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Klinikum Saarbrücken gGmbH  

66119 Saarbrücken

Saarland

Adresse: Winterberg 1, 66119 Saarbrücken

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen47

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Bewertungen 47 Bewertungen

Katastrophale Zustände Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Heribert45 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Mein Großvater kam nach dreiwöchigen, diffusen Schmerzen in diese Klinik. Angefangen bei der sehr flapsigen Diagnosemitteiung (Krebs) über Vertröstungen bezüglich Arztvisiten bis hin zum unverschämten Pflegepersonal läuft dort nichts wie es sollte.

Ich kann die Geschäftsgebaren dieser Klinik absolut nicht nachvollziehen.

Mismanagement ist dort Usus.
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Schockiert ! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Crystal. berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.04.2012

Pro:

Einige Schwestern

Kontra:

Ärzte sind nie anzutreffen, grauenhaftes Essen, sehr schlechte Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein schlechtes Krankenhaus erlebt. Meine Oma liegt seit 13 Wochen in diesem Krankenhaus und es ist noch kein Ende in Sicht. Was diese Frau schon alles mitgemacht hat kann man keinem Menschen erzählen. Sie sollte eigentlich nur 10-12 Tage im Krankenhaus bleiben. Sie wurde operiert & dann heilte die Wunde nicht. Sie bekam ein Gerät an dass die Wunde säubern sollte, denn es waren Keime drin (sie hatte bevor sie ins Krankenhaus ging keine Keime im Blut !!). Es wurde also alles in die Länge geschoben und mittlerweile hat sie wieder dieses Gerät an und die Wunde wird stückchenweise zu gemacht. Sie ist mit den Nerven am Ende, wird zugepumpt mit Medikamenten und Antibiotika (wovon sie starke Nebenwirkungen hat). Möchte man mit den Ärzten sprechen sind diese immer im OP oder nicht da. Und wenn man sie dann mal hat, haben sie wenig zeit und sind sehr unfreundlich. Ich finde es eine Schande dass man als 'wirtschaftliche Katastrophe für das Krankenhaus' vom Arzt abgestempelt wird und wenn man fragt wann man endlich nach Hause kann heißt es nur man solle kein Druck machen. Ist es so schlimm wenn eine Frau von 75 nach 13 Wochen mal fragt wann sie nach Hause darf ? Richtig geschockt war ich allerdings als sie auf dem Bett zusammenbrach und man dann 1 Woche nach der OP feststellte dass sie zu viel Blut verloren hat. Ich bin sehr schockiert über dieses Krankenhaus. Von den Zimmern und dem Essen möchte ich erst gar nicht anfangen. Ich kann dieses Krankenhaus auf keinen Fall weiterempfehlen !

2 Kommentare

Kommentar von schnecke1862  am 27.04.2012
Hallo,
auch wir haben keine guten Erfahrungen gemacht,
aber es ändert sich nichts. Ich frage mich nur wo kommen die Zertifikate her. Alles Gute

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Kommentar von Crystal.  am 27.04.2012
Es ist schlimm ,eine totale Zumutung dieses Krankenhaus.
Das fragen wir uns allerdings auch.
Vielen Dank !

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xxx Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Mikanke berichtet als Patient  26.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Rundumversorgung!
Egal zu welcher Uhrzeit!Personal fachlich kompetent!
Essen fabelhaft!!!
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mehrere Klinikaufenthalte Klinischer Fachbereich:  Frauen
 herzog2012 berichtet als Patient  25.03.2012

Pro:

Kompetenz - Freundlichkeit

Kontra:

lange Wartezeiten UBZ-Anästhesie - nicht immer schmackhaftes Mittagessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (siehe Text) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (siehe Text) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (siehe Text) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (siehe Text) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Febr. 2012 befand ich mich wegen eines kleinen Eingriffs auf der Station Frauenheilkunde. Danach wurde im März 2012 eine größere OP durchgeführt. Wegen Vollbelegung der Station für Frauenheilkunde lag ich auf der dazugehörigen Entbindungsstation. Das Pflegepersonal hat auf beiden Stationen hervorragende Arbeit geleistet. Trotz großer Arbeitsbelastung waren Schwestern und Pfleger stets freundlich und zuvorkommend. Auch an Kompetenz mangelte es nicht. Nicht vergessen möchte ich die Ärztinnen und Ärzte dieser Stationen. In jedem Gespräch wurde mir verständlich erklärt, welche Behandlung notwendig sei und wie genau die Operationen durchgeführt würden. Niemand blieb eine Antwort schuldig. Ebenso freundlich war das Personal bei der Ambulanz Frauenheilkunde, die auch für die Aufnahme in die Klinik verantwortlich waren. Zuletzt auch ein Lob an das OP-Personal. Sie haben es verstanden, mir etwas von meiner Angst zu nehmen.
In den Jahren 2007, 2008 und 2010 lag ich auf den Stationen Urologie und Neurochirurgie. Zu diesen beiden Abteilungen gebe ich dieselbe Beurteilung wie zuvor ab.
Selbstverständlich kann und wird nicht immer alles zur vollsten Zufriedenheit aller ablaufen. Dann ist kontruktive Kritik auch berechtigt.
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Götter in Weiß Klinischer Fachbereich:  Innere
 Gm71 berichtet als Patient  14.03.2012

Pro:

Plegepersonal ist gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unnötige Bettenbelegerei,es wird zu wenig auf den Patienten eingegangen und der Arzt hat immer Recht
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Kompetent und freundlich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Gimli51 berichtet als Patient  11.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufnahme und OP in Gynäkologie.
Anschließend auf Chirurgie.
Auf beiden Stationen sehr freundliche Ärztinnen,Ärzte und Pflegepersonal.
2Bettzimmer mit WC und Dusche.
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Wie spreche ich mit Patienten Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
kachelofen berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein erster Eindruck auf der Intensivstation war das dort kein gutes Arbeitsklima ist.Der stell.Stationsleiter H.P....... war sehr unfreundlich nach der Frage wie es dem Patienten geht sowie nach einem diensthabenden Arzt,man solle sich einen Termin machen worauf ich sagte wir hätten telefonisch gefragt und es wurde uns zugesichert das einer da ist.OK nicht immer ist Zeit dafür, aber als Stationsleitung muss ich anders mit den Besuchern umgehen.Da er eine Vorbildfunktion für seine Mitarbeiter sein soll.Es gibt ja FORTBILDUNGEN wie spreche ich mit Patienten und deren Angehörige.
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OP Top-Station Flop Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 kelte1 berichtet als Patient  22.01.2012

Pro:

Ärzte Top

Kontra:

Personal überlastet

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Zimmer ohne Toilette bei Bein-OP) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Chefarzt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (OP Top-Wundheilung Top-sehr zu empfehlen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Station überlastet und manchmal unfreundlich) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zuerst:Gefäß-OP am Bein erfolgreich.Ärzteteam Top.
Station überfordert und Personal nicht sehr freundlich-meine Beruhigungstablette vor der OP bekam mein Nachbar-Mit Bein-Op muß man zum Flur zur Toilette-Bei Nachfrage bekam ich die dumme Antwort Toiletten im Zimmer wären nur für Privatpatienten(heutzutage standard)
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Von Schmerzen erlöst und bestens betreut Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 MJK berichtet als Patient  09.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im September 2011 konnten meine starken Schmerzen durch einen mikrochirurgischen Eingriff an der Bandscheibe sowie der dort betroffenen Nerven umgehend behoben werden.
Sehr verständliche und umfassende Aufklärung des Patienten über den Schaden sowie Erläuterung der Risiken vor der Entscheidung zur OP.
Nach 4 Tagen fast beschwerdefrei!
Ich kann mich für die praktizierte ärztliche Kunst nur ganz herzlich bedanken! Das gleiche gilt auch für die sehr gute Betreuung auf der Station und bei der direkten OP-Vorbereitung. Der Verwaltungsablauf wurde sehr angenehm
auf der Station erledigt.
Nur, warum muss Krankenhausverpflegung auch hier so
einfallslos sein
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Nein Danke Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 schnecke1862 berichtet als Patient  13.12.2011

Pro:

?

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall wurde mir die Handchirugie des Kh empfohlen. Leider hält dieses Kh nicht das was es verspricht.
Ich kann mit sehr langen Wartezeiten umgehen wenn Notfälle eingeliefert werden, aber wenn man merkt, das man wartet und das Personal sich über das Wochenende, Wkw, Facebook und die letzte Scheidung unterhält fühlt man sich verarscht. Das ist mir nicht nur einmal passiert. Pflegepersonal hat also genug Zeit, sich auf diese wichtigen Dingen zu konzentrieren, Patienten sind da nur lästig.
Kommt man öfter stellt man sehr schnell fest man hat immer einen neuen Arzt, der eine weiß nicht was der andere verordnet, ist nicht so schlimm man hat schliesslich 10 Finger. Nach 3 Wochen Schmerzen und sehr viel Geduld, entschloss ich mich eine andere Klinik aufzusuchen. Gott sei Dank, ich wurde innerhalb 2 Tagen erfolgreich operiert und stellte fest das es auch anders geht. Ich frage mich wo kommen die ganzen Zertifikate her? Wer ist überhaupt zuständig, Pflegepersonal oder Arzt? Ich werde diese Kh nicht mehr aufsuchen.
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Kaiserschnitt.. Behandlung wie ein Vieh auf der Schlachtbank !!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Wut1010 berichtet als Patient  21.11.2011

Pro:

Hebammen alle sehr nett und kompetent.

