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Klinikum Itzehoe  

25524 Itzehoe

Schleswig-Holstein

Adresse: Robert-Koch-Straße 2, 25524 Itzehoe

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen57

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Bewertungen 57 Bewertungen

Hygiene lässt zu wünschen übrig Klinischer Fachbereich:  Frauen
 wütender berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.05.2012

Pro:

Nettes Pflegepersonal

Kontra:

überlastete Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schwestern sehr nett, hilfbereit und zuvorkommend, Ärzte. z.T sehr abweisend.
Zimmer nicht behindertengerecht, keine Rollstuhldusche etc. zu erreichen, weil zu klein.
Hygeneprobleme sehr gross, durch Reinigungspersonal, alles nur sehr oberflächlich gereinigt.
Erfolg: MRSA eingefangen bei der Patientin.
Als Angehöriger weiter keine Aufklärung, nur Merkzettel in die Hand bekommen. Patientin wurde ebenfalls nicht aufgeklärt.
Eingangsscreaning fehlt ganz.
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Überbelegt Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sauer99 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit 91 Jahren ohne Klingel als Vierter in ein Dreibett gestellt, obwohl er nicht mehr laufen kann. So konnte er, als es ihm nicht gut ging, keine Schwester rufen.
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sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 ATer berichtet als Patient  23.04.2012

Pro:

alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung auf die Station 20 gekommen und das baby musste auch kurz danach per Notfallkaiserschnitt geholt werden. Da es ein extremes Frühgeborenes war lag sie 10 Wochen auf der intensiv. Ich wurde vor dem Kaiserschnitt sowie danach sehr gut betreut und hätte die komplette Zeit im kh hätte bleiben können. Nach 4 Wochen bin ich für 3 Wochen für die Nacht immer nach Hause gefahren und als ich dann wieder aufgenommen werden wollte war das überhaupt kein Problem. Die Schwestern sowie die Ärzte waren sehr kompetent und sind selbst abends noch mal gekommen wenn man Fragen hatte oder Bedenken.
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Neonatologie sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 ATer berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.04.2012

Pro:

sehr gute Betreuung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Kind musste mit 990 Gramm geholt werden und lag fast 10 Wochen auf der Intensiv Station des Krankenhauses Itzehoe. Man wurde gut betreut und immer über den aktuellen Gesundheitszustand informiert. Außerdem wurde sehr viel wert auf die Mutter-Kind, Vater-Kind Beziehung gelegt, so dass ich schon am 2. Tag die Kleine zum Kängeruhn raus bekommen habe. Man fühlte sich immer verstanden und selbst in schwierigen Zeiten war immer jemand da, mit dem man reden konnte. Wir haben die Zeit sehr genossen, auch wenn sie für uns sehr schwierig war. Die Schwestern und Ärtze waren immer ansprechbar, wenn man fragen hatte. Wir sind sehr zufrieden gewesen.
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top Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 enya2 berichtet als Patient  16.04.2012

Pro:

verflegung shr gut!!!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hatte nie gedacht,das ich schnell wieder fit war!!!
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Erwartung übertroffen Klinischer Fachbereich:  Urologie
 kalle1940 berichtet als Patient  08.03.2012

Pro:

Medizinische Kompetenz und Betreuung

Kontra:

Unterbringung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zu meiner Person: männlich, 71 Jahre

Warum Klinikum Itzehoe trotz der relativ weiten Entfernung von meinem Wohnort?: Überweisung durch meinen Urologen, weil die Diagnose bzw. die Behandlung in zwei anderen Kliniken unbefriedigend war.

Aufenthalt: 05.03. - 08.03.2012, Station 12

Verwaltungsabläufe: die schnellsten und am besten organisierten, die ich jemals in einer Klinik erlebt habe.

Behandlung: Aufnahmeuntersuchung durch Chefarzt und den weiter betreuenden Assistenzarzt mit der Diagnose einer symptomatischen Erweiterung des Plexus pampiniformis, die sich beim späteren operativen Eingriff bestätigte. Verständliche Erläuterung durch sie sowie durch die Anäthesistin über die Art der Operation und den Ablauf.

Stations-Personal: Kompetent und trotz sichtbarer (oft zu) starker Arbeitsbelastung stets hilfsbereit und freundlich.

Verpflegung: Täglich neue Auswahl unter 3 sehr schmackhaften Mittagessen, auf Wunsch knackig frische Brötchen zum Frühstück, sowie schmackhafte Brotsorten., Wurst, Käse., verschiedene Warmgetränke. Beliebige Mengen an Mineralwasser und Apfelschorle zur Selbstbedienung.

Unterbringung: Dies ist mein einziger Kritikpunkt. Relativ kleines, für drei Patienten vorgesehenes Zimmer, das aber mit vier Betten belegt war. Kein Badezimmer, sondern nur eine Waschecke und eine Toilette. Es gibt jedoch auf der Station zwei Gemeinschaftsbäder.
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Urologische Abteilung Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Thosa berichtet als Patient  05.03.2012

Pro:

schnelle richtige Diagnose

Kontra:

unpersönlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall am Wochenende in die Klinik. Da noch nicht ganz klar war was ich genau hatte, wurde ich von verschiedenen Fachärzten untersucht. Ein kompetenter Urologe stellte die Diagnose und verlegte mich auf die Urologische Abteilung. Dort wurde ich gut betreut, auch wenn ich mir gewünscht hätte dass das Pflegepersonal teilweise freundlicher gewesen wäre. Alles in allem eine Klinik in der ich mich medizinisch gut betreut gefühlt habe.
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Darf es sowas geben Klinischer Fachbereich:  Urologie
Nordlicht014 berichtet als Patient  13.01.2012

Pro:

Pflegekräfte waren supper

Kontra:

Zimmmer war nicht der Hit, die Oberlichter waren mit Vogelkot voll

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (In einer Klinik ohne Schmerzmittel Behandelt zu werden.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gab kein Gespräch mit einem Arzt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (große Schmerzen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde an 30,09,2011 inn die Klinik Eingewiesen zur Prostata Biopsie. 8 Uhr
Um ca. 3.15 kam ic h auf Station ins Wartezimmer bis ca 11Uhr, dann bekam ich in einem 3 Bett Zimmer ein 4 Bett. muste aber noch warten, fragt ob ich noch mal nach unten gehen kann um eine kleinigkeit zu Essen, nein durfte ich nicht.Auf einmal , ca.11,30Uhr kam die Schwester an und meinte Sofort Umziehen es geht los. Wure in den OP geschoben, fragte den Arzt nach einer Narkose, 3 mal, bekam keine Antwort. Wurde auf dem OP-Tisch an den Beinen Festgeschnallt. Fragte nochmal nach einer Narkose, leider nur die Antwort: Dauert nicht lange und sind keine Schmerzen.Es ging los, tat ein bischen weh,dann immer Schmerzhafter, Biopsie muste kurz unterbrochen werden weil ich ein Herzkasper bekam, dann gins weiter mit sehr großen Schmerzen, doch der Arzt lächelte nur.Fragte hinterher die Schwester ob es Keine Narkose gib, die Antwortete: sicher immer.
Gegen Abend kam dann die kurze Visite und ich fragte warum ich denn noch bis zum Nächten morgend dableiben müste, Antwort: Sie haben ja eine Narkose bekommen, deswegen müssen sie bis morgen bleiben

Das Essen war auch nicht der Hit
Muste aber 20 Euro Zahlen, weil ich ja 2 Tage in der Klinik war
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Urologie mit großer ärztlicher Kompetenz Klinischer Fachbereich:  Urologie
LUCA_01 berichtet als Patient  15.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Tumor-OP, Kassenpatient mit privater Klinik-Zusatzversicherung, männlich

Zimmer + Service
Sehr komfortables, neu renoviertes Einzelzimmer auf Station 14.
Nett möblierte Sitzecke für Besuch, besonders gutes Krankenbett, neue Unterhaltungstechnik, im modernen, großen Bad gab es täglich ausreichend frische Qualitätshandtücher , Waschlappen und Kosmetikartikel. Tägliche Reinigung war selbstverständlich.

Essen und Trinken
Im Zimmer standen immer ausreichend Soft-Getränke bereit.
Das Essen der Großküche war abwechslungsreich (3 Hauptgerichte zu Wahl), täglich auch vegetarische Ideen. Die Brötchen waren knackig, direkt vom Bäcker. Abends wird hervorragendes Vollkornbrot angeboten, aber Highlight ist abends ein täglich disponierbarer großer Salatteller.
Der Kaffee kann verbessert werden.

Pflege + Medizin
Ausnahmslos alle Krankenschwestern, einschl. Nachtwachen,
hatten Berufserfahrung und Kompetenz, waren stets freundlich und aufmerksam.
Der erfahrene Chefarzt ist sehr freundlch, ohne jeden Standesdünkel. Vor der OP hat er mich gründlich untersucht,
anschl. ausführlich informiert und beraten.
Vereinbarungsgemäß wurde ich aus terminlichen Gründen vom leidenden Oberarzt operiert. Auch er hat mich vorab
nochmals mit Zeitaufwand gründlich untersucht und beraten.
Direkt vor der OP hat er mich dann persönlich begrüßt.
Die umfangreiche OP verlief absolut komplikationsfrei, das
OP-Ergebnis war von bester Qualität, dadurch hatte ich
auf eine unerwartet schnelle Wundheilung.
Chefarzt und/oder ltd. Oberarzt waren beide täglich - auch
am Samstag und Sonntag - an meinem Bett zur Visite und
Behandlung. Ich wurde ausschließlich von diesen beiden
Medizinern versorgt. Anderen Ober/Fachärzten bin ich nur begegnet, sie waren dabei durchweg freundlch und hatten für mich stets ein gutes Wort. Auch nach meiner Entlassung hielt der Chefarzt persönlichen Kontakt zu mir.
Die frühe Entdeckung des heimtückischen Tumors, das konsequente, gekonnte Handeln beider Ärzte und letztendlich
das immer dazugehörige Glück, ergaben die abschließende Diagnose:
Geheilt, Kontrolluntersuchungen unbedingt empfehlenswert.
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3 Tage Entbindungsstation mit normaler Geburt! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Stephanski berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.10.2011

Pro:

Sehr Elternfreundlich und keine Abzocke der Väter!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich war 3 Tage mit meiner Freundin auf der Entbindungsstation.
Eigentlich wollten wir nur zur Untersuchung kommen, aber Dank Hebamme Dagmar haben wir innerhalb von 2 Stunden eine fantastische Geburt erleben dürfen unserer Tochter Leony Sara.
Es paßte einfach alles und die nicht benötigten Ärzte waren immer handlungsbereit an unserer Seite.
Als Mann wurde ich stets respektvoll behandelt!

