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Klinik St. Irmingard  

Reha-Klinik

83209 Prien am Chiemsee

Bayern

Adresse: Osternacher Straße 103, 83209 Prien am Chiemsee

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitgute Erfahrung
Qualität der Beratunggute Beratung
medizinische Behandlunggute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen52

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Bewertungen 52 Bewertungen

Ausgesprochen empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Amrei49 berichtet als Patient  14.05.2012

Pro:

Die Therapeuten sind ausnahmslos engagiert und einfühlsam.

Kontra:

Die Beamerpräsentation bei Vorträgen genügt nicht den Anforderungen. Texte sind kaum zu lesen, Bilder schwer erkennbar - Konzentration und Motivation schwinden dann schnell.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Besonders aus der Ernährungsberatung nehme ich hilfreiche Anregungen mit.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Bei Frau Dr. Fauteck fühlte ich mich mit allen Anliegen gut aufgehoben.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Therapiepläne waren nicht immer wirklich ausgewogen, oft sehr gehäuft, dann wieder Leerläufe.) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Von Freunden und meiner Physiotherapeutin war mir die Klinik St. Irmingard für eine Reha empfohlen worden. Nach Chemo- und Strahlentherapie bekam ich einen Wunschtermin für meine AHB, wurde offen und freundlich aufgenommen und erhielt alle für den Einstieg notwendigen Informationen. Bis auf einen krankheitsbedingten "Ausreißer" lagen Benachrichtigungen, Therapiepläne und Postsendungen immer pünktlich im Patientenbriefkasten. Die Rezeption ist meist nur mit einer Dame besetzt, so dass es zu Wartezeiten kommen kann. Als wenig Leitbild-konform erlebte ich dort mehrfach Frau Wagner, die kundenorientierten Umgang noch verinnerlichen sollte. Im Übrigen aber freundlicher Service.
Mein Zimmer war erfreulich groß - größer als so manches Hotelzimmer, zeitlos hell und freundlich eingerichtet, das Bett elektrisch verstellbar. Leider verfügt das Bett an Stelle eines Lattenrostes über ein unnachgiebiges Metallgitter, so dass auch eine weichere Matratze nichts genützt hätte. So hatte ich vier Wochen lang Rückenprobleme. Außer an den Wochenenden wurde das Zimmer zuverlässig und recht gründlich gereinigt.
Den Therapieplan hat Frau Dr. Fauteck in enger Übereinstimmung mit mir zusammen erstellt. Ich fühlte mich in der gesamten Zeit sehr gut betreut und kann wichtige, auch gut umsetzbare Anregungen mit nach Hause nehmen. Trotz anfänglicher Skepsis erwies sich eine Gesprächsgruppe zum Thema "Spiritualität" als unglaublich homogen, einfühlsam und tragend. Wer Frau Litzner in der "imaginativen Entspannung" erlebt, sollte auf die Schlafberatung verzichten - die Stimmlage ist die gleiche und man driftet leicht ab...
Ein wunderbares Highlight ist das Wiener Café mit seinen liebenswürdigen Bedienungen. Es ist von 12:30 Uhr bis 21 Uhr geöffnet; nach dem Bezahlen kann man aber noch zwanglos sitzen bleiben. Für sehr akzeptable 7,50 Euro kann man dort auch sonntags extra frühstücken - all you can eat mit allem, was das Herz begehrt.
Für mein Gefühl zu teuer sind Telefon mit 2 Euro Pauschalpreis und Fernsehen (der gute Alte auf dem Drehteller) mit 2,50 Euro pro Tag.
Insgesamt habe ich mich während der vier Wochen hier wohl gefühlt und werde das Haus mit voller Überzeugung weiter empfehlen.
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" DANKE AN ALLE " Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Steve1962 berichtet als Patient  22.03.2012

Pro:

Hier ist man Mensch

Kontra:

Hab nichts gefunden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gute Beratung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Hatte eine sehr Gute Ärztin. Danke Fr. Dr. Hassert.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hier beim kompletten Personal in der Reha Klinik bedanken. Jeder Mitarbeiter der Klinik, sei es Empfang, Reinigungspersonal, Ärzte, Restaurant und Therapeuten, alle waren sehr freundlich, aufgeschlossen und vor allen sehr nett. Es gab meinerseits nichts auszusetzen. Ich habe in diesem Forum auch negative Kommentare gelesen die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Also Vielen Vielen Dank an alle.
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Einfach DANKE Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 blondy53 berichtet als Patient  13.03.2012

Pro:

Hier zählt der Mensch

Kontra:

zu gutes Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich durfte nach 5monatiger Wartezeit endlich in die Klinik.Ich hatte große Angst was dort auf mich zukommen würde.Ich war sehr überrascht über die guten Bedingungen dort.Der Empfang freundlich.Auf meiner Station ebensolch freundlicher Empfang.Einzelzimmer mit Balkon.Super für mich denn ich wollte erst mal alleine sein und meine Gedanken ordnen.Lächel zum lange ordnen kam ich nicht denn gleich gab es den ersten Termin.Daswar schon gut.Der Anfang dort fiel mir sehr schwer.Vertrauen fassen??Zu wem und wieviel??Aber letzlich muss ich sagen das gesammte personal.ob Zimmerfrauen,Therapeuten und besonders die Cotherapeuten haben alles ein super Händchen gehabt für meine kleinen oder großen Nöte.Bitte bleibt so meine lieben.Ich bin nicht geheilt entlassen...geht ja auch nicht in den paar Wochen,aber ich durfte viel über mich selbst erfahren und lernen wie ich manche Situation meistern kann.Das alles konnte ich vor meinem Aufenthalt nicht.Ich wäre sehr gerne länger geblieben um noch mehr zu lernen.Ganz besonderen Dank an die sehr sehr lieben Cotherapeuten ohne die ich es wohl nie geschafft hätte.Und auch Dank an den Stationsarzt.So viel Aufmerksamkeit kannte ich nicht.Diese anzunehmenfiel mir sehr schwer denn wie gesagt"Vertrauen"Ich komme wieder nach Prien und werde weiter lernen.DANKE EUCH ALLEN SEHR
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Einfach zum Wohlfühlen und gesund werden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Kebira berichtet als Patient  21.02.2012

Pro:

Atmosphäre, Einrichtung, Therapieprogramm

Kontra:

zu leckeres Essen......

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wohlfühlatmosphäre wie im 3 Sterne Hotel. Einzelzimmer mit eigenem Bad. Hervorragende Betreuung und sehr kompetentes und liebes Fachpersonal.
Es hat alles gepasst und mich wirklich wieder weit nach vorne gebracht.
Meine Diagnose war Burn-Out und mittelschwere Depressionen.
Sehr qualifizierte psychologische Betreuung. Einzelgespräche.
Es wurde auf Patientenwünsche eingegangen was Behandlungsprogramm und Therapiemöglichkeiten betraf.
Ich würde jederzeit wieder dorthin fahren!!!
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großartige Gruppen speziell für Traumapatientinnen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
birse berichtet als Patient  09.02.2012

Pro:

Generell Einzelzimmer, flexible Therapieplanung

Kontra:

Für Klinikpatienten keine Abholung vom Zug, Bus, Tram fahren selten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Personal, egal ob Küche, Ernährungsberatung (Allergiker), Ärzte, Pflege, Verwaltung alle sind sehr nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Sie machen nicht den Job, weil sie müssen, sondern aus Überzeugung.

Für Traumapatientinnen gibt es extra Gruppen, die speziell darauf ausgerichtet sind sich selber besser kennen zu lernen, seine Ressourcen zu finden und zu nutzen. Sich den Raum und die Zeit zu nehmen, die jeder einzelne Schritt benötigt. Ebenso wird einem in einem Seminar erklärt was warum nach einer Traumatisierung mit einem geschieht, seelisch wie auch körperlich.

In der Klinik gibt es zur Entspannung eine Sauna und eine Infrarot-Kabine. Unter Absprache mit dem Arzt können Massagen, Qi Gong und andere Angebote.

Die Umgebung ist ideal. Man kann viel laufen, Rad fahren, schwimmen. In den Ort kommt man für 1€ mit dem Bus, für mehr auch mit der einzigen Dampflok-Straßen-Bahn der Welt oder wer mag auch zu Fuß, es sind nur ca. 1,5km. Auch fährt 2x die Woche ein Kleinbus Patienten kostenfrei in den Ort und holt sie nach 1 1/2h wieder ab. Der Therapieplan läßt sich notfalls darauf abstimmen.

Im Haus gibt es ein kleines Schwimmbad, das für viele auch zur privaten Nutzung freigegeben ist. Bis zum Chiemsee muss man nur durch den Garten und über einen kleinen Parkplatz schon ist man da. Dort kann man schwimmen, segeln, rudern oder auch Elektroboot fahren. Auf dem Nachbargrundstück gibt es Geldautomaten und Passagierschiffe, die bei Rundfahrten auf dem Chiemsee auch die Inseln anlaufen.
Auf der anderen Seite der Klinik gibt es auch noch ein richtiges Schwimmbad mit Wellnessbereich.

Auch wenn es viel Gutes zum Ausgleich gibt, sollte man nicht vergessen, dass es sich z.B. um Traumaarbeit handelt und das kein Zucker schlecken.

Da in der Klinik viel Holz verarbeitet ist gilt im Gebäude incl Balkon striktes Verbot von Kerzen und Zigaretten etc. Für letztere gibt es aber eine Raucherecke.
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Ich bin dankbar dort gewesen zu sein! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Patient326 berichtet als Patient  27.01.2012

Pro:

Klinik wurde für mich zu einem "Schutzwall"

Kontra:

längere Wartezeiten - wie überall!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (TOP!!! So positiv hatte ich es mir nie vorgestellt!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Viele gute Ratschläge und Möglichkeiten erhalten!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr individuelle und einfühlsame Behandlung!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Für ein großes Krankenhaus alles reibungslos!) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von 2011 über 2012 in der Klinik behandelt und war sehr positiv überrascht. Das "Schreckgespenst Psychosomatische Klinik" hat sich für mich überhaupt nicht als ein solches gezeigt. Auch wenn es hier meist ein sehr hohes Durchschnittsalter (viele zwischen 50 und 75 jährige) gab, so habe ich mich doch sehr schnell zurecht gefunden. Das Einzelzimmer war natürlich super, denn so entwickelte sich schnell ein eigenes Reich und das war zumindest für mich wichtig und erholsam.
Das Außendrum ist mit dem Chiemsee natürlich sowieso traumhaft schön und leicht zu genießen!
Aus allen unterschiedlichen Therapien konnte ich immer etwas mitnehmen - mal mehr und mal weniger. Aber auf alle Fälle mehr als ohne einer stationären Behandlung. Auch solche - für mich - anfangs sehr fragwürdigen Therapien wie Kunst- und Körpertherapie haben mir schnell viele neue und auch interessante Möglichkeiten aufgezeigt. Man muss sich eben nur auf die einzelnen Therapien einlassen, sich öffnen. Wer alles mal ausprobiert wird sicherlich das ein oder andere finden, was einem gefällt, guttut und was man für sich auch mitnehmen kann.
Wer auch nur 20 oder 30% von dem gelernten mitnimmt, der hat schon unheimlich viel erreicht.
Die Therapeuten und Ärzte empfand ich fast ausnahmslos als sehr einfühlsam und freundlich. Manche liegen einem natürlich mehr als andere, das ist ja immer so. Es gab aber keinen, mit dem ich überhaupt nicht zurecht kam. (Und wer wirklich mit seinem Einzeltherapeuten nicht zurecht kommt hat die Möglichkeit zu wechseln.)
Ich habe nie zuvor in meinem Leben so viel "Achtsamkeit" erlebt wie hier - sei es von den Therapeuten aber auch von den Patienten. Man geht so "wertfrei" mit einem oder dem erzählten um, wie ich es vorher nicht kannte. Ein Gefühl und eine Erfahrung wie ich sie selber hoffentlich auch draußen lange anwenden kann.
Jetzt kann ich ehrlich sagen, dass ich unheimlich "dankbar" bin, dass ich in dieser Klinik sein durfte!!!
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Patienten erhalten, in angenehmer Umgebung, Hilfe zur Selbsthilfe Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Solaris berichtet als Patient  21.01.2012

