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DKD HELIOS Klinik Wiesbaden

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Aukammallee 33
65191 Wiesbaden
Hessen

32 von 76 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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102 Bewertungen

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Verlorene Zeit

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Klinik
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient kommt man dort denke ich gut zurecht aber als Kassenpatient wird das wohl auf die lange Bank geschoben um genug Profit zu schlagen.
OP Termine werden täglich verschoben (wahrscheinlich dürfen die keine Überstunden machen )
dabei könnte man schon längst zu Hause sein und Platz für einen anderen Patienten machen .
Macht das mal als Handwerker verschiebt jeden Tag den Termin, Garantiert braucht man kein zweites mal zu kommen. Oder die Reparatur des Sportwagens verschieben , bei dem schönen Wetter

Klarheit über diese Klinik stellen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur verlorene Zeit, und verlorenes Geld für die Anfahrten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
manche Ärzte dort wirklich noch Ärzt
Kontra:
aber viele Ärzte sind nur am GEld verdienen dorf, mehr nicht
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Oberbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich bin in der Diagnostikklinik im Jahr 2016 gewesen. Reine Katastrophe: die Klinik nennt sich Problemdiagnostik: aber die Klinik ist selbst ein Problem, die Innere Medizin Ärztin stellt eigene Diagnose ohne den Patienten überhapt angefasst zu haben,
ich leide unter starke Schmerzen, trotzdem die Ärztin hat mich überhaupt nicht angefasst, wie kann man so eine Dieagnose stellen? Dierekt am ersten Tag sie (Dr. F.) hat schon eien Diagnose gestellt: psychisch krank.
Erste Frage von Ihr gewesen: wie will ich weiter so leben? stat Mt zu machen solche Frage. Auf meine Antwort, dass ich demnächst eine Schmerztherapie haben werde (in andere Schmerztagesklinik) hat sie zu mir mir sowort gesagt, wozu brauche eine Schmerztherapie? Ich wollte was dazu sagen, von der Seite der Ärztin hieß es sofort, wieso unterbrechen sie mich? Das heißt als Patient darf man gar nichts sagen, weil die Ärzti schon Ihr Urteil gefehlt hat: psychisch krank. Und diese Klinik nennt sich noch Problemdiagnostische Klinik

Nie mehr dort hin

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alter Schuppen total verbaut.)
Pro:
Ärzte und Professoren
Kontra:
Krankenschwestern bis Oberschwestern
Krankheitsbild:
Nierenpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein riesiger Haufen von überforderten Mitarbeiter.Das Altersklientel der Patienten liegt weit über die 80. Einige Schwestern können mit den alten Herrschaften in der Dialyse gut umgehen. Jüngere Patienten gehören nicht zu den Menschen, zu denen man erbschleischerische Verhalten tätigen kann.Es besteht die Gefahr, das man bei jüngeren Patienten nicht schleimen kann, und die sind nach deren Meinung dann Spinner-So habe ich es erlebt. Selbst war ich als Urlauber dort, und kann nur sagen die Dialyseabteilung ist zu 50% meiner Meinung unmöglich. Unfreundlich, unüberlegte Kontrolle und patzige Antworten von den Oberschwestern. Ich werde niemehr dieses Haus betreten, da man hier eine Nummer ist,die nichts zählt. Ein Freund von mir ist auch dort, und fährt einen Porsche. Abends hing am Fenster :Scheiss Dialyse Fahrer. Gehts noch ?. Der Rest der Abteilung sind die Helios geforderten Geldeintreiber, die nur die Kohle und nicht die Pflege sehen.Ich bin masslos enttäuscht über diese Klinik, und gehe niemehr dort hin.

Grandioser Enddarmbericht

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplikation seit 1,5 Jahren mit Verschlechterung, alles sei super danke! Ich merk's)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Rechnung kam sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Aufenthaltsraum fehlt, Lautstärke durch Riesenbesuche bei ausländischen Familien, fehlende Besuchszeiten)
Pro:
Anästhesist, Schmerzmedikation
Kontra:
Hygiene, Aufklärung, Arroganz, Komplikation
Krankheitsbild:
Darmerkrankung, Darmvorfall, Rehn Delorme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Darm-OP vor ca. 1,5 Jahren.
Die Klinik wechselte damals von DKD zu Helios.
Das Essen war miserabel. In den Toiletten standen saudreckige alte Bürsten DarmOP!!!!! nach meiner Reklamation wurden diese ausgetauscht, ABER ich werde nicht jeden Monat operiert. Die bleiben jetzt! Verflixt und zugenäht denke ich. So ist meine OP, ich hab's tierisch bereut. Rehn Delorme, überlegt's euch gut! Danach kann man auch genausogut durch ein Kulihülse aufs Klo gehen, es passt nämlich kaum noch was durch. Ich nehme zu seitdem. Der Chefarzt kommentiert - das Ergebnis ist bestens - nach einem Jahr wird es sich dehnen, das Darmrohr passe ja durch und das Zunehmen käme vom Essen. Stimmt, wenn mehr Essen rein als raus kommt und das täglich, dann nimmt man zu. Er hat auch mehr Druck mit seiner Hand von Außen so ein Rohr da reinzudonnern, mein Darm allerdings ist ein Schlappi, der schafft das leider nicht von innen die Kacke rauszuhau'n und ich sehe aus wie ein Zeppelin bis es wieder geht,aber ich soll mir ja Klistierspritzen kaufen und jeden Tag mit Abführmitteln nun leben, es gäbe auch Reiseklistiersets für hohe Einläufe. Toll, schöner Schweinkram. Häng ich den Klistierbeutel dann an die Deckenlampe?
Wirklich eine Traum-OP. Leute ich könnte jeden Tag heulen, ich hab es so bereut.
Nach 3maligen Besuchen in denen mir immer wieder gesagt wurde... alles ok, es dehnt sich noch.... es dehnt sich 1,5 Jahre nicht! Ich weiß nicht, wo Dr. X seine Weissagungen erfahren hat. Bei mir ist es anders. Ich habe nach der OP schon 10 Tage nicht ausgeschieden und musste deshalb ein zweites Mal notoperiert werden, weil der Darm durch Narbengewebe zu eng wurde. Wenn ich das vorher gewusst hätte!
Und die Klinik selbst erinnert noch an die DKD wenn man die ganzen Russen und Araber sieht. Aber das war's dann auch schon.
Das einzig Gute war der gut aussehende Anästhesist und das Propofol. Wirklich!, und dass ich richtig gut mit Schmerzmitteln abgeschossen war, als ich es brauchte. Dafür gibt's ne 1, für die Station ne 2, für die arrogante Visite der Assistenzärztin eine 6. Das Thema ist peinlich genug! Für die Putzfrauen eine 3 für das Essen eine 7 minus.
Adè DKD

1 Kommentar

floppy2007 am 19.07.2016

Hallo Leidensgenossin, dies könnte auch meine Geschichte sein. Nur das meine OP schon 2011 war. Gebessert hat sich seither nichts.
Nur muß ich sagen das 2011 die Welt im DKD noch in Ordnung war. Ärzte und Pflegepersonal die sich Zeit nahmen und überall blitzsauber. Auch das Essen war für eine Klinik ok.
Doch nach der Übernahme durch Helios sind einige Ärzte weggegangen und man ist jetzt nur noch eine Nummer die schnell durchgewunken wird. War vor ein paar Wochen noch einmal da (bestimmt das letzte Mal), da wurde ich bevor ich noch viel sagen konnte gleich angeschrien was ich überhaupt wolle, andere hätten die Probleme nach Operationen auch. Ich solle halt jeden Tag mit Abführmitteln und Klistieren irgendwie sehen wie ich meinen Darm leerbekomme. Mittlerweile mache ich die halbe Nacht und den halben Tag schon nichts anderes mehr. Was für eine Zukunft!!!