Danach bekamen wir ein tolles Elternzimmer ohne Extrakosten, und blieben freiwillig bis zur U2.

Das Essen war klasse und auf der Station konnte man jederzeit auf die Schwestern bauen.
Hierbei möchte ich die stets fröhliche Alex erwähnen, die manche Schwester in den Schatten stellt.

Zwischendurch habe ich noch Blut gespendet für eine Aufwandsentschädigung von 23,50€. Auch da waren alle sehr nett und kompetent.

Für Eltern ist die Klinik Itzehoe perfekt in meinen Augen.
Auch in anderen Bereichen war man stets freundlich zu mir.
Die Kinder und Säuglinge sind immer in besten Händen.
Die angeschlossene Kinder-Intensivstation rundet die Klinik ab und läßt für alle Eventualitäten Raum.
Sicherer und schöner kann man ein Kind nicht zur Welt bringen!!!
Vielen Dank an die Verantwortlichen!!!
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Ich bin fassungslos.. Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Sam84 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.10.2011

Pro:

Freundliche Schwestern (im Umgang mit dem Patienten)

Kontra:

Angehörige bekommen keine Informationen oder zu spät

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Es ist der Hammer was einiges Personal so erlaubt.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter ist am Dienstag in dem Klinikum gestorben.
Ich brachte sie am letzten Mittwoch dorthin, weil sie sehr sehr starke Schmerzen im Fuß hatte. (Aterienverkalkung) Auf grund noch anderer Erkrankungen war es nicht möglich für die Ärzte dies in den Griff zu bekommen und man war sich eigentlich einig, nur ihre Schmerzen zu therapieren.
Am Sonntag wurde meine Oma "irgendwann" mit Herzstillstand neben ihrem Bett gefunden. Die Ärzte wissen nicht wie lange sie dort lag. Sie wurde wiederbelebt und auf die Intensivstation und ins künstliche Koma versetzt. Wir Angehörigen wurden darüber NICHT informiert. Am Montag als meine Tante sie spontan besuchen wollte kam sie in das bisherige zimmer meiner Oma und sie war einfach weg.
Der Arzt entschuldigte sich vielmals, ABER am Dienstag waren wir dann auf der Intensivstation und man hat uns geraten, die Maschinen nun abstellen zu lassen. Die Ärzte dort waren allerdings sehr nett und haben sich sehr viel Zeit für uns Angehörigen genommen.Wir konnten uns von meiner Oma verabschieden und die Ärzte sagten uns sie würde in den nächsten Stunden versterben. Wir fuhren nach haus und warteten. Am MITTWOCH haben wir dort Mittags mal selbst nachgefragt wie es meiner Oma geht. Der Arzt rief zurück und sagt zu uns: Das ihre Oma GESTERN gestorben ist wissen sie schon,oder?!
Es hat uns WIEDER niemand angerufen. Meine Oma ist nämlich 5 min. nachdem wir uns verabschiedet hatten verstorben.
Ich frage mich warum man als Angehöriger seine Telefonnummer angibt wenn einen eh keiner anruft wenn es ernst ist. ICH BIN FASSUNGSLOS UND WÜTEND!
Ich hoffe das kein Angehöriger jemals diese Erfahrung sammeln muss.

5 Kommentare

Kommentar von gudrunGE  am 28.10.2011
Wenn Ihnen am Dienstag die Ärzte gesagt haben, dass Ihr Oma in den nächsten Stunden versterben wird - dann bin ICH fassungslos!!!!
Sie fuhren nach Haus (DIENSTAG) und warteten??!!! Am MITTWOCH haben Sie dort Mittags mal selbst nachgefragt wie es der Oma geht (und das mit dem Wissen von Dienstag!!!)

Warum konnten Sie oder ein Angehöriger der alten Dame sich nicht die Mühe machen und ihr in den letzten Stunden zur Seite stehen?
Also bitte - nicht über den Arzt beschweren sondern sich für dieses Verhalten in Grund und Boden schämen!

..und sagen Sie mir nicht, dass niemand Zeit hatte ob beruflich oder aus anderen Gründen im Krankenhaus zu verweilen!

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Kommentar von Ariane-1944  am 28.10.2011
Ihre Schuldgefühle sind berechtigt - Sie haben auf der ganzen Linie menschlich versagt; Ihre Schuldzuweisungen an die Ärzte sind jedoch unhaltbar! Sicherlich haben sie jahrelang die Zuwendungen der Oma gerne und persönlich angenommen - jedoch geduldig zu warten, bis sie die Augen für immer schließt, das war zuviel. So etwas lästiges delegiert man heute auf das Klinikpersonal... Sie sollten sich bei den vielbeschäftigten Ärzten entschuldigen; denn versagt haben Sie und dafür sollten Sie sich abgrundtief schämen.
Kommentar von Sam84  am 30.10.2011
Also, ich bin grade fassungslos, das ich hier von IHNEN so angegangen werde..!
Denn es gibt Menschen, für die ist es nicht so einfach jemanden beim sterben zu zusehen. Vorallem sollte man auch mal bedenken, das es auch viel länger dauern hätte können. Und natürlich mache ich den Schwestern einen Vorwurf das sie nicht angerufen haben, denn warum hinterlässt man denn eine Nummer?? Würde Sie etwa das Klinikpersonal auch in Schutz nehmen, wenn es ihr Angehöriger wäre? Ach ne, sie würden ja evtl. 24 std. beim sterbenden sitzen bleiben.
Entschuldigung für meine Spitzzüngigkeit, aber es ist dreist wie sie hier auf mich los gehen.
Kommentar von Ariane-1944  am 30.10.2011
Hallo, ich kann Sie gut verstehen, wenn Sie zutiefst verletzt sind, wenn Ihnen statt mitfühlender Anteilnahme evtl. ungerechtfertigte Vorwürfe gemacht werden. Sicherlich konnten Sie nicht das Ableben voraussehen-( hier nun einmal 5 Minuten später). Hatten Sie niemanden, mit dem sie sich während der Wartezeit abwechseln konnten? So bleibt nun einmal der fade Nachgeschmack des Verdrängens. Das Sterben eines Menschen ist nun einmal kein Rosenbeet-Weg; der Tod erst recht nicht und die Wenigsten von uns haben gelernt, damit angemessen umzugehen.---Mein aufrichtiges Beileid! ---
Wenn Sie meine vorherigen Kommentare kennen würden, wüßten Sie, das ich alles in Schutz nehmen würde, nur nicht das Personal, das sehr oft pflichtvergessen, patzig, überheblich und zutiefst unmenschlich ist, da persönlicher Frust an den wehrlosen Kranken abreagiert wird. Zutiefst verabscheuungswürdig! Wer wüßte das besser als ich.
Kommentar von Sam84  am 31.10.2011
Danke, ich habe meinen ersten Text nochmal überflogen und festgestellt, das es auch nicht ganz so rüber kam wie es sich abgespielt hat. Ein Aussenstehender musste ja nun daraus lesen, das wir Anghörigen wussten wann es soweit sein wird.
Aber dem war natürlich nicht so. Die Ärzte gaben uns eine evtl. Zeitspanne.Von Minimum 1 Std. bis evtl. 24-48 Std.
Und daraufhin haben wir uns auf das Wort des Arztes verlassen. Und wir haben wohlwollend erst am nächsten Tag (Mittwoch) angerufen, weil wir wissen, wie viel die Schwestern und Ärzte grad auf dieser Station zu tun haben. Und wir wollten eben keine "nervigen" Angehörige sein.

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Die Klinik Itzehoe ist Spitze Klinischer Fachbereich:  Innere
jamie11 berichtet als Patient  22.10.2011

Pro:

Super nette Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zehn Tage im Klinikum Itzehoe auf der Inneren, Station neun. Ich war dort um meinen Blutdurck für eine anstehende Operation einstellen zu lassen. Ich hatte voher Bludruckwerte von 200 zu 120 und manchmal mehr.Schon innerhalb weniger Tage mormalisierte sich mein Blutdruck auf Werte von ca. 130 zu 80. Die Ärzte, die Schwestern und auch die Pfleger ware alle wirklich super nett. Die Oberärztin und die Stationsärztin hatten immer ein offenes Ohr für alle anstehenden Fragen und haben alles super erklärt. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.Das Essen schmeckte gut, natürlich nicht so wie zuhause, aber es kommt auch aus einer Großküche. Die Verpflegung war also gut und auch reichlich.
Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen und bedanke mich auf diesem Wege für die gute Pflege und die sehr angenehme Atmosphäre in dieser Klinik.
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NICHT KRANK WERDEN !!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 maikäfer58 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.08.2011

