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Klinikum Darmstadt GmbH

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Grafenstraße 9
64283 Darmstadt
Hessen

32 von 80 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
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127 Bewertungen

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hervorragender Chefarzt der Kardiologie

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Stenose im Herzkranzgefäß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik in bezug auf die Kardiologie nur empfehlen.

Absolut nie wieder

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es nichts
Kontra:
Absoluter runtergewirtschafteter Bau,Gesundheitsbehörde müste einschreiten bei diesen Zuständen.
Krankheitsbild:
Harnleiterstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut Katastrophale Hygenische Zustände,mehrere Patienten die eine Durchgangstoilette nutzen zugänglich von zwei Zimmern.Toiletten Blutverschmiert und treckig,Betten säubern oder von Verunreinigungen wie Blut und Urinresten säubern oder bei Kleinigkeiten helfen absolute fehlanzeige.
Ich wurde Notfallmäßig am Samstag aufgenommen,hatte erhebliche Nierenkoliken wegen Harnleiterstein und wurde zwar schnell operriert am gleichen Tag aber ab diesem Zeitpunkt wurde ich trotz erheblicher Schmerzen und Krämpfen mit Paracentamol abgespeist und muste betteln das man mir hilft,was nicht erfolgt ist sodas ich von zu Hause meine Medikamente bringen lassen muste,ich kam mir vor wie ein Stück Fieh das man abgelegt hat.Die Schwestern waren sehr unfreuntlich und haben sich wenig bis gar nicht um einen gekümmert und waren sehr kurz angebunden und sehr mürrisch und abweisend sodas mein Fazit lautet ,sollte ich wieder in die Notlage geraten wieder ins Krankenhaus zu müssen in dieses nie wieder solange ich noch bei Bewustsein und vollem Verstand bin!!!!Ich habe leider schon viele Krankenhäuser kennenlernen müssen,aber in diesem ist ein Patient kein Mensch mehr sondern wird behandelt wie es schon bei der Aufnahme auf den Armbändchen Steht als Fallnummer.

1 Kommentar

Rainer2011 am 27.03.2014

Unvorstellbar, was Sie da mitteilen.Allerdings nutzen Sie die Anonymität und langen kräftigst hin. Haben Sie Ihre Eingabe beim Beschwerde-Management gemacht? Bei den Patienten-Fürsprecherinnen? Was den Vorteil der Überprüfung hat - und dass man mit seinem Namen für das Geschilderte steht?

Krankenhaus DA-Eberstadt sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patientenparkplätze sollte das Krankenhaus bezahlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super kompetente Ärtze, freundliches Personal, Tolles Team !
Kontra:
Essen etwas knapp bemessen, Sehr teure Parkplätze
Krankheitsbild:
Nasensanierung (verwucherte Polypen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert wegen kompletter Nasensanierung (ausschaben aller Nebenhöhlen, Nasenscheidewandkorrektur und Warzenentfernung). Ursprünglich waren nur die Polypenentfernung der Nebenhöhlen und Nasenhaupthöhle geplant. Vorgespräch mit Ärzte, ergab daß eine Korrektur der Nase kein Problem sei, und auch die entfernung der Warze am Ohr.
Ärzte sehr kompetent und redseelig, nahmen sich auch mal eine Minute Zeit um Fragen zu beantworten. OP- und Nakosevorgespräch wurde sehr ausführlich gemacht. Pflegepersonal sehr freundlich und fleißig. Reinigungskräfte kamen jeden Tag und putzten wirklich sauber.
Essen ist einem KKH angemessen - also nicht sehr gut aber geschmacklich ausreichend, auch wenn zu wenig. Ich lag in einem 4-Bett-Zimmer, wo sich zwei Patienten einen TV teilen mußten (oder einer hört Radio). Alles im allem war ich sehr zufrieden und gut aufgehoben. Am Montag rein (Station 51) mit OP, Freitag nach Hause. Folgetermine eingehalten in der Ambulanz, kam auch schnell dran, trotz vollem Warteraum.
Alles hat super geklappt und ich bin wirklich sehr zufrieden. Die Operation würde ich vielleicht nie wieder machen, aber in dem Krankenhaus würde ich mich wieder aufnehmen lassen.
Einzigster riesiger Nachteil, die Parkplätze für Patienten sind sau teuer, 60€ für 5 Tage ist Wucher und das Fahrzeug wird nichtmal bewacht.

Viele Mängel

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel wäre zu verbessern, s. Text)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschiedene Ärzte, verschiedene Auskünfte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Viele, wahrscheinlich vermeidbare Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Organisation geht sehr schleppend und ist ineffizient)
Pro:
Personal und Ärzte auf den Stationen
Kontra:
All der ganze Rest
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophale hygienische Zustände, eine Teilzeitputzfrau für eine Station, ca. gefühlte 3 Minuten Zeit für die Reinigung eines Zimmers inkl. Bad. Manchmal an Wochenenden überhaupt keine Reinigung, dann für das Zimmer und das Bad nur ein Wischlappen. Türen und Klinken sowie die Sitzflächen der Stühle werden nur notdürftig nach Aufforderung abgewischt. Balkone wegen Taubenkot nicht benutzbar. Wurden nur einmal im Monat gereinigt, dann müssen sogar Taubennester mit Eiern entfernt werden! Staub wird kaum gewischt, wenn, dann wird auch nur um alle Gegenstände herumgewischt!

Personal nett, hilfsbereit und fähig,auch die Ärzte, aber leider total überlastet! Nachmittags 2 Kräfte auf diesen Riesenstationen! Nachts nur eine Kraft und sporadisch ein 'Springer' ab und zu zusätzlich von einer anderen Station! Praktikanten, die umsonst voll mitarbeiten müssen! Wie Sklaven! Stundenlanges Warten auf Ärzte und Geräte! Einmal musste ich sieben(!) Stunden im nassen Bett liegen, bis mir endlich eine Vac-Pumpe besorgt wurde!
Während der Hitzeperiode im Juli/August gingen an einem Wochenende die die OP-Hemden aus und einmal konnte sogar Werktags die Station nicht geputz werden, weil laut Putzfrau nur ein Wischlappen für die ganze Station vorhanden sei und dieser für die infektiösen Zimmer gebraucht werden würde.
Ansonsten in den Abteilungen überwiegend lange Wartezeiten, besonders in der Selektiv Ambulanz! Nervend, trotz des netten und hilfreichen Personals!
Kann ebenfalls nur bestätigen: Alte und hilflose Patienten sind im Klinikum verloren und deshalb ist dieses Krankenhaus nur sehr bedingt empfehlenswert!
Nahm mir dann ein Einzelzimmer wegen des eigenen WCs und des (Mini)Kühlschrankes und muss sagen dass die 100 Euro extra pro Tag keineswegs gerechtfertigt sind! Für jedes Zimmer Dusche und WC sollte eigentich, auch bei älteren Gebäuden, bei diesen Pflegesätzen selbstverständlich sein! Schließlich gab es in den 90igern dieses 'Krankenhausnotopfer' von jedem Bündesbürger!

2 Kommentare

Rainer2011 am 07.02.2014

Ihr Aufenthalt bestand offenbar aus einer akribischen Dauerkontrolle der Raumpflege, hatten Sie denn eine Überweisung vom Verband der Gebäudereiniger? Offenbar sind Sie auch nicht behandelt worden, oder etwa doch? Vielleicht sogar hilf- und erfolgreich? Dann wäre ja das Hauptziel fast erreicht.

