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Deutsche Klinik für Diagnostik  

65191 Wiesbaden

Hessen

Adresse: Aukammallee 33, 65191 Wiesbaden

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
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Endlich wurde mir ein Weg gezeigt Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 labormaus1 berichtet als Patient  17.02.2013

Pro:

Personal durchweg sehr nett und hilfsbereit

Kontra:

Essen nicht so gut, dafür die Behandlkung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (kurze Wege, auch bei Konsil) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Morbus crohn

Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal bei den Terminabsprachen.
Der Arzt erschien mir sehr erfahren im Umgang mit meiner Erkrankung.
Alle Mitarbeiter waren ausnehmend hilfsbereit. Die Angst vor der Koloskopie wurde mir sofort genommen. Auch hier durchweg positive Erfahrung gemacht.
Nun kann ich mit dem Stand meiner Erkrankung besser umgehen und fühle mich auch sehr gut beraten und betreut.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Butze berichtet als Patient  13.02.2013

Pro:

alle nett , super Ärzte und man nimmt sich Zeit für einen

Kontra:

das Essen könnte etwas besser sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Morbus Crohn

Erfahrungsbericht:

ich lag vom 4.2.13 bis 8.2.13 auf der Station D2 und kann mich nicht beschweren die Schwestern, Pfleger waren super nett und auch immer freundlich. Auch meine Ärztin Frau Al Haidary , Frau Dr. Huhn, Dr. Druschka ,Herr Dr.Kröninger, Dr. Wilborn alle super nett nahmen sich viel Zeit für einen . Ich fühlte mich gut betreut und aufgehoben
Auf der Station gab es ausschließlich 2 Bett Zimmer und sogar der TV war kostenlos. Vorher war ich immer in der Koloproktologie und auch dort sich alle nett und freundlich.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen und würde immer wieder hingehen.
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meine erfahrungen bei dkd Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 mogul berichtet als Patient  08.02.2013

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dkd ist reine zumutung fur jeden pazienten,freche krankenschwestern,sowie reinigungspersonal die morgens ins zimmer kommt und sagt ihr must hier luften hier drinnen stinks,bist erst opperiert hast schmerzen denkst wo bin ich den hier gelandet. Habe vegaterisches essen bestellt bekomme aber fleischgericht auf die
Frage ich habe vegetarisch bestellt wird die Dame laut,das essen ist sowiso eine zumutung sowie die nicht angekundigte zimmer wechsel so jetz ziehen mal um.

Mal sehen was morgen auf mich zukommt.......

Kommentare

Kommentar von Butze  am 13.02.2013
Das kann ich nicht behaupten war ja selber letzte Woche dort auf Station.Die Schwestern und Pfleger waren super nett auch die Putzfrau und immer waren alle freundlich. Was das Essen angeht kann ich nix zu sagen bei mir lief es so wie es bestellt hatte.
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Hilfe kommt von helfen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 nichtwürdig berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.01.2013

Pro:

kurze Bearbeitungszeit

Kontra:

Patient abgelehnt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Nervenleiden im Fuß

Erfahrungsbericht:

Mein Mann(schon seit 1,5Jahren krank) leidet an undefinierbaren Schmerzen im Fuß(Dauerschmerz)und wurde an die Klinik verwiesen von seinem Hausarzt.
Resultat Behandlung wurde abgelehnt.
Er hat erst gar keinen Termin bekommen.Bin einfach nur traurig und wütent über soviel Ingnoranz.
Das baut doch so richtig auf.Leider ist er gesetzlich versichert.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.01.2013
Gott sei Dank- hat man die Möglichkeit,
sich auch woanders noch "Hilfe und Rat" zu holen!
Geben Sie nicht auf-alles Gute für Sie und vor allem für Ihren Mann.
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Arroganz und Inkompetenz Klinischer Fachbereich:  Innere
 Chris23 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.01.2013

Pro:

Die Sekretärinnen waren sehr freundlich

Kontra:

desinteressierte Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Krankheitsbild:

Bauchschmerzen

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter litt seit 12 Monaten unter Unterbauchschmerzen. Hoffnung auf letzte Hilfe war die DKD.
Dort trafen wir auf einen überaus arroganten Professor, der uns nach der ersten Mintue wie"hysterische Mutter mit psychisch krankem Kind" behandelte. Es folgten Abtasten und Ultraschall erst auf meine Bitte. Nach einem kurzen weiteren Check mit der Chirurgin, wurden uns Flosamen und evtl. eine Schmerztherapie empfolen, wobei er davon überzeugt war, dass die Schmerzen bald wieder weg sind, denn er konnte nichts finden.
2 Wochen später hat uns dann unser Hausarzt aufgrund der Schmerzen zur Bauchspiegelung in ein ortsansässiges Krankenhaus überwiesen. Die Diagnose: Appendicitis acuta.
Es ist schon eine sehr schwache Leistung der DKD, dass sie meine Tochter nicht ernst genommen hat, bzw. in weiterer folge selbst auf die Idee einer Bauchspiegelung kam.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.01.2013
Wie gut, dass Sie nochmal zum Hausarzt gegangen sind.
Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten dies,als Elternteil, einfach ignoriert und sich auf die Aussagen der Klinik verlassen???
Ein ganz großes Lob an Sie.
Sie sind sehr intelligent und sozial gestrickt- Gott wird Ihnen diese Handlung gegenüber Ihrem Kind hoch anrechnen!!!
Solche wachsamen Menschen,wie Sie es sind, brauchen wir im Leben!!!

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Kommentar von 123carlos  am 28.02.2013
gleiche Syntom hatte mein Sohn. Heute die Diagnose: unverträglichkeit gegen künstliche Süssstoffe. Hoffe, dass ich dir evt. helfen konnte

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Akute Bauchkrämpfe (Reizdarm) Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 psycho004 berichtet als Patient  12.11.2012

Pro:

Einrichtung und Klima der Klinik, Freundlichkeit der Sekretärin

Kontra:

kein Ergebnis, das die Ursache für die Schmerzen sit, Arroganz des Arztes, teures Essen in der Mensa, schlechte Untersuchungen, keine Rücksichtsnahme, schnelles Abstempeln auf "Psycho"

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (da doch einige Untersuchungen gemacht wurden, jedoch nicht genug, gebe ich nicht UNZUFRIEDEN an) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (das hing dann wohl am Arzt. Nicht ernstgenommen - meine Auffassung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (ich drücke ein Auge zu, da wirklich einige Untersuchungen gemacht wurden, bei denen dennoch nichts gefunden wurde) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (man musste nicht lange warten, es ging von einem termin zum nächsten) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Bauchkrämpfe

Erfahrungsbericht:

Seit etwa 5 Jahren leide ich an akuten Bauchkrämpfen, die tag täglich wiederkehren. Da mir die DKD Wiesbaden empfohlen wurde und ich definitiv nicht mehr mit diesen Schmerzen leben kann, wollte ich von oben bis unten durchgecheckt werden, sodass alles ausgeschlossen werden kann und endlich irgendetwas entdeckt wird, das bekämpft werden kann um mir das Leben wieder erträglich zu machen.

In der DKD angekommen, erhielt ich zunächst einen guten und freundlichen Eindruck. Allerdings gefiel mir der "Prof. Dr." nicht wirklich. Er machte schon von Anfang an einen arroganten Eindruck. Wie bei jedem Arztbesuch wird ersteinmal die Lage besprochen, was man hat, wie man sich fühlt blablabla. Da ich schon eine Magen- und Darmspiegelungn hinter mir hatte, auch nichts entdeckt wurde, schlug der Azrt vor, eine Kernspinttomo. zu machen u auch Ultraschall, Nahrungsmitteltests u Bluttests. Das war gut. Jedoch wurde nichts außer eine Fructoseintoleranz gefunden. Im Abschlussgespräch dann: "Das kommt von der Psyche....Sie sind noch jung, habend as Leben noch vor sich,....solche Schmerzen kommen nicht von einer Fruktoseintoleranz....das ist Psycho" und so weiter. Das hat mir nun wirklich nicht weitergeholfen. Denn die Schmerzen, die ich habe, habe ich jeden verdammten Tag, jeden Morgen, jeden Abend, egal was ich esse. Und nun war das Ergebnis, dass das Psycho ist???? Der Psychologe der Klinik verschrieb mir Antidepressiva, die ich jedoch nicht nehmen werde. Auch wenn es auf der Hand liegt, dass ichd urch diese jahrelangen Schmerzen auch einen Hau hab und das sehr wohl die Psyche angreifen kann, aber nicht umgekehrt!

Leider bin ich nicht sehr zufrieden mit dieser Einrichtung und kann sie auch nicht weiterempfehlen, den Arzt jedenfalls nicht.

