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Kreiskrankenhaus Gelnhausen  

63571 Gelnhausen

Hessen

Adresse: Herzbachweg 14, 63571 Gelnhausen

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen35

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Liebevolle Pflege und Sachverstand bei deb Ärzten Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 wolfchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.05.2012

Pro:

Einfach nur zu Empfehlen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Wie Privatpatient gefühlt) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine fast 6 Jährige Tochter wurde aufgrund eines Blasenreflux operiert.Von Anfang an ,hatten sich alle liebevoll und auch mit Hingabe zum Kind um uns sehr bemüht.Es war eine große Operation und ihr wurde gegen die Schmerzen sogar ein PDA-Schlauch in den Rücken gesetzt,welcher ständig Schmerzmittel injezierte damit sie einige Tage fast problemlos überstand.Selbst Nacht`s kamen Ärzte und überwachten die Nierenfunktionen mit Ultraschall.Das Pflegepersonal war überaus freundlich und zum Kind witzig und nahmen ihr die Angst.
Lobend zu erwähnen ,ist auch dias Bistro im unterem Bereich,wo man sich mit dem Besuch und dem Patienten im Rollstuhl bei Kaffee und Kuchen hinsetzten kann .
Immer wieder,wenn´s denn sein muß.
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chaosladen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
t3 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (übelst) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unsachlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (schuster am werk!!!!!!!!!!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (links hat keine ahnung davon was rechts macht) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

übelst,unter aller s...,ein solch chaos in der chirurgie 1,eine aroganz und fachlich unterste schublade,nicht mal eine kapsel endoskopie vor ort,sich aber darmkrebszentrum schimpfen,pfusch der allerersten klasse,haben meinen vater verhunzt,darm op,künstlicher ausgang,alter ausgang hochgradig entzündet,aber weitergereicht als in ordnung zur giatrie.das ganze wird ein nachspiel für den operierenden arzt haben!!!!!!wer leider eine solch krankheit hat,soll sich nach heidelberg wenden,dort ist das top krankenhaus für diese gesichte(europaweit bekannt),nicht so ein pfuscherladen ohne orientierung wie in gelnhausen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Ambulantes OP Zentrum Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Picasso1704 berichtet als Patient  27.04.2012

Pro:

Fachlich und pflegerisch super gute Betreuung

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ambulantes OP Zentrum. Am 26.04.2012 wurde bei mir, über das ambulante OP Zentrum, eine Arthroskopie durchgeführt. Von mir gibt es 5 Sterne: Pflegepersonal, trotz viel Arbeit, sehr freundlich und zuvorkommend, Anästhesieärztin + Chirurg fachlich kompetent. Mir geht es einen Tag nach der OP super und ich bin mit meiner Wahl, in das Ambulante OP Zentrum des KH Gelnhausen zu gehen, mehr als zufrieden. Fühlte mich dort echt gut aufgehoben, würde dort jederzeit wieder hingehen und es auch weiterempfehlen!
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hohe Kompetenz Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 müller1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.04.2012

Pro:

schnelle Aufklärung

Kontra:

Pflegemangel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten für Zusatzuntersuchungen) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine Mutter wurde unter Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert. Schnelle Aufnahme. Sofortige Rücksprache mit dem Neurologen Dr. Thiele. Diagnostik sofort (4 Uhr). Am Morgen dann gleich kompetente Erklärungen von den Neurologen. Diagnostik wurde besprochen und geplant. Immer offen alles aufgeklärt. Super Ärzte. Leider Personalmangel in der Pflege. Aber immer ein Ohr und Zeit für uns. Vielen Dank
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Inkopetente Behandlung!Menschenunwürdig Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Hexe1979 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ausstattung des Zimmers:spärlich. 1 TV für 3 Patienten. Med. Versorgung: absolut miserabel. Nach einem Sturz i.d. Nacht wurde meine Mutter lt. Aussagen der Mitpatienten "wie ein Stück Vieh" ins Bett geworfen. Zum anschließenden Röntgen- die Schwestern kannten nicht einmal den genauen Weg. Keiner hat ihr vom Bett auf den Röntgentisch geholfen oder wieder zurück!Und das nach einem Sturz! Inkompetent.Keine weiteren RR oder Pulskontrolle in der Nacht. Keine Ursachenforschung warum sie gestürzt ist. Nix. Ein Tag später erfolgt die planmäßige Entlassung. Eine Woche zuvor lag meine Mutter schon einmal auf dem OP Tisch. Keine sah sich die Blutwerte an. Erst 5 Min. vor Begin der OP viel der Anästhesistin auf, das Kaliumwert zu niedrig ist! OP abgesagt.
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CU 1 - Vielen Dank Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Bille01 berichtet als Patient  21.02.2012

Pro:

Betreuung und Versorgung

Kontra:

Aufnahme mit Anästhesie - Gespräch sehr umständlich und zeitaufwendig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte und Schwestern nehmen sich viel Zeit, um Fragen zu beantworten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Man muss viel Zeit mitbringen, dies würde sicher auch etwas schneller gehen) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bandscheiben-Implantat (HWS)
OP prima verlaufen / Freitag OP - Montag Entlassung
Mein besonderer Dank und ein dickes fettes LOB geht an die Schwestern, da diese trotz übler Unterbesetzung ihr Bestes geben, um die Patienten liebevoll zu versorgen und auch im größten Stress noch ein Lächeln auf den Lippen haben. WEITER SO MÄDELS - Ihr seit TOLL!!!!
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Sehr gute Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Dippel berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.02.2012

Pro:

Gesamte Betreuung

Kontra:

Aufnahmeärztin

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vielen dank an Pflege und Ärzte der Stroke-unit und der M1. Patienten werden rund um die Uhr gleichbleibend aufmerksam betreut, Angehörige stets informiert und über den Verlauf auf dem Laufenden gehalten. Grosses Kompliment!
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Super-freundlich und professionell Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Hallo03 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.02.2012

Pro:

Motivation, Einfühlungsvermögen, Genauigkeit

Kontra:

