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Deutsche Klinik für Diagnostik

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Aukammallee 33
65191 Wiesbaden
Hessen

24 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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69 Bewertungen

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Bewertung über Shuntabteilung

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Essen, Kostenloses kühles Wasser, Gemütliches Bett
Kontra:
Steriles Zimmer, Fr. Dr. Frizen unsympathisch
Krankheitsbild:
Dialyseshunt-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Nephrologe erklärte mir das Prof. Dr. Krönung knapp 30 Jahre Berufserfahrung hatte was Shunt-OPs angeht. Als ich im Mai zur Voruntersuchung war und danach in der DKD im Ärztezimmer saß bekam ich Fr. Dr. Frizen zu sprechen. Sie war mir unsympathisch.
Die Fragen die ich hatte wurden zwar beantwortet aber so richtig überzeugt war ich nicht.
Am 30.06.14 war ich dann um 9:00 Uhr wieder im DKD. Fr. Dr. Frizen hat den zu operierenden Arm mit einem Filzmarker markiert und mich dann auf Station geschickt. Das 2-Bett Zimmer war minimalistisch eingerichtet. (Man merkt das die Patienten nicht lange bleiben). TV und Telefon waren vorhanden. Gutes Essen, ausreichend Wasser zu selber nehmen an Theke.
Ab 10 Uhr waren meine Eltern wieder gefahren und die OP sollte um 20 Uhr stattfinden. Gegen 14 Uhr hatte ich nochmals nachgefragt und mir wurde gesagt das ich gegen 15:15 dran käme was aber dann 17:00 Uhr wurde da ich gegen 16:30 in den Aufwachraum vor der OP alleine liegen gelassen wurde. Hatte höllische Angst und mein ganzer Körper zitterte.
Die OP ging knapp 1 1/2 Std.. Während der OP mit örtlicher Betäubung hatten wir ein lustiges Gespräch.
Nach der gut verlaufenen OP wurde ich in den Aufwachraum geschoben und kurze Zeit später wieder auf Station gebracht. Ich durfte schon aufstehen und auch essen. Abends bekam ich noch eine Thrombosespritze. Am nächsten Morgen bekam ich dann endlich Herrn Prof. Dr. Krönung zu Gesicht. Er wechselte den großen Verband in einen großes Pflaster, hörte das der Shunt gut arbeitet und beantwortete alle meine Fragen. So merkte ich das der Prof. und Fr. Dr. Frizen in manchen Sachen nicht gleich denken. (Frizen übervorsichtig).
Ich durfte nach dem Frühstück nach Hause gehen. Ich holte mir noch meine Unterlagen beim Sekretariat und fuhr dann mit meinen Eltern nach Hause.

Unterirdisch schlecht

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
--
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
ALS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder kam terminiert in die DKD. Er lag in Haus B. Das Zimmer ist original 60er Jahre Stil. Ich wusste garnicht das es soetwas noch gibt. Der Fernseher Ist nicht mehr zum vorglühen, aber gleich das Modell danach. Aufgrund seiner Erkrankung ist mein Bruder nicht mehr in der Lage zu sprechen und das sollte doch erst recht beachtet werden. Auch muss er über eine Magensonde ernährt werden und brauch spezielle Nahrung was dem Krankenhaus bekannt war. Keine Nahrung da. Seine Frau solle die richtige bestellen und dann vorbeibringen. Hallo wo sind wir denn? Ist das Krankenhaus nicht in der Lage so etwas zu bestellen?
Für die Sonde brauch er abgekochtes und abgekühltes Wasser das hat 46 Stunden gedauert. Noch Fragen?
Eine Bettverlängerung kam nach 2 Tagen, erst da wurde eine frei. Haben die nur eine?
In der Dusche ist kein Haltegriff, was Vorschrift ist.
So ein Umgang und Unterkunft mit einem Menschen welcher sich nicht mal selbst ausdrücken kann ist unterirdisch????.

Solche Zustände erwartet man in einer Bananenrepublik aber nicht in einer Deutschen Klinik für Diagnostik.

Mein Bruder ist Privatpatient, ich möchte mir garnicht vorstellen wie da mit Kassenpatienten umgegangen wird.

Danke für die Ablehnung

Klinischer Fachbereich: Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Mitarbeiter Patientenanmeldung(1 Ausnahme)
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hoch auf die Dkd Wiesbaden. Für mich bekommt Sie den Klinikpreis für die unfreundlichste Patientenanmeldung(bis auf eine Dame) und die ignorantesten Ärzte.

Gern hätte ich die Klinik mal besucht, aber nachdem man mich jeden zweiten Tag über 4 Wochen immer anrufen lies, da meine Unterlagen immer weitergereicht wurden, teilte mir heute die zweite pampige Patientenanmeldungsmitarbeiterin mit, dass man mich abgelehnt hat. Unfreundlich, man wollte mich loswerden am Telefon und schnell abwimmeln.

