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St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH
99817 Eisenach Thüringen Adresse: Mühlhäuser Straße 94, 99817 Eisenach |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 27 Bewertungen
| Arroganz | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.04.2012 |
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Pro:
wenig
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Arroganz der Oberärzte besonderst von einem ist einfach nur zum K. ! Hämisch Grinsen und Dumme Antworten ist hier an der Tagesordnung . Ist man erst 78 Jahre , scheint die Gesundheit an letzter stelle zustehen. Hauptsache das liebe Geld kommt und der Patient klingelt nicht nach ner Schwester.. dann ist die Welt auf C11 in Ordnung ! Kommt man Medizinisch nicht mehr weiter, so wird der Patient einfach entlassen und man findet diesen dann nach ca. 2-3 Tagen auf der IMA wieder und man kann sich dann schonmal Vorstellen was das Ende vom Lied ist und hier war !! Traurig..sehr ,sehr Traurig !!
| Für Entbindungen super! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.04.2012 |
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Pro:
nett, sauber,kompetent!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe nun meine 3. entbindung im st.georg hinter mir und muss sagen....immer wieder gern! alle super nett! hebammen, schwestern und ärzte haben wie immer super leistung gebracht! fühlte mich dort immerwieder gut aufgehoben, auch als ich bei meiner 2. tochter einige tage meiner schwangerschaft dort verbrachte! einfach super! ich vermisse es und komme bestimmt wieder ;-) !
Ps: war auch schon in friedrichroda....niiiie wieder!!!!
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| Wer es nicht miterlebt, glaubt es nicht! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.01.2012 |
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Pro:
Äußere Umstände + Pflegepersonal gut
Kontra:
Fachkompetenz und interne Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wenn man die Wahl hätte - nie wieder!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ist defacto nicht vorhanden!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unterschiedliche Aussagen der Ärzte - mangelnde Kompetenzen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (der Patient erhält keine Informationen, er muss darum betteln!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Welche Rechte und Pflichten haben Ärzte?
Der optische Anschein des Klinikums ist in Ordnung, die Ausstattung gut, das Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit. Aber die nicht vorhandene Regelung der Kompetenzen, die unterschiedlichen Aussagen unterschiedlicher Ärzte und das Vertrösten der Patienten, die nach Informationen bitten, das sind keine Zustände, die zur Gesundung eines Patienten beitragen! Der Patient erhält keine Aussagen über die weitere Behandlungen, er soll sich kümmern, die Informationen einzuholen (er ist im Krankenhaus!) er liegt als zahlender Patient da und wartet auf kommende Behandlungen. Keiner weiß wann dies passieren wird, keiner kümmert sich darum!
Der Patient ist dauernd angespannt, unruhig, lauert förmlich auf die Dinge, die da kommen - soll er so gesund werden?
| Kopfschütteln, Unverständnis und Enttäuschung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012 und 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir müssen leider - jetzt nach der 2. schlechten Erfahrung - sagen, dass im Krankenhaus weder auf die körperlichen noch auf die seelischen Befindlichkeiten unseres 88jährigen Vaters eingegangen wurde (schwerhörig, sehr bewegungseingeschränkt - auch Feinmotorik, geistig von guter Konstitution).
Unfälle in der Klinik führten dazu, dass sein Gesamtzustand nach den Aufenthalten wesentlich schlechter war als vorher.
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| Der gute Umgang | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| fiffi83 berichtet als Patient | 18.01.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Zu wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte im Juni einen schweren Autounfall und mir den Lendenwirbel gebrochen. Wurde schnell ins Klinikum gebracht und sofort untersucht und dann auf das Zimmer gebracht. Bin sehr zufrieden mit dem Chefarzt und seinen Assistenten. Wurde gut über die OP informiert und wenn Fragen waren wurden die auch beantwortet. Auch über die Schwestern konnte ich nichts negatives sagen. Ich fand mich in guten Händen.
| Fachlich Inkompetent | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.11.2011 |
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Pro:
Schwesternschaft ist bemüht Ihr bestes zu geben
Kontra:
Ärzten fehlt die richtige Diagnose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Haben mich wegen meiner Depressionen unfachgemäß behandelt aber wegen meiner Atemnot haben Sie nichts getan.
Haben mich mit Beruhigungsmittel vollgepumpt anstatt die Atemnot zu beseitigen.
Haben mich in die Psychatrie nach Mühlhauen überwiesen.
Das war das einzig richtige, denn hier waren endlich Ärtzte die eine richtige Diagnose stellen konnten und mich mit dem Notartzt ins Hufelandklinikum nach Mühlhausen verbrachten.
Hier wurde endlich die richtige Behandlung vorgenommen und mir geht es wieder ,den Umständen entsprechend gut.
| Fahren Sie an dieser Klinik vorbei!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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23.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann auch nur jedem von dieser Klinik abraten!!!!!!! Man wird behandelt wie Vieh-es ist keinerlei fachliche Qualität vorhanden-es wird nicht nach einer Ursache der Erkrankung gesucht, sondern die vorhandenen Symptome mit Medikamenten verschleiert. Fragt man zuviel ist man gleich unbeliebt-lehnt ma etwas ab-kann man (selbst in lebensgefährlichen Situationen) gleich gehen-Alternativen werden nicht aufgezeigt....
