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HELIOS Klinik Schwedenstein

Reha-Klinik

01896 Pulsnitz

Sachsen

Adresse: Obersteinaer Weg, 01896 Pulsnitz

Tel: (03 59 55) 4 70

Fax: (03 59 55) 4 76 35

Homepage der Klinik

Stadtplan


Klinik für Psychosomatische Medizin

Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen70

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Bewertungen70 Bewertungen

Bücherliste: Psychosomatik

Top Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ollinatur berichtet als Patient  01.09.2010

Pro:

super Zusammenarbeit aller Therapeuten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hier in der Klinik habe ich Traumatherapie durchgeführt.
Ich kann an das gesamte Personal, angefangen vom Chefarzt bis zum Raumpflegepersonal, nur ein riesen Lob aussprechen.

In allen Situationen bin ich aufgefangen worden. Die Frauenstation war Top!
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Bücherliste: Psychosomatik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Merkwürdig
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
engel23 berichtet als Patient  19.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte schon einige Kommentare geschrieben und plötzlich sind sie alle weg!!! Wer hat da wohl seine Finger im Spiel oder ist das normal das Kommentare nach einiger Zeit gelöscht werden??
Engel 23
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Bücherliste: Psychosomatik

Ich bin zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Holli01 berichtet als Patient  19.08.2010

Pro:

Fachliche Kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin am 17.8.10 nach 7-wöchiger Behandlung wegen eines Burn Out Syndroms entlassen worden. Mir hat die Behandlung in der Klinik sehr geholfen. Besonder meine Therapeutin, Frau Fisnarova, hat meine Probleme gut erkannt und die Chemie zwischen uns stimmte. Ebenso haben mir die Gruppengespräche unter der Leitung von Frau Schniedel sehr geholfen. Die Schwestern waren sehr um mich bemüht und freundlich. Die Küche war ausgezeichnet und gab sich alle Mühe mit Grillabenden u. a. das Essen abwechslungreich zu gestallten. Lediglich die Gummibrötchen (keine frischen) zum Frühstück waren nicht mein Ding. Das Zusammenleben mit z. B. Borderlinepatienten empfand ich nicht als schlimm sondern als Bereicherung. Die Klinik ist ausgezeichnet ausgestattet mit Sauna und Schwimmbad mit Gegenstromanlage. Man hat mich keiner Stresssituation ausgesetzt und ich habe von den mir gebotenen Möglichkeiten die wahrgenommen, die mir auch weitergeholfen haben. Mein Oberarzt, Her Dr. Dr. Nagel, ist sehr gut auf meine Probleme eingegangen. Insgesamt gesehen kann ich die Klinik nur empfehlen. Mir wurde geholfen.
Holger Matthiesen

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Kommentar von rheumatiker am 24.08.2010
Wir hatten damals auch einen Burn Out Patienten. Ihm wurde ein besonderes Ruhebedürfnis zugestanden, so z.B. durften im Gruppenraum, neben dem er sein Zimmer hatte, bereits vor der Nachtruhe keine Spiele mehr stattfinden.
Andererseits wurde mir gesagt, Entspannung findet umgebungsunabhängig statt und die Wohnverhältnisse spielen keine Rolle. Dass ich mich nach einem tätlichen Übergriff in meiner Wohnung nicht mehr entspannen konnte und bei jeder lauten Musik zusammenzuckte, wurde als billige Ausrede für Behandlungsunwillige gewertet.
Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Aussagen? Dass Normen für die einen gelten und für andere nicht ist lt. Lehrbuch einer der Hauptdenkfehler, die zu Depressionen führen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Nur persönlicher Einsatz einiger Personen ergab ther. Erfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Rettungshelfer berichtet als Patient  10.08.2010

Pro:

Leitungsebene; Oberarzt

Kontra:

Therapeut H. Schm.; somatische Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Pflegepersonal mit desolater Leistung (Abt. I)) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Positive Aspekte nur mit Einzelnen herzustellen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bezieht sich auf die rein somatische Versorgung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin 4 Monate auf Station 2 der Abteilung I gewesen. In der kürze hierzu folgendes:

Das Pflegepersonal ist absolut unter dem, was man als Patient und Mensch erwarten kann. Kaum eine Spur von Einfühlung, vielmehr Macht und Erziehung stehen im Vordergrund.

Die ärztl. Leitung ist äußerst bestrebt das Bestmögliche unter den Gegebenheiten zu erreichen. Mein Lob an das persönliche und fachliche Einbringen des OA N.

Die Sozialarbeiterin, Frau S., ist ebenso bemüht das Beste für den Patienten rauszuholen. Zusagen udn Absprachen werden eingehalten.

Die somatische Versorgung kann ich für mich als unzureichend bezeichnen.

Mein Stationstherapeut, Herr Schm., konnte mir nicht helfen. Zudem empfand ich seine therapeutische Haltung letztlich als übergriffig und mißbrauchend. Der Patient ist nicht zur Schmeichelung des th. Egos in einer solchen Klinik.

Die Küche und die anderen Serviceleistungen sind optimal. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit, das Essen frisch. Die Klinik ist in einem soliden Zustand, Verbesserungen werden stetig vorgenmommen.

Das ther. Konzept möchte ich nicht bewerten, da ich vom Programm weitestgehend ausgenommen war, was mir den Aufenthalt erleichterte.

Für mich war der Aufenthalt anstregend und lehrreich. Wirkliche Veränderungen ergaben sich kaum; neue Ansätze und Möglichkeiten obliegen meiner Tatkraft.

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Kommentar von rheumatiker am 17.08.2010
Es fällt schon auf, wie viele von der Bedeutung von Macht und Erziehung hier berichten. In einer Suchtklinik oder im Maßregelvollzug vielleicht richtig, aber hier? Und bei Menschen, die eh schon zu Depression und Co-Abhängigkeit neigen, m.E. absolut kontraproduktiv.
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Bücherliste: Psychosomatik

Autoimmunerkrankungen lassen sich nicht wegmeditieren Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
rheumatiker berichtet als Patient  09.08.2010

Pro:

Engagement des technischen Personals

Kontra:

Voreingenommenheit der Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachtrag: Jetzt, 5 Jahre nach meinem Aufenthalt, habe ich endlich die Diagnose: Rheuma und keine Persönlichkeitsstörung!!! Mit meinem heutigen Wissen kann ich sagen, ich habe die Symptome ziemlich genau beschrieben, auch waren aus meiner Akte entspr. Labordaten ersichtlich, sollten sie denn mit Achtsamkeit (!) gelesen worden sein. Als ich der Schwester sagte, Thermalbäder würden mir helfen, aber nur solche mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen, erntete ich nur ein nachsichtiges Lächeln.
Ich empfand es als verletzend, mir eine falsche Wahrnehmung zu unterstellen, weil ich während meines Aufenthaltes keinen Schub hatte. Jedes Kind weiss, dass Autoimmunerkrankungen im Sommer besser werden.
Resümee meines Aufenthalts: 5 Jahre Behandlungsverzögerung mit entspr. Organschädigung (das kommt davon, wenn man Schmerzen wegmeditiert anstatt sie als Warnsignale ernst zu nehmen) und 2 Jahre Gewaltbeziehung mit Borderliner (ausgerechnet !), es waren ja genug davon um uns herum und wir wurden dazu angehalten, für deren Fehlinterpretationen und Falschanschuldigungen verantwortlich zu sein. Ein Laie ist mit Verhaltensweisen von Borderlinern und einem Zusammenleben mit solchen auf engstem Raum völlig überfordert!

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Kommentar von heike50 am 09.08.2010
Das Sie als medizin. Laie mehr Ahnung hatten, als Ärzte und Personal-schon Respekt dafür ! Traurig ist es, weil das Desinteresse wohl ausschlaggebend dafür gewesen ist-anders kann ich mir dies nicht erklären.
Kommentar von rheumatiker am 17.08.2010
Leider hatte ich damals noch nicht mehr Ahnung, sonst wäre ich ja gar nicht dort gelandet, sondern im Rhemabad. Ich wurde von der Therapeutin aufgefordert, Diagnose, Erklärungsmodell und Behandlunsplan selbst zu erstellen, Hilfestellung, Literatur oder eine gemeinsame Auswertung gab es nicht.
Vor dem Hintergrund der Diagnose ist es besonders schmerzlich, sich an die Worte: "Das Symptom ist ihr Schutz, ich werde den Teufel tun, es ihnen zu nehmen.", zu erinnern. Rheuma als Schutz? Ich wäre froh, wenn ich das los wäre!
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Bücherliste: Psychosomatik

Herzlichen Dank an Herrn Schmidt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Dirk2005 berichtet als Patient  23.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr zufrieden mit meinem Therapeuten aber das Angebot für Diabetiker lässt zu wünschen übrig!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nun seit 02.05.2010 hier und werde nächste Woche nach Hause fahren.
Ich habe bereits einige Klinikaufenthalte hinter mir und muss sagen das die Klinik Schwedenstein, besonders die Trauma- Station (Station 2) Therapeut Herr Schmidt mit sehr geholfen hat.
Da ich als Berufsoldat mit einem Posttraumatischem Stresssyndrom angereist bin uns nach meinen bisherigen Erfahrungen aus anderen Reha- Kliniken (5 Aufenthalte) á 12 Wochen die Erfahrung gemacht habe endlich eine Klinikeinrichtung mit dem Spezialgebiet „Trauma“ (Kriegstrauma) gefunden zu haben insbesondere meinem Therapeuten Hr. Schmidt wo ich ohne Scham und schlechtem Gewissen über meine Gefühle und Ereignisse sprechen konnte.

Gerade das Thema Ehre, Treue, Pflichtgefühl wurde hier von Hr. Schmidt sehr ernst genommen und als sehr wichtig angenommen...und mir wurde auch gezeigt das dies damals meine Pflicht war um mein Land zu verteidigen und das dies nicht falsch war sondern meine Pflicht als Soldat war.
Herr Schmidt hat mich hier in der Therapie wirklich für einen vollen Menschen wahr genommen und nicht als Mörder dargestellt...wie einige Menschen in meine Umwelt mich dargestellt hatten.

Alles in allem habe ich hier gelernt das ich nichts falsches getan habe.
Ein wirklich besonderer Dank geht an Herr Schmidt.

Egal was Ihr da draußen auch erlebt habt...wenn man / ich sich auf eine Therapie einlässt und einem so geholfen wird wie mir soll jeder Mensch der einen schlechten Beitrag über Herr Schmidt schreibt erst einmal überlegen ob er Ihm eine Chance gegeben hat und sich hier auf das Therapiekonzept eingelassen konnte.
Ich weiss zwar das Herr Schmidt kein Soldat ist, aber ich würde jederzeit mit Ihm über mein leben als Soldat reden.
Ich bin sehr stolz ihn kennen gelernt zu haben.
Einfach kurz zusammen gefasst…

Er ist ein toller Mensch und klasse Therapeut!!!!


Liebe Herzliche Grüße
von Dirk Wendtland - Ofw -

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Kommentar von rheumatiker am 09.08.2010
Ich kann mir gut vorstellen, dass Ehre und Treue Werte sind, die beim Klinikpersonal hochgeschätzt werden (in Ordnung, für wen das passt). Die Wertevermittlung damals war m.E. sehr an Disziplin, Autorität, Selbstverleugnung und Buddhismus orientiert). Ich habe mich damals öfter gefragt, auf welchen Auslandseinsatz ich vorbereitet werden soll. Für Patienten mit christlichem Wertesystem empfand ich es aber als ungeeignet, gerade, was Umgang mit Leid betrifft.
Kommentar von ollinatur am 01.09.2010
Ich kann deine Aussage zu Herrn Schmidt nur bestätigen. Er war auch mein Therapeut. Das Vertrauen war schnell aufgebaut und ich habe Traumatherapie machen können.
Wenn ich in eine Klinik gehe will ich für mich etwas erreichen.
Den Weg hat Herr Schmidt mir geebnet.
Großes Lob!
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Bücherliste: Psychosomatik

Alles top Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
lotte1977 berichtet als Patient  17.06.2010

Pro:

Ärzte, Therapeuten, Zimmer, Verpflegung, Sauberkeit

Kontra:

Fitnessraum, Sportraum

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (empfehlenswert) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war März/April 2009 für insgesamt 6 Wochen zur Kur in der Schwedensteinklinik und voll zufrieden.
Die Ärzte- und Therapeutenteam war sehr gut. Sie hinterfragten viel und "bohrten" natürlich auch in einem, doch ohne dem wäre eine Therapie auch sinnlos gewesen.
Das Angebot wurde individuell auf mich zugeschnitten, ich konnte einzelne Therapien frei wählen (z.B. Bogenschießen).
Das Zimmer war ausreichend ausgestattet, sehr sauber, die Reinigung erfolgte regelmäßig.
Über das Zimmertelefon konnte man jederzeit bei den Schwestern, Therapeuten und Küche anrufen um evtl. Probleme vorzubringen.
Bei während des Aufenthaltes hinzukommenden gesundheitlichen Problemen wurden mir entsprechende Alternativen geboten (Physio, Medikamente, Essen auf das Zimmer--> ich hatte Grippe mit Blasenentz.)
Das Essen war sehr sehr lecker. Früh und Abend konnte man an einem Buffet frei wählen und mittags hatte man zwischen zwei Gerichten die Wahl.
Das vorhandene Schwimmbad war in vorgeschriebenen Öffnungszeiten frei nutzbar.
Der Fitnessraum ist etwas zu klein und wenig opimal ausgestattet.
Die Sporthalle war leider auch nicht immer frei nutzbar (durch darin stattfindende Therapien).
Weitere Sportmöglichkeiten waren im Gelände nicht vorhanden. Wer also keine Ruhe sondern Aktivitäten braucht, der ist etwas eingeschränkt.

Aufgrund der Betreuung und Ausstattung würde ich Schwedenstein wieder bevorzugen und auch weiterempfehlen.

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Kommentar von Stefan78 am 21.07.2010
Berichte wie diese werden durch das Klinikpersonal hinzugefügt.
Lesen Sie bitte weiter unten weiter.
Danke
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Bücherliste: Psychosomatik

Heimtherapeuten sagen NEIN zu der Traumastation Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
maxi07 berichtet als Patient  15.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006 und 2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Früher ja heute klares nein!!!
Ich war schon zweimal in dieser klinik und ich sollte nun zum dritten mal dorthin, was mir aber vom Therapeuten zu Hause abgeraten wurde wegen der starken kritik von vielen Therapeuten untereinander an diesem haus. Als ich das hörte war ich sehr geschockt als ich dies hörte hatte doch bis dahin recht gute Erfahrung gemacht was allerdings auch schon 4 jahre her ist. Nun haben wir eine neue Traumaklinik gefunden die einen exellenten ruf hat (Bad honef) , ist zwar eine grosse entfernung aber ich weis ja für was ich das mache da ist doch dann kein weg zu weit!
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Bücherliste: Psychosomatik

Sogar mein Psychiater lehnt diese Klinik ab Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sophia361 berichtet als Patient  21.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich wieder kurz vor einer Klinikeinweisung stehe, belese ich mich gerade im Internet und bin auf diese Seite gestoßen. Mit Bestürzen stelle ich fest, dass sich in dieser Klinik noch nichts geändert hat. Ich war im Jahr 2005 dort und habe meinen Aufenthalt nach 5 Wochen abgebrochen. Wer dort eine Besserung seines psychischen Zustandes erwartet, sollte diese Klinik besser meiden. Ich war wegen Depressionen und einer Essstörung dort. Mit dem Ergebnis, dass ich in 5 Wochen 20 kg abgenommen habe, aber nicht aus erfolgreicher Therapie sondern ,weil ich schlichtweg gehungert habe. Nach der 4. Woche bekam ich Probleme mit dem Rücken und konnte nicht mehr laufen, meine Zimmernachbarin, versuchte von 8.00 Uhr morgens bis 15.00 Uhr jemanden zu erreichen, der sich mal um mich kümmert, erst als sie sagte, dass sie nun selbst den Notdienst eines in der Nähe befindlichen Khs anrufen würde, kam dann Bewegung in die Sache.Nach einer Woche Kh Aufenthalt in der anderen Klinik kam ich zurück und mir wurde gesagt, wenn ich weiterhin so abnehme, müsste ich die Klinik verlassen, was ich dann von mir aus tat. Ich fühlte mich völlig alleingelassen mit meinem Problem. Eines Nachts hatte ich sogar starke Suizidgedanken, bin dann zur Nachtschwester, die mir sagte, legen sie sich hin, das wird schon wieder besser. Ich habe den Eindruck, dort macht man Dienst nach Vorschrift und hatte gehofft, es hätte sich etwas geändert, scheinbar nicht. Sogar mein Psychiater , der damals voll des Lobes war und mir diese Klinik empfohlen hat, rät mir jetzt davon ab, das will schon was heißen...

7 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Silber am 05.05.2010
"legen sie sich hin, das wird schon wieder besser" scheint besonders nachts ein standardsatz dort zu sein. man bekommt ihn sogar zu hören, wenn man nach einer während des aufenthaltes stattgefundenen vergewaltigung nicht schlafen kann.
aber dort ist man ja auch der meinung, dass man an mehrfachen vergewaltigungen selbst schuld hat...
Kommentar von Stefan78 am 08.05.2010
Ich möchte nochmal darauf hinweißen, daß die meisten positiven Bewertungen auf dieser Seite von der Klinik gefaked sind.
Sie tun sich wirklich nichts Gutes an. Wenn Sie wirklich der Verzweiflung so nahe sein sollten, daß Sie es in Betracht ziehen, sich hier behandeln zu lassen, dann beschreiben Sie bitte hinterher Ihre wirklichen Erfahrungen.
Besser wäre, Sie suchen sich irgend eine andere Klinik.
Dann haben Sie wenigstens noch ein Chance eine Therape zu bekommen. Diese hier ist in jedem Fall ein totaler Reinfall!

M.f.G.
Kommentar von Rettungshelfer am 22.05.2010
Die Klinik ist durch die Übernahme in die Helios Gruppe nicht mehr mit den Zuständen zu vergleichen, die einmal hier gewesen sein könnten. Die hier stattfindende Kritik kann ich für die jetzige Klinik so nicht bestätigen. Mich würde interessieren, ob die Vergewaltigungen während der Klinikzeit zur Anzeige gebracht wurden? Ehrlich gesagt halte ich die diesbezüglichen Aussagen für fragwürdig, denn in diesem zeitraum wurde ncoh nciht einmal ein diesbezügliches Gerücht vernommen. Zur weiteren Kritik würde ich zur Sachlichkeit raten. Wenn Meinungen von der eigenen abweichen, steckt in den seltensten Fällen eine Verschwörung dahinter. Die Klinik dürfte es nicht nötig haben Berichte zu fälschen etc. Ihre persönliche Enttäuschung über die Behandlung ist nachvollziehbar, jedoch bringt sie in dieser Form Niemanden weiter. Genau dies wollen Sie doch erreichen. Konstruktive Kritik ist jederzeit möglich und dann findet sich ein möglicher Patient auch in der Lage, ein umfassendes Bild der Klinik zu erhalten. Pauschalschelten udn abgrundtiefe Verachtung weniger hier abgebildeter Personen irritiert den Leser um so mehr. Ich bin kein Fake, immer noch Patient in dieser Klinik und zwar schon seit 8 Wochen. Wahn und Wirklichkeit zeigen überall ihre Wirkung und daher sollte ein gewisses Maß an übertriebener Darstellung nicht überschritten werden, so meine ganz persönliche Meinung. Ego-Tripps mit Selbstdarstellung gehören nicht in dieses Portal. Meckern, nur darum geht es Ihnen anscheinend, können Sie an anderer Stelle produktiver.
Kommentar von Silber am 28.05.2010
@ rettungsassistent
genügt es ihnen nicht, dass ein gynäkologe vergewaltigungsbedingte verletzungen festgestellt hat, um diese aussage als glaubhaft einzustufen?
wissen sie eigentlich, was es für opfer bedeutet, einen solchen prozess durchzustehen? es bedeutet vernehmungen (nennt sich einvernahme) durch die polizei, durch den staatsanwalt, aussage vor richter, täter, anwälten vor gericht...
können sie sich vorstellen, dass ein ohnehin schon schwer traumatisierter mensch, der einen solchen prozess ein mal hinter sich gebracht hat, diese erfahrung nicht noch einmal machen möchte?
mir drängt sich der eindruck auf, dass sie sich mit dem thema "traumatisierung durch sexuelle gewalt" noch nie auseinander gesetzt haben und deshalb auch schlicht und ergreifend nicht beurteilen können, wie die klinik mit diesem thema umgeht bzw umgehen sollte. das therapieprogramm dort muss man erlebt haben, um zu glauben, dass so etwas bei heutigem stand der traumaforschung überhaupt möglich ist.

ich kann jedenfalls nicht beurteilen, wie die klinik mit anderen krankheitsbildern wie depression oä umgeht. vielleicht ist die therapie auf solche krankheitsbilder bezogen wirklich so gut, wie sie es beschreiben. ich maße mir jedenfalls nicht an, den wahrheitsgehalt ihres postings anzuzweifeln.
in diesem sinn hoffe ich auf weiter gutes gelingen ihrer therapie.

silber
Kommentar von pony81 am 11.06.2010
Hallo-----

wollte fragen,ob jm in der Klinik mit BPS war und /oder mit Kind?wenn´ja ,ward ihr zufrieden?auch mit der Betreuung fürs Kind,habe gelesen dass die Knder in die Kita Wichtelburg kommen?!leider gab es keine internetseite des kitas um sich einen Eindruck zu machen...Sind die Zimmer mit Durchgangstür--oder wie ist das mit Umterbringung vom-mit- KInd???Wäre lieb ,wenn sich jm dazu melden könnte---ganz lieben dank----
Kommentar von heike50 am 09.08.2010
Legen Sie sich hin-wird schon wieder besser- dafür zahlt die Krankenkasse ? Bei baldigen Entbindungen kann ich ja noch verstehn,wenn die Nachtschwester die Schwangere ,obwohl sie schon Fruchtwasser verloren hat-liegenlässt bis zum nächsten Morgen, damit die Ärzte ausschlafen können. Aber-bei Vergewaltigung, wäre schon eine psycholog. Betreuung, auch in der Nacht nötig gewesen.(Entbindung war in einem anderen Krankenhaus).
Kommentar von rheumatiker am 09.08.2010
Muss leider bestätigen, dass dort die Meinung herrscht, wir wären für Gewalterfahrungen grundsätzlich selbst verantwortlich (vielleicht das imaginierte Wesen, das wir vor der Zeugung waren?) bzw. würden selbst im kriminellen Milieu verkehren. Andererseits kam in meinem Fall auch eine völlig blödsinnige Falschanschuldigung einer Selbstverletzerin mit falschem Opfersyndrom vor (Kachelmann sollte sich dort lieber nicht erholen).
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Bücherliste: Psychosomatik

Alles braucht seine Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ASU berichtet als Patient  11.03.2010

Pro:

Einzelzimmer

Kontra:

Therapeutenwechsel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Klar wurde zu Beginn bereits am Ziel für die Therapie gearbeitet. Schwierigkeiten gab es für mich, weil Absprachen über einen Therapeutenwechsel nicht exakt einhehalten wurden. Für Menschen mit traumatischen Erfahrungen ist besonders wichtig , dass ein aufgebautes Vertrauen nicht enttäuscht wird! Mich hat das 3- 4 Sitzungen zurückgeworfen. Ich konnte das Problem aber offen ansprechen, also wurde darin auch ernst genommen. Wenn ich jetzt einige Jahre später an einem Therapietagebuch schreibe, bemerke ich immer wieder wie gut mir geholfen wurde, auch wenn es eine sehr schwere Zeit war.
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Bücherliste: Psychosomatik

absolut empfehlenswerte Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
moncheri berichtet als Patient  11.03.2010

