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86633 Neuburg Bayern Adresse: Müller-Gnadenegg-Weg 4, 86633 Neuburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 20 Bewertungen
| Beste Betreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.02.2012 |
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Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
Nichts einzuwenden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar 2012 für eine Woche auf Station 8 als Patientin in einem Einzelzimmer (Selbstzahler) als Kassenpatientin untergebracht. Nach der OP wurde ich stündlich oder sogar öfters von den Schwestern betreut. Auch in den folgende Tagen erfolgten regelmäßige Kontrollen. Sehr zuvorkommendes Personal mit persönlicher Ansprache. Sehr gutes Frühstück mit täglich frischem Obst, dazu wurden gebracht eine Zeitung und mehrere Flaschen mit Wasser oder Saft, je nach Belieben und täglich erneuert. Mittagsessen und Abendessen war in Ordnung. Der behandelnde Arzt sowie die Anästhesieärztin und -arzt kamen mehrmals zur Kontrolle und kümmerten sich um mich sehr gut. Physiotherapie erfolgte nach Plan und nach meinen Möglichkeiten, ohne Druck. Ich bin äußerst zufrieden und ich kann die Station 8 nur empfehlen. Und noch was: es wird kein Krach gemacht, das Frühstück wird um 7.30 h gebracht, bis dahin kann man in Ruhe schlafen, man wird nicht wie in anderen Kliniken schon ab 6.oo h aus dem Schlaf gerissen und mit Waschprogramm etc. dransaliert. Auch am Nachmittag war Ruhe angesagt, kein Geschrei und kein Gepolter mit Betten oder Fahrgestelle. Fazit: beste mögliche Betreuung !
| Schlimmer gehts nimmer ? | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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10.11.2011 |
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Pro:
-
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Die generelle Bewertung der Klinik sagt ja alleine für sich schon alles...gibt doch kaum welche die noch schlechter sind oder?
Mitte 2010 wäre ich (15) beinahe selbst auf station 11a gekommen, bin eigentlich verdammt froh, dass mich meine Eltern da gradso noch wieder rausgeholt haben, die Zustände da, nicht nur auf 11a sind doch einfach so unglaublich...
Zur geschlossenen(11a): Rauskommen ist praktisch unmöglich. Die Einrichtung der Zimmer da entspricht eher der von einem Knast, als wie sie in einer KJP ausschauen sollte. Alles in Grau gehalten, Gitter vor den Fenstern, genau 5 persönliche Gegenstände im Zimmer erlaubt, etc.
Den Patienten, die an dem Nachmittag an dem ich da war, da waren, wurde jegliches reden mit mir verboten, solange ich noch nicht sicher weggesperrt bin darf ja keine Information nach außen kommen. Irgendwie als da wohl grad noch so ne Art notfall war konnt ich doch mal mit einer der patienten reden, und was man da so hört find ich eigentlich echt...KRASS...
in neuburg beträgt die mindestaufenthaltsdauer schon gut 4 monate...AUF NER GESCHLOSSENEN!! HALLO!!??!!...also da kommt man nachher sicher mit mehr problemen psychischer Art wieder raus...denen in neuburg gehts ja echt nur ums geld(is ja nix neues) Der sinn von ner KJP is ja die Patienten möglichst schnell wieder fit zu machen fürs 'normale' leben...
zb die offene in neuburg oder die Tagklinik sind ja nicht ganz so schlimm weil man ja mehr oder weniger einfach gehen kann...aber trotzdem ist das alles auf einfach unnötig ewig lange zeit angelegt. Genau durch solche Kliniken entstehn Klisches wie 'wenn du einmal in ner Psychatrie bist kommst du nie wieder von los'
Erst wenn man vllt zwei jahre da war kommt man auch so davon weg....irgendwie traun die sich glaub ich nich noch mehr als viel zu viel geld von den Krankenkassen zu beziehen...wahrscheinlich nur weils irgendwann zu auffällig werden würde
Gäb noch so viel(Essen, Kompetz Personal, Achtung der Patientenmeinung)zu reden...Fazit: NEIN
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| Top | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Tage auf Station 8. Alles aber auch wirklich alles von der Aufnahme bis zur OP war in Ordnung. Freundliche Schwestern und Ärzte sauberes Zimmer, gutes Essen, nach der OP gute Pflege und bereits im Hause perfekte Krankengymnastik.
Kann das Haus nur empfehlen.
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| Menschlichkeit und Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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12.09.2011 |
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Pro:
Fachkompetenz, Menschlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 17jähriger Sohn war dieses Jahr 5 Wochen in Neuburg in der Kinder und Jungend-Psych. Station 11. Fuer mich war es sehr schwer zu akzeptieren, dass wir fremde Hilfe benötigen. Aber die Ärzte und Betreuer sind uns mit einer überaus großen Herzlichkeit und Verständnis entgegengekommen, so dass wir uns jederzeit verstanden und gut begleitet fühlten. Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht. Angefangen bei der freundlichen Reinigungskraft (für die Jugendlichen auch ganz wichtig), über die Betreuer bis zu der Fallbetreuerin kann ich nur respektvoll den Hut ziehen. Mit Geduld, Kompetenz und viel Gefühl für die "Patienten" leisten sie alle wirklich hervorragende Arbeit.