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OP nach Corpus Karzinom

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
minimalinvasiver Eingriff
Kontra:
Krankheitsbild:
Corpus Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich bereits wenige Tage nach der OP (LAVH + Adnexe bds nach Corpuscarcinom) wieder - den Umständen entsprechend - in sehr guter Verfassung war, ein riesen Dankeschön an die excellenten Operateure, das restliche Team und die Mitarbeiter der Station 16. Ich fühlte mich dort sehr wohl und gut aufgehoben und auch das Essen war sehr lecker!

Mein Dankeschön gilt Allen, die dazu beigetragen haben, mir vor dem Eingriff die Angst zu nehmen durch Transparenz und Einfühlungsvermögen , mich während des Eingriffes professionell begleitet haben und anschließend meinen Genesungsprozeß unterstützt haben!

Inkompetente Notaufnahme

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren fürsorglich.
Kontra:
Ärtze/-innen unerträglich und patientenfeindlich
Krankheitsbild:
Herzversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Kardiologie wurden Senioren vom neuen Oberarzt laut angeherrscht, bzw. angeschrien (2008 Herbst/Oktober). Derselbe Senior bekam das defekte Telefon im Mehrbettzimmer. Er konnte seine Angehörigen nicht erreichen und war isoliert. Er wurde nicht diagnostiziert oder behandelt, weil kein Oberarzt da war, aber 10 Tage festgehalten. Zu seinem Schutz holten ihn die Angehörigen nach Hause. Der Klinikleiter wurde von den Angehörigen darüber informiert und besuchte den Patienten. Drei Jahre später verstarb derselbe Patient 2012 auf der Intensivstation. Die lebenserhaltende Dialyse nach Lungenpunktion wurde ihm vom Prof. verweigert, trotz Forderung der Angehörigen. Er verstarb an Nierenversagen. In der Notaufnahme behauptete eine blonde Ärztin er sei "schläfrig" gewesen, dabei hatte er akutes Herzversagen und war bewußtlos. Er musste reanimiert werden. Inkompetente Notaufnahme, unsympatische Ärztin auf Intensivstation, die nicht über den bevorstehenden Tod des Vaters informierte. Schlechte Kommunkation.
Fazit: nie mehr Uniklinik Darmstadt! Eine Gefahr für alle Senioren. Traumatisierend für Angehörige...

1 Kommentar

Lila111 am 03.03.2014

Korrektur: die städt. Kliniken Darmstadt sind keine Uni-Kliniken, Medizin kann man in Darmstadt nicht studieren!
Die Ambulanzen/Rettungswagen fahren der "Maximalversorgung" wegen alle Patienten dorthin. Wenn man das nicht möchte, gibt es z. B. die Ausrede, die andere(n) Klinik(en) wäre(n) nicht "für Kinder ausgestattet", auch wenn das "Kind" in unserem Falle 16 Jahre alt und 1,70m groß war, also "Erwachsenenausstattung" genügt hätte. Es gibt offenbar Vereinbarungen, um den Patientennachschub zu gewährleisten. Allgemein gilt: Die Maximalversorgung bezieht sich auf die gute Ausstattung mit Spezialgeräten, die ausgelastet werden müssen. In diesen Bereichen ist die Versorgung angeblich sehr gut. Wer mit etwas "Gewöhnlichem" daherkommt wie Blinddarm, Mückenstich, Geburt etc. (siehe andere Kommentare) - ist konfrontiert mit langen Wartezeiten.

ausschabung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
sehr schlecht
Krankheitsbild:
fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Dezember 2011 eine Fehlgeburt und sollte laut meiner Ärztin schnellst möglich ausgeschabt werden...Nunja die erste Wartezeit zur Untersuchung dauerte 7 stunden und ich wurde auf den nächsten tag zur Ausschabung gelegt.nachdem ich morgen 7 Uhr kommen sollte lag ich bis mittags 14 Uhr nüchter rum bis ich endlich das Medikament bekommen habe das mein Muttermund weich macht keine stunde später ging es mir sehr schlecht...erbrechen Durchfall und höllische schmerzen dieses musste ich bis 19 Uhr durchhalten bis ich endlich in Op gebracht wurde und ich dort erlöst wurde...ach und mir wurde 5 mal die Infusionsnadel daneben gestochen...unhöfflich waren sie auch ..NIE wieder würde ich in dieses Krankenhaus gehen.

Hochzufrieden

Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Strahlentherapie bin ich rundum zufrieden. Kompetentes und freundliches Personal, egal auf welcher Ebene - vom Chefarzt bis zur MTA /Sekretärin und das ist in so einer Situation besonders wichtig. Auch die Zusammenarbeit mit der onkologischen Station hat gut geklappt.
Wartebereich ist angenehm und in Ordnung.
Kann ich jederzeit weiter empfehlen. Ach ja immer pünktlich - extrem selten mal eine Wartezeit.

Unfreundliche Assistenz Ärztin.

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte waren zum Teil echt spitze außer die Situation und die Reaktion der Ärztin wegen der Schienen. Und zu den Pflegern und Pflegerinnen kann ich nicht viel sagen war kaum in meinem Zimmer außer den Tag nach meiner OP hab nicht viel mitbekommen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Im Dezember war ich Patientin in Eberstadt in der HNO klink. Vom Opernrationstag hab ich nicht viel mitbekommen. Der Dr. med. Neuberger (Oberarzt) den kann ich nur weiter empfehlen! Der Name der Assistenz Ärztin fällt mir leider nicht mehr ein, sie ist sehr groß schlank und hat blonde Haare (Dutt ähnlich) und braune Augen und zwei andere Assistenz Ärzte, der Herr Honarbari und hier fehlt auch der Name der anderen Assistenz Ärztin sie war etwas kleiner, blaugrüne Augen und dunkelblonde oder schon braune Haare, sehr empfehlenswert! Bei mir wurde ja, die Nase operiert und da sind zwei schienen drinnen die eine Woche drinnen bleiben sollen. Als ich dann endlich entlassen worden war, hatte ich einfach zu viel Stress, als ich daheim war, und musste mich erst um den ganzen Papierkram und Sonstiges kümmern. Und manchmal ging auch in der Ambulanz keiner ran oder das Telefon hat zu schnell getutet so das Es mich verwirrte, bei wem was jetzt nicht stimmte, nachdem ganzen Stress hatte ich dann doch noch einen Termin damit endlich die Schienen aus der Nase raus kam aber drei tage davor hatte sich ein Faden gelockert und ich musste nicht ob das schlimm sei oder nicht dennoch störte es mich beim Atmen. Ich machte mich noch in der Nacht los zum Krankenhaus. Als dann die Ärztin kam machte sie keinen freundlichen Eindruck. Im Behandlungszimmer habe ich ihr erzählt, wieso ich da bin und dann meinte sie total patzig und unfreundlich das Es eine Frechheit sei so spät zu kommen wegen der Schiene die früher hätte raus gemusst und um diese Uhr zeit herzukommen weil ich es anscheinend nicht auf die Reihe bekommen habe vorher zu kommen mit der Begründung sie hatte einen 24 h Dienst und hatte geschlafen. Dann die frage wieso dann dieser Beruf? Nicht mal richtig die Fäden hatte sie raus gemacht. Unverschämtes verhalten was ich einfach nur Schade fand ich hatte auch nichts gesagt, damit sie einfach ihre Arbeit erledigt..

