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Kreiskrankenhaus Delitzsch

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Dübener Straße 3-9
04509 Delitzsch
Sachsen

8 von 15 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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16 Bewertungen

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Licht und Schatten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN für Patienten wäre schönes Zusatzangebot)
Pro:
Freundliches Personal, Schnelle Aufnahme
Kontra:
Schlechte medizinische Aufklärung, Keine Diät entsprechend dem Leiden
Krankheitsbild:
Schmerzen im Verdauungsbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Notarztwagen wurde ich mit Bauchschmerzen und Krämpfen ins Krankenhaus Delitzsch gefahren und an die Notaufnahme übergeben. Dort wurde ich zügig und sehr freundlich in Empfang genommen. Es wurde direkt ein Venenzugang angelegt und die erste Blutentnahme durchgeführt. Nach moderater Wartezeit kam ein freundlicher Arzt und nahm sich der ersten Untersuchung an. Danach musste ich wieder etwas warten, bevor er relativ intensiv eine Ultraschalluntersuchung durchführte. Im Ergebnis wurde ich stationär aufgenommen. Zunächst machte alles einen guten Eindruck, alles war vorbereitet, die Pfleger stellten sich vor, sogar das Mittagessen stand schon auf dem Tisch. Leider blieb ich über die Diagnose im Unklaren und auch wie es jetzt weitergehen sollte. Niemand informierte mich, dass ich bspw. eine Stuhlprobe bzw. mehrere davon abgeben sollte, das noch Urin benötigt wird etc. Später wurde ich fast vorwurfsvoll gefragt, warum ich die Proben denn noch nicht abgegeben hätte. Meine im WC abgestellte Urinprobe(dort sollte ich sie zur Abholung hinstellen) stand am nächsten Tag noch dort. Am meisten gestört hat mich die Ernährung. Ich selbst konnte nicht sagen was ich in meiner Situation essen kann und es wurde die ganz normalen Speisen gereicht, also keine angepasste Diät o. ä. Nach Einnahme der Speisen wurden meine Beschwerden stärker. Nachdem man scheinbar keinen echten Befund feststellen konnte und die Beschwerden dann nachgelassen haben, wurde ich entlassen, ohne Hinweis zum weiteren Vorgehen o. ä.

Fazit:

Grundsätzlich alles sehr nett und im Grund Bemüht. Medizinische Aufklärung eher mangelhaft, da nicht vorhanden. Kein klärendes Gespräch mit Möglichkeit das weitere Vorgehen gemeinsam zu besprechen.(Man kann ja auch sagen, wenn man keine Idee hat.)

Generell sind die Räume sehr hellhörig, d. h. man kommt aufgrund der vom Gang eindringenden Geräusche nicht wirklich gut zur Ruhe. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung, was zwar nett ist, aber in Sachen Lautstärke nicht hilft

große Zufriedenheit vor, während und nach der Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2/214   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Proffesionalität, gute Kommunikation, zielgerichtete Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
künstliches Hüftgelenk rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Jahr nach meiner OP am rechten Hüftgelenk möchte ich mich bei den Ärzten und Pflegern der Klinik recht herzlich bedanken. Sowohl die Vorbereitung auf die OP als auch die OP und die nachfolgende Behandlung war großartig. Inzwischen habe ich anderen Betroffenen diese Klinik weiter empfohlen. Für die zweite Hüft-OP werde ich natürlich wieder in meine Klink gehen.

gute Betreuung auf der Stadion

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation und Behandlung ,Versorgung nach der Op ok.Narbe sehr gut verhelt und Stimmbander ok nach Total -Entfernung der Schilddrüse...

erschreckend !

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
gibt es zu viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei 3 h besuchszeit kam nicht einmal personal um nach den patienten zu sehen welche nicht mal in der lage sind selbständig zu trinken flussigkeit bekommt der patient dann nur über die infusion. Patienten werden sich selbst überlassen und und schnell abgeschrieben. Blasenkatheter werden gelegt Bilanzierung hält man hier aber für überflüssig. Katheterbeutel liegen im bett und die Schläuche sind mehrfach verknoten sorry, geht garnicht. Erschreckend. Viele der Schwestern sind sehr unhöflich genervt und patzig.

