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57319 Bad Berleburg Nordrhein-Westfalen Adresse: Sählingstraße 60, 57319 Bad Berleburg |
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Bewertungen 44 Bewertungen
| Die schönsten Wochen meines Lebens! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.04.2012 |
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Pro:
einfach alles!
Kontra:
die lange Wartezeit von "Voruntersuchung" bis Aufnahme
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (heute nach fast 30 Jahren weiß ich erst, WIE zufrieden!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an Frau Blankenstein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Danke an Herrn Aderhold und Frau Kerl)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
1984
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, das ist mein erster "Onlinebericht" - eigentlich mag ich das nicht, aber nach der Lektüre der Bewertungen der von mir heißgeliebten Klinik Wittgenstein muß ich mich auch noch äußern:
Ich war von Januar bis April 1984 (!) und von Januar bis April 1985 dort - noch im "Altbau" und weiß - aus heutiger Sicht und nach mindestens zehn (!) weiteren Aufenthalten in anderen Kliniken, daß es mir NIE WIEDER so gut ging, wie nach dem Aufenthalt in Bad Berleburg. Zehn Jahre ging es mir gut, bis in meinem Leben mehrere Schicksalsschläge passierten und ich leider aus beruflichen Gründen nicht mehr ein viertel Jahr "aussteigen" konnte. Aber schon damals waren die Methoden dort so fortschrittlich (und erfolgreich!) - die in manch andere von mir besuchten Kliniken heute noch nicht kennen. Nichts mit "Tabletten vollstopfen, oder "alleingelassen werden" oder ganz und gar "allein im Zimmer vor sich hin vegitieren, ohne das es jemandem auffallen würde" - sondern intensive MENSCHLICHE Betreuung und Anteilnahme.
| Ignoranz als Therapie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Uranus berichtet als Patient | 15.04.2012 |
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Pro:
Umgebung
Kontra:
Arrogantes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Extrem unfreundliche Therapeuten-(Lehrlinge!)!
Pen. ist nur überfordert und will einem weismachen, dass man gefälligst andere Therapieziele haben soll.
Die Aushilfskrankenschwestern, die sich anmaßen, sich als Therapeutinnen zu bezeichnen, gehen nur nach Schema F vor - und wehe, man heuchelt keine Begeisterung!
A.-E., die Arroganz in Person (Frau des Chefs, darf das also) wird sogar beleidigend und macht einem ihre Geringschätzung überdeutlich!!!
Wenn das Ganze bei einem Internisten wäre, würde das so ablaufen:
Patient X hat Kopfschmerzen, man wirft ihm Wichtigtuerei vor, gibt ihm aber ein Mittel gegen Bauchschmerzen, weil man das zufällig da hat und weil man nicht weiß, wie man Kopfschmerzen behandelt. Wenn der Patient sich dann beschwert, wird ihm sogar gedroht - mit Sedierung oder Entlassung - also muss der Patient gefälligst Bauchschmerzen haben!
Fazit: Hier wird der Patient wie der letzte Abschaum behandelt!
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| einfach gut diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.04.2012 |
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Pro:
Dienstpersonal sehr Lieb
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 17.1.2012 - 04.04.2012 in der Klinik und kann die Klinik als sehr gut bewerten .Ich war auf der B1 und mir hat vieles geholfen ich bin
mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen.Es liegt jetzt an mir was ich daraus mache ,ich habe viel gelernt .
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| Archaisch | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.03.2012 |
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Pro:
Lage
Kontra:
Alles weitere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Der EXTERNE Mediziner ist ein Goldstück.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Der Therapieansatz ist eine Zeitreise.
Hier wird linear und monokausal gedacht, der Mensch reduziert auf ein sehr einfaches Schema, rein Defizit orientiert.
Der Therapeut ist über jeden Zweifel erhaben.
Und dies gilt auch für Therapeuten, die –aufgemerkt- sich noch in Ausbildung befinden!
Und weil wir eben in den Achtzigern sind, klärt Sie darüber auch niemand auf oder fragt etwa nach Ihrem Einverständnis.
Sie können ja gehen, so das Verständnis Ihrer Freiheit zur Mitgestaltung der Therapie.
Ein Beispiel?
Nachdem Sie kund getan haben, dass Sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und sich angehört haben, dass so ja nun wirklich der typische gekränkte Narzisst reagiere, und Sie aber dennoch beharrlich um einen Therapeutenwechsel bitten, werden schwer dämpfende Psychopharmaka verordnet, weil Sie ja "schon immer" Schwierigkeiten mit der Obrigkeit gehabt hätten.
Aufschlussreich:
Im Gruppenraum der B2 hängen drei Mikrophone von der Decke!
Die Mitpatienten stört`s nicht, die sind voll Pillen.
Ich persönlich hingegen halte Mikrophone, von denen ich nicht beurteilen kann, ob sie ein oder ausgeschaltet sind, schlichtweg für eine klare Verletzung meiner grundlegenden Persönlichkeitsrechte.
Ist aber letztlich alles auch kein Wunder, wo doch der Oberarzt der Abteilung B2 eben Arzt und nicht Psychologe, eben ein Mediziner ist, der wohl auf die rein nach neurophysiologischen Störungen fahndende Mediziner-Denke einen nicht näher benannten Analytikerschein aufgepfropft hat.
Wenn Sie also jetzt dem Rat eines therapieverweigernden Narzissten folgen wollen, und davon sei Ihnen ausdrücklich abgeraten:
Fahren Sie lieber sechs Wochen nach Thailand, trinken viele Cocktails und machen ein bisschen Yoga. Das schadet Ihrer Leber auch nicht mehr als Psychopharmaka, Sie werden sicher weniger fett und essen garantiert besser.
Die Heilungsaussichten eines solchen Vorgehens prognostiziere ich, in unübersehbarer Größenphantasie des unverbesserlich Aufsässigen, als geringfügig höher.
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| Nur Gut | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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28.01.2012 |
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Pro:
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von August2011-Oktober auf der B2 und ich kann nur sagen : Die Zeit hat sich gelohnt . Ich bin zwar z.Z noch in Ambulanter Behandlung , aber mir geht es schon viel viel besser
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| Ihr seid toll! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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09.12.2011 |
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Pro:
Professionelle Hilfe von einem Topteam. Für mich ganz besonders: "mein" Doc und B.B. (steht jetzt mal nicht für "Bad Berleburg"!)
Kontra:
Die medizinische, ärztliche Betreuung. Und baut mal bitte um. Viel mehr Menschen bei euch brauchen ein Einzelzimmer!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Frühjahr 2011 im Wittgensteiner Land: 11 lange Wochen schönes Wetter nonstop!
Ich werde diese Zeit niemals vergessen, denn sie war nicht nur vom Wetter her so beeindruckend, sondern auch eine mehr als spannende Reise in mein Ich. Als Patient mit Angstattacken und Somatisierungsstörungen sowie depressiven Tagen war für mich mein Leben oft kaum noch schön.
So:
Das Essen ist im Großen und Ganzen mit "Gut" zu bewerten. Mir hing halt nach einiger Zeit das Abendbrot zum Halse heraus. Man muß aber wissen, dass eine Mitgestaltung des Kliniklebens in vielen Belangen möglich ist.
Mein nennenswertes "Minuserlebnis" war ganz klar die medizinische (ärztliche) Betreuung. Diese hat die wertvolle Arbeit der psychologischen Fachkräfte manchmal einfach kaputt gemacht. Ich fühlte mich noch nie von einem Arzt / einer Ärztin so schlecht verstanden! Schade für das Gesamtbild. Perfekt kompensiert durch meinen Therapeuten (der auch Mediziner ist).
Man wird in der Klinik Wittgenstein sehr, sehr gut aufgenommen und integriert. Und man spürt, wann es Zeit für einen ist, zu gehen. Die hochprofessionelle Betreuung hat es verstanden, mir zu erklären, warum ein "normaler" Mensch plötzlich auf "Schleuderkurs" geht. Und sie haben mir ein "Notfallpäckchen" geschnürt mit starken Hilfen für die Zeit "danach"...
Das geniale Team der Station F jedoch hat mich auch wieder soweit einspuren können, dass alles es wieder wert ist! Und sie haben ihr Versprechen eingehalten: Spontane Heilung = nein! Maximale Verbesserung = ja!
Vielen Dank deshalb an alle wundervollen Gespräche mit den Pflegerinnen, mit meinem Dr., mit allen Begleittherapeuten (Boxen, Walking und Töpfern!) und den besten Co-Therapeuten der Welt: Die Menschen um den großen Holztisch da draußen im Frühling (dem 2. meines Lebens!)...
Ihr alle seid eine wichtige Bereicherung meines Lebens und habt mir viel gezeigt!
Danke für all die Begegnungen dort zwischen den sanften, bewaldeten Hügeln Bad Berleburgs. Danke für die Freundschaften.
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| Die TK Netphen war meine Rettung! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.08.2011 |
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Pro:
Therapeuten und Bezugspflegekräfte!!
Kontra:
Essen, hab mittlerweile eine Kartoffelphobie ;-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Zeit von Ende Mai bis Mitte August in der Klinik wittgenstein bzw. in der angeschlossenen Tagesklinik in Netphen und das war definitiv das Beste, was ich machen konnte!!!
Ich kam als depressives Wrack dort an, kaum fähig, meinen Alltag zu regeln, trotz vorheriger 4wöchiger stationärer Behandlung. In der Tk bekam ich einen supernetten und verständnisvollen Therapeuten zur Seite gestellt, der genau meine "Baustellen" erkannte und mit dessen Hilfe ich innerhalb weniger Wochen eine Menge erreichen konnte. Dafür bin ich unglaublich dankbar!
Meine Begleittherapien waren alle auf mich zugeschnitten, sodass ich aus jeder dieser Therapien eine Menge "mitnehmen" und in meinem Alltag umsetzen konnte. Und nicht zuletzt wurde ich in der TK vom Doc auf ein besseres und wirksameres Medikament umgestellt, sodass meine Antriebslosigkeit innerhalb weniger Tage verflogen war und ich wieder Lust und Spaß hatte, raus zu gehen und mein Leben wieder in die Hand zu nehmen.