Hilfe in diesem Klinikum???--->völlige Fehlanzeige!!!
| Frühchenstation | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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21.10.2011 |
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Pro:
Besuchszeiten
Kontra:
Kürzungen beim Personal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohnemann hatte sich entschlossen 11 Wochen zu früh auf die Welt zu kommen...
Wir müssen sagen, die Betreuung im Kreißsaal, im OP und auch die lange Betreuung auf der Neo waren sehr gut. Luis lag fast 8 Wochen auf der Station. Eine Zeit die für uns sehr stressig und aufregend war, die wir aber nicht missen möchten. Die fachliche Kompetenz, das Wissen und die Erfahrungen der Ärzte und Schwestern haben sehr dazu beigetragen, das unser son jetzt das ist, was er ist.
Bei jedem Besuch wurde uns gesagt, was er in der Nacht "angestellt" hat, was er zugenommen hat, wie seine Werte sind.
Es war schön unter der Anleitung der Schwestern den Umgang mit dem Frühchen zu lernen. Wickeln, Nahrung geben...
Es war schön zu sehen, wie liebevoll das Pflegepersonal mit den Kleinen umgeht.
Es wurde sehr auf die Hygiene geachten: ständig Hände desinfizieren, nach jeder Benutzung wurde alles desinfiziert.
Es wurde alles dafür getan, den Kleinen und den Eltern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Es war eine sehr schöne Zeit...
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| Überforderung sondergleichen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| schmidti91 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.07.2011 |
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Pro:
Neues Gebäude
Kontra:
Das Wichtige
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kompetente ärztliche Betreuung nicht gegeben)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Leider kaum Beratung durch Sprachbarrieren oder Inkompetenz)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Gewinnmaximierung und grenzenlose Überschätzung der eigenen Fähigkeiten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unfreundlichkeit des Personals)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wohne in Eisenach und habe schon viele schlechte Erfahrungen mit diesem Krankenhaus gemacht. Bisher waren nur Verwandte und Bekannte von mir dort und einige Freunde machen ein FSJ im KH und nachdem, was ich alles erfahren und mitbekommen habe, sage ich mir, dass ich sogar wegen einer kleinen Verletzung, auch wenn sie nur genäht werden muss z.B. nach Jena fahren würde.
1. Erfahrung: Mein Onkel wurde aufgrund einer Fehldiagnose zum Diabetiker, weil ein Bauchspeicheldrüsentumor übersehen wurde und stattdessen ein Teil des Magens entfernt wurde.
2. Erfahrung: Meine Oma ist gestürzt und hatte ein Hämatom am Knie. Sie war 84 Jahre alt und wurde innerhalb von einer Woche sieben Mal in Narkose gelegt, um das geronnene Blut im Knie abzusaugen. Eine Zumutung für eine Frau in diesem Alter.
3. Erfahrung: Ein Bekannter hatte sich durch eine Rippenprellung eine Rippenfellentzündung zugezogen. Als er einige Wochen später immer noch gesundheitliche Probleme hatte, wurde endlich ein Röntgenbild gemacht, worauf zu sehen war, dass der gesamte rechte Lungenflügel dunkel/voll Eiter war. Er wurde im Eisenacher Krankenhaus drei Mal an der offenen Lunge operiert, wo immer wieder Eiter aus der Lunge gepumpt wurde. Die ganze Zeit über lag er im künstlichen Koma. Nach der dritten OP entschlossen sich die Ärzte schließlich, ihn nach Bad Berka verlegen zu lassen. Dort waren die Ärzte geschockt, dass man in Eisenach so lange gewartet hat, bevor er nach Bad Berka verlegt wurde. Es wurde uns wenig Hoffnung gemacht, den Lungenflügel noch retten zu können. Nach einer einzigen OP, in der der Lungenflügel nicht entfernt werden musste, und einiger Zeit auf der Intensivstation ist er wieder vollständig genesen. Ich will mir nicht ausmalen, was im Eisenacher Krankenhaus weiter mit ihm geschehen wäre.
Ich bin wirklich bereit, leichte Fehler zu verzeihen, schließlich sind Ärzte auch nur Menschen, aber was im Eisenacher Krankenhaus abläuft ist eine Schande für das Gesundheitssystem.
| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.06.2011 |
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Pro:
nette Schwestern
Kontra:
keine wirkliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es geht hier um die Institutambulanz, bei der telefonischen Absprache klang alles noch super, aber dann kam das dicke Ende.
Nachdem geschildert wurde man sei schon in einer anderen Behandlung, welche seitens der Therapeuten wegen ständiger Abwesenheit und dem Nichtverständniss der Probleme keinen Sinn macht, wurde die Behandlung verweigert mit der Aussage es sei ja alles so wie es sein müßte und das würde an der Person selbst liegen.
