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Klinikum Darmstadt GmbH  

64283 Darmstadt

Hessen

Adresse: Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt



Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen103

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Ewiges warten aufgrund Personalmangels Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Dioanea berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.05.2013

Pro:

Die Ärzte der Neurochirurgie

Kontra:

Mangelnde Hygiene überall

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

12/13

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Arachnoidalzyste

Erfahrungsbericht:

toiletten immer und überall sehr schmutzig die zimmer werden ebenfalls selten gewischt und sind zum teil veraltet. schöne bilder und andere gardienen würden hier das ambiente etwas verschönern. im neubau kann man allerdings auch bis auf die hygiene nichts bemängeln. zum teil junge ärzte die keine braunülen legen, blut abnehmen oder eine liquorpunktion durchführen können. die neurochirurgen hingegen arbeiten top da kann man sich nicht beschweren auch stehen sie für fragen zur verfügung erkundigen sich nach dem befinden nehmen sich zeit und erklären alles minuziös und menschlich. also hier daumen hoch. die schwestern sind mal nett ma genervt. auf der intensiv und wachstation sind alle sehr bemüht und arbeiten sehr gewissenhaft. man kann dort tag und nacht anrufen wenn man in großer sorge ist. auch hier daumen hoch. beim frühstück gibt es 2 brötchen wahlweise mit butter oder magarine und viel zu wenig belägen. das mittagessen hört sich auf der karte leckerer an als es aussieht es könnte auch mehr sein ist geschmacklich aber gut und man kann zwischen verschieden menüs und kost auswählen. zum abendbrot gibt es zwei scheiben brot in ebenfalls wahlweise verschiedenen sorten ist aber sehr trocken weil es vermutlich aufgetaut ist. auch hier viel zu wenig käse oder wurst. manchmal bekommt man einen kleinen salat oder ein gürkchen dazu. aber auch hier kann man beim bestellservice noch einiges abändern. hier ist viel wartezeit überall einzuplanen auch bei der entlassung. aber man ist ja nicht im hotel zum erholen sondern in einem krankenhaus.
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Missbrauch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Gabriel7 berichtet als Patient  17.04.2013

Pro:

Absolut nichts

Kontra:

Gier

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hiermit will ich dich bewahren, dass du dich zu einer Operation entscheidest in dieser Klinik.
Suche eine andere Klinik auf!
Sofern du Kassenpatient bist, wird man dich ein Assistenzarzt operieren mit negativen Folgen.
Bitte entscheide dich gegen eine Behandlung!

2 Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Nennen Sie doch mal "Roß und Reiter"!

Welche Operation wurde denn von einem schäbigen "Assistenzarzt" (5 Jahre Studium) vorgenommen? War wirklich kein Facharzt anwesend? Welche negativen Folgen gab es? Was hat das mit Gier zu tun? Haben Sie sich beschwert - vielleicht bei dem, der das Ganze zahlen musste; so richtig echt mit Name, Vorname, Versichertennummer etc. oder findet die orthographisch defizitäre Hetze nur hier und zudem anonym statt?

Die Firma, die diesen elektronischen Pranger betreibt sollte wirklich mal ein paar minimale Qualitätsmerkmale überlegen! Man kann aus dieser Seite ja gar keine relevanten Informationen herauslesen vor lauter schwammigen Vorwürfen.

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Kommentar von Senftopf  am 25.04.2013
Leider kann ich mich auch bei diesem Kommentar nicht zurückhalten.

Sie bemängeln die mangelnde Rechtschreibung (orthographisch defizitäre ) und weisen auf eine Hetze hin, die ich hier nicht erkennen kann. Natürlich können auch andere Formulierungen gewählt werden, doch sind wir nicht in einem Rechtschreibforum.
Wobei auffällig ist, das Sie auch hier wieder eine herabwertende Ausdrucksform gegenüber Assistenzärzten wählen „ schäbigen“, die der Verfasser des Berichtes nicht benutzt hat. Ganz nebenbei erwähnt, sind wir alle in diesem Forum wie auch Sie hier anonym und die Art der Operation ist hierbei völlig unrelevant.

Bemerkenswert ist, mit welcher Strategie Sie den Versuch unternehmen Assistenzärzte meinen rechtfertigen zu wollen, jedoch durch Ihre Wortwahl eine Interpretation hineinbringen, die hier nicht zutrifft. Aber auch hier hat jeder das Recht auf seine subjektive Meinung

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Absolute Chaosklinik Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Senftopf berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.04.2013

Pro:

sehr nettes Pflegepersonal

Kontra:

da gibt es absolut nichts!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wenn wir gewußt hätten wohin, hätten wir sofort die Klinik gewechselt, denn zur Genesung trägt das Gesamte nicht bei!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wenn diese dann mal stattfindet und man diese fordert ist sie OK) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Die behandelnden Assistenzärzte sehr nett und vermitteln ein gutes Gefühl. Ein Endergebnis steht jedoch noch aus. Über andere Ärzte können wir kein Urteil abgeben, da wir innerhalb von 4 Tagen nur einen Oberarzt für 5 Minuten kennen gelernt haben) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Chaos bereits ab der Aufnahme und zieht sich weiter durch) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nachdem unser Sohn mit Anfangsverdacht auf einen Schlaganfall als Kassenpatient mit Zusatzversicherung endlich auf seinem Übergangszimmer lag kam 26 Stunden kein Arzt um die weitere Vorgehensweise zu erklären oder zur Visite. Er wurde als endlich auf Station die Überbelegung im Grif war genötigt um weiterhin ein Einzelzimmer zu haben die Chefarztbehandlung mit zu buchen obwohl er diese nicht braucht und er nur die Ruhe eines Einbettzimmers wollte, verlangte man das nach 3 Tagen Aufenthalt unter der Aussage ansonsten rechnet sich das nicht. Er wurde in ein Schlaflabor geschoben welches ohne Bad und Toilette nun als Einzelzimmer zu bezahlen ist und die Chefarztbehandlung wurde bisher nur durch Assistenzärzte gehandhabt.Wir machen uns Sorgen da unser Sohn ja für jemanden ganz anderer gehalten wurde, was mit Menschen passieren könnte die das nicht mitbekommen.Über die Assistenzärzte und das gesamte Pflegepersonal können wir nur gutes berichten.

4 Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Auch hier darf ich fragen, ob Sie sich nicht einfach mal bei der Beschwerdestelle des Krankenhauses melden, wenn Ihnen dass zu suspekt ist, dann vielleicht bei der Ärztekammer, der Krankenkasse oder der Presse.
Wenn wirklich 26 Stunden keine Visite stattgefunden hat, dann haben Sie alles Recht sich zu beschweren.
Wenn Sie keinen (Chefarzt- oder Oberarzt-)Wahlvertrag unterschreiben müssen Sie sich folglich auch mit dem Fußvolk (Assistenzarzt [mindestens 5 Jahre Universitätsstudium]) abgeben, was soll also diese Kritik?

Es fällt schwer aus all diesen Beiträgen hier, wirklich etwas relevantes herauszulesen. Wie geht es denn dem Sohn? Wieder genesen?

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Kommentar von Senftopf  am 25.04.2013
Zum einen möchte ich mich umgehend entschuldigen, das ich in der emotional sehr angespannten Situation meinen Erfahrungsbericht so verfasst habe, das dieser offenbar nicht für jeden zu verstehen ist.
Zum anderen versuche ich es nun für Sie verständlich zu machen, so das auch Sie vielleicht etwas Relevantes herauslesen können.
Da ich leider nicht weis, wo Ihre Prioritäten liegen, hoffe ich nun Ihren Vorstellungen zu genügen. Vorab vielen Dank für die konstruktive Kritik mit den Beschwerdemanagement, Ärztekammer, Krankenkasse usw. Da möchte ich für Interessierte noch hinzufügen Klinikleitung, Pflegedirektion und Patientenfürsprecher. Allerdings ist das leider ab Freitagmittag bis Montagfrüh nur schriftlich oder auf Anrufbeantwortern möglich und Sie stehen in dieser Zeit alleine auf weiter Flur.

Nun zu Ihrer Frage der regulären Beschwerdewege! Diese sind wir selbstverständlich alle gegangen. Bis heute stehen noch Regularien aus. Dieses Forum haben wir nur zusätzlich genutzt , um zusätzlich öffentlich zu machen ohne, wie von Ihnen vorgeschlagen die Presse einzuschalten. Denn mit allem anderen haben wir genug zu tun. Denn zu alle dem hat man ja ganz nebenbei noch Sorgen um einen Angehörigen.

Zum Thema: Chefarzt Wahlvertrag, genau den wollten wir nicht und darf laut § 17 Abs.4 des KHEntgG auch nicht eingefordert werden um ein Einzelzimmer als Wahlleistung der Unterbringung zu bekommen. Wurde unserem Sohn aber abverlangt!
Da wir wie im Erfahrungsbericht, für Sie leider offensichtlich leider nicht zu erkennen, schreiben: Über die Assistenzärzte ( die Sie in Ihrem Kommentar leider als „Fußvolk „ abwerten ) und das gesamte Pflegepersonal können wir nur gutes berichten.
Zu Ihrer frage, was die Kritik soll: uns ging es darum, das unser Sohn um seine Ruhe zu haben, in ein Schlaflabor verbracht wurde, dieses als Einzelzimmer mit dementsprechendem Preis den ( Wahlvertrag Chefarzt ) zusätzlich unterschreiben musste. Ansonsten hätte man ihn auf ein Mehrbettzimmer verlegt. Seltsamer Weise war aber eben genau ab dem Zeitpunkt kein Chefarzt oder vertretender Oberarzt zu sehen. Hierbei geht es nicht um die Qualität der Ärzte. Das änderte sich dann 1 Tag vor Entlassung, denn es war ja Montag und alle Beschwerden waren an ihren Stellen, und wie bereits erwähnt laufen die Beschwerdeverfahren noch, so das ich für Sie auch keine abschließende Erklärung abgeben kann. Wobei es auch für das Forum ohne Bedeutung ist und ich weder durch den ganzen Aufwand noch durch diese Zeit hier mit dem Thema leider nicht abschließen kann.

Zu Ihrer Frage nach unserem Sohn, die ich zugegebener Maßen ebenfalls sarkastisch empfinde, kann ich Ihnen nur sagen: Nicht gut! Und NEIN! Ihnen wünsche ich nie in solche Situationen wie im Forum geschildert zu kommen und die für Sie relevanten Informationen herausfiltern können! Denn nach welchen Gesichtspunkten Sie Ihren Rundumschlag hier im Forum getätigt haben bleibt mir unerschlossen.

Anmerken möchte ich noch, da Sie sich mit der Studiumsdauer von Assistenzärzten so gut auskennen, ich jedem Einzelnen nur wünschen kann, die Freundlichkeit derer die wir kennen gelernt haben nie zu verlieren, diese ebenfalls zu erlernen oder anzueignen.

Im übrigen dient ein solches Forum dazu, dass jeder Patient, und/oder Angehörige seine subjektive Meinung abgeben kann. Wiederum jeder Leser das Recht hat sich seine persönliche Meinung zu bilden, was Sie objektiv betrachtet, auch genügend Kund getan haben. Es wäre sehr wünschenswert, wenn wir es dabei belassen könnten. Vielen Dank
Kommentar von Nikolausi6.12.12  am 25.04.2013
Das war eine sehr gute Schilderung was das Nutzen des Forums anbelangt. Ich möchte hiermit Ihnen und Ihrem Sohn alles gute wünschen und ich hoffe das Ihre Antwort, bei der betreffenden Person gefruchtet hat, ich kann ihre Empfindung sehr gut nachvollziehen und verstehen, was die Kommentare anbelangt.