Pro:

nettes Pflegepersonal

Kontra:

gestresste Aufnahmeärztin

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (mehr auf den Patienten eingehen und zu hören) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (klappte problemlos) beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sonntagabend - Aufnahmestation - sehr nettes Pflegepersonal... aber eine sehr gestresste Aufnahmeärztin. Sie ging nicht auf meine Beschwerden ein auch nicht auf meine mitgebrachten Befunde wo auch die Medikamente notiert waren. Das interessiere sie jetzt nicht das kommt später war die Antwort. Da ich schon älter bin kenne ich meine Medikamente nicht so genau mit Namen. Ich kam mir vor wie in der Schule ...Frage Frage Frage ...Sie lies mich garnicht ausreden ... Sie merkte garnicht das Sie einen Patienten vor sich hatte!!! Da ich mit Fieber und starken Schmerzen ins Krankenhaus kam wurde auch am Abend 1x Temperatur gemessen.
Am Morgen hatte ich kein Fieber mehr bekam trotzdem ein Antibiotika da Blut und Urin nicht in Ordnung waren. Mittags hat man mich entlassen und ich mußte noch zum Hausarzt um mir das Antibiotika verschreiben zulassen. Laut Laborbericht waren die Entzündungszeichen ums doppelte angestiegen am Abend hatte ich wieder sehr hohes Fieber und mußte erneut zum Arzt.
Ist das eine Lösung Patienten so schnell zu entlassen ???
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F. Kleidt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Reaggy berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  18.08.2011

Pro:

gutes Pflegepersonal aber zu wenige

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Kardiologie ungenügend) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kardiologie ungenügend) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Kardiologie ungenügend) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (War recht zügig. Weil Notfall) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste die denkbar schlechtesten Erfahrungen machen.
Meine Medikamente die ich jahrelang einnahm wurden umgestellt. Das hatte zur Folge, das ich kein Kalium mehr bekam.
Nach einer Woche; ohne Kalium; wurde ich entlassen. Am selben Abend bekam ich Fieber und mein Defi löste aus. (Kammerflimmern). Der anwesende Notarzt rief einen RTW und danach lag ich im Wachzimmer und musste weitere 5 Elekroschocks ertragen. Ohne, das ein Arzt eingegriffen hätte.
Das hohe Fieber hat man mit einer Blasenentzündung erklärt. Für die Elektroschocks gab es keine Erklärung!
Erst eine Spetzial-Klinig (Transplantations-Klinik) sagte man mir, das diese Serie von Elektroschocks durch Kaliummangel hervorgerufen wurden.
Falls es möglich ist möchte ich nie mehr in diesem Krankenhaus behandelt werden!
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Einfach klasse! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Baby032011 berichtet als Patient  20.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im März habe ich meine Tochter im Klinikum Itzehoe zur Welt gebracht und ich muss sagen, dass wenn ich noch einmal ein Kind bekommen sollte, ich gerne wieder in dieses Krankenhaus gehen würde. Es wird sich toll um die Wöchnerinnen gekümmert, ob es vor, unter oder nach der Geburt ist. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ein großes Lob an Karoline Hanke, die sich sehr gut um mich gekümmert hat und an Hebamme Renate Dannat, die mich bei der Geburt betreut hat. Vielen Dank! Weiter so!
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Genau so muss es sein - Fast Perfekt! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 SiSaStoe berichtet als Patient  28.03.2011

Pro:

Hebammenbetreuung, Elternzimmer, Ruhe und Feinfühligkeit auf der Wöchnerinstation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wir würden wieder im Klinikum Itzehoe entbinden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Sehr selten fehlten uns ein paar Infos.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang März zur vorzeitigen und eingeleiteten (nicht geplant) Entbindung im Klinikum. Ich habe dann auch normal entbunden. Auch vorher war ich schon oft dort, da sich meine Werte nicht immer im grünen Bereich bewegt haben und daher kontrolliert werden mussten. Die betreuenden Ärzte waren immer höflich/nett und waren kompetent. Sie haben sehr gut reagiert und vorzeitig eingeleitet und haben nicht versucht, dies lange auszusitzen.

Die bei der Einleitung anwesenden Hebammen waren alle nett und wirkten zumeist kompetent. Die bei der Geburt anwesende Hebamme war Spitzenklasse. Sie war wirklich fähig und hat eine schwierige und hektische Geburt gut vorangetrieben. Dabei war sie sehr sympathisch und hat sehr viel Ruhe reingebracht (obwohl die Hebamme und der Arzt sehr wohl schnell und heftig regieren mussten)

Durch das Elternzimmer hatten wir auch genug Ruhe, mein Mann konnte mich wunderbar in den ersten Tagen (auch nachts) unterstützen. Wir hatten sehr viel Ruhe für uns und es wurde sehr feinfühlig auf uns eingegangen und dort unterstützt, wo wir es brauchten. Ansonsten wurden wir absolut in Ruhe gelassen (dies ist die Philosophie der Station - nur dort eingreifen, wo es notwendig oder gewollt ist - daher sind einige Bewertungen hier einfach unpassend, weil sich die Damen einfach hätten melden können)

Die ärztliche Betreuung vor und nachher war sehr gut, zusätzliche Betreuung gab es auf Nachfrage auch, ansonsten wird man in Ruhe gelassen (siehe Schild auf dem Zimmer - dort steht das mit der Philosophie auch nochmal.

Es gibt ein tolles Frühstücks- und Abendbuffet in kleiner Ecke. Daher sitzt man meistens auf dem Zimmer. In der Ecke gibt es zu jeder Zeit Essen. Mittagessen war ok.

Ich möchte auch nochmal sagen, warum auf der Station unterschiedlich beraten wird: Sie gehen eben auf die spezielle Situation ein, die sich ja auch immer mal wieder ändert. Es hilft ja auch Keinem, immer dasselbe gesagt zu bekommen, wenn es doch beim Stillen sowieso schon nicht klappt
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geburt und aufenhalt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 tati23 berichtet als Patient  15.03.2011

Pro:

schwestern und hebammen. zimmer

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ch habe mein erstes kind dort embunden und bin sehr zufrieden. der kreissal war sehr gemüglich so das man sich gleich wohl gefühlt hat. super nette hebamme und ärztin war da die jede frage beantwortet haben und ein auch die angst genommen haben.
schön war auch das wir ein familienzimmer hatten so das wir als familie alleine auf ein zimmer waren. die schwestern auf der wochenbettstadion war sehr nett und hilfsbereit.. egal ob tagsüber oder nachts sie waren immer gut gelaunt.
schön war auch das man jederzeit in der küche was essen konnte und es gibt eine schöne auswahl an essen.
bei der nächsten geburt gehe ich auf jedenfall wieder dort hin.
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Ich bin total zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Murphy31 berichtet als Patient  07.03.2011

Pro:

Hebammen

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich habe mittlerweile zwei Kinder im Klinikum Itzehoe geboren und fühlte mich beide Male rundum wohl. Die Kreissaalhebammen sind hammermäßig nett (und ich habe viele von ihnen kennengelernt!), die Kreissäale nett ausgestattet und jede Frau kann, wenn sie es denn will, sich dort wohl und gut aufgehoben fühlen. Wie immer im Leben ist es ein Geben und Nehmen... Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Hebammen und Schwestern, denn ich habe auch einige Schwangere/Mütter gesehen, die sich nicht an die zivilisierten mitteleuropäischen Umgangsformen halten und auch diesen motiviert und freundlich zu helfen, empfinde ich als eine große Leistung. Danke an alle!
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rundum gut betreut Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 buchsbaum berichtet als Patient  20.02.2011

Pro:

freundliches und fachkompetentes Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach unserem 1. Kind, das 2008 per sekundärem Kaiserschnitt in Itzehoe zur Welt kam, wurde nun, 2011, unser 2. Kind auch hier auf normalem Wege geboren. Beide Male fühlte ich mich von Ärzten, Hebammen und Schwestern sehr gut betreut. 2008 wurde mir das Stillen gut erklärt, und auch meine spätere Brustentzündung wurde so gut behandelt, dass ich anschließend noch sehr lange voll stillen konnte. Ärzte, Hebammen und Schwestern waren immer freundlich und stets ansprechbar. Wenn man z.B. klingelte, musste man nie lange warten, und ich empfand alle Beratungen als sehr kompetent. Bei der 2. Geburt hatte ich besonders viel Glück mit meiner Hebamme, ohne deren positive und motivierende Art die Geburt vielleicht nicht hätte normal verlaufen können.
Auch die Versorgung hat mir und meinem Mann, der mit in meinem Zimmer schlafen durfte, sehr gut gefallen. Wir können das Klinikum Itzehoe auf jeden Fall für Entbindungen empfehlen, zumal hier auch für den Ernstfall eine Kinderintensivstation direkt angeschlossen ist.
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sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 mimi2112 berichtet als Patient  19.02.2011

Pro:

die netten Hebammen

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Dezember 2010 kurz vor Weihnachten entbunden.Ich war 6 Tage da und mir ist nicht eine unfreundliche Hebamme oder Schwester begegnet.Obwohl Hochbetrieb herrschte, fühlte ich mich mit meinem ersten Baby sehr gut betreut.
Das Essen war gut,ich weiß nicht was die Leute immer erwarten man ist ja immerhin nicht im Urlaub.
Die Geburt war super,ich fühlte mich gut aufgehoben.Die Hebamme und die Ärztin waren super nett.
Ich würde immer wieder in Itzehoe entbinden.
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Lanze brechen... Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Pheli2009 berichtet als Patient  10.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich muss hier mal eine lanze für die entbindungsstation brechen.
im juli 2009 habe ich dort mein erstes kind entbunden und ich muss sagen, das ich wirklich wirklich zufrieden bin. in der zeit in der ich da war, kamen so viele kinder dort zur welt. einfach unglaublich.
ich war 3 tage über termin und bin rein. die geburt sollte eingeleitet werden. was nach 4tagen auch klappte. allerdings konnte keine PDA gelegt werden also KS unter vollnarkose. die hebamme im OP war wiklich toll. ich bin fast zusammen gebrochen weil ich es nicht wollte, sie hat mich in arm genommen und mich getröstet. auch danach war sie wirklich wunderbar zu uns.auch die anderen hebammen waren echt lieb zu mir und haben mich unterstützt und mir geholfen abzuschalten.
alle schwestern waren wirklich klasse zu mir. da ich vom stillen wirklich null ahnung hatte, habe ich jedes mal geklingelt und es kam eine und hat mir so lieb dabei geholfen, die waren wirklich alle soooo geduldig mit mir. sie haben mich wegen der schmerzmittel beraten und gesagt ich brauche ,mir keine sorgen machen ich kann sie nehmen.
das essen war nicht schlecht und vor allem konnte man länger frühstücken bzw zu abend essen.
alles in allem würde ich jederzeit wieder ein kind dort bekommen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Traurig Traurig Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Mutja81 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde gestern mit starken Rückenschmerzen ins KH eingeliefert. Mein Vater und ich kamen 2 Std. später dazu und meine Mutter stand in ihrem Bett seit, sage und schreibe, 2 Std. auf dem Flur, vor der Anmeldung der "Notaufnahme". Wo bleibt denn da die Diskretion und Intimsphäre der anderen Patienten gegenüber, bitte und der Datenschutz, ich als Altenpflegehelferin muss mich daran halten und die Krankenschwester/-pfleger nicht??? Unfassbar!!! Bei ihr wurde auch noch nichts richtig untersucht. Sie haben ihr einen Zugang in den Arm gelegt, aber das war auch schon alles. Sie ist dann in ein Zimmer gekommen, wo 6 andere Patienten lagen. Heute wurde sie entlassen und erzählte, daß sie dort kein Abendbrot bekommen hatte und sich ihre kleine Selterflasche (500ml) einteilen sollte bis morgens. Auf ihrem Nachttisch wurden dann die ganze Nacht diese Mundstäbchen für einen Vaterschaftstest von einem Patienten liegen gelassen, sehr unhygienisch. Also im Großen und Ganzen hat es meine Mutter nicht weiter gebracht, sie plagt sich immer noch mit starken Schmerzen herum!!! SEHR ENTTÄUSCHEND!! Achso und man hatte das Gefühl, als wenn die Pfleger und Schwestern keinen Plan hatten was sie taten, rannten herum wie Falschgeld. Ich empfand es als das reinste Chaos!!
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voll und ganz zufrieden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 poetry1984 berichtet als Patient  31.01.2011

Pro:

Familienzimmer

Kontra:

Gemeinschaftsdusche

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2009 mein erstes Kind im Klinikum Itzehoe entbunden und werde nun in ca 2 Wochen auch mein zweites Kind dort entbinden, da ich mit der Klinik voll und ganz super zufrieden war und immer noch bin!
Die Hebammen sind alle sehr nett, die Krankenpflegerinnen ebenfalls und die Ärzte- welche man zu Gesicht bekommt!!!!!!- auch.
Mir und meinem Mann fehlte es an nichts. Das Familienzimmer war für die drei Tage völlig ausreichend. Das Essen war super (für ein Krankenhaus), die Schwestern waren nach Knopfdruck sofort zur Stelle und haben geholfen, wo sie helfen konnten.
Das nicht jede Hebamme/ Schwester das Gleiche erzählt, ist selbstverständlich! Jeder hat eigene Erfahrungen, welche einen zu weitergehenden Schritten leiten.
Schlussendlich sind auch nicht die Hebammen oder Schwestern für unsere Kinder verantwortlich, sonder WIR selbst! Also: der eigene Instinkt sagt einem schon, was besser und was schlechter für sein Baby ist.
Ich kann nur sagen, dass die Entbindungsstation in Itehoe sehr zu empfehlen ist.
Ausnahmen gibt es immer und überall.
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Interesselosigkeit Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Salto berichtet als Patient  10.01.2011

Pro:

 

Kontra:

unfreundlich, lange Wartezeiten trotz Termin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

ich leide seit einem halben Jahr an einem Bandscheibenvorfall und war in orthopädischer Behandlung im Klinikum Glückstadt. Dieses Klinikum untersteht dem Klinikum Itzehoe. Von der dortigen Orthopädin wurde mir gesagt, dass eine OP nach sechs Monaten nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen wird, da die Schmerzen zu diesem Zeitpunkt bereits chronisch wären. Ich bat daraufhin um die Einleitung einer Kur/Reha-Massnahme. Die Orthopädin meinte ich solle mich zuvor nochmal untersuchen lassen. Mittlerweile bin ich wegen des Bandscheibenvorfalls in sechs Monaten von vier Ärzten untersucht worden. MRT sowie Röntgenbefunde sind eindeutig; wozu dann eine weitere Untersuchung. Wie oft muss man sich eigentlich untersuchen lassen, bevor eine Ärztin einem Patienten von fast 60 Jahren eine Kur befürwortet? Man sollte die Ärzteschaft an dieser Stelle darauf hinweisen, dass nicht der Arzt, sondern der Patient bzw. die Krankenkasse Kostenträger einer Kur sind.
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da kann man kaum meckern Klinischer Fachbereich:  Frauen
schwestermimi berichtet als Patient  25.12.2010

Pro:

supernettes pflegepersonal, gute ärzte

Kontra:

schlusige reinigungskräfte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (habe sehr schnell ein überlanges bett bekommen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kompetente ärzte die meine sprache sprechen und kein fachchinesisch. sie sind freundlich und wissen genau, was sie tun. war alles ok.
das pflegepersonal ist nett und zuvorkommend, hilft wann immer man hilfe braucht und kann trösten und gute laune verbreiten. fachlich auch sehr gut.
küche ist guter standard, man hat drei menüs zur wahl, wer da noch meckert, stellt zu hohe ansprüche, oder ist sterne-koch
reinigunspersonal ist leider schlusig und unfreundlich; putzt fensterbänke, aber keine nachtschränke
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Hier gibts Herzschrittmacher für lau! Klinischer Fachbereich:  Innere
 PGM69 berichtet als Patient  11.11.2010

Pro:

Positiv heisst doch schön, gut, toll...gibts hier nicht!

Kontra:

Unpersönlich, unmenschlich, dreißt, kompetenzlos

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es gibt auch Kliniken in Kiel, Segeberg oder Hamburg) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Selbstbewusstsein und Fachwissen aneignen, sonst ist man schlecht dran) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es gab ja keine, die Diagnose stand nach einem kurzen Telefonat) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sie werden mal eben zwischen Tür und Angel abgefertigt!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden nach einem Langzeit EKG unregelmäßigkeiten festgestellt,mein Hausarzt sagte ich muss ins Krankenhaus. Aus persönlichen Gründen wollte ich ins Klinikum Itzehoe...das war ein schwerer Fehler!
Nach telefonischer Terminabsprache und kurzer Schilderung meiner Probleme beim Vorzimmer des Oberarztes wurde ich im Klinikum Itzehoe vorstellig. Habe mich angemeldet und wurde auf Station 11 geschickt, dort ging ich zum Tresen wo ich mich bei einer Schwester mit Namen vorstellte. Sie blickte auf den Terminplaner und sagte:
Ja, sie sind hier weil sie einen Schrittmacher bekommen!
Ich war verwirrt, sagte das ich aus Neumünster komme und hier weitere Untersuchen machen möchte.
Sie sagte: Nein, sie sollen einen Herzschrittmacher bekommen, so steht das hier jedenfalls.
Ich musste lachen weil ich völlig Platt war, ohne in irgendwelche Unterlagen oder Befunde geschaut zu haben...vielleicht selber Untersuchungen zu veranlassen die eine Diagnose ergeben...hat man sich schon dazu entschlossen mir einen Herzschrittmacher zu implantieren!
Der Herr der dann aber doch einen Blick in die mitgebrachten Unterlagen warf, bekräftigte das es bei einer Asystolie von 4.2 sec. keine andere Möglichkeit gibt als einen Schrittmacher! Das war sein Drängen seine Indikation! Meine Vorschläge ersteinmal weitere Untersuchungen anzustellen wurden egalisiert weil es nur auf einen Schrittmacher hinaus laufen würde, ich sollte das Akzeptieren! Er hatte sich nichtmal vorgestellt...möchte aber Oberarzt sein! All das mal so eben auf dem Flur vorm Tresen!
Nun gut, ich wurde aufs Zimmer gebracht, ein Dreibettzimmer das mit zwei Betten schon recht eng wäre und ich nun das vierte Bett an der Wand belegen sollte...es stank nach Urin und sehr muffig.
Das Maß war voll, eine 180 Grad Drehung führte mich zurück zum Herrn in weiss, dem ich meine Zweifel mitteilte. So geht man nicht mit Patienten um, die man noch garnicht kennt!
Ich nahm meine Akte und ging ins FEK Neumünster, dort weiter lesen!
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geht so Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 benjamine berichtet als Patient  01.11.2010

Pro:

Verpflegung

Kontra:

Beratung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (das Personal ist solala einige sind sehr nett und hilfsbereit. Erklären einen das wickeln und stillen andere leider weniger) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wenn man ein Arzt braucht sind die schnell da) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

die Zimmer waren ganz gut und Essen auch. Hätte etwas mehr Beratung sein können.Es ist mein erstes Kind gewesen und man hat ja noch gar nicht so die Ahnung von Babys.
Ich bin auch lieber schnell nach Hause weil ich von meinem Mann mehr Hilfe bekomme als von den meisten Schwestern.
Aber das sollte ja auch kein Urlaub da sein.
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schrecklich Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sanny80 berichtet als Patient  15.10.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es war einfach nur schrecklich...
ich hatte einen Kaiserschnitt,was ja noch alles okay war. Aber nachher als ich auf die Station kam lief alles nur noch schief,meine Tochter kam 4Wochen zu früh und es wurde sich nicht um uns gekümmert,zum stillen hat jede Schwester was anderes gesagt,was mich schon ganz verrückt gemacht hat. Zumal die auch total unfreundlich waren oder sind. War kurz davor das KH zu wechseln. Teilweise wurde mir Essen gebracht was ich mir garnicht ausgesucht habe.
Es wurde auch keine Nachuntersuchung gemacht,also in der Woche wo ich da lag hat sich gar kein Arzt blicken lassen. Um meine kleine Maus wurde sich auch erst nach 6Tagen gekümmert da sie ihre Körpertemperatur nicht halten konnte wegen Frühchen,dann kam endlich mal ne Wärmematratze und als sie die hatte hat sie auch besser getrunken.
Also wenn ich nochmal schwanger werde nie wieder Itzehoe
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Schlechte betreuung und keine erklärungen!! Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Kat84 berichtet als Patient  26.09.2010

Pro:

Familien Zimmer

Kontra:

Eigene Geburtswüschne nicht umsetzbar, Keine Informationen über Handlungen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter im November 2009 dort zur Welt gebracht und fand es alles andere als schön da.

