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Klinikum Fürth

Talkback
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Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth
Bayern

72 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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149 Bewertungen

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Hoffnung und Enttäuschung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur des Schienbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte sich dieses Jahr für das Fürther Klinikum entschieden. Sie hatte einen schweren Bruch am Schienbein. Dieser musste nach einer bereits erfolgten Operation, in einem anderen Krankhaus wiederholt werden. Die Operation war schwierig. Dennoch ist sie gut verloffen. Vorab ein Lob an den Arzt! Meine Mutter wurde für den geplanten Operationstag abbestellt, da viele Notfälle dazu kamen. 1 Tag später war es dann soweit. Nach der Operation konnte uns erstmal keiner sagen was gemacht wurde. Der Operateur war während der 5 Tage Aufenthalt nicht einmal zu sehen, wobei wie oben erwähnt und das ist nun mal das wichtigste, er eine gute Arbeit gemacht hat.
Die Ärzte auf Station waren sich nicht einig, was gemacht wurde. Wobei sowas in einem Op-Bericht vermerkt werden sollte/muss!
Am 2 Tag erfuhr meine Mutter nun endlich was operiert wurde.
Verbandswechsel nur alle 2 Tage. Ging gar nicht bei einer frischen Wunde. Die Krankenschwestern waren schier überfordert. Dennoch machten die Mädels auf Station 2 eine gute Arbeit. Nicht jeder ging zwar mit einem Lächeln ins Zimmer aber wie auch bei diesem Stress.
Man hat sich dennoch immer alleine gefühlt als Patient. Alle Bett-Nachbarn meiner Mutter waren sich einig: keiner wusste hier was der andere sagt bzw macht. Klingelte man, dauerte es meist 20 min bis jemand kam.
Letzten Endes ist es entscheidend wie dem Patienten geholfen wird das außen herum ist eigentlich nur eine Nebensache. Operiert wurde sehr gut!

Sehr kompetent und freundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schleimbeutelentzündung am kleinen Zeh
Erfahrungsbericht:

Ambulant wurde ich am Fuß operiert. Jeder einzelne Mitarbeiter war äußerst nett und zuvorkommend. Fachlich fühlte ich mich bestens aufgehoben und zwischenmenschlich sowieso!

Mangelhafte komuniziren mit Patienten auf der Station 42

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
negativ
Krankheitsbild:
Revisions O.P
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eine Herzschrittmacher Revision O.P.am 15.02.2016 auf der Station 42 stationiert.In Krankenhaus bin ich mit einem Blutdruck von 120/70 gekommen. Weil die Schwester auf der Station angelernt und das Blutdruck nicht richtig messen konnte habe ich nächste Tag tableten gegen hohen Blutdruck bekommen. Dazu wurden mir wegen leicht erhöten Cholesterin und Triglyceride auch Tableten
verordnet. Mit identische Blutwerte wurde bei mir am 15.01. 2016 auf der Station 32 eine Revision O.P. durchgeführt. Da wurden mir keine
Tableten verschrieben. Bei Ultraschall kontrole wegen Thrombose hat mir die Ärztin gesagt das ich alergisch auf Kunstoffnadel bin. Ich frage sie wieso ich auf Station 32 keine Probleme damit gehabt habe? Für mich ist die Mehrheit von Personal auf Station 42 schlecht ausgebildet. Von Stationsarzt kannst du bei Visite nichts über deine Werte und die Tableten die auf den Tisch bekommen hast erfahren. Warscheinlich ist das ein Geheimnis!

1 Kommentar

derkesseljochen am 22.05.2016

-Woher wissen Sie, ob die Schwester bei der Messung einen Fehler gemacht hat? Wissen Sie wie nach aktuellen Stand der Blutdruck ermittelt wird, nur ein scheinbar Ungewöhnlicher Wert ist kein Grund auf eine Fehlmessung zu schließen, häufig passieren Messfehler daheim ehe die Geräte daheim falsch gerade RR-Geräte am Handgelenk. Außerdem ist es durchaus üblich, dass im Krankenhaus tatsächlich ein anderer Blutdruck herrscht, da der Aufenthalt z.B. für die Psyche belastend ist.

-Wissen Sie was eine Thrombose ist? Ich denke Sie sprechen in dem Artikel über eine Phlebitis??? Die ebenfalls nicht nur durch Pflegefehler auftreten, sie haben beschrieben, dass diese durch eine Allergie aufgetreten ist. Ist dies der Fall ist es solange kein Fehler des Klinikums wie nicht durch einen Allergieausweis oder durch Ihre Antwort auf die Frage haben sie eine Allergie ist ja, auf die Bestandteile einer Venenverweilkanüle z.B. der Firma Braun...

Sehr gewagte Bewertung ...

Bin wieder gegangen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich und herablassende Mitarbeiter. Ewig lange Wartezeiten

einfach alles super vom personel bis zu den ärzten

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gibt nix negatives
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige aci stenose rechts(halsschlagader gereinigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war glaube im hotel die beratung aufklärund behandlung und op super ärzte sehr sehr gut station und personal spitze sehr zu empfehlen gehe in 3 wochen wieder hin zur nächsten op danke für alles

Schwerst behindert nach zwei Schlaganfällen im Fürther Klinikum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mal alle notwendigen Untersuchungen wurden durchgeführt, es war ein Sonntag und nach Aussage der Ärzte werden s.B. Sonntags keine EEG's in Klinken durchgeführt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das Klinikum Fürth und der Neurologe haben versagt!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Schadenersatzansprüchen und eines groben Behandlungsfehlers findet im März 2016 eine Gerichtsverhandlung im Landgericht Nürnberg/Fürth statt.
Die Patienten wurde so schwer getroffen, das Sie heute ein schwerer Pflegefall ist und nur noch ihren Kopf bewegen kann, aber Geistig voll im Leben steht. Um so schlimmer ist die Situation der körperlichen Behinderung, wenn der Patient klar ist und alles mitbekommt und komplett auf fremde Hilfe für alles angewiesen ist. Zwei Schlaganfälle in der Fürther Klinik und keiner hat es erkannt. Noch wurde Sie von einem Neurologen untersucht. Der Neurologe hat nur alles telefonisch mit der Notaufnahme besprochen. Nach dem ersten Schlaganfall in der Klinik Fürth kam noch ein zweiter Schlaganfall in der Fürther Klinik dazu.

1 Kommentar

HorstInDaHouse am 01.03.2016

Sie bewerten die Behandlung des Fürther KH während eines (offensichtlich) laufenden Verfahrens?

Das finde ich absolut grenzwertig - und es könnte ihnen zum Verhängnis werden.

