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Reha-Klinik 30853 Langenhagen Niedersachsen Adresse: Rohdehof 3, 30853 Langenhagen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 11 Bewertungen
| sehr engangiert und freundlich | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.05.2012 |
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Pro:
tolle Verbesserung
Kontra:
manchmal zu wenig Pfegepersonal aber trotz Streß sehr bemüht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (viel besser als in anderen Krankenhäusern, alle Ärzte haben sich richtig Zeit genommen, sogar die Chefärztin, obwohl meine Tante Kassenpatient ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 87 jährige Tante wurde in der Geriatrie behandelt und ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Sie war in einem krankheitsbedingt ziemlich schlechten Zustand bettlägrig nach Langenhagen verlegt worden. Dort ist sie ärztlich und thereutisch sehr gut betreut worden. Die Ärzte haben sich auch Zeit für mich genommen zur Beratung. Meine Tante hat sich erstaunlich gut erholt und konnte am Ende sogar innerhalb der Wohnung wieder mit einem Rollator gehen - hat allerdings fast 6 Wochen gedauert bis sie so fit war. Die Pflegekräfte waren sehr freundlich, obwohl sie viel zu tun hatten. Die Therapeuten haben mich geschult, damit ich lerne (war nötig, weil ich die Pflege privat übernehmen wollte) wie ich meiner Tante am besten helfe und gleichzeitig mich körperlich schone - das fand ich gut. Der Stationsarzt hat jeden Tag Visite gemacht und alles immer wiede geduldig erklärt, weil meine Tante am Anfang vieles vergessen hat. Sie war nach den ganzen OP´s durcheinander. Die Chefärztin hat sich auch sehr intensiv gekümmert und mir alles erklärt. Die geistige und körperliche Verfassung wurde dann langsam immer besser. Ich möchte mich bedanken für die intensive Betreuuung und das Engagement aller Mitaarbeiter dort und habe ganz schönen Respekt vor deren Arbeit. Ich habe beobachtet, wie schwer krank viele Patienten dort ankommen und wie sich alle dort bemühen, obwohl ich denke, dass gerade bei so extrem schwer Kranken noch mehr Pflegepersonal sicher richtig wäre.
| Entzugserscheinungen | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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16.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit meiner letzten Bewertung sind nun einige Wochen vergangen. Der Pat. hat bis heute immer wieder Weinanfälle und sieht Sachen (z.B. Freunde aus Süddeutschland) die dort mit Sicherheit nicht sein können. In dem jetzigen Pflegeheim wird wirklich sehr liebevoll mit den Leuten umgegangen, deshalb gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für solche Stimmungsschwankungen. Die Medikation aus dem Hagenhof wurde sofort abgesetzt. Ich bin entsetzt darüber, wie lange sich der Entzug hinzieht, denn alle diese Symptome hatte der Patient bis zum Hagenhof nicht. Ich stelle mir immer wieder vor, was aus den Patienten wird, die nicht regelmäßig von ihren Angehörigen besucht werden oder keine Angehörigen mehr haben. Noch eine Woche länger und der Pat. wäre ein Fall für die Psychiatrie geworden.
Kommentare
Kommentar von Krankenhaushasseram 17.02.2012
Hallo Marionette,
es ist erschreckend, wie sehr mich Ihre Erfahrungen mit dem Hagenhof an das erinnern, was ich mit meinem Vater dort erlebt habe. Und ihr Vater hatte noch das Glück, dass Sie ihn ganz schnell wieder dort rausgeholt haben und Ihr Vater „nur“ eine Blasenentzündung hatte.
Lassen Sie unbedingt die gesamte Medikation überprüfen !
Bei meinem Vater war es so, dass er dort nicht nur Morphin und Beruhigungsmittel bekommen hat, weil die da Ihre Ruhe haben wollten – es wurden auch seine normalen Medikamente umgestellt. Unter anderem wurde seine Digoxindosis verdoppelt – diese Dosis ist aber vom Hersteller für Patienten über 80 gar nicht zugelassen.
Auch mein Vater hatte nach dem Aufenthalt im Hagenhof noch wochenlang Halluzinationen und andere psychische Störungen die erst verschwanden, als wir endlich die Medis wieder richtig gestellt hatten.
