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Kliniken Düsseldorf - Krankenhaus Benrath 40593 Düsseldorf Nordrhein-Westfalen Adresse: Urdenbacher Allee 83, 40593 Düsseldorf Tel: (0211)-99702 Fax: 0211 997-1930
Gesetzlicher Qualitätsbericht 2004 Gesetzlicher Qualitätsbericht 2008 (2.3 MB) |
Gesamtzufriedenheit |
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen44 Bewertungen
| Aufenthalt fast wie im Hotel. | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Tekoman berichtet als Patient | 30.06.2010 |
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Pro:
Super Arbeit,nette Krankenschwestern,immer hilfsbereit.
Kontra:
Zu wenig Personal,Krankenschwestern überfordert
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Auch hier zu wenig Personal)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Schilddrüse und viele Knoten im Umfeld mußten entfernt werden.Dies habe ich von Herrn Prof.Dr.Franke machen lassen.An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank für die spitzenmäßige Arbeit und das persöhnlich-freundliche Auftreten.
Eine erstklassige Arbeit,sehr gute ärztliche Betreuung.Montag rein,Dienstag OP,Mittwoch Ruhetag,Donnerstag raus.Auch die Krankenschwesten und Pfleger gaben,trotz Unterbesetzung und viel Stress, ihr Bestes,um den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.Danke Schwester EVA.Das Einzelzimmer war gut
eingerichtet.Toilette,Dusche,TV,DVD-Spieler,Kühlschrank und Safe.Alles in einem dunkelbraunem Stil gehalten.Von dem kleinen Balkon aus konnte ich auf den Krankenhauspark blicken.Das Essen war typisch für ein Krankenhaus,eben kein 5 Sterne Restaurant,aber man konnte nicht verhungern.Wenn ich irgendwann mal wieder in ein Krankenhaus muß,dann in die Sana-Klinik von Benrath.
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| Schlecht aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Bertl berichtet als Patient | 03.03.2010 |
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Pro:
Station 4B
Kontra:
Station 4A
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem behandelden Arzt, der auf Station 4B Belegbetten hat, am Fuß operiert. Am OP-Tag wurde mir ein Zimmer auf Station 4A zugewiesen, alle anderen Zimmer seien belegt. Auf dieser Station habe ich mich sehr schlecht aufgehoben gefühlt: Am Tag nach der OP, ein Freitag, und nach einer schlaflosen Nacht mit sehr starken Schmerzen fand für mich keine ärztliche Visite statt. Erst auf mein Fragen , ob sich denn hier niemand für mich zuständig fühle, kam etwas Bewegung in die Sache, aber ein Arzt war nicht mehr aufzutreiben. Erst jetzt, es war ca. 17.00 Uhr wurde mein Fuß hoch gelagert und ein Eiswickel angelegt. Die Schwestern waren völlig überlastet, die Nachtschwester sehr grob zu meiner Zimmernachbarin, nie wieder auf diese Station! Am Sonntag musste ich auf die Station 4B umziehen, tja , ein Unterschied wie Tag und Nacht: Eigenes Bad und Toilette im Zimmer, aufmerksames Personal, ärztl. Visite, Monatgs wurde ich entlasen.
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| Toller Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Omi2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.02.2010 |
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Pro:
OP Team
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super netter HNO Arzt,alles bestens verlaufen.Rundum gut versorgt.
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| Super Betreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Valentino berichtet als Patient | 28.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Anfang Januar eine Schilddrüsen OP bei Prof. Dr. Franke und bin mit der Betreuung im Krankenhaus Benrath sehr zufrieden. Da ich durch ein schlechtes Erlebnis im Domenicus Krankenhaus in Heerdt ein Angstpatient bin, hatte ich große Angst vor Operation, Station und Betreuung.
Gott sei Dank kann ich jetzt schreiben, daß ich mit allem super zufrieden war.
Herr Prof. Dr. Franke ist ein sehr sympatischer guter Arzt, den man nur weiterempfehlen kann.
Sowohl die Betreuung als auch das Eingehen auf meine Wünsche und Fragen waren super.
Was auch sehr schön in Benrath ist neben den Schwestern sind die Grünen Damen, die sich immer sehr viel Zeit für die Patienten nehmen um Sie bei Laune zu halten.
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| Große Zufriedenheit - trotz merkbarem Personalmangel | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| xx100xx berichtet als Patient | 11.01.2010 |
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Pro:
Sehr freundliches Klima, sehr nettes und bemühtes Personal
Kontra:
Wenig Personal, dadurch hohe Arbeitsbelastung jedes einzelnen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus bietet eine gute Organisation, eine sehr gute pflegerische und ärztliche Betreuung. Als Patient fühlt man sich wohl und gut umsorgt, wobei der Mangel insbesondere an Pflegekräften dem Patienten nicht verborgen bleibt.
Die Frage, die sich während meines Aufenthaltes stellte, war, inwieweit ein personeller Mangel vom noch verbliebenen, sehr engagierten Pflegepersonal zu kompensieren ist. Gerade als Patient merkt man wie wichtig eine gewisse Zuwendung durch die behandelnden Ärzte und Schwestern/Pfleger ist, doch dafür bleibt - aufgrund der stetig zunehmenden Arbeitsbelastung - anscheinend immer weniger Zeit. Dieses kann man jedoch nicht dem jeweiligen Fachbereich anlasten, sondern denjenigen Personen, die diese Klinik zu führen versuchen.
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| Dank an Prof.Franke | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Andreas95 berichtet als Patient | 03.12.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 02.11.2009 bis zum 07.11.2009 Patient der Station 4 A
Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Sowohl das Ärzte-Team als auch das Schwester-Team sind positiv zu bewerten.Hilfsbereit,Kompetent und immer ein offenes Ohr.
| DANKE an Station 4a und Herrn Prof. Franke! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Patientin45 berichtet als Patient | 26.10.2009 |
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Pro:
hilfsbereite und freundliche Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr gute Organisation)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal in der Chirurgie auf Station 4 a: einmal 4 Tage zu Untersuchungen und Vorbehandlung, danach 14 Tage für eine größere Bauch-OP. Die pflegerische Betreuung durch die Schwestern auf der Station war sehr gut. Trotz hoher Arbeitsbelastung waren sie immer freundlich und hilfsbereit.
Die Unterbringung in einem sehr geräumigen und ansprechend eingerichteten Zweibettzimmer war sehr angenehm und hat zu meiner raschen Genesung beigetragen.
Ich habe mich auf der Station immer sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt.
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| Unverschämte Schwester | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Juergen_schmitz berichtet als Patient | 05.10.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dies bezieht sich auf die entsprechende Schwester)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wir wurden nicht auf die Kosten für den Rettungswagen hingewiesen.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wir sollen die Rechnung für den Rettungswagen ins Krankenhaus bringen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Am 25.09.09 würde meine Frau mit dem Rettungswagen mit verdacht auf eine Muschelvergiftung in der Notaufnahme eingewiesen. Dort wurde Sie von einer Schwester zurechtgewiesen warum sie überhaupt mit dem Rettungswagen hierher käme. Dies empfinde ich als eine Unverschämtheit, das ich meinen Missmut an dieser Stelle einmal Luft machen muss. Des weiteren kann es nicht sein das die gleiche Schwester einen Behinderten, der ebenfalls mit dem Rettungswagen eingeliefert wurde mit den Worten Maßregelt "Das haben wir ja gerne, sich zusaufen und dann hinfallen und bei uns Hilfe holen. Ich glaube das diese Dame nicht begriffen hat wer Ihr Gehalt bezahlt. Das sind ihre Patienten. Dies ist keine Gesamtbewertung des Krankenhauses.
| Wir waren sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Romy1976 berichtet als Patient | 14.08.2009 |
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Pro:
Top-Adresse für Refertilisierungen
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sowohl als Patient als auch als Angehöriger wird man in dieser Klinik in Fragen der Refertilisierung beim Mann kompetent, umfassend und verständlich beraten. Der ambulante Eingriff verlief reibungslos und ohne Auffälligkeiten. Wir fühlten uns dort gut aufgehoben und empfanden den zuständigen Arzt Dr. Petsch sowie die anderen mit uns betrauten Pflegekräfte als nett und umkompliziert.
