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Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt
01067 Dresden Sachsen Adresse: Friedrichstraße 41, 01067 Dresden |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 43 Bewertungen
| Super | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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18.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurz und Bündig>>man kann die Klinik absolut weiter empfehlen!
Frau Zimmermann hat diese Klinik voll im Griff!
Nochmals Danke für alles!
Zimmer+Essen + Schwestern alles okay!
| Tonsillektomie | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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09.03.2012 |
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Pro:
Nette Schwestern, Nette Ärzte, Rundum gut
Kontra:
kann ich nichts sagen.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr umfassende vorstationäre Aufklärung und überschaubare Wartezeiten.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Untersuchungen waren entgegen meiner bisherigen Erfahrung, immer schmerzfrei.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 25.01.2012 eine Mandelop und hatte riesige Angst. Die war aber völlig unbegründet. Die vorstationäre Aufnahme war sehr nett, alle Fragen wurden beantwortet. Blutabnahme super. Der OP-Tag war doch emotionaler als gedacht. Die Anästhesistin war sehr nett und einfühlsam, wie auch das gesamte OP-Team. Auf Station wieder angekommen, kümmerten sich alle ganz rührend mit Halskrause, Tee und allem, was die Schmerzen erträglicher machte. Es erfolgte eine präventive Medikation, so dass die Schmerzen nie zu schlimm wurden. Die Schwestern waren bei jedem Klingeln sofort da. Die Essensversorgung, war aufgrund des mobilen Buffets super und das Personal sehr hilfsbereit und freundlich. Abschließend kann ich also sagen, die Schwestern waren alle sehr nett und fürsorglich. Ich habe aufgrund meine HNO-Krankengeschichte schon einige Krankenhäuser von innen gesehen. Ich habe aber noch nie eine HNO Station erlebt, auf der alle HNO Ärzte nett waren. Ich kann Jedem diese Station empfehlen. Vielen, vielen Dank!
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| Haus R,Staion 3,einsame Spitze! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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03.03.2012 |
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Pro:
Kompetente Ärzte,spitzenmäßiges Pflegepersonal
Kontra:
Verpflegung,kein Gemeinschaftsraum
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Außer Verpfegung,alles Super.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man bekommt alle Fragen verständlich beantwortet.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahmeformalitäten werden schnell erledigt.)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.02.bis 01.03.12 zu einer Defi-Inplantation in
diesen Klinikum,Haus R,Station III untergebracht.Das med.Per-
sonal hat hervorragendes geleistet und das unter schwierigen Bedinungen,da die Bausubstanz nicht gerade den neusten Stan-
dart entsprach.Die Ärzte haben ein sehr hohes fachliche Niveau.
Das Pflegepersonal,angefangen von den Schwestern und Pflegern bis zu den Stationshilfen sind absolute Spitze,haben
immer ein offenes Ohr und spenden auch mal Trost.Wer mal was
mit der "Pumpe"hat und sich einen Behandlungsort selber aus-
suchen kann,den empfehle ich das Haus R,Staion III.Denn da
wird ihnen geholfen!
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| Jederzeit wieder! Voll und ganz zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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20.02.2012 |
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Pro:
nettes hilfsbereites Team
Kontra:
Die Küche sollte den Koch wechseln
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hab meine Tochter Oktober dort entbunden. Kann nichts negatives finden, außer dass die eine Hebamme keinen Humor verstand. Aber das restliche Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Und es gab leider keinen CD-Player in meinem Kreissaal. Man bot mir aber an, meine CDs über die große Anlage einzuspielen.
Essensversorgung hat von Anfang an geklappt, auch die medizinische Versorgung war sehr gut. Schwestern kamen recht schnell, wenn man auf die Klingel gedrückt hat und haben kompetent und freundlich im Wochenbett unterstützt. Kinderärztin war auch immer vor Ort. Es wurde Rücksicht auf Schlaf oder Stillen genommen, wenn es um Untersuchungen ging. Die Visite völlig überflüssig, da nur eine Horde Weiß-Kittel hineingeschneit kam und freundlich fragt, ob ich zufrieden bin. Ich meinte, dass es ein sehr süßes Kind wäre und ich es nicht zurückgeben würde. Aber vermutlich meinten sie eher mein gesundheitliches Befinden ;) Ansonsten passierte nix und ich hab die Visite die restlichen Tage ausfallen lassen. Was auch keiner bemängelte.
Medizinische Versorgung ist auf dem neuesten Stand und ich konnte trotz Schwangerschaftsdiabetes auch im KH Friedrichstadt entbinden.
Mittagessen war nicht immer der Hit, aber essbar und manchmal sogar lecker.
Ich war sehr zufrieden. Es stehen Kinderwagen für Ausfahrten zur Verfügung. Ausflüge wurden nicht verboten, aber von den Hebammen nicht empfohlen. Da ich noch keine Hebamme für die Nachsorge hatte, hat sich dort gleich jemand zur Verfügung gestellt - ganz unkompliziert und schnell.
Würde jederzeit wieder dort entbinden.
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| 2 besuche | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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20.02.2012 |
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Pro:
freundliche schwestern
Kontra:
unfreundliche ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
erste besuch in ordnung
2. besuch
- unfreundlicher arzt
- nicht auf fragen eingegangen
- nur auf weiter behandelnden arzt verwiesen
- "brutale" untersuchung
-bei beiden besuchen keine konkreten angaben, wegen krankschreibung und verletzung
| Super Betreuung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch medizinisches Personal wird selber einmal krank ;-)
Es ist spannend, die med. Betreuung mal "von der anderen Seite aus" zu sehen.
Und ich muss sagen: In der Notaufnahme des, seit der Bürgerwahl gottseidank STÄDTISCH bleibenden
Klinikums Dresden Friedrichstadt, ist man in besten Händen! Von der Aufnahmeschwester, der Röntgenassistentin, dem behandelnden Arzt, der Krankenschwester, die das Fussbad her richtet, dem Pfleger, der einem den Gips "verpasst"... trotz des Stresses, dem das Personal in der Notaufnahme ausgesetzt ist, waren alle sehr freundlich, sehr kompetent und hilfsbereit.
Von mir eine 1 Plus mit Bienchen! Und ein großes Dankeschön!
| Das grenzt schon an Patientenmisshandlung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.01.2012 |
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Pro:
recht schöner, gepflegter Park
Kontra:
Umgang mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (privatisieren oder schließen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gibt keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schwestern sind eine Katastrophe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (wie beschrieben)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es betrifft ausschließlich das Haus S Station 44 - zu welcher Katergorie diese Einrichtung gehört ist mir nicht bekannt.
Mein Stiefvater wurde 2011 mit einer akuten Diarrhö eingeliefert - zur Abklärung der Beschwerden und einer anschließenden Behandlung.
Die Zimmer in besagtem Trakt glichen ungereinigten Gefängniszellen. Dunkel, eng, voller Flusen und Dreck, insgesamt niederschmetternd. (Wer hier Gesund werden will darf nicht krank eingeliefert werden)
Nach meiner mehrmaligen und zum Ende lautstarken Intervention wurde der Patient nicht freundlich, aber höflich behandelt. Das hielt solange an, wie meine Anwesenheit vor Ort ersichtlich war. Anschließend ging die unglaublich flegelhafte Umgangsweise weiter.
Was eine Durchfallerkrankung mit sich bringt, ist nun einmal Durchfall. Die Behandlung glich eher einem medizinischen Experiment - und weil es nicht klappte und die Schwestern Ruhe haben wollten - wurde der besagte Patient mittels eines Tampons einfach "zugestöpselt". Die damit verbundenen Schmerzen und Wunden wurden schlicht negiert.
