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Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt

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Friedrichstraße 41
01067 Dresden
Sachsen

67 von 110 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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137 Bewertungen

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Ganz schlechter Umgang mit dem Patienten

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur das nötigste wird gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter Informationsfluss)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schleche Versorgung der grundbedürfnisse (frische Unterwäsche)
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz das es mein Gesundheitszustand erlaben würde ist es mir untersagt und gar verboten worden das Krankenhaus auf eigene Verantwortung zu verlassen um legentlich saubere Sachen insbesondere frische Unterwäsche von zu Hause zu holen da das Krankenhaus keinerlei Wäsche bereit stellen kann dieses verhalten ist in meinen Augen aus menschlicher und vor allem auch aus hygienischer Sicht unverantwortlich und gesundheits gefährdend

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit und mit Geduld beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP und Heilung ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur links ("gebroch. Handgelenk"), Schädelhirntrauma I°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus C, Station 28

Die Ärzte haben bei der Visite verständlich erklärt, was sie mit mir vorhaben und warum eine Operation nötig sei. Alle meine Fragen dazu bzw. zum weiteren Ablauf wurden mit Geduld beantwortet – auch außerhalb der Visiten. Auf meinen Sonderwunsch bzgl. Narkose wurde eingegangen.

Die Schwestern / Pfleger waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Als ich Ihre Hilfe benötigte kamen sie umgehend – und halfen ohne genervt zu sein. Auch ein nettes Wort / ein kleiner Scherz zwischendurch waren drin. Sehr positiv auch die drei Damen, die das Essen austeilen. Durch ihre freundliche und stets gut gelaunte Art waren sie für mich ein Highlight im Krankenhausalltag. Es gab sogar Nachschlag!

Mein Eindruck ist, dass hier wirklich nur das unternommen wird, was medizinisch erforderlich ist – und nicht leichtfertig "drauflos operiert, geröntgt und untersucht" wird damit die Kasse stimmt. So haben sich die Ärzte intern abgestimmt, ob eine Operation erforderlich sei. Nach zwei Besprechungen hierzu fiel die Entscheidung pro OP aus. Da ich durch die Formulierung "wir tendieren zur OP" verunsichert war, holte ich mir eine externe Meinung („Zweitmeinung“) ein (und unterbrach meinen Krankenhausaufenthalt). Extern wurde die OP ohne Einschränkungen befürwortet(!).

Fazit: Sollte mir in Zukunft wider Erwarten etwas zustoßen – käme ich gerne wieder auf die Station C28.


Kleine Abzüge bei der Organisation:
- Ich hätte mich gefreut, wenn ich am ersten Tag kurz den üblichen Tagesablauf mit Zeiten genannt bekommen hätte. So waren das erste Wecken und die erste Visite doch etwas überraschend.
- Am Tag der OP wurde ich um 6:30Uhr auf die Station bestellt. Die OP sollte aber erst gegen 18Uhr stattfinden. Da mir der Kopf noch Probleme bereitete hätte ich den Vormittag gerne noch zu Hause verbracht.

Sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ÄRTZETEAM SEHR KOMPETENT)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal und sehr Kompetent
Kontra:
Haus ist sehr in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Bandscheiben op Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten morgen,
Ich möchte mich für die hervorragende fachlich und freundliche Behandlung bedanken.Nach einem erneuten Bandscheibenvorfall in kürzester Zeit bin ich mit grossen Schmerzen in die Notaufnahme gekommen. Dort wurde ich sofort einem Spezialisten vorgestellt.Doktor Dymora erklärte mir mit viel Zeit und sehr kompetent wie es aussieht. Ich wurde am gleichen Tag auf der Station Z 22 aufgenommen. Auch wenn dieses Haus schon in die Jahre gekommen ist machten es mir die Schwester und Pfleger mit großem Einsatz sehr gemütlich. Nach 3 Tagen wurde ich dann operiert und mir wurde ein implantat (Barricaid) eingesetzt. Die Op verlief sehr gut. Auch die Nachbehandlung war sehr gut.Man konnte mit jeder Frage zu den Verantwortlichen gehen und bekam immer Hilfe.
Ich möchte nochmal allen Danken und werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen.
Gruß Silvio Börner

Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin wartete jeweils 2 Stunden beim MRT bis sie dran kam und wieder vom MRT abgeholt wurde.
Aufgrund der langen Wartezeit und ihrer Bewegungsunfähigkeit musste sie in das Transportbett urinieren
Wasserflasche der Patientin war bei 26 Grad Hitze leer und wurde nicht aufgefüllt. Auf Grund ihrer gesundheitlichen Lage war sie unfähig sie selbst aufzufüllen.
Bei meinem Besuch der Patientin wurde ich nicht darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie nachts gestürzt ist und sich verletzt hat.
Trotz wochenlangen Aufenthalts im Krankenhaus und sommerlichen Temperaturen wurde die Bettwäsche kein einziges Mal gewechselt.
Patientin war unfähig sich selbst zu waschen und bekam von der Pflegekraft keine Hilfe - Familie pflegte die Patientin jeden Tag selbst.

Die Klinik ist völlig unterbesetzt und überfordert mit ihren Aufgaben. Die Klinik überlässt den Patienten ihrem Schicksal.
Angehörige werden nicht auf dem Laufenden gehalten.
Keine Informationen darüber, welche Tabletten der Patient einnehmen soll - erst auf Nachfrage.

Behandlung: Kortisonspritze
Patientin wurde aus der Klinik entlassen, obwohl die Spritze keinerlei Wirkung gezeigt hat.
Patientin befindet sich nun wieder zu Hause und leidet unter den unveränderten Schmerzen.

