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Klinikum Darmstadt GmbH

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Grafenstraße 9
64283 Darmstadt
Hessen

38 von 93 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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140 Bewertungen

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ALLES SUPER!

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 22.10.2013 ein Bronchialkarzinom festgestellt.Egal welche Station ( ich war auf Station M, Station P, Station O und im Januar 2014 Chirugische Klinik 1).Ich kann nur sagen SUPER.Ich möchte auch hier niemanden hervor heben, ich fühlte mich vom ersten Tag an gut aufgehoben. Ich kann hier manche Bewertungen nicht nachvollziehen,da wird gemeckert über das Essen, über die Putzfrau ect.Ich bin doch in keinem Hotel wo ich mich über jede Kleinigkeit beschweren muss,es geht um meine Gesundheit und nichts anderes zählt.Die Schwestern waren immer sehr nett egal ob der Verband zwickte ( ich hatte eine große Liegeblase)oder wenn die Bettnachbarin aus nichtigen Gründen klingelte.Kein böses Wort oder doofe Blicke ( wobei sie manchmal wirklich allen Grund dazu hatten.Die Visite jeden Morgen pünktlich zwischen 7:00 und 7:30 Uhr.Alles in allem KLASSE.

Nasenoperation HNO Klinikum Darmstadt

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
siehe Text unten
Kontra:
kein absoluter Kontrapunkt vorhanden
Krankheitsbild:
Nasenbeatumnugsprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund von Nasenbeatmungsproblemen an das Klinikum herangetreten.
Man schöpft schnell Vertrauen zur gesamten HNO Abteilung insbesondere zu ihrem Direktor.
Man spürt dass hier die Gesundheit und Wohlbefinden des Patienten im absoluten Vordergrund steht.
Alle angetroffen Ärtze und Schwestern waren stets freundlich und schaffen eine angenehme Atmosphäre in der man sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Diese ist in einer Situation in der man von anderen abhängig ist ja besonders wichtig.
Die HNO Klinik hat zudem eine wunderbare Lage in der Nähe der Bergstraße mitten im Grünen, was den Erholungsprozess auch noch positiv beeinflusst.
Auch für die Nachuntersuchungen wurde sich immer viel Zeit genommen und diese sorgsam durchgeführt.


Ich kann jedem der sich an die HNO Klinik wenden will ,dies von ganzem Herzen empfehlen. Ich selbst bin super zufrieden gewesen.
Hier nehmen die Ärtze ihr Gelöbnis noch wirklich wahr.

überfordertes inkompetente personal

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich...nur hinstellen und Wundern..Patienten die das Krankenhaus aus Verzweiflung verlassen. Non stop untereinander Griechisch sprechendes Personal. Arztin die Telefonate auf Griechisch führen. Krankenschwestern die dir sagen bevor die sich nur bei dir Vorstellen "Nur das Sies wissen hier kommt man nicht nach der Reihe" um dann der Ärztin sagt Sie habe seh schwäche und kann nicht mehr.Eine Ärztin die total überfordert ist mit ihrer Situation. Patienten die 8 Stunden in irgend welchen Räumen vergessen werden. Ärztin die dir 5 mal mitten im Gespräch weg rennt und halbe stunde wieder kommt.In meinem ganzen Leben habe ich noch niemals soooo ein Kaos und inkompetente Neurologische Notfall Aufnahme in Deutschland gesehen.Mit mir haben noch andere Patienten das Krankenhaus mit den Worten lassen Sie es gut sein !!!! verlassen.

Rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel-/Rachenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundliches Pflegepersonal, gute ärztliche Betreuung.
Ich bin rundum zufrieden und würde jederzeit wiederkommen, wenn es notwendig ist
:-)

Zügig, gut, kompetent

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme, gutes Personal, richtige Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2013 nach motorradsturz in der zentralen notaufnahme vorgestellt. Trotz hohem patientenaufkommen zügige und freundliche Behandlung, fähiges Personal.

Sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2014 mein erstes Kind im Klinikum entbunden.
Ich habe in dieser Zeit einige Hebammen kennengelernt und kann nur sagen, dass ich mit allen rundum zufrieden war. Sie haben mir jederzeit das Gefühl gegeben ernst genommen zu werden. Auch die Ärzte und Anästhesistin kann ich nur weiterempfehlen.
Die Tage auf der Mutter- Kind- Station habe ich ebenfalls als sehr angenehm empfunden. Die Schwestern waren kompetent und sehr freundlich.

Ich kann nur jedem dieses Krankenhaus empfehlen, ich habe mich dort wahnsinnig gut aufgehoben gefühlt.

Bestbetreuung

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patientennah)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Problemlos und Fink)
Pro:
Patientenorientiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom im Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstklassige Ärzte,erstklassige Betreuung auf der Station!
Auffällig : auch unter Streß Ärzte wie Pflegepersonal immer freundlich !
Der Patient steht hier wirklich im Fokus aller Angestellten !
Es findet jedes Problem gehör und Lösung!
vielen Dank

Sehr gute Erfahrungen in der HNO-Klinik

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Enrfernung der Rachenmandeln habe ich 4 Tage stationär in der HNO-Klinik verbracht.
Ein großes Lob an Herrn Professor Dr. Baier und sein Team !!!
Sowohl die ärztliche Betreuung (Vorgespräche, Untersuchungen, Anästhesie, Operation)als auch die Versorgung auf Station waren hervorragend.
Hier herrscht ein freundliches, dem Patienten zugewandtes Klima.
Ich habe im Klinikum Darmstadt auch schon anderes erlebt.
Hier in der HNO-Klinik weht - offenbar vom Klinikleiter inspiriert - ein "guter Geist" zum Wohle der Patienten. Danke dafür!!!

Katastrophe

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein Voruntersuchungstermin bis ich fertig mit allem war' war ich fast sieben Stunden in diesem Krankenhaus.
Drei Tage später sollte ich meine OP bekommen bin pünktlich um sieben in der Klink gewesen, die Leute die vor mir da waren haben ihre Zimmer und Betten zugeteilt bekommen bei mir war dann stopp, ich musste warten da momentan keine Betten frei waren so wurde es mir gesagt. Nur komisch das die Leute die nach mir kamen nicht mal eine halbe Stunde auf ihr Bett waren mussten. Dann zweieinhalb Stunden später kommt dann jemand zu mir und meinte das die Station keine betten mehr frei wären und für mich auch einer anderen Station geguckt werden muss ob da noch ein Bett frei wäre mir wurde dann ein Bett auf der Intensivstation gegeben. Sowas geht überhaupt nich dachte ich mir habe dann auf Intensivstation bescheid gegeben das ich jetzt keine OP mehr will schon überhaupt nich in so einer Klink wo absoult keine Organisation hat, nachher were ich aus der Klink gegangen und die hätten was falsche operiert, nein danke.

