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Ubbo-Emmius-Klinik gGmbH, Ostfriesisches Krankenhaus, Klinik Aurich  

26603 Aurich

Niedersachsen

Adresse: Wallinghausener Str. 8-12, 26603 Aurich

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen27

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Bewertungen 27 Bewertungen

Schulter OP Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 jello berichtet als Patient  23.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

schneller Termin, sehr gute Beratung, sehr sehr freundliches Personal . Essen sehr gut, fürsorgliche OP Ärzte alles in allen sehr zufrieden- station 4- kann man nur weiter Empfehlen
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Kreissaal TOP, Wochenstation FLOP Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 MärzMami berichtet als Patient  20.04.2012

Pro:

Kreissaal, Hebammen

Kontra:

Station

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe am 14.03.2012 meine Tochter zusammen mit der Hebamme Petra Gertje zur Welt gebracht. Ich muss wirklich sagen die Petra ist ein Schatz, ich hatte den Tag vorher ganze Zeit Wehen, die komplette Nacht (ab 0:00 Uhr war ich im Kreissaal) und wie man sich wohl vorstellen kann war mein Akku um 6 Uhr Morgens aufgebraucht, dann war Schichtwechsel und Petra kam zu mir. Ich war im Rückblick ganz schön zickig :-) aber sie ist ruhig geblieben, hat mir gut zugeredet und nebenbei hat sie dem werdenden Papa auch noch zum lachen gebracht, der eigentlich auch schon ganz schön kaputt war :-)
Um den werdenden Papa haben sich die Hebammen aber alle sehr gekümmert, sie haben ihm noch mitten in der Nacht was zum essen organisiert also wirklich top!!!!
Na ja, zu guter letzt ist meine Tochter um 8:11 Uhr zur Welt gekommen und ich weiß eins, wenn ich in vieleicht 2-3 Jahren wieder ein Kind bekomen sollte werde ich wieder in Aurich entbinden und hoffentlich ist Petra dann auch noch da :-)
Das war mein Bericht zum Kreissaal über die Wochenstation denke ich ganz anders, die meisten, nicht alle, Schwestern waren sehr unfreundlich. Könnte auch daran gelegen haben das ich nicht stille, das wird einen ja mehr oder weniger dort aufgezwungen wegen ihrem Zertifikat "stillfreundliches Krankenhaus". Außerdem ist das mein erstes Kind und ich kam mir immer etwas verlassen vor, wenn ich Hilfe wollte und meinen Mutter grade nicht im Krankenhaus war wurde mir nur etwas genervt geholfen und wollte ich keine Hilfe wurde sie mir aufgezwungen, vor allem die Nachtschwester rannte alle 3 Stunden bei mir ins Zimmer und meinte mich zu wecken und das Mäuschen damit sie ihre Flasche bekommt. Sie hat mir eigentlich immer das Gefühl gegeben eine "schlechte" Mutter zu sein weil ich nach 3 Stunden nicht von alleine wach geworden bin! Also mein Eindruck ist das der Kreissaal und die Hebammen top sind, die Wochenstation dagegen aber ein flop ist... Das nächste Kind wird ambulant entbunden!!! :-)
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Werden so Patienten entlassen???? Klinischer Fachbereich:  Innere
 smoky001 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.04.2012

Pro:

In der Aufnahme sehr nett

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (93) wurde mit einem leichten Schlaganfall auf der Innneren behandelt. Zu wenig Personal, wenig Zuwendung. Nach drei Tagen wurde sie entlassen ("austherapiert"-wie die Ärzte so schön sagen). Am Entlassungstag wurde meine Mutter mit dem Krankentransport nach Hause gebracht. Bekleidet war sie mir einem Unterhemd, Strickjacke und ohne Hose, sprich mit nacktem Gesäß. So etwas ist menschenunwürdig. Hier mache ich auch den Sanitätern einen Vorwurf, auch sie hätten die Schwestern bitten können, meiner Mutter etwas anzuziehen. Wir werden diese Klinik nicht mehr auswählen.
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Gute Erholung! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Hesomame berichtet als Patient  17.02.2012

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (sehr langer "Ablauf") keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war super zufrieden in diesem Krankenhaus mit den Ärzten, den Schwestern, dem Pfleger, der OP und anschließenden Behandlung, dem Essen, der Sauberkeit der Reinigungskräfte, etc.
Man fühlte sich sehr gut aufgehoben. Vor allen Dingen die Schwestern waren sehr nett und stets um einen bemüht. Alle Wünsche wurden erfüllt. Ich habe mich nach meiner OP sehr gut erholt!
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hoffentlich nie wieder Klinischer Fachbereich:  Innere
 baluma berichtet als Patient  09.01.2012

Pro:

nette Krankenschwestern

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte 2011 Patientin im KH Aurich wegen starken Unterleibschmerzen.
Nach langer Wartezeit in der Notaufnahme untersuchte mich ein Arzt und war der Meinung mein Blinddarm sei entzündet und müsste entfernt werden. Nach den notwendigen Erklärungen und Formalitäten musste ich notgedrungen auf die Station mit der Aussage die Operation würde am nächsten Morgen stattfinden. Da kein Zimmer auf der Station frei war musste ich in der "Besenkammer" übernachten, aber mit starken Schmerzmitteln war die Nacht schnell vorbei. Am Morgen wurde ich dann aufs Zimmer verlegt.
Ohne Erklärungen und erst am Nachmittag wegen Nachfrage habe ich erfahren es würde keine OP geben. Die Aussage erfolgte in der Tür, die gleich danach geschlossen wurde, sodass weitere Fragen offen blieben. Die Schwestern wussten auch von nichts.
Obwohl keine OP mehr stattfinden sollte, durfte ich weiterhin nichts essen und trinken. Es folgte eine gynäkologische Untersuchung ohne Ergebnis. Am 2ten Tag eine weitere 1minütige "Untersuchung" ohne Kommentar. Am 3ten Tag folgte die Erlösung, ich durfte gehen.
Insgesamt habe ich ganze 2 Liter Flüssigkeit durch Infusionen in den 3 Tagen bekommen. (Ich trinke normalerweise fast 3 Liter am Tag!). Dann die Diagnose: Harnweginfektion, oder anders gesagt Blasenentzündung. Auch diese nur kurz und knapp erklärt hinzu viel zu hoch dosiertes Antibiotikum (Aussage meines Hausarztes, der mich vor dem KH-Aufenthalt bereits untersucht hatte). Die Diagnose war natürlich nicht richtig wie ich später erfahren und bereits vermutet habe. Wäre auch ziemlich entsetzend nach der dürftigen Flüssigkeitsversorgung.
Ich werde dieses KH nie wieder freiwillig betreten auch wenn ich ganz in der Nähe wohne. Die 3 Tage waren verschenkte Zeit in der ich mich als lediglich als Geldeinnahmequelle gefühlt habe. Ich bin Anfang 20 und glaube nicht das Schmerzmittel und pures Abtöten von Bakterien ohne Untersuchungen nach Ursache die Lösung ist.
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Stillfreundliches Zertifikat nicht verdient Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 wirru berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.10.2011