Ich kann nur allen Therapeuten, Bezugspflegekräften und dem Doc dafür danken, dass es mir heute wieder gut geht!!!
Und sollte es mir eines Tages wieder schlecht gehen, werde ich mich jederzeit dort wieder behandeln lassen!!!
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| Lebenswandel | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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07.08.2011 |
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Pro:
Der Mensch steht im Vordergrund
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik geht ganz pesönlich mit den Patienten um!! Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle das Pflegeteam hervorheben, Frau Beuter- Böhl war hart aber gerecht.
Die Verpflegung war gut bis sehr gut. Die Gruppentherapien waren sehr hilfreich.
Die Therapeuten waren kompetent.
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| Hat etwas in mir verändert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.08.2011 |
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Pro:
Haus und Umgebung
Kontra:
Dusche und WC auf dem Flur
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ihr lieben....
Ich war im Jahr 2010 in der Klinik Wittgenstein. Nach langen hin und her, entschloss ich mich diesen Weg zu gehen. War auch mein erster Klinikaufenthalt überhaupt. Ich bin auf die E1 gekommen, wo mich die Mitpatienten freundlich aufgenommen haben. Na ja ein paar Ausnahmen gibt es immer, die alles besser wissen. Ich hatte ein Drei-Bett Zimmer. Das Zimmer war recht gemütlich, was mir nicht so gut gefiehl,war die Dusche auf dem Flur. Ist nicht mehr zeitgemäß, aber man konnte damit leben. Ich hatte auch eine sehr nette Therapeutin, einen sehr netten Arzt. Ich bekam in Bad Berleburg den nötigen Abstand, das ich mir Dinge zutraute, die bei mir zuhause nicht möglich waren.
Die Klinik, Mitpatienten, Therapeuten taten mir sehr gut.
Frau Kringe...Danke für alles!!!!!
Ich bin nicht gesund entlassen worden...aber wesentlich stabilisierter als vorher. Ich habe wieder Lebensqualität bekommen.
Ich bin froh, den Mut gehabt zu haben in diese Klinik zu gehen!!!!!
Diese Klinik hat mein Leben verändert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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| Doppel "SS" Das Team (E2) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.06.2011 |
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Pro:
h-haus
Kontra:
küche
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo
ich bin jetzt schon zum 8 mal in der klinik wittgenstein!
es dauert bei mir auch nie lange dan komme ich ins h-haus :)
ich bin sehr zufrieden mit der klinik, auch mit dem pflegepersonal und meiner therapeutin!
die begleit therapien sind auch sehr gut. ich kann die klinik nur weiter empfehlen, die beste klinik in der ich je war!
das einzige was mich manchmal stört sind die mit patienten!
aber da ich ja im h-haus bin habe ich meine ruhe!
frau berkholz und frau mayer sind die besten, ohne die würde der laden gar nicht laufen! schade das herr baccara nicht mehr da ist !
super gute klinik und super gutes h-haus (mit balkon) !
lg
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.03.2011 |
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Pro:
Ärzte ,Therapeuten,Schwestern
Kontra:
Toilette und bad im Flur
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik wird zwar als Krankenhaus geführt,würde aber auch als eine sehr gute Reha Klinik von mir als sehr gut bewertet werden.ich denke lange Wartezeiten bis zu Aufnahme sprechen da schon für sich.Sollte es allerdings vom einweisendem Arzt als sehr dringlichst gemacht werden,so denke ich das die klinik auch da Rücksicht drauf nehmen kann und auch wird.Alle und damit meine ich auch alle sind zu 100Prozent für ihre Patienten da,ich muss zugeben ich war zuweilen ein schwieriger Patient hatte aber auch eine dementsprechende vor Diagnose.Und trotzdem das es nicht einfach war mit mir,wurde mir doch sehr geholfen.Sanften Druck habe ich schon zu spüren bekommen,aber den brauchte ich auch,wer damit nicht klar kommt das einem zuweilen auch auf die sprünge geholfen wird,der sollte sich dann vielleicht doch eher in einem Kinderhort umsehen.Wer hier in dieses haus kommt,der geht vielleicht nicht als geheilt nachhause aber mit Sicherheit soweit gebessert das man dem leben draußen wieder gewachsen ist.das essen ist super,und ein im haus befindliches Schwimmbad das sogar recht groß ist tragen zum wohlbefinden bei.besonders gut sind die TZI gruppen.Themen zentrierte interaktion so heißt es wohl.Und was auch so sehr wichtig ist das die gruppe in sich funktioniert,dann sind alle vorraussetzungen geschaffen um seine Ziele zumindest großteils zu erreichen.ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen,im moment aber geht es mir so gut das ich nicht an krankenhaus oder Klinik denke und wenn dann an die schöne zeit die ich da verbracht habe.
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| Nur zu empfehlen!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.02.2011 |
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Pro:
sehr gute Therapiekonzepte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auch im Juni 2006 auf der B2!!! Und kann nur sagen - mir hat es SUPER geholfen. Die einzelnen Therapien waren sehr gut auf meine Probleme abgestimmt.
Es kommt eben auch immer darauf an, ob man sich auf die Therapien einlässt!!!
Es gibt mit Sicherheit auch Einzelfälle - Einzelfälle! Die gibt es immer.
Die Zeit dort war nicht leicht - ja sogar sehr schwer, weil man sich dort mit seinen eigenen Problemen / unbewussten Verhaltensmustern beschäftigen muss und nicht mehr verdrängen kann. Trotzdem - die Therapeuten sind sehr gut und einfühlsam. Gehen intensiv auf jeden Patienten ein. Auch in Gruppentherapien.
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| Karl Martin Knorr | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Opernsänger berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
ich kann nur eine Warnung vor der Klinik aussprechen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte einen Aufenthalt 06/2006 auf der B2.
Nach dem Aufenthalt musste meine Frau sofort zu ihrem
Fachartzt, um sich stabilisieren zu lassen, denn ihr Zustand
war erschreckend viel schlechter. Bis heute hat hat ihr Artzt noch keinen Entlassungsbericht der Klinik erhalten, was nach 4,5 Jahren und mehrere Schreiben für sich spricht. Meiner Frau eine Mutter von
2 Kindern, hat der Aufenthalt nur geschadet, zum Glück hat sie einen
sehr guten Fachartzt vor Ort. Ich kann und werde jeden vor dieser
Klinik ausdrücklich warnen. Daten aus Therapiegesprächen sind im
Umlauf aus der Klinik usw........ DAS GEHT EINDEUTIG ZU WEIT!!!!!!!
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| ich würde wieder hin gehen obwohl ich mich auf meiner Station nicht wohl gefühlt habe | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.01.2011 |
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Pro:
Fr. Alexander-Eckard/ die Umgebung
Kontra:
Pflegekräfte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Unfreundlichkeit des Mediziners/ nicht des Psychiaters)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahr 2010 für 11 Wochen auf der B2 und habe Gott sei Dank auch einige sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Begleittherapien haben mir deutlich weiter geholfen und auch die Gespäche mit meiner Therapeutin, obwohl ich bei lesen meines Abschlussberichtes an einigen Stellen den Eindruck hatte, dass aus dem Gedächtnis und eigener Interpretation geschrieben wurde. Am Anfang hatte ich den Eindruck ich sollte im großen Ganzen meiner Lebensgeschichte suchen wodurch ich zu Panickattacken gekommen bin, dadurch verging viel Zeit,den Umgang damit habe ich dann leider nicht mehr vermittelt bekommen....auch wenn es so im Bericht steht. Leider sind viele Sitzungen durch Urlaub und Krank ausgefallen. Auf der Station selbst hatte ich den Eindruck, das jeder seine Lieblinge hatte. Anderen wurde Hilfe in Form von Gesprächen angeboten, wenn diese nicht selbst Hilfe einforderten. Ich schien durch alle Raster zu fallen. Erkannt hat mich und meine Nöte, nach meinem Gefühl nur Frau Alexander-Eckard, die für mich dadurch zur grossen Hilfe wurde. Dennoch glaube ich an das Behandlungskonzept der Klinik und würde immer wieder hingehen, vielleicht dürfte man sich ja die B3 wünschen, oder die Mitarbeiter lernen noch dazu.
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| Nie Wieder! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.12.2010 |
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Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
keine sachgerechte Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1993
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin einigermaßen stabil dort aufgenommen worden, war etwa 6 Monate dort und bin voll psychotisch entlassen worden. Das war die schlimmste Erfahrung, die ich bisher mit Psychotherapie oder Psychiatrie machen musste.
Kommentare
Kommentar von muddiam 19.02.2011
Wir schreiben das Jahr 2011 !!!
Dieser Bericht dürfte nach fast 20! Jahren der Behandlung wohl keine Bedeutung mehr haben und wird niemandem weiterhelfen, der sich für diese Klinik interessiert.
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| Stimmiges Behandlungskonzept mit behandlungsbedürftigem Umfeld | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.10.2010 |
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Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bezieht sich auf organisatorische Abläufe)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt acht Wochen auf der Station E3.
Das Haus ist sehr sauber und machte auf mich einen familiären Eindruck.
Duschen und Toiletten auf dem Gang finde ich nicht mehr zeitgemäß. Drei- und Zweibettzimmer sind sicher für manche Patienten therapeutisch sinnvoll, leider entfällt für andere Patienten dadurch der Rückzugsraum.
1 Fernseher (ein zweiter war wochenlang zur Reperatur) für die gesamte Klinik fand ich nicht akzeptabel. Gerade an den sich ziehenden Wochenenden hätte ich gerne mal einen Film angesehen.
Das Essen war in den ersten Wochen sehr gut. Leider hat es danach, warum auch immer, geschmacklich nachgelassen und auch das Obst wurde weniger. Trotz allem, für ein "Klinikessen", gut (vor allem die offene Butter fand ich sehr angenehm).
Therapeutisch und medizinisch ein stimmiges Konzept, worauf man sich einlassen sollte um eine positive Behandlung zu erziehlen.
Die Begleittherapien, wenn man sie denn bekam, waren sehr effektiv und gehören zum gesamten Behandlungskonzept unbedingt dazu.
