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91056 Erlangen Bayern Adresse: Am Europakanal 71, 91056 Erlangen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 13 Bewertungen
| Verwahrstation mit wenig medizinischen Anspruch | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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19.04.2012 |
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Pro:
Großer+guter Grünbereich/Park, Sportbereich, recht gutes Essen und Cafeteria, lustige Mit-Patienten
Kontra:
sehr wenig bis keine guten und kompetenten Ärzte, hauptsächlich Drogen Entzug und Verwahrstation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
Mitte 90er
Erfahrungsbericht:
Eigentlich nur eine große Drogen(entzugs)klinik mit Forensischer Verwahrstation und einem kleinen Reha Bereich, in der man ohne Ärzte recht viel Spass haben kann.
Mit viel Glück erwischt man einen engagierten, kompetenten Arzt, ansonsten eher Verwahr und Vollzugsstation, leider.
Großer Grünbereich und gutes Essen, sonst wäre da auch schon Überhaupt niemand mehr freiwillig.
Von 4 Stationen war 1 mit (1)einem guten + kompetenten Arzt, sehr traurige Bilanz.
Zur eigentlichen Drogen und Entzugsklinik und der rießen Psychatrie kann ich nicht viel bis nichts sagen…wobei dies wirklich der Schwerpunkt der Klinik ist.
Kein Wunder, wenn viele ÄrztInnen dann auch nichts anderes kennen.
| Intensiv-Therapie am Rande der Stadt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.03.2012 |
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Pro:
Die Station H2, die Therapien, die Umgebung und Landschaft
Kontra:
Das Essen ist sehr mies
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von März 2011 - Juni 2011, war ich 14 Wochen Patient in Erlangen auf der Station H2..
Im Gegensatz zu den anderen Stationen, die (wahrscheinlich) ihren berechtigen Ruf haben z.B Psychiatrie, Suchtstationen, Forensik.. sticht die Psychosomatische Station H2 total heraus...
In den 14 Wochen habe ich mich mehr als ernst genommen gefühlt.. Die Station hat einen tiefenpsychologisch und traumazentrierten Ansatz.. Für mich mit Ängsten und einer traumatischen Vergangenheit genau das richtige..
Die Therapien waren sehr intensiv.. aber es hat mir viel gebracht.. Ich konnte vieles dort zurücklassen und bin nun frei für das Hier und Jetzt!
Dr. Tauber, der Stationsleiter ist sehr einfühlsam und sehr erfahren.. Auch das ganze Team.. Einige Ausnahme gibt es, da ich manchmal das Gefühl hatte, die Pflege ist bisschen überfordert..
Meine Einzeltherapeutin Frau Herrmann war ein glücksgriff. Sie hat mir sehr gut getan..
Die Therapien bestehen aus Einzel- und Gruppentherapie, Körperarbeit und Tai-Qi, Morgenspaziergänge, Rollenspielgruppen, Achtsamkeit,Meditation, Imaginationsgruppen und Trommeln..
Die Gemeinschaft hat ebenso meiner Gesundung beigetragen, auch wenn Sie oft ein Spiegeln meiner Ausstrahlung waren..
Ich möchte die Zeit nichtmehr missen..
Die Station sticht von den anderen Station deutlich heraus!!!
Einziger Manko war das Essen.. Das war wirklich nicht gut!!!
Wer an sich arbeiten möchte oder wer unter den folgen von traumatisierungen leidet, ist auf der Station gut aufgehoben! Es ist anstrengend, keine Frage, aber es lohnt sich auf alle Fälle..
Alles Gute
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| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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23.02.2012 |
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Pro:
Zwei nette Pfleger (Gruss an den G.S.) :)
Kontra:
Ansonsten ALLES!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Einfach nur der Horror!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (hier ist man Versuchskaninchen von Ärzten, die noch nichteinmal Blutabnehmen können!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sowas habe ich noch nie gesehen... Auf einer ganzen Station sind gerade einmal 2 Pfleger, die Patienten auch als diese und nicht wie JVA-Insassen behandeln. Ansonsten gibt es dort Arroganz, Besserwisserei, Geläster über neu aufgenommene Patienten, kein offenes Ohr, quasi keine Angebote. Die "Therapie" (sofern sie denn stattfindet) besteht aus 45 Minuten fröhlichem Geplausche über alles mögliche. Auf Probleme wird weder von Seiten der meisten Pfleger/Pflegerinnen noch von Seiten des Arztes/ der Ärztin eingegangen bzw. nach einer Lösung gesucht. Das Ganze Konzept ist Langeweile, Unfreundlichkeit, Inkompetenz, Verwarnungen und Verbote. Menschenunwürdig!