1 Kommentar

Klinikantwort am 05.02.2015

Sehr geehrter Angehöriger, wir danken Ihnen für Ihr Feedback.

Wir finden es sehr schade, dass Sie nicht im Rahmen des Beschwerdemanagements auf uns zugekommen sind. Sicherlich hätten wir ihre damalige Unzufriedenheit gleich klären können. Gern würden wir Ihren Hinweisen nachgehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unserer zentralen Beschwerdestelle (verwaltung@kkh-delitzsch-gmbh.de) nähere Informationen geben, damit wir die Umstände prüfen und Qualitätsdefizite schnell abstellen können.

Unnötiger langer Krankenhausaufenthalt nach Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht auf die Sorgen der Patienten eingegangen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig erklärt, warum, weshalb, positive alternativen nicht eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vacopet Schuh, Vakuumverschluss der Wunde positive Behandlugsmethoden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufnahme und Diagnose, Physioterapie
Kontra:
Kassenärztliche Empehlung bei Risikopatienten nicht beachtet, selbst eingeleitete Hygienemaßnahmen wurden missachtet
Krankheitsbild:
Teil vom linken Sprunggelenk abgebrochen , kleines Wadenbein längs gesplittert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfall mit meinem Motorroller.Da das Bein sehr dick wurde,stellte ich mich in der Notaufnahme vor.Von wo ich gleich in die Unfallchirurgie eingewiesen wurde.Es wurde bald eine Diagnose gestellt und operiert.Die Heilung verlief nicht in der Zeitspanne die mir genannt wurde.Bis dahin war ich von den Handeln der Ärzte überzeugt.Da ich schon einmal schlechte Erfahrungen in diesem KKH vor 7Jahren gemacht habe,war mein bestreben schnell entlassen zuwerden,da auch jetzt schon wieder ein begründetes Misstrauen in Ärzte und Schwestern entstand.So wurden wichtige Antibiotika die ich nicht vertrug einfach ohne Ersatz weggelassen,Dauermedikamente bei der täglichen Gabe
vertauscht und Zusagen von Ärzten für die Behandlung nicht durchgeführt.Nach der Entlassung blieb ich unter ärztlicher Beobachtung,da bei einer 2.OP die Schrauben wieder entfernt werden mußten.Da die Wunde nicht weiter heilte,sprach ich mehrmals die Ärzte an,mich auf Krankenhauskeime zu untersuchen,da ich hier schon mal MRSA bekommen habe.Dies wurde verneint,das man dies nicht bräuchte.Erst durch eine chirurgische Praxis,wo ich mich beraten lies, wurde ein Abstrich in das Labor gesandt.So stellte man Keime-Staphylococcus aureus fest.Der Arzt informierte das KKH.Als ich mich zum festen Termin zur OP im KKH meldete,musste ich erst die Schwestern darauf hinweisen und wurde isoliert.Ein Arzt interessierte sich für mich nicht, so wurde ich nach 4 Tagen ohne Begutachtung der Wunde operiert und wieder entlassen.Beim nächsten Vorstellungstermin nach 3 Tagen, wurde ich wieder ins KKH eingewiesen,wöchendlich wurde bei einerOP die Wunde gesäubert.Nun bekam ich nach der langen Zeit noch eine Darmerkrankung. So wurden fast 6 Wochen KKH-aufenthalt. Wobei in den letzten Tagen kein Arzt mehr in das Zimmer kam und ich ständig trotz positiven Laborwerten und Wundheilung nicht entlassen wurde.
Ich hoffe das bald Daten öffentlich gemacht werden, ob Hygienevorschriften von KKH eingehalten werden und nicht verschwiegen werden.

2 Kommentare

Klinikantwort am 05.02.2015

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause unzufrieden waren. Der Staphylococcus aureus gehört zu den sogenannten Problemkeimen, die zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika aufbauen. Die Behandlung unserer Patienten unterliegt daher einem strikten Hygienemanagement. Da Sie bereits eine MRSA-Infektion hatten, ist es wahrscheinlich, dass Sie noch Träger dieses Keimes waren. Um Ihren Hinweisen nachgehen zu können, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich in unserer zentralen Beschwerdestelle melden(verwaltung@kkh-delitzsch-gmbh.de).