Das Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen und sollte so schnell wie möglich auf seine Kompetenz und Arbeit überprüft werden.

Für den Notfall wird DAS meine ERSTE Anlaufstelle in Dresden, absolut top ????????????

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dafür mein spezieller Dank, dass so schnell reagiert wurde...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die KTW Fahrer hatten Probleme das Haus zu finden, im Notfall ist das sehr unpraktisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das medizinische und pflegerische Personal war immer freundlich,trotz Überlastung... Immer ein Lächeln
Kontra:
Etwas verwirrendes Gelände,nicht gut ausgeschildert auf dem Gelände...
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall in die Klinik,allerdings fanden die KTW Fahrer nicht gleich das richtige Gebäude,was alles etwas in die Länge zog,aber ich geriet an einen Arzt,der alle Hebel in Bewegung setzte und ein Bett organisieren konnte,was wohl gerade nicht so einfach war...Aber sich später als Segen heraus stellen sollte,VIELEN DANK, für ihre schnelle und unkomplizierte Hilfe Dr.H. ????????????...irgendwie gingen dann die Dinge schnell und ich hab es nur schemenhaft im Gedächtnis,aber was ich davon noch weiß, ist das ganz schnelle handeln,was ich selten erlebt habe, und was mir im Endeffekt mein Leben gerettet hat, die super tolle Betreuung auf ITS, die ganzen Tage danach,und später auch auf neurochirurgischer Station,die super Betreuung... Ärzte stets freundlich,man konnte immer fragen -nichts wurde zuviel, die Schwestern immer mit einem Lächeln im Gesicht -auch wenn viel auf Station los war,ich bekam sogar vom ersten Tag an ergotherapie und physiotherapie... Das habe ich noch nie erlebt,einfach WOW ???? ???? ????... Ich weiß jetzt,wenn ich wieder einen neurochirurgischen Notfall habe,welche Klinik ich in Dresden anfahren kann, ohne vorher große Ängste auszustehen... Danke für alles, ich bin so erleichtert ????????????????????

1 Kommentar

speedy1979 am 17.05.2016

Sorry für die "????"...Eigentlich bedeuteten die "Daumen hoch"...blödes Handy ;-)

alles top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ruhige Atmosphäre
Kontra:
Ablagen im Bad , Tv - Karte muss in der Cafeteria geholt werden
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 1. April wurde bei mir in Friedrichstadt St. 77 eine Stapesplatik links durchgeführt ich durfte nach den voruntersuchungen am 31.3. schon bleiben das war toll denn ich war total geschafft davon hab 12.30 ein Bett u. Mittag bekommen und dann erstmal geschlafen und den Abend ruhig mit lesen und spazieren gehen im park verbracht so startete ich relativ relaxt in den OP Tag alles verlief zufriedenstellend ich teilte mir das dreibettzimmer mit einer 20 jährigen jungen Frau der die Mandeln entfernt wurden - wer aufstehen konnte erhielt sein Essen - also alle drei Mahlzeiten was die Hostessen - verteilen auf dem Gang an einem Buffettwagen Getränke gibt es da natürlich auch Wasser aus dem Kasten oder Tee im Aufenthaltsraum vor dem Schwesterzimmer die morgendliche Visite is ca 7.15 uhr und ab 8.30 dann in einem der zwei Untersuchungszimmern auf Station verbandswechsel u.ä. ich fühlte mich in allen Bereich dort gut aufgehoben danke nochmal für die Betreuung in den 6 Tagen

Unorganisiert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschiedene Meinungen zur Behandlung von den Ärzten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hellen freundliche Zimmer mit eigenem Fernseher am Bett)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fast jeder Arzt erzählt dem Patienten etwas anderes
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unorganisierte Klinik, Wartezeit in der Aufnahme 1 Stunde.Trotz Termin in der vorstationär en Behandlung 3 Stunden gewartet.Ärzte und Schwestern wirken gehetzt und überlastet, sind trotzdem freundlich zum Patienten.
Zur stationären Aufnahme am Tag der OP sieht es nicht anders aus.7 .00 bestellt, 11.30 ein Bett bekommen.

Die richtige Entscheidung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärungsgespräch mit viel Zeit für individuelle Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis wurde vom ambulanten HNO-Arzt für sehr gut befunden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
geplante Tonsillenektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über meinen 5-tägigen Aufenthalt zwecks meiner Mandel-OP nichts Negatives berichten. Die Ärzte waren - auch schon im Vorfeld bei der Aufklärung - freundlich und kompetent, es wurde sich im Rahmen des Möglichen mit jedem Patienten individuell beschäftigt, teilweise sogar durch den Chefarzt, und die Pfleger(innen) waren auch allesamt sehr nett.

Die OP verlief wie geplant und ich konnte mich im Nachhinein kaum über nennenswerte Schmerzen oder sonstige Komplikationen beklagen. Zwar wurden mir Schmerzmittel angeboten, doch diese konnte ich ablehnen.
Nach drei Wochen sind die Wunden nun gut verheilt und ich habe keinerlei Einschränkungen mehr was Essen/Sport betrifft.