Wir waren schon öfter in der Klinik, da mein Sohn sehr oft krank war und ein Klinikaufenthalt notwendig wurde. Wir waren immer mit der Versorgung und Unterbringung voll zufrieden. Wir sind froh, daß es die Kinderklinik in Neuburg gibt.
Kommentare
Kommentar von DomiHam 03.11.2011
Das kann ich als Patient aus 2010 (siehe Testbericht unter altem Konto Bydgostia paar Zeilen tiefer) überhaupt nicht bestätigen.
Man wird Isoliert ausgegrenzt und mit Verlegungen vom Iso-Bereich auf den offenen Verarscht, hat keine Frischluft, Gitter vor den Fenstern - zumindest wenn man den Jugendpsychiatrischen Vollzugspflegern nicht Liebdienert, weil man einfach starke Psychiatrieerfahrung hat und weiß, wozu diese Einrichtungen da sind.
Ein Pfleger meinte mich sogar wegen Beleidigung Anzeigen zu können, nachdem ich ihm über eine im Internet gefundene E-Mail Adresse meine Meinung schrieb, die durch eine Sexuelle Belästigung bedingt in brutaler Wahrheit geschrieben war.
Die Staatsanwaltschaft ist durch meine Gegenanzeige informiert, jedoch wurde das Verfahren eingestellt.
Dass die Oberärztin alles vertuscht und nichteinmal mit den Patienten reden will liegt wohl daran, dass man noch Methoden die in Katholischen Kliniken ja bekannt sind total bevorzugt.
Und als ich gehen wollte weil der Beschluss sich dem Ende neigte wollte mich meine Fallführerin in ein Heim abschieben, was ich dank meinem Freund abwenden konnte und dann nach Dresden gefahren bin.
Ich bin nun 18 und werde es versuchen zu veröffentlichen, was in dieser Pseudo-Klinik läuft; die Irren Offensive EV. und IAAPA werden mir dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen!
D.
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| Gesund werden sieht anders aus. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlung der Patienten gleicht einem Modernen Schlachthof!
Mein Angehöriger ( mein Vater 73j Lungen Bronchial Krebs)
Die Urin Flasche hing 2 Tage neben dem Bett 3/4 Voll.
Die Bettdecke war klatsch nass! Als ich das der (netten) Schwester meldete war die Antwort * gleich kommt einer* Nach 2 stunden wartezeit suchte ich mir frisches Bettzeug auf der Nachbarstation :(
Frägt man nach den gründen. Immer die gleiche Antwort. Zu wenig geschultes Personal.
Also ich sah bei 14 tagen Aufenthalt 1x einen Arzt das war der Notarzt. Alles was dort meinen Vater behandelte waren Assistenzärzte. Abhören der Lunge durch den Pullover *keine seltenheit* Das zeigt fachlichkeit.
Ich würde nie in dieses Krankenhaus gehen.
Ein Schild am eingang macht darauf Aufmerksam das man hier im Krankenhaus sehr Senioren freundlich sei. Dies sah in allen fällen anders aus die ich gesehen habe *leider*
| Nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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31.08.2010 |
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Pro:
Kontra:
es gibt nur Kontra
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war als Begleitperson mit meiner Tochter auf Station 15 im Jahr 2009. Der erste Eindruck war frustrierend. Das Zimmer war sehr unfreundlich, ebenso das Pflegepersonal und die Ärzte. Man hat sich alleingelassen gefühlt. Besonders in der Zeit der Übergabe hat man vergeblich auf Hilfe gewartet. In diesem Krankenhaus wird man erst Recht krank, den besonders sauber ist es dort nicht. Im Treppenhaus habe ich, auf dem Treppengeländer, einen eingetrokneten Poppel gesehen, pfui, wie ekkelig!!!
Nachdem es meiner Tochter wieder besser ging, und ich auf eigenen Wunsch die Klinik wieder verlassen wollte, wurde ich massiv unter Druck gesetzt. Nacher, als wir die Rechnung bekammen, wurde mir schon klar, warum. Wir haben für 4 Tage Aufenthalt fast 3.000 Euro bezahlt. Ich hatte meiner Tochter zu Hause weiterhin das Antibiotika verabreicht und sie wurde schnell wieder gesund. Irgendwie, glaube ich geht es da an erster Stelle nicht um den Patienten, sonder ums Geld. Wie auch immer, ich setze kein Fuss mehr in dieses Gebäude, den das war das ALLERLETZTE!
Kommentare
Kommentar von Lilly1234am 02.04.2011
Ja, hier geht es nur um das Geld. Das kann ich aus meiner Erfahrung auch nur so unterstreichen.
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| Super Kinderklinik - immer wieder!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| marietta.freya berichtet als Patient | 02.07.2010 |
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Pro:
nettes kompetentes Personal
Kontra:
teilweise veraltete Gebäude
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde Mitte 2009 in der 32. Woche per Kaiserschnitt entbunden. Auf der Station 2 habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr nett und bemüht. Die Hebammen waren freundlich und mit meinem behandelnden Arzt war ich mehr als zufrieden. Einziges kleines Manko: Für mich persönlich wäre ein breiteres Bett perfekt gewesen, weil ich mich mit der Kaiserschnittnarbe dann besser auf die Seite hätte legen können, aber gut, es handelt sich ja immerhin um ein Krankenhaus und nicht um ein 5-Sterne-Hotel.