Klasse Versorgung eines Patienten der wirklich kaum noch kann.
Die ganze Unterredung dauerte 5 min.
Fazit: hilf dir selbst oder geh vor die Hunde
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| Medizinische Hilfe, Organisation und Kompetenz des Personals UNGENÜGEND | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.05.2011 |
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Pro:
NICHTS!!!
Kontra:
ALLES!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa (85 Jahre)wurde am 04.05.2011, nach einem Zusammenbruch, per Krankenwagen nach Eisenach eingeliefert, und lag dann auf der Station C11.
Man diagnostizierte einen Schlaganfall, auf dem man ihn jedoch nicht behandelte.
Wie oft bei älteren Menschen, reagieren diese in solchen Situationen oft aggressiv, anstatt jedoch gegen den Schlaganfall vorzugehen bzw. Maßnahmen einzuleiten, wurde mein Opa nur mit Medikamenten ruhig gestellt.
Die Station war zu der Zeit knapp mit Patienten belegt, dennoch sah man den ganzen Tag keine Krankenschwester/Arzt oder Pfleger, da diese fast immer gemütlich beim Kaffee saßen. Auf Auskünfte konnte man vergeblich warten, wenn man mal jemanden antraf, bzw. wurde man von einem zum anderen verwiesen. Die ganze Organisation war komplett unstrukturiert und chaotisch, da wusste der eine nicht, was der andere macht.
Mein Opa hatten sie, vollgepumpt mit Medikamenten, ohne Schlafanzug im Bett liegen lassen, die Fenster geöffnet, und die Türen alle auf, so dass er komplett im Durchzug lag. Patienten mit einer solchen krankheitsbedingten Vorgeschichte und einem erst geschwächtem Immunsystem solchen Bedingungen auszusetzen ist das letzte.
Auch Bettwäsche wurde nicht gewechselt, man ließ ihn im durchnässten Laken liegen, nachdem er beim Trinken etwas verschüttet hatte.
Nachdem wir die Schwester darauf angesprochen hatte, reagierte diese zickig, unkompetent und komplett unhöflich meiner Mutter gegenüber. Freundlichkeit des Personals ist in Eisenach ein Fremdwort.
Da sich Opas Aggresivität auch nicht mit Medikamenten runter setzen ließ, verlegte Eisenach meinen Opa nach Mühlhausen in die Psychatrie. Die Ärzte dort, wurden nicht mal darüber informiert, dass er einen Schlaganfall erlitt, dass mussten wir, als seine Angehörigen nach mehrmaligen Telefonaten zwischen beiden Kliniken vermitteln. Schlamperei unter aller Sau. Nachdem die Ärzte in Mühlhausen nun wussten, dass er nicht "verrückt" sondern einen Schlaganfall hatte, stellten sie nach Aufnahme der Behandung eine Hirnblutung fest. Jetzt liegt er in Kassel und wird wahrscheinlich nicht überleben.
5 Kommentare
Kommentar von ommaam 15.05.2011
es geht aber noch schlimmer--ich wurde praktisch gezwungen( vom amtsrichter wegen betreuung) meine mutter ( 83 jahre,schwerst parkonsonkrank und seit kurzem auch dement) in einer klinik vorzustellen,da sie sich bei einem sturz 2 wochen vorher angeblich den oberschenkel anbrach--war alles verheilt auch von alleine,da ich eine op ablehnte,die eine frau von 35 kg nicht überlebt hätte--sie erlitt nachts im heim dann einen schlaganfall der gesamten linken seite-komplett gelähmt.da es der 2.0kt.war,wurde nicht behandelt,am 3. und 4. war feiertag und wochenende auch nicht,sie erhielt nur flüssigkeit..sonst gar nichts mehr--ich als alleinige verwandte,die komplett alleingelassen und völlig überfordert war,war gar nicht in der lage irgendwelche sachverständige einzuschalten--so wunderte sich ein neurologe ,dass meine mutter sich wieder aus der agonie erholte( von selbst) und länger als 2 wochen lebte--sie lebte noch 4 monate,d.h. sie lag verkrümmt im bett,mal mehr,mal weniger dement-ich schaffte es hin und ab,sie in den rollstuhl setzen zu lassen,sie hatte dekubitus und große schmerzen,der wurde behandelt,sonst nichts mehr--ich finktionierte,mein zusammenbruch kam 2010-ein jahr nach ihrem tod. Ihnen meine herzliche und ehrliche anteilnahme.
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Kommentar von Nadöölam 22.05.2011
Mein Opa verstarb letzten Mittwoch, an den Folgen einer schweren Hirnblutung in der Kasseler Uniklinik.
Hätte das Eisenacher Klinikpersonal ihn nicht 3 Tage liegen lassen, ohne etwas zu unternehmen, hätte der Verlauf evtl. einen anderen Weg eingeschlagen, nichts des zu trotz, meinen Opa bekomme ich dadurch nicht wieder.