Kommentare

Kommentar von psycho004  am 12.11.2012
die ersten spalten widersprechen sich. nicht beachten
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Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Philipp43 berichtet als Patient  03.11.2012

Pro:

Keine Parkgebühren

Kontra:

Arzt Dr Fogel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sehr unzurfieden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unzufrieden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zufieden) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Krankheitsbild:

Appoplex. Schmerzen

Erfahrungsbericht:

Ich war von 31.01. 2011 bis 14.02.2011 in ambulanter Behandlung in der DKD-Klinik Neurologie bei Dr. Fogel. Ich hatte sämtl. Befunde meiner Krankheit vorgelegt.
Die vorgelegten Befunde waren 2X Appoplex mit Verschluss der carotis interna (Hornersyndrom) Disketomie HWK 5-7 mit
ventraler Plattenosteosynthese, chronisches Asthma, Schwere Osteoporose mit starken Schmerzen
Muskelschwund ,Stoffwechselstörung sowie Bluthochdruck.
Schluckproplemen, Verdauunksbeschwerden,
Gewichsabnahme ca 20 kg in einem Jahr
Bei derSchilderung meiner Probleme ging H. Dr. Fogel nicht näher darauf ein.
Dr. Fogel hat selbst keine einzige Untersuchung bei mir
durchgeführt.Er wollte mich schnellstens los werden!!
Nach dem Abschlussgespräch waren meine Frau und ich
genau so schlau, wie vor dem Klinikbesuch .
Die Diagnose von Dr. Fogel: das ist psysisch.
Aber zum Glück gibt es auch noch andere Kliniken und Ärzte.
Ich hatte jetzt einen 6 wöchigen stationären Aufenthalt in einer
Klinik, wo man sich Mühe gab und total auf den Patienten
einging. Der Chefarzt hatte mich und meine Ehefrau schon bei der Voruntersuchung überzeugt. Meine Frau sagte zu mir
hier bist du in guten Händen.
In dieser Klinik für Neurologie wurden tägl. Anwendungen und Untersuchungen durchgeführt. Der Chefarzt hatte tägl. ein Gespräch mir mir getätigt. Alle gaben sich große Mühe
und gaben Ihr Bestes.Nach dem 2. Tag hatte ich die Mitteilung
meiner sämtl. Krankheiten. Hier wurde sehr gute Arbeit
geleistet. Ich habe Polyneuropathie, sowie eine Zöllakie
Diese Diagnose hätte in der DKD-Klinik auch festgestellt werden müssen.
Leider war ich kein Scheich mit einer Geldmappe unterm Arm.
Aber es ist eine traurige Sache, daß man nur Patient
der 3. Klasse ist.
Mir ist es genau so ergangen , so wie mein Vorgänger
berichtet hat!! Vielleich liegt es am Arzt der mich behandelt
hat. Wenn dies so ist und er seine Arbeit nicht gwissenhaft
ausführt, dann ist er in dieser Klinik am falschen Platz.






.
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Blinder Fleck Bewegungsapparat Klinischer Fachbereich:  Innere
 Schuhmann berichtet als Patient  18.10.2012

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Schluckstörung

Erfahrungsbericht:

Meinen Untersuchungsmarathon in der DKD vor knapp einem Jahr kann ich rückblickend getrost als überflüssig und sogar demütigend beschreiben. Man untersuchte mich tatsächlich gründlich, versteifte sich dann aber völlig auf eine psychische Ursache meiner Beschwerden (Anorexie), da vemeintlich keine eindeutige Organische zu finden war. Dabei hatte ich von Anfang an die Bilder und Berichte meiner zuvor erlittenen Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule vorgelegt, was man als naheliegende Ursache für eine massive Schluckstörung definitiv nicht hätte übergehen dürfen. Man schloss meine Beschwerden im Bewegungsapparat aber ohne eingehende Prüfung als Ursache aus...-
Stattdessen entließ man mich mit Antidepressiva (!) als Medikationsvorschlag und bot mir eine Magensonde (!!) an, sollte mein Gewicht weiter fallen. Ich fühlte mich völlig zu Unrecht mit einer total absurden Diagnose entlassen...- Und ich behielt recht:
Nachdem auch viele Monate hochdosierte Antidepressiva keinerlei Besserung meiner Problematik erbracht hatten, und ich innerlich sowieso wußte, daß weder eine Depression noch eine Essstörung vorlag, setzte ich das Medikament ab und suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten, um meine extrem verspannten Rücken- und Halsmuskeln selbstständig wieder beweglicher zu kriegen. Und siehe da, gleichmäßig mit der Steigerung der zuvor vollkommen eingeschränkten Beweglichkeit des Halses kehrte meine Fähigkeit gezielt zu schlucken nach und nach zumindest weitgehend zurück. Mitlerweile geht es mir ohne ärztliche Hilfe ein gutes Stück besser, als zuvor durch dutzende Facharztkonsultationen. Ein interessanter Verlauf!
Abschließend noch einige Bemerkungen zur DKD:
Viele der Ärzte (nicht alle..) waren sehr freundlich und bemüht, die Organisation grundsätzlich ziemlich gut. Die Cafeteria bot leider eher mäßiges Essen zu recht hohen Preisen.
Kann die Klinik nach meinen Erfahrungen leider nur sehr bedingt weiterempfehlen. Hängt aber sicherlich vom Einzelfall ab.
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Sehr gute Klinik,sehr guter Arzt Dr.Said Saalabian Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 sirena1122 berichtet als Patient  11.10.2012

Pro:

sehr guter Arzt Dr.Said Saalabian,gute Pflege auf der D2

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Knotenstruma,C-Zell-Hyperplasie

Erfahrungsbericht:

Im August 2012 wurde ich an der Schilddrüse wegen einer Knotenstruma, Verdachts eines C-Cellkarzinoms oder einer C-Zell-Hyperplasie,(das war unklar) operiert und kann nur das Beste über meinen behandelnden und operierenden Arzt Dr. med.Said Saalabian berichten .Ich hatte sofort Vertrauen zu ihm und hatte vor und nach der OP nicht so viel Angst mehr wie ich dachte das ich haben würde,weil ich irgendwie das Gefühl hatte das alles gut wird und das ich in guten Händen bin egal was wird.Die Pflege auf der Station D2 war auch sehr,sehr gut.Sehr fleissiges,freundliches Personal mit viel Geduld.Grosses Lob auch an die nuklearmedizinische Praxis Dr.Maier/Müller/Landvogt an der DKD besonders an den Herrn DR.Klega und auch an die endokrinologische Abteilung an die Frau DR.Plininger die die Voruntersuchungen gemacht haben mich beraten und viel Geduld mit mir hatten.Wie man sieht haben da drei Abteilungen Hand in Hand gut zusammengearbeitet und das Schlimmste zu verhindern.Ich hatte weder lange Wartezeiten noch irgendeine andere schlechte Erfahrung sogar die Reinemachefrauen waren nett und ausserdem war alles sehr sauber,das Zimmer,die Toiletten etc..Das Essen war gar nicht mal so schlecht ich habe in Krankenhäusern schon schlechter gegessen,wem es nicht passt der kann sich etwas bringen lassen von der Familie zum Beispiel.Insgesamt hatte ich viel Glück es hat sich herausgestellt das es ,,nur" eine C-Cell -Hyperplasie war und kann nur sagen DANKESCHÖN DKD und DANKE Dr. Saalabian!Ich hoffe nicht aber wenn es sein müsste würde ich jederzeit wiederkommen und kann die Klinik DKD nur weiterempfehlen!
Ich hoffe ich habe alle Namen richtig geschrieben.

Kommentare

Kommentar von sirena1122  am 11.10.2012
...es soll heissen ...,,um das Schlimmste zu verhindern" sorry ich hab mich vertippt!
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Alle sehr freundlich Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Ronka berichtet als Patient  09.10.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Descensus

Erfahrungsbericht:

Sehr nette Atmosphäre, alle waren sehr freundlich, von der Dame in der Anmeldung bis zu dem Herrn Professor. Ich konnte keine Seite meines mitgebrachten Buches zu Ende lesen, schon wurde ich aufgerufen. Gründliche und einfühlsame Untersuchung.
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Hervorragende Ärzte, katastrophale Organization Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Manimamma berichtet als Patient  23.08.2012

Pro:

Sehr freundliches Personal, Top Ärzte

Kontra:

Lange Wege und Schleppen von Papierakten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Hervorragende und nette Ärzte- fachlich Top) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hier ist leider nichts behindertengerecht, angefangen mit lange Wege vom Empfang, eine nicht ausreichende Rollstuhl Farhdienst und ein Mangel an Behindertenparkplätze. Sollte man auf dem normalen Parkplatz ausweichen gibt es starke Schrägen, die schwer zu bewältigen sind. Da Parkschein nur am Empfang einzulösen ist, kommt es zu anstrengende, unnötige Wege für behinderte oder schwache Patienten,

Auf Station gibt es keine Zimmer mit behindertengerechtem Bad. Die Toiletten sind aussergewöhnlich niedrig und es gibt
keine Griffe als Hilfe beim Aufstehen. Die Dusche hat zwar ein Handgriff, dafür ist der Duschstuhl unbrauchbar.

