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Evangelisches Krankenhaus Bethanien  

58644 Iserlohn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Hugo-Fuchs-Allee 3, 58644 Iserlohn

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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ÄRZTEPFUSCH BEI 44 JÄHRIGER FRAU Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Deso1 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  02.05.2012

Pro:

...

Kontra:

ÄRZTEPFUSCH

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

ÄRZTEPFUSCH BEI 44 JÄHRIGER FRAU!!!!!!!!!
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Ärztepfusch einer 42 Jährigen Mutter!!!!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Abdi55 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1

Erfahrungsbericht:

Ärztepfusch einer 42 Jährigen Mutter!!!!!
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VERDACHT AUF ÄRZTEPFUSCH 44 JÄHRIGE FRAU VERSTORBEN Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Habib berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.05.2012

Pro:

 

Kontra:

Unzuverlässiges personal / sehr unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe meine Mutter in diesem Krankenhaus verloren weil da Ärzte am werk waren die garnicht operieren hätten dürfen !!!

Mein Fall kann man nicht mehr rückgängig machen...aber ich rate jedem mit einem gesunden menschenverstand davon ab sich in diesem krankenhaus operieren zu lassen, da schon viele fälle dieser art geschehen sind.
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ab eine gute bekannte durch eventuellen ärztepfusch verloren ! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
mysticc berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  02.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

ab eine gute bekannte durch eventuellen ärztepfusch verloren !
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ÄRZTEPFUSCH BEI 44 JÄHRIGER FRAU Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
K25 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  02.05.2012

Pro:

 

Kontra:

ärztepfusch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

habe unsere 44 jährige bekannte durch einen eventuellen ärztepfusch verloren... schweinerei !!
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ÄRZTEPFUSCH BEI 44 JÄHRIGER FRAU Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Marques berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  02.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

100%ÄRZTEPFUSCH
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ÄRZTEPFUSCH BEI 44 JÄHRIGER FRAU Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
jannek berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  02.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

wir haben unsere nachbarin durch einen eventuellen fehler vom arzt verloren
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VERDACHT AUF ÄRZTEPFUSCH 42 JÄHRIGE FRAU VERSTORBEN Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Jusef91 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe unsere Mutter, die noch 42 Jahre jung war durch eventuell einem ärztefehler verloren.
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Viermalige stationäre Behandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Annette45 berichtet als Patient  06.02.2012

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal ist sehr kompetent

Kontra:

Keine Mängel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in den letzten vier Jahren viermal auf der Gynäkologie des Krankenhauses Bethanien gelegen habe, meine ich, mir ein Urteil über die Qualität dieses Krankenhauses erlauben zu können, zumal ich auch andere Häuser kenne. Insofern verstehe ich einige Beurteilungen dieses Hauses nicht, man könnte meinen, wir sprechen von verschiedenen Kliniken.
Die ärztliche Betreuung empfand ich immer als äußerst kompetent und menschlich einfühlsam. Auch die Arbeit des Pflegepersonals war fachlich in Ordnung, man war freundlich und mitfühlend.
Die Zimmer waren modern und fachgerecht. Sicherlich ist man in keinem Hilton-Hotel, aber für ein Krankenhauszimmer gab es nichts zu bemängeln.
Ich hoffe, dass ich langfristig keine Krankenhausbehandlung mehr nötig haben werde, ansonsten würde ich immer wieder das Krankenhaus Bethanien auswählen.

Die Tatsache, dass ich Privatpatientin war, spielte bei der Betreuung keine Rolle, wie ich aus Gesprächen mit anderen Patientinnen erfahren habe. Auch hier war man durchweg zufrieden.
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Nie wieder Bethanien- egal welche Station Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Frobie berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2011

Pro:

Die Krankenschwestern auf der Geburtsstation

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen
Bethanien Iserlohn-Hölle
Kinderklinik Dortmund-Himmel....

Was wir da nicht alles erlebt haben, erst bei der Untersuchung IN der Schwangerschaft riet man uns in der 22.SSW noch abzutreiben,der Kleine wäre geistig behindert und nicht überlebensfähig- der Schrieb dafür lag schon bereit, Geburt war alles andere als Steril.... dann nachdem unser Sohn auf der Welt war (KERNGESUND) kam er nach 2 Wochen ÜBERFLÜSSIGER Aufenthalt auf der Neo nach Hause und war am Kränkeln und später bei Untersuchungen durch das SPZ sagte man uns nach 10 Minuten NUR ANSEHEN des Kindes er wäre geistig behindert....
Mein Sohn ist kerngesund und hat leichte defizite was seine Augen angeht- ein Kreuzschielen was später mal operiert werden muss.
NIE WIEDER BETHANIEN!!!!!
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Freundlich, kompetent und sauber! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Nici1990 berichtet als Patient  03.10.2011