Negativ empfand ich allerdings, dass während Urlaubs- und Krankheitszeiten des Personals die Begleittherapien meistens nicht ersetzt wurden und man auch mal mit nur einer Behandlung über den gesamten Zeitraum auskommen musste.
Weiterhin wurde eine Ärztin vom med. Bereich, praktisch von einem Tag auf den anderen, auf eine andere Station versetzt. Weder das Stationspersonal noch die Patienten wurden darüber frühzeitig informiert. Nicht sehr angenehm für die zurückbleibenden Patienten.
Für mich die erste positive Erfahrung in der Behandlung meiner Krankheit und die Einsicht, dass das Leben noch einiges bereit hält..........................
Nach außen hin ein großer Schritt, aber auf meinem Heilungsweg ein kleiner und evtl. weitere die folgen müssen. Diese allerdings würde ich jederzeit wieder in die Hände dieser Klinik legen.
Vielen Dank an alle, die mir dabei geholfen haben!
Kommentare
Kommentar von kyotoam 24.10.2010
Hallo muddi,
ich hatte keine Schwierigkeiten beim Wechsel der Ärztin (med. Bereich) bei Frau Dr. E. zu bleiben, allerdings habe ich auch eine schei*erne Angst vor Ärzten & kann es auch nicht verbergen zu zeigen.
Was das Fernsehen angeht: Mal ehrlich, meistens ist das Gerät doch nur da um die Langeweile zu überbrücken. Und ich glaube nicht, dass man eine psych. Therapie hinbekommen würde, wenn die Pat. sich untereinander über sinnlose Soaps, Reportagen etc. unterhalten.
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| Klinik Wittgenstein? Ich würde es immer wieder tun! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.10.2010 |
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Pro:
Tolles Klima, Personal & Mitpatienten
Kontra:
nicht alle Therapie zugänglich (hat nichts mit Privatpat. zu tun!!!)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (höfliches, zuvorkommendes & kompetentes Personal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von 02/08 bis 05/08 in der Klinik Wittgenstein. - Station E1.
Mein Wunsch war von anbeginn eine Frau im therap. Bereich, was auch problemlos bei der Voruntersuchung & auch später akzeptiert wurde.
Die Ärztin (psych. Bereich) war mir anfangs absolut unsymphatisch, nachdem sich der Chef des E-Hauses sich unserer angenommen hatte, erwärmte sich das Klima perpetuierlich.
Während der Therapie wurden Sachen angesprochen, die ich zwar nicht öffentlich, aber mir selber beantwortet habe, was der dümmste Fehler meines Lebens war, so dass mir die Therapie langsam aber sicher über den Kopf gewachsen war. Die Folge waren zwei Suizidabsichten. Als ich das leise geäußert hatte, hatte ich innerhalb von drei Minuten die ÄvD in peto & wurde sofort in das Akutbettzimmer verlegt, anschließend fand ich mich beide Male in Siegen-Weidenau auf der Geschlossenen wieder. In solchen Sachen ist man schneller, als es einem lieb ist.
Zum Ende der Therapie kam eine neue Ärztin, die für die med. Belange der Station E1 zuständig wurde; ich hasste sie wie die Pest (aber Antiphatie ist privat). Darauf bekam ich die bisherige Medizinerin wieder; in dieser Sache zeigte man sich kulant - wogegen im psych. Therapeutenbereich ein Wechsel so gut wie ausgeschlossen ist. Damals fand ich es schade, heute denke ich anders darüber.
Das Pflegepersonal war höflich & korrekt, man kann auch wenn man so ein Gespräch sucht sich mit ihnen vernünftig unterhalten.
Mit den anderen Patienten der Station hatte ich ein angenehmes Verhältnis; leider hatte ich auf Grund meiner sozialen Phobie & meiner ziemlichen "Maulfaulheit" weniger Kontakt zu den anderen Patienten des E-Hauses & keinen zu den anderen Häusern, was ich noch heute schade finde.
Die Unterbringung findet im E-Haus (ein Bau der 1950-Jahre) in Ein-& Dreibettzimmer mit WC/ Dusche auf dem Flur statt & das Essen hat Kantinencharme; war aber ausreichend & vielfältig. - Beides ist aber bereits bei der 4-tägigen Voruntersuchung ersichtbar.
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| Eine der besten Entscheidungen meines Lebens! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Eternidad berichtet als Patient | 24.07.2010 |
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Pro:
Dienstzimmer, Begleittherapien, Mitpatienten -
Kontra:
Back to Life - Back to reality
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich bin ich kein Fan von Internetforen und war der festen Überzeugung hier nicht reinzuschreiben. Allerdings habe ich mich daran erinnert, wie unsicher ich war, als ich auf der Suche nach einer guten Klinik war. Mir haben die Erfahrungsberichte die Entscheidung etwas erleichtert von daher ...
Ich war 2009 über 3 Monate in dieser Klinik (E3). Nach anfänglicher Skepsis und Angst habe ich schnell gemerkt, dass es die richtige Entscheidung war hierher zu kommen. In der ersten bis zweiten Woche hat man noch recht wenig Termine, wodurch man mit soviel Zeit zuerst überfordert ist. Ich glaube, dass das bewußt so gemacht wird, damit man sich an die Klinik, die neue Situation usw. gewöhnt und einlässt. Wenn sich dann allerdings die Termine im Stundenplan steigern, der Kontakt mit den Mitpatienten intensiver wird und man sich auch an die Tagesstruktur der Klinik gewöhnt hat, fühlt man sich sehr wohl hier. Am meißten haben mit die Gespräche im Dienstzimmer, die Begleittherapien (Fingermalen, Klettern, Boxen...) und insbesondere meine Mitpatienten geholfen. Ich hatte das große Glück in einer tollen Gruppe zu sein. Dennoch - wenn man solange auf engsten Raum mit anderen ist, lassen sich die Höhen und Tiefen wie im wirklichen Leben nicht vermeiden....und das ist gut so. Alles andere ist unnatürlich. Ich erinnere mich gerne an diese Zeit zurück: diverse Taxifahrten in die Stadt, Rush Hour in der Kantine, das Ausgangsbuch, Fingermalen mit vollem Körpereinsatz, Waffeln backen, Schnee, Schnee und soviel Schnee, Fuchspfad, Essensmarken (die man gerne vergaß), Freitagsvisite (bloß nie sagen, dass man fürs Wochenende nichts geplant hat) ...
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen. Mir hat die Zeit dort geholfen mich selbst wieder wahrzunehmen und wieder Lust am Leben zu haben. Meine naive Illusion am Anfang der Therapie, nach der Klinik als neuer Mensch herauszukommen musste ich schnell ablegen. Ich bin mit denselben Sorgen und Ängsten aus der Klinik, allerdings habe ich gelernt damit besser umzugehen, wodurch es mir wesentlich besser geht. Mit einem "einzigen" Aufenthalt in der Klinik gehen jahrelange Verhaltensmuster leider nicht weg, doch sie werden besser. Meißtens macht es Sinn ambulant weiterzumachen oder erneut zu kommen (Intervalltherapie).
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| Kompetente Hilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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01.07.2010 |
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Pro:
Erfahrung, Kompetenz, Engagement
Kontra:
Organmedizinische Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Psychotherapeutische Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 15 Wochen auf der Station B3 und bin sehr dankbar, dass mir die Klinik Wittgenstein empfohlen wurde. Sowohl mein Therapeut (Herr Schürmann), als auch das Pflegepersonal und die Begleittherapeuten- alle haben stets mit menschlicher und fachlicher Kompetenz sowie großem Engagement dazu beigetragen, dass es mir nun deutlich besser geht. Es wird Eigeninitiative und Reflexionsfähigkeit erwartet, die notwendige Unterstützung ist mir aber zu jeder Zeit sicher gewesen. Auch in akuten Krisensituationen wurde schnell und effektiv gehandelt, mir wurde jederzeit mit Respekt und Empathie begegnet. Ich würde, sollte es notwendig sein, mich jederzeit wieder dorthin begeben und kann die Klinik Wittgenstein jedem weiterempfehlen, der ernsthaft an seinen inneren Problemen arbeiten möchte.
Ich persönlich habe 3 Wochen auf die Voruntersuchung warten müssen und wurde anschließend direkt auf die Station übernommen. Ich hatte ein hübsches Einzelzimmer mit Sonnenterrasse und habe hier nichts vermisst.
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| Heilsame Begegnungen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Flow berichtet als Patient | 19.06.2010 |
|---|
Pro:
Professionelle Hilfe
Kontra:
Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal auf der E1, jeweils ca 3 Monate, und würde jederzeit wieder hingehen.
Klar ist das erstmal krass, Dreibettzimmer, Dusche und Toiletten auf dem Flur, Kantinenkost im Speisesaal.
Kein Personal Trainer und kein Zimmerservice...
Aber es war Sicherheit und Hilfe. Ich trage das Gefühl, im Notfall wieder dort hinzukönnen wie einen Fallschirm mit mir herum, wenn garnix mehr geht gibt es einen sicheren Platz.
Es geschehen keine Wunder, aber es wirkt nachhaltig.
Auch wenn die Wartezeit lang sein kann, wobei ich den Eindruck habe, dass die Verantwortlichen ein gutes Gefühl dafür haben, bei wem es dringend ist und wer noch ein paar Wochen aushält.
Die Therapeuten empfand ich als großartig. Ebenso die Pflegerinnen. Jeder auf seine Art und Weise. Man muß sich schon auf die ganze Sache einlassen können/wollen, auf die Beziehung zu den Therapeuten, auf die Strukturen, auf die Situation.
Es gibt zwei/dreimal die Woche Gespräche mit dem Psychotherapeuten, nach Bedarf Gespräche mit den Pflegerinnen, zweimal die Woche Gesprächsgruppe und natürlich die Begleittherapien. Alle zwei Wochen ist Chefarzt-Visite.
Man kann halt nicht erwarten, dass man sich hinsetzt und therapiert wird. Es ist Arbeit und oft nicht angenehm. Man bekommt Aufgaben und hat Pflichten. Aber so ist das im Leben.