Auch uns wurde der Hagenhof vom Agnes Karll Krankenhaus regelrecht aufgeschwatzt – das ist aber nicht weiter verwunderlich, weil beide Einrichtungen zum Klinikum der Region Hannover gehören…..
Ich wünsche Ihrem Vater gute Besserung !!!!!!!!
Sehen Sie sich doch mal meine Homepage an: Krankenhaushasser.de
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| Menschenunwürdig | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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02.02.2012 |
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Pro:
die Friseurin schneidet sehr gut die Haare
Kontra:
habe von vielen Pat. negative Aussagen gehört
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (KZP dort wurde mir vom KH so sehr empfohlen...)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fragwürdig bis auf Physio und Ergo)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
81jähr. Patient nach Magen-Op. vom KH in den Hagenhof zur Mobilisierung übergeben. Pat. kann alleine nicht zur Toilette, sitzt dort aber 2 Std. alleine im Zimmer auf einem Stuhl, von dem aus keine Klingel erreicht werden kann. Danach kurze Datenerfassung u. Mittagessen im Zimmer (Braten/ Sauer-kraut). Eigentlich ist Schonkost angesagt und mit Poly-arthrose in den Fingern kann man auch kein Fleisch schnei-den..) Auf das Klingeln wegen Toilette kam erst nach 15 Min. Pflegepersonal, sichtlich genervt und entsprechend ruppig. Während einer Woche wurde der Pat. weder geduscht noch das unübersehbar fettige Haar gewaschen. Die Kleidung wurde nur 1x gewechselt (an sonstige Körperhygiene möchte ich gar nicht denken). Nachdem das Pflegepersonal nach dem Klingeln wieder einmal sehr spät kam und der Pat. sich einge-nässt hatte, gab es danach eine Pampers u. er kam in den Rollstuhl. Die eingenässte Kleidung wurde ohne Plastiktüte in den Kleiderschrank geworfen, wo ich sie am nächsten Tag fand. Über das Wochenende sind die Pat. sich komplett selbst überlassen (ist da überhaupt Personal vorhanden???). Viele schlafen in ihren Rollstühlen. Da auch keiner kommt sitzen sie sehr lange auf ihren nassen Pampers. Bis zum 4. Tag erfolgten umfangreiche Untersuchungen (die wurden ja erst vorher auch zum Abschluß im KH gemacht), danach gab es je 1x tgl. Physio und Ergo. Nach einer Woche haben wir die Kurzzeitpflege gewechselt. Erst im Arztbrief haben wir erfahren, daß der Pat. auch Antidepressiva und Schlafmittel bekommen hat, obwohl das in 81 Jahren bisher nicht nötig war. Es ist bekannt, daß Patienten nach 14 Tagen bis 4 Wochen abhängig werden und dann nach dem Absetzen tatsächlich in Depressionen fallen. Durch die Pampers wurde eine Inkontinenz forciert, Verkeimung führte zu Blasenentzün-dung, auch dies war vorher kein Thema. Bin froh, daß ich den Pat. da schnell rausgeholt habe, denn es geht jetzt deutlich liebevoller u. besser.
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| Nie wieder diese Reha | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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21.10.2011 |
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Pro:
Pfleger sind zu den Angehörigen sehr nett
Kontra:
fast totgepflegt, Personal fehlt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Reha im Sept. 2o11. Am 1. Abend bin ich aus dem Bett gefallen. Die Medikamentenreichung erfolgte unregelmäßig. Duschen nur 1 x in 4 Wochen. In der 2. Woche hat man mich austrocknen lassen. In der 3. Woche bin ich gestürzt, da kein Personal für den Toilettengang nach ca. 15 Min. kam. Anschließend hatte ich eine Gehirnerschütterung. Der Pflegedienst ( u.Arzt) wusste von nichts.
Nie wieder Reha. Habe am Entlassungstag noch die Kleidung von einer anderen Patientin mitbekommen.
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| sehr gut | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Friedrich10 berichtet als Patient | 06.06.2011 |
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Pro:
Ärzte, Pflege, Therapeuten, schöner Park
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (5 Therapien am Tag, die anstrengend war aber auch Spaß gemacht hat)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte sehr freundlich und gut, sogar Chefärztin hat sich viel Zeit genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (haben die richtigen Diagnosen gestellt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 87 Jahre alt und war sehr steif, manchmal sogar durcheinander (komische Viecher in meinem Zimmer gesehen) und die Chefärztin hat rausgefunden was mir fehlt und dann wurde ich behandelt und jetzt bin ich wieder klar und kann mich auch wieder alleine waschen anziehen und sogar mit meinem Regulator Spaziergänge machen. Die Therapien in Gruppen und alleine waren anstregend in meinem Alter aber ich hatte auch Spaß und alle waren sehr nett, obwohl sie so v viel zu tun haben.