Kontra:

Stationsschwestern sind unfreundlich, genervt, gestresst und inkompetent.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wenns noch eine Steigerung gäbe von "unzufrieden" dann würde ich die nehmen !!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dort ist alles schiefgelaufen war nur schief laufen kann.
Falsche Medikamente verabreicht. Medikamente die verordnet waren habe ich überhaupt nicht bekommen auch nicht auf tägliches bitten.
Mir wurde nach dem Kaiserschnitt erst 5 Std. später erzählt, dass mein Kind lebt etc.
Schwestern, unfreundlich, gestresst, genervt und inkompetent.
Ärzte im OP, OP - Personal schaffen Atmosphäre, wie als würde ein Vieh zur Schlachtbank müssen, nicht eine werdende Mutter zum Kaiserschnitt.
Hebammen waren allerdings sehr nett.
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Ich rate jedem ab auf dem Winterberg sein Kind entbinden zu lassen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Khandany berichtet als Patient  15.10.2011

Pro:

eine Hebamme die nur noch 10 min. da war

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Massenabfertigung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Massenabfertigung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Massenabfertigung) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für die erste Entbindung stellt man sich doch was anderes vor. Total unpersönlich und sowas von unorganisert, jeder sagt was anderes man bekommt sehr wenig informationen und die freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Nach einem austausch mit weiteren Patienten die schon entbunden hatten wurde uns ebenfalls geraten so lange es noch möglich ist das Krankenhaus zu wechseln, was wir auch taten ( wehen alle 5 Minuten ). Wir wollten keinesfalls unser Kind da auf die Welt bringen. Ich Kann St.Josef Krankenhaus Dudweiler empfehlen, ein unterschied wie Tag und Nacht, wir waren sowas von zufrieden
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gute Adresse :-) Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Myomi berichtet als Patient  10.10.2011

Pro:

Alles....

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

...Super...von Notaufnahme,Station bis OP....alle supernett....
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Dr.Röntgenblick Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 nebu berichtet als Patient  04.09.2011

Pro:

Die anderen Ärzte waren bis jezt gut

Kontra:

Dr Röntgenblick

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (bezieht sich nur auf diese behandlung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Nur diese behandlung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nur diese behandlung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (nur diese behandlung) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Wie es meistens so ist bekam ich am Samtags Abend extreme Zahnschmerzen und der ganze Kiefer schmerzte.Nachdem meine Ibu profen schmerzmittel nicht geholfen haben fuhr ich zum Winterberg um mir dort meinen Entzündeten Zahn ziehen zu lassen.Als ich dort angemeldet war und aufgerufen wurde fragte der Arzt mich noch vor dem Behandlungszimmer mit unfreundlicher Stimme warum ich nicht zu meinem Zahnarzt gehe.Ich Dachte was soll das denn es war ja Samstag und so in etwa 23,30Uhr.Der Arzt ein Südländischer Typ sagte ich solle mich setzen nachdem wir im Behandlungsraum waren.
Ich sagte im das ich Schmezen habe und Medikamente eingenommen habe.Darauf sagte er dann kann ich den Zahn nicht ziehen da die Betäubung nicht wirken würde und ich am Montag zu meiem Zahnarzt gehen sollte.Da hatte er mir noch nicht mal in den Mund geschaut.Ich sagte ihm das es der obere lezte Zahn auf der rechten Seite ist und das mein Kiefer auch sehr schmerzt.Er schaute mir in den Mund und Klopfte auf den unteren Zahn ich dachte was macht der denn.Da sagte ich es ist der obere Zahn.Er war bei alem was er sagte sehr unfreundlich.Er sagte der Zahn würde gut aussehen .Ich sagte daraufhin das der Zahn keine Wurzelspitze mehr hat und diese hier entfernt wurde.Ich merke das der Zahn darunter eine Entzündung hat und mir auch der Gaumen an der Stelle sehr schmerzt.Doch Röntgenblick meinte ,nein.Der stellte das fast ohne untersuchung fest.Ich sagte zu ihm das ich am Kiefergelenk auch schmerzen habe und das dort ein Lympfknoten ist und er solle sich das mal ansehen da sagte er sehr unfreundlich das werde ich nicht tun.Ich Dachte ich steh im Wald soetwas habe ich noch nie erlebt.Da ein lympfknoten ja eigendlich ein hinweiss ist das es eine entzündung gibt.Na ja er meinte dann ich sollte ein Antipiotikum nehmen und fragte ob ich Allergien habe.ich sagte ja und zwar gegen 2 Antipiotika Sorten.daraufhin meinte er ich verschreibe ihnen nichts wenn sie Allergien haben.Ich Antwortete das ich das Amoxillin vertrage.
Er meinte nein ich verschreibe ihnen nichts.ich drehte mich rum und ging raus sonst hätte ich mich Aufgeregt.
Ich hatte mich bis dahin immer dort behandeln gelassen und war mit den anderen Ärzten sehr zufrieden.Aber mit diesem Arzt war ich sehr unzufrieden,so einen unfreun
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Erste Entbindung sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 ai0289 berichtet als Patient  12.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine erste Entbindung habe ich in Klinikum Saarbrücken vor 2 Wochen gehabt. Alles lief ohne Probleme. Die Schwestern und Ärzte waren alle fachlich Kompetent. Ich war sehr zufrieden und kann es nur weiter empfehlen.
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angenehmer Aufenthalt trotz Wirbelbruch Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 GWagner berichtet als Patient  27.05.2011

Pro:

ich fühlte mich sehr gut aufgehoben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde freundlichst und zuvorkommend behandelt, das Personal war immer zur Stelle, wenn ich jemanden benötigte. Die ärztliche Behandlung durch Prof. Harland war bestens. Auch das Essen war abwechslungsreich und schmackhaft. Die Sauberkeit des Zimmers und des Bades ließ keine Wünsche offen.
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Peifer-Langner berichtet als Patient  13.05.2011

Pro:

Pflegekräfte super

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Mai 2011 am Daumensattelgelenk(Rizarthrose) operiert und war mit dem Gesamtbild sehr zufrieden!Pfleger,Schwestern super nett und sehr bemüht.Ärzte haben sehr gut und geduldig erklärt.Daumen hoch!Weiter so!
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geburt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sabrina99 berichtet als Patient  05.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich bin gerade noch am überlegen ob ich mein kind in diesem krankenhaus bekommen will.da ich sage muss das ich nicht gerade besonders gut behandelt werde.
ich sage nur dazu das die ärtztin zu mir gesagt hat das ich ruhig weiter schmertzmittel nehmen soll.das würde meinem ungeborenem kind nichts ausmachen.
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einfach super Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
T.H. berichtet als Patient  24.04.2011

Pro:

sehr freundliches Personal und Ärzte

Kontra:

gibt nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme an, über die OP, bis hin zur Entlassung lief alles super,sehr freundliches Personal und Ärzte. Die Beratung und die Versorgung war einwandfrei. Kann ich nur Empfehlen.
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Pflege ist der Horror Klinischer Fachbereich:  Innere
 chiara49 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.01.2011

Pro:

 

Kontra:

Schlechte Behandlung alter Menschen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Schock) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sehr sehr schlecht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Mutter kam am 06.09.10 wegen eines emphysels im Bein in die Notaufnahme,sie kam am Morgen nicht mehr aus dem Sessel in den Stand. Meine Mutter hatte wegen einer schweren Ostheoporose schon 3 Jahre nicht mehr im Bett gelegen da sie ihren Rücken nicht gerade machen konnte und deshalb immer im Sessel geschlafen.In der Notaufnahme musste sie stundenlang auf einer unbequemen Liege ausharren und sämtliche Aerzte aller Stationen untersuchten sie um rauszufinden auf welche Station sie jetzt verlegt werden soll.Stundenlang!!!!!! eine Frau von 80 Jahren...Sie hat vor Angst unter sich gemacht..Es ist nur grausam und alle waren unfreundlich.Dann beschloss man sie auf die innere zu verlegen.Ich möchte das ganze hier verkürzen ,denn es ist für mich ungeheuer schwer in weitere Details zu gehen da für mich diese Station schuld daran ist das meine Mutter am 19. Dezember gestorben ist.Sie war nur eine Woche in der Klinik und hatte vorher nie ein Schmerzmittel gebraucht und musste mit morphium entlassen werden.Sie ist als gebrochene Frau aus dieser Klinik gekommen und durfte nicht mehr in ihr zuhause zurück.Sie war erheblich kleiner geworden,ihre Wirbel waren im Rücken eingebrochen und sie hatte eine unsagbare Angst vor den einen Pfleger. Sie hatte solche Angst vor ihm das sie sich auf die Bettkante setzte(sie kam mit den Beinen nicht auf den Boden)und schubste sich ab..und da sie nicht mehr gehen konnte hat sie versucht sich auf dem Boden rutschend fortzubewegen.Sie erzählte mir später das sie abhauen wollte zu mir.Dieser Herr muss Sie ins Bett geworfen und zu ihr gesagt haben "Es gibt hier keine Sonderbehandlung und wenn sie sich nicht fügt gibt es was auf die Backe"Es schmerzt mich dies hier alles zu schreiben aber ich garantiere nach den was alles passiert ist wird es ein Nachspiel haben.Ich konnte bisher nichts unternehmen da ich mich um meine Mutter gekümmert habe bis sie am 19 Dez. bei mir starb.Ich hatte die Pflegeleitung der Klinik informiert.Es ist noch so vieles was passiert....Ich werd damit nicht fertig..