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| Positive Überraschung | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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| sharky berichtet als Patient | 02.08.2009 |
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Pro:
Kontra:
Kompliziert mit dem Essen (Frühstück)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenn man einen Fernseher nutzen möchte, direkt bei der Anmeldung Bescheid geben, sonst erfährt man nichts)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von den Ärzten angefangen klasse, die Schwester super freundlich und hilfsbereit. Auch die Sekretärin prima , freundlich und nett.
Einzelzimmer sehr super gepflegt, firstclass, man hat auch ein Fernseher auf dem Zimmer (wenn man es weiß, bei der Anmeldung dann Bescheid geben)
Kann das Krankenhaus nur empfehlen !!!!!!!!
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| Nie wieder!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| schmetterlingsmama berichtet als Patient | 29.06.2009 |
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Pro:
medizinisch einwandrei
Kontra:
menschlich unter aller sau
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist wirklich nicht empfehlenswert!
Ich war dort, in der 11 SSW weil ich meinte Fruchtwasser zu verlieren.
Ich wurde dann zwra auch relativ schnell untersucht.
Jedoch brachte die Ärztin beim Ultraschall erstmal 5 Minuten kein wort heraus und meinte dann, dass das Kind tot seie. Diese Ärztin war trotzdem noch relativ nett, sie meinte immerhin, dass es ihr leid tue.
Ich sollte am selben Tag noch ausgeschabt werden, wollte es aber nicht. Darum sollte ich stationär aufgenommen werden, und die Op wär am nächsten Tag.
Na okay, ich war so geschockt und gar niht in der Lage mir eine eigene Meinung zu bilden, darum hab ich dem zugesagt.
Bis dahin war noch alles einigermaßen in Ordnung, was die Zufriedenheit betrifft.
Als das Kind dann geholt wurde, habe ich mehrmals gesagt, dass ich es sehen wollte, was mir immer verweigert wurde.
Stattdessen war ich ruhiggestellt mit Beruhigungsmitteln und Narkose.
Man hat mir mein Kind einfach entnommen, es soll jetzt für weitere Untersuchungen weggeschickt werden (da wurde ich auch nie gefragt),
und man gab mir keinerlei Möglichkeit Abschied zu nehmen. Stattdessen meinen sie mit MEINEM Kind machen zu können, was sie wollen
Ich habe mich mitlerweile informiert und es ist mein gutes Recht, mein Kind einzufordern und beerdigen zu können.
Ich habe bereits mehrere Nachrichten geschickt, an Sektretärinen und Chefärztin aber keine Reaktion.
Wird sich in den nächsten Tagen nichts tun werde ich einen Anwalt einschalten, denn das geht so nicht!
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| Daumen hoch für die HNO | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| moppi23 berichtet als Patient | 23.06.2009 |
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Pro:
Super Zimmerausstattung, nette Schwestern, prompte Betreuung
Kontra:
Keine Einführung in den Stationsablauf
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (insgesamt ein erfreulicher Aufenthalt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (einziges Manko:Stationsablauf wurde nicht erläutert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich unterzog mich am 12.6. einer Nasenseptumsplastik bei Dr. Sommer und musste bis zum 14.6. auf Station 4B bleiben.
Ich lag in einem 2-Bett Zimmer, das niegelnagelneu eingerichtet worden war. Renoviertes Bad, neue Schränke und ein Flachbildschirmtv an der Wand. Außerdem gab es einen Balkon mit Blick zum Garten/Park.
Das Klinikpersonal war stets sehr freundlich und hilfsbereit. Man musste nach dem klingeln nie länger als ein paar Minuten warten und wurde auch nachts freundlich und prompt behandelt.
Da ich dieselbe Operation bereits vor 5 Jahren in einem anderen Krankenhaus erleben durfte und dort eine Tortur erlebt habe, kann ich jedem, der dieselbe Op anstrebt, das Benrather Klinikum wärmstens empfehlen.
Ich war 2 Stunden nach der OP wieder ansprechbar; habe absolut keine Schmerzmittel benötigt, da immer ein neues Kühlakku gebracht wurde; das Entfernen der Tamponade war absolut schmerzfrei!; Bettwäsche wurde jeden Tag gewechselt.
In all diesen Punkten habe ich bereits sehr negative Erfahrungen in einem anderen Kkhs gemacht, daher erwähne ich sie hier!
Einziges Manko des Aufenthaltes: man wurde leider nicht vom Klinikpersonal über den Stationsablauf aufgeklärt, z.B-. wann die Essensausgabe stattfindet, dass der Tv für Zusatzversicherte gratis ist etc.
Ach ja, leider hatte die Diätassistentin mein Essen für mich bestimmt, da ich im OP war, als sie wohl ihre Runde gemacht hat. Schade....aber ich habs Essen trotzdem gut überlebt. ;o)
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| alles in Ordnung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| mila44 berichtet als Patient | 06.06.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 03.06.-06.06.09 in der HNO-Belegabteilung (Station 4b) bei Dr.Brauser. Alles lief gut. Das Zimmer war sehr gut mit Nassbereich, TV usw.(Zusatzversicherung) Das Pflegepersonal war sehr nett und aufmerksam. Immer wurde gefragt, ob alles in Ordnung ist, ob man noch ein Kühlkissen braucht oder etwas zu Trinken usw. Das Essen war wie auch bei meinen vorangegangenen Aufenthalten o.k. Man konnte zwischen 3 Essen wählen allerdings für gestandene Männer etwas wenig.
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Maria2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.06.2009 |
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Pro:
Gute Betreuung, medizinisch, pflegerisch und persönlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es war manchmal schwierig einen Arzt zu sprechen. Aber wenn man mal ein paar Tage erlebt hat, was auf dieser Station geleistet wird, kann man dies verstehen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Besonders positiv fand ich, dass unsere Wünsche auch bei der mediz. Behandlung berücksichtigt wurden.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Wir können nichts negatives finden.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hat in den letzten vier Jahren mehrfach im Krankenhaus auf der Station 3B (Onkologie) liegen müssen. Wir haben dort viele gute Erfahrungen gemacht. Vor allem die letzte Woche wird uns immer in guter Erinnerung bleiben. Mein Vater ist nach 5 Tage Aufenthalt in der Klinik verstorben. Er ist in dieser Zeit liebevoll und gut betreut und gepflegt worden. Für uns, die Angehörigen, wurde alles getan um diese schwere Zeit gut zu überstehen. Alle Schwestern und Pfleger hatten jederzeit ein liebes Wort und Zeit für Erklärungen für uns übrig. Wir hatten nie das Gefühl zur Last zu fallen, obwohl wir ständig die Hilfe des Pflegeteams benötigten. Für uns war es toll, die letzten Tage ungestört und trotzdem gut betreut, unseren Vater begleiten zu dürfen. Alle, meine Mutter und meine 4 Geschwister, können nur positives über diese letzten 5 Tage berichten.
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| schwach | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| derny berichtet als Patient | 17.05.2009 |
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Pro:
Kontra:
vieles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Geringe Sauberkeit,teilweise unfreundliches-getreßtes Personal,wenig Kompetenz bei auftretenden Nebenerkrankungen(Schmerztherapie,Allergien).Zimmer(Bad) zwar frisch renoviert aber unpraktisch.z.B.Keine Seifenablagen).Essen auf Mensaqualität.
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| zufrieden | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| mila44 berichtet als Patient | 14.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 07.02.-19.02.09 in der Unfallchirurgie. Ich kann mich über nichts beklagen, hatte ja auch durch eine Zusatzversicherung ein 2Bett-Komfortzimmer und priv.Behandlung. Durch einen Knöchelbruch durfte ich mein Bein nicht belasten und konnte mich nur mit dem Gehbock bzw. Rollstuhl bewegen. Wie das allerdings im 3Bett-Zimmer hätte gehen sollen, weiß ich nicht. Da ich noch eine andere Krankheit habe, blieb ich länger als gewöhnlich mit dieser Verletzung im Krankenhaus. Das Essen war o.k. man ist halt nicht im Hotel. Die Op. verlief gut und auch die ärztliche Nachsorge war in Ordnung.
| Danke für tolle Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| JuttaP. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.05.2009 |
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Pro:
Engagiertes, kompetentes Team
Kontra:
\
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter war Anfang des Jahres aufgrund einer Schulter -OP 4 Tage lang im Krankenhaus Benrath und ich kann hierüber nur positiv berichten!