Mangelhafte Hygiene und Freundlichkeit

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene und Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene und Sauberkeit lassen zu wünschen übrig,ist mit Mangelhaft zu bewerten.
Die ganze Abteilung ist als nicht empfehlenswert einzustufen.
Bettenmachen während meines 7 Tägigen Aufenthaltes war ein Fremdwort.
Nach der Schwester zu klingeln wurde als unnötig betitelt und man solle nicht so nerven.
Im eigenen Urin liegen soll "Normal" sein und und blutverschmierte Decken werden ignoriert.

Ich werde diese Abteilung nie wieder betreten es sei denn ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne!!

Freundlicher Oberarzt

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besonders hervorzuheben ist der äußerst freundliche und den Patienten zugewandte Oberarzt Dr. Zöller auf der Station 6R. Er hat sich für alle Patienten Zeit genommen und wollte die Antwort auf die Frage:"Wie geht's?" auch wirklich hören. Auch die Schwestern und Pfleger auf der Station habe ich als sehr freundlich empfunden. Sehr beeindruckt haben mich auch kleine Gesten gegenüber schwerkranken Patienten wie zB eine Salzlampe hinstellen, für jemanden ein Radio hinstellen.

Hochzufrieden

Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Cervixkarcinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Nuklearmedizin bzw. Strahlentherapie bin ich rundum zufrieden. Kompetentes und freundliches Personal, egal auf welcher Ebene - vom Chefarzt bis zur MTA /Sekretärin.
Der Bereich ist im Neubau also sind Geräte, Wartebereiche usw. völlig angenehm und in Ordnung.
Kann ich jederzeit weiter empfehlen. Ach ja immer pünktlich - extrem selten mal eine Wartezeit.

1 Kommentar

Hannahantonia am 01.01.2014

Habe versehentlich die Nuklearmedizin, statt der Strahlentherapie bewertet, von den "Seitenmachern" aber keine Antwort erhalten, wollte den Beitrag gern ändern bzw. für die richtige Abteilung einstellen.Beitrag bezieht sich also auf die Strahlentherapie, habe beim ersten mal nur nicht die richtige Rubrik gefunden. Liebe "Seitenmacher": Sie dürften diesen Beitrag auch gerne löschen, ich habe ihn inzwischen korrekt unter Strahlentherapie eingestellt.

Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Begnadeter Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Cervixkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Dr. Ackermann hat die Klinik einen äußerst kompetenten Operateur, der sich auch an heikle Op's traut. Ich bin sehr froh, von ihm operiert worden zu sein. Krebs weg, Blasenfunktion erhalten- was will man mehr?
Das Gebäude ist alt- Neubau in Arbeit - mir war der gute Operateur wichtiger.
Wenn man Essen von zu Hause bekommen kann, ist das vorteilhaft- wie es halt in Kliniken so ist.

Schlimme Erfahrungen und Erinnerungen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwester auf Mutter-Kind-Station
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nach der Entbindung per Kaiserschnitt verbrachten ich und meine Tochter 4 Tage auf der Mutter-Kind-Station. In einem Dreibettzimmer voller unterschiedlicher Geräusche kann mann nur nie an die Erholung denken. Die Schwester in der Nachtschicht waren übel gelaunt. Eine davon hat mir einmal beim Wickeln geholfen. Sie behandelte das Baby so grob, dass meine Tochter laut schrie und weinte. Gegen Blähungen schmierte sie Sab Simplex (Entblähungsmittel) um das Mund des Babys blitzschnell. Aber sie hatte doch Zeit zum Plaudern. Als die kleine hunger hatte, schlug sie mir vor, die kalt gewordene restliche Milch dem Baby zu füttern! Von gleichen Dingen gaben die Schwester Ihre Meinungen nur völlig anders. Als eine Erstgebärende war ich total aufgeschmissen.
Es war echt eine Erleichterung und Fröhlichkeit am Tag der Entlassung.
Leider kann ich den anderen Frauen die Entbindung beim Klinikum Darmstadt nicht empfehlen!

1 Kommentar

Kibini am 29.11.2013

Hallo, Young, ich frage mich ernstlich, was Sie für eine Mama sind. Ich finde, dass jede Mutti die Pflicht hat, sich vor der Entbindung über ihre neuen Aufgaben klar zu werden. Wenn sie das nicht tut, sollte sie auch nicht die Schuld bei anderen suchen, sondern nur bei sich selbst. Bei manchen Bewertungen frage ich mich, warum die Menschheit noch nicht ausgestorben ist!

schlecht

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
keiserschnittwunde
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

SCHLECHT!!!

2010 bin ich mit meiner ersten schwangerschaft ins krankenhaus und bekam eingeleitete wehen.
13 stunden schmerzen heulen und keiner hilft. gegen nach um 12 nahmen sie mich endlich ins kreissaal und liesen mich dort noch mal fast eine stunde ohne ärztin oder hebamme. BIS ICH NICHT NACH IHNEN SCHRIE sonst hätte ich tage warten können.
Nach dem Notkeiserschnitt bakm ich 3 tage später eiter aus der wunde. 3 wochen später die entlassung und musste weiter 4 wochen später wieder ins krankenhaus. Ich wurde schlecht behandelt und wenn ich weinte vor schmerzen drehte man mit den popillen meine mutter musste kommen und die karte vorzeigen das wir privat unfallversichert sind danach bekam ich ein zimmer mit lcd fernseher eigenem kühlschrank und täglich besuch der ärztin ich kann nur sagen SCHLECHT!!! ich würde nie wieder dorthin gehen meine bewertung dazu und meinung..

Die großartigen Menschen in der Urologie!!

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach Super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zielgerichtet inhaltlich verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann mich nur Bedanken)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr unkompliziert)
Pro:
Immer mit Blick auf den Patienten!!!!!!!
Kontra:
kann ich nichts sagen!!!!
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich mußte wegen einem Nierenstein Behandelt werden. Von der Notfall Aufnahme über die Versuche ohne Eingriff bis hin zu der Harnleiterspiegelung nur gute Erfahrung gesammelt. Wer solche Probleme hat, dem empfehle ich keine Horrorgeschichten im Internet zu lesen! geht in die Urologie Klinikum Darmstadt, dann ist alles nicht so schlim!!! An dieser Stelle Vielen Dank an die gesamte belegschaft. Ich hoffe ich muß nie wieder in ein Krankenhaus, aber wenn es sein muß möchte ich zumindest was die Urologie angeht in kein anderes!!!!

Im Großen und Ganzen ok

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
eine tolle Hebamme
Kontra:
keine PDA möglich gewesen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Klinikum meinen Sohn zur Welt gebracht.

Im Großen und Ganzem kann ich sagen, dass die Hebammen während der Geburt wirklich klasse waren. Bis auf eine. Mit der ich leider die meiste Zeit der Wehen verbringen musste. Sie war kein wenig einfühlsam und machte eher einen genervten Eindruck. Sie hatte mir jedoch ein schönes Entspannungsbad empfohlen, da ich erst keine Schmerzmittel und PDA wollte. Das hatte sehr geholfen. Meinen Sohn brachte ich mit einer anderen Hebamme zur Welt. Sie war SEHR einfühlsam und bei ihr habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Das Schlimmste war. Ich wollte doch die PDA doch leider war kein Arzt zur Verfügung so wurde ich hingehalten. Als einer endlich zur Verfügung stand, war dieser auch nicht nötig. Ich bin darüber froh dass ich keine PDA bekommen konnte, da ich diese von Anfang an nicht wollte. Aber schade wäre diese Situation für Frauen die auf eine PDA bestehen.