Die Kleine musste noch einige Wochen auf der Station 16 bleiben bis sie mit Heim durfte. Und hier, muss ich sagen, waren wir wirklich bestens aufgehoben. Alle waren super nett und haben sich immer Zeit genommen um Fragen zu beantworten. Das gilt sowohl für die Schwestern als auch für die Ärzte. Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass die Ärzte und vor allem auch die Schwestern über ein großes Erfahrungspotenzial verfügen, was ja gerade bei Frühchen sehr wichtig ist. Es haben sich immer alle sehr liebevoll um die Babys gekümmert und uns hats so gut gefallen dort, dass wir heute noch ab und zu einen Besuch auf der 16 machen.
Auch auf der 16 ein einziges Manko: Das Gebäude insgesamt und die einzelnen Räumlichkeiten sind halt einfach schon älter. Es wird ja aber jetzt aktuell renoviert und danach ist bestimmt auch dieser Punkt von der Liste zu streichen. Davon abgesehen finde ich es wichtiger, dass Personal und Behandlung passen. Ob das Bett jetzt alt ist oder neu und ob man ne Dusche im Zimmer hat oder über den Gang, ist doch im Prinzip nebensächlich. Im Normalfall ist man ja eh nur ein paar Tage dort und wie gesagt, man sollte nicht vergessen, dass es sich um ein Krankenhaus und nicht um ein 5-Sterne-Luxushotel handelt.
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| Das Trauma meines Lebens! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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01.07.2010 |
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Pro:
Räumlichkeit, Essen, Bemühungen der Schwesternschüler
Kontra:
Ärzte, Hebammen, Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kam mir "wie ein Stück Vieh auf der Schlachtbank" vor und nicht wie eine schwangere Frau)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Alles, wozu wir "beraten" wurden (ohne Alternativmöglichkeiten!), ging einfach schief. Über Risiken wurden wir überhaupt nicht aufgeklärt!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (absolut daneben, dass die Entscheidung gegen den Willen des Patienten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (in dem wichtigen Momenten: keiner nahm sich Zeit, hysterische Panikmache, gewzungen zur Zustimmung zur Sectio trotz größtem Widerstand mit Tränen)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich nicht wollte, da stark erkältet und nicht emotional geburtsbereit und auch keine Geburtsanzeichen, wurde wegen sehr großen und schwerem Kind eingeleitet. Ich wollte den Termin nochmals telefonisch absagen. Da hieß es "Sie müssen. Denn das muss unbedingt sein. Da kann nix schiefgehen. Was sollte denn dabei passieren?"
So kam ich. Bei der ersten Phase der Einleitung passierte nix, bei der zweiten Phase platze die Fruchtblase. Dann wurde mir immer wieder Panik in den nächsten Stunden gemacht. "Der Muttermund ist nicht weit offen, nur1 cm!" und "Der geht ja immer wieder zu". Am nächsten Tag musste ich den halben Vormittag warten, bis endlich die Einleitung per Infusion war. Bei niedriger Dosierung dauerte es nicht lange, bis echte Wehen einsetzten. Erleichtert sah ich auf die Uhr über der Kreissaaltür. Nach 11 Minuten richtiger Wehen kam der Arzt, meinte: "Nur gut 5cm ist der Muttermund, das dauert viel zu lang." Er entschied: "Da geht nur Kaiserschnitt. Jetzt oder später. Aber den machen wir sowieso. Der muss sein." Aus allen Wolken gefallen brach ich in Tränen aus, da ich das Kind vaginal gebären wollte. Mein Mann auch. Alternativen gäbe es nicht. "Hier unterschreiben! Die Herztöne sind schon sehr, sehr schlecht, wohl die Nabelschnur um den Hals." Man riet zur Vollnarkose wegen Schnupfen.
Schockiert, fassungslos, in großem Schockzustand unsererseits ging es in den OP. mein Mann u. ich fühlten uns total ausgeliefert u. machtlos, was mit uns geschah.
Das Kind wurde herausgeschnitten, schrie sofort. Ich konnte das Kind vor Schrecken nicht Anfassen, weil ich die Geburt keineswegs akzeptierte und während dem Schnitt merkte, wie das Kind tiefer ins Becken zum Geburtskanal hinein rutschte.
Daten: 3 kg, <50 cm, keine Nabenschnur um den Hals, Apgar 10/10/10 ... wirklich NOTWENDIG??
2 Kommentare
Kommentar von Lilly1234am 03.08.2010
Kommentar von Lilly1234 am 03.08.2010
Inzwischen habe ich die Unterlagen der Geburt vom Krankenhaus bzw. Arzt herausverlangt.
LEIDER ist es keine Ausducke vom CTG in den letzten ca. 11 h vor dem Kaiserschnitt. Aber genau diese sind interessant, wenn einen die Frage beschäftigt, ob Alles sein hätte müssen.
Das ist nicht das erste Mal.
Denn im Juli 2005 hatte ich hier bei einem anderen Arzt eine Bauchspiegelung. Da habe ich auch nie Unterlagen zu sehen bekommen. Die wären damals angeblich verloren gegangen. Das wurde mir auch schriftlich bestätigt, dass diese nicht mehr auffindbar sind.