Pro:

hohe Fachkompetenz gepaart mit Wohlfühlcharakter

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in dieser KJlinik war für 6 Wochen von Jan. - März 2010 nach einem Burn-out Zusammenbruch mit Depressionen und jahrelangen Panikattacken. Mein Therapeut war Herr Sch. Ich hatte bei ihm 2 x wö. intensive Einzeltherapie, die für mich absolut gewinnbringend waren. Mir wurde der fachliche Hintergrund meiner Krankheit erläutert und Zusammenhänge von gesundheitlichen Beschwerden aufgezeigt. Nach einer ( für mich total furchtbaren ) Konfrontationstherapie, die ich aber vollkommen freiwillig bei Herrn Schm. absolviert hatte, ging es mir rasch besser. Noch heute ( 2 Wochen nach Entlassung ) bin ich frei von meinen damals fast täglichen Panikattacken. Dafür bin ich Herrn Schm. unendlich dankbar. Natürlich ist auch weitere Eigeninitiative zur Gesundung notwendig. Ein Therapeut kann immer nur Wegbereiter sein.
Die Einzelzimmer in der Klinik sind modern und freundlich eingerichtet. Ich wurde sehr freundlich an der Rezeption empfangen und mein Gepäck von einem Zivi auf mein Zimmer gebracht. Sehr schön empfand ich die Betreuung durch einen Paten, da man damit gleich Kontakt erhält und sich besser in der Klinik zurecht findet. Später habe ich dann selbst ein " Patenkind " übernommen. Die Schwestern/Pfleger waren alle samt sehr nett zu mir. Hervorzuheben ist die Schwester Zuzi, die mir auch viel Mut zugesprochen hat. Ich konnte mich auch nachts mit meinen Panikattacken an die Schwestern wenden, welche mich sehr gut aufgenommen hatten.
Spitze ist nach wie vor das Essen. Das Servicepersonal ist stets freundlich und bemüht mittags das Essen so schnell wie möglich an den Tisch zu bringen. Also hier ist auf jeden Fall Hotelcharakter vorzufinden.
Sehr angenehm ist das warme Wasser im Schwimmbad und die Saunamöglichkeit. Davon habe ich nach Besserung meiner Beschwerden regen Gebrauch gemacht. Sportlich konnte man sich im Fitnessraum oder beim Federballspielen schaffen. Der Kontakt zu meinen Mitpatienten war sehr gut und gewinnbringend für mich. Es haben sich Freundschaften herausgebildet, die den Abschied von der Klinik erheblich erschwerten. Trotzdem Pulsnitz während meines gesamten Aufenthaltes tief verschneit war, haben wir viele Spaziergänge in die nähere Umgebung unternommen, waren im Kino, besuchten die Semperoper und die wunderbare Städte DD und Bz.
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Bücherliste: Psychosomatik

würde es jeder Zeit wieder tun Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Römhild berichtet als Patient  08.03.2010

Pro:

Psychologe Herr H.Schmidt

Kontra:

Beleuchtung der Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 01.12.2009-09.02.2010 in dieser Klinik.Die Zeit dort ,war für mich nicht einfach.Die Konfrontationstherapien machten mir sehr zu schaffen.Es war ein ständiges auf und ab.Mein größter Dank geht an meinen Therapeuten Herrn H.Schmidt,der mir in schweren Stunden zur Seite stand.Ohne ihn hätte ich das nicht durchgestanden.Herr Schmidt hatte trotz vollen Terminkalender,auch außerhalb der Therapiestunden immer ein offenes Ohr.Ich habe viele Anregungen mit nach Hause genommen.Der Klinikaufenthalt hat mir sehr geholfen.Nochmals DANKE Herr Schmidt.Weiterhin wäre noch das Service Personal und die gute Küche zu erwähnen ,auch die Azubis immer sehr freundlich, sowie Schwester Zuzi und Krankenpfleger Dirk.Nicht zu vergessen Frau Schniebel ,die mir auch sehr geholfen hat. Gabriela

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Kommentar von rino am 15.03.2010
Hallo hatte auch das Vergnügen in Schwedenstein gewesen zu sein auf der Station 2 und muss sagen das die dort im Vergleich zu Fachkliniken keine Ahnung haben sondern eher die Leute Re traumatisieren was aus meiner Sicht sehr Fragwürdig ist und leider noch bei der Angespannten Finanziellen Lage der Krankenkassen unterstützt wird. Das Bielefelder Model wird nicht angewandt und die Imaginationen werden von Praktikanten durchgeführt die keinerlei Ausbildung auf diesem Gebiet haben. Nachts ist nur eine Schwester für ca. 200 Patienten im Dienst und total überfordert. Medizinische Betreuung sollte doch etwas anders aussehen, wie ich meine. Über Diss wissen die Garnichts und die Patienten sind sich selbst überlassen wenn es eng wird. Sollte mal einer den Roten Knopf auf dem Zimmer drücken bekommt er gleich einen Einlauf was er sich wagen würde. Das ist keine Klinik zum gesunden sondern eher eine um Krank zu werden. Desweiteren werden nachts die Türen verschlossen was für Trauma Stationen untypisch ist und somit rauchen die Leute auf den Zimmern und na ja da laufen dann auch noch so mansche andre Sachen, bei einer Nachtschwester nur kein Wunder. Das ist die Realität in Pulsnitz und nicht wie einige es hier versuchen schön zu reden um vielleicht noch mal dort Urlaub machen zu dürfen auf Kassen Kosten. Also sollte man sich doch eher nach einer Klinik umschauen die etwas von ihrer Arbeit versteht und den Betroffenen Hilft statt sie zu schädigen. Bin mit dieser Klinik sehr unzufrieden da sie nicht das hält was sie vorgibt zu sein. Nie wieder Schwedenstein war eine Zeit die einem eher um Jahre zurück geworfen hat als zu helfen. Kostenträger sollten dort mal genauer hinschauen um solche Missstände abzustellen und das Qualitätsmanagement von Helios sollte auch mal genauer diese Klinik prüfen.
Kommentar von Naubi am 17.03.2010
Ich finde die Klinik Schwedenstein sehr gut .
Nachts müssen sogar die Türen geschlossen sein .
Wenn die Türen ofen wären , könnte ja fremde
Personen auf die einzelnen Stadionen .
Das ist absolut richtig was die Klinik da macht .
Manche Traumatisierte haben auch Angst vor Fremden .
Sicherlich der Personalmangel ist nicht gut für
so eine moderne Klinik .
Es fehlt aber nunmal das Geld um das Personal zu
bezahlen . Im Gesundheitswesen wird im Grunde
ja viel Geld ausgeben für die Patienten .
Die Patienten müssen aber Verständnis aufbringen
für die schwierige finanzielle Lage einer Klinik .
Von allen Klinik ,die es in Deutschland gibt
ist die Schwedenstein Klinik die Beste .
Es gibt immer wieder unzufriedene Patienten ,
die an alle herum nörgeln
Kommentar von Stefan78 am 30.03.2010
@ Rhino,

häng Dich da nicht allzusehr rein. Die Kommentare werden regelämäsig von den Mittarbeiter - oder wohl eher von Chef persönlich gefaket. Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung was da ab geht und kann nur jedem den Rat geben sich NICHT DORT behandeln zu lassen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Für mich ein Erfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
darkness1979 berichtet als Patient  06.03.2010

Pro:

Therapien

Kontra:

Reinungsservice

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich kann sagen, dass ich in dieser Institution viel mitgenommen habe, ob an positiven, aber auch an negativen Eindrücken. Jede Erfahrung liegt ja im Auge des Betrachters. Ich war mit meiner Therapeutin sehr zufrieden. Vielen Dank nochmal an Sie, Frau Burckhardt. Es war für mich eine schwere und harte Zeit und teilweise hatte ich das Gefühl, dass mit tonnenschweren Betonbrocken nach einem geworfen wurden. Aber das ist Therapie und ich hoffe, dass ich von meinem Erlernten etwas profitieren kann. Denn die Realität ist immer anders. Das Personal in der Cafeteria und im Speisesaal war immer bemüht schnell jedem einzelnen das Essen zu bringen. Echt super.

C.M.
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Bücherliste: Psychosomatik

B.K berichtet als Patient Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
B.K berichtet als Patient  05.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Als Fachklinik-zu wenig Fachwisssen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Rezeption war immer sehr Freundlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sie sind sehr bemüht immer gut dazustehen-als den Grund zu suchen.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muß sagen,in bezug auf letztes Jahr-wo ich zum ersten mal in dieser Klinik war-bin ich bei meinem dies jährigen Aufenthalt sehr unzufrieden.Ich bin in die Klinik mit Panikattacken und Angstzuständen gekommen mit der Vorraussetzung "da werden sie geholfen".Das dem nicht so war-musste ich leider von meinem Therapeuten erfahren,der mir in einer Einzelsitzung mitteilte-ich zitiere"er kann mir mit meinem Problem nicht helfen und ich würde mein Problem wieder mit nach hause nehmen".In meinem Kopf purzelten die Gedanken durcheinander,weil ich nach diesem Gespräch nicht wußte wie ich mich verhalten sollte.Das Ende vom Lied...ich habe mein Problem nicht bewältigt und bin mir von dem "Fachpersonal"allein gelassen vorgekommen.
Hätte ich das im voraus gewusst,wäre ich nicht nochmal in die klinik.Schade...
Also man(frau)sollte sich im voraus Informationen über die Klinik einholen.

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Kommentar von heike50 am 09.08.2010
Krankenkasse hat aber trotzdem gezahlt-denk ich mal.
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Bücherliste: Psychosomatik

Erfahrungen aus der Klinik Schwedenstein Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
rino berichtet als Patient  05.03.2010

Pro:

Danke dem Service Personal und der Küche, sehr gut.

Kontra:

Kein Konzept was wirklich einem weiter bringt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Als Klinik die sich auf den Fahnen geschrieben hat eine Fachklinik zu sein, ist es sehr dürftig was geboten wurde im Bezug auf Besserung der Erkrankung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Die Rezeption war immer sehr freundlich und bemüht einen zu helfen „Danke“!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es wurde alles gleich mit der Psyche abgetan und hatte das Gefühl nicht für voll genommen zu werden obwohl alle Patienten Erwachsene Menschen mit Lebenserfahrungen waren nur nicht für die Herrschaften der Pflege.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Man kann davon ausgehen das einiges unter den Tisch gekehrt wird um nur gut da zu stehen.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Achtung, Schwedenstein lebt von dem Ruf der vergangenen Tage was sehr zum Leidwesen der Patienten ist. Arroganz und Überheblichkeit sind hier das Maß aller Dinge nur nicht der Patient. Traumatherapie so wie sie hier praktiziert wird schadet nur dem einzelnen und sollte unangemeldet von den Kostenträgern überprüft werden. Sch.... und Ko sind sehr mit VORSICHT zu betrachten da sie nicht wirklich Ahnung haben wie es eigentlich im Therapie Alltag ablaufen sollte. In erster Linie Vertrauen schaffen worauf man dann aufbauen könnte. War auch hier sehr enttäuscht solche Praktiken vor zu finden die schon verwerflich sind und dann noch von den Kassen finanziert. Kritik ist nicht gern gesehen und nach ganz viel Ärger bekam ich eine Therapeutin die versuchte zu retten was schief lief nur das war zum Ende der Therapie, wo es sowieso einem nicht gerade gut ging auf Grund der Missstände dort.
Habe den Kostenträger einen langen Brief mit den Missständen zukommen lassen.

Aber es gibt auch Positives zu berichten so wie die Unterkunft, die nicht zu toppen ist und das Essen mit ihrem sehr hoch motivierten Personal. Immer sehr nett und auch darauf bedacht jeden es recht zu machen. Danke dem Service Personal und der Küche, sehr gut *****.
Nur die Therapeuten machen dann alles wieder zu Nichte mit ihrem Stiel. Wer eine Trauma Therapie benötigt sollte sich eine Klinik suchen die auch etwas davon versteht! War hier einige Wochen mit sehr vielen Nackenschlägen und bin eher im schlechteren Zustand von Schwedensteil entlassen worden wie ich gekommen bin. Bremen und Hannover sind eher anlaufpunkte für Trauma was ich mit ruhigem Gewissen empfehlen kann, da ich dort schon gewesen war und Pulsnitz war nur ein Griff in die Toilette. Also an alle Kostenträger die das lesen schaut mal unangemeldet dort vorbei und sprecht mit dem Betroffenen und macht euch selbst ein Bild von dem was da abgeht.

Patient Rino

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Kommentar von Stefan78 am 30.03.2010
Rhino hat vollkommen recht!
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Bücherliste: Psychosomatik

Meine Erfahrungen in der Klinik Schwedenstein Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Kl.-D. berichtet als Patient  01.03.2010

Pro:

sehr gute Küche, Sauna u. Schwimmbecken, sonstige Heilbehandlungen

Kontra:

kein Internet auf den Zimmern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine Woche vor meinem Klinikaufenthalt bekam ich Prospekte und Fragebögen für meinen Auffenthalt in der Klinik.
In der Rezeption wurde ich freudlich empfangen und ein Azubin brachte mich auf Zimmer und stellte mich den Schwestern vor. Mein Einbettzimmer war sehr sauber und zweckmäßig eingerichtet und jedes Zimmer hatte sein eigenes Bad mit Dusche, Waschbecken und WC.
Auf dem Tisch lag eine Einladung von meiner Patin, wo Ort und Zeit eines Treffen vereibart wurde, um mich in der Klink in allen Räumlichkeiten einzuweisen. Nach der Einweisung begleitete Sie mich in den Essensaal, stellte mich dem Sevicepersonal vor, die mir dann einen Tisch zuwiesen.
Nach 7 Wochen Klinikaufenthalt kann ich sagen, man hat sich alle Mühe gegeben um uns Patienten Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, sich mit der Krankheit auseinander zu setzen und Wege einer Linderung bzw. Heilung zu gehen. Der Therapeut ( in meinen Fall Frau Dr. Wurll ), versuchen die Ursachen deiner Krankheit aufzudecken, um gezielte Therapieformen und Heilungswege den Patienten aufzuzeigen. Ohne aktive Selbstbeteiligung während und nach der Kur ist eine Heilung schlecht möglich. Man bekommt einen sogenannten Wochenplan, wo alle "Seminare" für einen aufgelistet sind an dehnen man sich beteiligen sollte. Er wird von deiner persönlichen Therapeutin mit deiner Mithilfe erstellt und ist die Basis für einen Kurerfolg.
Ich war an Tisch Nr.42 und wir alle waren ein duftes Team. Fast sämtliche Freizeiten unternahmen wir in Gemeinschaft und einer sprach auch manch geknickten ein ermunterndes Wort zu. Wir fühlten uns auch untereinander füreinander verantwortlich. Ist jemand ruhebedürftig, kann er sich auf sein Zimmer zurückziehen.Ich war von Mitte November bis Ende Dezember 2009 in der Klinik und kann von nichts negativen berichten. Meine Erfahrung aber ganz allgemein war, die Patienten untereinander bestimmen das Klima in der Klinik und nicht nur das Personal.
Die Verpflegung in der Klinik ist einsame Spitze und das Personal gleich mit dazu.
Jetzt im Rückblick kann ich sagen, die Ruhe in der Klinik tat mir sehr gut. Wir konnten uns in der Klinik untereinander in Augenhöhe austauschen, da jeder über seine Probleme offen reden konnte, was im Alltag wohl sehr schwierig sein würde.
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Bücherliste: Psychosomatik

hervorragende Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Naubi berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  07.02.2010

Pro:

sehr gute Vorinforinformation

Kontra:

die nörglischen Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir gefällt die Klinik sehr gut .
Kann deshalb Patienten nicht verstehen ,
die negativ über sie schreiben .
Habe das Gefühl das diese Nörgler ihre Ansprüche
viel zu hoch setzen .
Ich habe mich sehr gefreut ,dass ich so umfangreichen
Informationsmaterial über die Klinik und die dort
behandelten Krankheiten bekommen habe .
Möchte irgendwann einmal eine Kur in dieser
Klinik machen . Ich finde sehr schön ,dass die Klinik
viele Einzelzimmer zur Verfügung hat .
Manche Kliniken haben das nicht .
Sowas wirkt sich schon sehr positiv auf den Heilungsprozeß
eines Kranken aus .
Sicherlich sind die Ärzte mit den vielen Patienten
auch überfordert . Ich würde deshalb nicht schlecht
über sie reden . Sie tun doch blos ihr bestes .
Natürlich kann auch Arzt es nicht jeden Patienten
immer recht machen . Die Patienten sind ja alle sehr
unterschiedlich .

4 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Silber am 10.02.2010
hallo naubi,

wenn die vorinformationen nicht so gut gewesen wären, wäre meine angehörige dort nicht hingegangen.
die kluft zwischen vorabinfo bezüglich therapien, konzept etc und der dann erlebten realität ist riesengroß.
schönschreiben kann ich jede klinik, schönfotografieren auch...
ich bin auf deinen kommentar nach deinem aufenthalt riesig gespannt.....

lg

silber
Kommentar von rino am 05.03.2010
Naubi fahre nach Schwedenstein und dann wirst du sehen wie es dort abgeht, nur nicht gerade so wie es sein sollte. Das sind hier nicht nur Nörgler sondern Erfahrungen der Leute die da waren!
Kommentar von B.K am 05.03.2010
Also naubi ich versteh dich gar nicht.Wie kannst du denn mit allem zufrieden sein-wenn du gar nicht in der klinik warst.geh erst mal in diese klinik,erfahre selbst was andre darüber schreiben und dann bilde deinen eigenen eindruck.
Kommentar von Stefan78 am 30.03.2010
Hmm, Ich möchte anregen, dass sich ehem. Patienten mal im Internet zusammschliessen würden. Ich war 2x da und ich bin immer noch auf der Suche nach einer adäquaten Behandlung.
Leider wurden meine Aufenthalte nur zum Kasse-machen missbraucht.
AN ALLE die sich mal ausserhalb dieses Forums zusammenschliessen wollen... gemeinsam erreichen wir mehr!

Grußdalass
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Bücherliste: Psychosomatik

Furchtbar!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
same83 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  12.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich nun endlich von der Rentenversicherung die Genehmigung für eine Therapie in der Schwedenstein-Klinik erhalten hatte, fing ich schon an mich innerlich darauf vorzubereiten. Als mich dann aber ein Therapeut von der Traumastation anrief war ich geschockt in welcher Art und Weise dieser mit mir sprach. Ich leide unter einem schweren Kindheitstrauma und nach diesem Gespräch war mir richtig schlecht. Er hatte es geschafft bei mir jegliches Vertrauen in diese Klinik innerhalb eines Telefonats zu brechen. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber diese arrogante, abweisende Art mit mir zu sprechen reichte aus um mir den Aufenthalt in dieser Klinik zu ersparen. Ich bin jetzt dabei eine gute Klinik zu finden, wo ich Vertrauen aufbauen kann und die daran interessiert sind mir zu helfen, anstatt mich weiter fertig zu machen, um es mal ganz einfach auszudrücken. Ich kann nur Allen, die auf der Suche nach einer guten Therapie sind, in der sie sich aufgehoben und verstanden fühlen, von dieser Klinik abraten!!!

4 Kommentare anzeigen »

Kommentar von MM1971 am 14.01.2010
Ja da kann ich nur beipflichten. Sie können froh sein sich so entschieden zu haben. Hier wurde ich auf das Abschätzigste behandelt. Jeden Fass schlägt dies den Boden aus. Ich befand mich Oktober- November in Behandlung. Seit Nov. geht es mir nur noch dreckig. Pulsnitz war früher bekannt als eine gute Traumaklinik- jetzt ist davon Nichts mehr erkennbar. Wenn Sie auf der Suche sind nach einer geeigneten Klinik- ist es günstig mit mehreren Ärzten zu sprechen, von den Kliniken sollte man die IT-Präsens ansehen, ob wirklich diese Klinik geeignet ist und zuletzt dieses Forum nützen und deren Bewertungen ansehen. Vorsicht ist geboten wenn Klinikbetreiber die Berufsgenossenschaften oder Arbeitgeberverbände sind. Auf jeden Fall sollte man über deren IT-Präsens herausfinden können,um welche die Eigentumsverhältnise bei der jeweiligen Klinik handelt und deren Unternehmensphilosophie.
In Schwedenstein gibt es auch gute Therapeuten- aber da muß man wirklich ein Liebling von den Behandlern sein.
Direkte Empfhelungen kann bzw. darf ich nicht geben
Bei der Suche viel Glück
Magno
Kommentar von engel23 am 23.01.2010
Ein negatives Telefonat sagt doch nichts über die Klinik aus!Du hättest z.B. mit einen anderen Therapeuten/in sprechen können, wär doch eine Möglichkeit gewesen oder nicht? Deine Kritik an die Klinik finde ich sehr fadenscheinig und wenig aussagekräftig!
Kommentar von Syrah am 27.01.2010
Hallo same83!
Ich kann Dir mal einen Tip geben...frag mal in der Brunnenklinik in Horn bad Meinberg an. Da wirst Du ganz sicher ganz anders am Telefon empfangen. Ich habe ähnliche Dinge durch mit anderen Stellen und vielleicht hast Du ja Glück und findest was für Dich gut ist. Vielleicht hast Du aber auch schon eine andere Klinik gefunden...alles gute für Dich.
Gruß Syrah
Kommentar von steve1 am 17.02.2010
Im November 2009 war ich zum Vorgespräch Klinik Schwedenstein geladen, da ich nur gutes davon im Forum gelesen hatte.War ich sehr überrascht, wie man mit mir umgegangen war, wirklich nicht gerade einladend.Schon die kleinste Frage, wurde mit Reiz, dementiert,so und nicht anders.Frage war eigentlich nur, ob es eine Kombination zwischen Trauma und Persönlichkeitsstörung, in der Behandlung gebe? Junge Dame, (Stationsschwester) sehr gereizt, unfreundlich gestresst.
Für jene Einrichtung, habe ich mich nicht entschieden.Spiegelte nichts davon, was ich vorher darüber gelesen hatte.
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Bücherliste: Psychosomatik

Immer wieder Pulsnitz Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Lucy-Oberfranken berichtet als Patient  07.12.2009

Pro:

 

Kontra:

es müßten mehr Ärzte in Pulsnitz beschäftigt werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr gutes System) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 13.08.2009 bis 28.10.2009 in Pulsnitz und kann überwiegend positives berichten. Meiner Meinung nach sind die Ärzte ein bißchen überfordert. Sie wirkten ziemlich gehetzt und man hatte das Gefühl sie sind schon in Gedanken bei anderen Patienten. Es müßten in Pulsnitz noch einige Ärzte eingestellt werden. (Zu viele Patienten, zu wenig Ärzte).
Die Schwestern waren super. Man konnte sie immer und zu jeder Zeit erreichen (vorausgesetzt man las im Zimmer die Broschüren über die Klinik)
Ganz toll ist es, dass die Patienten am Anreisetag immer von einem Paten in Empfang genommen wurden, welcher einem das ganze Haus und alles wissenswerte zeigte.
Die Therapeuten sind wie ich gehört habe alle toll. Ich kann nur von Frau Busch berichten. Sie ist wirklich spitze. Ich freute mich immer auf das Einzelgespräch mit ihr. Sie hat mir eigentlich am besten mit meinen Problemen geholfen, die ich jetzt zu Hause gut umsetzen kann.
Frau Paul ist auch hervorragend. Sie hatte ich nur in der Gruppe. Wenn Noten zu vergeben wären würde ich ihr eine 1 geben.
Das Personal im Speisesaal war supernett. Ich war schon auf vielen Kuren, habe aber so etwas wie in Pulsnitz noch nicht erlebt. Man hat sich ab ersten Tag aufgehoben gefühlt.
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Bücherliste: Psychiatrie

Priviligierte und Unterpriviligierte Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
MM1971 berichtet als Patient  07.11.2009

Pro:

Servicepersonal und Schwestern/Pfleger

Kontra:

Medizinisches Personal und deren Umgang

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo also,
möchte mich kurzhalten aber was da abgeht ist mehr als eine Frechheit!!!!!!!
Ich befand mich von Oktober bis November in deren Behandlung. Einzelgespräche- scheinbar nur weil es am Plan steht.
Falsche und hasserfüllte Mitpatienten; ein Graus. Mitpatienten welche sich nicht an die Hausregeln halten- nur weil sie es dürfen. Manche dürfen Alles und Manche werden wie Penner behandelt. Leute denen alles schon reingeschoben bekommen bekommen noch mehr >> Wer hat dem wird gegeben<<<<
Weiter werde ich mich dem Thema > Behandlungsablauf widmen<<<<<<<<<
Von einer Behandlung ist nicht zu sprechen. Ich fühlte mich wie eingekerkert. Knastinsassen werden wahrscheinlich noch besser behandelt!!!!!!!!!!!!!!!
In den Einzelgesprächen wurde ich mit unangenehmen Fragen penitriert von denen ich versuchte auszuweichen. Von den Personal wurde ich verhönt und verspottet. >>Wichtig ist in dieser Klinik: Wer krank ist wird
weggeschickt. Das Gebäude wirkt von außen hell während innen die pralle Realtät auf einem trifft. Dunkle endlose Gänge
Geschrei und Getöse ständiges Schlüsselgeklapper zu vergleichen wie München Stadelheim. Nächtliches Gestöhne
und weitere Unruheherde. Die Gruppenräume sind nicht den Patientenzimmern zugeordnet.
Grausam ist auch die Beleuchtung/ Wahrscheindlich war der Architekt irgend so ein Exhippe wo es spießig ist eine Deckenleuchte zu installieren. Selbst die Funseln sind nicht zentral ( über Wechselschaltung) zu schalten. Die Einrichtung ist gut gewählt jedoch sind die Lattenroste in den Betten den
oft angesagten nächtlichen Sport schon erlegen. Trik ist aber
man legt einfach ein Regalfach auf den Lattenrost.
Weiter ist das Gebäude nicht behindertengerecht. Eine Mitpatientin mit erheblichen koordinationsstörungen benötigte den ganzen Gang da es keine Person zu geben scheint, sie vom Haupttrakt auf das Zimmer zu begleiten.
Der Fahrer eines Sanitätsfahrzeuges muß je nach Lage der Station drei verschiedene Eingänge anfahren.
Im Bettentrakt fährt der Aufzug von EG bis 3tes OG. Der Keller wird durch den Fahrstuhl nicht bedient. Hier muß der Sanitäter wissen, dass man den Haupeingang zu benutzen hat. Zudem ist der Lastenaufzug nicht auf " Bettbreite zugeschnitten" Eine Trage auf Rollen passt gerade noch rein. Im Falle dass der Patient beatmet werden muß ist schon die Kabine zu klein.
Im Bädertrakt fehlen Abdeckungen von Lampen. In Feuchträumen ( Auch am Bad anschließende Umkleideräume)
ist nach DIN VDE 0100 folgende... mindestens IP 44 erforderlich. Zudem haben Rollstuhlfahrer das Problem einen ordnungsgemäßen Zugang zu den Fahrstühlen zu finden, da die Fahrstühle hinter Feuerschutztüren verborgen sind.
Ich reiste vorzeitig ab. Hatte noch ein " Abschlußgespräch " mit den leitenden Oberarzt. Dieser verhielt sich gegenüber mir so aggressiv
, dass ich noch froh war so schnell wie möglich
das Zimmer zu verlassen. Aufgrund meiner Erregtheit > nach so einem hasserfülltem Gespräch<<< suchte ich bei Einheimischen erstmal eine Schlafgelegenheit. Selbst die Frau
von der Abrechnungsstelle hat mir empfohlen mich erst beurlauben zu lassen.
Da sich erheblich mein Zustand durch deren Behandlung verschlechterte und mir keine Hilfe zuteil wurde, sehe ich mich veranlasst Klage wegen Körperverletzung -weiter- wegen unterlassener Hilfeleistung einzuleiten. Zudem habe ich eine E-Mailadresse geschaltet wo mir geschädigte Patienten schreiben können
sammelklage@seznam.cz
Für mich stellt sich die Frage, warum man mich aufgenommen hat wenn man mich dort nicht einmal sehen kann!!!!!!!!

