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Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH  

76133 Karlsruhe

Baden-Württemberg

Adresse: Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Ich fühlte mich nie als Mensch in diesem Fall! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 pmay berichtet als Patient  12.05.2012

Pro:

Schwester Renate im "Baucontainer" C 13

Kontra:

Neuroprof. und Nachschwester auf Intensiv.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (keine) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (keine) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden ("unzufrieden" ist zu wenig....) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2009+2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

am 8.9.09 schwerer Badeunfall mit Halsmarkschädigung.Lag "fälschlicherweise" in der orthopäd. Abteilung.Der zuständige Prof.kam tägl. vor 7 Uhr! zur Visite u. war nach max.3 Min. wieder weg!Nach 10 Tagen Entlassung aus der Klinik,direkt in Urlaub ohne weiteren Check!!Dort massive Probleme mit Gleichgewicht.Nach Urlaub wurde Prof.der Neurochirurgie eingeschaltet, der sofortige OP anordnete mit Verplattung von C3+4 u. als Bandscheibenersatz ein künstl. Knochenimplantat.Dieses brach nach ca.2 Mon.ohne Unfall! lt.Neuroprof"unerklärlich und 2.OP als Not-OP d.ltd. Oberarzt (Prof. war verhindert)fällig.Danach 18 Std.Narkose!und 3 Tage Intensivstation, wo eine unmenschl. Schwester herrschte u. mir den Rest gab!Als ich wieder auf Normalstation war, wollte ich das gebrochene künstliche Knochenimplantat sehen.Die Antwort des Prof.:Das war im "Sauger" und wurde anschl. "entsorgt".Ich war geschockt über diese Aussage, die dann später noch auf meine nochmalige Frage während eines ambulanten Termins,warum ist dieses Teil nicht untesucht wurde und spurlos verschwinden konnte, so argumentiert wurde:wenn Ihnen beim Essen ein Messer bricht, was machen Sie dann...??Schock Nr. 2, ein Vergleich zw. Messer und einem Menschen, der darin gipfelte, dass der Prof aus dem Zimmer ging und mich einfach sitzen ließ.Hier ist doch ganz offensichtlich die Problematik bei diesem Fall, dass ich die Schuld (zu 100%)beweisen muss u. das wissen die Ärzte auch!!Also gabs nur die Devise:Klappe halten, die 2.!Halsmarkschädigung durch das gebr. Knochenimplatat hinnehmen, in der über 3 monatl.Reha eine Verbesserung des Behindertenzustandes zu erreichen.Ich sitze nicht mehr im Rollstuhl, bin aber dennoch 100%schwerbehindert u. Pflegestufe 1!Ich fühlte mich nie als "Mensch" behandelt, sondern nur als "FALL X, Y oder Z".Nach 2 1/2 Jahren habe ich auch jetzt die Kraft darüber zu berichten.Die eigene Psyche ist mein größtes Problem!Zimmer auf C 13 war ein Baucontainer, der nach Protest jedoch später "restauriert" wurde!
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100 % tig Geschädigte Patientin war unfreiwillig Patient von 30.1.2006 bis Herbst 2010 Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 gerda260756 berichtet als Patient  12.05.2012

Pro:

Schwester Soldani und Op Team 29.01.2007 das mir die Teile gaben die mutwillig herrausgerissen wurden

Kontra:

Erstbehandler !!! Zeitbehandler DR. Dunsche versuchte halbherzig alles zu vertuschen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Essen unmöglich, Zimmer unter aller Würde) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nicht einmal wurde ich aufgeklärt von beiden nicht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Dieser Trakt der Klinik gehört geschloßen , Unfallklinik sehr gute Ärzte und Schwestern) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2006 begab ich mich in die Obhut des Erstbehandlers Dr.....dieser mittlerweile ein Schuldanerkenntnis unterschrieb und eine geringfügige Schmerzensgeldforderung an mich zahlte . Zweitbehandler DR. Dunsche behandelte mich weiter unter der Vorrausetzung das ich Erstbehandler nicht gerichtlich belange . Damaliger Zustand !!! ein rießiges Loch im Oberkiefer wo alle Speisen und Getränke mir aus der Nase liefen , verursacht durch abruptes herausreisen des Knochenaufbaus mitsamt Schleimhäuten und Implantate. Jetztiger zustand...
3 mehr als in fragestehender Implantate ... Kieferkamm bis über Naseflügel nicht mehr vorhanden ...Gaumenspalte 2/3 in Richtung Rachen gehend ....ein Knochenloch so groß das man daumenkuppe versenken kann....eine Schleimhautloch das man mehrmals versuchte zu schließen das logischerweise fehlschlug ..
vom Erstbehandler rechte komplette Gesichtshälfte taub durch massive Nervenschädigung...durch Zweitbehandler untere Lippe taub nach Implantation... Nase total defekt kein Schnäuzen mehr möglich beim versuch die Nase zu putzen kommt Luft und Nasenschleim aus dem rechtem Auge so das ich versuche so gut es geht dies zu unterlassen...tatsächlich wurde mir angeraten ein Psychologe zu Kontaktieren um dieses zu verarbeiten Gottseidank bin ich ein Humorvoller Mensch und kann über solche Äußerungen nur Lachen...Mir wurde dann erklärt das man Knochen von der Schädeldecke nehmen könnte um neuen Knochenaufbau zu machen was ich dankend ablehnte da ich eher davon ausginge das ich hinterher bekloppt bin als das ich zähne hätte wobei man auch knochen von der Schulter nehmen kann habe auch Zweitbehandler angeboten das aus der Welt zu schaffen wie Erstbehandler hat sich bis jetzt noch nicht dazu geäußert was dem zufolge sein wird das ich einen Blog öffne so das jeder Einsicht hat in dem geschehen was mir Passiert ist mit allem was dazu gehört..ich brauchte weder das Geld vom Erstbehandler noch das dem Zweitbehandler nie wieder Kommt mir ein Chirurg an mich

Kommentare

Kommentar von gerda260756  am 12.05.2012
hinzufügend muß ich noch schreiben das ich ausdrücklich und unmißverständlich keine Implantation wollte sondern lediglich einen Knochenaufbau für eine Prothetische Versorgung...Knochenaufbau aus dem Hüftgelenk wurde in dieser Klinik bei mir 3 x vorgenommen bei der letzteren lösten sich vorzeitig die Fäden ich auch sofort das Klinikum anrief und mir gesagt wurde man wolle abwarten..das war ein sehr großer Fehler ...man hätte SOFORT den geschädigten Knochen abtragen müßen mit eigenem Blut anreichern und ein Membran setzten müßen ggf mit Schleimhauttransplantat frisch versorgen müßen...es wurde absolut und unnötig mit meiner Gesundheit
gespielt...sollte sich eins der noch verbleibenden 3 von insgesamt 16 Implantate verabschieden tja nennen wir es mal so Prothetische Versorgung ist nicht mehr möglich Magensonde lass ich mir nicht legen und mit 56 Jahren lauf ich ohne Zähne nicht rum ...mußte ich in derzeit der sehr schrecklichen Behandlungen immerhin von 44 Monaten 28 Monate ohne Zähne leben...Machte ich dann in der Zeit Werbung für das super Klinikum...der Erstbehandler sowohl auch der Zweite haben keinerlei Alternativen mir angeboten obwohl zu dieser Zeit noch man hätte so manchen andere machen können
Ansonten wünsche ich meinem Erstbehandler ein so Schmerzhaftes Leiden sollange ich selbst Schmerzen haben werde und das genauso wie ich TAG UND NACHT
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Top Ärzte und Schwestern und Mitarbeiter/innen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 balea63 berichtet als Patient  31.03.2012

Pro:

Ärzte, Schwestern, Klinikpersonal

Kontra:

keine Duschen, alte Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Ich musste nicht allzulange bleiben) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Jederzeit wieder) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Top, und das ist das Entscheidende) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Super, immer ein offenes Ohr) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zwar nur 2 Tage in der Klinik, aber vom medizinischen bi n ich sehr zufrieden, die Ärzte erklären in verständlichen Worten, die Schwestern sind immer nett und bemüht, der Umgang mit älteren ist sehr liebe- und respektvoll.
Diese Damen und Herren müssen täglich soviel leisten und sind dabei immer nett und hilfsbereit, ich sage nur "Hut AB".
Der Empfang ist sehr nett und hilfsbereit.
Von den Putzfeen bin ich nicht so überzeugt, das reinigen der Schränke erfolgte mit einem Staubwedel, einmal innen und einmal außen an der Tür abgewedelt und danach das Schild angehängt, frisch gereinigt oder gar desinfiziert. Ich habe den Schrank nicht benutzt.
Essen durfte ich "Gott sei Dank" nur zweimal geniessen, ich würde den Koch fristlos entlassen, auch für ein solch großes Klinikum kam man lecker und appettitlicher kochen, andere Kliniken können es auch.
Die Zimmer sind alt und in einem fürchterlichen Zustand, über die Waschgelegenheiten möchte man besser nicht nachdenken, hinter einem Vorhang zwei Waschbecken, und diese auch in einem fragwürdigen Zustand.
Das Klinikum selbst ist alt und baufällig, aber die Ärzte und Schwestern sind top und das lässt vieles in einem anderen Licht sehen
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Stroke Unit Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 hannefried berichtet als Patient  23.03.2012

Pro:

sehr gute Behandlung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 31.12.2011-11.01.2012 wegen eines Schlaganfalls mit halbseitiger Lähmung in der Neurologie. Zuerst lag ich 7 Tage auf der stroke unit und danach auf auf Normalstation. Sowohl mit der pflegerischen und ärztlichen Betreuung war ich sehr zufrieden. Ebenso mit der physikalischen und logopädischen Therapie.
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Zufriedener Patient Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
Johann40 berichtet als Patient  24.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das gesamte Team, vom Operateur über den Anästhesisten bis zum helfenden und beratenden Personal: hervorragend. Ebenso die Ausführung der OP einer Dupuytrenschen Kontraktur samt Nachsorge. Dieser Teil der Klinik ist ohne jede Einschränkung sehr empfehlenswert.
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Station C 13 ist Spitze Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 madamelisel berichtet als Patient  17.02.2012

Pro:

Personal ist 1. Klasse

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war nach einer Kopf OP 2 Wochen auf der Station C 13. Es war für mich eine sehr schwere Zeit, aber die Schwestern und Pfleger auf der Station waren sehr nett und zuvorkommend.
Auf der ganzen Station war eine sehr gute Atmosphäre. Ich habe mich noch nie in einem Krankenhaus so wohl gefühlt, trotz meiner schweren Erkrankung. Die Bedingungen unter denen das Personal arbeiten muß, sind auf dieser Station nicht gerade leicht.( Toilette auf dem Flur usw. )
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Unterbringung als Kassenpatient Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 gerbur berichtet als Patient  22.01.2012

Pro:

 

Kontra:

