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91522 Ansbach Bayern Adresse: Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach |
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Bewertungen 16 Bewertungen
| Depressionsstation | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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31.03.2012 |
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Pro:
hilfsbereites und nettes Personal
Kontra:
das Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann jetzt nur von dem Haus 26 sprechen, aber das Personal ist dort wirklich sehr sehr nett und hilfsbereit. Wenn man Probleme oder Sorgen hat, kann man sich immer an sie wenden. Allgemein kann ich die Station empfehlen, man ist dort gut aufgehoben.
| Erfahrungsbericht (Zusammenfassung) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.11.2011 |
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Pro:
Schön gestaltetes Gelände mit Café
Kontra:
Wer hier kein dickes Fell hat, geht unter...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (betrifft mehr die drei Akutaufnahmestationen (1.1; 2.0; 2.1))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006 bis 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikgelände ist sehr schön gestaltet, obwohl meiner Meinung nach, der Forensikbereich Überhand nimmt.
Das Essen könnte besser sein.
Die neu gestaltete P2 sieht von außen gut aus, aber viele andere Stationen haben Reniovierungsbedarf (z.B. 6.1).
Das Personal, vor allem auf den drei Aufnahmestationen der Akkutpsychiatrie ist zwar um Freundlichkeit bemüht, kann diesen Vorsatz aber oft nicht einhalten.
Viele Mitarbeiter sind frech, abgebrüht, emotionskalt und wollen die Probleme der Patienten nicht sehen. Frei nach dem Motto : Diagnose => Medikament => Nichts
Bei Schwierigkeiten machen viele lieber die Augen zu. Im Ernstfall kann es passieren das niemand reagiert.
Mobbing der Patienten ist hier an der Tagesordnung. Wer hier landet braucht ein dickes Fell.
Gespräche gibt es eher wenig.
Das ärztliche Personal ist überwiegend freundlich, aber in manchen Bereichen nicht sehr kompetent.
Auf der Station 6.1 ist das allgemeine Klima viel besser. Das Personal ist überwiegend freundlich und die Ärzte bemühen sich besser dem Patienten zu helfen.
Das Therapieangebot ist ganz o.k.
Über die Tagesklinik habe ich keine gute Meinung.
Die Institutsambulanz ist gut ausgestattet und das Personal und die Ärzte sind freundlich und mehr oder weniger kompetent.
Wie es auf den übrigen Stationen aussieht kann ich nicht beurteilen.
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| Warnung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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29.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Ich kann vor dieser Klinik nur warnen !
In der 1/1 wurde in einen Scheidungsverfahren der Ehemann untergebracht bis seine Frau ausgezogen war !
Ein Boxer wurde untergebracht wegen Nötigung eines Polizisten zur Un terlassung einer Straftat und weil er vor Suff zu fest zugeschlagen hat.Zweimal freigespochen- 8 Jahre Forensik !
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| Eingesperrt oder Patient ? | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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11.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten bis zur Aufnahme der Kinder
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von außen "Schön" , von innen alt und unfreundlich gestaltet( KJP). Die Kinderstation ist grau und fade, das Personal nicht gerade sehr motiviert, es scheint jeder Handgriff zuviel zu sein ,nicht empfehlenswert. Die Tagesklinik für Kinder ist dagegen sehr gut.
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| Weder für Patienten, noch für Personal erstrebenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.06.2011 |
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Pro:
öffentlicher Dienst, Kündigungsschutz
Kontra:
Arbeitsbedingungen und Umfeld
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Angehöriger von Krankenschwester des BKH.
Als Außenstehender muss ich leider feststellen, dass immer mehr Mitarbeiter durch die "Zustände" im BKH selbst krank werden.
Durch den Kostendruck und unfähige Vorgesetzte nehmen die Fehlzeiten immer mehr zu. Manche ältere Mitarbeiter können ihren Beruf überhaupt nicht mehr ausführen.
Ein Teil legt sich einen "Panzer" an, um mit "Scheuklappen" durch den Arbeitstag zu kommen. Die fürsorglichen Mitarbeiter reiben sich auf und können dann irgend wann nicht mehr.
Auch Mobbing gehört zum Alltag im BKH.
Das dies auch für die Patienten keine guten Grundvoraussetzungen sind, brauche ich nicht weiter auszuführen.
Viele wissen um die Problem im BKH. Die Verantwortlichen schauen aber lieber weg.