Und dann noch das Personal total unfreundlich.

nix

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach 7 Stunden von Schmerzen musste ich zum Alice)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
sehr schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1) Notfallannahme inkompeten -> Heute bin ich da gewesen mit starken schmerzen. ich habe 7 Stunden gewartet ohne behandelt zu werden.
Von 11:00 bis 18:00 warte ich mit schmerzen. Die Patienten im Flur selbst hatten Mitleid und versuchten die Aufmerksamkeit der 2 Damen an der Anmeldung zu wecken ohne erfolg.

2 Kommentare

Rainer2011 am 27.05.2014

Das klingt nicht gut. Ich möchte Sie etwas fragen. Sie sind also in die Notaufnahme gekommen und haben sich dort auch angemeldet? Was ist dann geschehen?

  • Alle Kommentare anzeigen

Patient oder eine Belastung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Frauenklinik für eine Woche. Negativ aufgefallen ist mir, das ein Großteil der Mitarbeiterinnen auf Station sehr unfreundlich waren. Es wurde kaum Guten Morgen oder Guten Tag gesagt, bei der Kommunikation wurde ich kaum angeschaut. Bedingt durch meine Bewegungseinschränkung und starken Schmerzen, weshalb ich nicht aufstehen konnte, musste ich nach diversen Sachen verlangen, z.B. einer Bettpfanne. In diesem Fall hatte ich das Gefühl das ich wegen diesem Wunsch ausgelacht werde(Bemerkung von einer Schwester: Das kennen wir nicht das einer der aufstehen könnte eine Bettpfanne verlangt!) Schmerzbedingt musste ich am Anfang oft klingeln, was zur Folge hatte, das mir daraufhin oft sehr unfreundlich begegnet wurde von Seiten der Stationsmitarbeiterinnen. Im Aufwachraum nach der OP war ein sehr hoher Geräuschpegel was für mich nach der OP sehr belastend war. Abschliessend muss ich sagen, das ich mich bei meinem Aufenthalt im KH eher als eine Belastung den als Patient gefühlt habe. Natürlich kann ich nur von der Station berichten auf der ich war.

schkecht

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das alles in einem ist.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt und Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab da 2010 meine Tochter endbunden ich fand die Zeit dort nicht schön, Hebamme launisch Arzt meiner Meinung nach total unfreundlich,hab mich dort nicht wohlgefühlt, auch wenn man Akut in die Notaufnahme geht Chaos pur,werde da nicht mehr so schnell hin gehen ob ui Geburt oder in die Notaufname meiner Meinung schlechtes Krankenhaus,keine organisation nur chaos und unruhe wird verbreitet!

1 Kommentar

Rainer2011 am 21.05.2014

Das sind negative Nachrichten. Haben Sie sich denn beim Beschwerdemanagement gemeldet? Oder bei den Patientenfürsprecherinnen? Interessant wäre vor allem zu wissen, was genau aus Ihrer Sicht nicht funktioniert hat. Pauschale Kritik hilft wenig, wenn man lernen und ändern will.

Organisation katastrophal; Schwestern und Pfleger sehr freundlich

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte zwar nett, aber immer im Zeit-Stress, dadurch wenig Informationen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Oberflächlich, daher einiges übersehen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bei Aufnahme im Wartebereich vergessen, nach Aufnahme nur auf häufiges Nachfragen weitere Behandlungen und Informationen)
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr freundlich
Kontra:
Was nützt ein mehrfach ausgezeichneter Arzt, wenn man an diesen als Patient nicht heran kommt
Krankheitsbild:
Schmerzen im Unter- und Oberbauch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar als Notfall von meinem Hausarzt angekündigt und im Sekretariat aufgenommen - und dann im Eingangsbereich vergessen. Meine Mutter suchte dann jemanden, der uns weiterhelfen könnte und wurde von Pontius zu Pilatus geschickt - und des öfteren ziemlich angegangen, von wegen wir hätten uns nicht angemeldet. Meine Unterlagen fanden sich dann später auf der Empfangstheke im mittlerweile geschlossenen Sekretariat.
Die gleiche Unfreundlichkeit passierte mir, als ich endlich von einer Ärztin abgeholt wurde. Diese wurde erst dann freundlicher nachdem ich meinen Hausarzt anrief und dieser sich einschaltete. So ging dann der gesamte, absolut unorganisierte Krankenhausaufenthalt weiter. 3 verschiedene Ärzte in 24 Std. Jeder machte den exakt gleichen Ultraschall, stellte die gleichen Fragen etc. Und das alles bei Schmerzen die mich nicht aufrecht stehen geschweige denn sitzen ließen, trotz max. Schmerzmittelgabe.
Nach der OP ging es mir besser, jedoch jetzt, drei Monate später muss ich mich erneut operieren lassen, weil leider die Schmerzen wieder stärker geworden sind.

Und auch der zweite Anlauf im Klinikum DA Notaufnahme lief nicht besser:
Nachdem ich am 21. April erneut in der Notaufnahme mit starken Unterleibsschmerzen vorstellig geworden bin, wurde ich nach EKG, Ultraschall und Blutentnahme mit zwei Schmerztabletten und Buscopan wieder heim geschickt. Wenn die Schmerzen nicht besser würden, sollte ich mich erneut melden... Um es kurz zu machen: das Marienhospital sprang dann kurzfristig auf Initiative meiner Mutter ein und entdeckte dann auch den Grund der Schmerzen. Welcher leider eine erneute OP nötig macht.

Das alles sind nur Auszüge aus einer dreimonatigen Erfahrung mit dem Klinikum Darmstadt.

hervorragender Chefarzt der Kardiologie

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Stenose im Herzkranzgefäß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik in bezug auf die Kardiologie nur empfehlen.