--

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (3 Jahre) war für 2 Tage zur Beobachtung in den Main-Kinzig-Kliniken, nachdem er einen Sturz vom Klettergerüst erleiden musste (mit kurzer Bewußtlosigkeit). Wir wurden nicht nur außerordentlich freundlich, sondern auch sehr professionell versorgt / betreut und haben uns dadurch sehr gut aufgehoben gefühlt! Nicht nur, dass mein Sohn sehr genau untersucht wurde, um Komplikationen, die durch den Sturz entstanden sein könnten, auszuschließen - ALLE (!) Ärzte und Schwestern gingen auch unglaublich motiviert und einfühlsam auf uns ein. Man merkt, dass ihnen das Wohl der kleinen Patienten wirklich am Herzen liegt! Nur ein kleines Beispiel: Der Zugang in der Hand (der ja für die Kleinen wirklich ungewohnt ist) wird kindgerecht als "Tankstelle" bezeichnet, die Blutdruckmanschette als "Schwimmflügel" - dadurch wird das in den Augen der kleinen Patienten doch alles nicht mehr so schlimm! Selbstverständlich kann man als Begleitperson dableiben, entweder im gleichen Bett oder auf dem Zustellbett schlafen. Moderne, saubere Zimmer mit eigenem Bad. Das Essen ist lecker, tolle Auswahl insbesondere zum Mittagessen. Liebevoll eingerichtetes Spielzimmer (wenn nicht leider gerade durch Betten belegt) - und Spielplatz-Außenterrasse - TOP! Auch meine Bettnachbarin war begeistert und sagte, solch eine Freundlichkeit hätte sie in einem Krankenhaus schon lange nicht mehr erlebt. Absolut zu empfehlen!!! Herzlichen Dank an alle.
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Nie wieder Gelnhausen Klinischer Fachbereich:  Innere
 Störfaktor berichtet als Patient  23.01.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Chronischen Erkrankung war ich schon sehr oft in den unterschiedlichsten Krankenhäusern aber sowas wie in Gelnhausen habe ich bisher nur einmal in Tübingen erlebt.
Absolut desolate Zimmer, unfreundliche, arrogante Schwestern-besserwisserische Ärzte die mit jeder Krankheit außerhalb einer Erkältung schwer überfordert sind.
Ich bin 29 und wurde als Notfall mit 40 Grad Fieber und Bauchkrämpfen und Blutverlust eingeliefer.Die Kopien meiner bisherigen Krankenakte habe ich einpacken lassen, da ich für diese Notfälle immer vorbereitet bin, da ich bei einem akuten Schub kaum ansprechbar bin. Aus diesen Krankenakten geht die ,durch diverse vorherige Krankenhausaufenthalte, erprobte und am besten wirksame Behandlungsmethode und Medikamentenverabreichung eindeutig hervor.
Somit mussten die Ärzte nur lesen und befolge-aber selbst das war zu viel. Ich hatte heftige Schmerzen und bekam nach betteln und fragen Buscopantropfen-obwohl es auf mehreren Blättern nachzulesen und mein Lebensgefährte darauf aufmerksam machte, dass das keinerlei Wirkung bei einem akuten Zustand hat und ich Morphin brauche.
Dieses wurde mir erst am 3 Tag des Krankenhausaufenthalts gegeben-als ich vor Schmerzen fast Amokgelaufen bin.
Auch wurde versucht, mich mit diversen Medikamenten zu heilen die nachgewiesenermaßen nichts bewirkten weil sie viel zu niedrig dosiert waren oder gänzlich nicht anschlugen-aber man weigerte sich auf bereits erprobtes zurückzugreifen.
Erst 5 Tage später, als bei einer Untersuchung durch den Chefarzt plötzlich starke Komplikationen bemerkt wurden und man befürchtete den kompletten Darm wegen einer toxischen Megakolons entfernen zu müssen, entschied man sich auf meine Bitte einzugehen und mir die Medikamente zu geben die ich verlangte, in wesentlich höheren Dosen.Eine Woche danach befand ich mich langsam auf dem Weg der Besserung. Ich musste insgesamt 3 Wochen bleiben.
Es ist mir sogar passiert, dass ich auf dem Gang von einer 3er Gruppe Schwestern umgerannt wurde weil keine zur Seite gehen wollte. Leider konnte ich mich nicht unsichtbar machen mit meinem mobilen Infusionshalter also rammte mich eine davon mit voller Wucht und drehte sich nicht mal um-sie kicherten sogar noch dabei!!!
Auch alle anderen Schwestern benahmen sich eher wie Metzger.
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nie wieder.... Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 braun-steinau berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.11.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

...so ging es uns...

Ich habe am vergangenen Freitag von meinem Hausarzt eine Einweisung für meinen Sohn in die Kinderklinik Gelnhausen erhalten. Er leidet an einer starken Grippe und die Blutwerte sollten ermittelt und die Krankheit behandelt werden. Die Aufnahme im Krankenhaus klappt zunächst gut, wir waren schnell an der Reihe und die aufnehmende Ärztin war nett. Dann wurden wir von einer Schwester auf die Station geführt. Hier wurden wir in einem isolierten Zimmer untergebracht. Hier sei nochmals betont, wir haben "Grippe". Im Zimmer lag ein kleiner Junge mit einem Magen-Darm-Virus. Wir durften das Zimmer dann nur noch mit Kittel, Handschuhe und Mundschutz betreten. Unser Sohn durfte das Zimmer auch nicht mehr verlassen und bekam Schonkost. Hauptgrund für die Aufnahme war ein starker Gewichtsverlust der vergangenen Tage. Hier waren wir dann schon bedient. Dann kam noch hinzu, dass die Schwestern auf dieser Station wohl als Plage sehen. Unfreundlich, völlig unzumutbar für Kinder/Kleinkinder. Nicht den Hauch des Einfühlsamen, was Kinder in diesem Alter wohl nötig hätten. Dann wurden wir für Samstag ins Krankenhaus bestellt. Wir müssen um 07.30 Uhr anwesend sein, sagte man uns. Der erste Arzt, bzw. Ärztin ließ sich um 11.00 Uhr blicken. Okay, dies kann ich noch nachvollziehen, wenn die Notaufnahme voll ist. Aber, wenn man fünf Mal fragt, wann denn jemand kommt, dann kann man auch eine zufriedenstellende Antwort erwarten. Dann kamen, glaube ich zwei Ärztinnen, keine hat sich als solche zu erkennen gegeben. Sie hörten unseren Sohn ab- und das war‘s gewesen. Sonst nichts...., erst nach weiteren Nachfragen kam man uns dann an, dass die Blutwerte in Ordnung seien. Mehr aber auch nicht. Ich habe dann die Dame aufgefordert, meinen Sohn auf meine Verantwortung hin zu entlassen. Dies erschien ihr jedoch gleichgültig, sie drehte sich um und ging einfach weiter.
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Eigene Meinung bilden! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Patient0308 berichtet als Patient  27.09.2011

Pro:

Wenns drauf ankommt kämpfen sie

Kontra:

leider erst zu spät

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Arzt ist Handwerker-Patient ne Nummer) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich gehe mit verdacht auf Präeklamsie/Hellp ins Krankenhaus, Blutwerte schlecht, schon bei Vorsorge bei der Gyn. Ich habe starke Ödeme, Kopfschmerzen Übelkeit und hohen Blutdruck. Nach Blasensprung am Freitag spät Abends kommen keine Wehen. Künstliche Einlaeitung folgt. Montags morgens pünklich zum Dienstbeginn soll Kaiserschnitt gemacht werden. Ärzte gehen null auf mich ein, da ich keine ausreichende Betäubung habe. Dann Vollnarkose, Komplikationen, Massentransfusion. Später Thrombose im Gehirn mit Krampfanfall ohne das ich überwacht wurde! Wäre mein Mann nicht da gewesen....
Ärzte sagen später war nicht vorhersehbar, Schwangeschaft normal und Entbindung ist als schicksalhaft anzusehen, da werde Präeklamsie noch Hellp stattgefunden haben. ????