Der Patient hat sich nach der Tortur entschlossen das Krankenhaus (ungeheilt) zu verlassen.
Ich kann vor diesem Krankenhaus nur warnen. Wenn sie ihre Lieben gesund wiedersehehn wollen schaffen sie sie irgendwo anders hin.
| Freundlicher kompetenter Facharzt-gute Beratung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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07.01.2012 |
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Pro:
Rasche kompetente Untersuchung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Freitag, 6. Januar 2012 habe ich mich mit extremen Oberkieferschmerzen und einer bekannten Nasennebenhöhlenentzündung abends gegen 23 Uhr beim zuständigen HNO Arzt vorgestellt. Es erfolgte eine eingehende Erhebung der Anamnese, gefolgt von einer gründlichen Untersuchung und der raschen Diagnosestellung. Ich war sehr positiv überrascht, dass neben der fachlichen Kompetenz auch eine gute Beratung erfolgte. Und dies stets freundlich und zuvorkommend. Ich kann diese Klinik - insbesondere den damaligen HNO Notdienst - nur empfehlen!
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| Ich bin einfach nur geschockt und sprachlos... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.12.2011 |
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Pro:
... die Schwestern sind nett, bringt aber leider nich viel...
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht vorhanden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kaum vorhanden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (katastrophe)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
12/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist eine zumutung ich habe noch nie etwas so unkompetentes erlebt das diese Leute noch praktizieren dürfen ist mir ein Rätsel ich bin kein Arzt und war noch nie im Krankenhaus aber was da abläuft ist definitiv nichtrichtg!!! ICH WARNE JEDEN VOR DER INNEREN IN FRIEDRICHSTADT!
| Super Entbindungsklinik mit fähigem Personal - weiter so! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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06.12.2011 |
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Pro:
Kompetenz und Einfühlungsvermögen der Ärzte, Hebammen und Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus hat sich getraut mich bei hohem Blutdruck einzuleiten. In anderen Kliniken wurde ich trotz Überschreitung des Geburtstermines und akutem Unwohlsein immer wieder weggeschickt mit der Begründung, das keine Kapazität für eine Einleitung wäre.
Hier hatte ich 3 Tage den Kreißsaal für mich und rund um die Uhr motivierendes und kompetentes Personal um mich (ich komme aus dem medizinischen Bereich). Es wurde alles rund um die Geburt super mit mir abgesprochen und pro und kontra gegenübergestellt.
Die Ärzte, Hebammen und Schwestern haben ein gutes Informationsweitergabesystem, sodass man sich rundum geborgen und gut aufgehoben fühlt.
Nach Geburt eine super Überwachung und Anleitung durch Ärzte und Schwestern. Man konnte das Kind nachts abgeben, wann man wollte.
Sehr gute Sauberkeit und modern eingerichtete Frauenstation und Kreißsaal.
Das Essen könnte etwas besser auf Stillende abgestimmt sein und etwas besser gewürzt sein - die Menge war ausreichend.
Super Entbindungsklinik mit fähigem Personal - weiter so!
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| Lange Wartezeiten, aber ich fühlte mich trotz einzelner Unfreundlichkeiten willkommen. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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26.11.2011 |
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Pro:
Herzlicher Empfang auf Station C30!
Kontra:
Unfreundlicher Empfang im Foyer des Hauses C!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 25.11.11 zur OP-Vorbereitung im KH Friedrichstadt und bin überwiegend zufrieden mit dem Besuch. Der gesamte Aufenthalt dauerte 3h und 45min, wobei die Wartezeiten das eigentliche Problem waren.
Unten an der Anmeldung im Haus C dauerte es ca. 20min bis ich an der Reihe war. Auf Station oben ging es ziemlich zügig. Danach bei der Stationsärztin wartete ich ca. 20 Minuten. In der anschließenden Anästhesieambulanz wartete ich am längsten: ca. 70 Minuten. Das war aber noch wenig, denn die Schwester erzählte, es hätten auch schon Leute bis zu 4h warten müssen.
Am unfreundlichsten waren die Damen am Empfang im Foyer des Hauses C. Auf Station, bei der Stationsärztin und in der Anästhesieambulanz waren alle sehr freundlich. Besonders die Stationsschwester von Station C30 ist eine sehr herzliche und liebevolle Person. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben und willkommen.
Am 28.11. werde ich vollstationär aufgenommen und werde nach meiner Rückkehr auch über diese Zeit berichten. Bis jetzt habe ich ein gutes Gefühl.
| Unfreundlich, unfähig aber leider nicht unmöglich | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| NiemehrKH-Friedrichstadt berichtet als Patient | 06.10.2011 |
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Pro:
Es ist fast schon eine Frechheit hier um ein Pro zu bitten, aber ich weiß das dies ein Standardfragebogen ist.
Kontra:
Ich zweifel an der Kompetenz der Ärzte und Mitarbeiter, und eine Struktur scheint es in dieser Einrichtung ebenfalls nicht zu geben. Neben 3 Schülerinnen ist meist nur eine ausgebildete Schwester anwesend. Das Interesse am Wohl der Patienten (v.a. der jüngeren Patienten unter 50) ist nicht sehr groß
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich ziehe in Betracht mir einen Anwalt zu nehmen (Dürfte alles aussagen was Zufriedenheit betrifft))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Absolut fehlbehandelt (Todesfolge wurde nicht ausgeschlossen))![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr lange Wartezeiten und fehlerhafte Behandlung. Struktur in den Abläufen war für mich nicht erkennbar, falls überhaupt vorhanden.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlung in diesem "Krankenhaus" wünsche ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind! Nicht nur das ich fehlerhaft behandelt wurde, mir wurde auch gesagt das Ich - Zitat: "Stellen Sie sich mal gerade hin" was mir leider vor Schmerzen nicht möglich war, woraufhin mir durch die Blume die Frage gestellt wurde ob ich simuliere. In dieses Krankenhaus setzte ich nie wieder auch nur einen Fuß hinein und gebe über dieses Forum an jeden die Empfehlung einen sehr großen Bogen um dieses "Krankenhaus" zu machen es sei denn man ist sadistisch veranlagt und möchte diesen Sadismus gerne mal ausleben dann würde ich es sogar empfehlen sich da einweisen zu lassen. Die Wahrscheinlichkeit sich dort mit ausreichend Motiv ausleben zu können liegt bei 99,99999999999% und dies spätestens am 2ten Tag des Aufenthaltes.
| ble | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.09.2011 |
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Pro:
nettes,hilfliches arztliches und hebamen team!sehr zu frieden.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (schwester team sehr freundlich)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
essen kann wirklich besser sein.Abend essen und fruhstück nicht so viel zum essen gibt ,was steht auf essen zettel xxl portion menu.Das soll sein Bitte 2 brötchien zum fruhstück und 4 kleine trockene brotscheiben zum abend brot?,ich persönlich bin ein tag nach entbindung nach hause gegangen.Wegen hünger .Na ja aber vieleicht für andere personen ist das reichlich.??