Pro:

Hebammen, Entbindungsräume und Beratung

Kontra:

mangelhafte Deutschkenntnisse einiger Ärzte!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im November 2010 habe ich im Bethanien meine Tochter zur Welt gebracht. Aufgrund der schlechtn Herzfrequenzen meines Babys war es nicht ganz einfach! Doch ich habe mich von der Hebamme sehr gut beraten gefühlt, sie machte mir Mut wenn mir die Puste ausging ung hat mir alles was ich wissen wollte ausführlich erklärt! Der Arzt hat sich wähernd der Geburt diskret zurück gehalten, war allerdings immer zur Stelle, das hat mir sehr gut gefallen! Zu einem kritischen Zeitpunkt kam eine Oberärztin die mich ebenfalls sehr kompetent beraten hat. Auf meinen Wunsch nach einer PDA wurde rücksicht genommen. Ich wurde über alle Risiken aufgeklärt und der Anästhesist hat schnell und sauber seine Aufgabe erledigt!
Die Entbindung war sehr anstregend und nicht ganz einfach, dennoch habe ich mich gut aufgehoben gefühlt!
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Tolles Haus Klinischer Fachbereich:  Frauen
 gisitwingo berichtet als Patient  21.09.2011

Pro:

Alles super

Kontra:

Nichts negatives

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2010 in dem KH operiert. Die Beteuung vor und nach der OP war klasse. Gern wurden mir alle Fragen beantwortet. Ärzte wie Schwestern waren sehr nett und immer zur Stelle wenn man Sie brauchte. Ich kann dieses Haus nur weiter empfehlen und würde jederzeit wieder dort hingehen.
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Trauma nach Not-OP Klinischer Fachbereich:  Frauen
 pfote76 berichtet als Patient  05.07.2011

Pro:

Nachtschwester, Anästhesieschwester

Kontra:

"psycholgische" Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (mittelmäßig) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Eileiterschwangerschaft wurde ich notoperiert. Zentrale Aufnahme: Pfleger sehr bemüht, allerdings dauerte es sehr lange, bis mal ein Arzt kam
Abläufe vor der OP mangelhaft, alles sehr unkoordiniert, Ärztin, die mich operierte, machte einen genervten Eindruck (ich vermute, sie hatte schon fast Feierabend und da kam ich als Notfall) , Aufklärung über die OP durch den Chefarzt war gut, Betreuung nach der OP mittelmäßig, die psychische Seite, nämlich daß ich gerade unser Kind verloren hatte, darauf wurde fast gar nicht eingegangen, dafür Sprüche der Schwester wie "Sie können ja noch viele Kinder kriegen", ich hätte mir eine "psychische" Hilfe gewünscht, stattdessen sollte ich viel über den Flur laufen (gar nicht so einfach mit Schmerzen nach einer Bauch-OP), ich probierte es aber allerdings war ich bald "bedient" denn auf dem Flur begegneten mir die frischgebackenen Mütter mit ihren Kindern, ein weiterer "Schlag in den Nacken", damit wurde man allein gelassen. Die körperlichen Wunden heilen, aber die seelischen......
Zimmer war ok
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Sehr Zufrieden nach einer gr.OP Klinischer Fachbereich:  Frauen
 AK69 berichtet als Patient  04.03.2011

Pro:

Personal

Kontra:

Reinigung des Zimmers

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag in der Zeit vom 24.02.-03.03.2011 auf der Station FH1 und hatte eíne größere Unterleíbs OP. Das Personal auf dieser Station ist einfach SUPER! Man hatte als Patient nie das Gefühl, dass man dem Personal eine Last war. Alle waren sehr nett und einfühlsam.
Ich wurde von Dr. Ashour operiert und ích kann nur sagen, dass ich sehr sehr zufrieden bin. Alle anderen Ärzte, die ich in der Zeit kennengelernt habe waren sehr nett und verständnisvoll. Die tägliche Visite war immer wieder sehr informativ, da die Fr. Dr alles super erklärt hat.