Das nächste Mal: Nachdenken bevor sie schreiben.

Medizinische Behandlung war sehr gut

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tolles Klinikum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 x in der Gefässchirurhie und war vollsten zufrieden gewesen. Das Personal war nett und zuvorkommend. Meine OP war sehr erfolgreich!

Jederzeit wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am ersten Weihnachtsfeiertag sollte ich zur Routinekontrolle in die Klinik, da der errechnete Termin an Heiligabend hätte sein sollen. Nach einer relativ langen Wartezeit (Feiertag!) aber sehr bemühtem Personal wurde bei der Untersuchung festgestellt, dass fast kein Fruchtwasser mehr da sei und ich bleiben sollte, die Geburt würde eingeleitet.
Im Kreißsaal wurde ich hervorragend betreut von Hebamme und Ärztin, die versuchten, die Geburt für mich so leicht wie möglich zu machen. Man hat mir verschiedene Möglichkeiten angeboten und mein Körper hat entschieden was er brauchte.
Nach knapp 3 Stunden war alles vorbei und ich durfte mit meinem Mann, der bei der Entbindung dabei war, auf die Station. Auch dort wurden wir unglaublich freundlich in Empfang genommen, gut versorgt und auch im Umgang mit dem Baby und beim Stillen unterstützt.
Drei Tage später durften wir nach Hause und ich habe in der ganzen Zeit nur nettes und gut gelauntes Personal erlebt trotz voller Auslastung. Vielleicht hat es manchmal etwas länger gedauert bis jemand nach dem Klingeln kam, aber ich bin ja nicht die einzige neue Mutter und wenn man dem Gegenüber mit Freundlichkeit und Respekt begegnet, dann bekommt man auch genau das zurück.
Positiv zu erwähnen ist sicherlich auch das Essen (für ein Krankenhaus) und die Möglichkeit, sich jederzeit kalte und warme Getränke in der Cafeteria holen zu können.
Ein Geschenk gab's zum Abschied auch noch: ein original Lottes Bambini Schlafsack mit Kleeblatt-Logo.
Sollte ich noch einmal schwanger werden, werde ich sicherlich wieder dort entbinden!

Danke

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP super gelaufen Dr. Carlos ist ein Könner)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
superfreundliche Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Bustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bekam ich die Diagnose Brustkrebs.
Ich kam auf Staion 20 und wurde Operiert.
Meine Erfahrung auf dieser Statio war nur
positiv.
Das ganze Personal - Ärzte,Schwestern, Service-
war ausgesprochen freundlich und hilsbereit.
Wenn die Krankheit nicht gewesen wäre, hätte
man glauben könen Station 20 ist ein Hotel.
Nochmals vielen Dank Euch allen.

stationäre Behandlung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Aufklärungsgespräche von seiten der behandelnden Ärzten, und Fürsorge des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
abdominelle Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schnelle Patientenaufnahme.
Rasche Diagnostik

Auf jeden Fall weiter zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine beiden Söhne im Fürther Klinikum zur Welt gebracht. Den ersten 1994 und den zweiten 2015. Meine erste Entbindung war eine spontane Geburt. Ich war von der Klinik damals so zufrieden das für mich feststand auch meinen zweiten Sohn hier zu entbinden. Dieses mal musste leider ein Kaiserschnitt gemacht werden. Und auch nach dieser Geburt war ich rundum zufrieden. Das Anästhesistenteam sowie der Oberarzt der mich operierte waren alle sehr nett und verständnisvoll. Obwohl ich so eine riesen Angst vor der Op hatte, wurde sie mir noch während der Spinalanästesie wieder genommen. Mein Mann war während des Kaiserschnitt dabei und auch er wurde sehr nett empfangen. Ich wurde super versorgt und meine Naht wurde super genäht, so daß ich trotz meines Übergewichts keinerlei Probleme bekam. Unser Baby wurde super versorgt und sofort behandelt da er ins Fruchtwasser gemacht hatte. Ihm ging es so gut das er bei mir bleiben durfte und wir nach gemeinsamen rooming in am dritten Tag nach Hause sind. Das gesamte Kreißsaal Team und Hebammen waren alle total lieb und verständnisvoll. Auch auf der Wochenstation waren bis auf eine einzige Schwester alle genau so lieb und nett. Die einzige unfreundliche Schwester meinte ich solle mir doch das Mittel gegen die Blähungen für meinen Sohn in der Nacht vom Schwesternzimmer selbst abholen wenn ich es bräuchte. Wie witzig ich hatte einen Kaiserschnitt und kämpfte schon mit den Schmerzen wenn ich nur meinen Sohn wickeln musste. Mein Mann stellte dann klar das er das Mittel holt, ob ihr das passt oder nicht. Ich empfehle auf jeden Fall die Klinik weiter und großen Dank an das gesamte Personal.

Enttäuschung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Kompetenz mangelhaft
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.01.2016 wurde ich in der Fürther Frauenklinik operiert.Eine Ausschabung wurde durchgeführt.(Schon viertenmal im meinem Leben,vorher ohne Komplikationen)
Vor der OP hat mir ein Student ohne vorher zu desinfiziren viermal ohne Erfolg versucht eine Kanüle zu setzen.Erst die anwesende Anästhesistin nahm ihm diese Aufgabe erfolgreich ab !Nach der OP kam ein Arzt um mir mitzuteilen,daß möglichrweiße bei der Ausschabung die Gebärmutterwand durchgeschabt wurde!Laut seine Aussage würde dies häufiger passieren!(Eine andere Ärztin,die ich nach Häufigkeit solcher Verletzungen fragte,meinte jedoch,dieser werden sehr selten vorkommen!)
Um sicher zu gehen, ob dies wirklich passiert sei, wird mann später eine Sonografhie durchführen. Dazu kam es jedoch nicht, stattdessen wurde eine Blutabnahme (Laborkontrolle)durchgeführt,was am zweiten Tag noch einmal gemacht wurde. Der Verdacht hat sich zum Glück nicht bestätigt!
Enteuschend ist, daß sich der operierende Arzt ,der die Verletzung verursacht hatte ,nicht einmal sehen ließ!
Zu allem wurde ich während der OP so an den Schamlippen verletzt,daß ich noch 10 Tage lang Schmerzen hatte und es versorgen musste !
Das schlimmste allerdings war, daß ich erst zuhause schreckliche Bauchkrämpfe bekommen habe,die ich zuerst auf die OP zurückführte.Nach und nach kam mir,daß dieser Krämpfe von Darm herrühren.Nach 3 Tagen klangen dieser ab.Der Grund dafür war, daß ich vor dem nachhausegehen noch Mittagessen bekommen habe. Es war ein grosses,leckeres Stück Hackfleisch mit Beilagen. Wahrscheinlich sind aber Därme nach eine Narkose nicht fähig damit fertig zu werden,was das Krankenhauspersonal wissen sollte !
Meine Wartezeit auf die Entlassungspapiere überbrückte ich mit einem Spaziergang durch die Frauenklinik. Auf einem der Stockwerke kam mir eine voll vermummte Gestallt in der Burka entgegen! Bei diesem Gang entdeckte ich jedoch keinerlei christliche Symbole !