mal ein Danke für die Aufmerksamkeit.
Meier Magnus

14 Kommentare anzeigen »

Kommentar von engel23 am 11.11.2009
Auf welcher Station warst Du denn?
Kommentar von MM1971 am 11.11.2009
Ja war auf St.5- Früher mal `ne gute Station. Burn out ist der Überbegriff- meist viele Privatpatienten- jedenfalls das Letzte Mal wurde ich dort wie Dreck behandelt
Kommentar von engel23 am 12.11.2009
Hallo MM1971,willst Du dir wirklich den Stress antun und die Klinik verklagen? Ich kann mir nicht vorstellen das es irgendwas bringt,ich denke es wäre besser wenn du an dich denkst und wie es weiter gehen soll,das Leben ist doch so kurz!Hast Du noch einen Job?
Gruss
Engel 23
Kommentar von MM1971 am 12.11.2009
zunächst werde ich prüfen lassen ob bei einem klageweg aussicht auf erfolg besteht. da meine anwaltschaft bekundet sei dies ein weg wie david gegen goliat oder noch schlimmer
vergleichbar wenn man mit einer hand den berliner fernsehturm wegschieben will.deshalb ist eher eine sammelklage zu empfehlen. problem dabei ist, dass sich keiner traut; und ich kenne erfahrungen, dass es andereren patienten noch schlimmer ergangen sei. einen job habe ich nicht da ich lebenslänglich berentet bin. eigentlich bin ich schon mein ganzes leben krank- über meine krankheit konnte ich erst 1994 sprechen erst 1998 traute ich mich erst in die klinik- war keine mutsache- sondern es ging nicht mehr. damals bin ich von meiner wohnung auf alle viere zu meinem hausarzt. nacher blieb ich für 1 jahr in der psyiatrie. ich habe schon alle neurl.-psychiatrischen diagnosen durch. schon 2mal hat meine krankenkasse gekündigt sogar wurde ich schon von denen verklagt und irgendwie reicht es mir.krankheitsbedingt stand ich schon kurz vor dem sozialen abgrund!!!!! erst mit hilfe meines hausarztes und des sozialpsychiatrischen dienstes erreichte ich es rente zu erhalten. also noch alles gute mm
Kommentar von Silber am 13.11.2009
aus meiner sicht ist es sinnvoller, einen möglichst sachlichen bericht an den kostenträger der reha zu schicken. wenn immer wieder beschwerden kommen,werden die krankenkassen und rentenversicherungsträger irgendwann einen aufenthalt in der klinik nicht mehr genehmigen.
darüber hinaus sollte man auch an den regionaldirektor der helioskliniken einen solchen bericht schreiben. helios ist ein unternehmen, das wie alle privatanbieter, gewinnorientiert arbeiten muss. nach meinen informationen ist die klinik nicht ausgelastet, so dass der konzern ein interesse daran haben muss, mehr - statt weniger - patienten zu bekommen. das klappt nicht, wenn in internetforen pp sehr schlechte bewertungen stehen.

eine klage kann man eigentlich nur verlieren.
Kommentar von ypsilon51 am 13.11.2009
Lieber Magnos, schade, daß du deine unrealistische Sichtweise auch noch in diesem Portal preisgibst. Du solltest doch gemerkt haben, daß du damit komplett auf Unverständnis bei deinen Mitpatienten gestoßen bist. Solche Kommentare verschrecken andere Menschen die es vielleicht wirklich ernst meinen und Hilfe annehmen wollen. Deine persönlichen Befindlichkeiten gehören meines erachtens nicht in eine Klinikbewertung. Ich bitte alle wirklich an sich selbst interessierten Patienten eine solche Sichtweise nicht für wirklich ernst zu nehmen, denn dieser Patient wollte sich nicht helfen lassen. Hier von Körperverletzung zu sprechen??? Die verletzung hat er sich wohl selbst zugefügt. Es gibt keine Übergriffe gewalttätiger Art und das Klinikpersonal ist sehr geschult, also bitte glaubt den Dreck nicht. Ich bin selbst wieder Patientin und habe den Kanidaten kennengelernt.
Kommentar von MM1971 am 13.11.2009
hi ypsilon,
kenne Sie nicht und ich glaube, dass ich SIE nicht nicht kennenlernen brauche!!!!!!!!!
Vielleicht hatten Sie den richtigen Draht zu den Therapeuten.
Aber mann soll schon ein wenig TOLERTANZ üben, wenn es Patienten gibt, die andere Erfahrungen wahrgenommen haben.
Mich als "Kandidaten" zu titulieren ist bloße Frechheit und meinen Blog als " Dreck" zu diskredidieren- dem ist wohl NICHTS hinzuzufügen. Die Unterstellung welche SIE im Raum stellen, dass ich mir nicht helfen lasse, ist vielleicht Ihre Behauptung und demnach eine Unterstellung. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mit ihnen gesprochen habe und geschweige mit Ihnen über meine Befindlichkeiten gesprochen habe. Also unterlassen Sie es- wenn Sie sich schon wegen Ihrer Intolleranz schon rühmen- meine Artikel zu beschumtzen Danke!!!!!!!!!!!!
Kommentar von Silber am 14.11.2009
hallo ypsilon51,

mich hat ihr kommentar ziemlich befremdet. eine klinikbewertung ist immer eine wiedergabe subjektiver empfindungen - und deshalb ist es obsolet diese empfindungen zu bewerten, erst recht in der art, wie sie es tun. bewertungen als dreck zu bezeichnen qualifiziert eher SIE als den kommentator als den schreiber ab.

woher nehmen sie das gewissheit beurteilen zu können, ob jemand sich helfen lassen will oder nicht? bedeutet kritik an behandlungsmethoden für sie eine generelle behandlungsverweigerung?

meinen sie nicht, dass user dieses forums selbst in der lage sind nach lektüre der bewertungen insgesamt zu beurteilen, ob diese klinik für sie geeignet ist oder nicht? zur abschreckung bedarf es mehr als eines berichts. aber berücksichtigen sie bitte auch, dass inzwischen auf dieser site mehr als genug abschreckende berichte stehen.

schon mal was von psychischer gewalt gehört? von dieser art gewalt kann man in der klinik reichlich erleben.

mfg

silber
Kommentar von MM1971 am 14.11.2009
Erst mal Danke Silber für Ihre nüchterne und gut argumentative Darstellung.
Wenn einer sagt ..... meines Erachtens gehört sich das Wohlbefinden in kein Forum dann kann man sagen .......meines Erachtens gehört sich das Preisgeben von Befinden nicht in die Gruppe und weiter ...... meines Erachtens sprich nicht mit anderen Patienten über dein Befinden--->>>>>>leg dich in dein Zimmer und schneid` dir die Puladern auf!!!!!! Daß es solche Mitpatienten gibt ist grausam aber solche Mitpatienten sind in dieser Klinik die Allerliebsten. Es ist klar , dass man sich nicht mehr in einer Gruppe öffnen kann bzw. sich darauf einlassen kann und dass solche grausamen Abwertungen wie zB von ypsilon 51 geschrieben, bestätigen nur meine Einstellung. Oft ist es auch- wenn man sich in einer Gruppe öffnet, dass dies für manche Mitpatienten eine gute Grundlage darstellt, um ein effektives Mobbing zu betreiben. Und woher kommt das Wort/d Mobbing> aus dem Englischen- Mob- und bedeutet soviel wie Pöbel, Plebs oder G`sindel.
Das Bitterste ist auch die freche Unterstellung, daß ich behandlungsunwillig bin
mfg
Kommentar von assi05 am 19.11.2009
Hallo MM1971,
als erstes muß ich mal ypsilon51 Recht geben. Jeder hat so seine Erfahrungen mir diversen Kliniken aber die Schwedensteinklinik mit einem Knast zu vergleichen, geht dann doch wohl zuweit. Ich selber kann einen Vergleich ziehen und glaub mir, ganz abgesehen von den Mitpatienten, ist die Schwedensteinklinik von der Ausstattung, dem Service und dem Umfeld das beste was ich erlebt habe. Nätürlich gibt es überall Priviliegierte die da denken sie sind zur Kur und stehen über Alle und alles. Ich würde mal behaupten das du dich selber nicht mit dir auf diese Reha eingelassen hast. Alles auf andere ab zu schieben nur weil man selber mit sich unzufrieden ist!!!Denk mal darüber nach bevor du solch eine Bewertung wieder ins Netz stellst.
Bloß als Tip lies mal die Bewertungen bei der Burgenlandklinik in diesem Portal nach.
alles Gute
Kommentar von MM1971 am 24.11.2009
Hi Assi,
danke für Ihre Ansicht, auf die ich gut verzichten kann. Ich glaube nicht, dass Sie imstande sind, meine Situation im Bezug der Klinik präzise beurteilen können. Nehmen Sie dies bitte zur Kenntnis. Weiter habe ich Ihren Querverweis zur Burgenlandklink beachtet und kann anhand der Internetpräsentation der " Burgenlandklink " schon erkennen, dass dies Alles Andere als eine Heilanstalt ist und von der IT- Präsenz würde ich diese Klinik nicht auswählen. Was ich an Pulsnitz kritisiere ist eben die Behandlungsmethode und wie man mit mir dort umgegangen ist.
Rühmliche Ausnahme ist Fr. Dr. P. W.von deren Körpertherapiemethoden konnte ich was abgewinnen bzw. profitiere ich heute noch und bin mit Patienten - welche auch in Genuß ihrer Therapiemethoden kamen- heute noch im Kontakt.
Also die Unterstellung des Nichteinlassens in einer Therape sei hier etwas delokalisiert.Mit dem Sevicepersonal hatte ich kein Problem und betrachte das Benehmen und die Freundlichkeit als löblich. Genauso spreche ich nicht. negativ über die Ausstattung der Zimmer!!!!!!! Aber bei manchen med./psy Personal ist mein Antlitz zuwider und dabei
sei dem med./psy Personal zu empfehlen, unliebsame Patienten einfach nicht aufzunehemen und ich bitte es auch von diesem Personal zu unterlassen mir zu erklären, dass mein Krankheitsbild heilbar sei; vor Allem wenn man mich dort nicht ernst nimmt. Danke
Kommentar von MM1971 am 04.01.2010
Zudem denke ich, dass wenn man krank ist hat man dort Nichts zu suchen. Wer Hilfe benötigt wird abserviert. War in Pulsnitz-traf zufällig auf Patienten die mir Prügel anboten. Halt einfach unterste Schublade
Kommentar von Syrah am 27.01.2010
Hallo mm ! Ich glaube dir, dass was du schreibst, das ist leider kein einzelfall...ich habe bereits mit mehreren kliniken diverse streitbeladene konversationen geführt. und ich kann dir nur einen guten tip geben. ich weiß leider nicht, woher du kommst, aber in jeder größeren stadt gibt es eine unabhängige patientenberatung. diese ist meist kostenlos und helfen einem in der regel gut weiter, wenn es um mögliche klagen geht. versuche an deine akte zu kommen. dazu gibt es viele möglichkeiten, habe selbst das grad durch. ich klage bereits auch,btw. bin dabei. und versuche alle verläufe möglichst detailiert zu protokollieren, das kann sehr wichtig sein für eine spätere klage!
Ich finde es richtig, den weg zu gehen, nur weil es Menschen gibt, die irgendwann mal durch anderer menschenhand kaputt gemacht worden sind, heißt das noch lange nicht, dass unser kopf nicht mehr funktioniert!
Ich kann dir sehr gut nachvollziehen und möchte dich an der stelle doch sehr ermutigen, deinen weg weiter zu gehen. falls du noch fragen hast, gern....
alles gute für dich!!!
gruß syrah
Kommentar von Stefan78 am 30.03.2010
Hallo Syrah Hallo Magnus,

ich habe bereits versucht an meine Patientenakte zu kommen. Die wird als Top-Secret eingestufft und deshalb darf nicht mal ich wissen was drin steht, weil das mich nix angeht!
Ich hab bereits mit diversen Institutionen und Anwälten gesprochen. Es ist zwar nicht rechtmäsig, daß ich da nicht reinschauen darf, aber um IN MEINE Patientenakte reinschauen zu können, müsste ich Anwälte im voraus bezahlen.

Sollte sonst noch jemand ein ähnliches Problem haben:

ImaginaeresKaninchen@web.de

Ich bin inzwischen gerne bereit eine Liste mit Emails ehem. Patienten zusammenzustellen. - Schreibt mich bitte an.

M.f.G.
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Bücherliste: Psychosomatik

neues Trauma Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Silber berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.10.2009

Pro:

Freundlichkeit des Küchenpersonals

Kontra:

Kontrast Konzept/Realität

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Umgebung ist landschaftlich schön und sehr ruhig; die Klinik wirkt von außen hell und freundlich.

Die Zimmer werden von einer 15W Glühlampe in einer Stehlampe und einer grellen Neonröhre direkt über dem Bett "beleuchtet". Die Möbel haben eine schöne, aber dunkle Farbe, der Teppichboden ist dunkel. Die Flure sind lang, dunkel, nur schwach beleuchtet. Für Depressive eine absolut "förderliche" Umgebung.

Der Klinikleiter scheint sein Haus recht despotisch zu führen - die Spannung im Haus ist mit Händen zu greifen. Die Fragen zum Sexualleben in der Chefarztvisite beim Erstkontakt und im Beisein von anderem Personal, das ebenfalls weitestgehend unbekannt war, bedeuten für einen Patienten mit einem Trauma nach sexuellem Missbrauch eine erneute Traumatisierung. Solche Fragen zeugen von wenig psychologischer Kompetenz und fehlendem Einfühlungsvermögen des Chefarztes. In der Traumatherapie werden Psychologen mit sehr wenig Berufserfahrung eingesetzt, die nicht in der Lage sind, den Hilfesuchenden die nötige Sicherheit zu vermitteln.

Die Patienten finden im Pflegepersonal auch bei großen Schwierigkeiten keinen Ansprechpartner, sondern werden weggeschickt.

Ein überwiegender Teil der 2xwöchentlich stattfindenden Einzelgespräche geht für organisatorische Angelegenheiten verloren, da es für die Organisation der Behandlung keinen anderen Ansprechpartner gibt. Informationen zum Krankheitsbild und zur Therapie sind eher dürftig, die Therapie wird über den Kopf des Patienten beschlossen und wenig erläutert. Bei der Festlegung der Therapieform wird weder berücksichtigt welche Therapieform vorher gemacht wurde, noch ob der eingeschlagene Therapieweg nach Beendigung der Maßnahme überhaupt fortgesetzt werden kann.

Die Gruppen finden zum Teil ohne fachliche Begleitung durch Klinikpersonal und ohne Nachbesprechung statt.

Körperlich krank werden/sein sollte man lieber nicht....

Die Möglichkeit der Freizeitgestaltung ist recht begrenzt für Rehabilitanden mit wenig Geld.

Die Freundlichkeit, Höflichkeit und Zuwendung des Kantinenpersonals machte jeden Tag ein wenig heller.

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Kommentar von engel23 am 23.10.2009
kann ich ja nur froh sein,das mir wenigstens der Chefarzt erspart geblieben ist!!
Kommentar von msm am 11.11.2009
es ist schade, dass mehr traumatisierte patienten noch mehr traumatiesiert werden.wenn man zum selbstschuttz die klinik verlässt >;,macht man dies wider ärztlichen rates,- wenn patienten "entfernt werden" mit akuter suizidaler gefärdung ist dies recht.ich kenne patienten welche anschließend- wegen suizidaler gefährdung-selbt bei akut psychiatrischen kliniken vorstellig waren----dank dieser klinik
diesem sog gesundheitsmanegement ist das handwerk zu legen
Kommentar von engel23 am 11.11.2009
Ich gehöre ja auch zu den "therapiegeschädigten" und fühlte mich mit meinen Traumata dort nicht gut aufgehoben! Ich kann mir auch nicht vorstellen nochmals in eine Klinik zu gehen,versuche es doch lieber ambulant.Ich bin zwar zur Zeit dank der Klinik wieder in einem tiefem Loch und muss wohl leider in Frührente gehen,aber meine Entscheidung nicht mehr nach Schwedenstein zurückzukehren war richtig!!
Kommentar von punky am 12.11.2009
Ich war im sommer 2008 da und habe nach meinem 12wochenaufenthalt 3 monate gebraucht, um mich wieder zu stabilisieren.
Gleich am anfang gab es ein missverständnis, das die schwestern von der trauma verbockt hatten und wofür mir die schuld aufgedrückt wurde. Resultat die gelbe karte. Von meiner behandelnden thera will ich hier gar nich erst anfangen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Schade,schade,schade Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
engel23 berichtet als Patient  03.10.2009

Pro:

Vieles

Kontra:

Informationen fehlen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
hatte nach langen "Kampf" endlich eine Reha für 6 Wochen in Schwedenstein bewilligt bekommen(habe eine KTBS) und habe mich wirklich auf die Klinik gefreut!Es war im Vorfeld bekannt,das ich seit 2006 gekifft habe um mich ruhigzustellen und meine Flashbacks besser ertragen zu können! Habe dann meinen Konsum eingestellt(bis auf einen kleinen Rückfall) und mir war klar das Drogentests(Urinprobe) durchgeführt werden,was für mich aber kein Problem darstellte da ich dort ja clean war! Nach 2 Wochen war mein Test noch positiv und ich wurde in eine "Therapiepause" geschickt Ich war geschockt.denn eigentlich hätte in der Klinik bekannt sein müssen das THC-COOH bis zu 3 Monaten in Urin nachweisbar sein kann! Ich habe daraufhin die Reha abgebrochen.weil ich damit rechnen konnte das meine Tests auch in nächster Zeit positiv sein würden! Die Klinik selbst fand ich ok,konnte mich gut einlassen,hatte eine nette Gruppe und eine nette Therapeutin! Habe jeden Abend die Sauna genossen(habe auch einen netten jungen Mann dafür begeistern können) und konnte jeden Tag walken gehen,also eigentlich passte alles! Na ja,sollte irgendwie nicht sein,mal sehen wie ich jetzt klarkomme.
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Bücherliste: Psychosomatik

Klinik Schwedenstein Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
markus09 berichtet als Patient  24.09.2009

Pro:

Essen, Freizeitangebot, Therapien

Kontra:

nicht viel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

Bin heute von der wunderbaren "Meisenburg" (Spitzname der Klinik) wiedergekommen und kann echt nicht meckern.
Das Therapieangebot ist sehr umfangreich und man kann neben seinen normalen Therapien auch noch Zusatzabgebote wahrnehmen (Fahrradgruppe, Rythmusgruppe).
Allgemein bietet die Klinik auch sehr viele Freizeitangebote ( Fahrräder ausleihen, Kino im Saal, Busfahrten in andere Städte, Pfefferkuchenbacken). Wer sich gerne einfach nur zurückziehen zum Fernsehen gucken möchte kann auch in den jeweiligen Gruppenräumen (jede Station hat einen eigenen Gruppenraum mit Fernseher). Ausserdem verfügt die Klinik über Sauna und Schwimmbad was ich persönlich jeden Tag genutzt habe.

Über die Psychotherapie kann ich nur soviel sagen dass diese sehr hilfreich war. Ich hatte 2 mal die Woche Einzelgespräche, 2 mal die Woche Gruppegespräche und dazu noch Angstgruppe die mir besonders gefallen hat.

Die Zimmer sind alle sehr schön eingerichtet und haben alle ein Bad mit Dusche und WC. Ausserdem verfügen die Zimmer auch über ein eigenes Telefon und abschliessbaren Schrank.

Das Essen in der Klinik ist der absolute Hit. Es ist sehr abwechslungsreich und ausgewogen. Man hat immer die Wahl zwischen einem normalen Essen und einem Vegetarischen Menü.

Das Personal, angefangen bei den Schwestern bis zur Putzfrau ist sehr freundlich und kompetent. Die Mitpatieten die ich in der Klinik kennenlernen durfte waren einfach die Besten!

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Kommentar von engel23 am 03.10.2009
Hallo Markus,ich hoffe Dir geht es gut! Sei lieb gegrüsst
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Bücherliste: Schmerztherapie

Eine Klinik zum Gesundwerden Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
DorisBrigitte berichtet als Patient  17.09.2009

Pro:

Ich hätte in drei Wochen nicht mehr erreichen können!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ich hatte hier wenig Bedarf!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit einer Woche von einem nur dreiwöchigen Reha-Aufenthalt (war bei mir aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich) zurück und war äußerst zufrieden. Ich bin zum ersten Mal seit Jahren völlig schmerzfrei und kann wieder schlafen. An diesen Zustand muß ich mich erst gewöhnen.

Das komplette Personal, von den Ärzten und Therapeuten angefangen, bis zu den Schwestern, der Patientenaufnahme, den Hausmeistern ... war immer freundlich, höflich, hilfsbereit und kompetent.

Besonders hervorheben möchte ich meine Therapeutin Frau Juliane Paul, die mir einige wichtige Impulse mitgegeben hat, die ich gerade versuche im Alltag umzusetzen.

Ich würde mich nicht vom Oberarzt therapieren lassen, da ich mir in einem Gespräch einen Eindruck von seinen therapeutischen Ansätzen machen
konnte und hell entsetzt war. Aber ein jeder möge sich hier sein eigenes Bild machen.

Auch Frau Hofmann hat durch therapeutisches Singen, Tanz und Bewegung einiges zu meinem guten Kurerfolg beigetragen. Diese Frau ist ein Multitalent und dabei immer gleichbleibend freundlich.

Nicht unerwähnt bleiben soll der Sportherapeut, der durch seine "Redegewandheit" so manche anstrendende Sportstunde im Nu verstreichen ließ. Im blieben keine Löcher in den Socken verborgen und auch sonst hat so mancher auf nette Art und Weise "sein Fett abgekriegt". Da aber jeder einmal der Grund allgemeinser Erheiterung war, war dies nicht weiter schlimm.

Unübertroffen ist die Freundlichkeit des Küchenpersonals. Der Service ist so aufmerksam wie in einem Fünf-Sterne-Hotel!!!

Das Essen war übrigens immer schmackhaft und auch bei meinen Mitpatienten blieb selten etwas auf dem Teller liegen.

Kleine Anregung an die Küche: es gibt mehr als 4 1/2 Sorten Wurst in Deutschland!

Mein Zimmer unter dem Dach hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es war gut eingeteilt und geschmackvoll eingerichtet.

Die ganze Klinik war so richtig zum Wohlfühlen und Gesundwerden!

Schade, dass der Schwimmbad- und Saunabereich nur von so wenigen Patienten genutzt wurde! Das Schwimmbecken ist schön groß, das Wasser warm und wenig gechlort. Oft war ich ganz allein im Wasser oder in der Sauna.

Die Nordic-Walking-Strecke ist nichts für Leute mit Knieproblemen, da auf den Feldwegen viel Schotter liegt.

Übrigens: es gibt im Haus einen Flügel: nehmt Noten mit!

Mir wurde nie langweilig. Ich habe Pfefferkuchen gebacken, eine Lampe gebastelt, vom Kinoprogramm der Klinik Gebrauch gemacht, gute Gespräche geführt und ansonsten die Zeit genutzt um endlich einmal zur Ruhe zu kommen.

Sollte eine Reha nocheinmal erforderlich sein, dann werde ich wieder in die Schwedensteinklinik gehen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Sehr zu empfehlen !! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ReinhardL berichtet als Patient  22.08.2009

Pro:

Alles bestens !!