Im Kreissaal wurde nicht auf mich eingegangen , es ging nur darum wie es für die Hebamme am einfachsten ist. Heißt ich musste auf dem Rücken liegen bleiben.

Da es recht schnell gingen musste zum schluss wurde mich nicht erklärt was passiert ist. (Kind wurde direkt abgenabelt und weggebracht , keine erklärungen hinterher)

Da ich viel Blutverloren habe und die PDA nicht mehr wirken wollte , sollte ich eine Vollnarkose bekommen.

Ich lag nackt und breibeinig auf diesem Bett , keiner hatte mich mal zugedeckt als die vielen Fremden Menschen um mich rum waren um die Narkose vorzubereiten.

Es gab keine erklärungen was jetzt geschied und so wurde mir ohne vorwahrnung die Maske aufs gesicht gedrück, ich hatte das gefühl ich würde jeden Moment ersticken.

Als ich wieder zu mir kam , gabs es auch auf nachfragen keinerlei erklärungen.

Da die WöchnerinStation überfüllt war , wurden wir auf Station 20 gebracht.
Dort sind sie komplett überfordert gewesen.
Kaum anleitungen zum stillen, keine Arztvisiten, keine Hebamme die mal nach meine Naht geguckt hat (dammriss/schnitt 2ten grades) , keine fragen nach meinem Befinden oder ob ich hilfe bräuchte beim versorgen meines ersten Kindes.

Frühstück, Abendessen gab es nur auf der echte Wöchnerin station. UNd da ist nur ein kleine mini breich zum sitzen der auch noch sehr eng bemessen ist.


U2 war soweit sehr gut , da war eine sehr Nette Kinderärztin die mir und meinem Mann auch alles erklärte.


Aber im großen und ganzen sehr sehr unzufrieden.
Nie wieder KH Itzehoe!
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Respekt und Anerkennung Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
BeKo berichtet als Patient  21.09.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Zeitweise 4 Betten im Dreibettzimmer, nicht so gut.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einfach gut, Respekt und Anerkennung für das Personal.
Sehe mit 62 Jahren ein Krankenhaus zum ersten mal von innen, völlig überraschend und unvorbereitet.
Ankunft, Aufnahme, Aufnahmestation, Voruntersuchung, Verlegung auf Station 18, weitere Diagnostik, OP-Vorbereitung, OP und die weitere Pflege - alles verlief zügig und strukturiert und selbstverständlich mit allen notwendigen Erläuterungen, auch ohne Nachfrage.

Ein Dankeschön dem Ärzte- Pflege- und Serviceteam.
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Erfahrungsbericht Klinischer Fachbereich:  Innere
Rüdigerwolfgang berichtet als Patient  23.07.2010

Pro:

Kompetent ,Freundlich

Kontra:

Rauchen vor dem Haupteingang

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich als Organtranspalntierter der in einem med.Notfall in eine nächste Klinik mußte sehr gut aufgehoben und auch betreut.Die Klinik setzte sich sofort mit meinem Transplantationszentrum im Verbindung.Das Personal und auch die Ärzte waren sehr nett und hilfsbereit.Auch dei Mahlzeiten sind meiner Meinung ganz gut.Was allerdings sehr negativ ist wie ich es empfinde,ist der Eingansbereich der Klinik ,dort gibt es sehr schönen teich mit Fischen etc.Als Nichtraucher kann man sich in diesem Bereich nicht aufhalten überall auch vor dem Eingang wird geraucht.Dies finde ich sehr stören und gegen diese Mißstände sollte die Leitung etwas unternehmen.Nur Schilder aufhängen und nichts tun bringt nichts.Was ich auch noch vermißte sind Organspendeausweise.

Kommentare

Kommentar von Möpi  am 16.08.2010
Dem Raucherproblem kann ich mich nur anschliessen.Ich selber arbeite am Klinikum und nach Arbeitsschluß heisst es erstmal Luft anhalten und durch die Rauchwolken durchgehen.Viele Patienten schaffen es nicht mal 20m zu gehen und sich erst dann die Zigarette anzuzünden. Nein, es muss direkt hinter der Tür sein, mitten im Eingangsbereich.2 Raucherpavillons ( Haupteingang + Psychiatrie )sind ja auch ein Witz !
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1234 Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 hmehme berichtet als Arzt oder Einweiser  30.06.2010

Pro:

unbürokratisch

Kontra:

überlastet

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

ich kenne verschiedene Krankenhäuser.. ich muss sagen dass KH Itzehoe von der Umgang mit Pat. und Angehörige sowie HA deutlich besser als andere KH. vor allem dass die Pat. Aufnahme und poststationäre Behandlung unkompliziert und unbürokratisch erfolgen.. teilweise auch über den eigentlichen BG was die Krankenkasse für ihre Versicherten vorsieht.. Respekt.. es gibt natürlich immer und überall schwarze Schafe, aber der Gesamteindruck ist gut.
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Überbelegt und Überfordertes Plegepersonal Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Jupp24 berichtet als Patient  18.06.2010

Pro:

Gutes Ärtzteteam

Kontra:

Plegepersonal arbeitet am Limit Ihrer Kräfte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Wenn man in Ruhe gesunden sollte,ist dies nicht die richtige Klinik,Hauptsächlich die Kardologiestation.
Immer überbelegte Zimmer,geplante drei Bettzimmer sind
überwiegend mit fünf Personen belegt.
Überfordertes Plegepersonal,
War jetzt dreimal Innerhalb eines Jahres zur Behandlung
eingeliefert worden,immer dasselbe.
Dann wurde ich am Herz in Eppendorf operiert,Gott sei Dank,
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nur gute Erfahrungen gemacht Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Jürgen56 berichtet als Patient  04.05.2010

Pro:

Pflegepersonal,Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und kompetentes Pflegepersonal
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Einmal und nie wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Zickenmama berichtet als Patient  08.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das war das erste und letzte mal das ich da entbunden habe.
Erstmal habe ich eine überdosierung eines wehengels bekommen.
Ich bin 2,5 tage nach einem Not-kaiserschnitts mit Frühchen und offener Nahrt entlassen worden. Mittwochs abends den Kaiserschnitt und Freitags Mittags war ich zu hause.
Einen Arzt habe ich nur einmal nach der endbindung gesehen da die Narbe fast komplett aufgegangen war. Da hiess es nur neues Pflaser rauf und viel laufen. Eine Visite habe ich nicht 1 mal erlebt. Eine Abschlussuntersuchung gabe es nicht.
Zu hase habe ich im Mutterpass gelesen das ich eine Uterusruptur (Gebärmutterriss) hatte. Das bei mir auch die gewünschte Steri durchgeführt wurde habe ich auch erst 3 wochen später von meiner hebi erfahren, da es weder in meiner Krankenakte stand noch im Hebammenbuch/Geburtenbuch. Es stand wohl nur im internen OP-Bericht.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 24.07.2010
Waren Sie zu jung oder unverheiratet ?? 3 Tage für Sectio(kaiserschnitt) unfassbar...
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Ich bin fassungslos!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
engelchen88 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist heute Nachmittag während einer 7 stündigen OP gestorben. Ich habe vor einer Stunde Bescheid von Angehörigen bekommen. Ich wollte in die Klinik und mich von meinem Vater verabschieden. Dies ist nicht möglich, weil jetzt die Spätschicht ist und nachher die Nachtschicht beginnt....

Ich bin fassungslos!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es wurden sogar noch Witze darüber gemacht und gelacht.....

5 Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 01.03.2010
Herzliches Beileid !

Es ist unfaßbar, was in der Gesundheitsindustrie passiert - wissen die eigentlich, dass sie es mit Menschen zu tun haben ?

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von hmehme  am 30.06.2010
irgendwie klingt das ganze etwas komisch?? du dürftest dein gestorbenen Vater nicht sehen weil Schichtwechsel gab.. kann sein dass du irgendwas falsch verstanden hast??
Kommentar von heike50  am 24.07.2010
Ja-das Krankenhauspersonal bestimmt erstmal, wann man den Verstorbenen sehen darf. Ist man keine energische ,respektvolle Person und tritt nur kleinlaut auf-dann fürchten
sie sich nicht und lassen dich erstmal stehen. Lachen? Das
wird hoffentlich nicht stimmen. Wenn doch-sehr traurig alles.
Kommentar von PGM69  am 11.11.2010
Auch wenn es schon etwas her ist...mein Beileid! Vermute das es sich auch so zugetragen hat, Ärzte und Pflegepersonal machen ihre Späße, damit es für sie einen unpersönlichen Touch bekommt. Ein Zeichen von Schwäche! Und die Angehörigen sollen stark sein! Beschweren!
Kommentar von BeHo44  am 02.07.2011
Meine Mutter ist im November 2011 ganz plötzlich am Morgen verstorben.Ich habe meine Mutter sofort sehen dürfen. Ich habe 2 Stunden bei ihr gesessen. Mein Sohn kam dann auch noch. Meine Schwester, die sich auf Geschäftsreise ca. 700 km entfernt befand, wurde von mir telefonisch verständigt. Sie hat sich sofort auf den Weg nach Itzehoe gemacht. Ich habe die Schwestern gefragt, ob es wohl möglich sei, dass meine Schwester unsere Mutter auch sehen darf. Es wurde gesagt, dass dies möglich ist. Ca. gegen 18:00 Uhr war meine Schwester da. Wir haben sofort im KH angerufen, und gefragt, ob es ok wäre, wenn wir jetzt kommen. Man sagte uns auch, genau wie bei Ihnen, dass gleich ein Schichtwechsel stattfindet, und dann die Nachtschicht beginnt. Nach einem weiteren Telefonat mit dem KH, und einer sehr unklaren Aussage, ob wir unsere Mutter noch sehen dürfen, sind wir einfach ins KH gefahren. Wir haben uns dort nicht abwimmeln lassen. Nach ca. 20 min. waren wir bei unserer Mutter. Sie war sehr würdevoll auf lila Samt gebettet. Wie haben Abschied nehmen können. Vielen Dank! Dieses Bild werden wir nie vergessen...