Ein Wort zum Essen: hat man hier nicht irgendwann was von gesunde Ernährung gehört? Tipp: es gibt Obst und Gemüse. Zum Glück gibt es in den Zimmern Kühlschränke und Lieferdienste, die auf Station liefern.

Auch das Schleppen von großen Papierakten ist für viele Patienten unzumutbar (und dürfte im Computerzeitalter
nicht mehr nötig sein) Das schlimmst habe ich miterlebt als eine frisch Brustamputierte Patientin, Drainagen noch anhängend, seit 40 Stunden nüchtern, nach OP mit viel Blutverlust morgens vor dem Frühstück eine dicke Papierakte in die Hand gedruckt bekam mit dem Hinweis, sie möchte in die Chirurgie damit laufen(!).

Als positiv muß ich dazu aber sagen, dass das Personal sehr hilfsbereit und freundlich ist. Auch hier sind die bestehende Mängel allzu bekannt, und es ist bewundernswert wie nett und geduldig sie mit der Mehrbelastung, die dadurch entsteht, zurecht kommen.

Noch ein Wort zur mangelhafte Organization: beim Aufnahme zur stationäre Behandlung ist oftmals eine solche Wartezeit, dass Arzttermine von den Patienten nicht eingehalten werden können. Arzte können auch nicht informiert werden, da einige Sekretäriate greundsächlich nicht telefonisch erreichbar sind. Auch Termine werden den Patienten teilweise nicht oder zu spät mitgeteilt.
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alles super Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 psy20 berichtet als Patient  20.08.2012

Pro:

gute medizinische betreuung

Kontra:

naja, nicht so tolles essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

beckenbodeninsuffienz

Erfahrungsbericht:

super tolle beratung und ganz liebevolle und kompetente betreuung, insbesondere durch den stationsarzt der d2 und natürlich meine operierende ärztin fr. dr. al-haidary. ich werde jederzeit wiederkommen auch wenn es (wie überall im medizinischen bereich) mal zeitdruck und stress gab. das signal war immer, dass ich als patientin im mittelpunkt stehe. ganz großes lob auch an die liebevollen und fürsorglichen pflegerinnen und pfleger in der nacht. ich habe mich bei allen sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die unzufriedenheit einiger patienten nicht nachvollziehen.
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bis jetzt sehr vertrauensvoll Klinischer Fachbereich:  Innere
 jdoe berichtet als Patient  04.08.2012

Pro:

klare ansagen - freundliche betreuung

Kontra:

bis jetzt keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

collitis

Erfahrungsbericht:

Schneller termin, freundliche aufnahme, abwicklung der untersuchungen sehr zuvorkommend und flott, gute besprechung und betreuung bis jetzt - leider noch keine genesung - was aber an der krankheit liegt, telefonisch ebenfalls gut erreichbar - man wird zurueckgerufen
Ich habe das gefuehl, vom arzt sehr umsorgt zu sein -
Im gegensatz zum vorherigen arzt in einem anderen krankenhaus, der vollkommen ueberfordert war weil er zu viele patienten hatte
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Sehr gute Arbeit der DKD Wiesbaden; sehr guter Arzt! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Pfeiffer berichtet als Patient  12.03.2012

Pro:

Sehr guter Arzt

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Weil mir meine Schildrüse entfernt werden musste, war ich Patient in der DKD Wiesbaden (Station D2). Ich wurde hier sehr umsorgt und fühlte mich wie ein Mensch und nicht wie ein Patient, der morgen wieder geht. Man hat sein Bestes gegeben um mich zufrieden zu stellen. Mein besonderes Lob geht an meinen behandelnden Arzt, Herrn Dr. med. Said Saalabian. Er nahm sich immer Zeit um in Ruhe mit einem zu sprechen, war sehr fürsorglich und konnte sich in die Ängste und Sorgen seiner Patienten sehr gut reinversetzen. Auch nach der Operation war er Ansprechpartner für alle Anliegen die ich auf dem Herzen hatte.
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Katheterablation (EPU) Kardiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 m3 berichtet als Patient  28.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bereits bei den Voruntersuchungen (3 Tage) ist einiges schief gelaufen und es waren viele Wartezeiten dabei.
Die anschliessende stationäre Aufnahme war unmöglich.
Das Personal ist völlig überfordert, teilweise unfreundlich und unfähig. Interne Probleme kamen noch dazu. Auf meine Fragen und Sorgen wurde wenig bis garnicht eingegangen. Die Kommunikation war katastrophal.
Alles wie am Fliessband, bei dem aber die Hälfte runter fällt.
Vielleicht wegen Kassenpatient?
Überhaupt nicht zu empfehlen.
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Fachmedizin auf höchstem Niveau Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Valiant berichtet als Patient  26.02.2012

Pro:

hervorragendes Shuntzentrum

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Das Shuntzentrum der DKD sollte für jeden Dialysepatienten der Wert auf bestmögliche Behandlung seiner "Lebensader" legt, erste Anlaufstelle sein! Besonders hervorzuheben ist für mich die Verzahnung von optimierten organisatorischen Abläufen mit fachmedizinischer Behandlung auf höchstem Niveau! Vom Eingriff selbst, über die Narkose, die Dialyse bis hin zur Betreuung auf der Station hat hier einfach alles gestimmt. - Ich kann aus eigener Erfahrung nur jedem raten: bei Shuntproblemen direkt zum Fachmann!

Kommentare

Kommentar von Bäbbi  am 25.04.2012
Diese Erfahrung können wir leider nicht teilen.Wir haben festgestellt,dass die Oberärztin mit negativer Kritrik nicht umgehen kann ,sich offensichtlich persönlich angegriffen fühlt und es den Kranken spüren lässt auf eine finde ich ,schlechte Art und Weise.Gesagt zu bekommen,dass sie nichts dafür könne wenn die Venen od.Arterien sclecht wären,geht garnicht.Sie sollte fähig sein die Angst des Patienten zu verstehen,wenn er bereits mehrere Male operiert wurde und der Shunt nicht funktioniert.Auch wenn der Patient schon über 80 ist,hat er ein Recht weiter leben zu wollen und einfühlsam behandelt zu werden.Die Wartezeiten sind eine Katastrophe,abends um acht bekommt man ein Zimmer.(morgens um neun musste der Patient da sein!)Das müsste organisatorisch anders zu händeln sein.Auch wenn die Arztin den ganzen Tag im anscheinenden Fliessbandverfahren arbeiten muss,sollte sie dazu fähig sein die pychische Anspannung des Patienten zu verstehen!
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Radiojodtherapie 2012 Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 PNAN berichtet als Patient  15.02.2012

Pro:

große Zimmer, gutes Frühstück und Kaffee

Kontra:

schmutzig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Befürchtung, nicht raus zu können, war gar nicht so schlimm. Man muss sich beschäftigen können.(Bücher etc.)
Für mich waren die Toilettengrüche das schlimmste (Desinfektionsmittel). Dieser Gestank setzt sich in Nase und Kleidung. Ist mir auf den Magen geschlagen.
Auch zu Hause hatte ich den Geruch noch zwei Tage in der Nase.
Man sollte bedenken, dass die DKD eine Klinik und kein Hotel ist.
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Medizinisch-therapeutische Kompetenz und menschlich-achtsamer Umgang auf hohem Niveau Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 XP1906 berichtet als Patient  04.02.2012

Pro:

Patient wird als "Person mit Namen" wahrgenommen und nicht als "Fallnummer"

Kontra:

Personalknappheit in der Pflege (dennoch hochmotiviert zugewandt)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Alternativen werden benannt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (achtsam-sensibler Umgang) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (gut aufeinander abgestimmte Planungen) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich schätze im Fachbereich Neurologie (sowohl ambulant als auch stationär) die hohe medizinische Kompetenz in Diagnostik und Therapie als auch die menschliche Haltung, Behandlungsmöglichkeiten z. B. im Dialog so differenziert zu besprechen, dass ich als Patientin zu einer selbst-bewussten Entscheidung im Blick auf den weiteren Behandlungsverlauf finden kann. Die Verbindlichkeit und Mitsorge zwischen den Behandlungssequenzen liegen weit über dem Standard von "Alterfahrungen".
Ebenso erlebe ich fachlich hochversiert, menschlich engagiert die Mitarbeiterinnen der physiotherapeutischen Abteilung.

Die Koordination von Terminen und Behandlungsabläufen über das Neurologie-Sekretariat geschieht freundlich-zugewandt-reibungslos und orientiert sich so gut als möglich an Patientenbedürfnissen: Auf längere Anreisezeit wird z. B. als Selbstverständlichkeit bei Terminplanung Rücksicht genommen.

Das Pflegeteam der Stat. D 2 verdient Respekt und Dank: Trotz personellen Engpässen findet hier eine hochmotiviert-professonelle als auch ausgesprochen nette Pflege statt . Die Nachtschwester (1 Pflegekraft für die gesamte Station) vermittelte bei aller Arbeitsdichte eine zuverlässige, menschlich-liebevolle Präsenz - immer wieder betonend, dass "man sie bitte rufen soll, wenn es ein Problem gibt".