Alles Gute für Ihre Familie und viel Kraft fürs Beschwerdemanegement, ich weiß aus eigener Erfahrung wie anstrengend und zeitaufwendig das ist.
Kommentar von Senftopf  am 25.04.2013
Vielen Dank Nikolausi6.12.12 auch Ihnen alles erdenklich Liebe und Gute

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Verwaltungsabläufe lassen zu Wünschen übrig Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Gismo5teufel berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.03.2013

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

sozialer Dienst und Verwaltung glänzen durch Untätigkeit

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Multiinfarktsysndrom

Erfahrungsbericht:

Patientin war im Januar 2013 wegen epileptischer Anfälle mit Multiinfarktsyndrom stätionär im Klinikum und wurde nach 6 Tagen mit dem Hinweis nicht mehr ohne Aufsicht sein zu können in meine Obhut übergeben. Laut Ärzteteam sei eine Reha beantragt, was sich bei Nachfrage beim Versicherungsträger nicht bestätigte. Die Beantragung einer Pflegestufe wurde durch den sozialen Dienst ebenfalls nicht in die Wege geleitet und musste von den Angehörigen organisiert werden. Nach rund 6 Wochen verweigert der Versicherer dann die Zahlung des Pflegegeldes, da noch keine Entlassungsmeldung vorliegt. Eine Stellungnahme zum Sachverhalt wurde nach 8 Wochen noch immer nicht geliefert, sondern Woche um Woche erneut lediglich in Aussicht gestellt. Der soziale Dienst und die Verwaltungsabläufe sind eine Katastrophe

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Ist der Sozialdienst eigentlich eine All-Inclusive-Leistung eines Krankenhauses? Ich weiß das wirklich nicht und meine die Frage ernst!
Haben Sie sich an die Schiedsstelle Ihrer Pflegekasse gewendet?
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Wallace123 berichtet als Patient  13.03.2013

Pro:

Schöne Aussicht

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Fingerverlust und Durchfall

Erfahrungsbericht:

Kaum Informationen über mein Zustand. Betreff Durchfall nicht die Hand. Habe den Eindruck viele arbeiten zum ersten mal im Krankenhaus. Leere Infusionen hängen ewig an einen. Viele wissen nicht welchen Verschluss sie nehmen sollen. Mittagessen steht lange auf dem Flur wird kalt. Ist eigentlich egal, weil so schlecht habe ich noch nie gegessen. Bei der Stuhlbrobe bekommt man nur die Röhrchen in die Hand. Sind aber nur Tiefspültoiletten.Teewasser hat mal grade 50Grad. Ich soll heute oder morgen nachhause. Es ist jetzt 13uhr und ich weiß immer noch nicht bescheid wann. Ich musste das Zimmer wechseln, warum erfuhr ich erst drei Stunden später. Mein Nachbar ist morgens einfach gegangen. Ich wurde von 5 Mitarbeitern gefragt wo er ist.(in einer zeitspanne von 10stunden). Hoffentlich kann ich heute gehen.
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Spitzenchirurg Klinischer Fachbereich:  Urologie
 GMerz berichtet als Patient  05.03.2013

Pro:

Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

Zustand der Zimmer und sanitären Einrichtungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

ja

Krankheitsbild:

Prostatakarzinom

Erfahrungsbericht:

Nach umfassendem Vorgespräch am 25.1.2013 hatte ich am 28.1. eine radikale Prostatektomie (T2b) mit rechtsseitiger Nervenerhaltung. Am 30. Januar konnte ich mit einem Schmerzkatheder, 2 Drainagen und dem Blasenkatheder meine ersten Schritte tun. Auf schnelle Mobilität wurde bewusst geachtet. Schmerzen durch hervorragendes Schmerzmanagement tendierten gegen Null. Ärztliche Betreuung und Pflege (diese mit einer (1) Einschränkung), waren vertrauenswürdig und aus meiner Sicht absolut angemessen. Das Essen war ebenso schmackhaft, wie ausreichend. Die sanitären Bedingungen dagegen unangemessen und in diametralem Gegensatz zur ärztlichen Profesionalität. Einen Hotelaufenthalt darf man nicht erwarten. Falls überhaupt, dann in der Kategorie maximal 2 Sterne. Aber wer einen Spitzenoperateur und ein ebenso tolles Team erwartet, wird hier nicht entäuscht. Schließlich will man geheilt werden und erwartet keinen Wellnesstempel.
Alles in Allem war ich dennoch froh, dass meine Frau die ersten 4 Tage und Nächte bei mir im Zimmer sein konnte.
Bereits am 5.2. konnte ich die Klinik verlassen und war 1 Tag später in der Reha. Heute, nach 3 Wochen Anschlussheilbehandlung, bin ich kontinent.

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Sehr gut strukturierter und daher gut lesbarer Bericht, der erste dieser Art auf dieser Seite!
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OP schiefgelaufen, für dringende Not Op keine Zeit Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Knaus berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.02.2013

Pro:

 

Kontra:

Todeshelfer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Metastase an der Leber

Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter in der Klinik um's Leben gekommen. Gut eingeschetztes OP Ergebniss von Gescheftsleitung an der Leber nach mehreren Terminverlegungen schiefgelaufen, musste am selben Tag dringend, als Notfall nachoperiert werden. Aus der Intensievstation dringend geholt um ca17:30 Uhr und Stundenlang gewartet bis in die Nacht wegen noch dringenden Fall. Morgends war sie tot. Ohne diesen OP in DA wer sie 100% heute noch am Leben. Heute werden die Leute in dringenden Fall mit Krankenwagen und Hubschrauber in andere Krankenhäuser verlegt, in DA lassen sie liegen. Egal ob sie sterben oder nicht. Macht um dieses Klinikum ein großen Bogen winn sie eine OP brauchen.

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Totschlag ist in Deutschland strafbar, ich empfehle Ihnen dringend die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Ein solcher Vorwurf ist schwerwiegend und sollte unbedingt aufgeklärt werden!!!
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Horror-Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Glücksblume berichtet als Patient  18.02.2013

Pro:

NIEMALS

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Verdacht auf Herzinfakt

Erfahrungsbericht:

Gestern habe ich nach 5 Tagen und Nächten absoluten "Horror", meine eigene Entlassung gefordert. Nach Verheimlichungen des in 6 Zimmern verbreiteten Noro-Viruses hat meinem ganzen Aufenthalt noch die Krönung aufgesetzt. Unhygiene wo man nur hinschaut. Teilweise gibt es Schwestern, die es nicht für nötig halten Schutzkleidung anzuziehen und teilen dann schön Essen aus, PFUI! Mit dem Rettungswagen eingeliefert mit Verdacht auf Herzinfakt, lande ich auf der grauenvollen Neurologie. Innerhalb 5 Nächte, 3 Zimmer... Am 3.Tag hat der Assistensarzt festgestellt das kein EKG geschrieben wurde. Dann wird mir Nervenwasser gezogen, nun weiss ich das man dann absolute Bettruhe halten muss. Mir wurde gesagt man müsste heut zu Tage auf nichts mehr achten. Nun ist mein Netv in Richtung Gehirn entzündet...toll! Nochmals, ich wurde mit Verfacht auf Herzinfakt eingeliefert. Seit heute bin ich zum Glück in der Kerckhoff Klinik. Kardiologische Klinik, Bad Nauheim. NIE wieder Klinikum Darmstadt.

3 Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Ihr Nerv in Richtung Gehirn ist hoffentlich in der Kerckhoff-Klinik wieder genesen, ein Glück, dass der zweite Nerv, vom Gehirn nach unten nicht auch befallen war so wäre Ihnen im schlimmsten Fall wenigstens einer geblieben. Gute Besserung.

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Kommentar von Senftopf  am 25.04.2013
Im Moment bin ich nur entzetzt über so viel boshaften Sarkassmus und erspare mir weitere Kommentare zu Ihren anderen Kommentaren auf die Erfahrungsberichte....und bitte inständig niemals an Sie in Ihrem Beruf zu geraten, da Sie ja offensichtlich in einem Medizinischen Beruf tätig sind. Das kann man aus manch einem Ihrer Kommentare herauslesen. Traurig
Kommentar von Nikolausi6.12.12  am 25.04.2013
Ich hoffe das Sie sich wieder erholt haben und auf dem Wege der Besserung sind. Ich möchte mich meiner Vorrednerin anschließen, wenn man sich die Kommentare von einigen "Mitmenschen" durchliest, die am 25.04.2013 zuviel Zeit hatten, um unter fast jeden Beitrag etwas zu schreiben. Man kann nur hoffen das Menschen mit so wenig Feingefühl und Respekt einem im Krankheitsfall nicht über den Weg laufen, denn das was einem wieder fahren ist, ist oftmals hart genug.

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Tränenwegsstenose Klinischer Fachbereich:  Augen
 Halblang berichtet als Patient  09.02.2013

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Tränenwegsstenose

Erfahrungsbericht:

Zur Augenklinik muss ich mich jetzt auch einmal äussern.
Vor einigen Jahren war ich ebenfalls wegen einer Tränenwegsstenose dort zur Operation.
Schon bei der stationären Aufnahmeprozedur,in der Ambulanz der Augenklinik,war klar,dass es gleichzeitig zu viele Kranke am selben Ort gab.Da darf sich keiner wirklich über Wartezeiten,etc. beschweren.Patienten sogar aus dem Stuttgarter Raum da gewesen.Über 2 Stunden Anfahrt wurde berichtet.
Ich will es jetzt mal abkürzen.
Meine Beschwerden wurde ich los,mein Auge tränt nicht mehr.
Das ist dass, was unter dem Strich zählt.
Klare Empfehlung,wenn es einem um das Ergebnis geht.
PS.Die Sache wurde endoskopisch operiert,d.h.ohne Schnitt.
Das ist auch nur bei wenigen Adressen machbar.
Bis zum abklingen der Beschwerden hat es ein paar Monate gedauert.Dafür hatte ich viele Jahre davor damit zu tun.
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Kompetentes Team Klinischer Fachbereich:  Augen
 Christina2 berichtet als Patient  09.02.2013

Pro:

nettes Pflegepersonal, kompetente Ärzte!

Kontra:

unprofessioneller Briefverkehr!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (...kann man leider erst nach einigen Wochen beurteilen.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Das Informationsschreiben zum Ablauf der Aufnahme war katastrophal.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Tränenwegstenose

Erfahrungsbericht:

Leider musste ich mich im Januar 2013 einer Tränenwegs-OP nach Toti unterziehen. Nach tel. Vereinbarung des OP-Termins flatterte ein Schreiben der Klinik ins Haus. Gespickt mit Rechtschreibfehlern, unvollständigen Sätzen und einer ausführlichen Abhandlung auf der ersten Seite, wie man am besten den Termin wieder absagt!! Trotz Infobrief bin ich zum vereinbarten Termin erschienen und war von der Freundlichkeit des gesamten Teams der Augenklinik begeistert. Alle waren sehr nett und haben sich toll um uns Patienten gekümmert. Die Aufklärung vor OP war von medizinischer Seite in Ordnung, bei Fragen ( wie sehe ich nach OP aus, wann kann ich wieder arbeiten, etc.) wurde leider vom Oberarzt nur genervt der Kopf geschüttelt - das kann man vielleicht im Umgang mit Patienten unterlassen!

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Hallo!
Danke für den Bericht, ich suchte gerade etwas zu dem Thema...
Haben Sie sich bei der Verwaltung oder dem Chefarzt wegen des Schriftstücks beschwert? Vielleicht weiß die Leitung der Abteilung gar nichts von dem unrepräsentativen Schreiben.
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Extrem-Frühchen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Gizmo1986 berichtet als Patient  06.02.2013

Pro:

Neugeborenenintensiv (17A)

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Stationsärzte bei der Visite kurz angebunden) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Frauen mit vorzeitigen Wehen ggf. in seperate Zimmer) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Vorzeitige Wehen

Erfahrungsbericht:

Für werdende Mütter mit einer Risikoschwangerschaft und erwartenden Komplikationen bzw. drohender Frühgeburt sehr zu empfehlen.

Ich hatte sehr viele negative Berichte über das Klinikum Darmstadt bezüglich einer Entbindung gehört und hatte mich somit auch gegen eine Entbindung dort entschieden, trotz Risikoschwangerschaft.

Da ich aber ca. 3Wochen vor der Entbindung eine Cerclage bekommen hatte und leider am 28.06. mit vorzeitigen Wehen wieder ins KKH musste und am nächsten Tag klar war, dass die Wehen nicht mehr sehr lange aufzuhalten sind, wurde ich von meinem behandelnden Arzt glücklicher Wiese ins Klinikum Darmstadt überwiesen, da dort die Neugeborenenintensiv ist.