Schlaflabor - Unterbringung katastrophal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und ärztliches Personal
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Schlaflabor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War dort zwei Nächte im Schlaflabor. Pflege- und ärztliches Personal freundlich und kompetent, die Unterbringung allerdings katastrophal: Die drei Einzelzimmer liegen alle mitten in der Tagesklinik, so dass man sich tagsüber wie in einem Taubenschlag fühlt. Die Zimmer sind dürftigst ausgestattet, weder ist ein Waschbecken noch Toilette oder gar Dusche vorhanden. Duschen kann man nur in der Gemeinschaftsdusche des unmittelbar angrenzenden OP-Vorbereitungsraums der Tagesklinik zwischen 16 Uhr und 07 Uhr. Ebenfalls gilt dies für die Toilette. Zum Abendbrot gab es zwei mal das Gleiche und alles lieblos hergerichtet.

Station B2

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station B2 top Personal
Kontra:
Wartezeit, kein Bett frei
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte Freitag den 01.04.2016 um 07:00 Uhr da sein es War noch kein Bett für mich frei so das ich 6 Stunden im eingangs Bereich warten musste ich kam mir nicht wie ein Patient vor eher wie ein Besucher!

Sonst War alles top

Großes Lob an das Personal der Station B2

Medical Check TOP!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Organisation, sehr kompetente Ärzte, alles geht Hand in Hand
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertonie und Hypercholesterinämie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit Jahren nehme ich den "Medical Check", den mir meine Firma in regelmäßigen Abständen bezahlt wahr. Bisher verlief es immer tadellos, die Abläufe waren perfekt aufeinander abgestimmt und die ärztliche Beratung war ausgezeichnet, vor allem weil ALLE Befunde am Ende bei dem behandelnden Arzt eingehen, der dann ein Gesamtbild erhält und entsprechend alle Facetten möglicher Therapien berücksichtigen kann.
Ich kann mich ausschließlich lobend und positiv äußern

Gut behandelüng, schlecht aufhaltsort!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wegen Religous grunden esse Ich keine Schwine fleisch, aber belidegt mit es jeden ander tage.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trekische gescheer zum essen mit ist unsanatar und gehort nicht zu eine Krankenhaus.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nur mit wartung an gerate wird manche problems geloched.)
Pro:
Fachlische wissen vön Ärtzen.
Kontra:
nochverlassig behandelung und Lügeri von Station/Aufenhalt.
Krankheitsbild:
Schieldthrose Überfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich war sehr enttäuscht. Eine große ältere Anlage. Ich hatte einen langen Weg auf der Autobahn (März 2016) mit sehr schlechten regen Bedingungen zwei Stunden zu fahren u. Fünf Minuten vor meinem Termin eintreffenn.Noch anmeldung muss warten ins lobby bist alle patients sind anwessen u. angemeldet vör wir kann auf Station gehen. Auf den Station sind Sie allein gelassen für deine selb zu arbeiten und trosten muss eine beteiligung vön 80,00 euros bezahlen. Ich esse kein Schwindfleisch aber jeden ander tage habe es gekregt trost beschwerdung. Den spuhlemachene war nee ins wartung und machts nicht sauber und dass bedeutest essen mit unsauber tellers und utensils /tassen für eine wöche. Mit AÄrtlische behandlung war gut aber test jeden tage ohne mitzuteilen den resultalts sind fustrenend. Wird nee weider machen wen Ich absolute muss nicht.

Unverschämt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Diagnose. Wenn du auf grund deiner Symtome Sachen nicht oder nur eingeschränkt machen kannst steht dann im Arztbrief , das ich untrainiert und adipös bin habe Konfektionsgrösse 40. Unverschämter geht es meiner Meinung nach nicht. Absolut nicht zu empfehlen.

Ohne Worte

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei meinem zweiten Termin war die Ärztin krank und auch ihre Vertretung. Ich bin 160 Kilometer umsonst dahin gefahren. Tel. absagen kennen die nicht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lächerlich. Spart euch den Weg. Bin wegen Durchfall hin und ohne Untersucht zu haben hieß es wortwörtlich: Sie sind zu Fett. Ich müsse abnehmen und Tabletten gegen meinen Durchfall (den ich seit ununterbrochenen 3 Jahre habe) nehmen.

Keine Klinik für spezielle Diagnostik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausnahme Urologie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausnahme Urologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausnahme Urologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Positiv: Kaum Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ausreichend Parkplätze)
Pro:
Fachärztin der Urologie
Kontra:
Kaum Verständnis für geschilderte Probleme
Krankheitsbild:
Unklarer Zustand nach Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
meine Erfahrung nach 2-tätigen teilstationären Aufenthalt fällt unbefriedigend aus.
Positiv war nur die Fachärztin in der Urologie, die es verstand, auf mich und meine Probleme einzugehen. Immerhin kam von ihr eine neue Erkenntnis, die aber leider nicht meinen Zustand bessert.
Negativ war der Besuch in der Rheumatologie, der Arzt dort war dort sehr unsicher und nervös und auch seine Untersuchung war zu oberflächlich.
Nach dem psychologischen Konsil stand nun eine Diagnose fest: Mittelschwere Depression!
Und darauf hat sich die persönliche Ärztin beim Schlussgespräch eingeschossen. Andere Vermutungen meinerseits, anhand einer Klinikzeitung hatte ich einen Artikel mit meinen Symptomen gefunden, wurden danach abgeblockt. "Das haben Sie nicht!"
Dafür, das es eine Spezialklinik für Diagnostik sein soll, waren die Untersuchungen nicht anders als an "normalen" Kliniken, die ich vorab schon besucht habe. Auch die Art der Untersuchungen waren eher bescheiden.
In der Nuklearmedizin wurde mir beschieden: "Was Sie schildern, hat mit Ihrer Schilddrüse nichts mehr zu tun." Darum war ich ja in der DKD, um das abzuklären. Auch meine Medikation des Schilddrüsenmedikaments war nach deren Ansicht falsch angelegt. Obwohl sie von einem Facharzt zu Jahresbeginn angeordnet war.
Anhand des Untersuchungsplans endeten die Untersuchungen am 1. Tag schon gegen 12 Uhr. Der andere Tag war dann gegen 14 Uhr beendet und ich konnte abreisen. Und vorher war die Rede von 3-5 Tagen. Immerhin gab es zwischen den einzelnen Stationen kaum Wartezeit.
Mich wundert, das bei meinen Schilderungen zu verschiedenen Symptomen(Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und allgemeine Schwäche) keine andere Spezialabteilung im Haus hinzugezogen wurde. Wenn ich aber die Kommentare zur Neurologie hier lese, komme ich zu dem Schluss, das sich der Gang auch nicht gelohnt hätte.

