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Bezirkskrankenhaus Ansbach  

91522 Ansbach

Bayern

Adresse: Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach



Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen16

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Bewertungen 16 Bewertungen

Depressionsstation Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 taya berichtet als Patient  31.03.2012

Pro:

hilfsbereites und nettes Personal

Kontra:

das Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann jetzt nur von dem Haus 26 sprechen, aber das Personal ist dort wirklich sehr sehr nett und hilfsbereit. Wenn man Probleme oder Sorgen hat, kann man sich immer an sie wenden. Allgemein kann ich die Station empfehlen, man ist dort gut aufgehoben.
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Erfahrungsbericht (Zusammenfassung) Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Wolpedinger berichtet als Patient  16.11.2011

Pro:

Schön gestaltetes Gelände mit Café

Kontra:

Wer hier kein dickes Fell hat, geht unter...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (betrifft mehr die drei Akutaufnahmestationen (1.1; 2.0; 2.1)) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2006 bis 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Klinikgelände ist sehr schön gestaltet, obwohl meiner Meinung nach, der Forensikbereich Überhand nimmt.
Das Essen könnte besser sein.
Die neu gestaltete P2 sieht von außen gut aus, aber viele andere Stationen haben Reniovierungsbedarf (z.B. 6.1).
Das Personal, vor allem auf den drei Aufnahmestationen der Akkutpsychiatrie ist zwar um Freundlichkeit bemüht, kann diesen Vorsatz aber oft nicht einhalten.
Viele Mitarbeiter sind frech, abgebrüht, emotionskalt und wollen die Probleme der Patienten nicht sehen. Frei nach dem Motto : Diagnose => Medikament => Nichts
Bei Schwierigkeiten machen viele lieber die Augen zu. Im Ernstfall kann es passieren das niemand reagiert.
Mobbing der Patienten ist hier an der Tagesordnung. Wer hier landet braucht ein dickes Fell.
Gespräche gibt es eher wenig.
Das ärztliche Personal ist überwiegend freundlich, aber in manchen Bereichen nicht sehr kompetent.
Auf der Station 6.1 ist das allgemeine Klima viel besser. Das Personal ist überwiegend freundlich und die Ärzte bemühen sich besser dem Patienten zu helfen.
Das Therapieangebot ist ganz o.k.
Über die Tagesklinik habe ich keine gute Meinung.
Die Institutsambulanz ist gut ausgestattet und das Personal und die Ärzte sind freundlich und mehr oder weniger kompetent.
Wie es auf den übrigen Stationen aussieht kann ich nicht beurteilen.
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Warnung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 wolf256 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  29.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Ich kann vor dieser Klinik nur warnen !
In der 1/1 wurde in einen Scheidungsverfahren der Ehemann untergebracht bis seine Frau ausgezogen war !
Ein Boxer wurde untergebracht wegen Nötigung eines Polizisten zur Un terlassung einer Straftat und weil er vor Suff zu fest zugeschlagen hat.Zweimal freigespochen- 8 Jahre Forensik !

Kommentare

Kommentar von Wolpedinger  am 16.11.2011
Ich mag diese Klinik auch nicht, aber das Straftäter in die Allgemeinpsychiatrie kommen habe ich noch nicht gehört. (auch nicht vorübergehend) Diehaben doch ihre eigenen Abteilungen. :-)
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Eingesperrt oder Patient ? Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Barbie10 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.07.2011

Pro:

 

Kontra:

Lange Wartezeiten bis zur Aufnahme der Kinder

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von außen "Schön" , von innen alt und unfreundlich gestaltet( KJP). Die Kinderstation ist grau und fade, das Personal nicht gerade sehr motiviert, es scheint jeder Handgriff zuviel zu sein ,nicht empfehlenswert. Die Tagesklinik für Kinder ist dagegen sehr gut.
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Weder für Patienten, noch für Personal erstrebenswert Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Revisor berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  14.06.2011

Pro:

öffentlicher Dienst, Kündigungsschutz

Kontra:

Arbeitsbedingungen und Umfeld

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Angehöriger von Krankenschwester des BKH.
Als Außenstehender muss ich leider feststellen, dass immer mehr Mitarbeiter durch die "Zustände" im BKH selbst krank werden.
Durch den Kostendruck und unfähige Vorgesetzte nehmen die Fehlzeiten immer mehr zu. Manche ältere Mitarbeiter können ihren Beruf überhaupt nicht mehr ausführen.
Ein Teil legt sich einen "Panzer" an, um mit "Scheuklappen" durch den Arbeitstag zu kommen. Die fürsorglichen Mitarbeiter reiben sich auf und können dann irgend wann nicht mehr.
Auch Mobbing gehört zum Alltag im BKH.
Das dies auch für die Patienten keine guten Grundvoraussetzungen sind, brauche ich nicht weiter auszuführen.
Viele wissen um die Problem im BKH. Die Verantwortlichen schauen aber lieber weg.
Dies ist der einfachere und billigere Weg.
Wie in anderen Bereichen muss vermutlich erst etwas Schlimmes passieren, bis Veränderungen und Verbesserungen auf den Weg gebracht werden.
Durch den "Filz" in den Strukturen, wird von Innen sicher keine Hilfe zu erwarten sein.
Ich wünsche niemand auf das BKH zurückgreifen zu müssen. Weder als Patient, noch als Mitarbeiter.

Kommentare

Kommentar von Wolpedinger  am 16.11.2011
Es ist ja schon "Schlimmes" passiert, aber es hat sich trotzdem nichts geändert. Auch ich wünsche niemandem hier sein zu müssen.
(Nur im Bereich Forensik sieht man äusserlich Verbesserungen.)
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Haus 22 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Uwe72 berichtet als Patient  26.08.2010

Pro:

Alle geben ihr bestes und sind stets nett

Kontra:

Nachbetreuung fehlt leider komplett

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr für 8 Wochen im Haus 22 Psychosomatik. Psychologen,Ärzte,und Pflegepersonal waren alle wirklich super!!! Das Essen war stets gut.. Das Behandlungskonzept ist richtig gut!! Ich fühlte mich stets ernst genommen und konnnte viel für mich mitnehmen in den 8 Wochen. Das Allerwichtigste sind jedoch die Mitpatienten unter denen ich mich wirklich super gefühlt habe.. Ich kann Haus 22 mit ruhigen Gewissen empfehlen, denn da Arbeiten noch viele die für Ihren Beruf Geboren wurden..!!
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bkh ansbach 2010 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Nathie91 berichtet als Patient  23.07.2010

Pro:

gute pfleger

Kontra:

schlechtes essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich fande den aufenthalt im klinikum ansbach sehr gut. ich war vom 6 februar bis zum 16 juli drin. ich kann nicht vom ganzen klinikum berichten aber von der station 1.1 und der station haus 16 und ich war sehr zufrieden die pfleger waren alle sehr net man konnte sehr gut mit ihnen reden. dass essen war nicht immer gut es gab fast immer das gleiche. die zimmer waren ok
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Medikamente top, Essen mega-Flop Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
niemehrKlinik berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Beratung bei Medikation im Hinblick auf Nebenwirkungen

Kontra:

häufiger Ausfall von Therapieangeboten bei Urlaub oder Krankheit

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Ärzte und Pflegepersonal) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (genaue Beratung, Rückfragen seiten Personal und Ärzten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (teilweise Schema F statt schneller Entlassung im Einzelfall) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die Bürokratie frisst Geld und Zeit) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider gibt es bei bipolarer Störung die gleiche Behandlung wie bei der klassischen Depression. Das System der Kliniken und Krankenkassen behandelt dadurch teilweise am Patienten vorbei. Ein Training um die Auf-und Abschwünge zu zähmen, fehlt gänzlich. Die Mitarbeiter der Tagesklnik zeichnet teilweise die Sensibilität aus, den Patienten eher zu verschrecken und in eine depressive Phase zu schmeißen.
Generell:es werden einem zwar einem unterschiedliche Entspannungsübungen gezeigt, aber eine Verhaltenstherapie bleibt aus. Dies ist wiederum bei komplexen Krankheitsgeschichten besser, da in einer manischen Phase der Patient keinen Nerv hat, seinem Therapeuten sein Leben aufzumalen, aufzuzeichen oder vorzutanzen.Die Medikamente schlugen bei mir erfreulicher Weise an, die Therapien, v. a. die Beschäftigungstherapie war für mich unsinnig, kontraproduktiv, auf bayrisch: für den Arsch. Viele Bipolare arbeiten zuviel, nicht zu wenig. Zudem werden Patienten gerne auch für dumm gehalten, häufig eine Fehleinschätzung.WICHITIG: BEI ENTLASSUNG MUSS SICH DER PATIENTEN SELBST UM EIN REZEPT KÜMMERN. NIE FREITAGS AUS DER KLINIK GEHEN.
Das Essen ist eine einzige Katastrophe. Das städtische Klinikum Ansbach serviert im Vergleich zum BKH eine 4-Sterne-Küche. Das schlechte Essenn ist um so verwunderlicher, da im 40 KM entfernten städtischen Krankenhaus Rothenburg ob der Tauber der bundesweit bekannte und begehrte Küchenchef Gerald Wüchner mediteran leicht kocht, im Rahmen des knappen Krankenhaus Budgets. Alles in allem: Wer schnell aus einer Depression raus will, ist in einer Psychatrischen Klinik fehl am Platz, ein Therapeut vor Ort ist besser. Die Medikamente brauchen bei beiden 10-14 Tage um zu wirken. Allerdings besteht in der Klinik die Gefahr, dass man von der allgemeinen Schwermut noch weiter nach unten gezogen werden. Wer noch halbswegs eine helles dunklegrau sieht, sollte sich den Schritt mehr wie 10x überlegen. Ist man erst in den Fängen der Klnik, darf die einen aus Fürsorgpflicht nicht so schnell wieder gehen lassen.
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Einfach jedem zu empfehlen! Spitze! Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Feuerwerk99 berichtet als Patient  26.04.2010