Am 02.07. war es dann soweit, dass unsere kleine Maus letzten Endes per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wurde.

Die Neugeborenenintensiv ist top. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit und auch die Schwestern haben viel Verständnis und strahlen trotz anstrengendem Job usw eine Ruhe aus! Auf der 17A fühlt man sich trotz schwieriger Situation sehr gut aufgehoben.
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Offene Zimmertüren - no go Klinischer Fachbereich:  Innere
 pefu berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.01.2013

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Innere

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter befindet sich dort im Krankenhaus. Nachdem eine Neubelegung kam, sollte die Zimmertür auf Wunsch der Dame offen bleiben. Meine Mutter wollte dies nicht, weil sie sich nicht von vorbeigehenden Besuchern und Patienten anschauen lassen wollte. Der Pfleger schlug einen Kompromis vor, der für die Dame nicht zufriedenstellend war. Nach meinem Dafürhalten stellt das Offen-stehen-lassen von Zimmertüren im Krankenhaus einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht eines jeden Patienten dar. Offensichtlich wird dies vom Klinikpersonal unterstützt. Für mich und meine Mutter ein "No-go". Sehr bedauerlich für das sonst so günstige Bild dieser Abteilung.

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Wirklich unglaublich, dass sich die andere Patientin nach den Wünschen Ihrer Mutter gerichtet hat. Auf dem Flur war sicher auch noch ein Durchgangsverkehr wie am Hauptbahnhof. Sowas ist sicher unerträglich, wenn dann auch noch eine Pflegekraft versucht sich frecherweise einzumischen. Tür zumachen ist schon in der Genfer Konvention als einer der ersten Prinzipien zum Erhalt der Persönlichkeitsreche genannt, direkt vor dem Punkt "Beschwerde bei der Verwaltung und bitte um Verlegung in die geschlossene Abteilung".
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Innere
 Nikolausi6.12.12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.12.2012

Pro:

ein sehr bemühter Notaufnahmearzt

Kontra:

Schwestern und Ärzte der Station 6K

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (keine qualitative med. und pfleg. Versorgung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nur teilweise Erklärungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (langes warten bis etwas untersucht wird.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Bds. Lungenembolie

Erfahrungsbericht:

Ich bin von Beruf Krankenschwester, mein Mann wurde im November 2012 im Klinikum an der Leber operiert, wobei er einen einseitigen Lungenkollaps erlitt. Da die ärztlichen und auch pflegerischen Leistungen auf dieser Station zu wünschen übrig ließen, ging mein Mann auf eigene Verantwortung. Da sich seine Schmerzsymptomatik nach 3 Wochen nicht besserte, bin ich mit ihm in die Notaufnahme. Ich teilte der Schwester mit das ich eine erneute Lungenembolie für wahrscheinlich halte oder einen erneuten Lungenkollaps. 2 Stunden nach Aufnahme endlich ein CT gemacht. Noch 1 Stunde später das Ergebnis laut Notaufnahmearzt : Lungenembolie li. Einlieferung war Dienstag, dann warten auf Untersuchungen. Donnerstag endlich Angiologie, keine Thrombose in den Beinen. Warten auf Oberbauchsono, wegen Vor OP. Donnerstag endlich Marcumargabe. Freitag dann Sono. Anschließend Anruf erhalten, mein Mann kann nach Hause, nichts auffälliges nur viel Luft. Im Krankenhaus dann, muss bleiben weil eine Raumforderung gesehen wurde, könnte aber auch die noch geschwollene OP-Narbe sein, wollen ein Bauch CT machen, klappt aber Freitag nicht mehr, erst nächste Woche Montag vielleicht. Krankenschwestern und Pfleger auf der Station 6K unhöfflich, fachlich voll daneben, haben meinem Mann mehrfach eine Thrombosespritze 2 mal tgl. gegeben obwohl diese 24 Stunden wirkt, am 3 Tag ist es dann einer Schwester aufgefallen, die dann nochmal doof bei meinem Mann nachfragte. Wenn man keine Angehörigen hat die vom Fach sind, dann nur zum st..... in das KKH gehen. Übrigens die Lungenembolie war bds und nicht nur linksseitig, das erfuhren wir aber erst durch den Entlassungsbrief. Übrigens mein Mann ist Mitte 30. Das Bauch CT wurde ambulant erledigt und mein Mann hat sich wieder selbst entlassen.

7 Kommentare

Kommentar von Halblang  am 18.12.2012
So krank kann Ihr Mann ja nicht gewesen sein...
Krankenschwestern sind sowieso mit das Schlimmste,
was einem in der Krankenpflege als Patient oder Angehöriger begegnen kann.Ich weiss nicht,warum solche Leute nicht aus ihrem Beruf lernen.
Hier mögen Ausnahmen die Regel bestätigen.Grauenhaft.

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Kommentar von Zg3kiel  am 19.12.2012
Was bekommt man dafür, so einen Kommentar zu schreiben,das ist das allerletzte!!!!
Kommentar von Nikolausi6.12.12  am 19.12.2012
Für solche Kommentare bekommt man nichts. Wenn man sich dieses Portal anschaut, kann man genau sehen dass dieses Krankenhaus mehr negative als positive Bewertungen hat. Das sollte jeden Laien stutzig machen. Und ja ich finde es grausam zu sehen was manche Krankenschwestern unter ihrer Berufsbezeichung verstehen. Zum 2 Kommentar kann ich nur sagen, da fühlte sich wahrscheinlich eine Mitarbeiterin dieser Station auf den Schlips getreten.Haben Sie für Ihren Beitrag etwas erhalten?
Kommentar von kulli00  am 05.01.2013
Kommt immer darauf an, wie man selber auftritt, gell Nikolausi6.12.12?! Und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wurde der Patient ausführlich informiert.
Kommentar von Nikolausi6.12.12  am 07.01.2013
Wenn er ausführlich aufgeklärt worden wäre, dann würde ich das nicht so negativ bewerten. Außerdem geht es nicht nur um die Aufklärung. Ich kann jemanden aufklären, dass er eine Lungenembolie während einer OP bekommen kann, nur dann sollte ich auch von einem KKH erwarten, dass man wenn der Pat. über Atemnot klagt, vielleicht von alleine darauf kommt das es eine Lungenembolie sein könnte. Aber nein man spielt in diesem Haus alles runter und sagt den Leuten das liegt an ihrer OP die macht diese Schmerzen.

In diesem Krankenhaus sollten die Pflegekräfte und Ärzte einfach mal genauer hinhören, was die Patienten und ihre Angehörigen Ihnen zu sagen haben.
Kommentar von kulli00  am 10.01.2013
Sie sind selber KS schrieben Sie? Alles weitere erspare ich mir. Gruß
Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Das iss ja mal wieder eine Geschichte, dramatisch eingerahmt von Selbstentlassungen des Patienten....
Nach 2 Stunden ENDLICH ein CT gemacht... hatte Ihr Mann Atemnot? Sauerstoffpflichtig? Wie war die Sättigung bei Raumluft und unter Sauerstoff? War er hämodynamisch instabil? 2 Stunden sind eine super Zeit. In dem Krankenhaus in dem ich gearbeitet habe kam der Radiologe am Morgen des nächsten Werktages und bis dahin gab's Heparin und Überwachung.
Was ist eigentlich der Therapieunterschied zwischen einseitiger und zweiseitiger Lungenembolie? NIX! So schlimm wird's wirklich nicht gewesen sein, wenn die Kraft immer wieder zum Selbstentlassen gereicht hat...
Ich stimme "Halblang" zu!

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Diagnose-Odyssee Klinischer Fachbereich:  Innere
 h-w.w berichtet als Patient  14.11.2012

Pro:

Postoperative Versorgung, Unterbringung, teilweise Essen ok, Dialysestation, Intensivversorgung (85%)

Kontra:

Diagnoseprobleme, Verwaltung ist optimierungsfähig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Notfall; Beratung kaum möglich) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (außer Diagnose) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Krankheitsbild:

Dickdarmresektion

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 5. Jun.'11 notfallmäßig eingeliefert. Aus dem Verdacht auf Lungenentzündung wurde eine Dickdarmresektion. Die Operationen verliefen gut; nur bei der Diagnose vergingen ZEHN TAGE, bis diese endgültig feststand - nach Telefonkonferenz mit einem Professor aus Berlin (!!). Aufenthalt gesamt: 70 Tage. Gewichtsverlust: 70 Pfund. Ein Monat Intensivstation, Künstl. Coma; Stoma; Dialyse; Antibiotika ohne Ende. Stoma+Dialyse sind weg.
Allerdings erlitt ich durch die überlange Diagosevorlaufzeit eine schwere Sepsis mit multiplem Organversagen, die auch zur Erblindung des rechten Auges führte. Mit der Diagnose bin ich überaus unzufrieden; alles andere war soweit okay.
Ich habe die Diagnoseodyssee nur überlebt, weil ich seit 30 Jahren Sport treibe, nicht rauche, fast keinen Alkohol trinke und Übergewicht hatte.
Die Grundversorgung kostete EUR 52'000.-; die Weiterversorgung lag in vgl. Größenordnung.

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Scheint ja der totale Routine-Fall bei Ihnen gewesen zu sein, wenn man das so liest.
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Gut aber... Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Hypo57 berichtet als Patient  12.11.2012

Pro:

sehr gutes Ärzteteam, freundlich, kompetend

Kontra:

Organisation, Zimmer, Sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (menschlicher freundlicher Umgang mit Patienten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (hier sind wirklich Speziallisten am Werk) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Prostata OP

Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov. für 5 Tage im Klinikum in der Urologie. Die ärztliche und medizinische Behandlung war sehr gut. Das Ärtzeteam war freundlich kompetent und auch Gespräche mit dem Oberarzt jederzeit möglich. Was mir nicht gefallen hat, war die gemeinsame Nutzung eines Bades u. WC's mit dem Zimmer neben an (insgesamt 6 Personen). Die Sauberkeit genau in diesem Raum lies sehr zu wünschen übrig, denn gerade in der Urologie geht gerne mal was daneben, was meiner Meinung nach täglich weggeputzt werden sollte. Außerdem musste man ständig aufpassen die Toilette nutzen zu können, da sie dauernd von einem Mitpatient oder von einem Kranken aus dem Zimmer neben an genutzt wurde. Auch Blutflecken im Zimmer auf dem Boden wurden nicht weggemacht da die Putzfrau in der Zeit wo ich dort war, sich hatte nicht blicken lassen. Hygiene ist was anderes. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich trotz extremer Unterbesetzung und Pflegenotstand versucht es einem den Aufenthalt so gut wie möglich erträglich zu gestallten. Das Essen war gut und reichlich. Man konnte sogar aus 3 Menüs auswählen. In den Zimmern sind die Patientenschränke zu schmal, sodas eine Tasche kaum hinein passt, sie lassen sich nicht abschließen weil die Schlüssel weg waren und ein abschließbares Wertgegenständefach fehlt gänzlich. Die Betten sind alt und lassen sich an der Rückenlehne nur mech. verstellen sodaß ein Patient nur schwer alleine aus dem zu hohen Bett heraus kommt. Hier sind dringend elektr. verstellbare Betten erforderlich. Fazit, werden diese Zustände geändert kann man das Klinikum weiter empfehlen.
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" Lazarett " Klinischer Fachbereich:  Urologie
 KJ63 berichtet als Patient  01.11.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im September befand ich mich für 5 Tage in der Urologie des
Klinikums. Die ärztliche Behandlung war zufriedenstellend, doch Unterbringung und Verpflegung waren mangelhaft. Ich war entsetzt über die hygienischen Bedingungen. Ich befand mich in einem von Männern belegten Zimmer, in dem man durch eine Tür in ein kleines Bad mit WC, Waschbecken und Duschkabine gelangte. Auf der anderen Seite des Bades befand sich eine weitere Tür, die zu einem mit 3 Frauen belegten Raum führte . Man kann sich vorstellen, dass auf der Toilette ständig Betrieb war, man musste sehr aufpassen, dass Bad/Toilette nicht von der anderen Seite belegt war. Wenn man glaubt, eine so häufig von vielen Menschen benutzte Räumlichkeit würde mehrmals am Tag gereinigt: Irrtum !
Das Essen war wenig zufriedenstellend, beispielsweise gab es am Morgen 3 Scheiben Brot, Konfitüre einfach und 2 Scheiben Wurst oder Käse. Abends war es ähnlich. Ideal für Leute, die abnehmen wollen.
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Kein Bock Abteilung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
letty berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.09.2012