Pro:

ausschließlich Einzelzimmer, sehr einfühlsames, kompetentes Personal, gute Verpflegung

Kontra:

in der Regel sind nur 6 in Ausnahmefällen 8 Wochen Aufenthalt möglich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Vom Empfang über Raumpflege, Küche, Service, Pflege und Therapeuten durchgehend freundliches Personal. Hohe Flexibilität auch im Physiotherapeutischen Bereich.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (In der Diätabteilung Standard, ansonsten gut bis sehr gut.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Auch am Wochenende sehr gut.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Terminplanung war noch verbesserungsbedürftig.) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Nov./Dez. 2011 in der Klinik und bin sehr zufrieden. Das Personal ist sehr freundlich und kompetent und arbeitet hervorragend zusammen.
Die Zimmer sowie die ganze Klinik sind sauber und ansprechend und die Verpflegung sehr gut.
Ich habe mich sehr angenommen und gut aufgehoben gefühlt. Die Therapeutinnen und Co-Therapeut(inn)en sind sehr auf mich eingegangen und haben mir geholfen meine Probleme genauer zu erkennen. Ausserdem wurde ich auch dabei unterstützt zu erkennen wie ich mir in schwierigen Lagen selber helfen kann.
Fazit: Kompetenz und Sensibilität aller Mitarbeiter sowie ein angenehmes Umfeld haben mich stabilisiert und mir Hoffnung gegeben.
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Reha Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 sebi1 berichtet als Patient  19.01.2012

Pro:

freundliches Personal

Kontra:

total schlechtes Essen!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Würde nicht wieder besuchen. Sehr schlechte küche,sehr schlechte Therapeuten, Sauberkeit der räume, besonders gemeinschaftsräume wie Speisesaal lässt zu wünschen übrig, sehr schlechtes essen, jedoch Zimmer und Bad waren OK aber auch nicht übertrieben.Top lage aber alles andere sehr mangelhaft!!
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Sehr schöne Klinik Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Babs2010 berichtet als Patient  10.01.2012

Pro:

sehr freundliches Personal - top Lage

Kontra:

Fitnessraum kann nicht immer genutzt werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai 2010 für 3 Wochen zur AHB nach meiner Krebsbehandlung. Mein Wunsch war wieder ein bischen von meiner bisherigen Power zurückzugewinnen - und durch die Arbeit der Therapeuten und dem gesamten Personal ist mir dies auch gelungen. Die Zimmer sind sehr schön, mit Balkon - hatte allerdings das "Ambiente-Paket" dazugebucht.Die Lage der Klinik ist natürlich auch wunderschön - direkt am Chiemsee gelegen - so kam an den WE und außerhalb der Therapie keine Langeweile auf. Auch fand ich das "Wiener Cafe" sehr gemütlich - dort kann man bis 21.00 Uhr zusammensitzen und Karten spielen und erzählen. Leider war das Wetter während meines Aufenthaltes nicht gerade der Hit - aber ich habe mich wunderbar erholt und werde auch gerne wieder kommen - wenn ich dieses Jahr noch eine Reha bewilligt bekomme!
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Empfehlenswert, Sehr gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Mira66 berichtet als Patient  09.01.2012

Pro:

Kompetenz, Freundlichkeit, Geduld. Hilfe gesucht und gefunden.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass ich viele gute Ansätze mit nach Hause genommen habe. Und Ressourcen die verschüttet waren, wiederendeckte. Ich war insgesamt 10 Wochen in der Klinik. Der Anfang war schwer und ich hatte viel Angst, auch Angst zu vertrauen. Die Zeit hier hat mir sehr geholfen, einiges zu sortieren, eine andere Sichtweise zu erfahren. Auch neues auszuprobieren, in einer geschützten achtsamen Umgebung.

Jeder Mitarbeiter dieser Klinik ist absolut freundlich und hilfsbereit. Mein persönlicher Dank geht an das ganze Team von der Klinik und an den Oberarzt,
der vorzeitig aus seinen Urlaub kam und mich in einer schwierigen Entscheidung mit unterstützt hat.

In der Klinik wird für den Patienten eine tolle Arbeit geleistet!!!! Ich kann nur jedem empfehlen die Zeit zu nutzen.
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Stimmiges Gesamtkonzept Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 wuschel-muc berichtet als Patient  08.01.2012

Pro:

Kommunikation der Therapeuten untereinander

Kontra:

Fehleranfällige Organisation/Terminierung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach langem Überlegen habe ich mich 2011 dazu entschieden eine psychosomatische Klinik aufzusuchen. Die Wahl fiel nach Empfehlung auf St.Irmingard. Hier sind unter einem Dach die Reha-Abteilungen Kardiologie und Onkologie sowie die Akut-Abteilung Psychosomatik vereint, was einen angenehmen Freizeitkontakt mit "nicht-psycho-Patienten" ermöglicht.

Ich habe mich in diesem Haus sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Natürlich wurde ich nicht geheilt entlassen aber mir wurde die Möglichkeit gegeben zu mir zu finden und die Probleme zu erkennen.
Besonders die großartigen Therapeuten der KBT, Körper- sowie Musiktherapie haben mir viele Dinge aufzeigen können.
Abseits der Therapie kümmerte sich hier wirklich jeder rührend um mich. Ob der Service im Restaurant oder die Pfleger, jeder versteht sein Handwerk und hilft aus Überzeugung.
Auch der Austausch mit Mitpatienten war wertvoll.

Unterbringung:
Ich war in einem zweckmäßig eingerichteten Zimmer mit kleinem Duschbad und Balkon untergebracht.
Alles war in sehr gutem Zustand und stets perfekt gereinigt.

Essen:
Frühstücksbuffet, Mittagsmenü in 3-fach Auswahl und Abendbuffet.
Ich war mit den Speisen durchweg zufrieden. Das Abendbuffet mit Brot, Wurst, Salat und mehrmals wöchentlich eine warme Zugabe wurde mir nach ein paar Wochen etwas eintönig

Freizeit:
Großartig! Wandern, Baden im See, Cafes/Restaurants, Boot fahren, Besuche der Inseln. Oder im Haus Tischtennis, Schwimmbad, Ergometer, Wiener Cafe.

Therapien:
Hier zeigt sich das stimmige Konzept natürlich besonders. Die Therapieangebote sind äußerst umfangreich und sorgten für tiefe Entspannung im Wechsel mit therapeutischem gefordert werden.
Den Grundstock bilden Einzeltherapie, Gruppentherapie und zwei nonverbale Therapieformen (Kunst-, Tanz-, Körper-, Musiktherapie sowie KBT). Unterfüttert werden diese mit Gymnastik, Sport, QiGong, Meditation, usw.

Fazit:
Ich wurde unterstützt für mich zu sorgen, an mich und mein Wohl zu denken.
Ich kann nur sagen: vielen Dank!
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Lockerer Reha-Aufenthalt mit positivem Gesamteindruck Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 hwb0010 berichtet als Patient  01.01.2012

Pro:

Tolle Therapeuten, kompetente Ärzte

Kontra:

Pflegepersonal naja

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Ärztin o.k., Therapeuten toll, Pflegepersonal naja) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

Herbst 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Bypass-OP war ich für 3 Wochen in der Klinik St. Irmingard. Meine Stationsärztin war kompetent, freundlich und zuvorkommend. Dies konnte man nicht immer vom Pflegepersonal auf dieser Station behaupten. Da konnten sich selbst die Ärzte manchmal nicht durchsetzen.
Die Therapeuten der einzelnen Fachgebiete waren durchweg hervorragend. Dieser Aufenthalt hat mir Dank dieser Therapeuten gesundheitlich sehr viel gebracht.
Zimmer soweit o.k. Bad sehr klein. Fernseher auf dem Zimmer für € 2,50 pro Tag eine Zumutung. (enorme Sofwareprobleme der Zugangssoftware) Essen o.k., WLAN sehr gut. Putzkolonne und Hausmeister sehr fleissig. Eine Klinik in sehr schöner landschaftlicher Lage. Allerdings werden im Bereich der Zimmer in nächster Zeit einige Investitionen vorgenommen werden müssen.
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Glückliche Aus-Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 H.D. berichtet als Patient  18.12.2011

Pro:

Alle bemühen sich um die Patienten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr zum 2. Mal in Irmingard und mir geht es deutlich besser. Die Rettung war die rasche Aufnahme vor einem Jahr nach einem totalen Zusammenbruch.
Die Klinik bietet gute medizinische und therapeutische Betreuung. Alle, von der Rezeption über die Zimmerfee, Restaurantpersonal bis hin zu den Therapeuten sind wirklich ständig bemüht, dass es einem gut geht. Die Unterbringung im Einzelzimmer sichert einem Ruhe und Abstand.
Es gibt keine Zwänge, keine Bevormundung. Ein Minimum an Regeln zum Schutz der Gemeinschaft gibt es allerdings und wer damit nicht umgehen kann, muß auch damit rechnen nach Hause geschickt zu werden.
Die Plätze in dieser Klinik sind so begehrt, dass viele Patienten Monate darauf warten müssen.
Für mich war, neben den Empfehlungen und der guten Betreuung, auch die Lage maßgeblich. Traumhaft direkt am See!!! Schwimmen, Sonnen, Bootfahren, Ausflüge auf die Inseln direkt vor der Tür.
Eine wunderbare Aus-Zeit, die ich jedem empfehlen kann.
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Supergau Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 verzweifelt11 berichtet als Patient  07.11.2011

Pro:

Körpertherapie/Pflegepersonal/Sportprogramm

Kontra:

Psychotherapeuten/Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Behandlung meiner posttraumatischen Belastungsstörung in der Einzeltherapie war eine Katastrophe. Statt mir die Anspannung zu nehmen, sollte ich detailliert Einzelheiten schildern. Druckentlastung verschaffte ich mir durch Radfahren und Bergwandern im herrlichen Chiemgau. Mein Einzeltherapeut spürte meine innere Not und schrieb einen ausführlichen Verlängerungsantrag. Zwei Tage nach Bewilligung durch meine Krankenkasse wurde mir vom Oberarzt eröffnet, dass ich über Nacht das Haus zu verlassen habe, weil kein Vertrauensverhältnis zum Einzeltherapeuten zustande gekommen sei. Warum man mich rausgewofen hat, nachdem meine Krankenkasse eine Verlängerung bewilligt hatte, entzieht sich bis heute meiner Kenntnis. Weder Chefarzt, noch Oberarzt, noch der Einzeltherapeut standen mir für ein Nachgespräch zur Verfügung oder haben sich bei mir entschuldigt. Es kam sogar noch schlimmer: Beim Einstieg ins Auto zum Nachhausefahren, fingen zwei Polizisten mich ab und teilten mir mit, dass sie mich auf Anweisung des Oberarztes (bei dem ich nie in Behandlung war) in die geschlossene Psychatrie bringen müssten. Mir gelang es nicht die Einweisung zu verhindern. Ich, die ich panische Angst vor dem Ausgeliefert- und Eingesperrtsein habe, musste eine Nacht in der geschlossenen Psychatrie verbringen. Am nächsten Tag fuhr ich nach Hause. Seither versorge ich wieder meine Kinder und gehe zur Arbeit - nur fällt mir alles viel schwerer als zuvor.
Fazit: Von meiner schwer erkämpften Auszeit in St. Irmingard bin ich als menschliches Wrack zurückgekommen. Ich hatte mir Ruhe und Ausgeglichenheit in der psychosomatischen Klink erhofft, die für ihre Traumatherapie empfohlen wird und, stattdessen lande ich in der geschlossenen Psychatrie - absolut traumatisch diese Erfahrung. Vertrauen und Zuversicht sind für mich verloren gegangen. Meine Empfehlung: Gehen Sie nur nach St. Irmingard, wenn Sie gut für sich sorgen können oder jemanden haben, der Sie dort unterstützt.
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Alle Erwartungen übertroffen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Belo60 berichtet als Patient  30.09.2011