Kontra:

Ich konnte nichts neg. finden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zu den Therapeuten:
Ich, Reinhard L. (63 Jahre alt) war 7 Wochen (25.6.09 – 12.08.09) in der Schwedenstein Klinik und wurde wie alle anderen Patienten herzlich aufgenommen. Dort habe ich durch den Psychologen und Therapeut Ch. Schröder erfahren und auch verstanden, dass das was ich an gesundheitlicher Störung habe schwere Depression genannt wird. Hervorragend fand ich seine theoretischen Erklärungen mit optimalem Medieneinsatz zu meiner und auch anderen Krankheiten sowie die entsprechenden Behandlungen.
Der Arzt und auch Therapeut Dr. Schäfer war stets – wie die anderen Therapeuten - bereit sich die Sorgen und Nöte nicht nur anzuhören, sondern bei kleinstem Verdacht einer gesundheitlichen Störung sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen bzw. wie in meinem Fall mich an Fachärzte zu überstellen.
Des Weitern muss ich den Chefarzt PD. Dr. S. Hartmann eingroßes Lob aussprechen, denn er war immer vollstens der Patientenproblematik informiert und diesbezüglich auch sehr aktiv.
Zu den Schwestern:
Möchte ich sagen, dass diese sehr engagiert sind und immer zu jeder Zeit ansprechbar waren. Sollten diese einmal nicht weiter gewusst haben, dann war zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Arzt und oder ein Therapeut in Minuten schnelle zugegen.
Zu den Physiotherapeuten:
Alle nur klasse !!
Zum Küchenpersonal:
So etwas an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft habe ich noch in keiner Klinik erlebt.
Zu Essen:
Klar, es gibt immer Leute, die sich über das Essen beschweren, aber sind wir doch mal ehrlich: Wer hat zu Hause 5-6 verschiedene Sorten an Käse und ebenso eine große Auswahl an Wurst und Schinken. 4 verschiedene Yoghurts und Quark und Marmeladen, 4 Brotsorten und Brötchen, 5 verschieden Salate und immer Obst usw.. Wer kann sich zu Hause 3 oder 4 Mittagsmenüs aussuchen ? Das Aufgelistete ist längst nicht alles !!!
Das Essen war spitze !!
Zum Reinigungspersonal und Hausmeister, ZiVi:
Solche Leute kann man sich nur wünschen !!

Alle Patienten, mit denen ich Kontakt hatte und das waren sehr viele, waren genau meiner Meinung !!!
Ich kann nur sagen weiter so, denn eine solches Engagement habe ich in keiner der vielen mir bekannten Kliniken erlebt !!

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Kommentar von ReinhardL am 22.08.2009
PS:
Während meiner Zeit waren Mütter mit Kindern (3-6 Jahre alt) als Patientin in der Klinik. Alle waren pos. von der Klinikleistung beeindruckt.
Kommentar von Silber am 25.10.2009
Ich kenne auch die Meinung einer Mutter, die nach wenigen Tagen abgereist ist, weil sie sich absolut nicht aufgehoben fühlte. So saß sie zB ganz allein an einem Tisch mit ihrem Kind und fühlte sich ausgegrenzt und abgeschoben. Das Spielzimmer ist nett eingerichtet,jedoch ohne Buntstifte, Papier. Bauklötze etc sind nur noch in so geringen Mengen vorhanden, dass man damit nichts mehr bauen kann. Es fehlt ein Spielplatz. Von einer insgesamt kindgerechten Athmospäre würde ich in diesem Haus nicht sprechen wollen.

Bezüglich der Unterstützung und Hilfe durch das Pflegepersonal bin ich ziemlich verblüfft, wie sich das komplette Personal in so kurzer Zeit um 180° zum negativen ändern kann. Gespräche mit zahlreichen Patienten ergaben für mich ein völlig anderes Bild.
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Bücherliste: Psychosomatik

Sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kreuzbär berichtet als Patient  19.08.2009

Pro:

Fördert die Weiterentwicklung

Kontra:

Es kostet Zeit, die man nicht hat.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Man wird leider nicht komplett durchgecheckt, sondern nur das, was im Sinne der psychischen Diagnose, als sinnvoll erscheint.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Aufgrund von Beliebtheit hat die Klinik lange Wartezeiten.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Hotelatmosphäre, leckeres Essen und viele nette Patienten: Das Therapieangebot ist sehr vielfältig und umfasst neben Einzel- und Gruppengesprächen auch Aktivitäten wie Sauna, Schwimmen, Qi Gong, Aerobic, Yoga, Meditation sowie Möglichkeiten zum Sighseeing in Dresden. Kunst- und Bewegungstherapie gehört genauso dazu. Die Klinik hat ein sehr schönes Gelände, auf dem sich Wanderungen eignen und Joggingmöglichkeiten vorfinden. Die Beratungsgespräche sind aus meiner Ansicht sehr gut und erfolgsversprechend.

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Kommentar von Silber am 25.10.2009
Die langen Wartezeiten sind Vergangenheit. Langsam spricht sich herum, dass sich seit Besitzer- und Klinikleitungwechsel einiges geändert hat. Die Klinik zehrt derzeit nur noch von dem guten Ruf längst vergangener Zeiten.
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Bücherliste: Psychosomatik

Eher Kontra Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kuebchen berichtet als Patient  09.07.2009

Pro:

Nicht medizinische Personal, was nicht Sinn der Sache ist + Herr Schmidt

Kontra:

Doktrinen, Despotismus und einiges mehr in dieser Richtung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Als Hauptkriterium und vordergründig die Therapie im Auge) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Welche Beratung?) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Erfolglos jedoch lehrreich) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Essen und Anlage sehr gut, n-m-Personal sehr freundlich) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal möchte ich vorweg nehmen, dass es doch ziemlich schwierig sein dürfte ein relativ objektives Urteil abzugeben da es um subjektive Erfahrungen geht welche hier wieder gegeben werden.

Hallo also,

ich selbst befand mich in der Klinik im Jahr 2008, 6 Wochen lang.

Als erstes und nach wie vor präsent ist mir persönlich die Humorlosigkeit des medizinischen Fachpersonals, als würde stetig ein Damoklesschwert über der Einrichtung schweben. Der geäußerte Aspekt die Patienten ernst nehmen zu wollen scheint mir hierfür auch keine hinlängliche Begründung zu sein.

Von Anbeginn an hatte ich für meine Begriffe zu oft das Gefühl mit stupiden Doktrinen konfrontiert zu sein.
Rühmliche Ausnahme war einzig mein Therapeut, dessen Verhalten ich aus meiner Beobachtung entnahm, sich in diesen Umstand einfügen zu müssen.

Bei allem Wissen zu und der eigenen Erfahrung mit dem Thema Psyche, in dessen Vordergrund doch das Individuum steht, sollte diesem doch genügend Respekt und Toleranz gezollt werden im Umgang mit dem jeweiligen Betroffenen.

Sehr positiv aufgefallen sind mir die Freundlichkeit und das Bemühen des nicht medizinischen Personals welches durchgängig lobenswert war. So fühlte ich persönlich mich bei „diesem Teil der Klinik“ besser aufgehoben als bei dem, so sollte man meinen, kompetenterem Anteil der Angestellten.

Ich halte mich für einen positiven, progressiven und konstruktiven Menschen, doch was ich dort erlebte schlägt schlichtweg dem Fass den Boden aus.

Abschließend meiner Therapie führte dies u.a. dazu, in einer wesentlich schlechteren Verfassung (suizidal) entlassen worden zu sein und als nicht behandlungsfähig.
Des Weiteren wurde mir ein posttraumatisches Stresssyndrom abgesprochen, welches vorherige Therapeuten mehrfach in meinem Leben als ausreichend für mehrere Menschenleben eingestuft hatten.

Wozu kommt das die behandelnden Ärzte und Therapeuten natürlich nicht die eigene Fähigkeit in Frage stellten sondern ihre Verantwortung auf mich, den Patienten, abwälzten.
Als Krönung unterstellte man mir noch den Abschlusstest manipuliert zu haben.

Die Gruppe in welcher ich war gestaltete sich von vornherein schwierig. Zum einen gehöre ich nicht wirklich zu den Gruppenläufern, zum Anderen schienen Erwartungen in mich gesetzt zu werden welche ich nicht erfüllen konnte. So ereignete sich gleich zu Beginn etwas, was ich aus meinem Gefühl und Verständnis für Gruppenzusammengehörigkeit und Kameradschaft bis heute nicht erzählt habe.

Lawinenartig wandte sich dieses durch die Indiskretion anderer Beteiligter nachfolgend gegen mich und kürte mich zum Außenseiter, was ich über die ganze Zeit blieb.
Leider ist alles was anders ist als wir es möchten oftmals auch Anstoß, Antrieb einer Maschinerie die irgendwann zum Selbstläufer wird.

Als eher auffälliges, auch polarisierendes Menschenkind prädestinierte mich alles dazu ein Eigenleben innerhalb der Klinik, Therapie zu führen. Man mochte oder hasste mich, tolerieren/ ignorieren war wohl Großteils und/ oder für meine Mitpatienten zumeist unmöglich.

Das jedoch vom medizinischen Personal forcierte, geförderte oder auch nur tolerierte Gruppenmobbing hielt und halte ich für schlicht weg daneben. Jeder Mensch hat einen Ermessens- und Handlungsspielraum, den Ihrigen nutzten die Therapeuten und Ärzte mit welchen ich zu tun hatte unzureichend bis gar nicht.

Das mangelhafte bis fehlende Freizeitangebot wurde bereits genannt sowie auch die gute Küche, welche ich ebenfalls lobend erwähnen möchte. Der Hotelcharakter ist nett, entschädigt jedoch nicht für die sonstigen Mängel insbesondere die Inkompetenz des psychisch medizinischen Personales.

Pulsnitz selbst ein beschauliches Städtchen das seine offensichtlichen Grenzen hat, aber man ist ja dort zur Therapie und dem ist Genüge getan in seiner ruhigen, anschaulichen Umgebung die zu Ausflügen einlädt. Ist man doch einmal auf größeres versessen, liegt Dresden in erreichbarer Nähe, dessen Besuch sehr zu empfehlen ist.

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Kommentar von msm am 19.07.2009
Das Behandeln als Außenseiter ist mir sehr bekannt. Aus Ueberlebensgründen habe ich zur Aufrechterhaltung eines einigermaßen erträglich stabilen Psy. Zustandes
beschlossen zu jeglichen ehm Mitpatienten Kontakte abzubrechen.Auf meinem Grund u. Boden ( Nähe Klinik)haben wir gegrillt, also Leute eingeladen. Nacher hatten sie mir die übelsten VERBRECHEN unterstellt.Von diesen üblen Nachreden distanziert sich die Klinik völlig.
Kommentar von runner am 20.11.2009
Hallo msm, ist es gestattet zu fragen, worin die Vorwürfe bestanden? Mir wurde damals vorgeworfen, meine Mitpatientin umbringen zu wollen! Ohne Überprüfung der Glaubwürdigkeit dieser stimmenhörenden Frau (was macht die eigentlich in der Psychosomatik?). Wenn man bedenkt, dass irrtümlich eines Kaufhausdiebstahles Beschuldigte Anspruch auf 1000 € Schmerzensgeld haben... Kannte mich damals leider nicht aus mit Klageweg, kein Geld für Anwalt, dazu die Isolation, schon telefonieren war ja sauteuer. Vortäuschung einer Straftat, Verleumdung, üble Nachrede in Tateinheit mit Beleidigung, schade, jetzt ists verjährt, aber an der dadurch verursachten Depression habe ich noch immer zu knabbern.
Kommentar von msm am 25.11.2009
ja man behauptete, dass ich ein Fernsehgerät aus dem Gruppenraum mitnahm zudem einen DVD Player sowie Kaffe u. Lebensmittel. Andre Sache ist solche vergänglichen Gegenstände brauche ich nicht, da ich schon 3 TV Geräte habe
und ich schon DVD Player zum Weitergebrauch auf die Straße stellte. Ich wollte Anzeige erstatten § 156 ff StGB aber was bringt das. Gut ich sehe von denen Nichts mehr und im dem Fall stand die Klinkleitung auch auf meiner Seite
Alles Gute
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Bücherliste: Psychosomatik

Therapie erfolgreich, empfehle Klinik gern weiter Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
sissi1 berichtet als Patient  06.06.2009

Pro:

Therapeut

Kontra:

org.Freizeitgestaltung durch die Klinik

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (jede Woche Oberarzt-Visite unbedingt notwendig???) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War 7 Wochen in dieser Klinik. Allen" Nörglern" sei gesagt, es gibt auch andere Kliniken ( selbst erlebt) die nicht den Charm eines Krankenhauses mit Hotelcharakter besitzen. Dank an alle Mitarbeiter des Hauses, besonders an Fr. Krebs
(Phys.Abteilung),Pfleger Dirk und dem Servicepersonal der Küche. Meine Erfahrung als Traumapatient gebe ich gern weiter: Wer sein Ziel "nie"aus den Augen verliert , konstruktiv und vorallem gemeinsam mit dem Therapeuten arbeitet (ein Zuckerschlecken ist es wirklich nicht) kann sich sicher sein, es geht ihm danach besser. Ich hatte übrigens 2x in der Woche Einzeltherapien, themenzentrierte Gespräche in unserer Traumagruppe(sehr angenehme Gruppe, wenn es einem nach einer Einzeltherapie nicht gut ging, wurde wir von den anderen Gruppenmitgliedern aufgefangen),täglich selbständige Konfrontationstherapie (wenn ich mich dazu in der Lage fühlte).Ich kann die Aussage, den Therapeuten nur einmal pro Woche gesehen zu haben nicht bestätigen. Unser Therapeut (H. Schmidt) nahm sich trotz vollem Terminkalender fasst täglich die Zeit nach uns (Besuch im geschützten Gruppenraum) zu schauen.Also nochmals vielen Dank an Herrn Schmidt, ich bin bei meiner Traumaverarbeitung ein großes Stück vorangekommen. Übrigens zum Sport:Wer gern walken,laufen oder spazieren geht,findet im angrenzenden Waldgebiet optimale Bedingungen vor.
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Bücherliste: Psychosomatik

Steve Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Steve61 berichtet als Patient  04.06.2009

Pro:

Therapeuthen sehr gut

Kontra:

Ärzte nur anwesend

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dank einzelner Therapeuthen, Dipl. psych. Schmidt, war mein Aufenthalt ein voller Erfolg.
Leider waren die Schwestern nur für sich selbst da und die Ärzte nur um anwesend zu sein. Wenn ein Arzt gebraucht wurde, eigenes Erleben, war es besser sich in dem Ort Pulsnitz einen zu suchen!
Essen war super, das Personal dazu auch!
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Bücherliste: Psychosomatik

Erfolreiche Therapie Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Hund01 berichtet als Patient  03.06.2009

Pro:

ALLES!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kontra:

Freizeitmöglichkeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo Tinni,
ich würde vorschlagen, du liest dir mal alles genauer durch.
Es ist doch sinnlos, wenn mann einen Kommentar schreibt, dachdem der Aufenthalt bereits 8 Jahre her ist.
Inzwischen ist die gesamte Klinikleitung ausgetauscht worden und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass alles was ich dort an Erfahrungen gemacht habe, ein´voller Erfolg war.
Das gesamte Personal, Therapeuten,Schwestern sowie Verwaltung sind sehr kompetent und vor allen sehr freundlich und hilfsbereit.
So viel ich weiß, hat die alte Klinikleitung, unter der du damals da warst, eine neue Klinik in Dresden eröffnet.
Ich kann die Klinik auf jedem Fall allen empfehlen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Professionelle Hilfe in professioneller Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
DerAusEssenKommt berichtet als Patient  03.06.2009

Pro:

Therapie - Freizeitmöglichkeit - Essen

Kontra:

Umgebung ein wenig langweilig, aber man weiss ja warum

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Einen großen Dank an das gesamte Personal der Klinik. War im Sommer letzten Jahres für 3 Monate dort, dieses wegen Burn-Out-Syndrom. Schon nach einer Woche konnte ich wieder klar denken, hatte wieder Bock zu leben. Dann folgte ein längerer Weg. Therapie, Freizeitmöglichkeiten & Unterkunft, sowie Essen war wirklich voll i.O.. Dieses war auch die überwiegende Meinung der Mitpatienten. Es wird immer notorische Nörgler, Besserwisser & Schlaumeier geben. Mein Aufenthalt halt was gebracht, bald werde ich zu Nachtherapie wieder für 4 Wochen dort sein. Aus Essen komme ich und werde mich in Pulsnitz wieder sehr wohl fühlen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Tinni I Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
nieder berichtet als Patient  02.06.2009

Pro:

leider garnichts

Kontra:

überforderte Therapeuten, interessenlose Schwestern, keine Freizeitangebot, schlechtes Essen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (kein Konzept - reine Abkassiererei dem Kostenträger gegenüber) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (verschwendete 6 Wochen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (übellaunig - nicht hilfsbereit) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ca. 2001 kam ich mit schwerem chronischen Tinnitus in die Schwedenstein Klinik. Ca. 800 km von meinem Heimatort entfernt - obwohl es in meiner Umgebung 3 anerkannte Kliniken gab.
Zu verstehen ist das nicht.
Nein, gute Erfahrungen habe ich dort nicht gemacht.
Von einem individuellen Therapieplan (wenn man diesen überhaupt so nennen kann) ist nicht die Rede.
die Therapeuten sind völlig überfordert und überlastetet. (2 Therapeuten für ca 250 Paienten?). Einzelgespräche konnte man da natürlich knicken. Die Gruppengespräche - teilweise mit ca. 15 Patienten unterschiedlichen Alters und Diagnosen wurden von penetranten anpiepen der Therapeuten unterbrochen. (von einem koordinierten Therapieplan konnte keine Rede sein, das sich die Termin fast ständig kreuzten. Von einem positiven Therapieergebnis kann da natürlich keine Rede sein.
Fast schlimmer war noch war das nicht vorhandene Freizeitangebot - es gab nichts!!!!!!!!!! - nicht von der Klinik intern organisiert noch von extern - man kann sich gar nicht vorstsellen, wie lange so ein Wochenende werden kann - wenn es auch keine Möglichkeiten zum Fernsehen gibt. (Das Schwimmbad war natürlich am Wochenende geschlossen).
Schlimm waren die Nächte. Aufgrund meiner krankheitsbedingten Schlafstörungen kann man sich vorstellen, das es nicht zur Heilung beiträgt, wenn nachts psychisch kranke Patienten (die gab es dort nämlich auch) randalierend durch die Gänge ziehen. Die Nachtschwester, die 2 Häuser zu betreuen hat, ist da mit natürlich penetrant überfordert. Im Übrigen hatten die Schwestern keine Interessen an den Patienten - waren verständlichlos und kurz angebunden. Ich habe mir dann selber benötigte Medikamente aus der Apotheke besorgt!
Nein, ich kann leider kein gutes Haar an diese Klinik lassen - lassen Sie mich über das Essen lieber den Mantel des Schweigens legen - ich möchte das wirklich nicht kommentieren!
Mein Ergebnis : Nie wieder Schwedenstein Klinik. Habe bei meinem Kostenträger (Krankenlasse) die Mitgliedschaft gekündigt und in eine Kasse eingetreten, die sich ihre Vertragshäuser besser anschaut.
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Bücherliste: Psychiatrie

Schwierige Sache Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Magno berichtet als Patient  25.05.2009

Pro:

servicepersonal

Kontra:

zu wenige therpeten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Beh.-plan ist selbst zu erstellen oft überschneidungen) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nun ich versuche eine konstrucktive Kritik zu schreiben, da ich glaube daß dies nur einen Sinn hat.
ich befand mich von Marz bis April in der o.g Klinik. ich wurde ordentlich aufgenommen jedoch hatte ich mit meinem Bezugstherapeuten sowie der Oberärtin einige organistorischen Prbleme zu beheben. Zu erst befand ich mich auf der Station 3 dann auf der Station 5. Ich hatte damals die Station 3 als die Station der Unheilbaren genannt und konnte nicht an den Grppengesprächen teilnehmen, da nur Autorität und Unterdrückung dort Vorrang haben und ich von den Mitpatienten als Imformationszuträger bezichtigt wurde. So verließ ich die Station gegen Willen einiger Therapeuten. Ich bin sehr zufrieden dabei mit Dr. Hartmann, der letztlich mich von dieser Station erlößte. Ich landete auf auf der Station 5. Dort ging es mir erheblich besser und ich betrachte die Station als eine sehr gute Station- schon wegen der Besetzung. Ich wurde dort richtig feierlich aufgenommen und es wurde besonders auf die Behandlungsabläufe eingegangen. Viel konnte mir aber auch nicht geholfen werden, da ich Kommunikationsprobleme habe und ich aufgrund meiner Krankheit -traumaerfahrung- nicht über die eigentlichen Themen sprechen kann und nicht will und somit hat es für mich herausgestellt- daß ich mich austherapiert fühle. Desshalb schreibe ich weniger über die Behandlungsqualität.
Auch aufgrund meiner Störung habe ich mich dort geritzt und aber nicht dem Personal gemeldet. Zudem kann ich zu keiner Person Vertauen aufbauen, was zusätzlich ein Handicap ist. Und ich mache nur die Erfahrung, dass es so besser ist.
An den Wochenenden hatte ich stehts Schwesternkontakt- den ich ich als positiv empfand. Auch denke ich, daß durch den Stationswechsel wertvolle Behandlungszeit verloren gegangen ist. Bis zum Schluß konnte ich mich nicht eingewöhnen und fühlte mich stehts fremd. Von Therapeutischer Seite habe ich gut mitgearbeitet und habe alle Angebote genutzt.
Organisatorische Abläufe. Wie bei jeder Kurbehandlung wird ein Behandlungsplan erstellt- jedoch ist es in Pulsnitz so, diese selbst in einem Behandlungsbogen zusammenzutragen.
Dabei passiert es oft, dass sich Therapien überschneiden und man hat selbst die Verantwortung dafür. In anderen Kliniken erhält man einen induviduellen Plan der vorher abgesprochen ist.
Wenig wird auch in der Klinik für Freizeitgestaltung gemacht.
Dabei wäre es willkommen einen Patienklub einzurichen und / oder von Patienten selbstverwaltete Projekte zu initiieren bzw zu fördern. Räumliche Angebote wären da Z.B Haus C EG. Dort wird guter Raum verschwendet.
Allgemein war ich mit den Räumlichkeiten zufrieden bei meiner Station aber war der Gruppenraum überfüllt und überhitzt.
Meditationen, Körpertherapie sowie andere Angebote werden in kleinen Räumen abgehalten da wie es immer ist an Personal gespart wird und es so ist, dass es passiert wenn 27
Patienten gemeinsam Meditieren.
Mit der Küche war ich zufrieden das Servicepersonal freundlich
jedoch am Samstag " Der Eintopf"
Danken möchte ich
Herren Schäfer
Herrn Dr Hartmann
Frau Wurl
Herrn Schröder
Sr Kerstin sowie Dank an die Schwestern der Abt.II
für ihren Einsatz und Mühe.

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Kommentar von Magno am 11.06.2009
Ich möchte nicht die Klinik diffamieren oder jegliches Personal. Leider hat sich mein Zustand nicht verbessert und fühle mich auch alleingelassen und dies ist unabhänig von jeglicher Klinik und ich war auf vielen Kliniken!!!! Wahscheindlich handelt es eben um meine Person, welche abgelehnt wird, vertrieben, gehasst und sonst was alles.
Ich bedanke mich höflichst und bin froh, daß sich überhaupt mit mir noch jemand aueinander setzt.
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Bücherliste: Psychosomatik

empfehlenswerte Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Connylein berichtet als Patient  09.05.2009

Pro:

nettes Personal, nette Therapeuten, schöne Klinik

Kontra:

wenig Freizeitangebote (nach meinen Interessen),

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich ab Ende Januar 2009 bis Anfang Mai 2009 ind der Klinik Schwedenstein. Ich war auf der Borderline Station.
Besonders zu Beginn der Behandlung ist es mir sehr sehr schwer gefallen mich auf die Therapie einzu lassen und mich zu öffen. Die liegt an meinen starken sozialen Ängsten, meiner Unsicherheit und daran das es mir sehr schwer fällt Vertrauen aufzubauen. Darum hbe ich da sehr lange gebraucht um die positiven Aspekte der Klinik richtig zu nutzen.
Ich wurde jedoch sehr freundlich in der Klinik aufgenommen. Die Klinik und die Ausstattung finde ich sehr gut. Der fehlende Ferseher ist am anfang schon ein Verlust aber man gewöhnt sich mit der Zeit dran und es störte mich nicht mehr, da ich ot auch zu sehr mit mir beschäftigt war und so man auch doch mal aus seinem Zimmer gegangen ist.

Ich hatte während meines Aufenthaltes eine sehr nette Bezugstherapeutin mit der ich schon gut zurecht kam. Wenn es schwer war lag es oft an mir und das ich mich schwer öffnen konnte. Sie war aber einfühlsam und fühlte mich auch verstanden bei ihr. Auch das Pflegepersonal empfand ich als sehr nett und kompetent. Klar ist das man mit dem einen mehr zu recht kommt als mit dem anderen, aber das ist human und völlig normal. Ich hatte besonders eine Schwester sehr in mein Herz geschlossen und fand es schade das wir "unsere Arbeit an mir" nicht zu ende oder weiter machen konnte. Man sucht sich seine Leute mit denen man reden kann und dann wird einem auch geholfen.