Unterm Strich würde ich diese Klinik jederzeit weiterempfehlen. Einziger Kritikpunkt ist das Mittagessen, das für meinen Geschmack echt teilweise ein grober Unfug war - aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu verwöhnt :-D

Medizinische Hilfe wie ich sie mir vorstelle

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Ärzteteam,freundliche und kompetente Schwestern, gute Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall am 08.03.2016 rief meine Familie den Notarzt und ich wurde in das Krankenhaus Dresden Neustadt eingeliefert. Ich bedanke mich hiermit bei dem gesamten Team, von der Notärztin, dem Krankentransport, dem OP Team, den Ärzten und Schwestern auf der Intensivstation sowie den Ärzten und Schwestern auf der Neurologie für deren engagierten Einsatz um mir maximale Hilfe zu leisten.
Mir ist klar, dass meine gute und rasche Genesung darauf zurückzuführen ist, dass ich nach dem Schlaganfall sehr schnell ins Krankenhaus gekommen bin, schnell und gründlich untersucht wurde und ein komplizierter Eingriff durch hohe Fachkompetenz und Geschicklichkeit des Operateurs letztlich zum Erfolg führte. Ich bin immer freundlich und entgegenkommend behandelt worden und die Ärzte haben mir und meinem Ehemann die einzelnen Schritte und Ergebnisse in ausführlichen Gesprächen erklärt.
Auf die Verpflegung bezogen: Es ist ja nicht Ziel in einem Krankenhaus Speisen auf dem Niveau einer Sterne-Gastronomie anzubieten. Ich kann aber sagen, dass die Verpflegung angemessen war und auf meine persönlichen Bedürfnisse in gutem Umfang eingegangen wurde.

Rheumascan in Sachsen - leider sehr selten

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rheumascan Untersuchung
Kontra:
Das Gebäude ist recht alt
Krankheitsbild:
rheumatoide Arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht! Ich war zu einer Rheumascan / Xiralite Untersuchung hier - bin sehr froh endlich einen Arzt gefunden zu haben, der das anbietet.

Das Team ist sehr nett!

unmöglich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einige Schwersten und Pfleger sind für die Pat.freundl. und hilfsbereit
Kontra:
umfeld der station ist nicht besonders gut.
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organistion auf Station 37 unmöglich. Man hat
keine Ansprechpartner, da kein Stationsarzt vor-handen ist, die Ärzte die unterchiedlich auf
dieser Station sind- sagen den Pat. immer etwas an-deres. Schwestern und Pfleger sind überlastet.
Pat. die eine Infusion bekommen, erhalten noch nicht einmal am Nachmittag einen Kaffee gereicht.
Das habe ich als Besucher 10 Tage erlebt,so dass
ich die Pat. die noch im Zimmer lagen, den Kaffee
aus der Kaffeeküche geholt, obwohl auch dort sehr oft keine Tassen mehr vorhanden waren.

Personal mit Vorurteilen gegenüber den Patienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt
Kontra:
nie wieder!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser nicht krank werden...

Nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total überlastet und unfreundlich! Teilweise "aggressiv"...und/oder abweisend!

Sehr zufrieden, jederzeit wieder!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, tolle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2015 kam mein erstes Kind im Kreißsaal des Städtischen Klinikums Dresden Friedrichstadt zur Welt.
Auf Grund der Wohnortnähe und eines positiven Erfahrungsberichtes aus meinem Familienkreis, entschieden wir uns für diese Klink.

Unser kleiner Mann ließ sich etwas mehr Zeit, als errechnet, woraufhin ich zur Einleitung der Geburt im Kreißsaal aufgenommen wurde.
Ich habe ca. 48 Stunden im Kreißsaal zugebracht, dementsprechend jede Schicht kennen gelernt und kann ein durchweg positives Feedback geben. Alle Hebammen waren sehr kompetent und freundlich. In der ganzen Zeit wurde ich von einer Oberärztin betreut, wodurch ich mich in sehr gut aufgehoben fühlte.

Bei einem zweiten Kind würde ich definitiv wieder das KH DD Friedrichstadt aufsuchen.

Lieber privat versichern und in eine Privatklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...das Letzte da einem Junkies auf das Zimmer gelegt worden sind und auch die Hygiene War unter aller Sau! Überfordertes und unfreundliches Personal...

Nie wieder!@@

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenwillen wurde komplett ignoriert
Krankheitsbild:
Nierensteinentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern u Pfleger sind sehr nett natürlich gibt es auch Ausnahmen. Laut OP Vorgespräch sollte mir ein Harnleiterstein entfernt werden u danach ein eine Harnleiterschiene einsetzt werde.wegen d Wundheilung .damit ich am nächten Tag wieder nach hause gehen kann.denn dort warten 4 kleine Kinder auf mich.
Leider wurde mein Patientwillen komplett ignoriert .das ich eine harnleiterschiene haben möchte u dafür keinen Blasenkatheter da ich jung genug bin und aufstehen kann. Denn ein Blasenkatheter ist nicht zwingend erforderlich bei diesem Eigriff . habe nun zur OP eine andere schiene mit Blasenkatheter bekommen d nun 5 Tage drinnen bleiben soll .das bedeutet wiederrum 5 tage kh
D wundheilung beträgt aber ca 14 Tage u nicht 5.
Was passiert nun d nächten 5 Tage mit meinen Kinder?Dem KH
Geht es nur um höhere kosten d das kH bei der KK abzurechen kann u nicht um d Patienten selber
Ich werde mich nun rechtlich vertreten lassen..da es ein grober Verstoss gegen d Patientenwillen u Selbstbestimmungsrecht ist.