Pro:

es gibt nichts positives zu sagen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Mutter zusammengebrochen ist und ich den Notarzt gerufen hatte gings ins Klinikum nach stundenlangem warten in der Notaufnahme kamen wir endlich auf Station .
Nachdem ein Herzinfarkt ausgeschlossen wurde anhand von Blutwerten und EKG lag sie erstmal übers Wochenende ohne das was passiert ist.Montag bekam sie dann Langzeit EKG und sollte noch geröngt werden und Ultraschall, das röntgen ging dann erst am nächsten Tag und dann lag sie erst mal 4 Tage ohne das was passiert ist .Freitags hab ich Sie dann selbst entlassen nachdem mann mir sagte das wird nichts mehr mit Ultraschall.Jetzt hab ich ambulant einen Termin ausgemacht innerhalb einer Woche.
Da meine Mutter nach einem Schlaganfall auch nicht mehr sprechen kann hatten die es natürlich leicht, die Schwestern hatten keinen Bock auch nur die Milch in Kaffe zu tun da sie das auch nicht mehr allein kann und einen Katheter gelegt obwohl sie mit Hilfe auf die Toilette gehen kann aber auch das war zuviel obwohl die Station offensichtlich noch nicht mal voll belegt war Unfreundliches Personal was auch die anderen Mitpatienten so empfunden haben

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Sie haben alles richtig gemacht! Wenn man mit der Leistung nicht zufrieden ist muss man gehen! Haben Sie Ihrer Krankenkasse mitgeteilt wie wenig gemacht wurde, damit auch nur zwei Tage anstatt der Woche bezahlt werden?
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Entbidung Top - Aufenthalt Flop! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Pukine berichtet als Patient  19.08.2012

Pro:

Kreißsaalteam

Kontra:

Mutter-Kind-Station

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Krankheitsbild:

Entbindung

Erfahrungsbericht:

Kreißsaalteam super!!!! Sowohl Ärzte als auch Hebammen) Sehr entspannte Entbindung!!!!
Leider wird man auf der Mutter-Kind Station als Erstgebärende vollkommen verrückt gemacht, verunsichert und fühlt sich bereits nach 4 Tagen als Versagerin, die zu Hause sicher nichts hinbekommen wird. Jede Schwester hat ihre eigene Meinung über wickeln, stillen etc und bei jedem Schichtwechsel bekommt man es neu erklärt und soll es so machen!!!
Sab Simplex ist das Allheilmittel wenn ein Kind nachts schreit!
Die Kinder, die nachts nicht im Zimmer der Eltern sind, sind NICHT IMMER betreut, wie behauptet! (Können sie mal kurz da stehen bleiben, ich muss mal schnell in Zimmer XYZ...!!!)
Und dann bekommt man noch gesagt, man würde zu viel fragen!
Beim ersten Kind und entsprechender Unsicherheit kann ich die städtischen Kliniken nicht empfehlen, außer man entbindet ambulant!
Beim nächsten Kind werde ich dies entweder tun oder eine der beiden anderen Entbindungsstationen aufsuchen!
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Trotz hoher Nierenwerte entlasse!!! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 aaaa61 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.08.2012

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo liebe leser,
ich bin sehr enttäuscht vom Stadtklinikum Darmstadt. Mein Vater war stationär auf der Station 7F. Er hat Niereninsuffizienz und ist nach 4 Tagen, trotz hoher Nierenwerte entlassen worden. Es gab ja neue Patienten die auf ein Bett gewartet haben!! Er musste schon um 8 Uhr sein Bett abgeben und hat sich im Aufenthaltsraum aufgehalten obwohl er im sitzen richtig dicke und blaue füsse bekommt. Dann mussten wir noch 4Std. auf sein Entlassungsbericht warten was wir trotzdem nicht bekommen haben, mit der aussage das der zuständige Oberarzt-/Ärztin noch Unterschreiben muss. Am nächsten Tag musste er nochmals stationär aufgenommen werden, weil es ihm einfach schlecht ging. Dabei wurde dann eine Diagnose gestellt was schon lange den Ärzten im Klinikum auffallen musste. Wie gesagt ich bin enttäuscht vom Klinikum Darmstadt.

Aber eines muss ich noch hinzufügen, das Pflegepersonal und die Krankenschwestern waren sehr nett auf dieser Station und immer hilfsbereit. Die schliese ich völlig aus meiner Bewertung aus.
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geplanter Kaiserschnitt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Inwee berichtet als Patient  03.08.2012

Pro:

Sehr nettes Personal

Kontra:

gab es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Kaiserschnitt

Erfahrungsbericht:

Also ich kann nur Gutes vom meinem Aufenthalt im Klinikum erzählen. Ich war zu einem geplanten Kaiserschnitt dort. Da mein erster Kaiserschnitt in Dieburg nicht ganz so toll verlief, bin ich diesmal nach Darmstadt gegangen. Die Narkoseärztin, die operierenden Ärztinnen und das OP Personal waren alle sehr nett. Sie haben gemerkt, dass ich Angst vor der OP hatte und haben es mit Fürsorge und professioneller Arbeit geschafft, dass ich am Ende wirklich entspannt auf dem OP-Tisch lag. Die Betäubung saß super, ohne Probleme.
Das Personal auf der Mutter-Kind-Station war auch sehr nett. Es wurde sich gut um mich gekümmert. Ich habe nicht eine unfreundliche Situation erlebt.
Also wenn ich noch ein Kind bekommen würde, dann würde ich wieder ins Klinikum Darmstadt gehen!
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Schlimm Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Heiko1860 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.07.2012

Pro:

??? Nihts

Kontra:

Personal, Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich als Angehöriger, muß sagen, man wird wie der Patient links liegen gelassen und kommt sich wirklich lästig vor...... Wenn dann mal ein Arzt auftauchte, kam man sich auch nur lästig vor und noch maximal 3 Sätzen vom Arzt war er schon wieder am gehen, nachfragen, Fragen überhaupt = unerwünscht !!!!

Der Hygienische Eindruck ist katastrophal !!!!!
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nach der OP - Patient fertig ?? Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Thomas1163 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.07.2012

Pro:

Neurochirugen handwerklich gut

Kontra:

Pflegenotstand

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Arzt war anscheinend aufgrund meiner Sachkenntnis der Meinung, ich währe zu fordernd) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 23.06.2012 als Notfall in die Klinik eingeliefert, sie war stark verlangsamt und konnte sich fast nicht mehr bewegen.
Nach CT-Aufnahme wurde dann mitgeteilt, es sei alles soweit in Ordnung, keine frische Ischämie oder ähnliches und der Shunt funktioniert auch richtig, erst nachdem ich nochmal nach Hause gefahren bin und eine CD mit einer alten CT-Aufnahme aus 2010 geholt hatte, war Mann/Frau in der Lage zu erkennen, das doch wohl in erhöhter Hirndruck vorliegt und Sie wurde stationär aufgenommen.
Am nächsten Tag wurde dann eine Shuntrevision durchgeführt, allgemeinverständlich: Das Ventil wurde ausgetauscht.
Die Pflege und die Weiterbehandlung war, milde ausgedrückt, suboptimal.
Um es mal klar zu stellen, mit den Neurochirurgen bin ich, im Bezug auf Ihre Handwerklichen Fähigkeiten, durchaus zufrieden, aber mit den restlichen Aspekten, wie Therapie, Diagnostik, umgang mit Patienten und Angehörigen usw. überhaupt nicht!
Auch kann ich den wirklich sehr großem Stress des Pflegepersonals durchaus nachvollziehen, aber bei manchen Schwestern/Pfleger hatte ich große Bendenken hinsichtlich Ihrer Pflegekompetenz und Ihrer Bereitschaft sich angemessen um die Patienten zu kümmern.
Die Pflege war so gut, dass meine Frau mit zwei offenen Dekubitusstellen und einer Pilzinfektion an der Achsel entlassen wurde. Auch waren sich die Ärzte anscheinend in Bezug auf eine Reha so uneinig, dass der Sozialdienst es nicht geschafft hat innerhalb von zwei Wochen eine Reha zu beantragen, erst 5 Tage nach der Entlassung wurde mit mir telefoniert, wobei mir andauernd mitgeteilt wurde, dass da meine Frau ja Pflegestufe II hat, die Krankenkasse dies sowieso nicht genemigt, erst auf sehr bestimmtes drängen von mir wurde der Antrag dann wiederwillig gestellt.
Nun warten meine Frau und ich zuhause auf die Zusage der Pflegekasse.
Alles in allem muss ich hier sagen. dass die Zustände hier wirklich bedenklich sind.
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Tolle Ärzte und eine gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
 Sophie2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.07.2012

Pro:

Sehr gute und nette Ärzte, sehr gute Pfleger

Kontra:

Klinik im Umbau (teilweise laut), unterschiedliche Aussagen von Ärzten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich vor 2 Wochen spät abends den Notarzt rufen musste, weil meine Frau keine Luft mehr bekam, wollten wir auf keinen Fall ins Klinikum. Wir hatten soviel Schlechtes über diese Klinik gehört, dass ich nicht wollte, dass meine Frau dort behandelt wird. Da meine Frau aber schwanger war und wir wussten, dass das baby im Bauch nicht überleben würde, bestand der Notarzt auf eine Einweisung ins Klinikum.
In der Nacht wurde unser Baby dann tot- geboren und meine Frau starb in dieser Nacht fast mit. Sie hatte Nierenversagen, Herzversagen... Es war der reinste Horror und keiner, auch die Ärzte, verstand was da vor sich ging.
Zwei Tage kämpften die Ärzte um Ihr Überleben und als meine Frau wieder stabiler und bei Bewusstsein war, wurde sie in die Nephrologie verlegt, von wo sie vor wenigen Tagen nach Hause entlassen wurde.

Meiner Frau geht es wieder besser und in ein paar Wochen ist der Schock überstanden. Ich hatte anfangs wirklich Bedenken bezüglich der Krankenhaus-Wahl, doch wahrscheinlich war das Klinikum das Beste, was uns passieren konnte. In der Nacht, als sie eingewiesen wurde, waren 7 Ärzte um sie herum und haben sich um sie gekümmert. In einer anderen Klinik wäre das vielleicht nicht möglich gewesen. Die Ärzte haben wirklich alles gegeben, damit es meiner Frau wieder besser geht. Ausnahmslos waren alle Ärzte sehr nett und freundlich, man konnte sehen wie besorgt sie waren. Es wurde immer wieder Rücksprache mit uns gehalten und wir wurden auch immer über den Verlauf informiert und beraten.