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| Horror !!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2012 |
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Pro:
Der Gartenbereich war ganz schön. Das übrige Gelände ist gut angelegt und wirkt einladend. Es gibt einen Kiosk, der ist ganz o.k. Auch die Verkehrsanbindungen sind soweit o.k.
Kontra:
die Behandlung war menschenunwürdig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Vorsicht hier wird in Schubladen gedacht!!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Juli 2011 "Gast" in dieser Klinik. Ich wurde auf die sichere geschlossene Station verlegt. Es war schlimmer wie im Gefängnis. Dorthin gehe ich nie wieder. Es war heiss, die Räume dunkel und überhitzt und die Behandlung war menschenunwürdig. Das Personal, nicht so die Stationsärztin, hat sich jedoch um Freundlichkeit bemüht.
Vorsicht hier wird in Schubladen gedacht!!! (und wer unbequem ist und vorher keinen gesetzl. Betreuer hatte, kann damit rechen hinterher einen zu haben.)
Fachkompetenz gab es in meinem Fall nicht.
Überhaupt wirkte die ganze Station recht dunkel und veraltet. Der Gartenbereich war ganz schön. Das übrige Gelände ist gut angelegt und wirkt einladend. Es gibt einen Kiosk, der ist ganz o.k.
Auch die Verkehrsanbindungen sind soweit o.k.
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| Verwahrungsanstalt getarnt als Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.11.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung fand nicht statt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ein einziges unfreundliches Chaos.)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wurde "freiwillig"/ auf Anraten einer Sozialpädagogin nach einem Nervenzusammenbruch in die Abteilung B0Süd eingewiesen. Bei der Ankunft musste ich alle persönlichen Sachen abgeben, mit der Begründung ich dürfe keine spitzen Gegenstände ect. bei mir führen - erschien mir soweit auch erst mal logisch.
Wie lange ich dort bleiben würde war mir erst mal nicht klar, da ich definitiv die dort angebotene Hilfe auch annehmen wollte und demnach auch bereit war länger zu bleiben, falls notwendig.
Die "Hilfe" die sie einem dort allerdings angedeihen lassen sieht folgendermaßen aus: Man wird als "normaler / freiwilliger" Patient, mit Leuten auf einer Abteilung eingesperrt, die z.B. von der Polizei zwangseingewiesen wurden, weil sie behauptet hatten Geheimagenten zu sein. Mit eben solchen Menschen teilt man sich dann ein Zimmer (dort gibt es übringens Spitze Spiegelkanten ect - absolut nichts für Suizidgefährdete), dass man am liebsten gar nicht verlassen möchte, da einem auf dem Flur nur noch mehr bewusst wird in welcher "Verwahrungsanstalt" man hier gelandet ist.
Es wird nicht nach Krankheitsbildern unterschieden, auch nicht nach Grad der Störung oder wenigstens nach "freiwilligen" und "zwangseingewiesenen" Patienten. Stattdessen wird abgewartet wer sich gegenseitig verrückt macht.
Die angekündigte "Gesprächstherapie" fand nie statt, dafür duften alle Insassen 1 mal in der Woche für eine Stunde Malen & Basteln. (Unter der völlig unzureichenden Aufsicht einer Sozialarbeiterin, die es nicht einmal verhindern konnte, dass sich ein Patient eine Schere mit aufs Zimmer nahm.)
Personal und Ärzte waren absolut unfreundlich und man bekam auch das Gefühl niemand wollte einen über weitere Abläufe oder sonstiges informieren.
Alles in allem kann ich jedem nur davon abraten sich selbst dort einweisen zu lassen oder einen Verwandten dort unterzubringen, sofern einem an der psychischen Gesundheit tatsächlich etwas gelegen ist.