Besonders hervorheben möchte ich, dass wir uns vom dortigen Team ENDLICH ernst genommen fühlten. Im Vorfeld der OP fand eine sehr ausführliche Beratung statt. Am Tage der OP mußte meine Tochter zwar etwas länger warten, bis sie ihr Zimmer "beziehen" konnte, wurde aber auch während der Wartezeit gut betreut.
Die OP verlief ohne Probleme und die Nachbehandlung und Versorgung auf der Station waren einwandfrei (DANKE an die 1a).
Wenn ich einige Berichte, die hier abgegeben wurden lese fällt mir auf, dass manche Menschen den Aufenthalt in einem Krankenhaus wohl mit einem Urlaub im Wellness-Hotel verwechseln. Ferner darf man nicht vergessen, dass man als Patient oftmals gar nicht mitbekommt, was ggf. hinter den Kulissen für Probleme bestehen ( Notfälle, Personalmangel wg. Kranklheit o.ä.), und warum man ggf. mal ein wenig warten muss.
Ich kann nur sagen, dass alle ihr Möglichstes getan haben und wir rundum zufrieden waren und sind!
| Gutes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| claudiao7 berichtet als Patient | 03.05.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal spitze
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.4.-26.4.2009 im Krankenhaus Benrath.
Wegen einer chron. Erkrankung habe ich -leider- viele Krankenhäuser kennen lernen müssen:
Nun hatte ich mir auch noch das Knie verletzt und musste eine Arthroskopie wegen eines Innenmeniskusrisses machen lassen.
Die Voruntersuchungen wurden eine Woche vorher zügig gemacht.
Am Tag der Operation morgens um 7 Uhr erschienen, sofort wurde ich von einer Schwester empfangen und sie erklärte mir das Vorgehen an diesem Tag, auf Nachfrage konnte sie mir auch die ungefähre Uhrzeit sagen.
Nach der Operation wurde ich regelmäßig überwacht-
die Schwestern und Pfleger waren alle höflich und gaben sich Mühe.
Die täglichen Visten der Ärzte waren o.K., aber die Ärzte sind sehr wortkarg.
In den folgenden Tagen als ich bereits beweglicher war habe ich sehr viel vom Alltag auf dieser Station kennengelernt.
Ich muss sagen- alle Achtung- was die Pflegekräfte gerade in den Abteilungen der Chirurgie leistet ist enorm.
Ich habe dort kaum mal gesehen, dass sie dort Zeit für ein Pläuschchen hatten, sondern alle sind in ihrer Dienstzeit nur gerannt.
Dazwischen immer wieder Patienten, die geklingelt haben sowie einige Zimmer, wo ältere verwirrte Patienten lagen, die stundenlang nach den Schwestern oder auch nach ihrer - Mutter riefen!
Ich habe eine Hochachtung vor diesen Menschen, sie leisten extrem viel, obwohl die Stellen ständig noch mehr gekürzt werden.
Hier haben am Wochenende 2 Schwestern alleine Dienst, wobei die Hälfte der Patienten am Morgen gewaschen werden mus, bzw. sehr viel Hilfe dabei benötigt.
Alle Angestellten, die in den Verwaltungen oder bei den Krankenkassen/Pflegekassen sitzten sollten:
1. einmal einen Tag in der Pflege arbeiten
2. einmal krank sein und die Hilfe des Pflegepersonals benötigen
vielleicht ginge es dann dem Personal in den Kranken- und Pflegeeinrichtungen besser.
Ich war sehr zufrieden, die Operation habe ich gut überstanden, keine Komplikationen.
Claudia
Kommentare anzeigen »
Kommentar von claudiao7 am 04.05.2009
Sorry, sorry,
Habe die falsche Klinik angegeben, es sollte das Krankenhaus Benrath sein!!
Hilfe , wie kann ich das ändern?
Claudia07
| Nicht einfach - aber alles prima !! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Osterhase2009 berichtet als Patient | 22.04.2009 |
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Pro:
Säuglingszimmer - Team
Kontra:
das Essen - Mittags - Frühstück und Abend war o.k
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles prima)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Danke für die kompetente Beratung im Neugeborenenzimmer zur jeder Tages und Nachtzeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an das ganze Team)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
da ich sonst immer nur Berichte lese habe ich mich dazu entschlossen auch mal etwas beizutragen.
Ich war zur Geburt unserer Tochter im Krankenhaus Benrath und diese war nicht einfach. Kam mit Blasenriß in die Klinik und mußte eingeleitet werden. Nach fachkundlicher Beratung wurde ich aufgenommen und bekam auf Wunsch mit meinem Mann ein wunderschönes Familienzimmer da niemand sagen konnt wie lange die Geburt noch dauern würde.
Alles wart sauber und gepflegt , die Schwestern auf der Station sehr nett und bemüht.
Wir mußten dann alle 4 stunden zum CTG anfangs tat sich gar nix und wir richteten uns auf eine lange Zeit des Wartens ein.
Am Abend ging es dann los immer stärker werdende Wehen und wior wurden im Kreissaal trotz das alle Zimmer belegt waren toll betreut - Klar das die Hebamme bei 4 Geburten parallel nicht die Zeit hatte mit uns zu lange zu reden aber wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das sich niemand kümmert. Ich konnte sogar in die wanne gehen - was wirklich eine tolle Sache ist das Bad hat eine sehr angenehme wirkung
Wenn ich geschellt oder nach etwas gefragt habe wurde mir sofort geholfen.
Nach 12 stunden wehen erhielt ich dann eine PDA die regelmäßig bei stärker werdenden Schmerzen hochgespritzt wurde.
Dadurch konnte ich mich ein wenig erholen
Morgens um 11.16 nach 3 schichten Hebammen die alle sehr lieb und kompetent waren kam nach 24 stunden endlich unsere Tochter zur Welt
Es war keine einfache Geburt und trotzdem haben wir uns gut betreut gefühlt und werden das KH Benrath weiter empfehlen
Danke an das ganze Team !!!
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| Bereich:Frauen..Die schlimmste nacht unseres lebens. | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| master22022 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.04.2009 |
|---|
Pro:
schöne zimmer
Kontra:
man muss selber aufpassen wieviele medikamente man bekommt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bitte jeden diesen bericht zu lesen und dann nochmals gründlich zu überlegen ob er in dieses Krankenhaus gehen will..
Wir wussten das viele in diesem Krankenhaus überhaupt nicht zufrieden sind, haben uns aber weil wir direkt in Benrath wohnen für dieses entschieden. Meine freundin wollte das ich schnell bei ihr bin.
Wir haben uns nur für dieses Krankenhaus entschieden weil wir glaubten das eine geburt in anderen Krankhäusern nicht viel anders verlaufen kann..
20 uhr und von meiner freundin die fruchtblase ist geplatzt. sofort fuhren wir sie ins krankenhaus wo sie die nacht verblieb und um 6 Uhr morgens in den kreisaal gefahren wurde.
11 uhr Meine freundin Hängt am tropf und bekommt wehen fördernes mittel.Die schmerzen sind auch Langsarm unerträglich geworden. der anestisist wird gerufen der den zugang zum rückemark ( PDA ) legt. Der eingriff verlief gut und ich war beruhigt das meine freundin keine schmerzen mehr hat.
13 uhr. Das PDA gerät fängt an piepstöne von sich zu geben. sofort holte ich eine ärztin die sagte: achja, der akku ist leer !!
ärztin: Ja dann such ich jetzt mal nen kabel. 10 Min später geht das PDA gerät aus und es war immer noch keiner da.
50 min. später kahm dann endlich ein arzt mit dem stromkabel für das gerät. Als das gerät an war sagte er: so ich gebe ihnen jetzt mal eine dosis. 2 min später der nächste arzt: so ich gebe ihnen jetzt mal eine dosis. davor fragte die eine schwester die andere: wann haben wir der eigentlich die letze pda gegeben ? schwester: weis nicht genau.
ich sagte: wieviel den noch ? meine freundin hat vor 1 min eine dosis bekommen. und davor wahrscheinlich auch schon.
die Ärztin sagte nichts mehr und verliess das zimmer. Ich war sauer weil ich bis heute nicht weis was eine überdosis hätte anrichten können. Ich habe in erfahrung bringen Können das überdosen pda mittels Atemnot auslösen kann weitere folgen will ich mir gar nicht ausmalen ich bin froh das ich aufgepasst habe wie oft die spritzen gegeben wurden.