Super Hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme , Kreißsaal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nette Hebamme
Alles sauber
Nette und hilfsbereite Krankenschwestern

1 Kommentar

QM_Fuerth am 09.01.2016

Herzlichen Dank für Ihr positives Feedback !!

Lunge, Kortison

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gewissenhafte Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Lungenerkrankung die seit 10 Jahren mit Kortison behandelt wurde. Es war mein fünfter Klinikaufenthalt. Erst hier wurde die Ursprungsdiagnose in Frage gestellt, nachdem man sämtliche Unterlagen aus allen Kliniken zusammen getragen hat. Dadurch erfuhr ich, dass ich auf Verdacht kuriert wurde, wodurch mein Herz in Mitleidenschaft gezogen ist. Eine Top Leistung für die ich sehr dankbar bin.

wenn ich mal 91 werde geh ich da auch hin

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und schön is es da auch!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Sprechstunden,der Arzt kommt immer in Kürze und erklärt alles)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn ich mal mit der...anderen Stadt vergleiche...ein TRAUM!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (der Sozialdienst is ne Katastrophe.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (...und das alles auf Kasse!)
Pro:
best care anywhere
Kontra:
nur der Bettschieber der mit jedem auf DU is
Krankheitsbild:
COPD,Pneumonie,Myokardinsuffizienz,respiratorische,Prostatahyperplasie,Zoster,Skoliose...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (91) kam am 22.11. wegen unbestimmter Schmerzen nach FÜ in die Notaufnahme.Von da in die Akut-Geriatrie,Station 07.Heute wurde er entlassen.
Da er in den letzten 2 Monaten 3 x im Krankenhaus war,u.a. N-Nord,können wir schon beurteilen,auch weil meine Frau examinierte Altenpflegerin ist,was da für ihn getan wurde,auch wenn wir nicht alles mitgekriegt haben (Krankengymnast,Massage)...sagen wir so,für 91 sieht er jetzt aus wie neu.
Wenn ich jetzt mal im extrem ausführlichen Bericht an den Hausarzt spicke hat er 15 verschiedene Krankheiten und 11 Medikamente,ganz anders eingestellt als vorher,sehr gut eingestellt.
Wenn ich so an die Gespräche mit Dr. Askary,Stationsarzt denke,sehr ausführliche,ja klar,wir wissen er ist alt,dieser Dr. hat immer alles erklärt,sehr genau,was er hat und was sie dagegen machen,nicht ohne sehr berechtigt darauf hinzuweisen,"...aber,er ist 91...!"
Jedenfalls haben er und die tollen Pfleger dieser Station meinen Vater vom Fall für Hospiz nach Hause entlassen können.Krank aber stabil.Auch ist er seinen Katheder los geworden.
Dr. Askary ist wirklich der beste Arzt den wir je für meinen Vater hatten.Einen Nachteil hat er,er ist SO dermaßen groß,daß ich nach jedem Gespräch Genickstarre hatte...
Seinen Tip zuhause für 2 Sachen zu sorgen,Essen und Mobilisierung,gebongt.
Danken möchte ich auch dem Chefarzt Dr. Neumeier für das nette Gespräch mit meiner Frau heute.

Wir haben schon einiges über das Klinikum Fürth gehört,nicht immer Gutes,wir können das nicht bestätigen.Im Gegenteil.
Sicher gibts überall...langjährige Mitarbeiter die seit 20 Jahren auf keiner Fortbildung waren und die story vom Storch erzählen,in Fürth,gemessen an der riesigen Anzahl von Personal sinds eher verschwindend wenige.SEHR gut aussehende Schwestern-was meinen Vater besonders freute...-und tolle Pfleger die sich auch mal zu nem Gespräch mit dem Arzt zustellen um was zu lernen.

Gleiches gilt für die Notaufnahme.Professionell (Test auf MRK),freundlich,menschlich.DANKE

Katastrophale Betreuung und Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetener und freundlicher Chefarzt der Unfallchirurgie
Kontra:
Unfreundliches und unengagiertes Personal
Krankheitsbild:
Operation am Bein, 5 Monate später dann die Metallentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zweimal am Fuß operiert. Der zuständige Chefarzt war sehr kompetent und hat einen guten Umgang mit den Patienten. Auch der Anästhesist war sehr freundlich.
Katastrophal ist jedoch der ganze Laden organisiert, keine Kommunikation zwischen den einzelnen Organen, was zu stundenlangen Wartezeiten führt und eine schreckliche Empfangsstation mit einer einzigen, Empathie-unfähigen Schwester, keiner Privatsphäre, drei winzigen Betten in einem Raum und keinerlei Möglichkeit, die Schwester zu rufen, außer wenn man laut schreit. Wenn man frisch operiert ist und nicht gehen kann, kommt man sich da schon etwas blöd vor. Außerdem musste ich selbst nach zweimaligen Nachfragen noch eine halbe Stunde auf meine Schmerztabletten warten, obwohl ich starke Schmerzen hatte.
Darüber hinaus sehr unfreundliches Personal beim Röntgen und eine schnippische Narkoseärztin, die nicht damit umgehen kann, wenn man anderer Meinung ist.
Insgesamt scheint das Wohl der Patienten dem Großteil der Klinik egal zu sein.