Ich finde das die Ärzte und Therapeuten schon auf einen eingehen und ihm Verständnis entgegenbringen. Man muss seinen eigenen Teil dazu leisten, denn sie sind keine Wunderheiler. Ich ägere mich im nachhinein sehr darüber das ich anfangs so viel Zeit verloren habe, wo ich später mehr hätte profitieren können.
Ich habe meine Ziele noch nicht vollständig erreichen konnte, aber ich werde in kurzer Zeit noch einmal hingehen und die Intervalltherapie machen. Ich hoffe es fällt mir da von Beginn an leichter und kann die Zeit gezielter nutzen.

Besonders gut fande ich auch die Körpertherapie sowie die Lehrküche.

Das Servicepersonal und Dienstleistungen wie Reinigung, Aufnahme Rezeption ist stets freundlich und hilfsbereit gewesen.
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Bücherliste: Psychosomatik

komme sehr gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Piggy berichtet als Patient  08.05.2009

Pro:

alles sehr gut

Kontra:

????

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in Ihrer Klinik und man konnte mir sehr gut helfen. Es ist wie im Leben, die Schwestern können nicht jedem hinterher laufen, wir haben doch genug Zeit, um auch mal alleine wegen Termine nachzufragen. Es sind dort alle sehr bemüht, dass es uns wirklich gut geht und auf vernünftige Fragen bekommt man auch eine vernünftige Antwort! Auch die Meckerköppe waren wieder reichlich vertreten und haben die Gabe, andere Patienten voll in ihren Bann zu ziehen, was sehr schade ist. Es waren alle sehr freundlich und bemüht, angefangen bei den Putzfrauen, die Massagen, die Therapien, für mich war es eine sehr gute Erfahrung in Schwedenstein, ich würde jederzeit wieder eine Reha bei Ihnen machen.
Auch die tolle Küche bitte nicht vergessen.
Ich durfte von April-März 2009 bei Ihnen sein.

Stefan78 - spare Dir bitte jeglichen Kommentar, Du scheinst sehr krank zu sein, was ich bedauere

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Kommentar von Stefan78 am 17.05.2009
Bin ich auch!
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Bücherliste: Psychosomatik

10 Wochen in der Essistation Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Brauni2009 berichtet als Patient  23.03.2009

Pro:

Nette Servicekräfte, gutes Essen

Kontra:

Schwestern die nie Zeit, Interesse und Verständnis für Patienten haben

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Wenn man weiss warum man kommt und die Schwestern nicht beachtet geht es einen gut in der Klinik) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen - Anfang 2009 - in der Klinik. Ich musste sehr an mich arbeiten und konnte durch die Essigruppe viel lernen. Ich habe hier wieder gelernt Freundschaften zu schliessen, Gefühle zu empfinden und mich etwas zu mögen. Die meiste Zeit war ich müde und geschaft. Die Gruppe und die Therapeuten waren (meist) klasse. Mit den Schwestern hatte ich so meine Probleme. Es heisst man soll zu ihnen gehen, wenn man hilfe braucht und wenn ich das tat wurde ich weg geschickt oder erhielt seltsame Tipps. Ich sollte Mandalas malen.. nachts um 1 Uhr oder ne Wärmflasche gegen Schmerzen nehmen... Nur wenn einem alles weh tut.. wo die Wärmflasche hinlegen? Den Schwestern fehlt meiner ansicht etwas menschlichkeit, wärme und verständnis.

Gut wand ich das Essen und die Servicekräfte... Sie waren immer nett, redeten mit einem oder merkten auch mal wenn es einem schlecht ging.

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Kommentar von Wilma am 01.05.2009
Liebe Traumapatienten,
bitte unterstützt die Petition von Norbert Denef vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!
Kommentar von Stefan78 am 03.05.2009
ICH UNTERSTÜTZE ALLES WAS RECHT IST!
WO SOLL ICH UNTERSCHREIBEN?
Kommentar von Wilma am 08.05.2009
Bitte gib bei google Norbert Denef ein, dort erfährst du alles Weitere.
Kommentar von Stefan78 am 17.05.2009
So etwas wird von mir nicht unterstützt!
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Bücherliste: Psychosomatik

gern wieder Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
flummi2009 berichtet als Patient  21.03.2009

Pro:

Fachkräfte

Kontra:

Freizeitangebote (Keine Handarbeiten mehr)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (gute Abstimmung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (fachliche Kompetenz) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (hilfsbereit und flexibel) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich die Klinik bereits 2006 kennenlernen durfte und ein neuer Aufenthalt zur Debatte stand, war für mich klar, wenn, dann wieder zur Klinik Schwedenstein. Es haben einige Mitarbeiter gewechselt - jedoch das gebliebene Konzept das ich nennen möchte: "Sorge für Dich - wir begleiten Dich dabei" ist genau das Richtige für einen "Bourn Out" - Patienten. Sich selbst erkennen und annehmen ist ein wichtiger Grundstein für die Bewältigung der Tagesfragen. Darauf ist der gesamte Therapieablauf abgestimmt (auch wenn man das am Anfang nicht recht erkennen mag). Alle, an diesem Prozeß beteiligten, standen mir mit besten Kräften und Fähigkeiten zur Seite. Es war ein sehr gutes Therapeuten - und Ärzteteam. Neben Einzel und Gruppengepräche waren insbesondere die non - verbalen Angebote (Kreativ-und Körperth.) etwas Besonderes. Das therap. Bogenschießen war für mich das absolute Highlight. Auch das Miteinander der Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil des Aufenthaltes gewesen. Wir haben uns prima verstanden. Das Essen war Spitze !
Ich danke allen Beteiligten und vor allem meiner Therapeutin Frau Wurll für möglichen Erfahrungen. Ich kann diese Klinik wirklich empfehlen, aber nur für Denjenigen, der an sich auch zu arbeiten bereit ist.
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Bücherliste: Psychosomatik

Aufenthaltsbericht 2009 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Christ berichtet als Patient  14.03.2009

Pro:

absolut Druckfrei

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2009 für 7 Wochen in der Klinik.Das gesamte Personal war professionell. Ich habe allerdings nach der Eingwöhnungsphase, in der ich mich erstmal von meiner Depression erholen musste, schnell gemerkt , daß mir hier in kürzester Zeit Einmaliges geboten wird und das es mir wertvolle Zeit raubt, wenn ich anderen Patienten zuhöre, die alles besser wissen und an allem rummeckern. Ich habe mich auf die Gespräche und Runden eingelassen und habe es an mich rankommen lassen um dann irgendwann zu merken, es hat etwas gebracht. Das spürt man aber nicht, wenn man innerlich ständig auf Widerstand macht.Selbst das Personal im Speisesaal reagiert sofort, wenn irgendwas nicht harmoniert am Tisch mit anderen Patienten oder wenn sonst andere Probleme auftreten. Was man natürlich vorher nicht beeinflussen kann ist in welche Gruppe von Mitpatienten man gerät. Da kann ich nur sagen habe Mut und gestalte die Gruppe auch selbst mit für einen positiven Aufenthalt.

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Kommentar von Sternkatze am 16.03.2009
Klingt sehr ermutigend. Danke. Hatte viele Gespräche mit Freunden usw. All das bestärkt mich, meinen Weg, den ich angefangen habe, weiter zu gehen und immer wieder Mut zu haben und mir selbst zu vertrauen (fällt nicht immer leicht). Sich selbst und auch sich gegenseitig ermutigen finde ich sehr positiv, egal wo jeder gerade steht. Wichtig ist das Ziel - und die Gewißheit, man ist nicht allein. Sternkatze
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Bücherliste: Psychiatrie

Donnerstags war Wiegen! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Zauberfee berichtet als Patient  10.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres 2008 und Anfang des Jahres 2009 jeweils für mehrere Wochen in Pulsnitz als Burn out/Depressionspatient.Beide male waren die Aufenthalte abgesehen von den eigenen schmerzvollen ERkenntnissen als positiv zu bewerten.Die Therapien hatten sich sogar verbessert.Sehr provitiert habe ich von dem Angebot des Bogenschiessen,was extrem hart aber hilfreich war-grosses Dankeschön an Frau Dr.Wurl,Sie wusste uns auch in der Körper-und Kreativtherapie genau zu nehmen.Der Umgang war zwar gewöhnungsbedürftig,aber auch hilfreich.Die Schwestern waren immer nett und freundlich,selbst in aussergewöhnlichen Situationen(Siehe Stromausfall).Die Versorgung im Speisesaal war der Hammer,noch besser als 2008! Wir Mädels haben hin und wieder ne Mahlzeit ausgelassen,um nicht donnerstags auf der Waage ne neue Panikattacke zu erleiden.Schwimmbad,Sauna -hab immer nur gestaunt,wie wenig Patienten dieses Superangebot genutzt haben,wir eingeschworener Mädelshaufen haben es jedenfalls in vollen Zügen genutzt!!!
Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und mir wurde geholfen,nicht zuletzt tragen die tollen Mitpatienten mit dazu bei! Wir haben alle noch Kontakt miteinander!

5 Kommentare anzeigen »

Kommentar von ypsilon51 am 10.03.2009
das finde ich auch, liebe Zauberfee! Wir hatten eine schöne Zeit und das Bogenschiessen war der Hammer, möchte mich auch nochmal bei Fr. Dr. Wurl bedanken. Ich hoffe sehr mich dort nochmal therapieren lassen zu dürfen.
Kommentar von rojal_ am 16.09.2009
Hallo Zauberfee,
ja, es war eine sehr harte Arbeit in der Klinik. Aber es gab auch schöne Zeiten. An den Stromausfall in der 3. Etage, Anfang 2009 ( Januar) kann ich mich auch noch erinnern. Abewr ich weiß nicht wer du sein könntest, obwohl ich auch mit vielen zusammen war.
Gruß rojal
Kommentar von rojal_ am 16.09.2009
Zauberfee, muß mich noch einmal berichtigen. ich meinte anstatt 2009 natürlich 2008.Ja, und schwimmen war ich auch oft! Lach
Kommentar von Zauberfee am 17.09.2009
Tja-Meister! Ich war jeden Abend im Schwimmbad! Klein,blond,langhaarig-dämmert es?
Kommentar von rojal_ am 18.09.2009
Es waren immer mehrere Mädels zum Schwimmen zusammen. Aber ich weiß nicht, wer du da warst.Schade
Gruß rrojal
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Bücherliste: Psychosomatik

habe mich sehr aufgehoben gefühlt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ypsilon51 berichtet als Patient  10.03.2009

Pro:

Therapeutische Betreuung

Kontra:

Jagdwurst

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (werde auf jeden Fall wieder dorthin gehen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (könnte besser sein) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (hat alles bestens geklappt) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war über Weihnachten und Jahreswechsel 2008/2009 bis Ende Februar in Pulsnitz, für insgesamt 10 Wochen. Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt und die Qualität der Therapien war spitzenmäßig. Es gibt immer "Meckerköppe", die habe ich dort vor Ort zur genüge kennengelernt, darauf solltet ihr nicht hören. Wichtig war für mich die Betreuung, die war rundrum profezionell und freundlich. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. Wer wirklich für sich selbst eine Veränderung anstrebt, ist dort in guten Händen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Bitte um Tipps
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sternkatze berichtet als Patient  09.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden

medizinische Behandlung:

zufrieden

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo Ihr Lieben. Möchte gern einen Rat von Euch, und da ich hier neu bin, weiß ich nicht so richtig, wie das funktioiniert. Kann noch keine Bewertung abgeben, hab´s aber ausgefüllt, damit meine Frage veröffentlicht wird.
Mein Reha-Antrag wurde genehmigt (nach Widerspruch usw.), will unbedingt in die Schwedenstein-Klinik (war dort zur Besichtigung u. hatte div. Gespräche u. Empfehlung). Hab ein absolut positives Bauch-Gefühl (u. das täuscht mich selten). - Aber der Kostenträger (DeutscheRentenversicherung Bund) will mich in eine andere Klinik schicken, da Schwedenstein keinen Vertrag mit ihnen hat. Ich weiß aber, dass Patienten der DRV in Pulsnitz waren. Könnt Ihr mir bitte Tipps geben, was ich noch tun kann bei meinem "Kampf" mit der DRV ??? Lieben Dank. Sternkatze

6 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Stefan78 am 09.02.2009
Nun ja,

die DRV wird wohl wissen, warum sie Dich nicht in die Klinik Schwedenstein schicken wollen. Zum einen hat die DRV eigene Kliniken am laufen, die sie natürlich belegt haben wollen. Und zum anderen sollte man nicht immer den gefakten, positiven Bewertungen hier glauben schenken.
Wenn Du mehr wissen willst - schreib mich an!
imaginaereskaninchen@web.de
Kommentar von Sternkatze am 09.02.2009
Hi, Stefan 78. Dein Kommentar hat mich sehr beschäftigt, mehr als ich zunächst dachte. Kann sehr gut verstehen, wie es jemandem geht, der schlechte Erfahrungen gemacht hat. Mir selbst ging es so vor vielen Jahren. Ich war sehr jung und total ängstlich u. verunsichert, u. in der Klinik damals gab es nur Konfrontation u. Provokation. Keine Wärme, keine Umarmung, keinerlei Gefühl von Geborgenheit, Halt, Sicherheit o. Schutz, kein Verständnis für gerade so Leute wie ich, die so verschlossen waren. Hab mich dort nur total von aller Welt verlassen gefühlt, war ständig damit beschäftigt, mich vor den Provokationen zu schützen. Außerdem war es furchtbar streng - jeglicher Kontakt zur Außenwelt war verboten - keine Briefe, keine Telefonate, kein Besuch. Man durfte auch nach den Therapien nicht allein in die Stadt. Wenn man sich eine Zahnbürste kaufen wollte, musste ein Teil der Gruppe mitgehen. Abends durften wir auch nicht raus, sondern wir mussten uns für jeden Abend selbst eine Gruppenbeschäftigung ausdenken (das ging sogar, denn da war keiner von den Therapeuten dabei, wir durften zumindest Spiele machen oder Geschichten vorlesen).Und - sehr schlimm damals für mich: man durfte NICHTS von zu Hause mitbringen, was einem Halt gegeben hätte - kein Buch, keine CD, keinen Teddy oder sonstigen Talisman. Es war wie Knast. (Dabei waren wir weder drogen- noch alkoholabhängig o.ä.)- Aber ich war auch so "brav" u. "dressiert" (hängt mit meiner Lebensgeschichte zusammen), dass ich mich auch nicht getraut hab, abzubrechen u. nach Hause zu fahren. - Danach hab ich mir gesagt, nie wieder im Leben eine Klinik!!! Hatte dann viele Jahre ambulante Gesprächstherapie. Bis ich eines Tages selbst, aus eigenem Impuls heraus, merkte, dass mir das nicht mehr genügt. In mir kam der Wunsch, doch noch mal in einer Gruppe was zu machen - aber vor allem, mich nicht mehr (so wie damals) manipulieren zu lassen, sondern SELBST zu entscheiden, was ich will, was für mich gut ist u. was nicht. - Mit diesem Anliegen will ich jetzt in die Klinik gehen. Ich bin heute nicht mehr das schüchterne "Hascherl" von damals, ich bin erwachsener und auch um einiges selbstbewusster geworden - trotzdem hab ich immer noch mit Ängsten zu kämpfen. (Und heute kam plötzlich was ganz anderes in mir hoch - ein Beklemmungsgefühl, das ich als Kind in einer Klinik hatte, in die ich "abgeschoben" worden war.) - Somit bin ich sogar froh, dass ich diesen Zusammenhang jetzt erkenne. Und mir sagen kann, heute bin ich in der Lage, für mich einzustehen (auch wenn´s nicht leicht ist), u. ich bin nicht mehr ausgeliefert u. allein. Ich glaube sogar, letztlich ist es gar nicht entscheidend, in WELCHE Klinik ich gehe, sondern dass ich es ÜBERHAUPT mache. - Falls es Dich interessiert, kann ich ja mal mitteilen, wie es weitergegangen ist.
Alles Gute u. LG - Sternkatze -
Gruß auch an alle anderen, und - nur Mut!
Kommentar von Stefan78 am 10.02.2009
Hallo Sternkatze, er war sicher schlimm, was Du erlebt hast, aber das ist mit der Schwedenstein-Klinik nicht zu vergleichen. Du kannst Dich sehr wohl frei bewegen. Und glaube mir; Ich bin die letzte Person, die einen auf "Duckmäuserich" macht. Du wirst in dieser Klinik mit anderen Schwierigkeiten konfrontiert, als Du sie jetzt erwartest.
Aber das musst Du selbst herausfinden. Hinterher bist Du schlauer!
Kommentar von Marie3 am 22.03.2009
Worte an Stefan 78 !
Es kotzt einen an, Deine vielen Kommentare zu lesen, die alles schlecht machen und Wut auf alles und jeden deutlich machen. Vielleicht solltest Du endlich Deine Klappe halten und mal bei Dir selbst anfangen.
Kommentar von Stefan78 am 12.04.2009
Ich fang gleich bei Dir an Marie3 ! ! !
Kommentar von ChaosErbse am 27.10.2009
Hallo Sternkatze,

ich war letztes Jahr in der Klinik und sollte dieses Jahr zum Intervall wieder kommen und habe jetzt genau das gleich Problem wie du, die Rentenkasse möchte die Kosten nicht übernehmen da die kein Vertrag mit der Schwedensteinhaben, alles sehr komisch, es sind viele Leute von der Rentenkasse dort. Du musst ein Widerspruch schreiben... Setz dich mit deiner Ärztin ode rso zusammen und schreibe ihn ich werd das jetzt auch machen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Aktive Mitarbeit zahlt sich aus Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
SternchenIB61 berichtet als Patient  09.02.2009

Pro:

Therapeuten,Küche und Servicepersonal,Physiotherapie,Feldenkrais,Freizeitangebote

Kontra:

???

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2008 für 11 Wochen in der Klinik Schwedenstein auf der Traumastation. Als ich erfuhr, daß ich in die Klinik Schwedenstein gehe und ich die Kritiken gelesen hatte, war mir nicht ganz wohl. Ich dachte mir: erst mal hinfahren und selbst sehen, wie es läuft. Gut, daß ich es gemacht habe!!
Der Empfang in der Klinik war sehr freundlich. Die Zimmer sind hell und gepflegt, das Essen hervorragend und das Servicepersonal sehr zuvorkommend. Herzlichen Dank!!
Die Eingewöhnung in die Klinik wurde mir durch die Freundlichkeit des gesamten Personals und auch einiger Mitpatienten erleichtert. Mein Therapieplan war individuell abgestimmt und ausgefüllt mit: Einzel- und Gruppengesprächen, Kreativtherapie, Imagination, PMR, Qi Gong, um nur Einiges zu nennen. Visite fand regelmäßig statt.
Zwischen den Therapien gab es auch Freiräume, so konnte ich das Besprochene und Erlernte nochmal gedanklich nacharbeiten. Bei Sorgen, Problemen oder Beschwerden konnte ich mich vertrauensvoll an die Schwestern, den Pfleger Dirk oder Fr. Dr. Hildebrandt wenden. Sie nahmen sich Zeit für mich, ich habe mich verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Die Trauma- Informationsveranstaltung war ein wichtiger Baustein in meinem Therapieplan, es wurde alles sehr verständlich über ´Trauma`erklärt. Zu meinem Therapeuten Herrn Schmidt konnte ich dank seiner ehrlichen und konsequenten Art relativ schnell Vertrauen aufbauen und mich sicher fühlen. Die Zusammenarbeit mit ihm, vor allem seine fachliche Kompetenz, brachte mich Stück für Stück meinen Therapiezielen näher. Ich habe hart gearbeitet und so viel für mich erreicht. Erlernte Techniken kann ich jederzeit anwenden. Der Gruppenzusammenhalt war enorm, wir haben uns sehr gut verstanden und uns gegenseitig Kraft und Halt gegeben. Das hat meiner Meinung nach die Therapie sehr positiv beeinflußt.
Ich bin froh, daß ich euch begegnet bin!
Ich kann die Klinik empfehlen und würde wieder dorthin gehen. Durch die Therapie hat sich meine Lebensqualität sehr verbessert.

Ein herzliches Dankeschön dem gesamten Team der Klinik!
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Bücherliste: Psychosomatik

Feedback Borderline Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
silverwhiteangel berichtet als Patient  30.01.2009

Pro:

die Klinik

Kontra:

das Patienten veruchen andere zu terapieren

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich!
Ich war 3 Monate in der Klinik und es war meine letzte Chance. Ich bin Borderliner, und wollte zu dem damaligen Zeitpunkt nicht mehr leben. War "lebensmüde" und körperlich wie seelisch total am Ende. Nach anfänglichen Schwierigkeiten begriff ich aber, das es nur geht, wenn ICH will. Die Ärzte und Terapeuten sowie die Freizeitangebote können nur dann gut sein, wenn ich mich öffne und vor allem mitmache.Großes Lob an Dr- Hartmann, Fr. Burghardt, Fr. Liannova, und die Schwestern, welche mich IMMER und zu jeder Zeit ernst nahmen. Und glaubt mir-> ich war in der Hölle! Ich habe von mir preisgegeben wofür ich mich schämte, ich konnte mich tagelang nicht im Spiegel ansehen, habe mich zu Terapien geschleppt zu denen ich nicht wollte. Und???? ES hat sich gelohnt!!!! Ich lebe wieder. Ich habe eine neue Stelle, ein kleines Privatleben und manchmal auch einen Rückfall, aber ich LEBE! das habe ich der Klinik und meinen Therapeuten ( natürlich auch den lieben Servicepersonal ) zu verdanken, aber vor allem MIR, denn ich wollte es.
Wenn ich wieder in Not bin, dann weiss ich , wer für mich da ist. Und glaubt mir, ich werde es nutzen.
Hört auf anderen die Schuld zu geben, jeder ist für sich selbst verantwortlich und auch ein Therapeut ist Mensch mit Höhen und Tiefen. Schade, dass die Dummen so voller Selbstbewußtsein und die Schlauen voller Zweifel sind---

Tschau Ute

2 Kommentare anzeigen »

Kommentar von and7 am 15.02.2009
Liebe Ute dein Bericht hat mich etwas beruight nach all dem was ich hier gelesen habe.Ich habe eine dreizehn jährige Tochter die seid 5 Monaten an Bordeliner erkrankt ist,es ist sehr schwer für mich eine passende Einrichtung zu finden.Kannst du mir bitte ein bischen mehr über die Klinik erzählen, meinst du sie ist was für so junge Mädchen,sind da viele jüngere,wie lange hast du auf einen Therapieplatz gewartet?Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen Andrea.w9@web.de lieben gruß andrea
Kommentar von runner am 20.11.2009
Na, da hast Du ja die amerikanische Erfolgsideologie der Klinik voll verinnerlicht. Der Satz "Wir sind für alles im Leben selbst verantwortlich" ist übrigens laut ehem. Klinikhomepage typisch für narzistische Persönlichkeitsstörungen. Komisch, warum sie uns gerade den immer wieder eingebleut haben. Christen kennen auch Demut und Würde des Leids, aber die sind ja (Pseudo-)buddhisten ohne Rücksicht auf die Weltanschauung des Patienten. Wenn wir für alles selbst verantwortlich sind, dann verrate mir doch mal, warum es Krieg gibt auf der Welt (ich jedenfalls war mal dagegen auf der Strasse). Und hätte ich etwa meinen schizophrenen Angreifer mit den Worten "Das ist ein Übergriff, ich möchte das nicht.", in die Flucht schlagen sollen? Ein Wahn ist von aussen nicht zu beeinflussen. Gegenteilige Versuche sind hochgradig depressiogen, steht in jeder Angehörigenliteratur, aber in Schwedenstein scheint man die Idee zu vertreten, Geist ist stärker als Materie (behaupten nicht mal Pfarrer).
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Bücherliste: Psychosomatik

kann ich nur empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Assi berichtet als Patient  18.01.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich selber kann diese Klinik nur weiterempfehlen. War selber 2001 u. 2002 für insgesamt 15 Wochen auf der Traumastation dort. Habe es 2007 wieder versucht ist aber am Amtsarzt gescheitert. War dafür in einer anderen Klinik (Bur...klinik) die ich überhaupt nicht empfehlen kann. War damals sehr zufieden mit meiner Therapeutin, Schwestern und dem Sevicepersonal. Logisch das man sich erstmal auf das Leben in so einer Einrichtung gewöhnen muß und das geht nicht von heut auf morgen.