Ich werde Niemals wieder dort hingehen weil ich hätte als patient angst das ich versehentlich umgebracht werde !
14 uhr
ich bin beruigt. meine freundin hat zwar ab und an schmerzen aber die pda hilft hier gut.
14-17 uhr pda nachgabe. dabei fiel der hebame eine GLAS Kanüle runter die zerbrach und von ihr eingesammelt wurde.
DACHTE ICH. dazu komme ich später
17 uhr gibt es kein pda mehr da freundin wehen merken muss.
18 uhr.
Meine freundin bekommt unerträgliche schmerzen durch die wehen. ich rief jemanden um hilfe aber bekahm als antwort: wir haben jetzt eine geburt. Ich schrie: Soll ich das kind jetzt alleine auf die welt bringen oder wie ??
18:20
immer noch keiner da. ich drückte den notknopf weil meine freundin seit 20 min panic attaken hatte und schlecht luft bekahm. Sofort reagierte eine schwester die mit einem Tempo angerannt kahm das ich nicht erwartet habe. allerdings hatte sie handschuhe an die total blutig warn von der anderen frau. damit fasste sie meine freundin im genitalbereich an für 1 sekunde und zuckte dann selber weil sie die entezten blicke von mir und einer bekannten sah, und zog sich die handschuhe aus.also nur aus !! finger waschen war keine zeit mehr.mit ach köpfchen guckt raus rannte sie wieder weg.
Endlich !!! die zweite endbindung, aber leider nicht unsere.
5 oder 6 mal sagte ich bescheid und jedesmal kahm die antwort: das geht jetzt nicht wir müssen... irgendwas machen... alles ausser meiner freundin helfen.
jetzt lässt man meine freundin leiden, da leider keiner für sie da ist.Sie sagte: ich weis nicht was ich machen soll ??? ich presse jetzt einfach ist mir egal.
19 uhr. die geburt klappt hervorragend. aber leider nicht unsere. keiner kann uns helfen.
21. uhr alle geburten vorbei. Endlich war jemand bei uns der uns hilft. von 18:20 soll das köpfchen rausgeschaut haben.bin kein experte aber kann man da nicht schon pressen ?
vermute das sie von 18:20 wegen zeitmangels liegen gelassen wurde mit den wehenschmerz. Wir bekahmen als Antwort immer: Halten sie noch was aus wir machen gerade dies und das.
21:30 meine freundin konnte nicht mehr pressen, hat dies auch gesagt. den durch die angst und die unherfahrenheit durchs erste kind war sie einfach nur hilflos. Dann gab es den keiserschnitt und um ungefähr 22 uhr konnte ich meinen sohn in den armen halten.
30 stunden wehen da kann keiner mehr pressen glaub ich.
wenn man dann jemand noch stundenlang liegen lässt dann klappt das pressen bestimmt sehr gut.
Als der kleine auf dem wickeltisch lag lag 20 cm neben ihn eine glascherbe. ( siehe 14-17 uhr )
ich war entzetzt und die schwester meiner freundin war auch total schockiert über diese ganzen sachen. und meinte: sowas hat sie in ihren ganzen leben nicht erlebt sowas.
meine freundin liegt jetzt immer noch im krankenhaus und ihr geht es immer schlechter. sie hat ein blutgerinsel bekommen, da ich kein Facharzt bin kann ich nicht sagen woher das kommt. Nach dieser Horror nacht vermute ich das die den Hundertstehn fehler gemacht haben und das durch den schlechten kaiserschnitt kommt ???
Ich weis es nicht, aber fragen im benrather bringt auch nichts.
Ich habe bei der IKK angreufen und um eine verleggung gebeten. leider wusste der 24 std. notdienst nicht ganz genau ob die Transportkosten übernommen werden, da sie ja nicht laufen kann. ( krankenwageneinsatz mit kind)
Ich Hoffe das sich morgen ganz schnell einer meldet,und wir die verlegung endlich vornehmen können. Ich bin nur froh das meine freundin jetzt schläft, und hoffe eigentlich jede sekunde das sie nicht vergiftet wird.
Ich muss zugeben das es sich komisch anhört, aber das ist leidere bittere realität und jeder der das durchgemacht hat wünscht sich nie wieder in so eine sitiuation zu kommen.
Jetzt mal was positives. Die Zimmer sind sehr schön und man kann sich in den zimmern richtig wohl fühlen.Als kassenpatient nur 1 frau auf zimmer mit meiner freundin.Ich weis aber nicht ob es in anderen krankenhäusern mehr gibt.
toiletten und sauberkeit
es gibt pläne an jeder toieltte wo draufsteht reinigung: 11 uhr 15 uhr und ich glaube 21 uhr.um 22 uhr wurde die 11 uhr reinigung und 15 uhr nicht unterschrieben. vieleicht hat ja einer gehoft das die besucher die selber sauber machen.
wenn ihr nicht stillen wollt im benrather krankenhaus dann könnt ihr davon ausgehen das ihr bei den schwestern total unten durch seit. ihr werdet wie der letze dreck behandelt. wie abschaum.
ausschabungen an der tagesordnung !!
vor ewig langer zeit sollte meine freundin dort ausgeschabt werden da sie eine fehlgeburt hatte.2 ssw oder 3sww oder so. das wollte sie nicht und ging in die uni. dort sagte man ihr das es überhaupt nicht notwendig sei.
meine freundin meinte wohl das sie viele berichte im internet gelesen die auschabungen machen sollten ohne grund.u.a soll dort auch eine frau dabei gewesen sein die die auischabung ablehnte: eileiterschwangerschaft angeblich und 9 monate später ihr kind bekahm.
Vieleicht wurde ja an einem teil der auschabungen die schöne neue einrichtung gekauft.
Finger weg von diesen krankenhaus !!!
ich bitte meine schlechte rechtschreibung zu entschuldigen, und hoffe das es trotzdem lesbar geblieben ist.
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Kommentar von fortuna am 08.10.2009
Also was hier von ihm geschrieben wird kann doch keiner glauben,ich glaube master22022 hatte langeweile,wenn man den Kopf sieht weis jeder das das es nicht mehr lange dauert,da geht auch keine Hebamme aus dem raum.Und das die Hebamme mit blutverschmierten Hände von jemand anders dann deine Parnerin Untersucht haben soll das kann doch keiner glauben das gibts vieleicht im Horrorfilm es ist alles glaube ich übertrieben ich war schon so oft zu Besuch wenn KInder von Bekannten geboren wurden aber so etwas habe ich noch nie gehört
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| krankenhaus des grauens | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| gitte48 berichtet als Patient | 31.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde als notfall im märz d.j. in der nacht in diese klinik eingeliefert und habe hier gleichgültigkeit und inkompetenz erlebt, die ihresgleichen suchen kann. meine erfahrung mit diesem krankenhaus ist ganz klipp und klar gesagt: JEDE BUSCHKLINIK HAT GESCHULTERES UND KOMPETENTERES PERSONAL ALS DIESE KLINIK.
hier musst du als patient- von denen das personal etc. dieses krankenhaus ja lebt- um ein glas wasser betteln bzw. ohne bezahlung läuft nix. danke für diesen service. ich könnte über diese klinik ein buch schreiben .......
| Das Baby war angeblich Tod, obwohl es noch lebte! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| nouarie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.03.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
kurz angebunden! Unhöfflich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester lang im Krankenhaus weil sie im zweiten Monat schwanger war und ihr Bettruhe verordnet wurde, da sie starke Blutungen hatte und das Kind in Gefahr war.
Sie wurde regelmäßig untersucht.
Bei einer der Untersuchungen hat man ihr einen Riesenschrecken versetzt, als sie untersucht wurde und ihr dann nach eingebieger Untersuchung mit dem Ultraschal mitgeteilt wurde das Ihr Baby tot sein und die Ärztin keine Herzschlag mehr feststellen konnte.
