neues hüftgelenk erhalten.die leitende kg hat die krankengymnstik durchgeführt.eine normale von der kasse bezahlte behandlung dauert ca.25-30 min.diese behandlung dauerte nicht einmal 5 min.so kann man die krankenkasse auch belasten....nach dem motto na heute war ich aber fleißig..
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Leistenbruch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Wolf58 berichtet als Patient  22.07.2011

Pro:

Freundliches Personal

Kontra:

Zugig in den Gängen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (die Beurteilung ist noch zu früh) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bei mir wurde ein Leistenbruch durch die Minimnalinvasive Technik angewendet. Hier wird die TAPP Technik angewendet. Einen Termin habe ich sehr schnell, innerhalb von einer Woche bekommen. Über die OP wurde ich sehr gut aufgeklährt und im Verlauf bis zur OP mehrmals abgetastet, ob auch wirklich ein Leistenbruch vorlag. Das Pflegepersonal war sehr Nett und Hilfesbreit. Vor und wohl auch wärend der OP bekam ich Sauerstoff über die Nase zugeführt, was zur Folge hatte, dass die Nasenschleimhaut extrem gereizt war und ich die Symtome einer Erkältung bekam. Bei jedem Einatmen hatte ich das Gefühl ich müsse nießen, was nach einer Leisten-OP natürlich nicht so toll ist. Der Arzt bei der Visite ist leider nicht informiert, was der Operateur genau gemacht hat, ob bei mir beide Seiten Operiert wurden, oder nur eine. Er Informierte sich aber sofort und gab mir umgehend Beischeid. In den Gängen der ganzen Abteilung zieht es sehr stark, auch durch den offenen Treppenaufgang, hier kann man sich schnell eine Erkältung wegholen. Wie gut der Operateur war, kann ich noch nicht beurteilen, da es erst 2 Tage her ist.
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keine Informationen zu meinem Zustand Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
HerrB berichtet als Klinikmitarbeiter  03.05.2011

Pro:

Die Süße Krankenpflegerin in Ausbildung

Kontra:

Der behandelnde Arzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2010 wurde ich aufgrund einer schwellung einer meiner tonsillen von meinem HNO Arzt ins Krankenhaus in dem ich zu dem Zeitpunkt arbeitete eingewiesen zur Operation und anschließenden Labor Untersuchung der Tonsille um festzustellen warum sie so stark angeschwollen war. zum Aufenthalt und der Operation kann ich nichts schlechtes sagen außer der tatsache das während der OP mein zäpfchen in den absauger gekommen ist, was aber mal vorkommen kann.
in der darauffolgenden woche wurde ich dauernd mit blutdruckmessungen genervt( was allerdings nötig ist) und der arzt nahm sich vll. 2 minuten pro patient(wir waren zu viert in einem zimmer für 3 aus platzmangel).
Das einzige was der Arzt machte war kurz in meinen mund zu sehen und auf meine Frage was nun mit meinen labor ergebnissen ist kam nur ein die ham wir noch nicht oder kann ich ihnen im moment nichts zu sagen.
Das ging die ganze woche so bis ich mich an einem samstag selbst entlassen habe und sofort ins krankenhaus braunschweig gefahren bin um mich nochmal untersuchen zu lassen, dabei stellte sich heraus das ich ein lymphom hatte wogegen ich seitdem behandelt werde.
Meine Kündigung habe ich dem Krankenhaus Gifhorn ein paar wochen nach meiner Diagnose zukommen lassen.
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Ambulante OP/Organisation Klinischer Fachbereich:  Frauen
T.K.M. berichtet als Patient  16.02.2011

Pro:

sehr nette Schwestern/Ärzte-Medizinisch TOP

Kontra:

Organisation absolut negativ

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ambulante OP:
Während ich für meine OP vorbereitet wurde,konnte ich im Ruheraum (direkt neben Anmelderaum mit offener Tür) jedes Patientengespräch zur Anmeldung/OP hören, ,weiß, wer wann OP-Termin hat, bin bestens über deren vorherige OP´s und soziale Verhältnisse informiert. Habe um 10.00 Uhr Beruhigungstabletten zur Vorbereitung meiner OP bekommen, bin aber erst FAST drei !!!Stunden später (12.45 Uhr) in den Vorraum des OP´s geschoben worden mit der Anmeldung meines Namens, worauf der dort tätige Arzt meinte, das er jemanden anderes erwarte, also ging es in den nächsten OP. Die Narkose und OP verlief optimal, drei Stunden später (nach Aufwachraum) sollte ich entlassen werden, nach vier Stunden kam trotz freundlicher Nachfrage immer noch kein Abschlußgespräch zustande, nach über 5 Stunden Stunden endlich kam ein Arzt, den ich nicht kannte, er war sehr nervös und hektisch, sprach mich mit meinem Namen an, sagte, die Spirale ist draußen. Ich erklärte ihm,ich hätte nie eine gehabt, wäre wegen was ganz anderem hier. Er meinte aber wiederholt, bei mir hätte man die Spirale entfernt, erst, als die Schwester ihm sagte, er hätte die Unterlagen vertauscht, merkte er, was los war, so war ich auch über die Maßnahmen meiner Nachbarin, der das sichtlich peinlich war, informiert. Wir (die Mitpatientin und ich) bekamen entgegen vorheriger Info keine Krankmeldung für die folgenden Tage mit, sondern sollten gleich am nächsten Tag zu unsrem Arzt, um diese dort ausstellen zu lassen, obwohl wir vorher unterschreiben mußten, das wir 24 Stunden Betreuung haben und auf keinen Fall, nichtmal als Fußgänger am Straßenverkehr teilnehmen dürften. Als der OP-Termin eine Woche vorher festgelegt wurde, habe ich extra danach gefragt, auch meine Nachbarin bestätigte mir, das ihr zugesagt wurde eine Krankmeldung vom KH zu bekommen um später zum Hausarzt gehen zu können.
Auf das Abschlußgespräch des Narkosearztes warte ich noch heute, denn nach über sechs Stunden Wartezeit habe ich es vorgezogen, mich nach Hause bringen zu lassen, um mich endlich erholen zu können.
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Mangelhafte Information nach der OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Q-Bewerter berichtet als Patient  05.02.2011

Pro:

fürsorgliche Krankenschwestern

Kontra:

Ärzte unhöflich und desinteressiert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich bin sehr enttäuscht, dass das Haus sich so verschlechtert hat!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Jeder sagt etwas anderes!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Lange sichbare Narbe statt kleines nicht sichtbares Loch!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten!) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Keine Information über den Verlauf der Operation, obwohl die OP anders als vorgesehen durchgeführt worden ist. Ergebnis der OP war erschreckend!
Längere Wartezeiten auf die OP als vorher vorgegeben (z.B. 2 Tage ohne Essen und Trinken auf die OP warten!)
Einige behandelnde Ärzte können sich nicht mit ihrem Namen vorstellen.
Jeder Arzt gibt andere Informationen zum gleichen Thema weiter.
Es wurde am ersten Tag nach der OP ein Standardessen vorgesetzt, ohne vorher die Einschränkungen durch Nahrungsunverträglichkeiten oder Ernährungsbesonderheiten des Patienten zu erfragen, wie u. a. auch Kaffee, Butter und Marmelade gleich nach einer Gallenoperation gegeben werden - Übelkeit und Erbrechen garantiert!
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Hygiene ist hier ein Fremdwort Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Improvman1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.01.2011

Pro:

gibt es nicht

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

mein Bruder wurde mit einer Herzryhtmusstörung eingeliefert. Dann wurde ihm die Notwendigkeit eines Defribilators aufgeschwatzt. Ein paar Tage nach dieser Op lag mein Bruder im künstlichen Koma. Erst der Wechsel in anderes Fachkrankenhaus hat ihm wahrscheinlich das Leben gerettet. Diese Krankenhaus ist dreckig und die Intensivstation ist so ungeschützt vor Keimen wie der HBF in Hannover.
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mangelhafte OP-Planung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 billy10 berichtet als Patient  20.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient für eine Schrittmacher-OP seit mindestens vier Wochen vor Aufnahme am 18.01.11 vorgesehen und eingeplant. Am Tag der Aufnahme wurde lediglich ausser den üblichen Formalitäten ein EKG geschrieben, zweimal Blutdruck gemessen, einmal Sauerstoffsättigung des Blut überprüft und eine Körpertemperaturkontrolle (Fiebermessung) durchgeführt. Im Anschluss wurde für mich ein zusätzliches Bett in ein voll belegtes Dreibettzimmer geschoben, anfangs sollte es auch nur für 2-3 Stunden dauern, am nächsten Tag musste ich immer noch mit dem unhaltbaren Zustand leben. Unhaltbar deshalb weil ich während der ganzen Zeit, wenn eines der anderen Betten samt Patient zu beliebigen Behandlungen aus dem Zimmer geholt wurden immer ersteinmal mein Bett heraus auf den Flur und im Anschluss wieder hinein geschoben wurde. Weil das Zimmer ja wie gesagt mit drei Betten voll belegt war hatte ich während der gesamten Zeit keinen Schrank (Wäsche aus der Reisetasche) keine Leselampe, keinen Haken für das Handtuch, keinen Zugang zu Telefon und TV, keinen Nachtschrank neben dem Bett stehen (auf dem normalerweise jede Mahlzeit abgestellt wird). Apropos Mahlzeit, meine OP war für den nächsten Morgen geplant. Infolge dessen bekamm ich gleich nach dem Wach werden ein OP-Hemd, ein paar Trombosestrümpfe und ein Haarnetz ans Bett gebracht mit der Bitte mich für den Eingriff fertig zu machen. Natürlich auch kein Frühstück und keine Getränke an dem Morgen, aber das ist ja völlig normal, trotz zweier Nachfragen ist am Morgen und dem ganzen Vormittag nichts passiert. Die OP sollte dann am frühen Nachmittag durchgeführt werden, was natürlich zur Folge hatte das der Patient kein Mittagessen und immer noch keine Getränke erhält, mir knurrte der Magen aber was nimmt man nicht alles auf sich. Gegen 15:15 war immer noch nichts geschehen, da ich mich höflich umschrieben veräppelt fühlte zog ich die OP-Kleidung aus und meine Kleidung an. Nach einer kurzen Verabschiedung im Schwesternzimmer ging ich nach Hause.

Kommentare

Kommentar von gmx85  am 02.02.2012
Hallo billy10, seien Sie froh das Sie dort weggegangen sind.
Meinem Vater wurden am 18.01.2012 im GF- KH stents eingeführt.
Wegen Behandlungsfehler immer noch im KH aber jetzt, Gott sei Dank im MHH.
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Der Chefarzt Dr. Wacker und Frau Emmrich sind super Klinischer Fachbereich:  Innere
 Yumitori berichtet als Patient  07.01.2011

Pro:

Dr. Wacker, Frau Emmrich, die Lage, die Räumlichkeiten

Kontra:

der Service

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2010 wurde ich als Notfall eingeliefert. Trotz leerer Betten musste ich in der Aufnahmestation auf dem Flur liegen und bekam ungehindert die Randale der Alkoholiker mit, ebenso die Patientendaten, die die behandelte Ärztin ohne Rücksicht auf meine Gegenwart lautstark verhandelte.

Auf meine Drohung, mir ein Taxi zu einer anderen Klinik zu bestellen, wurde ich auf Station verlegt. Einen Tag und zwei Nächte lang war alles super, das Zimmer war geräumig, mit eigenem Bad und Freisitz.

Dann wurde vorübergehend - wirklich nur für einen halben Tag - eine schwerstpflegebedürftige demente Patientin (Kasse) zu mir(privat) gelegt. Sie war bei meiner Entlassung noch da.

Sie hing an Maschinen, röchelte und schnarchte und musste alle zwei bis drei Stunden gebettet bzw. gewindelt werden, wobei sich das Personal lautstark unterhielt, besonders in den Nachtstunden. Sie zog sich auch die Infusionen und Schläuche heraus, so dass immer etwas los war.

Von neun bis neun waren zudem Angehörige anwesend, Stühle, Tisch und der Durchgang zum Bad waren blockiert. Ich habe die Toilette einer anderen Station benutzt, im Aufenthaltsraum gegesssen und mich - im Oktober! - viel im Freien und in der Cafeteria aufgehalten, aber für ein privates Zimmer gezahlt.