Gynäkologische Ambulanz und Station 20 super!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte aber aufgrund von privater Zusatzversicherung den Luxus von Chefarztbehandlungn)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelzimmer aufgrund von privater Zusatzversicherung)
Pro:
Liebevolle Pflege und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung mit Gebärmutterentfernung
Erfahrungsbericht:

Beginn:gynäkologischen Ambulanz, in der ich vom ersten Augenblick eine enorme Kundenorientierung wahrgenommen habe. Sehr nette Schwestern, die versuchen Angst auch durch Smalltalk zu verringern. Ich bin bei insgesamt an vier oder fünf Terminen jedes Mal auf einen anderen Arzt getroffen, das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie sind alle sehr nett, einfühlsam und nehmen sich Zeit und ich hatte immer das Gefühl, all meine Fragen beantwortet zu bekommen.
Aufgrund einer privaten Zusatzversicherung hatte ich den Luxus von Chefarztbehandlung. Auch bei ihm habe ich mich ernst genommen gefühlt, er hat mich sehr gut aufgeklärt und mir die Gewissheit gegeben, dass er bei der OP sein Bestes gibt und nichts Überflüssiges tut. Zu keinem Zeitpunkt wurde ich "auf mein Übergewicht reduziert" wie ich es schon so oft bei Ärzten erlebt habe!
Am Tag der OP: Aufnahme auf der Empfangsstation: sehr nett! Etwas komisch war, dass mir zu diesem Zeitpunkt schon der Fragebogen zu meinem gesamten Aufenthalt in die Hand gedrückt wurde.... Der Pfleger, der mich zum OPsaal fuhr, machte Späße, ebenso die OP-Schwester, das hat es mir alles leichter gemacht! Der Narkosearzt hat sich mir vorgestellt - so wie alle Menschen immer, mit denen ich es zu tun hatte. Solange ich noch bei Bewusstsein war, haben mir alle Ruhe, Gelassenheit und Sicherheit vermittelt.
Im Aufwachraum ebenso: immer wenn die Vitalwerte überprüft wurden, bekam ich liebevolle, aufmunternde Worte und zärtliche Streichler!
Auf der Station 20 war ich fünf Tage und wenn es nicht ein Krankenhaus wäre und ich keine Schmerzen gehabt hätte, würde ich sagen "es war schön!" - alle dort sind professionelle "Liebeverteiler", die sich auch mal auf einen kleinen Schwatz Zeit nehmen, die liebevoll, aber resolut aktivieren und versuchen, einen zu verwöhnen und aufzupäppeln!
Danke an alle Pfleger und Ärzte der Station 20, die mir immer vermittelt haben, dass ich wichtig bin und nicht nur eine von vielen, die an Fließband gehändelt wird!

Schwangerschaftsvergiftung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
trotz voller Stadion immer nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wochenstadion war super lauter nette Schwestern.Die immer hilfsbereit waren.Mein besonderer Dank geht an eine Schwester die sofort für mich da war als ich mit den Nerven runter war.Namen darf ich ja nicht nennen aber sie ist eine ganz liebe.

brustzentrum ja strahlentherapie nie wiederr

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
brustzenrum sehr zufrieden
Kontra:
strahlentherapie menschenunwürdig
Krankheitsbild:
brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte brustkrebs und wurde im brustzentrum operiert
vom ersten bis zum letzten tag in der Klinik wurde ich bestens von oberärztin Fr.Dr.Boxler betreut
die Schwestern sehr warmerzig u.einfühlsam
auch die Nachuntersuchung, mußte zum punktieren auch sonntags alles kein Problem
die bestrahlungsabteilun könnte mal ins brustzentrum gehen da würden sie mal sehen wie man mit Patienten umgeht
den in dieser abteiung ist man nur eine nummer
sehr unfreundlich und respektlos
so verschieden können leider Abteilungen sein
wer geht schon freiwillig und gern ins Krankenhaus
hoffe daß der bericht auch von der Klinik gelesen wird u.man sich vielleicht mal Gedanken macht

Es geht nur ums Geld

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Provit
Krankheitsbild:
Blasenentzündung und Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war dieses Jahr sehr häufig im Klinikum Fürth da sie 82 Jahre alt ist.
Doch wie sie am 28.8 in die Klinik kamm weil es Ihr nicht so gut ging und ich lieber auf nummer sicher gieng. Muss dazu sagen Sie kamm erst am 26.8 gegen abend wieder nach Hause von der Klinik es handelt sich um die Staion 49.
Viel das wohl auf missfallen die Blutwerte sagten zwar das was nicht ganz in ordnung ist sie hatte auch Fieber. Aber mir wurde dann am Montag gesagt das Sie nichts habe und das Sie verwahlost ist und Sie solle besser in ein Heim, man muss aber dazu sagen sie war nur eien Tag zu Hause und vorher im Krankenhaus und der MDK war auch am 2.9.15 da und sagte nichts dergleichen.
Zudem wurde Sie dann mit Nackten Unterkörper nach Hause gebracht nur mit dem Krankenhaushemdchen ist das nicht Menschenunwürdig.
Ich denk es geht nur ums Geld.
Ich empfehle keinen die Station 49 im Klinikum Fürth.

Klinik fürth

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Abweisendes verhalten,unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Hebammen und schwestern waren extrem unfreundlich. Nicht hilfsbereit. Machen sich lustig über mütter die ihr erstes kind entbunden haben. Die familie wird aussenvor gelassen. Die neuen mütter brauchen tipps und unterstützug. Aber rumsitzen und kaffee schlürfen ist anscheinend wichtiger. Also N?E W?EDER FÜRTH -KL?N?KUM.

Unmöglicher Ungang mit Notfällen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Das Wohlergehen der Patienten ist den Mitarbeitern unwichtig
Krankheitsbild:
Rückenschmerz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Krankenwagen aufgrund extremer Rückenschmerzen in die Notaufnahme eingeliefert worden, ich konnte mich kaum bewegen. Ich wurde fachgerecht abgetastet und der Arzt stellte fest, dass ich massive Schmerzen habe, weshalb ich sobald ich schmerzfrei bin zu einem Orthopäden gehen sollte. Es sei seiner Meinung nach jetzt das Wichtigste, dass ich schmerzfrei werde und schickt mich mit einer handvoll Tabletten direkt nach Hause. Dass ich 10 Minuten vorher mit dem Krankenwagen hergebracht wurde, die Treppe nicht allein nehmen kann (ich wohne im 4. Stock) war anscheinend bereits vergessen. Spritze wurde mehrfach verweigert. Die Anwesende Studentin im Praxisjahr war die absolute Härte, hat dem behandelnden Arzt nichtmal zugehört und fragt mich hinterher, welche Schmerzmittel ich nehmen soll damit sie das in Ihren Bericht tippen kann.

Fehldiagnose Blinddarm trotz gegenteiliger Blutwerte

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde mir verschwiegen, dass best. Blutwerte der getroffenen Diagnose widersprechen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf der Intensivstation auch nach 5 Stunden noch kein Gespräch mit dem Oberarzt möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Bewußte Fehldiagnose um Assistenzärztin zur OP zu verhelfen?
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Verdacht auf akute Blinddarmentzündung kam ich auf die Intensistaion. Während meines 5 stündigen Aufenthaltes kam nie der Oberarzt der Chirugie zu mir sondern lediglich eine Assistenzärtin.