Fazit: Den Gang zur DKD hätte ich mir sparen können. Und es ist eine Klinik wie jede andere auch.

Sehr unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten auf Endbefunde
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der erste Termin war sehr zufrieden stellenden, aber je öfter ich dahin kam, desto unfreundlicher wurden die Ärzte und die Untersuchungen lückenhafter. Die Endbefunde waren sehr fehlerhaft und unvollständig.

unzureichende Untersuchungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
instabiler Kreislauf und weitere Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurden lediglich Blutwerte untersucht und eine MRT-Aufnahme gemacht (Eine Magenspiegelung wurde bereits vorher schon durchgeführt). Eine umfassende Untersuchung fand nicht statt. Auf dieser schmalen Basis erhielt ich die Diagnose, ich sei psychisch krank. Eine Vielzahl von Symptomen (Blähungen, Blutdruckschwankungen, Muskelschmerzen etc.) wurden nicht berücksichtigt bzw. für nicht relevant erklärt.

Die Ärztin, die für die Psychosomatik zuständig ist, machte einen sehr unsicheren und überforderten Eindruck. Nach Aufnahme der Biographie (keine Fragen zu meiner Persönlichkeit) wurde festgestellt: Wenn die DKD keine Ursache meiner Beschwerden findet, sind die Beschwerden psychosomatisch! Wenn dieses Argument die Basis für eine Diagnose „psychosomatisch“ ist, dann ist die Ärztin jedenfalls überflüssig, da sich diese Diagnose von alleine ergibt.

Profitgier zerstört den guten Ruf

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit der Übernahme durch Helios geht es mit dieser renomierten Klinik massiv bergab!
Altes, erfahrenes Stammpersonal verlässt die Klinik! Die reichen Patienten aus aller Welt meiden mittlerweile die Klinik!
Die schlechte Stimmung des Personals überträgt sich in Verunsicherung auf die Patienten!
Das junge Personal gibt sich Mühe hat aber noch keine Erfahrungen! Die feste Struktur die es früher gab existiert nicht mehr! Die Klinik ist äußerlich "neu gestrichen", von innen aber am faulen!
Die Habgier der Betriebswirtschaftler von Helios lässt grüßen!!

Keine Hilfe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt erkennt Problem nicht
Krankheitsbild:
Toxische Encephalopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in renommierten Unternehmen im Management tätig. Habe Leistungssport auf sehr hohem Niveau betrieben. Der Arzt hat mir eine psychische Erkrankung unterstellt, obwohl ich mittlerweile durch eine schwere Vergiftung schon fast Pflegefall bin.

6 Kommentare

Hilfe888 am 01.02.2016

Hallo!

Ich habe den Patienten persönlich kennengelernt und kann nur bestätigen, dass seine Diagnose, die er nach zahlreichen Arztgesprächen und Recherchen übrigens selbst gestellt hat, richtig ist. Bin selber medizinisch ausgebildet. Hart ist, dass er seit Monaten darum kämpft, entsprechend untersucht und behandelt zu werden. Leider wird nur das Symptom Depression gesehen, aber nicht die Ursache, eine schwere Vergiftung, behandelt. Mittlerweile ist es wahrscheinlich zu spät ihm zu helfen, der Verfall ist enorm und schreitet schnell voran. Wäre letztes Jahr frühzeitig entgiftet worden, hätte der Prozess wahrscheinlich gestoppt und rückgängig gemacht werden können.
Ein klarer Fall von ärztlichen Versagen auf ganzer Linie.

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proktologie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
terminvergabe
Kontra:
op Absage 2 mal
Krankheitsbild:
darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War 2009 das erste mal in der dkd in der proktologie hatte eine darm op konnte mich nicht beschweren.
Jetzt 2016 habe ich wieder Probleme mit dem darm und sollte am 14 01 2016 operiert werden Termin wurde von seiten der Klinik abgesagt wegen der Kapazität.
Verschoben auf den 18.01.2016 und mir wurde von der Ärztin persönlich abgesagt das 2 mal angeblich wegen personalmangel.
Ich überlege ernsthaft ob ich den
3 op Termin wahrnehme wenn ich ihn bekomme.bin sehr enttäuscht.

War leider bei einem Halbgott in weiß, nicht bei einem Patientenversteher!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur auf die Unersuchungen bezogen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung lediglich voreilige Diagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 Minuten geben nichts her)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (dieser Bereich war nett und schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klinik hat natuerlich einen alten Touch, aber ist eher Zweitrangig wenn alles andere stimmt)
Pro:
Planung und Wartezeit, Sekretariat nett.
Kontra:
leider genau dieser Arzt und seine arrogante Art. Parkplätze knapp
Krankheitsbild:
zunehmender Muskelschmerz und zunehmende Muskelschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 2 mal in dieser Klinik und kann kaum etwas gutes darüber berichten. Man darf hier ja auch keine Namen nennen aber ich war bei der in seiner Vita erwähnten ALS Koriphäe. Dieser war beim ersten Termin ja eigentlich noch sachlich und sagen wir mal bemüht zu forschen. Leider entwickelte er sich beim zweiten Besuch als kein Guter seiner Artgenossen heraus.

Die Ausstattung der Klinik und das Angebot scheinen ja nach Außen sehr gut zu wirken und ist auch auf der DKD Seite sehr gut dokumentiert , vielleicht koennen sie dort auch so einiges testen?

Aber wenn man dort an einen Arzt kommt, der jemanden beim zweiten Besuch einfach ohne grossartige Untersuchungen aburteilt und 90 prozent der angesetzten Untersuchungen absagt, was nützen dann alle Techniken der Welt.

Leider wirft so ein Vorfall natuerlich auf die gesamte Klinik ein schlechtes Bild obwohl es nur ein Arzt ist. Fast schon Halbgott der Art nach.

Das Sekretariat war nett, diese machten sich schon Mühe.

Dadurch, dass mich dieser Arzt beim zweiten Besuch schon fast anhand einer Iris Diagnose schon hellseherisch beurteilte, konnte ich nach einem sehr langen Weg nach 5 Minuten im Behandlungszimmer wieder gehen. Namen des Arztes darf ich ja nicht nennen, aber man hängt in diesen seine Kleider.
Reflexe wurden als einzigen Status noch einmal mit Kraft anhand von einem Standardkurztest angeschaut und dann kamen die Hammerargumente. Es sollte sofort alles psychosomatisch sein und bis auf eine Untersuchung wurde alles gecancelt. Daraufhin wollte ich aber auch diese letzte invasive Untersuchung nicht machen, weil ich diese erst Monate zuvor gemacht hatte.

Ich kann nur sagen, das die DKD in Sachen Neurologie und diesem Arzt nicht mit der Mayo Klinik in den USA verglichen werden sollte, denn das stimmt so nicht.

Ich hoffe die neue Leitung der Neuro bringt vielleicht auch neuen Wind in die Abteilung und schaut sich auch einmal negative Bewertungen an , um vielleicht lernen zu wollen fuer den Patienten!!