Pro:

alles top

Kontra:

ein Rauchereckerl innerhalb des Hauses wäre toll, wenn das Wetter schlecht ist

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (in allen Bereichen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Abrechnungstechnisch leider sehr umständlich in Hinsicht Abschlagszahlungen und Rechnunsaustellung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Nach 7 Wochen Aufenthalt von August 2011-Sept.2011 kann ich nur sagen diese Klinik ist das beste was mir passieren konnte. Die fachliche Kompetenz der einzelnen Therapeuten sei es in Tanz,-Kunst oder Einzeltherapie war überdurchnittlich gut.Ich fühlte mich sehr wohl und auch in Krisenzeiten war immer jemand zur Stelle der sich um mich kümmerte.Das Haus selbst ist sehr gemütlich, die Zimmer sehr nett eingerichtet. Der Küche ein Kompliment für abwechslungsreiches schmackhaftes Essen und dem guten Geist im Service(C.) besonderer Dank den jeder Wunsch wurde erfüllt.Das ineinandergreifen der einzelnen Therapieschwerpunkte war einfach perfekt. Hochachtung für das gesammte Team dieser Klinik.
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Schade, dass es vorbei ist Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 margitreil berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

sehr freundliche Atmosphäre

Kontra:

mäßige Organisation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zur "mäßigen Organisation": Obwohl bereits seit sechs Monaten (!) mein Aufnahmetermin (Mo) feststand, wurde mir drei Arbeitstage (Mi) vorher telefonisch recht resolut mitgeteilt, dass sich der Termin um 10 Tage verschieben würde. Ich fiel aus allen Wolken, denn ich hatte natürlich beruflich schon längst alles entsprechend organisiert. Nach 1 1/2 Stunden Zitterpartie wurde mir mitgeteilt, dass ich doch zum vorgesehenen Termin anreisen "dürfe". - Zudem habe ich von einer Tischnachbarin mitbekommen, dass sie von Anfang an eine Woche Verlängerung bekommen hätte, weil aber kein Zimmer frei war, musste sie nach drei Woche abreisen...
Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich SEHR wohl gefühlt habe. Wirklich alle Mitarbeiter - von den Hauswirtschaftsdamen bis zur Oberärztin - waren ausgesprochen freundlich.
Bestimmt haben alle Therapeuten der KSI Freude an ihrem Beruf, aber besonders konnte ich es bei Frau Behrens, Frau Preiser und Frau Stötzel-Daniel spüren. Ganz herzlichen Dank!
Was das Essen angeht: Als Patientin mit Gewichtsproblemen hätte ich mir zunächst mehr Unterstützung gewünscht, denn morgens und abends am Buffet "zuschlagen" zu können, dient ja wohl ebenso wenig der Gewichtsreduzierung, wie völlig ahnungslos unter den drei verschiedenen Mittagessen auszuwählen. Hier hatte ich zum Glück Unterstützung von Frau Ebner, der ich hier für die anregenden Gespräche ganz herzlich danken möchte.
Trotz aller zu Anfang genannter Kritik habe ich mich in der KSI wirklich SEHR wohlgefühlt - woran die grandiose Umgebung sicher beträchtlichen Anteil hatte.
Ein Tipp (sofern physisch und wetter-technisch möglich): Mieten Sie ein E-Boot, genießen Sie die Stille des Sees und lassen Sie einfach mal die Seele baumeln.
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Alles in allem - TOP!! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 kukana berichtet als Patient  07.09.2011

Pro:

wirksame Therapien, freundliches Personal

Kontra:

teure Übernachtungskosten für Gäste

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2007 zur AHB und im Juli 2008 zur Reha in dieser Klinik und ich war/bin begeistert! Im August 2011 konnte ich bei einem Aufenthalt in Prien die Klinik kurz besuchen und ich war überrascht, wie der Eingangsbereich renoviert wurde! Echt toll!! Wie in einem Hotel - Retro-Design und eine gemütliche Lounge. Aber nun komme ich zu den wichtigen Sachen... Das Personal ist total freundlich - ob Arzt, TherapeutIn oder Verwaltunsangestellte - das medizinische Personal ist kompetent, die Vorträge fand ich sehr lehrreich (ich bereue es jetzt noch beim Vortrag über Schlafstörungen nicht mit geschrieben zu haben :-), das Essen war meistens sehr gut und manchmal weniger gut - allerdings wiederholt sich der Speiseplan nach einer gewissen Zeit und dann wirds a bisserl fad. Die Therapien trugen einen großen Teil zu meinem Heilungsprozess bei. Kleiner Kritikpunkt ist die Ergotherapie könnte klientenzentrierter Arbeiten anstelle von offenen Gruppenangeboten. Mein persönlichen Highlight war bei beiden Aufenthalten die TANZTHERAPIE bei Fr. St.!!!
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Nuanua berichtet als Patient  01.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Aufgrund von Krankheiten fiel die eine oder andere Anwendung aus. Schade, dass man in der Physiotherapie nicht noch einen zusätzlichen Springer einstellt.) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2011 für 3 Wochen zur AHB und hatte vorher die Kritiken auf dieser Seite gelesen. Mit diversen Befürchtungen fuhr ich nach St. Irmingard und kam völlig begeistert zurück.

Die Zimmergröße ist völlig ausreichend und es gibt viel Stauraum in den Schränken. Es gibt vor jeweils einem Fenster ein Moskitonetz, so dass man auch abends das Fenster offen lassen kann.

Wegen meiner speziellen restriktiven Diätanforderungen hatte ich schwere Bedenken, dass ich dort verhungern müßte. Die Diätassistenz in St. Irmingard nahm die Herausforderung jedoch gerne an und ging mit mir einmal pro Woche alle Menüs durch und passte die Mahlzeiten wenn möglich meinen Bedürfnissen an. Wenn das nicht ging, bekam ich etwas anderes Leckeres. Letztendlich nahm ich in den drei Wochen sogar 1 kg zu.

Alle Bedenken, die ich vorher hatte, waren völlig unnötig gewesen. Ich kann St. Irmingard nur weiterempfehlen.
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gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Wolfgang57 berichtet als Patient  13.07.2011

Pro:

tolle Therapeuten

Kontra:

langweiliger Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe gerade 3 Wochen Reha nach einem Herzinfarkt in dieser Klinik hinter mir und ich muß sagen, ich fühle mich wesentlich besser als vor 3 Wochen. Die medizinische Betreuung ist sehr gut, die Therapeuten erstklassig (besonders Frau Preiser). Nur die trockenen Vorträge des Chefarztes nervten etwas. Beim Essen wählte ich die mediterrane Küche, sah zwar manchmal komisch aus, schmeckte aber hervorragend. Mein einziger Kritikpunkt betrifft die auf den Zimmern befindlichen Fernseher. Man kann 28 Programme empfangen, davon zeichnen sich 21 durch eine äußerst schlechte Bildqualität aus, der Ton ist blechern. Da besteht Handlungsbedarf, jedenfalls, solange es 2,50 € am Tag kostet.
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Ich war hoch zufrieden !!! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Richard56 berichtet als Patient  26.04.2011

Pro:

Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen

Kontra:

Die Küche wäre verbesserungs würdig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin echt erschüttert was ich hier alles lese. Ich war bis letzte Woche in der Klinik, und war rundrum zufrieden!
Zimmer sind klein, aber volkommen ausreichend und zweckmäßig. Die Sauberkeit ist tip-top; die Freundlichkeit des Personals ist auffällig. Therapeuten und Ärzte (in meinem Fall Frau Dr. Vauthek) hervorragend. Die Lage der Klinik, direkt am See, ideal für´s Seelenheil. Das zur Klinik gehörende "Wiener Cafe" ideal für die Tasse Kaffee zwischendurch.

Ich weiß nun wirklich nicht, mit welchen Erwartungen manche in eine AHB gehen. Erlebnisurlaub mit Vollpension und täglich Halligalli oder was?

Wenn ich einen kleinen Kritikpunkt habe, dann die Küche. Zwar ist das Essen durchaus in Ordnung (beim Abendessen könnte man durchaus einfallsreicher sein), aber die hervorraqenden Tips und Anregungen der hauseigenen Ernährungsberatung werden in der Küche mit Füßen getreten.

Fazit: Ich kam nach einer Krebs-OP zur AHB in diese Klinik. Allein deshalb hoffe ich nie wieder so etwas in Anspruch nehmen zu müssen, sollte aber doch, dann nur in St. Irmingard.

Und wie gesagt, das ist ein sehr aktuelles Urteil. Meine Verweilsdauer war von Ende März bis Ende April 2011.
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Information mündiger Patienten Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Wamel berichtet als Patient  18.12.2010

Pro:

sehr freunliches Betriebsklima

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

Nov. 2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Auffällig der allgemein freundliche Umgangston in der Klinik. Das gilt von der Verwaltung, über die Kantine bis zu den verschiedenen Therapeuten! Es fällt jedenfalls angenehm auf, dass fachliche Kompetenz den Patienten nicht – wie das noch immer häufig der Fall ist! – ’von oben herab’ bevormundet, sondern als Kunden begreift, der ein gutes Gefühl aus seinem Aufenthalt mit nach Hause nehmen soll. Selbstverständlich ist das nicht!

Natürlich gibt es immer welche, die ewig am Nörgeln sind! Jeder kennt die und auch hier fand ich solche! Aber wirklich berechtigt war nie, was ich von ihnen zu hören bekam!

Als Heilpraktiker mit über 30Jahren Berufserfahrung kann ich durchaus einschätzen, was mir fachlich geboten wurde und war damit sehr zufrieden. Hat sich die Klinik doch das nachahmenswerte Ziel gesteckt, die in der Regel fachlich unwissenden Patienten zu informieren und in gewisser Weise zu schulen. Ein Anspruch, der allerdings schwer einzulösen ist, weil viele leider noch immer den Aufenthalt in einer solchen REHA-Einrichtung als krankenkassenbezahltes ‚all-inclusiv-Geschehen’ missverstehen! Dabei geht es in ihrer Krankenwirklichkeit eigentlich keineswegs darum, ihnen die Erwartung eines ’tollen Urlaub zu erfüllen! Ihnen soll vielmehr geholfen werden zu verstehen, warum sie krank wurden und was sie auch selbst tun können, langfristig den in der Regel von ihnen selbst verschuldeten Teufelskreis falscher Ernährung, Bewegungsmangel und Stress zu verlassen. Das sind in der Regel sogar eher kleinere Maßnahmen. Doch sie müssen gewusst, verstanden und dann eingeübt werden und dafür tun die Behandler – von den kundigen Krankengymnasten bis zu den Ärzten – voran der Chefarzt Dr. Hildebrandt! – u.a. durch Übungen, Vorträge und Filme anerkennenswert viel!
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Haltet weiterhin an eurem Konzept fest Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 syro61 berichtet als Patient  24.11.2010

Pro:

Allen meinen Therapeuten ein herzliches Dankeschön

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (es gibt nichts zu bemängeln) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (es lässt sich alles gut im Alltag anwenden) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (meine Massage und Körpertherapie war super) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Engpässe und Ausfälle sind menschlich) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein achtwöchiger Aufenthalt in diesem Hause war optimal. Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die gesamte Belegschaft ist nicht nur freundlich sondern auch in allen Belangen zugänglich und kompetent. Dies beginnt bei den Raumpflegerinnen bis hoch zum Chefarzt D. Pfitzer. Es wird sich um jeden einzelnen gekümmert. Man steht nicht auf verlorenem Posten. Auch über das Essen und die Bedienung gibt es nichts zu meckern. Wenn sich das Essen irgendwann wiederholt so ist das doch logisch, es wiederholt sich doch zu Hause auch irgendwann. Außerdem wird keiner täglich zu Hause eine so große Vielfalt auftischen. Auch der Fahrdienst ist sehr zuvorkommend. Was die Therapien betrifft bin ich sehr dankbar, denn man hat mich so gut auf die Beine gestellt, dass ich wieder gut leben kann und ein Großteil meiner Selbständigkeit zurückgewonnen habe. Auch mein positives Denken und mein Humor ist wieder eingekehrt. Ich möchte auf diesem Wege allen mit denen ich zu tun hatte von Herzen danken und ich werde zu jederzeit dieses Haus verteidigen und ich werde mich auch immer wieder für St. Irmingard entscheiden.
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Mit großen Schriten zurück zu mir selbst Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 pumukel berichtet als Patient  14.11.2010