Dies ist der einfachere und billigere Weg.
Wie in anderen Bereichen muss vermutlich erst etwas Schlimmes passieren, bis Veränderungen und Verbesserungen auf den Weg gebracht werden.
Durch den "Filz" in den Strukturen, wird von Innen sicher keine Hilfe zu erwarten sein.
Ich wünsche niemand auf das BKH zurückgreifen zu müssen. Weder als Patient, noch als Mitarbeiter.
Kommentare
Kommentar von Wolpedingeram 16.11.2011
Es ist ja schon "Schlimmes" passiert, aber es hat sich trotzdem nichts geändert. Auch ich wünsche niemandem hier sein zu müssen.
(Nur im Bereich Forensik sieht man äusserlich Verbesserungen.)
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| Haus 22 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.08.2010 |
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Pro:
Alle geben ihr bestes und sind stets nett
Kontra:
Nachbetreuung fehlt leider komplett
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war letztes Jahr für 8 Wochen im Haus 22 Psychosomatik. Psychologen,Ärzte,und Pflegepersonal waren alle wirklich super!!! Das Essen war stets gut.. Das Behandlungskonzept ist richtig gut!! Ich fühlte mich stets ernst genommen und konnnte viel für mich mitnehmen in den 8 Wochen. Das Allerwichtigste sind jedoch die Mitpatienten unter denen ich mich wirklich super gefühlt habe.. Ich kann Haus 22 mit ruhigen Gewissen empfehlen, denn da Arbeiten noch viele die für Ihren Beruf Geboren wurden..!!
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| bkh ansbach 2010 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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23.07.2010 |
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Pro:
gute pfleger
Kontra:
schlechtes essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich fande den aufenthalt im klinikum ansbach sehr gut. ich war vom 6 februar bis zum 16 juli drin. ich kann nicht vom ganzen klinikum berichten aber von der station 1.1 und der station haus 16 und ich war sehr zufrieden die pfleger waren alle sehr net man konnte sehr gut mit ihnen reden. dass essen war nicht immer gut es gab fast immer das gleiche. die zimmer waren ok
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| Medikamente top, Essen mega-Flop | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| niemehrKlinik berichtet als Patient | 27.06.2010 |
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Pro:
Beratung bei Medikation im Hinblick auf Nebenwirkungen
Kontra:
häufiger Ausfall von Therapieangeboten bei Urlaub oder Krankheit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ärzte und Pflegepersonal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (genaue Beratung, Rückfragen seiten Personal und Ärzten)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (teilweise Schema F statt schneller Entlassung im Einzelfall)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (die Bürokratie frisst Geld und Zeit)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider gibt es bei bipolarer Störung die gleiche Behandlung wie bei der klassischen Depression. Das System der Kliniken und Krankenkassen behandelt dadurch teilweise am Patienten vorbei. Ein Training um die Auf-und Abschwünge zu zähmen, fehlt gänzlich. Die Mitarbeiter der Tagesklnik zeichnet teilweise die Sensibilität aus, den Patienten eher zu verschrecken und in eine depressive Phase zu schmeißen.
Generell:es werden einem zwar einem unterschiedliche Entspannungsübungen gezeigt, aber eine Verhaltenstherapie bleibt aus. Dies ist wiederum bei komplexen Krankheitsgeschichten besser, da in einer manischen Phase der Patient keinen Nerv hat, seinem Therapeuten sein Leben aufzumalen, aufzuzeichen oder vorzutanzen.Die Medikamente schlugen bei mir erfreulicher Weise an, die Therapien, v. a. die Beschäftigungstherapie war für mich unsinnig, kontraproduktiv, auf bayrisch: für den Arsch. Viele Bipolare arbeiten zuviel, nicht zu wenig. Zudem werden Patienten gerne auch für dumm gehalten, häufig eine Fehleinschätzung.WICHITIG: BEI ENTLASSUNG MUSS SICH DER PATIENTEN SELBST UM EIN REZEPT KÜMMERN. NIE FREITAGS AUS DER KLINIK GEHEN.