Absolut nie wieder

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es nichts
Kontra:
Absoluter runtergewirtschafteter Bau,Gesundheitsbehörde müste einschreiten bei diesen Zuständen.
Krankheitsbild:
Harnleiterstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut Katastrophale Hygenische Zustände,mehrere Patienten die eine Durchgangstoilette nutzen zugänglich von zwei Zimmern.Toiletten Blutverschmiert und treckig,Betten säubern oder von Verunreinigungen wie Blut und Urinresten säubern oder bei Kleinigkeiten helfen absolute fehlanzeige.
Ich wurde Notfallmäßig am Samstag aufgenommen,hatte erhebliche Nierenkoliken wegen Harnleiterstein und wurde zwar schnell operriert am gleichen Tag aber ab diesem Zeitpunkt wurde ich trotz erheblicher Schmerzen und Krämpfen mit Paracentamol abgespeist und muste betteln das man mir hilft,was nicht erfolgt ist sodas ich von zu Hause meine Medikamente bringen lassen muste,ich kam mir vor wie ein Stück Fieh das man abgelegt hat.Die Schwestern waren sehr unfreuntlich und haben sich wenig bis gar nicht um einen gekümmert und waren sehr kurz angebunden und sehr mürrisch und abweisend sodas mein Fazit lautet ,sollte ich wieder in die Notlage geraten wieder ins Krankenhaus zu müssen in dieses nie wieder solange ich noch bei Bewustsein und vollem Verstand bin!!!!Ich habe leider schon viele Krankenhäuser kennenlernen müssen,aber in diesem ist ein Patient kein Mensch mehr sondern wird behandelt wie es schon bei der Aufnahme auf den Armbändchen Steht als Fallnummer.

1 Kommentar

Rainer2011 am 27.03.2014

Unvorstellbar, was Sie da mitteilen.Allerdings nutzen Sie die Anonymität und langen kräftigst hin. Haben Sie Ihre Eingabe beim Beschwerde-Management gemacht? Bei den Patienten-Fürsprecherinnen? Was den Vorteil der Überprüfung hat - und dass man mit seinem Namen für das Geschilderte steht?

Krankenhaus DA-Eberstadt sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patientenparkplätze sollte das Krankenhaus bezahlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super kompetente Ärtze, freundliches Personal, Tolles Team !
Kontra:
Essen etwas knapp bemessen, Sehr teure Parkplätze
Krankheitsbild:
Nasensanierung (verwucherte Polypen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert wegen kompletter Nasensanierung (ausschaben aller Nebenhöhlen, Nasenscheidewandkorrektur und Warzenentfernung). Ursprünglich waren nur die Polypenentfernung der Nebenhöhlen und Nasenhaupthöhle geplant. Vorgespräch mit Ärzte, ergab daß eine Korrektur der Nase kein Problem sei, und auch die entfernung der Warze am Ohr.
Ärzte sehr kompetent und redseelig, nahmen sich auch mal eine Minute Zeit um Fragen zu beantworten. OP- und Nakosevorgespräch wurde sehr ausführlich gemacht. Pflegepersonal sehr freundlich und fleißig. Reinigungskräfte kamen jeden Tag und putzten wirklich sauber.
Essen ist einem KKH angemessen - also nicht sehr gut aber geschmacklich ausreichend, auch wenn zu wenig. Ich lag in einem 4-Bett-Zimmer, wo sich zwei Patienten einen TV teilen mußten (oder einer hört Radio). Alles im allem war ich sehr zufrieden und gut aufgehoben. Am Montag rein (Station 51) mit OP, Freitag nach Hause. Folgetermine eingehalten in der Ambulanz, kam auch schnell dran, trotz vollem Warteraum.
Alles hat super geklappt und ich bin wirklich sehr zufrieden. Die Operation würde ich vielleicht nie wieder machen, aber in dem Krankenhaus würde ich mich wieder aufnehmen lassen.
Einzigster riesiger Nachteil, die Parkplätze für Patienten sind sau teuer, 60€ für 5 Tage ist Wucher und das Fahrzeug wird nichtmal bewacht.

Viele Mängel

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel wäre zu verbessern, s. Text)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschiedene Ärzte, verschiedene Auskünfte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Viele, wahrscheinlich vermeidbare Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Organisation geht sehr schleppend und ist ineffizient)
Pro:
Personal und Ärzte auf den Stationen
Kontra:
All der ganze Rest
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophale hygienische Zustände, eine Teilzeitputzfrau für eine Station, ca. gefühlte 3 Minuten Zeit für die Reinigung eines Zimmers inkl. Bad. Manchmal an Wochenenden überhaupt keine Reinigung, dann für das Zimmer und das Bad nur ein Wischlappen. Türen und Klinken sowie die Sitzflächen der Stühle werden nur notdürftig nach Aufforderung abgewischt. Balkone wegen Taubenkot nicht benutzbar. Wurden nur einmal im Monat gereinigt, dann müssen sogar Taubennester mit Eiern entfernt werden! Staub wird kaum gewischt, wenn, dann wird auch nur um alle Gegenstände herumgewischt!

Personal nett, hilfsbereit und fähig,auch die Ärzte, aber leider total überlastet! Nachmittags 2 Kräfte auf diesen Riesenstationen! Nachts nur eine Kraft und sporadisch ein 'Springer' ab und zu zusätzlich von einer anderen Station! Praktikanten, die umsonst voll mitarbeiten müssen! Wie Sklaven! Stundenlanges Warten auf Ärzte und Geräte! Einmal musste ich sieben(!) Stunden im nassen Bett liegen, bis mir endlich eine Vac-Pumpe besorgt wurde!
Während der Hitzeperiode im Juli/August gingen an einem Wochenende die die OP-Hemden aus und einmal konnte sogar Werktags die Station nicht geputz werden, weil laut Putzfrau nur ein Wischlappen für die ganze Station vorhanden sei und dieser für die infektiösen Zimmer gebraucht werden würde.
Ansonsten in den Abteilungen überwiegend lange Wartezeiten, besonders in der Selektiv Ambulanz! Nervend, trotz des netten und hilfreichen Personals!
Kann ebenfalls nur bestätigen: Alte und hilflose Patienten sind im Klinikum verloren und deshalb ist dieses Krankenhaus nur sehr bedingt empfehlenswert!
Nahm mir dann ein Einzelzimmer wegen des eigenen WCs und des (Mini)Kühlschrankes und muss sagen dass die 100 Euro extra pro Tag keineswegs gerechtfertigt sind! Für jedes Zimmer Dusche und WC sollte eigentich, auch bei älteren Gebäuden, bei diesen Pflegesätzen selbstverständlich sein! Schließlich gab es in den 90igern dieses 'Krankenhausnotopfer' von jedem Bündesbürger!

