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Klinikum Altenburger Land  

04600 Altenburg

Thüringen

Adresse: Am Waldessaum 10, 04600 Altenburg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Zustand nach Blinddarmresektion Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
joh62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.04.2012

Pro:

Operation, Betreuung, Beratung, Emphatie

Kontra:

Nudelsuppe zum Frühstück

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde nach einer akuten Reizung des Blinddarms im Klinikum operiert. Alles ging sehr schnell und zügig von statten, OP verlief gut, alles wurde ausgezeichnet dokumentiert, wir konnten uns sogar hinterher den gereizten Wurmfortsatz und andere Organe -als "Innenaufnahme" im Stationszimmer ansehen. Anatomieunterricht mit dem operierenden Chirurgen :-)

Auch die Betreuung anschließend auf der Kinderstation des Klinikum war herrvorragend und es gab nichts zu kritisieren (bis auf das Essen - Nudelsuppe zum Frühstück - ) war alles super gut. Das Pflegepersonal war freundlich, motiviert und der Personalschlüssel wurde von mir als ausreichend empfunden.

Auch das Entlassungsgespräch war sehr informativ, wir erhielten wichtige Tipps um den weiteren Genesungsverlauf zu befördern.

Alles in Allem waren wir sehr zufrieden!!!! Vielen Dank an die engagierten Mitarbeiter....
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Verantwortungsvoller Ch.Arzt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Manne44 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2o11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 17.11 2011 wurde meine Frau mit Gehirnblutung in die Notaufnahme eingewiesen.Auf Grund der sofort eingeleiteten Maßnahmen vor Ort und der weiteren Behandlung durch den Chefarzt der Radiologie konnten nachhaltige Folgen vermieden werden.Meine Frau befindet sich Zz.in der Rehaklinik in Kreischa.Sie hat mit keinen Einschränkungen zu leben,sie kann ihren Alltag wie vorher bewältigen.
Ein dankbarer Ehemann und eine dankbare Familie

Übrigens,wir sind Kassenpatienten !

Kommentare

Kommentar von tachy  am 30.12.2011
Hallo Manne 44,

keine Frage, wir haben in ABG Spitzenkräfte u ebensolche Stationen. Es geht aber auch anders herum...das ist nichts Unbekanntes!
Jeder ist dankbar,wenn ihm geholfen wird.
Wäre die Prognose u. deren Ausgang düsterer gewesen,wäre Ihr Urteil auch so ausgefallen?
Nicht jede Situation ,die schlecht ausgeht, kann ein Arzt/Mensch beeinflussen,oder beherrschen.-was dann?

Auch ich habe den Stationen,wo mir geholfen wurde, offiziell schon Dank ausgesprochen, auch mal ein paar Präsente hingebracht,-weil ich wollte, dass das Personal merkt, dass man ihre Mühe und Freundlichkeit anerkennt und nicht als selbstverständlich nimmt. Zu sehen,wie sich da gefreut wird ,ist wieder eine schöne Freude u das Vertrauensverhältnis wächst somit.
Genaus DAS ist das WICHTIGSTE!!

Dennoch sollte negative Kritik von Patienten vom Leitungspersonal ernst genommen werden, denn die Zukunft und der Ruf eilt jedem Kilometerweit voraus!
Ich glaube,bevor man wirklich in Beschwerde geht, liegt nicht nur eine Bagatelle vor.
Abgestritten ist dann schnell vom Verursacher.
Meistens sind auch gerade die nach einiger Zeit nicht mehr im Haus zu finden. Die interessiert es nicht,weil sie dort nur ihre Ausbildung gemacht haben.
Was bleibt,ist der Ruf.
Die Super-Technik kann sich nicht von allein bedienen und ein guter Diagnostiker, der aus Berufung Arzt ist, kann lebensrettend sein.
Wohl dem, der von solchen ,wirklich bemerkenswerten Menschen profitieren kann.