Hatte das Glück mich am 3ten Tag entlassen zu können.
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| Nicht nochmal | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.08.2011 |
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Pro:
??? Wenigstens sind BKHs aufnahmepflichtig
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Tablettenumstellung erfolgte mit Rücksicht auf alte Schwierigkeiten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bisher 3 mal am Klinikum am Europakanal. Jeweils für etwa 3 Wochen. Es ist unzumutbar. Ich war dort wegen Selbstmordgedanken, Depressionen. Gegen die Ursachen wird
n i c h t s gemacht. Man wird weggesperrt. Die Gefühle und Gedanken verschlimmern sich eher auf der Geschlossenen. Dte Gespräche die man führen kann, laufen alle darauf hinaus, dass man sich doch durch reines Ablenken und Tabletten kurieren kann. Ansonsten sollte man doch einfach schlucken. Wirklich etwas zur Veränderung der Gesamtsituation wird nicht gemacht. Man wird durch die Behandlung regelrecht dazu gezwungen zu behaupten, dass es einem gut geht und man nicht an Suizid denkt. Ich bin jedesmal in einem sehr viel schlechteren Zustand weggegangen als zuvor. Besonders die BOS ist die Hölle. Eingesperrt und ohne rechte Möglichkeit sich tatsächlich zu sammeln. Mit den Kosten, die eine solche Behandlung verursacht, hätte ich mein Leben schon längst besser auf die Reihe bekommen können und vor allem mir eine längst überfällige Umschulung bezahlen können. (Und damit tatsächlich etwas an der Lebensqualität verbessern)
2 Kommentare
Kommentar von nischgaam 18.11.2011
Kann mich nur anschließen - Therapie findet dort nicht statt. Man wird weggesperrt und isoliert.
Im Prinzip hat man zwei Möglichkeiten: entweder so verrückt werden, wie die anderen "Mitinsassen" und mit seinem Leben abschließen oder versuchen duchzuhalten, bis man wieder raus kann / darf.
Aber vielleicht ist das ja auch ne Art der Therapie: wenn man merkt, dass die psychische Belastung im eigenen Alltag noch ins unendliche durch einen solchen Aufenthalt gesteigert werden kann. Es wird scheinbar die Logik vertreten: wer das aushält, der kann auch wieder nach hause. Aus meiner Sicht ist das allerdings nur ein gefährliches und perverses Spiel mit der Gesundheit der Patienten. Mehr nicht.
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Kommentar von Wolpedingeram 13.02.2012
Ich war zwar nur einmal dort, aber das war einmal zu viel. Kann mich auch nur anschließen. Verwahranstalt trifft es gut. Hatte hinterher mehr Ärger als vorher.(Wollten mir nämlich ´nen gesetzl. Betreuer geben, ohne mich zu fragen oder die Notwendigkeit zu prüfen:-(( )
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| Weggesperrt und fertig! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| marienche berichtet als Patient | 28.01.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
207
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2007 Patientin auf der geschlossenen Abteilung für Psychatrie. Nach einem Suizidversuch, hervorgerufen durch starke Depressionen wurde ich per Krankenwagen vom städt.KH Höchstadt, dorthin gebracht. Die Tür ging auf, man stellte mich und meine Tasche ab und die Tür ging wieder zu. Nach Ansprechpartnern, Ärzten und Psychologen habe ich vergebens gesucht. Meine Mutter versuchte zwar tägl. einen Arzt zu erreichen, aber das Personal verwies darauf ich sei über 18, und sie dürften keine Auskunft geben. ich war 2 Wochen dort, habe 1x einen Arzt gesprochen, sonst keinen Psychologen etc. Ich dachte ich würde nun komplett durchdrehen. Ich bekam keinen Besuch, und auch das meine Eltern versuchten etwas zu unternehmen, wurde mir verschwiegen. Es ist ein furchtbares gefühl eingespeert zu sein, in Mitten Menschen die Paradiesvögel sehen o.Ä, und selber aber bei klarem Verstand zu sein. Depressionen machen ja nun keine Psychosen, oder Wahnvorstellungen. Tja da saß ich nun, und dachte nun vermehrt an Suizid, da ich mich auch von meiner Familie, fälschlicher Weise, im Stich gelassen fühlte. Nach 2 Wochen, ohne Therapien dafür mit starken Medikamenten, wurde ich von heute auf morgen Entlassen. Ich dachte daran diese Geschichte öffentlich zu machen, weiß aber bis heute nicht an wen ich mich wenden kann.