Während meines Aufenthaltes ist es nicht gelungen, für mich eine Menüauswahl zu organisieren; ich habe gegessen, was man mir vorsetzte. Das war allerdings in Ordnung, jedoch hätte ich gerne mal ein Joghurt oder einen Salat gehabt.

Wäre nicht der Chefarzt gewesen, ein guter Diagnostiker, der immer die richtige Diagnose bei mir stellt, das Klinikum hätte von mir nur noch einen Kondensstreifen gesehen, so schnell wäre ich weg gewesen.

3 Kommentare

Kommentar von Yumitori  am 07.01.2011
pardon, im ersten Absatz muss es heißen "behandelnde Ärztin"

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Kommentar von heike50  am 07.01.2011
Als" Privatpatientin"(zahlen ja mehr), hätten Sie ja ein Recht auf ein Einzelzimmer. Versteh ich nicht !
Aber,die demenzkranke Patientin tut mir auch leid.Sie ist sehr
krank und macht "Unangenehmes" nicht absichtlich. Soll die
kranke Patientin nur zu ihrem Hausarzt gehen ??Und zuhause
bleiben ?? Dann würde die Krankenkasse viel Geld sparen oder
sollen nur noch Privatpatienten in die Klinik?? Hm-wäre sicher-goldrichtig.Wollen wir hoffen,das es nie soweit kommen wird.
Kommentar von Yumitori  am 09.09.2011
Auch Privatpatienten sind Menschen. Auch diese haben ein Recht darauf, ungestört schlafen zu können, auch diese brauchen Ruhe, wenn sie krank sind und nicht sieben fremde Personen an der Bettkante, und auch diese möchten an der Menüauswahl beteiligt werden.

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KINDERKLINIK IM NOTFALL IN GF Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Martina26 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Normalerweise bin ich mit dem krankenhaus in Gf sehr zufrieden weil ich dort meine beiden Kinder gesund auf die welt gebracht habe.....aber was die Kinderklinik in Notfällen am Wochenende oder in der Woche Abends angeht bin ich und mein Mann total enttäuscht....erstmal wartet man einfach zu lange bis überhaupt mal jemand kommt um sich um einen zu kümmern und dann sind die Mitarbeiter auch noch total unfreundlich und genervt und bei den Ärzten denkt man, man müsste sich dafür noch entschuldigen das man sie nachts in ihrer heiligen Nachtruhe gestört hat....Wir gehen nicht mehr nachts oder abends oder am wochenende als notfall ins Gf Krankenhaus,dann fahren wir lieber nach Wob oder BS......
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Sabine Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 2010sa berichtet als Patient  28.10.2010

Pro:

Betreuung Hebammen und Station

Kontra:

Teure Parkgebühren, Oberarzt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (würde dort wieder entbinden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (mir mußte bei der Babypflege nichts erklärt werden, hätte für frisch gebackende Mütter mit erstem Kind mehr sein können.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im August 2010 habe ich in Gifhorn meine zweite Tochter entbunden. Nachdem ich nun 11 Tage über Termin war, habe ich nicht mehr nach Hause schicken lassen, obwohl es anscheinend lieber gewesen wäre (Ärztin). Die Hebammen, welche bei meinem Aufenthalt Dienst im Kreisssaal hatten, waren alle nett und verständnisvoll. Die erste behandelnde Ärztin im Kreisssaal war nicht so nett, hat wohl gedacht, ich wünsche mir einen Kaiserschnitt, da ich 11 tage überfällig war. Die zweite Ärztin war viel netter und hat mich erst genommen und auch nach der ersten Entbindung genau befragt. Es wurde per gel versucht, die Geburt einzuleiten. Daher alle 2h CTG im Kreisssaal. Nachts wurde mir ein Schmerzmittel gegeben, sodaß ich wenigstens ein paar Stunden schlafen konnte (was gut war). Am nächsten morgen wieder CTG. Die nette Ärztin hatte schon am Vortag gesagt, wenn sich der Befund nicht ändert, besser Kaiserschnitt. Doch leider hatte der Oberarzt (welchen ich noch nie gesehen habe) ANGEORDNET, das noch ein weiterer Tag der Versuch der Einleitung sein soll. Also ok, dachte ich mir, geben wir meinem Körper noch einen Tag. Also wieder Gel Legung. Nach wenigen Minuten bekam ich starke Schmerzen und diese konnten mit Medikamenten nicht unterbrochen werden. Also wurde um 10.10Uhr beschlossen, sofort Kaiserschnitt (Verdacht: alte Narbe gerissen). Um 10:19Uhr war meine Maus dann da. (Leider haben mein Mann, der erst angerufen wurde und ich sie, komplett angezogen das erste Mal gesehen.) Die Betreuung auf der Station war für mich prima. Wenn man Hilfe brauchte, waren die Schwestern für einen da, wenn nicht, haben sie mich auch in Ruhe gelassen. Ich fand auch das Frühstücksbuffett und Abendbuffett mit großzügigem Zeitrahmen gut, sodass man als frisch gebackene Mutter keinen Streß hatte. Auch die Versorgung nach dem Kaiserschnitt auf der Station Zweibettzimmer mit eigenem Bad. Und das Kaiserschnitte zu selbigen gelegt werden und wartende Schwangere auch zu selbigen. Alles in allem würde ich dort wieder entbinden, wenn wir noch ein Kind bekämen. NUR die Parkgebühren finde ich unverschämt teuer!!! Denn wirkliche Alterantiven gibt es nicht in der Umgebung.
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Nie wieder Gifhorner Krankenhaus!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 jasmin808 berichtet als Patient  04.10.2010