Kommentare
Kommentar von Krankenhaushasseram 18.07.2011
Ist es möglich, dass die komischen Viecher wirklich im Zimmer waren und die Chefärztin nicht Sie sondern das Zimmer behandeln lassen hat ?
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| sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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06.06.2011 |
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Pro:
Chefärztin, Therapeuten
Kontra:
manchmal das Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Chefärztin hat sich viel Zeit genommen und gut erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter ist 87 Jahre alt und wurde schon seit einem Jahr von uns zu Hause gepflegt, sie konte nach einem Schenkelhalsbruch bei schwerem Rheuma und Herz- und Nierenschwäche nicht mehr gehen aber beim Umsetzen in den Rollstuhl und der Pflege sehr gut mithelfen und ist auch noch klar im Kopf. Nach einer Magendarminfektion wurde sie so schwach, dass sie komplett bettlägrig wurde und wir die Pflege nicht mehr schaffen konnten, sie hatte sich auch durchgelegen und kam dann in die Akutgeriatrie. Wir bedauern nur, dass sie dort nicht eher eingewiesen wurde... Die Chefärztin war sehr engagiert und hat sich viel Zeit genommen, wir sind sehr gut informiert worden. Durch die gute Pflege heilte der Dekubitus ab und der Allgemeinzustand unserer Mutter besserte sich so, dass sie sich alleine vom Bett in den Rollstuhl oder auf die Toilette setzen kann. Sie kann sogar 20 m mit einem speziellen Rollator wieder gehen. Das ganze Team war sehr freundlich und hat sich viel Mühe gegeben. Wir haben auf der Station auch von anderen Patienten sehr gute Kommentare gehört. Wir schreiben, weil wir denken, dass die meisten alten Leute sich entweder mit dem Internet nicht auskennen oder einfach vor Ort sagen, wenn sie zufrieden sind.
Kommentare
Kommentar von Krankenhaushasseram 18.07.2011
Das Wunder wird immer seltsamer: In 2010 war Max3 (wie er am 09.03.11 berichtet) kurz vor der Einweisung in ein Pflegeheim – und nun berichtet er am 06.06.11, dass er seit einem Jahr seine Muter pflegt. Dann muss er ja kurz nach seiner Wiederauferstehung damit angefangen haben ! Das ist schon weit mehr als unglaublich.
Aber wenigstens ist diese Bewertung ausführlicher als die erste.
Mein Vater ist leider kein Privatpatient – vielleicht liegt es daran, dass er NACH seinem Aufenthalt im Hagenhof einen Dekubitus hatte. Er wurde auch nicht von der Chefärztin betreut.
@Klinikbewertungen.de: Wurde von Ihnen überprüft, ob es sich bei den Bewertungen von Max3 um Eigenbewertungen der Klinik handelt ?
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| Sie haben sich bemüht | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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16.03.2011 |
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Pro:
TV + Parkplatz kostenlos - freundliches Personal
Kontra:
Keime - Keime - Keime
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärzte immer ansprechbar und bemüht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keime anstatt Ernährung und Wasser)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war hier vom 01.06. bis zum 16.07.10 zur geriatrischen Reha, weil er sich eigentlich nach einem Schlaganfall erholen und die Folgen des Schlaganfalls gemildert werden sollten. Die AOK hatte 14 Tage Kur genehmigt – gedauert hat die Kur aber nur 6 oder 7 Tage – die restliche Zeit war er in der Akutgeriatrie. Und das kam so:
Zum Thema Ernährung und Gabe von Wasser (bzw. die kaum erfolgte Ernährung und Gabe von Wasser) habe ich beim Klinikum Burgwedel bereits geschrieben. Dort bekam er ambulant (während der „Kur“ im Hagenhof) eine Magensonde gelegt, was nach mehreren Versuchen gegen Ende der Kur dann auch geklappt hat.