... dass einem hier sämtliche Rechte als Patienten ausgehebelt werden, wie es schon jemand hier heschrieben hat, kann ich nur so bestätigen. Das ist in der Station 2 wie auch in der Kinderklinik so.
Immerhin habe ich inzwischen eine Operation bekommen, die mir hinft dieses Trauma im Leben ein Stück weit vergessen zu können. Meine Bauchplastik wurde wiederhergestellt und die Narbe korrigiert. Nun ist sie so breit, dass man so gut wie kein Narbengewebe mehr sieht .... da wird in einigen Monaten wohl nur eine Hautfalte erkennen, wenn Alles gut läuft.
Das ist für einen Menschen, der damit absolut nicht leben kann, ein großes Stück Lebensqualität - die bestimmt mit dem Heilen der Narbe nun noch wachsen wird.
Dann hoffe ich, sowas nie wieder erleben zu müssen!
Dafür werde ich bei der nächsten Schwangerschaft sicher eine andere Klinik wählen. Habe im Voraus bereits einen "Dammschnitt als Alternative zum Kaiserschnitt" eines Arztes der Klinik hier angeboten bekommen. Da kann ich nur den Kopf schütteln, wie ein Arzt bereits vor der Schwangerschaft schon eine Entbindung in Gedanken plant ...
Nie wieder: Entbindung in Neuburg an der Donau!
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Kommentar von Lilly1234am 26.12.2010
Mein Kontakt für Nachfragen:
jumap@loop.de
Viele Grüße von Lilly, die inzwischen wieder glücklich (nach der operativen Narbenkorrektur bei einem Münchner Arzt)schwanger ist und nun in einer Nachbarklinik mit wesentlich niedriger Kaiserschnittrate ihr Kind normal entbinden wird.
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| DAS ALLERLETZTE! | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| Bydgostia berichtet als Patient | 01.07.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Pfleger meinten, dass es nicht von dem Strukturplan abhängt sondern von der Psychologin, welche wiederrum meinte, dass das die Pfleger entscheiden...
Der Besuch meiner Sozialpädagogen wurde mehrmals verboten, obwohl sie zu Besuchszeiten da waren!!!!!!!!
Sprechen wollte die Psychologin mit ihnen auch nicht, weil sie meinte ihre Meinung zu haben.
Therapiestunden bekam ich erst in der letzten Woche meines Aufenthaltes, aber ich durfte einfach nie an die Frische Luft.
Eine etwas jüngere Mitpatientin die dort mit Magersucht völlig fehl am Platze war/ist durfte auch überhaupt nicht in den Ausgang raus und war deshalb so sauer.
Während der Ruhezeiten, die definitiv für Kinder und nicht Jugendliche abgestimmt waren musste man immer im Zimmer bleiben.
Während der Zeit fand auch die Übergabe statt.
Man durfte während der Übergabe so gut wie nie aufs Klo gehen, da dieses abgesperrt war und man immer fragen musste.
Meiner Meinung nach stellt dies schon Menschenrechtsberaubung dar.
Das Essen war auch nicht grad gut, als Christlicher Fastenzeitanhänger gabs jeden Tag ungesunde Käse-Gemüse Aufläufe zum Mittagessen.
Fernsehen durfte man sage und schreibe nur 2 mal die Woche 1,5h lang, damit man ja nichts von der Außenwelt mitbekommt und Isoliert ist, geschweige denn vom Handyverbot.
Die Pfleger waren Streng und Nett, jedoch schrien sie gleich wegen jedem kleinsten Fehler nach der Art wie es sie in Deutschland in den 50er Jahren in Kinderheimen gab.
Ich empfehle es definitiv nicht dort eingeliefert zu werden bzw freiwillig hinzugehen!
Teil2
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| DAS ALLERLETZTE!!!! | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| Bydgostia berichtet als Patient | 01.07.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war im März 2010 als "Übergangslösung" dort Untergebracht und sollte eigentlich nur paar Tage dort bleiben bis sich eine andere Unterbringung finden würde, doch draus wurden 3 Wochen ohne jegliche Unterbringungsmöglichkeit.
Doch das ganze System welches da abläuft ist wirklich der letzte Dreck, man denkt als wäre man in den 50er Jahren und mit 17 ist man zusammen mit 12 Jährigen auf einer Station, 10 Patient/innen auf sehr engem Bereich in einem kleinen Anbau der keinerlei Möglichkeiten hat an Frischluft zu gelangen.
Als ich dort ankam wollten mir die Pfleger nichtmal meine Medizin für Magen und Darm geben die ich zuvor auch schon verschrieben hatte aufgrund Reizdarm Diagnose.
Während meines Aufenthaltes hatte ich kein einziges Mal die Möglichkeit mit dem Stationsarzt unter 4 Augen zu sprechen, obwohl ich dies mehrmals die Pfleger und die Psychologin gebeten hatte.
Die Psychologin hatte sich für garnichts interessiert, als ich ihr anfing über verschiedene Sachen zu meckern schickte sie mich zurück auf die Station.