Kommentare

Kommentar von pfote76  am 05.07.2011
dann war ich wohl zu einem ungünstigen Zeitpunkt da, einfühlsames Personal habe ich leider nicht erlebt. Aber vielleicht liegt es auch daran, daß immer mehr Personal eingespart wird....
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Zuviel Druck der auf die Ärzte ausgeübt wird Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Wirtrauernummia berichtet als Patient  02.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Hauptsache noch eine teure Untersuchung das bringt Geld) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Das Risiko wurde runtergespielt/ bei 3,0% gibt es schwierigkeiten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ich gehöre zu den 3,0% bei der was schief ging) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Hauptsache die Kasse klingelt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zuviel Druck für die Ärzte mit schweren folgen

Ich war am 29.09 zur Fruchtwasseruntersuchung in der Hölle.
Sicher bringt diese Untersuchung ein gewisses Risiko mit sich, deshalb
kann ich nicht verstehen das es in der Vorbereitung schon daran scheitert, die richtigen Abdecktücher zu finden.
Die ganze Vorbereitung war sehr schlecht, dazu kam das der Chef drei mal angerufen hat.
Selbst als die Ärztin den Anrufer darauf hingewiesen hat, was für eine Untersuchung sie gerade vorbereitet, rief er noch zwei mal an. Ich weiß nicht ob man so mit seinen Ärzten umgehen sollte. Wo war die Ärztin mit Ihren Gedanken bei mir oder schon bei Ihrem Chef?????

Das schlimmste was passieren konnte ist passiert. In den darauf folgenden Wochen kam es immer wieder zum Fruchtwasser Verlust alle versuche die Katastrophe aufzuhalten schlugen fehl. Ich habe am 07.11.2010 unsere Tochter zu Welt gebracht, sie hat nicht überlebt.

Ich kann allen Frauen in ähnlicher Lage nur raten, sich an die Praxis für Pränatalmedizin im Klinikum Dortmund zu wenden. Die uns sehr kompetent und doch sehr menschlich auf dem schwersten Weg begleitet haben.

Ich habe den Ärzten im Bethanien vertraut, und zahle den höchsten Preis.
Sicher hätte es auch in einem anderen Krankenhaus passieren können, doch die Umstände, und der Druck der auf die Ärzte ausgeübt wird steht nicht im Verhältnis zueinander.
Ich hätte gehen sollen, dann könnte unsere Tochter noch leben, das werde ich mir nie verzeihen.

Für unsere kleine Mia, die gesund war, bis ich ins Bethanien ging, und sterben mußte
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Hervorragende Pflege und Schmerzbehandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 sandra42 berichtet als Patient  21.09.2010

Pro:

Pflege und Schmerzbehandlung

Kontra:

Zimmerausstattung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im September `10 die Gebärmutter entfernt. Dazu lag ich auf der Station FH 1. Die pflegerische Versorgung sowohl vor als auch nach der OP war absolut vorbildlich; die Schwestern sehr freundlich, einfühlsam und hochprofessionell!
Sehr gut funktioniert hat auch die Schmerzbehandlung durch speziell geschultes Personal, hier einen besonderen Dank an Frau Tabea Kaiser.
Zur ärztlichen Betreuung muss ich sagen, dass die Ärzte leider oft überlastet wirkten, gerade am WE; nur ist das ja sicher keine Ausnahme. Trotzdem gab es jeden Tag eine Visite und somit die Möglichkeit, etwaige Fragen zu stellen. Aufnahme- und Abschlußgespräch verliefen umfassend und Kompetend.
Die Zimmerausstattung ist sicherlich verbesserungsfähig, dafür war das Essen sehr gut.
Ich war insgesamt sehr zufrieden und würde mich zumindest in der Frauenklinik jederzeit wieder behandeln lassen!
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Katastrophaler Umgang mit einer Fehlgeburt Klinischer Fachbereich:  Frauen
sykl berichtet als Patient  17.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Folgendes ereignete sich Anfang 2010 aals ich aufgrund einer Fehlgeburt stationär aufgenommen war.
Erst einmal wurde ich direkt nach der OP auf die Entbindungsstation verlegt, dort bekam ich zwar aufgrund meiner Zusatzversichrung ein EZ (mit Wickeltisch, Windeln, etc.), dennoch konnte ich mir die ganze Nacht Babygeschrei anhören und nur frischgebackene Eltern sehen. Dies trug nicht gerade zu meiner psych.Genesung bei, sondern traumatisierte zusätzlich.
Mein Essen musste ich im Speiseraum mit frischgebackenen Müttern und Babys zu mir nehmen. Normal wäre es (ich bin selbst tätig im sozialen Bereich),aus meiner Sicht, dass die Schwestern mir anböten, mir etwas zu Essen auf Zimmer zu bringen,um mich dieser Belastung nicht auszusetzen.
Naja, damit nicht genug.Nach dem man mir um ca.9 h sagte ich würde gleich untesucht und könne dann gehen,kam um ca. 11:30h eine Schw.,die mich aufforderte mich vor den Kreissaal(!)zu setzen und dort zu warten. Also saß ich psychisch am Ende auch noch vor dem Kreissaal, und konnte erahnen und teilweise hören wie andere glückliche Eltern dort ihrer Kinder zur Welt brachten. Eine sehr schwierige Situation für eine Frau die vor nicht einmal 24h eine Fehlgeburt erlitt.
Naja, da ich dort saß und saß blätterte ich meine Akte durch und sah, dass die Nachtwache dort eingetragen hatte mehrfach in der Nacht nach der Blutung geguckt zu haben. Da ich die gesamte Nacht nicht geschlafen habe, kann ich mit Gewissheit sagen,dass dies gelogen und Betrug ist, es abzurechnen.Frechheit!
Nach 1 1/2 ewigen Std.vor dem KS bin ich völlig in Tränen ausgebrochen und zurückgegegangen und hab mich beschwert. Da waren dann die Schw. nett und ich wurde kurz darauf von einer sehr sachlichen, emotionslosen Ärztin untersucht. Zackzack. Keine Frage nach meinem psychischem Empfinden, keine Aufklärung über Hilfsangebote, etc.
Das war es dann fürs erste.
Als dann die Rechnung vom KH kam,viel ich aus allen Wolken, als ich las,dass das KH eine Pauschale von 90€ für die "psychische Unterstützung nach einer Fehlgeburt" abrechnete. WIe die aussah hab ich ja oben, hoffentlich verständlich, beschrieben. Lächerlich+betrügerisch.
Diese Abrechnung hat mich auch zu dieser Bewertung ermutigt.
Eine Entbindung, etc.in diesem KH ist für mich keine Option.