schlechte Betreuung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Varizen OP geplant. Bei der Aufklärung für die OP wurde mir gesagt das ich eine Nacht stationär bleibe. Für den Aufnahmetag wurde telefonisch der Termin vereinbart wann ich auf Station kommen soll. Ich war schon eine halbe Stunde früher da und ich wurde schon erwarte.Es hieß es geht gleich los und ich wurde vorbereitet. Soweit war alles gut. Als ich wieder zu mir kam musste ich mich sofort in den Rollstuhl setzen damit ich in mein Bett gebracht werden konnte. Ich fühlte mich noch völlig müde und mir war schwindelig und unwohl. Irgendwie bin ich in meinem Bett gelandet und wurde dann auf Station gefahren. Als ich dann wieder etwas zu mir kam stand ich mit meinem Bett im Patientenaufenthaltsraum. Es kam immer mal wieder eine Schwester vorbei und dann musste ich eine Runde über den Gang laufen. Ich fühlte mich völlig erschöpft und müde, aber irgendwie schaffte ich die Runde über den Gang. Ich war froh als ich wieder im Bett lag und weiter schlafen konnte. Irgendwann gab es Abendbrot. Leider Gabe es keine Haferflockensuppe, so habe ich 3 mal ins Käsebrot gebissen und war satt. Gegen 20 Uhr kam dann noch mal die Schwester durch. Dann habe ich die ganze Nacht keine Schwester mehr in meinem Zimmer gesehen. Um 5 Uhr kam jemand um nach meiner Drainage zu schauen und schon war sie wieder weg.
Am Morgen wurde ich von der Schwester mit der Thrombosespritze geweckt und schon war sie wieder weg. So ging es weiter, eine Schwester kam und war gleich wieder weg. Nach der Visite wurde mein Verband gewechselt und ich durfte dann aufstehen und im Patientenbad mich frisch machen.Beim Frühstück wurde mir dann das Bett unter dem Hintern weggenommen und es kam schon die nächste Patientin.
Ich habe dann am wackeligen Tisch gegessen und habe meine Papiere auf den Tisch gelegt bekommen. Ich habe mich dann fertig angezogen und bin zum Schwesternstützpunkt um mich zu verabschieden. Keine Schwester schaute mich an und sagt etwas. Nur die Frau Doktor wünschte mir gute Besserung..

Professionell und unpersönlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Professionell aber unpersönlich und teilweise recht harsch. 4.20 Uhr wurden den Zimmergenossen Tabletten gereicht und Blut entnommen. Das wäre auch zu einer christlichen Zeit möglich gewesen.

Eine Infusion hängt, nachdem sie leer ist, schon mal noch eine Stunde dran, bis eine Schwester nachschaut.

6.30 Uhr wird man von 2 Schwestern mit Putzlappen in der Hand wach gerufen und kritisiert, weil es schlechte Luft im Zimmer gibt. Das der Opi in Bett 3 sonst friert, muss man nicht erst anfangen zu erklären.

Man merkt, dass das Personal zu 100% ausgelastet ist. Ein bis zwei Schwestern mehr pro Schicht wären angebracht.

Der gesamte OP Vorgang verlief gut und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Es wurde erklärt und auch gescherzt.

Klasse Ärzte und Pflegepersonal!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Fachpersonal, freundliche Pflegerinnen und Pfleger, sehr gute Betreuung, der stationäre Aufenthalt wurde einem so angenehm wie möglich gemacht!!! Alles in allem: ich bin swhr zufrieden!!!
Kontra:
Hab nix negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Nasenpolypen beidseitig, erschwertes Atmen durch die Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man war in sehr guten Händen!!! Ärzte haben sich viel Zeit für einen genommen, ausführlich die Fragen beantwortet, Ängste genommen...

Nie Wieder KKH Friedrichstadt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Freundlichkeit in der Notaufnshmev)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde Teilweise vergessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Pfleger aus der Psychiatrie Abteilung
Kontra:
Pflegepersonal abgeflacht / Ärzte nie zu erreichen
Krankheitsbild:
Nieren Entzündung / Harnweges Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unhygienisch bis schmutzig , unfreundlich,Nichteinhalten der Medikamten Abstände bis zum kompletten vergessen dieser , überlastetes Personal , unkoordiniert, es wird in keinster weise auf die Bedürfnisse oder Sorgen der Patienten eingegangen

Hier fühlte ich mich verstanden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
engagiertes einfühlsames Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Aufenthalt in der Tagesklinik 2012 war ich so fit und motiviert, das ich 3 Jahre durchgehalten habe, zeitweise auch in einem Arbeitsverhältnis. Nach einem Rückschlag, mit dem ich nicht so gut klar kam, ging ich wieder in die Tagesklinik. Die Einzel- und Gruppengespräche beim Psychologen waren sehr anspruchsvoll und haben mir nochmals Strategien im Umgang mit der Angst, manchen AHA-Effekt und mehr Mut, Motivation und Selbstvertrauen gegeben. Ebenso die Emotionsregulationsgruppe und das Selbstsicherheitstraining. Bei Kommunikativer Bewegungstherapie, Gestaltung und Sozialtherapeutischem Rollenspiel lernte ich mich selbst besser kennen. Man denkt dann einfach mehr über sich nach und wie man auch anderen gegenüber agiert und bekommt auch Feedback von den anderen. Das empfand ich als sehr hilfreich. Handwerk wurde angeboten, ich probierte aber diesmal die verschiedenen Musiktherapien aus. Sowohl mit Instrumenten als auch nur das Musikhören. In der Morgenrunde wurde wieder gesungen, es gab PMR und die Achtsamkeitsgruppe erkundete den kleinen Garten hinterm Haus. Danke an das gesamte Team das mich sehr unterstützt hat als ich in einer Krise war und mir wieder Lebensmut gegeben hat. Auch das schon während des Aufenthaltes alles für eine berufl. Reha eingeleitet wurde, also auch schon über das "wie geht es weiter" gesprochen wurde, fand ich sehr hilfreich. Als ich nach der Tagesklinik nochmals Unterstützung wegen der Reha-Sache benötigte, schrieb man mir nochmals eine Stellungnahme. Das zeugt von großem Engagement. Ansonsten: die gepflegte Parkanlage und der Neptunbrunnen, immer wieder schön. Essen gehen in der Kantine voll in Ordnung. Das einzige was verbesserungswürdig wäre: In meiner letzen Woche gab es unerwartete Krankheitsausfälle beim Personal, so das eine Art Notbetrieb lief. Nur vereinzelt konnte Personal von Station einspringen, da hatten auch grad viele Urlaub. Da müßte die Klinik flexible Lösungen haben.