Pro:

Die Arbeit im Kreißsaal war gut und freundlich

Kontra:

Die Arbeit der Wochenstation bedarf eíner guten Supervision

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat kürzlich in dieser Klinik entbunden.Diese Klinik trägt das Zertifikat ,stillfreundliche Klinik,.Leider war man dort sehr unfreundlich zu meiner Tochter,hat sie zum Thema stillen überhaupt nicht unterstützt,die pflegerische Versorgung der Brüste und der Kaiserschnittwunde war absolut dürftig,wichtige Untersuchungsergebnisse wurden nicht in den Mutterpass eingetragen und auch nicht mitgeteilt.Meine Tochter hat eher fluchtartig das Krankenhaus verlassen.Ich bin selbst Krankenschwester und ziemlich erschüttert.Es ist das erste Kind meiner Tochter.Bei dieser Entbindung war einiges nicht in Ordnung.Ich finde es sehr traurig dass ich das hier so schreiben muß.

4 Kommentare

Kommentar von Birgit78  am 26.10.2011
Ich finde es sehr schade das Ihre Tochter das alles so erlebt hat!!
Ich selber habe am 11.10.11 meinen kleinen Sohn per Kaiserschnitt zur Welt gebracht und habe von vorne bis hinten nur positives erlebt!!!
Sowohl bei den Vorgesprächen, als auch beim Rest....
Am Morgen sind wir liebevoll von der Hebamme Ulrike Balzer aufgenommen worden...genauso liebevoll war die Narkoseärztin Frau Dr. Becker, sie hat mir und meinem Mann während der gesamten OP zur Seite gestanden und abgelenkt mit netten Gesprächen. Das OP-Team war klasse und super freundlich, Dr. Reinhold und Dr. Windau ein ruhiges und klasse Ärzteteam...es passte alles!!!
Auf der Station 8 war es auch nett und freundlich, ganz besonders Schwester Elena, die für mich fast jeden Tag zuständig war. Sie hat mich in allem unterstützt und stand mit Rat und Tat zur Seite!!! Aber auch die anderen Schwestern waren sehr nett liebevoll mit meinem kleinen Jungen.
Ich kann -wie schon gesagt- nur positiv berichten, ich würde immer wieder herkommen, wie schon vor 7 Jahren bei der Geburt unserer Zwillinge....
Jetzt zur Nachsorge kommt die Hebamme Petra Gertje, sie ist auch Hebamme in der Klinik und ein echter Goldschatz für mich und meinen kleinen Engel, aber auch für den Rest der Familie <3

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Kommentar von wirru  am 26.10.2011
ich finde es schön dass Sie andere Erfahrungen gemacht haben.Ich muss auch sagen dass die Ärzte und die Hebamme und das OP -Team alles super gemacht haben,darüber sind wir auch sehr dankbar,nur eben auf der Station,da war die Betreuung dann eher dürftig und das war schade.
Kommentar von fleckensammlerin  am 09.11.2011
Wir sind auch total unzufrieden.Meine Tochter ist nachts,mit Wehen in der Klinik eingeliefert worden.Diensthabende Hebamme war sehr unfreundlich.Abends um 21 Uhr sollte laut Arzt die Geburt abgebrochen werden,obwohl die Wehen alle 2 Minten kamen.Sie ist ohne Untersuchung nach Hause geschickt worden.Ich habe meine Tochter ins Wittmunder Krankenhaus bringen müssen..
2 Stunden später war mein Enkel per Notkaiserschnitt geboren.Ihm ging es sehr sehr schlecht.Leider hat man in Aurich wegen fehlender Kompetenz die Sachlage nicht erkannt.
Schade...wir dachten in Aurich wäre meine Tochter gut aufgehoben.Leider kann ich die Klinik nicht weiterempfehlen.
Kommentar von sandra010806  am 10.04.2012
Guten Tag

Also ich habe meine beiden Kinder dort entbunden, muss allerdings sagen das in Sachen Freundlichkeit noch dran gearbeitet werden muss. Ich werde nun mein 3 Kind dort entbinden, und werde anschließend auch eine Bewertung hier lassen. Vielleicht ist es ja nun besser geworden.