Ich danke dieser Klinik und hoffe mit diesem Beitrag anderen Patienten ein zu schnelles Urteil zu nehmen.
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Nur zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 DiePechmarie berichtet als Patient  21.06.2012

Pro:

Die medizinische Betreung

Kontra:

Die Räumlichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der Frauenklinik Darmstadt waren durchgehend positiv. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders kann ich den Dr Zachariadis jeder Patientin empfehlen. Er ist ein sehr kompetenter, netter und einfühlsamer Arzt, der sehr gut erklären kann und sich auch die nötige Zeit dafür nimmt. Er kümmert sich sehr gut um seine Patientinnen und nimmt einem die Unsicherheit und Angst. Die Klinik selber ist zwar schon klein und etwas in die Jahre gekommen, aber mir war immer die menschliche Zuwendung viel wichtiger und die war durchgehend vorhanden. Sowohl die Krankenschwestern, als auch die Büroassistentinnen waren trotz des Stresses und der hohen Arbeitsbelastung immer sehr freundlich. An dieser Stelle ein ganz großes Lob und ein noch größeres Dankeschön!
Keiner geht gerne ins Krankenhaus und keinem geht es gut dabei, aber dieses Team macht es einem wirklich so erträglich wie nur möglich.
DANKE!
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Sehr gute, medizinische Behandlung und freundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Michael1967 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.05.2012

Pro:

Medizinisch kompetent; freundliches Personal; hilfsbereiter Sozialdienst

Kontra:

Räumlichkeiten; Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte seit Jahren starke Schmerzen in Knie und Hüfte, die vor einigen Wochen unerträglich schlimm wurden. So kam sie in ein KH nahe bei ihrem Wohnort. Dort wurde die übliche Diagnostik durchgeführt. Nachdem Schmerz- und Physiotherapie nicht halfen, stand ein Eingriff zur Disposition. Zuvor sollte ein MRT durchgeführt werden, was aber im KH vor Ort nicht verfügbar war. Sie bekam einen Termin für ein MRT in einem anderen KH und sollte trotz Schmerzen bis dahin (3 Wochen) entlassen werden. Eine konkrete Diagnose gab es nicht, nur Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Da mir das alles sehr suspekt vorkam und meine Mutter sehr unter den Schmerzen litt, rief ich im Klinikum an, da ich in der Nähe wohne. Es wurde eine Verlegung vorgeschlagen. Dann fand ich die sehr negativen Bewertungen hier und zweifelte zunächst an der Entscheidung. Dennoch: Einen Versuch war es wert. Meine Mutter wurde also in die Neurochirurgie verlegt und es kam anders, als ich befürchtete. Es wurde sehr zeitnah ein MRT durchgeführt und der Bandscheibenvorfall sicher diagnostiziert. Eine OP wurde ebenfalls vorgeschlagen. Meine Zweifel waren aber immer noch präsent. Die Gespräche mit einem sehr netten und offenen Assistenzarzt schafften aber das nötige Vertrauen, meiner Mutter zur OP zu raten. Die OP wurde durchgeführt und tatsächlich ging es ihr danach wesentlich besser. Das Klinikpersonal war ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit. Einige wenige Ausnahmen gibt es sicher in jedem KH. Der Sozialdienst unterstützte sehr gut bei der Suche nach einem passenden REHA-Platz. Im Nachhinein erstaunen mich die negativen Kritiken aber nicht: Man schreibt eben nur, wenn etwas schlecht läuft. Das möchte ich hiermit ändern. Einziger Kritikpunkt sind die baulichen Gegebenheiten, die inakzeptabel sind. Ein 4-Bett Zimmer mit einem "offenen" Waschbecken, wo einem jeder bei der Wäsche zuschauen kann geht gar nicht. Das Essen könnte ebenfalls deutlich besser sein und trägt sicher nicht zur Genesung bei.
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Aneurysma Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Ann53 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.05.2012

Pro:

nettes & Kompetentes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (27.4.) wurde am 23. 4. 12 mit einem rupierten Aneurysma als Notfall eingeliefert.
Zwei Kompetente Ärzte klärten mich umfangreich über die OP und die evtl. Folgen auf. Es wurde sogar sofort angeboten, jemanden zu holen, mit dem ich darüber sprechen könnte (Gesprächstherapie).
Wir wurden sofort über die Beendigung und den Verauf der OP informiert. Sie kam dann auf die Wachstation 29. Hier kann ich nur lobend über das dortige Personal & die Ärzte sprechen. Immer war ein Arzt zugegen, es wurde gefragt ob man Fragen hätte, es wurde alles erklärt und immer hatten die Ärzte oder die Pfleger/innen Zeit. Was dort geleistet wird ist einmalig! Ausserdem war auf der Station ein sehr netter Umgangston. Die Behandlung war einfach super.
Auch die Nachfolgestation 24 kann hier nur lobend erwähnt werden. Ich kann das Klinikum, insbesondere die Neurochirurgie, nur loben und mich nochmals herzlich für die nette & liebevolle Behandlung meiner Tochter bedanken.
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Kontra: Leiter der Kardiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Rolu berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.05.2012

Pro:

der Mut der Mitarbeiter mir diesso ffen zu sagen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vor zwei Wochen als Notfall / Herzprobleme in das städtische Klinikum eingeliefert. Nach den üblichen Tests bekam sie mitgeteilt, dass man ihr einen Herzschrifttmacher setzen müßte. Seitdem wird ihr seit 5 Tagen mitgeteilt, am nächsten Tag erfolgt die OP. Nachdem die Situation vor allem psychisch ein immer größeres Problem darstellt, gelang es mir, ein Gespräch mit den Pflegekräften auf der Station zu führen. Dabei stellt sich unglaubliches heraus.
Mir wurde berichtet, dass der neue Leiter der Kardiologie OP termine schiebt und schiebt.
Eine weitere depremierende Aussage war, dass meine Mutter eigentlich zufrieden sein müßte, dass sie nicht an Maschinen angeschlossenen ist. Andere würden vollkommen nutzlos an Monitoren hängen.
Nach allem was ich schon in anderen Berichten gelesen habe ist es nicht zu verstehen, dass sich die Staatsanwaltschaft dieser Schweinerei nicht einmal annimmt.

3 Kommentare

Kommentar von Petra2212  am 12.06.2012
Zunächst einmal bin ich als Mitarbeiter in besagter Klinik alles andere als zufrieden. Diese unqualifizierte Aussage von Rolu kann ich aber so nicht stehen lassen!
Monitore werden dort eingesetzt wo sie gebraucht werden! Sie sind zurzeit eher Mangelware als reine Schikane!
Die Herzschrittmacher werden von der Chirurgie eingesetzt, dort gibt es einen neuen Chef und der operiert genauso spät wie der vorherige. Die Kardiologie ist dort nur Bittsteller und abhängig vom OP-Plan.
Dieser wird tatsächlich von der Pflicht hoher Fallzahlen geprägt! Daher warten auch notwendige OPs lange, da sie nicht in den vollkommen überfüllten Plan passen!!!
Was die besagte Pflegekraft dort gesagt hat war also entweder blanker Unsinn oder der Verfasser hat es nicht verstanden.
Kardiologie->Indikation, Chirurgie->OP so einfach!

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Kommentar von Wolf53  am 13.05.2013
Und die Krankenkasse kann diese überflüssigen Wartetag zahlen! Krankenkasse sei wachsam.
Kommentar von Wolf53  am 13.05.2013
Und die Krankenkasse kann diese überflüssigen Wartetag zahlen! Krankenkasse sei wachsam.

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Warum schliesst man dieses Krankenhaus nicht..... Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 ottel63 berichtet als Patient  18.03.2012

Pro:

nichts

Kontra:

Ärzte, Verwaltung u.s.w.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unfähige Ärzte....unqualifizierte Stationsärztin) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kam nach Arbeitsunfall mit dem RTW ins Klinikum. Trotz Bitten meiner Frau auf sofortige Verlegung in ein anderes KH, da BG Unfall wurde uns vom Oberarzt gesagt, man müsse sofort operieren, aus Sofort wurden 6 Stunden.
Die med. Versorgung ließ sehr zu wünschen übrig, eine arrogante Stationsärztin ( Station 21)verweigerte mir sogar die Thrombosespritzen, mit dem Argument, Thrombosespritzen sind Ansichtssache. Anscheinend hat die Dame Ihren Arzttitel gekauft, denn jeder Laie weis, das nach einer OP die Thrombosegefahr steigt und dementsprechend vorgesorgt werden muß.
Bevor ich in ein anderes KH verlegt wurde( frischoperiert und auf Veranlassung der BG ) , riß mir diese Ärztin die Drainageschläuche aus dem operierten Bereich, sodas ich auf dem Transport starke Nachblutungen hatte.Einwände meinerseits wurden ignoriert, hier bestimme Sie, meinte besagte Ärztin.
Diese Ärztin gehört echt angezeigt und aus dem Verkehr gezogen !!
Meine med. Akten ( OP Berichte ) werden mir bis heute verweigert ! Als Krönung bekam ich in den letzten Tagen einen Bericht, woraus hervorgeht, das ich nach dieser OP innerhalb von 2 1/2 Wo wieder arbeitsfähig bin.
Zur Kenntnis: ich sitze seitdem im Rollstuhl und bin Landschaftsgärtner ! Ist das lustig , oder Schikane.

4 Kommentare

Kommentar von Halblang  am 01.04.2012
Sind Sie "an den Rollstuhl gefesselt" oder war das nur vorübergehend?
Bitte mal bei den Tatsachen bleiben.
Machen Sie mal halblang.

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Kommentar von Rob  am 07.06.2012
sehr einfühlsam echt....
Kommentar von biggy61  am 17.07.2012
Zur Kenntnis, besagter Patient ist auch heute knapp 6 Monate nach der Versorgung in dieser Klinik nicht arbeitsfähig. Dank Ärztepfusch, nicht nur von Darmstadt, sondern auch der weiterbehandelnden KH hat er keine Lebensqualität mehr.
Es beweist halt auch hier wieder, es wird in den Krankenhäusern viel zu schnell operiert, eine qualifizierte Nachsorge fehlt oft und es geht eigentlich nicht um den Menschen, sondern nur ums Geld!!
Kommentar von Nikolausi6.12.12  am 19.12.2012
Was mir auffällt ist das die Kommentare von "halblang" immer die Schuld beim Patienten suchen. Unter meinem Eintrag stand: "dann kann er wohl nicht so krank gewesen sein". Ich finde es schlimm wie Mitarbeiter dieses Hauses, versuchen ihr desaströses Handeln herunter zu spielen.

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Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 ina2012 berichtet als Patient  16.03.2012

Pro:

nichts

Kontra:

Einige Ärzte sehr frecht und Überheblich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 16.3.2012 einen Arbeitsunfall in Darmstadt.
Arzt stehlte sich als Oberarzt von Notaufnahme, plus mit seinem Kolege sehr unfreundlich, !!!Arbeitet sehr unsteril bei BA , sehr arogant!!!!!Das ist traurig!!!!Fals es wirklich ein Oberarzt gewesen ist noch trauriger!!!!Ich hatte immer ein gutes Eindrück und Erfahrungen mit Klinikum aber ich bin sehr entäusch was heute pasiert ist!!!
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Nicht mehr zeitgemäß Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 klette berichtet als Patient  12.03.2012

Pro:

sorgfältige Aufklärung vor der OP

Kontra:

nicht mal beim Waschen "privat"

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im März zwecks OP aufgenommen.Alle Verwaltungsabläufe (Meldung auf Station usw.) wurden schon am Tag vorher erledigt.Da habe ich auch angegeben,daß ich unter einer Lactose-Intoleranz leide.Leider habe ich am nächsten Tag nach der OP( war zu dem Zeitpunkt seit 15 Stunden nüchtern) kein Essen bekommen,weil schlicht und einfach kein Lactosefreies da war.Meine Zimmernachbarin hatte immerhin einen Becher mit Wackelpudding für mich.Das Zimmer war das letzte,es gab kein Bad in der Nähe,im Zimmer war zwar ein Waschbecken,allerdings ohne Vorhang und ständig war die Tür in Betrieb.Nach einer Knie-OP hat es Stunden gedauert,bis mir Krücken bereitgestellt wurden.Immerhin hat man mir einen Rollstuhl besorgt,aber das einparken neben der Toilette ist auch übungsbedürftig.Über die medizinische Betreuung kann ich nichts nachteiliges sagen,aber es ist auch noch zu früh über Erfolge zu spekulieren.
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Ohne Worte Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 heini67 berichtet als Patient  09.03.2012

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Furchtbar. Ärztin kam schon mit blutigen Handschuhen ins Zimmer um mir eine Braunüle zu legen. Als es nicht klappte sollte ich meine Arme in das schmutzige Waschbecken hängen. Toiletten verdreckt. Ein frisches Bett stand unabgedeckt im Flur. Ich wurde nach einer Punktion die ganzen Tage bis zur Entlassung mit stärksten Kopfschmerzen alleine gelassen, habe nur einmal!!!!! ein paar Schmerztropfen bekommen, weil meine Familie Druck machte. Wenn ich die Kraft gehabt hätte, hätte ich nachher versucht sie wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen. Ich habe hier einen seelischen Schaden erlitten. Ärzte geben nur auf Druck und wenn man hinterher rennt knappe Informationen. Die Schwestern saßen häufig im Schwesternzimmer und haben gegessen und Kaffee getrunken und bei einer Frage bekam meine Mutter die Antwort das sie die Antwort erst bekommt, wenn sie fertig gegessen haben. Wenn ich seelisch die Kraft gehabt hätte, hätte ich meine letzte körperliche Kraft zusammen genommen und wäre weg. Aber ich war zu schwach. Die Situationen kommen heute immer noch hoch.