Ich kann jedem davon abraten diese Klinik zu besuchen. Naja abraten, ich wurde ja eingewiesen, und hätte mit auch etwas besseres vorstellen können um gesund zu werden.
Euch allen Gesundheit und keine solchen Erfahrungen.
2 Kommentare
Kommentar von Benitaam 09.07.2011
Die Psychiatriereform ist an dieser Klinik vorbeigegangen. Sie hätten denselben Bericht in den 50er, 60er oder 70er Jahren schreiben können.
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Kommentar von nischgaam 18.11.2011
Ganz genau das gleiche musste ich dort auch erleben. War zwar nur für 3 Tage "freiwillig" da, nach einem Nervenzusammebruch. Konnte mich also am 3ten Tag selbst entlassen - aber allein die Tatsache, dass man im wahrsten Sinne des Wortes "weggesperrt" ist (hatte noch das Glück 2h Freigang am Tag zu haben) und zwar zusammen mit Menschen, die unter Wahnvorstellungen und Zwangsstörungen leiden belegt die Unfähigkeit dieser "Klinik" ihre Patienten wenigstens nach Krankheitsbildern und Intensität der Störung zu unterscheiden.
Einen Arzt habe ich einzig am Tag meiner Entlassung bei der Visite gesehen und der fragte auch nur ob es mir soweit "gut ginge". Die einzige "Therapie", die für alle stattfand war 1h Malen & Basteln mit einer Art Handarbeitslehrerin.
Für mich kein Krankenhaus, sondern lediglich eine Verwahrungsanstalt. Wer als normaler Mensch länger dort eingesperrt ist wird mit großer Sicherheit spätestens nach 2 Wochen verrückt. (Was evtl. auch das Ziel ist?)
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| Horror-Neuro | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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30.11.2010 |
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Pro:
manche vom Pflegepersonal
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (die sind einfach nur schlecht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die haben nie mit mir richtig geredet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sie sind nicht auf mich eingegangen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2009 und 2010 leider in der Neurologie. Es war die reinste Hölle. Ich war schon seit 2002 mehrmals in der Psychiatrie wegen psychische Probleme. In der Neuro war ich wegen Krampfanfälle. Ich bin nicht ernst genommen wurden weil ich psychisch krank und es wurde gleich als psychisch abgestempelt. Ein Zitat vom Arzt "Ich kann auch einen Krampfanfall provozieren durch hyperventilieren."
Man wird hier wirklich nicht ernst genommen.
Ich wurde in eine anderen Klinik und bekam die Bestätigung, dass es nicht nur psychisch ist, sondern angeboren ist und durch medikamente für die Psyche ausgelöst wurden. Da wurde ich wenigstens ernst genommen.
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| Die Hölle gibt es nicht mehr, neue Adresse: BZK | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.11.2010 |
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Pro:
Ambulanz, BT, Hr.W. geht bald in Rente
Kontra:
alles ausser das obengenannte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (alle sind Inkompetent)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sozialpädagogen sollen anders sein)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Tabletten in zu hoher Menge (900mg Seroquel))![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schon bei der Anmeldung fängt's an)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2005, 2006 und 2008 in dieser Klinik.
2005 war ich auf B3Süd, die reinste Verarsche-das einzige Positive ist, dass ich eine Diagnose bekam-O danke ihr Götter.
Im übrigen müssen die mal ihre Personal überprüfen , gell Frau K.?
2006 war ich zuerst 3 Wochen auf B0N, da hatte ich Herr Gapski als Arzt-ein Verlust, dass er nicht mehr da ist. Er hat wenigstens die Patienten ernst genommen. Danach 5 Wochen auf B4Nord, bisher die beste Station
2008 war eine reinste Komödie. Auf B4Süd zuerst musste ich mich wochenlang mit Herr W. mich rumärgern, wenn er was brauchte musste es gleich gestern da sein aber wehe man braucht was von den-dann konnte ich warten bis die Hölle einfror. Dann entschieden die Ärzte ich soll Nachtklinik machen, was soll das? Von 8-16 Uhr durfte ich nicht in der Klinik sein aber zum schlafen...Sinn bitte????