Obwohl ich auf eine zurückliegende Magen-Darm-Erkrankung hinwies, die m.E. statt des Verdachts auf eine Blinddarm-Entzündung auch eine mögl. Erklärung für meine Schmerzen gewesen wären, informierte mich die Assistenz-Ärztin, dass die Entzündungswerte im Blut so gut wie sicher auf eine Blinddarmentzündung hinwiesen.
Ebenso ließe die Stelle an der Schmerzen aufgetreten sind auch keine andere Diagnose zu.

Wie ich später von einem anderen Arzt erfuhr, gibt es bei den Blutwerten einen Messwert, der im Gegenteil eine Blinddarmentzündung eindeutig ausschloß!

Wie kam es also zu der leicht vermeidbaren Fehldiagnose, die der Oberarzt und die Assistenzärtzin der Chirurgie teilten?

Assistenzärzte benötigen m.W. eine bestimmte Anzahl an OPs, um zu einer Facharztprüfung zugelassen zu werden und eine medizinisch nicht notwendige Blinddarm-OP birgt kein großes Risiko für den Patienten.

Klinikum meiden, wenn einem die Gesundheit etwas wert ist.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchungen werden vorbereitet, aber nicht angemeldet. (Pat. führt umsonst für eine Darmspiegelung ab, die dann nicht stattfindet))
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schimmel an den Rollos, dreckige Zimmer, und Bäder (Wenn man denn ein Zimmer hat und nicht auf dem Gang liegt))
Pro:
Bett im Patientenzimmer
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, Gangbette n
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wahnsinnig unfreundliches Personal auf Station 18.
Ärzte ignorant und bestimmend. Pflegepersonal redet im Kasernenton.

Das man hier keine Namen nennen darf ist nicht schlimm, da diese Kritik fast ausnahmslos alle betrifft.

Wenn der Patient nicht macht, was die Ärzte wollen, werden diese unverschämt und persönlich angreifend. Es scheint als hätte der Patient kein Mitspracherecht.

Das Personal misst teilweise keine Vitalzeichen, sondern trägt einfach irgendwelche Werte in die Kurve ein.

Glocken werden gekonnt bis zu einer halben Stunde ignoriert und die Patienten im Bundeswehrton förmlich zusammengeschissen, weil sie die Glocke betätigt haben (nicht grundlos)
Außerdem lästert das Pflegepersonal trotz offener Zimmertür mit den Servicekräften lautstark über Patienten.

Medikamente werden falsche gestellt und danach wird behauptet, dass ein Medikament in einer Dosierung gestellt wurde, die es nachweislich garnicht gibt.
Erst nachdem ein Oberarzt sich darum gekümmert hat, wurde das zugegeben.

Entlassungen werden täglich bei der Visite versprochen und Nachmittags zurückgezogen. Es werden ständig neue Untersuchungen für notwendig erachtet ohne die genaue Indikation dafür zu nennen. Auf Nachfrage heißt es dann: "Wir würden das halt gerne machen"

Untersuchungen werden vorbereitet, aber bei den zuständigen Funktionsabteilungen nicht angemeldet.

Es entsteht der Eindruck, dass es nur um Studien geht und nicht um den Patienten selbst.

Empfehlenswert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operation, Personal
Kontra:
Krankenbett
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur Augenoperation 4 Tage im Klinikum Fürth, Station 11.
Alles war sehr gut organisiert, die OP durch Prof. Dr. Ludwig verlief reibungslos. Er ist übrigens ein sehr angenehmer, ruhiger Mann, dem man sich gerne anvertraut. Die OP konnte ich sogar miterleben, was für mich ein surreales Erlebnis war. Schmerzen spürte ich keine, sah bunte Farben und auch die Instrumente. Dies alles in sediertem Zustand, total entspannt.

Zimmer, Essen und Personal waren ohne jegliche Beantstandung. Das Personal sehr hilfsbereit und kümmerte sich vorbildlich.
Lediglich das Bett war eine einzige Katastrophe. Harte, dünne Matratze, nach drei Nächten fühlte ich mich, als ob ich verprügelt worden wäre. Noch jetzt leide ich unter Rückenschmerzen.

Aber da ich das zweite Augen auch bald operieren lassen muss, werde ich mich nach einem rückenfreundlichen Bett erkundigen. Das muss doch wohl möglich sein. Ich kann jedenfalls die Augenklinik (andere Stationen kenne ich nicht) unbedingt weiterempfehlen.

Insgesamt zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entbindung und größtenteils sehr nettes Personal
Kontra:
Ein paar komische unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der Entbindung meines ersten Kindes hier. Es ging alles recht schnell bei mir. Wir kamen an, ich wurde untersucht und dann ging's gleich ans ctg. Danach durfte ich baden um die Wehen besser zu ertragen. Die Schwester (oder Hebamme? Ich hatte so starke schmerzen, dass ich das nicht sagen kann) war total lieb und zuvorkommend. Kurz nach dem baden ist die fruchtblase geplatzt und ich merkte noch, dass ich eigentlich auf Toilette müsste...doch die verständnisvolle und unkomplizierte Hebamme meinte ich solle lieber liegen bleiben und einfach "machen", es ginge jetzt in den Kreissaal. Habe mich so wohl gefühlt, wie sie alles als so natürlich angenommen hat. Die nächste Frau nach Schichtwechsel war etwas forscher...sie fragte ganz empört:" wurde bei Ihnen denn kein Einlauf gemacht!?"...ich war ganz froh drum, sie anscheinend nicht ;-)
Die Geburt an sich war recht problemlos...ich wurde nicht gefragt in welcher Position ich gebären möchte und war ganz normal in Rückenlage...ehrlich gesagt war ich als erstgebärende ohne Geburtsvorbereitungskurs ganz glücklich, dass mir da die Entscheidung abgenommen wurde...vergleichen kann man ja eh schlecht wie es nun am bequemsten gewesen wäre. Auch bei mir drückte zunächst mein Mann auf den Bauch nach Anweisung, nachdem der sich allerdings etwas zierte übernahm der Arzt das. Ich empfand das nicht als unangenehm sondern als sehr sehr hilfreich! Der Arzt drückte drei mal mit, ich konnte gut Pressen und schwups war der kleine da. Ich durfte nicht schreien während der Geburt laut Arzt um mehr Druck aufbauen zu können und auch das war ein super Tipp. Die Hebamme war nun auch ganz super und sagte sehr bestimmend, dass das noch jede geschafft hat und ich eh nicht zurück kann :D mein Sohn musste erstmal kurz untersucht werden, da er ins Fruchtwasser gemacht hatte...aber alles war in Ordnung.
War insgesamt mit der Entbindung sehr zufrieden.
Auf der wochenstation habe ich mich auch sehr wohl gefühlt.