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Top - Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter kompetent, hilfsbereit und freundlich.
Kontra:
Wäre gern noch länger geblieben.
Krankheitsbild:
Meniskusverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde am Meniskus operiert. Die Ärzte und Schwestern waren kompetent, freundlich und zuvorkommend. Das Zweibettzimmer hatte einen guten Standart mit WC, Dusche, Telefon und TV. Das Essen war gut. Die Klinik machte einen sauberen und hygienisch guten Eindruck.

Ich ziehe das Krankenhaus in Delitzsch vor.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachbereich-übergreifende Behandlung
Kontra:
WC ist für 4-Bettzimmer etwas arg klein, insb. bei Rollatornutzung durch betagte Patienten
Krankheitsbild:
Lungenödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine hoch betagte Mutter wurde in lebensbedrohlichem Zustand über den Rettungsdienst nach Delitzsch gebracht, so litt unter Atemnot infolge eines Lungenödems. Ich fuhr ihr sofort nach und hatte kurzfristig Gelegenheit, die Ärztin der Notfallaufnahme und später die Oberärztin des Fachbereiches zu sprechen. Ich wurde sehr detailliert informiert und meine Fragen sehr gut beantwortet. Im Verlaufe der Behandlung meiner Mutter und meiner täglichen Besuche zu unterschiedlicher Zeit habe ich feststellen können, dass die Ärzte und Schwestern sehr engagiert und freundlich waren.
Da bereits mehrfach Familienangehörige in diesem Krankenhaus waren und ich bislang in jedem Fall einen positiven Eindruck gewonnen hatte, sollte dies auch endlich einmal mit einer positiven Bewertung gewürdigt werden.

Skandal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt ausser Bild keine Tageszeitungen...SZ fehlt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf die Nachbetreuung und Physio, sehr gute Ärzte. Erfahren im Fach.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
engagiertes Personal
Kontra:
Bedienungsanleitungen beachten
Krankheitsbild:
Verbrennungen durch die Klinik
Erfahrungsbericht:

Ich habe 08.2012 in der Klink verweilt weil ich durch meinen Unfall einige Frakturen davontrug und Metall verbaut wurde. Nach einigen Überlegungen, wollte ich wegen der Entfernung zu meiner Familie, in Delitzsch einer Routine OP die Reste des Metalles entfernen lassen.
Ich habe schon in meinem Leben einige Kliniken durch meinen Unfall und andere unschöne Dinge gesehen, allerdings da ist etwas passiert was zugegebenermaßen nicht beabsichtigt war aber dennoch passiert ist. Man sagte mir das ich ohne Probleme nach drei Tagen die Klinik wieder verlassen kann, daraus wurden leider ganze vier Wochen. Dies gefährdete nicht nur mich als Mensch, sondern auch meine Ausbildung und einiges mehr.

In der "Routine OP" ging anscheinend einiges schief, denn als ich erwachte kam ein Arzt zu mir der mir mitteilte das ich während des Eingriffs gebrannt habe unter Vollnarkose. Aus bisher ungeklärter Ursache. Es ist mir völlig klar das immer etwas schief gehen kann allerdings stehe ich nun nach über zwei Jahren immer noch ohne nennenswerten Ausgleich da und die Versicherung des KRH Delitzsch hat es noch nicht einmal für nötig empfunden sich bei mir zu melden. Nein ich musste diese erst vor Gericht zerren. Es geht mir nicht darum Namen zu nennen sondern darum aufzuklären! Man sollte immer mit anderen Kollegen im Austausch stehen das ist anscheinend hier nicht der Fall denn der Fehler passierte hier weil zur Desinfektion Alkohol verwendet wurde und die Klinik missachtete zusätzlich die Warnhinweise der Packungsbeilagen zu dem Gerät. Dies ist belegbar durch ein Brandgutachten das die Klinik selber in Auftrag gegeben hat, das aber nach meinem erstem Güteverfahren und meiner Aussage vorgelegt wurde. Ich kenne die Klinik in FFO, WW, LM, SU...ich habe schon viel durch aber das habe ich noch nie erlebt! Alle diese Kliniken setzten auf Betaisadonna zur Desinfektion. Dies war sicherlich der Grund warum es zu einer Verpuffung kommen konnte.
Abschließend dazu sei gesagt das ich am 13.10.2014 im Landgericht Leipzig Gerechigkeit erwarte, denn ich habe vier Wochen im Hochsommer in der Klinik verbracht, das sind vier Wochen die ich damals mit meinem Kind verbringen wollte und nicht im Krankenhaus. Es liegen Verbrennungen vor die sind so tief und schwerwiegend das ich mich in Behandlung von Psychologen befinde. Ich hoffe auf einen positiven Ausgang des Verfahrens.