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Mehr, als zufrieden Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 TheCure berichtet als Patient  13.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Jahre 2004, im Alter von knapp 15 Jahren, in gynäkologischer Behandlung in der Ubbo- Emmius- Klinik. Kurz zuvor wurde bei mir ein Ovarialkarzinom diagnostiziert. Da ich Privatpatientin war, hatte ich Anspruch auf eine Chefarztbehandlung und lag auf der Station 6. Ich war mehr als zufrieden mit der Behandlung der Ärzte und auch des Pflegepersonals. Da ich zum Zeitpunkt der Diagnose noch sehr jung war und einige komplizierte und langwierige Operationen vor mir standen, war ich sehr ängstlich. Doch vor allem die Schwestern auf der Station 6 waren sehr fürsorglich und liebevoll im Umgang mit mir und bereiteten mich gut auf die OP' s vor. Selbst meinen 15. Geburtstag bereiteten sie feierlich für mich vor, sodass ich trotz der Umstände, gerne an ihn zurück denken kann.
In jeder anderen Klinik wäre ich irgendein Fall gewesen, in der Ubbo- Emmius- Klinik wurde ich nicht wie irgendwer behandelt, sondern sowohl verantwortungsbewusst und liebevoll, als auch fachlich kompetent. Auch die Ärzte und Pfleger auf der Intensivstation habe ich in guter Erinnerung, obwohl die Zeit dort sehr schwer für mich war. Auch die Beratung und Betreuung meiner Eltern in dieser Zeit, empfanden sie und ich als sehr gut; Hier geht ein ganz besonderer Dank an Herrn Dr. Wunsch.
Ich bin also mehr als zufrieden mit der Klinik und kann diese nur weiterempfehlen.
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Kaiserschnitt und Frühchenstation TOP!!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 ansaja berichtet als Patient  16.06.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde zwei Wochen vor meiner Entbindung per Sectio ins KKH Aurich eingeliefert und mir gefielen diese zwei Wochen wirklich super! Die Krankenschwestern, Hebammen und Ärzte waren total nett, hilfsbereit und stets bemüht! Das Essen schmeckte lecker, die Hygiene wurde sehr ernst genommen!
Auch der Kaiserschnitt verlief super und ohne Komplikationen, die Vorbereitung, Beratung zwecks Narkose usw war perfekt!
Unsere Zwillinge mussten allerdings noch zwei Wochen auf der Frühchenstation bleiben. Auch hier können wir nur positives berichten!

Wir würden immer wieder in dieses KH gehen!!!
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Super Team = die INTENSIV - Station Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Cindy14 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.06.2011

Pro:

siehe oben

Kontra:

/

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wir hatten das Gefühl von vertrauen zu den Mitarbeitern der Klink und konnten wenn auch schweren Herzens beruhigt nach Hause gehen.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Auf gestellte Fragen gab es immer eine nette Antwort) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Durch schnelles fachliches Handeln, haben die Mitarbeiter d.h. Krankenschwestern und Pfleger sowie die Ärzte der Ubbo-Emmius - Klinik unser Mutter das Leben gerettet !!! Unsere Mutter war in einem Top pflegerischen Zustand. Für unsere Fragen und Probleme war immer ein offenes Ohr da und es wurde ein lächeln geschenkt und alles beantwortet ! Trotz der intensiven Arbeit und Versorgung ! Danke nochmals dem gesamten Team der Intensiv-Station !!!!!
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Tolles Krankenhaus! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Renate22 berichtet als Patient  31.05.2011

Pro:

Eigentlich alles, aber ganz besonders die supernetten Krankenschwestern.

Kontra:

Meine schnarchende Bettnachbarin ;-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann die vielen negativen Berichte über die Ubbo- Emmius- Klinik in keiner Weise nachvollziehen.

Ich habe mich dort als Patientin sehr wohl gefühlt. Es kam jeden Tag eine Ärztin, der man seine Fragen stellen konnte. Die Schwestern sind allesamt freundlich, herzlich und sehr bemüht um die Patientinnen. Ich hatte nicht ein einziges Mal das Gefühl, das irgendjemandem irgendetwas zuviel wurde. Das Essen schmeckte gut und über mangelnde Sauberkeit kann ich mich auch nicht beklagen. Es wurden jeden Tag gründlichst die Böden gewischt und es wurden jeden Tag alle Oberflächen abgewischt.
Auch medizinisch fühlte ich mich absolut gut beraten und behandelt.

Ich würde jederzeit wieder in die Ubbo- Emmius- Klinik gehen und das auch mit gutem Gewissen jedem empfehlen.

Kommentare

Kommentar von Hesomame  am 17.02.2012
Ich kann diesen Worten nur zustimmen! Auch ich habe mich nach einer größeren OP gut im Krankenhaus erholt, wozu die Schwestern einen Großteil dazu beigetragen haben. Alle waren sehr nett und total um die Patienten bemüht. Ebenfalls wurde auch die Sauberkeit sehr geachtet und das Essen war reichlich und lecker!
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Schlecht ist nicht alles Klinischer Fachbereich:  Innere
 Fritz2525 berichtet als Patient  15.05.2011

Pro:

Station 1 gut

Kontra:

Station 3 schlecht, unfreundlich, unpersönlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2007 auf Station 3 es wäre fast zum Eklat gekommen.

Nun im Mai 2011 abermals auf 3. Aufnahme unten am Empfang super, freundlich. Klasse.
Dann Station: Man ist eine Nr. ..ich sag dem Doktor Bescheid und weg waren die Schwestern. Keine Zeit, kein zuhören. Meine Bettnachbarn bekamen entweder falsche oder gar keine Medikation welche der Arzt verordnet hatte.

Kümmert man sich nicht selbst um sein eigenes Leiden ist man hier verlassen. Erst wenn Visite ist, kann man etwas ansagen.

Das die Versorgung besser sein kann in diesem Krankenhaus zeigt Station 1. Beste Versorgung.

2 Kommentare

Kommentar von joergi  am 06.10.2011
Entschuldigung! Aber woher wissen Sie als Laie, dass die Medikation Ihrer "Nachbarinnen" falsch war?? Und wie haben Sie es geschafft, bei diesen von Ihnen geschilderten Zuständen das Haus lebend zu verlassen?? Zugegeben, mein Kommentar ist zynisch, aber aufgrund eigener Erfahrungen mit der Klinik kann ich Ihre maßlose Kritik nicht nachvollziehen.

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Kommentar von olke57  am 18.03.2012
Sehr geehrter Joergi,

woher wissen Sie dass es nicht stimmt, was der Patient äußert Es kann doch vorkommen, dass Medikation nicht stimmt oder verwechselt wird. Kann doch durchaus vorkommen. Ich denke Sie haben kein Recht, diese Erfahrung des Patienten so einfach vom Tisch zu fegen. Ihre Einlassung, wenn es stimmen würde, wäre er nicht lebend aus dem Krankenhaus entlassen, ist keineswegs ein Beweis dafür, dass andere mit falschen Medikationen versehen wurden.