2 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Stefan78 am 20.01.2009
Logisch!
wenn Du 2001 in der Klinik warst, kannst Du das heute nicht mehr bewerten. 2001 war wohl alles noch in Ordnung. Aber inzwischen hat der Eigentümer und fast das komplette Personal gewechselt und was da jetzt ab geht - ist jenseitz von gut und böse!!! - Fahr doch nochmal hin und überzeuge Dich selbst.
Kommentar von assi05 am 22.01.2009
Hallo Stefan78,
das ist durch aus möglich, das bei einem Personalwechsel sich alles ändert. Was ich damit sagen wollte das es mir in dieser Klinik in dieser Zeit sehr gut ging. Wahrscheinlich, so hab ich den Eindruck, kennst du nix anderes. Also versuche nicht andere, nur wegen deinen negativen Erfahrungen mit dieser Klinik, nervös zu machen und glaub mir es gibt schlimmere Kliniken als die Schwedensteinklinik.
MfG
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Bücherliste: Psychosomatik

Großes lob an die Klinik und ich geb zu ihr habt euch dezent verbessert... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
derMeißner berichtet als Patient  16.01.2009

Pro:

Es gibt hier eigentlich nix zu meckern, es gab diesmal eine super koordination in sachen vertretungsreglung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo, ich kann meinem vorredner nur zustimmen, wir waren in der selben gruppe und ich war bis 17.12. in der klinik, diesmal schon das zweitemal, nur das ich leider aus dringenden familiären gründen abbrechen musste. ich werde wieder hin gehen und meinen therapieerfolg fortsetzen.

ein ganz großes lob geht an die neue therapeuten bestezung der Traumastation und vor allem auch an das servicepersonal. die zivis waren diesmal auch alle sehr nett und hilfsbereit und haben sich auch mal die zeit genommen mit einem einen kurzen smal talk zu halten.



*solch komentare das die beiträge hier vom eigenen personal geschrieben werden find ich albbern, aber ich hab in beiden aufenthalten sehr viele leute kennen lernen müßen die nur am aufregen und meckern waren... ich kann nur sagen ich war zur reha, es war erfolgreich und angenehm.
wenn einer urlaub sucht dann ich die klinik sicher der falsche ort, wenn ihr aber hilfe wollt und bereit seit daran mit zu arbeiten, dann kann ich nur sagen, ihr seit meinermeinung nach bestens in der klinik aufgehoben.

ich mein sonst wäre ich wohl kaum bereit ein drittes mal dort hin zu fahren!*



liebe grüße euer rudi
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Bücherliste: Psychosomatik

Es war genau die Klinik für mein Problem Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
FlexHV08 berichtet als Patient  06.01.2009

Pro:

Alles bestens alles fein

Kontra:

???

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient vom 11.11. bis 23.12.08 in der Klinik Schwedenstein. In den 6 Wochen habe ich sehr hart an mir gearbeitet und ich habe mein Problem besiegt. Dank meines Therapeuten und seiner Vertretung habe ich gelernt, mit meiner angst umzugehen. Ich bin allen sehr dankbar, die mir geholfen haben. Dank gilt auch meiner Gruppe, die mir geholfen hat, mich in der Klinik wohl zufühlen. Wir waren wie eine Familie und haben uns gegenseitig wieder aufgebaut, wenn es einen schlecht ging.
Mir hat es viel gebracht und ich habe mich dort gut aufgehoben und sehr wohlgefühlt. Die Umgebung ist schön, die Menschen sehr freundlich und die Stadt Dresden in 20 min. erreichbar. Die Klinik ist hell, gepflegt und die Zimmer sind gemüdlich und ordentlich. Ich habe mit niemandem schlechte Erfahrung gesammelt, weder mit Therapeuten noch mit den Personal. Alle sind sehr nett! Für mich war diese Klinik vorbildlich.Ich konnte entlich los werden, was mich verfolgt hat. Jetzt kann ich wieder nach vorn blicken in meine neue und angstfreie Zukunft.
Ich kann die Klinik Schwedenstein daher zu 100% weiterempfehlen und würde jederzeit wieder hingehen.
Danke an allen Mitarbeitern und Therapeuten der Klinik Schwedenstein.

3 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Es ist doch immer wieder nett, wie sich Mitarbeiter der Klinik Mühe geben, rein Positive Blogs über die Schwedenstein-Klinik zu schreiben.
Klingt aber trotzdem irgendwie immernoch nach Propagandaministerium!

Stefan78
Kommentar von derMeißner am 16.01.2009
es ist schön das du uns als familie gesehen hast, war ne klasse zeit, neben der therapie und unserem jeweiligen problem hatten wir viel spaß!
Kommentar von SternchenIB61 am 22.01.2009
Ich kann dir in allen Punkten zustimmen,FlexHV.Bin seit einer Woche wieder zu Hause und habe sehr gute Erfahrungen in Pulsnitz gemacht.LG
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Bücherliste: Psychosomatik

Mein Klinikaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sigi berichtet als Patient  21.12.2008

Pro:

einfühlsame Therapeutin, freundliche Mitarbeiter

Kontra:

etwas wenig Angebote für Kultur zum Entspannen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen in der Klinik, zugegebenermaßen etwas zu kurz für meine gestellten Ziele - wäre gern länger geblieben um meine Probleme los zu werden. Aber ich kann den Kontakt zu meiner therapeutin halten - das rettet mich und ich kann im nächsten Jahr wieder hinkommen - das motiviert mich.
Ich habe, trotz anfänglicher Schwierigkeiten eine sehr gute therapie gehabt - am besten waren die Gespräche mit meiner therapeutin- sie hat mich aus meiner Krise gezogen.
Kritisieren kann ich nur, dass ich nicht länger in der Klinik bleiben konnte, aber da hat meine Versicherung eine Aktie dran - meine Therapeutin hat sich sehr bemüht.
Ich kann die Klinik empfehlen, weil ich ganz viel für mich tun konnte - ich kann wieder arbeiten.
Danke - und auch dem anderen Personal, wie den Servicedamen und der Verwaltung, die immer freundlich und hilfsbereit waren.
Ich werde bestimmt im nächsten Jahr wiederkommen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Man muss sich auch ändern wollen... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
keinOpfer berichtet als Patient  16.12.2008

Pro:

Therapeuten, Klinikleitung, Essen

Kontra:

nüx eigentlich :xD

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Trauma in Schwedenstein. Die therapie hat mit sehr geholfen. Ich konnte endlich das loswerden, was mich Monate verfolgt hat. Ich kann jetzt wieder nach vorn gucken.

Auf der Trauma Station waren allerdings auch einige, die Opfer sein und bleiben wollten und die sich irgendwie auch in der Klinik als Opfer immer wieder fühlen mussten. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die jetzt die Therapeuten zu Tätern machen. Was ich jetzt hier im Internet lese über schwedenstein wundert mich dann auch nicht mehr. Ist nur die Fortsetzung dieser Art. Ich versteh das nicht: sicher war die Situation auf der Taumastation nicht leicht, manchmal viele Spannungen. Aber die Therapeuten und die Klinikleitung haben das immer gut ausgeglichen, obwohl sehr schwierige Menschen da teilweise waren
Die Behandlung war für mich auch belastend, aber ich wollte aktiv was an meiner beschissenen Situation ändern. Und da haben die Therapeuten in Schwedenstein mir super geholfen.

Also, wenn Behandlungen nicht klappen, liegt es nicht immer nur an der Therapeuten, das hab ich in schwedenstein sehen können. Und deslhalb im nachhinein hier mit dreck um sich zu schmeissen, finde ich armselig.

3 Kommentare anzeigen »

Kommentar von runner am 18.12.2008
Also, ich war zwar leider nicht auf der Traumastation, sondern in der Psychosomatik, aber ich WOLLTE bspw. ganz viel an mir arbeiten, wurde aber von den Therapeuten immer wieder ausgebremst, entweder, weil ich oder andere es nicht verkraften würden oder weil ich angeblich nicht wollte. Was soll man denn tun, außer immer wieder den Behandlungswillen betonen und es ist doch nie genug (Borderliner können nie Befriedigung erlangen!)
Auch verstehe ich nicht, was es mit Opferrolle zu tun hat, wenn man gegen Falschanschuldigungen vorgeht, als Dinge zuzugeben, die man nicht begangen hat und sich zu unterwerfen, was vom Personal gefordert wurde, das wäre für mich Opferrolle.
Kommentar von punky am 30.12.2008
Ich denke nicht, das hier irgendjemand mit dreck schmeißt. Es sind einfach nur erfahrungen´, die die leute gemacht haben. ich für meinen teil kann nur ´sagen, das mich die behandlung, die eigentlich nicht statt gefunden hat, völlig runtergezogen hat. nach fünf jahren wieder mit svv anzufangen, ohne das das trauma auch nur ansatzweise besprochen wurde, spricht glaube ich für sich.
Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Es ist doch immer wieder nett, wie sich Mitarbeiter der Klinik Mühe geben, rein Positive Blogs über die Schwedenstein-Klinik zu schreiben.
Klingt aber trotzdem irgendwie nach Propagandaministerium!

Stefan78
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Bücherliste: Psychosomatik

schnurgerade in die Depression Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
runner berichtet als Patient  16.12.2008

Pro:

Physiotherapie, Sport, Küche, EZ

Kontra:

Boot-Camp- Atmosphäre

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es ging damit los, dass ich als Gewaltopfer von der Oberärztin stigmatisiert wurde. Sie unterstellte mir, ich wäre selbst in der kriminellen Szene organisiert, weil man ja sonst "mit so etwas" nicht zusammenkäme. Die Wochen- und Lebensberichte sowie Fragebögen wurden von meiner Bezugstherapeutin offenbar nicht gelesen, denn sie behauptete mehrmals in meiner Anwesenheit, es wäre gerade niemand da, der Übergriffe erlebt hat. Als ich sie darauf ansprach, meinte sie nur, wir würden nicht im Wolfsgesetz leben und das Bedürfnis, mich zu schützen, wäre ein Ausdruck meiner Persönlichkeitsstörung. Einzig die Sozialberaterin hat mir geglaubt. Die "Behandlung" beschränkte sich auf ein Absprechen meines Behandlungswillens und meiner Wahrnehmung. Ich konnte meiner Therapeutin völlig ausgelaugt vor die Füsse fallen und anflehen, doch endlich mit der Behandlung zu beginnen, sie beharrte darauf, ich hätte keinen Behandlungswillen. Bedenklich finde ich auch die Erfolg-durch-positives-Denken-Ideologie, die wohl dem amerikanischen Management geschuldet ist. Ständig wurde uns eingetrichtert, wir wären für alles, was uns im Leben passiert, selbst verantwortlich, und das gegenüber Gewaltopfern oder Menschen mit Erbkrankheiten! Am schlimmsten war, dass ich Falschanschuldigungen einer stimmenhörenden Patientin ausgesetzt war und das Personal trotz Zeugenaussagen für mich mir nicht glaubte! Meine vermeintliche Aggressivität steht im Abschlussbericht! Die daraufhin einsetztende schwere Depression wurde nicht behandelt, sondern als mangelndes Interesse an sozialen Kontakten pathologisiert. Auch sollte ich wohl zum Borderliner abgestempelt werden, angeblich würde ich nur Sport treiben, weil ich mich sonst nicht spüre. Die Patienten wurden ständig in no-win-Stuationen getrieben und bei Nichterfüllung Entlassung angedroht oder mangelnder Behandlungswille vorgeworfen. Zum Bsp. wegen Rauchens im Zimmer, obwohl aufgrund der Bauart der Lüftungsanlage gar keine eindeutige Zuordnung zum Verursacher möglich ist. Oder mir wurde ein falscher Gruppenraum genannt und mir daraufhin mangelnder Kontakt zu Patienten vorgeworfen, weil ich abends nicht im richtigen Gruppenraum saß.
Von Arroganz der Oberärzte kann ich auch ein Lied singen. In einem Erwerbslosenvortrag in Dresden meldete sich eine dort beschäftigte Oberärztin zu Wort und meinte, Arbeitslose bräuchten vor allem mehr Bildung, weil sie aus ihrer Berufspraxis weiss, dass die ihre Zeit nicht sinnvoll verbringen könnten.
Noch heute fahre ich nur zitternd durch Pulsnitz, die Depression hielt jahrelang an. Hätte sich ein dortiger Pfarrer (Mitpatient) nicht meiner angenommen, ich wäre vor die Hunde gegangen.
Positiv: Die Methoden, die man dort erlernt, von Entspannung über Imagination bis Körpertherapie, jedoch muss man sie von dem Erfolgsguru-Schrott entrümpeln und mal bei den Originalautoren nachlesen, was ursprünglich gemeint ist.
Warum ich so lange geblieben bin? Weil vorher die Kasse eine ambulante Therapie abgelehnt hatte, einfach kein Termin zu bekommen war und ich keine Rechtsschutzversicherung habe.
Dank an alle berichtenden hier, zeigen sie doch, dass ich mit meiner Wahrnehmung nicht ganz allein bin. Ihr habt Recht, ein schönes Schwimmbad, eine schöne Umgebung, lecker Essen und ne Menge Mobbing. Behandlung gibts nicht. Zum Bsp. wurde mir die tiefenpsycholog. Gruppe verwehrt, nur um mit der Aussage, ich gehöre in TP-Behandlung, entlassen zu werden. O-Ton: Wenn Sie wieder draussen sind, dann suchen Sie sich doch Therapie und Entspannungskurse!

2 Kommentare anzeigen »

Kommentar von KT am 04.02.2009
Hm, Ich war 2003 in der Klinik. Und manchmal schießen die den Bock ab. Nach elf Wochen, kurz vor der Entlassung hat meine Therapeutin tatsächlich herausgefunden, daß ich nach dem Eingangstest keine Tendenzen in Richtung Borderline habe. Sie hat mich dann gefragt, warum ich keinen Aufstand gemacht hätte. Da habe ich sie angelächelt und gesagt, daß ich neben einer unsachgemäßen Behandlung nicht auch noch deren professionelle Agression aushalten wollte. Sie hat sich mit dieser Antwort sichtlich schwer getan.

Die Therapeuten sind nicht alles. Auch wenn die immer mal wieder spinnen und sich in Diagnosen verrennen, so hat mir die Orientierung der Therapie an Gruppenprozessen geholfen. Ich habe einiges erfahren und über mich lernen können. Unter anderem auch, wie man auf einer Borderline-Station eine sehr herzliche Zeit verbringen kann.


lg KT
Kommentar von runner am 20.11.2009
Danke KT, das hilft mir, meine Erfahrungen zu relativieren. Hoffe nur, dass andere Ärzte und Therapeuten auch so unvoreingenommen sein können, statt einen mit einmal Fehldiagnose/Falschbeschuldigung zu stigmatisieren.
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Bücherliste: Psychosomatik

Postraumatische Belastungs Störungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
cem berichtet als Patient  14.12.2008

Pro:

Die Therapeuten, Küche, Reinigung, sowie der Service ist nur zu empfehlen

Kontra:

ärztliche Versorgung könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (da nicht immer auf meine Wünsche eingegangen wurde) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die zwölf Wochen Aufenthalt konnte ich nur mit Hilfe meines Therapeuten Heiko Schmidt überstehen, der mir in jeder Situation einen Rat geben konnte und mir enorm half.
Innerhalb der drei Monate durchlief ich viele verschiedene emotionale Phasen, von traurig bis glücklich und zufrieden und dann wieder depremiert.
Mit den Patienten Uwe und Jana konnte ich mich während meiner Zeit dort am besten verstehen, denn sie gaben mir einen gewissen Halt und Kraft. so kam es, dass ich am Tag der jeweiligen Abreisen immer sehr traurig war.
Mein besonderes Lob gilt Herrn Hartmann, Frau Fuchs und Hernn Schmidt.
Eines der Dinge die mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist, ist die Küche. Das Essen war stets in einer Vielfalt verschiedener Speßen vorhanden und auch der dazu gehörende Service war immer sehr bemüht um die Wünsche eines Jeden.
Ich bin dennoch der Meinung, dass sich jeder sein eigenes Bild von der Klinik machen sollte, da man die individuellen Einschätzungen von Personen nicht verallgemeinern kann.
An dieser Stelle möchte ich nochmals die Gelegenheit nutzen, die Klinik herzlichst zu grüßen. Abatu

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Kommentar von punky am 15.12.2008
stimmt, jeder sollte sich seine eigne meinung bilden. was für denn einen nicht passt, kann für den andren durchaus stimmig sein.


als gott mich schuf, wollte er angeben...
Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Halleluja!
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Bücherliste: Psychosomatik

Umgang vom Servicepersonal abschauen!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Marie3 berichtet als Patient  07.12.2008

Pro:

Servicepersonal und Köche sind spitze

Kontra:

zu wenig Therapieangebote

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Einzeltherapeutin war ein Profi) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (es fehlte die Zusammenarbeit zw. den "Etagen") sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe 10 ereignisreiche Wochen auf der Borderline-Station verbracht mit folgendem Ergebnis: Nur mit Hilfe der erfahrenen Einzeltherapeutin konnte ich für mich Kraft und neue Ziele finden. Wäre sie nicht gewesen, dann hätte ich wohl endgültig aufgegeben.
Denn der gesamte andere Ablauf war verschenkte Zeit. Von 5 Werktagen hatte ich an nur 2 Tagen je eine Gruppentherapie, und das noch bei einem Therapeuten ohne Erfahrung in dem Fachbereich Persönlichkeitsstörung. Das war alles!!! (dazu Kreha, Körper und Imagination)
In Krisensituationen konnte man sich zwar "Drogen" holen, aber bei einem Selbstmord wäre man erst nach 3 Tagen auf dem Zimmer gefunden worden. Ich fühlte mich dort also nicht sicher und nicht besonders aufgehoben.
Was mich völlig begeistert hat, war das liebevoll gezauberte Mittagessen..Danke! Die Zeit im Speisesaal war für mich die reinste Therapie: so nettes und zuvorkommendes Personal....Hut ab und weiter so!! Hier bekam man die Wertschätzung und nötige Zeit!

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Kommentar von derMeißner am 16.01.2009
ich stimme mit ein, das servicepersonal ist sehr kompeten, hilfsbereit und freundlich, ich hab schon nobel gaststätten und 5sterne hotels erlebt wo ich weniger kompetentem udn wesentlich unfreundlicherm personal begegnet bin!


weiter so mädelks ihr seit klasse
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Bücherliste: Psychosomatik

Eine nuase besser wie Dresden Hammerweg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
chatte berichtet als Patient  04.12.2008

Pro:

gutes Essen

Kontra:

Klinikleitung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 13.08.08 bis 23.09.08 in der o.g Klinik. Ich hatte von der Klinik gar nichts mitbekommen. Viel mehr waren die bei mir beschaeftigt mich von st5 zu 3 verlegen. Wahrend dieser Zeit hatte ich 3 Einzel und sonst nichts. Tatsache ist, dass sich Patienten untereinander therapieren wobei geschickte Mitatienten dies dzu nutzen wollen- nach ihrem sinne- etwas profitieren zu wollen. In der Klinik wurde ich von Mitpatienten erpresst--denn Fall habe ich der Klinikleitung uebergeben. Bei mir handelot es sich um eine therapieressistente Depression. Von den Therapien konnte ich Nichts abhaben. Die Zeit nachher endete im Chaos bis zur realexistierenden Suizidalen Handlung.
Patienten werden aus DIZI- Gruenden entlassen mit einer sehr sehr angenehmen Drohung in eine Akutpsychiatrie eingewiesen zu werden. In einer Akutpsychiatrie da kann ich auch selbst vorstellig werden. Dazu braucht keine Psychosomatische Beh. vorausgehen. Von den Gruppentherapie konnte ich NICHTS abhaben. Leider bin ich nich aus DIZIGRUENDEN entlassen werden. Aber wenn man in diese Klinik geht ist es am Besten mit anderem Vorstz ranzugehen.
Warme Stube
3x Essen
Schwimmen in Haus
was will man mehr.

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Kommentar von runner am 16.12.2008
Was sind DIZI-Gründe?
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Bücherliste: Psychosomatik

D.L. Danke für alles Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
DL berichtet als Patient  02.12.2008

Pro:

Therapie,Therapeuten,gesamtes Personal;Küche und Reinigung

Kontra:

Abendbrot abwechslungsreicher gestalten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von September bis November 2008 war ich in der Schwedensteinklinik erstmals zur Therapie(Posttraumatischer Belastungsstörrungen, Depressionen).Schon im Vorfeld war ich mit der Art und Weise wie man mit mir in Kontakt getreten ist angenehm überrascht.Ich las dann im Internet Patientenberichte und war angesichts der vielen negativen Kritik etwas besorgt.Im nachhinein kann ich für mich sagen:"Es war toll." Angefangen vom Empfang, der Küche,der medizinischen Behandlungen,des Reinigungspersonals und letztlich zum Therapeutenteam,kann ich nur Danke sagen.Man kann nicht warten bis das Klinikpersonal Wunder vollbringt und dabei nur nach Fehlern bei anderen suchen.Nein,selbst ist man Verantwortlich!Ich kann sagen ,dass ich mich von Woche zu Woche besser gefühlt habe und dafür war mir kein weg zu weit (Joggen, Radfahren,Schwimmen,Sauna und Federball). Meine Wunder waren die vielen Angebote in der Klinik ausserhalb der Therapiezeit und in erster Linie natürlich auch mein Therapeut selbst. Er hat mir Wege gezeigt, die ich dann gegangen bin und dafür nochmal recht herzlichen Dank,Herr Schmidt. Weiter so, das ganze Team!!!! D.L.
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Bücherliste: Psychosomatik

Therapie ist nicht immer positiv!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Supi08 berichtet als Patient  04.11.2008

Pro:

freundlichkeit aller Mitarbeiter

Kontra:

Personalmangel!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (mann muss zum Erfolg selbst beisteuern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (nicht immer sofort zur Zufriedenheit!) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (es wurde bei allen Problemen geholfen!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Klinik. Bereits beim telefonischem Vorkontakt fühlte ich mich gut verstanden, beraten und aufgehoben.
Durch die Therapie hat sich meine Lebensqualität enorm verbessert. Es war nicht immer leicht, aber schließlich wollte ich und nicht das Personal der Klinik mein Leben verändern.
Die Therapeuten und Ärzte sind sehr bemüht, um das optimale für einen zu erziehlen.
Wenn mann ehrlich ist, gibt es doch heute kaum eine Klinik, wo alles rund läuft.
Ich würde die Klinik Schwedenstein immer wieder aufsuchen und kann diese nur empfehlen.
Lasst euch nicht immer durch die negativen Kritiken beeinflussen, denn es liegt in der Natur des Menschen sich immer nur bei negativen Erfahrungen zu äußern.

2 Kommentare anzeigen »

Kommentar von Kühlein am 11.11.2008
Ja, ich freue mich für Dich, wenn es so positiv für Dich gelaufen ist. Solltest Du Dir auch achtsam die Beiträge durchgelesen haben, ist Dein Aspekt durchaus berücksichtigt worden!!!
Jedoch ist eines ganz klar:
Es kommt darauf an, auf WELCHER Station Du dort warst und wie das Therapie-Konzept aussah.
Es zählt die ganz persönliche Erfahrung. Auch ich war bereits 2 Mal dort und erst seit des Wechsels in der Klinik-Leitung sind dort Mißstände aufgetreten. Desweiteren ist es total wichtig, WIE die jeweilige Therapeutin dort hinter dem Patienten steht!!!
Freu Dich einfach über das Glück, welches Du hattest.
Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Es ist doch immer wieder nett, wie sich Mitarbeiter der Klinik Mühe geben, rein Positive Blogs über die Schwedenstein-Klinik zu schreiben.
Klingt aber trotzdem irgendwie nach Propagandaministerium!

Stefan78
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Bücherliste: Psychosomatik

problematischer Umgang mit Patienten Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Maiken berichtet als Patient  24.10.2008

Pro:

schöne Einrichtung, kann man mehr draus machen

Kontra:

Klinikleitung macht grad was sie will

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Positiv waren Ausstattung, Essen, Service. Das Personal war sehr freundlich und immer hilfsbereit.
Negativ war die Art wie Klinikleitung und Ärzte mit Patienten umgingen.
Patienten wurden mit unsinnigen Vorschriften gegängelt. Auch wurde oft bis zum letzten Tag gewartet, bis bekannt gegeben wurde, ob eine Verlängerung durch ist oder nicht.
"Problematische" Patienten wurden in der Psychiatrie entsorgt.
Für die Wünsche von Patienten wurde kaum Verständnis entgegen gebracht.
Neuen Behandlungskonzepten war man nicht aufgeschlossen.
Sehr tierfeindliche Klinikleitung.
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Bücherliste: Psychosomatik

Behandlung hat mir viel gebracht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
mondstein berichtet als Patient  23.10.2008

Pro:

Therapie ziehmlich wirkungsvoll, nette Psychologen und Ärzte

Kontra:

hatte Therapeutenwechsel wegen Urlaub

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Würde hier wieder hingehen, wenn es mir mal wieder schlecht geht) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (bis auf den Therapeutenwechsel war ich sehr zufrieden) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (ziehmlich gründliche Untersuchung, obwohl ich körperlich gesund bin) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (lief alles ohne probleme) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer schwerer Depression dort über 4 Wochen. Das Therapieangebot war ziehmlich gut, manchmal fast zuviel, es haben sich auch Zeiten für Gruppen überschnitten. Aber insgesamt hat mir der Aufenthalt sehr geholfen. Die Psychologen sind dort ziehmlich jung, aber die Therapeutin, die ich hatte, war sehr kompetent. Allerdings ging sie nach drei Wochen in Urlaub, aber auch die Psychologin, die mich dann behandelte, war okay. Die .Ärzte und Schwestern wirkten etwas überlastet, waren aber sehr freundlich. Wöchentlich gab es Chefarztvisite, was ich aus anderen psychosomatischen Kliniken nicht so kenne.
Leider war während meinem Aufenthalt ein ziehmlich aggressiver Patient, auf der Borderline Station (ich war auf der Station für Depressionen), vor dem einige Patienten Angst bekamen. Die Kliniksleitung hat das Problem aber schnell und gut gelöst.
Insgesamt hat mir der Aufenthalt viel gebracht. Die Depression ist weg und ich bin wieder fit.
Ich war schon in drei psychosomatischen Kliniken, das war bisher die beste für mich.