Als sie dann wenig später eine Abschlußuntersuchung hatte, die Entlassung wurde schon eingeleitet, hieß es dann auf einmal: Das Baby würde leben und alles sei in Ordnung!
Wie kann man denn bitte so einen schrecklichen Fehler machen? Wie kann man den den Herzschlag eines Babys nicht sehen oder hören?
Und das schlimmste, mit dieser schrecklichen Nachricht hätten sie bald selber für eine Fehlgeburt gesorgt!
Also dieses Krankenhaus ist für unsere Familie endgültig gestrichen!
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Kommentar von Knodderhex am 19.03.2009
Es tut mir sehr leid, daß Sie jetzt schon die dritte Patientin hier bei Klinikbewertungen sind, die diese Erfahrungen bezüglich nicht erkannter Herztöne mit der Geburtshilflichen Abteilungen dieses Krankenhauses machen mußten.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn immer der gleiche Arzt dabei die Hauptrolle gespielt hätte. Ich kenne (fast) alle Ärzte in der Gyn-Abt. dort und ich habe die Erfahrungen gemacht, daß die anderen Ärzte sehr nette und meiner Meinung nach auch fähige Mediziner sind.
Nur eben dieser eine besagte Arzt fiel und fällt vielen Patienten negativ auf!
Ich selber bin auch eine der Betroffenen, die genau die gleichen Erfahrungen mit dieser Klinik bzw. diesem Arzt machen mußte und weiß aus eigener schmerzlicher Erfahrung, was das für eine Schwangere bedeutet.
Auch bei mir waren angeblich in der 11. SSW keine Herztöne und erst recht kein Baby zu sehen, selbst meine Blutungen (die ganz eindeutig vorhanden waren) wurden abgeleugnet. Während der Untersuchung redete er übrigens noch mit einer Krankenschwester, die eine weitere Schwangere mit starken Erkältungsbeschwerden da hatte. Darauf hin der Arzt: Ja und, was soll ich jetzt da machen?!?! Fand ich auch total daneben und hat mein Vetrauen in diesen Arzt keineswegs gestärkt! Und das alles wie gesagt WÄHREND der gyn. Untersuchung!
Für eine Krankenhauseinweisung sah er selbstredend natürlich auch keinen Handlungsbedarf, er bemerkte nur zynisch, daß ich natürlich gerne dableiben könne, da freue sich die Krankenkasse!
Das Schlimmste an der ganzen Sache war für mich, daß ich diesem unfähigen Arzt auch noch geglaubt habe und mich innerlich schon wieder mit einer FG abgefunden hatte (hatte ein Jahr vorher bereits eine FG in diesem Krankenhaus und war deswegen auch auf das schlimmste gefaßt).
Das war das schrecklichste und traurigste Wochenende dieser SS für mich und ich bin natürlich am Montag gleich zu meinem FA gegangen. Der fiel aus allen Wolken und sah beim Ultraschall, daß das Kind lebte und eindeutig Herztöne vorhanden waren. Selbst die Blutungen waren für ihn sofort zu erkennen und ich bekam sofort eine Einweisung ins Krankenhaus. Mein FA riet mir ausdrücklich davon ab, in das KH Benrath zu gehen, was ich nach dieser Erfahrung ohnehin nicht mehr gemacht hätte.
Gott sei Dank hat sich bei mir dann alles doch noch zum Guten gewendet, nach strenger Bettruhe und sehr guter ärztlicher Versorgung in einem anderen KH.
Mein Sohn wurde gesund und munter geboren!
Ich hoffe, daß auch bei Ihnen alles gut ausgehen wird und wünsche alles Gute für die Zukunft.
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| Vorsicht! Die können dort nicht einmal einen Bruch feststellen!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| nouarie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.03.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Inkompetent!!! Übersehen Knochebrüche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also,
diese Klink sollte dringends gemieden werden.
Mein Vater fiehl auf der Straße in Ohnmacht und hat sich dabei verletzt.
Im Benrather Krankenhaus haben sie dann nur den rechten Arm geröngt, der linke sei nur geprellt. Das hat zumindest die Ärztin so wissen wollen, ohne Röntgen. Der rechte Arm war dann gebrochen!
Er sollte dann eine Woche später zu einem Chirugen in seiner Nähe. Die Woche war schwer erträglich für meinen Vater, der linke Arm hat schrecklich weh getan, aber er hatte ja nur eine Prellung, daher habe ich ihn damit vertröstet das eine Prellung halt auch weh tut, und das er das ertragen muß.
Als er dann eine Woche später beim Arzt war, stellte dieser Fest das der linke Arm auch gebrochen ist!
Eine unverschämtheit, das man dort sogar einen Bruch übersieht, und damit die Heilungschancen des Armes verschlechtert sind, da er damit eine Woche lang so rum lieft.
Dann vertraut man sich diesem Krankenhaus doch nicht noch wegen anderer Sachen an!!!
Das man einen Bruch übersieht erwartet man vielleicht von einem zweite Welt Land, aber hier????? Und vor allem im Krankenhaus Benrath??? Also Vorsicht
| Diese Klinik ist nichts für schwerkranke Menschen | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| debbie79 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.02.2009 |
|---|
Pro:
Zumindest hatte man fast immer einen Ansprechpartner
Kontra:
Keine Menschlichkeit und Verständnis für einen Sterbenden und dessen Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde als schwerkranker Mensch in diese Klinik eingeliefert. Er hatte Krebs im Endstadium. Er hat sich in dieser Klinik sehr unwohl gefühlt, ebenso bei einem früherem Aufentalt nach einem Unfall. Das Personal ist überfordert, kaum einer hatte die Zeit und die Geduld, sich um diesen kranken Menschen zu kümmern. Die endgültige - für uns vernichtende Diagnose - bekam man mal so eben am Krankenbett mitgeteilt, im Beisein anderer Patienten und Angehöriger. Es wurden noch einige Untersuchungen durchgeführt, die für ihn sehr anstrengend und belastend waren - obwohl man wusste, dass es keine Hoffnung gab. Mir kam da der Verdacht auf, dass man mit dem Patienten noch Geld verdienen musste.
Nachdem nun an der Diagnose nicht mehr zu rütteln war, teilte man uns mit, dass der Patient nicht mehr in der Klinik bleiben könnte. Da lag er bereits im Sterben. Nach einer sehr guten und kompetenten Beratung der Sozialstation entschieden wir uns für ein Hospitz. In unserem bürokatischen Staat kann man das Krankenhaus aber erst verlassen, wenn man in eine Pflegestufe eingruppiert wurde. Dies passiert aber immer nur am Mittwoch. Das hieß, dass mein Vater nun mehrere Tage in der Onkologie verbringen musste, wo sowieso keiner für ihn Zeit hatte (konnte weder essen noch trinken), geschweige denn, dass jemand mal ein gutes Wort für ihn gehabt hätte.
Als dieser besagte Mittwoch nun kam, war mein Vater schon mehr tot als lebendig und für mich - und auch für einige Ärzte - war es schier unvorstellbar, ihn noch zu transportieren. Der leitende Oberarzt hatte da aber keine Bedenken, er befand meinen Vater als transportfähig und zeigte für unsere Sorgen und Nöte keinerlei Verständnis. So wurde mein Vater dann in das Hospitz gebracht, wo er dann noch am selben Tag verstarb. -
Letztendlich sind wir froh, dass er noch dorthin gekommen ist -denn alles, was ich im Benrather Krankenhaus vermisste - hat der dort in den wenigen Stunden bekommen. Wärme, Zuneigung und Verständnis. Er hätte schon viel früher dorthin kommen können.
Was ich hier beschrieben habe ist der ganz normale Alltag in einem deutschen Krankenhaus - gnade uns Gott!!!
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| Rundumbetreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Nobi berichtet als Patient | 01.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Der Service und das Personal sind sehr freundlich und aufmerksam
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| toller Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| Hüfte berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.12.2008 |
|---|
Pro:
Dr. Brauser, Dr. Parys, Aufenthalt
Kontra:
Parkplatz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (umfangreich und sehr gut)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau lag vor kurzem auf der HNO-Station des Hauses..