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Selbstherrliche Geschäftemacherei Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Zenpoetin berichtet als Patient  29.04.2011

Pro:

 

Kontra:

Patientenverdummung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte eine langsam wachsende Krebsgeschwulst in der Brust entfernt werden. Die Ärzte hatten es versäumt, Befunde von meinem früheren Frauenarzt anzufordern (das wäre online möglich gewesen).
Ich wurde teilweise falsch aufgeklärt, sonst hätte ich der Entnahme der Lymphdrüsen in meinem Fall nicht zugestimmt.
Die Ärztin, welche die Lage markieren sollte, verwendete einen vielzulangen Draht, hatte keine Zange zum abschneiden und war zu blöd, mit einer Schere umzugehen...
Bei der OP wurde so dilettantisch geschlachtet, dass ich immense Blutungen bekam, die nicht aufhörten. Trotzdem wollte man mir Heparin spritzen! Das habe ich verweigert, da ich mich ja bewegen konnte und das Blut gerinnen musste. Die Schwestern bedrohten mich deshalb! Die diensthabende türkische Stationsärztin im Nachtdienst gab meiner Logik recht.
Man fragte mich nach meiner BH-Größe, dann kam eine Zicke aus einem Sanitätshaus und wollte mir Spezial-BHs mit 20-50 € Aufpreis andrehen - in meiner Größe hatte sie keinen dabei. Ich bekam dann 2 Tage später einen ohne Aufpreis mit einer völlig überflüssigen Prothesentasche - die Kasse zahlt ja...
Einem radioaktiven Ganzkörpercheck stimmte ich nur zu, weil ich wissen wollte, ob in meinem chronisch geschwollenen Fuß ein Karzinom steckte. Der Befund war negativ.
Obwohl ich nach der OP völlig krebsfrei war und für den entfernten Minitumor eine plausible Vorgeschichte existierte, welche die Ärztinnen selbstherrlich ins Reich der Märchen abtaten, verschrieb man mir chemische Keulen und wollte mir vorbeugend eine Strahlentherapie aufnötigen, für die es keine Diagnose gab.
Ich habe diesen sündteueren Zirkus abgelehnt, der Facharzt meiner Krankenkasse in München fand das gleichfalls überflüssig, mein früherer Frauenarzt aus Straubing fiel aus allen Wolken, als ich ihm davon schrieb.
Für die Heimfahrt hatte ich im Vorfeld bei der Krankenkasse einen Taxischein angefordert...
Mein Gynäkologe vor Ort kontrolliert seitdem vierteljährlich ohne Befund.
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Asoziale Knausrigkeit Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Zenpoetin berichtet als Patient  29.04.2011

Pro:

saubere Klinik

Kontra:

herablassendes Getue

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Patient ist Nummer, aber kein Mensch) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Man wird behandelt wie ein Depp (habe studiert)) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (chaotische Organisation) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Kniespiegelung eingeliefert, wollte zu einem empfohlenen Dr. Müller, den ich nichtmal zu Gesicht bekam, dann wollten die mich gleich nach der OP heimschicken... Als ich erklärte, dass ich (damals 56) allein lebe, nahm man mich großmütig für 1 Nacht stationär auf. Danach sollte ich 35km weit selber sehen, wie ich heimkomme: Ich habe keine Angehörigen und keine Bekannten, die mich abholen könnten, direkt von der Klinik fuhr kein Bus, zudem wäre ein Umsteigen mit operiertem Knie eine Zumutung gewesen. Man verweigerte mir einen Taxischein und überließ mich einfach meinem Schicksal. Nach Meinung der Verwaltung sollte ich als Arbeitslose 85,-€ Taxikosten aus eigener Tasche bezahlen...
Wie ich in dem Zustand daheim zurechtkomme, interessierte auch niemanden.

2 Kommentare

Kommentar von Sinai  am 29.04.2011
Also, ich kann Ihren Unmut nicht nachvollziehen!
Eine Kniespiegelung ist ein relativ kleiner endoskopischer Eingriff und wird ambulant durchgeführt.
Darüber wurden sie ganz bestimmt vorher informiert und Sie müssen sich kümmern, wie Sie wieder nach Hause kommen, nicht das Krankenhaus.
Auch wie ihre Versorgung nach diesem kleinen Eingriff zu Hause ist, müssen Sie im Vorwege klären.
Für "Versorgungsprobleme" sind Krankenhäuser nicht zuständig, ist auf jeden Fall kein Grund, Sie dort zu behalten und damit einem anderen Patienten eine medizinische Behandlung zu verwehren, da durch Sie kein Bett vorhanden ist.
Sicherlich haben Sie alles unterschrieben, ansonsten findet dieser Eingriff gar nicht erst statt.

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Kommentar von Zenpoetin  am 29.04.2011
Nein, wenn ein Patient nicht aus eigener Kraft nach Hause kommt, stellt die Klinik einen Taxischein aus.
Das ist überall so - nur nicht in Aurich!
Ansonsten kommt es auf den Zustand des Patienten an - man kann nicht alle Fälle und Menschen über einen Kamm scheren.

