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Psychiatrie Langenhagen  

30853 Langenhagen

Niedersachsen

Adresse: Rohdehof 3, 30853 Langenhagen

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen5

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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Sierra berichtet als Patient  28.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe, nachdem am Tag zuvor ein Arzt telefonisch sehr intensiv auf mich eingeredet hatte, mich und meinen Stolz überwunden und mich von Freunden in die Klinik fahren lassen.
Selber konnte ich nicht mehr fahren, weil ich schon getrunken hatte. Zudem hatte ich mich mit einem Messer am Unterarm verletzt. Auch im Bereich der Pulsader, die ich zwar (durch puren Zufall) nicht getroffen hatte, dessen Folgen ich aber in meinem derzeitigen Zustand gerne in Kauf genommen habe.

Ersteinmal mussten wir bestimmt 15 Minuten suchen, bis wir überhaupt jemanden fanden, der uns weiterhalf, da die Anmeldung nicht besetzt war.
Wir wurden dann von einer freundlichen Schwester in den Raucherbereich gebracht um dort zu warten. Ich hatte mir grade eine Zigarette angezündet in dem Versuch meine Angst und meine Nerven etwas zu beruhgen als die Ärztin kam und mich begrüßte mit den Worten:
"Wollen sie hier noch eine Weile weiter ganz entspannt rumsitzen? Ansonsten würde ich gerne rein gehen und mir ihr Problem anhören, ich mag keinen Nikotinrauch."

Das folgende Gespräch im Zimmer war auch nicht wirklich besser. Sie hörte mir drei Sätze lang zu, dann unterbach sie mich und sagte, dass man natürlich eine freiwillige Einweisung machen könnte, allerdings wären sie völlig überbelegt und könnten mir nur ein Bett auf dem Flur geben.
Außerdem glaubte sie, dass es für mich eh nicht so gut wäre, wenn man mich hier mit den ganzen psychisch kranken einsperren würde, die wirkliche Probleme hätten.
Sie würde mir raten es mir nochmal zu überlegen, und ob ich nicht doch lieber wieder nach Hause fahren möchte.

Diese Aussage hat mir so vor den Kopf gestoßen, dass ich nur nicken und "Ist gut" sagen konnte, worauf hin von der Ärztin noch ein "Nun werden sie aber trotzig" nachgelegt wurde.

Sie gab mir dann noch eine Telefonnummer von einer Borderlinepraxis irgendwo außerhalb Hannovers und meinte, wenn ich es nicht besser werde, könne ich ich da mal anrufen. Allerdings hätten die dort einen Aufnahmevorlauf von etwa 1-2 Monaten.

Ich verstehe nicht, wer solchen Leuten ihre Zulassung gibt. Sie hat sich weder meinen Arm angesehen, noch irgendwie hinterfragt, ob das Problem ggf. akkut sei. Sie hat mich nicht einmal ausreden lassen.

Kommentare

Kommentar von Sassenach1  am 08.02.2011
Das hört sich bald so an wie die Klinik in Wunstorf, da ist es auch so ähnlich
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Unverschämt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Katiuli berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich enttäuscht über das Pflegepersonal.
Mein Vater war dort Patient und ich wollte einfach einen Rat (keine Auskunft über den Zustand oder sonst irgendwas) und ich wurde auf eine ganz unverschämte Art schroff abgewiesen ohne das ich auch nur etwas sagen konnte, was mir am Herzen liegt! Leider ist mir das nicht nur einmal passiert!
Wirklich unverschämt!!!!!!!!!
Schade!
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Auch solche Stationen gibt es in der Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Silber berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.10.2009

Pro:

hohe Kompetenz des Teams

Kontra:

wenig schmackhaftes Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger wurde dort 10 Wochen behandelt.
Mich hat beeindruckt, dass der Stationsarzt zuhören konnte und wollte, die Angehörigen mit einbezog, vorsichtig mit Medikamenten umging.
Die Athmospäre auf der Station war ruhig und im allgemeinen sehr freundlich.
Mein Angehöriger wurde nicht als Teil eines Konzepts gesehen, sondern das Konzept wurde auf seine Bedürfnisse zugeschnitten.
Die Sozialarbeiterin war hochmotiviert, sehr freundlich und sehr kompetent.
Ergotherapie und Physiotherapie waren mit kompetenten und freundlichen Mitarbeitern besetzt.
Die Mitarbeiter des Stationsteams waren sich der Grenzen ihrer Möglichkeiten bewusst und erarbeiteten gemeinsam mit meinem Angehörigen Perspektiven für die Zeit nach der Klinik bzw waren behilflich bei der Suche nach einer Rehaklinik.

So sollte moderen Psychiatrie aussehen.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 ThomasCelle berichtet als Patient  09.04.2008

Pro:

nette Leute, jung und alt, Arbeitstherapie

Kontra:

Sozialarbeit

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für jeden Etwas, nette Leute
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Eine merkwürdige, bis schlimme Klinik! Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Sonja18 berichtet als Patient  11.08.2007

Pro:

Wenn man als normaler Nervenkranker in einem Haus im Park landet, ist es evtl. gut.

Kontra:

Wenn man in der geschlossenen Aufnahmestation landet, ist es der reinste Horrror.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1985

Erfahrungsbericht:

Ich war mal an 2 verschiedenen Tagen jeweils 1 Tag und 1 Nacht dort.

In der Aufnahmstation ging es zu, wie beim Teufel persönlich.

Keine Substitution, wer den kalten Medikamentenentzug nicht aushielt, konnte verrecken, nach Auskunft von Leuten, die dort alles mit angesehen hatten.

Mein eigener Eindruck war der Gleiche.

Ein sehr aggressiver Assistenzarzt wollte mich mit Gewalt dort behalten.

Ein anderes Mal landete ich in einem ganz normalen Gebäude im Park, wo ich mit einer harmlosen Halbirren ein riesiges Zimmer mit vielen Betten für mich allein hatte.

Eine Visite fand nicht statt, einen Arzt oder eine Schwester bekam ich noch nicht zu Gesicht.

Ich konnte mich aber frei bewegen, es war wie in einem Sanatorium.

Therapien fanden dort nicht statt.

Als Einziges wurde am Samstag eine freiwillige Maltherapie für 2 Stunden angeboten.

Das Ganze hatte den Vorteil, daß die Nerven dort wirklich zur Ruhe kamen, wenn man nicht in der geschlossenen Aufnahmestation landete, sondern in einem der "normalen" schönen Häuser im Park.
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