Übrigens liegt man dort in Einzelzimmern, was ich gut fand, weil ich mich zurückziehen konnte. Leider haben die aber nicht alle Fernseher.

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Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Einen schönen Gruß vom "agressiven Patienten" an das arme Opfer. - Wer angst vor Männern hat, sollte ins Frauenkloster gehen und nicht Mitpatienten mobben, verleumden, beschuldigen, erpressen und bedrohen, nur um sich in eine Opferrolle zu begeben!

Vielen Dank nochmal ! ! !

Stefan78
Kommentar von Zamira am 12.09.2009
Hallo Stefan...
was immer auch in der Klinik passiert ist....es ist DIR passiert, andere Patienten haben anscheinend bessere Erfahrungen gemacht.

Deine Kommentare zu jeder Bewertung sind unnötig und gehen mir jetzt schlichtweg auf den Keks.

Und NEIN..ich gehöre nicht zur Klinik, sondern versuche mich hier über dieses Portal zu orientieren, in welche Klinik ich als nächstes gehen möchte.
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Bücherliste: Psychosomatik

tina-ef Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Tina-EF berichtet als Patient  20.10.2008

Pro:

küche und verwaltung,zimmer,reinigungskräft,hauswirtschaft perfekt!

Kontra:

klinikleitung passt da nicht hin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe dreimal das vergnügen gehabt ,in pulsnitz gewesen zu sein. 2005 und 2007 waren ok. ich habe deswegen auch 2008 wieder zu gestimmt nach pulsnitz zu gehen. aber hätte ich vorher gewußt was da abgeht,wäre ich zu hause geblieben. ich bin da retraumatisiert wurden. die rechte hand weiß nicht was die linke tut . und gewisse therapeuten sollten noch nicht auf eine traumstadion zu gelassen werden. ich hatte glück das ich eine sehr nette und gute therapeutin hatte, die zwar noch jung war,aber sie hat sich alle mühe gegeben mir zu seite zu stehen,klar hatten wir anfangs-schwierigkeiten ,aber das ist meinstens so ,wenn man sich erst kennenlernen muss. die frau schniebel mit ihrer trauertherapie hat mir geholfen,das kann ich nur belobigen, die schwestern haben sehr viel um die ohren und können nicht immer auf ein problem eingehen. aber ich finde die klinikleitung zum K......... was mir da alles zu gestossen ist , kann ich garnicht in worten fassen. soviel gewalt was da von patienten in der luft lag und angriffe waren ,sind für mich ein rätsel gewesen ,wieso sowas in einer solchen klinik geduldet wird.ich habe mich mit meinen ärtzen in verbindung gesetzt und wehre mich jetzt dagegen. ich werde nie mehr dahin gehen, suche mir jetzt eine klinik wo ich auch gut behandelt werden.
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Bücherliste: Psychosomatik

Pfusch an der Seele Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Kühlein berichtet als Patient  20.10.2008

Pro:

Essen/Servicekräfte/3 Schwestern/Sauberkeit/Physio

Kontra:

Klinikleitung/Therapeutische Begleitung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Unerfahrene Therapeuten, große Fluktuation) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Therapeuten unterliegen dem internen Kliniksystem) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Ärztin war freundlich und recht kompetent) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Freundl. Rezeption/Verwaltungsmitarbeiter) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor 2 Jahren war ich in der Klinik Schwedenstein. Es wurde im Klinikbericht damals explizit eine Intervall-Therapie empfohlen, die dieses Jahr auf Grund Verschlechterung meines Zustandes seitens meiner Neurologin beantragt wurde. Ich war nun 4 Wochen dort - man WOLLTE mir nicht helfen.
Seit Entlassung aus der Klinik geht es mir wesentlich schlechter als vor Klinik-Antritt, da die Klinik-Leitung selbst eine vorgefaßte Meinung in aggressiver Art und Weise anbrachte. Dies ist bei mir seit 12 Tagen ein anhaltender Zustand und nun suche ich ambulante Hilfe in meiner Umgebung (Selbstverletzung seit dem Verhalten des Chefarztes in der Visite sowie Verstärkung der Depressionen und körperlichen Symptome).
Das kann einfach nicht wahr sein und ist mir auch noch nie passiert!!!
Ich versuche, bald in eine Tagesklinik zu gehen und diesmal informiere ich mich vorher und lerne meine Therapeutin vorher kennen. NIE WIEDER!!!
Meine Familie ist entsetzt und ich habe das Glück, von ihnen aufgefangen zu werden. Sonst wüßte ich nicht weiter!

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Kommentar von Tina-EF am 20.10.2008
fam. und freunde sind bessere hilfen als schwedenstein*
Kommentar von Kühlein am 21.10.2008
Ja, Tina. So ist es wohl. Unter "Chris 12" habe ich ja noch mehr über meinen Aufenthalt dort geschrieben.
Ich habe sie dort ja regelrecht gebettelt, mir zu helfen, da mein Leidensdruck bereits sehr hoch ist. Ich bereue es, entgegen 3 Ratschlägen von Fachleuten außerhalb der Klinik diese nicht SOFORT verlassen zu haben, nachdem mir diese menschenverachtende Visite passiert ist. Da nämlich wäre mir einiges erspart geblieben.
Kommentar von Stefan78 am 24.10.2008
Die Klinik ist auf keinen Fall zu empfehlen!!!
Zwar hat sich die Klinik Schwedenstein vor ein paar Jahren einen sehr guten Ruf als Traumaklinik aufgebaut, jedoch seit der Übernahme durch den Helios-Konzern wurde das komplette Personal ausgetaucht!
Wer auf der Suche nach einer guten Traumaklinik ist, sei gut beraten nicht in die Klinik Schwedenstein zu gehen.
Nach Meinung der jetzigen Klinikleitung, gibt es keine Posttraumatische Belastungsstörung als Syndrom.
Die Neuausrichtung der Klinik richtet sich nun auf Persönlichkeitsstörungen jeglicher Art.
Ob der Patient will oder nicht!!!
Von einer Therapie kann nicht im geringsten die Rede sein.
Eigentlich gehört die Klinikleitung in vielen Fällen wegen: Unterlassener Hilfeleistung, Körperverletzung und Aussetzung (§221 StGB)angezeigt und verklagt.

Die Küche der Schwedenstein-Klinik ist ausgesprochen gut.
Die Bettwäsche könnte öfters mal gewechselt werden!

Stefan78 Imaginaereskaninchen@web.de
Kommentar von rabenaas am 09.11.2008
Danke für den Satz" eigentlich müsste man.... Den Gedanken schleppe ich schon seit Jahren mit mir herum. Während meines letzten Aufenthaltes 2005 wurde eine orientierungslose, verletzte Patientin zu Fuß in ein Krankenhaus außerhalb des Ortes geschickt. Sie verletzte sich auf dem Weg dorthin erneut und wurde von einem unbeteiligten Autofahrer endlich ins Krankenhaus gefahren. So etwas ist verantwortungslos. Jede Verletzung wird als SV geahndet und der Patient muss selbst sehen, wo er seine gebrochenen Knochen richten lässt. Ohne die Hilfe von Mitpatienten mit PKW ist man total aufgeschmissen. Wie gesagt, das war 2005. Da möchte ich ja nicht wissen wie es heute zugeht. NIE WIEDER rabebaas
Kommentar von Silber am 25.10.2009
Auch meine Angehörige ist in einem erheblich schlechteren Gesamtzustand nach Hause gekommen.
Im Abschlussgespräch bekam sie dafür die Schuld zugewiesen, denn sie habe nicht deutlich genug gesagt, was sie braucht, habe sich nicht genügende gewehrt gegen Themen, die zu belastend für sie sind, sie habe nicht genug Vertrauen gehabt, nicht genügend Fragen gestellt usw
Vieles habe ich meiner Angehörigen in Telefonaten nicht geglaubt - zu absurd und unprofessionell erschien mir das Ganze. .... und dann wurde im Abschlussgespräch von der Psychologin alles bestätigt.
Zusammengefasst: die gesamte Familie, die Psychologen und Ärzte unseres Freundeskreises und alle, die die Familie seit längerem begleiten, sind nur entsetzt über das, was dort passiert.
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Bücherliste: Suchttherapie

Finger weg! Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
grey-wolf berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.09.2008

Pro:

Empfang, Zimmer, Gelände und Umgebung

Kontra:

fachpersonal inkompetent, lassen den Dingen ihren Lauf

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es ist unfassbar für mich was dort abgeht!

Der erste Eindruck sehr gut, Empfang freundlich, Zimmer sauber.

Aber dann! Tägliche Horrormeldungen, Patienten welche Patienten therapieren, Therapieziel weit verfehlt, Personal lustlos und inkompetent. Patient bekommt keine Unterstützung und kam in einem sehr schlechten Zustand wieder nach Hause.

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Kommentar von Tina-EF am 20.10.2008
da sage ich nur , alles wahr und ich gebe dir da voll recht!
Kommentar von Magno am 31.05.2009
es ist oft die Tatsache, daß Patienten Patienten therapieren.
Die Patientin über die Sie schreiben ist mir bekannt. Jene erfuhr bis auf auf das letzte Disskrimminierungen so daß es ihr unmöglich blieb einen Therapeerfolg zu erfahren. Nur wenn ein mensch anders ist- über einer andere Einstellung verfügt- wird in in unserem Kleindenken einfach ein Mensch verachet verhönt und verspottet. Ich war zum 2 tem Male in der Klinik- mit der Klink und Personal bestand kein Problem jedoch wurde ich von den Patienten bis auf das letzte diskriminiert. Von Mitpatienten wurden mirn Straftaten unterstellt. Von diesem Gerede distanziert sich die Klinikleitung absolut und völlig- ferner will die Klinik wissen woher diese üble Nachreden stammen. Weiter werde ich ermitteln und gegen die Person Strafanzeige erstatten. Ihre Bekannte unterlag ähnlichen Gerede-jene hat aber nie was getan oder sonst noch was- dennoch komprimierte sie die aggression gegen mich. Ich würde Ihr empfehlen gegen die Mitpatieneten Strafanzeige zu erstatten.
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Bücherliste: Psychosomatik

ein wort:inkompetent Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
pappel berichtet als Patient  03.09.2008

Pro:

physiotherapie,feldenkrais,essen

Kontra:

ärztliche u. therapeutische betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sinn und zweck des aufenthaltes nicht erfüllt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (lag alles daneben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (lustlose, inkompetente z.t. noch arrogante ärzte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (verwaltung nett,abläufe schlecht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

über den aufenthalt könnte ich einen, wohl unglaublichen roman schreiben,aber ich fasse mich kurz.ich war das vierte mal in einer psychosomatischen klinik,glaube daher die klinik im vergleich mit anderen gut einschätzen zu können.angefangen bei der oberärztin, über die internistische betreuung,die schwestern bis zu den therapeuten(mal- u.körpertherapeut erfahren und gut)sowie der organisation,in jedem bereich wußte die rechte hand nicht was die linke tut,ich spreche von kompetenzlosigkeit und unprofesionalität - eine einzige katastrophe für eine psychosomatische klinik.dazu kommen noch untragbare zustände in dem haus, durch große bauliche veränderungen,die lärmbelastungen war wärend meiner 8 wochen aufenthalt unerträglich und gehen noch weiter.also mein rat.wer sich so schlecht untergebracht fühlt-mit kasse reden und gleich abreisen.nicht auf änderung warten oder intervenieren -sinnlos.

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Kommentar von chris12 am 03.09.2008
hei pappel verstehe dei wunsch nach deinen roman ich könnte auch viele schreiben dank kliniken und halbgötter in weiss etc pp.
traurig wenn man sich immer wieder belesen muss eie es in kliniken nicht sein sollte also schreibe...
Kommentar von Kühlein am 20.10.2008
Vor 2 Tagen wurde ich nach 4 Wochen aus der Klinik Schwedenstein entlassen. Ich bin 41 Jahre alt und war bis März 2008 arbeiten, bin jedoch bereits seit 3 Jahren sehr häufig krank. Auf Grund körperlicher Symptome, wovon sich schon 3 chronifizierten, sollte ich dort auf der Trauma-Station therapiert werden - als Diagnose: posttraumatische Belastungsstörung. Ich wunderte mich sehr, da ich im Jahre 2000 (Bulimie) und 2006 (Burnout) dort gute ERfahrungen machte. Nun haben sie einen neuen Klinik-Leiter und überhaupt sind die "alten" nicht mehr da - auch änderte sich der Name (wobei ich nicht glaube, dass dies der Grund ist für das teilweise bösartige Handeln dieser "Therapeuten").
Der Klinik-Leiter zog es vor, zur Chefarzt-Visite mich derartig "runterzumachen" (mit entsprechend aggressivem Verhalten), dass ich mit einem Zusammenbruch reagierte und in den darauffolgenden Tagen mich mehrmalig - erstmals in meinem Leben - selbst verletzte, da ich dem Druck nicht mehr standhielt.Dieser Mann hat sich nicht mit meiner Geschichte auseinandergesetzt und sagte, für mich sei am 20.10.08 "Schluß", da er mich "nicht in der Krankheitsrolle sehen will". Ich muss dazu sagen, dass der Klinik ALLE Diagnosen/Eingriffe vorgelegt wurden. Die Therapeutin war zunächst ebenfalls "erstaunt" über sein Verhalten mir gegenüber. Doch dann schwamm sie in seinem Strom mit und kam mir nur noch absolut kalt und "dumm" rüber. Ich wurde ängstlich, hatte nicht mehr das geringste Vertrauen zu jemandem dort, isolierte mich. Wäre meine Familie nicht sofort da gewesen, hätte ich es nicht geschafft - es wären NOCH schlimmere Sachen passiert (mittelgradige Depressionen).
Sie haben NICHTS bearbeitet (wollten stabilisieren, haben labilisiert), wollen laut Bericht, dass ich nach kurzer Krankschreibung arbeiten gehe (Hamburger Modell- Wiedereingliederung) - obwohl dies in meinem jetzigen Zustand erst recht undenkbar ist. Sie wußten, dass ich auf die Behandlung dort großen Wert legte, da mein Arbeitgeber das Ruhestandsverfahren einleitete und ich den Aufenthalt als letzte Chance sah, nach erfolgreicher Therapie wieder arbeitsfähig zu werden.
Ich erfuhr - leider erst nach dieser furchtbaren Visite - von Psychologen aus Dresden, dass dort einiges "schief läuft", interne Unstimmigkeiten bestehen und die Therapeuten nicht lange dort "verweilen", also auch wohl keine Motivation vorhanden ist. Es gibt ca. noch eine Handvoll gute Therapeuten dort, aber leider ist das einfach zu wenig.
Die guten sind seit vorigem Jahr systematisch aus der Klinik "abgewandert".
Ich habe nur deshalb bis zum Ende durchgehalten, damit ich keinen Abbruch habe und die Krankenkasse mir nun - nach erfolgter Re-Traumatisierung - eine Tagesklinik in DD genehmigt.
Ich versuche, zu kämpfen und kann noch immer nicht begreifen, WAS mir dort passiert ist.
Es ist wie in einem schlechten Film.

Ich erfuhr auch, dass ich nicht die Einzige bin, allerdings entscheidet der Leiter wohl nach "Nase" und Laune.

VORSICHT also bitte an alle, die ECHTE Hilfe brauchen!!!
Wenn ihr dort hin geht, laßt Euch vorher das Konzept zeigen, verlangt, Euren zugewiesenen Therapeuten kennenzulernen. Allgemein rate ich - so wie es mir nun geht - ab von dieser Klinik!
Kommentar von Tina-EF am 21.10.2008
ich kann das nur bestätigen,was da abgeht ist nicht mehr wahr ,ich kam mir auch vor ob ich eine rolle in einen schlechten film betreibe. nicht nur die therapeuten sondern auch der sich da chef nennt,haben nix unternommen wo es zu übergriff in meiner gruppe kam von einer pat. sie saßen noch dabei und haben einfach zu geschaut wie eine nach der andern zusammengebrochen sind und haben nix unternommen,ich leide sehr noch da runter und wwürde nie wieder diese *klinik* empfehlen,weil es einfach nicht mehr die klinik ist die für trauma zu gelassen werden soll.
Kommentar von Maiken am 24.10.2008
Kann das nur bestätigen, auch mit der Lärmbelästigung. Hat sich also nichts geändert seit 2007.
Wurde dort übrigens aus "disziplinarischen Gründen" entlassen.
Das sah so aus, daß ich innerhalb von einer Stunde aus der Klinik fort sein sollte. Andernfalls hätte die gewaltsame psychiatrische Einweisung gedroht.
Klage zur Zeit zivilrechtlich gegen die Klinik.
Kommentar von Kühlein am 11.11.2008
Das würde ich auch am Liebsten tun..., aber ich denke, die haben den längeren Arm. Ich habe aber eine dicke Beschwerde an 2 verschiedenen Stellen laufen.
Schade, dass diese Menschen zuviel Macht haben ("die sind doch psychosomatisch labil" und es würden Gutachten angefertigt werden, die einen dann am Ende RICHTIG dumm dastehen lassen). Andererseits denke ich, dass ich nicht gewillt bin, DIE Energie, die mir gerade seit der furchbaren Zeit dort noch übrig geblieben ist, in diese Klinik zu stecken.
Ich brauche diese wenige verbliebene Energie für meine Gesundung und mein Kind. Das ist viel wichtiger als diese unkompetenten Leute, die glauben, ihre Defizite an Patienten zu kompensieren.
Ach, übrigens: Ich lag schon wieder im Krankenhaus. Bin heute entlassen worden - nur so viel zum Thema "Krankheitsrolle" (s.o.) bzw. auch ein Zeichen, WIE sehr mir der Aufenthalt dort sprichwörtlich "an die Nieren" ging...
Kommentar von Stefan78 am 15.01.2009
Kühlein, solltest Du doch weiter gegen die Klinik vorgehen wollen sollten wir vielleicht mal gemeinsam eine Sammelklage einreichen. Ich glaube es gibt inzuwischen genug Leute.
Die würde uns zwar nict mehr helfen. Aber wiviele Hunderte Patienten gehen da noch hin ?

Stefan78 Imaginaereskaninchen@web.de
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Bücherliste: Psychosomatik

traumastation nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
rabenaas berichtet als Patient  02.09.2008

Pro:

körpertherapeut, w. brandt

Kontra:

patenten weden nach schema f behandelt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (dauernder therapeutenwechsel) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (erstklassige infos über trauma) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ärztephobie, deshalb keine teilnahme) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (sehr bemüht, nicht immer erfolgreich) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

04/05

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nur 1 mal wöchentlich 1/2 std. einzelgespräche, die größtenteils für organisatorisches draufgingen.visiten, die ich fast schon als sadistisch empfunden habe. patienten, die nicht ins allgemeine bild passten, fielen durchs raster. therapeuten haben die klinik tw. fluchtartig verlassen und wurden durch berufsanfänger ersetzt, die mit der problematik total überfordert waren. der satz" sie machen mich zum täter" stand auf der internen patientenliste der am häufigsten verwendeten therapeutensätze ganz oben. die sich zum größten teil noch in der facharztausbildung befindlichen jungärztinnen wurden mit arbeit überlastet. wenn sie zugleich als therapeutinnen arbeiteten, blieben die bedürfnisse der patienten auf der strecke. ich will nicht alles schlecht machen und unterstelle den meisten mitarbeitern, dass sie anfangs ehrlich den wunsch hatten,zu helfen, sich auch fortgebildet haben. ich war monate dort und irgendwann ist bei mir der eindruck entstanden, dass die leute einfach nur noch völlig fertig waren. positiv waren die traumainfobögen, kreativ-und körpertherapie, was aber therapeutenabhängig war. ich suche für die fortsetzung meiner vor 3 jahren unterbrochenen intervalltherapie eine kleinere klinik, die auch induvidiell auf die patienten eingehen kann und will.
rabenaas

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Kommentar von LillyWhite am 15.10.2008
Nun ja, wenn man bedenkt das die psychologische Ausbildung sehr lange dauert finde ich persönlich es nicht ungewöhnlich, dass viele Therapeuten im Arbeitsleben tätig sind und nebenbei ihre Ausbildung fortführen. Wie sollte es auch anders gehen? Abitur, 5 Jahre Studium, 5 Jahre Facharztausbildung. Wenn jemand dann vielleicht noch als Späteinsteiger anfängt, oder zwischen durch ein Kind bekommen hat muss man das auch noch hinzu rechnen. Finde das nicht schlimm. Hatte in Schwedenstein auf der BL Station eine Therapeutin die nicht mehr ganz jung war, trotzdem noch mitten in der Fachartzausbildung steckte u nie den Eindruck erweckte, dass sie überfordert ist. Denke man kann das nicht pauschalisieren, weder aufs Alter bezogen, noch auf die abgeschlossene oder noch laufende Ausbildung.
Kommentar von Kühlein am 21.10.2008
Sicher hast Du recht, ein "Schubladendenken" ist nicht angebracht. Doch alles - das ist allgemein bekannt - in einem "Betrieb" steht und fällt mit der Leitung. Von dort aus sollte motiviert werden, die Angestellten Unterstützung bekommen und von dort aus wird über das Klima entschieden. Und das Klima ist dort seit 2007 merklich schlechter geworden. Schon als ich nur 2 Tage dort war, bemerkte ich den Unterschied zum Jahr 2006.
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Bücherliste: Psychosomatik

Nicht mehr zu Empfehlen für Multis Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Viele berichtet als Patient  23.08.2008

Pro:

Das Servicepersonal war immer sehr Nett und hat sich zum Glück nicht auch zum Negativen Verändert

Kontra:

Die Klinik ist einfach im laufe der Zeit schlechter geworden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Verwaltung war immer Nett) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war deöfteren in dieser Klinik. 2004 das erste mal und 2007 das letzte mal. Nach den letzten Aufenthalt musste ich feststellen das die Klinik sehr Schlecht geworden ist. Insgesamt waren es 4 Aufenthalte in den 3 Jahren.
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Bücherliste: Psychiatrie

Trauma/Borderline Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Loona berichtet als Patient  23.07.2008

Pro:

essen, küchenpersonal, zimmer

Kontra:

Personal, pläne, strukturen, respekt gegenüber den patienten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2008 auf der trauma gewesen, hatte leider eine therapeutin, die wohl zu wenig erfahrung hatte. Ich bin derart falsch behandelt worden, das ich in der klinik wieder
angefangen habe, mich selbst zu verletzen. Meine therapeutin
behandelte mich nicht wie trauma sondern wie bl, weil das das einzigste war, was sie diagnostizieren konnte.
Ansonsten fand ich den umgang durch das personal mit den patienten unangebracht bis grenzüberschreitend. Fehler wurden meiner meinung nach auf den patienten abgewälzt und wenn man seine meinung sagte, wurde man unter druck gesetzt. Bei mir wars leicht, man schob einfach alles auf das bl.

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Kommentar von rino am 15.03.2010
Hallo,
wir schreiben das Jahr 2010 und in Pulsnitz ist alles wie gehabt, Therapeuten sind Arrogant und Inkompetent und das Pflegepersonal mit sich selbst beschäftigt und durch Patienten nur genervt. Bitte nicht ansprechen könnte ja Arbeit bedeuten, so nach dem Motto. Für Trauma die völlig falsche Adresse! Es ist eine Klinik des Schreckens nur nicht der Hilfe!
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Bücherliste: Psychosomatik

Alles bestens Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
LillyWhite berichtet als Patient  07.05.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004+2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2 Mal in Schwedenstein. Mir hat es viel gebracht und ich habe mich dort beide Male gut aufgehoben und sehr wohlgefühlt. Die Umgebung ist schön, die Menschen sehr freundlich und die wunderschöne Stadt Dresden in 20 Minuten zu erreichen. Die Klinik ist hell, gepflegt, modern und die Zimmer sind gemütlich und ordentlich. Ich habe mit niemandem dort schlechte Erfahrungen gesammelt, weder mit Therapeuten, noch mit dem Personal. Alle sind sehr nett. Ich kann die Klinik daher zu 100% weiterempfehlen und würde jederzeit wieder hingehen.
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Bücherliste: Psychosomatik

Sehr schlechte Leitung der Traumastation Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
a55 berichtet als Patient  22.04.2008

Pro:

Einzelzimmer und Essen

Kontra:

schädigende Therapie und Therapieansätze

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (die schlimmste Zeit seit meinem Therapiebeginn) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (die Ärztin, war IMMER zu spät auch zu den Gruppensitzungen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (bemüht) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es war die schrecklichste Zeit, seit dem ich in Therapie bin. Die Traumastation wurde mir sehr empfohlen, an dem Ruf war vielleicht mal was dran, ich weiss es nicht... .
Aber schlechte und schädigende Gespräche mit viel zu jungen und unerfahrenen Therapeuten (O-ton:"überlegen Sie sich mal, was das was Sie erzählen in mir auslöst") und einer ganz schrecklichen Gruppenvisite, zu überleben dafür sollte dem Krankenhaus nicht nur die Lizenz abgenommen werden, sondern es müsste Schadensersatz geleistet werden.
Habe mir nach meinem Aufenthalt von meinem Arbeitgeber die sogenannte Leistungsabrechnung geben lassen. Laut dieser hatte ich z.B. Paar und Familiengespraeche (sogar jeweils fünf an der Zahl), allerdings bin ich leider (noch) ohne Familie und ohne Partner. Nach einem Anruf bei der zuständigen Ärztin, sagte diese nur barsch: wenn Sie sich nicht erinnern, dann haben Sie wohl ein größeres Problem! Danach habe ich über meine Ärztin erwirkt das die Abrechnung geprueft wird, oder ich sonst rechtliche Schritte einleite (nie stattgefundenen Behandlungen im Extrem --> lasst euch alle mal die Abrechnung schicken, ihr werdet staunen wieviel Therapie und auch Einzelstunden angeblich stattgefunden haben!!!!!!!). Sowas ist gemeinwohlschädigend und muss angezeigt und aufgezeigt werden.