Diese Klink wirbt und wirbt mit Ihren tollen Vorraussetzungen, die auch zutreffen wenn es keine Komplikationen gibt.
Allein der Infoabend zur Entbindung ist ein Viehtrieb seinesgleichen. Solche Massen können nicht individuell betreut werden! Hier geht es meiner Meinung nach um Gelder und nicht um Patienten. Liebe Ärzte habt ihr nicht alle damals etwas geschworen?

Ärzte und Hebammen ( es waren einige während der langen Entbindung ) lassen sich sporadisch sehen und kommen, böse gesagt, erst wenn der Kopf schon rausguckt.

Diese Klinik, ich könnte hier noch lange schreiben, ist leider ein gutes Bespiel wie der Umgang mit Menschen nicht sein sollte. Gibt es etwas wertvolleres als Leben und dieses zu respektieren?
Man liegt auf der Intensiv, hat mit Glück so etwas überlebt und nachts rennen dort, laut lachenend Angestellte durch den Flur?

Nein danke zu dieser Klinik und den überheblichen gottgleiche Ärzten!

Kommentare

Kommentar von Patient0308  am 29.09.2011
Möchte allerdings noch sagen, dass die Hebammen nicht öfter da waren, lag nicht an ihnen sondern an der Menge der zu betreuenden Frauen, die einfach zu viel auf auf die wenigen Hebammen waren!
Die Ärztin die mir mitteilte was passiert war ist in der Klinik eine große Ausnahme gewesen ( zumindest unter den Ärzten, die ich kennenlernte!). Ein Beweis das es doch noch Mediziner gibt die den Menschen im Patienten sehen, dieser Dame vielen Dank!
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unzureichende Behandlung Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Helmgleis berichtet als Patient  16.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus wird man jeher noch kranker.
Das Essen ist in dieser Anstalt total ungenießbar.
Ich gehe lieber zur Behandlung nach Hanau ins krankenhaus
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Kinderstation/Kindermedizin Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
revi berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.06.2011

Pro:

Keine Ahnung..

Kontra:

Einfach hier lesen...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden ((wir haben zwei Kidis und waren hier noch nie 100% Zufrieden)) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden ((es gab nie eine Beratung...)) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden ((Kinder als Versuchskaninchen?)) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2000-heute

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erstmal generell muss ich jedem raten: bleibt bei Euren Kindern. Lasst Sie nicht alleine in Gelnhäuser Krankenhaus.
Erstmal weil die Schwestern und Ärzte auf mich immer den Eindruck machten und machen, als ob sie Kinder nur als 'nummern' sehen, aber nicht als empfindsame sensible Menschen und weil ich immer bis heute das Gefühl habe das das Personal mit Kindern überfordert ist.
Ich bin nun 46 Jahre alt und musste selbst als 3-jähriger und dann nochmal mit 6 Jahren für jew. 4 - 6 Wochen in ein Krankenhaus. Bis heute habe einen Kloß im Hals wenn ich daran zurückdenke... meine Mutter durfte damals nicht bei mir bleiben; so etwas gab' es damals noch nicht... Ich würde es meinen beiden Schnuckels heute niemals zumuten. Und schon garnicht hier in Gelnhausen.
Lange Wartezeiten (was zu ertragen wäre, wenn man informiert werden würde und einem bis dahin bei einem Kind mit Schmerzen anderweitig geholfen werden würde...), tw. desinteressierte, überfordertes und somit oft unverschämtes Personal (inkl. Ärzte!), ferner muss man einen großen Teil seiner Sachen selbst mitbringen (??), wie hier auch schon jemand vor mir schrieb, in meinen Augen teilw. inkompetente Untersuchungen/Therapien/Medikamentierung, in den ganzen Jahren in denen wir (immer wg. Akuten Sachen.. wie's bei Kindern nun mal ist), hier waren, wurden wir nur ein einziges mal von einem "fertigen/richtigen" Arzt untersucht. Ansonsten waren es immer Assistenten...sollte man evtl. als Patient/angehöriger mal drüber nachdenken(?)
Ferner die Hygiene. Ich habe mal eine der vielen Putzfrauen beobachtet. nur ein Beispiel: erst hat die Sanitäre Einrichtung mit 'nem Lappen abgewischt, dann kam sie raus und hat mit dem SELBEN Lappen die Tüpr des WC und den Türdrücker abgewischt...(!!) danach ab ins Wischwasser damit ausgedrückt und damit die Fensterbank "gesäubert". Was soll ich dazu noch sagen??
Bringt Eure Schätze woanders hin. Wir jedenfalls fahren nun erstmal nach Hanau.
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Fast nur positive Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Diabetes
 helga03 berichtet als Patient  18.05.2011

Pro:

Ärzte & Pflegepersonal

Kontra:

Planung Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Patientin auf der M3
sehr freundl. u. hilfsbereites Pflegepersonal, sorgen auch an Stresstagen für positive Atmosphäre. Haben immer ein offenes Ohr. Geduldig hat man meine Fragen beantwortet, wenn mir med. Zusammenhänge nicht direkt klar waren.

Alle Ärzte (Kardiologen, Neurologen, HNO) und auch das Pflegepersonal in der med. Funktionsabteilung sind sehr freundlich, geduldig und beantworten Fragen.

Mit dem Essen klappt es nicht immer direkt so. Obwohl Schwestern Änderungen (keine BE-Mahlzeit) weitergaben, wurden diese nicht berücksichtigt.
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mal so mal so!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 nanpe berichtet als Patient  07.05.2011

Pro:

gute untersuchung

Kontra:

launische mitarbeiter/innen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

am montag,2.5.11 war ich von der hebamme aus im kh..(hatte beschwerden)
die dortige schwester war über die arbeit,die sie wegen mir hatte nicht erfreut u auch der anwesende arzt(der mich sehr gut untersuchte-wobei nicht ersichtlich war ob es ein arzt war-kein kittel,kein namensschild) äußerte den satz,wie man mit so routinearbeiten abends 21uhr 30 das personal belästigen könnte...am 6.5.11 hatte ich dann ein sektiogespräch mit der oberärztin,die ich damit nicht belästigt habe:-)der besagte arzt
sah mich, kam auf mich zu und war urplötzlich ein ganz freundlicher mensch...komisch geht doch..naja wie gesagt war auf dem weg zur oberärztin...werde mich jetzt überraschen lassen wie mein aufenthalt ende mai dort verläuft..
leute ,ihr habt doch einen eid geschworen!!!
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Babys werden nur oberflächlich untersucht Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 ViEu berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  21.04.2011

Pro:

-

Kontra:

schlechte Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Die Main-Kinzig-Klinik ist die schlechteste (Note 6) im Umkreis. Die Babys werden nach der Geburt sehr schlecht untersucht und wenn dann nur oberflächlich. Mein Sohn hatte eine Augeninfektion und sie schickten mich mit meinen kleinen Sohn, trotz meiner Bitte ihn noch einmal zu untersuchen, nach Hause....(die Ärzte sagten es wäre normal und es geht in ein paar Tagen wieder weg)......Im Gegenteil, es wurde nur noch schlimmer.....Jetzt liegt mein Sohn (5 Tage alt) in der Augen-Uniklinik in Frankfurt. Dort sagten die Ärtzte ich käme noch rechtzeitig.....)
In meinen Bekanntenkreis habe ich erfahren, dass sie ähnliche Situationen erlebt hatten und einfach nach Hause geschickt worden sind.
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Menschlichkeit bleibt auf der Strecke Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Wecki berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.04.2011

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Verhalten der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es erfolgte eine Einweisung wegen ProstataCA und einem Knoten in der Lymphe. Die Beratung des behandelnden Arztes war unter alles Würde, der Ton macht nun mal leider die Musik. Ein übergeordneter Arzt hat in einem zweiten Gespräch die OP sachlich und anständig erklärt. Der Tumor wurde entfernt, wie sich jetzt herausstellt, der Knoten in der Lymphe NICHT. Einfach mal vergessen. Ich kann nur jedem raten, sich bei dem kleinsten Zweifeln eine weitere Meinung einzuholen, soviel Zeit muss sein, jetzt brauchen wir sie auch. Eine weitere OP will man nämlich in Gelnhausen nicht machen. Positiv ist in diesem Krankenhaus die pflegerische Versorgung, die Physiotherapeuten und die Zimmer in die
man(n) kommt, wenn es einem wieder besser geht. Es wäre schön, wenn sich die Götter in Weiß ein bisschen mehr Menschlichkeit bewahren könnten, vielleicht werden sie auch irgendwann mal zum Patient....wenn auch kein Kassenpatient.
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CU1 ihr seid toll Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
susecool berichtet als Patient  19.04.2011

Pro:

die fürsorge war prima

Kontra:

nicht op gerecht eingerichtet

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

ein tolles team betreute mich auf der CU1 jeder war sehr freundlich und ichkonnte jederzeit einen ansprechpartner finden wenn ich fragen hatte die medizinische betreuung der schwestern war vorbildlich
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So sollte ein Krankenhaus sein Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 N.Ch16 berichtet als Patient  01.03.2011

Pro:

Mit Abstand Bestes Krankenhaus

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Weiter so) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Absolut Top) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ein Lob an Ärzte und Pflegepersonal) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sehr kompetent und Patienten freundlich) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im März 2011 wegen einer akuten schmerzhaften Baucherkrankung stationär eingewiesen. Von der Verwaltung bis hin zur Untersuchung und Op einschl. Entlassung war alles
absolut Top. Ein herzliches Dankeschön an all die Ärzte und das Pflegepersonal . Macht weiter so.
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Fehlende Behandlung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Scrubs11 berichtet als Patient  27.01.2011

Pro:

Ärztin der Notaufnahme war sehr net

Kontra:

Behandlung war kaum da

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Hatte keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Wurde entlassen ohne Diagnose!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall ins Krankenhaus. Die Ärztin in der Notaufnahme hatte einige Untersuchungen vorgeschlagen, damit wir eine Diagnose stellen können. Die Ärztin auf Station hat mir kaum zugehört und hat so gut wie keine
untersuchungen gemacht, die die Notärztin vorgeschlagen hatte."Es bestehe dafür keine Notwendigkeit."Nach 10 Tagen auf Station, wurde ich entlassen ohne Diagnose!Ich weis nicht was ich jetzt tun soll!
Als ich auf Station kam, war ich 6 Tage als 4. Bett in einem 3-Bett-Zimmer.
Ich habe eine besondere Kostform bekommen, weis aber nicht warum und es konnte mir auch niemand erklären....
3 Tage lang ging mein Telefon nicht, es hat niemanden interessiert.
Ich bin total enttäuscht vom Krankenhaus und auch vom Pflegepersonal, bei denen es mir so vor kam, als ob man sie nur stören würde.
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Schultersprechstunde Gelnhausen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 gabi945 berichtet als Patient  12.01.2011

Pro:

Schultersprechstunde von Dr. Schwab

Kontra:

Lange Wartezeiten auf einen Termin

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Schultersorechstunde hebt sich besonders hervor durch die kompetente und verständliche Art von Dr. med Matthias Schwab. Er hat die Fähigkeit sich in Kürze einen Überblick der Befunde zu verschaffen und nimmt sich die Zeit für ein ausgiebiges Gespräch über Behandlungsmöglichkeiten.
Zu den Stationen möchte ich folgendes Mitteilen:
Der Aufenthalt ist dort so angenehm wie man ihn in der Schwere der Erkrankung zulassen kann. Auf jeden Fall wurde ich in der Frauenklinik 2006, Schlaganfalleinheit 2009 und Inneren 2008 sehr zuvorkommend behandelt. Dort habe ich Frau Dr. Schulmeier, Herr Dr. Hildt und Herr Dr. Dietz absolut gewissenhaft und zuvorkommend kennengelernt. Auch wenn die Zimmer mitunter überbelegt waren ist die Hygiene dieser Stationen stets einwandfrei. Die Wundheilung war außerordentlich was ich dem zuschreibe. Nur die Schwestern ließen sich mit den verordneten Schmerzmitteln ziemlich bitten, das war nervig. Aber im Grunde ist das Krankenhaus auf dem Besten Weg zu einem Kompetenzzentrum.
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Nie in dieser Abteilung Innere Klinischer Fachbereich:  Innere
 Opel berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

1. Bei der Aufnahme im Krankenhaus ging ein ganz schlimmer geruch (Zigerettengestank) von dem Personal (Ärztin u. Dame v. der Aufnahme) aus.

2. Fliegen im Behandlungszimmer bei Blutabnahme setzten sich die
Fliegen auf meine Frau wo ist hier die Sauberkeit.
3.Morgens beim Frühstück kam das Raumpflegepersonal und fing an zu putzen.
In diesen Krankenhaus war es eine Zumutung für meine Frau als Patient. Wir werden hierüber ein Leserbrief schreiben.

2 Kommentare

Kommentar von Marsner  am 27.05.2011
Eine Fliege auf dem "Land" wie in Gelnhausen ist leider (auch wenn die schon eklig sind) nicht ganz ungewöhnlich- und wenn die Fassade des Gebäudes Löcher hat, die so groß sind dass Patienten reinschlüpfen können (z.B. Türen)und wenn die dann auch noch so oft benutzt werden wie die in der Notaufnahme... Vielleicht müsste man klare Verbotsschilder aufhängen, damit diese lästigen Kommensalen wissen wo sie nicht hingehören!

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Kommentar von heike50  am 19.07.2011
Bei mir flog mal eine Wespe im Zimmer. Die Krankenschwester ignorierte meine Frage:"Könnten sie die Wespe raus befördern-ich kann ja nicht aufstehn(operiert).
Plötzlich kam der Chefarzt rein- wupp di wupp kämpften Pflegepersonal darum,die Wespe zu beseitigen ! Geht doch...