Schäbige Zimmer, zentraler Fernsehapparat

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Katastrophal) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unzumutbar) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Keine Angaben, da nicht operiert.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Schlecht bis unzumutbar) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ende 2011 hatte ich einen stationären Termin in der Chirurgie wegen eines Nabelbruches wahrgenommen, ich habe mich aber entschlossen, abzubrechen. Mein Unmut hatte sich bis dahin kulminiert wegen folgender Dinge: Schon bei der Voruntersuchung (November 2011) wurde ich unfreundlich behandelt, weil ich angeblich einen Termin nicht eingehalten hatte. Der Fehler lag aber bei der Dame bei der Anmeldung. Die Angestellte brüllte so laut, dass alle Anwesenden mithören konnten. Zunächst gab es widersprüchliche Aussagen über ambulant oder stationär, zuerst sollte ambulant operiert werden, dann eröffnete der Narkosearzt, dass man doch stationär operieren werde. Der Termin wurde auf Mitte November festgelegt was ein dreimonatige Wartezeit bedeutete. In aller Frühe 6:30 Uhr wurde ich zur Aufnahme bestellt, und sollte mich dann auf der Station E 20 melden.
Dort eröffnete man mir, dass ich noch bis zum Spätnachmittag auf den Operationstermin zu warten hätte, leider dürfte ich nichts trinken und nicht essen. Ich hatte viel Zeit, mich auf den Stationen umzusehen. E 20 ist die schäbigste aller Stationen (es gibt noch E x usw.). Nicht genug, dass alle Rollstühle, Rollatoren usw. aller Stationen im Aufenthaltsraum von E20 aufbewahrt wurden, in den Zimmern gibt es eine minimale Waschzelle, natürlich ohne WC, und alles wie gesagt schäbig abgewetzt. Aber auf jedem Zimmer ist ein Fernsehapparat installiert, mit dem nur in einziger Patient alle anderen mit seinem Gedudel terrorisieren kann. Weiter unten sieht es manierlicher aus, alle Zimmer mit WC und alles schön gut erhalten. Ich fragte, unter welchen Umständen man denn solch ein Zimmer bekäme, man sagte: „Nur Privatpatienten"! Noch 2004, als ich einen Leistenbruch in der Chirurgie operieren ließ, war ein gutes Zimmer mit WC Standart.Ich habe dem Stationsarzt mitgeteilt, dass ich diese 4 Tage Aufenthalt nicht unter diesen Umständen ertragen könnte (zentraler Fernsehapparat usw.). Er fragte mich daraufhin, ob ich privat versichert wäre!

Kommentare

Kommentar von gerbur  am 24.01.2012
Leider muss ich eine Korrektur zu meinem Text „Unterbringung als Kassenpatient" machen. Durch die zeitliche Distanz habe ich mich in der Stations-Nummer geirrt. Ich wurde nicht nach E 20 sondern nach E 40 eingewiesen. Das heißt, alle Bemerkungen über die Station als die schäbigste treffen auf E 40 zu. Sorry.
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Menschliche Gefühle Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Siebler berichtet als Patient  30.11.2011

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

das aber zu oft Blut abzapft

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 30. Juli 2011, wurde ich wegen einem (Monster) Abszess, in der Unfallchirurgie um ca. 16:30 (???) Uhr notmäßig operiert. Die Ärzte hier haben echt noch menschliche Gefühle, denn obwohl ich schon 51 Jahre alt bin, hat der OP-Arzt mir noch vor der Vollnarkose empfohlen, an einen schönen Urlaub zu denken, damit ich während der OP davon träume.
Nachdem ich (nach der OP) wieder wach war, hat dieser Arzt mich als erstes gefragt, ob ich von meinem Wunschurlaub geträumt habe. Außerdem hat mich dieser OP-Arzt
kurz vor meiner Krankenhausentlassung (Zimmer E410) besucht, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen.
Also im nachhinein noch vielen Dank an den OP-Arzt und sein Team (Assistenzarzt und
Narkoseärztin).
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Unpersönliche Massenabfertigung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 i-ri berichtet als Patient  21.11.2011

Pro:

Gute Schmerzmittel, gutes Frühstück, eigener TV am Nachttisch, sauber und modern

Kontra:

Kein Kinderzimmer, keine große Hilfe mit dem Neugeborenen, mürrische Ärzte, lange Wartezeit trotz Termin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz Termin musste ich 6 Stunden auf die OP warten. Keiner konnte mir sagen, wann es losgeht oder warum ich so lange warten muss. Man wird einfach im Zimmer liegengelassen und das wars.

Die Schwestern sind alle sehr nett, die Ärzte machen einen sehr reservierten Eindruck. Bei der Visite wird man schnell abgefertigt.

Leider gibt es kein "Kinderzimmer" mehr, scheinbar, um die Mütter schnell an den Alltag mit Baby zu gewöhnen. In meinen Augen reine Sparmaßnahme. Man kommt sich ziemlich alleine gelassen vor. In einer anderen Klinik, in der ich damals war, haben die Schwestern das Kind mit mir zusammen gebadet, stets alles erklärt, gezeigt, Tipps für die Zukunft.

Eine Abschlussuntersuchung bei mir mit Ultraschall, wiegen etc. wurde hier - wie in anderen Kliniken üblich - auch nicht durchgeführt. Auf Anfrage hieß es nur "für was denn?".

Das Aufklärungsgespräch vor der OP ließ auch zu wünschen übrig. Zum Glück war es nicht mein 1. Kaiserschnitt....

Ich kann nur sagen: Einmal und nie wieder!
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Höchst zufrieden Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
frix berichtet als Patient  12.11.2011

Pro:

kompetent, gutes Team

Kontra:

kein Kontra

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

entgegen anderer Berichte über das Städtische Klinikum Karlsruhe war ich in der Staton H22 auf das angenehmste überrascht und sehr zufrieden.
Die Schwestern waren äußerst liebevoll und freundlich. Die Zimmer waren hell und gut eingerichtet.
Jeden Tag kamen entweder Professor Spetzger oder der Oberarzt Dr. Winkler zur Visite. Beide gingen auf all meine Fragen ausführlich, geduldig und verständlich ein.
Ich werde diese Station jedem weiterempfehlen.
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10 Stunden Wartezeit auf der zna und erst kein bett Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Nici1977 berichtet als Patient  29.10.2011

Pro:

Nette, hilfebereite Pflege

Kontra:

Schlechte Organisation/nicht kundenfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit einem akuten ms Schub schickte mich mein niedergelassener Neurologe ins Klinikum. Die Aufnahme warnte schon vor langer Wartezeit-welche Wahl hatte ich? Ich kam um 15.30 Uhr in die zna. Um 1 Uhr kam dann die zuständige Neurologin um mir mitzuteilen das ich einen Schub habe (wusste ich ja schon hatte ich bei der Aufnahme gesagt). Allerdings hätten sie kein Bett frei-seit Stunden werden alle neurologischen Notfälle auf andere Kliniken verteilt. Um kurz vor zwei bot man mir ein verlegung nach kandel an-ohne Neurologie !!!! Ich lehnte dankend ab und bin nach Hause. Am nächsten Tag bin ich ins neurozentrum der UKL Freiburg gefahren. Nach nur 2 Stunden untersuchte mich ein Arzt, gab mir ein Einzelzimmer und leitete die Kortisontherapie ein. durch das Klinikum Karlsruhe habe ich einen Tag in meiner Therapie verloren. Es wäre fair gewesen mich bei der Aufnahme über den Zustand zu informieren; dann hätte ich mich schon einen Tag früher nach Freiburg zu fahren. Die Dramen durch schlechte Organisation in meiner 10 stündigen Zeit auf der zna möchte ich hier nicht schreiben. Ich hoffe die betroffenen schreiben hier einen eigenen Bericht wenn sie noch können
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Gute Arbeit, jedoch absolut unfreundlich!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Sameelto berichtet als Patient  22.10.2011

Pro:

sehrt gute fachliche Leistung

Kontra:

keine Information, unfreundliche Krankenschwestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sowas von unfreundlich das Personal) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (man bekommt kaum infos, man nimmt sich kaum Zeit für den Patient.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Top OP.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (ein hin und her.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin.
Sehr unfreundliche Krankenschwestern.
Ich war vor kurzem Patient auf der HNO Station, schon beim eintreffen auf der Station wurde ich von einer unfreundlichen Krankenschwester in mein Zimmer geleitet und sehr unfreundlich darüber informiert was ich tun soll. In den Tagen dort war nur eine Schwester etwas freundlicher, der Rest der Krankenschwestern, ebenso die Praktikanten und freiwiligen Helferinnen waren nicht gerade freundlich und hilfsbereit.

Die Ärzte dort jedoch verstehen ihr Handwerk, das ist aber auch das einzig Positive gewesen.
Jedoch bekommt man nicht viel infos über seinen zustand, es wird nur kurz angeschnitten fertig.
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9 Tage Urologie Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Eddie3105 berichtet als Patient  18.09.2011

Pro:

Als Privatpatient gut aufgehoben

Kontra:

3-Bett Zimmer bei gesetzlichen renovierungsbedürftig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (würde wieder hingehen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Aufklärungen wurden sehr gut durchgeführt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (kann nichts aussetzten) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Entlassungstermin wie am Tag zuvor vereinbart eingehalten) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nun ja, die Urologie ist eine der unangenehmsten Abteilungen die man besuchen kann. Auf den Privat-Zimmern lässt es sich aushalten aber nur in den kühleren Monaten. Die Ärzte sind eigentlich nett und kompetent, jedoch sind ziemlich viele Patienten abzufertigen. Man sollte vor den Visiten sich gut die Fragen überlegen und am besten nieder schreiben, sonst dauert diese ganz kurz. Grundsätzlich sind die Schwestern in Ordnung und nett, aber sobal eine anfängt zu zicken muss man entsprechend gegensteuern, sonst kann es passieren das sie ihre Launen ausleben. Am besten immer, auch wenn unter Schmerzen nicht leicht ist, sagen was man denkt und wünscht. Nicht vergessen, man ist Kunde. Meine Notaufnahme war unkompliziert und gut durchgeführt. Auch wenn ich mehrmals umgezogen bin (Zimmer) so lag es an Patienten die meinten etwas besseres zu sein. Ich war 9 Tage da und bekam lediglich Infusionen. Zum fachlichen Aspekt einer Opereation kann ich nichts sagen. Die Termine der Untersuchung wie MRT wurden nicht zeitgerecht eingehalten 1 Std. Wartezeit. Ich schliesse dies auf eine schlechte Organisation aber wie schon gesagt, einfach rechtzeitig beschweren und nicht aussitzen. Das Essen war gut organisiert und durchweg lecker. Im Falle eines erneuten Falles zum gleichen Leiden würde ich diese Klinik erneut aufsuchen. Der Prof. ist ein sehr netter und traf in meinem Fall eine nicht leichte aber gute Entscheidung mir keinen Katheter zu setzten und die Behandlung mit Infusionen wurde erfolgreich zu Ende gebracht. Es muss also nicht immer eine OP sein, wodurch die Klinik eigentlich mehr verdienen würde. Hier hat man den Krankheitsverlauf geduldig abgewartet, das hat mir sehr gut gefallen wenn man es so ausrücken darf.
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Psychosomatik-Station Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 darkstar berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  14.09.2011

Pro:

In Wohnortnähe

Kontra:

Qualität und Kundenfreundlichkeit, Ambiente

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch beim zweiten Kontakt absolut nicht Kundenfreundlich,

unglaublich:

Auf Vorgesprächs-Terminabsage wegen Just-In-Time Strassenbahnlinienausfalls kommt die Aufforderung man solle doch (kilometerweit durch die Stadt) zur Klinik laufen!

Neuer Termin wurde verweigert, Klinikleitung kümmerts wieder nicht, beantrage jetzt mal den Entzug der Qualitätsmanagement-Zertifikate für den Laden bei den Kollegen.

Ich hätte ja ein Minicar gerufen und den Termin dann 15min später noch wahrgenommen (Ärzte und Psychologen sind doch eh nie pünktlich, ausser bei Kommerzversicherten), aber für so eine schlechte Behandlung eines so alltäglichen Vorkommnisses im Customer Care durch ein Personal dieser Qualität investiere ich keine 15€.