Perfekte Arbeit.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (das ist der neubau des krankenhauses. man wohnt dort wie im villenviertel.)
Pro:
es gab immer buffet zum essen!-und genügend Kühlakkus.
Kontra:
Der Park mit den unterschiedlichsten Bäumen ist sehr angenehm. Es gab nix negatives bis auf das 3 bettzimmer und das damit verbundene schnarchkonzert der ebenfalls an der nase operierten 2Patienten
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine schiefe nasenscheidewand nach einem nasenstüber vor 12 jahren die ich bei Dr. Hänel wieder gerade machen ließ. Das Ergebnis ist super. Meine etwas dickere Nase ist nicht wie ich erwartet hatte etwas dicker geworden sondern genau so geblieben wie zuvor. jetzt kann ich aber deutlich besser atmen. weiter hatte ich auch mit Frau Dr. Kuß und Dr. Röpke zu tun. Diese waren au h sehr kompetent.
Also unter dem Strich perfekte Arbeit. Das sind korifeen dort.

Nie wieder Friedrichstadt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Alles sehr unstrukturiert
Krankheitsbild:
Magenkrämpfe/Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verabscheue Krankenhäuser und muss schon wirklich was bedeuten, wenn ich freiwillig zur Behandlung eines betrete. Nun wünschte ich, es nicht getan zu haben. Zumindest nicht Friedrichstadt. Das einzige gute, waren die netten Schwestern und Pfleger. Dann hört es aber schon auf.

Habe weder was gegen die Schmerzen oder Übelkeit bekommen, nachdem ich darum geben habe. Dann wurde ich zwei, fast drei, Stunden samt Bett auf dem Gang der Chirurgie vergessen. Eine Schwester musste mehrere Male anrufen, um die Abholer neu zu informieren. Sämtliche Untersuchungen richteten sich um die Bauchbeschwerden, dabei wurde auf den Rücken überhaupt nicht eingegangen. Dabei fiel auch oftmals das Wort OP. Was wollten die denn bei mir operieren, wenn es da gar nicht gab, was sie gefunden hatten?

Etwas, was jetzt weniger mit mir zu tun hat, ich aber dennoch gleich anschneiden möchte ist, dass eine ältere Dame auf dem Gang umgekippt ist. Mein Besuch hatte sie nach einiger Zeit gefunden und musste die Schwestern erst darauf aufmerksam machen. Wie war das mit Rundgängen?

Am Tag meiner Entlassung war dann plötzlich, laut Schwester, die Akte verschwunden, um die Papiere fertig zu machen. Haben vier Stunden gewartet. Meine Mutter ist dann nachfragen gegangen und dann wurde ihr gesagt, dass die Akte schon die ganze Zeit über da war, aber die Ärzte wären mittlerweile schon weg und so fehlen die Unterschriften. Haben uns dann vorläufig ein ununterschriebenes Dokument ausliefern lassen.

Sie haben mich übrigens mit den Worten rausgeschmissen: "Wir brauchen das Bett für einen anderen Patienten und bei Ihnen finden wir eh nichts. Da müssen sie sich ambulant weiter behandeln müssen."

Jetzt sitz ich also weiterhin mit Schmerzen zu Hause. Wenigstens ist das Essen hier viel besser, als dort...

Kompetentes Fachpersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Otopexie ->Ohren anlegen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Schwestern u. a. Personal sehr nett. Kompetentes Fachpersonal, reibungsloser Ablauf; mit dem OP - ERGEBNIS sind wir sehr zufrieden, bei unserer 6 jährigen Tochter wurden die Ohren angelegt und gleichzeitig eine Blutungsstelle in der Nase verödet.

Sehr gute Fachkompetenz.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unkomplizierte Behandlung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nasenscheidewand OP war besser verlaufen, als ich dachte. Nur die erste Nacht war nicht angenehm. Nun weiß ich, was richtige Kopfschmerzen sind. Die Schmerzbehandlung war trotzdem gut. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte fachkompetent.

Ruppige Schwestern auf der ITS

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Gesprächsbereitschaft der Ärzte
Kontra:
Das Essen allgemein
Krankheitsbild:
Schädel- Hirn Trauma, Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Arbeitsunfall lag ich ca 2 Wochen auf der ITS. Bei 7 Operationen und extremen Schmerzen ist das sowieso kein Vergnügen.
Was aber überhaupt nicht geht, ist die Ruppigkeit mit der manche Schwestern an den Patienten gehn. Einigen ist es völlig egal wie stark die Schmerzen trotz hohen SchmerzMitteln sind, der Patient wird im Bett hin und her gedreht ohne jegliche Rücksicht! Natürlich haben die Schwestern einen straffen Zeitplan,aber wenn der Patient vor Schmerzen schon schreit und die Bitte abgelehnt wird das er es alleine probiert um die Schmerzen im Zaum zu halten dann ist das nicht akzeptabel.
Lobenswert ist der Physiotherapeut auf der ITS!!
Da ich während meiner 5 Wochen Aufenthalt noch andere Stationen im Haus C durch hatte kann ich sagen das diese auf den Patienten weitaus besser eingehen!
Was mich positiv überrascht hat waren die behandelnden Ärzte. Sie namen sich Zeit, auch ein Gespräch auf dem Flur war drin oder ich wurde in der Cafeteria einfach von ihnen angesprochen ob alles ok ist und so weiter.
Was allerdings überhaupt nicht geht ist das Essen! Auch mit einem geringen Budget kann man Essen zubereiten das schmackhaft ist. Hier besteht dringend Nachholebedarf!