Rundum sicher und zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zufriedenheit und Sicherheitsgefühl in allen Fragen
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur Sprunggelenk rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Notarzt in die Klinik gebracht. Bereits am Unfall-ort war ein später an meiner Behandlung beteiligter Arzt anwesend, was ich im Nachinein als positiv empfand, da er sich konkretere Vorstellungen über das Zustandekommen meiner Verletzungen machen konnte. Ohne Zeitverzö-gerungen begann nach Eintreffen in der Klinik die medizi-nische Versorgung und bereits hier stieg in mir ein ruhiges,
sicheres Gefühl auf, weil der Chefarzt der Klinik und meine
Stationsärztin, die diese Tätigkeiten ausführten, erkennen
ließen, daß nich nur ein gebrochenes Sprunggelenk, sondern
auch ein Mensch mit seinen Schmerzen und Ängsten unter
ihren Händen lag.
In der postoperativen Betreuung auf Station machte sich für
mich besonders positiv die territoriale Verbindung meines
Wohnortes mit dem Standort der Klinik bemerkbar. Sowohl
mit den Mitpatienten auf dem Zimmer, als auch mit dem ja meistens auch aus dem Territorium stammenden Pflegeperso-
nal wahr dadurch sofort ein gutes Verhältnis ausbaufähig.
Leider hatten die Schwestern nur sehr wenig Zeit, auch einmal
über die reinen Behandlungsaufgaben hinaus, auch mal etwas
individueller auf die Patienten einzugehen. Die Bemühungen
der Physiotherapeutin bereits wieder frühzeitig an der Wieder-
herstellung meiner Mobilität zu arbeiten stießen bei mir leider
nicht auf die richtige Gegenliebe, was ich aber auf mein Alter,
81 Jahre und mein Gewicht, 105 kg, zurückführe. Es soll keine Mißachtung ihrer Tätigkeit darstellen.
Bei der Verpflegung muß man m.E. einfach davon ausgehen,
daß man nicht zu Hause oder in einem Sterne-Hotel, sondern
in einem KKH ist. Das Essen war ausreichen und abwechslungsreich. Besonders positiv wirkte sich aus, daß das Krankenhaus noch eine eigene Küche betreibt, so daß die
Mahlzeiten frisch gekocht auf den Tisch kamen.
Ich habe mich in den 13 Tagen meines Aufenthaltes in der
Klink immer sicher und gut betreut gefühlt.

1 Kommentar

bernd279 am 23.03.2014

Nunmehr, nach 1 Jahr, stehe ich noch voll hinter meiner Einschätzung von 2013. Auch bei der Nachbehandung, der Entfernung der Korrekturschraube am 06.Mai 2013 erfolgte in ambulanter Behandlung unter Vollnarkose. Durch einen Irrtum meinerseits war ich für diesen Tag gar nicht vorgesehen, wurde aber problemlos aufgenommen und behandelt, so dass ich schon nachmittags wieder nach Hause konnte.

NICHT ZU EMPFEHLEN!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Oberärtzin ist Top!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapie (Krankengymnastik)
Kontra:
wie beschrieben im Text, also jede Menge!
Krankheitsbild:
Apoplex (Schlaganfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde 02/2013 mit einem schweren Schlaganfall auf die Stroke Unit eingeliefert.
Ich muss sagen, das ich erschüttert bin über die Pflege bzw. Versorgung der Patienten bzw meiner Schwiegermutter. In Ihrer Akutphase hang sie am Monitor, der einfach als wir zu Besuch kamen ausgestellt wurde, zu dem sind die Schwestern, als auch Pfleger sehr unfreundlich.
Erst am späten Vormittag ist die Grundpflege der Pat. abgeschlossen, womit der Vormittagsbesuch nur schlecht stattfinden kann. Abendbrot gibt es erst 19 Uhr, was ich als spät empfinde!
Bei Sorgen und Nöten wird man angeplärrt und blöd angeguckt vom Pflegepersonal.
Ein Lob kann ich aussprechen und das gilt den Physiotherapeuten, die sich sehr gut und geschickt um das Wiedererlernen der Arm und Beinbewegegung bzw um die Mobilisation kümmern, als auch der Oberärztin, die Gespräche mit Angehörigen sucht und Klartext spricht.