Schön, dass mir 4 Ärzte vor Ort mitteilten, dass ich unbedingt in diese Klinik soll. Trotz schwerer Krankheit abgelehnt. Andere Leute haben mir zwar schon mitgeteilt, dass diese auch eine Ablehnung bekommen haben und ich mich darauf einstellen soll, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Danke für diese Enttäuschung

2 Kommentare

floppy2007 am 27.06.2014

Hallo Edu21!
Bin schon längere Zeit im DKD in Behandlung, zuletzt im Oktober 2013. Habe dort schon 3 Operationen hinter mir und nur superfreundliches Personal und einfühlsame kompetente Ärzte kennengelernt.
Dann muß sich das wohl in den letzen Monaten total verändert haben.

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Tot durch Unterlassung

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
knochenmarktransplatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nur ein spruch :
Wir bieten eine 24h Betreuung durch erfahrenes ärztliches Personal, d.h. Fachärzte mit der Gebietsbezeichnung Innere Medizin und Hämatologie/ Internistische Onkologie mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung stammzelltransplantierter Patienten. Dies ist gerade in unserem Bereich, in dem es darum geht, die Besonderheiten abwehrgeschwächter Patienten zu erkennen und Komplikationen frühzeitig abzufangen, von größter Bedeutung.

trotzdem starb meine ehefrau an eigenem erbrochenen, keine info an mich erst als ich sie mittags besuchten wollte lag fremder patient im zimmer und erst auf nachfrage wurde mir mitgeilt das sie im koma auf der intensivstation sei, wo sie dan auch verstarb nicht an ihrem krebs sondern an hirnschädigung durch sauersatoffmangel

zugang zur station nur mit personal möglich.

Deutsche Klinik für Diagnostik - ohne Diagnose

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Klinikaufenthalt hat mich nur Geld, Zeit und Nerven gekostet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir wurde nichts zuteil, was den Namen "Beratung" verdient hätte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnütze Behandlungen; Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Termin wurde nicht eingehalten; Personal teilweise unvorbereitet)
Pro:
-
Kontra:
sehr unfreundliches Personal, ignoranz, keine Diagnose bzw. Fehldiagnose, ein vereinbarter Termin wurde nicht eingehalten, unvorbereitetes Personal, Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Schwindel, Konzentrationsprobleme... es lag keine klare Diagnose vor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von dieser Klinik schwer enttäuscht und sie hat mir nichts weiter als Ärger und weitere Fehldiagnosen gebracht.

Von einer Klinik, die sich "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" nennt, hätte ich eine sorgfältigere, gewissenhaftere und umfangreichere Untersuchung zur Stellung einer >>Diagnose<< erwartet.

Ich hatte gleich vom ersten Tag an das Gefühl, dass man eigentlich überhaupt keine Lust auf meinen Fall hatte, da es ja sowieso psychisch sein musste.
Dabei war dies bereits ausgeschlossen und von mir in zahlreichen Gesprächen noch mehrfach mit Nachdruck verdeutlicht worden.

Es wurden dann einige std. Untersuchungen durchgeführt, darunter auch ein Gespräch mit einem Diplompsychologen.
Dieser Termin wurde auch noch von der Klinik vergessen und ich saß nach einer sehr langen Wartezeit einem komplett unvorbereiteten Ersatz-Psychologen gegenüber.

Ergeben haben die Untersuchungen alle nichts, aber man sah auch keine Notwendigkeit für weitere Tests. Es wird die Psyche sein, fertig und Tschüss!
Ich durfte mich dann noch jahrelang mit dieser Fehldiagnose / Brandmarkung: "Abgeschoben in die Psycho-Ecke" rumplagen.


Mittlerweile habe ich jetzt die richtige Diagnose zu meiner Krankheit.
Es ist eine neurologische Erkrankung die seit Jahrzehnten bekannt ist.
Meine Beschreibungen und Symptome passen sehr gut darauf, umso unverständlicher finde ich es, dass dies in der neurologischen(!) Abteilung der "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" komplett übersehen / ignoriert wurde.
Die Abschiebung von Patienten in die Psycho-Ecke, nur weil man selber nicht weiter weiß, ist dann noch der Gipfel.


Meine Empfehlung an Patienten:
Lassen Sie sich nicht vom Namen der Klinik täuschen. Es wird auf die Stellung der Diagnose nicht mehr Wert gelegt als in anderen Kliniken. Eher im Gegenteil.
Da auch die übrigen Punkte und (meine persönlichen) Erfahrung überhaupt nicht für diese Einrichtung sprechen, kann ich diese Klinik in keinem Fall weiter empfehlen.