Auf der Station waren die Schwestern etw überfordert. Mir hat keiner gezeigt wie ich wickeln soll und auch mit dem anlegen hatte ich Probleme weil es mir keiner richtig gezeigt hatte. Ich kann dieses Krankenhaus nur Müttern empfehlen die schon wissen wie man das Kind richtig wickelt und füttert. Ansonsten ist man aufgeschmissen

DANKE

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal TOP
Kontra:
Krankheitsbild:
Untersuchungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gut 10 Tage war ich zur Untersuchungen Patient in der Medizinischen Klinik II der Station 3 O von Herrn Prof. Wietholtz. Sehr zufrieden war ich mit allen Ärzten, dem Pflegepersonal sowie der Organisation der Abläufe zu den einzelnen Untersuchungen.

Ich lag in einem 2 Bett Zimmer, TV und Kühlschrank sowie Toilette und Bad inkl. Fön.

Das Essen war OK, denn ich war mir bewußt in keinem 5 Sterne Hotel zu speisen ;-)

1 Kommentar

Vertrauen am 29.07.2013

Sorry - es war die Station 6 O, das was ich angegeben habe in der Beurteilung war das Stockwerck welches ich drücken musste im Aufzug ;-)

Unzufrieden!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon zum 2. mal wollte man keinen Krankenschein zur Übernahme der Fartkosten ausstellen. Am Telefon sagt jeder Schwester etwas anderes, warum dies nicht möglich war. Ich bin damit wirklich sehr unzufrieden und dass das jetzt schon zum 2. mal so ablief, kann ich nicht verstehen.

2 Kommentare

Rainer2011 am 26.11.2013

Bestand denn die Behandlung aus der Regulierung der Fahrkosten??

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Katastrophal

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stroke Unit, Neurochirurgen, Physio-und Ergotherapie
Kontra:
katastrophale Zustände auf K7
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

• Der Unterschied von der personalstarken und freundlichen Stroke Unit zu Station K7 kann nicht größer sein
• Nach Verlegung zuerst kein Gitter am Bett, trotz Aufstehversuche und größter Sturzgefahr
• Wer nicht in der Lage ist, selbständig zu essen und keine Angehörigen hat, ist verloren.
• Das Frühstück stand ungelogen bis eine halbe Stunde vor dem Mittagessen bei den Patienten, an manchen Tagen wurden einfach die Tabletts ausgetauscht.
• Ob Medikamente tatsächlich genommen werden, wird nicht kontrolliert. Tabletten wurden unentdeckt ausgespuckt oder im Mund stundenlang behalten
• Ein übersehener und nicht geleerter Katheter (hing auf der Wandseite) war randvoll, es gab bereits einen Rückstau. (Bei einem bestehenden Harnwegsinfekt!!)
• Die Patientin lag in eingetrocknetem Erbrochenem. Auf unseren Hinweis hin brachte man uns Waschsachen und Bettwäsche. Kein Wechsel der Windeln der Patienten alle 4 Stunden, trotz entsprechender Vorschriften. Zu wenig Personal, um all die Arbeit zu leisten.
• Keine Aufklärung über Sedierung. Wir schrieben die extreme Apathie und geistige Verwirrung der Krankheit zu und waren dementsprechend verzweifelt.
• Bis auf wenige Ausnahmen unfreundliches Personal
• Es ist nicht nachvollziehbar, wer Arzt, Schwester, Schwesternhelfer, Bettenschieber, Essensausteiler oder sonstwas ist. Man weiß nie, wer Ansprechpartner ist.
• Baufälliger und unordentlicher Zustand. Zum Teil keine Jalousien, bei 35 Grad Außentemperatur. Braune, fragwürdige Flecken an der Wand. Nach Patientenwechsel keine Reinigung des Tisches.
• Psychosoziale Betreuung von Patienten und Angehörigen bei solch schweren Krankheitsbildern findet in keinster Weise statt.
• Der einzige Lichtblick auf der Station waren die sehr netten und engagierten Physio- und Ergotherapeutinnen und eine sehr hilfsbereite Pflegehelferin, die leider erst am letzten Tag anwesend war.
• Die Verlegung in die Reha-Klinik erfolgte, ohne uns darüber zu informieren!!

1 Kommentar

Laura20 am 03.07.2013

"Wer nicht in der Lage ist selbständig zu essen, ist verloren" - Da stimmte ich Ihnen vollkommen zu, um meinen Vater wurde sich auch sehr schlecht bis garnicht gekümmert, er konnte zwar essen, jedoch nicht laufen und war deshlab auch auf Hilfe angewiesen. Ich bin wirklich entsetzt über das schlechte Personal. Jedenfalls auf Station 22 sind diese sehr inkompetent.

Erlebnisse Neurologie

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde viel getan, aber Kommunikation mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vollkommen unorganisiert)
Pro:
Da gibt es nichts zu schreiben - doch, sie lebt noch
Kontra:
ist alles gesagt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der ganze Laden ist eine Zumutung,
1) Notfallannahme inkompeten -> im Zeitalter von Computern solle ein Krankenhaus schon gleich wissen wer/wann eingeliefert wurde. Ich musste meine Frau 1,5h lang suchen.
2) Zustand der Räumlichkeiten -> abbruchreif z.B. Duschabtrennungen die abfallen, fehlende Jalousien (im Sommer gerne genommen), schmutzige Bäder
3) Patienten können gerne auch mal länger liegen -> wer sich nicht wehren kann, bzw. keine Angehörigrn haben, die sich kümmern, ist "verloren"
4) Essen - es ist mir ein Rätsel, wer solchen Fras herstellt - wieso muß das Abendessen schon ab 15.00h im Gang herumstehen, wenn es erst um 18.00h ausgeteilt wird? Gerade Gelbwurst hat das bei sommerlichen Temp. gerne.
5) Anzahl Pflegepersonal - in der Stroke 3 Pfleger für 11 Betten=ok, aber in der "normalen" Station 37 Betten für 2 Pfleger. Da komme ich rechnerisch auf ca. 15min/Schicht/Patient. Bei meiner Frau waren die Pfleger keine 5min/Tag.
6) Selbst Pfleger sagen einem im persönlichen Gespräch, daß sie nicht in diesem Krankenhaus als Patient liegen möchten.
7) Alte Personen, die nicht selbst essen können, bekommen einfach den "Frühstücksteller" gegen den "Mittagsteller" getauscht ... wer nicht selbst kann, hat Pech gehabt
8) Pflegepersonal sagt, Betten machen wird mit der Stopuhr kontrolliert....
9) Da 90% der Ärzte eine andere Sprache sprechen, als der Patient sind Kommunikationsschwierigkeiten an der Tagesordnung (anscheinend sind nur noch rumänische/südeuropäische Ärzte "billig" genug?)
10) Ein älterer Herr hat es vorgezogen sich die Infusiosnadel selbst zu setzten ... weil die Schwester es nicht konnte!!
11) Meine Frau war nun 14T. in diesem Krankenhaus und hat die Nase voll.
12) Ich habe mit vielen Patienten und Angehörigen gesprochen und KEINER war/ist mit dem Abläufen im Krankenhaus zufrieden!