Am OP-Tag wurde sie aufgenommen, musste auch nicht lange warten.
Danke an den Narkosearzt Dr. Parys, toller Arzt, sehr bemüht und kompetent.
In der kurzen Zeit, in der sie dort lag, verlief alles reibungslos, der Arzt nahm sich Zeit, beantwortete auch mir Fragen, die Schwestern waren nett.
Meine Frau konnte sich so sehr schnell erholen und nach 3 Tagen wieder nach Hause.
Die OP und die Nachbehandlung durch Dr. Brauser war top.
Das einzige Manko während des Aufenthaltes war das Frühstück. Es gab Brötchen, die man nach einer Nasen-Op schlecht beißen kann, weiches Brot wäre da besser gewesen.
Aber das ist zu vernachlässigen, weil der Rest stimmte.
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Kommentar von hallo44 am 27.06.2009
Man kann doch wählen, ob man Brötchen oder Brot haben möchte und ich könnte mir vorstellen, daß die Stationshilfe auch Brot gegeben hätte, man muß halt fragen..
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| immer wieder | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| orion berichtet als Patient | 30.10.2008 |
|---|
Pro:
Personal - Ärzte und Pflege
Kontra:
3 Bett Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sowohl die ausgezeichnete ärztliche Betreuung ( Dr. Franke), als auch die pflegerisch kompetente, freundliche und zuvorkommende Versorgung trugen zu meiner schnellen Genesung nach einer Darmoperation bei.
Danke an das Team der 4a
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| Inkompetentes Personal | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| xxxxxx berichtet als Patient | 20.10.2008 |
|---|
Pro:
gar nichts
Kontra:
schlechtes Personal,Menschenverachtend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man kam sich vor wie Vieh!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (was für eine Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Kurz,Knapp,Unzufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Steht bei denen hoch im Kurs!)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir ging es schon viele Tage sehr schlecht.War sehr schlapp,hatte ziemlichen Druck auf dem Brustkorb, und war komplett aus der Bahn, dass ich Angst bekam.Also ab ins Krankenhaus Benrath.Diagnose---Hyperventilation----Mit einem Händedruck wurde ich nach Hause geschickt,doch vorher musste ich mir noch anhören das ich zum Psychologen gehen soll.Lange Rede kurzer Sinn......Das ganze wiederholte sich noch 2x,immer mit dem selben Resultat.
Tage später zum Wochenende,bin ich zusammen geklappt.Nix wie hin....ins Krankenhaus.Die Schwestern waren schon von meinem Anblick genervt,und ich hab mich fürchterlich geschämt. Wollten die mich doch glatt wieder weg schicken,diesmal hab ich gebrüllt,NEIN ich bleibe.Ok,der Kommentar,unser Oberarzt guckt Sie Morgen früh an,dann müssen Sie gehen.
Endlich Morgen,der Oberarzt kommt,denn trotz Blutabnahme,nichts zu finden.Also röntgen,kein Befund.Doch der Oberarzt schiebt mich noch in die Röhre plötzlich....Hektik!
Diagnose...Doppelseitige Lungen-Rippen-Brustfellentzündung. Ich musste doch nicht zum Psychodoc.Die Schwestern guckten ziemlich blöd!
3Tage bekam ich durch den Tropf hohe Medis.Danach musste ich gehen,obwohl ich es kaum schaffte zum Aufzug zu kommen. Das Ende vom Lied...ich erkrannkte im März und brauchte bis zum September um mich zu erholen.Ich bekam zwischendurch noch eine Thrombose,war 2x am Rand des Todes.Hätte ich nicht so einen guten Hausarzt gehabt und die Liebevolle Pflege meiner Familie....ich wäre schon lange Tot!
Fazit------Nie wieder diese Klinik!
PS:Das wichtigste von allem,die erste Frage? Haben Sie die 10 Euro.
| Männerfeindlich/Sexistisch | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Genenesis berichtet als Patient | 15.10.2008 |
|---|
Pro:
----
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist sexistisch. Ich durfte dort von mehreren Schwestern erfahren, dass ich mich als Schwerbehinderter und Pflegebedürftiger junger Mann, ohne Hilfe selber waschen muss , weil ich kein Adonis bin (121Kg). Weil ich so Dick bin, ist es für diese Krankenschwestern unangenehm mir Beine, Rücken und Gesäß zu waschen. Desweiteren sollte ich mich möglichst zugedeckt waschen mit der Begründung; dass auf dieser Station nur weibliches Pflegepersonal arbeiten würde. Jedoch ließen diese Schwestern obwohl ich unbekleidet in meinem Bett lag , beim Betreten des Patientenzimmer immer die Zimmertüre sperrweit offen. Während meinem zwei-wöchigen Aufenthalt, habe ich mich nur in den ersten 3 Tagen gewaschen, nach diesen Aussagen der Krankenschwestern habe ich mich dann nicht mehr getraut. Meine Haare wahren am Ende meines Aufenthaltes dermaßen fettig, dass man darin Pommes-Frittes hätte frittieren können.
Mehrere Beschwerden bei der Pflegedienstleitung brachten nichts ein außer dass ich mich noch unwohler in dieser Klinik fühlte.
Ich bin nun seit längerem in der Universitäts-Klinik-Düsseldorf bestens aufgehoben und ich werde dort sehr Menschlich behandelt und nicht wegen meines Geschlechts, oder meiner Körpermasse diskriminiert. Nie wieder Benrath!!!
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| Unmöglich | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| finja berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 11.10.2008 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hinter der rezeption Rauchte der mitarbeiter)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich bin ins Krankenhaus Benrath weil ich unterleibsschmerzen hatte , ein Arzt kam untersuchte mich aber nicht redete mit mir und sagte " Ja das ist Endometriose " wenn erforderlich Bauchspiegelung " Dann schickte man mich nachhause.Ich hatte immer jnoch schmerzen , zwei Tage später fuhr mein Mann mich wieder ins Krankenhaus dort untersuchte mich ein Arzt er meinte die Gebährmutter müsse raus?? Sie haben Myome allerdings klein doch auf jedenfall und das per Bauchschnitt , Schock . Es Untersuchte mich daraufhin der Oberarzt er meinte ja die Gebährmutter müsse raus .. Ich machte daraufhin einen Termin für die o.p. Als ich zu diesem termin kam zwecks Voruntersuchungen war es Total kaotisch!!
Ich wurde von a nach b geschickt irgendwann Untersuchte mich die Ärztin und meinte ja ne Raus vieleicht können sie sich aussuchen oder wir entnehmen nur den Eileiter ???? Ich rief darauf hin meine Frauenärztin an die mir sofort sagte sofort weg da !!!! Bin ich auch ich gehe jetzt in ein anderes Krankenhaus wo man nur Myome entfernt ,. Von den Schwestern war keine im Benrather Krankenhaus Kompetent
Ich bekam abführmittel mit nach Hause Zehn Minuten später kam die nächst und wollte mir wieder welches geben mit verschiedenen Zeitangaben.... Es gab meiner Meinung nach nur eine Gelernte Schwester der Rest waren Küchenhilfen .... Wo bitte ist da die Menschlichkeit .. Also ich höre in meinem bekannten Kreis nur Negatives vom Benrather Krankenhaus , Ich wede auf keinen Fall sollange wie diese Ärzte da sind keinen Fuss dahinein setzen.
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| voll Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Klaudia berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.08.2008 |
|---|
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit wenigen Worten klasse Krankenhaus klasse Abt .Und super nette nette Schwestern. Und das Essen super und reichlich,da wird jeder satt.
