MEDIZINFO

Themen Klinikbewertungen Recherche Jobs+Infos Shop netzathleten-
Partner

« zurück

» Klinik beobachten


Kreiskrankenhaus Gifhorn

38518 Gifhorn

Niedersachsen

Adresse: Bergstraße 30, 38518 Gifhorn

Tel: (05371)-870

Stadtplan

Gesetzlicher Qualitätsbericht 2004

Gesetzlicher Qualitätsbericht 2005

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen13

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen13 Bewertungen

Bücherliste: Kindermedizin

Nie wieder Kinderklinik Gifhorn Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Mathilda berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar mit meinem 14 Monate alten Sohn in der Kinderklinik. Lungenentzündung in Quarantäne...
Da mein Sohn ein sehr agiles Kerlchen ist hatte ich in dem sehr kleinen Zimmer schon arge Probleme ihn zu bändigen aber das habe ich noch hin bekommen. Dann wurde ich selber krank...aber ärztlich versorgt wurde ich nicht. Ich mußte meinen kleinen Sohn im Bett einsperren (wir haben keine Zeit uns zu kümmern; sagten die Schwestern) und selber zum Notärztlichen Dienst die Kinderklinik verlassen...
Das allerschlimmst fand ich aber die hygienischen Zustände: 1 Dusche für die ganze Station!!! und von vorhandenen drei Toiletten war nach vier Tagen auch nur noch eine zu benutzen (die anderen waren mehrere Tage verstopft!!!!)
Da mein Sohn sich durch das Husten auch häufig übergeben hat mußten, wegen eines Zuganges in der Hand, auch immer die Schwestern mit ran beim umziehen. Bis auf zwei Außnahmen wurden wir ständig vertröstet und mein Kind mußte bis zu einer Stunde in seinem eigenen Erbrochenen im Bett liegen... Achja und aus den Ärzten genauere Informatione über den Krankheitsbefund herauszubekommen war auch echt abentheuerlich. Um etwas zu erfahren mußte ich immer mehrmals nachfragen und den ach so hochgelobten Chef der Kinderklinik haben wir troth angkündigter Chefarztvisite nie zu gesicht bekommen.

Kommentare anzeigen »

Kommentar von miranda am 10.08.2010
es hat sich nichts verändert in der kinderklinik in gifhorn,meine erfahrungen 2004 waren genauso miserabel!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Bücherliste: Chirurgie

Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Bald ein neues Gebäude / Essensbereich

Kontra:

Schlechte Kommunikation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte als vierter in einem Drebettzimmer. Ich dacht bereits "Prima, morgen ist die OP ud du wachst am Fussende von drei leuten auf" Aber es wurde dann doch ein Zimmer frei. Die Schwestern waren in Ordnung und es gab einen extra Bereich wo man essen konnte. Das ist sehr angenehm, nicht immer nur den Rücken seine Nachbarn zu sehen. Die OP verlief gut, außer das man mir auch vorher hätte sagen können, dass mehrere Proben entommen werden. Am Sonntag wurde ich auf die schnelle entlassen und man hat wohl vergessen, dass noch kein Gespräch stattgefunden hat. Macht nichts, ich habe ja Zeit und wir haben das Arztgespräch am Montag nachgeholt. Dabei habe ich gleich meine restlichen Ergebnisse im Klinikum eingesammelt. Da niemand für die Diagnose zuständig ist, ich aber alle Unterlagen besitze, lasse ich mich jetzt von Ärzten beraten, die was davon verstehen.
Insgesamt habe ich von der Klinik den Eindruck "Die machen nur was Geld bringt"und Sehr überfüllt. Ganz toll fand ich auch, dass ich drei Tage in der Klinik verbracht habe um eine CT zu bekommen. Das dürfte ca. schlappe 1000,-€ zusäzlich kosten. Aber die Kassen haben es ja. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl wenn ich mich nicht selber um alles kümmere passiert hier nichts oder Dinge die ich evtl. nicht will. Der Gesundheit ist das nicht wirklich zuträglich. Da ich Raucher bin, habe ich mit vielen anderen Patienten gesprochen. Die Resonanz war nicht gut. Aber das sollen diese selber berichten.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Bücherliste: Gastrologie