Der erste Termin letztes Jahr war schon nicht hilfreich, statt Befunde zu lesen wird man von einer recht genervt und arrogant auftretenden älteren Psychologin gefragt, was man denn hier "bearbeiten" wolle.
Das muss die doch diagnostizieren und wissen was sie behandeln kann und nicht der Patient?

Das schlechte Ambiente (Unterbringung in enger, kalter klassischer Krankenhausstation im selben Gebäude mit schwer körperlich Kranken, etc) und fehlende überdachte Raucherbereiche runden das negative Profil dieses karlsruher "Psychosomatikangebots" ab.

Auch diese Station scheint nichts weiter zu sein als eine weitere billige Auslagerung der völlig überfüllten und überforderten Akut- Psychiatrie Klinik Kaiserallee.
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Tagesklinik für Psychiatrie Roonstrasse Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 darkstar berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  06.09.2011

Pro:

Wem Dauer- Ergo- und Putztherapie was bringt

Kontra:

Kundenfreundlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

- Wenig kundenfreundlich, arrogantes Auftreten der Ergotherapeutin bei Einführungsveranstaltung auf kritisches Nachfragen, trockener und kalter Telefonkontakt, haben es wohl nicht nötig um Patienten zu werben
-Kein ersichtliches Angebot moderner Therapien wie Soziotherapie
- Vermutlich hauptsächlich Auslagerung der in der überfüllten Psychiatrie Kaiserallee wohl nicht mehr qualitätsgerecht durchführbaren Ergotherapie
-Soviel "Hauswirtschaftstherapie" im Wochenplan, dass man meinen könnte sie würden 1€-/400€-/Niedriglohn-Leihbuden-Putzjobber fürs "Mobcenter" nebenan oder Sozialamt zum verfassungswidrigen "Stütze abarbeiten" ausbilden
-Macht eher den Eindruck einer geschlossenen Station statt offener Tagesklinik
-Keine Raucherbereiche
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Zufriendstellender Aufenthalt und Behandlung Klinischer Fachbereich:  Urologie
Jey55 berichtet als Patient  30.08.2011

Pro:

Behandlung und Personal

Kontra:

fast nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Detaillierte Aufklärung über Krankheit kam zu spät) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam 2008 sonntags wegen andauernden starken Schmerzen an meiner Niere in das Krankenhaus. Die Ärztin in der Urologie war sehr symphatisch und nahm sich sehr viel Zeit bei der Anamnese und der Untersuchung. Meine Schmerzen wurden ordnungsgemäß behandelt, indem ein kleiner Eingriff durchgeführt wurde und Infusionen angesetzt wurden. Die weitere Therapie wurde dann am Montag mit den Oberärzten besprochen.

Ich bekam ein Zimmer auf der E60 und empfand dort den Krankenhausaufenthalt sehr angenehm. Zwar standen die Ärzte damals sehr unter Stress, doch ich fühlte mich gut betreut und eine sehr nette Assistenzärztin nahm sich sehr viel Zeit für mich. Dennoch blieben für mich manchmal kleine Dinge offen, die ich dann mit dem Pflegepersonal besprechen musste. Das Pflegepersonal war wirklich freundlich, wir kamen gut miteinander aus.

Die Räumlichkeiten sind natürlich nicht auf dem besten Stand. Die Toiletten und Duschen befinden sich auf dem Flur, sodass es öfter mal vorkam, dass die Toiletten verschmutzt waren. Ich kann voll und ganz verstehen, dass das Krankenpflegepersonal nicht dafür zuständig ist, WCs zu reinigen, aber vielleicht könnte man hier eine Lösung finden. Eventuell könnte auch Flächendesinfektion dort bereitgestellt werden, sodass man selbst drüber wischen könnte..?

Insgesamt war ich mit der Behandlung und dem Aufenthalt in dem Klinikum sehr zufrieden und nach drei Jahren habe ich weiterhin keine Beschwerden! Deswegen sehe ich über die Toiletten hinweg, da es mir alleinig darum ging, gesund zu werden und zu bleiben.
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Trichterbrust-OP meines Sohnes Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 Kollmann berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.07.2011

Pro:

nur gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir waren für ca. eine Woche in der Kinderchirurgie, mein Sohn hatte eine Trichterbrust-OP, also eine nicht ganz kleine Sache. Wir waren sehr zufrieden mit der Betreuung, auch die OP brachte das best mögliche Ergebnis. Dr. Kosch hat meinen Sohn operiert, sehr professionell, sehr freundlich, alles sehr zufriedenstellend und empfehlenswert. Wir habens nicht bereut, so weit gefahren zu sein. Auch meine Unterbringung im Elternhaus, alles super.
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Frühchenstation allererste Klasse Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Lemony berichtet als Patient  30.06.2011

Pro:

beste Frühchenversorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (beste Versorgung, sauber, liebevoll) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach der Geburt meines Kindes wurde der Kleine sofort auf Frühchenstation gebracht und dort allerbestens zwei Wochen lang versorgt. Die Schwestern sind liebevoll und pflegen die Frühchen sehr gut. Wir fühlten uns immer wohl dort, trotz der Tatsache, dass man ein vollverkabeltes Kind hat. Die Schwestern lassen das Bild schnell alltäglich werden und gehen sehr natürlich und selbstverständlich mit den kleinen um, so dass man den Frühchenalltag schnell versteht und selbst die Situation als wenig gefährlich betrachtet. Am Sonntag bekamen die kleinen sogar 'besondere' Kleidung, da zeigte sich auch die familiäre Atmosphäre. Auch wurde während der Pflege mit den kleinen gesprochen, ihnen die Haare gebürstet, Kissen zurechtgerückt, etc.
Die Ärzte erklärten trotz ihres straffen Zeitplans was untersucht wird.
Die strengen Hygienevorschriften wurden, soweit ich das erkennen konnte, sehr gut eingehalten. Die 'Elternschleuse' bzw. das Besuchsrecht der Familienangehörigen wurde streng gehandhabt, um eben diese Hygienevorschriften einhalten zu können und um Lärm=Stress für alle niedrigzuhalten. Das ist sehr gut, denn die Ruhe ist eine der schönen Seiten der Station gewesen - abgesehen von den (Fehl-)Alarmen der Überwachungsgeräte, an die man sich aber gewöhnt. Auf der Wochenbettstation hingegen war immer sehr viel los mit Besuchern, etc.
Die Besuchszeiten für Eltern scheinen zunächst uneinsichtig kurz zu sein (abends ab 8 ist die Besuchszeit vorbei), macht aber Sinn wenn man versteht warum. Das zu erklären würde den Rahmen hier sprengen, es sei aber gesagt, dass ich verstanden habe, welche Idee dahinter steckt und diese Idee ist gut (Ruhe für Eltern und Kinder).
Zur Entlassung kamen die Schwestern alle nach und nach vorbei, um sich zu verabschieden und uns alles Gute zu wünschen.
Wir waren so zufrieden, dass wir bisher zu jedem Geburtstag meines Kleinen mit Kuchen dort waren, um uns für die damalige Zeit zu bedanken. Und soweit sich das einrichten lässt, wird das auch so bleiben.
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Das große Schweigen auf E 40 Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 bueffel berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.04.2011

Pro:

Intensivstation

Kontra:

sonst alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Februar 2011 lag mein Mann für ca. 14 Tage auf dieser Station. Die zwei Kurzaufenthalte auf der Intensivstation und auf der E 20 waren eigentlich zufriedenstellend, aber dann begann das große Schweigen...
Wie können sich Ärzte und Krankenschwestern in ihrem "realen" Leben draußen vorstellen, dass sie durch Schweigen, Unfreundlichkeit, Reglementierung und Unhöflichkeit zur Gesundung oder zumindest zum Wohlfühlen eines Patienten beitragen. Nach nun drei Monaten, in denen auch mein Mann gesagt hat, er dachte, er würde dort drin ohne meinen Besuch einfach sterben, haben wir beide immer noch eine totale "Städtisches Krankenhaus" Allergie. Ich bin froh, dass ich, trotz meiner Berufstätigkeit, jeden Tag einige Zeit bei ihm verbracht habe.
Ich bin Privatpatientin, mein Mann ist das nicht. Hoffentlich
war das nicht der Grund für diese totale Sprachlosigkeit!!!
Anzufügen wäre noch, dass mein Mann, trotz seiner schweren Krankheit, sich um Zimmergenossen kümmern durfte, denen es noch schlechter ging. Das ist zwar sein Beruf, aber im Krankenhaus als Patient...?

2 Kommentare

Kommentar von T-Vogue  am 29.04.2011
Hallo,

Sie müssen zwar entschuldigen, aber Gespräche mit Patienten können unter den jetzigen gesetzlichen Rahmenbedingungen (mehrere vermurkste Gesundheitsreformen) und dem massiven Personalabbau nur noch aufs Nötigste beschränkt werden. Die Zeit fehlt einfach.

Es helfen nur Beschwerdebriefe an das Bundesgesundheitministerium, welches als einzigstes die Bedingungen ändern kann.

Liebe Grüße,

T-Vogue

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Kommentar von coleman0234  am 25.07.2011
So ein Quatsch T-Vogue, Wenn man scheiße baut, schiebt man es einfach mal auf den Staat. Es ist auch Gesetz, das man sich anschnallen soll und trotzdem macht es keiner.

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Sehr zufrieden!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 semir13 berichtet als Patient  24.04.2011

Pro:

Nettes Personal,gute Behandlung,schnelle Behandlung bei Notfällen!

Kontra:

Bei weniger schlimemren Sachen,einiges an Wartezeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Super ;) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Es ist gut organisiert!) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich war mit der weile ein Paar mal im städtischem Klinikum wegen mehreren Sachen, und ich muss sagen ich bin zufrieden.
Das erste mal war vor einem Jahr(April2010) wegen eines Milzrisses(pfeifisches Drüsenfieber). Ich lag auf der Station für Jugendliche. Das zweite mal wegen verdacht auf Lungenentzündung. Ich wurde gut behandelt und beraten,hatte immer gute Zimmernachbarn und vor allem tolle Krankenschwestern und Ärzte. Der Chefarzt ist cool drauf und alle geben ihr bestes. Egal was man für einen Wunsch hat, er wird immer so gut es geht erfüllt.
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wurde erpresst Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Irina86 berichtet als Patient  03.04.2011

Pro:

zum Teil sehr engagierte kompetente Angestellten

Kontra:

2 Verbrecher im Arztkittel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wegen Verletzung ärztlicher Schweigepflicht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ein als vertraulich zugesichertes Gespräch mit einer Ärztin wurde von dieser nach einem handfesten Streit in einem sehr geschickt formulierten "Befund" an Mitarbeiter und Ärzte weitergegeben die überhaupt nicht mit meinem Fall zu tun hatten. So sind Informationen über meinen Gesundheitszustand an meine Arbeitskollegen und in meinen Bekanntenkreis durchgesickert. Dies hatte katastrophale Auswirkungen auf mein Privatleben.
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Erfolgreiche Magenverkleinerung!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 M.Reichert berichtet als Patient  02.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,ich lag im März 2011 auf der Überwachungs-Intensiv E20.Ich war mit den Zimmern und dem Pflegepersonal zufrieden.Mit der Ärzteschaft auf Station E20 war ich sehr zufrieden,fachlich gut beraten und zu jederzeit Ansprechbar bei fragen.Bei meinem Operateur OA. Dr. Gärtner bedanke ich mich für den Perfekten Eingriff meiner Magenverkleinerung.
So ,nun zum negativen Aspekt!
Der Küchenbulle ( Koch) gehört fristlos Entlassen!!!!!!
Aber letztendlich liegt man ja wegen einer Erkrankung im KKH und nicht wegen dem Essen.