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Unfallchirugie hat nicht gut gearbeitet Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 inge531 berichtet als Patient  05.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auch zu dieser Klinik äußern. Ich bin froh auf eine heimatnahe Verlegung bestanden zu haben, da erst dort erkannt wurde das meine Fraktur des Sprunggelenkes nicht richtig voreinander saß und die Schraube zur Stabilisierung in der Bruchstelle war. Nur eine 2.OP konnte diese Fehler wieder beheben.
Bei den Ärzten hatte ich teilweise den Eindruck sie waren überfordert bzw. meinten Sie sind Herrgötter in weiß und können die Patienten von oben herab behandeln. Nach der OP hat es kein Arzt für nötig befunden mir genau den Verlauf der OP zu erklären und es wurde erst nach 4 Tagen meine Wunde durch ein Vertretungsarzt begutachtet.Den Stationsarzt habe ich darauf gefragt warum nicht früher ein Arzt auf die Wunde gesehen hat.Die Antwort war des neue chirugische Richtlinien es besagen erst nach einen gewissen Zeitraum Wunden zu betrachten, weil der erste Verband am sterielsten sei.Ich war nur froh das sich die Wunde nicht entzündet hat.
Das Personal war im großen und ganzen ok.Das Essen auch.Leider war die Sauberkeit noch Verbesserungswürdig.In meinem Nachtschränkchen habe ich noch Sachen vom Vorgänger gefunden und die Schränke wurden auch nicht ausgewischt.Vom Bad ganz zu schweigen.
Ich würde mich auf keinen Fall nochmals in den Fachbereich Unfallchirugie einweisen lassen.
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Enttäuscht Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Colly30 berichtet als Patient  07.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich habe mein zweites Kind in Aurich zur Welt gebracht.Bin allerdings auch nur dorthin wegen der Kinderklinik für den Fall wenn etwas mit dem Kleinen ist.
Also der Kreißsaal die Hebamme und der Gynäkologe:TOP!!!!!
Doch dann die Wochenstation.Weil ich stillen wollte und damit noch keine Erfahrung hatte hab ich mich auf die schwestern verlassen.Der Horror.Mein Baby ,eh noch schwach von der Geburt,wurde regelrecht aus dem Bettchen gerissen.Weil er nicht wach wurde um zu trinken wurde er einfach ausgezogen damit er wach wird.
Es gab dann einige Probleme mit dem Trinken.Nach aussage von den Schwestern hatte er den Dreh noch nicht raus und würde sich blöd anstellen.(Hallo?Ein Baby kennt doch den Saugreflex!)
Jetzt wissen wir woran es gelegen hat,er hat aufgrund der schweren und sehr schnellen Geburt eine Blockade und hatte tierische Schmerzen.Vor allem beim saugen.
Auf sowas sind die gar nicht erst gekommen.
Traurig.

Kommentare

Kommentar von sandra010806  am 21.08.2011
hallo,,

Ich habe beide Kinder in der Klinik in Aurich entbunden^^ man hat mir bei beiden Kindern versucht das Stillen aufzuzwingen, weil das Krankenhaus unbedingt die Still freundliche Plackete haben will. Aber bei der Art wie sie einen fast zwingen bzw das Personal nicht geschult genug ist wird es noch sehr lange dauern. Bei meinem ersten Kind habe ich versucht zu stillen da ich erst 19 war und mich sehr bedrängt fühlte von den Stationshebammen, also Kind angelegt er hat gesaugt nur eben nicht richtig also tat es sehr weh (ich solle mich nicht so anstellen) da ich sehr empfindliche Brustwarzen hatte waren diese schon nach 2 Tagen blutig da man mir das Stillen einfach nicht richtig gezeigt hatte. Als ich nach Hause kam habe ich mir dann sofort was zum abstillen geholt waren ja Höllen qualen. Beim 2 ten Kind habe ich es dann gar nicht mehr versucht. Dank der versauten Hilfe Stellung bei Kind 1. Naja ...lg
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Früchen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 nadineriemer berichtet als Patient  24.12.2010

Pro:

Super Früchenstation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

09.2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
meine Tochter kam als Früchen zur Welt.Ich war super zufrieden mit den Ärzten und Hebammen und die Früchenstation war einfach klasse!Meine Maus wurde super versorgt und ich konnte alle meine Fragen dort stellen,die mir auch alle beantwortet wurden.Mein Sohn Fabian war jeden Tag mit auf der Früchenstation und konnte so von Anfang an die kleine kennen lernen.

Nadine
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Ohne Worte Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
viovit berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit Verdacht auf Mittelhand und Unterarm Bruch mit mir von Juist nach Aurich gebracht. Als Brüche ausgeschlossen waren, frage die Ärztin (nach dem ich eine Schiene wenigstens vorschlug) die Schwester diese "das ist nicht notwendig" darauf hin wurde ein Salbenverband angelegt und zwei Paracentamol mir mitgegeben. Die Ärztin gab mir weder einen Befund mit noch sonstige Unterlagen, die Krankenschwester bestimmte was gemacht wurde. Und weder die Ärztin noch die Schwester verabschiedeten uns, den sie waren verschwunden!!! Wir wurden sogar im Behandlungsraum sitzen gelassen bis wir beschlossen selber zu gehen als keiner mehr kam. Ich brauche nicht zu betonen, dass meine Tochter wahnsinnge Schmerzen nach wie vor hatte und heute immer noch eine Schiene tragen muss weil die Quetschungen die sie erlietten hat noch immer Ihr Schmerzen verursacht. Das wir nicht wussten wie wir zurück kommen sollten ist ein anderes Thema, da muss man sich wohl bei den Krankenkassen bedanken. Aber wenn sie einen Notfall im Urlaub haben lassen sie sich nicht nach Aurich bringen. Den a. wenn nichts ist, müssen sie selber sehen wie sie wieder zurück kommen, es hift Ihnen kein Mensch !!! und b. sie werden un intressant und somit links liegen gelassen.
Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so mies und schlecht behandelt worden und ich wünsche diesem Krankenhaus nur das schlechteste.

3 Kommentare

Kommentar von großermeister  am 21.11.2010
Wenn jemand das Geld hat ausgerechnet auf Juist Urlaub zu machen dann weiß man dass man Juist nicht einfach so verlassen kann... Und wer glaubt das die Krankenkasse dann einfach so einen Rückflug bezahlt der hat nicht kapiert wie das Gesundheitssystem in Deutschland funktioniert!! Es könnte ja auch so wie im Rest der Welt laufen: auf eigene Kosten aufs Festland, selber Arzt und Krankenhaus bezahlen...
Kosten in den USA für diesen Fall zwischen 1000 und 2000 Dollar... Schecht kann also unser System nur einer nennen der sich gerne gebratene Tauben in den Mund fliegen lässt!
Und wer sich sich dann auf lau behandeln lässt und unverschämt sich aufführt - der darf sich nicht wundern wenn Arzt und Schwester ganz ganz schnell mit ihm oder ihr fertig werden wollen!