2 Kommentare

Kommentar von omma  am 28.01.2011
beim lesen sind mir die tränen gekommen,grausam...ja,unternehmen Sie was,gehen sie zu einem Anwalt--alleine diesem pfleger gehört das handwerk gelegt,für immer. all das macht ihre mutti nicht mehr lebendig,meine ist auch in einem altenheim verstorben..auch eine geschichte für sich.habe auch zu knabbern. Ihnen viel erfolg und alles gute.

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Kommentar von schnecke1862  am 15.09.2011
Meine Mutter war mehrmals in diesem Kh, ich bin genau so böse wie Sie,beschweren nützt nichts. Ich habe mich schon gefragt wer hier überhaupt die Zertifikate vergibt denn alleine bei diesem ganzen Dreck werden andere Betriebe geschlossen.Freundlichkeit kennt man fast gar nicht.

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Nie mehr Winterberg! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
bobby3 berichtet als Patient  24.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (OP muß wiederholt werden!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte im September 2010 eine Gefäß-OP. Jetzt muß "nachgearbeitet" werden, weil die Gefäße genau an der operierten Stelle "zu" sind.

Werde das selbstverständlich nicht mehr auf dem Winterberg machen lassen!

Die Station war unzumutbar. Eine Toilette und ein Bad im Flur für alle Patienten!

Das Personal durch die Bank überfordert (war am Vortag zur stationären Aufnahme um 8.00 Uhr angemeldet, um 12.00 Uhr hatte ich noch kein Bett) und nicht besonders freundlich.

Nach CT wurde mir abends um 18.00 Uhr ! mitgeteilt, daß ich am nächsten Morgen auf dem OP-Plan stehe.

Das einzig Gute war die Intensivstation. Sehr aufmerksame und freundliche Schwestern.

Für mich steht fest - nie mehr!!!
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gut aufgehoben auf dem Winterberg Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 klaus1866 berichtet als Patient  10.11.2010

Pro:

medizinische Versorgung und Pflege

Kontra:

sanitäre Einrichtungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste mich im Oktober 2010 einer geplanten Darmoperation unterziehen. Ich suchte dazu das Klinikum Saarbrücken auf, nachdem ich zuvor von den katastrophalen Zuständen in der Verwaltung des Püttlinger Knappschaftskrankenhauses abgeschreckt war und mich dort keiner Behandlung unterziehen wollte.

Die Beratung und Untersuchungen, die Operation und die Nachbetreuung im Klinikum Saarbrücken liefen koordiniert und vorbildlich ab. Ich hatte es ausschließlich mit freundlichem Personal zu tun. Insbesondere bei den Schwestern und Pflegern der Station 51 möchte ich mich an dieser Stelle für die gute Pflege und den netten Umgang bedanken. Natürlich (wie vermutlich überall) spürt man den Stress und die Belastung des Personals. Ein wenig Verständnis und Geduld sollte man als Patient dafür aufbringen.

Über das Essen kann ich nur soviel sagen: Geschmackssache. Die meisten Patienten (mich eingeschlossen) waren zufrieden, manchen war es zu fade. Man darf nicht vergessen: Wir befinden uns im Krankenhaus. Das Essen soll deshalb nicht überwürzt sein.

Ausstattung der Krankenzimmer:

Sanitäre Einrichtungen:
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Die Zimmer für Kassenpatienten haben kein eigenes Bad und keine Toilette, nur ein Waschbecken. Das ist nicht mehr zeitgemäß.

TV / Telefon:
Sehr positiv ist, dass jedes Krankenbett eine eigene Konsole mit TV und Telefon hat. Früher gab es nur einen TV für das ganze Zimmer. D. h. die Patienten mussten sich untereinander absprechen, welches Programm eingestellt wird. Diese Zeiten sind dank eigenem kostenlosem TV-Gerät mit einem schwenkbarem LCD-Monitor Vergangenheit.

4 Kommentare

Kommentar von jesco  am 11.11.2010
Hallo Klaus, warum soll ich als Patient Rücksicht auf gestresstes Klinikpersonal nehmen. Wo sind wir denn. Dann soll das Personal mal einen Stressbewältigungskurs machen oder noch besser, einfach zuhause bleiben. Ich muss doch nicht die Launen muffiger Ärzte und Schwestern ertragen. Zum Essen ist nur zu sagen "der Hunger treibts rein" oder noch besser, in die Klinikcafeteria gehen, da vergeht der Hunger sowiso bei den Preisen. Keine Dusche und Toilette im Zimmer, -> man kann sich ja waschen wenn man wieder zuhause ist, an der Toilette anstehen oder wie ??????

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Kommentar von klaus1866  am 12.11.2010
Nein, mit "ein wenig Verständnis und Geduld sollte man als Patient dafür aufbringen" meinte ich nicht, dass das Personal unfreundlich war. Ganz im Gegenteil, siehe meinen obigen Erfahrungsbericht. Man sollte vielleicht mal ein, zwei Minuten Wartezeit in Kauf nehmen können, wenn man klingelt, nur um mal ein Beispiel zu nennen.
Kommentar von jesco  am 12.11.2010
Ach so war das gemeint. Trotzdem muss ich sagen, habe ich da schon mal länger gewartet. Aber die Wartezeit hängt wahrscheinlich von der Tagesverfassung des Personals ab. Vielleicht wäre noch zu sagen, dass der Eingangsbereich der Klinik auf mich einen sehr negativen Eindruck macht, erinnert mich etwas an eine Bahnhofswartehalle. Eine kreative Innengestaltung wäre auch da angebracht. Zum Verweilen lädt da überhaupt nichts ein, der erste Gedanke ist bei mir immer "schnell wieder weg".
Kommentar von House57  am 24.07.2011
Zitat von jesco am 11.11.2010
Hallo Klaus, warum soll ich als Patient Rücksicht auf gestresstes Klinikpersonal nehmen. Wo sind wir denn.

Das ist richtig!

Zitat von jesco am 11.11.2010
Dann soll das Personal mal einen Stressbewältigungskurs machen oder noch besser, einfach zuhause bleiben.

Das ist Schwachsinn, wer soll dich den in Zukunft pflegen? Mach mal ein Praktikum im Krankenhaus, dann vergehen dir die Sprüche.


Zitat von jesco am 11.11.2010
Ich muss doch nicht die Launen muffiger Ärzte und Schwestern ertragen.

Das ist richtig!

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Winterberg jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 heli13 berichtet als Patient  18.10.2010

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer kleinen Routine-OP auf dem Winterberg.
Ich habe mich sehr gut betreut und versorgt gefühlt.
Das einzige, was nicht so doll war, war das Essen - aber ich war ja nicht im Hotel.
Auf den Winterberg komme ich jederzeit gerne wieder.

2 Kommentare

Kommentar von heli13  am 18.10.2010
Privatpatient war ich nicht, das war ein Klickfehler!