Man stelle sich es so vor, erst wurde mir gesagt ich bleib paar Tage in dem "Geschlossenen" Anbau und werde anschließend nach vorne ins Hauptgebäude zum offenen Bereich umziehen, aus dem wurde nichts, weil ich auf einem "Pseudo-Strukturplan" nicht alle Punkte erreicht hatte, was sind das für Maßnahmen??? Jugendpsychiatrische Justizvollzugsanstalt oder wie????
Teil1
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| chaotisch und unverantwortlich | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| vampsi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.02.2010 |
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Pro:
nix
Kontra:
fast die ganze unverantwortliche, arrogante Behandlung dort
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende 2007 begleitete ich meinem dreijährigen Sohn in diese Klinik, nachdem er im Rahmen einer Erkältung einen Krampfanfall gehabt hatte.
Meine Kritikpunkte:
- Wir lagen mit einem Mädchen im Zimmer, das in einer Tour in hohem Bogen durch die Gegend kotzte, einmal sogar auf das Bett meines Sohnes. Dieses Mädchen hatte, wie sich später herausstllte, Rota- Viren in sich...
- Ich musste erst Stunden lang darum bitten, dass meinem fiebernden Sohn mal wieder Fieber gemessen wurde.
- Es dauerte ewig, bis ich mal ein paar Worte mit einem Arzt reden durfte, die Schwestern hatte eh keine Ahnung.
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| Wer krank werden will geht ins Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| giftzwerg berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.07.2009 |
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Pro:
Station 2
Kontra:
Station 15
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Wartezeiten mit Säuglingen in der Notaufnahme sind katastrophal)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn war im Januar 2008 ca. 6 Wochen in der Kinderklinik Station 15.
Er kam wegen Magen-Darm und sollte eigendlich nach 4 Tagen wieder entlassen werden.
Da er aber mit 3 anderen Kindern in einem Zimmer war, die die Noro-Viren und Rota-Viren hatte, bekamm er die natürlich auch. Ich find es unverantwortlich einen 11 Monate alten Säugling mit hochansteckenden Kindern zu stecken.
Ich habe das auch angesprochen, da hat es geheißen, es würde sehr darauf geachtet, das sich die Kinder nicht gegenseitig anstecken, da kann ich nur lachen, den zu dem Zeitpunkt, war die ganze Station gesteckt voll, da mußten die die Kinder ja irgendwo unterbringen.
Mein Sohn wurde auch viel zu früh entlassen, weil sein Bettchen gebraucht wurde, offiziel wurde er als gesund entlassen, war der Hausartz aber nicht bestätigen konnte, er war noch viel zu geschwächt, aber ich habe ihn dann zuhause hochgepäppelt.
Alles im allen, kann ich die Kinderklinik so wie sie jetzt ist nicht weiterempfehlen.
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| station 16 hui Station 15 pfui | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Stylos berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.05.2009 |
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Pro:
Station 16
Kontra:
Station 15
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zu Station 15)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zu Station 15)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zu Station 15)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (zu Station 15)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ist eine Frühgeburt ich bin mit der Station 16 sehr zufrieden gewesen, war begeistert! Er wurde krank und wir brachten ihn wieder nach Neuburg, er kam auf die Station 15 dort liesen sie ihn erstmal eine Woche liegen ohne irgendeine Behandlung bis sich eine schwere Infektionskrankheit rausstellte, nach einer Woche wurde er uns Krank entlassen. Zudem lag er auf Station 15 bei offener Tür und offenem Fenster mitten im Zug. Die Ärzte konnten uns nicht einmal eine genaue Diagnose geben. Die Sätze fingen immer mit es könnte sein... an! Es brachte zur Folge dass er wieder ins Krankenhaus musste diesmal aber nicht Neuburg! In dem anderen Krankenhaus stellten sie dann eine ernste Krankheit fest an der er sterben hätte können! Soviel zu dem Thema STATION 15!
Nie wieder.
2 Kommentare
Kommentar von DasMariaam 13.06.2009
Als erstes sollten Eltern nicht nur 1mal am Tag für ca 45 minuten bei ihrem Kind vorbeischauen, sondern sich für ihr krankes Kind zeit nehmen und öfters besuchen. Dann haben auch Ärzte Zeit für Gespräche, da sie im Dienst sind. Manchmal ist in einem Akutkrankenhaus eben viel zu tun und man muss sich auf Wartezeiten einstellen.
zum zweiten, sind immer qualifizierte, examinierte Pflegekräfte anwesend, die immer ein offenes Ohr haben. Die sich auch liebevoll um ihren sohn gekümmert haben, oder sehen sie das anders??
er lag auch nicht im Zug, sondern das Fenster war nur gekippt und die Tür mit einer Stoffwindel versehen auch nur angelehnt!!!!!
Wenn man solche Behauptungen ins Internet stellt, sollte man zuerst mit den betroffenen Personen sprechen!
Alles gute!!