Pro:

Großes Einfühlungsvermögen

Kontra:

----

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich hier ankam, wußte ich gar nicht, wie sehr ich auf "Sparflamme" lebte. Ich funktionierte nur noch und merkte es nicht. Hier wurde mir ganz behutsam geholfen, wieder mich selbst wahrzunehmen und auf meine Bedürfnisse zu achten. Ein großes DANKE an das gesamte Personal, von den Ärzten bis hin zu den Reinigungskräften, die mir in dieser Zeit geholfen haben. Ich kann diese Klinik von Herzen weiterempfehlen. Wenn man bereit ist, sich auf diesen Prozess "mit sich selbst" einzulassen, findet man hier sehr umfangreiche und kompetente Hilfe.
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Wirklich ausgezeichnete Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Lisa2010 berichtet als Patient  12.11.2010

Pro:

Achtung, Wertschätzung und Wärme allen Patienten gegenüber.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von dieser Klinik bin ich absolut begeistert. Die Einzelzimmer sind kleine Appartements mit eigenem Balkon und kleinem Duschbad. Sie sind zweckmäßig und gemütlich ausgestattet mit Bett mit eingebautem Radio (5 Stationen), Schreibtisch, Sessel und Fernsehsessel, großem Spiegel, gemütlicher Beleuchtung durch 2 Seitenlampen und einer Stehlampe, die dimmbar ist. Die Schrankwand ist wirklich ausreichend. Man sollte sich vielleicht bei mehr Kleidung ein paar Reisebügel mitnehmen.
Das gesamte Personal des Hauses, alle Mitarbeiter, Ärzte und Schwestern und das Reinigungspersonal sind von ausgesuchter, echter Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft den Patienten gegenüber. Ich empfand die Ärzte als sehr kompetent, freundlich und auf die Belange des Patienten eingehend.
Sehr hilfreich empfand ich die Patenschaft "älterer" Patienten für "Neulinge" am ersten Kliniktag. Man wird sehr liebevoll empfangen, das gesamte Haus wird gezeigt und man wird zum Abendessen (Vierertische) begleitet. Es hat mir sehr gut getan, nicht so verloren in diesem riesigen Haus angekommen zu sein.
Man spürt auch bei den Mitpatienten sofort das Motto des Hauses: "Achtung und Wertschätzung allen Mitpatienten gegenüber".
Besonders gut getan haben mir die Gesprächsgruppen, wobei mir die Gruppe "Training Soziale Kompetenz" am meisten geholfen hat.
Das Essen war gut. Es wird vollwertmäßig und fettarm gekocht. Man hat meistens 3 Gerichte zur Auswahl, die man am Vortag auswählen kann. Mittags und abends gibt es ein umfangreiches Salatbüffet und jeweils Suppe. Morgens und abends hatte man die Auswahl unter mehreren Wurst- und Käsesorten. Mehrere Sorten Brot und morgens Semmeln standen ausreichend zur Verfügung. Es steht 24 Stunden lang ein Wassersprudelautomat zur Verfügung. Man muß nur anfangs eine Kunststoff-Flasche für 3 Euro kaufen, dann kann man sich kostenlos so oft man will bedienen.
Alles in allem hat mir der Aufenthalt dort sehr gut getan. Ich bin sehr gestärkt nach Hause gegangen.
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Sehr gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Futura12 berichtet als Patient  12.10.2010

Pro:

Die Freundlichkeit und Offenheit des Personals

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin außerordentlich zufrieden mit dieser Klinik. Das Personal habe ich als sehr zuvorkommend erlebt, die Ärzte kompetent und bescheiden.

Vor allem Traumapatienten kann ich die Kombination aus Einzel- und Erlebnistherapien sehr empfehlen.

Das Essen ist vollwertig, abwechslungsreich und wohl schmeckend.

Einzigartig ist die Lage am Ufer des Chiemsees mit vielen Ausflugsmöglichkeiten. Es empfiehlt sich, ein eigenes Rad mitzunehmen, da Mieträder recht teuer sind.
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Die Verpflegung ist unzumutbar. Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Gari berichtet als Patient  22.09.2010

Pro:

ärztliche und pflegerische Betreung ok.

Kontra:

Verpflegung mehr als mies.

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte 2010 dort in der Onkologie auf einer AHB.
Die ärtzliche und pflegerische Betreuung war gut.
Die Landschaft lädt zum Wandern und zu Ausflügen ein.
Die Zimmer sind klein und zweckmäßig ausgestattet, also kein Hotelbetrieb. Die Unterbringung einer Begleitperson in diesen kleinen Zimmern ist daher sehr schlecht.
Man wird mit "Vorträgen fast erschlagen".
Der absolute Schwachpunkt ist dort die Verpflegung.
Das Haus hat zwar eigene Küchenräume, stellt aber die Verpflegung nicht selbst her, d. h. es wird dort nicht selbst gekocht.
Die gesamte Verpflegung wird von Großküchen bezogen.
Die gesamte Verpflegung wird ca. 2 Std. vor den Essensterminen angeliefert und genau zu diesem Zeitpunkt kommen dann ein paar Köche dazu, die die Speisen und auch das kalte Buffet dann herrichten.
Diese Speisen schmecken dann auch danach. Fad und ohne Geschmack und schon gar nicht "Hausmannskost".
Ich habe beobachtet, dass generell große Mengen von Speisen nicht verzehrt und zurückgegeben werden.
Die Patienten sind allgemein nicht begeistert von dieser Verpflegung. Das Personal weis das auch und sagt dies auch "hinter vorgehaltener Hand".
Da die meisten Patienten schwer krank sind würden sie gerade in diesem Zustand gutes, schmackhaftes und gesundes selbst gekochtes Essen benötigen. Diese Art der angebotenen Kost ist kein Highlight für ein geschwächtes Immunsystem.
Auch wenn die Klinikleitung ihre Verpflegung für gesund und ohne Konservierungsstoffe preist, so stimmt dies absolut nicht. Großküchen können halt nichts besseres bieten.
Fragt man das Personal ob dieser schlechten Essensqualität, wird immer wieder auf Kosteneinsparungen hingewiesen.
Ich vermute, dass einige positive Vorkommentare extra geschönt abgegeben wurden.
Fazit: Das Haus ist renovierungsbedürftig, die ärztliche und pflegerische Betreuung ist gut, die Verpflegung deutlich schlecht.
Die Einsparungen bei der Verpflegung dürten deshalb sein, weil das Haus verpachtet ist. Sowohl der Eigentümer als auch der Pächter wollen schließlich verdienen.

2 Kommentare

Kommentar von st.irmingard  am 17.02.2011
Sehr geehrte Leser,

hiermit möchte ich für die Klinik St. Irmingard kurz Stellung nehmen zu diesem Bericht vom 22.09.2010.

Erst mal vielen Dank für die Bewertung unserer Klinik.

Die Aussagen ab der Zeile 8 „Das Haus hat zwar eigene Küchenräume, stellt aber die Verpflegung nicht selbst her, d. h. es wird dort nicht selbst gekocht. Die gesamte Verpflegung wird von Großküchen bezogen. Die gesamte Verpflegung wird ca. 2 Std. vor den Essensterminen angeliefert und genau zu diesem Zeitpunkt kommen dann ein paar Köche dazu, die die Speisen und auch das kalte Buffet dann herrichten.“ sind zum großen Teil nicht richtig.

Nicht richtig ist, dass die Verpflegung von Großküchen bezogen und nicht selbst hergestellt wird.

Richtig ist, die Klinik hat eigene Küchenräume und eine Frischküche. Dort wird jeden Tag selber gekocht und dies im mediterranen Stil, der sich positiv auf die Gesundheit der Patienten auswirkt. Das Essen wird nicht von Großküchen oder anderen externen Lieferanten bezogen.


Mit freundlichen Grüßen

Ihre Marketing- und Pressereferentin
der Klinik St. Irmingard

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Kommentar von Beardy  am 17.03.2011
Ich war selber schon Patientin in der Klinik und weis, dass das Essen in der Klinik gekocht wird und nicht angeliefert wird. In dieser Klinik arbeien 4 Köche und mehrere Küchenhilfen. Der Speiseplan wird wöchentlich neu geschrieben. Das Essen hat gut geschmeckt. Vielen Dank nochmal an das Team.
Das Servicepersonal war sehr engagiert und Suuuuper

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Rundum zufrieden - Alles kann, nichts muss sein Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
W.L. berichtet als Patient  30.08.2010

Pro:

Medizinisch kompetente Betreuung, schöne Lage

Kontra:

kleine Zimmer, lange Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Manko vorweg: Die Zimmer sind klein und die Wartezeit zur Aufnahme lang.

Die medizinische Betreuung ist gut und kompetent. Wer privat versichert ist erhält ungefragt Chefarztbehandlung. Das ist zwar nicht schlecht, hat aber auch Nachteile, denn Chefärzte sind viel beschäftig und da muß man schon mal warten.

Es fehlt eine Übersicht der Therapieangebote, daher sollte man schnell prüfen was einem hilft und dann entsprechende Wünsche anmelden.

Man merkt an der Zufriedenheit und dem Einsatz der Therapeuten, dass das Konzept der Klinik von oben her gelebt wird. Das kommt beim Patienten an.

Ja, die Zimmer sind klein und jeder - ob privat oder gesetzlich versichert - erhält das gleiche Zimmer, mit etwas Glück zum See. Die Einrichtung ist funktionell und ausreichend. Wer gerne DVD Player, Mini Hifi-Anlage, Kühlschrank und freie Getränke schätzt, sollte das Ambiente-Zimmer buchen. Der Aufpreis wird dann auch pünktlich als Vorrauszahlung eingefordert.

Im Restaurant darf man keine kulinarischen Highlights erwarten. Das Essen ist solide, die Auswahl ok. Während mittags die Speisen serviert werden, ist Abends die "Schlacht am kalten Buffet" angesagt. Wer hier die Schlangen meiden will, sollte antizyklisch kommen. Das hat aber den Nachteil, dass gelegentlich gereichte, warme Gerichte wie Leberkäs oder Bratwurst schnell vergriffen sind. Und das kalte Buffet wird spätestens nach 14 Tagen eintönig u. langweilig.

Dafür ist die Lage am See genial und der Chiemgau eine traumhafte Umgebung. In Punkto Freizeitgestaltung bleiben keine Wünsche offen. (Zumindest im Sommer) Leider hat man unter der Woche kaum Zeit dafür.