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| Behandlung und Versorgung der Patienten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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18.09.2011 |
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Pro:
die Behandlung bzw. Versorgung ist positiv zu bewerten
Kontra:
leider stehen viele Schwestern unter Zeitdruck, das sollte dringend geändert werden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin seit Juli 2007 öfters in der orthopädischen Klinik gewesen, 2x Bandscheibenvorfall, 1x konservative Behandlung für meine LWS, 1x eine künstliches Kniegelenk und dann noch eine neue Kniescheibe. Es funktioniert leider noch nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber mit der Behandlung durch die Ärzte, Schwestern und die Pfleger der Station 25 und 31, war ich mehr als zufrieden. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Was noch verbessert werden könnte, ist das Essen. Es war nicht immer so, das man sagen konnte, es war gut, aber wir sind ja auch nicht in einem Hotelrestaurant, aber ich glaube, man könnte noch etwas daran verbessern.
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| Alte Menschen als Kostenfaktor | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| Eisen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.08.2011 |
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Pro:
Sehr bemühtes Personal
Kontra:
Kostenfaktor bestimmt Behandlungsziel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 84- jährige Mutter wurde, auf Grund ihrer Zuckerkrankheit in insgesamt drei Operationen erst die Zehe und dann der gesamte Fuß amputiert. Auf Grund von Keimen kontte der Raum nur in Schutzkleidung betreten werden. Ich denke, dass Personal hat sich sehr bemüht.
Was mich eigentlich sehr nachdenklich macht, ist der körperliche Zustand bei der Entlassung.
Sie muss in ihrem Pflegeheim weiterhin isoliert liegen da die Keimbeladstung noch besteht. Ihr Gesamtzustand ist schlecht.
Kurz vor ihrer Entlassung wurden wir telefonisch auf das Schlimmste vorbereitet!
Meine Meinung ist, dass Menschen dieser Altergruppe nur solange behandelt werden wie es unbedingt notwendig und ökonomisch für das Krankenhaus sinnvoll ist.
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.08.2011
Der letzte Satz stimmt schon traurig, weil Sie bestimmt recht haben. Leider...
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| Ärzte Top, der Rest Verbesserungswürdig! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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05.08.2011 |
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Pro:
Sehr gute Ärzte und Beratung
Kontra:
Umgang mit Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meine " Hammerzehe " in Friedrichstadt Operieren lassen. OP war ok, zumal eine örtliche Betäubung eingeleitet wurde. Auch die Informationen im Vorgespräch waren ausreichend und haben mir evt. Bedenken genommen.
Am OP-Tag sollte ich 06:30 auf der Station sein, was ich auch getan habe. Dort habe ich dann geschlagene 3 Stunden gewartet. Immer in der Hoffnung, daß ich vor der OP mein Bett zugewiesen bekomme und meine Sachen einräumen kann. Dem war leider nicht so. Nach diesen DREI Stunden kam eine Schwester zu mir und brachte mich in einen Vorbereitungsraum, der ausgesehen hat wie eine bessere Besenkammer. Dort musste ich mich ausziehen und in das OP-Hemd schlüpfen. Danach wurde ich mit dem Bett erst einmal auf dem Flur geparkt, damit ich auch für alle evt. Besucher als Blickfang herhalte.
Wie erwähnt verlief die OP gut. Ich verbrachte EINE schlaflose Nacht, und wurde schon am nächsten Tag entlassen. Vorher bekam ich einen Orthopädischen Schuh verpasst.Dann hieß es einmal den Gang auf und ab, einmal die Treppe rauf und wieder runter und dann, Tschüß.
Auch wenn in Krankenhäusern jedes Bett heute bares Geld bedeutet und auch wenn die selbigen Wirtschaftlich arbeiten müssen. So habe ich doch kein Verständnis für derartiges Verhalten gegenüber den Patienten.
Die Kompetenz des Ärztepersonals kann man nicht in Zweifel ziehen. Aber der Umgang mit Patienten ist zumindest in Frage zu stellen.
Vom Essen rede ich lieber nicht, aber das ist wohl in jedem anderen KH ähnlich. Die Zimmer sind gut und zweckmäßig eingerichtet, wobei ich im Sommer nicht unbedingt längere Zeit dort liegen möchte, da es an einer geeigneten Klimaanlage fehlt.
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| Arthrotomie OSG in Unfallchirurgie C28 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| hugoIII berichtet als Patient | 30.01.2011 |
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Pro:
Professionalität
Kontra:
??
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über eine Chefarztsprechstunde bei Prof.Dr.Bonnaire kam es zu einer Arthrotomie des OSG links. Die vermutete Diagnose erfolgte nach einer Odyssee bei 3 Ärzten - die Vermutung wurde durch die OP Ergebnisse bestätigt. Die Operationsvorbereitungen waren sehr gut( 1,5h inkl. Bluttest), am OP Tag ging alles glatt. Die Klinik ist technisch up2date, das Personal der C28 kompetent und sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde jederzeit wieder hin gehen.
| aussen top innen flop | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| 555556 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.11.2010 |
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Pro:
medizinisch top
Kontra:
menschlich naja
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin zwar nicht selbst betroffen gewesen , sondern mein Vater der nach einem Radunfall in die Station C 25 eingeliefert wurde . Da Ich Ihn aber sehr oft besuchte und er auch nachherviel zu erzählen hatte möchte ich gern auch was schreiben damit sich mal was ändert.
Von der med. Seite her ist alles zur vollsten Zufriedenheit wiederhergestellt , mein Vater ist genesen es gibt keine Probleme alles bestens.
Was Ich aber sehr bemängeln oder mitteilen möchte , sind die Dinge herum. Mehrfach ist es vorgekommen das einfach viel zu wenig Personal in dieser Abteilung vorhanden ist. Es kann doch nicht sein das in der Frühschicht 6-8 Schwestern Dienst haben und teilweise nichts zu tun haben , und in der Spätschicht nur 1 Schwester + 1 Auszubildende da sind und eigentlich bei einer vollen Station gar nicht wissen was Sie zuerst machen sollen . Das da manches zu kurz kommt kann und will man dem Pflegepersonal ja gar nicht an ankreiden , leider ist die Stationsschwester eine Person die nicht mal bereit ist sich die Probleme oder Meinungen Ihrer Patienten anzuhören oder Ähnliches . Den Mitarbeitern der Abteilung scheint dieser Zustand auch nicht zu gefallen , nur Scheinbar interessiert das Die Klinikleitung scheinbar überhaupt nicht was in den Abteilungen so passiert.