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Kommentar von jesco  am 31.10.2010
privat hätte auch nichts genutzt, dann wird man dort auch nicht besser behandelt, alle gleich.......ist da das Motto

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mein sehr langer Aufenthalt im Winterberg Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Bonnie73 berichtet als Patient  05.10.2010

Pro:

die lieben Ärztinnen

Kontra:

manche Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sonst hätte ich heute keine Tochter! DANKE) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war insgesamt fast 12 Wochen im Krankenhaus, da ich bei 22+6 SSW einen Blasenriss hatte. Erst war ich 5 Wochen in der normalen Frauenabteilung, fast immer allein liegend! da ich nicht aufstehen durfte war ich sozusagen den Schwestern "ausgeliefert", leider durfte ich mich aus Rücksicht auf mein Kind nicht aufregen, sonst hätte ich manch einer die Meinung gesagt. Teilweise waren die Schwestern so unfreundlich, musste z.B. auf meine Bitte hin 3 Std. auf eine Flasche Wasser warten....meine Güte Frau R., wegen sowas klingeln Sie, ich bring Ihnen dann was zu trinken wenn ich Zeit habe(!!!)....., ich bekam eine venenentzündung nach der anderen bei den Braunülen, aber auch da soll ich mich nicht so anstellen......., ich könnte noch ganz viele Beispiele nennen, in 5 Wochen waren da sehr viele, aber ich möchte auch betonen das es sehr sehr liebe Schwestern gibt, die auch mal Anteilnahme zeigen in meiner sehr verzweifelten Situation! Was ich sehr gut fand das man mir erspart hat mit einer glücklichen Mutter ins Zimmer gelegt zu werden! Die Ärztinnen waren auf dieser Station sehr sehr lieb, vorallem die Oberärztin Frau Dr. E. und "meine" griechische Assistenzärztin! Vielen vielen Dank nochmal!
Dann wurde ich verlegt auf die Entbindungsstation......was war es da so schrecklich! man fühlt sich nicht als patient sondern als eine Maschine die bedient werden muß! Dieses Konzept muß dringend geändert werden!!!!!! Für ein liebes Wort bleibt keine Zeit, die Schwestern sind sehr gestresst! Ausnahmen gab es aber wenige! auch da erlebt man in fast 7 Wochen einiges......, dann endlich wurde ich planmäßig in der 33 SSW per Kaiserschnitt von einer Tochter entbunden! Leider hatte ich Probleme mit der Muttermilch und niemand auf der Station hat mir gesagt das eine Stillberatung vor Ort ist. Dies erfuhr ich zufällig am Tag meiner Entlassung!
Ich war froh als ich endlich entlassen wurde, man ist doch sehr ausgeliefert in so einer Situation!
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Sehr gute Versorgung auf Station wie im OP Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
LoewPetra berichtet als Patient  11.08.2010

Pro:

Es wird einfühlsam auf Schmerzen und Ängste eingegangen.

Kontra:

Lange Wartezeiten bei EKG und Röntgen.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Von Einlieferung bis zur Entlassung lief medizinisch alles super.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr klare, für Patienten verständliche Beratung.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (BSV mit starker Kompression des Rückenmarks, alles super gelaufen, keine Folgeschäden !) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Beim Röntgen musste ich ca. 1 Stunde warten, die EKG Abteilung hatte mich vergessen, hatte Glück dass ich selbst wieder hin bin und das EKG noch gemacht wurde für die OP am nächsten Tag.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 18.3.2009 eine Bandscheibe an der HWS entfernt, die seit 5 Monaten stark mein Rückenmark zu 70% gequetscht hat. Ich war sehr froh, dass sofort reagiert wurde, da mich mein Orthopäde Anfang März zum Rehasport geschickt hat und mein Hausarzt mich wieder gesund schreiben wollte. Dass ich ins Krankenhaus kam habe ich dem Wechsel meines Neurologen zu verdanken. Ich hatte seit Mitte November Starke Beschwerden in den Beinen, konnte nicht mehr wirklich geradeaus gehen. Wurde schon darauf angesprochen, ob ich Alkoholprobleme hätte (sehr angenehm...).Später kamen dann noch Ausfälle der Arme dazu. Im OP wurde ich dann so gut abgelenkt, dass mir tatsächlich vor Lachen die Zeit fehlte darüber nachzudenken, was jetzt mit mir gleich passiert. Ich habe Schwestern und Ärzte in diesem Krankenhaus als sehr mitfühlend (was mir von meinen Ärzten bis dahin fremd war) und kompetent kennengelernt.
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bitte lasst mich sterben Klinischer Fachbereich:  Innere
Lilly2010 berichtet als Patient  27.05.2010

Pro:

Dr. Radecke

Kontra:

Herr Wabo

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (bitte nie wieder) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung gleich null) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (völlig unnötige Untersuchungen, keine Beratung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (eine Fabrik ist dagegen gemütlich) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich über 8 Stunden Krämpfe hatte, fuhr mein Mann mich zur Notaufnahme in die Winterbergklinik. Dort kassierte man erst, bevor ich mich in Krämpfen windend, zu meinen Beschwerden äußern konnte. Gehen Sie in die dritte Etage. Ich konnte kaum kriechen und zerrte mir irgendeinen Rollstuhl aus der Ecke.Niemand kümmerte sich. Ohne meinen Mann wäre ich verloren gewesen.
3 Tage habe ich gebraucht um dem Arzt ein Schmerzmittel aus den Rippen zu leiern, da ich beim Abführen immer wieder starke Krämpfe bekam (nicht die. Erst die Ankündigung einer Beschwerde bei der Krankenhausleitung, brachte mir den ld.Stationsarzt zu Gesicht und dieser gab fachlich sehr kompetent und mir erstmalig wirklich zuhörend, ausreichend Schmerzmittel. Leider sah ich ihn nur selten, weil er völlig überlastet war. Der Prof.schaute völlig gelangweilt über mich hinweg, da er ja nur Privatpatienten behandelt und er diesen in meinem Zimmer aufsuchen musste.
Tagelang bekam ich Essen angeboten, obwohl ich abgeführt werden sollte. Zu Trinken bekam ich nichts, weil es dafür kein extra Hilfspersonal gab, wie zum Betten beziehen, Essen servieren und putzen. Wenn man Pech hatte, bekam man den ganzen Tag keine einzige Fachkraft zu sehen. Und wenn man noch mehr Pech hatte, wurde man von der Schwester angeschrien. Das habe ich durch und auch durch mehrere Zimmer gehört. Nachdem ich mich weigerte ohne Schmerzmittel abführen zu lassen, teilte mir der Arzt mit, dass er am Ende sei und ich allen Ärzten so die Zeit raube und wenn ich keine Behandlung wolle, könne ich auch gehen. Dabei habe ich nur um ein Schmerzmittel gebeten. Ich war auch schon völlig ausgetrocknet und die Augen begannen sich zu entzünden. Trotz flehender Bitten bekam ich von Herrn Wabo nichts.Keine Tropfen....Infusionen bekam ich erst, als ich längst wieder essen und trinken durfte.Zivis und FSJ lerin scherzen, sind laut, egal ob der Patient Ruhe braucht. Essen kann ich nicht beurteilen, da ich kaum etwas bekam. Man war verloren, keiner fragte wie es einem geht. Von einer unnötigen teuren Untersuchung zur nächsten. Als ich das 3 oder 4 te Mal geröntgt werden sollte und es ablehente, stand die Station Kopf, weil der Patient nicht selbst bestimmt. Es war eine einzige Katastrophe und als ich gehen durfte, bin ich gerannt.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 24.01.2011
Das glaube ich Ihnen,das Sie ,gerannt sind.
Die arme "Krankenkasse,die muß dies auch noch bezahlen!!!
Aber,die weiß sich auch nicht besser zu helfen,als die Beiträge für uns,Patienten,wieder mal zu erhöhen.
Und wann,liegen wir mal in ein Klinikbett.?? Ganz ,ganz selten und ganz,ganz, ungern!!!
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Verdanke meine gesunde Tochter der Kinderstation Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 thobimama berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.02.2010

Pro:

medizinische Versorgung- super

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine Tochter musste 2002 per Kaiserschnitt in der 28 SSW geboren. werden. Sie wog nur 690g und war 32 cm "groß". Natürlich kam sie sofort auf die Kinderintensivstation. Sie wurde beatmet, bekam eine Magensonde, einen centralen Venenkatheter, Infusionen usw usw. Nach ca 3 Wochen bekam sie noch eine Infektion und es ging ihr richtig schlecht. Alles hier aufzuschreiben würde den Rahmen sprengen, aber ich kann nur sagen: Die Behandlung war super. Sie hat nicht nur überlebt, sondern ist heute ein topfittes 7-jähriges Mädchen das keine gesundheitlichen Probleme mehr hat.
Was ich sehr positiv fand ist, dass die Ärzte und Schwestern nichts verschwiegen haben und man als Eltern immer wußte wie es gerade steht und die Krankengymnastik wurde schon in der Klinik begonnen.
Man hat halt doch sehr gemerkt,dass das Personal schon mehrfach Erfahrung mit so kleinen Frühchen hatte - der Vorteil eines großen Krankenhauses
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"(SCHMEISS) WEG (MIT)DE(M)N LADEN!" Klinischer Fachbereich:  Frauen
 QuiinKristiin berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.01.2010