2 Kommentare

Rainer2011 am 07.02.2014

Ihr Aufenthalt bestand offenbar aus einer akribischen Dauerkontrolle der Raumpflege, hatten Sie denn eine Überweisung vom Verband der Gebäudereiniger? Offenbar sind Sie auch nicht behandelt worden, oder etwa doch? Vielleicht sogar hilf- und erfolgreich? Dann wäre ja das Hauptziel fast erreicht.

  • Alle Kommentare anzeigen

OP nach Corpus Karzinom

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
minimalinvasiver Eingriff
Kontra:
Krankheitsbild:
Corpus Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich bereits wenige Tage nach der OP (LAVH + Adnexe bds nach Corpuscarcinom) wieder - den Umständen entsprechend - in sehr guter Verfassung war, ein riesen Dankeschön an die excellenten Operateure, das restliche Team und die Mitarbeiter der Station 16. Ich fühlte mich dort sehr wohl und gut aufgehoben und auch das Essen war sehr lecker!

Mein Dankeschön gilt Allen, die dazu beigetragen haben, mir vor dem Eingriff die Angst zu nehmen durch Transparenz und Einfühlungsvermögen , mich während des Eingriffes professionell begleitet haben und anschließend meinen Genesungsprozeß unterstützt haben!

Inkompetente Notaufnahme

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren fürsorglich.
Kontra:
Ärtze/-innen unerträglich und patientenfeindlich
Krankheitsbild:
Herzversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Kardiologie wurden Senioren vom neuen Oberarzt laut angeherrscht, bzw. angeschrien (2008 Herbst/Oktober). Derselbe Senior bekam das defekte Telefon im Mehrbettzimmer. Er konnte seine Angehörigen nicht erreichen und war isoliert. Er wurde nicht diagnostiziert oder behandelt, weil kein Oberarzt da war, aber 10 Tage festgehalten. Zu seinem Schutz holten ihn die Angehörigen nach Hause. Der Klinikleiter wurde von den Angehörigen darüber informiert und besuchte den Patienten. Drei Jahre später verstarb derselbe Patient 2012 auf der Intensivstation. Die lebenserhaltende Dialyse nach Lungenpunktion wurde ihm vom Prof. verweigert, trotz Forderung der Angehörigen. Er verstarb an Nierenversagen. In der Notaufnahme behauptete eine blonde Ärztin er sei "schläfrig" gewesen, dabei hatte er akutes Herzversagen und war bewußtlos. Er musste reanimiert werden. Inkompetente Notaufnahme, unsympatische Ärztin auf Intensivstation, die nicht über den bevorstehenden Tod des Vaters informierte. Schlechte Kommunkation.
Fazit: nie mehr Uniklinik Darmstadt! Eine Gefahr für alle Senioren. Traumatisierend für Angehörige...

1 Kommentar

Lila111 am 03.03.2014

Korrektur: die städt. Kliniken Darmstadt sind keine Uni-Kliniken, Medizin kann man in Darmstadt nicht studieren!
Die Ambulanzen/Rettungswagen fahren der "Maximalversorgung" wegen alle Patienten dorthin. Wenn man das nicht möchte, gibt es z. B. die Ausrede, die andere(n) Klinik(en) wäre(n) nicht "für Kinder ausgestattet", auch wenn das "Kind" in unserem Falle 16 Jahre alt und 1,70m groß war, also "Erwachsenenausstattung" genügt hätte. Es gibt offenbar Vereinbarungen, um den Patientennachschub zu gewährleisten. Allgemein gilt: Die Maximalversorgung bezieht sich auf die gute Ausstattung mit Spezialgeräten, die ausgelastet werden müssen. In diesen Bereichen ist die Versorgung angeblich sehr gut. Wer mit etwas "Gewöhnlichem" daherkommt wie Blinddarm, Mückenstich, Geburt etc. (siehe andere Kommentare) - ist konfrontiert mit langen Wartezeiten.

ausschabung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
sehr schlecht
Krankheitsbild:
fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Dezember 2011 eine Fehlgeburt und sollte laut meiner Ärztin schnellst möglich ausgeschabt werden...Nunja die erste Wartezeit zur Untersuchung dauerte 7 stunden und ich wurde auf den nächsten tag zur Ausschabung gelegt.nachdem ich morgen 7 Uhr kommen sollte lag ich bis mittags 14 Uhr nüchter rum bis ich endlich das Medikament bekommen habe das mein Muttermund weich macht keine stunde später ging es mir sehr schlecht...erbrechen Durchfall und höllische schmerzen dieses musste ich bis 19 Uhr durchhalten bis ich endlich in Op gebracht wurde und ich dort erlöst wurde...ach und mir wurde 5 mal die Infusionsnadel daneben gestochen...unhöfflich waren sie auch ..NIE wieder würde ich in dieses Krankenhaus gehen.

Hochzufrieden

Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Strahlentherapie bin ich rundum zufrieden. Kompetentes und freundliches Personal, egal auf welcher Ebene - vom Chefarzt bis zur MTA /Sekretärin und das ist in so einer Situation besonders wichtig. Auch die Zusammenarbeit mit der onkologischen Station hat gut geklappt.
Wartebereich ist angenehm und in Ordnung.
Kann ich jederzeit weiter empfehlen. Ach ja immer pünktlich - extrem selten mal eine Wartezeit.

Unfreundliche Assistenz Ärztin.