Die Ernährung war so gestaltet, dass mein Vater jedes Mal, wenn ich ihn besuchte „Durst“, „Hunger“ oder „Die lassen mich hier verhungern“ rief. Und ich habe ihn mindestens einmal am Tag besucht. Mir wurde gesagt, dass das bei Patienten mit Sondenernährung normal sei – aber seltsamer Weise ist das nun zuhause, wo er regelmäßig 1500 ml Sondenkost und 1000 ml Wasser bekommt, nicht mehr so.
Das zweite Problem war die Verseuchung mit multiresistenten Krankenhauskeimen. Eine Aufstellung sehen Sie unten. Dadurch, dass er durchgehend Lungenentzündungen hatte und Antibiotika der übelsten Art bekam, war eine Reha nicht mehr möglich.
Wie in allen Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Gesundheitsindustrie war auch hier ein großer Teil des Pflegepersonals der Ansicht, dass Gummihandschuhe und Sterillium ausschließlich ihrem eigenen Schutz dienen und nicht dem Schutz der Patienten. Das ist ja auch alles teuer – da darf man nicht zuviel von verbrauchen !
Das Absauggerät meines Vaters stand auf dem Fußboden, wegen der Hitze standen die Türen von MRSA - Patienten ganztägig sperrangelweit offen, ein MRSA – Patient, dem wegen der Keime das eine Bein teilamputiert worden war fuhr im Rolli zum Rauchen nach draußen. (Er hatte zwar Schutzkleidung an – aber wo hat er die wohl angezogen ….) u.s.w.
Kommentare
Kommentar von Krankenhaushasseram 16.03.2011
Aus den mikrobiologischen Berichten:
11.06.2010 Lungenentzündung Aspirations-LE. ohne Keime durch die nicht funktionierende Magensonde
16.06.2010 Lungenentzündung Pseudomonas aeruginosa reichlich - Stenotrophomonas maltophilia mäßig (Sputum)
29.06.2010 Lungenentzündung Pseudomonas aeruginosa vereinzelt - Stenotrophomonas maltophilia vereinzelt - MRSA. reichlich (Trachealsekret)
30.06.2010 Harnwegsentzündung E. faecium 1Mio/ml
02.07.2010 Lungenentzündung MRSA Nase + Rachen reichlich – keine Untersuchung des Sputums
12.07.2010 MRSA – frei ???? nur Abstriche – keine Untersuchung des Sputums
Kurz vor seiner Entlassung (12.07.10) wurde noch ein Nasen- Rachenabstrich gemacht – dort waren keine Keime. Das war aber auch kein Wunder, weil er bis zum letzten Tag schwerste Antibiotika und antibiotische Nasensalbe bekam – das war nur eine Verkaufslackierung – damit man im Bericht stolz sagen kann, dass er MRSA – frei sei. War aber nicht so !
Als Abschiedsgeschenk bekam er noch eine Harnwegsentzündung mit Pseudomonas aeruginosa mit nach hause.
Als ich bemerkt hatte, dass das Sputum seit dem 29.06. nicht mehr untersucht worden war, holte ich dass nach:
04.08.2010 im Sputum: Pseudomonas aeruginosa vereinzelt und MRSA reichlich
und seitdem haben sich diese beiden Keime immer abgewechselt, weil jeweils der eine gegen das Antibiotikum, das gegen den anderen hilft resistent ist und wegen der schweren Nebenwirkungen nicht beide gleichzeitig behandelt werden können.
Wie mein Vater nach der „Kur“ aussah können Sie bei www.Krankenhaushasser.de sehen.
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| gute reha | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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09.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (durch ärzte und therapeuten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (beosnders chefärztin)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin sehr gut ärztlich betreut worden, die Therapie hat mir sehr geholfen, ich mußte nicht in ein pflegeheim
Kommentare
Kommentar von Krankenhaushasseram 15.03.2011
Herzlichen Glückwunsch !
Es ist ein wirkliches Wunder, dass Sie, als geriatrischer Patient der offensichtlich kurz vor einer Einweisung in ein Pflegeheim (wohl gemerkt Pflegeheim – nicht Altenheim) stand, in der Lage ist hier selbst eine Bewertung zu schreiben !