Kommentare

Kommentar von NadineK.  am 06.10.2010
Hallo,

erst einmal möchte ich erwähnen, dass ich selber bereits zwei FG hinter mir habe.
Bei der vergangenen im november 2009 wurde ich notfallm#äßig mit starken blutungen per rtw ins kh eingeliefert, wo ich sofort ad#quat und fürsorglich behandelt wurde.

ich wurde auf die fh1 verlegt, hatte also somit nicht ansatzweise etwas mit der geburtsstation zu tun.

die schwestern waren freundlich, ruhig und zeigten viel verständniss, wenn ich aufgelöst und launisch war.
bei dem ganzen beitrag sollte man nun auch dazu erwähnen, dass das bethanien in iserlohn das einzige ist, was eine gyn hat, von geb. bis zum brustzentrum! daher ist es also meist voll!


es ist richtig, das die ärzte wirklich ausgelastet sind, sich aber stets durch neue besetzung bemühen, ihre patientinnen gut zu versorgen.
ich selber habe erst einmal mit einer ärztin dort den absoluten gau erlebt.
bei dieser verweiger ich auch die behandlung!
alles in allem war ich immer sehr zu frieden und werde auch im dezember mein zweites baby dort zur welt bringen, da mein sohn, der 2008 geboren wurde von ärzten und hebammen durch schnelles handeln gerettet wurde und heute trotz bedenken kerngesund ist!

es tut mir leid, was du dort erlebt hast, sicherlich war dies eine große ausnahme, denn so einen ruf hat das bethanien schon ewig nicht mehr!
gegen die abrechnung von 90 euro hätte ich allerdings, wenn mir das so wiederfahren wäre, einspruch eingelegt und mich geweigert diesen betrag zu zahlen!!!!

also ich gebe dem bethanien 10 von 10 punkten!!!!


liebe grüße

nadine
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Neo FG Bewertung Baby/Kleinkinder Station im Bethanien Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Sabine1988 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.08.2010

Pro:

Pfleger&Ärzte sehr nett und nehmen sich viel Zeit

Kontra:

Fachkrankenschwestern verunsichern und stopfen Babys die Milch einfach so rein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo!
Nachdem mein Kleines Würmchen in der 37.SSW zur Welt kam und danach dann festgestellt wurde das die Plazenta kaputt ist- und meine Maus nicht mehr richtig versorgt wurde und deswegen nur 2400 Gramm wog-so wurde meine Kleine auf die Neo/FG-Station verlegt.
Ich muss dazu sagen-ich bin alleinstehend und erst 22 Jahre alt- habe aber schon Erfahrungen mit Babys durch meinen Beruf.
Die ersten Tagen waren eigentlich ganz OK, meine Kleine lag in ihrem Wärmebettchen und erholte sichlich gut, so das sie bald auch nur zum Aufpeppeln da war.
Da ich aus einem Kaff von Letmathe komme und immer mit dem Bus das KH ansteuern musste, fuhr ich Mittags hin, sass bei meiner Maus und fuhr Abends zurück- in der Zeit übernahm ICH die Versorgung.
Leider stellte ich da ganz schnell fest, das wenn bestimmte Mitarbeiter der Klinik Dienst hatten, es der Kleinen irgendwie immer schlechter ging als wenn andere da waren.
Umso beunruhigter wurde ich Nachts, wenn ich wusste das gerade diese sog.FACHKRANKENSCHWESTERN Dienst haben und meine Kleine versorgten. Denn wenn die Pflegerinnen da waren, war alles perfekt. Bei den FKS hiess es immer nur- sie hat erbrochen, macht kein Bäuerchen oder hat zu wenig getrunken.
Als dann die Entlassung anstand sass ich noch viel länger an ihrem Bett um zu gewährleisten, das meine Maus auch wirklich am besagten Tag diese Klinik verlassen kann....
Ich wurde immer sehr von den FKS gemustert und schief angeschaut, wurde oftmals einfach nur zur Seite geschubst, wenn irgendwas nicht so klappen wollte und dadurch bin ich sehr verunsichert worden im Umgang MIT MEINEM EIGENEN KIND!!!!
Ich würde meine Maus zwar wieder dort behandeln lassen, aber mir auf jeden Fall vorher ein dickes Fell anschaffen, denn- wenn ich das so sagen darf- ich hatte das Gefühl das die FKS die Entlassung meiner Maus hinzögern wollten......und der Ärztin oftmals erzählt haben das ich verunsichert wäre im Umgang mit Laura.....
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Wer hier halbtot rauskommen will ist hier richtig aufgehoben. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
EF1977 berichtet als Patient  24.07.2010

Pro:

Ich konnte lebend fliehen.

Kontra:

Alles.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ende 2004 bin ich wegen Übelkeit und starken Erbrechen in die Klinik gefahren worden. Dort habe ich erst mal gewartet. Ich wurde eingewiesen. Fünf Tage lang habe ich mir die Seele aus dem Leib gekotzt. Die Ärzte haben nicht reagiert. Auf der Intensivstation als ich kurz vorm Abnippeln war, hat der Professor der Chirurgie, der zum zweiten Mal mit dem Taxi angefahren war (weil: Chirurgie gibts in dem Krankenhaus ja nicht) einen Nabelbruch erkennen geglaubt, also mit Krankenwagen (die waren die einzig freundlichen da) zum Elisabethkrankenhaus. Da das "kompetente" Personal fünf Tage lang gewartet hat, bis sich das Ganze von fast alleine erledigt hat, wurde mir in einer Not-OP ein Teil des Darms entfernt. Dummdreist wurde mir gesagt, dass ich keine Bikinifigur nach der OP mehr haben werde. Eiförmiges Bauchgebilde dank der "Behandlung", Lebensqualität verhunzt. Als ich die Patientenakte anforderte stand doch da drin, dass ich nur den ersten und den letzten Tag erbrochen hätte. Wenn das Strafrecht hier funktionieren würde und eine Krähe nicht der anderen das Auge aushacken würde, hätte die Behandlung rechtliche Folgen für die Klinik (Stationsärztin der Intensiv meinte, ich wäre doof und wollte mich unter Betreuung stellen, als ich mich verlegen lassen wollte).

Fazit: Nur denen zu empfehlen, die schon immer früher aus dem Leben scheiden wollen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 17.08.2010
Was haben Sie denn für ein Scheiß erlebt?? Warum haben Sie dies nicht ihrer Krankenkasse mitgeteilt? So stelle ich mir die HÖLLE vor.
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ich darf endlich wieder im juli 2010 Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Nadine1208 berichtet als Patient  17.11.2009

Pro:

Ärzte, Schestern Hebammen, kreissäle, die ganze entbindungsstation

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ärzte, schwestern, hebammen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kinderintesniv vorh. schnelle adäquate handlungen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (trotz großer geburtenrate sehr familär) beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008/09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe 2008 meinen sohn im bethanien entbunden.
es war einfach super.
nach einleitung hatte ich leider einen geburtsstillstand, die herztöne wurden schlechter und das wenige frcuhtwasser machte es net besser.
die ärzte und hebammen reagierten SOFORT und leiteten einen ks ein.
mein sohn war nach der geburt ohne herztöne und ohne atmung.
die kinderärzte, die dauerhaft anwesend sind, retteten meinen sohn, päppelten ihn drei tage auf der intensiv auf und ich konnte meinen sohn am 4. tag zu mir auf die wochenstation holen.
die hebammen ärzte und schwestern haben meinem sohn das leben gerettet.
dafür bin ich äußerst dankbar.
der kreissaal ist top modern und erst 1,5 jahre "alt"
es ist alles da was das werdende mutterherz begehrt. vom seil bis zur Wanne ALLES!
schwestern auf der station und die betreuung waren klassem aufklärung und behandlung eins a.
auch die psychische betreuung nach meinem notks war klasse, danke nochmal....