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte waren zum Teil echt spitze außer die Situation und die Reaktion der Ärztin wegen der Schienen. Und zu den Pflegern und Pflegerinnen kann ich nicht viel sagen war kaum in meinem Zimmer außer den Tag nach meiner OP hab nicht viel mitbekommen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Im Dezember war ich Patientin in Eberstadt in der HNO klink. Vom Opernrationstag hab ich nicht viel mitbekommen. Der Dr. med. Neuberger (Oberarzt) den kann ich nur weiter empfehlen! Der Name der Assistenz Ärztin fällt mir leider nicht mehr ein, sie ist sehr groß schlank und hat blonde Haare (Dutt ähnlich) und braune Augen und zwei andere Assistenz Ärzte, der Herr Honarbari und hier fehlt auch der Name der anderen Assistenz Ärztin sie war etwas kleiner, blaugrüne Augen und dunkelblonde oder schon braune Haare, sehr empfehlenswert! Bei mir wurde ja, die Nase operiert und da sind zwei schienen drinnen die eine Woche drinnen bleiben sollen. Als ich dann endlich entlassen worden war, hatte ich einfach zu viel Stress, als ich daheim war, und musste mich erst um den ganzen Papierkram und Sonstiges kümmern. Und manchmal ging auch in der Ambulanz keiner ran oder das Telefon hat zu schnell getutet so das Es mich verwirrte, bei wem was jetzt nicht stimmte, nachdem ganzen Stress hatte ich dann doch noch einen Termin damit endlich die Schienen aus der Nase raus kam aber drei tage davor hatte sich ein Faden gelockert und ich musste nicht ob das schlimm sei oder nicht dennoch störte es mich beim Atmen. Ich machte mich noch in der Nacht los zum Krankenhaus. Als dann die Ärztin kam machte sie keinen freundlichen Eindruck. Im Behandlungszimmer habe ich ihr erzählt, wieso ich da bin und dann meinte sie total patzig und unfreundlich das Es eine Frechheit sei so spät zu kommen wegen der Schiene die früher hätte raus gemusst und um diese Uhr zeit herzukommen weil ich es anscheinend nicht auf die Reihe bekommen habe vorher zu kommen mit der Begründung sie hatte einen 24 h Dienst und hatte geschlafen. Dann die frage wieso dann dieser Beruf? Nicht mal richtig die Fäden hatte sie raus gemacht. Unverschämtes verhalten was ich einfach nur Schade fand ich hatte auch nichts gesagt, damit sie einfach ihre Arbeit erledigt..

Mangelhafte Hygiene und Freundlichkeit

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene und Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene und Sauberkeit lassen zu wünschen übrig,ist mit Mangelhaft zu bewerten.
Die ganze Abteilung ist als nicht empfehlenswert einzustufen.
Bettenmachen während meines 7 Tägigen Aufenthaltes war ein Fremdwort.
Nach der Schwester zu klingeln wurde als unnötig betitelt und man solle nicht so nerven.
Im eigenen Urin liegen soll "Normal" sein und und blutverschmierte Decken werden ignoriert.

Ich werde diese Abteilung nie wieder betreten es sei denn ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne!!

Freundlicher Oberarzt

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besonders hervorzuheben ist der äußerst freundliche und den Patienten zugewandte Oberarzt Dr. Zöller auf der Station 6R. Er hat sich für alle Patienten Zeit genommen und wollte die Antwort auf die Frage:"Wie geht's?" auch wirklich hören. Auch die Schwestern und Pfleger auf der Station habe ich als sehr freundlich empfunden. Sehr beeindruckt haben mich auch kleine Gesten gegenüber schwerkranken Patienten wie zB eine Salzlampe hinstellen, für jemanden ein Radio hinstellen.

Hochzufrieden

Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Cervixkarcinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Nuklearmedizin bzw. Strahlentherapie bin ich rundum zufrieden. Kompetentes und freundliches Personal, egal auf welcher Ebene - vom Chefarzt bis zur MTA /Sekretärin.
Der Bereich ist im Neubau also sind Geräte, Wartebereiche usw. völlig angenehm und in Ordnung.
Kann ich jederzeit weiter empfehlen. Ach ja immer pünktlich - extrem selten mal eine Wartezeit.

1 Kommentar

Hannahantonia am 01.01.2014

Habe versehentlich die Nuklearmedizin, statt der Strahlentherapie bewertet, von den "Seitenmachern" aber keine Antwort erhalten, wollte den Beitrag gern ändern bzw. für die richtige Abteilung einstellen.Beitrag bezieht sich also auf die Strahlentherapie, habe beim ersten mal nur nicht die richtige Rubrik gefunden. Liebe "Seitenmacher": Sie dürften diesen Beitrag auch gerne löschen, ich habe ihn inzwischen korrekt unter Strahlentherapie eingestellt.

Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Begnadeter Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Cervixkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Dr. Ackermann hat die Klinik einen äußerst kompetenten Operateur, der sich auch an heikle Op's traut. Ich bin sehr froh, von ihm operiert worden zu sein. Krebs weg, Blasenfunktion erhalten- was will man mehr?
Das Gebäude ist alt- Neubau in Arbeit - mir war der gute Operateur wichtiger.
Wenn man Essen von zu Hause bekommen kann, ist das vorteilhaft- wie es halt in Kliniken so ist.

Schlimme Erfahrungen und Erinnerungen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwester auf Mutter-Kind-Station
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nach der Entbindung per Kaiserschnitt verbrachten ich und meine Tochter 4 Tage auf der Mutter-Kind-Station. In einem Dreibettzimmer voller unterschiedlicher Geräusche kann mann nur nie an die Erholung denken. Die Schwester in der Nachtschicht waren übel gelaunt. Eine davon hat mir einmal beim Wickeln geholfen. Sie behandelte das Baby so grob, dass meine Tochter laut schrie und weinte. Gegen Blähungen schmierte sie Sab Simplex (Entblähungsmittel) um das Mund des Babys blitzschnell. Aber sie hatte doch Zeit zum Plaudern. Als die kleine hunger hatte, schlug sie mir vor, die kalt gewordene restliche Milch dem Baby zu füttern! Von gleichen Dingen gaben die Schwester Ihre Meinungen nur völlig anders. Als eine Erstgebärende war ich total aufgeschmissen.
Es war echt eine Erleichterung und Fröhlichkeit am Tag der Entlassung.
Leider kann ich den anderen Frauen die Entbindung beim Klinikum Darmstadt nicht empfehlen!

1 Kommentar

Kibini am 29.11.2013

Hallo, Young, ich frage mich ernstlich, was Sie für eine Mama sind. Ich finde, dass jede Mutti die Pflicht hat, sich vor der Entbindung über ihre neuen Aufgaben klar zu werden. Wenn sie das nicht tut, sollte sie auch nicht die Schuld bei anderen suchen, sondern nur bei sich selbst. Bei manchen Bewertungen frage ich mich, warum die Menschheit noch nicht ausgestorben ist!

schlecht

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
keiserschnittwunde
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

SCHLECHT!!!