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Kommentar von Bayer1981am 15.05.2012
Ach, eine Angestellte der Klinik? Bevor ich noch einmal einen Fuß in dieses 2 Sterne-Hotel setze (was besseres ist die Neuburger Klinik in meinen Augen nicht) bestelle ich mir lieber gleich einen Sarg. Wir waren letztes Jahr im November mit unserem 2 Jahre alten Sohn auf der Kinderstation. Scheinbar war den Ärzten langweilig als sie mit ihm einen Stress-Test wegen seines vermeintlich zu geringem Gewichts machen wollten. Das der Magen-Darm-Virus, der ihn ins Krankenhaus brachte, noch nicht ausgeheilt war und er noch immer Durchfall hatte und sich erbrachen musste, das störte niemanden. Und als die Krankenschwester in´s Zimmer kam und mit vorwurfsvollem Gesicht sagte: "Oh, er hat ja schon wieder Gewicht verloren!", spätestens da wurde mir klar, die Mitarbeiterauswahl hat System. Alle haben das gleiche Niveau. Völlige Ahnungslosigkeit. Die Schwestern können die Hausmeister ersetzten, die Ärzte die Gärtner, die Kioskbetrieber die Geschäftsleitung. Alle haben genau die gleiche Ahnung. Nämlich keine. Oder kennen Sie jemandem der während er "Scheißerei" hat und kotzen muß zugenommen hat?
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| Nie wieder Neuburg !!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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09.05.2009 |
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Pro:
Gibt kein Pro
Kontra:
Kann jedem nur davon abraten *Daumen nach unten*
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Versagt auf ganzer Linie)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung, es gab keine!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Engstirnige Ärzte, welche Erpressung als Mittel der Wahl ansehen, um Eltern gefügig zu machen!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fehlende Übersicht bzw. Einsicht der Akten)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ärzte und Pflegepersonal sind in unseren Augen sehr unfreundlich. Der Umgangston erinnert mehr an eine Kaserne, als an ein Krankenhaus! Ein liebevolles Wort kommt den Schwestern nicht über die Lippen. Die Kinder haben Angst vor den Schwestern und den Ärzten. Man merkt diesen die Überforderung deutlich an. Falls ein Elternteil auf die Idee kommt, den Schwestern behilfich zu sein, wird man angeraunzt und wie ein Kind behandelt.
Die Einrichtung der Zimmer erinnert eher an ein Kinderheim in den 50er Jahren. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, in welcher es noch keine Patientenselbstbestimmung gab.
Die Wände sind kahl und dunkel in den Farbtönen gehalten. Auf den Fluren ist die Beleuchtung miserabel und die Essensmöglichkeiten für Kinder sowie deren Begleitpersonen sind unpersönlich und unzureichend im Platzangebot.
Desweiteren gibt es kein Sprechzimmer für Einzelgespräche mit dem behandelnden Arzt. Stattdessen wird u.a. das Spielzimmer kurzerhand umfunktioniert und die Kinder von dort hinaus geworfen. Oder man sitzt im Kickerbereich, mit Störungen aufgrund des Aufzuges welcher sich dort befindet.
Ärzte haben ausser der Visite selten Zeit für Gespräche, wie z.B. den Ablauf der Therapie, die Dauer des Aufenthaltes etc.
Stellt man bei der Visite diese Fragen, wird man auf den nächsten Arzt vertröstet.
Aufklärung, Patienten,- und Elternrecht ist in dieser Abteilung ein glatter Reinfall! Man könnte dies auch als Fehlanzeige und somit wie ein Schlag ins Gesicht bezeichnen bzw. empfinden.
Insgesamt ein Zustand, wie er schlimmer nicht sein kann!
Bei Behandlungen der Kinder werden die Eltern kaum mit einbezogen. Von Untersuchungen wird man z.T. nicht in Kenntniss gesetzt, bzw. man darf nicht in den Behandlungsraum mit hinein. Medzinische Abläufe werden den Kindern nicht erklärt. Untersuchung/Behandlung wird begonnen und Kinder erhalten auf ihre Fragen nur Antworten wie "das muss so sein" oder "das wurde so angeordnet". Mit diesen Aussagen werden die Kinder abgespeist.
Von kindgerechter Aufklärung fehlt hier jede Spur!
Kinder welche entlassen werden, erhalten ihre Medikation nicht wieder, welche sie aber nachweislich benötigen. Das ist in meinen Augen mehr als grob fahrlässig.
Über den Tagesablauf kann man nur den Kopf schütteln. Die Schwestern wissen nicht, wo sich die Kinder aufhalten; Kindern ist der Aufenthalt in Ruhezeiten -ausserhalb des Zimmers- verboten; Eltern werden nicht mit aufgenommen; Kinder ohne Elternteil sind auf sich selbst gestellt und werden nur von a nach b geschoben...
Ebenso ein Kritikpunkt ist das Essen. Man kann allergischen Kindern doch kein Essen vorsetzen, auf das sie reagieren! Aussagen wie "keine Ahnung ob da ein Allergen enthalten ist, aber iss das ruhig" gehören verboten.
Ebenso ist die Menüauswahl alles andere als kindgerecht.
Akteneinsicht wird den Eltern -trotz Nachfragen- vorenthalten bzw. verweigert. Man erhält weder Kopien noch sonstige Befunde direkt in die Hände. Bei manchen Entlassungen mag dies der Fall sein, aber nicht bei der Mehrheit der Patienten.
Als Begründung wird die subjektive Meinung des Arztes angegeben, welche zwar vom Gesetz aus geschützt ist, was aber nicht für die Befunde zutrifft.
Alles in allem kann ich aus unserer Erfahrung nur weitergeben, lasst die Finger weg von dieser Klinikabteilung!