Hauptsache die Zahlen stimmen , Menschlichkeit dafür ist kein Platz. Fazit des Aufenthaltes ist : Medizinisch top , Menschlich ein Fiasko weil wenn der "Chef bzw. Chefin"nur missmutig , genervt ist leiden Angestellte und am meisten die Patienten die diese Misstimmung aushalten müssen . Da Ich weis das es auch anders funktionieren kann , wünsch Ich den Mitarbeitern der Abteilung nur : "Lassen Sie sich nicht so sehr stressen " von der " Chefin"
| Venen-OP endlich geschafft | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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07.10.2010 |
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Pro:
Vor- und Nachbereitung der OP
Kontra:
Patienten werden bei Aufnahme auf der Station nicht wahrgenommen, Schwestern laufen vorbei, Wartezeit unangemessen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zu wenig Aufklärung, Beratung und Information)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Station wurde durch den Narkosearzt nicht davon informiert, dass ich an einem Schlafscreening teilnehmen soll. So wurde ich wieder nach Hause geschickt und die OP verschob sich um 3 Tage.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Terminvergabe zur Sprechstunde und zum Narkosearzt war sehr unkompliziert und mit annehmbaren Wartezeiten. Die Aufklärung zu Risiken der Narkose war in Ordnung. Leider vergaß der Narkosearzt die Anmeldung im Schlaflabor. Dies hatte zur Folge, dass ein neuer Termin vereinbart werden musste und sich die OP um 3 Tage verschob. Beim Eintreffen auf der Station wurde ich jedes Mal zunächst ignoriert, nach langem Warten dann beim ersten Mal relativ zügig diagnostiziert. Beim zweiten Mal meiner Ankunft in einen Raum verfrachtet, in dem Warten angesagt war. Erst nachdem mein Mann sich noch einmal bemerkbar machte, kümmerte sich eine Schwester um mich. Die Schwestern auf der Station sind im Großen und Ganzen freundlich, informieren den Patienten aber kaum. Die Visite ist kurz und schmerzlos, es gibt kaum Erläuterungen oder Informationen. Nach der OP hatte ich den Eindruck, dass man als Patient nicht ernst genommen wird. Mir schnitt der Kompressionsverband wahnsinnig ins Bein und ich musste betteln, dass dieser etwas gelockert wird. Das Essen war sehr gut und reichlich. Die 2-Bett-Zimmer sind etwas klein, aber gut ausgestattet. Das Dienstleistungsangebot (Zeitungen, Friseur, Kosmetik, Bibliothek) ist sehr gut. Auch die Sauberkeit in den Zimmern und in den WC's war in Ordnung.
| Kann dieses Krankenhaus jeden empfehlen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Borni13 berichtet als Patient | 20.07.2010 |
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Pro:
Für mich war ALLES in Ordnung
Kontra:
Personal am Empfang könnte etwas freundl.sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ausser Empfang in der Halle)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Knie OP super verlaufen, bin total zufrieden mit den Ärtzten, Schwestern usw. Ich habe mich gut versorgt gefühlt und werde meine zweite Knie OP auf alle Fälle wieder in Dresden-Friedrichstadt machen lassen.
Auch am Essen gab es nichts zu bemängeln.
Danke
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| Tolle Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| DasIch berichtet als Patient | 06.07.2010 |
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Pro:
sehr familiär und eng
Kontra:
zu lange Pausen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (man fühlt sich verstanden/aufgehoben/gehalten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr nett und hilfsbereit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (wie oben bei Kontra,zu lange Freiläufe)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tagesklinik: Sehr gemütlich.
Die Mitpatienten sind auch alle sehr toll:)
Man fühlt sich sehr wohl was alles ungemein erleichtert...
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| Hilfe, die ankommt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| E50 berichtet als Patient | 20.05.2010 |
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Pro:
ich bekam echte ehrliche Hilfe
Kontra:
Stellenabbau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
¼ Jahr war ich wegen rezidiv. Depri. Patientin in der psych. Tkl im Kh Friedrichstadt. Ich kann wirklich nur Gutes berichten, habe mich immer „aufgehoben“ gefühlt. Hier wurde ich nicht als die „ Kranke“ abgestempelt, sondern konnte ein echtes Bemühen von Seiten der Ärzte, Psychologen, Schwestern und Therapeuten erfahren, mir bei der Widererlangung meiner Gesundheit beizustehen und mir zu helfen. Das Konzept der Tkl ist meiner Meinung nach sehr gut durchdacht und richtet sich im Großen und Ganzen darauf, seine eigenen Achtsamkeit sich gegenüber wieder aufleben zu lassen, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse wieder zu erkennen und wahrzunehmen. In unserer heutigen, oft sehr hektischen Zeit, vergessen wir uns oft, kümmern uns nur um andere, damit diese zufrieden sind. Eigene Körperreaktionen werden nicht beachtet und somit geht die Spirale los und endet eventuell in Depri. oder anderen psych. Erkrankungen. Ich kann nur für mich sprechen. Mir hat die Tkl sehr gut getan, aber ein Arbeiten an sich selbst ist sehr anstrengend! Besonders die Einzel – und Gruppengespr. haben mir das gezeigt. Wichtig ist, sich zu öffnen und eine Änderung herbeiführen zu wollen. Ich habe viel über die Erkrankung gelernt, über Verhaltensmuster, die uns selbst nicht so bewusst sind. Mein Therapeut hat sich große Mühe gegeben, mir den richtigeren Weg zu weisen. Er hat mich sehr zum Umdenken angeregt und diesen Weg werde ich weiter gehen. Andere Therapien, u. a. Musik, Handwerk, Wandern, Atementsp., PMR, Achtsamkeit, Selbstsicherheit….haben dazu beigetragen, einmal auf andere Gedanken zu kommen, sich selber besser kennen zu lernen und auch Spaß zu haben. Ich habe viel Halt in der Gruppe gefunden. Zum Ende des Klinikaufenthaltes wird gemeinsam geschaut, wie es weitergehen kann. Das war für mich sehr wichtig - fand ich echt gut. Einen Kritikpunkt möchte ich doch anbringen. Es ist mir unbegreiflich, wieso kürzlich eine Psychologenstelle nicht wieder besetzt wurde. Gerade die Einzelgespräche sind bei dieser Erkrankung so wichtig. Falls dieser Zustand so bleiben sollte (es ist ja auch eine enorme Belastung für die 2 MA, die alles abdecken müssen, wobei 1 MA auch noch in den Kh-alltag eingebunden ist) fürchte ich, das sich das gute Ansehen der Tkl nicht aufrechterhalten lässt. Schade!
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| Brustzentrum | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
|---|
| Manu35 berichtet als Patient | 20.04.2010 |
|---|
Pro:
fachliche und menschliche Kompetenz des Personals
Kontra:
lange Wartezeiten in der Anästesieambulanz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Friedrichstädter Krankenhaus im Brustzentrum eine Brustverkleinerung durchführen lassen. Vom personellem Bereich über die Zimmer bis zum Essen stimmte einfach alles. Die Ärzte und Schwestern waren supernett und hatten auch immer ! ein offenes Ohr für meine Fragen und Probleme.
| Eine zweite Chance bekommen | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| Gazelle berichtet als Patient | 10.04.2010 |
|---|
Pro:
Gutes Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Qualität des Essens
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar diesen Jahres kam ich ins Krankenhaus mit der Diagnose Nierentumor.Für mich ein furchtbarer Schlag und das mit 42 .Ich kam auf die Station 57.Die Schwestern dort waren alle durchweg sehr freundlich,aufmerksam auch ein großes Dankeschön an die beiden Lehrschwestern im 3.Lehrjahr.Nach erfolgreicher OP waren alle sehr fürsorglich und man nahm sich trotz Streß auch mal Zeit für ein kleines Gespräch .Auch ein großes Dankeschön an das Ärzteteam die mir mein Leben erhalten haben.
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| Kei Murren und Klagen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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|
|
01.04.2010 |
|---|
Pro:
Alles-Betreuung, Pflege, Therapie,Kompetenz
Kontra:
zu wenig Personal für zu viele Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Skiunfall kam ich mit gebrochenem Bein und ramponiertem Nervenköstüm in der Klinik an. Nach einigen Stunden Aufenthalt in der Rettungsstelle-nette und kompetente Betreuung und Untersuchung- wurde ich nach Mitternacht auf Station 28 aufgenommen. Trotz später Stunde war die Begrüssung durch die Nachtschwestern sehr nett. Hilfe beim "ins Bett kommen und Seelenmassage" waren selbstverständlich.
Ganz besonders möchte ich die freundliche und kompetente Betreuung durch OA Lein hervorheben. Alle Fragen über die bevorstehende OP wurden anhand der sehr beeindruckenden CT-Bilder geklärt. Trotz riesiger Angst sah ich der Operation zuversichtlich entgegen. Es verlief auch alles super! DANKE!!!