Staion 57 kein Wohlbehagen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teils feundliche Schwestern
Kontra:
offensichtlich zu wenig Zeit für wehsentliche Dinge
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im Juni 5Tage auf der Station 57 Orthopädie vereint mit der Gynäkologie, ist schon sehr seltsam, wenn auch die Schwestern hin und her müssen, angefangen von einem hygienisch zweifelhaften Zustand , mit Staubablagerungen auf den waagerechten Stellen , bis hinzu Zusagen ,die nicht eingehalten wurden.
Am schlimmsten war die Lagerung der Spritzen für die Patienten auf dem Flur !
Insgesamt kein Wohlfühlfaktor

Nicht zu empfehlen, ich glaube auch schlimm für frischoperierte Patienten, auch das Essen spottet jeder Beschreibung

topp

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
depressive Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Behandlung...sehr gutes Einfühlungsvermögen von Ärzten,Schwestern und Therapeuten...Genesung erfolgt...Lebenswille wieder da ????

Vorsicht bei Übergewicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Pflegepersonal
Kontra:
ärztliches Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern und Pfleger sehr freundlich, kompetent und engagiert. Ausstattung der Räume top, Verpflegung super.

Jedoch sollten Sie sich dort nicht in Behandlung begeben, wenn Sie Übergewicht haben - dann ist nämlich jegliches Problem ausschließlich auf ihr Übergewicht zurückzuführen.

Auch halten es die Herren Doktoren nicht für erforderlich Ihnen zu erklären, welche Medikamente zu erhalten - zum Bespiel dass sie i.R. ihrer Bandscheibenvorfallbehandlung auch ein Psychopharmaka zum Einsatz kommt, damit sie auch "Glücklich" mit Ihrem Bandscheibenvorfall sind.

Die Behandlung durch die Ärzte beschränkte sich im großen und ganzen auf die tägliche Frage, ob denn die Schmerzen nachlassen würden.

Auch im "Abschlussgespräch" erhielt ich auf meine Frage, was ich aufgrund des Bandscheibenvorfalls tun oder eben erst mal lassen sollte, zusammenfassend die Antwort "Abnehmen".

Ich möchte kurz feststellen - ja, es ist wahr, ich habe Übergewicht! Aber ich mache regelmäßig Yoga und leichtes Krafttraining und fahre beispielsweise mit dem Rad tägl. 12 km auf Arbeit und zurück. Diese Tatsache hat überhaupt nicht interessiert, es wurde nicht mal gefragt, was ich denn so zum Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit tue. Ich wurde aufgrund meines Aussehens abgestempelt.

3 Kommentare

kessy4 am 19.06.2015

.....natürlich hat Abnehmen Priorität...das sollten Sie selbst wissen......

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Patient im rollstuhl

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es geht bessee
Kontra:
hoffe bald
Krankheitsbild:
schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden . BI. Behindert Rollstuhlfahrer. Wurde am LWS op. St 57haus m
Sauberkeit unter meinen Bett dicke Staub. Betten werden nur kurz abfwischt uns schon komnt der neue patent rein. Unfreundliches Pflege personal 6.3o beim Migräne mittel angefordert 13.45 bekommen . Muss ich schnell wie möglich nehmen.da ich Andere Bundesländer war . HH Kiel Bayern Berlin so was habe ich noch bis erlebt. Essen bei Bestellung 30 g butter oder bei unvertraglichkeiten h. Käse bekam ich es friss oder stirb. Am letzten Tag noch dazu frühzeitiger entklassung kein Kaffee am Nachmittag. Ware alle Mann da nicht so nett sein und noch am Automaten eine holen. Auch keine Unterstützung bei Entlassung tranzport zu tele . da nein leerwar. Keine weiter enpfelung . Hamburg schon Klinik bur das da nur IP gemacht werden. Keine Diagnostik. Aber spitzen personal hoffe euch geht es besser

Sehr guter Eindruck von der Chirurgischen Station

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Ärzte und Pfleger
Kontra:
Ich kann nur positives berichten
Krankheitsbild:
Verschluß der Gallenwege 21 Jahre nach einer Wipple OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 53 jähriger Patient der im Jahr 2015 in der Chirurgie behandelt wurde.Ich hatte einen Verschluß der Gallengänge nach einer Wipple OP im Jahre 1993.Zwischenzeitlich hatte ich auch in den Jahren 2002 und 2012 die selbe Erkrankung.In diesen beiden Jahren wurde das Problem auf meinen Wunsch ohne OP durch Endoskopie über einen Leberzweig mittels einer PDCD in einer Leipziger Klinik gelöst.Da der letzte Eingriff dazu erst reichlich 2Jahre zurücklag war ich etwas werwundert über den erneuten Verschluß im Jahre 2015.Nach mehreren Recherchen gelangte ich zu Prof.Dr.Witzigmann im Klinikum Dresden Friedrichstadt.Dieser erklärte mir das die Ursache eine Verengung der Verbindung des Gallengangs zum Dünndarm ist.Diese Anatomie besteht bei mir seit der Wipple OP im Jahre 1993.
Bei operativer Revision im Februar 2015 durch Prof Witzigmann wurde der Gallengang von Konkrement und Steinen befreit sowie die Verbindung zum Dünndarm neu angelegt.
Vielen vielen Dank für die professionelle und freundliche Behandlung an Ärzte und Pfleger der Stationen C26,C27,und C29.