MfG. Michael Reichert
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Warnung vor ZNA des Klinikums Karlsruhe Klinischer Fachbereich:  Innere
 Kaysser berichtet als Patient  14.03.2011

Pro:

Es gibt nichts Positives zu berichten

Kontra:

Unfreundliches, abweisendes, überlastetes Personal. Keine wirklich Notfallmedizin.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Eine einzige Katastrophe. Warnung dorthin zu gehen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Man wiegelt ab, will ja keinen Aufwand haben und schnell fertig werden.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Keine apparatetechnische Untersuchung auf Gefässverschluss Herz und Gehirn.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Unzumutbare Wartezeit für eine Notaufnahme.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Betr.: Zentrale Notaufnahme / Innere Medizin/ Kardiologie
Eine einzige Katastrophe ist die sogenannte ZNA dieser Klinik. Verhältnisse wie in der Dritten Welt. Ich kam Anfang März wegen Verdachts auf Infarkt und Schlaganfall, also Gefässverschluss in die ZNA und musste 3 Stunden 15 Minuten auf einen Arzt warten. Es war am Wochenende Abends ab 21.00 Uhr und es war viel los in der ZNA. Aber so etwas geht einfach nicht. Ich wurde einfach auf eine Liege gelegt und verkabelt. Das war es dann auch schon. Mir ging es sehr schlecht. Gelegentlich vorbeihuschendes Personal war abweisend oder ging einfach weiter, wenn ich um einen Arzt bat. Ganz offensichtlich waren nur junge, noch nicht langjährige Assistenzärzte zum nächtlichen Wochenenddienst verdonnert. Auf grossen Druck meinerseits kam dann nach ca. 1,5 Std. sehr griesgrämig und abweisend einer dieser Assi-Ärzte und las nur diverse Papiere durch die bei mir lagen. Von Untersuchung keine Spur. Er würde bald wiederkommen meinte er und ging. Nach ca. weiteren 2 Std. kam dann ein anderer Assi-Arzt zu mir. Die meiste Zeit verbrachte er mit dem Eintippen eines Arztbriefes in den PC. Ansonsten nur Inaugenscheinnahme, abhören mit Stetoskop und Abklopfen ( wie Dritte Welt ) und unter Hinweis auf die Laborauswertungen meines Blutes meinte er es sei alles OK. Ich wollte aber einen Oberarzt und eine apparatetechnische Untersuchung in der Kardiologie oder Neurologie. Das sei während der Nacht nicht in der Klinik möglich. Da könnte er mir nicht helfen. Auf eigenes Risiko und Kosten könnte ich es vieleicht einmal in der ca. 1,5 Autostunden entfernten Herzklinik in Lahr versuchen, wenn ich so etwas wolle. Mehr als er tat, ginge eben in Karlsruhe nicht. - Ich kann also nur davor warnen die ZNA im Klinikum Karlsruhe in Anspruch zu nehmen. Ausser Sie haben sich den Fuss verstaucht. Von Notfalluntersuchungen Schlaganfall und Herzkrankheiten redet man dort vielleicht, aber auch nur während üblicher Geschäftszeiten auf Station.

2 Kommentare

Kommentar von sawe  am 14.03.2011
Waren die "apparatetechnischen" Unersuchungen denn erforderlich?

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Kommentar von nachteule71  am 18.03.2011
@ Kaysser:
und,-hat sich der Verdacht auf einen Herzinfarkt,Schlaganfall,-Gefässverschluss bestätigt ???...
Ein Herzinfarkt lässt sich ua. auch serologisch durch Laborwerte zusätzlich nachweisen.-
Einerseits ruft der Patient nach mehr Arztnähe,-andererseits vermisst er die Geräteuntersuchung.-
Ja,-was nun ????
Ferner,es ist einfach so,dass in einer Zentralen Notaufnahme ständig Notfälle eingeliefert werden,Not-OP's durchgeführt werden müssen etc.
Ich kam selbst schon als Blaulicht-Notfall in die Zentrale Aufnahme und kann Ihre Erfahrung nicht bestätigen.-

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Vielen Dank an Dr. Brücher und das Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Doris66 berichtet als Patient  19.02.2011

Pro:

Super Arzt und tolles Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im November 2010 wurde ich zum ersten Mal von Dr. Brücher am Piriformis - Ischialgie operiert. Die Op war absolut Top. Vor 1 Woche dann bekam ich ein Bandscheiben Implantat an der HWS. Dies hat auch Dr. Brücher operiert. Ich fühle mich heute nach einer Woche klasse. Vielen lieben Dank an Dr. Brücher und das tolle Pflegepersonal von Station C 21 und C 25. Allen, die an der Wirbesäule Probleme haben, kann ich Dr. Brücher nur empfehlen, denn seit 2 Jahren mache ich unglaubliche Schmerzen mit, keiner konnte mir weiterhelfen. Jetzt fühle ich mich wieder gut. Danke
Zum Thema "veraltete Klinik" : diese Klinik ist 1908 erbaut worden, klar gibt es keine Toilette und Dusche auf dem Zimmer, was mich auch stört, aber ich stelle die Kompetenz der Ärzte in den Vordergrund.
Essen war sehr gut.
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Kardiologie - Herzschrittmacher Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 israel berichtet als Patient  21.01.2011

Pro:

Kompetenz, Informationsfluss, Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hi, ich war im Oktober 2009 dort und habe mit 46 Jahren einen Herzschrittmacher bekommen. Ich bin sehr zufrieden. Die Informationsübermittlung war prima, ich wurde medizinisch sehr guit betreut, fühlte mich immer unter Beobachtung und sicher. Ich kann nur einen Dank an die Notaufnahme und die Kardiologie sagen.
Rainer I.

Kommentare

Kommentar von Lyn  am 20.10.2011
Hallo, ich möchte gerne die sehr gute Bewertung hier über die Kardiologie unterstreichen und bestätigen und beziehe mich dabei ausdrücklich auf die Intensivstation D11. Ich wurde im August 2010 nach plötzlichem Herzstillstand durch Kammerflimmern und Reanimation bewusstlos aufgenommen. Die ersten Tage lag ich im Koma und hörte später von meiner Familie, wie umsichtig, kompetent und achtungsvoll Ärzte, Schwestern und Pfleger agiert haben. Nach meinem Aufwachen habe ich selbst bewusst die Station erlebt. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt, professionell bestens betreut, auf der menschlichen Ebene fühlte ich mich in meinen individuellen Bedürfnissen respektiert und fand immer wieder ein offenes Ohr bei Ärzten und Schwestern. Ich fühle mich immer noch in Dankbarkeit mit der Station D11 und der gesamten Kardiologie verbunden.
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Nein Danke, C 27! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 anton25 berichtet als Patient  20.01.2011

Pro:

OP-Ärzte

Kontra:

Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (sehr viel Luft nach oben!) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (nur nicht zu viel Fragen!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (OA Dr. Brücher fachlich: top; menschlich: rau aber herzlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden ("Linke" weis nicht was die "Rechte" macht!) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag als Patient zum zweiten Mal auf der Station C27. Das Pflegeteam der Station hat gegenüber meinem ersten Aufenthalt stark abgebaut. Dies betrifft z.B. besonders die Pflege, Freundlichkeit, Versorgung usw. Oft nur mürrische Gesichter, denen alles zu viel ist und sich untereinander auch nicht wirklich verstehen (Kompetenzgerangel!)
Beim Essen kam fast nie an, was bestellt wurde.
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Ausgezeichnete Betreuung, sehr aufmerksames Personal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Genial berichtet als Patient  14.01.2011

Pro:

sehr aufmerksames Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im städtischen Klinikum im Dezember 2010 entbunden und bin begeistert. Sehr aufmerksames und geduldiges Personal (sowohl die Hebammen als auch Kinderkrankenschwestern), ausgezeichente Betreuung. Da Eine sehr moderne Klinik, sehr funktional eingerichtete Zimmer, sehr sauber. Tolles Morgen- und Abendbüffet, nur die Qualität der Warmspeisen lässt zu wünschen übrig, aber man ist ja nicht zum Essen da :o) Ich empfehle die Klinik jeder Frau ohne Vorbehalt.
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Naja nicht gerade zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
nitrame berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.10.2010

Pro:

Essen, Zweibettzimmer ist OK

Kontra:

Der ganze Rest, das ganze Umfeld

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist gerade (Okt. 2010, Station P30)in dieser Psychiatire.
Besuche sie fast jeden Tag. Weil sie immer Angstgefühle und Depresionen hat. Sie ist immer alleine zu Hause. Und ein Sohn der noch mit im Haus wohnt dem geht es auch nicht so gut. Macht sich immer sorgen um ihn.
Ich finde die Psychiatrie nicht so gut. Sie möchte gerne mit den Ärzten dort reden. Aber die reden nicht so viel mit den Patienten. Man wird dort mit Tabletten vollgepummt und ruhig gestellt. Ihr fehlt sonst nichts, sie ist nocht fitt und weis noch alles. Sie hat nur Angst alleine zu sein. Man bekommt zwar Ergoterapie und so ein paar sachen(Nodik-Working). Aber viel wird dort für die Patieneten nicht getan. 2 Mal die Woche ist Visite wo sie mit den Ärzten und Psychiater reden kann. Ist aber viel zu wenig. Weiss auch nicht wie es weiter gehen soll. Wenn jemand eine gute Psychosomatische Klinik weis, bitte mailen (nitrame123@web.de). Wo einem wirklich Zuneigung und liebe gegeben wird. Und auch viel geredet wird. Vielleicht die Celenus Klinik in Bad Herrenalb. Um jede Antwort wäre ich dankbar...

3 Kommentare

Kommentar von Eisbaerin  am 29.04.2011
Also fuer diesen Fall könnte die Sigma Klinik in Bad Saeckingen was sein. Denn Zeit nehmen die Menschen sich dort UNGLAUBLICH viel....

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Kommentar von Eisbaerin  am 29.04.2011
Also fuer diesen Fall könnte die Sigma Klinik in Bad Saeckingen was sein. Denn Zeit nehmen die Menschen sich dort UNGLAUBLICH viel....
Kommentar von Eisbaerin  am 29.04.2011
Also fuer diesen Fall könnte die Sigma Klinik in Bad Saeckingen was sein. Denn Zeit nehmen die Menschen sich dort UNGLAUBLICH viel....