Die Nachbehandlung und Schmerztherapie sowie die Betreuung durch die Schwestern liessen keine Wünsche offen.Bis auf ganz kleine Ausnahmen habe ich mich gut aufgehoben und betreut gefühlt. Den Schwestern merkte man nicht an, dass sie teilweise am Limit arbeiten. Personalmangel wirkt sich kaum spürbar auf den Pat.aus GUT SO! Nun bin ich schon 3 Wochen zu Hause und möchte mich nochmals auf diesem Weg bei allen Ärzten (vor allem OA Lein), Schwestenn, Physiotherapeuten und auch dem Zivi bedanken. Ihre ehemalige Patientin K.F.
Kommentare
Kommentar von kerstin84am 29.11.2010
Ich muss sagen war letztes Jahr Dezember auch dort und hatte ne Kreuzband-OP auch beim leitenden OA-Dr. Lein und kann nur sagen, dass ich super zufrieden war. Im Vorfeld wurde alles genau abgeklärt und danach, stand Dr. Lein sowie aber auch die Schwestern und diensthabenden Ärzte bereit zu allen Fragen auch Antworten zu geben.
Aus späteren OP-Folgen musste ich dieses Jahr im April nochmal unters Messer und habe wieder den OA Dr. Lein verlangt. War echt auch kein Problem. Da es schnell gehen musste und die Zeit nicht zu lang werden sollte um weitere Spätfolgen zu verringern, kam er sogar extra aus seiner Krankschreibung und hat mich selber operiert.
Ich kann nur sagen, auf beiden Stationen C30 sowie C28 war ich mit allem sehr zufrieden. Von den Ärzten, bishin zu den Schwestern, über die Physioabteilung und weiter zum Essen.
Würde immer wieder dahin gehen, wenn was ist!!!!
| op um jeden preis ? | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
| danuschka berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.03.2010 |
|---|
Pro:
schöne kh- anlage
Kontra:
kompetenz ?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider kann meine mutter nicht mehr berichten.nach der ersten op der halsschlagader gab es schon kurz nach enlassung komplikationen.sie hatte eine hirnblutung, zum glück minimal.das arztgespräch (auf der schlaganfallstation) fand trotz anmeldung und fast einstündiger wartezeit auf dem gang statt. als ich meine mutter besuchen wollte war sie schon seit über 2 stunden für eine untersuchung auf eine andere station gebracht worden. ich habe meine mutter kurzerhand selbst gesucht und fand sie auf einem gang wie abgestellt, völlig durstig und hungrig und brachte sie mit hilfe eines pflegers wieder in ihr zimmer. diese situation war menschenentwürdigend und unnötig.
die zweite op wurde in relativ kurzem zeitlichem abstand durchgeführt. meines erachtens wurde meine mutter nicht genügend über die risiken ,vor allem nach dieser komplikation, aufgeklärt. einen tag vor enlassung erlitt sie eine massenhirnblutung. 5 tage its . in dieser zeit wurden wir wie ein jojo behandelt. sowas wird nichts mehr, es kann wieder gut werden. die ärzte standen mit dem rücken an der wand. erschütternd war für mich besonders das letzte gespräch mit dem neurochirurgen, der die not-op durchführte.
er sagte etwas abgewendet in den raum: wieso hat man diese frau so schnell schon wieder operriert, bei der vorgeschichte.
keine stunde später ist sie eingeschlafen.
das einzige was man uns als hilfe gab war eine allerdings sehr kompetente seelsorgerin.
beim abholen der persönlichen dinge auf der gefäßstation machte man witze, obwohl wir deutlich zu verstehen gegeben hatten, wie es um unsere mutter steht. auch im vorfeld war ich nicht sehr begeistert von der stationsatmosphäre.
mit nur 65 jahren kann man das sarkastisch als sozialverträgliches frühableben definieren.
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.08.2011
Liebe danuschka,
Ihre Mutter wird stolz auf Sie sein, das Sie sich so menschlich um sie gekümmert haben.
Gott,wird Ihnen das hoch anrechnen!
Ich weiß,man macht sich hinterher doch Vorwürfe-wäre eine andere Klinik besser gewesen ?? Vielleicht...
| Tagesklinik - spitze | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Hadschi berichtet als Patient | 04.02.2010 |
|---|
Pro:
familiär
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tagesklinik:
Ein sehr warmes Ambiente mit gemütlichen Räumlichkeiten und hilfsbereitem Personal.
+ flexible Betreuung (Länge des Aufenthaltes, Schwerpunkte)
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| Sehr zufrieden mit der Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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|
|
22.01.2010 |
|---|
Pro:
Gutes Behandlungskonzept
Kontra:
lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute Aufklärung, gute Unterstützung für die Zeit nach der Behandlung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und ich war rundum zufrieden. Zumindest mit der Betreuung und dem Behandlungskonzept. Denn leider sind die Räumlichkeiten etwas beengt, für 20 Patienten unterschiedlichster Diagnosen steht nur ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Das war etwas belastend, aber ansonsten war es gut.
Das Behandlungskonzept ist gut durchdacht. Es werden viele Gruppentherapien angeboten, bei denen es im Großen und Ganzen darum geht, seine Gefühle besser wahrzunehmen. Es gibt eine Emotionsregulationsgruppe, eine Achtsamkeitsgruppe, eine Genussgruppe und ein Selbstsicherheitstraining. Daneben gibt es Gruppen zum Ausprobieren: Gestaltungstherapie, Kommunikative Bewegungstherapie und Musiktherapie. Anfangs war das alles sehr anstrengend, dann aber kam ich immer besser klar damit.
Auf der Internetseite der Klinik ist eine Auflistung der angebotenen Gruppen, die wurden auch alle angeboten. Manchmal fiel eine aus, Personalmangel gibt es wohl auch hier. Vor allem die ärztliche Betreuung ist etwas mau, aber das war mir zum Glück nicht so wichtig.
Die Gruppengespräche beim Psychologen waren einerseits anstrengend, denn er ist ziemlich hartnäckig und fordernd, andererseits haben sie mir auch sehr viel gebracht. Es wurde dort auch viel gelacht, und es hat mir Spaß gemacht.
Ich kann eine Behandlung dort sehr empfehlen. Allerdings habe ich lange gewartet. Es wird ein Vorgespräch durchgeführt, danach waren es bestimmt zehn Wochen, die ich gewartet habe.
Betonen möchte ich noch, dass in der Tagesklinik sehr intensiv geschaut wird, wie es nachher weitergehen soll. Ich wurde beraten über verschiedene Möglichkeiten, habe danach eine stufenweise Wiedereingliederung in die Arbeit gemacht. Das war sehr gut. Wie ich mitbekommen habe, wurden auch die anderen Patienten über Möglichkeiten der Reha beraten, es fand auch eine gute Unterstützung bei den Anträgen statt. Manche Patienten gingen auch nebenher schon arbeiten an ihren Arbeitsstellen und machten begleitend eine Behandlung in der Klinik.
Die negativen Bewertungen hier kann ich also nicht nachvollziehen, sie betreffen aber die Stationen und nicht die Tagesklinik. Ich war sehr zufrieden.