2 Kommentare

maxundmelanie am 18.01.2016

Kann nur positives über die Neurologische
Abteilung sagen.Termine wurden eingehalten.
ALS wurde bei meinem Vater als Diagnose festgestellt und der Krankheitsverlauf trat so wie vorausgesagt ein.
Der leider mit dem Tod meines Vaters endete.

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rundum zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles gleichermaßen gut
Kontra:
-/-
Krankheitsbild:
in der Proktologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von dem ersten Untersuchungstermin bis zur Entlassung nach der OP war alles soweit wirklich gut.
Es gab zwar diverse Wartezeiten, die führen für mich allerdings nicht zur Abwertung und es gab auch Gründe wie Arzt erkrankt, Notfallpatient (und darüber hat das Klinikpersonal von sich aus informiert!).

Endokrinologin weigert sich zu untersuchen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zumindest ein kleiner Teilerfolg: Vit D mangel wurde festgestellt.
Kontra:
Auch in dieser Klinik hängt es sehr davon ab an welchen Arzt man gerät
Krankheitsbild:
chronischer Durchfall, Hashimoto
Erfahrungsbericht:

Letztes Vertrauen in Schulmedizin zerstört....mit soviel Hoffnung habe ich mich in die Hände der Ärzte der DKD gegeben. Nach 3 Jahren chronischen in Schüben verlaufenden Durchfall und vielen Ärzten, lag die letzte Hoffnung schulmedizinisch geholfen zu bekommen in dieser Klinik. Tatsächlich hat der Gastroenterologe sehr gründlich untersucht und auch mal ein paar andere Werte abgenommen wie die Hausärzte (B12 und Vit D) und auch der Neurologe hat intensiv untersucht. Die Psychologin war sehr nett und auch hier war ich zufrieden. Doch dann kam der "Hammer". Ich hatte bereits "draußen" alle Fachärzte durchlaufen - nur bei einem Endokrinologen war ich noch nicht und da Hashimoto nachgewiesen war, hatte ich viel Hoffnung in der endokrinologischen Abteilung Tips und Anregungen zu bekommen wie ich mit der Krankheit umzugehen habe. Zudem dachte ich, dass man mit Mitte 40 auch mal meinen Hormonstatus bezüglich der Geschlechtshormone und auf Grund der langen Geschichte auch mal einen Cortisol-Tagesspiegel machen würde. FALSCH GEDACHT: die "nette" Ärztin sagte blos: ja und warum sind sie jetzt bei mir? Ihre Werte sind doch gut....hallo?! ich habe diverse Symptome und die Werte sind halt ganz ok, da ich Schilddrüsenhormone nehme. Ich meinte: aber meine Antikörper sind sehr hoch und die Hausärztin meint die Schilddrüse ist stark angegriffen. Die "nette" Ärztin: Antikörper machen doch nicht krank, und bin ich hier die Fachärztin oder ihre Hausärztin? Sie sollten mit ihren Symptomen besser mal in die psychosomatische Klinik gehen.... ich glaub ich spinne, das soll eine fachgerechte Untersuchung sein? Da brauche ich keine renomierte Klinik dazu, um so eine Aussage zu bekommen. Ich bin stinkesauer. Habe im November weitere Termine....mal schauen was da noch so auf mich zu kommt.

3 Kommentare

laila2006 am 21.09.2015

wenn ich mir hier die Berichte durchlese, scheint keiner der mit unklarer Diagnose in die DKD gekommen ist, mit einem positiven ergebnis rausgekommen zu sein. Hier scheint man regelrecht systematisch die Patienten an die psychosomatische Klinik weiter zureichen. Würde mich freuen wenn ich wenigstens von einem Beispiel hören würde, wo eine jahrelange Odysee in dieser Klinik erfolgreich beendet wurde. Bestehende eindeutige Krankheitsbilder werden wohl eher erfolgreich behandelt. Aber wie war doch der Name der Klinik????? Klinik der DIAGNOSTIK.....unfassbar. Da wundert sich noch einer, dass die Heilpraktiker immer mehr Zulauf haben.

  • Alle Kommentare anzeigen

Diagnostik-Klinik ???

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles unter einem Dach
Kontra:
sind nicht in der Lage eine klare Diagnose zu stellen
Krankheitsbild:
rheumatische Beschwerden
Erfahrungsbericht:

Die Unfreundlichkeit bei der Anmeldung kann ich nur bestätigen.Das Personal dort müsste dringend einmal geschult werden, auch im Hinblick auf organisatorische Dinge.

Die Klinik war in der Vergangenheit einmal gut gewesen, jetzt offensichtlich nicht mehr.

Ich habe mich mit vielen anderen Patienten ausgetauscht, mit dem Ergebnis, dass die Diagnostik-Klinik keine od. eine Fehldiagnose gestellt hatte. Man wartet lange bis man dort aufgenommen wird und wird dann leider enttäuscht.

Ich habe mehrere Fachabteilungen durchlaufen und habe Ärzte kennen gelernt, die mir kompetent erschienen und einige die ich für weniger kompetent halte. Eine Diagnose, die meine Symptome erklärt, konnte nicht gestellt werden. Ein paar kleine neue Erkenntnisse gab es hingegen schon.

Fazit: Dem Namen "Diagnostik-Klinik" wird sie nicht gerecht.

Odyssee im DKD

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so viel verschwendete Zeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Warum hauen die da nicht mal auf den Tisch?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Das Gesamtpaket verspricht keinen Erfolg.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst mal das Chaos kurieren, dann die Menschen!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kantine, die Gänge .. am Wochenende schon ein bissken wie "tot sein".)
Pro:
"Wir" haben wieder heimgefunden
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD, Emphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Vorgeschichte: Vor einigen Jahren war ich zur Abklärung einer Ischiasgeschichte mal selbst da. Eindrucksvoll. Empfang wie in einem 5-Sterne-Hotel, reinmarschiert, in die Röhre gelegt, heimgefahren. Nach 3 Tagen Anruf vom Hausarzt, der Bericht wäre da.
Und jetzt?
Mit meiner auf Anweisung ausgehungerten Frau wegen ihrer COPD-Erkrankung frühmorgens angetreten, Rezeption (noch) nicht besetzt, auf Nachfrage wurde in einem der Kabuffs dahinter die Anmeldung entgegengenommen und das erste Anlaufziel mitgeteilt. Dort gabs dann erst mal eine Riesenmappe, zusätzlich zu den ganzen Vorbefunden, die wir da mit hingebracht hatten. Dazu noch eine Checkliste, die wir dann abzulaufen hatten. Wohlgemerkt, keine Uhrzeiten, die Reihenfolge war wohl entscheidend. Und dann ging die Odyssee auch schon los. Bereits an der ersten Station wurden wir nach halbstündiger Wartezeit darauf hingewiesen, dass wir wegen Überfüllung (da war kein Mensch) doch lieber erst mal ein Stockwerk tiefer antreten sollten. Dort wurden wir aber noch gar nicht erwartet. Das war aber schwer herauszufinden, da man beim Bluten nur einzeln eintreten sollte. Meine Frau hält sich an solche Vorgaben, andere Leute tun das offenbar nicht und beanstandet wird es auch nicht. Kurzum, 6 Untersuchungen, 8 Stunden Hunger und Wanderschaft, fröhliche Improvisation an allen Stationen. Danach aufs Zimmer, um Essen gebeten und etwas vorgesetzt bekommen, was wohl seit 4 Stunden warmgehalten worden war. Irgendwas mit Fisch, vermutlich. Nach diesem Vorgeschmack wäre meine Frau gerne übers Wochenende noch mal nach Hause gekommen. Wurde aber abgelehnt. Dann ein elendig langweiliges Wochenende mit grottiger Verpflegung auf der Station verbracht, obwohl keine Untersuchungen mehr anstanden, keine Arztkontakte, kein erkennbarer tieferer Sinn.
Insgesamt fällt es schon schwer, Vertrauen zu Ärzten zu fassen, die in so einem schlecht gemanagten "Laden" arbeiten.
Aber es hat ihr auf der Pneumo niemand Vorwürfe wegen des Rauchens gemacht.