Als entwicklungsfähig sehe ich das stationäre "Aufnahmesetting" an: Schwierig, wenn dieses im Stehen zwischen Stationstür und offenem Patienten-Wartebereich stattfindet, bei dem alle Alles mithören können. Da es sich um persönlich-sensible Angaben handelt, braucht das Erstgespräch zwischen Pflege und Patient meines Erachtens einen geschützten Rahmen.
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Hier werden nur Reiche od.Privatpat.gerne behandelt Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 mona01 berichtet als Patient  30.01.2012

Pro:

Schöne große Räumlichkeiten

Kontra:

Fehldiagnose durch arrogante Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten auf Termin u.Arztbrief) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Arzt/in hatte wohl keine Zeit/Lust) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (für Blutabnahme 4 Wochen gewartet) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Nie wieder DKD) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte Termin dort wegen Schilddrüsenproblem.
Außer Blutabnahme wurde nichts gemacht,obwohl ich massive Probleme hatte.
Ärzte waren sehr unfreundlich und wollten mich nur "abfertigen".
Ihre Probleme kommen nicht von der Schilddrüse wurde gesagt.
Und das ohne Untersuchung und ohne Blutbefund zu der Zeit!

3 Monate später wurde mir in einer anderen Klinik die Schilddrüse entfernt...
Wäre ich weiterhin in der DKD geblieben,sehe es jetzt ganz schön schlecht aus für mich.
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Sehr gut in Leistung und Menschlichkeit Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Esined berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.08.2011

Pro:

Es schien wirklich zu interessieren was man zu erzählen hat

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter leidet seit Jahren unter einer Magenschleimhautentzündung mit massiv erhöhtem Gastrinwert. Sie hat über Jahre Magensäureblocker eingenommen, die den Gastrinwert noch begünstigt haben. Dies stelte sich aber erst in der DKD heraus. Zudem stellte sichein massiver Durchfall ein, der nicht mehr kontrollierbar war. Dies alles passte auch zu einer aggressiven Krebsform. Wir kamen in die DKD und wurden sehr nett empfangen, das erste Gespräch dauerte mehr als eine 1/2 Stunde ( keine Untersuchung ! ) Uns wurde ganz klar erklärt, welche Dinge abgeklärt werden müssen und aus welchem Grund und alle Untersuchungen wurden dann an einem Tag erledigt. Als wir dann kurz darauf zu Besprechung hinfuhren, bekamen wir eien Diagnose mit Therapie. Und es hat binnen 2 Wochen angeschlagen, was vorher in rund 5 Jahren keiner fertig brachte.
Da meien Mutter sehr besorgt war und man es ihr wogl anmerkte, sagte die Ärztin bei der Verabschiedung: Wenn Sie sich sehr sorgen, rufen Sie mich einfach an !
Wo gibt es denn sowas sonst noch ?
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Total unfähig Klinischer Fachbereich:  Innere
post6670 berichtet als Patient  20.06.2011

Pro:

 

Kontra:

in allen Punkten versagt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach ca. 2 Jahren vergeblicher "Diagnoseversuchen" von unfähigen Therapeuten wurde mir die DKD empfohlen, eine "Fachklinik" für schwierige Diagnosen. Kurz gesagt, die "DKD Spezialisten" führten exakt die gleichen Untersuchungen durch, die vorher schon nichts gebracht hatten und kamen dementsprechend auch zu keinem Ergebnis - aber zu einer Therapieempfehlung. Heute kenne ich mein Problem, eine simple Stoffwechselstörung mit verheerenden Folgen, da sie jahrelang nicht diagnostiziert wurde. Die von der DKD empfohlene Medikation war nicht nur falsch (die Inhaltsstoffe haben das Problem noch beschleunigt und die betroffenden Stoffwechsel total zum Erliegen gebracht), sodaß ich heute noch mit Restproblemen zu kämpfen habe.
Mein Fazit: Unfähigkeit in Potenz. Der Laden sollte sofort dichtgemacht werden.

Kommentare

Kommentar von foucault  am 26.08.2011
Ich finde, Sie übertreiben maßlos. Kann es sein, dass Sie grundlegend frustriert waren und selbst der beste Experte Ihnen nicht kompetent genug erschienen wäre? So wirken Sie auf mich. Beste Grüße
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Warten bis man schwarz wird... Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 sumiiable berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  07.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Noch nicht behandelt worden, leider...) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine erhalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Noch keine gehabt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine komplette Ignoranz kommt mir entgegen. Am Telefon künstlich freundliche Damen, die einen lediglich abwimmeln und keine Informationen geben und zurückgerufen wird man auch nícht. Ich dachte, wenn man ins Krankenhaus eingewiesen wird, ist eine Behandlung notwendig. Ich müsste sofort dorthin und nicht Monate später. Beim Zahnarzt wird man zuerst gefragt, ob man Schmerzen hat, hier kann man vor Schmerzen schreien, es interessiert keinen. Wahrscheinlich muss man als Privatpatient kommen, um freundlich und schnell behandelt zu werden. Letzten Endes geht es doch immer nur ums Geld...
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Sehr gute medizinische und menschliche Betreuung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Kirsten2010 berichtet als Patient  25.03.2011

Pro:

Als teilstationäre Patientin sehr gut betreut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Vor meinem Besuch in der DKD wurden meine E - Mail - Anfragen beantwortet; nach Erstellung der Diagnose ausführliches Telefonat) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Durch Verzögerungen im Schreibbüro erhielt ich den Befund erst nach 2 Monaten) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen chronischer Unterbauch - und Darmschmerzen bin ich zur Erstellung einer Diagnose von München in die DKD Wiesbaden gefahren. (teilstationär, d.h.ambulant).
Ich kann nur das Beste über Herrn Dr. Merkle (Urologie) und Herrn Dr. Kramm (Proktologie) berichten. Nachdem ich in München - Großhadern mit der Aussage "Es werden wohl Verwachsungen sein, dann müssen Sie eben Schmerzmittel einnehmen" - abgefertigt wurde (es fand überhaupt keine Untersuchung statt!) hat man sich in der DKD Zeit für Untersuchung und Beratung genommen.
Beratung vorher und nachher per Mail und Telefon - dies ist man als Kassenpatient nicht gewöhnt.
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D2.....mehr als einfach nur gut Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 stefan1968 berichtet als Patient  09.03.2011

Pro:

Allgemein sehr freundliche Mitarbeiter

Kontra:

Kantine erinnert an ein Bahnhofslokal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (bei den Vorgesprächen zur stationären Aufnahme muss man viel Zeit mitbringen) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach jahreleangem Leiden wegen Abszessen und Fisteln in der Analperifärie, welche stets gespalten wurden aber meistens wiederkamen, habe ich mich in der DKD Wiesbaden bei Herrn Dr. Duschka vorgestellt und mich entschlossen diese operativ entfernen zu lassen. Schon im Vorgespräch habe ich mich sehr wohl gefühlt, da ohne Zeitdruck genaustens auf mein Problem eingegangen wurde. Kurz danach wurde ich von Herrn Dr. Duschka operiert und auf der Station D2 vorbildlich betreut. Die OP wurde in Vollnarkose, welche völlig unkompliziert verlief, durchgeführt. Schon 2 Stunden nach dem Eingriff war ich wieder auf den Beinen und es ging mir sehr gut.Die offene Wunde war zwar sehr tief und überraschend groß, hat jedoch keine Schmerzen verursacht. Die Betreuung auf der Station D2 hat mich sehr positiv beeindruckt. Das Personal war mehr als nur freundlich. Dies wünscht man sich in so manchem Hotel....das Essen fand ich gut, die Zimmer sind groß und freundlich mit TV und Kühlschrank eingerichtet. Das Badezimmer modern mit DuschWC und großer Dusche....und vor allem sauber.
Derzeit bin ich noch im Heilungsprozess und man wird sehen ob ich nun endlich Ruhe habe.
Insgesamt kann ich die DKD im Bezug auf die proktokologische Chirugie weiterempfehlen. Ich habe mich in sehr gute Hände begeben und bin froh diese Klinik gefunden zu haben. Zwar bin ich privat versichert kann aber bestätigen, dass alle Patienten gleich gut versorgt werden. Es wird nicht in zwei Klassen behandelt, was ich auch gut finde.