1 Kommentar

Erdfrauchen89 am 17.05.2015

Zur Wochenstation: hier habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Die Zimmer sind sehr großzügig und man hat auch in einem Zweibettzimmer genug Raum für sich.
Die Schwestern waren zum größten Teil sehr freundlich. Hier gab es allerdings zwei Frauen, die sehr sehr rabiat und und unfreundlich waren...leider habe ich mir die Namen nicht gemerkt und zum Glück habe ich beide Damen jeweils nur einmal gesehen.
Ansonsten waren alle sehr nett, aber hatten auch alle unterschiedliche Meinungen. Also wenn man wirklich unsicher ist, wäre das natürlich schwierig.
Die eine Schwester beispielsweise meinte es sei der falsche Weg auf das Hungerbedürfnis eines völlig gesunden und gut entwickelten Kindes zu Vertrauen und ich solle es auch in der Nacht alle 4 Stunden wecken (gut, die Ansicht haben viele Hebammen, aber es wäre einfach mal schön, wenn man das nicht als absolute Wahrheit und ein Muss darstellt!), die andere Schwester wieder meinte ich könne ruhig durchschlafen wenn dies mein Kind auch tut. Das tat ich übrigens auch und mein Kind nahm schnell zu und wir konnten am dritten Tag gehen...von stillproblemen keine spur. Es tat natürlich sehr weh, denn mein Söhnchen tat sich etwas schwer. Das lag laut einer Madam daran, dass mein brustwarzenhof viel zu groß sei und das Kind das gar nicht hinbekommen könne den Mund so weit aufzubekommen....beim ersten anlegen ging es jedoch problemlos!!! Nur das zweite, dritte mal war zunächst schwierig. Die kam dann gleich mit stillhütchen an!!!!! Ich schätze das war die gleiche die meiner Freundin damals die Brust zusammendrückte mit den Worten "einen Hamburger drücken sie doch auch zu bevor sie reinbeißen"....ähm ja genau :D also da könnte man vielleicht etwas geduldiger sein und die Frauen nicht so verrückt machen, vor allem wenn man die Auffassung vertritt, dass jede Frau i.d.R. stillen kann :) und auch mal offen dafür sein, dass es individuelle Unterschiede gibt. Einige Schwestern haben das aber hier auch verstanden und waren sehr einfühlsam.
Die Oberschwester war hammer hammer lieb und auch die Stillberaterin sehr nett. Man schob mir auch das Bett an die Wand damit ich mit Kind schlafen konnte. Schade, dass es hier noch keine beistellbettchen gibt!

HERAUSRAGENDE LEBENSRETTUNG!!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PAH
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über den zweiten Aufenthalt meines Vaters im Klinikum Fürth. Der Chefarzt und der Oberarzt dieser Abteilung sind geniale Mediziner! Mein Vater kam in einem absolut desolaten Zustand mittels Intensivtransport ins Klinikum. Er konnte sich nicht mehr bewegen ohne ohnmächtig zu werden! Er hatte bereits drei Atemstillstände aufgrund seiner grässlichen Erkrankung! Er wollte nicht mehr leben!
Dank des unglaublichen medizinischen Wissens konnte mein Vater schon nach 3 Tagen aus dem Bett in den Rollstuhl. Weitere 3 Tage später (und einigen Untersuchungen) bekam er 2 herausragende Medikamente.
Diese bewirkten das mein Vater seit 7 Monaten (!!!) wieder laufen konnte! Sogar Treppen steigen konnte er wieder!!!
Die Lebensqualität, die er dadurch wieder erlangte brachten einen gestandenen Mann zum weinen vor Glück!!!!
VIELEN VIELEN DANK!
GOTT MÖGE SIE SEGNEN!!

nicht ernstgenommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit mit Termin
Kontra:
nie wieder leider
Krankheitsbild:
patellasehne abriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt und zur einer Op gedrängt gefühlt!Der Arzt war kühl und überheblich! Ging garnicht auf meine Ängste ein!

Nierenbeckenentzündung, dann Pflegefall und totkrank

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam vor 8 Wochen mit Nierenbescherden ins Kh Fürth, daraufhin hatte Sie Nieren- und Herzversagen, Verdacht auf zusätzlicher Thrombose, wurde jedoch nach kürzester Zeit wieder niedergelegt. Dann bekam Sie eine einseitige Sepsis, dann bekam Sie mehrfache Lungenembolien (resultierend aus Thrombosen, die ja nicht so wichtig gewesen sein müssten), nach gut 4 Wochen und unzählbaren und wahrscheinlich auch zu spät ausgeführten Untersuchungen wurde dann endlich ein bösartiger Tumor festgestellt, der alles andere ausgelöst haben soll, jetzt liegt sie auf der Palliativstation und hat, so hat es ihr heute ein Arzt extrem unsanft erklärt, keine lange Lebenserwartung mehr, ihr Leben wäre zu Ende und sie müsse sterben. Meine Mutter ist jetzt natürlich mit den Nerven am Ende, haben die da Hobbyärzte oder Nennrn die das dort Fachpersonal? Hygiene? In Fürth gibt es das nicht, meine Mutter, die vor 8 Wichen noch selbst ins Kh gegangen ist, ist jetzt ein absoluter Pflegefall und muss künstlich ernährt werden. Sie hat jetzt angeblich ein Bakterium im Bauch, naja wenn man bedenkt dass Sie fast 3 Tage aus ein und dem selbem Glas trinken muss, ständig Dreck auf dem Boden liegt, die Mülleimer so voll sind, dass man als Besucher gebrauchte Einlagen ansehen muss oder Zäpfchen ohne Hülle und Verpackung ganz chillig auf ihrem Nachttisch liegt, is das wohl kein Wunder.. Das meiste Personal scheint ziemlich überfordert, meine mittlerweile schwerkranke Mutter, bekommt sogar Ärger, weil Sie vor lauter Schmerzen nachts mehrmals klingeln musste, sie solle sich mal bissl zusammennehmen, sie wäre nicht die einzige Patientin. Ihr Urinbeutel hängt nicht wie üblich am Bett, nein dieser liegt total voll Mal eben so auf dem Fußboden neben dem Bett, hab ich schon erwähnt dass sie jetzt ein Bakterium im Bauch hat? Dieses Krankenhaus, ist definitiv nicht zu empfehlen.