Gruß
D.

2 Kommentare

jassifürgerechtigkeit am 20.06.2013

Diese Bewertung und Eindruck von der Klinik stimmt genau. Auch ich habe im Juni 2013 genau die gleiche Erfahrung gemacht in der Geburts Gynocologie Abteilung.war sogar auf eigene Kosten im Privat Zimmer. Nur unfähige aber Super arrogante Assistenz Ärzte, die noch nicht einmal die Krankenakten durchgelesen haben.Überarbeitete frustrierte Kinderkrankenschwestern die auch wenn sie wöllten sich noch nicht einmal um die Patienten und gar Babys kümmern können, wollen.und das nach einem sehr schweren Notkaiserschnitt, nach Helpsyndrom.Essen nicht essbar. War schon in Langen im Krankenhaus da gab es ganz Andres Essen. Der arme Patient der keine Angehörige hat und sich nicht wehren kann ist bei denen dem Tode und Verwahrlosug sehr nahe.Eine Schande für unser reiches Land das knicht genügend Mittel für Krankenhäuser bereitstellen will, weil können würde es ja.

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DANKE

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch-Aorten-Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte eine sehr komplizierte Bauch-Aorten-Aneurysma-OP. Der erste OP-Termin wurde um 1 Woche verschoben, da an diesem Tag wohl nicht alle Ärzte anwesend waren.
Das gesamte Ärzteteam hat sich mehrere Stunden (ich glaube es waren so um die 9 Std.!) um ihn bemüht. Er hat alles erstaunlich gut überstanden und durfte schon 8 Tage nach der OP das Krankenhaus verlassen.
Wir sind sehr glücklich, daß alles so gut geklappt hat.
Ein herzliches DANKE an die Ärzte der Gefäßchirurgie im Klinikum Darmstadt !!! Ihr habt unglaubliches geleistet... :-)

Effiziente Hilfe

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement des gesamten Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Unsere 85jährige Oma kam mit einem akuten Schlaganfall in die Stroke-Unit, später auf die neurologische Station. Dass sie seit einigen Tagen wieder mit beiden Händen Essen aufnehmen kann und Treppensteigen, ist dem Gesamteinsatz von Ärzten, Schwestern, Pflegern, Ergotherapeuten, Logopäden zu verdanken. Dass die Räumlichkeiten alt sind, soll sich demnächst über einen Neubau regeln, man kann nicht in jedem Lebensbereich hoffen, das Neueste und Modernste zu bekommen.

Kompetente und freundliche Betreuung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2013 Patientin der Frauenklinik. Eigentlich wollte ich gar nicht nach Darmstadt, aber nach dem Vorgespräch mit Hr. Dr. Zachariadis war mir klar, dass ich es hier mit absolut kompetenten und einfühlsamen Ärzten zu tun hatte. So entschloß ich mich, die anstehende OP auch hier vornehmen zu lassen. Ich fühlte mich vorab gut informiert und bestens aufgehoben. Ich war auf Station 16 untergebracht. Alles war bestens: Unterkunft, Betreuung, Sauberkeit, nettes Stationspersonal - von Ärzten, Schwestern und Krankenpflegern angefangen bis zu den Putzfrauen - alle waren unglaublich freundlich und hilfsbereit! Das Essen war wirklich gut und schmackhaft.

Nochmals an alle Beteiligten vielen Dank für die vorzügliche Betreuung!

Ewiges warten aufgrund Personalmangels

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/13
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte der Neurochirurgie
Kontra:
Mangelnde Hygiene überall
Krankheitsbild:
Arachnoidalzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

toiletten immer und überall sehr schmutzig die zimmer werden ebenfalls selten gewischt und sind zum teil veraltet. schöne bilder und andere gardienen würden hier das ambiente etwas verschönern. im neubau kann man allerdings auch bis auf die hygiene nichts bemängeln. zum teil junge ärzte die keine braunülen legen, blut abnehmen oder eine liquorpunktion durchführen können. die neurochirurgen hingegen arbeiten top da kann man sich nicht beschweren auch stehen sie für fragen zur verfügung erkundigen sich nach dem befinden nehmen sich zeit und erklären alles minuziös und menschlich. also hier daumen hoch. die schwestern sind mal nett ma genervt. auf der intensiv und wachstation sind alle sehr bemüht und arbeiten sehr gewissenhaft. man kann dort tag und nacht anrufen wenn man in großer sorge ist. auch hier daumen hoch. beim frühstück gibt es 2 brötchen wahlweise mit butter oder magarine und viel zu wenig belägen. das mittagessen hört sich auf der karte leckerer an als es aussieht es könnte auch mehr sein ist geschmacklich aber gut und man kann zwischen verschieden menüs und kost auswählen. zum abendbrot gibt es zwei scheiben brot in ebenfalls wahlweise verschiedenen sorten ist aber sehr trocken weil es vermutlich aufgetaut ist. auch hier viel zu wenig käse oder wurst. manchmal bekommt man einen kleinen salat oder ein gürkchen dazu. aber auch hier kann man beim bestellservice noch einiges abändern. hier ist viel wartezeit überall einzuplanen auch bei der entlassung. aber man ist ja nicht im hotel zum erholen sondern in einem krankenhaus.

1 Kommentar

Rainer2011 am 24.05.2013

Ein großer Teil Ihrer Darstellung handelt von Kritik am Essen. Am Ende aber haben Sie recht: Man ist nicht im Hotel.

Missbrauch

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Gier
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit will ich dich bewahren, dass du dich zu einer Operation entscheidest in dieser Klinik.
Suche eine andere Klinik auf!
Sofern du Kassenpatient bist, wird man dich ein Assistenzarzt operieren mit negativen Folgen.
Bitte entscheide dich gegen eine Behandlung!

3 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Nennen Sie doch mal "Roß und Reiter"!

Welche Operation wurde denn von einem schäbigen "Assistenzarzt" (5 Jahre Studium) vorgenommen? War wirklich kein Facharzt anwesend? Welche negativen Folgen gab es? Was hat das mit Gier zu tun? Haben Sie sich beschwert - vielleicht bei dem, der das Ganze zahlen musste; so richtig echt mit Name, Vorname, Versichertennummer etc. oder findet die orthographisch defizitäre Hetze nur hier und zudem anonym statt?

Die Firma, die diesen elektronischen Pranger betreibt sollte wirklich mal ein paar minimale Qualitätsmerkmale überlegen! Man kann aus dieser Seite ja gar keine relevanten Informationen herauslesen vor lauter schwammigen Vorwürfen.