Kommentare

Kommentar von foucault  am 26.08.2011
Dies kann ich nur besteätigen. Ich befinde mich derzeit auf der D2 wegen einer dynamischen Grazilisplastik, die letzten MIttwoch gemacht wurde. Die PflegerInnen auf der Station sind sehr nett und hilfbereit. Auch die Ärztekompetenz ist prima. Ich fühle mich gut betreut und aufgehoben. Ich liege auch zum zweiten Mal auf der Station. Ich würde jederzeit, bei Notwendigkeit, wiederkommen und die DKD-Proktochirurgie weiterempfehlen.
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Total zufrieden mit der Chirurgie/Koloproktologie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ulli912 berichtet als Patient  07.03.2011

Pro:

Operation, Nachsorge, Pflege waren optimal

Kontra:

Kleine Einschränkung beim Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Patient mit einer komplizierten Fistel zwischen Enddarm und Harnröhre war mir jahrzehntelang an meinem Wohnort von einer Operation abgeraten worden, weil zu wenig Erfahrungen vorlagen. Ich wurde schließlich auf die DKD aufmerksam gemacht, fuhr zur Voruntersuchung und habe es nicht bereut. Große Kompetenz bei Frau Dr. Al-Haidary, bei der DKD offensichtlich sehr große Erfahrung bei der OP von Fisteln. Ich wurde von Herrn Dr. Duschka, dem Leiter, operiert, der mich auch oft zwischendurch betreute und den Heilungsverlauf überwachte. Auch das Pflegepersonal der Station D-2 verdient höchstes Lob. Sehr kompetente Schwestern, optimale Versorgung, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit. Eine bessere Versorgung habe ich noch in keinem Krankenhaus erlebt. Ich war zwar Selbstzahler, habe aber keinerlei Unterschiede in der Behandlung und Versorgung zu gesetzlich versicherten Patienten festgestellt. So muss es sein!

Die Unterbringung erfolgt ohne Aufschlag in Zweibettzimmern; nur ein Einzelzimmer würde mehr kosten. Zimmer groß und freundlich eingerichtet, TV einschl. Kopfhörer kostenlos, Safe kostenlos, Telefon ohne Grundgebühr; wer nur Anrufe entgegennimmt, zahlt nichts. Handys im Krankenzimmer erlaubt. Das Essen allerdings verdient kein besonderes Lob; es handelt sich um durchschnittliche Krankenhauskost. Essenszeiten (8.30, 12.30, 17.30) wurden recht genau eingehalten. Zu loben ist, dass es nicht wie woanders Tee und Kaffee in Bechern gibt, was meist nicht ausreicht, sondern jeder Patient eine Halbliterkanne hingestellt bekommt. Leider gibt es keinen Rooibostee, jedoch kann man seine Teebeutel mitbringen (bei Aldi ganz billig) und heißes Wasser verlangen.

Der große Parkplatz ist zwar schrankengesichert, jedoch für Patienten kostenlos, wenn man sich den Parkschein auf der Station abstempeln lässt und dann an der Rezeption elektronisch markieren läst. Zugang zu D-2 auch über Von-Leyden-Str.

Ich kann jedem, der eine Fistel-OP plant, das Team um Herrn Dr. Duschka empfehlen.
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Tolles Pflegepersonal und super OP Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 nasch berichtet als Patient  07.01.2011

Pro:

Pflegepersonal, Crushed Ice, OP-Verlauf, Aufklärung

Kontra:

kurzer Aufenthalt, etwas dürftiges Mittagessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in der DKD Wiesbaden sind (natürlich abgesehen von den Schmerzen) durchweg positiv. Mir wurden die Mandeln entfernt, was natürlich in den nächsten Tagen einiges an Schmerzen mit sich bringt. Die OP verlief aber sehr gut und auch im Aufwachraum wurde ich direkt betreut und mit Schmerzmitteln versorgt.
Das Pflegepersonal auf der Station war sehr freundlich und immer darauf bedacht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, sei es mit Schmerztabletten, Eis oder eiskalten Getränken mit Crushed Ice.
Finde es nur etwas zu früh schon am 3.Tag nach der OP nach Hause geschickt zu werden. Die DKD vermittelt einem doch ein sehr großes Sicherheitsgefühl, wenn Schmerzen oder Übelkeit auftreten, was man Zuhause erstmal nicht ganz so hat.
Soweit man nach der Mandel-OP essen kann, war das Frühstück und Abendessen mit Toast und Streichbelag sehr zufriedenstellend, während das Mittagessen mit 4 Kügelchen Kartoffelpüree, bzw. pürierten Möhren, einer Brühe sowie einem Joghurt doch etwas mager ausfällt. Da mein Magen aber eh von der OP noch etwas angeschlagen war, war es ok, sonst hätte man vielleicht auch noch etwas nachbestellen können.
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Station D2 und Proktochirurgie sind spitze! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 RobodocRudi berichtet als Patient  26.10.2010

Pro:

Sehr freundliches Personal, gute Organisation

Kontra:

Das Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Aufklärung bei Anästhesie und Chirurgie sehr gut.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Komplizierte OP sehr gut durchgeführt.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung meiner Hausärztin habe ich mich in der Proktochirurgie vorgestellt. Leider musste ich mich von 2008 - 2010 insgesamt viermal operieren lassen. Ich war jedesmal sehr zufrieden. Sowohl in der Vor- und Nachsorge als auch während des stationären Aufenthaltes auf der D2. Das gesamte Personal von der Anmeldung, über Radiologie, EKG, Labor, Tagesklinik, etc. war immer sehr nett, freundlich und fürsorglich, besser gehts nicht:-) Meine Ärztin, Fr. Dr. Alhaidary ist sehr gut, geht auf meine Ängste ein und strahlt Ruhe und Professionalität aus.

Die Unterbringung erfolgt üblicherweise in modernen und gut ausgestatteten (sogar Kühlschrank!) Doppelzimmern mit eigenem Bad. Das TV ist kostenlos, ebenso die Grundanmeldung für das Telefon und der Safe im Zimmer. Das Essen ist nicht so berauschend... Aber es ist ja auch kein Hotel und es gibt eine gute Cafeteria mit anständigen Preisen.
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Super Arzt Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 nikki2003 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.09.2010

Pro:

Sehr gute ärztliche Behandlung

Kontra:

Schwestern teilweise sehr genervt

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Freundliches Personal in der Anmeldung) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zimmer und Essen war gut, auch die Sauberkeit hat ein Lob verdient.
Auch das Personal im Aufwachraum war freundlich.
Einziger Mangel an dem Aufenthalt war das dass Pflegepersonal auf der Station. Man hatte ganz oft das Gefühl das man Sie nervt und auch die Kommunikation ließ zu wünschen übrig.
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Wenig hilfreich Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 user1 berichtet als Patient  22.09.2010

Pro:

schneller Termin

Kontra:

unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin wegen Schilddrüsenproblemen zum DKD. Der Arzt war wenig hilfreich, meinte sogar warum ich mir von einem anderen Arzt diese Tabletten verschrieben habe. Als ob ich das wüßte.
Und er wäre genervt von solchen Dingen. Das sollten die Ärzte unter sich klären....
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Patient = NICHTS WERT Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 Tulpe berichtet als Patient  20.09.2010

Pro:

Toiletten sind sauber

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Weder die Ärzte, noch die Schwestern haben mich respektvoll und einfühlsam behandelt. Ich wurde mit der Diagonose und den daraus entstandenen Ängsten allein gelassen.

Hier macht sich die Zweiklassenmedizin bemerkbar.
Medizinische Beratungen und Aufklärungen über die bevorstehenden, sowie laufenden Behandlungen wurden mir, als einen Laien, nicht verständlich genug dargestellt. Über mögliche Risiken wurde ich gar nicht aufgeklärt, ich musste mir die für mich wichtigen Informationen selbst zusammensuchen. Entweder wollen und/oder KÖNNEN sie keine konkreten Aussagen machen.

Auf Fragen und Kritik wurde arrogant geantwortet oder wie bei einem Telefonat, einfach aufgelegt. Versprochene Anrufe wegen eines Termines wurden nicht eingehalten.

Stundenlanges Warten trotz Terminvergabe finde ich auf dieser Station entwürdigend und machte die für mich sowieso schon unerträgliche Situation noch unangenhemer.
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Schauderhaft Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 Smiling berichtet als Patient  11.09.2010

Pro:

? vielleicht die Teeauswahl und der Früchtekorb

Kontra:

Essen, Bett, Unterhaltung, Toilettengestank

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (nicht "unzufrieden" weil ich ganz dolle Menschen unter den Patienten und Patientinnen kennengelernt habe und viel Spaß mit ihnen hatte.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Über Folgen und Nebenwirkungen der Radiojod kaum aufgeklärt. Als mir der Hals anschwoll, ich Halsschmerzen bekam und meine Haut am Hals gerötet war und gespannt hat, wie nach einem Sonnenbrand, sagte die Ärztin "legen sie einen Kühlbeutel drauf".) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Da konnte man nicht viel Falsch machen. Tabletten verabreicht und ich sah sie nie wieder. Zur Visite kam eine Ärztin "ist alles ok bei Ihnen, Ja?, dann bis morgen" und schnell weg.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Koffer wurden am Anfang abgenommen mit einem Aufkleber versehen und hinten den jederzeit und für alle zugänglichen Thresen im Eingangsbereich gestellt, der die meiste Zeit nicht besetzt war.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Radiojodtherapie in der DKD:
Die Schwestern hatten richtig Angst vor uns und behandelten uns wie Aussässige. Eine blinde Patientin wurde, nachdem ihr das Radiojod verabreicht wurde, ohne Hilfestellungen alleine in ein Zimmer gesetzt. Sie wollte auf Toilette und wusste nicht wo diese ist. Sie hat 20 Minuten den Schwesternruf gedrückt und dann angefangen um Hilfe zu rufen, bis ich sie gehört habe. Nachdem wir ihr geholfen hatten, kam eine junge Schweste. Ich hab sie gefragt, warum eine blinde Patientin ohne Hilfestellung allein in ein Zimmer gesetzt werden kann, darauf entgegnete sie: "Also ich komme ihr nicht zu Nahe, ich will ja schließlich noch Kinder bekommen" und verließ die Station. Diese gehässige Aussage hat mich richtig vor den Kopf gestoßen, weil ich selbst noch sehr jung bin. Einen Tag davor mussten wir einer halbseitig gelähmten Patientin helfen, die aus dem Bett gefallen ist, weil niemand auf den Schwesternruf reagiert hat.
Alle, die kein Flesch essen, werden hier ausgehungert! Fast jeden Tag das Gemüsedurcheinander (definitiv Tiefkühlkost) bekommen. Einmal mit Nudeln, dann Reis, dann Käsespätzle und dann auch noch in einer Brühe als Hauptgericht. Immer dazu Salat und ein Kuchenstück. Dieser Kuchen war einfach so lecka und hat mich vor dem Durchdrehen bewahrt! Zum Frühstück und Abendessen gab es Käseaufschnitt. Man konnte statt Käse auch Marmelade bekommen.
Zum Trinken gab es Wasser und zahlreiche Teesorten. Und es stand immer ein Früchtekorb (hauptsächlich mit Äpfeln) zur Verfügung.
Zweibettzimmer. Fenster konnten nicht abgedunkelt werden, keine Jalousien. Zwei Meter lange Gardine bei einer Fensterbreite von 4 Metern. Bett ohne Lattenrost, nur ein Metallgestell mit einer 10cm dicken Matratze. Zur Unterhaltung ein Fernseher, kein Radio, zwei Sportgeräte, alte zerlesene Bücher, die die VorgängerInnen hier gelassen haben, Spielkarten, kein Gruppenraum.
Die Toiletten wurden mit irgendeiner Desinfektionslösung gespült. Das stank so widerlich, dass mir paar Mal richtig schlecht wurde. Da die Toilette im Zimmer war, hat sich der Gestank im ganzen Aufenthaltsbereich verbreitet. Da man auch im Zimmer Essen musste, wurde mir schon schlecht nur wenn ich Essen sah. Keine Duftspender.

Kommentare

Kommentar von Gil  am 21.09.2010
War zur Radiojodtherapie in der DKD:
Insgesamt war ich zufrieden.
Die telefonische Beratung war gut.
Über die medizinischen Auswirkungen kann ich nach der kurzen Zeit noch nichts sagen. Es kommt mir aber so vor als wäre bei mir einiges besser geworden.
Die Unterbringung war gut. TV auch ok. Nur Geruch in der Toilette war sehr gewöhnungsbedürftig.
Langweilig wurde es mir erstaunlicherweise nicht. Es waren wirklich nette Mitpatienten da, die mich von Anfang an aufbauten und mir die Angst nahmen.
Essen, bis auf das Frühstück, war so lala. Gut war, dass man guten Kaffee bekam.
Geschockt hat mich allerdings dieses:

Die Schwestern hatten richtig Angst vor uns und behandelten uns wie Aussätzige. Eine blinde Patientin wurde, nachdem ihr das Radiojod verabreicht wurde, ohne Hilfestellungen alleine in ein Zimmer gesetzt. Sie wollte auf Toilette und wusste nicht wo diese ist. Sie hat 20 Minuten den Schwesternruf gedrückt und dann angefangen um Hilfe ...

Diesen Vorgang kann ich aus eigenem Erleben nur bestätigen. So etwas sollte aber auf gar keinen Fall passieren. Ich fand dies einfach skandalös.

Insgesamt würde ich die DKD weiterempfehlen.
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Unfreundlich, Unwissend, DKD Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 tilanism berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.08.2010

Pro:

-

Kontra:

Unfreundlich, unwissend, extrem bürkratisch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die DKD wurde uns von einem Verwandten empfohlen, doch leider hat sich der Tipp als nicht gerade gut herausgestellt. Entweder liegt es daran, dass wir gesetzlich versichert sind und diese "Gruppe von Patienten" aus Sicht der DKD keine Rolle spielt oder die zuständigen Mitarbeiterinnen, mit denen wir Kontakt hatten, sind generell inkompetent und unhöflich.

So wurden Aussagen bei unterschiedlichen Telefongesprächen mehrmals widerrufen, d.h. was am Montag noch auf die eine Weise geschehen musste, war eine Woche später auf die andere Weise zu erledigen. Auf die Frage, was auf dem Überweisungsschein genau stehen soll (welche Abteilung), wurden wir mit einem plumpen "woher soll ich das wissen?" abgespeist.

Es lässt sich gar nicht wirklich in Worte fassen und ich hoffe, dass diese Art der Behandlung nicht auf die gesetzliche Versicherung zurückzuführen ist. Aber egal wie, die DKD ist für uns eine No-Go-Area geworden und wir können sie alles, nur nicht empfehlen.
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Chirurgie/Koloproktologie Station D2 bei Herr Dr.med.J.Kramm - Einfach Super !!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Batman2010 berichtet als Patient  01.08.2010

Pro:

Station, Pflege, Personal, Ärzte, Hygiene - Alles TOP !!!

Kontra:

Leider sehr hohes Patienten aufkommen; dadurch schwierig Termine zu bekommen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (So stelle ich mir ein Krankenhausaufenthalt vor - man vergisst fast das man nicht zu Hause ist) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ich wurde genaustens über Op,Abläufe sowie weitere Behandlung Informiert! Bestens!!!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Da ich genau die gleiche OP in kurzer Zeit ein zweites mal hatte, konnte ich genau sehen welche Unterschiede es bei Krankenhäusern geben kann! Mit dem DKD bin ich vollstens zufrieden!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Es kann zwar mal dauern, aber das sollte einem eine gute Behandlung Wert sein! Zwischen den Abteilungen habe ich reibungslose Abläufe erfahren) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam schon auf Empfehlung und kann diese nur so weitergeben!
Schon bei meiner Erstkontrolle der vorhergegangenen OP einem Fistel/Abszeßleiden zwischen Steiß und After hatte ich ein gutes Gefühl. Das sehr nette Verwaltungs und Pflegepersonal war mir sofort aufgefallen, und ich war schon in einigen Krankenhäusern zu Gast. Der Arzt hat schon nach wenigen Augenblicken den Pfu der ersten OP entdeckt und mich ziemlich genau informiert. Kurze Zeit später folgte die zweite OP und nach genauer Untersuchung wurde auch eine neue Fistel entdeckt und entfernt.
Zwar war die Wunde diesmal erheblich größer, aber es wurde sehr gut und genau gearbeitet! Schon alleine die Wundversorgung, die aktuell noch anhält, ist ein himmelweiter Unterschied zum ersten Krankenhaus! Die Station war sehr sauber und auf Hygiene wurde stets geachtet. Wie schon erwähnt ist mir ausschließlich freundliches und entgegenkommendes Personal begegnet.
Auf der Station gab es ausschleißlich 2 Bett Zimmer und sogar der TV war kostenlos(zwar nur einer im Zimmer, aber ich schaute wenig, habe mehr gelesen und wenn kann man sich mit dem Kollegen arrangieren).
Das essen ist auch in Ordnung, man sollte natürlich kein Gourmetessen erwarten!
Terminlich bzw. zeitlich gesehen sollte man immer ein wenig mehr mitbringen, denn die Gesundheit und eine ordentliche Versorgung/Behandlung sollte einem das schon Wert sein!!!