Auch meinerseits Ihr tiefes Mitgefühl, und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft.
Kommentar von heike50am 16.06.2011
Die Angehörigen sind wohl total wichtig geworden, für alle Patienten.
Die müssen mit aufpassen.Fragen stellen -warum etwas so ist.
Und manchmal keine Zeit aus zeitlichen Gründen(Stress der Ärzte/Personalmangel)erhalten sie keine präzise Auskunft.
Wenn es so abläuft, frage ich mich, wieso in anderen Berufszweigen alles anders abläuft. Da ist der Kunde -König, bekommt eine genaue Auskunft(z.Bsp.Autowerkstatt usw.)Und Fehler werden auch besprochen und behoben. Auch,bei Personalmangel.
Kommentar von Nadöölam 19.06.2011
Hallo Heike, vielen Dank für deinen Kommentar.
Ja, die Angehörigen müssen anscheinend irgendwann die komplette Organisation managen, weil das Fachpersonal es nicht auf die Reihe bekommt. Es kann doch nicht sein, dass wir als "Laie" Vermittler des korrekten Krankheitsbildes zwischen zwei Kliniken sind??!! Das ist eine Unverfrorenheit der Angestellten, dies zu Lasten des Patienten auszutragen. Geschweige, dass die Damen und Herren ja nicht einfach davon ausgehen können, dass die Angehörigen das regeln. Service-Wüste Deutschland!!! Deine Frage stelle ich mir auch dauernd, warum klappt es in anderen Branchen, Kunde ist König etc., und im Gesundheitswesen wird immer mehr geschlampt??!!! Krankenversicherung hin oder her, monatlicher Beitrag, welcher immer mehr steigt, das Resultat ist die immer ungenügendere Behandlung. Schnupfen ist grad noch ok, aber wehe denn, es ist was Schlimmes, dann hat man in Deutschland echt ein Problem.
Zum Abschluss noch kurz: Es geht auch anders, Vorzeigebeispiel ist das Klinikum Kassel (in welchem mein Opa verstarb),die fachliche Kompetenz, Bereitschaft, Fürsorge, sowie Betreuung des Patienten und Angehörigen durch das Stationsteam, die zeitnahe Greifbarkeit der Ärzte bei Fragen ist wirklich lobenswert. Eisenach könnte sich mal ein Beispiel daran nehmen!
Kommentar von schmidti91am 20.07.2011
Genau so lief das bei meiner Oma auch ab. Sie war total aufgeschwemmt, weil ihre Nieren nicht richtig arbeiteten. Die Schwestern sagten uns, dass es schwierig sei, am Wochenende einen Nephrologen zu bestellen uns so geschah erst nach der fünften, eindringlichen(!) Aufforderung etwas. Ein Unding und wirklich traurig. Das Krankenhaus müsste sofort geschlossen werden. Es kann nicht sein, dass hier noch andere Betroffene über genau den gleichen Sachverhalt berichten müssen und nichts geschieht.
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| Wie krank kann Edelstahl werden? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.05.2011 |
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Pro:
Bauausführung der Anlage
Kontra:
vermutliche Kosten, Himmel sehen wäre nett!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Stationsperso O.K.)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ausgenommen Chefarzt)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ausgang ist weiterhin offen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Geld, Geld, Geld, ohne Leistung)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Chaos der Kompetenzen!
Wer in o.g. Klinik einen Termin mit dem Krankenschicksal hat,
sollte viel, viel Zeit, Gleichmuth und selbstverstänlich zuerst seine Krankenkassenkarte und einen 10 ,- € Schein um den Hals haben,
da bei fehlen dieses keine Frage " Wie fühlen Sie sich?" oder "Was können wir für Ihr Wohlbefinden tun?" ( oder Ihre KK - Beiträge tun????), über die Lippen des laut Verdi letzten Aufgebots des öffentlichen Dienstes und der unterdrückten Dienstleisungsgilde kommt. Ist es dem egomanischem Vorstandsmitgliedern oder der ignoranten Geschäftsführung geschuldet , daß Beflissenheit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit auch bis zu dem armen Teufeln welche noch tatsächlich mit Menschen (Patienten) zu tun haben, ausgerottet ist. Na gut vielleicht noch mal ein Lächeln von einem Praktikanten, man will ja nicht alle über einen Kamm scheren. "Ich wollte nur mal Fragen, ob sich jemand meine vermutliche Verletzung an der Schulter und die Rippen mal ansehen kann?.. Entschuldigung ich dachte ich bin an der Reihe! Halt wegen der Schmerzen, wie unerhöhrt von mir daß ich kaum Luft bekomme.