1 Kommentar

dinotella am 25.02.2016

Ich war 2013 selbst in der DKD und war sehr zufrieden mit den Ärzten.
Das man zur Erstuntersuchung nüchtern kommen muss ist doch selbstverständlich und eine Erwachsene Frau verhungert doch nicht gleich.
Sich selbst verschuldet seine Lunge kaputt zu machen und dann die Ärzte und Pfleger verantwortlich zu machen dass sie einem das Rauchen nicht verbieten ist ja wohl an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
Wer unverschuldet krank ist dem wird wie mir in der DKD
sehr gut geholfen
Mein Mitleid mit Rauchern hält sich ehrlich gesagt in Grenzen.

Dr. Salaabian bester Arzt weit und breit

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Perfekte Behandlung. Dr. Salaabian ist der beste Arzt weit und breit und im Umgang mit den Patienten unerreichbar gut. Da könnten sich so manche Ärzte eine dicke Scheibe von abschneiden. Gute Entscheidung, dass Dr. Salaabian nun ärztl. Direktor der Klinik ist.

Vorsicht mit der rheumatologischen Abteilung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen an verschiedenen Sehnen eines Armes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen diverser Gelenkproblemen wurde ich innerhalb der DKD in die Rheumatologie weiter verwiesen. Die Diagnose belief sich auf ein Sammelsurium unterschiedlicher Rheumaformen, wobei für keine der genannten Varianten irgendwelche Belege vorliegen. Bezugnehmend auf die fehlenden Hinweise aus den Blutuntersuchungen heißt es im Abschlussbericht dennoch, dass drei Rheumavarianten zu bedenken seien (keines der typischen Symptome für die genannten Rheumaformen liegt bei mir vor!!). Der Besuch bei zwei niedergelassenen Rheumatologen bestätigte das Fehlurteil. Ich kann diese Abteilung der Klinik nicht empfehlen!

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laila2006 am 20.09.2015

Frage: haben sie innerhalb der letzten 12 Monate antibiotika eingenommen? Und wenn ja welche? Gruß Fehrentz

Kein Aushängeschild

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Essen Ausstattung der Zimmer
Krankheitsbild:
OP an HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Gott sei Dank nur von Montag bis Mittwoch in der DKD. Die Schwestern und das übrige Personal waren kompetent und freundlich. Mein behandelnder Arzt sowieso, er ist dort Belegarzt.
Was aber das Essen angeht - schauderhaft. Es ist unverständlich, wie eine ehemals so angesehene Klinik auf ein derartiges Niveau absinken konnte. Auch die Ausstattung der Zimmer lässt sehr zu wünschen übrig. Die alten Fernseher, die nur über Kopfhörer zu benutzen sind, brummen auf jedem Sender. Radio hören geht nicht. Das Putzen beschränkt sich auf ein "sanftes" Durchwischen. Ich war sehr froh, dass ich nach 2 Tagen wieder nach Hause konnte.

Das Essen ist absout grauenvoll!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abwertung wegen des Essens!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung Standardräume dürftig)
Pro:
Medizinische Betreung, freundliches Personal
Kontra:
Das grauenvolle Essen! Ausstattung Standardzimmer.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall eingewiesen und zunächst eine Woche auf der Intensivstation verbracht.Die Betreuung dort war hervorragend, die Schwestern und Pfleger sind fast alle sehr freundlich und äußerst hilfsbereit, auch bei Sonderwünschen.

Die 2-Bett-Zimmer der Intensivstation sind modern und gut eingerichtet (soweit das möglich ist). Im Gegensatz zu Standardzimmern auf Station hat sogar jedes Bett einen eigenen TV am Schwenkarm nebst Kopfhörer. Kleines Bad für zwei Zimmer, leider keine Dusche. Ein Duschraum auf dem Flur war nicht benutzbar, weil defekt.


Sehr kompetente Ärzte, die fast jederzeit ansprechbar waren.


Auf Normalstation (Station D, Standard 2-Bett) ist der Service naturgemäß schwächer, Personal aber dennoch überwiegend nett und hilfsbereit.

Hier gibt es nur noch einen Fernseher für beide, der überdies kurz unter der Decke fixiert ist und daher nur vom Bett aus zu sehen. Immerhin Kopfhörer.

Unter aller Kritik: Das Essen! Das wird tiefgefroren aus einer anderen Klinik in Wiesbaden (HSK) angekarrt, weswegen Vorbestellungen (Ankreuzbogen) auch mindestens zwei Tage brauchen. Das Essen wird im Haus dann aufgewärmt.

Das Ergebnis schwankt zwischen schrecklich und ungenießbar. Hinzu kommen Gerichte, die für eine solche Verfahrensweise komplett ungeeignet sind, wie zB. Spiegeleier auf Spinat mit Kartoffelbrei. Das alles sieht aus wie amorphe Klumpen. Die "Spiegeleier" sind bis zur Unkenntlichkeit zerkocht und bröseln quasi auseinander Spinat und Kartoffelbrei unten angebrannt. Ungenießbar!

Dass es bei dieser Versorgungsmethode niemals Salat gibt, ist klar.

Pflegepersonal kennt das Problem. Klinikleitung ignoriert das einfach laut deren Aussagen.

Zum Glück hat mir meine Lebensgefährtin ab und zu etwas zu Essen gebracht, sonst hätte ich da noch mehr abgenommen, als so schon.

Die Krktik bezieht sich auf jedes Essen, d.h. Frühstück (wo bekommt man derart miese,mehlige, trockene Brötchen, so pappiges, übelriechendes Brot her?), Mittag- und Abendessen (nasskaltee Wurst, undefinkerbarer Käse).

Das Essen gehört m.E. zur Therapie. Dass es im Krankenhaus keine Gourmetkost gibt, ist klar. Aber abwechslungsreich, frisch und schmackhaft darf man wohl erwarten, inbesondere auch mal frischen Salat. Das alles ist in der DKD komplette Fehlanzeige. Statt des auf der Auswahlkarte offerierten Obstes gabe es durchwegs nur billigen Joghurt aus dem Becher. Nicht mal das beht also richtig.