2010 bin ich mit meiner ersten schwangerschaft ins krankenhaus und bekam eingeleitete wehen.
13 stunden schmerzen heulen und keiner hilft. gegen nach um 12 nahmen sie mich endlich ins kreissaal und liesen mich dort noch mal fast eine stunde ohne ärztin oder hebamme. BIS ICH NICHT NACH IHNEN SCHRIE sonst hätte ich tage warten können.
Nach dem Notkeiserschnitt bakm ich 3 tage später eiter aus der wunde. 3 wochen später die entlassung und musste weiter 4 wochen später wieder ins krankenhaus. Ich wurde schlecht behandelt und wenn ich weinte vor schmerzen drehte man mit den popillen meine mutter musste kommen und die karte vorzeigen das wir privat unfallversichert sind danach bekam ich ein zimmer mit lcd fernseher eigenem kühlschrank und täglich besuch der ärztin ich kann nur sagen SCHLECHT!!! ich würde nie wieder dorthin gehen meine bewertung dazu und meinung..

Die großartigen Menschen in der Urologie!!

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach Super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zielgerichtet inhaltlich verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann mich nur Bedanken)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr unkompliziert)
Pro:
Immer mit Blick auf den Patienten!!!!!!!
Kontra:
kann ich nichts sagen!!!!
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich mußte wegen einem Nierenstein Behandelt werden. Von der Notfall Aufnahme über die Versuche ohne Eingriff bis hin zu der Harnleiterspiegelung nur gute Erfahrung gesammelt. Wer solche Probleme hat, dem empfehle ich keine Horrorgeschichten im Internet zu lesen! geht in die Urologie Klinikum Darmstadt, dann ist alles nicht so schlim!!! An dieser Stelle Vielen Dank an die gesamte belegschaft. Ich hoffe ich muß nie wieder in ein Krankenhaus, aber wenn es sein muß möchte ich zumindest was die Urologie angeht in kein anderes!!!!

Im Großen und Ganzen ok

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
eine tolle Hebamme
Kontra:
keine PDA möglich gewesen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Klinikum meinen Sohn zur Welt gebracht.

Im Großen und Ganzem kann ich sagen, dass die Hebammen während der Geburt wirklich klasse waren. Bis auf eine. Mit der ich leider die meiste Zeit der Wehen verbringen musste. Sie war kein wenig einfühlsam und machte eher einen genervten Eindruck. Sie hatte mir jedoch ein schönes Entspannungsbad empfohlen, da ich erst keine Schmerzmittel und PDA wollte. Das hatte sehr geholfen. Meinen Sohn brachte ich mit einer anderen Hebamme zur Welt. Sie war SEHR einfühlsam und bei ihr habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Das Schlimmste war. Ich wollte doch die PDA doch leider war kein Arzt zur Verfügung so wurde ich hingehalten. Als einer endlich zur Verfügung stand, war dieser auch nicht nötig. Ich bin darüber froh dass ich keine PDA bekommen konnte, da ich diese von Anfang an nicht wollte. Aber schade wäre diese Situation für Frauen die auf eine PDA bestehen.

Auf der Station waren die Schwestern etw überfordert. Mir hat keiner gezeigt wie ich wickeln soll und auch mit dem anlegen hatte ich Probleme weil es mir keiner richtig gezeigt hatte. Ich kann dieses Krankenhaus nur Müttern empfehlen die schon wissen wie man das Kind richtig wickelt und füttert. Ansonsten ist man aufgeschmissen

DANKE

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal TOP
Kontra:
Krankheitsbild:
Untersuchungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gut 10 Tage war ich zur Untersuchungen Patient in der Medizinischen Klinik II der Station 3 O von Herrn Prof. Wietholtz. Sehr zufrieden war ich mit allen Ärzten, dem Pflegepersonal sowie der Organisation der Abläufe zu den einzelnen Untersuchungen.

Ich lag in einem 2 Bett Zimmer, TV und Kühlschrank sowie Toilette und Bad inkl. Fön.

Das Essen war OK, denn ich war mir bewußt in keinem 5 Sterne Hotel zu speisen ;-)

1 Kommentar

Vertrauen am 29.07.2013

Sorry - es war die Station 6 O, das was ich angegeben habe in der Beurteilung war das Stockwerck welches ich drücken musste im Aufzug ;-)

Unzufrieden!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon zum 2. mal wollte man keinen Krankenschein zur Übernahme der Fartkosten ausstellen. Am Telefon sagt jeder Schwester etwas anderes, warum dies nicht möglich war. Ich bin damit wirklich sehr unzufrieden und dass das jetzt schon zum 2. mal so ablief, kann ich nicht verstehen.

2 Kommentare

Rainer2011 am 26.11.2013

Bestand denn die Behandlung aus der Regulierung der Fahrkosten??

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Katastrophal

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stroke Unit, Neurochirurgen, Physio-und Ergotherapie
Kontra:
katastrophale Zustände auf K7
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

• Der Unterschied von der personalstarken und freundlichen Stroke Unit zu Station K7 kann nicht größer sein
• Nach Verlegung zuerst kein Gitter am Bett, trotz Aufstehversuche und größter Sturzgefahr
• Wer nicht in der Lage ist, selbständig zu essen und keine Angehörigen hat, ist verloren.
• Das Frühstück stand ungelogen bis eine halbe Stunde vor dem Mittagessen bei den Patienten, an manchen Tagen wurden einfach die Tabletts ausgetauscht.
• Ob Medikamente tatsächlich genommen werden, wird nicht kontrolliert. Tabletten wurden unentdeckt ausgespuckt oder im Mund stundenlang behalten
• Ein übersehener und nicht geleerter Katheter (hing auf der Wandseite) war randvoll, es gab bereits einen Rückstau. (Bei einem bestehenden Harnwegsinfekt!!)
• Die Patientin lag in eingetrocknetem Erbrochenem. Auf unseren Hinweis hin brachte man uns Waschsachen und Bettwäsche. Kein Wechsel der Windeln der Patienten alle 4 Stunden, trotz entsprechender Vorschriften. Zu wenig Personal, um all die Arbeit zu leisten.
• Keine Aufklärung über Sedierung. Wir schrieben die extreme Apathie und geistige Verwirrung der Krankheit zu und waren dementsprechend verzweifelt.
• Bis auf wenige Ausnahmen unfreundliches Personal
• Es ist nicht nachvollziehbar, wer Arzt, Schwester, Schwesternhelfer, Bettenschieber, Essensausteiler oder sonstwas ist. Man weiß nie, wer Ansprechpartner ist.
• Baufälliger und unordentlicher Zustand. Zum Teil keine Jalousien, bei 35 Grad Außentemperatur. Braune, fragwürdige Flecken an der Wand. Nach Patientenwechsel keine Reinigung des Tisches.
• Psychosoziale Betreuung von Patienten und Angehörigen bei solch schweren Krankheitsbildern findet in keinster Weise statt.
• Der einzige Lichtblick auf der Station waren die sehr netten und engagierten Physio- und Ergotherapeutinnen und eine sehr hilfsbereite Pflegehelferin, die leider erst am letzten Tag anwesend war.
• Die Verlegung in die Reha-Klinik erfolgte, ohne uns darüber zu informieren!!

