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76646 Bruchsal Baden-Württemberg Adresse: Gutleutstraße 9-14, 76646 Bruchsal |
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Bewertungen 12 Bewertungen
| Nach Medikamenteneinahme von MCP Kiefersperre und choreatiformen Dyskinesen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.02.2012 |
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Pro:
Zustand der Notaufnahme neueste Geräte
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer MCP- Unverträglichkeit bekam ich nach der Einnahme davon eine Kiefersperre weshalb ich sofort in die Klinik ging.
Ärzte und Pfleger sahen das Problem sofort sorgten für einen ruhigen Raum und noch nicht einmal 5 Minuten später spritzte der Arzt die Medikamente.
Durch die vielen Nebenwirkungen von Akineton schaute man in Regelmäßigem Abstand nach mir, sowohl Schwestern als auch Ärzte ich war sehr zufrieden.
| Fachlich gut, Gebäude renovierungsbedürftig, Personal freundlich | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.10.2011 |
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Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Fenster nicht sehr dicht, Essen nicht so toll
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2009 dort entbunden.
Die Voruntersuchung für den Kaiserschnitt hat fast den ganzen Tag gedauert, die untersuchung nur 1 stunde alles insgesamt. Das war nicht sonderlich toll für eine hochschwangere Frau.
Ansonsten war ich eigentlich zufrieden, sie schwestern waren sehr freundlich, nur auf die Ärzte musste man ewig warten, vorallem am Tag der entlassung, das dauerte ewig bis man die Papiere bekommen hatte, da war es fast nachmittag.
Jedoch ist das Krankenhaus in keinem guten zustand, die Fenster waren undicht udne s zog direkt neben meinem Bett rein, reaktion des Personals war "da kan man nichts machen" Die Flure, die Fahrstühle, alles sollte wirklich mal in Ordnung gebracht werden.
Das Essen war solala, Frühstück super, Mittag essen mies und Abendessen mal so mal so.
Man hat nicht viel Auswahl.
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| UNZUFRIEDEN | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.10.2011 |
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Pro:
gutes Essen
Kontra:
Ärzte gen nicht genug auf die Patienten ein.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war nicht besonders zufrieden, da mir im Endeffekt nicht geholfen wurde.
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| Meine 10 Tage im Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
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31.08.2011 |
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Pro:
Gutes Essen
Kontra:
falsche Diagnose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
!0 Tage war ich wegen unerträgliche Schmerzen in beide Knie und beide Schultern im Krankenhaus Bruchsal.Die Ärzte gaben sich alle Mühe die Ursache zu finden.Ich wurde jeden Tag mit Medikamente (Tabletten) vollgestopft ,Spritzen und Infusionen,
waren an der Tagesordnung.Röntgenaufnahmen der Knie und Schulter ergaben kein Befund.So wurde ich trotz starker Schmerzen wieder entlassen mit der Diagnose Psychosomatisch.
Ich konnte die Diagnose nicht glauben,schon deshalb nicht weil
bei der Diagnosefindung kein MRT gemacht wurde, nur mit einer MRT Aufnahme kann eine Verletzung der inneren Weichteile(Meniskus,Entzündungen,festgestellt werden.Also habe ich mich entschlossen MRT von Schulter und Knie auf eigene Rechnung (1200EURO) in der ATOS Klinik in Heidelberg zu machen,Der MRT Befund ergab Meniskusverletzungen in beide Knie,erhebliche Entzündungen der Sehnen in beide Schultern.Leider muss ich jetzt davon ausgehen,dass die mich behandelnde Ärzte bei der Diagnosefindung überfordert waren.
| 10 Tage mit unerträgliche Schmerzen im Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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28.08.2011 |
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Pro:
Essen gut
Kontra:
Behandlung schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
10 Tage war ich im Krankenhaus Bruchsal wegen unerträgliche Schmerzen in beide Knie.Die Ärzte gaben sich alle Mühe die Ursache zu finden,leider ohne Erfolg.Alle Infusionen und Spitzen mit sehr starken Schmerzmittel gaben keine Linderung.So wurde ich auf die physische Schiene vom Krankenhaus nach Hause geschickt.Eine MRT in Heidelberg ergab schwere Ergüsse in beiden Kniegelenke.Leider kamen die Ärzte im Krankenhaus Bruchsal nicht auf den Gedanken eine MRT zu machen.Mit sehr starke Schmerzen habe ich das Krankenhaus verlassen müssen,auf meine Frage was ich gegen die starken Schmerzen machen soll ,zuckte der Arzt nur die Schulter,kein Rat keine Empfehlung.Ausserdem musste ich feststellen ,die Ärzte ignorierten immer wieder mein Hinweis,die Schmerzen kommen aus den Kniegelenke.Wer gut behandelt werden möchte der soll das Krankenhaus Bruchsal meiden.