Pro:

1 A Behandlungskonzept!

Kontra:

Das Essen kann ich nicht loben!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Monat März 2010 für 3 Wochen auf der Station S 1, Sucht- und Medikamenten-Motiavations-Station.
Ich kann diese Station mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen.
Es handelt sich hierbei um eine kompetente und überaus menschlich unterlegte Therapie. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit und auch oft zu Späßchen aufgelegt.
Mir hat es geholfen, ich trinke seit dem Aufenthalt in dieser Klinik keinen Schluck mehr. Meine innere Einstellung zu vielen Dingen hat sich geändert, dies verdanke ich der tollen ärztlichen und psychologischen Betreuung.
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Vorsicht bei Jugendlichen mit Drogenkonsum Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
venere1000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.12.2009

Pro:

 

Kontra:

Gosse Bereitschaft des Experimentierens von Medikamente

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (suchen keinerlei Alternativen zur Medikamentenbehandlun) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wenig verständliche Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ständig wechselnde Belegschaft und Ansichten i. Bez. auf Behandlung) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (je nach Stationsleitung mehr oder weniger sauber und organisiert) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

02,04,05,06,07,09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn lies sich aufgrund Panikattacken ausgelöst durch übermassigen Amphetaminkonsum 2003 zum ersten Mal freiwillig ins BKH An einweisen.Anstatt ihn zu entgiften wurde er sofort mit unterschiedlichsten Pysychopharmaka auf der 2.0 behandelt, was katastrophale Folgen hatte.Im Anschluss war er 13mal stationär untergebracht und wurde von verschiedensten behandelnden Ärtzen mit teilweise nicht zu verantwortenten Dosierungen unterschiedlichster Praeparate zwangstherapiert und ist dadurch jetzt behindert und arbeitsunfähig..Weil ich als Mutter gegen diese Behandlung war, wurde mir die Betreuung entzogen und er ist jetzt mit 24j. in einer Langzeitenrichtung auf dem Gelände untergebracht.weiterhin unter starker medikamentösen Behandlung.Alle versuche ihn anderweitig unterzubringen werden von der Einrichtung und dem Betreuer blockiert.
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Super!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Depri32 berichtet als Patient  24.11.2009

Pro:

Die Super Betreuung und Beratung

Kontra:

Das Essen :-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, war 6 Wochen Patient in der Tagesklinik im BKH. Die Betreuung durch Ärzte und Pflegekräfte ist echt einmalig, ich bin total zufrieden. Es wird sich von Anfang an um einen gekümmert, man bekommt schnell seinen Therapieplan und hat jederzeit ansprechpartner. Die Schwestern sind immer für einen da, ich wurde in den 6 Wochen kein einziges mal weggeschickt, genauso kann man sich jederzeit an die Ärzte auf Station wenden. Das Beschäftigungsangebot ist echt Klasse, man hat soviele möglichkeiten das man sich fast nicht entscheiden kann.
Fazit: Ich kann die Tagesklinik nur empfehlen
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Für ernsthaft Kranke Wirklich übel!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Katzennarr berichtet als Patient  10.10.2009