Natürlich freue ich mich für Ihre Frau und wünsche alles, alles Gute u. das sich das niemals wiederholt. VlG Tachy
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So unterschiedlich wie nirgendwo Klinischer Fachbereich:  Innere
 tachy berichtet als Patient  28.12.2011

Pro:

Schönes,modernes KKH, Ärzte als Einzelkämpfer

Kontra:

Launenhaftigkeit, Arroganz,Lustlosigkeit

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Behandlung durch diverse Ärzte katastrophal) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (die gravierenden Einzelfälle,aber die man sich merkt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (sehr unterschiedliche Eindrücke) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

bis 2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Altenburg hat ein wunderschönes Krankenhaus, hochtechnisch ausgerüstet und ist mit seiner Lage am Stadtwald einfach optimal gelegen.
Ich habe,aufgrund meiner Grunderkrankung,sehr verschiedene,aber einprägsame Erfahrungen gemacht. Momentan schreibe ich ein Buch- Hilfe,ich lebe-,welches ich aus der Sicht eines Menschen schreibe,der oftmals auf medizinische Hilfe angewiesen war u. sehr oft schon aus Angst vorm Sterben endlich lieber gestorben wär,-nur,dass das endlich aufhört.
Angefangen hat das ganze mit Herzrhythmusstörungen u. anschliessender Panik,-aber nicht umgedreht,das möchte ich betonen!! Leider wurde mir das aber i m m e r wieder versucht umzudrehen und ich landete ca 50x in der Notaufnahme,wo man mich meist einen Tag dort ließ u. über Nacht mit Faustan zudröhnte. Das EKG ergab meistens harmlose SVES,oder garnix. Der Blutdruck hatte allerdings oftmals gigantische Werte. Mir wurde der Stempel des Angstpatienten dort förmlich hinterhergeschrien. Der war ich dann auch- nach vielleicht zehn Jahren!! Irgendwie fiel ich am 6. Mai 2009 einfach mal um u in Leipzig Herzzentrum stellte man dann Vorhofflimmern fest. Ja, was soll ich sagen, ich habe geglaubt,ich sei "nur" verrückt u habe alle mögl. Therapien über mich ergehen lassen,die hatte ich dann auch nötig-nach all DEM !! Es ist nicht nur das Organische ,was dem Menschen zu schaffen macht,sondern ganz sehr auch der seelische Aspekt u wenn man dann noch schlecht behandelt wird u. man ist auf Hilfe angewiesen,dann hofft nur man in gute Hände zu kommen.
Es gab zwei brisante Vorfälle im Klinikum Altenburg,die ich nicht ausschlachten möchte,aber wo ich im Nachgang völlig verzweifelt an Selbstmord gedacht habe.
Schade um die Ärzte und Schwestern ,die im Job alles geben, denn die gibt es i. d. Überzahl auf alle Fälle dort.
Ich will mal das Gute nennen,was ich erfahren durfte:
Die Endoskopie-super!
Kardiologische Ambulanz,alle super!
Radiologie bisher nur Gutes!
Ich wünsche einfach allen, den Wert dieses Hauses zu erkennen u. zu erhalten,-nicht nur baulich!
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sowas darf nicht sein Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 bibi_11 berichtet als Patient  05.11.2011

Pro:

nein

Kontra:

sollte sich am personal was ändern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

08

Erfahrungsbericht:

vor einer weile hab ich warum auch immer eine fehlgeburt erlitten und musste ins klinikum zur ausschabung.als ob so eine erfahrung nicht schon schlimm genug ist wurde ich bei der voruntersuchung von der behandelnten ärztin doch allen ernstes gefragt ob ich nachgeholfen hätte damit das kind abgeht. ich wusste im ersten moment garnicht was ich sagen sollte . so eine unverfrohrenheit ist mir auch noch nie untergekommen.das nechste desaster kam bei der nachuntersuchung als ich euserte das ich doch wieder nachhause möchte . da wurde mir von fr.dr .g... an den kopf geworfen ja ja wen se hilfe brauchen wissense alle wo wir sind . aber ich könne wenn es probleme gäbe jeder zeit wieder kommen ,worauf ich antwortete nein danke in den saftladen ganz bestimmt nicht.
meine zimmergenossin hatte ihr kind glaub im 4. monat verloren und zu ihr wurde gesagt sie solle sich beim nechsten mal einen besseren zeitpunkt aussuchen um ein kind zu bekommen.
ich glaub einige schwestern und ärzte wissen garnicht was sie bei dem ein oder anderen patienten durch ihr beschissenes verhalten an tun.
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Hipo Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Hipo berichtet als Patient  27.09.2011