Falls ein Aufenthalt dort unausweichlich ist, informiert euch vorher über eure Rechte als Patient! Denn diese werden in unseren Augen systematisch ausgehebelt und ihr habt dann das Nachsehen.
Seid mündige Patienten, ihr habt es verdient !!!
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| Mal Hui, meist Pfui | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| hanvas berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.04.2009 |
|---|
Pro:
Station 16
Kontra:
Station 15
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (die Behandung der Intensivstation ist gut, ansonsten einfach den Bericht lesen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Bild das die Klinik abgibt ist sehr ambivalent. Meine Frau und unser Kind wurden kurz nach der Geburt von Ingolstadt nach Neuburg verlegt da in Ingolstadt keine Plätze zur Intensivbetreuung vorhanden waren.
Vielleicht sollte ich dazu sagen das unsere Kleine in der 33 Woche zur Welt kam, kein besonders problematischer Fall für ein Frühchen, einfach nur noch ein wenig zu klein und zierlich.
Die Betreuung in der Intensivstation war wirklich gut. Die Schwestern nett und kompetent. Die Unterbringung meiner Frau (als Begleitperson) auf einer Station in einem anderen Gebäude war durchaus in Ordnung so das es auch hier nichts zu meckern gibt.
Während der Aufenthaltszeit wurde scheinbar der Platz auf der Intensivstation etwas eng. Nach unserer Meinung wurde unsere Tochter deshalb ein wenig zu früh auf eine normale Station entlassen - was insbesondere ein Problem beim Füttern darstellte. Auf der Intensivstation wurde ein Kind das zu geringe Menge zu sich nahm nachsondiert, auf der normalen Station war dies nicht möglich.
Entgegen der Aussagen der Schwestern auf der Intensivstation (man soll das Kind nicht zwingen zu essen, wenn es nicht mehr kann/mag dann ist das halt so) versuchten die Schwestern der normalen Station "auf Teufel komm raus" die vorgeschriebenen Mengen zu füttern bzw. uns dazu zu bewegen.
Für uns hat dieses Verhalten den Anschein erweckt als ob der zu fehlende Platz zu einer zu frühen Entlassung von der Intensivstation führte, und um dies rechtfertigen zu können die Essensmengen um fast jeden Preis gefüttert werden sollten.
Neben dem bereits genannten gibt es aber noch mehr zu kritisieren. Die Unterbringung in der Station 15 erfolgt in einem Zimmer mit dem Kind - das ist schön. Weniger schön ist das Klappbett das man eher auf einem Campingplatz als in einem Krankenhaus vermuten würde, die Tatsache das im ganzen Zimmer nicht eine einzige Steckdose zu finden ist, keine Toilette und keine Dusche im Zimmer ist. Diese ist für alle Eltern nur über den Flur zu erreichen.
Es gibt kein Nachtlicht und kein Licht das man vom Bett aus einschalten könnte, so hat man nur die Wahl entweder ein viel zu helles Licht brennen zu lassen, und damit den Schlaf von Mutter und Kind zu stören oder das Licht auszulassen und sich beim Aufstehen anzuhauen. Mit anderen Worten, die Unterbringung ist unter aller Sau, das mag angehen wenn man ausnahmsweise mal ein paar Nächte dort verbringt, meine Frau ist seit mittlerweile 9 Wochen - gottseidank nur den geringsten Teil Ihrer Zeit auf dieser Station - in verschiedenen Krankenhäusern und dann ist eine derartige Unterbringung mehr als frustrierend.
Daneben bleibt die Tatsache die auch schon andere erwähnt haben das die Aussagen des medizinischen Personals zu ein und dem selben Sachverhalt unterschiedlicher nicht sein könnten, aber das bei all dem davor ist eigentlich nicht weiter verwunderlich.
3 Kommentare
Kommentar von Hubsiam 12.11.2009
Na da habt Ihr ja richtig Glück gehabt das die begleitende Person ein Bett bekommen habt. Meine Frau musste 3 Tage lang auf einer Matratze schlafen müssen auf einem rostigen Metallbett dass bei jeder kleinsten Bewegung so quitschte und krachte dass unser Bub wach wurde. Und auch der Lärmpegel auf der Station mit dem schon beschriebenen Licht läst einen nur Schlafen wenn man entsprechende Medikamente also Narkosemittel im Blut hat.
Wir waren damals nur als Sicherheit nach Krampfanfall auf der Station und haben nach 3 Tagen abgebrochen weil wir die Erholung des Kindes zuhause als die bessere Lösung empfanden.
In Zukunft fahre ich lieber das Kind 30 km weiter nach München oder in die St. Hedwig Klinik nach Regensburg!
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Kommentar von Hubsiam 12.11.2009
Na da habt Ihr ja richtig Glück gehabt das die begleitende Person ein Bett bekommen habt. Meine Frau musste 3 Tage lang auf einer Matratze schlafen müssen auf einem rostigen Metallbett dass bei jeder kleinsten Bewegung so quitschte und krachte dass unser Bub wach wurde. Und auch der Lärmpegel auf der Station mit dem schon beschriebenen Licht läst einen nur Schlafen wenn man entsprechende Medikamente also Narkosemittel im Blut hat.