Top Entbindungsklinik!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Familienzimmer
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überaus freundliches Personal. Man fühlte sich überall willkommen - alle waren sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Egal zu welcher Uhrzeit und bei welchem Stress - es wurde sich immer Zeit genommen. Kann die Klinik nur jedem zur Entbindung empfehlen!!!

geburt top - wöchnerstation ...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen der entbindung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (wöchnerstation)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Kreißsaal u Anästhesie, hebammen
Kontra:
wöchnerstation
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super nette hebammen. Sie helfen wo es nur geht. Sehr nett und gut gelaunt. Selbst an den feiertagen hat man keinerlei Stress gemerkt.
Die beiden Anästhesisten (pda) waren ebenfalls sehr nett und einfühlsam. Die ärztin und hebamme welche die entbindung durch geführt haben waren beide sehr kompetent und äußerst freundlich. kurzum mein lob an den kompletten Kreißsaal.

Meine kritik geht jedoch an die wöchnerstation. Probleme beim stillen. Ich habe mehrere Tage auf diese problematik hingewiesen. Mehrfach um Hilfe gebeten. Immer wieder wurde mir das stillen gezeigt jedoch wurde nie Flaschen nahrung angeboten. Als mein kind viel geweint hat habe ich mich dafür eingesetzt und eigenständig nach Nahrung gebeten. Ich wollte das mein kind nach mindestens 2 erfolglosen Tagen "stillen" etwas zu essen bekommt.

Darauf hin bekam ich nur zu hören "das müssen sie wissen ob sie nicht stillen und die flasche geben wollen. Wir dürfen zu nichts raten"

1. Fragte ich nicht nach Rat. Ich forderte ein das der hunger meines kindes endlich befriedigt wird
2. Es ging nicht ums "nicht stillen wollen" sondern ums nicht können

Darauf hin hörte ich "keine frau kann nicht stillen weil es von der Natur vorgesehen ist außer man hat bestimmte Krankheiten". Sehr nett.

Hinzu kam das mein kind nur wenige ml pro Mahlzeit trinken sollte laut Schwestern und eine ganze nacht durch geschrien hat. Kein Wunder, es lag weder an meinem Kind noch an mir. Es war zu wenig nahrung für das Bäuchlein. Denn zu hause mit wenigen ml mehr pro Mahlzeit wurde nicht mehr geschrien.

Die schwestern im Krankenhaus schoben aber alles auf bauchweh durch die Nahrung und das dieses schreien normal sei und mich künftig begleiten Wird.

privat Patienten sind ungern gesehen. Die Schwestern haben namentlich über mich gesprochen, als ich in den Kreißsaal musste und sagten "privat Patienten werden von uns immer in den Kreißsaal begleitet" eine der Schwester war jedoch der Meinung "frau xy kann das auch alleine" wortwörtlich.egal ob privat oder nicht,So sollte man nicht über Patienten sprechen oder mit ihnen umgehen.

Horror

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 12.02.15 eingewiesen zum einsetzen eines Herzschrittmachers.Unterbringung absolute Katastrophe !4 bett zimmer 5 Betten auf dem Flur.Zum Thema Hygiene(welche Hygiene) Schimmel in der Dusche auf dem Waschbecken in den Ecken in den 5 Tagen meines Aufenthalts hat kein einziger Lappen irgendeinen Gegenstand berührt.Personal komplett überfordert unfreundlich und tragen den Namen Krankenschwester zu unrecht mir wurden 30 Tabletten hingelegt nachdem ich nachfragte was das soll kam heraus das mir die gar nicht gehörten.Zum Thema OP was nicht passt wird passend gemacht.Meine Schulter ist schwarz-blau bekam zuhause eine Thrombose die ich jetzt selber Behandeln muss.Kein Wunder es wurden auch keinerlei Nachbehandlungen unternommen,Untersuchung Fehlanzeige .Möchte jemand mal Kriegszustände kennen lernen ist ihm das Klinikum Fürth nahezulegen.

Verwundert

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachwissen des OA
Kontra:
Anwesenheit v Angehörigen unbedingt erforderlich sonst passiert nix
Krankheitsbild:
PAH
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war elektiv einbestellt auf Station 42. Dort bot sich uns ein katastrophales Bild! 9 Gangbetten - null Privatsphäre!
Von den Schwestern stellten sich nur 2 (!) mit Namen vor - mein Vater war 2 Wochen im Haus!
Wenn Medikamente verabreicht wurden, musste jedesmal nachgefragt werden WAS gegeben wurde und WOGEGEN.
Nach der Bronchoskopie verschlechterte sich der Zustand meines Vaters. Er bekam Husten, Schüttelfrost und Temperaturen. Erst als ich gesagt habe das ich darauf bestehe das ein Arzt kommt wurde reagiert.
Zuvor wurde lieber 5 mal Fieber gemessen...
Medizinisch wird hier sicher vieles geleistet, auch der Job der Pflege ist hier kaum zu bewältigen!!
Aber ich weiss das es unter ähnlichen Zuständen trotzdem besser geht!
Es gibt noch vieles zu berichten, aber mit einem Lächeln im Gesicht, kann man den Patienten schon was gutes tun.

Sie retteten mir mein Leben!!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser gehts nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Frauwnklinik, Ärzte, Schwestern
Kontra:
Kaffee
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kam zu einem geplanten Kaiserschnitt. Alles hatte sich auf mich vorbereitet. Ich entband nicht im Kreissaal sondern in einem der vielen OP's. Die OP-Schwestern halfen mir und erklärten mir alles was sie gerade machten.
Aus einem Kaiserschnitt, wurde ganz plötzlich eine schwere OP. Ich bekam Bluttransfusionen und wurde beatmet.
Meinem Mann wurde alles erklärt. Auch auf seine Wünsche wurde eingegangen. Er wurde ohne wenn und aber die nächsten Wochen, bei mir mit aufgenommen. So das er mich Mobilisieren konnte und auch für unseren Sohn Dasein konnte.
Die Schwestern, Ärzte und auch das Servicepersonal waren alle super nett und kompetent. Ich würde immer wieder in die Frauenklinik gehen. Sehr zu empfehlen.....

Harte Diagnose mit Superausgang.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Spitzenmäßig
Kontra:
----------
Krankheitsbild:
Nierenkarzenom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinikum Fürth (Urologie)von der Einweisung bis zur OP und Entlassung, war nur vom Allerfeinsten.
Alles kompetentes Personal. Jeder einzelne war sehr bemüht um mich. Im Befund meiner Krankheit waren sich alle einig und haben sofort reagiert.
Kann diese Klinik nur empfehlen.
Auch was die Sauberkeit betrifft.