Pro:

nette hebammen

Kontra:

oberärztin

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Endlich schwanger was für ein glück.aber im 8 monat stellte mein frauenarzt fest das mein ungeborener sohn zu klein und zu leicht war.um den ursachen auf den grund zu gehen schickte er mich zur untersuchung ins krankenhaus.dort wurde ich direkt stationär aufgenommen und alle 2 stunden fand ein ctg statt.man holte mich nachts aus dem schlaf weil das abend ctg nicht in ordnung war.(für eine werdende mutter ein albtraum) dann bekam ich eine neue oberärztin...die mich behandelt hat wie ein dummes kleines kind.man sagte mir das man nun noch 5 tage mit medikamenten die geburt einleiten möchte und wenn das nicht klappt muss ein kaiserschnitt gemacht werden.(nach ca. 8 wochen mal eine aussagekräftige ansage)damit war ich zufrieden.da nach 5 tagen noch nichts passiert ist wollte man dann doch keinen kaiserschnitt sondern nochmal ein anderes medikament ausprobieren.dieses habe ich abgelehnt denn unsere nerven lagen blank.als wir dann etwas deutlicher werden mussten und sagten das wenn unser kind so arg gefärdet ist wie man uns weiss machen wollte dann wird jetzt ein ks gemacht oder ich werde dieses krankenhaus verlassen.daraufhin sagte man mit ERSTMALIG das das medikament was ich bekommen habe zum sofortigen herzstillstand unseres kindes führen kann desshalb müsse ich im kh bleiben.aber man gab mir für den selbigen tag um 20 uhr einen op termin(da ich ansonsten nach bs gegangen wäre).dieser termin wurde dann stündlich verschoben da notfälle dazwischen gekommen waren wobei ich dafür noch verständniss gezeigt habe obwohl ich seit einigen stunden weder essen noch trinken durfte.als ich dann endlich ein ok bekommen habe ging ich in den kreissaal und wurde für die op vorbereitet(zugang und kateder gelegt)der op war bereit und alle warteten.dann jedoch war ein grosser aufmarsch denn ein nette hebamme kam mit tränen in den augen zu uns uns sagte uns das die op nicht stattfinden kann da die oberärztin nach hause gefahren ist...nun lag ich da schreiend und weinend...und bin dann nachts um 12 fluchtartig aus diesem krankenhaus.
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Ich Hasse dieses Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Sabrina1985 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo habe eure berichte alle gelesen es ist echt traurig was dort passiert letzte woche Mitwoch wurde meine Oma dort im Krankenhaus entlassen es wurde gesagt sie sei kern gesund was natürlich falsch war samstag nacht karm sie wieder rein weil sie gefallen ist wo mann dann vom krankenwagen sich sagen lassen muss wegen sowas fahren wir nicht raus nach einer diskusion sind sie dann doch raus gefahren. Sonntag hat man meine Oma nicht mehr wieder erkannt sie sah schlimm aus und am Montag morgen bekommt man dann denn anruf es ginge mit ihr zuende es lag nicht an dem sturz sondern an einer falsch diagnose die man den mitwoch gesagt hatte sie sei kern gesund es war nicht so meine oma ist an akutes nieren versagen was sie nicht festgestellt haben dienstag morgen verstorben Tolles Krankenhaus ehrlich ich frage mich ob die leute nachts noch ruhig schlafen können

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.01.2011
Die sagen erst kerngesund und sie stirbt dann in der darauffolgenden Woche??
Hätte ich der MDK-mitgeteilt-diesen Vorfall.
Alles Gute für Sie.Eine Trauerverarbeitung ist nicht leicht-
das werden Sie sicher leider auch ertragen müssen!Es ist besonders schlimm, wenn man glaubt-es hätte nicht sein müssen..Denken Sie es lieber nicht, sonst bringt es Sie ,um noch weitere schöne Lebensjahre. Man kann nichts mehr daran ändern.

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Kommentar von megie59  am 22.02.2011
Fachbereich Frauen? wahrscheinlich gab es wieder keine freie Betten auf Innere. Deine Oma war kerngesund? das glaube ich nicht, warum war sie dann im Krankenhaus? Ist Zuhause hingefallen? wahrscheinlich da stimmte schon was nicht....traurig, aber mit älteren Menschen geht manchmal ganz schnell, habe selbst erlebt. Mann weisst nicht wann und wo.
Kommentar von gmx85  am 02.02.2012
Noch Trauriger find Ich das sogar jeder guter Hausarzt seinen Patienten vor GF KH warnt. Aber keiner der höcherenposten hat sich das mal dort angeschaut, allen alles schei... egal. Diese mordskammer muss doch mal irgendwann geschlossen werden oder das komplette Personal ausgetaust sein. Beschwerden oder Anklag keine Chanz. ...

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Horrorkrankenhaus für Geburten! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 lili11 berichtet als Patient  20.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Keine Frau die sich auf eine einfühlsame und angenehme Entbindung freut sollte in dieses Krankenhaus gehen!!! Ich habe 2007 meine Tochter dort zur Welt gebracht und heute noch mit den Folgen zu kämpfen. Die Geburt war nicht einfach, wobei uns aber auch keine Hebamme über die nächsten Schritte aufgeklärt hat oder einfach ein bischen Mut zugesprochen hätte! Sie haben schweigend vor sich hingearbeitet und erst auf Nachfrage gemeit das die Kleine per Saugglocke rausgeholt werde und ich solle mich nicht so anstellen. Nach der Geburt ist in einer Schnellaktion der Damm genäht woren. Leider hat die Naht nicht gehalten. Der Arzt der die Abschlußuntersuchung gemacht hat meine er hätte schon schlimmeres gesehen. Glaube ich Ihm, als Arzt im Krankenhaus. Die Folgen für mich waren das ich mich 8 Wochen nur unter starken Schnerzen bewegen konnte und ich habe bis heute starke Probleme da die Wundenden immer wieder einreißen! Ich kann kein Badeanzug mehr tragen, keinen Geschlechtsverkehr mehr haben... Also wenn sie nach der Geburt ihres Kindes noch etwas von Ihrem Leben haben wollen, entbinden sie nicht in GF!
Aber das war nicht alles. Auf der Station war es ebenfalls nicht besser. Wenn man Ängste über die Gesundheit des Kindes geäußert hat wurde man ausgelacht oder gehört man solle nicht so empfindlich sein. Der Gipfel war dann eine Hebamme, die mir die Babypflege zeigen sollte, die meine spuckende Tochter an den Knöcheln nahm und Kopfüber schaukelte. Dabei hat sie sich köstlich darüber amüsiert, das die Kleine angefangen hat zu schreien. Sowas will man als Frischgebackene Mutter nicht sehen! Gut afgehoben und einfühlam betreut ist anders! Und es geht anders, das habe ich bei meiner zweiten Geburt in einem ANDEREN Krankenhaus erlebt.

4 Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Ihnen wurde gesagt:"Stellen Sie sich nicht so an ? " Und später auch ausgelacht?? Wo waren Sie denn?? Im Zirkus ??
Oje-wenn dies junge Frauen lesen-die schaffen sich erst gar keine Kinder an...