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| Appendektomie bei chron. Appendizitis | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Nelke87 berichtet als Patient | 17.08.2011 |
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Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einen Tag vor der geplanten Blinddarmentfernung kam ich zur Vorbesprechung bei Dr. Rumstadt und zur Aufklärung der OP- und Narkose-Risiken. Wir mussten kaum warten und alle waren wirklich ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und für sämtliche Fragen offen.
Am nächsten Tag war dann die OP. Auf meinen nachträglichen Hinweis doch öfter mit Übelkeit zu tun zu haben ( eigentlich hätte das schon auf dem Aufklärungsbogen der Anästhesie angegeben werden sollen), wurde reagiert, wodurch ich auch kein Problem mit der Narkose bekam.
Postoperativ wurde ich auf der Station 3c bestens umsorgt. Ich bekam sofort Kühlpacks und entsprechende Schmerzmedikation, auch hier war jeder einzelne Pfleger nett und freundlich, kein Anliegen musste mehrfach vorgetragen werden.
Das gewünschte Essen konnte auf einem Plan selbst zusammengestellt werden, wobei hier z.T. nicht das gewünschte kam.
Besonders auffällig war, dass man nicht in seinem Zimmer "abgestellt" wurde und hinterher niemanden mehr zu Gesicht bekam, sondern wirklich häufig nach einem gesehen wurde, sowohl vom Pflege- wie auch Ärzteteam
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| Abklärung eines erhöhten Tumormarkers / ERCP | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.07.2011 |
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Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
Unnötig rohe Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ohne Fakten & ohne Informationsgehalt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unnötige Belastung des Körpers)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (effizient (ausser Weitergabe an Berichten))![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ziel: Abklärung eines erhöhten Tumormarkers
Empfehlung: Durchführung eines ERCPs
Frage meinerseits nach der Radioaktiven Belastung - Antwort: mache er auch bei Schwangeren. Tatsache: 202.0 cGy ca 1min wahrscheinlich pro Bild d.h. mind ca 10 min Gesamtbelastung.
Habe versucht die Aufnahmen zu bekommen, aber trotz mehrfachem Nachfragen nur 2 von mindestens 8 Bildern erhalten.
Untersuchung wurde (entgegen dem unterschriebenen Aufklärungsblatt) durch die Nase durchgeführt, obwohl bei einer Untersuchung 4 Wochen zuvor auf den Mund gewechselt wurde, da die Nase zu eng war – entsprechend schmerzhaft nach der Narkose.
Narkose war zwingend, obwohl im Aufklärungsblatt optional.
Hatte auf dem Einverständnisschreiben vermerkt, dass ich sensibel reagiere, trotzdem:
- Hohe künstliche Stimmulierung: 3 Tage nach der Untersuchung waren die Enzymwerte meiner Bauchspeicheldrüse immernoch über dem Normalbereich.
- Narkose an sich war hoch dosiert (Termin 9:00 Uhr, Röntgenaufnahmen um ca 11:00, um 13:00 Aufwachraum, 14:00 abschliessendes „Gespräch“).
Biopsien wurden vorab nicht erwähnt - auf der Einverständniserklärung hatte ich Biopsien auf das absolut Nötigste eingeschränkt – unter Narkose wurden trotzdem 4 Stufenbiopsien, d.h 8 Gewebeproben durchgeführt – teilweise identische Untersuchungen zu 4 Wochen zuvor bereits durchgeführten. Mehrfaches Nachfragen notwendig für Laborergebnisse, nur teilweise bekommen.
Es wurde ein „Polyp“ entfernt – in der Untersuchung 4 Wochen zuvor war die Stelle von 2 Ärzten als nicht auffällig erachtet oder nicht bemerkt worden (>80 €).