2 Kommentare

Kommentar von ottel63  am 18.03.2012
kann mich da nur anschließen. Das Kaffeetrinken oder auch Katalogeanschauen ist in dieser Klinik wichtiger als der Mensch. Hier sollte mal ein Hygienebeauftragter nach dem Rechten schauen,der hätte wochenlang Arbeit. Haben ähnliches auf der Neurologie erlebt und letztens auf der Unfallchirurgie. Hier geht es nicht um den Menschen, sondern nur ums Geld !

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Kommentar von Halblang  am 01.04.2012
Kaffee trinken ist dem Pflegepersonal aus Sicht mancher Patienten und Angehörigen wohl verboten.
Die Leute tun das,offensichtlich,unter den Augen des Publikums. Das heisst,sie sind ansprechbar.
Übertreiben Sie bitte mal nicht.
Sie wollen auch eine Pause auf Ihrer Arbeitsstelle.Sind dabei in der Regel für keinen greifbar.Der Pflegedienst bekommt die sogenannte Pause von der Arbeitszeit abgezogen.
Machen Sie mal halblang.

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Problemlose Endoprothesen-OP bei Risikopatienten Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Tari60 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.02.2012

Pro:

Sorgfalt gut, ärztliche und pflegerische Betreuung in Ordnung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im April 2009 wurde meinem damals 79jährigen Vater eine Endoprothese im rechten Hüftgelenk implantiert. Da mein Vater diverse Begleiterkrankungen hat (insulinpflichtiger Diabetes mellitus, posttrombotisches Syndrom, Z.n. Großzehenamputation, Hypertonie, Herzrhythmusstörungen u.a)
hatten wir als Familie ziemliche Bedenken im Vorfeld der Operation, was die Risiken betraf. Im Nachhinein kann ich als Tochter nur feststellen, dass unsere Besorgnis ernst genommen wurde und der stationäre Aufenthalt incl. OP und postoperativer Nachsorge (hauptsächliche Verantwortung Oberarzt Dr. J. Maixner) problemlos verlief. Nach 10 Tagen wurde unser Vater dann planmäßig zur geriatrischen Anschlußheilbehandlung für 3 Wochen in das Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt verlegt, wo er
intensiv auf den Alltag vorbereitet wurde. Alles in allem lautet mein Fazit: Auch mehrfacherkrankte, ältere Patienten können bei entsprechender Sorgfalt ohne Komplikationen noch operiert werden.
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Wo ist die Kontrolle??? Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 daisytaube berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.02.2012

Pro:

gibts nicht!

Kontra:

unhaltbare Zustände!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung meines Ehemannes als Notfallpatient
mit einem Schlaganfall verbrachten wir 2 1/2 Stunden wartend
auf dem Flur.Erst dann erfolgte die erste Untersuchung und
stationäre Aufnahme.Die 1.Infusion bekam ers ca.24 Stunden
später!Oberarzt redete sich dann raus mit Personalmangel!
Die hygienischen Zustände sind katastrophal.Es wird weder
geputzt, noch die Bettwäsche gewechselt und das wo alle Welt
von Infektionen durch Krankenhauskeime redet!!Nach 6 Tagen und meiner Beschwerde wurde endlich das Bett neu bezogen!Er ist Privatpatient und wir legen sehr viel Geld aus unserer eigenen Kasse drauf.Das würde ich gerne, wenn die medizinische Versorgung in Ordnung wäre, aber ich habe das Gefühl er ist dort nicht gut aufgehoben und versorgt.Das macht mir große Angst.Ich bin erst 58 und möchte ihn nicht wegen dieser Schlamperei verlieren :( Ich hoffe er kann diese Klinik lebend verlassen und dann >>Nie wieder Klinikum Darmstadt!!!
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Illegale Methoden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
hei-die63 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.02.2012

Pro:

Neugeborenen ITS

Kontra:

Geburtshilfe

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (KKH wollte unsere Enkelin wegen Unfähigkeit der eigenen Verwaltung als "Pfand"bis zur Klärung der Sachlage behalten.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Enkeltochter kam, wie auch mein Enkelsohn, im Klinikum zur Welt. Wenn die erste Geburt, abgesehen von einer nicht freundlichen Hebamme, "normal" verlief, war die zweite Geburt eine Zumutung für meine Tochter. Nach 6 Tagen Wehen und einem Wechsel des KKH da in dem zuvor gewählten nicht gehandelt wurde, wurden bei meiner Tochter am 7.Tag per Zäpfchen und Einlauf die Wehen zur Geburtseinleitung geebnet. Nach diesen vielen Tagen mit Schmerzen hatte meine Tochter unter der Geburt keine Kraft mehr zum Pressen, so dass, anstatt eines Kaiserschnittes, UNGEFRAGT eine Zangengeburt mit einem riesigen Dammschnitt und einer offensichtlichen Verletzung des Steissbeines durchgeführt wurde! Meine Tochter wurde auf Station dann mehr oder weniger sich selbst überlassen. Weder folgte eine Untersuchung durch den Arzt, noch eine Aufklärung über die weitere Therapie zur Linderung der ihr zugefügten Verletzungen. Die Kleine wurde auf die Neugeborenen ITS verlegt. Dort wurde sich gut um unsere Enkelin gekümmert. Leider haben wir diese Fürsorge nach einem UNERLAUBTEN, da nicht von meiner Tochter zugestimmten, Eingriff auf der Station vermissen müssen. Trotz eines operativen Eingriffs und massiven Schmerzen musste meine Tochter die Station am 4.Tag nach der Entbindung verlassen.

3 Kommentare

Kommentar von lidax  am 16.08.2012
http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-alice-hospitalarmstadt?fac_id=entbin&bew_order=

Man beachte die Ähnlichkeit der Geschichte und des Usernames.
Anscheinend sind manche Menschen nie zufrieden zustellen. Solche Berichte helfen nicht wirklich weiter.

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Kommentar von lidax  am 16.08.2012
Hier der richtige Link zum Clon. http://www.klinikbewertungen.de/main.php5?medBewDet&bewId=61600
Kommentar von he-die63  am 03.03.2013
Was genau wollen sie mit ihrem Kommentar sagen? Das die "Geschichten" sich ähneln, liegt wohl daran, daß es sich um dieselbe Person handelt. Sie sind also der Meinung, daß man damit "zufrieden zu stellen" sei, daß man in einer Klinik wie beschrieben, behandelt wird, bzw. Menschen als Pfand gehandelt werden? Ich denke, sie sind ein Mitarbeiter, anders ist diese Einstellung nicht zu erklären. Weiterhin sollten sie bedenken, daß wir nicht die einzigen unzufriedenen Patienten (Angehörige) in diesen Kliniken waren.
Aber sicher waren auch die anderen Patienten einfach durch nichts zufrieden zu stellen..........

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Zur Entbindung blos nichts ins Klinikum Darmstadt!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Patric76 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.01.2012

Pro:

 

Kontra:

siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte keine Möglichkeit sich dem Kaiserschnitt zu erholhen. Das Dreibettzimmer war zeitweise voll belegt. Die Babys sind im Regelfall immer in den Zimmern, ein Babyzimmer gibt es zwar, dieses ist jedoch nicht besetzt und dient als Abstellkammer für Babybetten und alten Kinderwägen. Die Babys werden auch nachts in den Zimmern gefüttert, bzw. gestillt, einschließlich Wickeln. Bei drei Frauen mit Babys ist es völlig ausgeschlossen, sich zu erholen. Für meine Frau war die Entlassung nach 4 Tagen der reinste Segen. Die Zimmer sind sehr hellhörig, alle Geräuche von den Fluren sind in den Zimmern ungemindert zu hören. Das Personal ist unterbesetzt und reagiert daher in Stresssituationen oftmals patzig oder agressiv (im Normalfall sind die Schwestern jedoch recht nett). Babys die abgegeben werden, kommen ins Stationszimmer. Wenn die Schwester nachts (2 Schwestern in der Nachtschicht)Patientinnen betreuen werden die Babys im Stationszimmer eingeschlossen. Eine unangenehme und unruhige Atmosphäre, die für die Genesung in keinster Weiser förderlich ist.
Wir würden jeder Frau raten sich für die Entbindung eine andere Klinik zu suchen.
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Nebenhöhlenentzündung Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Hugo50 berichtet als Patient  13.01.2012

Pro:

Freundliche Pfleger

Kontra:

Uninteressierte Ärzte, schlechtesEssen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auch Patient der HNO-Abteilung.Es stimmt schon, die Pflegekräfte sind sehr freundlich. aber das nützt auch nicht`s wenn die Ärtzte kaum Zeit haben, kurz angebunden sind und man Ihnen jede Information aus der Nase ziehen muß (wie sinnig).In meinem Fall (ich war eigentlich wegen einer anderen Sache stationär dort) haben sie noch nicht mal erkannt das ich auch noch eine Nasennebenhöhlenentzündung hatte. Hingewiesen hab ich die Ärtzte darauf. Es hat aber keinen größer Interressiert. IN EINER HNO-KLINIK....
Leider gibt es in Darmstadt nur ein Krankenhaus mit einer HNO-Abteilung. Und das Essen ist auch nicht so der bringer...
Da ich auch andere Abteilungen des Klinikums kenne bin ich generell nicht von diesem KH begeistert, und würde es jederzeit vorziehen wenn man die Wahl hat, in eine andere Klinik zu gehen.
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SCHLACHTHAUS VON DARMSTADT Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 überlebt berichtet als Patient  11.12.2011

Pro:

---

Kontra:

siehe Bericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 08.12.2011 einen Arbeitsunfall in Darmstadt. In der Notaufnahme wurde rechtes Schultergelenk ausgekugelt und gebrochen diagnostiziert. Obwohl ich mehrfach auf Schmerzen im linken Armgelek hingewiesen hatte, wurde nichts unternommen!!!!
Gegen mittag wurde ich dann endlich (auf mehrfachen Drängen von mir) geröngt. Diagnose: komplizirter Trümmerbruch linkes Armgelenk.
Ich bin dann PRIVAT abgeholt worden und in ein örtliches KKH in meiner Wohnnähe (Tauberkreis) gefahren worden.
So, hier nun ein paar Negativpunkte:
Es war ein BG Unfall, somit darf diese KKH garnicht operieren.
Sauberkeit: unter aller Sau. Bettlaken verlöchert, im Röntgenapperat waren schon keine Wollmäuse sondern Wollratten.
Personal unfreundlich.
Ewig lange Wartezeiten beim röntgen und Gipsraum.
Ignorieren von Schmerzhinweisen des Patienten.
Laut BG hätte das KKH mich nicht privat fahren lassen dürfen, sondern eine Überführung mit einem RTW.
Sehr kleine, alte 3 Bettzimmer. Etagentoiletten.

Hier nun der Befund vom örtlichen KKH:
Trümmerbruch linkes Armgelenk
Trümmerbruch rechte Schulter mit Muskelabriss
Ellenbogen rechts gebrochen
Armgelenk rechts gebrochen

positiv:
sorry, fällt mir nichts ein

Im Befund stand noch der Hinweis, ich wurde nicht weiter am Ellenbogen und Armgelenk geröngt, um mir weitere Schmerzen zu ersparen. ARMSELIG, LÄCHERLICH, ERBÄRMLICH

2 Kommentare

Kommentar von Biggy63  am 03.03.2012
Auch wir haben sehr schlechte Erfahrungen gemacht nach Arbeitsunfall ( also auch BG Fall). Mein Mann wurde hier operiert, nichts klappte, ich als Ehefrau wurde weder verständigt, noch bekam ich Auskünfte. Die Stat. Ärztin der Station 21 ist eine sehr freche und arrogante Person.Vorsorgemaßnahmen wie Thrombosespritzen nach OP wurden nicht angeordnet. Man arbeitet hier grob fahrlässig! Habe meinen Mann schnellstens verlegen lassen, kann Ihre Angaben nur bestätigen. Dieses KH hatte schon immer keinen guten Ruf und es ist noch schlimmer geworden.
Übrigens lt. BG haben Sie eine Zulassung für BG Fälle!