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| Hervorragende Behandlung durch hervorragendes Personal | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| mlowrey berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.08.2008 |
|---|
Pro:
frundlich, zuvorkommend, professionell
Kontra:
XXX
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fachkompetenz auf der ganzen Linie)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Unkompliziert und zielstrebig)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der unzureichenden Behandlung meiner Mutter in einem anderen Krankenhaus wurde meine Mutter in Benrath wieder auf die Beine gebracht. Die hervorragende Behandlung durch Schwestern, Pfleger und Ärzte ließ keinen Grund zur Kritik. Ich, und auch der Rest meiner Familie ließe sich ohne Bedenken jederzeit wieder in benrath behandeln!!!
| Krankenhaus mit Komfort und Service | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| TinaS berichtet als Patient | 11.07.2008 |
|---|
Pro:
Komfortzimmer, nettes Personal
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste im Juli 2008 für eine Septumplastik für 3 Tage ins Benrather Krankenhaus. Als Privatpatient war ich in einem Komfort-Zweibettzimmer mit Kühlschrank, DVD-Player , Internet-Anschluss und eigener Toilette/Dusche untergebracht, das ich während meines Aufenthaltes für mich alleine hatte. Es war farblich schön eingerichtet, mit Parkettboden und mindestens 30 Quadratmeter gross. Ausserdem gab es noch einen Balkon. Zum Essen kann ich nicht so viel sagen, da ich Tamponagen in der Nase und keinen Hunger hatte. Ich konnte so gut wie nichts riechen, dafür aber sehen, dass die Portionen recht gross bemessen waren.
Die Schwestern waren alle super nett, nach Betätigung der Schelle dauerte es nie länger als 5min, dass jemand kam. Auch die Ärzte erkundigten sich regelmässig nach meinem Befinden.
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| Exzellentes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| NimaR. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.06.2008 |
|---|
Pro:
Top-Team; Tolle Atmosphäre, sehr moderne Einrichtung, sehr freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn kam im Benrather Sana Krankenhaus zur Welt. Meine Frau und ich sind mit der Vorbereitung, Durchführung, Beratung und Betreuung extrem zufrieden.
Das komplette Team aus Schwestern. Ärzten und Hebammen hat uns sehr gut gefallen.
Alle sind in puncto Kompetenz genauso top wie in puncto Freundlichkeit.
Wir werden dieses Krankenhaus ganz sicher auch in der Zukunft wieder besuchen.
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| Kurzschlussdiagnose führte fast zur unnötigen Ausschabung. | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| annedore berichtet als Patient | 09.05.2008 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
geplante unnötige Ausschabung.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Horrorvorstellung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unzulänglich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (inkompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (nicht sicher beurteilbar)![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem positiven SS- Test wollte ich Gewißheit haben und stellte mich beim damaligen Chef vor. Der konnte sonograhisch keinen Embryo entdecken und tippte auf Eileiterschwangerschaft. Er gab mir einen Termin zur Ausschabung. Ich bin dort nicht hingegangen, sondern habe mich im EVK vorgestellt. Dort hat man in Ruhe Kontrollen durchgeführt. Termingerecht wurde mein Sohn in der Uni geboren. Unvorstellbar, wenn ich auf ihn gehört hätte....
2 Kommentare anzeigen »
Kommentar von Knodderhex am 29.05.2008
Diese Erfahrung "durfte" ich in dieser Klinik auch machen. Nachdem ich dort bereits eine Ausschabung wegen einer Fehlgeburt in der 9. Woche hatte (allerdings berechtigt!), wurde ein Jahr später eine bereits vom meinem Frauenarzt bestätigte vorliegende Schwangerschaft nicht erkannt und einfach lapidar erklärt, es könnten KEINE HERZTÖNE festgestellt werden (ich war dort als Notfall mitten in der Nacht wegen Blutungen) und von einem Baby wäre weit und breit keine Spur zu sehen, ich solle mich mit einer Fehlgeburt abfinden!!!
Seltsamerweise war mein Frauenarzt aber in der Lage diese Herztöne sowohl am Tag zuvor, wie auch zwei Tage später problemlos per Ultraschall festzustellen. Welche Ängste ich an diesem Wochenende ausgestanden habe, können sich wohl nur Betroffene selbst vorstellen.
Dieser betroffene Arzt, der mich in dieser Nacht behandelte ist dort gut bekannt für seine mega-unfreundliche und mega-unkompetente Art mit Patienten umzugehen!
Eigentlich schade, daß man mit diesem "Fehlgriff" der Personalabteilung dem Gesamteindruck dieser Fachabteilung sowie den anderen dort praktizierenden und fachlich kompetenten sowie super-freundlichen Frauenärzten so schadet!!!
Für mich steht jedenfalls fest, solange dieser Arzt dort praktiziert, werde ich dieses Krankenhaus nicht mehr aufsuchen (und schon garnicht als Notfall)!
P.S. Mein Sohn kam übrigens im Juni 2007 gesund und munter zur Welt (selbstredend natürlich NICHT im KH Benrath)
Kommentar von master22022 am 16.04.2009
Auschabungen sind im benrather krankenhaus an der tagesordnung. Bei meiner freundin wolltest sie das auch machen, in der uni sagten sie das es gar nicht gemacht werden muss.
glaub die verdienen ne menge geld damit, oder da ist nen arzt der diese tätigkeit am liebsten ausführt.
der soll morgens sein glass nutella richtig leer schaben, aber nicht an frauen sinnlos auschabungen ausführen.
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| Unmöglicher Zustand | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| kettelmaus berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.05.2008 |
|---|
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Nicht zu Empfehlen da Überfordert
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt in einem 3 Bett Zimmer es ist alles sehr beängt und es besteht nicht die möglichkeit mehrere Gaderobenteile mit zu bringen da die Schränke sehr schmal sind!! Wenn man die Klingel betätigt um eine Schwester zu rufen dauert es bis zu einer halben Stunde bis mal jemand kommt,da nur 2 Schwestern auf dieser Station sind. Das Essen ist alles andere als gut, man bekommt nicht das was man bestellt hat und es schmeckt absolut garnicht (habe es probiert) Betten werden nur alle 3-4 Tage bezogen !!
Schwestern sind sehr nett aber total überfordert, da die Station immer voll besetzt ist mit Patienten!!
Alles in allem würde ich sagen kein guter zustand!!
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| Benrather Krankenhaus - Entbindung - empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| diebine80 berichtet als Patient | 16.04.2008 |
|---|
Pro:
fast alles
Kontra:
bis auf das Essen nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte ware alle super. Ich wurde wirklich toll betreut und mir stand jederzeit jemand bei Fragen beiseite. Das Zimmer war ein Traum, sauber und gemütlich. Das Bad ebenfalls. Positiv war, dass die Toiletten neu sind und man hier wie auf einem Bidet sich untenrum waschen konnte. Gerade nach einer Entbindung ist das echt von Vorteil. Morgens gab es ein Frühstücksbuffet, war echt super. Ansonsten halt leider nur der Krankenhaus-Fraß. ;o) Aber wozu hat man einen Mann?! Kann das Krankenhaus nur empfehlen.
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| Organsation katastrophal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| HN berichtet als Patient | 11.04.2008 |
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Pro:
Ärzte wissen was Sie tun
Kontra:
Das Pflegepersonal nicht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik mag ja gut sein, die Operation wurde auch gut ausgeführt, aber die Organisation ist katastrophal. Einer kommt Blut abnehmen und 10 min. später der zweite, der vom ersten nichts weiss. Die Stationen sind mit Personal besetzt, die bis auf ein paar Ausnahmen nicht gerade mit Freude bei der Sache sind, und sich auch noch auf den Schlips getreten fühlen, wenn ein Patient mal den Mund aufmacht. Alles in allem: besser woandershin.
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| Endlich wieder Schlaf!!! Danke! | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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| Viktor76 berichtet als Patient | 22.02.2008 |
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Pro:
Super ärztliche Betreuung, toller Service, Einzelzimmer
Kontra:
Da gibts nichts zu meckern!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Schade, daß man die Ärzte nicht als Hausarzt wählen kann!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Organisation im Vorfeld: Nachdem mein Lungenarzt einen Termin vereinbart hatte, bekam ich umgehend Post vom Schlaflabor. Bei Aufnahme absolut geregelter Ablauf, nur kurze Wartezeit bei der Anmeldung (für die ich allerdings leider wieder in die Patietenanmeldung mußte). Super ausführliches Aufnahmegespräch mit dem Arzt, der mir alles über Ablauf, Diagnose und weitere Schritte erklärte. Schickes Einzelzimmer, eigenes Bad mit Toilette (mein Bekannter schlief in einem anderen Krankenhaus mit einem "Schnarcher" im Doppelzimmer). Essen in Kantine, da kam erst gar kein Gefühl von Krankenhaus auf. Sehr freundliche Betreuung durch Nachtschwester. Tolles ärztliches Abschlußgespräch (sehr ausführlich, endlich mal ein Doktor, der sich Zeit nimmt!!).