Ein Großteil der Therapie findet aber außerhalb der Sitzungen statt, das Leben in der Gruppe mit all seinen kleinen Dramen und Komödien, Freundschaften und Konflikten bringt jeden schnell an seine eigentlichen Probleme, die dann in den Sitzungen konkret und lebensnah bearbeitet werden können.
Und dann gibt es diese spezielle Sorte Patienten... Es fängt oft an mit dem Essen, dann geht es weiter damit, dass man nur draußen in den Raucherpavillons rauchen darf, dass es zuwenig Parkplätze gibt, der Arzt kümmert sich nicht um ihre morgendliche Müdigkeit, das Internet ist zu teuer, der Fernsehraum ungemütlich und was die Krankenkasse dafür zahlt dass man hier noch höchstpersönlich seinen Mülleimer im Zimmer ausleeren muß. Immer was zu meckern, sich am aufregen. Tja, so kann man auch 8 Wochen rumkriegen, ohne an seinen eigentlichen Themen zu arbeiten.
Kommentare
Kommentar von Niederrheineram 07.09.2011
Ich war im Frühling und Frühsommer 2009 in der B3. Es hat mir sehr geholfen. Ich habe mich immer respektiert und gut aufgehoben gefühlt. Die Psychologen waren ebenso gut und engagiert wie die Pflegerinnen und Pfleger. natürlich war ich bei der Entlassung nicht "geheilt", aber ich hatte einen Weg kennen gelernt, dem ich folgen kann und der mir hilft. Ich bereue keinen Tag in B.B. und würde heute nicht mehr so lange warten, bevor ich mir professionelle Hilfe hole.
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| Diese Klinik zerstört Familien | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| hobit berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.06.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Familien sind überflüssig)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (findet mit Angehörigen nicht statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde aufgrund eine Depression Anfang des Jahres in Die Klinik eingewiesen - als Privatpatient geht das recht schnell. Nach Anfänglich guten Fortschritten und einem Besuch war ich von der Klinik noch überzeugt - das äderte sich aber, genau so wie das Verhalten meines Mannes. Seine Therapeutin Fr.Dr Jan. hat ihm geraten den Kontakt zu seiner Familie ab zu brechen und ds tat er dann auch. Die Familie wurde aus der Behandlung föllig ausgeschlossen und beseite geschoben. Auch auf Anfrage hieß es, das wäre nicht "dienlich" - die Familie gehöre nicht zur Therapie. Das Ende vom Lied ist nun das mein Mann aus der Klinik entlasen wurde und seit dem den Kontakt zur Familie ganz abgebrochen hat. Seine Kinder fragen nach dem Vater - aber der ist nicht erreichbar und wohnt sonstwo. Ist das sinn einer Therapie dem Patienten aus seiner Familie zu nehmen, zu isolieren und davon zu überzeugen die Familie zu verlassen? Dann liegt die Scheidungsrate ehemaliger Patienten der Klinik aber ziemlich hoch - oder liegt es an den Therapeuten?
3 Kommentare
Kommentar von Queennie001am 23.06.2010
Hallo an alle, die Hilfe suchen . .. . Also, ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Man ist mir dort mit Feingefühl und sehr viel Aufmerksamkeit entgegen gekommen, ich konnte selber die Zeit bestimmen wie lange meine Therapie dauern sollte, es gab ein Einzelzimmer für mich , obwohl ich "nur " ein Kassenpatient war, viele Gespräche auch ausserhalb der üblichen zeiten und was mir besonders gut gefallen hat : man wurde nicht mit Pillen zugedonnert wie in anderen Kliniken . . .Ich werde in Kürze wieder dorthin gehen und noch einmal eine Therapie machen .. .Ich freue mich schon darauf,denn es war eine gute Zeit für mich persönlich dort!!
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Kommentar von Queennie001am 23.06.2010
Hallo an alle, die Hilfe suchen . .. . Also, ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Man ist mir dort mit Feingefühl und sehr viel Aufmerksamkeit entgegen gekommen, ich konnte selber die Zeit bestimmen wie lange meine Therapie dauern sollte, es gab ein Einzelzimmer für mich , obwohl ich "nur " ein Kassenpatient war, viele Gespräche auch ausserhalb der üblichen zeiten und was mir besonders gut gefallen hat : man wurde nicht mit Pillen zugedonnert wie in anderen Kliniken . . .Ich werde in Kürze wieder dorthin gehen und noch einmal eine Therapie machen .. .Ich freue mich schon darauf,denn es war eine gute Zeit für mich persönlich dort!! Ich wünsche Euch dort und hier eine Gute Zeit . . . .Queennie
Kommentar von Seemannam 01.01.2011
Irgendwie haben Sie ein Unverständnis , Frau Dr. Jan. ist manchmal sehr drastisch , aber viele psychische Krankenheiten entstehen in der Familie , meine Frau hat mich ungewollt krank gemacht , alles , was sie sagte hatte ich schon einmal gehört , von meiner Mutter , daß war für mich absolut die Hölle auf Erden .
Auch wir haben uns getrennt , mein eigentliches Problem ist noch in Behandlung , meine Frau ist wieder verheiratet und sehr glücklich , ich habe meine Frau sehr geliebt , ich hätte sie absolut unglücklich gemacht mit meinen Erkenntnissen , man muß aus Liebe auch mal verzichten können.
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| Jederzeit wieder Klinik Wittgenstein | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Jette53 berichtet als Patient | 24.05.2010 |
|---|
Pro:
Ich habe mich viel besser kennen und verstehen gelernt.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2008 und2010 in der Klinik und danke Gott im Himmel das es so etwas gibt. Jedesmal war ich neun Wochen auf der C 2 und beim letzten Mal konnte ich innerhalb von 14 Tagen anreisen. Therapeuten, Begleittherapien, die Unterbringung in einem großen Zimmer mit Bad, das freundliche Pflegepersonal, die Möglichkeit die im Haus befindliche Sauna und das Schwimmbad zu benutzen, das gute Essen, all diese Dinge haben dazu beigetragen, dass ich mich geborgen und wohl gefühlt habe.Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich immer wieder dort hin kommen kann und das mir geholfen wird. Danke!!!!!
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| übergriffig und verfolgend | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Badiium berichtet als Patient | 23.05.2010 |
|---|
Pro:
Mitpatienten, Bewegungs- und Ergotherapie
Kontra:
psychologische Betreuung und Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahr 2002 für 9 Wochen in der Klink Wittgenstein Bad Berleburg auf der Station E3. Leider war der Aufenthalt dort für mich nicht hilfreich, im Gegenteil: Die mir zugeteilte Therapeutin Schmidt war desinteressiert, demonstrativ teilnahmslos, herablassend und versuchte mir vorgefasste Schablonen aufzuprägen. Meinen Mitpatienten erging es ähnlich.
Wenn man sich in eine Klinik begibt, ist man in der Regel so geschwächt und orientierungslos, dass man sich an jede noch so schlechte Behandlungen klammert und sich selbst die Schuld für Stagnation gibt, dies wurde aus meiner (heutigen) Sicht schamlos von Seiten der Klinik ausgenutzt.
Wochenlang wurde ich, selbst in den Einzelgesprächen mit meiner Therapeutin, immer wieder mit einem Patienten gleichen Nachnamens verwechselt, der auf einer anderen Station behandelt wurde. Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Therapeutin endlich meine Akte in den Händen hielt - dies machte allerdings auch keinen Unterschied, denn meine Vorgeschichte und meine Berichte interessierten sie offenbar überhaupt nicht. Ständig klingelte während der Sitzungen das Telefon, sie nahm immer ab und führte während der ohnehin sehr begrenzten Therapiezeit auch Privatgespräche. Nachdem ich wochenlang gegen eine Wand geredet hatte, resignierte ich.
Insgesamt nahm das Team den Patienten gegenüber eine verfolgende, verdächtigende, oft feindseelige Haltung ein. Dies habe ich oft als entwürdigend empfunden, insbesondere den Mitpatienten gegenüber, denen es teilweise noch sehr viel schlechter ging als mir.
Meine dennoch positive Entwicklung schreibe ich dem Zusammensein mit meinen Mitpatienten zu.
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| Ein guter Platz | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| maikjon berichtet als Patient | 25.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereich : E-Haus (sozialpsyhiatrische Abteilung)
Hochkompetentes Team / Therapeuten. Sehr engagiert dabei jedoch auch sehr menschlich und positiv.
Unterbringung/Verpflegung: Im Rahmen der üblichen finanziellen Möglichkeiten : Gut . (ausgewogene und gesunde Ernährung). Das Wohnambiente ist zweckmäßig, hat jedoch "WG- Charm"
Es handelt sich natürlich um eine Klinik und nicht das
"Ritz- Charlton"- Hotel. ; )
Allgemeines Klima :Sehr freundlich und offen (gerade auch das NICHT therapeutische Personal)
Einziger Wehrmutstropfen: Organisatorisch (zugunsten der Therapeutischen Funktionen) nicht optimal aufgestellt. Der Einzelne Patient ist aufgefordert sich intensiv um eigene Belange zu Kümmern.(Letzlich gereicht aber diese "Schwäche" dem Patienten zum Therapeutischen Nutzen, sofern sich dieser darauf einlassen kann).
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| Lange Wartezeit ruhig in Kauf nehmen!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
20.02.2010 |
|---|
Pro:
Therapeuten, Mitarbeiter
Kontra:
vielleicht die lange Wartezeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich selber kann nichts dazu zu sagen aber ich kenne viele die Part. waren)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selber war leider keine Patientin. Sollte ich noch einmal Hilfe benötigen dann Bad Berleburg oder gar nicht mehr!