"Karte ? .... Kaaarte? 10 ,-€, zeeehn Euuurroo!! Schon mal dagewesen? Egal, Name! Unterschreiben müssten Sie hier unten, wegen der Abrechnung, ist halt so.. hätten`s ja gleich sagen können mit der Privat-Kasse. Setzen Sie sich darüber, wir rufen dann..."4,5 Stunden später, jeder Fahrradsturz und auch rausgerissene Piecing´s sitzten satt daheim vor`m TV. "Leider bin ich neu!!! Naja Schulter!!!, Chef vielleicht, aber erst morgen, wir haben ja jetzt Bilder und Sie vielleicht noch Tabletten. Gute Nacht!! Klingel, Klingel!!! Was so dringend? Sie müssen sofort operieren!! Ich komme selbstverst. sofort,.. gut dann Morgen früh. Wachwerden nach OP, Gesamt nun 3 Ärzte - aber keine Meinung welche mir kundgetan wird. Entlassung nach zwei Tagen auf Station." Die Stützbandagen dürfen Sie waschen, geht schon."
"Wie es jetzt weitergeht für Sie ? Es ist Ostern und vielleicht kann ja Ihr Hausarzt nächste Woche !! " Tschüß die Rechnung geht an die Kasse. Ha Ha Ha!!!Fallen Sie nicht aus dem Bett, hier hatten Sie ja ein Edelstahlgeländer.
| Tod durch schlechte hygienische Umstände | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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20.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (sehr schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa wurde Anfang des Jahres operiert. Es war ein üblicher Routineeingriff. Die OP verlief ja auch soweit ohne sichtbare Komplikationen, aber drei Tage später wurde sein gesundheitlicher Zustand sehr schlecht. Er kam auf die Intensivstation. Dort stellte man fest, dass Bakterien seinen Körper buchstäblich zerstörten. Das wurde durch die OP oder die Hygiene ausgelöst. Das hat keiner mitbekommen?! Ihm ging es eigentlich so gut nach der OP. Bei einem Besuch bemerkte ich, dass die Zustände auf der Station der Urologie und der Intensivstation miserabel sind. Von Hygiene halten die dort nicht viel. Dort trifft man jede Stunde andere Ärzte und keiner weis was der andere gemacht oder gesagt hat. Auf die Intensivstation kommt jeder, es wird nicht kontolliert, ob man sich die Hände desinfiziert hat und man bekommt auch keine Bekleidung zum Schutz vor Bakterien.
Mein Opa war noch sehr fit und er hätte noch viel Jahre gelebt. Er ist nach drei Tagen Aufenthalt in dieser Klinik gestorben durch BAKTERIEN. (Hygiene bei OP)
Fazit: Diese Klinik ist nicht zu empfehlen. Alles sehr unmenschliche Zustände...einfach nur schlimm
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| Ich war sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Silanea berichtet als Patient | 09.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag insgesamt 12 Tage im Klinikum. Nach einer Prostata-OP - durchgeführt vom Chefarzt - kann ich nur über sehr gute Erfah-rungen berichten. Bereits das Aufnahmegespräch beim stellv. Chefarzt gab mir ein gutes inneres Gefühl, dass ich hier gut aufgehoben bin. Ich bekam alles verständlich erklärt, meine Fragen wurden sachlich beantwortet. Auch die OP verlief problemlos. Zur anschließenden stationären Weiterbehandlung kam ich auf Station C 22. Als Kassenpatient fühlte ich mich hier sehr gut betreut. Ausnahmslos alle Schwestern, Pfleger und Azubis waren stets freundlich, hilfsbereit und jederzeit ansprechbar für die Anliegen des Patienten.
Das Speisenangebot ließ keine Kritik zu. Aus 3 warmen Mittagsmahlzeiten konnte gewählt werden. Auch zu Frühstück und Abendbrot konnte die entsprechende Auswahl getroffen werden. Es hat immer geschmeckt und es war entsprechend meiner Wahl reichlich. Die Zimmer sind zweckentsprechend eingerichtet. Die Zimmer und der Sanitärbereich wurden stets sauber gehalten. Alles in allem wurde alles zu meiner Gene- sung getan. Dafür ein herzliches Dankeschön.
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| chirurgische Behandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| geig1234 berichtet als Patient | 25.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte zwischen Weihnachten und Silvester einen üblen Sturtz mit der Folge einer Oberschenkelfraktur. Wurde sofort geröntgt und operiert. Gott sei Dank! Auch war der weitere Aufenthalt in der Klinik sehr angenehm. Alle Mitarbeiter waren freundlich und kümmerten sich, wenn es ein Problem gab. Einziger Wermutstropfen war, dass für mich als Berliner keine Rehamaßnahme geordert wurde. Vielleicht, weil der ADAC mich zurück holte. Sonst wäre es ein "sehr zufrieden" geworden. Schade.
| Deutsche Kliniken? Rette sich wer kann! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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04.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Teil III.