auch in dieser schwangerschaft werde ich persönlich von dr. ashour betreut. klasse arzt und sehr professionell.
da wo andere ärzte mir angst machen, hat er mich vernünftig über die tatsachen aufgeklärt.
juli2010 werde ich wieder dort entbinden.
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Begegnung der dritten Art Klinischer Fachbereich:  Frauen
julena berichtet als Patient  21.10.2009

Pro:

wenigstens ein paar wenige freundliche Schwestern

Kontra:

Mit den persönlichen Daten ist das soo eine Sache...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor kurzem habe ich auf der Frauen Station gelegen...und was dort abgeht das ist ja Wahnsinn. Wenn die Ärzte und Schwestern nicht wissen woher starke Schmerzen kommen wird man gleich als psychosomatisch abgestempelt. Und ein bis zwei Schwestern sind der pure Horror...ganz schlimm war allerdings die eine Schwester. Vom Datenschutz versteht sie rein gar nichts, und wenn sie ins Zimmer kommt kommt noch nichtmal ein "guten morgen"sondern man wird sofort angeschnauzt ohne Grund...das haben auch andere Patienten miterlebt und sind der gleichen Meinung das diese Person unzumutbar ist,wie eine Furje.Wenn Sachen im Zimmer verschwinden wie Fernbedienung oder Essensplan wird den Patienten gleich ganz patzig Diebstahl unterstellt..mein mann und ich sind auf jedenfall der selben Meinung dieses Krankenhaus nicht mehr betreten zu wollen...Entbinden werde ich mit Sicherheit woanders.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 17.08.2010
Haha.Begegnung der dritten Art. Das haben Sie richtig interpretiert. Sie haben ein Selbstbestimmungsrecht und können sofort aus dem Krankenhaus raus,wenn Ihnen etwas nicht gefällt. Bezahlen auch noch dafür !!
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
josephina berichtet als Patient  11.06.2009

Pro:

 

Kontra:

unfreundliches Personal,kühle Atmosphäre,ständig wechselnde Gesichter

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Es war schockierend.Ich habe im April unser drittes kind zur Welt gebracht per geplantem Kaiserschnitt allerdings nach einem furchtbaren Aufenthalt im 6.Monat dann in Schwerte.Ich komme aus Iserlohn und mein erster und schnellster weg war für uns nachdem ich Blutungen bekam das Bethanien.Ich wartete genau 2 stunden bis ich endlich einen Arzt sah.Auch die Hebammen dort machten einen ziemlich genervten Eindruck.ich fühlte mich wie eine Nummer.ständig wechselte das Personal in meinem 3 stündigen Aufenthalt im Kreißsaal.Auf der Station bekam ich regelmäßig Herztonkontrollen,auch dort machten alle einen genervten Eindruck.keine Zeit für fragen.Eine Hebamme fragt mich dann was es denn wird und wir sagten das das der Tom ist.Als Antwort bekamen wir:,, Um gottes willen,Kindern den man im bauch schon einen Namen gibt die holt sich der liebe Gott.".Wir waren geschockt,ich lag ja dort mit blutungen und vorzeitigen Wehen und bangten eh schon um unser Kind.Niemals wieder werde ich diese furchtbare Zeit vergessen.Nun halten wir grad unsern Tom im Arm und werden dieses Haus nie wieder betreten.Jedenfalls nicht die Entbindungsstation.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 17.08.2010
Häh?? Man überlegt doch vorher schon,wenns ein Junge wird -soll s so..heißen.Wirds ein Mädchen heißt es so...
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Vermeiden Sie dieses Krankenhaus !!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
Flattwin2002 berichtet als Patient  11.04.2009

Pro:

Personal ist gut motiviert und sehr freundlich

Kontra:

Äusserst schlechte med. Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Pflegepersonal sehr gut, jederzeit hilfsbereit.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Mann nur sagen unmöglich ! Unter aller Sau!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unterlassene Hilfeleistung !) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Soviel Stupidität noch nie erlebt !) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Status : Privatpatient/Privat versichert.