Wer auf patienorientierte Behandlung Wert legt und keinen Luxus erwartet ist hier gut aufgehoben. Und.... der Patient bleibt souverän. Niemand wird bevormundet oder zu irgendetwas genötigt.
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Empfehlenswert im Bereich Onkologie Klinischer Fachbereich:  Onkologie
SK1968 berichtet als Patient  23.07.2010

Pro:

Super Lage (Strandbad), Einzelzimmer, Personal und Therapiekonzept

Kontra:

fehlende Insektenschutzgitter, zu heißes Zimmer im Sommer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

~~~Persönliches~~~
Ich war hier im Juli bei traumhaftem Wetter für drei Wochen zur AHB und kann eigentlich nur Positives berichten. Vom ersten Arztgespräch mit gemeinsamer Ausarbeitung des Therapieplans (ein Lob an Fr. Dr. Otte), bis hin zur Freizeitgestaltung war ich rundum zufrieden. Das straffe Sportprogramm half mir wieder auf die Beine, somit ist mein Therapieziel erreicht. Ich habe außerdem sehr nette Bekanntschaften gemacht und war fast täglich im See baden oder Rad fahren, so dass auch der Erholungs-/Fun-Faktor nicht zu kurz kam. Das Essen fand ich völlig o.k., in drei Wochen hat sich kein Gericht wiederholt und es wurde frisch gekocht. Das Zimmer war sauber, sämtliches Personal sehr freundlich und hilfsbereit (vor allem im Speisesaal ;-)), die Ärzte und Physiotherapeuten kompetent und engagiert. Was will man mehr?! Wer also mit der richtigen Einstellung (Klinik, KEIN 5*-Hotel!) bei schönem Wetter ;-), halbwegs normaler Konstitution und vielleicht ein paar "Extras" (z. B. das mehrfach erwähnte Klopapier, Lieblingsmarmelade, Lieblingstee, eigenes Kopfkissen etc.) anreist, wird den Aufenthalt sicher genießen können.
~~~Allgemeines~~~
Entfernungen (zu Fuß):
Prien Ortsmitte: ca. 20 Min., Schiffsanlegestelle: 1 Min., Chiemseebahn: 1 Min. (Fahrt in den Ort: ca. 3,- €), Minigolfplatz: 1 Min., Strandbad oder Hallenbad: ca. 3 Min.
Ausstattung/Angebote Klinik:
Café mit Terrasse (bis 21.00 Uhr mit Bedienung, danach als Aufenthaltsraum nutzbar)
Rezeption (außer Fr. Dörr sind alle sehr hilfsbereit und geben gerne Auskunft ...)
WLAN im Foyer und Innenhof (PC vorhanden aber teuer -> Flatrate?!)
Billard, Spieleverleih, kl. Bibliothek
Schwimmbad (abends frei nutzbar)
Speisesaal mit fester Sitzordnung und kostenlosem Wassersprudler (PET-Flasche kostet 3,- €)
Waschmaschine/Trockner, je ca. 2,50 €
Täglich wechselnde Angebote, z. B. freies Gestalten, musikalische Darbietungen im Café, Filmabende
Einzelzimmer:
Freundlich eingerichtet, Bett mit harter Matratze, Balkon, kleines Bad mit niedriger Toilette, Dusche. Bad für Rollstuhlfahrer oder adipöse Patienten m.E. nicht geeignet, da zu eng. TV mit 2,50 €/Tag relativ teuer, kann aber tageweise gebucht werden. Telefon 1,80 €/Tag inkl. Flat ins weltweite Fest- und Mobilnetz.
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Effektiv, hoher Fun-Faktor Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Susi53 berichtet als Patient  23.07.2010

Pro:

Umgebung, Essen, Therapie

Kontra:

Betten, Sonnenschutz

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (jederzeit wieder) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine AHB dauerte planmäßig 3 Wochen vom 30.06.bis 21.07.2010.
Ich habe mich in St.Irmingard sehr wohl gefühlt.Das Haus erinnert mehr an ein Hotel, als an eine Klinik. Die Zimmer sind geschmackvoll und geräumig eingerichtet. Die Zubuchung des "Ambiente-Paketes" für 24.-€ pro Tag rentiert sich allerdings nicht--so groß ist der Unterschied zu den "normalen Zimmern" dann doch nicht!!
Im Sommer wird es unglaublich heiß im Zimmer, da Außenjalousien und dichte Vorhänge fehlen. Man muß eine feste Matratze im Bett gewöhnt sein-hierzu gab es viele Reklamationen (auch von mir!!).
Die Therapeuten und Ärzte sind allesamt super---kompetent und freundlich. Die Therapien individuell und jederzeit veränderbar.
Man hat unglaublich viele Freizeitangebote in der Gegend---wenn man dann dazu kommt! Der Therapieplan ist sehr straff!!!
Gut gefallen hat mir die altersmäßige Mischung der Patienten....auch hier nicht nur "Klinik-Publikum". Habe tolle Menschen kennengelernt!

Danke für eine tolle, effektive Zeit in St.Irmingard!

Susanne
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St. Irmingard: Nein Danke!!! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Reiner1 berichtet als Patient  10.06.2010

Pro:

Die Physioabteilung

Kontra:

Die Ärzte bis auf einen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Voller Vorfreude bin ich am 19.5.2010 in Prien angereist, denn ich hatte schon viel von den tollen Fachkräften des Klinikum St. Irmingard gehört. Doch schon beim Eröffnungsgespräch war alles dahin. Da ich eine Aortendissektion hatte, dadurch mein rechter Oberschenkel taub war und ich zusätzlich noch Rückenprobleme hatte, kurzum nicht besonders gut laufen konnte, passte ich nicht ins Schema der Klinik, denn hier werden nur die klassischen Herzinfarktpatienten behandelt. Neben einem EKG, einem Belastungs-EKG (25 Watt, 1 Minute, dann war Feierabend) und einigen Vorträgen, zu denen ich später noch komme, stand Ergometertraining mit Monitoring auf meinem Programm. Wie sollte ich Radfahren, wenn ich nicht laufen konnte und mein rechtes Bein keine Kraft besaß? Es hat ganze 10 Tage gedauert, bis die Ärzte eingesehen haben, dass ich kein Ergo-Training machen konnte. Jetzt standen endlich Massagen und Physiotherapie auf meinem Programm. Ein Lob an den Chef der Physioabteilung und seinen Mitarbeiter. Nur diesen beiden Herren ist es zu verdanken, dass ich besser laufen kann und meine Rückenschmerzen fast weg sind. Beim abschließenden Belastungs-EKG brachte ich immerhin 75 Watt und 6 Minuten zustande.
Nun zu den Ärzten: Bis auf einen sind alle eine Zumutung. Frau Dr. weiß überhaupt nicht wovon sie redet. Am Abend ist ein Blutdruck von 160 ganz normal, am nächsten Morgen ist ein Blutdruck von 151 viel zu hoch und gefährlich. Was soll man da glauben? Kommen wir zum Chef der Klinik. Bei seinen Vorträgen gibt es zwei Resultate: 1. Sie haben danach das erste Semester in Medizin bestanden oder 2. sie sind Geld los geworden. Die Vorträge sind eher für Mediziner als für Patienten geeignet. Hinzu kommt, dass er bei jedem Vortrag versucht etwas zu verkaufen. Seien es Bücher, natürlich von ihm geschrieben, oder Reisen, natürlich von ihm mitorganisiert, sowie Beitritte zu Organisationen, di er vertritt. Es fehlte nur noch, dass er Heizdecken verkauft hätte, dann wäre die Kaffeefahrt perfekt gewesen.
Fazit: Ärzte und Essen: nein Danke - Physioabteilung: Spitze

Kommentare

Kommentar von st.irmingard  am 17.02.2011
Sehr geehrte Leser,

hiermit möchte ich für die Klinik St. Irmingard kurz Stellung nehmen zu diesem Bericht vom 10.06.2010.

Erst mal vielen Dank für die Bewertung unserer Klinik.

Unserer Ärzte in der Kardiologie, die sich durch eine hohe Facharztdichte auszeichnen, erhalten in unseren internen regelmäßigen Patientenbewertungen sowie in den externen Rehabiltandenbefragungen der Deutschen Rentenversicherung stets überaus gute Bewertungen.

So ergab die Zufriedenheit mit der ärztlichen Betreuung in der Kardiologie in der externen letzten Rehabilitandenbefragung (von Oktober 2008 bis März 2010) der Deutschen Rentenversicherung eine Note von 1,7 (bei einer Benotung von 1=sehr gut bis 5=schlecht). Mit dieser Note schnitt die Abteilung Kardiologie Klinik St. Irmingard sogar besser ab als der Durchschnitt der Vergleichsgruppe (also der anderen befragten Kliniken), der bei einer Note von 1,8 lag.

Die Durchschnittsnote des Jahres 2010 bei den internen Patientenbefragungen in der Kardiologie ergab auch nur 1er Noten (z. B.: Fachliche Betreuung 1,41;Freundlichkeit der Ärzte 1,34; Einfühlsamkeit der Ärzte 1,45).

Detaillierte Infos über die Qualität unserer Klinik und Ergebnisse von Patientenbefragungen erhalten Sie in dem bald erscheinenden freiwilligen Qualitätsbericht, der ab März/April 2011 auf unserer Homepage zum Download bereitstehen wird.


Herzliche Grüße

Ihre Marketing- und Pressereferentin
der Klinik St. Irmingard
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Therapie war nach dem Klinkaufenthalt nicht weiter möglich Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Rea1956 berichtet als Patient  18.05.2010

Pro:

Freundlichkeit des ganzen Personals, Therapeuten und besonders auch die Mitarbeiter der Rezeption

Kontra:

Telefon,Fernseher zu teuer,

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wenn man nicht mit zu großer Anspruchshaltun hier herkommt, ist alles fantastisch) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Hier wurde alles versucht, dass die Patienten sich wohl fühlten.In manchen Hotels gab es solch eine Betreuung nicht !!!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin begeistert in die Klinik gekommen. Habe mich dort sehr wohl gefühlt. Der ganze Klinikaufenthalt hat mir zwar was gebracht, aber man darf nicht mit zu hohen Erwartungen hingehen, was die Gesundheit angeht.Nachher gesund zu sein, ist nur ein Wunsch.
Ich war nach den 6 Wochen nicht viel besser dran.
Aber die Klinik war eine Erfahrung wert.

Was ich unbedingt empfehlen würde, dass man schon vor der Aufnahme eine Therapeutin hat, die mit der Arbeit des " Inneren Kindes" arbeitet.

Leider habe ich die Erfahrung machen müssen, dass ich nach dem Aufenthalt in St.Irmingard, ziemlich alleine da stand und versuchen mußte gesund zu bleiben.
Eine kompetente Nachsorge ist bis heute nicht erfolgt, obwohl ich bei 5 Therapeuten war. Alle ausgebucht für 1 1/2 bis 2 Jahre.
Somit hat mir die Klinik nicht sehr weiter geholfen.

Ansonsten ist sie aber sehr zu empfehlen. Ich war zuvor zwar in keiner andern Klinik, wenn sein müßte, würde ich aber wieder hier kommen.
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Teistationär fraglich Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 schnucki0748 berichtet als Patient  19.04.2010

Pro:

Therapie sehr gut

Kontra:

keine Ruhemöglichkeit für teistationär

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für teilstationäre (kein Zimmer, schläft zuhause) Patienten nicht besonders geeignet. Eine Massageliege für alle teistationären Patienten vorhanden. Man hat keinerlei Möglichkeit, zwischen den Anwendungen auszuspannen.
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Jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Mucel berichtet als Patient  19.02.2010

Pro:

gutes Umfeld, nettes bis sehr nettes Personal (insbesondere im Speisesaal :-)) )

Kontra:

die sehr oft verschlossenen Türen der Schwesternzimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (habe leider zu spät gemerkt, dass es zwischen dem Therapeuten und mir nicht gepaßt hat. Beim nächsten Mal würde ich hier schneller bzw. sofort die Reissleine ziehen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor kurzem für einige Wochen in der Klinik und kann diese wirklich nur wärmstens weiter empfehlen.

Die Zimmer und der Rest der Klinik sind stets sauber und in einem ordentlichen bis sehr ordentlichen Zustand. Was das Essen angeht, so würde ich so manche(n) gerne mal daheim besuchen, die oder der hier Negatives geschrieben hat. Mag sein, dass sich das Salat-, Käse-, Wurst- oder Brotangebot wiederholt bzw. nicht allzu umfangreich ist nur kann ich mir kaum vorstellen, dass irgendwer daheim ein wirklich umfangreicheres Angebot im Küchen- bzw. Kühlschrank hat. Wer daheim morgens und abends und das jeden Tag, Nutella futtert, der ist halt nach dem 5 Tag mit 5 verschiedenen Wurst und Käsesorten angewiedert. Ansonsten, habe ich nicht mitbekommen, dass irgendwer dort gehungert hätte.

Was mich aber doch noch immer sehr stark interessieren würde, was war in den Teekannen die zum Abendbrot auf dem Tisch standen? :-)) Jedenfalls war es sehr oft so gut wie gar nicht möglich, die Sorte auch nur annähernd zielsicher zu bestimmen. Geschmeckt hat er aber dennoch meist!

Die Krönung jedoch sind die Leutchen, die sich hier dann tatsächlich noch über das Klopapier aufregen. Geht's noch?

Also, für Kost und Logie würde ich mal ne 2+ bis 1- vergeben.

