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Klinikum Links der Weser, Bremen  

28277 Bremen

Adresse: Senator-Weßling-Straße 1, 28277 Bremen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen41

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Bewertungen 41 Bewertungen

Kardiologie - Station 10.2 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Reklov1 berichtet als Patient  25.04.2012

Pro:

NICHTS !!!

Kontra:

MENSCHENUNWÜRDIG

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (DRECJKSTALL) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (INKOMPETENZ) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Keine fundierte Diagnostik) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Sehr schlecht !!!) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

MENSCHENUNWÜRDIG !!! Dreckig, speckig und richtig verkeimte Zimmer. Keine Toilette und Dusche im Zimmer. Männer & Frauen teilen sich gemeinsam eine !!! Dusche und zwei !!! Toiletten auf der ganzen Station 10.2. Keine fundierte und apparative Diagnostik. Nur invasiv. Jedem Patienten will !!! man gleich einen Eventrecorder, Stent oder Herzschrittmacher einbauen, obwohl keine INDIKATION vorliegt !!! Bandenmäßiger Betrug an den Krankenkassen. NUR ABZOCKE !!! Der Patient ist kein Mensch, nur ein Behandlungsfall respektive eine Nummer in der Kalkulation. Hauptsache die Klinik überlebt. Keine FACHKOMPETENZ bei den Ärzten !!!
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OP im Klinikum Links der Weser Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Marita2012 berichtet als Patient  02.03.2012

Pro:

ich war sehr zufrieden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient fühlte ich mich auf Station 6 sehr gut aufgehoben
alle waren sehr freundlich .Ob Ärztin ober Schwestern.
Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen
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Notfall Aufnahme Klinischer Fachbereich:  Innere
 Tanja6101 berichtet als Patient  09.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam gerade von der Notfall Aufnahme und hat die gleiche Erfahrung gemacht wie ich damals.Mit anderen Worten,sie haben keine Schmerzen,die bilden sie sich nur ein,außerdem es ist Freitag wir haben keine Zeit für gründliche Untersuchung an ihnen.Ich bin damals ,am selben Abend, in ein anderes Krankenhaus gefahren und man hat Gallensteine festgestellt,wer Gallensteine schon mal hatte,der weiß was für Schmerzen das sind.
Mein Mann habe ich auch geraten spätestens morgen in ein anderes Krankenhaus zu fahren.
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Krebs= Nervenklinik?????????? Klinischer Fachbereich:  Frauen
banja123 berichtet als Patient  07.12.2011

Pro:

nicht

Kontra:

ohne ende

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus,was ich je erlebt habe!!!!

Als nicht Krebspatientin wurde ich eingeliefert in das LDW.

Mir wurde mal ebenso mitgeteilt,dass ich doch Gebärmutterhalskrebs hätte und das man mir den "LADEN" auf machen würde um zu schauen was da los wäre.
Total entsetzt und völlig fertig hat man mich dann 3 Tage damit völlig allein gelassen. Weder Hilfe von den Schwestern einer Ärztin oder Psychologin.
Eine Ärztin fragte mich nur , ob meine Eierstöcke auch entfernt werden sollen , wo ich keine Antwort für hatte.
Darauf sagte Sie nur,naja ich könnte ja später dort auch noch Krebs bekommen. Meine Antwort war daraufhin ,ob Sie meine Leber auch rausnehmen wolle,weil dort könnte ich ja auch Krebs bekommen. Da war Sie beleidigt.
Die OP selber war o.K. Die Narbe alles sah gut aus.
Dann hatte ich leider viele Nebenwirkungen zu ertragen.
Doch die wurden gar nicht ernst genommen. Dreimal hat man mich entlassen,obwohl ich unter starken Schmerzen gelitten hatte.
Meine Verstopfung , 14 Tage kein Stuhlgang , wurde ignoriert. Mit Schmerzmittel hat man mich voll gepummt.Und entlassen.Einen Tag später war ich wieder da.Wieder eine Nacht nur Schmerzmittel.Dann hat man entlich eine Darmspülung gemacht.Vier Stunden lief es nur aus mir raus.Danach totale Erschöpfung.Schmerzen im Bauch.Was gabs Schmerzmittel!Entlassung.

Einen Tag später ,OP Bauch wird auf gemacht. Fünf Tage später,Schmerzen im Bauch. Was gabs,Schmerzmittel und Entlassung mit dem Komentar,ich solle eine Nervenklinik aufsuchen,wenn ich mit meiner Krankheit nicht klar komme.
Einen Tag später habe ich mich ins Krankenhaus in Vechta einliefern lassen,schmerzen im Bauch.Nach 4 Wochen hat man mich dort "Gesund"entlassen.

Kommentare

Kommentar von CAJOEMA  am 07.12.2011
Hallo Banja, wow sorry was sie dort durchmachen mussten... Eigentlich gibt es für ihre Geschichte keine Worte, einfach unfassbar wie Menschen mit anderen Menschen umgehen. Ich persönlich werde diese Klinik auch nicht mehr betreten. Hoffe dass es Ihnen heute wieder besser geht?!!!
Glg CAJÖMA ps. ich habe auch ein Komemtar hier im Forum geschrieben.
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TOP-Entbindungsteam im links der Weser!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
simplyme77 berichtet als Patient  15.11.2011

Pro:

Das Team rund um den Keißsaal!!!

Kontra:

Allbekannter Personalmangel!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich würde immer wieder im links der Weser entbinden wollen! Die Hebammen waren super nett und gaben mir viel Sicherheit! Das Ärzte-Team war ebenfalls super und zudem fand ich es als sehr angenehm, dass selbst die Ärzte im Schnitt unter 40 waren! Kompetent, unkompliziert und schnell - so wie man sich Hilfe im Falle des Falles wünscht!
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Schlechte Verpflegung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Bypass-OP berichtet als Patient  14.11.2011

Pro:

OP-Team

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Aug. 2011 zur Beipass-OP. Die OP zu beurteilen ist für einen
Laien nartürlich sehr schwer. Ich gehe aber davon aus, dass das
OP-Team gut bis Bestens ist. Meine OP ist sehr gut verlaufen.
Die Schwestern sind aber scheinbar völlig überlastet und können sich kaum näher um die Patienten kümmern.
Das Negativste an dieser Klinik ist allerdings das Essen. Zum Frühstück und Abendessen kaum Abwechslung (immer der selbe Aufschnitt). Einmal etwas angekreutzt, kommt man nicht wieder davon weg auch wenn man der Küche schriftlich mitteilt, dass man das eine oder andere gar nicht mehr haben möchte, bekommt es immer wieder serviert und läßt es zurückgehen(welch eine Verschwendung).
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Falsche Diagnose Klinischer Fachbereich:  Innere
 CAJOEMA berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.10.2011

Pro:

Nein

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von dem Klinikum Links der Weser! Mein Vater war wegen einer Lungenentzündung dort. Es wurde vermutet vom Oberarzt das es wahrscheinlich sich auch um Krebs handeln könnte. Es sollte eine Biopsie gemacht werden die der behandelnde Arzt aber vorzeitig abbrach (bzw. kein Gewebe entnommen wurde) und meinem Vater sagte, es sei nur eine alte verkapselte Lungenentz. sei. 3 Wochen später musste mein Vater wieder zum CT, und dort wurde wieder etwas festgestellt. Danach zum Lungenfacharzt der Ihn sofort nach Bremen Ost überwiesen hat. Es wurde definitiv Lungenkrebs festgestellt. Durch der Klinik LDW sind ca. 11 KW ins Land gegangen. Ich persönlich war sehr oft schon Patientin im LDW, habe sogar meine Tochter dort zur Welt gebracht... Aber nach diesem Disaster werde ich dafür Sorge tragen das keiner meiner Familie oder Freunden oder auch Bekannten dieses Klinikum je wieder betreten werden...! Warum hat Ihr Klinikum nicht gleich meinen Vater ins Klinikum Bremen Ost (Lungenfachklinik) überwiesen? WARUM NICHT????????

3 Kommentare

Kommentar von Halblang  am 20.10.2011
Die Antwort haben Sie in Ihrem Bericht doch bereits selbst gegeben.Man ist von einer Lungenentzündung ausgegangen.Warum sollte man deswegen gleich in eine Lungenfachklinik überwiesen werden?Irren ist menschlich und kommt in ALLEN Lebensbereichen vor.

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Kommentar von CAJOEMA  am 21.10.2011
Hallo Halblang, bevor sie etwas kommentieren wäre es wohl besser den Kopf einzuschalten! Vielleicht haben sie kein gutes Verhältnis zu Ihren Vater, das tut mir leid!!!! Aber mir geht mein Vater über alles und deshalb bin ich so enttäuscht vom LDW!
Kommentar von Tom47  am 30.10.2011
Es ist natürlich tragisch, was Sie am LDW im Zusammenhang mit der Behandlung Ihres Vaters miterlebt haben. Trotzdem ist das kein Grund, eine ganze Klinik in Verruf bringen zu wollen. Mir wurde dort durch eine Herz-OP das Leben gerettet und ich fühlte mich hervorragend betreut und versorgt. Ebenso erging es allen Patienten, mit denen ich mich dort ausgetauscht habe. Ich bin mir sicher, dass man kein Interesse daran hatte, Ihrem Vater zu schaden oder ihn wissentlich falsch zu behandeln. Innere Erkrankungen bringen es nun einmal mit sich, dass nícht immer jede Behandlung sofort anschlägt und auch bei der Diagnose kann es einmal zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen. Jedem Patienten ist dies auch bekannt, weil er vor einer Behandlung oder Operation eine entsprechende Belehrung unterschreiben muss. Sie selbst schreiben, dass Sie vorher im LDW nur positives erlebt haben. Ich finde derartige Pauschalverurteilungen wegen eines speziellen Problems nicht in Ordnung.

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Menschlichkeit vor Zeitnot und Verwaltung! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 KeMi68 berichtet als Patient  13.09.2011

Pro:

Das Personal vergisst offenbar nie das sie es mit Menschen zu tun haben!

Kontra:

Mir fällt nichts ein!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wenn schon Krankenhaus dann im Links der Weser) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Es wurde umpfangreich und verständlich über den Eingriff Aufgeklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die warten mit Kompetenz auf, die ein Beruhigen u.die Angst nehmen muss!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Einmal alle Angaben gemacht,sofern alle nötigen Unterlagen mitgebracht wurden. Wars das.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der Elektrophysiologie & Kardiologie. Daher gilt diese Bewertung für beide Abteilungen gleichermassen.Viele Patienten vergessen das Sie nicht in einem 5*Hotel sind.Es ist dem Pflegepersonal sicher nicht egal ist wie lange neue Patienten warten müssen. Denn unzufriedene Patienten sind für das Pflegepersonal auch nicht schön. Auch diese Aufgaben werden mit einem Lächeln erledigt. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen wieder einmal in ein KKH zu müssen.Das es dann das L.d.W wurde stimmte mich gleich positiver.Da ich in der Vergangenh. bereits dort nur beste Erfahrungen hatte.Aber ein solches KKH hat viele Fachbereiche,kann nur über die Kardiologie und die Elektrophysiologie ein Urteil erlauben.Und was da geleistet wird,ist im Grunde nahe an dem was einer Pflegekraft zumutbar ist.Trotzdem wird wenn möglich immer auf den Patienten eingegangen. Aufgrund eines negativen Ergebn. beim dem Labor, hatte ich das Glück die Einsatzbereitschaft des Personals zu erfahren. Nervlich komplett am Boden, holten mich einige Pfleger wieder in den Bereich,das ich es auch dieses mal schaffe. Ich suche schon seit Tagen nach den passenden Worten für das was mir da von Euch aus zu gute kam? Mir ist klar geworden, dass das Personal und Ärzte keinen besonderen Dank benötigt, denn für die Pflegekräfte die ich kennen lernte,war es eine Sebstverständlichkeit für mich da zu sein. Ich weiß das ist nicht viel aber ich denke das man auch diese Form der Dankbarkeit schon richtig einzuordnen werden weiß.Und hervorheben möcht ich hier niemanden (auch wenn ich´s könnte),aber es ist mir auch wichtig, für den Fall das die betreff. Pleger dies lesen, ihnen noch einmal zu sagen: "Ohne Euch, hätte ich das nie durchgestanden "!Bleibt wie ihr seit, mehr Menschlichkeit ist mir bei all meinen Krankenhausaufenthalten in ganz Deutschland noch nicht unter gekommen."Ihr", seit echt etwas besonderes. Einige lernen einen Beruf weil sie ihne mögen, Ihr aus Berufung. Liebe Grüße und bleibt gesund
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Chirorgie und Intensiv Top , Pflege Flop Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 yellowsnake berichtet als Patient  19.07.2011

Pro:

Vorintensiv Pflege , absolut persönlicher Einsatz

Kontra:

Küche und Pflege , Station lassen zu wünschen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (siehe Text) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (kaum Aufklärung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muß sagen das die Intensiv und die Chirurgie Top waren , aber was danach kam war unter aller Würde , gerade als Herzpatient , ich hatte mehr das Gefühl das dem gesamten Personal auf der Station ihrer Anstellung wichtiger ist als der Patient , gut und schön man ist ja nur Kassenpatient , aber was dort abging geht gar nicht . Ich bin der Meinung das, das Personal auf Psychologischer Basis einer Schulung bedarf. Man sollte sich am Herzen dort operieren lassen , aber die Pflege anderen überlassen.
Man fühlte sich wie in einem psychologischen Kriegsgebiet , nur die Starken kommen durch!
Ich habe bis Heute noch und das ist man gerade 2 Monate her , dauernd Alpträume.