Wir waren damals nur als Sicherheit nach Krampfanfall auf der Station und haben nach 3 Tagen abgebrochen weil wir die Erholung des Kindes zuhause als die bessere Lösung empfanden.
In Zukunft fahre ich lieber das Kind 30 km weiter nach München oder in die St. Hedwig Klinik nach Regensburg!
Kommentar von Lilly1234am 01.07.2010
Ich musste auch auf einer derartigen Klappmatraze schlafen, das bei jeder Bewegung total quietschte. Mein kleines Kind wurde dabei auch meist wach. Das Personal war sehr nett. Allerdings fanden die regelmäßig geplanten Untersuchungen über 1-2 Tage nachts nicht regelmäßig statt. Die Windeln für das Kind in der pasenden Größe hatten sie nicht da, von den Feuchttüchern bekam es einen Ausschlag.
Aber das Essen war gut und reichhaltig, die Zimmer geräumig.
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| Betreuung bei der Geburt hervorragend! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Pluemeli berichtet als Patient | 14.03.2009 |
|---|
Pro:
sehr liebes Pflegepersonal
Kontra:
viele unterschiedliche Aussagen der Schwestern zum gleichen Thema
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche Aufnahme im KH, obwohl es bereits Nacht war und die Entbindungsstation restlos belegt :-). Die Schwestern und Hebammen waren sehr nett. Hatte zwar unter der Entbindung einen Wechsel der Hebammen, aber trotzdem keinen Grund zur Beanstandung. Beide waren sehr zuvorkommend und haben sich sehr gekümmert. Auch ein Arzt war umgehend zur Stelle, als es kritisch wurde. Das Essen war reichhaltig und lecker. Mein Kritikpunkt allerdings, dass sich die Schwestern in Bezug auf die Babys (stillen, wieviel dazu füttern, etc.) nicht wirklich einig waren - eigentlich hat jede was anderes erzählt, was einen schon sehr verunsichern kann. Die Zimmer sind für 2 Personen absolut ausreichend, sie sanitären Einrichtungen gut. Grundsätzlich kann ich die Klinik nur empfehlen!
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| Geburt in Neuburg? Nie wieder. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Baby08 berichtet als Patient | 07.11.2008 |
|---|
Pro:
Sehr liebes Pflegepersonal
Kontra:
Abwesenheit der Hebamme
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hebamme kaum gesehen, Stillberaterin nicht gesehen wegen Überlastung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kein Arzt anwesend, Hebamme kaum gesehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (wollte auf Zuzahlung ein Einzelzimmer - war nicht möglich trotz 'Anpreisung' bei Führung und auf der Homepage)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Krankenschwestern sind sehr nett, die Hebammen leider desinteressiert. Wurde unter den Presswehen alleine gelassen. Ein Arzt / Geburtshelfer war bei meiner Entbindung nicht dabei. Wenn ich keinen Arzt dabei haben wollte, hätte ich auch ins Geburtshaus gehen können. Da hätten mich wenigstens die Hebammen nicht alleine gelassen :(
2 Kommentare
Kommentar von Jasiam 09.05.2009
Kann ich ruhigen Gewissen so unterschreiben!
Es ist eine Zumutung, wie man mit den Jugendlichen/Kindern dort umgeht. Aber das darf sich Fachabteilung schimpfen...
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Kommentar von Lilly1234am 01.07.2010
Ich dachte auch, dass ich in der Entbindungsstation bei einer Fachabteilung für Geburt wäre. Geburtshaus oder Hausgeburt wäre wohl auch die bessere Alternative. Ich möchte das nächstes Mal keine Hebamme, die nur dasteht und zuschaut und sagt "Fragen sie doch den Arzt." Und ich kann auch nix mit einer Arztmeinung anfangen, die sich das nachher als das Gegenteil herausstellt. Da höre ich lieber auf meinen eigenen Körper - damit kann auch nicht mehr schiefgehen.
Schade - wäre bei positiver Erfahrung bestimmt wieder gekommen.
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| Gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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|
|
15.01.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche Aufnahme und man merkte nicht, dass das Personal gestresst ist.
Das Essen war nicht der Hit, aber das sollte nicht unbedingt das Wichtigste sein.
Ordentliche 2-Bettzimmer. Von ärztlicher Seite her, auch keine Mängel.
| Neuburg einmal und nie Wieder | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Sam berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.11.2006 |
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Pro:
Kontra:
alles ist hier im Argen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Sehr schlecheter Umgang mit Kindern. Schwestern und Ärzte sind sehr unfreundlich. Kein kindgerechtes Essen und Einrichtungen in den Zimmern. Keine Versorgung für Eltern mit Kindern unter 6 . Für 50 Kinder mit ansteckenden Krankheiten nur 4 Toiletten in einem Raum.
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| Lebrekrebs | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Uwe54 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.04.2006 |
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Pro:
Sehr gute persönliche Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter (80) wurde Dez. 2005 mit der Diagnose Leberkrebs eingeliefert. Mich hat die persönliche und freundliche Pflege bis zum Tode sehr beieindruckt. Die Patientin wurde mit Wissen Ihrer kurzen Lebenserwartung behutsam geführt, der Einsatz des Pflegepersonals war beispielhaft. Die Betreuung und Begleitung der Angehörigen war auch nach dem Tode sehr einfühlsam.



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