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Station ein Flop Klinischer Fachbereich:  Entbindung
NN2009 berichtet als Patient  15.02.2010

Pro:

Ärzte sind nett

Kontra:

Die Station ist der Horror

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Entbunden 2009, nicht zu empfehlen. 2 Mal zum Vorgespräch für den Ablauf der Geburt zum Gespräch gewesen. Als der grosse Tag dann nahte, ist alles schief gegangen. Grosszügige PDA aufgeschrieben bekommen, nach 2 Stunden wirkte sie nicht mehr-nachgespritzt wurde ein kleines bischen, keinerlei Wirkung, nach nochmaligen Nachfragen gabs nix mehr.
Die Wochenstation, ist ein Graus! Da die eigentliche Wochenstation nicht ausreicht, hat man die Station 20 gegenüber dazugenommen und ihr den Namen Wochenstation gegeben. Diese wird dem Namen nicht gerecht, da die Zimmer nicht dementsprechend ausgerüstet sind um 2 Frauen und ihren Neugeborenen Platz zu bieten, es sind ebend normale Krankenzimmer und keine für Wöchnerinnen ausgelegte und das funktioniert nicht. So lebte ich 4 Tage lang mit meiner Bettnachbarin in einem kleinen Zimmerchen, wo man nicht einmal seine Sachen in den Schrank stellen konnte, weil das Bett dran stand, da neben unseren Betten ja die Kinderbettchen standen. Normal Essen am Tisch war auch nicht möglich, mangels Platz. Zum Frühstück gibt es ein Buffet das auf der eigentlichen Wöchnerinnen Station aufgebaut ist, mit einem Dammriss 3 Grades kein Zuckerschlecken auf Wanderschaft von Station zu Station zu gehen um sein Mahl einzunehmen. Nun zu den Schwestern, diese scheinen sich nicht gut abgesprochen zu haben, denn in den Tagen die ich da war, erzählte jede mir anders wie ich mein Kind stillen soll. Am Ende war ich verwirrt und hatte kaputte Brustwarzen. Auch wurden mir Eisbinden zugesagt zum kühlen und was zum abführen..sollte ich täglich bekommen, schnell gesagt und auch wieder vergessen. Wenn ich selbst nicht nachgefragt hätte, wäre ich leer ausgegangen.
Am Entlassungstag endete der Horror noch nicht, denn genau an diesem Vormittag fing die richtige eigentliche Betreuung erst an-Physiotherapeut, Hebamme, Arzt, alle kamen und wollten etwas von einem. Das hätte ich mir die Tage davor gewünscht. 20 Minuten vor Entlassung, kam der Physiotherapeut und wollte mit uns Übungen machen.
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Klinikum Itzehoe spart sich zu Tode Klinischer Fachbereich:  Innere
Ferinat berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.01.2010

Pro:

Einziges Haus im Kreis Steinburg

Kontra:

Überlastetes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

3 Bettzimmer fast ausschließlich mit 4 Patienten belegt/ Notfallversorgung in Frage gestellt!,
Kein Platz zum Essen für bewegliche Patienten,
Kein Platz für Besuchergespräche im Stationsbereich,
Hygienemaßnahmen/ Isolationsmaßßnahmen werden den Patienten und besuchern nicht vermittelt,
überlastetes Personal in Pflege und Ärzteschaft (klagen bei den Besuchern über Mehrarbeit/ Überlastung)
Teilweise angerostete Nachtschränke,
Brandschutzmaßnahmen in Flucht- und Rettungswegen vernachlässigt (Aufgekeilte Rauchschutztüren, veraltete Technik, Brandlasten in Fluchtwegen)
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Stephan Schwien Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Stiffler berichtet als Patient  12.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Zu wenig Platz Im Zimmer.(4 Mann)) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Station 18.
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Matthias Hoffmann Klinischer Fachbereich:  Innere
Matten berichtet als Patient  05.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Freundliches nettes und kompetentes Pflegepersonal.
Vertrauenerweckend!
Zimmerbelegung teilweise sehr ausgereizt.
Ärzte freundlich, kompetent mit hoher Erklärungsbereitschaft.
Habe mich rundum in guten Händen gefühlt!!!
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Freundliches Plege und Ärztetaem Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Jupp45 berichtet als Patient  28.11.2009

Pro:

Ein leistugsfähiges gutes Krankenhaus

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Vorzüglich die Ärzte der Grüppe 11) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nun weiß ich mal ,was die Ärtzte und das Plegepersonal alles so leisten muß, Ein Tag lag ich in der Aufnahmeabteilung und wurde dort für die Kardiologie vorbereitet,mancher Kritiker oder Nörgeler
sollte mal Täglich selbst einer gleichen Aufgabe ausgesetzt sein,
damit er mal begreift,was diese Leute für uns tun.
Einige glauben doch einen Aufenthalt wie in einem First-Klass
Hotel zu beanspruchen wo man von morgens bis abends
nett und höflich bedient wird,wo das Personal springt ,und
nicht durch die Krankenkasse bezahlt werden.
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um himmels willen---itzehoe Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 carinchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.11.2009

Pro:

rein gar nichts-damit ist es genug

Kontra:

alles erdeckliche so viel aroganz gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (keine zeit,viel dreck,aroganz,keiner fühlt sich verantwortlich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gibt fast keine,als angehöriger gibt es von keinem ein"guten tag"bei fragen ist keiner der ansprechpartner) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (als patient nach eierstockentfernung-narbe über den ganzen bauch mit schmerzen(noch 9j. später)) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keiner weiß was der andere macht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich könnte so viel erzählen,ob als patient oder angehöriger.der platz würde nicht reichen.es gibt nix gutes zu sagen,das essen ist schlecht,alles dreckig,schwestern,ärzte,hebammen,alle unmenschlich,unfreundlich,keine aufklärung über nichts,man ist da kein mensch.es interessiert keinen ob man schmerzen hat,jedes klingeln fällt zur last.nee nie wieder.

4 Kommentare

Kommentar von Schattenmann  am 21.11.2009
Eierstockentfernung in der Gefäßchirurgie? Vielleicht mal die Hormonsubstitution überprüfen lassen ??!

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Kommentar von Jupp24  am 29.11.2009
Nach meiner Erfahrung im Klinikum Itzehoe kann ich diese
Bewertung nicht vertehen,hier muß ich mich doch wirklich fragen, könnte es auch an Ihnen gelegen haben,? ein altes Sprichwort " Wie man in den Wald ruft,so schallt es zurück.
Hier arbeiten auch nur Menschen unter enormer Verantwortung
und täglichem Streß,um unsere Gesundheit wieder herzustellen.Ich persönlich finde diese Bewertung als überzogen, tut mir leid.
Kommentar von hmehme  am 30.06.2010
warst du vielleicht dort auf die psychatrie wegen Aggresion??
Kommentar von heike50  am 24.07.2010
Wenn die Patientin es so erlebt hat und empfunden hatte-gibt es keine Entschuldigung. Auch,wenn sie sich mit der Abteilung
vertan hat. Es gibt keine Entschuldigung.

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Zum ersten Mal im Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Urologie
ottmar berichtet als Patient  21.10.2009

Pro:

Offen für alle Anregungen und Abstellen v.Fehlern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gute Beratung bei der Einweisung, Hilfsbereites Personal, Betreuung und Essen sehr gut.
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Überlastet, unorganisiert und arogant Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Dieter1952 berichtet als Patient  07.10.2009

Pro:

-

Kontra:

Dreibettzimmer + schwerkranker ist nicht tragbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Nur der Chefarzt informierte mich gut) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mein Gefühl: Privatpatient ohne akuten Schmerz ist für die Klinik "optimal", weil man den länger "lagern" kann) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (einer weiß nicht, was der andere sagt und macht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am Samstag wurde ich nach 5 Stunden Gallenkolik von meiner Frau ins Krankenhaus IZ gebracht. Ich krümmte mich vor Schmerzen – es war (eigentlich) unerträglich. Ich lag dort in einem Bett und habe ca. 30 Minuten auf eine Untersuchung, dann weitere 30 Minuten bis zur Behandlung gewartet. Erst die 3. Infusion mit einem inzwischen stärkeren Schmerzmittel schlug an – ich denke, es waren inzwischen ca. 3 Stunden (insgesamt also ca. 8 Stunden) vergangen. Der Arzt, der mich behandelte, schlug mir vor, die Galle herausnehmen zu lassen, es könne vermutlich am Dienstag gemacht werden. Ich stimmte zu und wurde in ein Dreibettzimmer gebracht. Es ging mir vom Nachmittag des Samstags an sehr gut. Leider habe ich das auch gesagt. So kam ich auf die Warteliste (offensichtlich ganz ans Ende).
Ich erhielt weder zu Trinken noch zu Essen. Am Abend konnte ich Cremesuppe und Tee zu mir nehmen, am Sonntag dann wieder: Nein Essen und Trinken tabu. Innerhalb von 4 Tagen habe ich 2 x Flüssigkeit zugeführt bekommen, zwischendurch manchmal Tee. Ich wurde immer schwächer (Abnahme 2,5 kg in 4 Tagen – ist ja vielleicht auch normal?).
Am Montag dann Magenspiegelung und Ultraschall. Die Ärztin fand nicht meine Galle und musste einen 2. Arzt hinzurufen. Der stellte sehr schnell fest, dass ich Gallensteine habe.
Am Dienstag dann Visite: Der Chefarzt sprach mich und einen zweiten Patienten mit ähnlichen Symptomen an. „Wir wollen versuchen, es diese Woche noch zu machen“, die Ärztin habe ich dann gefragt, wann ich denn erfahre, wann ich operiert werde. Sie sagte, dass ich es noch an dem Tage erfahren werde. Nachmittags dann erwiderte sie auf die erneute Frage: Vielleicht am Donnerstag, es sei ja bei mir nicht mehr akut. Dann habe ich mir überlegt, die Aussage des Arztes aufzugreifen und die Ärztin zu fragen, ob ich nicht bis zur OP nach Hause könne. Diese fuhr mich sehr schroff an und sagte, dann bekäme ich erst in 4 Wochen einen neuen Termin. Chefarztaussagen gelten dort offensichtlich nicht. Aber diese Ärztin war schon vorher sehr rechthaberisch: Am Vorabend wurde in unser voll belegtes Dreibettzimmer ein 4. Patient geschoben, der die ganze Nacht sehr laut hustete und offensichtlich vor Schmerzen jammerte. Er war am Fuß operiert worden und hatte wohl einen Einlauf bekommen und musste daher öfters auf die Toilette. Dabei versuchte er es immer wieder alleine, wir anderen Patienten mussten aufpassen, dass eine Schwester kam und er nicht fiel. Dort lagen dann seine Windeln in einem Eimer so eng neben der Toilette, dass man nur mit Verrenkungen dem Eimer ausweichen konnte. Wir anderen 3 Patienten haben zwischen ½ und 1 Stunde geschlafen – es war eine furchtbare Nacht! Am nächsten Tag lief er sehr schwerfällig durchs Zimmer und es sah so aus, als blutete er aus dem Verband am Fuß. Mein Bettnachbar sagte es der Ärztin, das es ja auch nicht angenehm sei, wenn wir durch dieses Blut laufen. Antwort (sehr aggressiv): Wenn der Fuß blutet, lebt er noch … und außerdem blutet er nicht. Mag sein, aber die Art, einen Patienten, der höflich einen Hinweis gibt, so herunterzuputzen, ging mir doch sehr gegen den Strich. Der Mitpatient und ich waren über dieses Verhalten sehr geschockt. Morgens bat dieser Patient, der sich anhörte als hätte er Asthma, um ein Medikament, um Luft zu bekommen (9:00, ca. 12.00). Erst um ca. 15:00 erhielt er das Medikament.
Ich muss hier Schluss machen, sonst wird es ein sehr langer Bericht.
Am Dienstag habe ich die Klinik verlassen.

Kommentare

Kommentar von hmehme  am 30.06.2010
Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag, das heisst sie können die Pat. nicht zurückweisen.. auch wenn es über ihre Kapazität hinaus geht.. dazu entsprechend die Notfälle bei den akuten Häusern die immer selbstverständlich vorrang haben.. sonst muss man in eine privat Klinik gehen.
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Gut versorgt Klinischer Fachbereich:  Frauen
flatline berichtet als Patient  18.09.2009

Pro:

Personal

Kontra:

Dreibett-Zimmer ohne eigene Dusche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Medizienisch wurde ich bestens versorgt. Die Schwestern waren alle sehr nett. Über das Essen kann man im großen und ganzem auch nicht klagen. Man muss halt bedenken, es kommt aus einer Großküche. Die Zimmer waren hell und zweckmäßig eingerichtet. Allerdings muss ich sagen, das es Dreibettzimmer sind und das fand ich nicht so toll. Außerdem habe ich eine eigene Dusche für jedes Zimmer vermisst. Ich denk mal, dass sollte heute Standart sein. Dann fand ich die tägliche Gebühr von 1€ für Telefon/Fernseh sehr hart. Zumal es einen Fernseher pro Zimmer gibt.Wenn dort jemand längere Zeit einen Aufenthalt hat, wird es sehr kostspielig. Zum Dienstleistungsangebot kann ich nicht viel sagen, da ich nur 3 Nächte dort war. Aber es gibt vieles auf dem Gelände, wie z.B. Frieseur u.a.
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sehr freundliches Personal auf Station 18 Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Abszess21 berichtet als Patient  05.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Wegen eines Abszesses musste ich 2 x Operiert werden. Nach meiner ersten OP lag ich auf der Station 17. Nach meiner 2. OP lag ich auf Station 18. In Sachen Freundlichkeit (Schwestern & Pfleger) möchte ich hiermit meine sehr positiven Erfahrungen auf der Station 18 deutlich hervorheben und mitteilen. Auch wenn das Personal in Kliniken heutzutage oftmals unterbesetzt ist, so hat auf der Station 18 in Itzehoe niemals das menschliche und die Freundlichkeit Patienten gegenüber gelitten. Ein großes Lob an das Team. Macht weiter so!!!
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NIE WIEDER ITZEHOE Klinischer Fachbereich:  Entbindung
melni berichtet als Patient  21.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 1.10.08 wurde bei mir der geplante Kaiserschnitt durchgeführt!Am Anfang war alles ok!Wurde aufgenommen und die Untersuchungen liefen!(CTG usw.)
Dann kam ich in den OP-Saal!Sollte eine örtliche Betäubung bekommen!Aber das klappte nicht!Aber bis der Narkose Arzt aufgab und mir dann mitteilte das ich eine Vollnarkose bekomme verging eine ganze Zeit!Immer wieder piekste er aufs neue in meinen Rücken!(Das tat weh)
Als meine Zwillinge dann endlich da waren und ich wieder etwas wacher!
Erzählte mir mein Freund das sie bei unseren Töchtern die Namens-Bändchen viel zu grob fest gemacht hatten!
Und noch eins anstatt unsere Twins zu waschen und anzuziehen lagen sie fast den ganzen Tag in ihrem Blut verschmierten Handtuch eingewickelt!
Später wurden sie zwar angezogen aber nicht gewaschen!
Es wurde mir von einer Schwester mitgeteilt das man die Babys nicht gleich waschen müsse!
DAS KANN DOCH NICHT SEIN ODER??????
Das ganze Personal war meiner Meinung nach viel zu gestresst aber das war ja auch kein Wunder wenn eine Schwester 3-4Stadtionen zu betreuen hat!
Man musste teilweise fast eine halbe Stunde warten bis jemand kam!
ÜBEL!!Ich war froh wie ich diese Krankenhaus verlassen konnte mit meinen Twins!
Aber leider war ich gezwungen dieses Krankenhaus nochmals aufzusuchen da mein 2.Zwilling keine Luft mehr bekam und ich den Krankenwagen rufen musste!
Bronchitis!
Sie musste da bleiben!
Ich bin mit dem 1ten Zwilling ertmal wieder nachhause gefahren!Am nächsten Tag wurde mir dann gleich von einer Schwester an den Kopf geschmissen ich solle meine Tochter mal waschen und ihr öfter die Ohren sauber machen!
Ich hatte ein "P" im Gesicht und habe ihr mitgeteilt das ich das regelmäßig mache!
Sie ging aus dem Raum und sagte das ich meine Tochter dann ja weiter fertig machen könne und ob ich es nicht einrichten könne doch mit aufgenommen zu werden!
Als meine Tochter fertig war bin ich mit meinen Twins ins Schwesternzimmer und sagte dann sollen sie bitte zusehn das sie mir ein Einzelzimmer zur Verfügung stellen denn meine andere Tochter müsse mit dort bleiben!Ging nicht anders!
Es dauerte fast einen ganzen Tag bis sie ein Einzelzimmer für mich hatten!
Und angeblich wurde es sauber gemacht!HAHAHA das ich nicht lache!Es war dreckig!
Und das ich jetzt zum Ende komme!
Meiner Meinung wurden meine Twins dort noch kranker gemacht den ich war ca.4Wochen in diesem Krankenhaus!Und konnte dann angeblich nach dieser Zeit mit gesunden Kindern nachhause!
Ich war nur 2 Tage zuhause und musste dann mit beiden Mädels nach Hamburg(Altonar Kinderkrankenhaus)
Und ich muss sagen dieses Krankenhaus(Hamburg)hat die Ursache dann bei meinen Mädels gefunden!
KEINE BRONCHITIS;NEIN eine erweichung des Kehlkopfes!
ICH SAG NUR NIE WIEDER ITZEHOE
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zweifelhafte Diagnose! Klinischer Fachbereich:  Urologie
hilli2004 berichtet als Patient  22.06.2009

Pro:

NICHTS!

Kontra:

In dieses KH nie wieder!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Tabletten aufgrund eines Verdachtes? Geht gar nicht!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor einiger Zeit wurde ich mit starken "Bauchschmerzen" im unteren Bauchraum eingeliefert. Ich konnte kaum noch stehen. Ich bekam eine Schmerzspritze und es ging mir besser, jedoch durfte ich nicht nach Hause. Vielmehr bekam ich Tabletten bezüglich der angeblich vorhandenen Blasensteine. Wie sich Tage später herausstellte, hatte ich aber gar keine Blasensteine! Therapie wohl überflüssigerweise etwas zu früh begonnen? Freiwillig ins dieses KH? Nie mehr!!!!!

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 23.12.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von hilli2004 und hummel02 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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Mit "Mückenstichen" ins Krankenhaus? Klinischer Fachbereich:  Innere
hummel02 berichtet als Patient  22.06.2009

Pro:

nichts!