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Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Die Hebamme.die Ihr Kind so "freundlich"schaukelte-hat sicher keine eigenen Kinder. Sowas-Unmögliches!!
Kommentar von 2010sa  am 28.10.2010
Die Geburt ist vor 3 Jahren gewesen. Denken Sie nicht, das mittlerweile auch andere Mitarbeiter dort tätig sind, die netter und besser sind? Wäre doch möglich. Daher finde ich es nicht gut, einen solchen Bericht erst nach soo langer Zeit zu schreiben, denn er kann andere verunsichern!
Kommentar von heike50  am 07.01.2011
Leider steht 2010 wieder ein negativer Bericht drin(von jasmin).
Aber,Sie haben recht-2007,da könnten wieder andere Krankenschwestern dort tätig sein, die "nett" sind im Jahre 2010.

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Nie wieder Kinderklinik Gifhorn Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Mathilda berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar mit meinem 14 Monate alten Sohn in der Kinderklinik. Lungenentzündung in Quarantäne...
Da mein Sohn ein sehr agiles Kerlchen ist hatte ich in dem sehr kleinen Zimmer schon arge Probleme ihn zu bändigen aber das habe ich noch hin bekommen. Dann wurde ich selber krank...aber ärztlich versorgt wurde ich nicht. Ich mußte meinen kleinen Sohn im Bett einsperren (wir haben keine Zeit uns zu kümmern; sagten die Schwestern) und selber zum Notärztlichen Dienst die Kinderklinik verlassen...
Das allerschlimmst fand ich aber die hygienischen Zustände: 1 Dusche für die ganze Station!!! und von vorhandenen drei Toiletten war nach vier Tagen auch nur noch eine zu benutzen (die anderen waren mehrere Tage verstopft!!!!)
Da mein Sohn sich durch das Husten auch häufig übergeben hat mußten, wegen eines Zuganges in der Hand, auch immer die Schwestern mit ran beim umziehen. Bis auf zwei Außnahmen wurden wir ständig vertröstet und mein Kind mußte bis zu einer Stunde in seinem eigenen Erbrochenen im Bett liegen... Achja und aus den Ärzten genauere Informatione über den Krankheitsbefund herauszubekommen war auch echt abentheuerlich. Um etwas zu erfahren mußte ich immer mehrmals nachfragen und den ach so hochgelobten Chef der Kinderklinik haben wir troth angkündigter Chefarztvisite nie zu gesicht bekommen.

2 Kommentare

Kommentar von miranda  am 10.08.2010
es hat sich nichts verändert in der kinderklinik in gifhorn,meine erfahrungen 2004 waren genauso miserabel!!

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Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Ohne "Angehörige"(Mutter muß mithelfen) geht wohl nichts mehr.
Aber bezahlt werden nur Arzt und Personal. Die Helfer(hier die Mutter)müssen dafür(Kind liegt im Erbrechen) noch zahlen!

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Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Bald ein neues Gebäude / Essensbereich

Kontra:

Schlechte Kommunikation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte als vierter in einem Drebettzimmer. Ich dacht bereits "Prima, morgen ist die OP ud du wachst am Fussende von drei leuten auf" Aber es wurde dann doch ein Zimmer frei. Die Schwestern waren in Ordnung und es gab einen extra Bereich wo man essen konnte. Das ist sehr angenehm, nicht immer nur den Rücken seine Nachbarn zu sehen. Die OP verlief gut, außer das man mir auch vorher hätte sagen können, dass mehrere Proben entommen werden. Am Sonntag wurde ich auf die schnelle entlassen und man hat wohl vergessen, dass noch kein Gespräch stattgefunden hat. Macht nichts, ich habe ja Zeit und wir haben das Arztgespräch am Montag nachgeholt. Dabei habe ich gleich meine restlichen Ergebnisse im Klinikum eingesammelt. Da niemand für die Diagnose zuständig ist, ich aber alle Unterlagen besitze, lasse ich mich jetzt von Ärzten beraten, die was davon verstehen.
Insgesamt habe ich von der Klinik den Eindruck "Die machen nur was Geld bringt"und Sehr überfüllt. Ganz toll fand ich auch, dass ich drei Tage in der Klinik verbracht habe um eine CT zu bekommen. Das dürfte ca. schlappe 1000,-€ zusäzlich kosten. Aber die Kassen haben es ja. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl wenn ich mich nicht selber um alles kümmere passiert hier nichts oder Dinge die ich evtl. nicht will. Der Gesundheit ist das nicht wirklich zuträglich. Da ich Raucher bin, habe ich mit vielen anderen Patienten gesprochen. Die Resonanz war nicht gut. Aber das sollen diese selber berichten.
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Such nach der Ursache einer Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Tolles Zimmer

Kontra:

schlechte Kommunikation in der Klinik/Patient

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich mehrere Sttionen besuchen durfte, habe ich meine Erfahrungen entsprechend aufgeteilt.
Jetzt also die MedizinischeII
Die Aufnahme im IMC dauerte ca. 5 Stunden. Zum Glück, kannte ich vom letzen mal die Schwestern und habe ein Essen und etwas zu trinken bekommen. Nach der Aufnahme sollte ich erst auf dem Flur die Nacht verbringen. Da ich keine Schmerzen hatte, habe ich der Schwester zu verstehen gegeben, dass dann nach hause fahre und am nächsten Morgen wieder kommen. Ich vermute, dass Klinikum bekommt dafür kein Geld und siehe da, ich hatte ein Zimmer. Sogar mit Dusche und WC in einem dreier Zimmer. Welch Luxus sogar mit Terasse. echt Top. Die OP wurde nur örtlich betäubt was auch i.O. war. Die Ärztin war sehr gut und hat mir jeden Schritt erklärt. Es war sogar die Stationsärztin dabei, die beruhigend auf mich eingewirkt hat. Echt TOP.
Nach der Behandlung wurde ich aber fast rausgeschmissen und schnell zu nächsten Station gebracht. Ich durfte nicht einmal meine Sachen packen. Das haben die Schwestern gemacht. Rumsbums knallen wir mal eben alles aufs Bett. Die OP war ja auch 1 Stunde her! Zum Glück, hatte ich das bereits geplant und den gößten Teil vorher zusammen gepackt. Die Ergebnisse aus der Untersuchung bekommt man nicht freiwillig sondern man läufter hinter her. Nach dem Motto "Die Untersuchung bringt Geld aber warum sollten wir uns auch noch unterhalten?) Ob die Ergebnisse zu Hausarzt gehen? keine Ahnung. Ich versuche sie selber zu bekommen. Die Aufklärung während des Aufenthalts war aber sehr gut. Aber zuständig für meine Diagnose war man in keiner Station für mich. Ich war noch in einer weiteren Station aber dies in einer anderen Beurteilung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Ja zu lieb darf man im Krankenhaus nicht sein. Frech auftreten oder gleich gehen-ist wohl das Beste. Nacht auf dem Flur verbringen-muß man sich sowas bieten lassen???
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Behandlung einer Thrombose / Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Das Klinikum bekommt gerade ein neues Gebäude