Was die Therapie angeht, so habe ich mich hier leider ein wenig verschätzt und von Stunde zu Stunde immer mehr die Hoffnung gehabt, das sich das "Verhältnis" zwischen mir und meinem Therapeuten doch noch bessern würde bwz. sich überhaupt eines ergeben würde. Dies laste ich aber mir an, dass ich hier nicht reagiert habe. Für die Zukunft weiss ich, dass ich nicht nochmal mehrere Wochen abwarten werde sondern, falls es nochmal dazu kommt, dann sofort darum bitten werde, hier einen Wechsel des Behandlers vorzunehmen. In diesem Sinne kann ich nur jedem/jeder raten, hier schnell zu handeln, wenn man merkt das es nicht paßt.

Alle anderen Therapien, beginnend mit der Krankengymnastik und enden mit der Körpertherapie, waren für mich ein absoluter Gewinn. Ich kann nur jedem empfehlen, sich einfach mal drauf einzulassen. Es kann zwar sein, dass man sich dann dabei "erwischt" Dinge mit zu machen, die man sonst nie machen würde. Letztlich und endlich aber kann auch das sehr gut tun und einem das Leben leichter machen
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Es kam für mich alles anders, aber es ist gut Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Rebekka123 berichtet als Patient  05.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin vom 22.10.09-09.12.09 in der Klinik St. Irmingard gewesen und kann nur positives berichten. Ob es das Pflegepersonal, oder
die Reinigungskräfte oder die Ärzte kurz ALLE waren sehr kompetent und sehr sehr freundlich. Ganz besonders möchte ich über das Essen berichten. Es ist völlig ok. Ich erwartete auch keine Sterneküche. In den 7 Wochen hat ich sich nicht einmal ein Gericht wiederholt. Wenn ich Appetit auf etwas anderes mal hatte gibt es in Prien genügend Möglichkeiten Essen zu gehen!
Die Therapien besonders die Meditation haben mir sehr geholfen.

3 Kommentare

Kommentar von anna345  am 06.02.2010
Beim Lesen der Erfahrungsberichte über St. Irmingard habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass hier in den positiven Bewertungen der Psychosomatik immer wieder die "Kompetenz" der Therapeuten hervorgehoben wird. Als ehemalige Patientin mit ausgesprochen schlechten Erfahrungen in dieser Klinik, möchte ich anderen potienzellen Patienten mitteilen, dass der größte Knackpunkt an St. Irmingard - neben dem Therapiekonzept - die mangelnde Kompetenz der Psychotherapeuten ist. Nachdem ich einen direkten Vergleich mit einem Aufenthalt in einer verhaltenstherapeutischen Klinik habe kann ich nur sagen, dass Welten zwischen der Qualität der Therapeuten in St. Irmingard und in der verhaltenstherapeutischen Klinik liegen. Dort bin ich auf Therapeuten mit einem "gesunden Menschenverstand" getroffen, die mir wirklich in meiner persönlichen Entwicklung weitergeholfen haben. Während man in St. Irmingard den Eindruck hatte, dass die Therapeuten ihre Patienten nur in tiefenpsychologischen Schubladen und Schemen wahrnehmen und zum Teil - auf jeden Fall mich - mit ultraorthodoxen tiefenpsychologischen Methoden behandeln bzw. sich selbst auf Kosten ihrer Patienten therapieren. Der Therapeut wollte mir ständig einreden, dass ich hier unbewusst was von ihm wolle bzw. eine Vaterfigur sehe (was absolut lächerlich ist, denn (und man verzeihe mir meine Direktheit) der Therapeut hat in der Realität genau das Gegenteil verkörpert: er war ein ausgesprochen kleines, schmächtiges Männchen mit einer extremen Stimmbruchstimme.. es war wohl eher SEIN Wunsch als große Vaterfigur gesehen zu werden). Der Mensch als Individuum mit einer individuellen Problematik bleibt in St. Irmingard jedenfalls komplett auf der Strecke. Hinzu kam noch das selbstherrliche, überheblich Auftreten einzelner leitender Angestellter (Kritik wird hier grundsätzlich als "Widerstand" des Patienten gewertet - selbst wenn sie noch so gerechtfertigt ist) Das ist übrigens auch der Eindruck den ich mit auffallend vielen Patienten auf der Station 6 in St. Irmingard geteilt habe. In der verhaltenstherapeutischen Klinik wurden überwiegend nebensächliche Dinge wie die Umgebung negativ von den Patienten beurteilt. In St. Irmingard dagegen waren auffallend viele Patienten mit der Betreuung durch ihre Einzeltherapeuten unzufrieden.
Zum Thema "man würde in St. Irmingard als Kassenpatient ebenso gut behandelt" möchte ich hier auch noch etwas loswerden: Man ist in St. Irmingard zwar nicht wie ein Kassenpatient mit mir umgegangen - dafür - und das ist wesentlich schlimmer - bin ich behandelt worden wie degenerierter, entmündigter psychisch Kranker (obwohl ich vorher eigentlich dachte, dass es sich um eine "Psychosomatische Klinik" und nicht um eine "geschlossene Psychiatrie" handelt).Schließlich ist mir hier in den extrem positiven Berichten vor allen Dingen eines aufgefallen: Eine wirklich erstaunliche Ähnlichkeit: inhaltlich sowie im Schreibstil....

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Kommentar von Bernadette  am 19.06.2010
Ich kann mich der negativen Bewertung der vorigen Schreiberin nur anschließen.

Ich war nicht zufrieden mit den Psychologen und Psychotherapeuten sowie mit den Sozialpädagogen. Ich hatte den Eindruck, dass die Therapeuten in Opfer-Täter-Schema denken, mir ihre Vorstellungen aufzwängen wollen und dass die Sozialpädagogen im "Training Soziale Kompetenz" von ihren idealtypischen Vorstellungen nicht einen Millimeter abrücken können.
Die Körpertherapie allerdings empfand ich als sehr frei, hilfreich und heilsam.
Die Atmosphäre auf der Station war sehr autoritär. Ich musste einen schriftlichen Vertrag unterschreiben, weil ich einer Mitpatientien, die krank im Bett lag, Essen aufs Zimmer gebracht hatte und damit die Regel gebrochen hatte, die Zimmer von Mitpatienten nicht zu betreten; doch das Personal hatte sich nicht um sie gekümmert. Das fand ich schon ziemlich seltsam.
Als schwierig empfand ich auch die Essenssituation. Man soll während des Aufenthalts an einem bestimmten Vierertisch sitzen und zwar drei Mal täglich. Das führte öfters zu Konflikten, die dann nicht in der Gruppe aufgearbeitet werden konnten, da die Tischnachbarn nicht aus derselben Gruppe kamen. Dadurch kam es zu furchtbaren Verstrickungen.

Ursprünglich wollte ich in eine verhaltenstherapeutische Tagklinik. Mein damaliger Psychologe riet mir davon ab, da ich die neu gelernten Verhaltensweisen nicht länger als ein halbes Jahr beibehalten würde, wenn ich nicht vorher tiefenpsychologisch begriffen hätte, woher sie kommen. Die Verhaltenstherapie würde angeblich nicht tief genug greifen. Nun bin ich in einer verhaltenstherapeutischen Klinik, und es ist kein Vergleich zu St. Irmingard. Es stimmt auch nicht, dass die Vergangenheit hier ausgeklammert wird und dass es hier in der Verhaltenstherapie nur um das Erlernen neuer Verhaltensweisen geht. Das Konzept, das ich jetzt in der verhaltenstherapeutischen Klinik erlebe, ist in meinen Augen eine optimale Mischung zwischen meiner Vergangenheitsbewältigung und dem Erlernen neuer Verhaltensweisen.
Wenn man den Aufenthalt in der Psychosomatik von St. Irmingard als Kuraufenthalt sieht mit Gymnastik, Massage, Entspannungsmethoden und nicht so sehr als Psychotherapie mit einer erweiterten Einsicht in die eigene Persönlichkeit und einem Lösen der eigenen Verstrickungen, dann kann ich St. Irmingard empfehlen, aber als psychosomatische Klinik kann ich sie nicht weiterempfehlen.
Kommentar von kanyu  am 25.11.2010
Zum Bericht von Rebekka 123 habe ich die Kommentare von Anna 345 und Bernadett gelesen. Auch meine Psychotherapie muss verhaltenstherapeutisch - nicht tiefenpsychologisch sein.

Bitte teilt mir mit, an welchen verhaltenstherapeutischen Kliniken ihr eine Reha gemacht habt.

Vielen Dank. Ihr helft mir hier sehr weiter.

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Ungeeignet für Traumatherapie Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Gummibaum berichtet als Patient  31.12.2009

Pro:

Einzelzimmer, Essen, KBT, Kunst- und Musiktherpie, Physiotherapie

Kontra:

außerhalb von Kernzeiten zu wenig kompetente Ansprechpartner beim Pflegepersonal vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nettes Personal überall, nur leider in der Pflege zu wenig davon.

Wer in der Psychosomatik sein Pflegepersonal auch mal nachts braucht, kann froh sein, wenn sich die Schwester nicht einfach wieder umdreht und geht, weil sie mit dem Zustand des Patienten überfordert ist. Kann einem übrigens auch beim hinzugerufenen Dienstarzt passieren (die sind meist Honorarkräfte von außerhalb und keine Psychiater)

Für Traumatherapie absolut ungeeignet, da wenn irgendwas aufgerissen wird keinerlei Betreuung außerhalb des regulären Angebots stattfinden konnte und außerdem die Therapiezeit für solche Ziele viel zu knapp bemessen wird (6 Wochen, mehr geht nicht wegen irgendwelchen Pflegesatzverhandlungen mit der Krankenkasse).

Eine Schwester zuständig für 50 Patienten - kein Wunder, dass die am Rad dreht.

Ich persönlich wurde von jetzt auf gleich ohne direkt nachvollziehbaren Grund in die Psychiatrie (zwangs)verlegt - eine Retraumatisierung vom Feinsten.

Ich würde sagen, an sich ist die Psychosomatik ganz gut, die Therapien (Kunst, Musik, Körpertherapie) sind sehr gut, genauso wie die Therapeuten, die dieses anbieten. Für "leichtere Fälle" wirklich zu empfehlen. Man hat im Einzelzimmer seine Ruhe, das Reinigungspersonal liest einem so ziemlich jeden Wunsch von den Augen ab, das Essen ist wirklich gut und der Chiemsee im Sommer natürlich ein Traum.
Im Winter ist leicht der Hund begraben - und 20 min zu Fuß in die Dorfmitte machen bei kalten Temperaturen mit Regen nicht wirklich viel Spaß.

Der Altersdurchschnitt liegt so ungefähr bei 50 Jahren - für jüngere Leute könnte es schwierig werden, Anschluss zu finden.
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wir könnten besser,wenn das wörtchen wenn nicht wär Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 llostpmw berichtet als Patient  29.12.2009

Pro:

freundlichkeit-sauberkeit-landschaft

Kontra:

siehe bericht

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

rehhaklinik mit dem charme der 80ziger jahre des letzten jahrhunderts-gesamturteil : befriedigend-weil -gesamtes
spektrum der zusatzleistungen zu teuer -ärzte nur mit ihren
seminaren und vorträgen beschäftigt waren,bzw vollkommen
im streß überhaupt nicht in der lage waren,auf den einzelnen
patienten einzugehen.personal für therapie sport,cardio,ergometer monioring sowie die mediterane
lehrküche ein gutes gesamtbild abgaben-rezeption,gesamtsauberkeit,freundlichkeit sehr gut- küche mit mühe note 3-mediteran? fisch wie immer in deutschlands kliniken nur freitag ! oder hat man dazugelernt herr küchenleiter??? mittags das abschmecken nicht vergessen!!!
ist es soooo schwer, bei der großen auswahl einen schriftlichen hinweis auf kalorien und inhaltsstoffe zu machen???alle diabetiker würden sich freuen!!!dann kommt noch der unsinn mit dem trinkwasser hinzu!!! eine leere plastikflasche kaufen für 3 euro!!!! und dann eine!!!!!!! füllstation für 230 patienten im restaurant??????? in zeiten der schweinegrippe wäre es auch wünschenswert außer auf den WCs,- desinfektionsstationen anzubringen.
absolut sehenswert die landschaft ringsherum-als reha-klinik
ein superstandortvorteil - macht mehr daraus, zum wohle der
patienten-und nicht zum wohle des geldbeutels.
hinweis: ich bin kein nörgler und besserwisser, habe es so geschrieben wie es mein pers. empfinden war. danke
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Tadellöser Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
oldguenter berichtet als Patient  12.11.2009

Pro:

hilfreich , achtsamer Umgang

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (empfehlenswert) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Sehr "geknickt " bin ich dort angekommen
Aufrecht und hoffnungsvoll wieder nach Hause gefahren .