Informationen nach Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei tel. Nachfrage kann die Auskunft höflicher sein.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach erneuter OP und darauf folgender Entlassung wurden zwei Medikamente mitgegeben ohne zu sagen für was diese eigentlich sind. Nach erfolgtem ersten Anruf auf Station 28 zwecks auftretenden Schwindel und Übelkeit und nachfrage wozu die Medikamente sind, war die erste Schwester sehr nett. Nach dem zweiten Anruf war eine andere Schwester dran die dann sehr schnippisch und pampig wurde. Diese ging nicht auf Fragen ein, lies einen nicht zu Wort kommen und hat einen letztendlich abgewürgt.

Allgemeines Durcheinander - Organisation tut Not

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es ist noch reichlich Luft nach oben gegeben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwirrend, da unterschiedliche Aussagen getroffen werden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP, Folgeuntersuchungen/-behandlungen selbst sind O.K.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolut ka­ta­s­t­ro­phal - Einzelnote 6 minus)
Pro:
Freundliches + hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Von Arzt zu Arzt verschiedenartige Entscheidungen
Krankheitsbild:
Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Schon bei der Aufnahme in die Unfallchirurgie erhielt ich von 2 Ärzten zu verschiedenen Zeitpunkten verschiedenartige Auskünfte zur Verletzung. Genau so zur weiteren Behandlung. Arzt A empfahl eine konventionelle Therapie, Arzt B teilte mir mit, dass ich in 10 Minuten operiert werde + Metallimplantat eingesetzt wird. Was dann 2 1/2 Stunden Wartezeit auf den zugigen Gängen bedeutete.
- Zimmer/Bad ordentlich und sauber, aber kalte Zugluft + nur lauwarme Heizung (Winterzeit), Essen: mittelprächtige Großküche, ein Erwachsener muss sehen wie er genügend Kalorien erhält. Genügend Getränke.
- Untersuchungen und Behandlung selbt verliefen gut.
- Beratung: Innerhalb von 3 Stunden machen 3 Ärzte unterschiedliche Aussagen hinsichtlich der Weiterbehandlung, erforderlichen Untersuchungen, einzunehmenden Medikamenten und vsl. Entlassungstermin, Trombosevorsorgespritzen an 2 Tagen vergessen - als Patient muss man sich dann schon melden, was aber nicht gerne gehört wird. zusätzliche Medikamente trotz ohne Auskunft was das ist und warum mehr genommen werden muss. Sehr verunsichernd. Offensichtlich keine Absprache unter dem Personal.
- Die Entlassung erfolgte dann 2 Tage vor dem mir genannten frühesten Entlassungstermin. Im Entlassbrief stand "... gute Mobilität und Belastbarkeit ist gegeben ..." obwohl ich ohne Gehstützen gar nicht laufen konnte und Wahnsinnsschmerzen hatte.
- Zur Entlassung unvollständige bzw. fehlerhafte Papiere: a.) falscher Chirurg zur Weiterbehandlung eingetragen, b.) keine AU, da mit 2 Brüchen in den Beinen und Gehstützen "voll arbeitsfähig" (lt. Entlassbrief), c.) 1 falsches Medikament eingetragen, d.) Krankentransportschein fehlte, e.) Reha-Therapie-Verordnung lückenhaft und falsch ausgefüllt. f.) 1 x falsche Krankenkasse eingetragen. Keine Korrektur der Papiere am Entlassungstag möglich, da Schreibbüro schon geschlossen.
Nur Rennerei und Mehraufwand für den Patienten, vor allem, wenn dieser nicht mobil ist und keine sonstigen Helfer vorhanden sind.

stationärer Aufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,angstsörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert
Es fallen ständig Therapien es gibt kein Ersatz für die Therapeuten.
Das Pflege Personal macht Dienst nach Vorschrift es wird sehr wenig mit dem Patienten geredet oder Spiele gemacht es gibt aber zwei drei die es machen sind aber sehr selten da .
Psychologen Gespräche gibt es auch sehr selten .
Hier wird komplett an allem gespart.
Das Essen ist immer das selbe wird nicht gewechselt ,auch zu Weihnachten
Gab es nur das übliche ohne Worte

Sehr schnelle kompetente Hilfe

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super schnell und sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Sonntags, Notfallbereitschaf) Nachdem mein Mann in der U.klinik Dresden über 3 Stunden vergeblich auf eine Behandlung gewartet hat, ist er hier her gekommen. Bereits nach ca. 10 min hat sich eine sehr freundliche Assistenzärztin seiner angenommen und ihn behandelt. Vielen Dank für die schnelle kompetente Hilfe.

Ganz tolle Behandlung in allen aufgesuchten Fachabteilungen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert und verständlich)
Pro:
schnelle Terminvergabe, reibungsloser Ablauf, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Krankenschwester plötzlich selbst in der Patientenrolle sein...

Meinen ersten Termin hatte ich in der GEFÄßCHIRURGISCHEN AMBULANZ. Schon die telefonische Terminvergabe war unkompliziert, freundlich und schnell. Zum Gespräch, bekam ich direkt einen zeitnahen Op-Termin und alle weiteren Unterlagen für weiteren Ablauf.

Nach erneuter telefonischer Vereinbarung erschien ich in der ANÄSTHESIOLOGISCHEN AMBULANZ. Dort wurde ich freundlich von der Anästhesistin empfangen, erhielt eine tolle Aufklärung und konnte beruhigt (ohne Angst vor einer Narkose) weiter zum Operateur.