Grund des Krankenhaus Aufenthalt:
Insulinresistenz
"Schaufenster Krankheit", mangelduchblutung der Beine/Unterleib
Sehr schwere Schlafapnoe
Bronchien/Astma
Darmspiegelung und CT als Folge einer Krebs-OP

Aufnahme : Vorsicht, läuft alles sehr chaotisch ab !
Wahrend Sie liegen stochert ein HiWi zu Blutentnahme in den Arm rum, schmerzvolle Angelengenheit ! Kriegt er nicht gebacken...
Kommt ein richtiger Pfleger und schafft es ziemlich schmerzfrei.
Ergebnis : Sattes Hematom....

Gleichzeitig fragt Sie dar Aufnahmeartz zig Fragen, und hört offensichtlich nicht richtig hin !

Gleichzeitig fragt noch ein K.-pfleger nach Ihre Daten und ist nicht fähig die Karte der Versicherung richtig zu lesen.....

Wunderbar ! Sie müssen Multitask fähig sein, sonst keine Chance !

Diabetes, Insulinresistenz : Hervorragende Betreuung durch Fr.
Kastner : Sagenhafter Erfolg!

Schlafapnoe :
Gespräch mit der Leiterin : Laberbacke die sich gerne reden hört, stereotype dumme Sprüche.
Krankenpflegerin die die Datenaufnahme durchgeführt hat:
Nett, sehr freudlich und hilfsbereit.

Stationsärtztin : Nett, in Ordnung.

Schaufensterkrankheit/Trippelkrankheit:
Keine zufriedenstellende Untersuchung der Mangeldurchblutung.

Irgendein Schwachkopf schrieb auf meine Akte AOK-Patient,
dementsprechende Behandlung, daher zum Teil keine !
Es wurde nicht mal versucht den Status AOK Patient zu korrigieren.
Unfähigkeit die Krankanversicherungkarte zu lesen !

Keine "Fertigstellung" der Schlafapnoe Behandlung !

Keine stationäre Darmspiegelung !

Keine CT !

Da ich nach Hause gehen wollte ist das Abschlußgespräch angesagt : Druck des Oberartz, kann man ruhig als Nötigung einstufen !!!!
Alles in allem : Unterlassene Hilfeleistung.
Wenn Die Rechtsprechung in diesem Lande funktionieren würde, könnte man dem "Laden" verklagen

Fazit : VERMEIDEN SIE DIESES KRANKENHAUS !

Kommentare

Kommentar von Rollator  am 21.05.2011
Ich kann die Angaben nur bestätigen.
Sauberkeit: mangelhaft
Schwestern: gut - ungenügend
Ärzte: Stationärztin war sehr nett, doch völlig überfordert, hatte den Eindruck, sie muß alles alleine machen! Der Oberarzt hatte keine Ahnung von der Krankheit seines Patienten und behauptete Dinge, die einfach nicht so stimmten. Er wollte den schwerkranken Patienten nur loswerden und behauptete, er könne alleine laufen und brauche auch eigendlich keine Pflegestufe. Als der Patient zu Hause ankam und er die Toilette besuchen wollte, stürzte er schwer. Er ist nicht in der Lage, alleine zu laufen (viel zu gefährlich, da seine Beine unkontrolliert weg knicken. Außerdem ist er inkontinent, kann nicht alleine trinken (unkontrollierte Zuckungen in den Armen)und hat ständig starke Schmerzen, die auch im Krankenhaus nicht beseitigt wurden.
Also, ein Pflegefall!!!
Ich verstehe nicht, wie ein Oberarzt solche Aussagen über einen schwerkranken machen kann. Man wird hier abgefertigt und mit dem Problem alleine gelassen.
Zum Krankheitsbild bekommt man von den Ärzten keine korrekte Aussage (vielleicht wissen sie es ja selbst nicht und wollen es nicht wissen!)
Über die Angestellte der Sozialstation haben wir uns auch geärgert. Eigentlich soll sie den Angehörigen helfen, die Pflegemittel zu beantragen. Aber auch sie wollte uns abwimmeln und meinte, es wäre doch dies oder jenes nicht notwendig und er könne doch nco alles alleine. Wir mußten für alles kämpfen. Nachdem wir hart blieben, hat sie sich dann aber gekümmert. Doch den Rollator, den wir auch wollten, weil der auch sehr wichtig war, hat sie nicht beantragt!

Behandelt man so alte schwerkranke Menschen, die ihr ganzes Leben hart gearbeitet haben, nie groß krankgefeiert haben und immer regelmäßig in die Krankenkasse eingezahlt haben?