Meine Erwartungen waren zugegebenermaßen hoch
und - sind erfüllt -worden
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Hilfe gesucht und gefunden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Solaris berichtet als Patient  02.11.2009

Pro:

Kompetenz, Geduld, eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten sowohl in den Therapien, als auch (soweit möglich) im Stationsalltag, nur EINZELZIMMER (mit Balkon), Freundlichkeit des gesamten Personals, Kassenpatienten werden gleich gut behandelt

Kontra:

zu wenig Physiotherapie für psychosomatische Patienten und nur schwer zu erhalten, kein Gemeinschaftsfernsehraum, alle zusätzlichen Angenehmlichkeiten kosten extra (TV, Telefon), WLAN-Zugänge nur im Durchgangsbereich, nur ein kostenpflichtiger, langsamer PC um Emails abzufragen, der „deklarierte Gemeinschaftsraum“ wird planmässig für Therapieen und SEHR oft für zusätzliche Veranstaltungen genutzt, ausserdem ist er sehr ungemütlich, ansonsten nur Sitzecken im Flur oder Aufenthalt im Klinikcafe, der Frühstücks-„Kaffee“ schmeckt absolut grauenvoll, das Abendbuffet ist von den Salaten her zu „mediteran-lastig“, sehr blähend und zu wenig abwechslungsreich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (besser hätte ich es nicht treffen können) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (nach anfänglichen Startschwierigkeiten gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr patientenorientiert und kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (freundlich und flott, antwortet auf Kritik) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni - August 2008 acht Wochen in der Klinik. Es war mein erster Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Ich kam zu spät und total abgehetzt zum Aufnahmetermin und war SEHR angenehm überrascht. Der Empfang war superfreundlich. Ich wurde gefragt ob ich Hilfe beim Transport meines Gepäcks auf's Zimmer brauche und bekam sie sofort. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl und das blieb während des gesamten Aufenthalts so, auch in schwierigen Therapiephasen.
Das gesamte Personal war sehr freundlich und entgegenkommend. Die Therapeuten und das Stationspersonal gingen sehr auf mich, wie auch auf die anderen Patienten ein.
Ganz besonders hat mir KBT (=Konzentrative Bewegungstherapie) geholfen, eine Therapieform, die ich bis dahin nicht kannte und vor der ich zunächst ziemlich Angst hatte.
Kassenpatienten werden NICHT "zweitklassig" behandelt.
Es gibt ausschliesslich Einzelzimmer. Das Einzelzimmer war für mich sehr wichtig um zwischen den teilweise recht anstrengenden Therapien einen Rückzugsort für mich zu haben.
Die Zimmer sind sauber und hell und haben alle einen abgetrennten Balkon der Privatsphäre ermöglicht. Das Reinigungspersonal ist flexibel und freundlich.
Die acht Wochen vergingen schnell. Ich war nach Ablauf der Therapie stabiler und zuversichtlicher und hatte mir eine mögliche Zukunftsperspektive erarbeitet.
Die Klinik liegt am Chiemsee ca. 200 m von der Anlegestelle der Seerundfahrtsschiffe und ca. 300 m vom Primavera (Schwimmbad mit Sauna) entfernt. Die Landschaft ist sehr schön und hat mir auch geholfen mein inneres Gleichgewicht etwas zu stabilisieren.
Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf gibt es leider nur im Ort (ca. 15 - 20 Geh-Minuten). Es gibt aber einen Fahrradverleih, der für Klinikpatienten nur 2 Euro pro Tag berechnet (ab einer Ausleihdauer von sieben Tagen).
Ein Wäscheständer pro Zimmer und ein Aufenthaltsraum, der ganztags nur für Patienten ist wäre wünschenswert.
Eine preisgünstigere Möglichkeit telefonisch erreicht zu werden wäre gut.
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Immer wieder gerne Klinischer Fachbereich:  Onkologie
hbm46 berichtet als Patient  21.09.2009

Pro:

Sehr freundliche und engagierte Mitarbeiter

Kontra:

TV teuer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik und insgesamt sehr zufrieden. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und engagiert gewesen. Mit der Küche war ich bis auf einige wenige Mal zufrieden. Nervig ist am Abend die "Schlacht am kalten Buffet". Mein Zimmer war ausreichend groß, hell und freundlich eingerichtet. Fernsehen ist mit 2,50€ am Tag recht teuer, ich habe einfach darauf verzichtet. Das Angebot der verschiedenen Therapien habe ich als ausreichend empfunden. Die Betreuung durch die Therapeuten und Ärzte ist aufmerksam und kompetent. Mir hat die Reha viel gebracht.
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Jederzeit wieder! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Elisabeth21 berichtet als Patient  16.08.2009

Pro:

freundliche Atmosphäre im Haus

Kontra:

Telefon, Fernsehen sehr teuer!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schöne Einzelzimmer, allerdings sehr kleines Bad (was aber auch nicht weiters stört). Die Lage der Klinik ist super. Zur Seepromenade wenige Meter und so lassen sich Pausen zwischen den Anwendungen sehr schön überbrücken. Allein die wunderschöne Gegend hilft die Seele zu heilen!
Das Haus ist sauber, das Essen gut und ausreichend, sämtliches Personal sehr freundlich.
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Ich kann die Klinik in jeder Hinsicht empfehlen. Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Linde11 berichtet als Patient  10.07.2009

Pro:

sehr gute individuelle Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war drei Wochen zur Heil-Anschlußbehandlung nach einer Gebärmutterkrebs-OP in der Klinik. Rückblickend nenne ich die Klinik mein Trainingslager - ich wurde dort körperlich wieder total fit gemacht. Das Tagesprogramm ist zugegebenermaßen manchmal hart, aber sehr wirkungsvoll. Die Therapeuten sind alle qualifiziert und kompetent. Besonders haben mir die kleinen Trainingsgruppen bzw. die Einzeltherapien gefallen. Auf meine Bedürfnisse wurde hervorragend eingegangen. Die ärztliche Betreuung war ebenfalls ausreichend, mir fehlte allerdings der gynäkologische Facharzt.
Die Unterbringung in gemütlichen Einzelzimern - im Sommer fast alle ohne Seeblick, weil Bäume davor sind, oder zur anderen Seite hin gelegen - ist gut, es wird jeden Tag blitzblank geputzt. Das Essen hat mir immer geschmeckt, es ist abwechslungsreich und mehr als ausreichend. Nur die abendliche Schlacht am kalten Buffet hat mich gestört.
Zu irgendwelchen gesellschaftlichen Aktivitäten am Abend oder Wochenende hatte ich weder Lust noch das Bedürfnis. Ob man also nett ausgehen kann weiß ich nicht.
Fazit: Ich kann die Klinik in jeder Hinsicht empfehlen.
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therapeuten gut.klinik im vergleich zu anderen teuer Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
rasty berichtet als Patient  19.06.2009

Pro:

therapeuten.

Kontra:

teuer tel.,tv,internet,fax,parkgeb. tourismus

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (zu teuer,essen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (beratung der therapeuten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

empfang lieblos.man drückte mir den zimmerschlüssel in die hand.4 stock.das wars.kam an einem donnerstag an,freitag war feiertag.personal war wohl schon im verlängerten wochenende.so war ich 4 tage gezwungen alles alleine zu erkunden.zimmer mit balkon ok.aber minibad.nur für schlanke.klopapier einlagig.tv 2,50 Euro je tag,tel.1,80 E je tag,parkplatzgeb. 1 E je tag,internetbenutzung o,65 E je viertelstunde,1 fax 0,65 E,1 kopie 0,15 E.nichts ist umsonst.da kommen bei 8 wochen aufenthalt schon mal 300 E zusammen.eher was für besser betuchte.in der gruppen therapie war ich mit lauter lehrern .so war auch die thematik meistens darauf abgestimmt.mit den therapeuten war ich sehr zufrieden.küche sehr schlechtes essen.nichts für jemanden der gute hausmannskost gewohnt ist.es kam auch vor,das man ,auch auf nachfrage mal eine dreiviertel stunde aufs mittagsessen warten mußte.da ging man schon mal ohne essen,weil man schon den nächsten termin hatte.bei beschwerden unfreundlich uns schnippisch.öfters auch mal ein haar im essen.gegend reiner tourismus.laut.ewiges gehupe von den schiffen und von der dampflok,die stinkend schwarzen rauch verbreitet sodas man die balkontüre nicht öffnen kann wenn man nicht vergast werden will.ohne eigenes auto sitzt man hier fest.nach ortskern prien ca. 25 gehminuten.fahrrad kann man für 10 E je tag leihen.bei der klinik keinerlei einkaufsmöglichkeiten.im vergleich zu anderen kliniken in denen ich war(tv kostenlos,tel.o,50Eje tag,parken,fax,kopie kostenlos.usw.)zu teuer für einen einfachen arbeiter.
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Bestimmt kein zweites mal Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
easengart.1 berichtet als Patient  09.06.2009

Pro:

Therapeuten.Diätassistentin,Reinigung,Pflege ok.

Kontra:

Küche.Essen,Telefon,Umgebung unter tausend Touristen sehr erholsam,Bad soklein wie in einer Legebatterie.

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Medikamente könnte man auch zuhause) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (einnehmen da brauchte man nicht auf die Kur fahren.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Sparmasnahmen wo man schaut.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Liegt im Vertrettbaren.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Minimalismus pur mit wenig aufwand viel Geld machen.Retortenessen ist contrer zum Klinik-Konzept,nach einer Woche ist man bedient.Sehr wenig frisch verarbeitendes Gemüsse und zutaten.Kloopapier einlagig sehr gewöhnungsbedürftig.Bad so klein das man die Türe offenlassen muss beim Zähneputzen.Einige sind begeistert ich würde aber auch nicht am Stachus in München Urlaub machen.Ein Plus w-lan im eingangsbereich,der ingesamt zuklein ist angesicht der Menschenmassen.
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8 Wochen wie im Fluge vergangen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ulli1951 berichtet als Patient  27.05.2009

Pro:

Kompetenz, Freundlichkeit, Patienten orientiert

Kontra:

Verwaltung, Essen, Fernseher, Telefon

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ausnahme Verwaltung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte, Therapeuten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (siehe vorstehend) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (5% Freundlichkeit des anderen Personals wäre eine Steigerung um 100%) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn es um Kompetenz ist man hier mehr als nur sehr gut aufgehoben.
Schon beim Ankunft in der Klinik schlägt einem eine Woge aus Freundlichkeit - die weder aufgesetzt noch gekünstelt ist - entgegen.
Die Einzelzimmer sind nett eingerichtet - verfügen über ein Duschbad sowie Balkon - und man kann sich dort wohl fühlen.
Der Preis für den Fernseher ist meiner Meinung nach zu teuer (2,50 €) pro Tag. Eine Abrechnung auf Zeitbasis wäre angebrachter, da es auch sozial schwächer gestellte Patienten gibt.
Schlecht ist auch, daß man auf dem Zimmer nicht angerufen werden kann. Es sei denn man kauft die Telefonkarte für 1,80 € pro Tag. Nicht jeder verfügt über ausreichend finanzielle Mittel.
Die Ärzte und Therapeuten kann ich nur lobend erwähnen. Das Pflegepersonal einfach nur Spitze. Die sonstigen Mitarbeiter (Verwaltungsbereich ausgenommen) verdienen mindestens 4 Sterne.
Das Essen allerdings hat Mühe einen Stern zu schaffen. Geschmacklich und optimisch manchmal weit unter Durchschnitt. Auch lässt die Vielseitgkeit zu wünschen übrig. Kommt man zum Beispiel pünktlich zum Abendessen um 17.45 Uhr, dann kann es durchaus sein damit nach dem Motto leben zu müssen "... dann seh mal zu was übrig ist".
Dies nimmt dann mehr oder wenig brummend aufgrund der anderen guten Aspekte in Kauf.
Die Klinik hat eine sehr schöne Lage direkt am Chiemsee und die Freizeitgestaltung lässt einige Dinge zu.
Menschen die allerdings von Mücken geplagt werden, sollten sich mit entsprechenden Mittel eindecken. Denn Mücken gibt es zu dieser Jahrsezeit in ausreichendem Masse. Ich weiss wovon ich rede.
Achja, der Name Paula wird mir in sehr angenehmer Erinnerung verbleiben !!!