2 Kommentare

Kommentar von Tom47  am 20.07.2011
Ich wurde im März selbst im LDW am Herzen operiert. Die hier geäußerte Kritik am Pflegepersonal kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Schwestern und Pfleger - wie übrigens auch das Team der Verwaltung - machen einen Superjob und das trotz einer unvorstellbar hohen Arbeitsbelastung. Bevor man kritisiert, sollte man sich die Gesamtumstände und Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals vergegenwärtigen. Es handelt sich ja nicht um eine Privatklinik mit persönlichem Personal. Ich bin den Schwestern und Pflegern für ihren unermüdlichen Einsatz noch heute dankbar und hoffe, dass man derart frustgesteuerte Kommentare dort nicht zu persönlich nimmt.

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Kommentar von Richi01  am 20.02.2012
Wurde am 17. November 2011 am Herzen operiert ( 4 Bypässe )
kann nur voll und ganz dem zustimmen was mein Vorgänger
geschrieben hatt. Ärzte, Pflegepersonal 7 Sterne nicht 5
jederzeit wieder.

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Immer Wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Laura29511 berichtet als Patient  16.07.2011

Pro:

sehr freundliches und hilfsbereites Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe dieses Krankenhaus gewählt, da ich bei der Kreissaalführung sehr positiv überrascht war. Es war die richtige Entscheidung! Allein die Hebammen im Kreissaal waren trotz Stress immer hilfsbereit und freundlich. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein besonderer Dank gilt der leitenden Hebamme Frau Tilgner, die während der gesamten Geburt meiner Tochter dabei war. Desweiteren möchte ich sehr positv die Station 12 hervorheben. Egal ob Früh- , Spät- , oder Nachtschicht, das gesamte Team war jederzeit sehr hilfsbereit und freundlich. Man hat auch gemerkt das alle zusammenarbeiten und das Teamgeist zählt. Als Patient konnte man sich so nur wohlfühlen und jederzeit wurde einem geholfen, wenn man als frischgebackene Mami noch viele Fragen hatte. Ich kann von mir aus nur sagen, vielen Dank für den tollen Aufenhalt. Ich werde Sie jederzeit weiterempfehlen!
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4 Bypässe ohne Funktion Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Wandtke berichtet als Patient  16.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit akutem Herzinfarkt abends eingeliefert und gleich am nächsten Morgen operiert. 4 Bypässe !
Op sollte gut verlaufen sein . Schin in der Reha wurde mein Befinden immer schlechter. 2 Monate nach der Op konnte ich gerade noch 20m gehen und mußte mich dann ausruhen. Eigentlich sollte ich mich nach 3 monaten soweit erholt haben und arbeiten gehen. Ich hatte mich auch nach 5 Monaten noch nicht erholt, sondern geriet nach wie vor nach kurzer Strecke außer Atem. Dann wurde auf anraten meines Hausarztes eine Herzhatheteruntersuchung durchgeführt und festgestellt, dass k e i ne r meiner 4 Bypässe fuktionierte! Alle waren ohne Durchfluss. Ich habe somit Monate mit einem Verschluss und 3 Stellen zu 90% verschlossen gelebt! Ich hätte bei kleinster Anstregung tot umfallen können!
Mir wurde bei der Untersuchung in Brh. Reinkenheide dann ein Stent an die Stelle des Verschluss gelegt. In der Klinik in Bremen hatte man mir gesagt, dass bei meinem Verschluss und bei den anderen 3 Problemstellen kein Stent gelegt werden kann und deshalb nur die OP mit Bypässen möglich ist . Ich wünschte diese Horror-OP wäre mir erspart geblieben!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.07.2011
Stellen Sie sich vor, Sie hätten der Sache blind vertraut und keinen Hausarztbesuch vorgenommen ??
Sie hatten wirklich einen "Schutzengel".
Alles Gute !
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Großer Dank an das Pflegepersonal der Intensivstation Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 gronzi berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.05.2011

Pro:

Hygiene

Kontra:

Aufklärung über medizinische Sachverhalte und Medikamente

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Aber wirklich mit Einschränkungen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wurde eher "abgehandelt") sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Informationspolitik zwischen Ärzten und Patienten muss besser werden. Wir mussten alles hinterfragen, aber das kann man natürlich nur dann, wenn man sich vorab im Internet o.Ä. umfassend informiert hat. Sehr schade, da mein Lebenspartner sich dadurch oft verunsichert fühlte. Die OP-Termine werden leider oft auf Zeitpunkte gelegt, an denen keine ausreichenden Zimmer zur Verfügung stehen. Nicht optimal für ein Herzzentrum. Die Schwestern der Station 7.1 sind teilweise sehr unfreundlich oder sogar herablassend und ignorant. Arbeitsstress in allen Ehren, aber zur Genesung kann das nicht wirklich beitragen. Die Unterbringung persönlicher Dinge wie Kleidung ist problematisch, da die Schränke eher Spinde sind. Die Zimmer der Stationen 7 und 7.1 verfügen weder über Toiletten noch über Duschen, die befinden sich auf dem Flur. Die Zimmer sind ansonsten im Großen und Ganzen ok., Krankenhauszimmer halt. Am Essen ist nichts auszusetzen. Unser großes Lob gilt den Schwestern und Pflegern der Intensivtation, die trotz ihrer schwierigen Arbeit sehr fürsorglich und freundlich sind.
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Bei Herz-OP absolut empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 Tom47 berichtet als Patient  07.04.2011

Pro:

Arzte, Schwestern/Pfleger und das Gesamtergebnis sind einfach klasse

Kontra:

es zieht leider wie Hechtsuppe in diesem Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich absolut empfehlen. Ich bin extra aus Hannover dorthin gefahren, um mein Aortenaneurysma operieren zu lassen, weil ich mit unserer Medizinischen Hochschule nur Negativerfahrungen machen musste. Vor der OP hat an einem Extratermin ein Vorgespräch mit einem Herzchirurgen stattgefunden. Das Gespräch war sehr informativ und angenehm. Der Arzt hat sich wirklich die Zeit genommen, die notwendig war und meine zahlreichen Fragen umfassend beantwortet. Ab meiner Aufnahme auf Station 7 fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Sowohl Ärzte als auch Schwestern waren immer zur Stelle, obwohl sie ein enormes Arbeitspensum zu bewältigen haben. Ich hatte nich ein einziges Mal das Gefühl, mit Schmerzen oder anderen Problemen allein zu sein. Natürlich ist der Tagesablauf streng stuckturiert. Dies ist aber auch notwendig, um wieder auf die Beine zu kommen und nicht länger im Krankenhaus bleiben zu müssen, als notwendig. Nach 10 Tagen habe ich die Klinik schon verlassen und das nach so einer großen Operation. Dies spricht absolut für die Kompetenz in diesem Krankenhaus. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, wie z.B. Herzkatheterlabor, CT, EKG, Echo usw. funktioniert hervorragend. Lange Wartezeiten oder Doppeluntersuchungen musste ich nicht erleben. Noch einmal meinen herzlichen Dank an die Chirurgen, die Narkoseärztin und Schwestern/Pfleger von St. 7 und 7.01. , sowie an alle anderen netten Mitarbeiter.
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LDW und Elektrophysiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Max-Werner berichtet als Patient  26.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein hochqualifiziertes Personal, Ärzte, Schwestern, Pfleger, alle Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent. Habe noch nie etwas Besseres erlebt. LDW ist aufgrund der Größe straff durchorganisiert, muss auch sein. Trotzdem bleibt die Menschlichkeit und ein persönliches Wort nicht auf der Strecke. Würde immer wieder dieses Krankenhaus wählen. Hervorzuheben ist auch die Elektrophysiologie, hier arbeiten wirkliche Spezialisten, die trotz ihrer verantwortungsvollen und stressigen Tätigkeit die Patienten mit Freundlichkeit und Können behandeln. Meine Hochachtung. Nochmals vielen Dank !