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| Enttäuscht! | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Savija berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.12.2009 |
|---|
Pro:
Weiß ich jetzt nicht, gibt es aber sicher noch
Kontra:
Übermäßige Wartezeit, unfreundliche Behandlung durch Oberarzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Es ist mir unverständlich, wieso man für "weniger zufrieden" immer noch zwei Sterne vergeben bekommt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe selbst mal in diesem Krankenhaus gearbeitet, bin aber nun entsetzt, wie mein Vater behandelt wurde. Auskunft über Diagnoseverdacht wurde nur zum Teil und nur auf Anfragen erteilt. Auf Untersuchungen musste man zum Teil über eine Woche warten und als sie dann hätten gemacht werden können, hätte es niemanden zum Auswerten gegeben, was mindestens ein weiteres Wochenende im Krankenhaus bedeutet hätte. In einem anderen Krankenhaus war diesselbe Untersuchung jedoch nach nur sehr kurzer Wartezeit problemlos möglich. Deswegen hat sich mein Vater selbst entlassen. Plötzlich wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass er womöglich Krebs haben könnte. Als ob das nicht von Anfang an unsere Angst gewesen wäre. Nur hatte bis zu diesem Zeitpunkt niemand vom Personal das Wort (bzw. äquivalente Bezeichnungen) in den Mund nehmen wollen. Und wenn denn der Verdacht doch besteht, dann ist erst recht unverständlich, warum man auf wichtige Untersuchungen übermäßig lange warten muss.
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.08.2011
Das Wort:" Enttäuscht". ist genau das treffende Wort.
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| sehr zufreiden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Annett30 berichtet als Patient | 07.12.2009 |
|---|
Pro:
Aufnahme und medizinische Behandlung sehr gut
Kontra:
leider keine Kinderklinik vorhanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit allem sehr zufrieden wie Essen, freundliche Betreuung der Ärzte, Hebammen und Schwertern sowei Sauberkeit derZimmer.
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| Art und Weise wie zur DDR-Zeit | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
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|
13.11.2009 |
|---|
Pro:
Patienten helfen sich untereinander notgedrungen
Kontra:
Pflegepersonal sitzt lieber vorm Computer
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (hinhalten des Patienten 10 Tage bringen Geld)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (von Seiten des Pflegepersonal kommt nicht viel)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (gute Beratung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (7,5 std vorstationäre Aufnahme=zwei Arztgespräche)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Flur und Aufenthaltsraum im DDR Art dunkel zugestellt schlecht beleuchtet teilweise schlecht reparierter Fußbodenbelag Personal fühlt sich sichtlich genervt wenn Patient ein Anliegen hat oder Hilfer benötigt Patienten helfen sich untereinander selbst Stationsschwester der St.73 unfreundlich und schulmeisterhaft vergißt in ihren Ton das sie erwachsene Menschen vor sicht hat beherrscht die einfachsten Dinge nicht z.B. anklopfen bevor man das Zimmer betritt Ärzte nett und freundlich Fallpauschale wird voll ausgereizt auch wenn es nicht nötig ist
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| Station 23 unter aller Kanone | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| station23 berichtet als Patient | 03.11.2009 |
|---|
Pro:
Dr. Hellmich sehr freundlich und mitfühlend.
Kontra:
Junger Arzt sehr unfreundlich und desinteressiert.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patientenunfreundlich)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Dr. Hellmich hat sehr gut erklärt.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Keine Zeit und kein Behandlungszimmer. Untersuchung erfolgt im Beisein der Mitpatienten.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Mitarbeiter in der Anmeldung sind sehr freundlich.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer Diagnostik wurde ich für 2 Tage auf dieser Station behandelt. Schon bei der Stationsaufnahme kamen mir Zweifel. Ich war für 9 Uhr bestellt und konnte erst ca. 9.30 Uhr mein Zimmer beziehen.
Für den Rest des Tages passierte außer einer Röntgenberatung nichts mehr.
Am nächsten Tag wurde um 9 Uhr von mir verlangt, dass ich mein Zimmer räume, da ja der Entlassungstag ist. Leider war ich noch nicht entlassen und auch der Termin stand noch nicht fest. Den Rest des Tages sollte ich im Aufenthaltsraum zubringen, bis alle Termine abgeschlossen sind.
Darüber habe ich mich im Schwesternzimmer beschweren wollen. Leider erhielt ich als Antwort nur ein Schulterzucken.
Ein jüngerer Arzt mischte sich ins Gespräch ein und bat mich ins Arztzimmer, um meine Problematik anzuhören.
Nach einigem Hin und Her merkte ich aber, dass der Arzt für mich kein Verständnis aufbringen wollte und ich verabschiedete mich, nachdem er bemerkte, dass ich nicht zu der Diagnostik kommen sollte, wenn ich mir diese nicht leisten kann. Diese Äußerung machte er in Bezug auf meine Zuzahlung.
Der Termin war dann endlich um 14.30 Uhr für mich reserviert und bis 16 Uhr musste ich dann auf das Arztgespräch warten. So werden Patienten behandelt, die "nur" zur Diagnostik kommen. Da kann man auch ambulante Termine vergeben.
| FURCHTBARE ZUSTÄNDE!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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|
17.08.2009 |
|---|
Pro:
Nette Umgebung
Kontra:
Verschlechterung der Symptomatik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund schlimmer Depressionen wurde ich für mehrere Tage in die Psychiatrie eingewiesen.
Ich war vollkommen fehl am Platz.
Gleich bei Ankunft wurde mir ein Zimmer zugewiesen und da ich sehr unterernährt war, wurde ich fixiert und an den Tropf gehangen. Furchtbarer geht es gar nicht!
Den ganzen Tag ist man dort eingesperrt und keiner kümmert sich um einen.
Man ist umgeben von schwer erkrankten Patienten, die man in der Tat (ohne abwertend zu sein) als gestört bezeichnen kann. Ihnen kann kaum geholfen werden.
Das Personal und die Therapeuten sind inkompetent und behandeln einen als Monster.
In den 3 Wochen Aufenthalt erlebte ich unsagbar schlimme Sachen.
Noch heute bin ich aufgrund der schlimmen Erlebnisse traumatisiert und kann die Erlebnisse nicht verarbeiten.
4 Kommentare
Kommentar von Felice82am 18.10.2009
Hallo sugarhoney,
also ich kann mich dir da nur anschließen....
Ich war auch 2003 dort allerdings leider für etwas länger (genau wie du wegen Depression und Magersucht)....man muss dazu sagen, dass ich freiwillig dort hinheinging und leider aber nicht mehr freiwillig wieder gehen konnte - sie drohten immer damit sowieso ne Zwangseinweisung durchzusetzen - und ich war zu fertig und eingeschüchtert um die ganze Sache zu durchblicken...
Auch ich wurde teilweise fixiert aus völlig nichtigen Gründen....und zwar so ,dass ich den Klingelknopf nur mit Hilfe einer Cd-Hülle erreichen konnte - wenn ich z.b. zur Toilette musste....
Im Nachhinein haben mich diese Wochen in der Anstalt auch erheblich neu traumatisiert und ich bin auch nach nun 6 Jahren überhaupt nicht damit fertig geworden, was ich dort erleben musste.....einfach nur entwürdigend und furchtbar...
Das hat mit echt den rest gegeben dort - danach war ich nicht mehr arbeitsfähig....
Felice
P.S. Vielleicht kennen wir uns ja sogar....?
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Kommentar von blink182 am 25.03.2010
dann geht doch nicht dort hin...psychiatrie ist doch kein luxusurlaub....