DANKE an ALLE bei der DKD und ich werde wieder kommen :)
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NIE wieder!!! Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
Sabinee berichtet als Patient  01.08.2010

Pro:

 

Kontra:

nur was fuer Reiche

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

NICHT hin gehen niemals wieder,belogen betrogen abgezockt
Nie wieder! personal unfreundlich, hilfsbereit fehlanzeige,station runter gekommen,bettwaesche mit handgrossen loeschern(reaction des personals,stellen sie sich nicht so an man siehst ja nicht wenn sie mit ihrem hintern drinn liegen), wasserkocher lief wasser aus!es klebte ein zettel daneben; achtung er verliert wasser,
der Arzt der die Abteilung leitet( ein witz) weis nicht was auf station passiert er macht keine Visite! als kassenpatient bist du in der klinik eine echt arme socke. Mainz hat fuer krebskranke ein geschuetzen garten nur mal anmerk.
DKD nur was fuer reiche und leute die sich gern unfreundlich beluegen und betruegen lassen.
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Sehr enttäuschend - überhaupt kein Termin zu bekommen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
bommi berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.07.2010

Pro:

 

Kontra:

enttäuscht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit 5 Monaten krank - Schmerzen Im Bein - nach vielen Untersuchungen, in denen nichts konkret diagnostiziert werden konnte - endlich eine Überweisung in die DKD.
Doch was passiert ? Er kann keinen Termin bekommen - was ist das für eine Klinik ? Trauen sich die Ärzte dort nicht zu eine Diagnose zu stellen, nachdem alle anderen Ärzte versagt haben ? Wir dachten dafür gäbe es eine Diagnose-Klinik.
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Zu lange Wartezeit trotz Termin Klinischer Fachbereich:  Frauen
3mann berichtet als Patient  10.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Ohne Info im Wartebereich sitzen gelassen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (eigenlich keine Aussage) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich (m) hatte um 9:30 einen Chefarzttermin im Brustzentrum. War pünklich da und wurde gebeten, mich in den Wartebereich zu setzen. Habe dort eine Stunde ohne jede Info gewartet. Habe mich dann abgemeldet und bin ohne Beratung wieder gegangen.
Es kann im Krankenhausbetrieb immer etwas dazwischenkommen. Wenn die Wartezeit länger ist, ist für mich Kundenorientierung, dass man das wenigstens bei der Anmeldung mitteilt.
So hätte ich, anstatt bei der etwas unspannenden Lektüre sitztend, wenigstes einen Kaffee tinken gehen können.
Ich kann nur mit dem Kopf schüttlen, wenn man sich im medizinischen Betrieb verhält, als ob man der einzige Anbieter wäre. Zum Glück kann man als Privatpatient relativ einfach mit den Füßen abstimmen.
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8 tage wie im knast Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
23679 berichtet als Patient  22.04.2010

Pro:

freundliches personal und gute ärzte

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (sehr langsamer ablauf,viele wartezeiten) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

war für 8 tage eingesperrt zur RJT--lange wartezeiten vor beginn der therapie,hatte längere anreise und deshalb nur früh um 6 uhr was gegessen,dann erst wieder um 15 uhr--papiere nicht da,wurde hin und hergeschickt---die station hat helle zimmer,hatte ein-bett-zimmer, ärztliche betreuung freundlich,aber kurz,pfleger sehr freundlich,essen miserabel,keine aufenthaltsmöglichkeiten im gang,frische luft nur am fenster,man fühlt sich wie im knast--fernsehen die ersten minuten flimmerbild-uralte zeitschriften,kaputte spiele...da werden die tage sehr lang--gegen verzweiflung gibt es keine hilfe,keinen seelsorger ,keinen psychater--
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DKD ist wirklich zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
mhirx berichtet als Patient  23.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Der gesamte Aufenthalt (5 Tage) entsprach voll und ganz meiner Vorstellung von einer kompetenten und erfolgreichen medizinischen Versorgung.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Mein medizinisches Problem und die entsprechende OP habe ich mit 2 Ärzten besprochen. In beiden Fällen fühlte ich mich sehr gut über meine Situation und die möglichen Therapien beraten.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es gab keine Probleme - soweit man das als Leihe beurteilen kann - bei der OP einschließlich ihrer Vorbereitung. Bei der Nachsorge auf Station und durch den operierenden Arzt fühlte ich mich sehr gut betreut.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Termin- und Zeitvorgaben wurden im Rahmen des Möglichen eingehalten, aber 100% sind wohl im normalen Betrieb einer solchen Klinik nicht machbar.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Empfang:
Großzügiger Bereich mit Rezeption und Ruhezone (für wartende Gäste/Angehörige), in einem abgetrennten Bereich steht eine Cafeteria zur Verfügung. Personal am Empfang und bei der Anmeldung war freundlich und kompetent.
Zimmer (2 Bett) auf Station:
Großzügig und mit moderner, praktischer Einrichtung (einschl. persönlichem Safe und Telefon und Zimmer-TV) ausgestattet, die nicht sofort die typische Krankenhausatmosphere verbreitet.
Am Stations- und Pflegepersonal gab es nichts zu kritisieren.
Essen:
Menge und Qualität der Verpflegung waren für mich in Ordnung (3x täglich + Kaffee/Tee am Nachmittag) - man darf dabei aber nicht vergessen, dass es Unterschiede zum klassischen Hotelaufenthalt einfach geben muss und sollte daher kein 4* Menü erwarten...
Übrigens:
Auf meinem Zimmer lagen sowohl ein Privat- als auch ein Kassenpatient - in der Betreuung konnte ich keinen Unterschied feststellen.
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Perfekte Organisation Klinischer Fachbereich:  Innere
 hexe65 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.11.2009

Pro:

Einfach Super!

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem klar war, dass mein Vater bei unserem Hausarzt an die medizinischen Grenzen gestoßen war, haben wir durch eine Empfehlung die DKD aufgesucht. Die Überweisung war kein Problem, auch die relativ zügige Terminierung klappte gut. Sehr freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter. Besonders loben muss ich (auch im Namen meiner Mutter) zu zuvorkommende und einfühlsame Art und Weise der Sekretärinnen von prof. Rett. Die Organisation (inkl Hotelempfehlungen für die Übernachtung) war sehr gut.
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Sehr guter Service, gute Behandlung, Personal könnte besser geschult sein Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 hexe65 berichtet als Patient  11.11.2009

Pro:

Ärzte / Medizin / Service TOP

Kontra:

Raucherecken, rauchende Sekretärinnen/Ärzte NO GO!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hervorrragende Organisation, sehr nettes Personal, zuvorkommend und höflich trotz starkem Patientenaufkommen, relativ kurze Wartezeiten, gute Aufklärung / Beratung, Ambiente etwas veraltet, könnte etwas mehr "Politur" vertragen. Sehr störend sind die Raucherplätze an jedem Eingang, ein furchtbarer Gestank. Rauchende Ärzte/Sekretärinnen/Arzthelferinnen sollten zumindest ein Pfefferminz o.ä. benutzen bevor sie dem Patienten gegenübertreten und sich die Hände waschen.
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Tolles Team, sowohl Ärzte als auch Mitarbeiterinnen im Sekretariat Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Lara6910 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.09.2009

Pro:

wir fühlten uns super aufgehoben

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine kleine Tochter (damals 4 Jahre) wurde wegen schwerer Atemaussetzer vorgestellt. Mit einer Videokamera haben wir sie nachts aufgezeichnet und diesen Film zur Veranschaulichung ihrer Beschwerden dem Kinderarzt vorgestellt.

Der sah sofort den Ernst der Dinge, leitete die entsprechenden Untersuchungen ein und kurze Zeit darauf wurde meine Tochter erfolgreich durch die HNO-Ärztin operiert.

Auch die Nachsorge war sehr angenehm.
Vergessen möchte ich hier auch nicht das tolle Team um die Kinderärzte herum. Sehr zuvorkommend und freundlich sind wir jederzeit empfangen worden.
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besonders kinderfreundlich Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Lara6910 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.09.2009

Pro:

sehr gute Aufklärung und Behandlung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine kleine Tochter litt massiv unter den stark vergrößerten Mandeln.

Die Ärztin kümmerte sich sowohl während den Voruntersuchungen als auch nach der OP sehr rührend um sie. Ihr war immer wichtig, sich mit meiner Tochter (damals 4 Jahre) zu beschäftigen und direkt nach ihrem Wohlbefinden und ihren Beschwerden zu fragen, als alles über die Mutter in Erfahrung zu bringen.

Hier sind kleine Patienten Mensch und nicht Beiwerk der Eltern.
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Ausschließlich nett und zuvorkommend Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Lara6910 berichtet als Patient  29.09.2009

Pro:

ich fühlte mich sehr gut aufgehoben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der erste Mensch, dem man begegnet - nämlich der Empfangsdame: sehr nett.
Weiter geht es mit allen möglichen behandelnden Ärzten auch aus der Gynäkologie und Nephrologie: sehr nett.
Besonders in der Urologie war man sehr bemüht, mir zu helfen.