1 Kommentar

Laura20 am 03.07.2013

"Wer nicht in der Lage ist selbständig zu essen, ist verloren" - Da stimmte ich Ihnen vollkommen zu, um meinen Vater wurde sich auch sehr schlecht bis garnicht gekümmert, er konnte zwar essen, jedoch nicht laufen und war deshlab auch auf Hilfe angewiesen. Ich bin wirklich entsetzt über das schlechte Personal. Jedenfalls auf Station 22 sind diese sehr inkompetent.

Erlebnisse Neurologie

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde viel getan, aber Kommunikation mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vollkommen unorganisiert)
Pro:
Da gibt es nichts zu schreiben - doch, sie lebt noch
Kontra:
ist alles gesagt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der ganze Laden ist eine Zumutung,
1) Notfallannahme inkompeten -> im Zeitalter von Computern solle ein Krankenhaus schon gleich wissen wer/wann eingeliefert wurde. Ich musste meine Frau 1,5h lang suchen.
2) Zustand der Räumlichkeiten -> abbruchreif z.B. Duschabtrennungen die abfallen, fehlende Jalousien (im Sommer gerne genommen), schmutzige Bäder
3) Patienten können gerne auch mal länger liegen -> wer sich nicht wehren kann, bzw. keine Angehörigrn haben, die sich kümmern, ist "verloren"
4) Essen - es ist mir ein Rätsel, wer solchen Fras herstellt - wieso muß das Abendessen schon ab 15.00h im Gang herumstehen, wenn es erst um 18.00h ausgeteilt wird? Gerade Gelbwurst hat das bei sommerlichen Temp. gerne.
5) Anzahl Pflegepersonal - in der Stroke 3 Pfleger für 11 Betten=ok, aber in der "normalen" Station 37 Betten für 2 Pfleger. Da komme ich rechnerisch auf ca. 15min/Schicht/Patient. Bei meiner Frau waren die Pfleger keine 5min/Tag.
6) Selbst Pfleger sagen einem im persönlichen Gespräch, daß sie nicht in diesem Krankenhaus als Patient liegen möchten.
7) Alte Personen, die nicht selbst essen können, bekommen einfach den "Frühstücksteller" gegen den "Mittagsteller" getauscht ... wer nicht selbst kann, hat Pech gehabt
8) Pflegepersonal sagt, Betten machen wird mit der Stopuhr kontrolliert....
9) Da 90% der Ärzte eine andere Sprache sprechen, als der Patient sind Kommunikationsschwierigkeiten an der Tagesordnung (anscheinend sind nur noch rumänische/südeuropäische Ärzte "billig" genug?)
10) Ein älterer Herr hat es vorgezogen sich die Infusiosnadel selbst zu setzten ... weil die Schwester es nicht konnte!!
11) Meine Frau war nun 14T. in diesem Krankenhaus und hat die Nase voll.
12) Ich habe mit vielen Patienten und Angehörigen gesprochen und KEINER war/ist mit dem Abläufen im Krankenhaus zufrieden!

Gruß
D.

2 Kommentare

jassifürgerechtigkeit am 20.06.2013

Diese Bewertung und Eindruck von der Klinik stimmt genau. Auch ich habe im Juni 2013 genau die gleiche Erfahrung gemacht in der Geburts Gynocologie Abteilung.war sogar auf eigene Kosten im Privat Zimmer. Nur unfähige aber Super arrogante Assistenz Ärzte, die noch nicht einmal die Krankenakten durchgelesen haben.Überarbeitete frustrierte Kinderkrankenschwestern die auch wenn sie wöllten sich noch nicht einmal um die Patienten und gar Babys kümmern können, wollen.und das nach einem sehr schweren Notkaiserschnitt, nach Helpsyndrom.Essen nicht essbar. War schon in Langen im Krankenhaus da gab es ganz Andres Essen. Der arme Patient der keine Angehörige hat und sich nicht wehren kann ist bei denen dem Tode und Verwahrlosug sehr nahe.Eine Schande für unser reiches Land das knicht genügend Mittel für Krankenhäuser bereitstellen will, weil können würde es ja.

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DANKE

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch-Aorten-Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte eine sehr komplizierte Bauch-Aorten-Aneurysma-OP. Der erste OP-Termin wurde um 1 Woche verschoben, da an diesem Tag wohl nicht alle Ärzte anwesend waren.
Das gesamte Ärzteteam hat sich mehrere Stunden (ich glaube es waren so um die 9 Std.!) um ihn bemüht. Er hat alles erstaunlich gut überstanden und durfte schon 8 Tage nach der OP das Krankenhaus verlassen.
Wir sind sehr glücklich, daß alles so gut geklappt hat.
Ein herzliches DANKE an die Ärzte der Gefäßchirurgie im Klinikum Darmstadt !!! Ihr habt unglaubliches geleistet... :-)

Effiziente Hilfe

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement des gesamten Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Unsere 85jährige Oma kam mit einem akuten Schlaganfall in die Stroke-Unit, später auf die neurologische Station. Dass sie seit einigen Tagen wieder mit beiden Händen Essen aufnehmen kann und Treppensteigen, ist dem Gesamteinsatz von Ärzten, Schwestern, Pflegern, Ergotherapeuten, Logopäden zu verdanken. Dass die Räumlichkeiten alt sind, soll sich demnächst über einen Neubau regeln, man kann nicht in jedem Lebensbereich hoffen, das Neueste und Modernste zu bekommen.