Such nach der Ursache einer Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Tolles Zimmer

Kontra:

schlechte Kommunikation in der Klinik/Patient

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich mehrere Sttionen besuchen durfte, habe ich meine Erfahrungen entsprechend aufgeteilt.
Jetzt also die MedizinischeII
Die Aufnahme im IMC dauerte ca. 5 Stunden. Zum Glück, kannte ich vom letzen mal die Schwestern und habe ein Essen und etwas zu trinken bekommen. Nach der Aufnahme sollte ich erst auf dem Flur die Nacht verbringen. Da ich keine Schmerzen hatte, habe ich der Schwester zu verstehen gegeben, dass dann nach hause fahre und am nächsten Morgen wieder kommen. Ich vermute, dass Klinikum bekommt dafür kein Geld und siehe da, ich hatte ein Zimmer. Sogar mit Dusche und WC in einem dreier Zimmer. Welch Luxus sogar mit Terasse. echt Top. Die OP wurde nur örtlich betäubt was auch i.O. war. Die Ärztin war sehr gut und hat mir jeden Schritt erklärt. Es war sogar die Stationsärztin dabei, die beruhigend auf mich eingewirkt hat. Echt TOP.
Nach der Behandlung wurde ich aber fast rausgeschmissen und schnell zu nächsten Station gebracht. Ich durfte nicht einmal meine Sachen packen. Das haben die Schwestern gemacht. Rumsbums knallen wir mal eben alles aufs Bett. Die OP war ja auch 1 Stunde her! Zum Glück, hatte ich das bereits geplant und den gößten Teil vorher zusammen gepackt. Die Ergebnisse aus der Untersuchung bekommt man nicht freiwillig sondern man läufter hinter her. Nach dem Motto "Die Untersuchung bringt Geld aber warum sollten wir uns auch noch unterhalten?) Ob die Ergebnisse zu Hausarzt gehen? keine Ahnung. Ich versuche sie selber zu bekommen. Die Aufklärung während des Aufenthalts war aber sehr gut. Aber zuständig für meine Diagnose war man in keiner Station für mich. Ich war noch in einer weiteren Station aber dies in einer anderen Beurteilung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Bücherliste: Innere

Behandlung einer Thrombose / Raumforderung Klinischer Fachbereich:  Innere
Thrombo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Das Klinikum bekommt gerade ein neues Gebäude

Kontra:

Dier Ärzte werden wohl bleiben

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizinische Klinik I / Wacker

Zimmer: Ich lag teilweise mit mit 4 Patienten in einem Dreibettzimmer. Die Zimmer haben keine Dusche aber eine Toilette. Teilweise war es so überfüllt, dass die Patienten im Aufenthatsraum untergebracht wurden. Dieser Zustand hat sich inerhalb von drei Wochen nicht geändert. Mit Fernseher.

Essen: Eigentlich i.O. wenn die Pfleger auch Zeit haben um ggf. Änderungen gewünscht sind.

Ärzte: Wer sich gut auf die Gespräche vorbereitet, kann sogar erfahren was er hat. Man muss, allen alles aus der Nase ziehen. Die Untersuchungen waren logisch aber mir kam es z.T. sehr langsam vor. Medikamente werden einfach gegeben ohne Abstimmung. Auf Nachfragen wurde aber erklärt. Bei der Hygiene wird sich Mühe gegeben aber wenn selbst der Chefarzt nicht in der Lage ist die Desinfektionsmittel richtig anzuwenden.......Zum Glück hatte ich keine OP bei ihm. Überall hängen übrigens Schilder u. Plakate zur Motivation und Teilnahme an den Hygienevorschriften.