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Kommentar von überlebt  am 03.04.2012
Derjenige der diesem KKH eine BG Erlaubnis erteilt hat, MUSS am linken Arm eine gelbe Binde mit drei Punkten gehabt haben!!!

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Ganz schlimm !!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Luci berichtet als Patient  10.12.2011

Pro:

 

Kontra:

Gehen garnicht auf die Frau ein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Massenabfertigung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Extremer Dammriss und trotzdem nach 3 Tagen rausgeschmissen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mein zweiten Kind hier entbunden (erstes in der Uni-Klinik Frankfurt). Es war furchtbar! Bin an eine junge Hebamme geraten, die mich überredet hat an einen Wehentropf zu gehen, obwohl ich es nicht wollte. Dann kamen zu schnell die Presswehen, obwohl der Muttermund noch nicht genug auf wahr. Sie hat mir ohne es mir vorher zu sagen die Fruchtblase aufgestochen und mich dann in des Presswehen (gingen 1 3/4 Stunden!) ihrer Kollegin übergeben. Es ging nichts vor noch zurück. Die Ärztin hat dann auf meinem Bauch liegend mit geschoben. Dann wurde ein Oberarzt geholt, der alles mit der Saugglocke beendet hat. Ich bin so stark gerissen, dass ich 5 Monate später eine Wiederherstellungsop haben musste. Es war ganz schlimm, kam mir nicht wie ein Mensch vor, eher wie ein Tier auf der Schlachtbank. Die Hebamme ist nicht auf meinen Wunsch keinen Wehentropf haben zu wollen eingegangen, sie hat mir nicht geklaubt das ich richtige Wehen habe! Obwohl es mein zweites Kind war. Habe meine Wehen im Rücken, auch bei meinem ersten Kind konnte der CTG Schreiber sie nicht aufzeichnen, doch da hat man auf mich gehört und nicht auf die Maschine. Ich wollte stehen oder in den Vierfüßlerstand, sie wollte das ich auf dem Rücken liege, damit das Gerät aufzeichnen kann. Mein Kind kam in sich verdreht mit dem Arm neben dem Kopf raus, hätten die das nicht sehen müssen??? Die Ärzte die mich danach behandelt haben, sind sich einig es hätte ein Kaiserschnitt gemacht werden müssen. Wäre ich nicht so extrem gerissen hätte mein Kind es wohl nicht überlebt, ich bin dafür auch jetzt nach der Wiederherstellungsop inkontinent, DANKE!
Soviel zum Thema "selbstbestimmte" Geburt, diese war völlig fremdbestimmt.
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Miserable Augenklinik Darmstadt-Eberstadt Klinischer Fachbereich:  Augen
 Kuni berichtet als Patient  06.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Hat nicht stattgefunden!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Augenklinik Darmstadt-Eberstadt ist nicht empfehlenswert, da die Organisation, das Zeitmanagement, die Auskunftspolitik und der Umgang mit dem Patienten schlicht weg miserabel ist.

Derartige Zustände habe ich in keiner anderen Klinik erlebt!

Ich wurde zur OP bestellt und 2 mal nach Hause geschickt ohne OP mit der Begründung zu viele schwierige OPs und Notfälle.

2 Kommentare

Kommentar von Elliese  am 01.01.2012
Als Privatpatient wäre Ihnen das garantiert nicht passiert!

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Kommentar von bb.rausch  am 28.03.2013
Ich bin Privat-Patient und es kamen damit noch zusätzliche Probleme wg. der Abrechnung hinzu. Man versuchte zweimal Leistungen abzurechnen. Wartezeiten von 3 bis 4 Stunden waren "normal". Klinik + Prof. "Nicht empfehlenswert"

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Schwer krank und alleine! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 kalle55 berichtet als Patient  31.10.2011

Pro:

Leistungen des Personals bei allen Sparmaßnahmen

Kontra:

Für die Gesundheit von Ottonormalverbraucher und das dafür notwendige Personal ist nicht ausreichend Geld da, das baucht man um Banken zu retten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Mehr miteinander täte allen gut) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Meist fällt einem bei der Visite nicht ein was man Fragen will und danach ist es zu spät, es gibt ja noch viele andere Patienten) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Fühle mich gut aufgehoben) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Es muss besser miteinander gearbeitet werden) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Beschwerden im oberen Bauchbereich und der Vordiagnose( Ultraschall und CT), unbekannte Struktur auf der Bauchspeicheldrüse am 10.10.2011 in die Station 6P eingewiesen. Das Personal war freundlich und hilfsbereit, obwohl alle irgendwie unter Zeitdruck zu stehen schienen. Nach weiteren Untersuchungen in der Klinik wurde ich am 13.10.2011 mit der Diagnose, wahrscheinlich ein bösartiger Tumor auf der Bauchspeicheldrüse, mit 3 kleinen Herden in der Leber, entlassen. Ohne weitere Erklärungen(der Zeitmangel der Ärzte war deutlich zu erkennen und man kann da keine Vorwürfe machen) und ohne irgendeine seelische Betreuung war ich auf mich alleine gestellt und musste mir auch noch eine Taktik überlegen um meine Frau die zur Zeit wegen schwerer Depressionen stationär in einer psychiatrischen Klinik ist nicht weiter zu belasten. Nächste Einweisung am 19.10.2011 zur CT gesteuerten Punktion eines der Leberherde, um den Verdacht der og Diagnose zu bestätigen. am Klinkaufenhalt gab es wieder nichts zu bemängeln, ein Oberarzt war aus dem Urlaub zurück und hat zum ersten mal die seelische Belastung und Hilfe durch psychoonkologische Betreuung angesprochen. Trotzdem wurde ich am 20.11. wieder auf mich alleine gestellt entlassen. Das Ergebnis sollte ich am 26.10. telefonisch erfragen(dem hatte ich so zugestimmt).Befund am 26.10. Die Herde in der Leber zeigten die Struktur der Bauchspeichel-drüse, d.h. Bauchspeicheldrüsenkrebs der in die Leber ausgestrahlt hat. Dies habe ich so(wie vorher mit ihr abgesprochen) meiner Frau mitgeteilt, die darauf hin rühig gestellt werden musste. Am 28.10. wurde ich für die erste von 9 geplanten Chemoanwendungen stationär eingewiesen, und blieb dann übers Wochenende in der Klinik um optimal mit Schmerzmitteln eingestellt zu werden. Der Rest der Chemo soll ambulant erfolgen. Gespräch mit psychoonkologischer Betreuung ist für Montag geplant.
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Angeologie Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 emi77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.10.2011

Pro:

Personal zuvorkommend

Kontra:

keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

leider ist die Angeologie nicht aufgeführt, mein Mann war eine Woche stationär dort. Wir waren vollauf zufrieden. Es wurden alle Untersuchungen gemacht,das Personal war sehr freundlich, empfehlenswert.
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gute behandlung klasse betreuung Klinischer Fachbereich:  Diabetes
joe2011 berichtet als Patient  15.10.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (bis auf altbau ok) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (wurde für laien verständlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (wurde kleines wunder vollbracht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war von märz bis mai in der klinik auf station 6l und 22
ich kann nur gutes sagen. betreung beratung zuwendung alles war ok.einziger knackpunkt war nur ein arzt der etwas unsensibel
war(drohende amputation meines fußes).er wurde aber von kollegen eines besseren belehrt.auch die nachversorgung in der fußambulanz ist sehr gut.bei fragen bekommt man fachgerechte und zufriedenstellende antworten.das zusammenspiel der einzelnen stationen war gut.in der anschließenden diabetes schulung wurde alles sehr gut vermittelt und interessant erklärt.
ich war das erste mal in einer klinik und bin froh das ich darmstadt erwischt habe.

Kommentare

Kommentar von aua1001  am 13.07.2012
Genau da liegt der Hund begraben. Die Diabetologie ist unhöflich, unfreundlich und inkompetent. Ich wurde als Notfall für eine OP eingeliefert, (Diabetes II), hatte keine Medikamente dabei. Statt mir das benötigte Insulin (Lantus) zu besorgen, wurde mir gesagt, ich solle sehen wo ich etwas her bekäme. Außerdem sei ich zu fett und solle weniger fressen!
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TOP Chefarzt, der sich auch Zeit für Kassenpatienten nimmt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Angehöriger44 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.10.2011

Pro:

Nimtm sich Zeit, auch für Kassenpatienten, Redet Klartext, Fachlich auf sehr hohem Niveau

Kontra:

Wartezeit vielleicht etwas kürzer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
heute möchte ich alle meine Erfahrungen als Angehöriger mit meiner Frau beim Klinikum Darmstadt niederschreiben. Es war alles dabei von Top bis Flop und es scheint wirklich davon abzuhängen, wo man dort landet und auf welcher Station. Deswegen sollte man vor einem "Besuch" schon genau überlegen, in welchem Bereich man gesundheitlich versorgt wird.

Die Frauenheilkunde kenne ich als Angehöriger einer Krebspatientin. Ich möchte verständlicherweise nicht zu detailliert werden, da ich nicht möchte, dass man auf mich oder meine Frau zurückkommt.

Es gab mehrere Besuche dort und auch eine Chefarztbehandlung bei Dr. Ackermann. Wir haben den Namen vor gegoogelt und herausgefunden, dass er zu den Focus TOP Medizinern gehört. Dies zeugt sicher einmal schon von guten Bewertungen aus Fachkreisen.

Das Beratungsgespräch war anders, als wir es sonst gewohnt sind. Ich durfte mitkommen und Hr. Ackermann erklärte genau, worum es geht, wie die Behandlung aussehen soll, beantwortete Fragen und nahm sich wirklich viel Zeit. Wir fühlten uns sehr gut beraten und nicht unter Zeitdruck. Natürlich war das Gespräch sachlich, was oft in Bewertungen im Allgemeinen negativ angelastet wird. Aber was soll man erwarten? Das der Arzt in Tränen ausbricht bei einer schlechten Prognose? Er macht seinen Job und klärt auf.

Alle Termine wurde eingehalten, die Wartenzeiten waren akzeptabel und versprochene Rückrufe wegen Ergenissen kamen prompt.

Viele Stimmen der "Mund zu Mund" Propaganda haben uns vor dem Klinikum gewarnt und den Wechsel nach Heidelberg empfohlen.

Zumindest für den gynokoligischen Bereich (anderes kommt noch), kann ich das nicht bestätigen, denn ich wüsste nicht, was ich mir dort noch an Steigerung oder neuen Erkenntnissen wünsche

Wie gesagt, die Bewertung gilt Hr. Ackermann und seinem Team. Das kann ich, sogar als Angehöriger einer Kassenpatientin, vorbehaltlos weiterempfehlen.
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nicht gut Klinischer Fachbereich:  Innere
 stiv berichtet als Patient  10.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr unfreundlich tun gerne Patienten schmerzen zu und bin nicht der einzige wo das sagt und mann bekommt nicht geholfen

2 Kommentare

Kommentar von Storm  am 14.10.2011
Oha.

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Kommentar von Storm  am 14.10.2011
Oha.