Kontra:

Dier Ärzte werden wohl bleiben

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizinische Klinik I / Wacker

Zimmer: Ich lag teilweise mit mit 4 Patienten in einem Dreibettzimmer. Die Zimmer haben keine Dusche aber eine Toilette. Teilweise war es so überfüllt, dass die Patienten im Aufenthatsraum untergebracht wurden. Dieser Zustand hat sich inerhalb von drei Wochen nicht geändert. Mit Fernseher.

Essen: Eigentlich i.O. wenn die Pfleger auch Zeit haben um ggf. Änderungen gewünscht sind.

Ärzte: Wer sich gut auf die Gespräche vorbereitet, kann sogar erfahren was er hat. Man muss, allen alles aus der Nase ziehen. Die Untersuchungen waren logisch aber mir kam es z.T. sehr langsam vor. Medikamente werden einfach gegeben ohne Abstimmung. Auf Nachfragen wurde aber erklärt. Bei der Hygiene wird sich Mühe gegeben aber wenn selbst der Chefarzt nicht in der Lage ist die Desinfektionsmittel richtig anzuwenden.......Zum Glück hatte ich keine OP bei ihm. Überall hängen übrigens Schilder u. Plakate zur Motivation und Teilnahme an den Hygienevorschriften.

Pflegepersonal:Teilweise sehr nett. Teilweise wird man auch mit "er Da" angesprochen. Ich habe die Schwester dann auch entsprechen behandelt und sie wurde etwas wacher!!
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Die würde des Menschen ist unantastbar. Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 D-P berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.01.2010

Pro:

nichts

Kontra:

menschenunwürdiges Pflegepersonal an diesem Tag

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (kann ich nichts zu sagen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die würde des Menschen ist unantastbar. Dieses sollte auch für behinderte Menschen gelten. Am 06.01.10 ist mein behinderter Bruder ins Kreiskrankenhaus Gifhorn eingeliefert worden. (Verdacht auf Gehirnerschütterung) Dort stellte man zusätzlich fest, dass er noch eine Lungenentzündung hatte. Am 07.01.2010 wurde er auf die Station 41 verlegt. An diesem Nachmittag bin ich mit meiner Frau ins Krankenhaus gefahren. Als wir dort eintrafen und ihn sahen, war er im Zimmer 8 und lag total nackt im Bett. (trotz Lungenentzündung) Er hatte sich eingemacht und war stark mit Kot beschmiert. Im Zimmer war es sehr kalt, so dass er fror und zitterte. Auf Anfrage bei der diensthabenden Schwester zu diesen Menschen unwürdigem Zustand bekam ich die Antwort, dass er zuvor in einem anderen Zimmer war und dort mit Kot geschmissen haben soll. Das kann er gar nicht. Sollte dieses doch zugetroffen haben, wäre ein Abstellen der Ursache richtig gewesen und nicht das Abschieben in ein leeres kaltes Dreibettzimmer. Meine Frau säuberte ihn, wobei die Schwester keine Anzeichen dafür machte zu helfen. Auf die Frage, warum er nackt im Bett lag wurde kommentiert, dass er sich ausgezogen habe. Die Sachen, die er angeblich auszog, konnte die Schwester uns aber nicht zeigen. Die Schlafanzüge waren immer noch säuberlich im Rucksack verpackt. Ich wollte die Schwester auf die wohl für sie überforderte Situation mit Umgang von geistig und körperlich behinderten Menschen einzustellen. Hierbei wollte ich die persönlichen Belange und Vorsichtsmaßnahmen ihr erklären. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Schwester blockte und anscheinend Angst vor meinem Bruder hatte. Wir baten Fieber zu messen, was sie ablehnte und auf 20 Uhr verwies, da es dort sowieso gemacht würde und sie nun keine Zeit habe. Später sah ich sie aber Zeitung lesen. Des weitern ist sie sehr launisch und unfreundlich. Zum Abendessen haben wir meinem Bruder das Essen klein geschnitten, weil er keine Zähne mehr hat und schwer kauen kann. Dabei hat er so geschlungen, dass der Eindruck entstand, dass er total ausgehungert war. Am Folgetag sind wir wieder ins Krankenhaus gefahren und haben ihn ins Wohnheim gebracht. Die anwesende Ärztin konnte uns auch nicht mitteilen, warum es zu der zuvor geschilderten Situation kam, obwohl sie am Vortag anwesend war.

2 Kommentare

Kommentar von rosi10  am 27.01.2010
hallo,ich habe ihren kommentar über das gifhorner krankenhaus gelesen,und bin völlig erschüttert.meinem vater erging es ähnlich.er ist nicht behindert,aber stark demenz.was wohl einer behinderung im geistigen sinn ähnelt.ich kann nicht verstehen wie man menschen so behandeln kann.ich bin sehr traurig darüber menschen die sich nicht wehren können so zu brechen.ich schreibe jetzt meinen kommentar zu dem aufenthalt meines vaters in der klinik.liebe grüße rosi10

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Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Die "Würde des Menschen ist unantastbar".
Leider gibt es die falschen Menschen am "richtigen Hebel".
Wenn es so ist-kann man nur flüchten.Jeder Mensch hat ein Selbstbestimmungsrecht-und darf selbst entscheiden-wie weit ein anderer Mensch mit ihm umgehen darf.