Kommentare

Kommentar von KeMi68  am 13.09.2011
Das kann ich so nur unterschreiben.War vor ein paar Tagen ebenfalls in deren Händen.Ich habe noch nie eine solch Menschliche u.Fachlich kompetente Behandluing erfahren wie in diese Abteilung. Sollte jemand einmal Probleme mit dem Elektrophysiologischem Part des Herzen haben, sollte er sich in die Hände dieser vielen guten Herzen geben. M.K.
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Privatstation "Sylt":Pflege top,Essen flop Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 sonnenschein48 berichtet als Patient  07.01.2011

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Essen,Arbeitsbedingungen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (pflegerische Beratung,ärztlich fand dies weniger statt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Herzanfall und bin notfallmäßig an einem späten Abend in das Klinikum Links der Weser eingewiesen worden.Zunächst war nicht klar,ob es möglicherweise ein Infarkt ist,aber nach wenigen Untersuchungen konnte man noch in der Nacht eine vorläufige Entwarnung geben. Ich wurde von der Notaufnahme von einer sehr netten Schwester abgeholt,welche mir alles genau erklärte,so dass ich kaum noch Angst hatte (vorher hatte ich Todesangst).Die Schwester hat dann in der Nacht noch eine Blutentnahme durch einen Arzt veranlasst und ein EKG geschrieben,damit man auch "auf Nummer sicher gehen kann",außerdem kam sie häufig nach mir schauen,da sie merkte,wie aufgeregt ich war.
Am nächsten Tag wurde mir vom Arzt bestätigt,was die Schwestern mir schon sagten:ich hatte keinen Herzinfarkt,aber weitere Untersuchungen seien sinnvoll,um eine Herzerkrankung auszuschließen.
Also bekam ich in den folgenden Tagen einige Untersuchungen.Da ich ein ängstlicher Mensch bin,habe ich mich bei Unklarheiten immer an das Pflegepersonal gewandt,da die Ärzte doch eher kurz angebunden schienen und nicht so gut erklärten.
Das Pflegepersonal war immer sehr nett,wenn auch teilweise ziemlich gestresst,trotzdem hatten sie immer ein Lächeln,verständliche Erklärungen und Geduld für mich.
Im Verlauf bekam ich eine Herzkateteruntersuchung,welche zeigte,dass ich eine Bypassoperation brauchte.In einem anderen Aufenthalt habe ich auch hier wieder auf Station Sylt gelegen.Wieder wurde ich von dem fantastischen Pflegeteam betreut.Mit der Operation war ich zufrieden,soweit ich das beurteilen kann,aber ich fühle mich ja heute gut.Das Einzige,was ich bemängeln muss,sind die Arbeitsbedingungen des Personals:wenige Schwestern und Pfleger müssen die langen Flure auf und ab rennen,von einer roten Lampe zur nächsten Klingel,haben immer ein klingelndes Telefon in der einen Hand,eine Akte in der anderen,dennoch fühlte ich mich immer kompetent und liebevoll versorgt und beraten.Das Essen könnte allerdings besser sein.
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Vorsicht vorm Pflegepersonal der Station Sylt Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Alfred76 berichtet als Patient  15.12.2010

Pro:

Pflegepersonal der Intensivstation

Kontra:

Pflegepersonal der Station Sylt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Pflegepersonal Stat.Sylt SEHR MANGELHAFT) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Aufnahme und Ärzte gut) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Pflegekräfte Stat. Sylt stehen laufend rauchend vor der Tür) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Auf Pflegekräfte wartet man im Schnitt 10 Min.!!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Bypassoperation und lag auf der Privatstation Sylt.
Das Pflegepersonal ist an Arroganz und Ignoranz kaum noch zu toppen.Obwohl frischoperierte Patienten auf der Station liegen, läßt sich das Pflegepersonal im Schnitt 10 bis 17 Min.Zeit um zur Klingel überhaupt hinzugehen.Das ist nicht fassbar.Meine Mitpatienten, sind dabei fast erstickt.Erst als ich in die Küche ging wo alle versammelt saßen bei einem Kaffee, lies sich Hr.Zerbe dazu erweichen nun doch mal hinzugehen, nach 12 Min.Danach ging alles sehr schnell und mein Mitpatient mußte auf die Intensivstation.
Ich habe, als es mir besser ging, vermehrt vor der Küche gesessen und konnte feststellen, dass nur wenn sich Ärzte auf Station aufhalten, sich die Pflegekräfte schneller bewegen. Wenn die nicht da sind, wird eine extrem ruhige Kugel geschoben, nach dem Motto "was ich nicht seh muß ich auch nicht arbeiten". Notfälle bearbeitet mein Kollege Zufall. Wenn Sie mal dort sind achten Sie mal darauf, und richten Sie ihre Notfälle so ein, dass ein Arzt da ist.Sonst könnte es sein das Sie auf Hilfe lange, sehr lange warten müssen.
Ganz anders das Pflegepersonal auf der Intensivstation.
Auf diesen Misstand hin angesprochen sagen die Stationsleitungen der Stat.Sylt tatsächlich, dass sie jetzt Pause haben und gleich kämen.(Nach 12 Min) Was für eine überhebliche und anmaßende Einstellung. Mich wundert nur, dass da nicht mehr passiert.Warscheinlich weil Praktikantinnen und Lehrlinge diese Aufgaben übernehmen müssen.
Am schlimmsten ist es am Wochende.Wenn dann was ist, ist man ziehmlich aufgeschmissen.Dann stehen sie alle fast stündlich vor der Tür und rauchen(im rauchfreichen Krankenhaus!!) und lassen die Klingel Klingel sein.Oh mein Gott-Gerfährlich ist schon gar kein Ausdruck mehr dafür.Mich sehen die jedenfalls nicht wieder.Und wenn ich ins große Krankenhaus Bremen Mitte gehe, aber dahin nie mehr!!
Kann ich nur jedem empfehlen der auf Hilfe angewiesen sein könnte.