Pro:

wie der wi-berg es schafft,seinen "guten ruf"zu wahren

Kontra:

dass dieser überhaupt nicht angebracht ist!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte nun schön öfter die erfahrung mit dem wi-berg machen müssen und muss sagen....FREIWILLIG-NIE WIEDER DA HIN!Leider geht freiwillig nicht freiwillig,da saarbrücken nicht allzu viele möglichkeiten hat.Also,Faktum:das essen ist schlecht,wie in vielen anderen kh,das personal ist nur bedingt freundlich(da total gestresst),und ansich ist viiiiel zu wenig personal da,und wenn,dann irg.wie doch nicht..Zitat:"Sie sehen ja,was hier los ist/es gibt soooo viel zu tun/dann muss man eben mal warten",bla bla bla!Von der medizinischen behandlung kann man sich als medizinstudierender,als laie und als arzt auch nicht wirklich überzeugen lassen,denn man hat den eindruck,es wird so wenig wie möglich vom bestimmten präparat verabreicht,welches vorab auch nicht immer das adäquateste war.Es ist ein grauen,auf dem wi.berg..frauenklinik,(ich habe dort entbunden.Nie wieder!!!)UND KINDERKLINIK SIND EIN GREUL(mein 5 monate alter sohn ist da,zum 2.mal,und leidet unter den personellem zuständen(und wir mit ihm...)!!!ES IST EINE KATASROPHE UND NICHT NUR ICH/WIR SEHEN DAS SO....schön wär,wenn da ma was in richtung bekanntmachung/besprechung/VERBESSERUNG passieren würde....es MUSS EINFACH!
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Trotz mehrer Untersuchungen wurde die Krankheit bei unserem Kind nicht festgestellt Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 DC berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.12.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei der Schwangerschaft meiner Frau, brachten wir Sie mehrmals in die Winterbergklinik in Saarbrücken zur Untersuchung. Es wurde aber nie festgestellt, dass unser Kind Probleme mit der Lunge hat. Auch als sie im 7 Monat 1 Woche lang in station war, wurde die Blase am linken Lungenlappen nicht festgestellt. Als unser Kind dann zur Welt kam, auch in der Winterbergklinik kam es in die Intensivstation und eine Woche später wurde es operiert und starb dann an den folgen der Operation. Wäre dies alles passiert, wenn die Ärzte ihre Arbeit richtig gemacht hätten?
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Mangelhafte sanitäre Ausstattung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 RKHAL berichtet als Patient  18.12.2009

Pro:

Sehr nettes Personal, gute Beratung

Kontra:

mangelhafte sanitäre Einrichtungen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärztliche Behandlung und allgemeine Betreuung sehr gut!
Verpflegung sehr gut. Unterbringung für stroke-unit-Station okay, aber: da ich das Bett selbständig verlassen konnte und somit nicht auf sanitäre Unterstützung am Bett angewiesen war -> unmögliche sanitäre Ausstattung: für die gesamte Station stand eine einzige Toilette mit Dusche auf dem Flur zur Verfügung, vor der sich dann oft Warteschlangen bildeten. Auch die Hygiene darin ließ durch den großen Andrang zu wünschen übrig.

Kommentare

Kommentar von rio  am 04.01.2010
Das ist ja widerlich. Und so eine Klinik bekommt eine Zertifizierung un ist auch noch stolz darauf.
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Gute und umfassende Behandlung Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
Rollii berichtet als Patient  16.12.2009

Pro:

sehr freundlich & kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

War schon 2-mal in diesem Jahr in der Unfall-Handchirurgie als Notfall und wurde jedesmal von den Ärzten und Pflegern ( obwohl viel Stress ) sehr gut beraten und sehr gut behandelt.
Ich für mich , kann die Klinik nur empfehlen
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nicht so wie man sagt!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
aki-saar berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.10.2009

Pro:

Hebamme und ärzte

Kontra:

Krankenschwästern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Guten morgen an alle,

das Winterbergkrankenhaus ist ansich ein gutes, habe ich bis letzte Woche gedacht. Meine Frau hat am 26.09.09 Zwillinge auf die Welt gebracht, per Kaiserschnitt, von Unterstützung seitens der Station 21 (Frauen und Geburtshilfe) nichts zu sehen.

Die Ärzte und Hebammen waren selbst von den Krankenschwestern der Station enttäuscht. Meiner Frau ist erst 2 Tage nach der OP das erste mal geholfen worden zur Toilette zu gehen und Verbände zu wechseln.

Unsere Zwillinge sind nur am ersten Tag nach der Geburt von den Schwestern versorgt worden, und das auch nicht zur unserer Befriedigung. Ich bin vor und nach 13 Std. Arbeit ins Krankenhaus um meiner Frau wenigstens etwas unter die Arme zu greifen. Die Zwillinge sollten alle 3 Std. die Flasche bekommen, Tags über hat das meine Frau (und ich wenn ich vor oder nach der Arbeit da war) auch gemacht, Nachts haben die halt eine Frlasche verschlaffen, weil keiner sie gefüttert hat. Einer von den zweien ist am Po über Nacht wund geworden, weil er nich über Nacht trocken gemacht worden ist. Um 6:00 Uhr morgens ist einer der Zwillinge zur meiner Frau gebracht worden mit dem Spruch:

"Ihr Sohn will knuddeln"

eine Halbe Stunde später ist der zweite gekommen:

"Ihr Sohn hat Hunger".

Von Hilfe keine Spur!!!

Das ergäbniss der ganzen Veranstaltung von den Schwestern, die Zwillinge liegen jetzt in der Kinderklinik mit 12 Tagen und werden künstlich ernährt. Die Betreuung der Kinder ist da ganz anders. Sie bekommen auf die auf die Minute nach drei Stunden was zu Essen, werden davor trocken gemacht. Wir als Eltern bekommen auch alles genau erklärt wie die Kinder richtig gewaschen werden und wie das richtige Handling mit Säuklingen ist, ohne dass es den Zwegen schaden kann.

Wer in die Winterberg Klinik in Saarbrücken freiwillig zur Entbindung geht ist selbst dran schuld!!!

Also denkt an euer Kinder und an euer Nerven ;-))

MFG aki-saar

Kommentare

Kommentar von rio  am 23.11.2009
Wilkommen im Club. Da bin ich also nicht die einzige, die sich in dieser Abteilung schäbig behandelt gefühlt hat.
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24-stündige Herzkatheterbereitschaft Klinischer Fachbereich:  Innere
VEH berichtet als Patient  20.09.2009

Pro:

ambulante Herzkatheteruntersuchungen und ambulante Herzschrittmacherimplantationen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1998

Erfahrungsbericht:

Ich wurde letztes Jahr im Juli u.a. wegen Schwindel in das Klinikum am Winterberg eingeliefert.
Herr Prof. Dr. Günter Görge hat bei mir die Untersuchung durch einen Herzkatheter durchgeführt.
Meine Familie und ich waren mit der Beratung sehr zufrieden.
Hiermit möchten wir uns bei ihm persönlich ausdrücklich noch einmal bedanken.
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Gallenoperation Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
PV_SB berichtet als Patient  05.09.2009

Pro:

hervorragende Chirurgen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Operation (Entfernung der Gallenblase) war absolut problemlos.
Zwei Stunden nach der OP konnte ich schon aufstehen.
Ich habe kein Schmerzmittel benötigt.
Bereits am 4. Tag konnte ich die Klinik verlassen.
Der Arzt hat bei der Operation auch berücksichtigt, dass mein Bauchnabel wieder "ästhetisch" geschlossen wird.

Der Stationsarzt ist sehr gewissenhaft.
Das Personal ist sehr fleißig und hilfsbereit.
Das Krankenhaus (einschl. Zimmer) ist sauber.
Das Essen ist gut.

Ich kann das Klinikum Saarbrücken sehr empfehlen.

2 Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 16.09.2009
Sehr geehrter "PV_SB",
im Namen der Klinik möchte ich mich recht herzlich bei Ihnen für Ihren netten und aufmunternden Kommentar bedanken. Ihre Zeilen tragen mehr zur Motivation der Mitarbeiter bei als zehn Besprechungen.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und freundlichen Grüßen vom Winterberg
Martina Mewes
Sekretariat Ärztliche Direktorin

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Kommentar von heike50  am 26.01.2010
Sehr geehrte Frau Mewes,
ich finde es sehr nett,daß Sie sich für jede gute Beurteilung in diesem Forum bedanken-auch das Sie negative Beurteilungen
ernst nehmen und für Ein Gespräch bereitstehen. Ich beurteilte mal ein Krankenhaus (nicht dieses) negativ und zwar berechtigt. Da erhielt ich ein Drohbrief vom Geschäftsführer- er durfte es aber nicht..Ihr Krankenhaus hält Patienten und Angehörige nicht für dumm-n.d.Motto:
keine Ahnung. Und das finde ich sehr positiv. Das muß einmal
fairerweise hier gesagt werden..