Pro:

man ist jetzt oberflächlich freundlicher

Kontra:

nicht empfehlenswert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Vergleich zu einem Aufenthalt vor ca. 15 Jahren wurde der Neurologie ein hübsches buntes Mäntelchen übergezogen. Auch das Personal befleißigt sich einer großen Höflichkeit und Freundlichkeit, aber.....
Die Diagnostik ist mehr als sparsam und beschränkt sich auf die üblichen neurologischen Untersuchungen, die jeder niedergelassene Neurologe besser kann , insbesondere weil er über entsprechendes Gerät verfügt, was in dieser Klinik schlicht nicht vorhanden ist oder aus Kostengründen nicht eingesetzt wird. Selbst bei heftigsten Schmerzen kommen die Ärzte nicht auf die Idee ein MRT oder CT machen zu lassen. Man beschränkt sich auf die Befragung "welcher Finger wird denn taub" oder so ähnlich.
Ansonsten wird jede Menge Chemie angeboten, insbesondere Psychopharmaka zur "Entspannung", wogegen die Schmerzsituation in den Bereich "psychische Erkrankung verlagert wird und auch keine adäquaten Schmerzmittel angeboten werden.
Das Essen ist miserabel, geputzt wird nur das nötigste und Betten werden auch nicht gemacht.
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"Weggesperrt" Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Blume25 berichtet als Patient  29.04.2009

Pro:

 

Kontra:

keine Zeit für den Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf Grund einer Psychose erstmals in einer Psychiatrischen Klinik. Die Ärzte in der geschlossenen Abteilung waren absolut überfordert und hatten so gut wie keine Zeit für den einzelnen Patienten.

Es handelte sich für mich lediglich um "wegsperren" der Patienten.

Fairer Weise muß ich sagen, daß es auf der offenen Station dann etwas besser war.
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Schlechte Behandlung der Patienten und der Angehörigen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Sachsenstolz berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2009

Pro:

auf Station 2/0 lockere Besuchsregelung

Kontra:

Ausschluss der Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Gegenüber Angehörigen fand keinerlei Beratung statt.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Räumlichkeiten der Klinik machen trotz großer Fenster einen düsteren Eindruck und sind lieblos eingerichtet. Das auf der Webseite der Klinik veröffentlichte Leitbild wird in keinster Weise erfüllt, im Gegenteil. Angehörige werden von Diagnostik und Behandlung ausgeschlossen und bekommen keinerlei Informationen, wie mit dem Familienmitglied nach der Entlassung umzugehen ist (Die Diagnose war eine traumainduzierte Persönlichkeitsstörung). Mein Familienmitglied entließ sich aufgrund der schlechten Behandlung und der daraus resultierenden Verschlechterung seines Zustands gegen ärztlichen Rat selbst.
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Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Borderlight berichtet als Patient  23.04.2009

Pro:

Schönes Klinikgelände

Kontra:

Inkompetentes, arrogantes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Qualität des Personals lässt sehr zu wünschen übrig. Patienten werden teils rechtswidrig behandelt, oft bewegt sich der Umgang in Grauzonen. Die Therapie ist mittelmäßig.
Der Aufenthalt im BKH Ansbach war mein Erster in einer Psychiatrie, seitdem will ich keine Klinik mehr betreten.
Einzig der Oberarzt der Stationen 2.0 und 16 zeigte Engagement und Kompetenz.
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Trauriger Eindruck bezüglich der Räumlichkeiten Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Huggy berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.02.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Es wird an allen Ecken und Enden gespart

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ärztliches Personal hat viel zuwenig Zeit für d. Patienten!!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Häuser befinden sich in einem großräumigen Gebiet und machen von außen einen guten Eindruck. Innen wurde leider außer etwas Farbe nicht viel ausgegeben. Die Zimmer in denen sich die Patienten eigentlich wohlfühlen sollten sind katastrophal ausgestattet. Mit relativ wenig Aufwand könnte man so einiges Verändern, z.B. man könnte in jeden Zimmer ein schönes Bild aufhängen (es muß ja nicht unbedingt ein Picasso sein) leider wurden mit Tesafilm alte Kalenderphotos an die Wände geklebt. Desweiteren sollte man auch Vorhänge an den Waschbecken anbringen, damit es nicht jeder am Flur mitbekommt, wenn man sich wäscht und die Zimmertür geöffnet wird.
Leider ist das Klinikum offenbar mit viel zu wenig Personal ausgestattet.
Alles in allem glaube ich nicht, daß sich ein Patient in diesen Räumlichkeiten wohlfühlen kann obwohl viele dieser Leute über einen längeren Zeitraum dort leben "müssen".
Welche Alternativen hat man sonst?


Ich bin mir auch nicht sicher ob es sehr angenehm ist, wenn sich über 20 Patienten zwei Duschen teilen müssen!!!!!
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