Wie heißt es so schön: Die Würde des Mernschen ist unantastbar! Dass das so ist, habe ich auf dieser Station nicht so empfunden. Heute muß jeder Angst haben, alt und vor allen Dingen krank zu werden!

Mein Urteil: sehr ungenügend
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4 Stunden warten/hoffen/bangen mit totem Baby im Bauch Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Rhams berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2009

Pro:

nichts, aber auch gar nichts

Kontra:

der Bericht spricht für sich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei einer Routineuntersuchung meiner Frau in der 14. Schwangerschaftswoche stellte die Frauenärztin den Tod unseres Baby´s fest. Wir sollten uns die Diagnose im Krankenhaus bestätigen lassen. Nach 4 Stunden Wartezeit zwischen hoffen und bangen verließ ich mit meiner Frau das Krankenhaus und fuhr mit ihr nach Menden, wo diese schreckliche Diagnose leider bestätigt wurde.
Obwohl ich mehrmals nachgefragt hatte und darum gebeten hatte einen Arzt kommen zu lassen, tat sich nichts. Im Gegenteil. Der diensthabende Pfleger wurde auch noch frech.
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Ausschabung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Kirsche berichtet als Patient  19.10.2008

Pro:

Gelungener Eingriff

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Einfühlsamer Arzt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Keine Nebenwirkungen, keine Nachblutung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (bis auf die Rechnungsstelle) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Von der Terminvereinbarung über die Voruntersuchung bis hin zur OP und der Nachsorge war ich rundherum sehr zufrieden. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren außerordentlich freundlich. Die Narkose vom Chef-Anästhesisten habe ich bestens vertragen, und ich war nach dem Eingriff schnell wieder fit. Hatte keinerlei Nebenwirkungen. Mit dem Zimmer hatte ich ebenfalls sehr viel Glück, und das Essen war gut. Einzig die Dame von der Rechnungsstelle war ziemlich unfreundlich, was mich aber nicht daran hindern würde, mich wieder in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 17.08.2010
Diese Mandy(unten( hat es nicht so schöööön gehabt wie Sie.Nicht wahr?
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Fehlgeburt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Mandy berichtet als Patient  16.08.2008

Pro:

nein

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ich sollte unmittelbar nach der OP am Mi. am folgenden Mo. arbeiten gehen. Die Ärztin weiß nicht, wovon sie redet) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es stand noch nicht fest, ob ich eine Fehlgeburt hatte. Drei Tage musste ich (damals 43, schon alleinerziehend mit einem ADHS-Kind) ohne psychologischer Betreuung auf das Ergebnis warten. Mein Partner, der auch das Kind gewünscht hatte, er hat es sich plötzlich anders überlegt und wollte erst später ein Kind, hat mich mit allen Ängsten alleine gelassen. Dies war bekannt. Nicht dass dann die Ärztin mit der Diagnose erschien. Nein. Ich bekam am 3. Tag mein Mittagessen und plötzlich schrie eine Schwester auf: "Wie, sie essen. Sie werden doch operiert." Danke. Vielen Dank für diese lapidare Nachricht. Eine Welt brach für mich zusammen. Nach drei Tagen und Nächten, die ich unendliche Ängste ausgestanden habe, wußte ich nun, dass ich mein Kind verloren hatte. Vor dem OP-Raum mußte ich zwei Stunden, eine weitere Beruhigungstablette erhielt ich bereits, warten. Weiß jemand, was zwei Stunden in der Situation sind, wenn man sich das Kind sehr gewünscht hat. Ohne Brille (bin sehr stark sehbeh.), ohne Zahnersatz, ohne Angehörige dort im Bett zu liegen???
Dann konnte ich in den OP. Ich wurde an Armen und Beinen angeschnallt auf einem Frauenstuhl, wie - entschuldigung - ein Mastvieh. Anders kann man das nicht bezeichnen. Absolut Menschenunwürdig. Heute? Fünf Jahre später. Depressionen, Albträume. Es läßt mich einfach nicht los.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 17.08.2010
Es gibt auch "dumme Leute".Wegen diesen Leuten quälen Sie sich mit Depressionen"herum??Und die-die haben Sie längst vergessen. Gehen Sie einfach da nicht mehr hin. Nicht mehr beachten-wie ein Mastvieh auf d.Stuhl legen.Ende.

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Kommentar von Ilovetogo  am 25.10.2011
Heike50
Nix zu tun!?? Get a life!

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sehr empfehlenswert!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
syntilu berichtet als Patient  07.01.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2000 und 2005

Erfahrungsbericht:

habe meine beiden töchter in der klinik bekommen! erwarte mein drittes kind und freue mich schon darauf!
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