Hätte nur etwas ausführlicher sein können, damit man weiß, welche Erkrankung man haben muss, um hier gut aufgehoben zu sein ! ;-)
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| Reha mit Jugendherbergscharakter | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| juna berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärztliche Betreuung gut - Pflegepersonal eher unfreundlich- Therapeuten mittelmäßig - Unterbringung in 4-Bett-Zimmern indiskutabel -Kommunikation mit den Angehörigrn Fehlanzeige
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| gute Erfolge | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| car berichtet als Patient | 08.07.2009 |
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Pro:
Mir wurde sehr gut geholfen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ärztliche Betreuung und Therapiemenge unter neuer (sehr netter) Chefärztin viel besser als früher
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| Erfahrungsbericht von Station E14 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| asc berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.11.2008 |
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Pro:
?
Kontra:
Zuständigkeiten nicht klar, Schwerstpflegebedürftige und Demenzkranke mit Schlaganfallpatienten auf einer Station, Körperpflege ungenügend, Reaktionszeiten (auf Hilferufe per Klingel) sehr lang
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hintergrund:
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Nach einem zweiten Schlaganfall (erster vor 15 Jahren, seitdem rechtsseitig gelähmt, Sprachverlust) kam mein Vater nach 2-wöchigem Krankenhausaufenthalt im Gehrdener RKK auf die Station E14 im Hagenhof. Der 2. Apoplex bewirkte durch eine rechtsseitige schlaffe Lähmung den Verlust, sich eigenständig in gewohnter Umgebung gehend fortzubewegen. Diese Fähigkeit sollte im Hagenhof durch entsprechende Reha-Maßnahmen - zumindest teilweise- wieder hergestellt werden.
Situation im Hagenhof nach betroffenen Bereichen:
Ärzte:
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- sehr schwer für Angehörige erreichbar, erbetene Rückrufe wurden aber ausgeführt
- Beurteilung laut Abschlussbericht - "Patient ist auf dem Niveau wie vor dem Schlaganfall" - war diesem Ärzteteam gar nicht möglich, da Zustand vor Schlaganfall diesem Team nicht bekannt war
Pflegepersonal:
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- Reaktionszeiten (auf Hilferufe per Klingel) sehr lang
- selbständig mögliche Tätigkeiten des Patienten wurden bei Aufnahme erfragt
- notwendige Unterstützung bei Körperpflege war unzureichend
- Begründung: der Patient soll dadurch angeregt werden, so viel wie möglich wieder alleine zu machen
- Aphasie-bedingt besteht eine extreme Empfindlichkeit gegenüber hohem Lärmpegel und parallelen Gesprächen
- daher der Wunsch, Mahlzeiten auf dem Zimmer einzunehmen
- trotz mehrfachen Hinweisen gegenüber Pflegepersonal und betreuender Ärztin wurde bis zur Entlassung täglich versucht, Patient im Speisesaal zu verköstigen
- daraus resultierend hoher Stressfaktor
- Motivation des Personals sehr gering
Verwaltung/Organisation:
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- Essen miserabel (sowohl Qualität wie Zubereitung)
- vor Entlassung wurde mit Sozialstation Rück-Transport geklärt, Krankentransport wurde zugesagt
- am Entlassungstag war auf der Station hierüber nichts bekannt, Kompetenzschwierigkeiten
- Transport wurde daraufhin mit engagierter Unterstützung einer Therapeutin privat übernommen
Therapie:
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- verordnete Anwendungen: Ergotherapie, Logopädie, Krankengymnastik
- über persönlichen Wochenübersichtsplan Patienten am Wochenanfang mitgeteilt
- Termine (rd. 80 %) wurden nicht wie geplant durchgeführt
- ausdrücklich hiervon ausgenommen: Ergotherapie, sehr motiviert, kompetent
- regelmäßig wurde nur 1x pro Tag (ausser Wochenende) Krankengymnastik am Ergometer (10 Min.) sowie Bewegungstraining am Laufbarren (ca. 10 Min.) durchgeführt
Fazit:
######
- Patient wurde demotiviert, psychisch demoralisiert und vollkommen gestresst aus der Reha entlassen
- daraus bedingt waren die körperliche Leistungs- sowie die geistige Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt
- Patient wird im Hagenhof keine weitere Reha mehr machen
- mit den gewonnenen Erfahrungen kann mein Vater sowie wir als Angehörige den Hagenhof als Reha für Schlaganfallpatienten nicht weiterempfehlen
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