Kommentar von Lotta1am 03.05.2011
Wenn ich das schon lese, ..."dann geht doch da nicht hin, ist doch kein Luxusurlaub". Ich wünsch Dir mal eine richtig fette Depression, dann reden wir weiter..Zu den Betroffenen: Es klingt furchtbar und ich hoffe, Ihr habt jetzt bessere Fachleute die Euch unterstützen können. Gute Besserung und viel Kraft.
Kommentar von heike50am 30.08.2011
Hallo blink182,
aber die Ärzte bekommen sicher ein Luxusgehalt, dafür, daß Patienten erscheinen...
Liest sich ja nicht so,das die so toll geholfen haben.
Demnächst wäre eine psychiatrische Praxis wohl besser. Danach kann man dann nach Hause gehn !!!
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| Leistenbruch mit Knopflochchirugie-super Ergebnis | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.06.2009 |
|---|
Pro:
professionelle medizinische Leistungen
Kontra:
historische Gebäude lassen nur bestimmte bauliche Modernisierungen zu
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Für medizinisch interessierte vielleicht noch ein paa Details mehr)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus Dresden Friedrichstadt besteht aus mehreren Gebäuden und mit dem Park bildet es ein geschlossenes Ensemble. Die Gebaude sind saniert. Die Zimmer zweckmäßig eingerichtet. Alle Gebäude sind durch unterirdische Gänge verbunden.
Ich wurde auf die Operation sowohl in einem Gespräch vor dem Einzug ins KH, wie direkt vor der OP über alles informiert.
Die OP verlief problemlos. Die Heilung ohne Komplikationen.
Die Schwestern und Pfleger waren nett und fachlich professionell.
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| Kompetenz wird hier großgeschrieben | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| JS berichtet als Patient | 20.04.2009 |
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Pro:
alles
Kontra:
zu wenig Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-Betreung war super
-sehr nettes Personal... wirken absolut kompetent
-trotz wenigen Mitarbeitern, wurden alle Fragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet
-Ärzte sind super, machen auch mal ein Späßchen mit
-Auszubildende sind fachlich kompetend
Station war sehr gepflegt und sauber.. das Personal hat einen für "voll" genommen
einziges Mank, das Essen war zu wenig...
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| missachtung der menschenrechte, und unklare methoden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.02.2009 |
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Pro:
nix
Kontra:
siehe erfahrungsbericht, 550 euro kosten für 2tage im zimmer eingesperrt sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (einfahc entsetzlich WAs es in deutschland gibt, könnte man ein film wie hostel drehen von..)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man kam sich vor wie ne katze im tierheim)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (personal ähnelt robotern, ohne einfühlungsvermögen und menschenkentnis)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles unkoordiniert, wahrscheinlich waren sie selber schockiert über ihr verhalten)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
extrem unfreundliches personal, man wird behandelt wie im gefängnis, dabei muss ich sagen das ich auf einem öffentlichen platz eingeschlafen war nach etwas zuviel bier, als ich auf den bus wartete.. erwacht bin ich im bett "fixiert" wo ich dann etwas über 36std. verbringen musste. weder wurde noch auf meine anfrage reagiert mich loszubinden, mich zu entlassen, oder mit dem chefarzt zu sprechen! bereits 1std nach einlieferung, war ich vollkommen wieder bei bewusstsein, und "naja" klarem verstand, aber vollkommen in der lage das krankenhaus zu verlassen. was ich versuchte dort allen mitarbeitern mitzuteilen, die allergrößte frechheit war das man von jedem der vorbei kam, einfach nur ausgelacht wurde, und für verrückt erklärt wurde.
die tatsache das ich auf 2,8 promille nur etwa 2 st. eingeschlafen war, und absolut in der lage gewesen wär, wieder nach hause zu gehen, fanden wohl alle dort so amüsant und aufheiternt, das man mich direkt 1 woche dort behalten wollte.. was mir natürlich garnicht in die tüte gepasst hat.
das die "pfleger" die mich gefunden hatten, nicht mal mehr wussten in welchem zustand, und das weder erklären wollten noch konten. ist auch das allerletzte, genau wie die rechnung von knapp 450 euro für 1 1/2 tag im bett fixiert sein. und 12 std. isoliert mit völlig verwirrten patienten.
da die mitarbeiter dort wahrscheinlich nicht ausgebildet sind und aus lauter langeweile, sich amüsieren wollten. kam die ganze nacht alle 30min. ein pfleger blutdruck messen, was mich natürlich nicht schlafen lies, ich war so entsetzt über die situation, das ich die beiden tage komplett nicht schlafen konnte, und extremstens fertig war, über die behandlungsmethoden dort.
das einzig positive war die psychiaterin die wahrscheinlich gerade ihre zirkustour beendet hatte, und mich dann doch zum lachen bringen konnte aufgrund ihrer größe von 75cm..
also fazit: nie wieder nach dresden fahren zum feiern
und ein großen bogen um diesen abzockerverein machen..
ich kann allen nur raten, sich ein anwalt zu besorgen, und andere ärztliche gutachten, da dort einfach nur abgezockt wird
ps. der ein oder andere wird den text wahrscheinlich für etwas "auseinander" empfinden, aber ich bin jedesmal nur empört, wenn ich die wörter dresden, klappsmühle oder behandlung höre..
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| NIE WIEDER FRIEDRICHSTADT | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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28.11.2008 |
|---|
Pro:
die gardinen am fenster?
Kontra:
PSYCHOTERROR PUR UND TOTALE NERVENBELASTUNG !!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bis auf 2 azubinen total inkompetentes, unfreundliches, unkorrektes, einfühlungsloses und verständnisloses personal. auf anfrage bei arzt nach verlegung in ein anderes krankenhaus wegen zu großer psychischer belastung hier, wurde "angedroht" dass mich die sache ca. 3000 euro kosten könnte (krankenkasse wusste nichts von solchen verfahren und meinte man hätte freie arztwahl in deutschland). es sind einige unrechtliche dinge passiert, wirklich einige !!! ich hätte mein kind lieber auf der straße entbunden als dort. hätte ich damals mehr kraft gehabt, hätte ich das krankenhaus verklagt. ich wurde mit angeblich vorzeitigen wehen und angeblich geöffnetem muttermund eingeliefert. fazit: selbstentlassung und wechsel nach krankenhaus dresden neustadt (super krankenhaus) wo mein freund (der von friedrichstadt auch sehr entsetzt war-er hat es zum großteil selbst mitgekriegt) mich sofort hingefahren hat und ich nach nicht mal 2 tagen beobachtung entlassen wurde (ohne dass man mir sinnlos so ein schreckliches antiwehenmittel einflößte), da keine vorzeitigen wehen sowie kein geöffneter muttermund nachgewiesen wurde !!! hier einige beispiele für einige vorfälle: DURFTE NICHT aufstehen (frühstück kam erst nach mehreren nachfragen um 10 uhr, wenn ich durst hatte bekam ich nach mehreren nachfragen nach mindestens 2 stunden wartezeit was zu trinken bzw. zum teil auch nur was von meiner bettnachbarin/meinem freund geliefert), trotz dass ich 24 stunden am tag im bett war (und auch darin gegessen bzw. gekrümelt habe) wechsel der bettwäsche erst nach 1 woche auf mehrmaliger nachfrage, baustelle vor fenster von deren geräuchen ich früh geweckt wurde und bis auf die mittagspause bis ca. 20:30 uhr nicht meine ruhe hatte-konnte ja nicht weggehen aus dem zimmer da ich liegen musste, eine schwester hätte mir trotz baby im bauch auf wunsch eine trombosespritze in den bauch gegeben (fragte mich nach bein oder bauch)-einer anderen sagte ich dass sie bitte nicht in den bauch spritzt und sie meinte dass sie schwangeren doch keine bauchspritze geben (die andere hätte es auf wunsch gemacht) und als ich das der einen schwester erzählte nahm sie sie in schutz und meinte dass sie vielleicht nicht wusste dass ich schwanger bin (ich hatte im 5. monat schon einen schönen bauch zu sehen und außerdem waren wir in einer schwangerschaftsabteilung ?!?!), als ich von selbstentlassung sprach wurde ich von mehreren mitarbeitern sehr blöd angemacht was das soll usw. und als rabenmutter hingestellt (mein kind hätte bei einer jetzigen geburt keine überlebenschance und ich wäre ja so verantwortungslos-wir sind danach ja gleich in ein anderes krankenhaus), auf anfrage ob mich bei einer untersuchung eine frau untersuchen könnte meinte der arzt dass ich da jetzt eben mal durchmüsste weil zur zeit keine ärztIN da wäre (es war eine untersuchung die am vortag eine schwester gemacht hatte bzw. mit dieser man warten hätte können bis eine ärztIN da gewesen wäre), die eine hand wusste nicht was die andere machte, (ungerechter) anschiss von mitarbeitern VOR patienten, ... (es gibt noch so einiges). die selbstentlassung war der einzig vernünftige und verantwortungsvolle weg, bevor ich ganz durchgeknallt wäre. als ob man nicht schon genug sorgen hätte, da machen die einen dort auch noch so fertig, dass er nicht mehr ein und aus weiß. ich dachte total oft, dass ich im falschen film wäre und das das doch alles nicht wirklich wahr sein kann. in keinem anderen krankenhaus zuvor und danach habe ich SO ETWAS unglaubliches erlebt. seit meinem aufenthalt habe ich schon viele neghativen äußerungen über unter anderem auch anderen abteilungen gehört, wenn ich so über meine erlebnisse berichte. 10 tage vor geburtstermin bekam ich ein gesundes kleines mädchen.