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Altmeyer Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 jenny120287 berichtet als Patient  31.08.2009

Pro:

ich hatte eine liebe nette Ärztin

Kontra:

Der rest war nicht so toll vom krankenhaus

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nur die eine ärztin war super) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich war 2007 da und war sehr unzufrieden angefangen bei der vorbreitung für den kaiserschnitt hat eine hebamme das band am arm vergessen ab zu machen nach dem sie mir den zugang legte.Dann weiter als mein kind da war bekam ich von dem nakose arzt den dumm spruch zu hören den ich genau so jetzt zetier sieht ja ganz aus wie die mutter dabei war das kind voller blut und käseschmiere.Nach der OP sollte mir die kleine gebracht werden die stand im bett ca 15 min alleine im flur rum ohne eine hebamme wenn die patin gewusst hätte das es mein kind wäre hätte sie sie gehollt und zu mir gebacht. Dann hat sie durch zufall mit bekommen das mein kind kurz atemprobleme hatte hat sie nur mit bekommen weil die hebamme es einer anderen hebamme gesagt hat mir wurde nichst davon gesagt.Auf dem stationszimmer angekommen hies es die kleine wird nur gebaden und wird sofort gebacht das dauerte 3 std. Und eine schwestern schülerin ries nur witze als sie ins zimmer kam wo man auch lachen musste aber drauf hin das sie es bitte lassen soll hat sie trozdem weiter gemacht ich fand es schon als frechheit witze zu machen wo man weis das sie nicht lachen dürfen. Als ich sie gebacht bekommen hab drückte mir eine schwester en dummen spruch der wäre hier haben sie ihr kind damit sie wissen für was sie hier liegen und schmerzen haben die wurde auch nach 10 min wieder gleich weg genommen warum auch immer.Als meine schester da war und frage ob sie die kleine bringen dauerte es auch wieder ne halbe std da frage meine schwester warum sie die kleine nicht sofort brachten und warum sie ein kabel ansich hat sie bekamm zuhören mein fruchtwasser wäre etwas verkeimt gewessen wurde mir auch nichst gesagt.Als dann die nacht schwester kam und mir die kleine bracht und ich sie auf das kabel ansprach meinte sie weil sie nur 24 überwacht werden müsste aber mehr sagte sie nicht warum oda so.
Der kinderarzt am nächten tag hat mir dann gesagt wieso die sagte dann was von dem atemproblem. Ich hätte dann sollen die kanüle gezogen bekommen morgens schon das wurde i-wann abend´s gemacht mir tat mein hand gelenk sowas von weh wurde nichst gemacht nach den 10 mal fragen und ich ihnen hinter her gerant bin wurde sie raus genommen und man stellte fest die hat war an der stelle geschwollen und entzündet.Die kleine fang dann i-wann an zu brechen habe ich den Schwestern gesagt die meinten nein das kann nicht sein die spukt nur nur komisch das die milch sehr weit flog aber es war nur spuken laut ihnen.Bei der u2 wollte ich heim drufte von den ärzten aus nur von dem kinderarzt aus net den sie würde ja noch mehr abnehmen und so en kram dan wurde die entlassung von montag auf donnerstag verlegt ob wohl meine hebi jeden tag gekommen wäre zum wiegen aber ich drufte ja nicht früher gehen mit ihr. Als wir dann gehen durfte und ich die abschluss untersuchen gemacht bekamm und meine schwiegermutter anrief mich ab zu hollen wollten die krankenschwestern das abschluss gespräch nicht ohne sie machen wo ich mir vor kam wie ein kleines kind von 3 jahren als wäre ich zu blöd für alles. Beim stillen wurde mir nicht gehollfen deswegen nahmn sie viel ab. Und wenn man die Schwestern was frage dauert es sehr lange oda wurde nur blöd angemacht oda zuspüren wie muss das jetzt sein.

Jetzt bin ich wieder Schwanger troz der negativen erfahrung werde ich wieder auf den winterberg gehen hoffe aber das es eine normale geburt wird den im krankenhaus möchte ich nicht bleiben nur mein kind bekommen und wieder heim und sollte es wieder ein kaiserschnitt werden werde ich so bald ich ok bekomme gehen und zwar mit meinem kind den wieder versuchen zu stillen werde ich dank der erfahung nicht mehr machen.Um halt schneller heim zu kommen und die gefahr das es wieder so läuft zu vermeiden.

Aber ein ganz dickes lob an die frau dr.Spengler den bei ihr fühlte mich sehr gut aufgehoben und nam sich auch zeit für mich.Von ihr würde ich mich immer wieder behandeln lassen.
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SUPERGUTE Betreuung in der NUk Medizin Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
Tina58 berichtet als Patient  13.08.2009

Pro:

Betreuung durch Dr. Wilhelm SPITZE

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007/2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich insgesamt 3 Mal zur Radiojodtherapie in der Strahlenklinik/Nuklearmedizin (2007 und 2008) und bin dort nach wie vor in ärztl. Nachsorgebehandlung weg. Schilddrüsenkarzinom. Ich kann der gesamten Station und den behandelnden Ärzten nur ein ganz großes Lob aussprechen. Herr Dr. Wilhelm (OA) sowie das gesamte Ärzteteam sind mehr als kompetent und man fühlt sich sofort verstanden und gut aufgehoben. Auf Station herrscht ein ganz besonders "Klima" und man spürt als Patient, dass dort die "Chemie" (auch untereinander) stimmt. Das Pflegepersonal ist spitzenklasse und sehr freundlich und veständnisvoll. Das Team insgesamt ist PEFEKT!. Es wäre wünschenswert, dass Patienten mit dieser Art von Diagnose überall wohlwollend und verständnisvoll behandelt werden. (das ist jedoch leider nicht immer so).

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 16.09.2009
Liebe "Tina 58",
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns Ihre Eindrücke zu schildern.
Ihr Lob stärkt und motiviert uns in unserem Bemühen, die Patienten und ihre Angehörigen stets im umfassenden Sinne gut zu betreuen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.
Gerne leite ich Ihren Brief an Herrn Dr. Wilhelm und sein Team weiter, die sich sicherlich auch über Ihre anerkennenden Worte sehr freuen werden.
Liebe Grüße aus Saarbrücken
Martina Mewes
Sekretariat Ärztliche Direktorin
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nie wieder, ausser ich kann selbst nicht entscheiden. Klinischer Fachbereich:  Frauen
moncherie berichtet als Patient  11.08.2009

Pro:

 

Kontra:

Gefühl wie "störend und unerwünscht"

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Personal zu 80% unfreundlich. Lange Wartezeit, weil trotz Termin "kein Bett frei". Dabei standen die Betten eine Etage tiefer. Massive Lärmbelästigung durch Presslufthammer, Umbauarbeiten, quietschende Toilettentür im Zimmer. Ärzte unfreundlich. Essen : Suppe: Reste der Woche zusammengekocht. Ím OP im Befehlston, von "bitte" und "danke" keine Spur. Massenabfertigung.
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Eine sehr gute Hilfestellung für Essgestörte! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 RedAngel10579 berichtet als Patient  15.06.2009

Pro:

Notanlaufstelle für Essgestörte! Hart aber Hilfreich!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

nach den vielen Berichten hier, möchte ich auch einmal einen Bericht hier her schreiben.

Ich war nun schon zum 5. mal wegen meiner Magersucht auf Station 46 gelandet.

Ich kam eher durch Zufall auf diese Station da mich alle anderen Krankenhäuser trotz einem akuten Zustand ablehnten und mich lieber in die Psychiatrie geschickt hätten da ihnen meine Doppeldiagnose mißfiel.

Und als es bei mir zu Kritisch wurde, kam ich im Mai 2008 zum ersten mal dorthin. Das Pflegepersonal als auch die Ärzte waren allesamt sehr nett und auch engagiert.

Ich verweigerte zwar zu diesem Zeitpunkt die Sonde aber sie war meine einzigste Überlebenschance damals.

Und nach der Sonde hatte ich eine sehr gute Betreuung anhand einer Ernährungsberaterin die mit einem Täglich den Individuellen Ernährungsplan erstellt und man ihn am nächsten Tag Bespricht was man davon schaffte und was nicht, auch wurde das Trinkprotokoll immer regelmäßig Kontrolliert.

Ich war seit meinem ersten Aufenthalt leider schon ein paar mal da was mir mit jedem mal immer Peinlicher wurde und auch schwerer fiel, weil ich mir immer und immer wieder vornahm nie wieder dort zu landen, nur machte ich diese Rechnung immer ohne meinen Körper, aber auch dies wurde einem verziehen weil sie denke bzw. hoffe ich wissen das Magersüchtige nicht immer so können wie sie wollen.

Die Ärzte dort und das Personal, als auch die Ernährungsberaterin sind wirklich sehr nett, klar sie können manchmal auch SEHR streng sein, aber ich denke das müssen sie auch weil man sonst nicht an uns ran kommt.

Denn nur Vertrauen erzeugt gegen Vetrauen.

Und sobald sie einem auch Vertrauen bzw. man ein bestimmtes Pensum schafft darf man auch mal die Station verlassen o.ä.!

Fazit:

Pro:

Sollte man als Essgestörter mal in die Notsituation geraten in ein normales Krankenhaus zu müssen, so kann ich diese Stat. die speziell hierfür ausgelegt ist nur Empfehlen.
Die Ernährungsberaterin kann einem viele Ängste vor bestimmten Nahrungsmitteln nehmen bzw, erklärt einem alles sehr gut und ausführlich!

Zu der Station bleibt abschließend zu sagen.

Es sind alles 2 Bett Zimmer, mit Fernsehn, Telefon, und kompletten Bad sowie Balkon auch hier denk ich sagen zu können das es ganz akzeptabel ist.