Pro:

Super Umgang mit dem Patienten

Kontra:

fällt mir nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit fast einem Jahr Patient auf der Onkologie und kann bisher nichts negatives sagen. Die Aufklärung über meine Diagnose wurde mir sehr einfühlsam durch den Oberarzt nahegebracht und ich konnte all meine Fragen beantworten lassen. Das Schwesternteam hat dabei sein übriges getan und mich immer beraten und ist auf meine Wünsche, Ängste und Fragen eingegangen. Sogar auf persönliche Probleme wurde eingegangen und es ist auch nicht jeder Tag wie der andere, man darf auch mal maulig sein. Bei Fragen kann ich auch jederzeit von zu Hause aus anrufen und bekomme Hilfe. Also ich kann diese Station nur weiterempfehlen!!!!!!!!!!!!!!!
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Pro Onkologie Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 kb56 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Sehr gute,fachkompetente Behandlung.Freundliches Personal.Individuelle Betreuung.
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Angst vor Wiederaufnahme Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Tony02 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag aufgrund einer Krebserkrankung einhergehend mit einer Chemotherapie auf der Onkologie. Die eigentlich Chemotherapie war viel zu hoch dosiert, wodurch sich der Zustand meiner Mutter sehr verschlechterte und sie wieder stationaer aufgenommen werden musste. Die eigentlich Infusionstherapie sowie die komplette pflegerische Versorgung erfolgte in der Nacht. Der Personalschluessel war sehr hoch angesetzt. Sonntags im Spaetdienst waren vier Pflegekraefte anwesend. Jedoch hielt man es nicht fuer noetig meiner Mutter das Essen vorzubereiten. Man sagte:"Sie haben doch zwei gesunde Haende." Aufgrund der Chemo hatte sie eine entzuendlich Mundschleimhaut, aber von Wunschessen keine Spur (saure Gurke und rote Beete). Die Nachtwache kam zwischen drei und vier Uhr taeglich zum waschen und wenn meine Mutter arbeit machte, drohte man ihr mit der Abschiebung ins Pflegeheim. Meine Mutter hat aufgrund dieser Erfahrungen panische Angst in diesem Krankenhaus wieder aufgenommen zu werden.

Kommentare

Kommentar von Ariane-1944  am 08.08.2011
Einschüchterung und Drohung - das scheint der neue Stil zu sein, mit dem schwerstkranke, und damit nicht ganz pflegeleichte Patienten in deutschen Krankenhäusern schikaniert und drangsaliert werden. Ich habe eine derart unmenschliche Behandlung anläßlich meiner Krebstherapie und auch später am eigenen Leibe erfahren müssen. (Siehe Berichte: Höxter-"St. Ansgar-Krankenhaus" und "Weserberglandklinik") Die Politik macht es sich zu einfach, bei derart arlamierenden Berichten lediglich von "einer verschwindend kleinen, ewig nörgelnden Minderheit"
auszugehen, deren Beschwerden man getrost vernachlässigen kann. Nach dem Motto: Zig-tausende Patienten sind zufrieden und schreiben keine Negativ-Berichte... Die Zahl der Drangsalierten wächst aufgrund der Versäumnisse in der Personalpolitik zusehends. Es wurde in der Vergangenheit versäumt, auch Nichtabiturienten auszubilden! Das rächt sich; denn die wenigen Pfleger und Schwestern mit Abitur können den Andrang einfach nicht mehr bewältigen, der auch durch die demoskopische Entwicklung entsteht.Die Folge: Unzufriedenheit auf beiden Seiten.
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Was für ein schlechter Umgang mit Patienten Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Perle77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.09.2010