Ich bin nicht weit entfernt von Bad Berleburg und Ärgere mich so in nach hinein, das wir eine die wirklich einen ausgezeichneten Ruf hat
und ich 1995 in der nähe bei Frankfurt für 11 Wochen war und
in einer Psychosomatische Reha Bad Oeynhausen. Die erste war noch Ok in Bad Oeynhausen bin ich mit einen Ruck Sack angekommen und einen halben dutzen Belastungen zurück gekommen. Das war für mich ein sehr schlimmes Erlebnis. Auch die Negativen Bewertungen von den beiden Kliniken die ich kennen lernte, sagen im grunde schon alles aus. Der gute Ruf in Bad Berleburg spricht einfach für sich!!! Auch die ernorm lange Wartezeiten bei den anderen beiden war dies überhaupt nicht so
sagt doch schon aus das die Patienten da nicht so aufgeben, wie es in manch anderen schon der Fal ist.
Nimmt die Wartezeiten in Kauf, meine Schwägerin und 4 weitere bekannte haben nichts bereut alle sagen:
Mir konnte nichts Besseres passieren.
Meine Schwägerin braucht keine Medikamente und keinen Therapeuten mehr und das schon seit ein paar Jahren.
Das privat Patienten evt. bevorzugt werden ist zum teil Richtig
aber das liegt nicht am Arzt oder an sonst wenn, leider ist das überall. Diese Klinik hat berechtigt einen guten Ruf!!!
Gut Ding hat gut Weile!
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| Es gibt immer einen Weg..... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| kime09 berichtet als Patient | 20.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hier kann geholfen werden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wurde alles getan....)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (reibungslos und schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war neun Wochen in der Klinik auf Station B1.
Ich fühlte mich vom ersten Augenblick an, richtig gut aufgehoben. Ich habe sowie von der Therapeutin als auch vom Pflegepersonal nur gutes erfahren. Mir wurde geholfen neue Türen zu öffnen, auch wenn meine körperlichen Beschwerden nicht besser wurden. Ich kann jedem diese Klinik nur empfehlen. Sauberkeit, Pflege, Essen, Therapieangebote, Unterbringung,alles bestens. Zu jeder Zeit hatte jemand vom Pflegepersonal ein offenes Ohr. Notgespräche beim Therapeuten waren kein Problem.
Ich hatte eine geringe Wartezeit nach der Voruntersuchung. Patienten die lange auf einen Termin warten, müssen sich dort regelmässig melden, nachfragen und dringlichkeit zum Ausdruck bringen.....
Ich bedanke mich bei diesen wunderbaren Menschen, für Ihre Hilfe..... Danke Klinik Wittgenstein
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| meine bewertung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| pesi72 berichtet als Patient | 20.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
durch meine dreimonatige behandlung in der klinik und durch erfahrungen aus anderen kliniken bin ich zu dem entschluss gekommen das die klinikt wittgenstein die beste klinik in der psychosomatischen sowie sozialpsychiatrischen abteilung die beste klinik ist!!!
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| Es ist das beste was mir je passiert ist.... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.11.2009 |
|---|
Pro:
Dr. Janta und Frau Alexander-Eckard
Kontra:
Der Übergang aus der Klinik zurück in den Alltag ist zu abruppt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es ist das beste gewesen, was ich für mich tun konnte, ich hätte schon viel früher dort hin gehen sollen. Man ist zwar nicht gesund wenn man entlassen wird, aber schon ein ganzes Stück weiter. Man ist wieder Mensch und nicht nur noch funktiolierendes Wrack.
Danke Dr. Janta!
Kommentare
Kommentar von tavoam 10.11.2009
VERDAMMT!!! Ich will ENDLICH in diese Klinik!!! Ich kann nicht mehr und wenn das so weitergeht, brauche ich keine Klinik mehr, weil dann nichts mehr da ist, was man nocht therapieren könnte!!!!
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| Kann ich nur Jedem empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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01.09.2009 |
|---|
Pro:
das Beste das ich je für mich getan habe
Kontra:
lange Wartezeiten bis zur Aufnahme
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Sommer 2009 war ich zum 2mal in der Klinik Wittgenstein auf der B3 ( mein erstes Mal war 2004) und ich muß wieder sagen ich bin voll auf zufrieden. Mir ist dort jetzt wie damals bestens geholfen worden. Ich kann diese Klinik in jeder Beziehung nur empfehlen. Vom ersten Tag an fühlte ich mich dort gut aufgehoben man war fürsorglich, verständnissvoll, rücksichtsvoll und aufmerksam. Das sage ich von allen Angestellten der Klinik von den Therapeuten, Bgleittherapeuten, Ärzten, Pflegepersonal usw. Für mich war es ein Weg mit vielen Hürden die man mir aber dort geholfen hat wegzuräumen. Ich bin dankbar für diese Zeit die mir dort gegeben wurde.
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| Gute Erfahrungen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.06.2009 |
|---|
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo Leute,ich war vor kurzem in der Klinik 12 Wochen auf der E3!
Das hört sich sehr viel an aber die Zeit dort geht sowas von schnell rum...wirklich!Es hat mir sehr viele neue Eindrücke gegeben und viele Positiven Einsichten.
Der Aufenthalt war einfach nur gut.Das war die BESTE Entscheidung die ich treffen konnte.
Das Pflegepersonal ist ganzzzzzz toll:-)
(Frau Meyer-Wied,Frau Berkholz)
Die Begleittherapien haben mir sehr viel geholfen besonders:Fingermalen,Boxen und die Therapie an sich!
Ich kann diese Klinik wirklich nur weiter empfehlen...
Leute,nutzt diese Chance!!!!!!!
Bye Bye Tina
7 Kommentare
Kommentar von tavoam 02.08.2009
Hallo,
ich wüsste gerne mal, wie lange Ihr auf Euren Aufnahmetermin gewartet habt. Ich war im April zur Voruntersuchung da und als ich letzte Woche erneut nachfragte, war immer noch kein Termin in Sicht. Mir wurden 4 bis 5 Monate genannt und die sind auch bald rum.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Seemannam 25.10.2009
Hallo,
die Klinik ist ständig " überbelegt " so ein Bett wird noch nicht einmal kalt , da ist es schon wieder belegt.
Ich denke mal , es geht auch nach der Schwere und Dringlichkeit der Probleme .
Einen Tip kann ich geben , dauernd anrufen , daß nervt zwar die Klinik , hilft aber vielleicht.
Kommentar von tavoam 03.11.2009
Irgendwie aber auch ziemlich unfair und gemein, wenn man anruft und es heisst, dass man nächstes Wochenende kommen kann und am Nachmittag bekommt man dann mitgeteilt, dass es ein Versehen war und man weiterwarten darf. Sind ja auch erst 7 Monate!!!!!!
Kommentar von Seemannam 03.11.2009
Hallo,
ich denke Mal , die spychisch Kranken werden immer mehr , ich weiß ,daß in der Gegend Siegen ein ambulanter Therapieplatz so ungefähr 1 Jahr Wartezeit hat.
Ich habe meinen Therapeuten aus der Klinik Wittgenstein vor über 10 Jahren behalten und werde ihn solange behalten bis er aufhört oder ich tot bin. So einen Therapeuten läßt man nicht gehen , ohne ihn sähe es mit mir sehr schlecht aus.
Kommentar von tavoam 09.11.2009
Hallo Seemann,
okay, das macht mir dann doch wieder Mut zu warten. Ich war nämlich schon drauf und dran, komplett zu verzweifeln. Jeden Tag hoffe ich erneut auf einen Termin und werde immer wieder auf´s Neue enttäuscht.
Einen Therapeuten, den man quasi sein Leben lang hat, hört sich für mich einfach P-E-R-F-E-K-T an. Mein ambulanter Therapeut erklärte nämlich nach 44 Std. die Therapie für beendet, obwohl ich noch dringendst therapiebedürtig war.
Genau dasselbe meinte man auch in Wittgenstein vor über 7 Monaten!!!
Wenn ich die postiven Kommentare hier allerdings lese, denke ich, dass sich das lange Warten wohl wirklich zu lohnen scheint.
Kommentar von Seemannam 14.11.2009
Hallo Tavo ,
@ Mein ambulanter Therapeut erklärte nämlich nach 44 Std. die Therapie für beendet, obwohl ich noch dringendst therapiebedürtig war.
Das liegt meistens an der Krankenkasse , die will nicht mehr bezahlen , die wissen alle , daß Psyche sehr lange dauert .
Ich bin seit ca. 15 Jahren spychisch Krank , hatte bisher eine Top Krankenkasse die mit einer privaten Krankenkasse zu vergleichen war , vielleicht sogar besser .
Meine jetzige Krankenkasse hat mit meiner Vorherigen fusioniert , aber biher kann ich nicht klagen.
Es kommt auch auf den ambulanten Therapeuten an , wieviel Stunden der beantragt , ich hatte Anträge auf 100 Sdt und die bewilligt bekommen und auch gebraucht.
Gruß.........Ralf
Kommentar von tavoam 24.11.2009
Bin jetzt nur noch down. Interessiert die Klinik aber ÜBERHAUPT nicht!!! Von wegen Aufnahme Mitte/ Ende November!!!! Klar, "Wir geben Ihnen 10 - 14 Tage vorher Bescheid!" PAH!!!!! Die können sich ihre Therapie jetzt bei mir sparen. Werde einen anderen Weg einschlagen und brauche dann keine Therapie mehr. Danke Klinik Wittgenstein!!!
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| ICH KANN DIE KLINIK NUR WEITER EMPFEHLEN | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| cengiz berichtet als Patient | 29.04.2009 |
|---|
Pro:
EINFACH GEIL
Kontra:
KÜCHE :-))))
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08-09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hi ich kann nur sagen das die klinik einfach GEIL ist ......
ich war von 18.11.08-29.01.09 auf der e3 ......
FRAU BERKHOLZ sie sind einfach HAMMER GEIL ....
danke an FRAU SCHRÖTTER (mama );danke an FRAU MEYERWIED KNALLHARTE FRAU :-)))ich vermisse euch, alle danke für alles ihr süssen ....IHR SEIT DIE BESTEN ....
kann mich nur bei euch mich bedanken für alles ihr süssen
schöne grüsse aus herne cengiz akbas E3
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| Ewig lane Wartezeiten. Nichts für instabile Patienten! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| ginger76 berichtet als Patient | 25.04.2009 |
|---|
Pro:
Supernettes Personal, das äußerst umsichtig und kompetent ist
Kontra:
Die lange Wartezeit, von der einem vor der Voruntersuchung allerdings nichts mitgeteilt wird
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich eine tolle Klinik, wenn man nach der Voruntersuchung FÜNF Monate auf einen Behandlungstermin warten kann!!!!