So wie wir wissen, dass normalerweise der Wahrheitsgehalt eines Tatsachenberichtes bei größtmöglicher zeitlicher Nähe am höchsten ist, genauso wissen wir, dass es Ergebnisse(sprich Leistungen) gibt, die Zeit brauchen, um klar und deutlich zu erscheinen. Und da ich Jemand bin, der mit viel größerem Vergnügen, neben wie ich hoffe konstruktiven Beiträgen, über Ergebnisse berichte, die sich nicht nur gut, sondern als voller Erfolg zeigen, so löst das Freude in mir aus. Nun gebe ich zu, da es in diesem Fall um mich geht, dass es sich hier nur um eine sehr subjektive Beurteilung handeln kann. Doch bei allem was ich vorher wusste und heute weiß, bin ich mir sehr sicher, dass es sich hierbei nur um eine exzellente chirurgische Behandlung meines Arztes, Herrn Dr. Trautvetter, Belegarzt der chirurgischen Abteilung des Klinikums, mit eigener Praxis in Möhra, handeln kann.
Jetzt sollten Sie mal mein Gesicht sehen.
Danke!
Gunther Teuber
Bad Salzungen
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| Deutsche Kliniken? Rette sich wer kann! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Teil I
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dieser Kurzbericht, entstanden aus meiner laienhaften medizinischen Sichtweise, aber getragen durch meine menschliche Intelligenz, dabei helfen soll, Fehlentwicklungen in deutschen Kliniken aufzuzeigen, um diesen mit allen Kräften entgegenzuwirken.(Bsp.: durch Infektionen mit resistenten KH- Keimen starben allein im Jahr 2010 ca. 50.000 Menschen in deutschen Kliniken!)
Kurzabhandlung:
1. Der Katheter wurde ca. 3 cm vor dem Handgelenk gesetzt, sodass die Kanüle über das Gelenk hinaus mehrere cm in den Unterarm reichte. Jede Bewegung im Gelenk führt zu inneren Verletzungen. Trotz Hinweis an das Pflegepersonal, keine Korrektur.
2. Mein Zimmernachbar, der sich nach eigener Aussage, genau bei der von mir unter Erstens beschriebenen Verletzung(ist wohl kein Einzelfall) im KH Eschwege mit Keimen infiziert hatte, wurde deshalb nach Eisenach verlegt.(in Eschwege wurde Er ursprünglich aus ganz anderem Grunde stationär aufgenommen)
Visite: (Ich, Zeuge, Nachbarbett) Aussage des Arztes beim Betrachten seines Armes.: "Es wird nicht besser, die Antibiotika schlägt nicht an, wenn das morgen noch so aussieht müssen wir schneiden."
Während sich in Deutschland das Problem still und heimlich immer weiter ausbreitet, sind die Niederlande das erste Land Europas, welchem es gelungen ist, mit enormen hygienischem Aufwand seine Kliniken frei von resistenten KH- Keimen zu bekommen. Jeder Patient der von Deutschland in die Niederlande verlegt wird, kommt deshalb generell sofort in Isolation!
Ich hingegen, frisch operiert, mit nachblutender Wunde, musste mir mein Zimmer und deren sanitäre Anlagen mit diesem armen Tropf(den ich mochte) teilen. Bis zu unserer Verabschiedung wusste er nicht warum er eigentlich hier ist. Ich wünsche Ihm von ganzem Herzen, dass er mehr als nur seinen Arm behält!
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Deutsche Kliniken? Rette sich wer kann! |
Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Teil II
3.Zufälliger Weise fiel wohl meine Meldung an das Pflegepersonal über meine nachblutende Wunde mit dem Dienstantritt des Oberarztes zusammen, der dann in Straßenkleidung mit weit geöffnetem Kittel an meinem Bett erschien um die Sache in Augenschein zu nehmen. Er erkannte sofort, dass hier nur ein Spezialverband helfen könne, den er von seiner Station holen müsse. Als er erneut eintrat, sich zu mir beugte, mit Verband, ohne Handschuhe, aber immer noch mit offenem Kittel und ich auch nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass er sich wenigstens die Hände gewaschen hätte, fragte ich Ihn danach. In sein Gesicht fuhr eine Art böses Entsetzen und anstatt mir sofort zu versichern, dass in diesem KH doch alle Hygienestandards eingehalten würden, erklärte er mir hastig; er fasse doch nur hier hinten an und den Tampon führe er mit der Pinzette ein. Nach dem Wechsel hatte er eine blutverschmierte linke Hand auf die ich mit meinem Finger zeigte. Ohne ein Wort verließ er das Zimmer.
Nach dem ich mich Stunden später stark genug fühlte, habe ich mich sofort selbst entlassen und alles ging bis heute gut. Ich weiß von meinem riesen Glück.
Gunther Teuber
Bad Salzungen
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| Notaufnahme ohne Erstversorgung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.10.2010 |
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Pro:
Kontra:
keine Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Lebensgefährtin wurde diesen Sommer wegen eines Hitzschlags bewusstlos.
Da es im Auto passierte, fuhr ich gleich in die Klinik.
In der Notaufnahme durfte Sie bezahlen. Eine Rückfrage oder Interesse zum Hergang gab es nicht, auch wenn ich es versuchte zu erklären.
Anschließend saßen wir 45 Minuten vor einer Tür "Kassenärztliche Notaufnahme".