Neue Lebensqualität

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Subclaviastenose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.

Lieber nach Eilenburg...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
leider sehr wenig
Kontra:
keine zufriedenstellende behandlung, usw
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verwirrter Patient hat Wasser in den Beinen. Bei einer meldung dessen zu einer Schwester (Ärzte trifft man nur am Tag, für Berufstätige Angehörige "sehr praktisch") wurde gemeint der Patient solle das mal dem Arzt bei der Visite sagen, haha...

"Wecken" ist ca 6 Uhr nach dem Schichtwechsel, frühstück gibt es aber erst nach 8 Uhr!
Fenster im Zimmer schliesst nicht! Wird gemacht (wer?), nach 2 Tagen das selbe spiel. Schwestern melden es, das wars dann aber auch. Fenster steht 2 Tage ca. 1-2cm Spalt offen und das bei etwa 5°C aussen. Es zieht ständig bei dem Bett am Fenster. Ob das so gut ist für Patienten?

Mehrere vorherige Aufenthalte im KH Eilenburg waren da weitaus besser!

ohne worte!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aber sowas von schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden reicht nicht---> fürn Arsch triffts eher)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
akute Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

der größte saftladen aller zeiten.... normaler weise werden in einer notaufnahme notfälle behandelt aber hier nicht! ach doch, aber nur wenn du halb tot bist.... ich saß heut 6stunden in dem stinkloch und bin ausgeflippt! da schlendern andauernd ärzte übern flur, als gäbs kein morgen mehr. eh, gehts noch??? ich sitze krampfend in der ecke, schmerzverzogen das gesicht, am zittern und die idioten haben erstma sprechstunde für irgendwelche dämlichen leute die en gipsarm ham??? eh, sprechstunde gibts och beim hausarzt!!! nach den ersten drei stunden äußerte ich mich das erstma laut--> weitere 2 stunden vergehn, ich muss raus! RAUCHEN...
nach zwanzig minuten wieder im stinkloch, ist diese dämliche ärztin immer noch nicht da!!!
das glück der hampelmänner in dem saftladen war, das ich eine begleitperson mit hatte, sonst hätt ich glaub ein massacker angerichtet!!!
so, ein wunder geschieht, ich werde nach 5 1/2 vom chefarzt behandelt, unglaublich.
was soll man dazu sagen??? wenn ihr noch bei klarem verstand seit, dann lasst euch in diverse andere krankenhäuser einweisen, aber nicht in dieses....

1 Kommentar

jupe am 19.10.2012

4 stunden warten und eine stunde chefarzt behandlung!!!!
6 stunden sind nicht ganz korrekt!!!!

Super Team

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
man hat sich super auf die Ängste des Kindes eingestellt und versucht ihm diese zu nehmen, bereits bei der OP Vorbereitung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nabelbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter hat sich im KH Delitzsch einer Nabelbruch OP unterziehen müssen. Alles lief super. Den Ärzten und Schwestern sei hier nochmal herzlich gedankt. Die Führsorge um das Kind, aber auch um die Eltern war beispielhaft Wir waren hier in guten Händen. Kann man nur weiterempfehlen

Gute Arbeit!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor etwa zwei Jahren habe ich mich an der Schulter operieren lassen.
Vorgespräche, Eingriff und Nachbehandlung waren zu meiner Zufriedenheit. Es gab nichts zu beanstanden. Jetzt bin ich vollkommen beschwerdefrei und kann wieder alles machen. Darauf kommt es mir vor allem an.

Ärztepfusch

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Aterie durchtrennt
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Op am Fuß, wegen Diabetischer Erkrankung hat der operierende Arzt eine Aterie durchtrennt. Auf Station blutete ich ständig sehr stark. Das Blut spritzte Pulsartig aus der OP Wunde. Erst nach 6 solcher Blutungen (1 Woche) wurde etwas getan, und erkannt, das die Aterie "verletzt" war.