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Kommentar von joergi  am 10.08.2011
Ich würde es zwar nicht so drastisch ausdrücken wie "großermeister", aber im Prinzip hat er recht. Unser Solidarsystem kolabiert u. a. auch wegen der maßlosen Forderungen einer "verwöhnten"Patientenschaft. Einer ganzen Klinik (mit der ich nur gute Erfahrungen gemacht habe) ein vernichtendes Urteil zu verpassen, weil man sich in der Unfallchirurgie nicht adäquat behandelt fühlt, finde ich anmaßend und unseriös.

Jörgi
Kommentar von olke57  am 18.03.2012
Nun mal langsam. Hier ist ein Notfall mit Brüchen, Schmerzen etc.pp.Ich finde es gut und richtig, dass es mündige Patienten gibt und diese geradezu einen Rechtsanspruch auf gute ärztliche Versorgung haben müssten. Auch Ärzte dürfen mal Fehler machen und nicht alles kann perfekt sein, die Kritik an einer notfallmäßigen Grundversorgung ist angemessen. Sie möchten ja auch unversehrt aus dem Krankenhaus kommen.

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Entbindung TOP, Andere Abteilungen Flop!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
kruemel2009 berichtet als Patient  14.08.2010

Pro:

Nette Wochenstation und Kreissaal!!

Kontra:

Pflegepersonal der anderen Station unfreundlich!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Wochenstation und der Kreissaal sind sehr gut! Ich habe dort entbunden und war super zufrieden, es wurde sich super, freundlich und einfühlsam um mich und meinen Mann gekümmert! Auch die Tage nach der Geburt waren super. Die Schwestern der Wochenstation waren jederzeit freundlich mit Rat und Tat zur Seite! Also entbinden würde ich in Aurich jederzeit wieder, aber alles andere nicht mehr!

Alles andere hingegen geht gar nicht!
Ich wurde nachts auf die Innere eingeliefert. Mit RTW, musste lange warten, wurde unfreundlich behandelt (von der Schwester), Gynäkologen müssen wir nicht wecken, das kann bis morgen früh warten... Schwestern auf der Aufnahmestation haben mich kaum beachtet. Kein Guten morgen, NIX!!! Mittags bin ich ihne Diagnose und ohne etwas zu trinken bekommen zu haben gegangen.
Kinderklinik: Erschrocken stellten wir fest, unser Sohn (10 Monate) hat nen vorgewölbten Bauchnabel. Wir sind junge, unerfahrene Eltern und haben uns Sorgen gemacht, also haben wir in der UEK Kinderstation angerufen um nachzufragen. Die Schwester " Das ist ein Nabelbruch, das ist nicht schlimm, deswegen brauchen sie nicht anrufen" AUFGELEGT!!!
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Gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Onkologie
pruelker berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat wegen einer schweren Krebserkrankung, die kurz zuvor im Wittmunder Krankenhaus festgestellt worden war, etwas mehr als 2 Wochen in Aurich verbracht. Meine Erfahrungen mit der Onkologie sind jedoch recht positiv. Die ärztliche Betreuung war gut und der Einsatz der Schwestern und Pfleger konnte nicht besser sein. Sie haben sich sehr um meine Mutter bemüht, auch wenn die Zeit oft knapp war. Da meine Mutter sehr starke Schmerzen hatte, mußte sie mit schweren Medikamenten behandelt werden - man tat alles, um diese Schmerzen zu reduzieren. Eine geplante Bestrahlung mußte wegen des immer schlechter werdenden Zustandes nach 3 Behandlungen unterbrochen und später ganz abgesetzt werden. Da meine Mutter zum Schluss nicht mehr selber essen und trinken konnte, haben die Schwestern auch hierbei geholfen - das ist nicht immer so. Es gibt auch Häuser, da bekommst Du Dein Essen hingestellt und kannst essen oder nicht, basta. Auch was die Sauberkeit anging, kann ich nicht meckern, es wurde täglich gewischt und geputzt. Auch mir als Angehöriger, der oft 12 bis 14 Stunden an ihrem Bett gesessen hat, wurde etwas zu essen und zu trinken angeboten. Als man feststellte, dass man meiner Mutter medizinisch nicht mehr helften konnte, mußte sie die Klinik verlassen - denn es ging nur noch um Pflege und Reduzierung der Schmerzen. Nach 4 Tagen in einem Pflegeheim ist sie dann leider verstorben. Fazit: ich kann und werde das UEK nicht schlechtreden, denn alle Beteiligten waren sehr bemüht. Oft bewirkt ein einfaches "Danke" bei den Ärzten, Pflegern und Schwestern vielleicht auch zusätzlichen Einsatz - denn tauschen möchte ich mit ihnen nicht.

Kommentare

Kommentar von annika0000  am 05.07.2010
Wenn man die Krankenakte der Patienten nicht liest, dann kann man nichts weltbewegendes erwarten.
Einen sehr krebskranken Menschen als Simulantin zu "beschimpfen" seh ich leider nicht als große Bemühungen an.
Ich bin einfach nur froh, dass meine Oma nicht mehr auf diese Station zurück muss. Das was sie die letzten 2 Wochen da erlebt hat, tut mir einfach nur unendlich leid.
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menschenwürdig? null Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Annika0000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.06.2010

Pro:

 

Kontra:

Ärztin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe am Samstagnachmittag am 26.06.2010 meine Oma verloren.
Sie war sehr schwer krebskrank.
Da man schon wusste das sie bald sterben wird, hat ihre Hausärztin sie ins Krankenhaus eingewiesen, damit die ihre Schmerzen lindern. Allein das war die Aufgabe der Ärzte dort in Aurich. Die Ärztin hat meine Oma als Simulantin hingestellt.
Sie sagte in einem fiesen Ton zu meiner Mutter, dass sie mal ihren Tabletten nehmen kann und mal nicht, sie solle sich nicht so anstellen. Zu meinem Opa meinte sie, dass Oma die Chemo über Tabletten bekommen soll und es scheißegal wäre, ob sie die überhaupt nimmt, sonst lässt sies eben. (meiner Oma wurde der Magen entfernt und daher konnte sie nichts mehr essen bzw schlucken. Der Krebs war so fortgeschritten, dass sie nur brechen musste und tierische Schmerzen hatte). Zu uns sagte die Ärztin, dass es ein psychisches Problem von Oma sei, dabei wusste man die Diagnose bereits. Oma wurde in den 2 Wochen im Auricher KH auf der Onkologie nur geuält mit Kontrastmitteln schlucken und psychoterror.
Sie hätte nur schmerzfrei gemacht werden sollen und mehr nicht.
Meiner Meinung nach hat diese besagte Ärztin den Bericht der Hausärztin nicht gelesen, war überfordert und gehört einfach nicht auf so eine Station. Ich denke, wenn man mit Krebspatienten und den Angehörigen spricht, sollte man schon ein wenig Taktgefühl haben und wissen, was man zu tun hat.
Am Ende bekam meine Oma zuhause Schmerztherapie von Ärzten, die wirklich Ahnung hatten und alles getan haben, um sie schmerzfrei zu machen, sodass sie in Ruhe gehen konnte.
Die Hausärztin meiner Oma will einen Beschwerdebrief ans KH schreiben und so hoffen wir, dass diese Ärztin nicht noch mehr Patienten quälen kann.
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Ärzte & OP top - Personal, Zimmer & Hygiene mangelhaft Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Grete21 berichtet als Patient  06.03.2010

Pro:

Ärzte, Beratung, Behandlung, OP-Team, OP

Kontra:

dreckiges, unhygienisches Zimmer und Bad - ungeduldiges Personal - mangelnde Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Aufnahme: kein Willkommen, keine Einweisung, Erklärung. Personal: ungeduldig, keine Zeit, distanziert, interesselos. 2 Schwestern waren genau das Gegenteil. Leider waren sie nur 1 Tag da. Hausmeister: freundlich, Duschkopf wurde sofort erneuert. Zimmer: Nachtschrank u. Telefon schmierig, Tisch, Stühle, Fensterbank total nass, Sessel voller Krümel, Toilette, Fliesen u. Heizung im Bad voller Urin und Schmutz, Spiegel, Klorollenhalterung, Badeimer und Armaturen im Bad schmierig, Duschkopf total verkalkt, es kam kaum Wasser, von der Klobürste wollen wir gar nicht reden – igitt! Reinigungskräfte: reinigen nur die Bäder (ca. 1 Minute) und den Fußboden. Mit einem Eimer, einem Putzmittel und einem Lappen schnell ins Bad, Tür zu, Tür auf, fertig. Für Staub und Nachtschränke ist das Pflegepersonal zuständig. Ich habe das Bad am Aufnahmetag selber 1 Stunde geputzt, damit ich es benutzen konnte und habe während meines Aufenthaltes darauf bestanden, das Bad u. Zimmer selbst zu reinigen. 2008 war ich schon mal auf dieser Station und habe mich bei der Stationsschwester, meinem behandelnden Arzt und der Beschwerdestelle beschwert, aber es ist, trotz Versprechen etwas dagegen zu unternehmen, noch schlimmer geworden. Die Stationsschwester streitet übrigens ab, dass sich jemand jemals beschwert hat. Ärzte: freundlich, ruhig, haben Zeit, hören zu, Fragen werden ausführlich beantwortet. OP: freundliches, ruhiges OP-Team, warme Handtücher für den Körper, alle Handgriffe werden erklärt, dadurch keine Angst auch ohne K.O.- Pille, OP-Arzt und Narkosearzt waren vor dem Eingriff noch zu sehen und sprechen. Aktion Saubere Hände & Hygiene: während meines Aufenthaltes wurden die Desinfektionsbehälter in den Zimmern nicht einmal benutzt. Ein benutztes Bett wurde auf dem Flur, genau neben der Sitzecke, wo Obst, Tassen und Gläser stehen abgezogen. Die Klinikleitung sollte sich mal die Zimmer und Bäder ansehen – unangemeldet! Verstehen Sie das unter Hygiene? Sieht es so bei Ihnen zuhause auch aus?

Kommentare

Kommentar von joergi  am 12.08.2011
Sie müssen auf einer anderen Station gewewesen sein, als die, die ich kenne!. Meine Tochter wurde auf der Privatstation im Abstand von 3 Jahren 3 mal stationär behandelt, meine Frau 2 mal und meine Schwiegermutter über einen Zeitraum von 7 Jahren 3 mal. NIEMALS haben meine Angehörigen oder ich die von ihnen beschriebenen Zustände wahr genommen. Neben dem von ihnen beschriebenen netten und kompetenten Personal war GERADE die Hygiene absolut top.
Wenn ich sehe, dass Sie sich auch 2008 schon beschwert haben, dann drängt sich mir der Verdacht auf, dass Sie sich in einer gewissen Unzufriedenheit "suhlen" und diese mit einer ausgeprägten "Nörgelkultur" kompensieren.
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Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Bunic berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.01.2010

Pro:

Nette Praktikantin/Auszubildende

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Gleich Null) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein schwer krebskranker Vater lag von November 2009 bis Anfang Dezember auf der Onkologie der U-E-K.
Gespräche mit der Ärztin waren dermaßen unbefriedigend, heute keine Metastasen, morgen wieder doch! Was denn jetzt? Man hatte das Gefühl die Frau erzählt einem Ergebnisse von anderen Patienten.
Sehr unangenehm waren ihr direkte Fragen, puterrot lief sie an! Wunderbar war auch, dass sie meinen Vater ewig lange auf der Toilette haben sitzen lassen. Klingeln zwecklos!
Als mein Vater entlassen wurde, haben wir zu Hause bemerkt, dass sein ganzer Rücken voller Hämatome war. Nach Fragen, wie das passiert ist, bekamen wir die Antwort, dass er im Krankenhaus gefallen ist. Wieder hatten sie ihn ewig lange auf der Toilette sitzen lassen (ohne fremde Hilfe war laufen nicht mehr möglich). Er konnte nicht mehr und ist alleine aufgestanden und gefallen. Leider war zu dem Zeitpunkt keiner von meiner Familie da. Eine Frechheit, dass einem von diesem Vorfall nichts gesagt wird.
Wenn mein Vater nicht 9 Tage nach seiner Entlassung gestorben wäre, hätten wir das Krankenhaus verklagt.
An alle Krebskranken: meidet dieses Krankenhaus.... Helfen wird keiner, die wollen nur Geld kassieren und Euch mit Chemotherapien vollpumpen auch wenn ihr schon am Stock geht. Ein Unding ist auch, dass wir jetzt alle Namen und Geb.-Daten von den Patienten, die zu dem Zeitpunkt auf der Station lagen kennen, weil ein Zettel mit personenbezogenen Daten einfach auf dem Tisch der Patientenzimmer lag. Schön, würde ich auch wollen!!!!!!!!!!!

Kommentare

Kommentar von annika0000  am 29.06.2010
Ich habe das Gefühle, dass wir von der gleichen Ärztin auf der Onkologie schreiben. So sieht man eben, dass diese Ärztin ihren Beruf verfehlt hat.
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negativ vom feinsten!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
maiolle berichtet als Patient  07.11.2009

Pro:

nix

Kontra:

alles!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

warum werden negative bewertungen über dieses kh rausgenommen??!!!! Hier waren erhebliche Negative Erfahrungsberichte drin!! das weiss ich selber!
das irh ja Euer Kh gut darstellt,was!!

ich kann nur eines sagen: U N V E R S C H Ä M T ! ! ! ! ! ! ! ! !
was hier abgeht!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.01.2010
Hallo !
Ich habe auch festgestellt-die Ärzte haben hier zuviel Rechte und werden für alle Geschehnisse entschuldigt! Die
glauben sowieso Patienten sind Laien und haben null Ahnung.
Leider spielt auch oft die Staatsanwaltschaft mit. Eine Frau
erzählte mir-sie hat ein Krankenhaus (nicht dieses !) angezeigt und hat den Prozess verloren. Es hieß: Sie war eh eine Risikopatientin und wäre sowieso verstorben. Die Fehler
(Patientin nicht beobachtet.nicht in eine Spezialklinik überwiesen-wie es die Angehörige für richti hielt-aber ignoriert wurde-dies alles wurde übergangen.Der Staat müßte
viele Krankenhäuser viel strenger kontrollieren-aber es geschieht nichts...Sind nicht bald wieder Gehaltserhöhungen
fällig für Ärzte ??Wir Patienten usw. zahlen es doch-da wird
die Krankenkasse erhöht..Zahlen-zahlen-zahlen.
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Frühgeburt - allerbeste Versorgung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
HST34 berichtet als Patient  22.07.2009

Pro:

Fachkundige, freundliche Umsorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im April dieses Jahres wurde unser Sohn 2 Monate zu früh geboren. Mein Aufenthalt (die vorherige 3-tägige Betreuung durch die Hebammen und Ärzte im Kreissaal, die Aufklärung und Vorbereitung der Ärzte, die Durchführung der OP, die Nachsorge auf Station 8) und vor allem die sehr gute, 6-wöchige Versorgung und Betreuung unseres Sohnes durch die Kinderärzte und Schwestern der Frühchenstation, haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die von den allesamt freundlichen, fachkundigen Ärzten gegebene Sicherheit, sowie die positive Einstellung und Herzlichkeit der Schwestern haben uns sehr gut getan. Mit zwei Kindern sind wir froh, mit der UEK insbesondere eine gute Kinderärztliche Versorgung in der Nähe zu wissen.
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Kaiserschnitt in Klinik Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Ela85 berichtet als Patient  20.05.2009

Pro:

Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, OP

Kontra:

Zimmer etwas zu warm, Schmerzen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Sectio (Kaiserschnitt) dort, alle sehr nett, hab immer gute Laune gehabt. Kaiserschnittnarbe nun 19 Tage alt uns sehr gut verheilt. Fäden mussten nicht gezogen werden, diese lösen sich von selbst auf. Ärzte top! Technischer Vortschritt top! Hebammen sehr einfühlsam, also auch top! Krankenschwestern hatten sehr viel Erfahrung und waren sehr nett, auch top! Essen war auch gut, das Zimmer war zwar immer sehr warm, aber es war auszuhalten.
WAS WILL MAN BEI EINEM KAISERSCHNITT MEHR?
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Gerne wieder hierher Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Mami04 berichtet als Patient  27.08.2008

Pro:

super nett

Kontra:

Heizung war leider defekt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung meiner Zwillinge hier und werde jetzt wieder hingehen. Über Ärzte, Schwestern und Hebammen läßt sich nicht meckern.
Essen war für meinen Geschmack auch ganz gut. Zimmer ganz gemütlich - auch das Stillzimmer. Kommt auch immer drauf an, was man für eine Bettnachbarin bekommt...
Kinderärzte waren auch sehr lieb und auch die Schwestern auf der Frühchenstation.
Alles in Allem war ich sehr zufrieden - sonst würde ich zur nächsten Entbindung sicher nicht wieder herkommen.
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Heinz-Erich Boor Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 heinzerich berichtet als Patient  23.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufnahme- Ambulanz von Dr. Klotter, für die Chirurgie, Termingerecht und hilfsbereit.
Gute Ärzteschaft, freundliches und keine Arbeit zuviel, fürs Pflegepersonal.
Man versucht alles möglich zu machen.
Zimmer war Ok, ausser der Sanitärbereich im Zimmer lässt in Punkto Hygiene, oft zu wünschen übrig.
Essen kann ich nicht beurteilen, weil ich durch eine Darm-Op.
sowieso fast nichts zu Essen bekam, oder Schonkost.
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