Danach ging es ins HAUS H STATION 5. Hier erhielt ich weitere Voruntersuchung, wie Blutentnahme, Ultraschall, Aufklärungsgespräch. Besonders lobend finde ich den durchgeführten prophylaktischen MRSA-Abstrich.
Auch hier gab es keine Beanstandung.

Am OP-Tag erschien ich im AMBULANTEN OP-ZENTRUM HAUS Z.
Ich wurde freundlich empfangen und bekam alle weiteren Schritte erklärt und fühlte mich gut aufgehoben und betreut.

Im OP wurde ich nett von Seiten der ANÄSTHESIE entgegengenommen. Jeder Schritt der Vorbereitung wurde erklärt bzw. angekündigt und wir konnten sogar noch scherzen. Ganz toll.

Ich möchte mich bei allen Fachbereichen von ganzen Herzen für die tolle Arbeit und sehr gute Betreuung bedanken.

Durch die Station 23 konnte ich übeleben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08-14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hochkarätige Behandlung und Patientenbetreuung auf Station 23
Kontra:
Krankheitsbild:
Rektaler Analkanalkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Diagnose zu dem Rektalen Analkanal- Karzinom im April 2008 und dem festgestellten "Tumor-Stadium 4 - Endstadium" wandte ich mich in tiefen Vertrauen an die Stadion 23 des Haus P in DD Friedrichstadt unter Leitung Prof. Witzigmann.
Oberarzt Dr. Helmig ( heute in Ruhestand ) sowie dem heutigen Oberarzt Dr. Stelzner und seinem Team verdanke ich meine Genesung aus einer überaus schlimmen Tumor- Erkrankung welche umfangreiche Schäden verursachte. Durch einen perfekt ausgearbeiteten Behandlungsplan und professionelles eingreifen bei auftretenden Schwierigkeiten konnte ich diese schlimme Erkrankung überleben und heute die diese Bewertung schreiben. Ich wurde detailliert zum Ausmaß der Erkrankung, zu den einzelnen Behandlungsschritten sowie zu den Nachsorge- Behandlungen bis zum heutigen Tag aufgeklärt. Ebenso gut wurde meine Frau bestens in die Stoma- Versorgung und vielen anderen wichtigen Dingen welche nun mein Leben bekleiden unterwiesen um helfen zu können.
Das Team Dr. Helmig und Stelzner mit Ihren Ärzte- und Schwestern- Team`s haben das möglich gemacht woran eigentlich nicht mehr zu glauben war.
Ich danke allen Beteiligten wie Dr. Pabst, den Prof. Schorcht und der Radiologie, Dr. Schoppe - Chemotherapie, Orthopäden und den Chirurgen des Haus C der Urologie Station 37 und natürlich der Station 23!
Ich möchte mich mit der Bitte an das Team der 23 wenden meinen Dank Herrn Dr. Helmig im Ruhestand zu übermitteln.
Siebende Nachsorge "negativ"!!!
Vielen Dank.
Jörg Trompler
Dresden den 10.12.2014

Gutes Marketing: Patientenzufriedenheit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Hygieneaspekt, Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch eine Fachklinik ist ein Unternehmen, in dessen Mittelpunkt die Gewinnmaximierung steht. Dies geht aber nicht ohne Kunden bzw.Patienientenzufriedenheit. Unter der straffen Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Fengler hat man genau dies in dieser Klinik begriffen.
Ich habe mir die Fachklinik für Orthopädie im Krankenhaus Dresden Friedrichstadt auf Grund ihres guten Qualitätsberichtes ausgesucht, um eine Knieendoprothese zu erhalten. Ich fühlte mich in dieser Klinik geborgen, verstanden, vor allem fachärztlich bestens versorgt. Ich danke allen Mitarbeitern,Ärzte- und dem Pflegeteam, der sehr kompetenten Physiotherapeutin Anne, aber auch dem Serviceteam. Mir hat das Essen geschmeckt!
Danke, Herr Chefarzt Prof. Dr.med. Fengler und meine Hochachtung vor Ihren Leistungen!
Ich bin froh, dass es noch solche Krankenhäuser gibt.
Hinweis an künftige Patienten: Hygiene ist hier kein Zauberwort und steht mit an vorderster Stelle.

Station 29 nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung jede Frage ist zu viel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Krankenschwestern
Kontra:
schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 29 ist nicht zu empfehlen das gesamte Ärzteteam ist uninteressiert oberflächlich und nimmt den Patienten nicht ernst. Man geht ohne Diagnose und mit fehlerhaften Angaben im Arztbrief nach Hause. Leider habe ich diese Erfahrung nicht nur allein gemacht. Auch anderen Patienten ging es dort so. Schade das es nur wenige gute fleißige Ärzte wie in Klinik 1 Dr. Tschuppe gibt.

Soweit ok

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt verweigerte Patientengespräch)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (problemlos und schnell)
Pro:
Anmeldung, Pflegepersonal, Kompetenz
Kontra:
Macho im weißen Kittel
Krankheitsbild:
Glaukom ( Verlaufskontrolle )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgungsqualität soweit gut, allerdings war das Verhalten und der Tonfall des behandelnden Arztes im Rahmen der durchgeführten, ambulanten Untersuchung nicht in Ordnung.
Vielleicht sollte dem Herrn Mediziner mal jemand erklären, daß die Berufsbezeichnung "Arzt" nicht zu arrogantem, abfälligem Verhalten dem Patienten gegenüber berechtigt.
Ansonsten war alles prima, Pflegepersonal war nett, Anmeldung und Abwicklung schnell und unproblematisch.

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