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Absolute Chaosklinik

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn wir gewußt hätten wohin, hätten wir sofort die Klinik gewechselt, denn zur Genesung trägt das Gesamte nicht bei!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn diese dann mal stattfindet und man diese fordert ist sie OK)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die behandelnden Assistenzärzte sehr nett und vermitteln ein gutes Gefühl. Ein Endergebnis steht jedoch noch aus. Über andere Ärzte können wir kein Urteil abgeben, da wir innerhalb von 4 Tagen nur einen Oberarzt für 5 Minuten kennen gelernt haben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos bereits ab der Aufnahme und zieht sich weiter durch)
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
da gibt es absolut nichts!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem unser Sohn mit Anfangsverdacht auf einen Schlaganfall als Kassenpatient mit Zusatzversicherung endlich auf seinem Übergangszimmer lag kam 26 Stunden kein Arzt um die weitere Vorgehensweise zu erklären oder zur Visite. Er wurde als endlich auf Station die Überbelegung im Grif war genötigt um weiterhin ein Einzelzimmer zu haben die Chefarztbehandlung mit zu buchen obwohl er diese nicht braucht und er nur die Ruhe eines Einbettzimmers wollte, verlangte man das nach 3 Tagen Aufenthalt unter der Aussage ansonsten rechnet sich das nicht. Er wurde in ein Schlaflabor geschoben welches ohne Bad und Toilette nun als Einzelzimmer zu bezahlen ist und die Chefarztbehandlung wurde bisher nur durch Assistenzärzte gehandhabt.Wir machen uns Sorgen da unser Sohn ja für jemanden ganz anderer gehalten wurde, was mit Menschen passieren könnte die das nicht mitbekommen.Über die Assistenzärzte und das gesamte Pflegepersonal können wir nur gutes berichten.

4 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Auch hier darf ich fragen, ob Sie sich nicht einfach mal bei der Beschwerdestelle des Krankenhauses melden, wenn Ihnen dass zu suspekt ist, dann vielleicht bei der Ärztekammer, der Krankenkasse oder der Presse.
Wenn wirklich 26 Stunden keine Visite stattgefunden hat, dann haben Sie alles Recht sich zu beschweren.
Wenn Sie keinen (Chefarzt- oder Oberarzt-)Wahlvertrag unterschreiben müssen Sie sich folglich auch mit dem Fußvolk (Assistenzarzt [mindestens 5 Jahre Universitätsstudium]) abgeben, was soll also diese Kritik?

Es fällt schwer aus all diesen Beiträgen hier, wirklich etwas relevantes herauszulesen. Wie geht es denn dem Sohn? Wieder genesen?

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Verwaltungsabläufe lassen zu Wünschen übrig

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
sozialer Dienst und Verwaltung glänzen durch Untätigkeit
Krankheitsbild:
Multiinfarktsysndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin war im Januar 2013 wegen epileptischer Anfälle mit Multiinfarktsyndrom stätionär im Klinikum und wurde nach 6 Tagen mit dem Hinweis nicht mehr ohne Aufsicht sein zu können in meine Obhut übergeben. Laut Ärzteteam sei eine Reha beantragt, was sich bei Nachfrage beim Versicherungsträger nicht bestätigte. Die Beantragung einer Pflegestufe wurde durch den sozialen Dienst ebenfalls nicht in die Wege geleitet und musste von den Angehörigen organisiert werden. Nach rund 6 Wochen verweigert der Versicherer dann die Zahlung des Pflegegeldes, da noch keine Entlassungsmeldung vorliegt. Eine Stellungnahme zum Sachverhalt wurde nach 8 Wochen noch immer nicht geliefert, sondern Woche um Woche erneut lediglich in Aussicht gestellt. Der soziale Dienst und die Verwaltungsabläufe sind eine Katastrophe

2 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Ist der Sozialdienst eigentlich eine All-Inclusive-Leistung eines Krankenhauses? Ich weiß das wirklich nicht und meine die Frage ernst!
Haben Sie sich an die Schiedsstelle Ihrer Pflegekasse gewendet?

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Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Aussicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingerverlust und Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kaum Informationen über mein Zustand. Betreff Durchfall nicht die Hand. Habe den Eindruck viele arbeiten zum ersten mal im Krankenhaus. Leere Infusionen hängen ewig an einen. Viele wissen nicht welchen Verschluss sie nehmen sollen. Mittagessen steht lange auf dem Flur wird kalt. Ist eigentlich egal, weil so schlecht habe ich noch nie gegessen. Bei der Stuhlbrobe bekommt man nur die Röhrchen in die Hand. Sind aber nur Tiefspültoiletten.Teewasser hat mal grade 50Grad. Ich soll heute oder morgen nachhause. Es ist jetzt 13uhr und ich weiß immer noch nicht bescheid wann. Ich musste das Zimmer wechseln, warum erfuhr ich erst drei Stunden später. Mein Nachbar ist morgens einfach gegangen. Ich wurde von 5 Mitarbeitern gefragt wo er ist.(in einer zeitspanne von 10stunden). Hoffentlich kann ich heute gehen.

Spitzenchirurg

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Zustand der Zimmer und sanitären Einrichtungen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach umfassendem Vorgespräch am 25.1.2013 hatte ich am 28.1. eine radikale Prostatektomie (T2b) mit rechtsseitiger Nervenerhaltung. Am 30. Januar konnte ich mit einem Schmerzkatheder, 2 Drainagen und dem Blasenkatheder meine ersten Schritte tun. Auf schnelle Mobilität wurde bewusst geachtet. Schmerzen durch hervorragendes Schmerzmanagement tendierten gegen Null. Ärztliche Betreuung und Pflege (diese mit einer (1) Einschränkung), waren vertrauenswürdig und aus meiner Sicht absolut angemessen. Das Essen war ebenso schmackhaft, wie ausreichend. Die sanitären Bedingungen dagegen unangemessen und in diametralem Gegensatz zur ärztlichen Profesionalität. Einen Hotelaufenthalt darf man nicht erwarten. Falls überhaupt, dann in der Kategorie maximal 2 Sterne. Aber wer einen Spitzenoperateur und ein ebenso tolles Team erwartet, wird hier nicht entäuscht. Schließlich will man geheilt werden und erwartet keinen Wellnesstempel.
Alles in Allem war ich dennoch froh, dass meine Frau die ersten 4 Tage und Nächte bei mir im Zimmer sein konnte.
Bereits am 5.2. konnte ich die Klinik verlassen und war 1 Tag später in der Reha. Heute, nach 3 Wochen Anschlussheilbehandlung, bin ich kontinent.

1 Kommentar

seibert am 25.04.2013

Sehr gut strukturierter und daher gut lesbarer Bericht, der erste dieser Art auf dieser Seite!

OP schiefgelaufen, für dringende Not Op keine Zeit

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Todeshelfer
Krankheitsbild:
Metastase an der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter in der Klinik um's Leben gekommen. Gut eingeschetztes OP Ergebniss von Gescheftsleitung an der Leber nach mehreren Terminverlegungen schiefgelaufen, musste am selben Tag dringend, als Notfall nachoperiert werden. Aus der Intensievstation dringend geholt um ca17:30 Uhr und Stundenlang gewartet bis in die Nacht wegen noch dringenden Fall. Morgends war sie tot. Ohne diesen OP in DA wer sie 100% heute noch am Leben. Heute werden die Leute in dringenden Fall mit Krankenwagen und Hubschrauber in andere Krankenhäuser verlegt, in DA lassen sie liegen. Egal ob sie sterben oder nicht. Macht um dieses Klinikum ein großen Bogen winn sie eine OP brauchen.

1 Kommentar

seibert am 25.04.2013

Totschlag ist in Deutschland strafbar, ich empfehle Ihnen dringend die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Ein solcher Vorwurf ist schwerwiegend und sollte unbedingt aufgeklärt werden!!!