1 Kommentar

Nephats am 09.03.2015

P.S.:Das Essen ist offenbar erst so schlecht, seit die DKD zur Helios-Gruppe gehört und man die ehemals im Haus befindliche Küche in die sog. Cafeteria umgebaut hat. Daher dürften ältere, eher positive Berichte zur Qualität des Essens wohl auf die Vor-Helios-Zeit zurück gehen.

Seit der Übernahme durch Helios (bzw. einige Zeit danach) kommt das Essen aus der HSK in Wiesbaden, die auch zu Helios gehört. Sinnigerweise ist das Essen in der HSK selbst um Längen besser, da immmerhin frisch.

Schreckliches Essen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Mulifokale Autonomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2015 war ich für 3 Tage zu einer Radiojodtherapie in der DKD in Wiesbaden. Bei der Aufnahme musste ich 4 Std. warten bis alle Mitpatienten da waren, erst dann konnte man auf
die Station. Mit der ärztlichen Versorgung war
ich zufrieden. Aber das Essen war ganz schrecklich. Am ersten Morgen, hatten meine Mitpatientin und ich kein Frühstück. Das Mittagessen konnte man nicht auswählen es wurde einfach etwas gebracht. An einem Tag war das Essen auf dem Teller angebrannt. Auch das Abendessen und Frühstück waren sehr lieblos angerichtet. Man könnte per Telefon das Essen auswählen aber dazu gibt es kein Möglichkeit, dies müsste von der Klinikleitung geändert werden.

Sehr zu empfehlen!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hämoriden-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Beratung/Behandlung/Freundlichkeit der Arzte und Schwestern, auch die Unterbringung im Zweibettzimmer, Verpflegung - alles top!

Enttäuschung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Arroganz, Hochnäsigkeit, Inkompetenz
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unbegreiflich, dass diese Klinik den Namen
"Deutsche Klinik für Diagnostik" hat.

Als Kassenpatient kann man froh sein, überhaupt aufgenommen zu werden. Und wenn man dann aufgenommen wurde, kriegt man die Zwei-Klassen-Gesellschaft enorm zu spüren.

Ärzte die einem nicht zuhören, von der ersten Minute direkt meinen die Diagnose zu wissen, dabei eine Arroganz und Hochnäsigkeit ans Tageslicht bringen, widerlich.

Denen, die wie ich 1000 Gänge zu örtlichen Ärzten vermeiden wollen, empfehle ich diese Klinik nicht. Eine Frau, welche zeitgleich mit mir aufgenommen und entlassen wurde, bestätigte das ebenfalls.

OHNE DIAGNOSE ENTLASSEN !!!

1 Kommentar

Kriminell am 09.01.2015

da kann ich jedes Wort bestätigen, mir ging es genauso, 6 Monate Vertröstungen, Verschiebungen wegen Urlaub, Feiertagen Krankheit des Arztes, Beschaffung von Vorbefunden, Genehmigungen der Kasse ect.
Fazit nach 6 Monaten, in denen eigentlich nichts relevantes passiert ist, Gespräch bei der Ernährungsberaterin und beim Psychologen.
Den Weg in diese Klinik kann man sich sparen, oder nur als Privatpatient antreten.
Schade, vom einzigen guten Ruf ist nichts mehr geblieben

Top-Klinik für Diagnostik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (im Gegensatz der vielen negativen Rezensionen , angenehmst überrascht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausnahmslos kompetente Ärzte mit genügend Zeit für mein Anliegen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Mitarbeiter zielgeführte Abwicklung eines Untersuchungs-Marathon)
Pro:
Zielführende Diagnostik, angenehm freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herz und Magenprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 20.November 2014 gegen 8:00 Uhr in die Wiesbadener DKD bei die Abteilungen Kardiologie , Orthopädie sowie Gastroenterologie, zur Untersuchung.
Parken ist direkt vor der Klinik möglich! Tagespreis 6 Euro.
An der Rezeption begrüßte mich eine freundliche Dame und erklärte mir den Weg zur ersten von acht Anlaufstellen.
Dort begrüßte mich "meine" betreuende Ärztin.
Man bekommt eine Art von großer Tasche mit auf den Weg in dem sich alle Untersuchungsunterlagen der jeweiligen Abteilungen befinden
Ich verbrachte circa 8 Stunden ingesamt im Haus.
Mittags konnte ich aus mehren Menüs in der Kantine wählen. (6Euro)
Das Essen war guter Standart. Gourmet-Küche habe ich auch in anderen Kliniken nicht erfahren noch erwartet!
Es befinden sich zusätzlich kostenlose Wasserspender in einzelnen Abteilungen.
Alle Ärzte und Helferinnen waren ausnahmslos freundlich wie auch kompetent
Am späten Nachmittag gab es dann ein ausführliches Abschlussgespräch der betreuenden Ärztin.
Nach Auswertung der einzelnen Befunde konnten neue Therapieschritte eingeleitet werden.

1 Kommentar

Kriminell am 09.01.2015

als Privatpatient typisch

Kopfläuse oder Krebs?

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Da fällt uns nichts ein
Kontra:
Die 25 verschiedenen Medikamente, die im letzten Jahr genommen wurden und die alle keine positive Wirkung hatten (von Anti-Läuse-Mittel bis Cortison und Antibiotikum) haben vielleicht die vorgeschädigte Niere zu stark beansprucht. Und dann? .
Krankheitsbild:
Ausschlag, Juckreiz, Gelenkentzündungen, Nachtschweiß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn Ärzte nicht weiter wissen, machen sie Patienten zu Hypochondern und dichten ihnen Krankheiten an wie "Morbus Google". Dabei übersehen sie oft genug, dass "Morbus Goggle" nur eine Nebenwirkung von "Morbus Medicus incompetentus" ist. Genau das haben wir in der Klinik für Diagnostik erlebt. Was sollen wir machen, wenn die Klinik für Diagnostik zu keiner Diagnose fähig ist? Wir haben uns selten so hilflos gefühlt.

Gangstörung und Schwindelanfälle

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapie und Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Gang- und Gleichgewichtsstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich Privatpatient bin und es hier bei negativen Bewertungen immer wieder gesagt wird, dass Privatpatienten wahrscheinlich besser und gründlicher betreut werden, muss ich dies an dieser Stelle verneinen. Und... das ist auch richtig so. - Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Hoffnung war, dass man meine starken, ständigen, Gleichgewichtsstörungen in der DKD gründlich untersucht und es vielleicht Hilfe gibt. Meine Lebensfreude ist dadurch stark dezimiert. Ich werde von Tag zu Tag schwächer. Als ambulante Patientin machte man die üblichen Untersuchungen. Der Arzt sprach mit mir zu Beginn meiner 3-tägigen Behandlung. Er nahm mich, die kaum stehen konnte, an die Hand und rannte mit mir einmal quer durch sein Behandlungszimmer. "Das können Sie ja", meinte er. Da stand dann schon seine Meinung fest. "Sie könnten es nicht wenn Sie etwas neurologisches hätten." Zu widersprechen stand mir nicht der Sinn, obwohl ich natürlich wusste, dass das Quatsch ist. Die einmal-stattfindenden Gespräche mit der Psychologin und der Physiotherapeutin bestätigten seine Meinung. Es stand für ihn fest: Alles nur psychisch. Klar, dadurch, dass ich mich nur mit einer Stütze fortbewegen kann und hin und wieder kraftlos umkippe, kommen natürlich Ängste... und das ist dann auch psychisch. - Im Juli, an dem Tag an dem ich in die Ambulanz kam, wurde die DKD von Helios geschluckt, ein weiterer Grund diese Klinik zu meiden. Helios ist ein reiner Geschäftsbetrieb und hat mit "Dienst am - und für die - Menschen" nicht mehr so viel zu tun. - Als die DKD in Wiesbaden gegründet wurde, da war die Klinik nach dem Vorbild der amerikanischen Mayo-Klinik aufgezogen worden. Davon kann jetzt leider nicht mehr die Rede sein. -