Auf die Drohung hin, einen Notarzt in das Krankenhaus zu rufen, wurde sie in ein Zimmer verfrachtet.
Nach weiteren 45 Minuten wurde ich nach draußen begleitet, da ich wohl zu offensichtlich in der Zimmertür stand und nach irgendeinem Menschen Ausschau hielt.
Anschließend kam eine Ärztin, die sie wieder nach Hause schickte.
Während der gesamten Zeit wurde ihr nichts zu trinken gegeben (mit einem Hitzschlag)
Fazit:
Notarzt rufen, damit eine Erstversorgung stattfindet.
Die Klinik gefährdet die Gesundheit.
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| TOP Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.06.2010 |
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Pro:
Personal (Pflege und Arzt), Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nettes [r] Pflegepersonal/ Arzt, denen der Kontakt zum Patienten wichtig ist: sehr freundlich, unterstützend agierend zum behandelnden Arzt, zuvorkommend und kompetent. Ich bin noch nie so positiv aufgenommen worden wie in dieser Klinik (ohne Vorurteile, verständnisvoll...).
| (Fast) ohne Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Abrechnung berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.06.2010 |
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Pro:
Mitdenkende Radiologieassistentin
Kontra:
Schlechte Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung? Welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Falsche Diagnose)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater, 40 Jahre, hatte letztes Jahr einen Unfall und wurde daraufhin in das Klinikum Eisenach gebracht. Nach den Untersuchungen versicherte man ihm, das er nichts weitreichend Schlimmes davon getragen hat. Da die Beschwerden v.a. an der linken Schulter nicht verschwanden, wurde er dort erneut zum Röntgen bestellt. Als die dortige Röntgenassistentin erfuhr in welcher Lage geröntgt werden sollte, welches ja vom Arzt vorgegeben wird, meinte sie, dass die vorgegebene Lage keinen Aufschluss über die Beschwerden der Schulter geben würde und machte von sich aus daraufhin aus anderer Lage ein Rö-Bild auf dem man deutlichst sehen konnte das was gehörig kaputt war. Der Arzt meinte das es "bald von allein abheilt" und schickte meinen Vater mit Schmerzmittel nach Hause. Nach ein paar Monaten mit tgl. hoher Dosis Schmerzmittel wurde er nach GTH geschickt wo man die Rö-Bilder nochmals auswertete und Aktuelle anordnete. Deren sofortige Reaktion: "Das muss schnellstmöglich operiert werden!!" Eisenach stellte also eine falsche Diagnose und wenn nix gemacht worden wäre, hätte es schlimme Ausmaße angenommen (im schlimmsten Falle eine Entzündung mit anschließender Amputation). Nach einer heftigen Beschwerde unsererseits mit Beweisen der Kompetenzlosigkeit der Ärzte wurde laut Buschfunk der verantwortliche Arzt von seiner Tätigkeit enthoben. Eisenach hat sowieso schon einen schlechten Ruf, bei der schlechten Behandlung kein Wunder. Also bei Unzufriedenheit: BESCHWEREN!!! Es bringt wirklich was!
| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| St_He berichtet als Patient | 30.11.2009 |
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Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich bin mit starken Schmerzen im linken Fuß in die Eisenacher Notaufnahme gegangen (nach dem ich einen Unfall an der Arbeit hatte). Die Schmerzen und das knirschen in meinem Fuß wurden nicht besser und deswegen wollte ich das mal abchecken lassen. Ich wurde nicht behandelt. Man sagte zu mir: "Solch eine LAPALIE röntgen wir nicht und nen`Krankenschein bekommen sie auch nicht!". Und verstanden habe ich auch nur die Hälfte, denn es war ein ausländischer Mitbürger mit wenig Deutschkenntnissen. Das ist schon echt der Hammer. Ach: und UNFREUNDLICHKEIT ist dort scheinbar auch das oberste Prinzip. Ich werd wohl nochmal einen anderen Arzt aufsuchen. Die haben mich so hingestellt, als ob ich ein Simulant wäre und da fragt man sich schon: Was ist eigentlich die Aufgabe von diesen Menschen? Da hätte ich genau so gut auch zum Bäcker gehen können und mir eine Diagnose verkaufen lassen können. Und selbst die Bäckereifachverkäuferin hat noch mehr Ahnung wie diese Menschen im Eisenacher Krankenhaus. Absolut nicht weiter zu empfehlen... MENSCHENUNWÜRDE wird dort scheinbar GROß geschrieben!!! Wenn noch genug Zeit besteht, dann nehmt lieber einen längeren Anfahrtsweg in Kauf, aber in Eisenach wird einem nicht geholfen...
| schwere hirnblutung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| wartburg40 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.09.2009 |
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Pro:
wo bleibt dei menschenwürde?