2 Kommentare

Kommentar von Ulli1951  am 27.05.2009
Korrektur:
Wenn es um Kompetenz GEHT

Geschmacklich und OPTISCH

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Kommentar von Belze1980  am 07.06.2009
Hallo, habe eben deinen Kommentar gelesen. Wollte nur sagen, dass mir der Name Paula auch in super guter Erinnerung bleibt und wohl auch ewig bleiben wird.

LG ehemals 412

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St. Irmingard 2009, Onkologie Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 irani berichtet als Patient  16.04.2009

Pro:

Einfühlsames und sehr freundliches Personal

Kontra:

Annehmlichkeiten sehr teuer (TV, Internet)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt direkt am Chiemsee, was sehr vorteilhaft ist, will man mit den Schiffen auf die Inseln. Zum anderen sind verschiedene Restaurants und Cafes in unmittelbarer Nähe.
Das gesamte Personal der Klinik (Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Reinigung, Küche usw. einfach alle) sind ausgesprochen freundlich und sehr bemüht. Sie alle geben ihr Bestes.
Das Essen war gut, fettarm und ballaststoffreich, ideal.
Das Angebot der Anwendungen war reichlich und die Ärzte sehr entgegenkommend den Wünschen der Patienten gegenüber.

Manko: kostenplichtiger Fernseher (2,50 € pro Tag, sehr teuer)
Internet kostenpflichtig (Flatrate???)
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Pech gehabt : Psychotherapie = Mobbing ? Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bihu berichtet als Patient  28.11.2008

Pro:

 

Kontra:

wenn der Patient nicht zum Konzept des Therapeuten passt, dann passt diesem dies nicht und der Patient hat zu leiden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Sozialberaterin dort ist hervorragend und sehr engagiert, mit ihr konnte ich am besten reden.
Die 'Behandlung' der Einzeltherapeuten war schrecklich und schädlich. Da die Klinik ja nun plötzlich keine tiefenpsychologische mehr war(?), ging es gar nicht um meine Probleme, sondern um deren Konzepte, da passte dann gar nichts und mir ging es (bis heute) schlechter als zuvor mit mehr Problemen als zuvor, womit ich dann auch noch völlig alleine gelassen bin. Besonders schlimm und belastend ist noch der weder richtige noch objektive Bericht.
Ich hielt die Klinik zuvor für gut, muß nun eher davor warnen, besonders, wenn es einem bereits sehr schlecht geht.
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
baby66 berichtet als Patient  15.10.2008

Pro:

Tolle Lage, gute Therapeuten

Kontra:

Teurer Fernseher, Stationsversammlung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mich vom ersten Augenblick sehr wohl in der Klinik gefühlt. Habe Glück gehabt, ich hatte zwei ganz tolle Therapeuten. Jeder des Personals hat sein bestes gegeben, vom Reinigungspersonal bis zum Service im Speisesaal.
Würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen. Das Essen geht für 6 Wochen, ist halt kein Hotel.

Kommentare

Kommentar von Rea1956  am 12.12.2008
Hallo baby66,

erst einmal ganz herzliche Grüße aus Aachen sendet Dir Andrea ( auch Rea ganannt ).
Ich habe eben Deinen schönen Kommentar von Dir an St. Irmingard gelesen. Das wollte ich Dir jetzt gerne erst mal sagen.
Es ist schön, wenn man weiß, man fühlt sich irgendwo gut aufgehoben. Ist leider in unserer heutigen Welt nicht mehr so selbstverständlich.
Vielleicht könntest Du mir hier oder unter meiner E.Mail mal etwas Näheres von so Manchem schreiben ?!

Ich habe nämlich endlich auch mal eine Einweisung von meiner Kasse bekommen. OK, die Fahrt bis da muß ich selber zahlen, aber das ist mir meine Gesundheit und die Freude am Leben wert. Außerdem kenne ich die Gegend sehr gut.
Ich selber habe 1 Jahr hier im Internet nach einer für mich passenden Klinik gesucht.
Als ich diese dann fand, alles durchlas, dachte ich nur: Das paßt, da will ich unbedingt hin.
Meine Ärztin in München hat auch schon viele zufriedene Patienten dort hingeschickt. Sie würde es nie machen, wenn sie selber nicht dahinter stände.Sie habe ich schon 13 Jahre und sie ist 1a und eine super Ärztin.
Deshalb fahre ich auch 4 mal im Jahr zu ihr, selbst wenn es München ist.
Jetzt weiß ich leider nicht, ob Du meine Antwort hier an Dich privat bekommst oder sie hier unter Antworten bleibt.

Meine E-Mail Addi lautet: reanitsch57@hotmail.com

Ich würde mich freuen von Dir zu hören !!! :))
Übrigens, wer die Klinik so mit Optimismus sieht und in seinen Bewertungen so angibt, da muß es einfach hilfreich und super sein.
Du bist nun schon die 2 te die diese Klinik empfiehlt, ich gehe nach meinem Bauchgefühl mitunter.
Ich hoffe es geht Dir auch weiter hin gut ?!
Dir jetzt noch schöne Advendstage
wünscht Dir herzlichst Rea
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Gutes Klima in St. irmingardt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ichbinich berichtet als Patient  11.10.2008

Pro:

Klima; Engagement, Lage

Kontra:

Küche; keine Rauchmöglichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gutes Klima, Alles EZ, zweimal die woche Einzeltherapie a 45 min, engagiertes Personal!
Schöne Lage am See.
Küche nicht so toll...
Rauchen ist außschließlich ausserhalb der Klinik erlaubt; ab 23 Uhr sind die Türen geschlossen.
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hier ist man gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
bayern11 berichtet als Patient  07.09.2008

Pro:

gute mediziinische Betreuung und Anwendunge

Kontra:

Anbindung in Orszentrum ist eher schlecht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

gute bis sehr gute medizinische Betreuung,
nettes freunldiches Personal, kompetente kooperative Ärzte
gutes bis zufriedenstellendes Essen
Einzelbettzimmer gut bis zufriedenstellend
sehr gute hübsche Lage am See
insgesamt fühlt man sich wohl und gut versorgt (evtl. fehlt der
Luxus wie z.b. Medical Park Bad Wiesee)
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Ich muss mich auf die Situation einlassen. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Alf57 berichtet als Patient  14.08.2008

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal sind hoch motiviert

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (auch Verwaltungskräfte bekommen ihr Gehalt über Patienten!? Freundlichkeit in der Verwaltung lässt zu wünschen übrig.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin 8 Wochen in der Klinik St. Irmengard als Patient gewesen und habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt.
Von der überaus Freundlichen Begrüßung an der Rezeption bis in den Stationären Bereich war ich sehr überrascht und angetan.
Die Zimmer sind für diese Zeit sehr gut ausgestattet und das Reinigungspersonal ist sehr zuvorkommend. Natürlich kommt es auch darauf an, wie man diesen Menschen begegnet, denn jeder möchte ja sein Bestes geben.
Der Leiter des Speisesaales könnte allerdings etwas Patienten und Mitarbeiterbezogener arbeiten, denn nur ein zufriedener MitarbeiterIn kann auch Zufriedenheit weitergeben. Die Damen des Servic sind sehr zuvorkommend und das Essen ist für mich sehr gut gewesen, denn ich weiß von was ich spreche, denn ich bin in einem ähnlichen Betrieb beschäftigt.
Die Dienstleistungen und Angebote verdienen hohe Auszeichnung, doch es liegt am Patienten wie er diese Dinge in Anspruch nimmt. "Allen Menschen wohl getan ist eine Kunst die niemand kann!"
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Meine Begeisterung hält sich in Grenzen! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Hella berichtet als Patient  03.01.2008

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

Schlechts Essen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal bzw. Therapeuten. Nett eingerichtetes Zimmer mit mit Balkon u. TV .. Fernseher gebührenpflichtig( 3 Euro tägl.) Im Nov. 2007 war das halbe Erdgeschoss eine Baustelle, daraus ergaben sich einigen Beeinträchtigungen. Die Mahlzeiten wurden teilweise im Nachbarhotel eingenommen - verbunden durch einen langen, kalten Gang.
Das Essen war gewöhnungsbedürftig: lauwarm bis kalt, ohne Geschmack, unansehlich angerichtet und sehr wenig. Nach vielen Beschwerden wurde es in der letzten Woche etwas besser.
Die Therapie empfand ich als nicht ausreichend, die Wartezeiten zwischen den Anwendungen zu lang.
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Rundherum empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sanne berichtet als Patient  18.12.2007

Pro:

die medizinische Betreuung und das Ambiente sind hervorragend

Kontra:

durch die direkte Lage am See kommt es während der Hauptsaison zu Lärmbelästigung durch Heerscharen von Touristen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im September/Oktober 2007 für 7 Wochen in St. Irmingard in der psychosomatischen Abteilung und kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen.
Die ganze Klinik ist sehr persönlich gehalten, man trifft überall auf herzliches, engagiertes Personal, sowohl an der Rezeption wie auch im Speisesaal - es finden sich jederzeit offene Ohren für die Belange der Patienten.
Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern, die auch jeweils über ein eigenes Duschbad verfügen und auch einen Balkon haben.
Alle Ärzte, Psychologen, Schwestern und Therapeuten sind hochqualifiziert und mit Schwung und Spaß bei der Arbeit.
Das wirkt sich natürlich äußerst positiv auf die Patienten aus, so daß die üblichen Probleme aus psychosomatischen Kliniken hier gar nicht auftreten.
Sehr hilfreich für die Erholung ist auch die schöne Lage unmittelbar am Chiemsee.
Ein bißchen ungut ist die Anbindung an den ÖPNV, außerhalb der Sommersaison fahren die Busse nach Prien rauf nur sehr sporadisch. ( Während der Saison verkehrt die Dampfbahn teilweise im Halbstunden-Takt.)
Am See unten gibt es keine Einkaufmöglichkeiten für Lebensmittel oder Drogerieartikel, man sollte also einen großzügig bemessenen Vorrat z.B. an Taschentüchern dabei haben.
In der Klinik gibt es eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner, hierbei muß man allerdings - ebenso wie für den Fernseher auf dem Zimmer ( der tageweise zu mieten ist) - etwas tiefer in die Tasche greifen.

Kommentare

Kommentar von irani  am 16.04.2009
Ich war jetzt drei wochen in der klinik , patient der onkologie. ich fand es alles sehr ok. das essen war gesund, d. h. fettarm und ballaststoffeich, so wie ich es haben wollte, denn ich wollte abnehmen und habe auch abegnommen. die ärzte und therapeuten sind sehr nett, einfühlsam und bemüht, sie machen allesamt eine gute arbeit. auch das restliche personal, reinigung, küche, rezeption usw. war super freundlich. ich habe mich sehr wohl gefühlt. das haus ist eher aus den 70ern und ziemlich duster. bedürfte grundlegender renovierung. man hat zwar einzelzimmer, aber die sind doch relativ klein.
man ist direkt am see, wo es auch die verschiedenen cafes oder biergärten gibt, was sehr angenehm ist. auch ist hier gleich die anlegestelle der schiffe auf die inseln. zur ortsmitte sind es ungefähr zwei km, die man aber locker laufen kann, ist ein schöner spaziergang.
das passt schon alles dort und man kann sich gut erholen. als fünf-sterne urlaub ist das alles nicht gedacht, was allerdings von verschiedenen personen offensichtlich als solcher erwartet wird.
die ansprüche sind enorm, aber die menschen sind halt verschieden.
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