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| Überarbeitetes Personal, schlechter Beistand und mangelnde Hygiene | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Enkel3 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.12.2007 |
|---|
Pro:
Renovierte 2-Bett-Zimmer mit Bad.
Kontra:
Fehlendes Personal, mangelnde Hygiene.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa ist gestern an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben. Schlechter Beistand, mangelnde Hygiene, z. T. unfreundliches Personal und wackelige Behandlungspläne begleiteten uns in dieser schweren Zeit.
Im Einzelnen:
Über das Krankheitsbild wurde man nur unzureichend aufgeklärt, oft genug im Vorbeigehen auf dem Flur. Es wurde sich wenig Zeit genommen, um feinfühlig auf Fragen und Wünsche einzugehen.
Das Krankenzimmer wirkte zum Teil sehr ungepflegt. Zuletzt wurden Putzutensilien mitgebracht, um dem todkranken Patienten ein würdiges Zimmer zu bieten. Die Bettwäsche wurde von Angehörigen gewechselt, das Waschen und Rasieren wurde selbstverständlich ebenfalls von uns übernommen.
Selbst als wir das Personal freundlich auf den klebrigen Boden hinwiesen, der durch verschüttete Medikamente verursacht wurde, wurde uns vorgeworfen, wir sollen uns mal nicht so anstellen.
Den chronischen Personalmangel bekamen wir ebenfalls zu spüren. Ein deutlich überarbeiteter Arzt, der ständig unter einem hochroten Kopf litt, gab oftmals nur im Vorbeigehen Informationen und wies sein Personal vor Patienten und Angehörigen in einem barschen Ton zurecht. Auch die Schwestern waren zum Teil sehr ungehalten, fauchten besorgte Angehörige an, sie sollen die Abteilung mal nicht "verrückt" machen.
Die Behandlungspläne wechselten ständig. Jeden Tag erlebten wir neue Überraschungen. Alle Angehörigen waren verunsichert.
Zuletzt bleibt zu überlegen, ob mein Opa wirklich so schnell an dieser schrecklichen Krankheit sterben musste. Der Darmkrebs wurde im April 2007 entdeckt und "entfernt". Angeblich ist kein Krebs zurückgeblieben, rein vorsorglich hat man eine leichte Tabletten-Chemotherapie durchgeführt. Seit Juli 2007 klagte der Patient unter immer stärker werdenden Schmerzen, dies sei alles Ursache der Chemotherapie, weitere Untersuchen waren aus Sicht der Ärzte nicht erforderlich. Zwischenzeitlich konnte sich der Krebs fast ungehindert ausbreiten. Zwischen der Einlieferung ins Krankenhaus und seinem Tod liegen drei Wochen. Drei Wochen, an dem ein lieber Mensch jeden Tag ein Stück stirbt. Dies hilflos anzusehen, tut weh. Viele Fragen bleiben offen. Ändern kann man nichts mehr, aber andere Betroffene warnen, den Ärzten nicht blind zu vertrauen.
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| Das werden wir niemals vergessen... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Sven19 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.09.2007 |
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Pro:
Toll, Toll, Toll
Kontra:
Keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich bin am 21-03-2007 Papa einen super süßen Tochter geworden, und wirklich, es war einfach toll. Die Hebammen waren super,(habe immerhin 3 Stck. mitbekommen:-) ) und die Ärzte Klasse. Kompetent, nett, einfühlsam, und einfach lieb...
Die Zimmer waren toll und wunderschön hell, das Essen ( Krankenhaus) Dienstleistung ganz toll...
Vielen Dank und wenn dann in Benrath:-)
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| rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Hüfte berichtet als Patient | 25.07.2007 |
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Pro:
nettes Personal, kompetente ärztliche Betreuung
Kontra:
kein Haar in der Suppe gefunden :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (würde wieder nach benrath gehen, hoffe aber, ich bleib gesund)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (frühzeitige Beratung, fachlich sehr gut,)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Top Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (nett und korrekt)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Musste mich trotz meines doch noch relativ jungen Alters einer Hüft-OP unterziehen.
Die Beratung ärztlicherseits, auch das Stationsteam waren klasse.
Auch als ich direkt nach der Op so hier und da nicht so recht konnte, hatten die Schwestern sehr viel Geduld mit mir.
Ein Riesen-Lob an das Pflegepersonal!!!
Essen war in Ordnung, vielleicht kein 5-Sterne-Menue- aber das habe ich auch nicht verlangt.
Anmeldung im Verwaltungsbereich war zügig und korrekt.
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| Sehr kompetent und freundlich...einfach nur Danke! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| kolo berichtet als Patient | 25.07.2007 |
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Pro:
hervorragende Chirurgen und sehr gute Pflege
Kontra:
es war schwierig einen Platz zum Rauchen zu finden...:-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (auch wenn man nicht gerne wiederkommt, wenn dann gerne wieder hier)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Ich lag in Benrath auf der Unfallchirurgie mit einem Kreuzbandriß und einem Meniskusschaden nach einem schweren Skiunfall. Ich kann sagen das ich ganz hervorragend operiert worden bin. Die Pflege war perfekt und die begleitende Physiotherapie im Haus hat mich wirklich schnell wieder auf die Beine gebracht. Ich lag wegen einer schweren Erkrankung schon oft und lange in verschiedenen Krankenhäusern, aber ein solch ein kompetentes Team in einer so freundlichen Umgebung ist mir bisher noch nicht begnet. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle auf der 1a !!!
| VON MENSCHLICHKEIT ABSOLUT KEINE SPUR !!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| PATIENTIN berichtet als Patient | 19.05.2007 |
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Pro:
NETTE BISTRO MITARBEITERIN
Kontra:
UNFREUNDLICHE KRANKENSCHWESTERN
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (KANN ICH ABER NOCH NICHTS ZU SAGEN)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
ICH DENKE MAN KANN IN DIESEM "KRANKENHAUS" ALLES SEIN, NUR NICHT KRANK UND AUF DIE HILFE DES PERSONALS ANGEWIESEN!
WEIL ES DANN DAZU KOMMEN KÖNNTE, DAS EINE NACHTSCHWESTER ERST 22 MIN. NACH DEM KLINGELN IN EIN ZIMMER MIT 3 FRISCHOPERIERTEN SCHAUT,
VERBLUTEN KÖNNTE MANN IN DIESER ZEIT MEINES ERACHTENS SICHERLICH!
WER AUF EINEN ARZT WARTET DER JEMANDEM NACH DER OP. SAGT WAS ÜBERHAUPT GENAU GEMACHT WORDEN IST, WARTET VERGEBENS!
WER ZUM ESSEN AM TAG SEINER OP. ANSTELLE VON TEE ETWA KAFFEE MÖCHTE. SOLLTE SICH DARAUF EINSTELLEN SICH SEINEN KAFFEE SELBST HOLEN ZU MÜßEN, WEIL ES SOETWAS WIE SERVICE IN DIESEM "KRANKENHAUS" NICHT GIBT!
WAHRSCHEINLICH WERDEN SCHWEINE IN EINEM MASTBETRIEB BEI DER ESSENSAUSGABE FREUNDLICHER BEHANDELT ALS PATIENTEN IN DIESEM "KRANKENHAUS"
WER GAR AUF GEHSTÖCKE ODER PASSENDE THROMBOSESTRÜMPFE HOFFT. HOFFT VERGEBENS WEIL ES DIESE FRÜHSTENS NACH DREITÄGIGER WARTEZEIT GIBT!
KÜHLAKKUS SIND AUCH MANGELWARE MAN BEKOMMT, WENN ÜBERHAUPT UND NACH MEHRMALIGER NACHFRAGE EVTL. EINS AM TAG!
FAZIT
WER EIN KRANKENHAUS SUCHT IN DEM ER SICH GUT AUFGEHOBEN FÜHLT, MENSCHLICH BEHANDELT UND FREUNDLICH VERSORGT WERDEN MÖCHTE, SOLLTE DIESES "KRANKENHAUS" MEIDEN!





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