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Psychologisches Unvermögen Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Mummy08 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.09.2010

Pro:

Menschlichkeit Dr. Bentz

Kontra:

Psycholog. Unvermögen Dr.Schützendübel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe unten) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Chefarztbehandlung war gut) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Medizinisch wurde alles getan) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Schwestern unfreundlich/Essen naja) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war lange Zeit Krebspatientin. Medizinisch wurde sie gut versorgt, als es notwendig war auch nach Freiburg weiterverwiesen, wo sie übrigens in allen Bereichen prima versorgt wurde. Die Schwestern und Pfleger in Karlsruhe waren überfordert, gestresst und unfreundlich. Abgesehen von Chefarzt Dr. Bentz ist mir kein einziger Oberarzt positiv aufgefallen, für Gespräche zu wenig Zeit. Besonders negativ hervorzuheben war Oberarzt Dr. Schützendübel, welcher gegenüber uns Angehörigen null psychologisches Einfühlungsvermögen besaß, mich einmal sogar als verzweifelte Angehörige auf dem Gang stehenliess, sich umdrehte und davonlief(mitten im Gespräch). Ich würde mir vor allem auf einer onkologischen Station psychologisch geschultes Personal wünschen(was in Freiburg der Fall war).Ausserdem war das Essen sehr oft nicht auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Meine Mutter bekam bei Übelkeit und Magen-Darm-Problemen einen fettigen, kalten Fischsalat serviert, bei welchem ein Gesunder schon Probleme bekommen würde.
Meine Mutter hat ihre Krankheit leider nicht überlebt, als dies absehbar war kam von seiten der Ärzte auch kein klärendes Gespräch mit uns Angehörigen. Alles in Allem kam sich meine Mutter und ich als Angehörige nicht sehr gut aufgehoben vor. Freiburg war die erste Wahl, aber leider zu weit entfernt.
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Am Menschen desinteressiertes Personal Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Annel berichtet als Patient  20.09.2010

Pro:

Engagierte Assistenzärztin

Kontra:

Unengagierter Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War wegen einer starken allergischen Reaktion dort als Privatpatient für 1 Woche. Ich wurde medizinisch versorgt, doch das war es dann auch schon. Die Ärzte waren großteils sehr kalt, erklärten kaum. Man fühlte sich wie eine Nummer.
Ibs. der Chefarzt glänzt nicht gerade mit Menschlichkeit.
Positiv hervorzuheben ist eine Assitenzärztin, welche sehr engagiert und um Aufklärung bemüht war.
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Hohe Fach- und Sozialkompetenz! Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 guidokohler berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.09.2010

Pro:

interne Vernetzung und Kommunikation

Kontra:

Räumlickeiten könnten moderner sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (dem Verständnisvermögen d. Patienten gut angepasst) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (hochwertig) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (wie üblich in Kliniken) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

All jenen, die den Fachbereich Mund/Kiefer-Chirurgie negativ beurteilen, empfehle ich dahin zu gehen, wo es optisch moderne Räumlichkeiten und hochnäsiges Personal gibt.
Meine Mutter (85) wurde im Fachbereich Mund/Kiefer-Chirurgie des Städtischen Klinikums Karlsruhe nicht nur fachlich kompetent und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen von bösartigen Hauttumoren im Gesicht operiert und behandelt, sondern auch mit viel Umsicht und Sorgfalt altersgerecht betreut und gepflegt.
Dies ist heutzutage durch die gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht mehr selbstverständlich.
Das weiß ich, da ich beruflich mit sehr vielen Kliniken in den letzten Jahren zu tun hatte und den Fachbereich Mund/Kiefer-Chirurgie daher aus diesem Blickwinkel beurteile.

Angefangen von hoher fachlicher wie auch einer natürlichen Sozialkompetenz des Oberarztes Dr. Dr. Walendzik bis hin zu den umsichtigen Schwestern unter der Leitung von Schwester Maria wäre es ungerecht, auch nur an einem einzigen Punkt Kritik anzubringen.
Beeindruckt hat mich die enge und unkomplizierte Zusammenarbeit von Ambulanz, OP und Station. Auch diese findet man in wenigen Kliniken so gut ausgeprägt.
Macht weiter so, auch wenn das Gebäude alt ist, noch 4-Bett-Zimmer hat und keine moderne Raum- und Funktionsgestaltung vorweisen kann. Ihr seid dennoch ein starkes Team - Menschen der Region können froh und stolz auf Euch sein!
Guido Kohler
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Nie Wieder Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
Steiner berichtet als Patient  28.08.2010

Pro:

Örtliche Nähe

Kontra:

Eigentlich alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es gibt in Karlsruhe bessere Krankenhäuser) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unerfahrene junge Ärzte) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (mangelnde Hygiene) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (zu wenig Personal) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Veraltete 4-Bettzimmer, Massenabfertigung, sehr viele unerfahrende Jungärzte, die wenigen erfahrenen älteren Ärzte treten den jungen Ärzten und dem Pflegepersonal extrem aggrogant gegenüber auf. Da gibt es schon mal einen Anpfiff im Patientenzimmer und im Flur, wo jeder mithört.
2 Duschen pro Station, Pflegepersonal total im Stress.
Erholung unmöglich.
Patiententransport zur Behandlung durch Technikflure mit tropfenden Abwasserrohren, da hab ich mich unglaublich geeckelt und das in einem Krankenhaus wo Hygiene groß geschrieben werden sollte. Eine Schande für Karlsruhe.
Nie wieder.
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^^Minze52 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 minze52 berichtet als Patient  10.08.2010

Pro:

sehr gute ärztliche Betreuung

Kontra:

absolut unzeitgemässe 4 Bett-Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Transplantierter Patient musste ich wieder mal für eine Untersuchung in KH.
Ich habe nichts negatives über die ärztliche Behandlung zu berichten, im Gegenteil....ich komme eigentlich nur noch aus diesem Grund in das Städtische Klinikum.
Das Pflegerische Personal macht dagegen einen überforderten Eindruck....keine Zeit...ständig in Eile....man hat das Gefühl...als Patient zu stören.
Leider lassen auch noch andere Dinge sehr zu wünschen übrig....wie z.B. völlig unzeitgemäße 4 Bett-Zimmer, Gemeinschaftstoiletten(männl.+weibl)....zwei Duschen auf der ganzen Station...da ist Geduld angesagt.
Über das Essen kann man geteilter Meinung sein...aber bei aller Geldknappheit sollte es doch möglich sein , ein einigermassen schmackhaftes und abwechslungsreiches Angebot hinzubekommen.

Es sollte sich dringend was ändern...sonst bleiben dem KH noch die letzten Patienten weg.

Kommentare

Kommentar von minze52  am 11.08.2010
P.S. es handelt sich in meinem Beitrag um die Nephrologie!!!
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Warten auf den Arzt Klinischer Fachbereich:  Augen
Hansi45 berichtet als Patient  16.07.2010

Pro:

Schönes altes Gebäude

Kontra:

Massenabfertigung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten, trotz Termin über 6 Stunden.
Warten im überfüllten Flur.
Patientengespräche finden teilweise auf dem Flur statt, man bekommt von anderen Patienten alles mit.
Eingriff wird kaum erklärt und das was nur in fachchinesisch.
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Die Engeln für die Engeln Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 adbi berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kinderintensiv.
Fachlich Top
Menschlich Top

Wir wünschen dem Team viel Kraft für die tägliche arbeit.

Super Team, vielen Dank!
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Top Klinischer Fachbereich:  Frauen
 adbi berichtet als Patient  26.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fachlich sowie menschlich sehr kompetente Ärzte
Dr. Duvenjak
Dr. Wannewentsch
Dr. Klein
Dr.Emir
u.s.w
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Überaus zufrieden Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 dd1893 berichtet als Patient  10.05.2010

Pro:

eig. alles

Kontra:

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Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Dr. Dodenhöft ist sehr zu empfehlen, klasse Arzt!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Fachlich sowie menschlich sehr kompetente Ärzte
Die Schwestern waren ebenfalls sehr nett.
Grosses 2-Bett-Zimmer mit Bad und Fernseher für mich alleine.
Das Essen war grösstenteils sehr lecker und ausreichend.

Zum Teil ist die Raumaufteilung sehr fragwürdig, z.B. sind die meisten Anmeldungen am anderen Ende vom Eingang und somit meist nicht zu erkennen.
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abgeschotteter Klinikteil Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 cancer berichtet als Patient  09.04.2010

Pro:

nein

Kontra:

schlechte Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Pflegepersonal zwischen ausreichend und schlechter als ungenügend) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Tumorarzt schien mir sehr kompetent zu sein) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (wechselnde Ärzte, jedesmal versucht mit Text mich zu verständigen aufs neue) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (imer auf der Suche nach Dokumenten, kostet zviel Zeit) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Patient mit Tumor im Mundbereich.
Ging ziemlich flott, mittags auf der Station, am nächsten morgen OP, noch einen Tag später wieder auf der Station - in anderem Zimmer. Da fand ich nun nichts mehr, ausstehen mit Infusionen und noch mehr Schläuchen sehr schlecht.
Tolles Ding, ich hatte aber ein zwei-Bett Zimmer und war der einzige Patient dort.
Nicht viel später kam der nächste Patient und irgendwie war das Zimmer plötzlich zu klein, nicht für die Patienten, sondern für die falsch aufgestellten einfachen Möbel.
Mit meinem Besuch ordneten wir die Nachtische, nue, und stellen sogar noch einen kleinen Tisch dazu, schon war das gelungen gelöst.
Ich habe das überlebt, aber so richtig begeistert war ich nicht.
Hatte mich nach anderen Kliniken erkundigt, leider ist Heidelberg etwas weit weg.
Bin froh, wenn ich dort aus dem Nachsorgeprogramm draußen bin, mir graust schon vor der nächsten OP - und möglicher kommt noch eine.
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Einmal und nie wieder Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
eltern2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.03.2010

Pro:

Kinder-Notfallaufnahme, eine Nachtschwester

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste mit meiner fast 6 monate alten Tochter stationär aufgenommen werden, weil sie Blut im Stuhlgang hatte. Die Arzte in der Notfallaufnahme kümmerten sich rührend um sie, aber auch um uns Eltern. Es ist unser erstes Kind und wir waren natürlich in großer Sorge!
Wir wurden dann auf die Station Kunterbunt gebracht wo wir von einer sehr netten Nachtschwester in Empfang genommen wurden. Sie kümmerte sich sehr liebevoll um uns und gab uns neuen Mut, nachdem unsere Kleine in der Nacht weitere 3 mal Blut mit in der Windel hatte. Bis dahin dachte, ich dass wir hier gut aufgehoben seien, nachdem wir in der Kinderklinik in Speyer schlechte Erfahrungen gemacht hatten, aber dieses Krankenhaus hier toppt alles!!!
Schwestern sind zum Teil sehr sehr unfreundlich, während meine Tochter einen Katheter bekam und ich weinend vor der Türe bleiben musste, wurde ich auch von keiner beachtet, obwohl in der Zeit mindestens 5 Schwestern an mir vorbeiliefen.
Das Kind einer anderen bekam rigoros nur alle 4 std eine Flasche, auch wenn schon mehr als 3 Stunden vergangen waren. So schrie sich das Kleine vor Hunger die Seele aus dem Leib!
Auch musste ich als stillende Mutter die Nacht mit einem Vater eines Kindes verbringen, weil die Mutter heim ist. Ich mein ich hab kein Problem mein Kind zu stillen, aber meine Kleine kommt nachts alle 1-2 Stunden und da schlafe ich dann währenddessen wieder ein und liege dann mit entblößter Brust da während ich schlafe. Fand ich auch net toll!!! Toiletten gibt es nicht im Zimmer, die ist je nach Zimmer weiter weg und es gibt nur eine für alle. Frühstück wurde bei mir vergessen, nach 3 std bekam ich ein bischen was und Mittagessen kam auch anders als bestellt. Mit seinem Kind darf man nicht auf den Flur, man muß im Zimmer mit ihm bleiben. Bei uns im Zimmer waren es über 25C, mein Baby war total verschwitzt und ständig haben die Schwestern die Türe aufgelassen und es zog sehr, da wir neben der Tür unser Bett hatte.
So das waren unsere Erfahrungen. Ich könnte diese negativen Erfahrungen, die wir in den 2 Tagen gemacht haben, noch weiter erzählen, doch dies würde den Rahmen sprengen! Empfehlen kann ich es also nicht, weil besonders bei Babys/Kindern erwartet man dass die Schwestern nett sind! Naja einmal und nie wieder!!!!
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besser als erwartet Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 holgi berichtet als Patient  27.02.2010