6 Kommentare
Kommentar von ginger76 am 15.10.2009
Korrektur. Ich warte bereits SECHS Monate und noch immer ist kein Termin in Sicht!!!!!!! Das ist einfach nur unfair.
Man könnte auch gleich sagen:" Ach, Sie sind Kassenpatient?
Na dann können Sie warten bis Sie schwarz sind!!!"
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Kommentar von ginger76 am 20.10.2009
Nochmalige Korrektur. Erneuter Anruf und Frage, wann mit einer Aufnahme zu rechnen wäre. Antwort:" Dieses Jahr wird das nichts mehr!"
Erst hieß es: 4-5 Monate, dann waren es 7. Inzwischen sind wir also bei über 9 angelangt!!!!
Im nächsten Leben werde ich von Anfang an Privatpatient!!!
Kommentar von Seemannam 25.10.2009
Hallo,
das hat nicht mit Privatpatient oder Kassenpatient zu tun , es sind eventuell die Abteilungen , wo nichts mehr frei ist.
Auch dazu ein Tip , per Mitte Dezember ist öfters mehr frei als sonst , weil viele Patienten vor Weihnachten die Klinik verlassen wollen.
Ich bin auch Kassenpatient und habe keinerlei Probleme mit einer Aufnahme.
Kommentar von tavoam 26.10.2009
Danke, habe mal wieder nachgefragt. Sieht jetzt so aus als ob es noch vor Weihnachten klappen wird. ENDLICH!!!!
Mir macht es nichts aus, dann dort zu sein. Ich feiere sowieso nicht. Bin nur froh, dass es ENDLICH losgehen soll.
Kommentar von ginger76 am 05.12.2009
So, nach ACHT steht nun der Termin. Wollte mich auch von der Warteliste streichen lassen. Mit einmal ging´s.
Ich hoffe nur, dass sich die lange Wartezeit auch gelohnt hat.
Kommentar von ginger76 am 11.12.2009
Ich bin jetzt in der Klinik und es ist so wie ich es befürchtet hatte. PRIVAT-Patienten gehen vor, IMMER und ÜBERALL. Daher auch die lange Wartezeit. PRIVAT-Patienten meiner Station waren schon nach V-I-E-R Tagen hier!!!!
Das ist eine enorme Schweinerei und ich werde das umgehend an jede Stelle weitergeben, die mir möglich ist.
Ich denke, dass Patienten im vornherein darüber informiert sein sollten!!!
Und das nennt sich dann eine "Ach so christliche" Einrichtung. Dabei geht es nur um´s Geschäft und in diesem Fall leider um das Geschäft mit Menschen-/ Leben!!!!
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| Voll durchorganisiert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
01.04.2009 |
|---|
Pro:
Es ist alles geregelt, bezüglich Therapieangebote
Kontra:
Die " alten " Mitbewohner aus den anderen Häusern gaben sich die Klinke in die Hand
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist schon länger her. 2002 im Herbst. Da war ich für 4 Wochen dort. Hatte das Glück ein Einzelzimmer zu bekommen.
Die Station weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch den Namen einer der Pflegerinnen oder wie man den Beruf nennt.
Nach 4 Wochen habe ich dort das Handtuch geworfen. Das ganze sollte eh für mich zur Probe sein. Abbrechen würde ich heute nicht mehr. Das wichigste ist das eigene Leben- die Gesundheit, nicht die Arbeit. Zur Zeit damals fand ich es ganz ganz schlimm dort den Einstieg in eine bestehende Gruppe zu bekommen. Das lag daran, weil zu viele Ex Patienten aus anderen Häusern immer wieder ihre Runden drehten auf der Station. Das müßt verboten werden. Die oben genannte Pflegerin war mit dem Chef aller Therapeuten liiert. Das war bekannt. Ganz ganz schlecht. Das merkte man an ihrem Auftreten. Hochhocharrogant und herablassende Sitzungen in dem Stationszimmer. Einige Mitpatienten, konnte ich beobachten, kamen heulend aus dem Zimmer. Unglaublich.
Ansonsten - Essen und Therapieangebote waren okay. Ich kenne ja keine anderen Kliniken. Wie gesagt, die Stationspflegerin, sollte schlichtweg entlassen
oder abgemahnt werden. Wenn sie nicht mehr da ist umso besser. Beschweren konnte man sich ja nicht während der Zeit. Sie war ja mit dem Chef liiert. Das ist übrigens keine Einzelmeinung von mir, sondern in den Tagespausen wurde allgemein dieses Thema kritisiert. Übrigens, das mit den Duschen oder den Klos auf den Fluren fand ich nicht dramatisch. Die Qualität der Therapeuten ist am wichtigsten.
2 Kommentare
Kommentar von Seemannam 14.11.2009
Hallo,
@ Das lag daran, weil zu viele Ex Patienten aus anderen Häusern immer wieder ihre Runden drehten auf der Station.
Das kann nicht sein , ex Patienten besuchen mal dem Glaskasten " ihrer Station " aber sonst niemanden.
Die dort ihre Runden drehen sind Leute aus den Voruntersuchungen , die nerven mit ihren Fragen zu Therapien , die einem bis aufs Zimmer nachlaufen , daß ist auch in der Runde mit der Klinikleitung besprochen worden und wurde abgestellt.
Gruß......Ralf
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Kommentar von blawoam 15.01.2010
Ich war 2005 für 20 wochen in dieser klinik und kann in jeder hinsicht nur positives berichten.
Zu den langen wartezeiten möchte ich folgendes sagen: die klinik wittgenstein ist aufgeführt im klinikbedarfsplan des bereiches siegen/wittgenstein. Dementsprechend werden bürger dieser region bevorzugt aufgenommen...dafür habe ich vollstes verständnis. Ich wohne im kreis unna und musste auch eine entsprechende wartezeit überbrücken (fünf monate) nach der voruntersuchung. Wäre eine entsprechende klinik in meiner näheren umgebung, wäre ich auch recht sauer, wenn "auswärtige" eine kürzere wartezeit hätten, als ich...von notfällen natürlich abgesehen.
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| Herausragend! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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|
08.12.2008 |
|---|
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal,Teamarbeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden ((bis auf die praktischen Aerzte))![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999/2004
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 2004 wegen einer generalisierten Angstneurose und 1999 wegen einer Depression in BB. Ich habe mich zuvor so ausfuehrlich es mir moeglich war ueber diverse Kliniken mit stationaerer Therapie informiert und kam auf eigenen Wunsch aus der ambulanten Therapie.
Die Zusammenarbeit des gesamten Teams aus Therapeuten, Pflegepersonal etc. ist absolut ueberzeugend und manchmal unfassbar abgestimmt. Zu jedem Zeitpunkt sind alle ueber jeden Vorfall und Zustand der Patienten unterrichtet. Die Therapeuten, die ich hatte arbeiteten hervorragend mit mir, alles zu jeder Zeit abgestimmt mit Pflegepersonal etc.. Die Klinik hat mich in beiden Faellen wieder fuer das Leben draussen fit gemacht. Natuerlich steht einem auch danach noch ein Weg bevor aber es wirkt ueber Jahre und etliche Saetze fallen einem in entscheidenden Situationen wieder ein. Es ist ein Haufen Arbeit-fuer jeden einzelnen selbst: aber hier, in der ersten Klinik, in der in Dtld. stationaere Therapie angeboten wurde, hat man sehr erfahrene Leute, die einen wieder auf den Weg beziehungsweise auf einen ganz anderen als zuvor fuehren. Aber das ist kein Spaziergang. Hochachtung! Wuerde immer wieder hingehen - bin aber seid Jahren vollkommen geheilt!
2 Kommentare
Kommentar von didi1115am 18.12.2008
Über die guten Bewertungen bin ich sehr erstaunt. Was die ärztliche Betreuung betrifft, erlaube ich mir kein Urteil.
Die Unterbringung war eine Katastrophe !!!!!!!
Es gibt zwar Stationen mit schönen auch Einzelzimmern, aber es gibt nun mal auch ehemalige Zweibettzimmer mit drei !!!!
Betten. Allerdings nur 2 Waschbecken, keine Toilette oder Dusche auf dem Zimmer !!!!! Zum Fernsehraum muß man dann in ein anderes Gebäude. Den Aufenthaltsraum und das Zimmer müssen die Patienten selber säubern. Der Mittagstisch besteht aus einem Gericht und einem veget. Gericht. Man muß damit zurecht kommen, keine Auswahl !!!!!
Ich kenne mehrere Reha-Kliniken, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. wie gesagt: Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Kommentar von kiki1009am 15.06.2009
Ich bin über diese Bewertung wohl eher sehr erschrocken. Ich hatte die Voruntersuchung in dieser Klinik und war so begeistert wie selten. Die Ärzte sowie das gesamte Klinikpersonal, die Zimmer und Küche sind einwandfrei!!! Ich denke das man sich bei einem Klinikaufenthalt im klaren darüber sein muß, das es sich dabei nicht um einen Luxusurlaub handelt, sondern um eine Klinik, die meiner Meinung nach, den Patienten eine wunderschöne Atmosphäre bietet. Ich werde nun ende des Monats dort meine Therapie beginnen und freue mich sehr darauf, weil ich weiß das mir zu 100 prozent geholfen wird und ich mich dort sehr gut aufgehoben fühle. Dafür sorgte man bereits bei der Voruntersuchung.
Eine ausführliche Bewertung werde ich anschließend hier hinein schreiben.
