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Kreiskrankenhaus Delitzsch

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Dübener Straße 3-9
04509 Delitzsch
Sachsen

4 von 7 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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8 Bewertungen

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Rundum sicher und zufrieden

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zufriedenheit und Sicherheitsgefühl in allen Fragen
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur Sprunggelenk rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Notarzt in die Klinik gebracht. Bereits am Unfall-ort war ein später an meiner Behandlung beteiligter Arzt anwesend, was ich im Nachinein als positiv empfand, da er sich konkretere Vorstellungen über das Zustandekommen meiner Verletzungen machen konnte. Ohne Zeitverzö-gerungen begann nach Eintreffen in der Klinik die medizi-nische Versorgung und bereits hier stieg in mir ein ruhiges,
sicheres Gefühl auf, weil der Chefarzt der Klinik und meine
Stationsärztin, die diese Tätigkeiten ausführten, erkennen
ließen, daß nich nur ein gebrochenes Sprunggelenk, sondern
auch ein Mensch mit seinen Schmerzen und Ängsten unter
ihren Händen lag.
In der postoperativen Betreuung auf Station machte sich für
mich besonders positiv die territoriale Verbindung meines
Wohnortes mit dem Standort der Klinik bemerkbar. Sowohl
mit den Mitpatienten auf dem Zimmer, als auch mit dem ja meistens auch aus dem Territorium stammenden Pflegeperso-
nal wahr dadurch sofort ein gutes Verhältnis ausbaufähig.
Leider hatten die Schwestern nur sehr wenig Zeit, auch einmal
über die reinen Behandlungsaufgaben hinaus, auch mal etwas
individueller auf die Patienten einzugehen. Die Bemühungen
der Physiotherapeutin bereits wieder frühzeitig an der Wieder-
herstellung meiner Mobilität zu arbeiten stießen bei mir leider
nicht auf die richtige Gegenliebe, was ich aber auf mein Alter,
81 Jahre und mein Gewicht, 105 kg, zurückführe. Es soll keine Mißachtung ihrer Tätigkeit darstellen.
Bei der Verpflegung muß man m.E. einfach davon ausgehen,
daß man nicht zu Hause oder in einem Sterne-Hotel, sondern
in einem KKH ist. Das Essen war ausreichen und abwechslungsreich. Besonders positiv wirkte sich aus, daß das Krankenhaus noch eine eigene Küche betreibt, so daß die
Mahlzeiten frisch gekocht auf den Tisch kamen.
Ich habe mich in den 13 Tagen meines Aufenthaltes in der
Klink immer sicher und gut betreut gefühlt.

1 Kommentar

bernd279 am 23.03.2014

Nunmehr, nach 1 Jahr, stehe ich noch voll hinter meiner Einschätzung von 2013. Auch bei der Nachbehandung, der Entfernung der Korrekturschraube am 06.Mai 2013 erfolgte in ambulanter Behandlung unter Vollnarkose. Durch einen Irrtum meinerseits war ich für diesen Tag gar nicht vorgesehen, wurde aber problemlos aufgenommen und behandelt, so dass ich schon nachmittags wieder nach Hause konnte.

NICHT ZU EMPFEHLEN!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Oberärtzin ist Top!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapie (Krankengymnastik)
Kontra:
wie beschrieben im Text, also jede Menge!
Krankheitsbild:
Apoplex (Schlaganfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde 02/2013 mit einem schweren Schlaganfall auf die Stroke Unit eingeliefert.
Ich muss sagen, das ich erschüttert bin über die Pflege bzw. Versorgung der Patienten bzw meiner Schwiegermutter. In Ihrer Akutphase hang sie am Monitor, der einfach als wir zu Besuch kamen ausgestellt wurde, zu dem sind die Schwestern, als auch Pfleger sehr unfreundlich.
Erst am späten Vormittag ist die Grundpflege der Pat. abgeschlossen, womit der Vormittagsbesuch nur schlecht stattfinden kann. Abendbrot gibt es erst 19 Uhr, was ich als spät empfinde!
Bei Sorgen und Nöten wird man angeplärrt und blöd angeguckt vom Pflegepersonal.
Ein Lob kann ich aussprechen und das gilt den Physiotherapeuten, die sich sehr gut und geschickt um das Wiedererlernen der Arm und Beinbewegegung bzw um die Mobilisation kümmern, als auch der Oberärztin, die Gespräche mit Angehörigen sucht und Klartext spricht.