Bundesweite Spezialisten für dieses Krankheitsbild

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bundesweite Spezialisten auf diesem Gebiet, exzellent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Perianale Abszesse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt zum 5. mal in der Koloproktologie, weil ich immer wieder kehrende Abszesse habe. Auch diesmal bin ich wieder sehr zufrieden. Ob es um die Patientenaufnahme, Labor, Sekretariat, Pflege (Station D2), Anästhesie oder, am wichtigsten (!), um die behandelnden Ärzte, Dr. Duschka und Fr. Dr. AlHaidary geht, alles ist super. Als Kassenpatient Doppelzimmer mit eigener Nasszelle und TV Gerät (kostenlos) sowie Kühlschrank im Zimmer. Alle sind sehr nett und freundlich. Ich kann die DKD und vor allem die Chirurgie nur wärmstens empfehlen.

Fast Urlaubstage in er Klinik

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Aufnahme in der Klinik mit langer Wartezeit
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknoten gutartig , Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Tag der Aufnahme zur Radiojodtherapie musste ich leider lange warten (mehr als 4 Stunden)bis ich auf die NUK-Station konnte. Auf der Station fühlte ich mich wohl. Das Essen war in Ordnung. Das Personal,von dem man wenig sah,verständlicherweise, das wir ja strahlten, war freundlich.Ich freundete
mich mit meinen Mitpatientinnen an und wir machten uns die Zeit angenehm.

Bewertung über Shuntabteilung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Essen, Kostenloses kühles Wasser, Gemütliches Bett
Kontra:
Steriles Zimmer, Fr. Dr. Frizen unsympathisch
Krankheitsbild:
Dialyseshunt-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Nephrologe erklärte mir das Prof. Dr. Krönung knapp 30 Jahre Berufserfahrung hatte was Shunt-OPs angeht. Als ich im Mai zur Voruntersuchung war und danach in der DKD im Ärztezimmer saß bekam ich Fr. Dr. Frizen zu sprechen. Sie war mir unsympathisch.
Die Fragen die ich hatte wurden zwar beantwortet aber so richtig überzeugt war ich nicht.
Am 30.06.14 war ich dann um 9:00 Uhr wieder im DKD. Fr. Dr. Frizen hat den zu operierenden Arm mit einem Filzmarker markiert und mich dann auf Station geschickt. Das 2-Bett Zimmer war minimalistisch eingerichtet. (Man merkt das die Patienten nicht lange bleiben). TV und Telefon waren vorhanden. Gutes Essen, ausreichend Wasser zu selber nehmen an Theke.
Ab 10 Uhr waren meine Eltern wieder gefahren und die OP sollte um 20 Uhr stattfinden. Gegen 14 Uhr hatte ich nochmals nachgefragt und mir wurde gesagt das ich gegen 15:15 dran käme was aber dann 17:00 Uhr wurde da ich gegen 16:30 in den Aufwachraum vor der OP alleine liegen gelassen wurde. Hatte höllische Angst und mein ganzer Körper zitterte.
Die OP ging knapp 1 1/2 Std.. Während der OP mit örtlicher Betäubung hatten wir ein lustiges Gespräch.
Nach der gut verlaufenen OP wurde ich in den Aufwachraum geschoben und kurze Zeit später wieder auf Station gebracht. Ich durfte schon aufstehen und auch essen. Abends bekam ich noch eine Thrombosespritze. Am nächsten Morgen bekam ich dann endlich Herrn Prof. Dr. Krönung zu Gesicht. Er wechselte den großen Verband in einen großes Pflaster, hörte das der Shunt gut arbeitet und beantwortete alle meine Fragen. So merkte ich das der Prof. und Fr. Dr. Frizen in manchen Sachen nicht gleich denken. (Frizen übervorsichtig).
Ich durfte nach dem Frühstück nach Hause gehen. Ich holte mir noch meine Unterlagen beim Sekretariat und fuhr dann mit meinen Eltern nach Hause.

1 Kommentar

Papier am 21.03.2015

Die Aufregung vor der OP und das Zittern am ganzen Körper (bis 17 Uhr) können auch von einer umgekehrten Reaktion des Körpers auf das erste "Beruhigungsmittel" sein, das man vor einer OP kriegt!

Unterirdisch schlecht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
--
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
ALS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder kam terminiert in die DKD. Er lag in Haus B. Das Zimmer ist original 60er Jahre Stil. Ich wusste garnicht das es soetwas noch gibt. Der Fernseher Ist nicht mehr zum vorglühen, aber gleich das Modell danach. Aufgrund seiner Erkrankung ist mein Bruder nicht mehr in der Lage zu sprechen und das sollte doch erst recht beachtet werden. Auch muss er über eine Magensonde ernährt werden und brauch spezielle Nahrung was dem Krankenhaus bekannt war. Keine Nahrung da. Seine Frau solle die richtige bestellen und dann vorbeibringen. Hallo wo sind wir denn? Ist das Krankenhaus nicht in der Lage so etwas zu bestellen?
Für die Sonde brauch er abgekochtes und abgekühltes Wasser das hat 46 Stunden gedauert. Noch Fragen?
Eine Bettverlängerung kam nach 2 Tagen, erst da wurde eine frei. Haben die nur eine?
In der Dusche ist kein Haltegriff, was Vorschrift ist.
So ein Umgang und Unterkunft mit einem Menschen welcher sich nicht mal selbst ausdrücken kann ist unterirdisch????.

Solche Zustände erwartet man in einer Bananenrepublik aber nicht in einer Deutschen Klinik für Diagnostik.

Mein Bruder ist Privatpatient, ich möchte mir garnicht vorstellen wie da mit Kassenpatienten umgegangen wird.

Danke für die Ablehnung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Mitarbeiter Patientenanmeldung(1 Ausnahme)
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hoch auf die Dkd Wiesbaden. Für mich bekommt Sie den Klinikpreis für die unfreundlichste Patientenanmeldung(bis auf eine Dame) und die ignorantesten Ärzte.

Gern hätte ich die Klinik mal besucht, aber nachdem man mich jeden zweiten Tag über 4 Wochen immer anrufen lies, da meine Unterlagen immer weitergereicht wurden, teilte mir heute die zweite pampige Patientenanmeldungsmitarbeiterin mit, dass man mich abgelehnt hat. Unfreundlich, man wollte mich loswerden am Telefon und schnell abwimmeln.