4 Kommentare

Kommentar von sonnenschein48  am 07.01.2011
Ich muss sagen,ich bin zutiefst schockiert über einen solch boshaften Eintrag!Ich denke,DAS ist an Arroganz und Ignoranz nicht zu übertreffen.Eigentlich wollte auch ich hier nur eine Bewertung abgeben,zunächst aber auch einmal schauen,was es vielleicht schon dazu gibt und da brannte es mir auf der Seele,Ihre "Bewertung" zu kommentieren.
Auch ich war Patientin auf Station Sylt,und das schon mehrfach.Offensichtlich waren Sie nicht auf dieser Station,denn ich erkenne rein gar nichts wieder.Ich war dort immer zufrieden,das Einzige,was zu bemängeln wäre,sind unverschämte Mitpatienten wie Sie,die auch ich immer wieder kennenlernen musste.Menschen,die sich was zusammenreimen,um sich wichtig zu nehmen und dann auch noch meinen,anderen Angst machen zu müssen,weil sie lediglich was brauchen,worüber sie sich beschweren können-der Fantasie sind dabei ja offensichtlich keine Grenzen gesetzt.Es ist armselig,ein fantastisches Pflegeteam,wie ich es IMMER erlebt habe, hier zu diffamieren.Natürlich muss man mal warten,wenn man geklingelt hat,aber sind Sie mal auf dem Flur spazierengegangen und haben sich das Geschehen angesehen (nein-sicher haben Sie da an Ihren Geschichten gearbeitet)?Ein Wunder,dass es da überhaupt noch jemand schafft zur Klingel zu kommen,und dann auch noch freundlich und geduldig bleibt.Ich kann nur sagen "Hut ab" vor diesem Beruf,welcher vom Pflegepersonal der Station"Sylt" so liebevoll und kompetent ausgeübt wird,trotz Patienten wie "Alfred" und trotz der bekannten desolaten Arbeitsbedingungen,die man so hören muss und auch sehen kann.

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Kommentar von h.lorenz74  am 13.01.2011
Also,was der Herr Alfred da erlebt hat kann ich als ehemaliger Patient der Station in KEINSTER Weise bestätigen.Ich habe 6,5 Wochen auf der Intensivstation gelegen und kam dann auf die "Sylt"!Ganz ehrlich ,die Betreuung und Versorgung war ganz große Klasse!Mir wurde sehr geholfen ,wieder einigermaßen gesund zu werden.Ich mußte 2 Wochen dort verweilen und war JEDERZEIT in besten Händen.Vielleicht hat Alfred sich im Ton oder in der Station vergriffen.Eine Privatstation bedeutet nicht,dass man sich benehmen kann wie man will.Das hat das Pflegepersonal überhaupt nicht verdient!!!!!
Kommentar von heike50  am 16.07.2011
Hallo Alfred76,
in einer anderen Klinik lag eine Angehörige von mir. Obwohl sie,aufgrund ihrer Erkrankung nicht laufen konnte, lag sie alleine im Zimmer.(Patientensicherheit gleich null), auch ,wenn sie Privatp.gewesen ist.
Vermutlich hatte sie geklingelt,denn am Telefon atmete sie schwer. Am Wo.-ende und abends war wahrscheinlich nur eine Nachtschwester. Alleine zu ersticken,a.d.Bett zu fallen, nur,weil Personalmangel herrscht-gönnt man den schlimmsten Feind nicht. Auf jeden Fall,lag sie am nä.Tag im künstl.Koma und starb.
Die ,nun gegebene Schweigepflicht,auch v.Ehemann m.Schwester
(vorher sagte er noch-ihr könnt alleine zum Chefarzt gehn für ein Gespräch-aber ohne mich.) Dann gab er plötzlich die Schweigepflicht. Der Chefarzt braucht keine Fragen zu beantworten. Die Mutter (Verwandtschaft 1.Grades)war auf der Intensivstation-der diensth.Arzt:mußten Essensreste absaugen-jetzt Pneumonie.Die Frage stellt sich:wieso ein Pillenmörser an ihrem Bett stand. Sie sagte uns :Ich darf nichts essen und trinken.Die 5 Tage Klinikaufenthalt -das passierte alles so schnell- keine Chance , die Wahrheit zu erfahren.
Eine Kritik ist auch dazu da, etwas(zum Beispiel mehr Personal,besonders nachts und am Wo.-ende) zu verbessern....
Kommentar von Hännes  am 29.10.2011
Ich betrete dieses herausragende Portal auf der Suche nach einer Ortopädie erstmals, finde den obigen Beitrag, und gebe zu das es mir die Tränen in die Augen treibt.

Auch wenn mein Politrauma nach einem schweren Motorradunfall ( 1993 ) schon sehr lange her ist, sind meine positiven Erinnerungen an diese wundervollen Mitmenschen so frisch als wäre ich gestern erst aus diesem erstklassigen Krankenhaus entlassen worden. Diese Mitmenschen haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, und ich bin sehr sicher das man sich * an den Kölner * erinnert ... der wie alle Beteiligten Ärzte und Pfleger-innen den Kampf aufgenommen und gewonnen hat.

Diesen Mitmenschen verdanke ich alles!

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Managemant ist überfordert Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 griese berichtet als Patient  23.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (siehe Text) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall vom Bassumer Krankenhaus eingeliefert mit vorheriger absprache.Bei Anlieferung meiner Person wurde ich diverse male von Station zur Aufnahme von dort auf Station und wieder zur Anahme geschickt.Irre weil ich zu der Zeit auch schwer Luft bekam.Dann nannte mir man ein Zimmer wo ich mich einrichten sollte, dieses war aber belegt,das nächste Zimmer hatte ein Bett frei wo ich dann erschöpft mich niederlegen konnte.Nach einer Kathederuntersuchung wurde ich entlassen,welches schon ein halber Rausschmiss war,obwohl mir die Stationärztin angeraten hat jegliche Aufregung zu vermeiden, bis zu meinem Termin einer Bypass- OP. Alles andere war super Schwestern, Ärzte,Essen usw.
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Unvorbereiteter Chefarzt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 pedipeti berichtet als Patient  21.10.2010

Pro:

Betreuung vor der OP

Kontra:

Chefarztbehandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte eine Abrasio(Ausschabung) gemacht werden. Das hat aber nicht geklappt.
Es war meine erste OP. Es begann damit, dass man in den Unterlagen notiert hatte, dass ich eine Beruhigungstablette nur auf Abruf bekomme. Davon wusste ich aber nichts. Folglich habe ich keine Beruhigungstablette bekommen.
Nach der OP gratulierte mir die Assistenzärztin zur nächtlichen Geburt (so eine Verwechslung kann ja mal vorkommen).
Der Chefarzt eröffnete mir nach der OP, dass die Abrasio nicht durchgeführt werden konnte, weil der Muttermund zu eng war.
Er fragte mich dann, ob ich denn keine Tabletten zur Muttermundöffnung bekommen hätte. Das verneinte ich. Inzwischen weiß ich, dass bei Frauen die keine Kinder bekommen haben, in der Regel Mittel zur Muterrmunderweichung verabreicht werden. Darauf fragte er mich, warum denn die Abrasio überhaupt durchgeführt werden sollte. Nachdem ich ihn dann darüber informiert hatte, meinte er, dass dann wohl eine Bauchspiegelung bzw. die Entfernung der Gebärmutter notwendig sei. Dazu hätte ich ja meine Einwilligung nicht gegeben. (Im Nachhinein kann ich nur sagen "Gott sei Dank" das ich das nicht getan habe) Ich sollte mich da von der behandelnden Frauenärztin beraten lassen.
Alles in allem finde ich es sehr erschreckend, wie unvorbereitet da ein Chefarzt eine Operation durchführt. Ein Studium der Patientenakte kann man da doch wohl voraussetzen oder?
Nach der OP habe ich im Krankenhaus angerufen und gefragt, wann ich denn wieder duschen dürfe etc. . Die automatische Ansage bat mich mein Anliegen auf Band zu sprechen und sagte mir einen Rückruf zu, auf den ich heute noch warte.
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Herzchirurgie station 7 unmöglich Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
fenli0709 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.09.2010

Pro:

Intensivstation 2

Kontra:

Herzchirurgie

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (auf station 7) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (auf Station 7) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (auf Station 7) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte eine Bypassoperation es wurden zwei bypässe gelegt die Op verlief soweit gut. am 3 tagen nach der Operation klagte mein Vater über Atemnot dieses wurde von den Schwester komplett ignoriert da mein Vater Dement ist und eh an dem Übergangssyndrom leide, auch nach mehrmaligem auffordern wurde nichts kontrolliert mein Vater wurde panisch und wollte nur noch nach draussen um luft zu bekommen darauf hin wurde er am Bett fixiert 5 stunden später wurde erst das entscheidende Ct gemacht und was war die Lunge war zusammen gefallen also von wegen dement und bescheuert. danach folgten 4 tage Intensivstation im künstlichen Koma das Personal sowie die Ärzte dort einfach spitze super lieb und hatten immer ein offenes Ohr für fragen und wir wurden über alles informiert nicht so wie auf der sttion 7 wo man uns noch nicht mal informiert hat das er auf der intensivstation liegt.
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Besser geht.s nicht! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Seebär berichtet als Patient  02.09.2010

Pro:

Liebevolle, nette Betreuung auf der Station

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem beitseitigen Leistenbruch operiert worden
und kann nur sagen: besser geht,s nicht.
Vom Vorgespräch bis zur Betreuung auf der Station war alles bestens und liebevoll.
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Patziger, unfreundlicher Stationsarzt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Mutti36 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.08.2010

Pro:

 

Kontra:

Sehr unfreundliche Behandlung gegenüber Patienten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Oberarzt war sehr freundlich) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein 79-jahre alter Schwiegervater bekam einen Stand. Operation verlief problemlos. Doch der Stationsarzt wollte ihm noch unbedingt eine neue Hüfte andrehen. Als mein Schwiegervater sagte, daß er es nicht möchte, wurde der Arzt ihm gegenüber patzig und hat ihn aus seinen Büro verwiesen. Mein Schwiegervater kommt sich schon wie ein "Versuchskaninchen" für Assistenzärzte vor.
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patzige, unfreundliche Assistenzärztin Klinischer Fachbereich:  Innere
Mutti36 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.08.2010

Pro:

Blutübertragung verlief gut

Kontra:

Assistenzärzting extrem unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein 79-jähriger Schwiegervater bekam wegen zuwenig Blut im Körper eine Blutübertragung. Danach wollte die Assistenzärztin ihm eine neue Herzklappe montieren und eine Rückenmarkspuntion durchführen. Dieses wollte mein Schwiegervater nicht. Da wurde sie patzig und hatte ihn angeschnauzt, daß er zu unkooperativ sei.
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Durch Personalmangel zu hektische Geburtshilfe Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Mutti36 berichtet als Patient  13.08.2010

Pro:

Wenigstens bekam ich mein Kind nach der Geburt gleich auf dem Bauch

Kontra:

Viel zu hektisch und zu überlaufen...

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Hebamme und Ärztin waren zu hektisch, es war zuviel los. Durch Massenandrang von Gebärenden wurde bei mir extrem hektisch mein Kind "herausgequetscht". Ich war bis kurz vor der Geburt alleine im Kreißsaal, nachdem es dann zu den Presswehen kam, waren die Hebamme und Ärztin da. Damit die Geburt schneller verlief, warf sich eine auf mein Bauch und die andere hat schön saftig den Damm zweimal aufgeschnitten, ohne abzuwarten, daß das Gewebe gespannt genug war (extrem autsch!!!). Und das für eine Erstgebärende... Da wird man Angst und Bange!

Kommentare

Kommentar von VDTH  am 23.08.2011
hallo liebe mutti36,
ich kann es kaum glauben , wenn man ein krankenhaus so schrecklich findet wie sie es hier schreiben,frage ich mich warum man ausgerechnet immer wieder in dieses geht was doch so unfreundlich ist !?! und zur geburt , es ist nicht aussergewöhnlich das sich der/die arzt/in auf dem bauch wirft ,erst erkundigen ,dann meckern!!!
lg
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Immer wieder gerne! Wohlfühlfaktor! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Blauer_Elefant23 berichtet als Patient  09.08.2010

Pro:

Behaglich, kompetent, medizinisch & pflegerisch TOP

Kontra:

Ich finde kein Kontra

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (TOP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe beide Kinder (2006 und 2008) dort entbunden und werde auch mein 3. Kind im Februar 2011 dort wieder entbinden, weil ich mich dort einfach richtig aufgehoben fühle, die beste medizinische Versorgung dort vorhanden ist (vor allem Frühgeborenen-Intensiv, da mein Sohn 2008 6 Wochen zu früh gekommen ist) und die Mitarbeiter, Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal einfach immer ansprechbar und sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent sind!
Ich würde immer wieder auch mit anderen Dingen dort hingehen, auch die Kinderstation ist hervorragend! Mir fällt kein Negativ-Punkt ein! :)
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an alle Hebammen und Ärzte Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Asik berichtet als Patient  22.07.2010

Pro:

negative bewertungen habe ich nicht

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich ware echt zufrieden, alle Hebammen und Ärzte waren sehr nett
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Klasse Stationen!!!!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 h.lorenz74 berichtet als Patient  27.04.2010

Pro:

Ärzte ,Schwestern,Pfleger der ITS 1+2

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

09/10

Erfahrungsbericht:

Am 11.12.09 wurde ich mit einem schweren Herzinfarkt in das Klinikum eingeliefert.Insgesamt habe ich 45 Tage auf der Intensivstation und 12 Tage auf der Station Sylt verbracht.In der Zeit wurde mir desöfteren das Leben gerettet (Re-Infarkte).Das Team der beiden Intensivstationen ITS 1+2 haben JEDERZEIT um mein Leben gekämpft und meine Familie IMMER auf dem Laufenden gehalten.JEDERZEIT war die Familie über die Schritte der Ärzte informiert.Die Schwestern ,Pfleger und Ärzte der ITS leisten dort wirklich einen absoluten Weltklasse-Job!!!!!Ohne die supertolle Pflege und Behandlung wäre ich gestorben!Ich danke nochmal dem gesamten Team der ITS 1+2 (ich lag in den Zimmern 20+24+5).Vielleicht kann sich jemand an mich erinnern!Der 35-jährige H.Lorenz.
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Sehr positives Geburtserlebnis Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Whytny berichtet als Patient  22.12.2009

Pro:

Ärzte,Schwestern,Hebammen,Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im November 09 mein Kind in dieser Klinik auf die Welt gebracht und mir ist dabei ganz besonders aufgefallen,daß ausnahmslos alle Schwestern, Hebammen und Ärzte sehr freundlich,zugewandt und verlässlich in ihren Aussagen waren.
Auch herrschte eine entspannte,ruhige Atmosphäre obwohl die Stationen sehr voll waren (ich selbst lag nicht auf der eigentlichen Entbindungssation,sondern auf der gemischten).
Ich habe mich rundum wohl und gut aufgehoben gefühlt und bekam stets verbindliche Antworten.Für Mütter mit Baby gibt es 2-Bett-Zimmer und die Verpflegung ist ebenfalls gut.

Kommentare

Kommentar von carmenk  am 06.07.2010
Kann mich Deiner Bewertung nur anschließen!!!
Habe 2000, 2005 und 2007 drei meiner 4 Kids im LDW zur Welt gebracht und muss sagen: Ein Top Team was nicht zu toppen ist!!!
2000 und 2007 war es beides mal eine Not-Sectio aber dennoch ging es meinen Mädels super. Und mein jüngerer Sohn wurde auf mein Drängen geholt und trotzdem ist alles glatt gelaufen. Jeder Handgriff saß und jede Frage wurde prompt beantwortet und dazu Erklärungen abgegeben! Ich kann die Klinik nur empfehlen!
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Geduldig, Freundlich, Verständnisvoll Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 bea162 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.12.2009

Pro:

Ärzte und Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Kompetent und Geduldig (Ärzte)) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Geduldig und Freundlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam mit dem Heli direkt aus unserem Krankenhaus auf die Intensivstation (ITS2). (Aortadissektion)
Ich danke den Schwestern und Ärzten aus tiefstem Herzen für die Freundlichkeit, für das Verständnis und Geduld. Täglich wurde ich ruhig und sachlich über den Verlauf der Krankheit in Kenntnis gesetzt. Ob am Telefon oder Vorort, jederzeit war es möglich mit einem Arzt zu sprechen. Nie ich betone NIE war eine der Schwestern oder Ärzte genervt immer waren alle freundlich.
Ich möchte nochmals DANKE sagen.
Es ist schön in einer solch schwierigen Situation Geduld und Mitgefühl zu erfahren.
bea162

Kommentare

Kommentar von h.lorenz74  am 27.04.2010
Ja,ja die ITS 2 hat wirklich absolutes Spitzenpersonal.Mir ging es als Patient nicht anders (siehe Bewertung)!!!!
Ärzte ,Schwestern und Pfleger sind echt WELTKLASSE!!!!
LG an Jürgen ,Christine und alle anderen!!!!
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wenn es geht nie wieder ldw Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 zapa berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich muss hier mal ganz klar sagen das meine frau 2 mal beinah in dieser klinik gestorben wäre wegen überfüllung und stress am pflegepersonal ! wie hier schon mal gelesen wurde meine frau auch auf den flur geschoben ! skandal !!! die ärzte total überlastet haben ers nach 6 stunden sich bemüht und festgestellt was meine frau hat ! dann not op ,diagnose darmdurchbruch ! klasse !!! ich habe die ärzte , in den sechs stunden, immer wieder bekniet , sich um meine frau doch bitte zu kümmern aber immer hörte ich :"keine zeit wir haben einige notfälle ! " es stellte sich später raus das meine frau der notfall des tages war !!! klasse war dann noch zu hören :" ob ihre frau es schafft sieht nicht gut aus !! "
dise sachen nach 2 wochen intensiv überstanden rauf auf station ! Hurra es geht berg auf !!! pustekuchen !! meine frau lag in ihrem bett und fing laut an zu röcheln und konnte kaum noch sprechen ! ich rief die schwester sie kam sah meine frau an und saget :" och das ist normal !" ich sagte ihr das es wohl nicht normal sein würde so zu röcheln ! die schwester ging !!!! 10 min später meine frau röchelte nicht mehr... es klang wie gurgeln! sie wurde blass und bekamm schüttelfrost ! ich die schwester wieder gerufen uhi siehe da es wurde der puls gefühlt . ich wieder zu ihr das, dass ja nun nicht mehr normal sei ! nach 15 min lag meine frau wieder auf der intensivstation im koma ! lebensgefahr weil magensaft in die lunge gelaufen ist ! aber war ja alles normal !!!
liebe leute ich wünsche euch nicht das ihr sowas mal mitmacht !
etwas positives habe ich aber noch ....das personal der intensivstation ist wirklich klasse ! danke euch

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.07.2011
Wozu liegt man denn in einer Klinik??
Wenn Jemand nur schaut und sagt:"Ach, ist alles okay".
Dann kann man auch zuhause bleiben.
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mehr gast als nur patient Klinischer Fachbereich:  Entbindung
yven111 berichtet als Patient  21.09.2009

Pro:

freundliches personal, gute atmosphäre, wohlfühl charakter

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe am 15.09.09 im klinikum links der weser unseren sohn geboren. trotz das an dem tag viel los war wurde ich 100%ig betreut von den hebammen wie auch ärtzten. alle super lieb, geduldig und einfühlsam. aber zur richtigen zeit energisch. auch der kreissaal war sehr schön und harmonisch.

auf der wochen staion ist es ebenfalls sehr angenehm gewesen. nette schwestern die jederzeit ein offenes ohr hatten auch wenn es mal hektisch war. die zimmer sind hell, freundlich und modern eingerichtet. auch wenn die aussicht durch die gerade durchgeführten bauarbeiten etwas bescheiden war, bin ich mir sicher daß, es das ganze nur noch toppen würde. als besonders angenehm habe ich das frühstücksbüffet empfunden, weil man sich dann in ruhe dem rythmus seines babys anpassen kann.
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Angiologie/ SchaufensterBeine Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 kuiper berichtet als Patient  04.07.2009

Pro:

Beratung und Fachkompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Hollaender bin ich durch einen Zeitungsartikel im Weser Kurier afmerksam auf das Angiologie Verfahren in diesem KrH
geworden.
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Im Behinderten-WC übernachtet Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 aendie81 berichtet als Patient  22.01.2009

Pro:

Pflegepersonal, Ärzte, Verpflegung

Kontra:

Management, Organisation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am DI an der Hand operiert und musste eine Nacht zur Beobachtung bleiben.
"Ein Zimmer haben wir aber für Sie nicht" wurde mir gleich morgens vor der OP (um 7 sollte ich da sein, um 10:30 sollte operiert werden) gesagt. Das heißt ich musste mich auf den Flur legen, zuammen mit 2 anderen Patienten (auch eine 94-jährige Frau!).Das Bett wurde durch einen Paravent abgetrennt.
Später wurde ich dann (Achtung!) ins Stationsbad/Behinderten WC geschoben (auf Nachfrage der Schwester, denn dort sei es schließlich ruhiger...), wo ich dann letztendlich auch übernachtet habe.
Ich kam mir ganz schön blöd und wie ein Patient 2.Klasse vor.
Warum macht eine Klinik Termine, wenn Sie kein Bett frei hat (OP hätte auch innerhalb der nächsten 14 Tage stattfinden können)?
Oder warum schickt sie einen nach der OP nicht nach Hause? Zu den Abschlussuntersuchungen kann man doch wiederkommen!
Ansonsten alles gut: OP war schnell vorbei und lief auch reibungslos, Essen war gut, und das Pflegepersonal bemüht und freundlich, ebenso die Ärzte.
Ich denke, man sollte aber das Klinikmanagement überdenken.
Ich bin kein Einzelfall! Ich war innerhalb der letzten 5 Jahre jetzt 2x in dieser Klinik, beim letzten mal lag ich auch auf dem Flur!
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Einsatz eines Occluders (Schirmchen) mittels Herzkatheder Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
milioti berichtet als Patient  24.11.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Mein Fragenkatalog wurde ausführlich und "verständlich"beantwortet und eine OP wurde mir nicht aufgeschwatzt, sondern sehr kritisch hinterfragt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (aufmerksame Ärzte, die mir absolute Sicherheit gaben) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Die Assistentinnen sind hilfsbereit und bemühen sich, Terminwünsche zu berücksichtigen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Rentnerin lebe ich in Griechenland und hatte überhaupt kein Problem von hier aus telefonisch Untersuchungstermine in der Kardiologischen Praxis festzulegen und später ebenfalls den OP-Termin. Die Untersuchungsergebnisse wurden mir ausführlich dargestellt und ein erforderlicher Eingriff am Herzen mit Vor- und Nachteilen erklärt.
Der Eingriff erfolgte auf meinen Wunsch ohne Narkose, so dass ich den gesamten Verlauf auf einem Monitor miterleben konnte und von den zwei behandelnden Ärzten dazu Erklärungen erhielt.
Alle Assistentinnen/Krankenschwestern waren umsichtig und aufmerksam und bereits nach einer Übernachtung durfte ich die Klinik verlassen. Ich fühlte mich rundum gut betreut!
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Krebserkrankung Klinischer Fachbereich:  Innere
Maron35 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.10.2008

Pro:

sehr einfühlsamer Chefarzt - Prof. Dr. Klose

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Herr Prof. Dr. Klose ist sehr einfühlsam und nimmt sich sehr viel Zeit für die Patienten. Die medizinische Betreuung war sehr zufriedenstellend. Die Zimmer waren sehr freundlich und ansprechend und auch die Schwestern waren alle sehr hilfsbereit und freundlich.
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gute Entbindungsstation Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 cateye berichtet als Patient  16.04.2008

Pro:

freundliche Hebamme

Kontra:

fehlende Unterstützung bei stillproblemen, der Krankenschwestern auf Station

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (bzgl. Stillberatung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

tolle Hebammen, gute Einrichtung der Kreissäle. Essen ok, auf einer Station sogar Frühstücksbuffet, Angebote gut (z.B. Stillcafe, GVK etc.), gute FAs. Zimmer angenehm. Stillfreundliches KH
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Perfekt Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 darkskies berichtet als Patient  01.04.2008

Pro:

Ärtze, Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine rechte Hand war gebrochen und wurde zweimal ambulant operiert. Es war alles perfekt! Die Kompetenz der Mitarbeiter im LDW ist unschlagbar in Bremen.
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Kniespiegelung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Huhn1964 berichtet als Patient  30.03.2008

Pro:

Schwestern & Ärtze sind mehr als bemüht

Kontra:

ohne

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Qualitativ sehr Hochwertig,bei Aufnahme und Nachbehandlung .) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Vergnügen mich im März 2008, zweimal mit verschiedenen OP´s zu beschäftigen. Beide wurden in der allgm.
Chrirugie abgehandelt es wurde alles ohne Komplikationen erledigt. Die Betreung durch das Klinikpersonal war mehr als Perfekt.
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Entbindungsstation Klinischer Fachbereich:  Entbindung
schwedenfan berichtet als Patient  19.03.2008

Pro:

Betreuung und Kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Gestose bei einer Zwillingsschwangerschaft im Klinikum gewesen und habe mich sowohl von den Ärtzen, als auch von den Schwestern und Hebammen sehr gut betreut gefühlt. Der Umgang mit mir und meinen Zwillingen war sehr liebevoll und ob ich nun ärztliche oder Schwesternhilfe brauchte, so war ich nie allein gelassen. Die Zimmer waren frisch renoviert und für zwei Patienten ausreichend geräumig. Das Essen war abwechslungsreich und lecker.
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Allgm. Chirugie Nabel OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
TOTO berichtet als Patient  08.03.2008

Pro:

Ärzte, Schwestern , OP

Kontra:

Wartezeiten ,Aufnahme & Sprechstunde

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Allgm. Chirugie , Station 1 Dr.Böhle . Ob OP Ablauf Nachsorge und auch Verpflegung denke ich ist dieses Haus in Bremen mit an erster Stelle. Ich werde jetzt aufgrund der doch sehr guten Behandlung eine weitere OP in diesem Haus durchführen lassen . Alle Standards selbst die Essens Versorgung bzw. die Reinigung sind mehr als nur guter Standard.
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Behandlungsmethode Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 MamaRenate berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.02.2008

Pro:

Verpflegung gut

Kontra:

aber auf Allergien wurde nicht geachtet und auf die Menge des Verzehrs

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Patient wird zur Nummer) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (unverständlich) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (immer das selbe) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zu schleppend) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007/2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei chronisch Kranken immer die selbe Heilmethode. Patienten zu früh zur Kur entlassen und zur falschen Anwendung. Hinweise von Angehörigen irgnoriert.
Zu wenig Personal, zu wenig persönliche Ansprache, zu junge Ärzte mit zu wenig Erfahrungen und zu wenig ältere Ärzte. Kein Zeit für Angehörigengespräche.
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Gute Hilfe Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
wdp berichtet als Patient  11.01.2008

Pro:

Fachlich sehr überzeugend und beruhigend.

Kontra:

Abschluss/Entlassung sehr unprofessionell

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Mitarbeiter.
Hektisch in manchen Bereichen.
Offensichtlich viele junge Ärztinnen mit Profilierungsproblemen!
Pflegepersonal sehr lieb und bemüht.
Essen ok
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