Rundum ein sehr angenehmer Aufenthalt zu jeder Untersuchung.
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KATASTROPHALE DIAGNOSTIK Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Firona berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.07.2009

Pro:

Nettes Gebäude

Kontra:

Schlechte Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war dort, weil er aus unerklärlichen Gründen in recht kurzer Zeit sehr viel an Gewicht verlor. Man diagnostizierte - per Augenschein - sofort eine Magersucht (anorexia nervosae), ohne auch nur die geringste Untersuchung vorzunehmen. Dass er viel aß, glaubte man mir nicht. Ein Arzt verbot mir sogar, zu sprechen, er wolle alles von meinem Sohn selbst erfahren.
Erst durch eigene Recherchen im Internet (nach zahlreichen Arztbesuchen) kamen wir aufgrund des Beschwerdebildes selbst zur Diagnose (der Darm nahm die Nahrung nicht richtig auf). Ein Arzt in Wiesbaden (kein Klinikarzt)untersuchte das auf unsere Bitten hin sehr, sehr gründlich (Stuhlproben). Das Problem war mit der Gabe von Darmbakterien, Vitamin B12 und sonsten einfachen Medikamenten dauerhaft zu lösen. Mein Sohn nahm daraufhin sehr schnell wieder zu. NIE MEHR WIEDER. Es ist mir unverständlich, dass Patienten aus aller Welt dorthin anreisen. Der Ruf, den diese Klinik hat, ist m.E. nicht gerechtfertigt.
PS: Auch weitere Ärzte der Klinik bestanden auf der Diagnose Magersucht, z.B. mussten wir zum Neurologen, zur Ernährungsberatung etc. Es war grauenhaft und vergeudete Zeit. Man wird als Patient oder Angehöriger wie ein Kleinkind behandelt, das nichts zu sagen hat.
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Absolutes NO GO! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 ironmike berichtet als Patient  29.06.2009

Pro:

gibts nicht

Kontra:

schechter service

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Katastrophal! Das trifft es, denke ich ziemlich genau!
Schlechte Beratung, wenig zuvorkommendes Personal, eine typisches Röhnklinikum eben! Atkiengesellschaften im Zusammnehang mit Medizin und Gesundheit sollte es nicht geben, sprich, wenn es um Menschen geht, sollte der Patient im Vordergrund stehen.
In meinem Fall hatte ich Wochen vorher einen Termin vereinbart um gewisse Untersuchungen vornehmen zu lassen, die ich aus eigener Tasche zahlen muss, was für mich nicht das geringste Problem darstellt, auch wenn es sich um mehrer tausend Euro handelt, und dann kommt ein völlig von sich voreingenommener Arzt um die Ecke und geht nicht auf meine Bedürfnise ein. In der heutigen Zeit, und wenn ich Privatpatient bin, ein absolutes No GO!
Diese Klinik ist zurecht sehr schlecht bewertet!
Bitte treffen Sie eine andere Wahl und diese Klinik wurde mir auch noch empfohlen, da war es aber noch die MAJO Klinik!
Privatisierung, mehr ist da nicht mehr zu zusagen!

2 Kommentare

Kommentar von ironmike  am 29.06.2009
Hätte nicht gedacht das die Aussagen hier so zutreffend sind. Aber diese Klinik sollte man fast schon die Bezeichnung als solche entziehen dürfen!

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Kommentar von luca121103  am 24.08.2010
hallo, das hört sich ja echt nicht sehr positiv an. Mein Mann hat Anfang Sept. 2010 einen Termin da er seit Jahren Schmerzen hat und niemand sich bemüht die Ursache zu finden. Aber ob diese Klinik das Richtige ist bezweifel ich inzwischen. Frust hat er genug erlebt, wenn das wieder ein Reinfall wird. Kennt jemand gute Alternativen die auch von der GKV bezahlt werden ?

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G.Kranz Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 SCSWIE berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In meinen Augen überhebliche Behandlung von Patienten,Bei Anfrage auf
Untersuchungsberichte werden diese verweigert, ganz besonderst wenn man einen zweiten Arzt zur Bestätigung der Diagnosen aufsuchen möchte.
Krankheitsbilder sowie Anamnese werden für Studienzwecke
verwendet, auch gegen den eigenen Willen.
Dies speziell durch einen Professor.
Sein Auftreten kommt dem herrgott gleich.
Für die Untersuchung je Tag in der Tagesklinik wurde der Krankenkasse ein Betrag von ca 1.200,00 Euro in Rechnung gestellt. tatsächliche Behandlung je Tag ca 30 - 45 Minuten.
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die dkd ist weit überbewertet Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
frankfurtwolf berichtet als Patient  17.06.2008

Pro:

die behandelnde ärztin war sehr nett und kompetent

Kontra:

die organisatorischen abläufe sind eine zumutung. bereits in 2006 wartete ich 5 monate auf meine rechnung !!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

2002 war ich zuerst in der dkd und alles war nahezu perfekt. die betreung, die organisation meiner termine (ich mache alle zwei jahre einen gesamt checkup), die freundlichkeit und kompetenz des personals und die flexibilität bei sich ändernen terminen. das veranlasste mich 2004 wieder hinzugehen. klappte wieder alles. 2006 fingen dann die stark sichtbaren mängel an. personalmangel, schlechte koordination der termine, mangelnde flexibilität bei terminänderungen etc. dieses jahr (heute 17.4.2008) lief alles schief:
terminierung stimmte nicht, wartezeit fing schon beim labor an. wieder lange wartezeit für das anfangsgespräch bei dem der ursprünglich bestätigte arzt nicht zugegen war. wieder 30 minuten warten bei der echokardiographie und sonographie, dann 45 warten beim ultraschall obwohl fester termin vorhanden war. dann das höchste: ekg und belastungstest. ich war für 14:30 angemeldet, war aber gegen 12:30 mit meinen anderen terminen fertig und ging dann zur anmeldung um das mitzuteilen dass das mein letzter termin wäre und eine wartezeit von mehr als 2 stunden wohl zu lange wäre: keine gnade....nach einer stunde hatte ich die nase voll und hab die klinik verlassen. NIE wieder...so geht das nicht. es gibt auch im gesundheitswesen so etwas wie konkurrenz und das hat die dkd wohl verlernt. schade drum ! mich haben sie verloren

2 Kommentare

Kommentar von kanichtverstan  am 13.11.2011
Ich denke das die Behandlung von Kranken vorgeht, voallem vor so kleingeistigen, bornierten, Eurofixierten Dummschwätzern wie Ihnen. Termine ok, aber die Behandlung oder Untersuchungen anderer dürfen deswegen nicht abgebrochen oder gar nicht vorgenommen werden.

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Kommentar von heike50  am 21.01.2013
Der kannichverstan kapiert nicht,dass durch die lange Wartezeit-
promt ein Privatpatient hier das Weite suchte!!!
So ist es nun im Leben-schlechte Organisation- Minuspunkte!!
Und es ist doch keine Dummschwätzerei-so ein Unsinn!!!

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Das ist keine Medizin Klinischer Fachbereich:  Innere
 Kalle10 berichtet als Patient  29.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1

Erfahrungsbericht:

Kein respektvoller Umgang mit den Patienten.
Der Ruf ist völlig übertrieben und es gibt in Deutschland unzählige kompetentere Kliniken.

Kommentare

Kommentar von luca121103  am 24.08.2010
hallo, habe gerade die Bewertung gelesen. Mein Mann hat einen Termin für Anfang Sept.2010 da es seit 6 Jahren Schmerzen in den Beinen hat und niemand was findet. Wenn ich diese Bewertungen gerade von Kassenpatienten lese, frage ich mich echt ob diese Klinik das Richtige ist. Über Antwort würde ich mich freuen. Danke
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Fachbereich Darmchirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 sakoer67 berichtet als Patient  23.12.2007

Pro:

super Betreuung auf Station D2 durch Ärzte und Pflegeteam

Kontra:

die soziale Kompetenz auf der Intensivstation könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (nur zufrieden wegen Intensivstation s. Text) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Schmerzen viele Monate von meinem Gastroenterologen nicht wirklich ernst genommen wurden, wurde in der DKD alles diagnostische getan, um den Grund für meine Schmerzen zu finden, war garnicht leicht war. Als die Ursache klar war, wurde eine Ileocoekalresektion. Leider gab es nach der OP Komplikationen, die dann zu einer erneuten Operation führten. Aber nach 3 Wochen konnte ich dann nach Hause.

Ich fühlte mich in der chrirurgisch/proktologischen Ambulanz und auf der Station D2 sowohl medizinisch als auch menschlich super gut betreut von Ärzten, Pflegeteam und allen anderen Mitarbeitern. War schon in einigen Kliniken, aber in der DKD war es mit Abstand am besten. Besonders der würde- und respektvolle, freundliche und warmherzige Umgang sowohl von Ärzten, Schwestern, Pflegern und sogar dem Chefarzt sucht seines Gleichen. Obwohl ich kein Privatpatient bin, war der Chef Dr. Duschka jeden Tag mehrfach bei mir, als es mir so schlecht ging - das hat mich sehr überrascht, da man in anderen Kliniken in der Umgebung den Chefarzt nur einmal die Woche mit wehenden Kittel durchs Zimmer rauschen sieht.

Einen dicken Minuspunkt bekommt von mir allerdings die Intensivstation, die zwar fachlich prima ist, aber der Umgang und der manchmal unangemessene Ton einiger Pflegekräfte gegenüber den Patienten (nicht nur mir), die sich ja in einer persönlichen Ausnahmesituation befinden, mißfiel mir sehr. Mir wurde, als ich mich beschwerte, nachdem es mir wieder besser ging, zu verstehen gegeben, dass dies im Hause bekannt sei.
Verstehe allerdings nicht, warum dann nichts dagegen getan wird - gerade, weil der Umgang mit den Patienten in den anderen Bereichen des Hauses so topp ist.
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Krankenhausaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Urologie
 sonne12 berichtet als Patient  19.08.2007

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

das Zimmer war gut,Essen auch,ärztlliche Betreuung nicht besonders gut
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