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ÄRZTIN MIT HERZ.... Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
ESPRIT17.02. berichtet als Patient  22.02.2009

Pro:

NÄHE

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (MEHR ALS ZUFRIEDEN) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ALSO AUFGRUND MEINER MEDIZINISCHEN VORGESCHICHTE BIN ICH ÖFTER IM KKH GIFHORN GEWESEN.
DAS LETZTE MAL AM 17.02. 2008 MIT VERDACHT AUF EINEN AKUTEM ABDOMEN. NACHDEM ICH EINEN KLEINEN MOMENT IN DER ZNA VOM PERSONAL VERSORG WURDE KAM AUCH SCHON DIE ÄRZTIN. ICH MUSS SAGEN DAS ICH NICHT WIRKLICH VIEL MITBEKOMMEN HATTE, AUFGRUND MEINER SCHMERZEN. ABER SOVIEL DAS ES GEREICHT HAT DAS SIE MIR NICHT MEHR AUS DEN KOPF GEHT UND EINEN VERDAMMT GUTEN EINDRUCK HNTERLASSEN HAT. NACHDEM SIE MIR EINEN ZUGANG GELEGT HATTE UND MIR MEHRMAL MEDIKAMENTE VERABREICHTE, DIE NICHT GEHOLFEN HATTEN NAHM SIE MEINE HAND ...STRICH MIR ÜBER DEN RÜCKEN UND LEGTE IHREN KOPF AN MEINEN UM MICH ZU BERUHIGEN. ICH WAR SO UNFREUNDLICH ( WEGEN DER STARKEN SCHMERZEN ) DAS ICH SIE GEBETEN HATTE DAS ZU LASSEBN. IST MIR SEHR UNANGENEHM. DAS WAR EINE ERFAHRUNG DIE ICH NOCH NIE GEMACHT HATTE. NACHDEM DAS LETZTE MEDIKAMENT AUCH NICHT ANGESCHLAGEN HATTE VERABREICHTE SIE MIR DIPI. EIGENTLICH WOLLTE ICH NOCH FRAGEN OB ICH DAVON WAS MIT NACH HAUSE BEKOMME ABER DANN HATTE ICH SCHON GESCHLAFEN ;0) SEIT DEM ICH WACH BIN FRAG ICH MICH WER DAS WOHL WAR. ICH WÜRDE MICH GERN BEDANKEN. ABER ICH WEIß EINFACH NICHT BEI WEHM. UND WIE? MAN KANN SO SCHLECHT IN ERFAHRUNG BRINGEN WER DAS WAR. ALSO NACHDEM WAS ICH IM KKH GIFHORN SCHON ALLES ERLEBT HABE WAR DAS WOHL DER BLONDE ENGEL DER MIR WIRKLICH GEHOLFEN HAT. VIELLEICHT LIEST SIE DAS. ES WAR EINFACH IRRE. DIE BESTE ÄRZTIN IM KKH GIFHORN!!!!!!!!!!!!!!!!
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Klinik ok. - Parksituation Note 6 Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
joerg_63 berichtet als Patient  03.12.2008

Pro:

Medizinische Versorgung

Kontra:

Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen war ich zufrieden, jedoch eine Einschränkung: Die Parkplatzsituation !!
Warum? Wenige Tage nach der Entlassung (10 Tage nach einer schweren OP) ist der weite Weg zum Parkplatz nicht zumutbar. Bei einer ambulanten Nachsorgeuntersuchung habe ich deshalb auf dem Parkplatz auf dem Gelände geparkt. 30 Min. parken sind für solche Fälle frei. Hatte trotz Termin jedoch ca. 1 Stunde Wartezeit (nicht mein Verschulden) und mußte anschliessend für 30 Min. parken 3.- Euro bezahlen. Das ist Abzocke!! Auf meinen Protest an der Info wurde ich auch noch unfreundlich abgefertigt.
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tlw. unfreundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Innere
Shaggy berichtet als Patient  27.11.2008

Pro:

nette und mitfühlende Ärzte

Kontra:

mürrisches Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Schmerzpatient (Notfall) bin ich am 3. Okt. 2008 um kurz nach 11 Uhr in der Notaufnahme regiestriert worden, nach kurzer Untersuchung (sehr gewissenhaft und netter Arzt) wurde ich als stationärer Patient aufgenommen. Es dauerte sage und schreibe 5 Std. bis ich um kurz nach 16 Uhr auf meinem Zimmer war. Die zuständige Krankenschwester sah es nicht als nötig an, mich einzuweisen oder mir zu sagen, dass ich Tee oder Wasser trinken durfte (Darm), dies erfrage ich, nachdem ich schon seit 11 Uhr ohne Flüssigkeit war. Dieselbe Schwester ließ mich stundenlang mit einem Tropf rumlaufen, der nicht lief!!! Nach mehreren Stunden, nachdem ich sie fragte, warum ich am Tropf sei, wenn er nicht funktioniert, sah sie es als nötig an, eine Ärztin zu rufen, die sich dann auch sofort und sehr lieb um das Problem kümmerte. Eine Thrombosespritze wurde mir verabreicht, (wieder diese Schwester) ohne überhaupt zu erklären, was sie mir spritzt. Ich weiss, dass dies ein schwerer Beruf ist, aber Freundlichkeit und Menschlichkeit nimmt keine Zeit.
Meine Bettnachbarn sagten mir, die ist immer so.!!!
Es gab durchaus nette Schwestern, die wie es scheint, noch Freude an ihrem Beruf haben.
PS.Die Schwestern waren auf keinen Fall überfordert, da sie ja genug Zeit hatten, über andere Schwestern zu lästern.
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Beste Hilfe für die Kleinen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 spikefeuer berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.10.2008

Pro:

Immer nette und fachgerechte Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Immer Abhilfe für diverse Blessuren) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ausführliche Erklärungen und Beratungen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kindgerechte Behandlungen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002-2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dank unserer Zwillinge sind wir seit 2002 fast schon Stamm-Kunden in der Kinderambulanz im Kreiskrankenhaus Gifhorn. Ob Platzwunde am Auge, "Unfall" mit dem Roller, plötzlichem hohen Fieber oder Zeckenbisse etc. Wir waren schon sehr oft auf das Krankenhaus Gifhorn angewiesen, weil diese Sachen natürlich nicht während der Öffnungszeiten eines Kinderarztes passieren!
Wir wurden IMMER sehr nett und fachgerecht behandelt. Natürlich gibt es Wartezeiten, aber wir haben eigentlich nie länger als 45 Minuten warten müssen.
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Sofortige Abhilfe bei großem Schmerz Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 spikefeuer berichtet als Patient  24.10.2008