Pro:

guter Chirurg

Kontra:

kaum Zeit für Patienten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Schwestern und Ärzte hatten kaum Zeit für die Patienten.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Dank an die gute Arbeit von Dr. Brücher) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (trotz langfristig geplanter OP war es schwierig, ein Bett zu bekommen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin mit keinen Erwartungen (außer einem guten Chirurgen) in diese Klinik gegangen. Ich hatte zum Glück ein 2-Bett-Zimmer, auch wenn diese über kein eigenes WC verfügte. Es war alles etwas altbacken, aber OK. Dr. Brücher ist seinem Ruf als guter Chirurg gerecht geworden - Danke!! Das Essen war besser als erwartet, besonders lecker waren Brot und Brötchen aus der hauseigenen Bäckerei. Lobenswert hierbei waren auch die vielen Wahlmöglichkeiten. Die Schwestern waren überwiegend nett, hatten aber so gut wie keine Zeit für die Patienten. Dies war in der Uniklinik Mannheim deutlich besser. Besonderen Dank auch an Frau Rühle von der Patientenberatung, die sich viel Zeit für meine Probleme nahm.
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Besser als ihr Ruf Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Hiddigeigei berichtet als Patient  19.02.2010

Pro:

gutes Personal

Kontra:

Räumlichkeiten nicht immer optimal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal (von der Putzfrau bis zum Oberarzt)
Guter Service (Essen, Bücher, Fernseher, ehrenamtliche Helfer)
Sehr gute und verständliche Beratung!
Spannende unterirdische Fahrten und Gänge durch die Katakomben. Schöne Neubauten (Kinderklinik) aber auch beengte Altbauten (HNO)

2 Kommentare

Kommentar von BNN  am 04.03.2010
Bist Du sicher das Du über die richtige Klinik schreibst oder arbeitest Du für das Beschwerdemanagement des Klinikums, denn so kann man dieses geleckte Kommentar durchaus verstehen?!
Ihr habt echt Nerven?! Vielleicht lass mich das nächste mal hinreißen und zentrier dem Behandelnden Arzt eine, um meine Zufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. ;-)

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Kommentar von Hiddigeigei  am 08.03.2010
Hallo BNN, ich kann natürlich nur von der Station D30 berichten und da war für mich alles in Ordnung. Frische Brötchen,gutes Essen, netter Umgang - als Hartz IV Empfänger ist man das halt nicht mehr gewohnt!

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Katastrophe! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 BNN berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.02.2010

Pro:

Neubau

Kontra:

Altbau

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wie im Mittelalter.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ein Arzt der keine Antwort hat, ist eine ganz neue Erfahrung.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unter aller sau!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Stellt mehr Personal ein!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Heute ist der 12.02.2010, vor ca. vier Stunden habe ich erfahren das die Urologie so unterbesetzt ist, dass mein Bruder eine ganze halbe Stunde lang (Nachts) auf dem Fußboden verbrachte, mit Krämpfen am Körper, in seiner eigenen Kotze liegend, bis endlich jemand bemerkte das da jemand Hilfe braucht. Das beste kommt noch, das Zimmer steht jetzt unter Quarantäne, weil sich mein Bruder bei einen der beiden Patienten angesteckt hatte, mit dem Ergebnis, das sich auch ein Angehöriger angesteckt hat, der ebenfalls jetzt dort liegt.
Was ist denn das für ein Laden?
Das Krankenhaus hat nicht ohnehin den schlechtesten Ruf in der Stadt. Die Zimmer in den Altbauten, die Farben, die Gänge, die Beleuchtung, die Versorgung, alles längst verblasst. Wenn Sie im Gebäude S landen haben Sie es als Patient geschafft, in jedem anderen Gebäude, einschließlich R, dort wo mein Bruder liegt, haben Sie definitiv die A-Karte gezogen. Und so etwas nennt sich Unicef-Stadt?!

2 Kommentare

Kommentar von wleicht  am 30.03.2010
Da es sich bei obigem Bericht um ein bewiesenermassen Missverständniss handelt, kann dieses nicht unbeantwortet bleiben. Ausserdem sind Anschuldigungen und Ton weit entfernt von einer vernünftigen Kommunikation...
Kurzgesagt sind sämtliche Vorwürfe, welche oben erhoben wurden falsch und haltlos. Dies bestätigt der Bruder des Verfassers selbst, der als Patient auf der urologischen Station E50 des Städtischen Klinikums Karlsruhe lag. Es wurden klärende Gespräche geführt. Der Patient selbst entschuldigte sich mehrmals für die schlichtweg falschen Vorwürfe seines Bruders. Dennoch wird dieser Artikel im internet publiziert und vermittelt ein falsches Bild dieser Klinik. Ich hoffe, dass die Selbstzensur funktioniert. Eingentlich sollte der Verfasser dafür Sorge tragen, dass seine verleumderischen Falschaussagen aus dem internet genommen werden. Unkommentiert ist ein solcher Artikel jedoch nicht stehen zu lassen.
Mit Hoffnung auf ein in Zukunft sensibleres Vorgehen mit solchen Vorwürfen - bevor sie publiziert werden....!?


Dr.med Wolfgang Leicht
Oberarzt Urologie
Städtisches Klinikum Kalrsruhe

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Kommentar von coleman0234  am 25.07.2011
Herr Dr. med. bla bla bla. Erstmal die Klinik in Ordnung bringen. Sicherlich schweift der Verfasser ganz schön weit aus, aber es ist ALLGEMEIN bekannt, dass das Städtische Klinikum Personelle Probleme hat. Und das wird an den vermeintlichen kassenpatienten ausgelassen. Es sei aber dazu gesagt, das die bei allen Kliniken in karlsruhe so ist. hauptsache es kommt Geld rein. Der Patient ist egal.

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Oh je Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Heike32 berichtet als Patient  20.01.2010

Pro:

Pfleger

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nach Knöchelbruch operiert und dann auf zimmer gelegt. Hatte eine nette Mitpatientin aber das Ärzteteam war leider nicht so toll.Immer um kurz nach sieben mal eben Tür auf wie gehts tschüss und wieder weg.Das Essen war na ja.Die Pfleger auf Station waren immer für einen da.Egal ob man Angst hatte oder Probleme die waren immer gleich da.Leider war im Zimmer keine Toilette und nur ein Waschbecken.Und das schlimmste war mit Männern das Klo zu teilen.Der Fernseher hat den Aufenthalt erträglich gemacht.
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Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Lisa11 berichtet als Patient  11.01.2010

Pro:

Schwestern zum Teil sehr nett und bemüht

Kontra:

Ineffektive Organisation und arrogante Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich werde diese Klinik künftig meiden!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (bevormundend, arrogant und unsensensibel) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (man wird gleich mit Medikamenten abgefüllt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (es geht alles seinen "sozialistischen Gang") sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hierarchische Organisation, bei der alles von oben nach unten delegiert wird, d.h. wenn man eine Frage hat, fühlt sich zunächst keiner zuständig. Die Organisation ist wie in einer Behörde, es gibt viel Leerlauf und Wartezeiten und die Untersuchungen/Behandlungen laufen nach Schema F, besonders wenn man Privatpatient ist, da wird ausgesprochen "kostenbewusst" vorgegangen. Die Ärzte sind teilweise sehr arrogant und unsensibel, selbst bei schweren Erkrankungen und gehen wenig auf die Wünsche und Sorgen des Patienten ein. Wenn man kritische Fragen hat, reagieren sie sehr ungehalten.

Die Schwestern sind recht nett, aber vergessen oft Wünsche. Der Purtzdienst ist eher oberflächlich. Das Essen entsprach nie meiner Vorabbestellung und ist so lala.

Inzwischen habe ich mich im Bekanntenkreis und unter Arbeitskollegen umgehört und ich bin nicht der einzige Patient, der diese Erfahrungen in der Neurologie gemacht hat und diese Klinik künftig meiden wird!
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Geburtenklinik KA Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 odin0079 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.12.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Patienten 4 Stunden auf ein Zimmer warten müssen obwohl ein Termin zur Einleitung steht kann erstmal gar nicht sein. Dann noch entgegen Ärtzlichen untersuchungen noch ein Einleitungsgel verwenden ist ebenfalls unter aller Sau. Sehr unfreundliches Personal. Einfach nur das letzte Krankenhaus da 0 Beratung
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schlimmer gehts doch!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
hatic berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.11.2009

Pro:

intensivestation

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (aber leider nur in der intensiv) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

10.09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor genau 8 wochen hatte mein neffe einen schweren verkehrunfall, er hatte sehr schwere verletzungen am kopf und becken mehrere brüche eben wir sind froh das er es überlebt hat! Und waren auch sehr dankbar das sich die ärzte so gut um ihn gekümmert haben.Aber leider kam dann doch alles anders!Er sollte direkt aus der intensive station in eine frühreha kommen,aber leider wurde sich da um nichts gekümmert. Die sozialarbeiterin hatte erstmal uns gesagt,das er es ohne hin nicht schaffen wird......
Wir als seine familie waren geschockt, das sie so über ihn redet,wir als familie möchten sowas nicht hören ,wir haben daran geglaubt und genau so war es ,es geht ihm besser!!!! Diese sozialarbeiterin hat in meinen Augen alles vernachlässigt sie hat sich nicht um ein reha platz in unsere nähe gekümmert und er liegt jetzt schon seid 4 wochen in einer normalen station und reden und sich bewegen das alles hätte er in der reha lernen sollen!!!!!! Da mein neffe auch selber einen sohn hat wollte er in der nähe in die reha aber sie haben einfach für ihn entschieden und gemeint wir brauchen garnicht darüber zureden es interessiert mich nicht!!!!
Ich als seine tante versuche seid 3 wochen in der nähe etwas zu finden und immer wenn es so war das wir was gefunden haben legten sie uns steine in den weg und hatten ihr gründe das er nicht dahin gehen kann. Sie gehen mit uns um als wären wir tiere,wir werden angeschrien und nichtmal gefragt und die ärzte bekommen wir auch nicht zusehen. wenn dann bekommen wir so assistentärzte zugeschickt die von nichts ne ahnung haben.Ich hoffe keiner aus meiner familie muss jemals wieder in diese klinik kommen. Und mein neffe wird einfach ohne sein einverständnis nach bodensee geschickt, er is sehr traurig weill wir als seine familie die kapazität nicht haben jedes wochenende hin zu fahren und sein sohn hatte ihn ohne hin nicht 4 wochen gesehen und fremdelt und jetzt sowieso.....
Sowas hätte ich niemals gedacht,das ein krankenhaus seine patienten los werden wollen ,nach dem die sozialarbeiterin und die ärzte die verlegung in die früh reha vergeigt haben wollen sie ihn einfach aus dem zimmer haben und schicken ihn weg.
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das kann schon mal vorkommen... Klinischer Fachbereich:  Urologie
ksc2005 berichtet als Patient  16.11.2009

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gab gar keine...) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (welche behandlung???) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich kam als 18jährige patientin in die notaufnahme, nachts um 5uhr von samstag auf sonntag....die schwester in der notaufnahme wollte mich ohne versicherungskarte nicht aufnehmen...ich kam mit rückenschmerzen und nierenbeschwerden, konnte kein urin lassen und hab nichts getrunken deshalb bin ich umgefallen zuhause. nach 10 min hab ich meine karte gefunden(obwohl ich mich nicht auf den beine halten konnte hat sie mich nicht hinsetzen lassen), endlich bin ich in den behandlungsraum gekommen und durfte bis 7uhr warten, bis der arzt aufgestanden ist!!! unter tränen wurde ich gefragt ob ich alkohol getrunken hab, dies verneinte ich natürlich, trotzdem wurde ein alkoholspiegel abgenommen, wie ich später erfuhr!!! dieser war neg! das schlimmste war eig das diese schwester mir ohne einverständnis einen katheter gelegt hat, obwohl ich ohne probleme vll urin lassen könnte??? aber nein...nach ner richtig harten dosis von novalgin(5gramm) und temperatur von 39,9grad wurde ich nach hause geschickt...der arzt hat nur gesagt wortwörtlich: das kann schon mal vorkommen....und ich weiß ja wie ich mich verhalten soll, weil ich vom fach bin(bin jetzt krankenschwester) ....war froh als ich um halb neun frühmorgens die notaufnahme verlassen habe...