Und als ich nach einer Woche dieser tollen Nachtklinik entlassen werden wollte, durfte ich noch anhören, dass ich mir bloss nicht einbilden soll nach 2 Wochen wieder zu kommen..wer will das schon?
Das einzige positive an den stationären Aufenthalte ist Beschäftigungstherapie und bis 2009 die Therapien beim Herr Kandler.
Ambulant ist wieder eine ganz andere Geschichte, da sind sehr kompetente Ärzte und Therapeuten. Erklärung bitte?
Fazit: Ambulanz auf jedenfall, Stationär Menschenunwürdig
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| im Nachhinein für mich nicht sinnvoll | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Entgiftung berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.12.2009 |
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Pro:
schlechtes Patientenmanagement
Kontra:
keinerlei Hilfe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unzufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Interesse am Patienten beim Personal nicht vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Das medizinische Personal ist nicht sensibel für Probleme, sitzt nur im eigenen Zimmer.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Bettnachbarin hat Drogen gespritzt. Trotz mehrmaliger Nachfrage wurde eine Verlegung in ein Einzelzimmer nicht angeboten.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Aufnahme wurde meine Tochter mit den Worten begrüßt " sie spinnen ja", weil sie mehrere Gepäckstücke mitgebracht hatte, um auch gleich für die anschließende Therapie versorgt zu sein. Doch dann herrschte unnatürlich viel Drogenkonsum auf der betroffenen Station und war auch unkontrolliert durchführbar, trotz mehrmaliger Aufforderung, dies zu kontrollieren, interessierte sich das Personal nicht dafür. Erst bei eigener Entscheidung, die Station wieder zu verlassen, wurde das Personal tätig und wollte die Sache besprechen. Dann war es jedoch für meine Tochter bereits entschieden, daß sie geht, um sich nicht weiter zu gefährden. Das Gespräch oder die Fürsorge für die Patienten wurde sehr vermisst, als Patientin fühlte sich meine Tochter fehl am Platz. Um das Patientenmanagement zu verbessern wäre sicherlich eine Trennung zwischen "muß" und "freiwilligen" Patienten sinnvoll, damit auch eine Entgiftung Sinn bringt.
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| Sehr gute Psychosomatik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.05.2009 |
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Pro:
Tiefgreifende und intensive Therapie
Kontra:
manchmal zu viel Leerlauf und Freizeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Februar bis Mai 2008 im Klinikum am Europakanal auf der Station H2 für Psychosomatik und Psychotherapie.
Meine Diagnosen sind Borderline und Depressionen.
Bewertung:
Ich muss sagen ich kam sehr instabil auf die station, war teils auch suizidgefährdet und sehr depressiv.. Dennoch wurde ich in kurzer Zeit sehr stabilisiert.
Nach einer Eingewöhnungsphase wurde man voll in das Therapieverfahren (Tiefenpsychologisch fundiert) mit einbezogen..
vieles Kontras muss ich geben das die Therapiestunden, sei es Gesprächsgruppen oder Gestaltungstherapie oder Psychodrama sehr lang gingen ca 2-3 Stunden. Somit war es sehr intensiv und oft ziemlich hart, was aber im Endefekt einen nur weitergebracht hat. Auserdem hat man sich sehr viel mit seiner Lebensgeschichte auseinandergesetzt, das war der Hauptpunkt der Therapie..
Nach 13 Therapiewochen und 1 Auslaufwoche( Patienten durften tagsüber raus und mussten nur nachts zurück, was einen guten Übergang ins normale Leben ermöglichte) wurde ich mit guten Zustand entlassen!!
Falls ich wieder instabil werden würde, würd ich aufjedenfall auf die H2 zurückkehren. Die Station kann ich nur jeden Seelisch kranken empfehlen.