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Wohl des Kindes Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
laPersephone berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.11.2010

Pro:

 

Kontra:

zu wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es ist ein Witz, dass man für sein Kind Klamotten, Nahrung sowie Kosmetikartikel (ausser Windeln) mit ins Krankenhaus bringen muss, weil es vor Ort nix davon gibt. Dazu kommt, dass wenn man was wissen möchte oder etwas benötigt mindestens 3 - 4 mal nachfragen muss, bis man eine Auskunft bzw. die Dinge bekommt, die man haben wollte bzw. benötigt. Ausserdem ist das Personal total überfordert mit der Anzahl der Kinder. Meine Empfehlung ist, dass man am besten Tag und Nacht bei seinem Kind bleibt, denn dann kann man sicher sein, dass dieses immer gut versorgt ist.
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Wenig überzeugende Leistung der Ärzte Klinischer Fachbereich:  Innere
 khk berichtet als Patient  07.10.2010

Pro:

2 Bettzimmer wurde auf Wunsch gestellt

Kontra:

Mangelhafte Untersuchungen und ebensolcher Entlassungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Privatrechnung erhalten, obwohl Kassenpatient) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Mein Krankheitsbild: KHK, Bypass OP in Bad Nauheim, Nachuntersuchungen im Kreiskrankenhaus Gelnhausen, da Blut im Auswurf.
Auf Grund der vielen Medikamente die ich einnehme, vermuteten die Ärzte angegriffene Magenschleimhäute. Es folgte Magenspiegelung. Ergebnis: Gastritis. Nahm ich bis dahin täglich eine Tablette Pantozol 20 mg, wurde durch den Hausarzt auf 2 * 20mg gesteigert. Gelnhausen steigerte direkt bei meiner Einlieferung auf 1*40mg und schrieb im Entlassungsbericht 2*40mg als tägliche Dosis vor. Kein Wort darüber, wie lange ich das Zeug in dieser extrem hohen Dosis nehmen soll. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass meine Zähne und mein Zahnfleisch einer Behandlung bedarf und das davon die Blutbeimischung im Auswurf herrühren. Habe das Krankenhaus gebeten mir mitzuteilen, wann eine Nachuntersuchung der Gastritis stattfinden soll. Auch fragte ich, wie diese Nachuntersuchung ablaufen soll. Per Fax wurde mein Hausarzt vom Krankenhaus darüber informiert, dass die Medikamentengabe binnen 2 Wochen auslaufen solle. Und ist dann die angeblich vorhandene Gastritis beseitigt. Das ist doch ein nebulöses Herumstochern der Ärzteschaft im Krankenhaus.

Kommentare

Kommentar von Pflegekraft-Chirurgie  am 01.11.2010
Hallo,
sie haben als Kassenpatient ein 2-Bettzimmer auf Wunsch erhalten? Dann ist es vollkommen logisch dass sie das selbst zahlen müssen. Da das ja von einer gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen wird.
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Alles in Allem OK Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 traude berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.09.2010

Pro:

freundlich, korekte medizinische Behandlung, aufenthalt so kurz wie möglich

Kontra:

Essen, Spielmöglichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als meine Tochter am Freitag nachmittag Atemprobleme bekam fuhren wir mit Ihr in die Kinderambulanz. Eine Schwester brachte uns dann in ein Behandlungszimmer. Nach ca. 60 min. kam dann auch eine Assistenzärztin die feststellte das Sie an einer obstruktiven Bronchitis leidet und auf jeden fall da bleiben müsse. Sie bekam darauf hin Cortison, so das sich die Atemmuskulatur wieder entkrampfte und Sie deutlich besser Luft bekam. Zur Sicherheit wurde Sie an einen Überwachungsmonitor angeschlossen, der auch nachts mehrfach Alarm gab da die Sauerstoffsättigung im Blut zu niedrig. war. Zusätzlich wurde Ihr dann Sauerstoff gegeben und am nächsten Morgen wurde Sie geröngt. Hier stellte sich raus das Sie eine beginnende Lungenentzündung hatte und die Behandlung mit Antibiotika eingeleitet. Von Medizinischer Seite war die Stationäre Behandlung top. Nach 5 Tagen durften wir wieder nach hause und die Behandlung Dort fortsetzen. Nachteilig finde ich das Essen vor allem am Mittag. Nur Lauwarm, Wenig Auswahl an Gemüse oder Fleisch. Auch das Spielzimmer war ziemlich Caotisch. Hier sollten die Spielsachen dringend mal auf Vollständikeit geprüft werden. Gut hingegen war das ich 24 Stunden bei Ihr bleiben durfte in einem Mutter/Kind Zimmer. Negativ wiederum war, dass das Spielzimmer 3 Tage nach unserer Ankunft aus Platzgründen auch mit kleinen Patienten belegt war und somit nicht mehr zum Spielen zur verfügung stand. Ein Spielplatz im Park steht leider ebenfalls nicht zur Verfügung Alles in allem bin ich mit der medizinischen Betreuung sehr zufrieden, zumal die Ärzte und Schwestern auch freundlich waren.
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Mitarbeitermeinung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Pflegekraft-Chirurgie berichtet als Klinikmitarbeiter  05.09.2010

Pro:

Wille zu guter Pflege

Kontra:

Unterbesetzung,

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich möchte hiermit nichts schön reden oder rechtfertigen Aber es wird sich hier oft beschwert, dass die Pflege nicht gut ist, das die Pflegekräfte überlastet und schlecht gelaunt sind.
Ich glaube einfach dass jeder auch mal die Sicht der Mitarbeiter sehen muss, wenn man als Pflegekraft im Alltag alleine ca 12-15 Patienten zu versorgen hat egal wie schwer pflegebedürftig oder fit sie sind. Klar sollte man trotzdem freundlich sein aber man reduziert einfach alles was "nicht wichtig ist" an Arbeit und schaut einfach nur noch dass der Patient den Tag überlebt und nichts passiert. Und das hat einfach was mit der GESUNDHEITSPOLITIK zu tun. Man versucht einfach das Beste drauß zu machen. Und wenn man dann mal wenig Zeit für Patienten und Angerhörigen hat dann ist es eben so und das tut einem auch meistens selber leid. Aber wie soll man das denn alles dann noch schaffen? In der Regel hat man auf operativen Stationen pro Pflegekraft ca 4 operierte Patienten pro Schicht dazu kommen die restlichen ca 11 Patienten die teilweiße schwer pflegebedürftig sind, und dazu kommen dann noch die 100000 verschiedenen Zettel die man jeden Tag ausfüllen muss...Und Hilfe hat man durch die anderen überlasteten Kollegen oder Hilfskräfte mit einer kurzen Ausbildungsdauer und wenigen Kenntnissen...

(Einfach mal zum Nachdenken...)

Kommentare

Kommentar von heike50  am 19.07.2011
Warum gingen Ärzte und Pflegepersonal damals bei Ulla-lalla Schmidt auf die Straße?? Es wurde sogar eine CD für Ulla-lalla Schmidt gedruckt. Ging es da um die Honorare der Ärzte?? Warum wurde demonstriert??