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| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.11.2008 |
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Pro:
spitzen Personal,super Therapeuten
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 13 Wochen in der Klink Wittgenstein auf der F-Station und kann nur sagen das es mir super gut gefallen hat. Das Personal aus dem Pfegedienstzimmer war immer für eine da,ob großes oder kleines Problem es war immer einer zum Reden da. Mein Therapeut war auch super,ich hatte von anfangan sehr viel vertrauen. Die Behandlung hat mich aufjedenfall um einiges im Leben weiter gebracht(ich habe wieder Ziele) Was bei mir noch als vorteil dazu kommt sind die Mitpatienten,wir waren eine richtige zusammen geschweißte Truppe wo jeder für jeden da war. Darauß haben sich sehr gute Freundschaften entwikelt. Alles in allem möchte ich die Zeit in der Klinik nicht mehr missen. Naja es gibt auch was,was nicht so toll war. Es ist näturlich das Essen,es wiederholte sich in der langen Zeit halt alles ständig. Trotzdem würde ich immer wieder,wenn es mir schlecht geht,in die Klinik gehen. Wenn der Abschied mir auch unendlich schwer gefallen ist. Ich wäre am liebesten noch Wochen da geblieben
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| Wann gehts endlch los????? | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.11.2008 |
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Pro:
bin sehr mit allem gesehenen sehr zufrieden
Kontra:
habe ich noch nichts zu sagen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war vom 12.11.-15.11.2008 zur Voruntersuchung 4 Tage in der Klinik. Es ist das erste mal, daß ich eine stadtionäre
Behandlung bekomme. Ich war von mitte November - Anfang Januar 2008 in einer Tagesklinik zur Behandlung. Mir ging es sehr schlecht, wegen der Tabl. hatte ich 10 kg, zugenommen in einem Jahr. Die Tabletten wurden dort gewechselt, anfangs nahm ich 2-3 kg. ab, aber inzwischen bin ich von 82 auf 107 kg.
angestiegen. Es nützt nicht 3x die Woche Sport, Nahrungsumstellung (Weight watchers o.ä.) es hilft gar nichts.
Seit über 20 Jahren leide ich an Reizdarm, der mir sehr zu schaffen macht, bei jeder Stresssituation, seit 2 1/2 Jahren kämpfe ich mit beiden Knien,mit täglichen Schmerzen.
Seit Anfang des Jahres habe ich Restless Legs Syndrom und
komme nachts kaum in Schlaf, da ich nachts 3-4 mal auf Toilette muß. Seit einer Bandscheibenop. im Jan. 2006 leide ich
auch an einer neurrogenen Blase mit Entlleerungsschwierigkeiten, der Restharn ind der Blase war oft 300-400 ml.
Jetzt kann ich einfach nicht mehr, nach 38 Jahren Vollarbeit beim Zahnarzt bin ich zur Zeit bis 12/2009 voll erwerbsunfähig.
Ich bin jetzt 56 Jahre alt, habe meinen Beruf sehr geliebt, wollte noch ein paar Jahre arbeiten.
Die Klinik hat einen sehr guten Eindruck auf mich hinterlassen.
Alle sind sehr nett, die Ärzte, Schwestern usw.
Das Essen finde ich auch gut ,das Schwimmbad ist sehr schön,
die Klinikanlage gefällt mir sehr gut.
Ich warte jetzt auf meinen Platz und hoffe, daß ich nicht so lange warten muß. Am liebsten würde ich schon morgen wieder
hinfahren, damit die Behandlung in der Pyschosomatischen Abteilung los geht.
ich freue mich schon,
gute Besserung an alle von Mäggi
2 Kommentare
Kommentar von Zamiraam 12.09.2009
Eigentlich erwarten die Leser hier eine Beurteilung über die Klinik und nicht die Krankengeschichte eines zukünftigen Patienten ;-)
Ich vermisse den Nachbericht, wie es denn in der Klinik während der Therapie gewesen ist.
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Kommentar von Seemannam 25.10.2009
Hallo Mäggi ,
leider kann ich dir nur hier schreiben da ich deine Adresse nicht habe.
Ich bin per Mitte Dezember 2009 wieder auf der B 1 angemeldet .
Gruß.......Ralf
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| ohne diese Klinik gäbe es mich nicht mehr | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.08.2008 |
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Pro:
Einzelzimmer, nette Betreuer + Therapeuthen
Kontra:
Privatpatienten werden bevorzugt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war von november 2006 bis februar 2007 in der klinik. ich kann nur sagen, sie hat mir sehr geholfen. ohne diese klinik gäbe es mich warscheinlich nicht mehr. möchte nicht viel sagen, nur soviel DANKE
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| Klinik Wittgenstein + Tagesklinik Netphen beste Kliniken Deutschlands | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Thomas2203 berichtet als Patient | 06.05.2008 |
|---|
Pro:
Bezugspersonen, Therapeuten, Patient steht im Mittelpunkt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich war 12 Wochen lang in der Klinik Wittgenstein in Therapie und anschließend in der Tagesklinik in Netphen.
Ich muss sagen ,das die Klinik Wittgenstein mir sehr gut gehofen hat. Ein besonderen Lob verdienen die Bezugspersonen und die Ergotherapeuten.
Ich war in der sozialpsychiatrischen Abteilung der Klinik, und ich muss sagen, dass ich diese Zeit nicht mehr missen möchte.
Wie in einem Bericht zuvor erwähnt wurde ,gab es dort einen Therapeuten, welcher immer den Eidruck machte, dass er im nächsten Moment einschlafen würde.Das ist wirklich ein Ausnahmetherapeut dieser Klinik gewesen.Mein jetztiger Stand ist ,dass dieser die Klinik verlassen hat.
Aber wirklich jeder andere Therapeut dieser Klinik ist sehr kompetent und der Patient steht im Mittelpunkt.
Meine anschließende Therapiezeit in der Tgaesklinik in Netpehen hätte nicht besser sein können.Meine Bezugsperson war einfach nur Klasse.Sie war immer für mich da, sehr empatisch, geduldig und immer ,wenn es für sie möglich war, für mich da.
Alle Psychotherapeuten, alle Ergotherapeuten sind einfach nur Spitze.
Die Tagesklinik hat alles einfach nur noch getoppt.
Ich bin froh , dass ich diesen Schritt gegangen bin, und kann jedem nur emfehlen sich in dieser Klinik therapieren zu lassen.
Die Klinik Wittgenstein+Tagesklinik Netphen gehört zu den besten Kliniken Deutschlands.
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| Ohne diese Klinik wäre ich heute nicht mehr!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.05.2008 |
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Pro:
Die Hartnäckigkeit der Therapeuten
Kontra:
Geschmackloses Essen, Kassenpatienten hatten auf der F die Klos und Duschen auf dem Flur.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich lebe noch)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetentes Team)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (ist ja auch eine Fachklinik)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ich kann nicht meckern)![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur sagen, dass es mich heute nicht mehr geben würde. Diese Klinik hat mir 2003 nach einem 4 monatigem Aufenthalt das Leben gerettet. Zuvor hatte ich drei Jahre vergeblich bis zum Sozialgericht um eine Mutter-Kind Kur gekämpft, war 6 Wochen in einer psychosomatischen Kur in der man mit mir nichts anzufangen wusste und in Berleburg endlich hatte ich kompetente Therapeuten und Pflegepersonal. Ich hatte auch mit den strengen und für mich am Anfang nicht immer nachvollziehbaren Regeln zu kämpfen. Aber seitdem finde ich an meinem Leben wieder einen Sinn. Ich habe immer noch Schmerzen, die werde ich auch ein Leben lang behalten, aber ich habe gelernt damit zu leben und nicht dagegen zu kämpfen. Denn ich hatte immer den Kampf verloren und mich in meine Hausarbeit geflüchtet. Durch dieses ständige Überfordern nahmen die Schmerzen zu und ich versuchte mich wieder mit Arbeit abzulenken. Aus diesem Mühlrad kam ich nicht heraus. Ich kannte mein eigenes Problem nicht. Auch ich war der Meinung mein Problem läge woanders. Aber nach zahlreichen Wochen und vielen, vielen Tränen kam ich endlich dahinter, dass ich das Problem war. Und das musste ich ändern. Es hat auch nach dem Aufenthalt noch Jahre gedauert. Immer wieder habe ich an mir arbeiten müssen. Doch seit ein paar Wochen trage ich nicht mehr meinen Schneeflockenobsidian, den ich mir damals in Winterberg gekauft hatte um meine eingefahrenen Verhaltensweisen zu ändern. Ich kaufte ihn zur Unterstützung und weil ich jede Hilfe brauchte. Erst jetzt nach fast fünf Jahren habe ich ihn nun abgelegt und bin der Überzeugung, dass ich ihn nicht mehr brauche. Nach dem Aufenthalt war ich so gestärkt, dass ich meinen Job als Krankenschwester an den Nagel ;-) hing und ein Nagelstudio eröffnete. Ich bin sehr froh diesen Schritt getan zu haben, denn das war der beste Dienst an meinen Körper. Ich liebe meinen Job und bin sehr Erfolgreich. Vor BB hätte ich niemals die Kraft für einen Neuanfang gehabt. Wer sich vor allem sträubt, frühzeitig das Handtuch wirft und der Meinung ist, schlauer zu sein als die Therapeuten, dem ist nicht mehr zu helfen oder braucht gar keine Hilfe. Ich bin nur froh, dass ich als Privatpatient dort war, denn Toiletten und Duschen auf dem Flur finde ich nicht mehr zeitgemäß.
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| lebensretter und stütze | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| thorsten berichtet als Patient | 05.05.2008 |
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Pro:
ohne euch wäre ich nicht mehr da
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
die klinik hatt mich weit nach vorne gebracht das personal ist top ärzte top therapeuten auch.
das einzige was ich bemengeln muß ist da ich schon ein paar mal da war mann wird nachtragend behandelt besser gesagt
manachmal sind die eher semi-profi
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| Mir haben sie geholfen!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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14.03.2008 |
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Pro:
Psychotherapeuten und Pflegepersonal
Kontra:
wenig Obst :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 für 3 Monate in Bad Berleburg wegen Depressionen. Meine Ärztin und das Pflegepersonal haben mir sehr, sehr geholfen und mir ging es dort einfach nur gut!
Die Zimmer waren okay, ich hatte ein Einzelzimmer, das Essen war ausreichend, auch wenn ich persönlich mir mehr frisches Obast und Salate gewünscht hätte. Der Speisesaal ist etwas klein, wenn man etwas später zum Essen kam, musste man oft einen Platz suchen...