Pro:

Schnelle Abhilfe

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Schnelle und nette Abhilfe) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Mir wurde vorher genau erklärt, was wie gemacht wird.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Nach örtlicher Betäubung wurde das "Problem" beseitigt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Dank Informationsschalter wußte ich gleich, wo ich hin muß) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit einer Überweisung vom Hausarzt bin ich aufgrund einer trombotisierten Hämorrhoide und somit mit extremen Schmerzen ins Krankenhaus gekommen. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich von einem netten Arzt empfangen, der mich untersuchte und mir erklärte, daß das Problem nach einer kurzen örtlichen Betäubung aufgeschnitten und entfernt werden kann. Er nahm mich gleich mit in den ambulanten OP-Saal und entfernte das Problem und somit die Schmerzen. Zwar hatte ich danach extreme Blutungen, aber der Schmerz war weg. Ich konnte auch gleich wieder nach Hause.
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Note 6 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
niewiederGFKH berichtet als Patient  15.09.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personal ist sehr unfreundlich und auch die Versorgung ist sehr schlecht.
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Patienten 2.Klasse Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Gerdhard berichtet als Patient  19.05.2008

Pro:

Freundlichkeit der Schwestern

Kontra:

Kaotische Zustände bei der Planung bzw. der Führungsriege

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Bericht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (den es wurde ja nichts davon was besprochen wurde eingehalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (da keine erfolgt war) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Bürokratisches Monster) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Deailierter Vorgang:
Schmerzen am After beim Stuhl.
Am 15,04,08 wurde von Dr. Gruber aus Gifhorn eine Coloskopei durchgefürt.
Diagnose: Sigmadiverticulose,Analfissur,Hämorrhoiden II.
Behandlund : Salbe Nifedipin 2 x tgl. 4 Wochen.
Am 13,05,08 wurde die Nachuntersuchung von Dr. Gruber durchgeführt.
Befund : Hyperplastischer Polyp der Dichdarmschleimhaut.
mit der sofortigen Einweißung ins Krei-KH. Gifhorn zur Op.
Bei der Notaufnahme wurde eine sofortige OP abgelehnt mit der Begründung wenn wir Sie heute noch aufnehmen müssen wir Sie auch heute noch operieren. Also keine Aufnahme trotzt erheblicher Schmerzen die ich immer wieder vorgetragen habe.
Es wurde mir ein Termin zur Voruntersuchung am 16,05,08 gegeben, den ich dann auch wahrgenommen habe.
Der Termin für die OP wurde am 19,05,08 festgesetzt.
am 19,05,08 war ich wie gewünscht um 06:30 Uhr nüchtern auf der Station erschienen.
Es wurden die nötigen Vorbereitungen ( Einlaf usw. ) durchgeführt.
Gegen 13:30 Uhr kam eine Ärtzin auf mein Zimmer und offerierte mir das ich heut nicht mehr operiert werde und icxh könnte mich anziehen und nach Hause fahren. Begründung : ein Notfall sei eingetreten. Konnte ich bis dahin noch alles verstehen, aber den nächsten Termin für eine OP sollte erst in einer Woche bzw. in 14 Tagen statt finden .
Wohlgemerkt alles unter den immer noch bestehenden Schmerzen.
Auch ein Hinweis auf meine lage konnte nix an der sache ändern.
somit habe ich mich entschlossen das Kreis-KH zu verlassen und werde mir ein andres suchen.
Denn zufällig ist es einen guten Freund von mir aus der nachbarschaft genau so ergangen wie mir. Erhatte auch den ganzen Vorgang hintersich gebraucht und gegen 13:00 uhr auf Nachfrage von meinen Freund was den nun sei , hatte man Ihm gesagt man hätte Ihn einfach vergessen. Erkonnte genau so wie ich sich wieder anziehen und nach Hause fahren , diese war am Freitag den 16,05,08 gewesen.

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Kommentar von heike50  am 20.09.2010
Gut gemacht-nicht lange fackeln-raus-Ende-Feierabend.
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Kinderklinik GF ein abslutes Sternchen***** Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
AG berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.05.2007

Pro:

Schwestern sehr nett und freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Genau am MIttwochnachmittag, als natürlich kein Arzt Sprechstunde hatte, musste ich mit meinem 11-jährigen Sohn wegen eines Zeckenbisses die genannte Klinik aufsuchen.
Ein Parkchip, mit dem ich direkt vor die Kinderstation fahren konnte, bekam ich an der Einfahrt zur Klinik . Dieser wurde mir auf Station entwertet, so dass ich keine Parkgebühren zahlen musste. Wir kamen auf der Station an und schon die Gestaltung der Flure und Zimmer ist sehr kindgerecht und freundlich eingerichtet. Die Kinder werden durch viel Bücher, Spielzeug und Malsachen vom Warten abgelenkt.
Gleich vorne am Eingang ist das Schwesternzimmer, wo wir auch sofort nett empfangen wurden. Mein Sohn hatte viele Fragen und grosse Angst, aber die Schwestern waren sehr einfühlsam und nahmen ihm die Angst. Unsere Krankenversicherungskarte wurde eingelesen und wir warteten keine 10 Minuten als wir auch schon dran kamen. Die junge Ärztin, die gott sei Dank, nicht in weiss gekleidet war, ging gleich auf Augenhöhe und nahm sich meines Sohnes an. Stellte Fragen und klärte uns hervorragend über Risiken und Details auf. Ich fühlte mich als Mutter sehr gut betreut und meinem Sohn wurden die Überreste der Zecke sehr einfühlsam entfernt. Er war durch die liebevolle Art der Schwestern schon ruhiger und die Ärztin kümmerte sich ebenfalls sehr nett. Das war entgegen der Klinik in Braunschweig eine sehr positive Erfahrung !
Den Parkchip muss man kurz vor dem Hauptgebäude kurz checken lassen.
Dann hiess es für uns freie Fahrt nach Hause.
DANKE AN DIE NETTEN SCHWESTERN UND DER NETTEN ÄRZTIN DER KINDERKLINIK IN GIFHORN!!
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