Kontra:

Manchmal fänd ich es ganz gut wenn es Psychotherapeutische Angebote gäbe bzw. die möglichkeit mal mit einem Therapeuten über seine Gefühle zu reden wenn man mit verschiedenen Sachen nicht zurecht kommt, denn trotz aller Körperlicher Kompetenz dort, so darf man die Psyche auch nicht außer Acht lassen!

Denn jede Essstörung hat eine Vergangenheit!

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 18.06.2009
Guten Tag "RedAngel10579",
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Eindrücke bezüglich Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik so ausführlich zu schildern.
Ihr Lob stärkt und motiviert uns in unserem Bemühen, die Patienten und ihre Angehörigen stets im umfassenden Sinne gut zu betreuen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.
Das Team der Station 46 und unsere Ernährungsberaterin werden sich sicherlich auch sehr über Ihre anerkennenden Worte freuen.
Bezüglich der seelischen Betreuung besteht in unserem Hause die Möglichkeit ein psychotherapeutisches Konsil zu beantragen. Ebenso stehen unsere Seelsorger Ihnen gerne bei Gesprächsbedarf zur Seite. Sollte ein erneuter Aufenthalt nötig sein, so zögern Sie nicht, uns anzusprechen.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
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engel in weiß Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
doctor-green berichtet als Patient  17.05.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich hatte einen schweren arbeitsunfall bei dem ich mit der linken hand in eine 40tonnen presse geraten bin. nach kurzer beratung vor ort flog man mich ins klinikum saarbrücken, wo ich sofort freundlich und gut behandelt wurde. zunächst wurden meinen fingern nicht viele chancen ausgerechnet. als ich aber aus der 8stündigen op erwachte sagte man mir das man alle finger wieder hat rekonstruiren(!) können. es waren 6 glieder betroffen, wobei eines noch immer nicht leben möchte. der rest hat sich, so wie es aussieht, dazu endschlossen bei mir zu bleiben. die jungs haben ganze arbeit geleistet! wie ich mit meiner neuen hand zurecht komme und wo mich mein weg noch hinführt, weis ich noch nicht. auf jeden fall ist der erste schritt gemacht.
großes lob geht auch an die pfleger und pflegerinnen der station 61!!! die mit viel(!!!) zu wenig personal das beste geben! ich wurde jeder zeit gut und freundlich behandelt. zu jeder tages und nachtzeit.
was mich gestört hat ist das auf dem zimmer kein bad war und man immer über'n flur, vorbei an besuchern, ins bad huschen musste... das essen hat mir auch gut geschmeckt. ich muss in 2bis3monaten wieder ins klinikum um mir drähte aus der hand entfernen zu lassen und habe keines bisjen bauchweh deswegen.

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 18.06.2009
Guten Tag Herr "doctor-green",
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Eindrücke bezüglich Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik so ausführlich zu schildern.
Gerne leite ich Ihren Kommentar an den Chefarzt der Klinik sowie sein Team auf der Station 61 weiter, die sich sicherlich auch über Ihre anerkennenden Worte sehr freuen werden.
Bezüglich Ihres Zimmers kann ich Ihnen mitteilen, dass wir derzeit dabei sind, alle Stationen nach und nach zu renovieren, so dass in absehbarer Zeit jedes Zimmer über ein eigenes Bad verfügen wird.
In der Hoffnung, dass Sie auch beim Aufenthalt zur Drahtentfernung wieder mit uns zufrieden sein werden verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
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unpersönliche Abfertigung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
lajo berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

- " netter Empfang "- ( noch vor der Sichtung der Wunde ) ....warum kommen sie nun damit zu uns ?! Sichtlich genervt, und von weit von auch nur annähernder Freundlichkeit entfernt.
- Das Zimmer...- nicht, dass man jetzt " 3 Sterne Luxus " erwarten würde, aber Ölsardinenformat, kein WC und keine Dusche im Zimmer...naja
- Dokumentation - Fragen wie " haben sie heute schon dies und das, sell und jenes " stimmen mich äußerst nachdenklich !
- 48 Stunden keine Wundversorgung - und das bei eitriger Gewebseinschmelzung
- ein insgesamt ungutes Gefühl zur Folge

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 16.03.2009
Sehr geehrter Herr/Frau "lajo",
es tut mir sehr leid, dass Sie den Aufenthalt Ihres Angehörigen bei uns so empfunden haben. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an dieser Stelle nicht auf medizinische Dinge eingehen können, zumal uns die Recherche ohne Namensangabe fast unmöglich ist.
Die Ärztliche Direktorin des Klinikums würde sich allerdings gerne mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in unserem Klinikum unterhalten.
Bitte setzen Sie sich unter der E-Mail-Adresse mmewes@klinikum-saarbruecken.de bzw. der Telefon-Nr. 0681/963-2101 mit dem Sekretariat in Verbindung.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Mewes
Sekretariat Ärztliche Direktorin
Klinikum Saarbrücken gGmbH
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Wozu nach Rumänien? - Kinderstation C2 Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Vater1970 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2008

Pro:

Mein Sohn wurde wieder gesund

Kontra:

Schlechte Motivation des Personals

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (15 Monate) war im Oktober 2008 wegen einer schweren Bronchitis für 6 Tage in der Kinderstation C2 des Klinkiums Saarbrücken. Seine Mutter war rund um die Uhr bei ihm. Er bekam ständig Infusionen und somit musste man immer auf ihn aufpassen, damit er sich diese nicht abriss.
Er musste den ganzen Tag im Bett bleiben und musste dort auch gewickelt und gefüttert werden. Es gab keine Wickelauflage und einen Kinderhochsitz bekamen wir erst am Tag der Entlassung, vorher war wohl keiner aufzufinden.
Das Zimmer war sehr klein. Es hatte kein WC und keine Dusche. Es gab keine Telefon im Zimmer, nur eins auf der Station im "Elternzimmer". Dies konnte meine Frau aber nicht benutzen, da Sie ja auf unseren Sohn (wegen den Infusionen) ständig aufpassen musste. Natürlich gab es weder Fernseher noch Radio auf den Zimmern. Andere Patienten brachten von zu Haus Fernseher mit. Zu den Nachbarzimmern waren Fenster angebracht. Mit Rollos konnte, man sie verdunkeln, jedoch nur von den Nachbarzimmern aus. D.h. wenn sich meine Frau umgezogen hatte, konnte jeder vom Nachbarzimmer Sie beobachten (wenn er wollte).
Zu Essen bekam unser 15-Monate alter Sohn das ganz normale Kantinenessen. Erst auf Bitte, bekamen wir mal Brei oder ein Kindergläschen. Das meiste Essen habe ich dann allerdings von zu Hause mitgebracht.
Das Bettchen sollte jeden Morgen zur Frühschicht gemacht werden, insgesammt wurde es nur zweimal gemacht, auf Bitte von meiner Frau, auf Mittagschicht. Die Infusionsnadel sollte auf jeder Schicht kontrolliert werden, wurde natürlich auch nicht gemacht. Ich frage mich dann allerdings, was die Schwesten in die Krankenakte geschireben haben.
Das Personal besteht größtenteils aus jungen Ärzten und ältern Schwestern, was umgekehrt wohl besser wäre. Von einer älteren Schwester kam die Aussage, ich bin im Vorruhestand, mir kann eh keiner was, soviel mal zu der Motivation. Die Jungärzte wollten uns zu einer EEG-Untersuchung übereden, weil unser Sohn mit dem Kopf wackelt (das war der Wortlaut der Ärzte und Schwestern). Wir haben dazu nicht zugestimmt, da unsere Junge krank war und er erst mal die Bronchitis überstehen sollte, bevor er dann (wohl noch durch die Krankheit) verfälschte Messergebnisse liefert. Wir gehen jetzt lieber zu einem richtigen Neurologen, der uns auch erklären kann, was die Ärzte mit "Kopf wackeln" meinen, den dazu haben Sie nichts weiteres erklärt (auch nach mehrmaligem Fragen!!!).
Zwischenzeitlich hatten die Ärzte bei unseren Sohn auch den Verdacht auf Lungeentzündung. Sie machten auch einen Tuberkulosetest. Da bekommt man einen Einstich, den man nach 48 Stunden kontrollieren muss. War dann aber nach 48 Stunden nicht mehr so interessant. Erst am Tag der Entlassung ist es einer Ärztin noch mal eingefallen nach ca.100 Stunden.
Im Nachbarzimmer lag eine 12-jährige Patientin. Mit 12 brauch man aber laut Klinikum keine Begleitung. Ihr Oma blieb trotzdem bei ihr. Ihr wurde kein Bett hingestellt. Die ältere Dame musste über mehre Tage Nachts im Stuhl schlafen, sehr humantitär.
Die Notglocke auf dem Patienten-WC hat in dieser Woche auch nicht funktoniert. Die 12-jährige ist auf dem WC ohnmächtig geworden und wollte noch klingeln. Ihrer Oma ist es aufgefallen, gut dass Sie da war.
In einem anderen Nachbarzimmer lag ein 2-Jähriger, denn wollten die Schwestern schon in ein großes Krankenbett legen (ohne Gitter).
Insgsamt muss ich sagen, war sich sehr entäuscht von dem Klinkikum. Wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir bei dem nächsten Notfall lieber noch ein paar Kilometer weiter fahren und uns ein anderes Krankenhaus suchen.
Von einem gelebten Qualitätsmanagement kann man aus meiner Sicht nicht sprechen. Ich habe einen kleinen Zettel an der Wand im Spielzimmer gefunden, auf dem standen die Leitpunkte der Klinik. Davon sind sie nach meiner Meinung noch weit entfernt.