Horror-Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NIEMALS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern habe ich nach 5 Tagen und Nächten absoluten "Horror", meine eigene Entlassung gefordert. Nach Verheimlichungen des in 6 Zimmern verbreiteten Noro-Viruses hat meinem ganzen Aufenthalt noch die Krönung aufgesetzt. Unhygiene wo man nur hinschaut. Teilweise gibt es Schwestern, die es nicht für nötig halten Schutzkleidung anzuziehen und teilen dann schön Essen aus, PFUI! Mit dem Rettungswagen eingeliefert mit Verdacht auf Herzinfakt, lande ich auf der grauenvollen Neurologie. Innerhalb 5 Nächte, 3 Zimmer... Am 3.Tag hat der Assistensarzt festgestellt das kein EKG geschrieben wurde. Dann wird mir Nervenwasser gezogen, nun weiss ich das man dann absolute Bettruhe halten muss. Mir wurde gesagt man müsste heut zu Tage auf nichts mehr achten. Nun ist mein Netv in Richtung Gehirn entzündet...toll! Nochmals, ich wurde mit Verfacht auf Herzinfakt eingeliefert. Seit heute bin ich zum Glück in der Kerckhoff Klinik. Kardiologische Klinik, Bad Nauheim. NIE wieder Klinikum Darmstadt.

3 Kommentare

seibert am 25.04.2013

Ihr Nerv in Richtung Gehirn ist hoffentlich in der Kerckhoff-Klinik wieder genesen, ein Glück, dass der zweite Nerv, vom Gehirn nach unten nicht auch befallen war so wäre Ihnen im schlimmsten Fall wenigstens einer geblieben. Gute Besserung.

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Tränenwegsstenose

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tränenwegsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Augenklinik muss ich mich jetzt auch einmal äussern.
Vor einigen Jahren war ich ebenfalls wegen einer Tränenwegsstenose dort zur Operation.
Schon bei der stationären Aufnahmeprozedur,in der Ambulanz der Augenklinik,war klar,dass es gleichzeitig zu viele Kranke am selben Ort gab.Da darf sich keiner wirklich über Wartezeiten,etc. beschweren.Patienten sogar aus dem Stuttgarter Raum da gewesen.Über 2 Stunden Anfahrt wurde berichtet.
Ich will es jetzt mal abkürzen.
Meine Beschwerden wurde ich los,mein Auge tränt nicht mehr.
Das ist dass, was unter dem Strich zählt.
Klare Empfehlung,wenn es einem um das Ergebnis geht.
PS.Die Sache wurde endoskopisch operiert,d.h.ohne Schnitt.
Das ist auch nur bei wenigen Adressen machbar.
Bis zum abklingen der Beschwerden hat es ein paar Monate gedauert.Dafür hatte ich viele Jahre davor damit zu tun.

Kompetentes Team

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (...kann man leider erst nach einigen Wochen beurteilen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Informationsschreiben zum Ablauf der Aufnahme war katastrophal.)
Pro:
nettes Pflegepersonal, kompetente Ärzte!
Kontra:
unprofessioneller Briefverkehr!
Krankheitsbild:
Tränenwegstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider musste ich mich im Januar 2013 einer Tränenwegs-OP nach Toti unterziehen. Nach tel. Vereinbarung des OP-Termins flatterte ein Schreiben der Klinik ins Haus. Gespickt mit Rechtschreibfehlern, unvollständigen Sätzen und einer ausführlichen Abhandlung auf der ersten Seite, wie man am besten den Termin wieder absagt!! Trotz Infobrief bin ich zum vereinbarten Termin erschienen und war von der Freundlichkeit des gesamten Teams der Augenklinik begeistert. Alle waren sehr nett und haben sich toll um uns Patienten gekümmert. Die Aufklärung vor OP war von medizinischer Seite in Ordnung, bei Fragen ( wie sehe ich nach OP aus, wann kann ich wieder arbeiten, etc.) wurde leider vom Oberarzt nur genervt der Kopf geschüttelt - das kann man vielleicht im Umgang mit Patienten unterlassen!

1 Kommentar

seibert am 25.04.2013

Hallo!
Danke für den Bericht, ich suchte gerade etwas zu dem Thema...
Haben Sie sich bei der Verwaltung oder dem Chefarzt wegen des Schriftstücks beschwert? Vielleicht weiß die Leitung der Abteilung gar nichts von dem unrepräsentativen Schreiben.

Extrem-Frühchen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Stationsärzte bei der Visite kurz angebunden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Frauen mit vorzeitigen Wehen ggf. in seperate Zimmer)
Pro:
Neugeborenenintensiv (17A)
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Für werdende Mütter mit einer Risikoschwangerschaft und erwartenden Komplikationen bzw. drohender Frühgeburt sehr zu empfehlen.

Ich hatte sehr viele negative Berichte über das Klinikum Darmstadt bezüglich einer Entbindung gehört und hatte mich somit auch gegen eine Entbindung dort entschieden, trotz Risikoschwangerschaft.

Da ich aber ca. 3Wochen vor der Entbindung eine Cerclage bekommen hatte und leider am 28.06. mit vorzeitigen Wehen wieder ins KKH musste und am nächsten Tag klar war, dass die Wehen nicht mehr sehr lange aufzuhalten sind, wurde ich von meinem behandelnden Arzt glücklicher Wiese ins Klinikum Darmstadt überwiesen, da dort die Neugeborenenintensiv ist.

Am 02.07. war es dann soweit, dass unsere kleine Maus letzten Endes per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wurde.

Die Neugeborenenintensiv ist top. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit und auch die Schwestern haben viel Verständnis und strahlen trotz anstrengendem Job usw eine Ruhe aus! Auf der 17A fühlt man sich trotz schwieriger Situation sehr gut aufgehoben.

Offene Zimmertüren - no go

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter befindet sich dort im Krankenhaus. Nachdem eine Neubelegung kam, sollte die Zimmertür auf Wunsch der Dame offen bleiben. Meine Mutter wollte dies nicht, weil sie sich nicht von vorbeigehenden Besuchern und Patienten anschauen lassen wollte. Der Pfleger schlug einen Kompromis vor, der für die Dame nicht zufriedenstellend war. Nach meinem Dafürhalten stellt das Offen-stehen-lassen von Zimmertüren im Krankenhaus einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht eines jeden Patienten dar. Offensichtlich wird dies vom Klinikpersonal unterstützt. Für mich und meine Mutter ein "No-go". Sehr bedauerlich für das sonst so günstige Bild dieser Abteilung.

1 Kommentar

seibert am 25.04.2013

Wirklich unglaublich, dass sich die andere Patientin nach den Wünschen Ihrer Mutter gerichtet hat. Auf dem Flur war sicher auch noch ein Durchgangsverkehr wie am Hauptbahnhof. Sowas ist sicher unerträglich, wenn dann auch noch eine Pflegekraft versucht sich frecherweise einzumischen. Tür zumachen ist schon in der Genfer Konvention als einer der ersten Prinzipien zum Erhalt der Persönlichkeitsreche genannt, direkt vor dem Punkt "Beschwerde bei der Verwaltung und bitte um Verlegung in die geschlossene Abteilung".