Das Essen ist eine einzige Katastrophe. Das städtische Klinikum Ansbach serviert im Vergleich zum BKH eine 4-Sterne-Küche. Das schlechte Essenn ist um so verwunderlicher, da im 40 KM entfernten städtischen Krankenhaus Rothenburg ob der Tauber der bundesweit bekannte und begehrte Küchenchef Gerald Wüchner mediteran leicht kocht, im Rahmen des knappen Krankenhaus Budgets. Alles in allem: Wer schnell aus einer Depression raus will, ist in einer Psychatrischen Klinik fehl am Platz, ein Therapeut vor Ort ist besser. Die Medikamente brauchen bei beiden 10-14 Tage um zu wirken. Allerdings besteht in der Klinik die Gefahr, dass man von der allgemeinen Schwermut noch weiter nach unten gezogen werden. Wer noch halbswegs eine helles dunklegrau sieht, sollte sich den Schritt mehr wie 10x überlegen. Ist man erst in den Fängen der Klnik, darf die einen aus Fürsorgpflicht nicht so schnell wieder gehen lassen.
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| Einfach jedem zu empfehlen! Spitze! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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26.04.2010 |
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Pro:
1 A Behandlungskonzept!
Kontra:
Das Essen kann ich nicht loben!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Monat März 2010 für 3 Wochen auf der Station S 1, Sucht- und Medikamenten-Motiavations-Station.
Ich kann diese Station mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen.
Es handelt sich hierbei um eine kompetente und überaus menschlich unterlegte Therapie. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit und auch oft zu Späßchen aufgelegt.
Mir hat es geholfen, ich trinke seit dem Aufenthalt in dieser Klinik keinen Schluck mehr. Meine innere Einstellung zu vielen Dingen hat sich geändert, dies verdanke ich der tollen ärztlichen und psychologischen Betreuung.
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| Vorsicht bei Jugendlichen mit Drogenkonsum | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| venere1000 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.12.2009 |
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Pro:
Kontra:
Gosse Bereitschaft des Experimentierens von Medikamente
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (suchen keinerlei Alternativen zur Medikamentenbehandlun)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenig verständliche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (ständig wechselnde Belegschaft und Ansichten i. Bez. auf Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (je nach Stationsleitung mehr oder weniger sauber und organisiert)![]()
Jahr der Behandlung:
02,04,05,06,07,09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn lies sich aufgrund Panikattacken ausgelöst durch übermassigen Amphetaminkonsum 2003 zum ersten Mal freiwillig ins BKH An einweisen.Anstatt ihn zu entgiften wurde er sofort mit unterschiedlichsten Pysychopharmaka auf der 2.0 behandelt, was katastrophale Folgen hatte.Im Anschluss war er 13mal stationär untergebracht und wurde von verschiedensten behandelnden Ärtzen mit teilweise nicht zu verantwortenten Dosierungen unterschiedlichster Praeparate zwangstherapiert und ist dadurch jetzt behindert und arbeitsunfähig..Weil ich als Mutter gegen diese Behandlung war, wurde mir die Betreuung entzogen und er ist jetzt mit 24j. in einer Langzeitenrichtung auf dem Gelände untergebracht.weiterhin unter starker medikamentösen Behandlung.Alle versuche ihn anderweitig unterzubringen werden von der Einrichtung und dem Betreuer blockiert.
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| Super!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Depri32 berichtet als Patient | 24.11.2009 |
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Pro:
Die Super Betreuung und Beratung
Kontra:
Das Essen :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, war 6 Wochen Patient in der Tagesklinik im BKH. Die Betreuung durch Ärzte und Pflegekräfte ist echt einmalig, ich bin total zufrieden. Es wird sich von Anfang an um einen gekümmert, man bekommt schnell seinen Therapieplan und hat jederzeit ansprechpartner. Die Schwestern sind immer für einen da, ich wurde in den 6 Wochen kein einziges mal weggeschickt, genauso kann man sich jederzeit an die Ärzte auf Station wenden. Das Beschäftigungsangebot ist echt Klasse, man hat soviele möglichkeiten das man sich fast nicht entscheiden kann.
Fazit: Ich kann die Tagesklinik nur empfehlen
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| Für ernsthaft Kranke Wirklich übel!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.10.2009 |
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Pro:
man ist jetzt oberflächlich freundlicher
Kontra:
nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Vergleich zu einem Aufenthalt vor ca. 15 Jahren wurde der Neurologie ein hübsches buntes Mäntelchen übergezogen. Auch das Personal befleißigt sich einer großen Höflichkeit und Freundlichkeit, aber.....