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| OP Galle u. Nabelbruch Okt.2008 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| B.R. berichtet als Patient | 03.11.2008 |
|---|
Pro:
Information u.Behandlung sehr gut.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr.Gießling und Aufnahmeschwester)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme 07.10.08 zur Gallen-u.Nabelbruch OP am 13.10.08-
Haus N - Dr. Gießling u. Schw.Natascha ausgezeichnete Informationen u. Weitervermittlung zu anstehenden Untersuchungen in versch. Fachbereichen. Großes Lob !
13.10.08 OP wie geplant - vollste Zufriedenheit auch auf Station 29.
Ich bedanke mich ganz herzlich.
Fr.B.R. Dresden
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| ein kleiner Dank dem gesamten HNO-Team | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Lisa2000 berichtet als Patient | 06.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin viermal an Mittelohr operiert worden. Ohne wenn und aber bekam ich eine gute Beratung, Behandlung sowie Betreuung bis zur Genesung und schlieslich bis zu meiner Entlassung. Ebenso war mein Zimmer, der Service und das Essen sehr gut.
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| Gut, aber es könnte noch besser sein! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| spatz370 berichtet als Patient | 12.07.2008 |
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Pro:
Viel Personal, kurze Wege
Kontra:
Viele sind sehr rutiniert und betriebsblind
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahmne sehr gut mit CTG, Ultraschall und Arztgespräch, sogar schon Anestesieaufklährung wenn eventuell nötig. Wenn man über den Termin geht, dann soll gleich eingeleitet werden...nunja! Hebammen und restl. Personal sehr nett, jedoch nur wenn man selbst fragt. Von allein wurde einem kaum was gezeigt oder erklährt. Während Geburt fühlte man sich sehr ausgeliefert, eigene Wünsche wie rumlaufen, baden, auf Toilette gehen oder am Ende (nach 14 Stunden!!!) der Wunsch nach einem Kaiserschnitt wurden verwehrt. Meist Hebammenschüler dabei, alle sehr nett und hilfsbereit. Essen nach Wunsch, jedoch nicht der beste Lieferant. Tee so viel man will. Kinder werden schnell auch mit Tee (Fenchel mit Traubenzucker) zugefüttert, allerdings nur wenn man es wünscht.
Fazit: Gute Station, jedoch für Erstgebährende vielleicht ein wenig zu unsensibel und rutiniert...
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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28.05.2008 |
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Pro:
Freundliche azubis
Kontra:
unfreundlicher arzt, ekliges essen, laut in der nacht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr unübersichtlich und unehrlich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (überarbeiteter arzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann aus einer hoffentlich relativ neutalen sichtweise sagen, das man dort nur eine art nummer ist. Zu junger psychater der sehr unsympatisch war udn auch wenig einfühlend. Eher sehr voreingenommen, musste diagnosen etc ausquetschen bevor man was erfuhr. Im entlassung bericht waren sher voreingenomme tatsachen beschrieben. Am wochenede wird gar nix geboten, uss sich total selbe rbeschäftigen.
Auszubildende schwestern, waren sehr nett udn interessierten sich auch noch für die patienten und anderen war man "egal".
und man wurde ohne weiter zu wissen nahc hause geschickt.
Also nix wo ich nocheinmal hinwöllte, wenn ich müsste.
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| Danke Herr Prof. Nüsslein | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| Trixi5 berichtet als Patient | 29.11.2007 |
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Pro:
Krankenbetreuung
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (die Sauberkeit der Zimmer sowie der Patienten Wc's)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (auch bei einem Kassenpatienten kam der Proffesor ans Krankenbett)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag in den Monaten April bis Mai und Juni im Krankenhaus.
Ich kann nichts negatives über die Station der Rheumatologie berichten. Der Herr Prof. Nüsslein sowie die anderen behandelnden Ärzte waren alle sehr nett und haben auch die Fragen die gestellt wurden gut beantwortet, vorallem aber verständlich beantwortet.
Gut die Sauberkeit in den Zimmern hätte besser sein können, aber das ist wohl der Personalknappheit zuzuschreiben.
Das Essen war, für einen normal erkrankten, der kein Prednisolon nimmt ausreichend, da ich aber unter einer Dauertherapie mit Prednisolon stand und nach wie vor stehe, war das Essen ein wenig knapp. Aber es hat geschmeckt.
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| Blinddarmentzündung/Appendizitis (perforiert) | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sven_2006 berichtet als Patient | 21.11.2006 |
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Pro:
Freundlichkeit des Personales
Kontra:
Personalknappheit wie überall und WC-Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (mal abgesehen von den Patienten WC's)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführlich und verständlich alle Fragen beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (kompetentes und erfahrenes Ärzteteam)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Verwaltung kommt bei Bedarf auch ans Krankenbett)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
- sehr gute persönliche Betreuung durch Ärzte und
Pflegepersonal (als Kassenpatient)
- alle gestellten Fragen zur Untersuchung und Behandlung wurden in aller Ruhe und Zufriedenheit beantwortet
- immer freundliches und zuvorkommendes Personal
- Beratung/Gespräch mit stellv. Chefarzt war in kritischen Behandlungsfällen möglich
- Austausch der Ärzte untereinander (mehrere Ärzte beurteilten und beraten sich über die med. Situation)
- deutlich zu wünschen ließ die Hygiene in dem Patienten-WC, sicher der Personalknappheit geschuldet, leider aber nicht entschuldbar ==> schließlich geht es hier um ein Krankenhaus
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