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine qualitative med. und pfleg. Versorgung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur teilweise Erklärungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (langes warten bis etwas untersucht wird.)
Pro:
ein sehr bemühter Notaufnahmearzt
Kontra:
Schwestern und Ärzte der Station 6K
Krankheitsbild:
Bds. Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Beruf Krankenschwester, mein Mann wurde im November 2012 im Klinikum an der Leber operiert, wobei er einen einseitigen Lungenkollaps erlitt. Da die ärztlichen und auch pflegerischen Leistungen auf dieser Station zu wünschen übrig ließen, ging mein Mann auf eigene Verantwortung. Da sich seine Schmerzsymptomatik nach 3 Wochen nicht besserte, bin ich mit ihm in die Notaufnahme. Ich teilte der Schwester mit das ich eine erneute Lungenembolie für wahrscheinlich halte oder einen erneuten Lungenkollaps. 2 Stunden nach Aufnahme endlich ein CT gemacht. Noch 1 Stunde später das Ergebnis laut Notaufnahmearzt : Lungenembolie li. Einlieferung war Dienstag, dann warten auf Untersuchungen. Donnerstag endlich Angiologie, keine Thrombose in den Beinen. Warten auf Oberbauchsono, wegen Vor OP. Donnerstag endlich Marcumargabe. Freitag dann Sono. Anschließend Anruf erhalten, mein Mann kann nach Hause, nichts auffälliges nur viel Luft. Im Krankenhaus dann, muss bleiben weil eine Raumforderung gesehen wurde, könnte aber auch die noch geschwollene OP-Narbe sein, wollen ein Bauch CT machen, klappt aber Freitag nicht mehr, erst nächste Woche Montag vielleicht. Krankenschwestern und Pfleger auf der Station 6K unhöfflich, fachlich voll daneben, haben meinem Mann mehrfach eine Thrombosespritze 2 mal tgl. gegeben obwohl diese 24 Stunden wirkt, am 3 Tag ist es dann einer Schwester aufgefallen, die dann nochmal doof bei meinem Mann nachfragte. Wenn man keine Angehörigen hat die vom Fach sind, dann nur zum st..... in das KKH gehen. Übrigens die Lungenembolie war bds und nicht nur linksseitig, das erfuhren wir aber erst durch den Entlassungsbrief. Übrigens mein Mann ist Mitte 30. Das Bauch CT wurde ambulant erledigt und mein Mann hat sich wieder selbst entlassen.

7 Kommentare

Halblang am 18.12.2012

So krank kann Ihr Mann ja nicht gewesen sein...
Krankenschwestern sind sowieso mit das Schlimmste,
was einem in der Krankenpflege als Patient oder Angehöriger begegnen kann.Ich weiss nicht,warum solche Leute nicht aus ihrem Beruf lernen.
Hier mögen Ausnahmen die Regel bestätigen.Grauenhaft.

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Diagnose-Odyssee

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Notfall; Beratung kaum möglich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (außer Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Postoperative Versorgung, Unterbringung, teilweise Essen ok, Dialysestation, Intensivversorgung (85%)
Kontra:
Diagnoseprobleme, Verwaltung ist optimierungsfähig
Krankheitsbild:
Dickdarmresektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 5. Jun.'11 notfallmäßig eingeliefert. Aus dem Verdacht auf Lungenentzündung wurde eine Dickdarmresektion. Die Operationen verliefen gut; nur bei der Diagnose vergingen ZEHN TAGE, bis diese endgültig feststand - nach Telefonkonferenz mit einem Professor aus Berlin (!!). Aufenthalt gesamt: 70 Tage. Gewichtsverlust: 70 Pfund. Ein Monat Intensivstation, Künstl. Coma; Stoma; Dialyse; Antibiotika ohne Ende. Stoma+Dialyse sind weg.
Allerdings erlitt ich durch die überlange Diagosevorlaufzeit eine schwere Sepsis mit multiplem Organversagen, die auch zur Erblindung des rechten Auges führte. Mit der Diagnose bin ich überaus unzufrieden; alles andere war soweit okay.
Ich habe die Diagnoseodyssee nur überlebt, weil ich seit 30 Jahren Sport treibe, nicht rauche, fast keinen Alkohol trinke und Übergewicht hatte.
Die Grundversorgung kostete EUR 52'000.-; die Weiterversorgung lag in vgl. Größenordnung.

1 Kommentar

seibert am 25.04.2013

Scheint ja der totale Routine-Fall bei Ihnen gewesen zu sein, wenn man das so liest.

Gut aber...

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (menschlicher freundlicher Umgang mit Patienten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (hier sind wirklich Speziallisten am Werk)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzteteam, freundlich, kompetend
Kontra:
Organisation, Zimmer, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov. für 5 Tage im Klinikum in der Urologie. Die ärztliche und medizinische Behandlung war sehr gut. Das Ärtzeteam war freundlich kompetent und auch Gespräche mit dem Oberarzt jederzeit möglich. Was mir nicht gefallen hat, war die gemeinsame Nutzung eines Bades u. WC's mit dem Zimmer neben an (insgesamt 6 Personen). Die Sauberkeit genau in diesem Raum lies sehr zu wünschen übrig, denn gerade in der Urologie geht gerne mal was daneben, was meiner Meinung nach täglich weggeputzt werden sollte. Außerdem musste man ständig aufpassen die Toilette nutzen zu können, da sie dauernd von einem Mitpatient oder von einem Kranken aus dem Zimmer neben an genutzt wurde. Auch Blutflecken im Zimmer auf dem Boden wurden nicht weggemacht da die Putzfrau in der Zeit wo ich dort war, sich hatte nicht blicken lassen. Hygiene ist was anderes. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich trotz extremer Unterbesetzung und Pflegenotstand versucht es einem den Aufenthalt so gut wie möglich erträglich zu gestallten. Das Essen war gut und reichlich. Man konnte sogar aus 3 Menüs auswählen. In den Zimmern sind die Patientenschränke zu schmal, sodas eine Tasche kaum hinein passt, sie lassen sich nicht abschließen weil die Schlüssel weg waren und ein abschließbares Wertgegenständefach fehlt gänzlich. Die Betten sind alt und lassen sich an der Rückenlehne nur mech. verstellen sodaß ein Patient nur schwer alleine aus dem zu hohen Bett heraus kommt. Hier sind dringend elektr. verstellbare Betten erforderlich. Fazit, werden diese Zustände geändert kann man das Klinikum weiter empfehlen.

" Lazarett "

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im September befand ich mich für 5 Tage in der Urologie des
Klinikums. Die ärztliche Behandlung war zufriedenstellend, doch Unterbringung und Verpflegung waren mangelhaft. Ich war entsetzt über die hygienischen Bedingungen. Ich befand mich in einem von Männern belegten Zimmer, in dem man durch eine Tür in ein kleines Bad mit WC, Waschbecken und Duschkabine gelangte. Auf der anderen Seite des Bades befand sich eine weitere Tür, die zu einem mit 3 Frauen belegten Raum führte . Man kann sich vorstellen, dass auf der Toilette ständig Betrieb war, man musste sehr aufpassen, dass Bad/Toilette nicht von der anderen Seite belegt war. Wenn man glaubt, eine so häufig von vielen Menschen benutzte Räumlichkeit würde mehrmals am Tag gereinigt: Irrtum !
Das Essen war wenig zufriedenstellend, beispielsweise gab es am Morgen 3 Scheiben Brot, Konfitüre einfach und 2 Scheiben Wurst oder Käse. Abends war es ähnlich. Ideal für Leute, die abnehmen wollen.

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