Die Diagnostik ist mehr als sparsam und beschränkt sich auf die üblichen neurologischen Untersuchungen, die jeder niedergelassene Neurologe besser kann , insbesondere weil er über entsprechendes Gerät verfügt, was in dieser Klinik schlicht nicht vorhanden ist oder aus Kostengründen nicht eingesetzt wird. Selbst bei heftigsten Schmerzen kommen die Ärzte nicht auf die Idee ein MRT oder CT machen zu lassen. Man beschränkt sich auf die Befragung "welcher Finger wird denn taub" oder so ähnlich.
Ansonsten wird jede Menge Chemie angeboten, insbesondere Psychopharmaka zur "Entspannung", wogegen die Schmerzsituation in den Bereich "psychische Erkrankung verlagert wird und auch keine adäquaten Schmerzmittel angeboten werden.
Das Essen ist miserabel, geputzt wird nur das nötigste und Betten werden auch nicht gemacht.
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| "Weggesperrt" | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Blume25 berichtet als Patient | 29.04.2009 |
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Pro:
Kontra:
keine Zeit für den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf Grund einer Psychose erstmals in einer Psychiatrischen Klinik. Die Ärzte in der geschlossenen Abteilung waren absolut überfordert und hatten so gut wie keine Zeit für den einzelnen Patienten.
Es handelte sich für mich lediglich um "wegsperren" der Patienten.
Fairer Weise muß ich sagen, daß es auf der offenen Station dann etwas besser war.
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| Schlechte Behandlung der Patienten und der Angehörigen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Sachsenstolz berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.04.2009 |
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Pro:
auf Station 2/0 lockere Besuchsregelung
Kontra:
Ausschluss der Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gegenüber Angehörigen fand keinerlei Beratung statt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Räumlichkeiten der Klinik machen trotz großer Fenster einen düsteren Eindruck und sind lieblos eingerichtet. Das auf der Webseite der Klinik veröffentlichte Leitbild wird in keinster Weise erfüllt, im Gegenteil. Angehörige werden von Diagnostik und Behandlung ausgeschlossen und bekommen keinerlei Informationen, wie mit dem Familienmitglied nach der Entlassung umzugehen ist (Die Diagnose war eine traumainduzierte Persönlichkeitsstörung). Mein Familienmitglied entließ sich aufgrund der schlechten Behandlung und der daraus resultierenden Verschlechterung seines Zustands gegen ärztlichen Rat selbst.
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Borderlight berichtet als Patient | 23.04.2009 |
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Pro:
Schönes Klinikgelände
Kontra:
Inkompetentes, arrogantes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Qualität des Personals lässt sehr zu wünschen übrig. Patienten werden teils rechtswidrig behandelt, oft bewegt sich der Umgang in Grauzonen. Die Therapie ist mittelmäßig.
Der Aufenthalt im BKH Ansbach war mein Erster in einer Psychiatrie, seitdem will ich keine Klinik mehr betreten.
Einzig der Oberarzt der Stationen 2.0 und 16 zeigte Engagement und Kompetenz.
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| Trauriger Eindruck bezüglich der Räumlichkeiten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.02.2009 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Es wird an allen Ecken und Enden gespart
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärztliches Personal hat viel zuwenig Zeit für d. Patienten!!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Häuser befinden sich in einem großräumigen Gebiet und machen von außen einen guten Eindruck. Innen wurde leider außer etwas Farbe nicht viel ausgegeben. Die Zimmer in denen sich die Patienten eigentlich wohlfühlen sollten sind katastrophal ausgestattet. Mit relativ wenig Aufwand könnte man so einiges Verändern, z.B. man könnte in jeden Zimmer ein schönes Bild aufhängen (es muß ja nicht unbedingt ein Picasso sein) leider wurden mit Tesafilm alte Kalenderphotos an die Wände geklebt. Desweiteren sollte man auch Vorhänge an den Waschbecken anbringen, damit es nicht jeder am Flur mitbekommt, wenn man sich wäscht und die Zimmertür geöffnet wird.
Leider ist das Klinikum offenbar mit viel zu wenig Personal ausgestattet.
Alles in allem glaube ich nicht, daß sich ein Patient in diesen Räumlichkeiten wohlfühlen kann obwohl viele dieser Leute über einen längeren Zeitraum dort leben "müssen".
Welche Alternativen hat man sonst?
Ich bin mir auch nicht sicher ob es sehr angenehm ist, wenn sich über 20 Patienten zwei Duschen teilen müssen!!!!!
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