Kommentare

Kommentar von Lexie76  am 11.12.2011
Wenn sie selbst vom Fach sind, dann müßten sie ja wissen, daß man bei Frauen keinen Mittelstrahlurin abnehmen sollte sondern einen Katheterurin um die Diagnostik korrekt durch zuführen. Und da sie ja vom Fach sind, sollte sie doch eigentlich auch wissen, daß man ohne Mithilfe vom Patient schlecht einen Katheterurin abnehmen kann. So ein Schwachsinn. Und das mit dem Alkoholspiegel ist auch etwas merkwürdig. Da sie ja vom Fach sind, sollte sie doch wissen, daß man in der Urologie notfallmäßig keinen Alkoholspiegel untersuchen kann, da dies nicht abgerechnet wird. Aber da sie ja vom Fach sind, muß ich ihnen das ja nicht erklären.
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einiges im Argen...... Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 thoco berichtet als Patient  28.10.2009

Pro:

Freundlichkeit der Schwestern

Kontra:

öffentliche Streitereien v.Ärzten und Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (weil ich heil dort rausgekommen bin) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (weil eine Hand nicht wusste, was die andere tut) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ziemlich chaotisch dort. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn ich ernsthaft krank gewesen wäre und mich nicht hätte äussern können. Das fing schon beim Essen an.Äh, hallooo, das darf ich doch gar nicht essen, der Oberarzt hat doch gesagt......
Ihre Prothese können sie ab heute wieder..... äh, hallooo, der Oberarzt hat aber gesagt......
Dies hier ist ihre letzte Infusion, ich ziehe ihnen jetzt die Nadel..
äh, halloo, der Dr. meinte aber....

Ein komisches Gefühl, wenn eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Wie gesagt: es war ein Segen, daß ich selber auf mich aufpassen konnte.
Überwiegend kann ich über die Schwestern nur Gutes berichten. Sie waren sehr freundlich und gaben einem trotz straffem Zeitplan das Gefühl, sich jederzeit an sie wenden zu können.
Die Ärzte waren freundlich, aber man hatte das GEfühl, sie in Ruhe lassen zu müssen.Zack, der Nächste bitte.....Nein, einen Vorwurf kann ich ihnen nicht machen, denn sie haben sich diese Hektik und Eile sicher nicht selbergemacht....
Unhaltbar fand ich z.B. lauthalse Streitereien zwischen Chef- und Oberarzt auf dem Flur. Wir Patienten guckten uns fassungslos an...."Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, daß......" Poah, da ging´s ab !!
Das gleiche in grün gab´s auch mit den Schwestern..
Desweiteren fand ich schlimm,daß der Oberarzt die OP-Vorgehensweise mit den Patienten im Krankenzimmer durchsprach. Absolut keine Intimsphäre!! Ein 4-Bett-Zimmer diente als Sprechzimmer zwischen Arzt und Patient.
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viel Verbesserungspotenzial in der Beratung Klinischer Fachbereich:  Innere
Jawohlja berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde nur unzureichend von behandelnden Ärztin informiert.
Pflegepersonal wirkte überlastet und teilweise desorganisiert.
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chaotische Organisation Klinischer Fachbereich:  Neurologie
peanuts5 berichtet als Patient  04.09.2009

Pro:

Oberarzt und Assistenzärztin sehr freundlich

Kontra:

5-Bett-Zimmer, Essen, teilweise unfreundliche Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Musste wegen Sprachstörungen in die Klinik. Von Anfang an schwebte der Verdacht MS im Raum, der sich später leider bestätigt hat. Von 7 Tagen Aufenthalt passierte außer Kortisoninfusionen an 5 Tagen überhaupt nichts. Am Entlassungstag hatte ich noch 3 Untersuchungen. Von dieser Ärztin bekam ich erstmal einen Anschiss, dass ich schon vor einer Viertestunde hätte dasein sollen. Ich war aber gleich losgegangen, allerdings erstmal mit dem Fahrstuhl alle Geschosse hoch und wieder runter abgeklappert, das dauert. Die gleiche Ärztin hat es dann auch nicht gekümmert, dass ich den Test irgendwann nach einer Dreiviertelstunde abbrechen wollte, da ich merkte, dass mein Blutdruck ins unermessliche stieg und ich sogar richtige Herzstiche bekommen habe. Erst als ich in Tränen ausgebrochen bin (wegen einem Hörtest!) musste sie sowieso abbrechen.
Lag anfangs in einem 2-Bett-Zimmer das war o.k. Dann war aber eine Privatpatientin angekündigt und schon kam ich in ein 5-Bett-Zimmer (1 Toilette!). Am Entlassungstag wurde einem das Bett weggenommen mit der Begründung man brauche den Platz. Die Frage einer Mitpatientin ob man sich deswegen irgendwo beschweren könnte, wurde abgetan "nein das sei halt so".
Das Essen war ebenfalls miserabel und von den Portionen so unterschiedlich, dass man sich z. T fragte, ob man davon satt werden würde. Man erwartet ja schon nicht viel, aber das grenzte an Frechheit.
Habe Vergleiche zu anderen Kliniken daher Fazit: nie wieder!
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HNO Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Badener56 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.06.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Nein danke!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Frau wollte im Jahre 2008 ein der HNO-klinik ihre Nasenscheidewandverkrümmung behandeln lassen. Was ich dort mitbekam spottet jeder Beschreibung.
Die Voruntersuchung fand durch eine aus meiner Sicht äußerst unerfahrenen Assistenzärztin statt. Sie wollte einer Frau mit aller Gewalt mit einem Rohr (so schien es) in die Nase gehen und mit der Untersuchung beginnen. Unmöglich, so meine ich. Ohne die jeweilige Untersuchungsmethode überhaupt mit meiner Frau besprochen zu haben.
Natürlich wiedersprachen wir diesem Vorgehen und die Dame zog sich beleidigt wieder zurück.
Danach erschien endlich der Professor, bei dem wir diesen Termin eigentlich hatten und beschwerten uns massiv über die Vorgehensweise seiner Ärztin. Leider schien ihn das sehr wenig zu interssieren.
Im Laufe seiner Untersuchung, teilte er meiner Frau mit, daß man für diese Op ihre Nase berechen müssen und es ein sogenannter mittlerer Eingriff sei. Was immer man darunter verstehen mag. Natürlich fand meine Frau die Vorstellung das Ihre Nase gebrochen werden müsse wenig schön.
Um es kurz zu machen. Natürlich ließ mein Frau diese OP nicht durch führen. Ich meine, eine derartige Vorgehensweise wie wir wir sie erlebt haben gehört nicht mehr in die heutige Zeit. Es ist ja richtig, daß auch junge Ärzte ihre Erfahrungen sammeln sollen und müssen. Nur, wie hier die Patientin als scheinbar lebloses und willenloses Lehrobjekt zu betrachten ist mehr als daneben. Weder meine Frau noch ich können diese Klinik empfehlen.

Und die OP hat meine Frau dann doch machen lassen. In Mannheim, ambulant und es wurde mit Laser gearbeitet.
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Positiver Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
moehrchen berichtet als Patient  21.04.2009

Pro:

Dr. Walendzik

Kontra:

Manche Krankenschwestern

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vor genau einem Jahr im April 2008 im Städtischen Klinikum Karlsruhe.Mein Kiefer war 5 mal gebrochen und musste 2 mal operiert werden.
Ich wurde super von Dr. Walendzik betreut während meinem 2 wöchigen Aufenthalt.
Er hat sich immer für mich Zeit genommen.
Leider gar nicht zufrieden war ich mit einigen Krankenschwestern die wohl doch besser in die Metzgerei oder zur Bundeswehr gegangen wären.
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Für Kinder der reinste Horror Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
MirBa berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.03.2009

Pro:

Höchstens die Anästhesisten

Kontra:

Gesamte Ärzteschaft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Bei der voruntersuchung wurden nichtmal die Zähne angeschaut!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Lange Wartezeiten und unfreundliches Empfangspersonal) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War letztes Jahr kurz vor Weihnachten mit meiner 6-jährigen Tochter zur OP angemeldet um einige Zähne unter Narkose bohren zu lassen. Kamen uns wie bei ner Abfertigung vor, die einzigen die sich gekümmert haben war das Personal der Anästhesie. Den behandelnden Arzt hab ich erst ganz am Schluß zu sehen bekommen, hat sich nicht vorgestellt, sondern nur gemeint es mussten einige Zähne gezogen werden (wieviele wußte er schon nicht mehr so genau!!). Unter anderem auch die oberen Schneidezähne, die laut Hauszahnarzt völlig in Ordnung waren! Davor hab ich 2 Stunden vor dem OP gewartet, ohne eine einzige Info. Wir wurden ohne Erklärung wieder entlassen, wie die wunden zu versorgen sind etc. Es war einfach nur ne Tortour!

Kommentare

Kommentar von cancer  am 08.04.2010
Das pure Chaos auf der Station.

Die Chirurgen haben bestimmt ihr bestes gegeben.
Das bei größeren OP Fehrer passieren - Schwamm drüber, sowas passiert.
Aber keiner kommt auf die Idee mal einen anderen Arzt aus anderem Fachbereich hinzuzehen.
Das Pflegepersonal kommt überhaupt nicht mit den Patienten klar, ist halt Pech, wenn der Patient nicht sprechen kann.
An solchen Stellen müssen Fachkräfte ran, die auch die Zeit haben, halbschriftlich, halb mündlich zu kommunizieren.
Die Ärzte haben dafür ebenfalls keine Zeit.
So ist man eigentlich völlig hilflos.
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Mein Testurteil: SEHR GUT Klinischer Fachbereich:  Urologie
fiesta78 berichtet als Patient  10.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zum zweiten Male wurde ich wegen Nierensteine behandelt. Einmal 2004, und jetzt 2009 wieder.
Die Untersuchen wurden sehr sorgfältig durchgeführt, man war stets freundlich und nie hatte ich das Gefühl, irgendwie unerwünscht zu sein. Über Behandlungsmethoden wurde ich ausreichend informiert.

Aber nicht nur dort war die Behandlung gut, sondern auch in der ZNA wurde man sehr gut betreut.