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 21.11.2008
Sehr geehrter "Vater1970",
vielen Dank für Ihre ausführliche Schilderung bzgl. des Aufenthaltes Ihres kleinen Sohnes.
Es tut mir sehr leid, dass Sie nicht mit allen Leistungen des Klinikums zufrieden waren. Ihren Kommentar zum Aufenthalt habe ich an die entsprechende Klinik weitergeleitet und den Chefarzt um eine Stellungnahme gebeten.
Der Ärztliche Direktor des Klinikums nimmt Ihren Bericht sehr ernst und würde gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Bitte setzen Sie sich unter der E-Mail-Adresse mmewes@klinikum-saarbruecken.de bzw. der Telefon-Nr. 0681/963-2101 mit dem Sekretariat in Verbindung.
Vielen Dank.
Ich hoffe, dass es Ihrem kleinen Sohn wieder besser geht und dass Sie uns die Möglichkeit geben werden, mit Ihnen über die Ereignisse sprechen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Mewes
Sekretariat Ärztlicher Direktor
Klinikum Saarbrücken gGmbH
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Besonders Empfehlenswert!!! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Blatt berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.09.2008

Pro:

besonders gute Betreuung, fachkompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr nette fachkompetente Ärzte, erklärten alles sehr genau und für einen Laien verständlich, nehmen sich Zeit für die Patienten und auch Angehörige. Ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter dort in sehr guten Händen war und fühlte mich innerlich erheblich ruhiger. Die Angst vor der OP wurde sowohl meiner Mutter als auch dem Rest der Familie genommen. Patienten werden nach Entlassung regelmäßig telefonisch an die Nachsorge erinnert. Super Qualitätsmanagement!!!

Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 15.09.2008
Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir werden Ihren Erfahrungsbericht gerne an die entsprechenden Abteilungen weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Mewes
Sekretariat Ärztlicher Direktor
Klinikum Saarbrücken gGmbH
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Dort sind Sie im Krankheitsfall sehr gut aufgehoben!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Blatt berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.09.2008

Pro:

Versorgung, Freundlichkeit, Fachkompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Sehr nette fachkompetente Ärzte, erklärten alles sehr genau und für einen Laien verständlich, nehmen sich Zeit für die Patienten und auch Angehörige. Ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter dort in sehr guten Händen war und fühlte mich innerlich erheblich ruhiger. Die Angst vor der OP wurde sowohl meiner Mutter als auch dem Rest der Familie genommen. Patienten werden nach Entlassung regelmäßig telefonisch an die Nachsorge erinnert. Super Qualitätsmanagement!!!
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Kein Verständinis für den Wunsch ein Frühchen zu Stillen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Kessy berichtet als Patient  31.08.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung im Klinikum Saarbrücken. Ich wollte nach der Geburt mein Kind dass sechs Wochen zu früh auf die Welt kam stillen, aber die Krankenschwestern gaben einfach die Flasche, ohne vorher das mit mir abzuklären und jetzt geht mein Kind nicht mehr an die Brust. Ich finde das unmöglich, da es ja auch noch andere Möglichkeiten zum Zufüttern gegeben hätte.
Aber das Stillen wurde gar nicht gefördert. Es hieß immer nur sie muss trinken, sie muss zunehmen und ich abpumpen. Jetzt sind wir zu Hause und es geht uns nur schlecht mit dem abpumpen und dem Flaschenfüttern.

2 Kommentare

Kommentar von MartinaMewes  am 15.09.2008
Sehr geehrte Frau "Kessy",
bitte gehen Sie davon aus, dass wir Ihren Bericht in diesem Forum sehr ernst nehmen. Bzgl. des geschilderten Vorganges würde der Ärztliche Direktor unseres Hauses gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Bitte setzen Sie sich unter der E-Mail-Adresse mmewes@klinikum-saarbruecken.de bzw. der Telefon-Nr. 0681/963-2101 mit dem Sekretariat in Verbindung.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Mewes
Sekretariat Ärztlicher Direktor
Klinikum Saarbrücken gGmbH

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Kommentar von rio  am 17.08.2009
Ganz richtig, entspricht meinen Erfahrungen. Oberflächliche, unfreundliche Behandlung. Personal ebenso.Die Stationsschwester hat mir die Tür des Stationszimmers vor der Nase zugeschlagen, als ich ihr einen ausgefüllten Fragebogen geben wollte.

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Einfach nur schlimm Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
VB62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ganz einfach nur schlimm) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Oma bin ich schockiert,wie heute mit kleinen Kindern umgegangen wird, stundenlanges warten auf Fluren, unfreundliches Personal, Baustellen wo hin man schaut. Wenn man dann endlich mal einen Mediziner sieht ist der schnell wieder weg. Kein Gespräch mit den Eltern sondern nur mit der Schwester die sowieso einen Ton an sich hat, das man nur noch froh ist wenn man die Tür von aussen zu macht.
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Nie wieder Schmerztherapie Saarbrücken Winterberg Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
Biene777 berichtet als Patient  21.02.2008

Pro:

 

Kontra:

Man wird behandelt wie der letzte Dreck

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es gab keine Beratung nur Vorwürfe) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es wurde so getan als ob man keine Schmerzen hätte sondern einfach nur faul wäre) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Wie immer häufiger geht es in dieser wie auch in manch anderen Kliniken speziell Bereich Schmerztherapie nur ums Geld. Ganz egal um was es geht das Personal gibt keine Auskunft auch nicht über belanglose Dinge. Die halten sich nämlich den Rücken frei und verweisen die Patienten immer an die Ärzte. Fragt man den Assistenzarzt gibts nur allgemeine Auskunft. Der scheint auch nichts zu sagen zu haben. Bei meinem Aufenthalt ist mir aufgefallen das denen die Patienten egal sind Hauptsache die Betten sind belegt und die Kasse stimmt. Ganz groß sind die Ärzte auch darin die Leute gleich als "psychich nicht ganz fix" abzustempeln. Die Schmerzen die die Patienten haben sind alle psyschich bedingt. Und damit das zum Schluß auch stimmt gibts jeden Tag andere Medikamente oder von anderen Herstellern, die Dosis stimmt nicht meist zu wenig und von den Blindgängern reden wir besser nicht. Wenn man dann was sagt wird man abgewimmelt ganz nach dem Motto "ich weiß gar nicht was Sie wollen". Es werden schlechte Berichte geschrieben die mit der Realität nichts zu tun haben. In 5 Jahren war ich 16 mal im Krankenhaus. Von meinen Schmerzen und das ich in dieser Zeit nicht arbeiten gehen konnte, die ganzen Voruntersuchungen und Nachuntersuchungen mal ganz abgesehen. Es waren auch 2 Knie OP's dabei. Da kam der Oberarzt und meinte unfreundlich warum ich nicht arbeiten gehn würde, von wegen immer zu Hause rumhängen, ich solle mal nicht so faul sein, u.s.w. Ich kam mir vor wie der letzte Dreck. Daraufhin packte ich meine Koffer und ließ mich abholen.
Selber fahren konnte ich ja nicht. Meine Gehhilfen wollten sie mir auch wegnehmen trotz starker Schmerzen. Bis der Orthopäde dann gesagt hatte das das so nicht geht. Jedenfalls kann ich nur jedem davon abraten dort hinzugehn es sie denn man läßt sich gerne wie der letzte Dreck und als Faulenzer behandeln.

Kommentare

Kommentar von rio  am 17.08.2009
Richtig, das "finanzielle" ist absolut vorrangig.
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Erfolgreiche Bandscheiben-OP mit fast 80 Jahren Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Susanne64 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.02.2008

Pro:

Sehr gute ärztlich und auch pflegerische Betreuung

Kontra:

Großes etwas unübersichtliches Krankenhaus

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte mit fast 80 Jahren einen Bandscheibenvorfall zwischen dem 3 und 4 Lendenwirbel mit Lähmungserscheinungen im linken Bein.
Sie hat sich auf der neurochirurgischen Station sehr sicher und auch wohl gefühlt (gut aufgehoben ...) und wurde dort auch operiert, die OP war ein voller Erfolg.
Die Ärzte haben sich Zeit genommen und auch Mühe gegeben einem Laien, die Kernspinnaufnahmen zu zeigen, verständlich zu erklären und vor allem auch zu erklären was bei der OP gemacht wird.
Wir können das Team um Frau Prof. Dr. Cedzich mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Das Pflegepersonal war ebenfalls sehr aufmerksam und hilfsbereit, das gilt auch für die sehr angagiert Krankengymnastin.
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