Neue Lebensqualität

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Subclaviastenose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.

Lieber nach Eilenburg...

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
leider sehr wenig
Kontra:
keine zufriedenstellende behandlung, usw
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verwirrter Patient hat Wasser in den Beinen. Bei einer meldung dessen zu einer Schwester (Ärzte trifft man nur am Tag, für Berufstätige Angehörige "sehr praktisch") wurde gemeint der Patient solle das mal dem Arzt bei der Visite sagen, haha...

"Wecken" ist ca 6 Uhr nach dem Schichtwechsel, frühstück gibt es aber erst nach 8 Uhr!
Fenster im Zimmer schliesst nicht! Wird gemacht (wer?), nach 2 Tagen das selbe spiel. Schwestern melden es, das wars dann aber auch. Fenster steht 2 Tage ca. 1-2cm Spalt offen und das bei etwa 5°C aussen. Es zieht ständig bei dem Bett am Fenster. Ob das so gut ist für Patienten?

Mehrere vorherige Aufenthalte im KH Eilenburg waren da weitaus besser!

ohne worte!!!

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aber sowas von schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden reicht nicht---> fürn Arsch triffts eher)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
akute Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

der größte saftladen aller zeiten.... normaler weise werden in einer notaufnahme notfälle behandelt aber hier nicht! ach doch, aber nur wenn du halb tot bist.... ich saß heut 6stunden in dem stinkloch und bin ausgeflippt! da schlendern andauernd ärzte übern flur, als gäbs kein morgen mehr. eh, gehts noch??? ich sitze krampfend in der ecke, schmerzverzogen das gesicht, am zittern und die idioten haben erstma sprechstunde für irgendwelche dämlichen leute die en gipsarm ham??? eh, sprechstunde gibts och beim hausarzt!!! nach den ersten drei stunden äußerte ich mich das erstma laut--> weitere 2 stunden vergehn, ich muss raus! RAUCHEN...
nach zwanzig minuten wieder im stinkloch, ist diese dämliche ärztin immer noch nicht da!!!
das glück der hampelmänner in dem saftladen war, das ich eine begleitperson mit hatte, sonst hätt ich glaub ein massacker angerichtet!!!
so, ein wunder geschieht, ich werde nach 5 1/2 vom chefarzt behandelt, unglaublich.
was soll man dazu sagen??? wenn ihr noch bei klarem verstand seit, dann lasst euch in diverse andere krankenhäuser einweisen, aber nicht in dieses....

1 Kommentar

jupe am 19.10.2012

4 stunden warten und eine stunde chefarzt behandlung!!!!
6 stunden sind nicht ganz korrekt!!!!

Super Team

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
man hat sich super auf die Ängste des Kindes eingestellt und versucht ihm diese zu nehmen, bereits bei der OP Vorbereitung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nabelbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter hat sich im KH Delitzsch einer Nabelbruch OP unterziehen müssen. Alles lief super. Den Ärzten und Schwestern sei hier nochmal herzlich gedankt. Die Führsorge um das Kind, aber auch um die Eltern war beispielhaft Wir waren hier in guten Händen. Kann man nur weiterempfehlen

Gute Arbeit!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor etwa zwei Jahren habe ich mich an der Schulter operieren lassen.
Vorgespräche, Eingriff und Nachbehandlung waren zu meiner Zufriedenheit. Es gab nichts zu beanstanden. Jetzt bin ich vollkommen beschwerdefrei und kann wieder alles machen. Darauf kommt es mir vor allem an.

Ärztepfusch

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Aterie durchtrennt
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Op am Fuß, wegen Diabetischer Erkrankung hat der operierende Arzt eine Aterie durchtrennt. Auf Station blutete ich ständig sehr stark. Das Blut spritzte Pulsartig aus der OP Wunde. Erst nach 6 solcher Blutungen (1 Woche) wurde etwas getan, und erkannt, das die Aterie "verletzt" war.