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Dreckstall Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Primo2101 berichtet als Patient  30.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

September 20011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich stimme hier allen zu die Patient auf der Neurologie waren mit ihren negativen erfahrungen. Mir selber ist es nicht anders ergangen. Angefangen damit das Blut in einem Wartezimmer in beisein andere personen abgenommen wurde , das Patientengespräch verlief ebenso. Dann ging es zur auf teilung der Betten wobei die Betten noch von anderen Patienten belegt waren und die warte zeit immer länger wurde. Als es dann soweit war bekam man vor den Augen das benutzte Bett von einer Reinemache Frau in dem sinne frisch bezogen. Man zog die benutzte Bettwäsche ab und zog einfach nur frische Bettwäsche auf die benutzte Bettdecke und Kissen und nicht einmal wurde das Bett abgewischt. Das Zimmer selber solange ich da war wurde nicht so gereinigt wie es die vorschriften besagen. Frage: ist das ein Sterilesbett??? Oder ein Zimmer in dem man gesund werden kann??? Also ich kenne das so nicht von anderen Krankenhäuser. Vorallen fügt es nicht der genesung der Physche zu man bekommt eher Depressionen. Geschweige das Pesonal naja da muss ich sagen es gab welche die sich bemüht haben und welche die sagen is mir egal ich mache mein schicht hier und am monats ende habe ich mein geld auf dem konto. Also wirklich ich kann niemanden empfehlen diese Klinik aufzusuchen um sich zu behandel lassen seht zu das ihr in einem anderen Krankenhaus eure hilfe findet. Die hoch gepriesene KTQ zertifizierung ist wohl an der Neurologie mit geschlossenen Augen vorbeigelaufen . Man sollte vielleicht mal im inkognito hin und wieder stichproben machen und man wird sehen was die Patieten alles übersich ergehen lassen müssen. Plege, Sauberkeit , Verständis, Aufklärung, Essen ist alles nur mit fragwürdigkeit zu betiteln.
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Ein nüchterner Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Rolly2 berichtet als Patient  24.09.2011

Pro:

nettes Personal, kompetente Ärzte und Anästhesie

Kontra:

chaotische Organisation, z.T. überlastet, personell unterbesetzt

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (ich war aber sicher kein komplizierter Fall) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (hier wäre deutliches Potential für Verbesserungen) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hatte geplante OP (Varizen)- kein Notfall; war zuvor bei einer angeblichen "Koryphäe" auf dem Gebiet zur Voruntersuchung, entschied mich dann aber aus "geographischen Gründen" für dieses Krankenhaus. Die Voruntersuchung lief analog zur der bei der "Koryphäe" ab und man kam zur gleichen Diagnose und es wurden die gleichen operativen Eingriffen vorgeschlagen - dies schaffte Vertrauen. Zur OP Vorbereitung gab es diverse Voruntersuchungen und Zettel auszufüllen. Hier gab es leider viel Redundanz - am liebsten hätte ich gesagt: "das habe ich doch eben schon ihrem Kollegen gesagt..."- das schien den Mitarbeitern durchaus bewusst und auch etwas peinlich gewesen zu sein - liegt einfach am System. Am Tag der geplanten OP begann es dann etwas chaotisch. Zunächst war die Station auf die ich sollte voll - wurde so auf eine andere Station gebracht wo ich- so die Ironie des Schicksals - ein Doppelzimmer für mich alleine hatte. Dann ging erst alles recht zügig voran, bis plötzlich sich niemand mehr um mich kümmerte. DA ich kein Notfall war und keine Schmerzen hatte - war es mir recht egal. Es dauerte aber 5 Stunden bis ein Arzt kam und etwas verschämt mir mitteilte, dass sie einen Notfall gehabt hätten und jetzt ihr gesamter Zeitplan durcheinander sei und es besser wäre, wenn ich erst morgen operiert werden würde. Ohne Zweifel ärgerlich, aber ich hatte dafür Verständnis - es ist eben ein Krankenhaus und Notfälle sind nun mal nicht planbar. Am nächsten morgen klappte es besser und ich kam planmäßig in den OP. Mit lokaler Anästhesie war ich stets dabei und hatte (als medizinischer Laie) dein Eindruck von einem professionell abgestimmten Team. Die Anästhesistin war bei der zweistündigen OP stets um mein Wohlbefinden bemüht und der Operateuer hielt mich stichpunktartig immer auf dem aktuellen Stand der OP. Ich bin im Anschluss noch für eine Nacht im Krankenhaus geblieben - fühlte mich dort aber wohl. Der Fernseher ging allerdings nicht...
Grundsätzlich: Es waren alle nett und ich denke auch professionell, aber alles ist knapp an oder über der Auslastungsgrenze

Kommentare

Kommentar von Halblang  am 26.09.2011
Von Kleinigkeiten abgesehen,ist das für Sie doch wohl alles Bestens gewesen.In der heutigen Zeit muss man dafür dankbar sein.Es wird alles schlimmer werden und die Nörgler von heute(Sie sind nicht gemeint) werden sich über ihre Kleinkariertheit in Zukunft noch wundern.Alles Gute für Sie.
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Ärzte mangel in der Neurochirurgie Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Sammy44 berichtet als Patient  18.09.2011

Pro:

 

Kontra:

Hygiene ist sehr schlecht putzen hahahahah

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (kein personal anwesend für nachfragen etc.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (antworten einfach plumps) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (kein System da zu wenig personal) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War Patient in der sogenanten Neurochirurgie.Bin reingekommen wegen problemen mit Bandscheibe.Dr wo mich untersucht hat schickte mich auf die Station 7 F.Oben angekommen halb fünf nachmittags das zimmer war noch nicht leer geräumt und kein neues bett im zimmer.Die schwester überfordert soll bitte noch warten sie ist alleine.Kurz darauf sagte ich .Ich gehe was essen und Trinken wurde überhaupt nicht angeboten den ganzen tag war um 8 uhr ZNA bis halb fünf auf trage gelegen.Um 17 uhr kam ich wieder alles bei altem es wurde im stehen blutdruck gemessen usw.Die schwester wusste nichts mit mir anzufangen weil noch nichts Ihr mitgeteilt worden wäre.So wartete ich von Freitag bis Donnerstag wegen op.Op war früh angesagt und es wurde spätnachmittag wo ich etwas allergisch reagierte wollte schon keine op mehr.Op war gut verlaufen aber aber die versorgung nach op mangel ware.Es wurde zweimal nach mir geschaut und das wars.Es ist nicht normal wirklich was da abgeht.Kurz und gut würde ich niemals jemanden das krankenhaus empfehlen.Wenn ich gesund bin erwarte ich keine Hilfe aber bei so etwas bitte.Möchte nicht wissen wiviele auch schreiben würden aber sich nicht trauen.Wir zahlen doch dafür aber nie mehr würde ich das krankenhaus betreten.

Kommentare

Kommentar von Halblang  am 26.09.2011
Das was zählt ist,das Ihre OP gut verlaufen ist.
Das Pflegepersonal kann wirklich nichts dafür,dass an "allen Ecken und Enden" gespart wird.Es erhält aber für den "von Oben" gemachten Mangel permanent die Anfeindungen.Das demotiviert die Leute total.
Für die Patienten heisst es heute schon "kleinere Brötchen backen" und die paar Wenigen,die noch in der Pflege tätig sind,nicht überzustrapazieren.In der Zukunft wird man froh sein,wenn der Pflegedienst überhaupt noch die deutsche Sprache versteht.
Das ist kein Horrorszenario,sondern das kommt so. Mit verursacht durch chronische Stänkereien.
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Kompetenzproblem Gefäßchirurgie Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 tassilo123 berichtet als Arzt oder Einweiser  07.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich habe erfahren, dass in Zukunft die Notfallversorgung am Gefäßzentrum von unerfahren Assistenten anstelle von ausgebildeten Gefäßchirurgen bewerkstelligt werden soll!!
Das ist für den Anspruch den dieses Haus hat unmöglich.
Absolutes No-Go!!!!!

Kommentare

Kommentar von seibert  am 25.04.2013
Ich überfliege das hier nur gerade kurz aus unbestimmten Gründen und habe mit der Gefäßchirurgie des Klinikums Darmstadt noch keine Erfahrungen. Mein Bruder ist Arzt in Norddeutschland.
Wenn Sie, Herr Tassilo ein "Zuweiser oder Arzt" sind frage ich mich, was ihr Kommentar soll?
Sie wissen doch genau, dass die primäre Versorgung von Notfällen in der Notaufnahme fast regelhaft von Assistenten vorgenommen wird.
Sie sind doch selbst mal in einem Krankenhaus gewesen, vielleicht mindestens während des AIP. Haben Sie dort nachts Fach- oder Oberärzte rumliegen sehen? Selbst an Unikliniken gibt es sowas nicht.
In Deutschland wird die Indikation zur Operation stets durch einen Facharzt gestellt und eine operative Maßnahme findet immer zumindest in Anwesenheit eines Facharztes statt, dass ist hinreichend geregelt.
Im übrigen frage ich mich, welchen "Anspruch" Sie wohl meinen mögen?
Haben Sie die fiaskösen Kommentare hier gelesen? Sie als niedergelassener überheblicher Fürst sollten sich freuen, dass im Krankenhaus arme unterbezahlte Ärzte sitzen und sich um die kränkesten Patienten kümmern, während Sie Mittwoch-Nachmittag wahrscheinlich auf dem Golfplatz rumlungern.
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nie wieder!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 robin11261 berichtet als Patient  03.09.2011

Pro:

fällt mir beim besten willen nichts ein

Kontra:

ich weiss gar nicht,wo ich anfangen soll!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (katastrophal!!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine!!!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unfähig!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (nicht vorhanden!!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde vom radiologen(nachweis von weissen flecken im gehirn beim mrt)in diese klinik geschickt.im aufenthaltsraum(im beisein von besuchern anderer patienten),wurde ich nach krankheiten und persönlichen dingen befragt.dort wurde mir auch blut abgenommen. nach einiger zeit,bekam ich ein zimmer zugewiesen,das ich nach etwa einer stunde wieder verlassen musste,um umquartiert zu werden.ein arzt legte mir eine einverständniserklärung zur lumbalpunktion vor,die ich verweigerte.(kannte das schon von früher)daraufhin kam die oberärztin und sagte,dass ich zustimmen muss,sonst würden sie mich nicht behandeln.was blieb mir also übrig? eine schwester und die stationsärztin kamen aufs zimmer,um die lumbalpunktion zu machen.lokale betäubung,dann wurde minutenlang in meinem rücken gestochert,ohne ergebnis.man rief die oberärztin:nochmals lokale betäubung,wieder gestochert,wieder kein ergebnis.und ein drittes mal,derselbe vorgang!!! endlich hatten sie nervenwasser gefunden.ich sollte eine stunde liegen und viel trinken.ich konnte sowieso nicht aufstehen,denn meine rechte seite war ,wie gelähmt. als dann endlich mal ein arzt auftauchte und ich nachfragte,hiess es,das wäre normal und nur eine nervenreizung.der morgen danach....ich konnte kaum noch laufen,nicht sitzen,nicht liegen....keine besserung. die oberärztin sagte,ich solle am nächsten tag nach hause gehen,denn der verdacht auf neuroborelliose hätte sich nicht bestätigt.trotzdem schickte sie mich noch zum eeg und zum elektroschock(obwohl ich einen herzschaden habe,und sie es wusste) meine medikamente,die ich bekam,waren falsch.angeblich konnte die schwester nicht die handschrift des arztes lesen.zum glück hab ich es bemerkt. nächster tag: um halb neun wurde ich aufgefordert,zu packen,und wartete auf die visite und den arztbericht.um 12 wartete ich noch immer.mehrmalige nachfragen brachten nichts und ich verliess die klinik ohne meine unterlagen.ich habe immer noch schmerzen und kann kaum laufen.fazit: ich bin kränker als zuvor!!!!
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keinerlei Empathie für unerfahrene Mütter Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Ecki-09 berichtet als Patient  03.09.2011

Pro:

Anästhesist war sehr einfühlsam und professionell

Kontra:

Schwestern und Ärzte auf der Mutter-Kind-Station

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (so gut wie keine Beratung vorhanden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine Kommunikation zwischen Stationen (lieber selber hin- und hergehen!)) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach der Entbindung (Kaiserschnitt und Anästhesie liefen sehr gut) verbrachte ich 5 Tage auf der Mutter-Kind-Station. Dort habe ich mich weder gut beraten noch gut betreut gefühlt. Sämtliche Information musste ich mühsam erfragen oder erfuhr sie zufällig und das mit vorwurfsvollem Blick /Kommentar der Schwester.
Die Schwestern hatten keinerlei Verständnis für Probleme und behandelten mich sehr schroff.
Die Kommunikation unter den Schwestern scheint kaum vorhanden zu sein. Jede rät einem etwas anderes.
Ich war froh, als ich endlich nach Hause fahren konnte.
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