Kompetente und freundliche Betreuung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2013 Patientin der Frauenklinik. Eigentlich wollte ich gar nicht nach Darmstadt, aber nach dem Vorgespräch mit Hr. Dr. Zachariadis war mir klar, dass ich es hier mit absolut kompetenten und einfühlsamen Ärzten zu tun hatte. So entschloß ich mich, die anstehende OP auch hier vornehmen zu lassen. Ich fühlte mich vorab gut informiert und bestens aufgehoben. Ich war auf Station 16 untergebracht. Alles war bestens: Unterkunft, Betreuung, Sauberkeit, nettes Stationspersonal - von Ärzten, Schwestern und Krankenpflegern angefangen bis zu den Putzfrauen - alle waren unglaublich freundlich und hilfsbereit! Das Essen war wirklich gut und schmackhaft.

Nochmals an alle Beteiligten vielen Dank für die vorzügliche Betreuung!

Ewiges warten aufgrund Personalmangels

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/13
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte der Neurochirurgie
Kontra:
Mangelnde Hygiene überall
Krankheitsbild:
Arachnoidalzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

toiletten immer und überall sehr schmutzig die zimmer werden ebenfalls selten gewischt und sind zum teil veraltet. schöne bilder und andere gardienen würden hier das ambiente etwas verschönern. im neubau kann man allerdings auch bis auf die hygiene nichts bemängeln. zum teil junge ärzte die keine braunülen legen, blut abnehmen oder eine liquorpunktion durchführen können. die neurochirurgen hingegen arbeiten top da kann man sich nicht beschweren auch stehen sie für fragen zur verfügung erkundigen sich nach dem befinden nehmen sich zeit und erklären alles minuziös und menschlich. also hier daumen hoch. die schwestern sind mal nett ma genervt. auf der intensiv und wachstation sind alle sehr bemüht und arbeiten sehr gewissenhaft. man kann dort tag und nacht anrufen wenn man in großer sorge ist. auch hier daumen hoch. beim frühstück gibt es 2 brötchen wahlweise mit butter oder magarine und viel zu wenig belägen. das mittagessen hört sich auf der karte leckerer an als es aussieht es könnte auch mehr sein ist geschmacklich aber gut und man kann zwischen verschieden menüs und kost auswählen. zum abendbrot gibt es zwei scheiben brot in ebenfalls wahlweise verschiedenen sorten ist aber sehr trocken weil es vermutlich aufgetaut ist. auch hier viel zu wenig käse oder wurst. manchmal bekommt man einen kleinen salat oder ein gürkchen dazu. aber auch hier kann man beim bestellservice noch einiges abändern. hier ist viel wartezeit überall einzuplanen auch bei der entlassung. aber man ist ja nicht im hotel zum erholen sondern in einem krankenhaus.

1 Kommentar

Rainer2011 am 24.05.2013

Ein großer Teil Ihrer Darstellung handelt von Kritik am Essen. Am Ende aber haben Sie recht: Man ist nicht im Hotel.

Missbrauch

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Gier
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit will ich dich bewahren, dass du dich zu einer Operation entscheidest in dieser Klinik.
Suche eine andere Klinik auf!
Sofern du Kassenpatient bist, wird man dich ein Assistenzarzt operieren mit negativen Folgen.
Bitte entscheide dich gegen eine Behandlung!

3 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Nennen Sie doch mal "Roß und Reiter"!

Welche Operation wurde denn von einem schäbigen "Assistenzarzt" (5 Jahre Studium) vorgenommen? War wirklich kein Facharzt anwesend? Welche negativen Folgen gab es? Was hat das mit Gier zu tun? Haben Sie sich beschwert - vielleicht bei dem, der das Ganze zahlen musste; so richtig echt mit Name, Vorname, Versichertennummer etc. oder findet die orthographisch defizitäre Hetze nur hier und zudem anonym statt?

Die Firma, die diesen elektronischen Pranger betreibt sollte wirklich mal ein paar minimale Qualitätsmerkmale überlegen! Man kann aus dieser Seite ja gar keine relevanten Informationen herauslesen vor lauter schwammigen Vorwürfen.

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Absolute Chaosklinik

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn wir gewußt hätten wohin, hätten wir sofort die Klinik gewechselt, denn zur Genesung trägt das Gesamte nicht bei!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn diese dann mal stattfindet und man diese fordert ist sie OK)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die behandelnden Assistenzärzte sehr nett und vermitteln ein gutes Gefühl. Ein Endergebnis steht jedoch noch aus. Über andere Ärzte können wir kein Urteil abgeben, da wir innerhalb von 4 Tagen nur einen Oberarzt für 5 Minuten kennen gelernt haben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos bereits ab der Aufnahme und zieht sich weiter durch)
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
da gibt es absolut nichts!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem unser Sohn mit Anfangsverdacht auf einen Schlaganfall als Kassenpatient mit Zusatzversicherung endlich auf seinem Übergangszimmer lag kam 26 Stunden kein Arzt um die weitere Vorgehensweise zu erklären oder zur Visite. Er wurde als endlich auf Station die Überbelegung im Grif war genötigt um weiterhin ein Einzelzimmer zu haben die Chefarztbehandlung mit zu buchen obwohl er diese nicht braucht und er nur die Ruhe eines Einbettzimmers wollte, verlangte man das nach 3 Tagen Aufenthalt unter der Aussage ansonsten rechnet sich das nicht. Er wurde in ein Schlaflabor geschoben welches ohne Bad und Toilette nun als Einzelzimmer zu bezahlen ist und die Chefarztbehandlung wurde bisher nur durch Assistenzärzte gehandhabt.Wir machen uns Sorgen da unser Sohn ja für jemanden ganz anderer gehalten wurde, was mit Menschen passieren könnte die das nicht mitbekommen.Über die Assistenzärzte und das gesamte Pflegepersonal können wir nur gutes berichten.

4 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Auch hier darf ich fragen, ob Sie sich nicht einfach mal bei der Beschwerdestelle des Krankenhauses melden, wenn Ihnen dass zu suspekt ist, dann vielleicht bei der Ärztekammer, der Krankenkasse oder der Presse.
Wenn wirklich 26 Stunden keine Visite stattgefunden hat, dann haben Sie alles Recht sich zu beschweren.
Wenn Sie keinen (Chefarzt- oder Oberarzt-)Wahlvertrag unterschreiben müssen Sie sich folglich auch mit dem Fußvolk (Assistenzarzt [mindestens 5 Jahre Universitätsstudium]) abgeben, was soll also diese Kritik?

Es fällt schwer aus all diesen Beiträgen hier, wirklich etwas relevantes herauszulesen. Wie geht es denn dem Sohn? Wieder genesen?

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