Kontra:
wozu gibt es krankenhäuser und ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man ist einsam!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (niemand weiß was sache ist!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine ausreichende schmerzbehandlung!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (immer warten ,warten warten!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
meine mutter ist mit starken kopf und rückenschmerzen eingeliefert worden.die kopfschmerzen wurden vernichtend schlimm so dass sie garnicht mehr ansprechbar war .statt ein ct zu machen wurden ihr mittel verabreicht,dei nicht halfen erst kurz bevor es zu spät war, kam eine unerfahrene junge ass.ärztin die mir sagte ich solle eine pflegestufe anmelden.ich sagte der ärztin,daß meine mutter vor 3 tagen noch kern gesund war und ihr die kopfschmerzen unerträglich sind.meine mutter lag 3 tage ohne einer untersuchung mit einer schweren hirnblutung auf der station und keiner kam auf ein ct.erst als es fast zu spät war machte man ein ct und sie wurde sofort nach jena geflogen.zu überlegen wäre es nun zu einem anwalt zu gehen.was ist aus unserem krankenhaus geworden?????????????
| Warnung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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06.01.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde auch jedem abraten in dieses Krankenhaus zu gehn. Die Zustände sind katastrophal, von Sauberkeit kann da keine Rede sein. Das Pflegepersonal hat eine sehr grenzwertige Einstellung, dass reicht von absoluter Unhöflichkeit bis zu fehlendem Interesse aus. Menschenwürde ist da fehl am Platz!
| Als Krankenhaus super | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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29.08.2008 |
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Pro:
Schnelle Notfallbehandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit der gesamten Betreuung in der Zeit als ich Patient war, bin ich sehr zufrieden.
Die Betreuung durch das Pflegepersonal war spitze.
| nie in die Eisenacher Klinik | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Schnegge berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 09.07.2008 |
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Pro:
Kontra:
null Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (kann ich nicht sehr beurteilen, war nicht dabei)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bevor man nicht 10 € bezahlt wird man nicht behandelt!)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich persönlich würde alles daran setzen, dass ich NICHT ins das Eisenacher Krankenhaus komme... nicht einmal zum Kinder kriegen...
Ich kenne jemanden, der eine Schnittverletzung an der Hand hatte, welche, sogar ziemlich offensichtlich, hätte genäht werden müssen, doch die Schwester meinte, wortwörtlich zum Arzt, "Wir haben keine Zeit zum nähen". Tja und die folge war natürlich, dass ein Flaster aufgeklebt wurde, welches bei jedem entfernen/wechseln, die Verletzung wieder aufgerissen hat.
Ich kenne auch eine, die die Eierstöcke oder so entfernt bekommen sollte, obwohl sie eine Blinddarmentzündung hatte. Sie wurde mit einem Nassrassierer, TROCKEN rassiert (stell ich mir echt übel vor) und hat 3 Tage nix zu essen bekommen, weil sie ja nicht wußten ob sie ihr die Eierstöcke rausnehmen. Dann wurde sie entlassen und zum Frauenarzt geschickt und der hat festgestellt, dass sie sofort wieder ins Krankenhaus muss, da ihr Blinddarm entzündet war.
2 Kommentare
Kommentar von FMausFam 29.08.2008
Wenn ich lese Eierstöcke und so !!!
????
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Kommentar von heike50am 16.06.2011
Mensch FMausF,
die Geschichte könnte sich so zugetragen haben.
Vielleicht haben die den Verdacht:Eierstockentzündung ,geäußert-die Patientin,aber wieder nach Hause geschickt,obwohl es der Blinddarm gewesen,ist.Als Laie, kann man sich nicht so gut ausdrücken.
Und Sie regen sich über seine Ausdrucksweise auf???
Nicht ,über das,was passiert ist??
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| entbindunsstadion empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| mm55 berichtet als Patient | 19.06.2008 |
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Pro:
gute betreuung, einfühlsames personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war zur entbindung meiner kleinen tochter im eisenacher krankenhaus! vorgespräch mit der chefärztin war sehr gut! auch während und nach der entbindung hab ich mich von den ärzten, den hebammen und auch von den schwestern gut betreut gefühlt! beratung war ausführlich, untersuchungen wurden sehr einfühlsam durchgeführt!
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| Serviceorientierte, kompetente Behandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| elisabiene berichtet als Patient | 13.04.2008 |
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Pro:
alle Mitarbeiter waren überaus freundlich und einfühlsam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (fehlende Info´s konnten telefonisch am Folgetag geklärt werden)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachts wurde ich nach einem Unfall in die Klinik gefahren. Am Empfang wurden einfühlsam und freundlich meine Personalien aufgenommen.Da das Unfallteam gerade im OP war, mußte ich ca 30 Minuten warten. Zwischenzeitlich wurde ich mehrmals gefragt, ob meine Schmerzen erträglich sind und mir Wasser angeboten.Nach Gespräch und Erstversorgung einschl. Röntgen ( ebenfalls sehr einfühlsam und freundlich!) konnte ich die Klinik mit Gehhilfe, Schmerzmittel und einem Überweisungsbericht für das Krankenhaus in meinen Heimatort verlassen.



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