Pro:

fachlich kompetent durchführte OP

Kontra:

unfreundliche und inkompetente Schestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutti kam aufgrund eines schweren Sturzes ins Klinikum. Sie wurde von der Ärztin in der Notaufnahme zuvorkommend und genau untersucht. Verletzt hatte sie sich die Linke Schulter (Schulterblatt und Gelenk zertrümmert) und den rechten Oberschenkel (doppelt gebrochen, Kniescheibe inbegriffen). Aufgrund der Beinverletzung wurde die OP der Schulter erst zum Montag angesetzt. So blieb sie mit den Schmerzen dreieinhalb Tage im Bett. Es wurden keine pflegerischen Maßnahmen zur Dekubitusprohylaxe getroffen. (wird in Lehrschule Innova ausfühlich angeboten und unterrichtet).Erst nach Anfrage wurde eine andere Martratze versorgt und getauscht.
Desweiteren war ständig eine Schwester die sich überhaupt nicht mit dem derzeitigen Zustand meiner Mutter befasste. Es kamen Aussagen wie " Machen sie hier mal ein bisschen mit, sie sind doch noch Jung!!!" Das Kissen wurde ihr unter der schmerzenden Schulter weggezogen, ohne Rücksicht auf Verluste oder Schmerzen.
Nach ihrer OP an der Schulter sollte sie schon aufstehen, obwohl sie einen doppelten Bruch im Oberschenkel hat. (was bei den Fachschwestern auch bekannt war). Erst nach dem Gespräch mit dem Stationsarzt, welcher auch erst sehr unfachlich reagierte trat vorerst eine Besserung des Patientenumgangs ein. Schwestern die einen solchen schlechten Umgang haben gehören nicht in ein Krankenhaus, in welchem Patienten auf diese angeweisen sind.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 08.09.2010
"Machen Sie mal ein bißchen mit-sie sind ja noch jung." Wie unverschämt-diese Aussage. Ihre Mutter zahlt doch für ihren Aufenthalt dort-die Krankenschwester bekommt Gehalt und die Ärzte jedes Jahr Honorarerhöhung(sei ihnen gegönnt).Dann werden eben wieder mal die "Krankenkassenbeiträge "erhöht.
Der Patient/in zahlt. Und die sagt zu Ihnen-machen Sie mal ein bißchen mit?? Hallo???Eine Verkäuferin sagt zu mir auch nicht :so machen sie mal hier mit-wir haben zuviel zu tun!
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Was für eine schlechte Dienstleistung!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Perle77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.09.2010

Pro:

ITS sehr engagierte Schwestern und Ärzte

Kontra:

Umgang mit Patienten sehr schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde im März eingewiesen, da aufgrund ihrer Diabetes der rechte Zeh abgenommen werden sollte. Mit der OP gab sich der zuständig eingeflogene Arzt aus Halle sehr viel Mühe. Meine Oma war glücklich dass er nicht amputiert wurde.
Doch nach ca einer Woche war beobachtbar, dass sich ihr Zustand , erkennbar mit bloßem Auge regelmäßig verschlechterte.
Viele Gespräche und Hinweise mit den Schwestern und dem Stationsarzt ergaben nichts. Notwendige Maßnahmen wurden nicht eingeleitet. Selbst die behandelnde Ärztin war geschockt, als sie aus dem Urlaub kam, wie sich der Zustand meiner Oma verschlechtert hatte.
Sie sollte sich trotz fehlender Kräfte zum Essen an den Bettrand setzen. Dabei wurde sie auch nicht gestützt. Sie hatte starke Probleme stabil zu sitzen und der Schluckreflex ließ auch nach. Trozdem blieb keiner bei ihr um zu beobachten dass sie sich nicht verschluckt(Erstickungsgefahr). Die Pflege ließ auch sehr zu wünschen übrig es wurden keine Zähne eingesetzt, schmutzige Wäsche wurde nicht gewechselt. Dies wurde von uns erledigt!!!! Auf Anfragen oder Hinweise gab es zum Teil pampige Antworten.
Erst als meine Oma in Koma viel wurden Maßnahmen getroffen (ITS), die rettete jedoch nicht mehr ihr leben sie starb sechs Wochen nach ihrer Einweisung in diese Klinik!!!
Auf der ITS hatte mann sich im Gegenzug sehr lieb um sie gekümmert. Auch Gespräche mit den Ärzten dort verliefen wesentlich detailierter und patientenbezogener!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 08.09.2010
Sie wissen doch-PERSONALMANGEL-es herrscht Personalmangel.
Damit ist alles zu entschuldigen..Meinen die Pfleger/in man geht nur so zum Spaß-aus Langeweile in die Klinik?? Oder man möchte gerne ärgern?? Krankenhaus -das Wort sagt ja schon-Kranken-man hat es mit oft schwerkranken Menschen zu tun. Sie haben alle ein Recht auf präzise,medizinische Betreuung.
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Durchwachsen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
gorby1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.03.2010