Liebe Grüsse
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| Eher Horroralptraum der miesen Erfarungen dort, z. T. von einer Mitarbeiterin Bippi ausgesagt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.03.2009 |
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Pro:
Klinik in Nähe vom Wald liegt, große Zweibettzimmer u. gutes u. reicheliches Essen
Kontra:
Kommunikation u. Austausch, leere Versprechungen, Inakzeptanz, Vorurteile u. Intoleranz, besimmten Krankheitsbildern gegenüber
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007 u. 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich verweise, auf den Kommentar, beim Erfahrungsbericht von Bippi. Ansonsten: Zimmer, zwar alt aber, groß genug u. schön. Zweibettzimmer sind es u. fand ich gut. Sanitäre Anlagen waren o. K. u. sauber. Daß, man die Zimmer u. Bad, Naßzelle u. Toilette absperren konnte, fand ich auch, gut. Essen war gut u. reichlich. War große Auswahl u. trotz Tablettsystem, konnte man nachholen. Dienstleistungsangebot: Angebot von Akkupunkur u. überhaupt, üppiges Terapieangebot, fand ich gut. Aber, für psychische Krankheiten, war zuwenig, Angebot. Daß es oft nur, leere Versprechungen waren, erwähnte ich schon, in meinem Kommentar. Die Ärzte u. Therapeuten, sowie Pflegepersonal nahmen sich viel Zeit. Aber, was nutzt solches Ergebnis, ich im Kommentar schilderte? Kann ich neimanden, der Doppeldiagnose u. bestimmte Krankheitsbilder hat, empfehlen.
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| Ausgezeichnete Ausbildung zur Gesundheits- und Kankenpflegerin | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.01.2009 |
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Pro:
Kollegialität, soziale Kompetenzen der Mitarbeiter
Kontra:
Stellensituation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Als Ausbildungsstätte für Gesunheits- und Krankenpfleger sehr zu empfeheln, zumindest wenn für den Azubi der Mensch im Mittelpunkt seines Handelns steht.
Kommentare
Kommentar von whitecastle68am 07.03.2009
Eher, als Ausbildungsstätte geeignet, aber nicht, als Patient. Einige Punkte kann ich nur, bestätigen. Das die Beratung, auch Behandlung u. Verwaltungsabläufe betrifft. Ehrlich gesagt, ich bin froh, daß ich seit 1 J., dort nicht mehr, in Behandlung bin. Wenn, ich niemals, dort stat. mich behandeln ließ, wäre ich besser dran. Ich erlebte noch nie, daß ich am Entlaßtag, Rückfälle, von Sucht hatte. Es war ein Alptraum u. ich war instabiler, als vorher. Das die Psychotherapie in der Suchtpsychiatrie anbelangt, bekam ich überwiegend, leere Versprechungen. Als ich davon Gebrauch machen mochte, versuchte man mich dort, mit der Begründung, mit Vorteilen natürlich, auf solche Krankheitsblder behaftet, angebl. aufgrund, meiner Diangose, "man könne mir nicht helfen, wäre zu komplex, zu problematisch, zu schwieirg, zu umfangreich, ich wäre "zu krank" u. "zu instabil", auch - so ungefair, - "als hätten diese "kein ausreichendes Angebot" für diese Diagnose" und und und...", los zu werden. Auf üble, z.T., verbal- aggressive u. der Kommunikaton betreffend, - ignoaranten u. z. T., wahrheitswidrigen Art. Daß man mich u. meinen Bekannten, der mich unterstützte, nicht ausreden ließ oder, gar nichts dazu sagte, oder mir u. meinen Bekannten Dinge unterstellte, die nicht zutrafen, nie stattfanden u. wir, nie äußerten, wenn wir bestimmte Punkte z. B., der leeren Versprechungen u. das die Begründung der Diagnose anbelangt, ansprach. Es wurde das, das in der Therapie besprochen wurde, nicht umgesetzt. Ich wurde tage- u. wochenlang hingetröstet u. man fand, immer Ausreden, um z. B., die Expposition/Angstraining/Konfrontation, noch