Kontra:

Diagnosestellung seeeehr fragwürdig!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ein Arzt, der eine solche Krankheit nicht diagnostizieren kann, sondern die Anzeichen für Mückenstiche hält, sollte doch lieber Tierarzt werden.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keineBeratung erfolgt.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (wieso gibt es keinen eigenen Hautarzt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In 2006 wies mich mein damaliger Hausarzt in die Klinik IZ ein. Ich hatte -wie sich später herausstellen sollte- eine akute Sarkoidose (Löfgren). Der aufnehmende Arzt, der mich "untersuchte", hielt die Hauterscheinungen (Erythema Nodosum), welches bei der Sarkoidose häufig zu finden ist, doch tatsächlich für Mückenstiche und fragte mich, was ich in der Klinik wolle. Der nächste Arzt meinte dann, ich habe "irgendwas Rheumatisches". Aha! So wusste man nicht viel mit mir anzufangen. Mir taten die Glieder höllisch weh und ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt bereits seit langer Zeit kaum bewegen. Die Hautausschläge waren sehr deutlich blaurot verfärbt, eine Narbe aus der Kindheit wucherte und vefärbte sich. Ich hatte ca. pflaumengroße Lymphknotenschwellungen. Die Blutuntersuchung ergab eine Borreliose. Aber machte die die Beschwerden? Nein. Man schickte mich -außerhalb der Klinik- zu einem Hautarzt, der
s o f o r t die Diagnose stellen konnte. Nun also noch schnell eine Biopsie und zurück zum Krankenhaus.
Nun äußerst eilig Sono (vergrößerte Milz), Lungeröntgen und Thorax-CT (Lungenknötchen), Herzecho, Blutuntersuchungen usw. Angeblich waren die Borreliosewerte wegen der Sarkoidose schlecht. Wie sich später herausstellte, stimmte diese Aussage nicht. Dann wollte man noch -in meinem Fall überflüssig- eine Bronchoskopie durchführen, die ich aus verschiedenen Gründen ablehnte. So wurde ich entlassen..........
4-Bettzimmer mit 5 Personen belegt. Krankenschwestern freundlich aber extrem überlastet.

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 23.12.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von hilli2004 und hummel02 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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Unzufrieden Klinischer Fachbereich:  Neurologie
hgl berichtet als Patient  25.03.2009

Pro:

Pflegepersonal, Stationsärztin

Kontra:

Oberarzt, Therapie

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bei der Visite wurde etwas angeordnet, am nächsten Tag wieder abgesetzt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Verabredete Aufnahme wurde verweigert, ich musste am nächsten Tag wiederkommen. Man hätte mich auch telefonisch benachrichtigen können.h) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Obwohl für den 12.3.09 eine Aufnahme vereinbart war, wurde ich an diesem Tage wieder nach Hause geschickt und mir ein Termin für den 24.3. genannt. Erst als ich auf meine angeschlagene Gesundheit hinwies, nahm man mich am 13.3.09 stationär auf.
Einzeldusche nicht rutschfest, ohne Seifenablage, kein Haltegriff.
Schrank- und Safeschlösser defekt, Steckdose aus der Wand gerissen

Kommentare

Kommentar von chris12  am 21.05.2009
hallo hgl

ja es ist sehr schwer heute als patient gesehen zu werden solange man noch stehen kann meinen alle man ist gesund.ich freue mich für sie das sie sich durchsetzten konnten und eben keinen weiteren verzögerungen duldeten..denn ich muss die schon über 3 jahre dulden....
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Zu langsames Arbeiten Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Butsche88 berichtet als Patient  14.12.2008

Pro:

Nette Ärtze, Schwestern usw

Kontra:

Viel zu langsam

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, zu einem das personal ist zwar freundlich, aber viel zu wenig Zeit, um einen alles zu erklären. Untersuchungen gehen zwar manchmal schnell, aber zur Besprechung muss man eine Woche warten. Und auch so wird zu wenig gemacht, die Ärzte sind teilweise noch in der Ausbildung und meinen sie haben schon 1000 jahre erfahrung, in ihrem Job. Meinen sogar über andere menschen zu urteilen, was sie zu tun haben und was nicht!
Also wenn es nach mir ginge würde ich die Entbindung nicht empfehlen, aber wer weiss wie man woanders aufgehoben ist!
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Der schlimmste Ort den ich kenne ! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Desinfector berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  20.08.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1987

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser !
Ich hatte das, rückblickend gesehen, zweifelhafte vergnügen
20 Jahre im Klinikum Itzehoe beschäftigt zu sein. Was ich in all den Jahren erleben musste, sei es nun das schon an perversion grenzende verhalten der sogenannten Pflegedirectorin oder ihres A-Teams, den Angestellten gegenüber oder sei es der umgang mit den Patienten ( nicht desinfizierte Betten d.h. die Betten werden oftmals nicht neu bezogen sondern nur wieder geglättet), bzw. die Tatsache das das Krankenhaus total verdreckt ist was man leicht selber feststellen kann indem man nur mal genau hinschaut oder sei es der sorglose umgang mit zum teil extrem gefährlichen gerätschaften: z.b. Radium stäbchen zur behandlung Krebskranker lag Wochenlang im Fahrstuhl usw. usw. usw.
Dieser sehr kleine auszug von dem was ich erleben durfte
lässt mich nur zu einem schluss kommen:
ICH sowie meine Familie und deren Angehörige werden ganz sicher höchstens als besucher das Klinikum Itzehoe betreten
aber niemals als Patienten denn dazu hängen wir viel zu sehr am Leben.

Bevor ich zu dieser Erkenntnis kam :
Mein Vater starb weil er zu früh vom Kh. zur Reha geschickt wurde, ein Privatpatient benötigte seinen Platz.

Ein Arbeitskollege wurde kurz vor seiner Rente zum
Schwerbehinderten, verpfuschte Hüftgelenk OP.

Ein anderer Arbeitskollege erlitt einen Herzinfarkt weil er zu früh von der Intensivstation genommen wurde, ein Privatpatient brauchte seinen Platz.

Meine Frau ist nun gehbehindert, eine einfache Knöchelfraktur
wurde verpfuscht.
usw. usw. usw.

3 Kommentare

Kommentar von RENTE  am 25.09.2008
Wenn man diese Zeilen liest,einfach furchtbar!Wie kann so ein Kh.überleben? Ich hätte ebenfalls Ängste,mich dort behandeln zu lassen.Werde davon in meinen Bekanntenkreis berichten! Kann mir nicht vorstellen,das die (negativen) Zustände mit mehr Geld,was jetzt von allen Beschäftigten der Krankenhäuser gefordert wird, besser werden kann! Ein Krankenhaus ist ein Spiegel jedes einzelnen Mitarbeiters,Kh-Leitung natürlich nicht zu vergessen!-Leitbild-? Bin total verunsichert,was soll noch alles passieren?

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Kommentar von filter  am 16.01.2010
Wenn das denn alles so war (bis wann? denn RADIUMSTÄBCHEN werden schon EWIG nicht mehr verwandt): es war aber nicht so schlimm, dass man dort nicht 20 Jahre arbeiten und den Lebensunterhalt verdienen konnte ....
Kommentar von hmehme  am 30.06.2010
wenn das alles deine eigenen Einstellung nicht gepasst hätte, dann wärest du mit Sicherheit nicht so lange dort geblieben, schließlich gibt es andere KH die Personal bräuchten?!

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KH- Itzehoe? Nie wieder!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Phyranha berichtet als Patient  05.08.2008

Pro:

hübsch und modern ausgestattet

Kontra:

zu wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zimmer waren überbelegt, das Personal dafür unterbesetzt, die Ärzte unfreundlich und inkompetent darin, Informationen situationsgerecht und verständlich an den "Mann" zu bringen...
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Kinderstation Klinikum Itzehoe Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
ani8888 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Station war so überfüllt, das selbst im Wartezimmer Patienten übernachten mussten.
Die zuständige Nachtschwester war sehr Unfreundlich, Desinteressiert und Rücksichtslos bei der Untersuchung meines (zu dem zeitpunkt 2 Jährigen ..)..Sohnes.
( Traumaverdacht, alle 1-2 Stunden Blutdruck messen usw. )
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dieses KH ist überfordert. Klinischer Fachbereich:  Frauen
ani8888 berichtet als Patient  03.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (keinerlei Beratung.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (alles auf den letzten drücker geschoben.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach meinem 4. "Besuch" innerhalb von 2 Wochen hatte man sich endlich dazu entschlossen mich "aufzunehmen".
Bei meinem 3. "Besuch" hatte ich jedoch die zuständige Ärztin schon auf eine spezielle Krankheit hingewiesen. Allerdings ohne erfolg. Sie schickte mich wieder nach Hause.
3 Tage später war mein 4. KH-Besuch und ich wurde endlich aufgenommen, und schon 2h später hing Ich am Tropf und bekam verschiedene Medikamente eingeflößt, so das ich schon "leicht" Benebelt wurde.
Nachts um 2 setzten Wehen ein, die dann bis zum Morgen.. zur ablöse, gingen.
(danach bekam ich sogar ein Einzelzimmer )
Nach 8h ca. kam dann auch endlich mal ein Arzt was allerdings schon längst zu spät war.

Nach der Entlassung sollten mir noch einige Schreiben zugeschickt werden.

Das einzige was ich bekam war die Rechnung !
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ich fühlte mich sehr gut aufgehoben! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
sausewind berichtet als Patient  08.02.2008

Pro:

medizinische Betreuung

Kontra:

sehr enge 2- Bett- Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (man sollte aber immer fragen, dann sind die Auskünfte sehr gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärtze nehmen sich Zeit, um auf Fragen zu antworten. Allerdings muss man wissen, was man fragen will, sonst gehen Auskünfte unter oder werden von Patienten deutlich mißverstanden.Das jedenfalls habe ich mehrfach bei Zimmernachbarinnen erlebt.
Beim Pflegepersonal gibt es einige richtig unmotivierte Schwestern, aber dafür auch welche, auf die man sich richtig gefreut hat, wenn sie Dienst hatten.
Die Stationsärtztin Fr. Dr. G. verdient von mir ein ganz besonderes Lob!
Essen war gut, Untersuchungen waren in der Regel ohne Wartezeiten.
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Super Kinderstation Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Rakete berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.10.2007

Pro:

Super Pflege, tolle Ärzte

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (es war alles positiv) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir kamen mit unserem ca. 3 Monat altem Säugling wg Verd auf plötzl Kindstot.. - die Aufnahme und Betreuung war super. Auch die 5 Tg, die wir dort verbringen mussten, waren super. Nette Krankenschwestern, die versuchten, einem - auch den Begleitpersonen - den Aufenthalt so schön wie möglich zu machen... - wir können diese Station nur weiterempfehlen..

Essen okay
Zimmer sauber,okay und zweckmäßig
Badezimmer, WCs sauber
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