Pflegepersonal:Teilweise sehr nett. Teilweise wird man auch mit "er Da" angesprochen. Ich habe die Schwester dann auch entsprechen behandelt und sie wurde etwas wacher!!
Kommentar hierzu schreiben

Bücherliste: Lungenheilkunde

Die würde des Menschen ist unantastbar. Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
D-P berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.01.2010

Pro:

nichts

Kontra:

menschenunwürdiges Pflegepersonal an diesem Tag

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (kann ich nichts zu sagen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die würde des Menschen ist unantastbar. Dieses sollte auch für behinderte Menschen gelten. Am 06.01.10 ist mein behinderter Bruder ins Kreiskrankenhaus Gifhorn eingeliefert worden. (Verdacht auf Gehirnerschütterung) Dort stellte man zusätzlich fest, dass er noch eine Lungenentzündung hatte. Am 07.01.2010 wurde er auf die Station 41 verlegt. An diesem Nachmittag bin ich mit meiner Frau ins Krankenhaus gefahren. Als wir dort eintrafen und ihn sahen, war er im Zimmer 8 und lag total nackt im Bett. (trotz Lungenentzündung) Er hatte sich eingemacht und war stark mit Kot beschmiert. Im Zimmer war es sehr kalt, so dass er fror und zitterte. Auf Anfrage bei der diensthabenden Schwester zu diesen Menschen unwürdigem Zustand bekam ich die Antwort, dass er zuvor in einem anderen Zimmer war und dort mit Kot geschmissen haben soll. Das kann er gar nicht. Sollte dieses doch zugetroffen haben, wäre ein Abstellen der Ursache richtig gewesen und nicht das Abschieben in ein leeres kaltes Dreibettzimmer. Meine Frau säuberte ihn, wobei die Schwester keine Anzeichen dafür machte zu helfen. Auf die Frage, warum er nackt im Bett lag wurde kommentiert, dass er sich ausgezogen habe. Die Sachen, die er angeblich auszog, konnte die Schwester uns aber nicht zeigen. Die Schlafanzüge waren immer noch säuberlich im Rucksack verpackt. Ich wollte die Schwester auf die wohl für sie überforderte Situation mit Umgang von geistig und körperlich behinderten Menschen einzustellen. Hierbei wollte ich die persönlichen Belange und Vorsichtsmaßnahmen ihr erklären. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Schwester blockte und anscheinend Angst vor meinem Bruder hatte. Wir baten Fieber zu messen, was sie ablehnte und auf 20 Uhr verwies, da es dort sowieso gemacht würde und sie nun keine Zeit habe. Später sah ich sie aber Zeitung lesen. Des weitern ist sie sehr launisch und unfreundlich. Zum Abendessen haben wir meinem Bruder das Essen klein geschnitten, weil er keine Zähne mehr hat und schwer kauen kann. Dabei hat er so geschlungen, dass der Eindruck entstand, dass er total ausgehungert war. Am Folgetag sind wir wieder ins Krankenhaus gefahren und haben ihn ins Wohnheim gebracht. Die anwesende Ärztin konnte uns auch nicht mitteilen, warum es zu der zuvor geschilderten Situation kam, obwohl sie am Vortag anwesend war.

Kommentare anzeigen »

Kommentar von rosi10 am 27.01.2010
hallo,ich habe ihren kommentar über das gifhorner krankenhaus gelesen,und bin völlig erschüttert.meinem vater erging es ähnlich.er ist nicht behindert,aber stark demenz.was wohl einer behinderung im geistigen sinn ähnelt.ich kann nicht verstehen wie man menschen so behandeln kann.ich bin sehr traurig darüber menschen die sich nicht wehren können so zu brechen.ich schreibe jetzt meinen kommentar zu dem aufenthalt meines vaters in der klinik.liebe grüße rosi10
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®


Bücherliste: Gastrologie

ÄRZTIN MIT HERZ.... Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
ESPRIT17.02. berichtet als Patient  22.02.2009

Pro:

NÄHE

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (MEHR ALS ZUFRIEDEN) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ALSO AUFGRUND MEINER MEDIZINISCHEN VORGESCHICHTE BIN ICH ÖFTER IM KKH GIFHORN GEWESEN.
DAS LETZTE MAL AM 17.02. 2008 MIT VERDACHT AUF EINEN AKUTEM ABDOMEN. NACHDEM ICH EINEN KLEINEN MOMENT IN DER ZNA VOM PERSONAL VERSORG WURDE KAM AUCH SCHON DIE ÄRZTIN. ICH MUSS SAGEN DAS ICH NICHT WIRKLICH VIEL MITBEKOMMEN HATTE, AUFGRUND MEINER SCHMERZEN. ABER SOVIEL DAS ES GEREICHT HAT DAS SIE MIR NICHT MEHR AUS DEN KOPF GEHT UND EINEN VERDAMMT GUTEN EINDRUCK HNTERLASSEN HAT. NACHDEM SIE MIR EINEN ZUGANG GELEGT HATTE UND MIR MEHRMAL MEDIKAMENTE VERABREICHTE, DIE NICHT GEHOLFEN HATTEN NAHM SIE MEINE HAND ...STRICH MIR ÜBER DEN RÜCKEN UND LEGTE IHREN KOPF AN MEINEN UM MICH ZU BERUHIGEN. ICH WAR SO UNFREUNDLICH ( WEGEN DER STARKEN SCHMERZEN ) DAS ICH SIE GEBETEN HATTE DAS ZU LASSEBN. IST MIR SEHR UNANGENEHM. DAS WAR EINE ERFAHRUNG DIE ICH NOCH NIE GEMACHT HATTE. NACHDEM DAS LETZTE MEDIKAMENT AUCH NICHT ANGESCHLAGEN HATTE VERABREICHTE SIE MIR DIPI. EIGENTLICH WOLLTE ICH NOCH FRAGEN OB ICH DAVON WAS MIT NACH HAUSE BEKOMME ABER DANN HATTE ICH SCHON GESCHLAFEN ;0) SEIT DEM ICH WACH BIN FRAG ICH MICH WER DAS WOHL WAR. ICH WÜRDE MICH GERN BEDANKEN. ABER ICH WEIß EINFACH NICHT BEI WEHM. UND WIE? MAN KANN SO SCHLECHT IN ERFAHRUNG BRINGEN WER DAS WAR. ALSO NACHDEM WAS ICH IM KKH GIFHORN SCHON ALLES ERLEBT HABE WAR DAS WOHL DER BLONDE ENGEL DER MIR WIRKLICH GEHOLFEN HAT. VIELLEICHT LIEST SIE DAS. ES WAR EINFACH IRRE. DIE BESTE ÄRZTIN IM KKH GIFHORN!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Bücherliste: Thoraxchirurgie

Klinik ok. - Parksituation Note 6 Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
joerg_63 berichtet als Patient  03.12.2008

Pro:

Medizinische Versorgung

Kontra:

Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen war ich zufrieden, jedoch eine Einschränkung: Die Parkplatzsituation !!
Warum? Wenige Tage nach der Entlassung (10 Tage nach einer schweren OP) ist der weite Weg zum Parkplatz nicht zumutbar. Bei einer ambulanten Nachsorgeuntersuchung habe ich deshalb auf dem Parkplatz auf dem Gelände geparkt. 30 Min. parken sind für solche Fälle frei. Hatte trotz Termin jedoch ca. 1 Stunde Wartezeit (nicht mein Verschulden) und mußte anschliessend für 30 Min. parken 3.- Euro bezahlen. Das ist Abzocke!! Auf meinen Protest an der Info wurde ich auch noch unfreundlich abgefertigt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


Bücherliste: Innere

tlw. unfreundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Innere
Shaggy berichtet als Patient  27.11.2008

Pro:

nette und mitfühlende Ärzte

Kontra:

mürrisches Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Schmerzpatient (Notfall) bin ich am 3. Okt. 2008 um kurz nach 11 Uhr in der Notaufnahme regiestriert worden, nach kurzer Untersuchung (sehr gewissenhaft und netter Arzt) wurde ich als stationärer Patient aufgenommen. Es dauerte sage und schreibe 5 Std. bis ich um kurz nach 16 Uhr auf meinem Zimmer war. Die zuständige Krankenschwester sah es nicht als nötig an, mich einzuweisen oder mir zu sagen, dass ich Tee oder Wasser trinken durfte (Darm), dies erfrage ich, nachdem ich schon seit 11 Uhr ohne Flüssigkeit war. Dieselbe Schwester ließ mich stundenlang mit einem Tropf rumlaufen, der nicht lief!!! Nach mehreren Stunden, nachdem ich sie fragte, warum ich am Tropf sei, wenn er nicht funktioniert, sah sie es als nötig an, eine Ärztin zu rufen, die sich dann auch sofort und sehr lieb um das Problem kümmerte. Eine Thrombosespritze wurde mir verabreicht, (wieder diese Schwester) ohne überhaupt zu erklären, was sie mir spritzt. Ich weiss, dass dies ein schwerer Beruf ist, aber Freundlichkeit und Menschlichkeit nimmt keine Zeit.
Meine Bettnachbarn sagten mir, die ist immer so.!!!
Es gab durchaus nette Schwestern, die wie es scheint, noch Freude an ihrem Beruf haben.
PS.Die Schwestern waren auf keinen Fall überfordert, da sie ja genug Zeit hatten, über andere Schwestern zu lästern.
Kommentar hierzu schreiben

Bücherliste: Kindermedizin

Beste Hilfe für die Kleinen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
spikefeuer berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.10.2008

Pro:

Immer nette und fachgerechte Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Immer Abhilfe für diverse Blessuren) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ausführliche Erklärungen und Beratungen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kindgerechte Behandlungen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002-2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dank unserer Zwillinge sind wir seit 2002 fast schon Stamm-Kunden in der Kinderambulanz im Kreiskrankenhaus Gifhorn. Ob Platzwunde am Auge, "Unfall" mit dem Roller, plötzlichem hohen Fieber oder Zeckenbisse etc. Wir waren schon sehr oft auf das Krankenhaus Gifhorn angewiesen, weil diese Sachen natürlich nicht während der Öffnungszeiten eines Kinderarztes passieren!
Wir wurden IMMER sehr nett und fachgerecht behandelt. Natürlich gibt es Wartezeiten, aber wir haben eigentlich nie länger als 45 Minuten warten müssen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Bücherliste: Gefäßchirurgie

Sofortige Abhilfe bei großem Schmerz Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
spikefeuer berichtet als Patient  24.10.2008

Pro:

Schnelle Abhilfe

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Schnelle und nette Abhilfe) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Mir wurde vorher genau erklärt, was wie gemacht wird.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Nach örtlicher Betäubung wurde das "Problem" beseitigt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Dank Informationsschalter wußte ich gleich, wo ich hin muß) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit einer Überweisung vom Hausarzt bin ich aufgrund einer trombotisierten Hämorrhoide und somit mit extremen Schmerzen ins Krankenhaus gekommen. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich von einem netten Arzt empfangen, der mich untersuchte und mir erklärte, daß das Problem nach einer kurzen örtlichen Betäubung aufgeschnitten und entfernt werden kann. Er nahm mich gleich mit in den ambulanten OP-Saal und entfernte das Problem und somit die Schmerzen. Zwar hatte ich danach extreme Blutungen, aber der Schmerz war weg. Ich konnte auch gleich wieder nach Hause.
Kommentar hierzu schreiben

Bücherliste: Unfallchirurgie

Note 6 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
niewiederGFKH berichtet als Patient  15.09.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personal ist sehr unfreundlich und auch die Versorgung ist sehr schlecht.
Kommentar hierzu schreiben

Bücherliste: Gefäßchirurgie

Patienten 2.Klasse Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Gerdhard berichtet als Patient  19.05.2008

Pro:

Freundlichkeit der Schwestern

Kontra:

Kaotische Zustände bei der Planung bzw. der Führungsriege

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Bericht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (den es wurde ja nichts davon was besprochen wurde eingehalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (da keine erfolgt war) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Bürokratisches Monster) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Deailierter Vorgang:
Schmerzen am After beim Stuhl.
Am 15,04,08 wurde von Dr. Gruber aus Gifhorn eine Coloskopei durchgefürt.
Diagnose: Sigmadiverticulose,Analfissur,Hämorrhoiden II.
Behandlund : Salbe Nifedipin 2 x tgl. 4 Wochen.
Am 13,05,08 wurde die Nachuntersuchung von Dr. Gruber durchgeführt.
Befund : Hyperplastischer Polyp der Dichdarmschleimhaut.
mit der sofortigen Einweißung ins Krei-KH. Gifhorn zur Op.
Bei der Notaufnahme wurde eine sofortige OP abgelehnt mit der Begründung wenn wir Sie heute noch aufnehmen müssen wir Sie auch heute noch operieren. Also keine Aufnahme trotzt erheblicher Schmerzen die ich immer wieder vorgetragen habe.
Es wurde mir ein Termin zur Voruntersuchung am 16,05,08 gegeben, den ich dann auch wahrgenommen habe.
Der Termin für die OP wurde am 19,05,08 festgesetzt.
am 19,05,08 war ich wie gewünscht um 06:30 Uhr nüchtern auf der Station erschienen.
Es wurden die nötigen Vorbereitungen ( Einlaf usw. ) durchgeführt.
Gegen 13:30 Uhr kam eine Ärtzin auf mein Zimmer und offerierte mir das ich heut nicht mehr operiert werde und icxh könnte mich anziehen und nach Hause fahren. Begründung : ein Notfall sei eingetreten. Konnte ich bis dahin noch alles verstehen, aber den nächsten Termin für eine OP sollte erst in einer Woche bzw. in 14 Tagen statt finden .
Wohlgemerkt alles unter den immer noch bestehenden Schmerzen.
Auch ein Hinweis auf meine lage konnte nix an der sache ändern.
somit habe ich mich entschlossen das Kreis-KH zu verlassen und werde mir ein andres suchen.
Denn zufällig ist es einen guten Freund von mir aus der nachbarschaft genau so ergangen wie mir. Erhatte auch den ganzen Vorgang hintersich gebraucht und gegen 13:00 uhr auf Nachfrage von meinen Freund was den nun sei , hatte man Ihm gesagt man hätte Ihn einfach vergessen. Erkonnte genau so wie ich sich wieder anziehen und nach Hause fahren , diese war am Freitag den 16,05,08 gewesen.
Kommentar hierzu schreiben

Bücherliste: Kindermedizin

Kinderklinik GF ein abslutes Sternchen***** Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
AG berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.05.2007

Pro:

Schwestern sehr nett und freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Genau am MIttwochnachmittag, als natürlich kein Arzt Sprechstunde hatte, musste ich mit meinem 11-jährigen Sohn wegen eines Zeckenbisses die genannte Klinik aufsuchen.
Ein Parkchip, mit dem ich direkt vor die Kinderstation fahren konnte, bekam ich an der Einfahrt zur Klinik . Dieser wurde mir auf Station entwertet, so dass ich keine Parkgebühren zahlen musste. Wir kamen auf der Station an und schon die Gestaltung der Flure und Zimmer ist sehr kindgerecht und freundlich eingerichtet. Die Kinder werden durch viel Bücher, Spielzeug und Malsachen vom Warten abgelenkt.
Gleich vorne am Eingang ist das Schwesternzimmer, wo wir auch sofort nett empfangen wurden. Mein Sohn hatte viele Fragen und grosse Angst, aber die Schwestern waren sehr einfühlsam und nahmen ihm die Angst. Unsere Krankenversicherungskarte wurde eingelesen und wir warteten keine 10 Minuten als wir auch schon dran kamen. Die junge Ärztin, die gott sei Dank, nicht in weiss gekleidet war, ging gleich auf Augenhöhe und nahm sich meines Sohnes an. Stellte Fragen und klärte uns hervorragend über Risiken und Details auf. Ich fühlte mich als Mutter sehr gut betreut und meinem Sohn wurden die Überreste der Zecke sehr einfühlsam entfernt. Er war durch die liebevolle Art der Schwestern schon ruhiger und die Ärztin kümmerte sich ebenfalls sehr nett. Das war entgegen der Klinik in Braunschweig eine sehr positive Erfahrung !
Den Parkchip muss man kurz vor dem Hauptgebäude kurz checken lassen.
Dann hiess es für uns freie Fahrt nach Hause.
DANKE AN DIE NETTEN SCHWESTERN UND DER NETTEN ÄRZTIN DER KINDERKLINIK IN GIFHORN!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®