Warum geht Niemand auf die Straße und fordert mit Plakaten:
Mehr Personeinstellung für die Sicherheit unserer sehr kranken Patienten!!! Patientensicherheit ist Pflicht!! Wir schaffen es nicht !!Da darf nicht gespart werden !!
Meine Angehörige lag damals allein auf dem Zimmer(Privatpat.)Aber,da sie nicht laufen konnte-hätte sie im 2 Bett Zimmer liegen müssen. Wurde wohl abends zu spät entdeckt-Reanimation zu spät.Künstl.Koma gelegt-gestorben.
Kann aber auch, indirekte Sterbehilfe gewesen sein(Pillenmörser stand an ihrem Bett.) Wir erfuhren es nicht.
Der Ehemann(sprach i.d.Ehe v.Scheidung)durfte uns,Angehörigen die Schweigepflicht geben, somit brauchte der Chefarzt nichts über den Hergang des Todes,sagen.
Dies geschah in einer anderen Klinik, nicht hier.
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Naja... Klinischer Fachbereich:  Entbindung
RJK berichtet als Patient  10.07.2010

Pro:

med. Behandlung, OP Team, Zimmer

Kontra:

Verhalten einiger Hebammen und Schwestern, Essen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Beim Vorgespräch im Kreissaal eine erste negative Erfahrung mit einer Hebamme (schnippische Äußerungen und ein teilweise schon freches Verhalten wenn "Frau" anderer Meinung war). Positiv jedoch das folgende Beratungsgespräch mit der Anästhesitin und der Oberärztin. Beide haben sich sehr viel Zeit genommen und waren freundlich und kompetent. Am Tag der Entbindung (Kaiserschnitt) im Kreissaal durchgehend positive Erfahrungen. Freundliche Hebamme, freundlicher Arzt etc. Besonderes Lob an dieser Stelle an das gesamte OP Team. Der Kaiserschnitt ging sehr schnell und ich hab mich wirklich gut betreut gefühlt. Eine OP Schwester hat sich ausschließlich um mein psychisches Wohlergehen gekümmert ;) Ein weiterer Kritikpunkt ist leider wirklich der Stillzwang. Ich habe mich nach dem Kaiserschnitt sehr schnell fit gefühlt, doch trotzdem habe ich nach 24 Stunden noch kein Bedürfniss alle drei Stunden in das Stillzimmer zu dackeln. Positiv: einige Schwestern haben das durchaus eingesehen und das Kind ins Zimmer gebracht. Das Verhalten gegenüber den Vätern sollte auf der Station im Übrigen auch noch einmal überdacht werden. Man bekam sehr schnell das Gefühl das diese den hochheiligen Stillrhythmus stören und somit ein grade so toleriertes Übel waren. Im Großen und Ganzen fühlt man sich auch auf der Station sehr wohl, was nicht zuletzt an den modernen und wirklich schönen Zimmern liegt. Enttäuscht war ich allerdings vom Essen, besonders vom morgendlichen Buffet. Frische Brötchen sind was anderes.
Ob ich noch einmal in GN entbinden würde weiss ich ehrlich gesagt nicht.
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Das letzte Krankenhaus! Klinischer Fachbereich:  Innere
hgenge berichtet als Patient  20.03.2010

Pro:

 

Kontra:

Keinen brauchbaren Arzt gefunden!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei der Visite am nächsten Tag nach der Einlieferung kennt der Arzt weder meine Anamnese, noch die Ergebnisse der Untersuchungen des Vortages.
Vier Mann teilen sich ein 3-Bett Zimmer (schon 2x erlebt).
Niemand sagt einem irgendwas!
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Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Pirat_2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde auf Verdacht hin 5 Tage unnötigerweise mit Antibiotika zugepumpt. Die Assistenzärztin war uns gegenüber, nachdem sie erfahren hat, dass wie keine Klinikgeburt hatten, sehr arrogant und zickig. Mir wurde das Stillen verweigert und mein Sohn wurde einfach mit der Flasche gefüttert.

Mein Kind war im Endeffekt vollkommen gesund und trotzdem wurde immer wieder nach einer möglichen Krankheit gesucht, um uns dort festzuhalten.
Nun haben wir mit massiven Stillproblemen zu kämpfen, danke!
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Unterlassene Hilfeleistung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
A.S. berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.09.2009

Pro:

 

Kontra:

Unmenschliche Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am Samstag den 19.09.2009 bin ich mit meiner Frau, unserem jüngsten Sohn 2 Monate alt und unserem ältesten Sohn 3 Jahre in Main-Kinzig-Klinik Kinderstation (Gelnhausen) eingetroffen. Unser 3 jähriger Sohn klagte über Schmerzen beim Wasser lassen und hatte Fieber, das Fieber wurde Ihn auch sofort mit einem Ohrthermometer gemessen, dieses zeigte 38,2°C. Nach ca. 40 min Wartezeit, wurden wir ins Behandlungszimmer gebeten, kurze Zeit später kam eine Assistentsärztin und machte die Voruntersuchung, Sie sagte, Sie müsse eine Oberärztin herbeiziehen und Sie würde gleich wieder kommen, ca. 2 Stunden später saßen wir immer noch im Zimmer und warteten auf die Ärztin. Nach 3 Stunden Wartezeit bemerke ich dass es meinem Kind von Minute zu Minute schlechter ging, er wurde schläfrig und war kaum ansprechbar. Ich ging zur der Krankenschwester um zu fragen wie lange es denn noch dauern würde, da erfuhr ich das die Oberärztin einen Notkaiserschnitt durchführte und das es deswegen so lange dauern würde (schön wäre es, wenn uns jemand vor zwei Stunden darüber informiert hätte). Da fragte ich die Krankenschwester ob Sie nicht etwas gegen das Fieber für meinen Sohn machen könnte, Sie brachte mir einen Thermometer und ich sollte das Fieber noch mal rektal nachmessen. Ich bat die Krankenschwester, das sie es bitte nachmessen sollte, da ich dies noch nie gemacht habe, Ihre Antwort lautete: „Sie habe noch mehr Patienten und sie könne nicht bei jedem die Temperatur messen“, daraufhin hatte Sie sich umgedreht und ist wieder aus dem Zimmer verschwunden. Ich war Entsetzt! Ich hielt das zuerst für einen Scherz, deswegen blieb ich noch sitzen in der Hoffnung das Sie noch mal zurück kommen würde. Mittlerweile verging noch eine halbe Stunde, ich ging noch mal raus um die Krankenschwester an das Zäpfchen zu erinnern, daraufhin sagte die Krankenschwester, dass ich die Fiebermessung verweigert hätte und ich muss jetzt zusehen wie ich klar komme, außerdem hätte Sie noch was anderes zu tun! Ich dachte ich hör nicht richtig, ich fragte Sie gleich nach Ihren Namen und sagte dass ich mich beschweren würde. Als Antwort kriege ich zu hören Zitat: „Ich möchte mich mit Ihnen nicht kennen lernen, deswegen kriegen Sie auch mein Namen nicht.“ Solche Behandlung hat wirklich keiner verdient und das auf einer Kinderstation im Krankenhaus! Nun war ich wieder im Behandlungszimmer und wartete mit meiner Familie auf die Ärztin, als Sie kam wurde das Fieber gemessen, das mittlerweile auf 39,8°C geklettert war, anschließend bekam er ein Zäpfchen verabreicht (nach über 4 Stunden Qual).
Ich finde die ganze Sache grenzt schon an einer Straftat, für mich war das ein klarer Fall von unterlassener Hilfeleistung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 19.07.2011
Kommen Sie aber,in den Augen der Ärzte zu spät mit ihrem kranken Kind, da wird aber Rabbatz gemacht.
"Wann waren Sie denn mit ihrem Kind beim Kinderarzt?? Hat Fieber und den ganzen Hals entzündet-Mandelentzündung."Sie wollte wohl gerade weiter schimpfen. Da sagte ich:" Heute morgen war ich beim Kinderarzt zur Vorsorgeuntersuchung. Ich machte den Kinderarzt noch darauf aufmerksam-meine Tochter fühlt sich nicht gut-hat Bauchschmerzen, der Hals tut ihr weh. Der Kinderarzt guckt sich nur die Zähne an(hab ich genau gesehn) und erwiederte:Ach was, sie kann in den Kindergarten." Stunden später fiel m.Tochter zuhause in Ohnmacht. Ich fuhr schnell zur Klinik.Die( nette )Ärztin sagte darauf nichts mehr. Meine Tochter wurde dann auch a.d.Mandeln operiert.
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medizinische betreuung top - pflegerische betreuung gut, mit einigen abstrichen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
sevenofnine berichtet als Patient  11.08.2009