länger, herauszuzögern. U. das, nach ca. 4 Wo. Aufenthalt. Als, ich ein 2. Mal, 1 Wo. drin war, lief es ähnlich ab. Die Argumentationen waren widersprüchlich u. ich hatte das Gefühl, das ich reden u. erklären kann, das ich möchte, es ist zwecklos u. wird gar nicht, gehört. Ja, Zuhören u. darauf eingehen, war dort, ein Problem. Übel, war auch, daß man mir unterstellte, "daß ich mehrere Expositionen weigerte". Welche Expositonen denn, die nie stattfanden...? Am Beginn der Aufenthalte, war es nicht so. Ich dachte, endlich bin ich mal, in einer Psych. gelandet, bei dieser ich, solche Erfahrungen hier, nicht mehr durchmachen mußte. Diese wußten ja, über die Erfarungen u. deshalb, Ängste davor, Bescheid. Aber, ich "servierte" es noch, "aufs Tablett" u. "verbrannte mich", damit. Es wurde Alles, gegen mich verwendet u. "mir das Wort", "im Mund herum gedreht". Echt grausam, wenn man davor, schreckliche Angst hat, sich zu öffnen, die heiklen Dinge anzusprechen u. sich doch traut, sich damit, auseinander zusetzen u. anzugehen, daß es mißbräuchlich, eher gesundheitsschädigend, nachteilig auswirkend u. therapieerfolgsgefährdent, gegen einen verwendet wird. Das Vertrauen war hinüber u. ich ging letztendlich, mit den selben Problemen,in noch schlimmerer Form, wieder nach Hause. Die Rückfälle waren absolutm schlimm. Normalerweise, hätte ich mich, mit Notarzt, am selben Tag, nur 2-3 Std. später, zurückbringen lassen, müssen. Das traute sich, nicht mal mehr, mein Bekannter, mich wieder, dort einzuliefern. Ich ging dort, nicht mehr hin u. schaffte es, Gott sei Dank, mit seiner hilfe u. hartem Kämpfen, so. Bei körperlichen Krankheiten, machen diese, absolut Probleme. Diese gewähren, keine Konsiluntersuchungen u. - Behandlungen. Es hieß nur, "wenn mir diese wichtiger sind, kann ich ja gehen, dann werde ich entlassen". Daraufhin, riß ich aus der Klinik aus. Beim 2. Mal, ging ich, gegen ärztlichen Rat. Auf jedenfall, hatte ich eitrige Sinusitis, die blutig war, Rachen u. Mandelentzündung u. schwere Bronchitis, vom Verschleppen. So ist es, wenn diese, über das psychische Problem, der Erfahrungen damit, Bescheid wissen u. es gegen Einen verwenden. Diese glaubten mir nicht, nahmen mich, deshalb nicht enrst u. stellten mich, auf die Psychoschiene. So war es mit den Problemen, die ich in der Exposition, - die nie stattfand u. mit sämtlichen, Ausweichmanövern u. Ausreden, gehindet wurden, - bearbeiten mochte, nicht anders. Es wurde mir, nicht im geringsten, geglaubt. Ich wurde immer wieder, zu gefährlichen Akten angehalten. Die ich alleine, oder mit dem Bekannten üben sollte. Obwohl, diese wußten, daß es nicht möglich ist u. sich lebensgefährlich, auswirken kann. Die Organisation u. insbesondere, Kommunikation des Austauschens u. der Weitergabe an Informatioenen, unter den Mitarbeitern- Arzt, Pflegepersonal, Therapeuten u. Patient, kappte hint u. vorn nicht. Ganz im Gegenteil. Es ging genug unter, wurde mehrfach ignoriert u. nicht berücksichtigt u. somit, oft nicht umgesetzt. Die Probleme sind bis heute nicht gelöst. Aber, seit ich dort, nicht mehr hinging u. mich damit abfinde, geht es mir besser. Ich könnte Bücher schreiben. Aber, ich lasse es lieber. ist zu langwierig u. zu belastend. Ärger möchte ich, auch nicht. Es dient nur, um mal, "hinter die Kulissen zu schauen". Das man, von außen nicht erkennt u. um sich, ein wahres Bild machen, zu können. Es muß nicht nur, so laufen. Aber leider, ging es mir so u. ich bin kein Einzelfall, davon. Ich rede hier nur, von meinen Erfahrungen, die ich persönlich machte u. nicht auf Jeden zuteffen muß.
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