Schön, dass mir 4 Ärzte vor Ort mitteilten, dass ich unbedingt in diese Klinik soll. Trotz schwerer Krankheit abgelehnt. Andere Leute haben mir zwar schon mitgeteilt, dass diese auch eine Ablehnung bekommen haben und ich mich darauf einstellen soll, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Danke für diese Enttäuschung

2 Kommentare

floppy2007 am 27.06.2014

Hallo Edu21!
Bin schon längere Zeit im DKD in Behandlung, zuletzt im Oktober 2013. Habe dort schon 3 Operationen hinter mir und nur superfreundliches Personal und einfühlsame kompetente Ärzte kennengelernt.
Dann muß sich das wohl in den letzen Monaten total verändert haben.

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Tot durch Unterlassung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
knochenmarktransplatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nur ein spruch :
Wir bieten eine 24h Betreuung durch erfahrenes ärztliches Personal, d.h. Fachärzte mit der Gebietsbezeichnung Innere Medizin und Hämatologie/ Internistische Onkologie mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung stammzelltransplantierter Patienten. Dies ist gerade in unserem Bereich, in dem es darum geht, die Besonderheiten abwehrgeschwächter Patienten zu erkennen und Komplikationen frühzeitig abzufangen, von größter Bedeutung.

trotzdem starb meine ehefrau an eigenem erbrochenen, keine info an mich erst als ich sie mittags besuchten wollte lag fremder patient im zimmer und erst auf nachfrage wurde mir mitgeilt das sie im koma auf der intensivstation sei, wo sie dan auch verstarb nicht an ihrem krebs sondern an hirnschädigung durch sauersatoffmangel

zugang zur station nur mit personal möglich.

Deutsche Klinik für Diagnostik - ohne Diagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Klinikaufenthalt hat mich nur Geld, Zeit und Nerven gekostet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir wurde nichts zuteil, was den Namen "Beratung" verdient hätte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnütze Behandlungen; Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Termin wurde nicht eingehalten; Personal teilweise unvorbereitet)
Pro:
-
Kontra:
sehr unfreundliches Personal, ignoranz, keine Diagnose bzw. Fehldiagnose, ein vereinbarter Termin wurde nicht eingehalten, unvorbereitetes Personal, Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Schwindel, Konzentrationsprobleme... es lag keine klare Diagnose vor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von dieser Klinik schwer enttäuscht und sie hat mir nichts weiter als Ärger und weitere Fehldiagnosen gebracht.

Von einer Klinik, die sich "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" nennt, hätte ich eine sorgfältigere, gewissenhaftere und umfangreichere Untersuchung zur Stellung einer >>Diagnose<< erwartet.

Ich hatte gleich vom ersten Tag an das Gefühl, dass man eigentlich überhaupt keine Lust auf meinen Fall hatte, da es ja sowieso psychisch sein musste.
Dabei war dies bereits ausgeschlossen und von mir in zahlreichen Gesprächen noch mehrfach mit Nachdruck verdeutlicht worden.

Es wurden dann einige std. Untersuchungen durchgeführt, darunter auch ein Gespräch mit einem Diplompsychologen.
Dieser Termin wurde auch noch von der Klinik vergessen und ich saß nach einer sehr langen Wartezeit einem komplett unvorbereiteten Ersatz-Psychologen gegenüber.

Ergeben haben die Untersuchungen alle nichts, aber man sah auch keine Notwendigkeit für weitere Tests. Es wird die Psyche sein, fertig und Tschüss!
Ich durfte mich dann noch jahrelang mit dieser Fehldiagnose / Brandmarkung: "Abgeschoben in die Psycho-Ecke" rumplagen.


Mittlerweile habe ich jetzt die richtige Diagnose zu meiner Krankheit.
Es ist eine neurologische Erkrankung die seit Jahrzehnten bekannt ist.
Meine Beschreibungen und Symptome passen sehr gut darauf, umso unverständlicher finde ich es, dass dies in der neurologischen(!) Abteilung der "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" komplett übersehen / ignoriert wurde.
Die Abschiebung von Patienten in die Psycho-Ecke, nur weil man selber nicht weiter weiß, ist dann noch der Gipfel.


Meine Empfehlung an Patienten:
Lassen Sie sich nicht vom Namen der Klinik täuschen. Es wird auf die Stellung der Diagnose nicht mehr Wert gelegt als in anderen Kliniken. Eher im Gegenteil.
Da auch die übrigen Punkte und (meine persönlichen) Erfahrung überhaupt nicht für diese Einrichtung sprechen, kann ich diese Klinik in keinem Fall weiter empfehlen.

Meine Empfehlung an die Klinik:
Ich denke es währe empfehlenswert das personal noch einmal gründlich zu schulen und sich insbesondere im Bereich der Medizin auf den neusten wissenschaftlichen Stand zu bringen.
Auch im Bereich Freundlichkeit und Umgang mit Patienten sehe ich noch viel Potenzial für Verbesserungen.

2 Kommentare

OS187 am 24.06.2014

Hallo,

was war denn die Ursache , ich habe ähnliche Symptome und komme auch nicht weiter.

Besten Dank vorab

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Ärzte und Schwestern top - Essen grauenvoll!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Unterstürzung bei Spontaneinweisung fehlt (wenn man ohne Wäsche etc.))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Am Anfang ging es zügig, ab 1. Tag sehr lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Mal Terminabsage, dann Zusage, erbetene Unterlagen falsch)
Pro:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Das Essen grauenvoll - Grüne/gelbe Damen fehlen wenn man alleine ist
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Abend (DO) direkt von meinem Hausarzt auf die Wachstation mit Verdacht auf Lungenembolie.
Ärzte und Schwestern, mit denen ICH zu tun hatte, waren alle OK. Da ich unter Klaustrophobie leide, ging man auch in der Nuklearmedizin sehr verständnisvoll damit um. Ich bekam dann ein Bett/Zimmer auf der KMT Süd - soweit OK, bis auf das Bad. Veraltet und nicht den Anforderungen nach OP entsprechend. Überhaupt sollte diese Klinik mal generalüberholt werden - streichen der Wände z.B. - überfällig.

Was ich aber wirklich als Körperverletztung empfand, war das Essen. Und zwar morgens, mittags und abends - einfach eine Zumutung. Das wundert mich besonders, da es sich um eine Klinik handelt. Als solche sollte/müßte sie bei der Ernährung vorbildlich sein!!Anhand der Farben konnte man das Gericht nicht erkennen! Völlig zerkocht, versalzen, Geschmack nicht definierbar. Verpackte Kekse, ungesunder Nachtisch aus dem Supermarkt!! Die Brötchen zum Frühstück: Wasser und Mehl - wie Pappe (schon das Geräusch beim Schneiden des Brötchens: wie Pappe...). Da sollte dringend über eine Lösung her!

Vorbildliche Behandlung und Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sachlich, offen,
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom in der linken Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von ärztlicher Seite wurden alle Fragen offen, sachlich und ehrlich beantwortet.
Die OP des Tumors in meiner Brust und auch die Nachbehandlung und Betreuung in der Klinik empfand ich sehr kompetent und menschlich.

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