Pro:

sehr gute, kompetente ärzteliche betreuung, und betreuung durch hebammen und schwestern im medizinischen bereich

Kontra:

ich habe mich zum stillen genötigt gefühlt, obwohl es nicht funktionierte und wurde da auch nicht voll ernst genommen und so behandelt wie ich es erwartet hätte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr gute ärztliche betreuung während der schwangerschaft, zur entbindung, an den ersten tagen nach der entbindung, man hat das gefühl gut aufgehoben und ärztlich kompetent beraten zu werden. die betreuung durch die hebammen war ebenfalls sehr gut.
es gab jedoch auch negative aspekte durch die betreuung einiger krankenschwestern nach der entbindung (nicht alle!). das krankenhaus vollzieht eine krasse still-philosophie, die toll für alle mütter ist, bei denen das ganze funktioniert und die in der lage sind zu stillen. jedoch geht es hier wohl auch um quoten - wie viel prozent der patientinnen verlassen stillend das haus. nach tagelanger quälerei, in der ich nicht stillen konnte, aber immer wieder massiv dazu gedrängt wurde, stillte ich ab. ich musste mir von der dortigen laktationsberaterin schnippische kommentare anhören, obwohl sie zu meiner zeit gar nicht im dienst war, sondern erst am letzten tag kam. mein fall war den dortigen schwestern vertraut und erst eine nachtschwester vertraute mir an: sie hätte mir von vorn herein vom stillen abgeraten, da dies bei mir schlecht gehe, aber sie dürfe so etwas nicht mehr sagen, da sie sonst eine abmahnung bekommen könne. ich denke, wenn das wohl der patienten nicht mehr an erster stelle steht und eine objektive hilfestellung nicht mehr realisiert wird, weil druck durch prozentuale quoten auf das personal ausgeübt wird, dann läuft etwas schief.
bei der nächsten schwangerschaft weiss ich was bei mir wie läuft und habe genug selbstbewusstsein um mir so etwas nicht gefallen zu lassen, bei der ersten schwangerschaft ist man eben leider erstmal hilflos und erwartet eigentlich nicht nur unterstützung in eine der klinik angenehme richtung, sondern in die richtung, in die es vom patienten aus auch möglich ist. auch ist es mir generell nicht so klar, dass die frauen frisch nach der entbindung genötigt werden unbedingt in ein stillzimmer zu gehen... jedes aufstehen schmerzt nach einer entbindung. auf die idee, dass es u.U. manchmal auch für die mutter angenehmer sein kann, im zimmer zu stillen, kommt wohl niemand. immer so wie es am einfachsten ist.
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Keine Patienrenrechte für alte und unbedarfte Menschen Klinischer Fachbereich:  Innere
 daniel13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.03.2009

Pro:

 

Kontra:

Angehörige alter Menschen sind lästig

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater (89 Jahre) musste wegen schlechten Blutwerten ins Krankenhaus, Bluttransfusionen waren dringend erforderlich. Gelnhausen sollte es von vorn herein nicht sein, aber wir hatten keine andere Wahl, die anderen Krankenhäuser waren voll belegt. Ich habe eine Vorsorgevollmacht von meinem Vater, die ich direkt am nächsten Tag auf Station gefaxt habe mit der „Bitte“ erst alle andern Untersuchungsmöglichkeiten zu nutzen, z.B. Stuhlprobe oder Ultraschall usw. . Auch mit der Bitte keine Magen- oder Darmspiegelung vorzunehmen, da die Untersuchung für meinen Vater im Moment als eine zu große Belastung sei. Am darauffolgenden Tag musste ich erfahren, dass bei meinem Vater morgens die Magen-, abends die Darmspiegelung vorgenommen worden war. Die Darmspiegelung war derart schmerzhaft für mein Vater, dass er eine solche Untersuchung nie mehr über sich ergehen lassen möchte. Hier haben wir ganz andere Erfahrungen gemacht, völlig unproblematisch und schmerzfrei.
Meinem Vater, 88 Jahre, der nicht dement ist, aber wie unsere Hausärztin es ausdrückt unter einer beginnenden Verkalkung leidet, daher nicht mehr so aufnahmefähig wie ein junger Mensch, wurde lediglich das Aufklärungsformular zur Unterschrift vorgelegt. Es gab kein Arztgespräch das mein Vater über die Risiken der beiden Untersuchungen aufgeklärt hätte oder wenigstens überprüft hätte ob mein Vater den Bogen verstanden hat. Er wurde auch nicht über eine mögliche Sedierung oder den Verzicht darauf angesprochen. Das fehlende Aufklärungsgespräch und die fehlende Absprache zur Sedierung erfüllt meines Wissens auf jeden Fall den Tatbestand der Körperverletzung.

Selbstverständlich habe ich mich bei der Krankenhausleitung beschwert. Zur Vorsorgevollmacht wurde gesagt, mein Vater sei ja voll geschäftsfähig und ich hätte ja nur um Rücksprache bei einem chirurgischen Eingriff gebeten. Die Schmerzen habe mein Vater wohl nach der Untersuchung empfunden durch die Luft die noch im Bauch gewesen sei, schließlich sei der untersuchende Arzt ein langjähriger erfahrener Arzt.