Abschliessendes Gespräch: Übergabe eines leeren Umschlags mit einem Zettel der 2 Worte enthielt (>40 €).
Zusammenfassend: Ultraschall war ok, alles andere definitiv NICHT zu empfehlen – welche der Aktionen überhaupt notwendig waren oder obs nur ums Geld ging kann ich nicht beurteilen, aber ich habe mich im Nachhinein schlecht behandelt gefühlt - und wozu es einen Aufklärungbogen/Einverständnisunterschrift gibt, wenns sowieso übergangen wird ist unklar – nicht empfehlenswert.
| Darmkrebs,Operation+Nachbehandlung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.12.2010 |
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Pro:
Absolute Fürsorge am Patienten
Kontra:
teilweise veraltete Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Ärzte-Team, die einen nicht wie eine Nummer behandeln- Hr.Pd.Dr.Rumstadt ist hier besonders zu erwähnen.
Es wird auf die Bedürfnisse des Patienten eingegangen
Die Nachversorgung in der ChemoAmbulanz war und ist hervorragend.
Das Essen ist gut - es gibt in der Regel Hausmannskost mit Auswahlmöglichkeiten.
Die Krankenzimmer sind teilweise noch etwas veraltet, aber sauber.
Übrigens wird die Klinik gerade auf den "neusten Stand" gebracht.
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| Wenn ich wieder in ein Krankenhaus muss, soll es wieder dieses sein | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Sonja-49 berichtet als Patient | 25.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr freundliche Behandlung durch Pflegepersonal und Ärzte, ehrliche Auskünfte über Erkrankung, Zimmer (3-Bett) werden mit so wenig Patienten wie möglich belegt, auch das Essen hat geschmeckt, ich habe mich trotz Ausnahmesituation wohl gefühlt
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| eine spitzen Klinik, jederzeit wieder ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Biggy61 berichtet als Patient | 25.02.2010 |
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Pro:
hier steht der Mensch im Mittelpunkt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (super Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wurde als Notfall von einer Rehaklinik in diese Klinik eingewiesen. Die Ärzte und auch die Schwestern im ganzen Haus waren sehr nett, besonders die Station F4. Es wurden keine unnötigen Untersuchungen gemacht, wie es in anderen Kliniken oft der Fall ist. Hier steht der Patient im Mittelpunkt. Alles wurde sehr genau erklärt.
Man bemüht sich sehr um den Patienten.Die Ärzte nehmen sich viel Zeit für Fragen u. Aufklärung.
Die Verpflegung ist abwechslungsreich und gut.
Auch die Kosten für Telefon, Parkplatz sind vertretbar.
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| Super Ablauf einer ambulanten OP | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| adriana berichtet als Patient | 11.01.2010 |
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Pro:
Dr. Hecht operiert hervorragend
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine ambulante Karpaltunnel-OP (Version minimal-invasive OP) bei Dr. Hecht, Chef der Chirugie. Fand ich toll, dass ich - trotz Kassenpatientendasein - vom erfahrenen Chefarzt operiert wurde. Hand/Finger war/en lange noch taub, lag aber an mir, da ich Schmerzmittel nur langsam abbaue.
Nach der OP wird man noch überwacht und kommt dann aufs Zimmer (trotz ambulanter OP) und bekommt noch ein Mittagessen. Ist nach 2-3 Stunden alles ok (kein Erbrechen, ...) wird man entlassen.
Der erste Streich war die linke Hand, und nach dem Abstillen meines 2. Kindes, wird sobald wie möglich die rechte Hand dort auch gemacht! :-)
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| Positiv Überrascht | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| IBBRU berichtet als Patient | 17.07.2007 |
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Pro:
Trotz Stress auf meiner Seite sehr höflicher Umgang
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Die Notaufnahme während eines Steinleidens wurde umgehend nach der Untersuchung eingeleitet.Sofortige Schmerzbehandlung war selbstverständlich.(In der Vergangenheit hatte ich bis zu 3Stunden und mehr Wartezeit!)
Der Hinweis dass man man Schmerzen hat wird zur Kenntniss genommen und verkürzt die Wartezeit(meine Erfahrung)
Meine Begleitung konnte bei der Untersuchung anwesend sein
und konnte dann mit auf die Station.