Die Einrichtung insgesamt liegt sehr schön, das Schwimmbad ist toll und ich kann mich über nichts beschweren! Ich würde mich jederzeit wieder dort in Behandlung begeben!!!
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| Die Tagesklink Netphen war das Highlight | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.02.2008 |
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Pro:
Das Personal in der Tagesklinik Netphen ist fachlich hochkompetent und sehr menschlich.
Kontra:
In der Klinik Wittgenstein in Bad Berleburg wird man nicht als mündiger Bürger behandelt.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gilt für die Tagesklinik Netphen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Gilt für die Tagesklinik Netphen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (In der Klinik Wittgenstein in Berleburg habe ich zehn Tage mit einem Bandscheibenvorfall gelegen. Der behandelnde Arzt hat sich geweigert, mich in ein entsprechendes Krankenhaus einzuweisen. Später erfolgte eine Operation.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Insgesamt war ich 32 Wochen in der Klinik Wittgenstein, davon ca. 12 Wochen in der angeschlossenen Tagesklinik.
Das Pflegepersonal auf der Station B3 in Bad Berleburg war sehr distanziert. Eine Pflegerin war sogar masslos unverschämt.
Der behandelnde Psychiater war sicherlich gut, kannte aber seine Grenzen nicht.
Auch wenn man mit einer psychosomatischen Krankheit in die Klinik kommt, ist man trotzdem ein mündiger Bürger. Das habe ich in der Klinik in Bad Berleburg vermisst.
Ganz anders ging es in der Tagesklinik Netphen zu. Dort war das absolute Highlight das Pflegepersonal. Die Gespräche mit der "Bezugsperson" war menschlich, einfühlsam und genauso wichtig, wie die Gespräche mit dem Psychiater.
Das ich von meiner Krankheit "geheilt" bin, habe ich der Tagesklinik der Klinik Wittgenstein in Netphen zu verdanken. Diese Tagesklinik ist sehr empfehlenswert.
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| Schlechte Therapie, kaum Personal | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.11.2007 |
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Pro:
-
Kontra:
Schlecht geschultes Personal, kaum Therapien, Schlechtreden anderer Therapien (aus anderen Kliniken), allgeimeine unangenehme Atmosphäre
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (--> siehe auch 'Kontra' und Beschreibung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der Therapeut war sehr schlecht informiert/ geschult, war mit seinen Patienten völlig überfordert)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Der Arzt war sehr schlecht informiert/ geschult, war mit seinen Patienten völlig überfordert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Verwaltung war meines Erachtens nach die Einzige Stelle, die ihren Job einigermassen verstanden hat.)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Frühjahr 2007
Ich war 5 Wochen auf der Station E2 (sozialpsychiatrische Station) und fand die Klinik überhaupt nicht hilfreich.
Da ich schon 2 Jahre vorher eine Therapie in einer anderen Klinik gemacht habe und da einiges an Übungen dort weiter anwenden wollte, wurde mir dies mit der Begründung untersagt, dass das alles Schachsinn wäre, was ich erlernt hätte ich und das alles mal vergessen sollte.
Ich konnte weiterhin nie über meine Probleme reden, sondern musste das bereden, was das Personal mir vorgegeben hat; da waren Dinge dabei, die mich persönlich gar nicht belastet haben und das habe ich denen auch gesagt. Das allerdings wurde nicht respektiert und es wurde auch nicht auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen.
Es gab oft nur ein oder zwei Schwestern/ Pfleger für ganze 3 Stationen mit je 30 Patienten. So auch das selbe mit dem Therapeuten.
Der Therapeut war sehr schlecht geschult, hörte nicht richtig zu und konnte keine hilfreichen Antworten geben. Oft hatte ich den Eindruck, dass er kurz vorm Einschlafen war; er stütze immer den Kopf auf die Hände und lehnte an der Wand. Ich empfand das als sehr inkompetent und auch irgendwo verachtend.
(Ich habe die Therapie nach 5 Wochen abgebrochen...)
Akute Suizidgedanken wurden nicht ernstgenommen, genauso wenig wie Verletzungen.
Ich ging eines abends zu dem Pfleger und sagte ihm, dass ich akute SM-Gedanken habe und er meinte nur: "Ich hab jetzt keine Zeit, kommen Sie in ner halben Stunde wieder."
Andere Situation: Ich hatte mich selbstverletzt (morgens) und konnte meine Wunden nicht versorgen lassen, weil niemand anwesend war. Erst zum späten Abend habe ich eine Schwester angetroffen, die mir das Verbandsmateriel nur in die Hand drückte und mich aufs Zimmer schickte. Sie hat sich nichtmal die Wunden angesehen, geschweige denn verbunden.
Patientenzahl pro Station: ca 25-30
Zimmer: 1-, 2-, und 3-Bettzimmer, Toilette und Duschen auf dem Flur.
Hygiene: Da die Reinigungskräfte nur für die Duschen und Toiletten da waren, war die Hygiene abhängig von den Patienten, die den Rest der Station putzen mussten.
Essen: Geschmacklich ganz okay, allerdings zuviele Zusatzstoffe, die zu Unverträglichkeiten führten (und ich bin eigentlich nicht empfindlich)
Essen war zu allen Zeiten PFLICHT! Man durfte nichts ausfallen lassen und kein Essen mit aufs Zimmer nehmen.
Verschiedenes: Es gab verschiedene Angebote, die man nutzen konnte z.B. offenes Atelier, Fotografie. Wäschewaschen und Trocknen gegen Entgeld, Waschmittel selber mitbringen. Der Trockner und die Waschmaschine war für alle drei Stationen (E1, E2, E3), so dass das mit dem Waschen immer sehr chaotisch ablief.
Wochende: Durfte man fast nie nach Hause fahren. Nach 5 Wochen darf man sich das erste Mal nach Hause begeben und das Samstags nach dem Mittagessen. Am letzten Wochende vor der Entlassung darf man auch nicht nach Hause. Auch nicht 'mal eben' um irgendetwas zu holen.
Fazit: Nie wieder tu ich mir das dort an!
4 Kommentare
Kommentar von Seemannam 14.10.2008
Hallo,
da ist jemand eigentlich sehr ungerecht, jede Klinik gibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr Bestes.
Ich war in einer Klinik , da war man wie in einem Nest geborgen , es war ein Fehler , niemand wollte eigentlich wieder aus der Klinik nach Hause.
Ich war 1998 in der Klink Wittgenstein , meinen Therapeuten aus der Klinik habe ich noch Heute , ohne ihn wäre ich weiter von Klinik zu Klinik gewandert , ich kann nur sagen , die Klinik Wittgenstein gibt sich jede erdenkliche Mühe um Menschen zu helfen.
Das ich Mitte Dezember 2008 wieder in die Klinik - Wittgenstein muß auf unbestimmte Zeit hat nichts mit der Klinik zutun , mein Therapeut kann mir ambulant in der jetzigen Situation nicht helfen weil er zu tief gehen muß , das geht nur stationär.
Aber ich weiß aus Erfahrung , daß mir geholfen wird.
Zur Einrichtung , wer das Pflegepersonal in den Dreck zieht , da kann ich nur sagen , wie man in den Wald hineinruft , so schallt es heraus , die geben sich nun wirklich alle Mühe und wer das Essen bemängel , der weiß nicht was Hunger ist ( geb. 1942 )
Ich werde wieder auf meine " alte " Station kommen , B1 , daß die Toiletten auf dem Flur sind und auch die Duschen , es ist der Altbau , daß stört mich nun garnicht .
Ich habe ganz einfach das Gefühl , hier will sich jemand rächen , dem man nicht jeden Tag Zucker durch den A... geblasen hat.
Gruß........Ralf
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Kommentar von cessna172am 08.12.2008
Danke, Seemann und alles Gute fuer den Aufenthalt!
Ich moechte nur sagen: lassen Sie sich von dieser Bewertung nicht abbringen, diesen sehr kompetenten Ort aufzusuchen.Das waere sehr schade, denn der Beitrag spricht vor allem Baende ueber den Autor selbst, nicht aber ueber die Klinik. (allerdings trifft man solche Mitpatienten ab und an. Und sie brechen immer ab).
Kommentar von Seemannam 03.11.2009
Hallo,
die Klinik - Wittgenstein ist sooo schlecht , daß ich zu mitte Dezember 2009 wieder angemeldet bin ,egal wie , ich weiß , daß ich dort Hilfe bekomme .
Wenn ich mich schäme etwas anzusprechen kann ich einem Therapeuten keine Vorhaltungen machen über einen " mißlungenen Aufenthald " , Sie hat sich jede erdenkliche Mühe gegeben , hatte aber wohl noch nicht das Gefühl , da ist etwas ganz anderes als das , was ich therapiere. Machmal ist es halt so , daß man das eigentliche Problem nicht sieht.
Kommentar von kyotoam 20.10.2010
Die Bewertung hat nichts mit der Realität zu tun: Ich war von Februar bis Mai 2008 in der Klinik (E1) & hatte selbst Suizidgedanken. Allein schon bei der kleinsten Andeutung hatte Frau Ch. (Pflegerin der E1) binnen kürzester Zeit (5 Minuten) eine Ärztin gerufen & ich bin in das Akutbetzimmer gekommen, anschließend nach Siegen-Weidenau auf die Geschlossene. UND DAS ZWEIMAL!
Ebenso stimmen die Patientenzahlen auf der Station in keinster Weise; wenn ich mich recht entsinne sind es ein Dutzend.
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| Berleburg hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Andro100 berichtet als Patient | 20.11.2007 |
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Pro:
Psychologen
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war drei Monate dort und es hat mir sehr viel gebracht. Man hat sich intensiv um mich gekümmert und man ist mit keinem Problem alleine. Zimmer und Aufenthaltsräume sind vollkommen ausreichend, ein sehr schönes Schwimmbad ist auch da. Das Essen läßt leider zu wünschen übrig, m.E. viel zu fett und zu salzig. Aber das ist subjektiv. Ich werde wieder hinfahren.
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