Pro:

es gibt 2-3 nette Schwestern

Kontra:

viel

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres lag meine Tochter (1 1/2) Jahre knapp 2 Wochen auf der Kinderstation. Die Erfahrungen sind sehr durchwachsen. Es kam darauf an, welche Schwester gerade da war. Es gab sehr nette, sehr freundliche. Es gab aber auch welche, auf die man gut und gerne verzichten kann. So wurde ich 2 mal "angeschnauzt", als sich meine Tochter die Zugänge rausgezogen hatte, obwohl ich dafür nun wirklich nichts kann und sie ist gerade 1 1/2 Jahre. Genauso mit den Ärzten, wobei jeder etwas anderes sagt, wenn man eine Ärztin erwischt. Man muß grundsätzlich selber nach der dienstahbenden Ärztin verlagen, von selber kommt keiner.
Fragen nach dem Entlassungstag wurden wie folgt beantwortet:
1. Ärtztin am Sonntag gefragt: Antwort: am Mittwoch
2. Ärztin am Dienstag gefragt: Antwort: nicht am Mittwoch, sondern Freitag
1. Ärztin am Donnerstag gefragt, wann Freitag Enlassung ist: Antwort diesmal: nicht vor Montag
Entlassung war dann am Dienstag, ohne dass es zwischenzeitlich zur Verschlechterung o.ä. kam. Man kann es nicht immer genau sagen, das ist klar, aber es war ein Hüh und Hot.
-Essen absolut ungenügend!!
-Kinder sind oft sehr, sehr lange alleine, ohne das eine Schwester schaut. Die Kinder sind teilweise viel zu fest angebunden. Es gab Striemen an Armen und Beinen. Krankenhauswäsche führt zu wunder Haut. Mitgebrachte Creme wurde nie genommen..................

Kommentare

Kommentar von heike50  am 08.09.2010
Stress? Personalmangel?? Warum werden nicht mehr Ärzte eingestellt und mehr Pfleger/in???Fachschwestern die auch "Kinderpädagogik-Unterricht" gehabt haben. Auch bei (angeblichen)Stress behandelt man Kleinkinder verständnisvoller und auch zur Mutter gegenüber, zeigt man mehr Respekt.
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Individuelle Pflege, gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
 lerche82 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.01.2010

Pro:

motiviertes Personal

Kontra:

leider hat KH zu wenig Erfahrung in Transplantationsnachsorge, weswegen mein Vater dann verlegt werden musste

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag 2mal kurz vor Weihnachten wegen eines schwer zu indentifizierenden Virus stationär auf der Nephro.

Die Versorgung war erstklassig. Ärzte sehr erklärwillig, schnelle viele Untersuchungen in kürzester Zeit, gute Überwachung.

Pflegepersonal sehr motiviert, allen voran Lernschwester Alexandra (!!!), mein Vater wurde bestens umsorgt, bekam individuell spezielle Kost von den Schwestern gebracht, da er normale Kost die "geliefert" wurde nicht essen konnte.

Hygiene sehr gut, Zimmer sauber, Nasszelle ebenso.

Leider musste er wegen immer schlechter werdenden Zustands nach Jena verlegt werden.
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KKH mit jährlichem Millionen+ Klinischer Fachbereich:  Onkologie
rekto berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  07.08.2008

Pro:

Pflegepersonal ( Schwestern ) Top-Fit

Kontra:

Einsparmassnamen zu ungunsten der Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sie werden Fehl-Diagnostiziert, medikamös versorgt mit abgerechneten Medikamenten, welche Sie nie erhielten.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 08.09.2010
Mit abgerechneten Medikamenten,die Sie nie erhalten haben??
Pech-für die Krankenkasse. Würden die das mehr überprüfen-aber so...
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