Sehr zufrieden. .immer wieder Nathan Stift Fürth

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Hebammen und Ärzte im Kreißsaal
Kontra:
zu wenig Personal auf der wochenstation Schwestern und auch Service Kräfte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe zwei Kinder im Klinikum Fürth zur Welt gebracht und war im Kreißsaal mit dem Personal sehr zufrieden. Die Hebammen waren sehr nett und haben geholfen wo es ging (auch wenn an meinen Entbindungs Tagen immer die Hölle los war). Eine Geburt ist immer ein Ausnahme Zustand und durch diese Geburten wurde ich in Fürth gut geleitet. Auch auf der Wochenstation war logischerweise beide male sehr viel los. Die Schwestern haben wenig zeit sind dennoch sehr freundlich und hilfsbereit, so auch die Service Mitarbeiter. Schade ist das es bei der zweiten Geburt auf der Woche die Stillberatung durch die Hebamme nicht mehr gab. Das hatte ich 2012 bei der ersten Geburt und das hilft einer "neumama" sehr.
Alles in allem ist die Frauen Klinik in Fürth sehr zu empfehlen. ...man darf auch nicht vergessen das die Neugeborenen intensiv Station direkt ggü dem Kreißsaal liegt. Das ist auch sehr wichtig. Ich würde immer wieder hier entbinden.

hoffentlich nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Intensievstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumothorax,Rippenfraktur,Mittelgesichtsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Unfall kam meine Tochter mit dem KW in die Notaufnahme. Nach ca. 4 Std. warten Diagnose mehrerer Verletzungen.
Notaufnahme war ok.
Danach ab auf die Intensiv - hier war alles bestens!
Am nächsten Tag begann der Alptraum auf der norm.Station.
Diagnosen u. medikationslotterie ,überlastetes Personal, schlechtes Essen, überall sehr schmutzig ,Sanitäre Anlagen eklig ! ,kompetente Auskunft unmöglich .....
das beste zum Schluss - nach 5 Tagen wurde aus einer Jochbeinfraktur die " von selbst heilt" eine Mittelgesichtsfraktur die sofort operiert werden muss - also ab nach Erlangen.

Nicht wirklich zu empfehlen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
manche gute Mitarbeiter/in
Kontra:
kaum Information bei dem Prozess
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Entbindung hatte man mir fast nichts darüber gesagt, was man vorhat bzw. was gemacht wird. Das Baby habe ich komischerweise auch nicht gleich auf meinen Brust bekommen... S.g.Kiwi-Geburt wurde durchgeführt ohne bei mir zu fragen, das ich davon halte, obwohl so eine Art eben die Konsequenzen hinter sich ziehen könnte... nach zwei Tagen wurde ich entlassen, obwohl meine Cousine in ihrer KLinik bis einer Woche nach dem Geburt bleiben durfte...

ich würde wohl abraten, falls man keinen "Zeuge" dabei hat...

Entbindung, Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Ausstattung
Kontra:
Personal, Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Herbst 2013 meinen ersten Kind bekommen. Es war eine schwere Geburt, die mit dem Notkaiserschnitt endete. Ich war mit Verhalten meiner Hebamme unzufrieden. Meine Mutter unterstützte mich während der Wehen und hat mir mit der Rückenmassage geholfen, Schmerzen besser zu überstehen. Die Hebamme war dagegen. Sie hat meine Mutter letztenendlich mit der Aussage, sie hätte dem ganzen Prozess nur gestört, vetrieben, obwohl meine Mutter nicht im Wege stand, sondern einfach nur mir helfen wollte, da die Schmerzmitteln nicht halfen und ich habe beinahe mein Bewusstsein vor Schmerzen verloren.
Der Alptraum fing aber erst an. Meine Tochter landete in ein Inkubator in die Kinderabteilung. Ich war von ihr erstmal getrennt. Am nächsten Tag habe ich meine Tochter besucht und war erstmal verwirrt, denn auf dem Inkubator stand ein falsches Datum, später habe ich erfahren, dass das das Datum von Inkubatorreinigung war und nicht das Geburtsdatum meiner Tochter. Diese Ungereimheit hat bei mir für die Panik gesorgt. Ich dachte, es wäre nicht mein Kind, da ich mein Kind nach meiner Entbindung nicht gesehen habe, also wusste ich nicht, wie es aussieht.
Unzufrieden war ich auch damit, dass in der Wochenbettstation es mehrere Schwester gab, die absolut unfreundlich und ungeduldig waren. Sie begründeten ihren Verhalten mit Ausreden, sie seien überfordert und unterbezahlt. Ich war zum Beispiel nicht informiert, dass ich meine Milch abpumpen soll. Erst am ende des 2. Tages hat mich eine Schwester gewarnt: "wenn Sie ernsthaft ihren Kind stillen vorhaben, sollen Sie alle 2 Stunden abpumpen".
Dann das allerletzte: in der letzten Aufenthaltsnacht war ich sowas von müde, unausgeschlafen, launisch - ich hatte nur einen Wunsch: etwas Schlaf zu bekommen. In dieser Nacht hat man mir zum ersten Mal mein Kind übergeben. Man hat mir gesagt: "wie sind hier nur zu zweit, wir können nicht die ganze Nach um dein Kind kümmern, jetzt übernimmst du das". Ich war unvorbereitet. Bisher habe ich meine Tochter im Inkubator gesehen. Ich hatte Panik. War hundemüde. Ich habe meine Tochter auf die Kinderstation zurückgebracht, da ich nicht in der Lage war um sie selbst zu kümmern. Danach habe ich ordentliche Portion von Ärger bekommen. Eine der Krankenschwester hat mich angeschriehen und meinte, ich wäre eine Rabenmutter oder so ähnlich.
Fazit: im Großen und Ganzen war der Aufenthalt im Krankenhaus eine ganz schlimme Erfahrung für mich, ein Trauma.

Super Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Immer das Generve mit dem Stillen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2013 habe ich dort meine Tochter bekommen.

Am Sonntagmorgen bin ich zum Einleiten ins Klinkum gefahren. Dies wurde an diesem Tag 2x gemacht, jedoch ohne Erfolg. Am Montag folgte dann der 3. Versuch. Nach 8 Stunden war meine Tochter endlich da. Und ich bin richtig stolz es ohne PDA geschafft zu haben.

Ich muss sagen ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Meine Hebamme Petra Loher-Fischer hat das richtig super gemacht. Sie redet einfach gerade heraus, ohne drumherumgelaber. Ein richtiges Original.

Danke Petra noch einmal für die super Betreuung und Unterstützung. Wenn ich wüßte, dass ich bei meinem drittem Kind dich als Hebamme hätte - jederzeit.

Einen Herrn Doktor fand ich ein wenig grob und unsympathisch.

Würde jederzeit dort wieder hingehen.

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