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Kommentar von Gisela am 27.04.2008
Ich war auch im Jahr 2006 dort, Stat 9b und ich kann nur Positives berichten. Mir hat die Reha geholfen. ich habe seit Jahren Depressionen und Phobien. Ich bin auch kein Privatpatient.
Kommentar von LillyWhite am 07.05.2008
Ich war 2007 auf der Traumastation. Kann auch nur gutes sagen. Meine Therapeuten waren toll und auch nicht zu jung. Soweit ich weiß wurde in Schwedenstein im Jahr 2006 innerbetrieblich sehr viel umstrukturiert. Habe von vielen Mitpatienten erfahren, dass es zu diesem Zeitpunkt dort teilweise drunter und drüber ging. Und ich selbst kann sagen, dass von den Therapeuten die mal dort waren keiner mehr da ist - eben wegen der Umstrukturierung. Ich war 2004 schon mal dort und alle die ich noch kannte, bis auf die Ergotherapeutin, waren nicht mehr da. Wahrscheinlich waren Sie dann leider in genau diesem Zeitabschnitt dort.
Kommentar von Tina-EF am 20.10.2008
ja 2007 war ja auch alles noch ok,da waren ja auch noch die alten therapeuten da,aber seid der neue chef da ist geht alles drunter und drüber. ich kann es einfach nicht glauben ,das dies noch als reha-klinik für trauma angeboten wird.
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Bücherliste: Psychosomatik

ausschließlich GUTE erfahrungen mit der klinik schwedenstein!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Katze25 berichtet als Patient  29.03.2008

Pro:

therapie/therapeuten & das restliche personal, essen, unterbringung usw

Kontra:

?

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (würde jederzeit wieder diese klinik wählen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang diesen Jahres für 10 Wochen in der Klinik Schwedenstein auf der Essstation und kann durchweg nur Gutes berichten. Sicherlich sind die Regeln streng und der Klinikalltag ist nicht immer leicht, aber schließlich handelt es sich ja auch nicht um Urlaub, sondern um eine Therapie - die kann schon manchmal aufwühlend bzw nicht gerade angenehm sein. Dennoch habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt und gemerkt, dass mir wirklich geholfen wird. Eine ganz wichtige Rolle spielt allerdings die eigene Motivation, WIRKLICH etwas ändern zu wollen.
Wir auf der Essstation hatten einen ziemlich straffen "Stundenplan", dadurch war die Therapie sehr intensiv und der Gruppenzusammenhalt enorm!
Ich kann sagen, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe in der Klinik Schwedenstein; die Atmosphäre ist angenehm, die Therapeuten sind kompetent und auch die Lage der Klinik ist nicht zu verachten - nur eine halbe Stunde von Dresden entfernt.
Wenn man wirklich gewillt ist, etwas zu ändern, ist man meiner Meinung nach in dieser Klinik an der richtigen Adresse.

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Kommentar von Kühlein am 20.10.2008
Stimmt. Die Eßstation ist nach wie vor i.0. Dort sind mind. 3 Therapeuten, die wissen, WAS sie tun und mind. 2 SEHR erfahrene. Trotzdem merkt man auch ihnen das interne Klima an.
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Bücherliste: Psychosomatik

Borderline-Station nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Jännie berichtet als Patient  12.03.2008

Pro:

Essen war sensationel, Umgebung ist Klasse

Kontra:

Therapien schlecht, zu wenig Therapien, Therapeuten teils zu wenig Erfahrung für BPSler

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Schönes Ambiente macht keine schlechte Therapie weg) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es gab keine Beratung!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Organisation zeitweise sehr verwirrend, Therapieabläufe deutlich zu mager) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich versuche es so objektiv wie möglich wiederzugeben, damit nicht angenommen wird, ich habe keine Lust oder bin sonst wie blockiert.

1. Das Therapie-Angebot
Der aktuelle Thera-Plan ist mit Leerzeiten schlimmer vollgepackt als ich es in der Tagesklinik, oder auf anderen Stationen erlebt habe. Maximal 2 Stunden Therapie (Einzelgespräch von einer halben bis 1 Stunde die Woche nicht dazugezählt) kann man hier am Tag vollziehen. Meines erachtens ist das schon arg mager, da durch die ganzen Leerzeiten fast keine Gruppendynamik/Zusammenhalt, geschweige denn eine direkte Beschäftigung mit den eigenen Problemen gegeben ist.

Die Therapien belaufen sich auf Imagination (2x die Woche, ist soweit in Ordnung, aber wird ohne EInführung, ohne Nachbesprechung noch sonstiges von einer Schwester vollzogen und wenn die Gruppe keine Ima sich ausdenkt welche sie gerne haben will, wird einfach irgendeine genommen, selbst wenn die Patienten nur schlechte Erfahrungen gemacht haben - meiner Meinung nach nicht förderlich),

die Infogruppe (1x die Woche, nach viel Besprechung mit der Therapeutin habe ich sie dazu bewegen können, diese Infogruppe für die Gruppe anzupassen, die Patienten mit einzubeziehen etcpp. davor wars eine sehr langweilige teilnahmslose Geschichtsstunde)

die Wochenzielgruppe (lediglich kurz erzählen, welche Ziele man für die Woche hat, wertungsfrei)

SKT (Sucht)/Streß Gruppe (Hier werden Spannungsbögen von den jeweiligen Patienten vorgestellt, diese werden diskutiert und dort kann man sich ein wenig austauschen, jedoch fehlen imens viele Informationen wie man mit Skills umgeht, welchen Sinn sie haben, was Skills-Ketten sind etcpp, die Patienten bekommen eine Kopie von möglichen Skills ausm DBT Buch hingelegt, ohne Besprechung was hilft oder Bezug im Einzel)

Kreativ-Gruppe (eine sehr demotivierte Ergo- oder Gestalttherapeutin, welche einen sehr aggressiv macht durch ständig hohen und beissenden Ton -laut anderer Mitpatienten- die einen irgendwas machen lässt, ohne Gruppenbezug oder ähnliches, keine Nachbesprechung, keine Reflexion -man könnte auch eine Kindergärtnerin hinstellen, hätte den gleichen Effekt 1x die Woche NUR eine Stunde (!!!) in der man fast nichts fertig bekommt, wenn man sich mal durchgerungen hat etwas zu erarbeiten)

Achtssamkeits-Gruppe (jemand aus der Gruppe darf einen Emotionsbogen vorstellen, in welcher herrausragenden Situation man durchgedreht ist oder man sich sehr gefreut hat, dies wird dann in der Gruppe angesprochen, jedoch wirken die Therapeuten sehr gelangweilt und ohne Elan, 1x die Woche 1 1/2 Stunden)

Wochenends-Gruppe (was macht man am Wochende kurz durchgehen 1x die Woche eine Stunde)

Ende.
Mehr gibts leider nicht. Durch diesen mageren Plan kommt jeder Patient sofort ins Grübeln, wenig Möglichkeiten sich auszutauschen, da der Gruppenraum für unsere Station in dem man sich eigentlich aufhalten soll/kann zu 60% von irgendwelchen anderen Gruppen belegt ist (wurde sehr oft angesprochen, leider kein Feedback und keine Veränderung). Nach vielen Diskussionen habe ich mich entschloßen zumindest eine Sportgruppe für einmal die Woche einzuführen, was wohl auch durchgehen wird und ich hoffe, dass das in den nächsten Jahren so weiter geführt wird.

Ein weiteres Problem ist die Einstellung der Therapeuten und des leitenden Oberarztes der BPS Station.
Von meinen Mitpatienten bestätigt und schonmal aufgeschnappt, weigert sich der Oberarzt die BPS überhaupt anzuerkennen. Er sagt klar und deutlsich, dass diese Störung nicht existent ist und es einfach ein Mischmasch von Depression und bipolarer Störung ist. Sehr kontraproduktiv, denn wieso ist ein Arzt hier auf der Station, der die Erkranung nicht ernst nimmt und nicht daran "glaubt" (was es daran zu glauben gibt frage ich mich wirklich, eine Depression gibts auch und ist auch nicht nur eine leichte Melancholie oder ähnliches).
Weiter ist eine leitende Therapeutin auf der Station nach Aussagen ALLER Patienten, welche quasi direkt nach dem Studium hier her gekommen ist (also sehr bedingt Erfahrung hat) der Meinung, dass es auf dem gesamten Gelände/der Station KEINEN einzigsten Menschen gibt, der an der BPS leidet. Allen, die bei ihr Therapie haben, wurde ihre Diagnose wieder weggenommen und durch eine mittlere depressive Episode ersetzt. Obwohl ihre Patienten von vielen Kliniken und Therapeutin sie bestätigt bekommen haben. "Alle Patienten der Borderline-Station haben Fehldiagnosen erhalten", weitere Begründungen fehlen.
Dieses Verhalten zieht eine sehr destruktive Grundstimmung in der Gruppe mitsich.

Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bezugspersonen.
Es gibt hier zwar Schwestern, die wohl für die Station zuständig sind, jene nehmen sich leider nur 5-10 Minuten für einen Patienten Zeit. Ich kann nachvollziehen, dass das hier ein streßiger Job ist und jeder viele Aufgaben erledigen muß, aber die Inkometenz der Schwestern kann ich nicht nachvollziehen. Der Umgang mit Patienten (selbst erlebt und von anderen Mitpatienten bestätigt bekommen) ist sehr forsch, aggressiv und nicht individuell. Sie verstehen nicht den wirklichen Druck mancher Patienten und nehmen sie selten ernst. Finalgon oder ähnliche Methoden um runterzukommen ist ihnen gänzlich fern, denn nach "solchen Methoden arbeiten wir hier nicht" (Ot.). Durch den fast stündigen Wechsel der Schwestern, kann man selber als Patient leider keinerlei Verhältnis oder Vertrauen aufbauen, sehr destruktiv, gerade für Menschen wie wir, die Vertrauen benötigen um ehrlich zu sein und sich hilfe zu holen.

Resumeé aus den vergangenen 3 Wochen ist für mich, dass ich alles versucht habe um hier Hilfe zu erlangen, mich gut einzuleben, viel Bereitschaft habe ich gezeigt, habe immer sehr gut mitgearbeitet und versucht hier was zu verändern, damit es etwas gerechter für die Patienten zugeht, aber meine Kraft ist am Ende und ich bin nicht dafür da den "Profis" zu erzählen wie es sinnvoller für uns wäre.

Durch den Wechsel der Therapeuten (bedingt durch die Übernahme des HELIOS Konzerns) ist hier sehr viel schief gelaufen und die "beste Borderline-Station in Deutschland" (Ot. von Therapeuten bei mir zu Hause) hat sich leider zu einem Übungsfeld für angehende Ärzte und Therapeuten entwickelt.
Ich werde keine Verlängerung beantragen und nach den 4 Wochen die Heimreise antreten. Dann wird sich erstmal meine Thera und meine Tagesklinik um mich kümmern müßen die 4 Wochen voller Verzweiflung und starker Verschlechterung aller Symptome, sowie dem Gefühl die Krankheit nur zu simulieren, sich reingesteigert zu haben, einfach nur faul zu sein zu rehabilitieren.

Diese Klinik war wohl Vorreiter in dem DBT Programm und den Therapeuten, jedoch hat sich durch die Übernahme wohl soviel geändert, dass es im MOMENT nur schädlich ist. Ich hoffe dass sich die nächsten Monate etwas ändern wird für alle noch kommenden Patienten, damit diese Klinik wieder ihren Status erreicht.

Was ich von den anderen Stationen so gehört habe (Ess-Station/Depr.Station/Trauma-Gruppe) muß es dort wohl deutlich besser zugehen. Mehr Therapieangebote, mehr Zusammenhalt und Verständnis und wohl sehr weiterzuempfehlen. Die Ess-Station ist durch imens viele Regeln (Kein Kaffee trinken, nur Wasser oder Tee, keine Apfelsaftschorle, manche müßen das Rauchen aufhören, es darf nur streng nach dem Essensplan gelebt werden, keinerlei Süßigkeiten oder ähnliches) wohl etwas sehr streng, aber im Gesamtkonzept weiterzuempfehlen. Die Traumastation ist sehr gut behütet mit eigenen Gruppenräumen für Frauen oder Männer, viel Intervention und Gespräche, somit auch weiterzuempfehlen.

Lasst euch bitte nicht entmutigen, dies ist wohl nur eine Momentaufnahme der Klinik wie ich hoffe :-)

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Kommentar von refuge am 09.04.2008
hallo, ich kann mich dem erlebeten nur anschließen. die borderline station ist ihren namen nicht wert. ich war dort5 wochen. ich kam wegen einer traumatherapie und wurde am aufnahmetag in die borderlinestaion gesteckt da ich über die bfa meine therapie bewilligt bekommen habe und mir ohne umschweife gesagt wurde das ich mehr als 6 wochen eh nicht bewilligt bekäme.

die gruppen waren dürftig wie beschrieben und alles andere als sinnvoll.

diese jungetherapuetin fing gerade auf der station an als ich meine therapie dort machte. wie beschrieben geht sie auf nichts ein und hat von der krankheit keine ahnung. der oberarzt ist arogant und alles wofür das krankhaus arbeit ist die bfa wer von ihr kommt wird egal wie es ist als gesund entlassen! das hat mir eine ärtzin inoffiziell bestäigt damals.

eigentlich ist erinnert alles dort eher an einen rentnerkurienrichtung als an eine therapieklinik.

wer dort mehr erwartet als einen ruhigen auffenthalt und ne menge alter omas und opas sollte sich jedes andere krankenhaus suchen nur nicht dieses!
Kommentar von LillyWhite am 07.05.2008
Ich war 2004 auf der Bordi Station. Da war alles noch im Aufbau. Zusammenhalt war bei uns unglaublich groß. So eine schöne Zeit wie damals hatte ich seither nicht mehr. Mir persönlich hat die DBT sehr viel gebracht, ich profitiere noch heute von dem was ich dort gelernt habe. Meine Therapeutin war mir persönlich etwas zu vorsichtig, aber bei weitem nicht schlecht. Wir hatten gut gefüllte Pläne, aber zwischendurch auch immer etwas Freiraum, den ich damals auch dringend benötigte um mich auszuruhen. An die Schwestern habe ich mich selten gewandt, da ich unabhängig und "alleine stark werden wollte." Nett waren sie zu mir alle, sowohl die Schwestern, als auch das Speiseraumpersonal und auch die Therapeuten. Einzig und allein Herrn Dilcher mochte ich nicht so, da er auf mich immer sehr arrogant und überheblich wirkte. Aber er ist mittlerweile auch nicht mehr da. Durch die Übernahme, wie hier schon gesagt wurde, gab es viele Änderungen. Ich hoffe, das Chaos legt sich und es kehrt wieder mehr Ruhe ein. Ich selbst war davon nicht betroffen, habe aber 2007 auf der Traumastation Patienten kennen gelernt die 2006, als die Umstrukturierung stattfand, dort waren und daher im Chaos versunken sind.
Kommentar von Kühlein am 20.10.2008
Klar, man könnte von dort aus ne Karte schreiben mit dem Inhalt: "Das Wetter ist gut. Das Essen schmeckt."
Die Service-Kräfte sind dort nämlich überhaupt das Beste - auch das Essen!!!
Herr Dilcher mag ein wenig streng gewesen sein, aber wenn man sich richtig mit ihm unterhielt und ihm die Möglichkeit gegeben hat, sich auf den Patienten einzustellen, war er okay. Gut, das sind verschiedene Erfahrungen. Die gemischte Trauma-Station (2) war, wie ich mit bekam, wohl wesentlich besser als die Trauma 1. Dort waren auch noch Therapeuten, die erfahrener und länger in der Klinik zu sein scheinen.
Ebenso kann man nicht alle Schwestern über einen "Kamm scheren".
Aber wenn man am Ende - so wie ich - Erfahrungen macht, die einem jegliches Vertrauen nehmen (und Vertrauen ist das überhaupt Wichtigste für einen Trauma-Patienten), wenn unerfahrene und eingeschüchterte Therapeutinnen Diagnosen aufheben, die die Klinik Sch. 2 Jahre zuvor selbst erstellte, Patienten mit sichtlicher Angst (Köpersprache) vor dem Chefarzt sitzen und der seine Macht nutzt (um sich wahrscheinlich gut zu fühlen und gleich vornweg: Es gehörte NICHT zum Therapie-Konzept!!!), es sich anschliessend niemand um den anhaltend schlechten Zustand des Patienten kümmert, sich dann aber noch massiv beschwert, warum dieser Patient kein Vertrauen mehr hat... usw. usw. usw. - dann frage ich mich,ob es für manche dort nicht besser wäre, in der Metzgerei neue berufliche Herausforderungen zu suchen!!!
Sorry, aber SOWAS wie in den letzten 12 Tagen ist mir noch NIE untergekommen.
Leider bin ich verbal ziemlich unfähig, mich zu wehren. Mein Körper macht daher noch mehr Symptome als vor Klinikantritt.
Meine Therapeutin und Neurologin werden mich nun auf "den Klinikaufenthalt therapieren und wieder stabilisieren".
ALLES kann ja nicht dort schlecht sein (wie gesagt: Für vollwertige Kost und Wanderungen ist ein Aufenthalt dort gut geeignet), sonst wäre die Klinik wohl schon geschlossen.
Kommentar von Tina-EF am 20.10.2008
da gebe ich dir recht. ich saß auch in der chefarztvistite und bekam kein wort raus , zitterte und doch fragte man weiter und weiter,bis ich dann geflüchtet bin. ich konnte es einfach nicht fassen ,das gerade er so mit traumapat. umgeht, aber trauma ist ja keine krankheit es ist ja nur ne erscheinung..... ich bin wieder am anfang meiner therapie und frage mich ,wieviel kraft werde ich noch brauchen um weiter zu machen und dies alles nochmal durch zu stehen. NIE WIEDR Schwedenstein!!!!!!!!!!!!
Kommentar von Kühlein am 21.10.2008
Ja, ich bin auch am Anfang - dort und NOCH schlimmer - wo ich April 2008 war. Ich wandle zu Hause rum wie eine, die zwar DA ist und doch wieder nicht. Unbeschreiblich. Ich bekomme die Erlebnisse aus den letzten 14 Tagen dieses Klinik-Aufenthaltes gar nicht mehr aus meinem Kopf, kann kaum noch abschalten.
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Bücherliste: Psychosomatik

Klinik Schwedenstein und Ihre Mängel! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Silly berichtet als Patient  27.11.2007

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (zu wenig Zeit für den EInzelnen Patienten!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (gerade bei medizinische sachen gibt es einige Punkte die nicht gemacht werden können in der Klinik) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Verwealtung war recht nett, mehr kann ich dazu nicht sagen!) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eigendlich ist die Klinik eine sehr gute Klinik, doch im Moment würde ich sie nicht weiter empfehlen! Bin seid 2 wochen wieder zu Hause und war 15 Wochen ( 3 1/2 Monate) in der Klinik. Die Klinik befindet sich derzeit in einer umstrucktuirung, daher sind immer wieder Probleme aufgetreten. Das Personal ist total unterbesetzt, und einzel gesrpräche mit den Therapeuten ist nicht ganz so oft und lange zu bekommen. Sonder einzel wie zb Körpertherapie einzel ist zur zeit fast nicht möglich. Die Zimmer sind teilweise im Bad recht stark mich Schimmel befahlen.... Das essen ist nicht ganz so toll da man einsparunmgen schon merkt. Es gibt Salat "Buffe" aber in sehr geringen mengen und immer das selbe...... Gerade was die Traumatherapie an geht ist es manchmal sehr schwirig unter den Umständen eine richtige Therapie zu machen. Denn einen richtigen geschützten Ramen gibt es nicht. Station zugehörige Etagen gibt es nicht das heist der Gruppenzusammenhalt läst auch zu wünschen über, da so auch kein Gruppen gefühl aufkommen kann. Ich habe bei meinem Aufenthalt einige Leute kennengelernt die bereits das zweite mal da sind, und auch diese Leute haben bestätigt das seid August 07 die Klinik sehr nachgelassen hat! Natürlich muss man auch sagen das die Klinik sich bemüht, und versucht die Situation zu ändern und zu verbessern, aber für einen positiven Therapie verlauf sprechen diese ZUstände nicht! Natürlich gibt es auch gute seiten sonst wäre ich nicht so lange dagewesen! Das angebot an Therapienen ist recht klein aber ganz gut, Körpertherapie und PMR waren sehr gut. Unter Kreativtherapie habe ich mir ein wenig was anderes vorgestellt und nicht basteln nach anleitung wie in der Schule, was aber trotzdem nett. Die therapeuten die da sind, waren sehr nett und bemühen sich sehr aber vieles überschreitet ihre Grenzen was die Kapazität an geht......
Also ich kann nicht wirklich von der Klinik abraten aber sie auch nicht empfehlen! Es mag gut möglich sein das im Mai nächstens Jahres sich einiges wieder verbessert hat, aber zum jetzigem Zewitpunkt würde ich raten eine andere Klinik zu suchen!
Ach ja und für die die jetzt sagen die haben aber einen schöne Homepage muss ich leider sagen das was dort beschrieben wird ist nicht das was man dort vorfindet!

MGf Silly

Viel erfolg bei eurer Therapie!
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Bücherliste: Psychosomatik

Es war genau die Klinik für mein Krankheitsbild Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Avalon berichtet als Patient  12.11.2007

Pro:

Ein dickes Lob an ALLE Klinikmitarbeiter

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für mich war diese Klinik vorbildlich.Die Ausstattung der Zimmer -gut,Therapiekonzept-sehr gut,med.Behandlungen -sehr gut,Schwestern ,Pfleger,Therapeuten-sehr gut und nicht zu vergessen das Küchenpersonal-gut.

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Kommentar von Gisela am 13.11.2007
Ich kann Ihre Worte nur bekräftigen, war inzwischen noch zweimal privat ( Wellnessangebot ) dort und würde jederzeit wieder fahren. Ich war vorher schon in zwei anderen Kliniken und kann mir somit einen Vergleich erlauben.
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Bücherliste: Psychosomatik

Selber das Beste daraus machen. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Station13 berichtet als Patient  04.06.2007

Pro:

Körpertherapeut W.Brandt-Imagination

Kontra:

wenig Verständnis und Zeit der Psychologin

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Der pos.Ruf der Klinik fand keine Bestätigung) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Durch Zeitmangel der Psychologin bestimmt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Man muss wollen und aktiv mitarbeiten,trotzdem lebte mein Aufenthalt von"Mißverständnissen"(Probleme gibt es,wenn man nicht genau in eine Schublade passt)Zimmer und Essen waren super.Die Therapeuten haben für den einzelnen Patienten zu wenig Zeit und wechseln dauernd.
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Bücherliste: Psychosomatik

Sehr zu empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Bluesfrau berichtet als Patient  26.05.2007

Pro:

es werden sehr individuelle Therapiepläne erstellt

Kontra:

häufig wechselnde Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (etwas mehr Einzelgespräche wären schön) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1999

Erfahrungsbericht:

Das landschaftliche Umfeld ist sehr schön, die Klinik selbst komfortabel, es gibt ein sehr breites therapeutisches Angebot, Schwimmbad, Sauna, hervorragendes (!) Essen und viele Angebote für die freie Zeit.
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Bücherliste: Psychosomatik

Sehr gute Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Gisela berichtet als Patient  14.05.2007

Pro:

Das Eingehen auf den einzelnen Patienten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

sehr freundliche Aufnahme, sehr gute Therapieangebote ( z. B. PMR, Bewegungstherapie, Körpertherapie, Gruppen- und Einzelgespräche ) sowie auch der Freizeitangebote ( z. B. Busfahrten, Bastelabende, Lichtbildervorträge, Kinoabende, Vortäge, Konzerte ).
Freundlich eingerichtete Zimmer. Sehr abwechslungsreiche Kost, früh und abends kaltes Büffet, mittags zwei Essen zur Auswahl.
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