Alles in allem ist das Städtische Klinikum eine sehr gute Einrichtung, in der man sich als Patient wohlfühlen kann, auch wenn es einem nicht gut geht. Mir war oft nicht nach lachen zumute, aber die Pflegerinnen haben es immer wieder geschafft, daß die Mundwinkel nach oben gingen :-)
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Unfreundliche Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Marchi berichtet als Patient  21.11.2008

Pro:

Sie müssen auch gesetzliche Kassenpatienten nehmen

Kontra:

Unfreundliches und unmotiviertes "Notfallpersonal"

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen einer Virusinfektion und starkem Erbrechen nachts eingeliefert werden.
Ich musste mit schwindelgefühl mindestens 5 Minuten am Empfangsschalter stehen bis ich endlich meine Krankenkassenkarte gefunden hatte, denn vorher wollte mich die Empfangsdame nicht aufnehmen.
Die behandelnde Ärztin war sehr unfreundlich und hat mich erst als "Betrunkenen" bei Seite liegen lassen, bis ich ihr erklären konnte, dass ich 100% nüchtern war.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich um diese Uhrzeit nicht willkommen war. Ich hoffe, ich muss nie wieder in dieses Krankenhaus!
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Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 speedy berichtet als Patient  18.10.2008

Pro:

Konnte ich nichts feststelle

Kontra:

Es ist zu sehen das das Betriebsklima nicht stimmt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Frauenklinik vorgestellt wegen großer gesundh. - Probs Hierbei habe ich den Chefarzt u. ein Oberärztin negativ kennen gelernt. Mir wurde gesagt die OP (Hysterektomie) wäre mit Problemen verbunden. Die Mitarbeiter in der Ambulanz waren überfordert, Notfall-Patientin mit starken Schmerzen wurde einfach liegen gelassen u. Privatpatientin wurde vorgezogen Ich wurde schroff u. verständnislos behandelt. Ich stellte mich dann im Diakonissenkrankenhaus in Khe. bei Prof. Rossmanith vor u. die OP wurde als LAVH ohne Probs. durch geführt. Ich habe daduch ein neues Leben bekommen. Ich kann bei solchen OPs nur das Diakonissenkrankenhaus empfehlen da hier alle modernen Ops wie LAVH usw. beherrscht werden.

Kommentare

Kommentar von EviK  am 19.08.2009
Richtig so !!!! In meinem Bericht über das Städt Klinikum/Frauenstation habe ich bereits über die schlechten Zustände berichtet. Wenn ich nicht ins Diakonissen-Krankenhaus gewechselt wäre, wäre ich heute mit Sicherheit nicht mehr am Leben !!! Und ins Städt Klinikum gehe ich nur ein zweites Mal, wenn ich vielleicht eines Tages nicht mehr sprechen kann und nicht mehr Herr meiner Dinge bin
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Alle sehr freundlich Station C15 Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Knuddel berichtet als Patient  28.09.2008

Pro:

Ärzte

Kontra:

Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Top Ärzte !
Super Pflege
Gute Athmosphäre!
Zimmer leider veraltet ( kein WC nur Waschgelegenheit)

Kommentare

Kommentar von Kuro  am 26.01.2009
Ich war im Juli 2008 zur Operation in diesem Haus und kann diese positive Bewertung nur bestätigen.

Sehr qualifizierte Ärzte und motiviertes Pflegepersonal, freundlich und immer erreich- und ansprechbar.

Die Verpflegung ist einwandfrei. Die Bausubstanz der Zimmer (Bad/WC teilweise außerhalb) ist etwas veraltert, aber sauber und angenehm gestaltet.

Ich würde jederzeit wieder dieses Klinikum wählen!
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Hoffentlich nie wieder. Klinischer Fachbereich:  Entbindung
simon_ berichtet als Patient  22.09.2008

Pro:

Gebäude (neu, sauber und hell)

Kontra:

hoffentlich nie auf Chef- oder Oberärzte angewiesen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Gebäude und Ausstattung top (jedoch ist im Sommer auf keinen Fall die Südseite zu empfehlen) - keine vergleichbare Klinik in Karlsruhe.

Klinikleiter (Frauen) und Ärzte immer dabei gute Laune zuverbreiten jedoch wenig motiviert zu helfen.
Aufenthalt waren über zwei Monate als Privat Patient. Mein Vertrauen als Patient ist Arzt ist mehr als nachhaltig erschüttert gegenüber Chef- und Oberarzt erschüttert. Hier gab es mehr als eine gravierende Fehlentscheidung.

2 Kommentare

Kommentar von speedy  am 18.10.2008
Hier kann ich Ihrer Meinung zustimmen. Nach der schroffen u. verständnislosen Behandlung des Chefarztes u. Oberärztin entschied ich mich für das Diakonissen-Krankenhaus u. das war die richtige Entscheidung.

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Kommentar von Heide21  am 01.12.2008
Diese schlechte Bewertung kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich habe unsere beiden Söhne dort entbunden und musste außerdem wegen vorzeitiger Wehen behandelt werden. Das war für mich eine schlimme Zeit und ich hatte viele Fragen und auch Ängste um mein Kind. Der Chefarzt und die Ärzte, die mich behandelten waren ausgesprochen einfühlsam und freundlich --- keine Spur von ruppig.
Genauso positive Erfahrungen wie ich hat meine Schwester gemacht, als sie ein Jahr zuvor ihre Tochter dort zur Welt gebracht hatte.

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Behandlungsfehler Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Werner99 berichtet als Patient  12.08.2008

Pro:

 

Kontra:

Uneinsichtigkeit der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Abschätzige Behandlung durch Professor und Oberärzte) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Teilweise unzureichende Aufklärung über OP-Risiken) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ein anderes Klinikum operierte danach auf Anhieb mit Erfolg) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Kein Verständnis für berechtigte Beschwerden) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach monatelanger Fehlbehandlung und anschließend mehrjährigem Arzthaftungsprozess wurde von Seiten des Landgerichts Karlsruhe ein Behandlungsfehler ausgeurteilt und auf ein Schmerzensgeld erkannt.

Das wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung eingeleitete Strafverfahren gegen zwei Oberärzte/innen wurde gegen Zahlung einer Geldbuße gem. § 153 a Abs. 1 Satz 4 StPO eingestellt
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IN GUTEN HÄNDEN Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Gugumera berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.06.2008

Pro:

Schwestern,Pfleger, Ärzte,Putzfrauen,das gesamte Personal ist freundlich,lustig,auch bei Stress gut gelaunt,humorvoll und sehr hilfsbereit.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Für uns die Klinik Nr. 1) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (TOPP) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Beratung,Erklärungen,Visiten,OPs eigentlich perfekt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Personal freundlich,hilfsbereit,Wartezeiten im Rahmen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008,1998

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit 1998 unsere damals 13 jährige Tochter mit schwerem
Nierenleiden monatelang im Klinikum war und mein Mann 2000 mit schwerem Schlaganfall in der Stroke-Unit und Neurologie war sind wir überzeugte " Klinikum-Kunden ".
Wir haben NUR gutes zu berichten (kleine Malheurs sind menschlich ). Die behandelten Ärzte waren sehr kompetent,haben uns sehr gut beraten und beide Patienten bestens behandelt.Die Zimmer sind sauber,gepflegt,teilweise nicht so modern ( Waschgelenheit im Zimmer ), das Essen ist wirklich gut ( bis auf die Salate ),es gibt mehrere Sorten Tee und Kaffee und Mineralwasser kostenlos,Dienstleistungen auch alles im grünen Bereich.
Und nun ist mein Mann auf der Urologie mit vielen Problemen und alles wird bestens bewältigt-mit viel Humor!
DANKE

Kommentare

Kommentar von gale  am 20.04.2011
ich denke das ist von einen Arzt gescrieben!!!! wir wissen schon dass Urologie ist das schlimste von S.klinikum. Personal 0, laune 0 da ist nichtssssss , man soll nur die Kommentare lesen :-/ Daume runter mit Euch
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Kampf dem KREBS Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 kalei48 berichtet als Patient  14.06.2008

Pro:

Präsenz von hochqualifiziertem Personal!

Kontra:

naja, Putzkolonne - ist aber Fremdfirma

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war total überrascht. Gott sei Dank bin ich in dieser Klinik gelandet.
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Einfühlsam und herzlich Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
boxenlady1972 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.01.2008

Pro:

Super Betreuung

Kontra:

wüsste Nicht´s

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im Feb. 2007 mit meiner damals 6Monate alten Tochter wegen schwerer Lungenentzündung im Kinderklinikum. Die Fürsorge und Herzlichkeit der gesamten Belegschaft war sehr rührend. Es fehlte uns an Nicht´s und ALLE waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Kleine hat jetzt wieder ne Lungenentzündung und wenn ein Klinikaufenthalt nötig sein wird,werden wir wieder dorthin gehen,obwohl ein anderes Krankenhaus näher wäre.
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verdient Vertrauen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Fritz berichtet als Patient  13.04.2007

Pro:

kompetent beraten, gut behandelt

Kontra:

alte Bausubstanz

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

schnell aufgenommen
zügig behandelt
kompetent beraten
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"Die rechte Hand weis hier nicht was linke macht Klinischer Fachbereich:  Frauen
EK berichtet als Patient  15.02.2007

Pro:

schöne Zimmer mit Fernseher

Kontra:

sehr unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Im Sept 2006 wurde ich auf Station S 31 gelegt und 1 Tag später an einem Mammakarzinom (Brustkrebs)operiert. Sehr unfreundliches Personal (ständiges Meckern) und sehr schroffes Verhalten. Habe mich auch nach meiner Entlassung bei der Beschwerdestelle des Klinikum gemeldet aber es folgte (wie ich erwartet hatte) nicht mal eine Entschuldigung. aber egal ich habe mich dann für eine andere Klinik (Diakonissen-Krankenhaus, Karlsruhe-Rüppurr) entschieden bei der ich mich von Anfang an sehr gut aufgehoben fühlte.

3 Kommentare

Kommentar von Silvia2008  am 27.04.2008
Ich war im Mai/Juni 2006 auf der Nachbarstation S32 und wurde ebenfalls wg. Brustkrebs operiert. Diese Erfahrungen bzgl. Pflegepersonal kann ich nicht teilen. Bei mir waren die Schwestern und auch die Ärztinnen immer nett und zuvorkommend.

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Kommentar von speedy  am 18.10.2008
So habe ich auch entschieden u. es war die richtige Entscheidung ins Diak zu gehen
Kommentar von EviK  am 19.08.2009
Hallo,
gerne wäre ich auch bereit, die Namen der Schwestern anzugeben (was ich aber nicht tue) und Ärzte sind auch nicht besser dort. Oder wie würden Sie es empfinden, wenn bei der Gewebeentnahme aus der Brust die zuständige Ärztin behauptet, es handelt sich um eine gutartige Zyste und ich brauche mir keine Gedanken machen und 8 Wochen später kommt plötzlich ein Anruf aus dem Klinikum, ich möchte bitte zu einem persönlichen Gespräch vorbeikommen, man hätte noch mehr gefunden außer dieser Zyste. Ist das kompetent??? Oder wenn alle Schwestern auf der Station zur Zigarettenpause auf der Dachterasse sind und die Patienten klingeln ununterbrochen und keiner kümmert sich ??? Nein danke .... Falls Sie nicht glauben, was ich geschrieben habe, alles lässt sich übrigens schriftlich nachweisen, und wenn ich nicht ins Diakonissen-Krankenhaus in Rüppurr gewechselt wäre, wäre ich wahrscheinlich heute nicht mehr am Leben. Als Kassenpatient wird man wie der letzte Dreck behandelt, nur Privatpatienten behandelt man nett. Also nicht umsonst heisst die Klinik im Karlsruher Volksmund "Die Metzgerei in der Moltkestrasse"

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