Übrigens, das Krankenhaus hat sich als Darmzentrum zertifizieren lassen!!!!
Ein Schelm der böses dabei denkt.

Kommentare

Kommentar von harobo  am 16.05.2012
Hallo, ich gehe davon aus, dass alles so abgelaufen ist, wie Sie es schildern. Was mich ein wenig verwirrt, ist die Beschreibung der Darmspiegelung. Ich habe dort selbst eine Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen und kann nur Positives berichten. Trotz deutlich spürbarer Belastung des Personals, war jeder einzelne Mitarbeiter freundlich und bemüht, mir die Angst vor der sicherlich nicht angenehmen Untersuchung und Vorbereitung zu nehmen. Die Spiegelung führte der leitende Azrt durch, wobei eine seiner ersten Fragen war, ob ich eine Kurznarkose haben möchte. Nach dem Aufwachen wurde mir nach kurzer Wartezeit das Ergebnis vom Arzt mitgeteilt und ich konnte den Bericht für den Hausarzt gleich mitnehmen. Also zumindest in diesem Bereich muss sich seit 2009 einiges geändert haben.
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alte Menschen im Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Innere
 daniel13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (alte Menschen gehen unter) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 17. Dez. 2002 wurde meiner Mutter in der Kerkhoff Klinik in Bad Nauheim eine neue Herzklappe eingesetzt. Die Narkose hat meiner Mutter derart zugesetzt, sie glaubte noch Tage später man wolle sie umbringen und betete laut Rosenkränze auf der Intensivstadion. Keine einfache Situation für das Personal und die anderen Patienten. Als wir unsere Mutter am 24.12. besuchen wollten, standen wir vor einer leer gefegten Klinik, unsere Mutter war nicht mehr da. Angeblich hat unserer total verwirrte Mutter den Wunsch geäußert in Gelnhausen weiter behandelt zu werden, was den Klinikbetreibern sicher sehr entgegen kam, da die Klinik wohl über die Feiertage geschlossen werden sollte. Das Klinikpersonal hielt es nicht für notwendig uns über die Verlegung unserer Mutter zu informieren (dies nur so am Rande erwähnt).
Wir machten also auf dem Absatz kehrt und fuhren zurück nach Gelnhausen. Ich kam zufällig zu dem Aufnahmegespräch hinzu, die Ärztin bemerkte jedoch nicht, das ich in der Türe stand. Die Ärztin machte sich über meine alte verwirrte Mutter lustig, weil Sie körperlich nicht in der Lage war ihr präzise zu zeigen, wo sie Schmerzen am Bein hatte.
Einige Tage später, ich wollte meine Mutter wieder besuchen, sprach mich eine genervte Schwester an, man wolle morgen ein CT bei meiner Mutter machen, ich solle meine Mutter auffordern den Aufklärungsbogen zu unterzeichnen, fast schon im Befehlston. Ich entgegnete, wenn man mich aufklären würde, könnte ich dann auch meine Mutter bitten den Bogen zu unterschreiben. Eine zweite Schwester kam hinzu und meinte, dann mach doch morgen einfach ein Notfall draus, da brauchst du keine Unterschrift. –
So tickte man im Kreiskrankenhaus in Gelnhausen 2002/03 und so tickte man 2006/07 und so tickt man auch noch im Jahr 2009. Als ich mich im Jahr 2006 über den Umgang mit meiner Mutter beschwerte erwähnte ich auch diesen Vorgänge in 2002 wie hier beschrieben. Das sei so lange her, daran könne man heute nix mehr ändern. Aber auch bis ins Jahr 2009 hat man nichts am Verhalten der Ärzte und Schwestern geändert. Es gab ein aktuellen Vorfall, diesmal war mein Vater betroffen.
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Haben alte Menschen keine Patientenrechte?? Klinischer Fachbereich:  Innere
 daniel13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.02.2009

Pro:

kein pro

Kontra:

keine Zusammenarbeit mit den Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ärzte und Pfleger sind überheblich und unfreundlich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Aufklärung oder Beratung erhalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (fragwürdig) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (gleichgültig) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (dement) musste wegen einen schwerem Durchfall ins Krankenhaus, sie war wegen dem Flüssigkeitsverlust ausgetrocknet. Der Notarzt meinte, sie bräuchte nur ein paar Infusionen.
Als ich am nächsten Morgen in das Krankenhaus kam, stand der Arzt im Zimmer. Er fragte ob es "hier" eine Betreuung gäbe. Ich erklärte ein Vorsorgevollmacht meiner Mutter zu haben. Die soll ich ihm zukommen lassen. Man habe eine Magenspiegelung vorgenommen, meine Mutter habe Blut gespuckt. Ich war entgeistert und ungläubig, was den Arzt wohl verärgerte. Dann sagte er, man habe nicht alles gesehen, man wolle die Magenspiegelung wiederholen, ich solle den Aufklärungsbogen unterschreiben und ihm hinlegen. Mit diesen Worten verließ er das Zimmer.
Ich hatte große Zweifel an der Behauptung, meine Mutter habe Blut gespuckt. Verunsichert habe ich den Bogen gelesen und unterschrieben, habe jedoch die Passagen gestrichen, dass man mich ordnungsgemäß aufgeklärt hat und habe mein Zweifel an der Notwendigkeit einer Magenspiegelung angemerkt. Eine weitere Magenspiegelung wurde daraufhin nicht vorgenommen.
Der Leitfaden des Krankenhauses sagt „Der Patient und die Angehörigen stünden im Mittelpunkt“.
Das habe ich noch nie in diesem Krankenhaus an eigenen Leib erfahren können. Ich schreibe diese Bewertung erst jetzt (19.02.09), weil es ein neuen Vorfall mit meinem Vater gegeben hat.
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Schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Innere
MKK-Kliniken berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.01.2009

Pro:

freundliche und kompetentes Personal, sowohl Ärzte als auch Pflgepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einem akuten Schlaganfall nachts eingeliefert. Durch den Notarzt wurde die Patientin angekündigt und bereits erwartet! Ein Arzt war sofort zur Stelle und die dringend erforderlichen Untersuchungen wurden noch in der Nacht vorgenommen (2 Uhr morgens!) Sowohl der Arzt als auch die Schwester waren sehr besorgt und sind auf die Patientin (79 Jahr) sehr gut eingegangen. Nachdem die Versorgung abgeschlossen war, wurden wir genau über erforderliche Maßnahmen und die Aussichten aufgeklärt - verständlich und sehr offen!
Auch die Schwester in der Schlaganfalleinheit hat alle Fragen zufriedenstellend beantwortet. Am nächsten Tag wurde uns von der anwesenden Schwester angeboten ein Gespräch mit dem diensthabenden Arzt zu vermitteln, was auch kurzfristig stattfand. Auch hier klare Informationen.

Kommentare

Kommentar von gabi945  am 12.01.2011
Genau so habe ich es dort auch erlebt, das kann ich nur bestätigen.
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