Meine Empfehlung an die Klinik:
Ich denke es währe empfehlenswert das personal noch einmal gründlich zu schulen und sich insbesondere im Bereich der Medizin auf den neusten wissenschaftlichen Stand zu bringen.
Auch im Bereich Freundlichkeit und Umgang mit Patienten sehe ich noch viel Potenzial für Verbesserungen.

2 Kommentare

OS187 am 24.06.2014

Hallo,

was war denn die Ursache , ich habe ähnliche Symptome und komme auch nicht weiter.

Besten Dank vorab

  • Alle Kommentare anzeigen

Ärzte und Schwestern top - Essen grauenvoll!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Unterstürzung bei Spontaneinweisung fehlt (wenn man ohne Wäsche etc.))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Am Anfang ging es zügig, ab 1. Tag sehr lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Mal Terminabsage, dann Zusage, erbetene Unterlagen falsch)
Pro:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Das Essen grauenvoll - Grüne/gelbe Damen fehlen wenn man alleine ist
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Abend (DO) direkt von meinem Hausarzt auf die Wachstation mit Verdacht auf Lungenembolie.
Ärzte und Schwestern, mit denen ICH zu tun hatte, waren alle OK. Da ich unter Klaustrophobie leide, ging man auch in der Nuklearmedizin sehr verständnisvoll damit um. Ich bekam dann ein Bett/Zimmer auf der KMT Süd - soweit OK, bis auf das Bad. Veraltet und nicht den Anforderungen nach OP entsprechend. Überhaupt sollte diese Klinik mal generalüberholt werden - streichen der Wände z.B. - überfällig.

Was ich aber wirklich als Körperverletztung empfand, war das Essen. Und zwar morgens, mittags und abends - einfach eine Zumutung. Das wundert mich besonders, da es sich um eine Klinik handelt. Als solche sollte/müßte sie bei der Ernährung vorbildlich sein!!Anhand der Farben konnte man das Gericht nicht erkennen! Völlig zerkocht, versalzen, Geschmack nicht definierbar. Verpackte Kekse, ungesunder Nachtisch aus dem Supermarkt!! Die Brötchen zum Frühstück: Wasser und Mehl - wie Pappe (schon das Geräusch beim Schneiden des Brötchens: wie Pappe...). Da sollte dringend über eine Lösung her!

Vorbildliche Behandlung und Betreuung

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sachlich, offen,
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom in der linken Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von ärztlicher Seite wurden alle Fragen offen, sachlich und ehrlich beantwortet.
Die OP des Tumors in meiner Brust und auch die Nachbehandlung und Betreuung in der Klinik empfand ich sehr kompetent und menschlich.

Geld steht auf dem erstem Plan

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gute Cirurge und Narkose Ärzte
Kontra:
nach OP schlechte Nachsorge in Lungenabteilung der Klinik
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bronchialcarzinom, zufällig durch Röngen endekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2013 untersucht wegen Lungenkrebs, trozt PET Kostenzusage der KK wurde zuerst risikoreiche Lungenpunktion durchgeführt, die einfach durch PET Untersuchungen übrig war. Bestdurchgeführte OP wurde durch Nachsorge in Klinikabteilung einfach zu Nichte gemacht, danach Entlassung mit noch sher schlechten Bl.Werten und algemeinem Zustand. Schnell hat das alles zum Nootfall und mereren Tagen stationäre Behandlug in anderer Klinik geführt . DKD Klinik hat verdient, aber was dem Patient das kostet, frühere Entlassung und verschiebung wichtigen weiteren Teraphien. Dazu mußte ich noch ga 4 Wochen, trotz mereren Anfragen auf Entlassungsbrief einfach warten.Nur respeckt einem Oberarzt der Lungenabteilung, dem wirklich Gesudhitszustand und Wohlbefinden des Patient am wichtensten war, und so auch hat er gehandelt! In anderen Abteilungen der Klinik war ich von Personal un Arzte gut versorgt. Essen war mir nicht so wichtig, aber hier ist meiner Meinug nach etwas noch etwas zu verbessern.

Patienten werden nicht angehört.

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte halten Patienten für unmündig.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose trotz eindeutiger Laborwerte.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Alle medizinischen Geräte vor Ort
Kontra:
Fehldignose und Ignoranz
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War mit diagnostizierter Schilddrüsenerkrankung in der DKD. Habe 8 Wochen auf den Termin gewartet. Die Ärztin sagte mir, dass ich mir das nur einbilde und die Medikamente schnell absetzen sollte. Anderfall bekomme ich gesundheitliche Schäden. Außerdem soll ich nicht so viel über Schilddrüsenkrankheiten im Internet lesen. Was man da liest, stimmt sowieso alles nicht. 6 Wochen nach der Umstellung ginge es mir so schlecht, dass ich fast meinen Job verloren hätte. Ich konnte mir nichts mehr merken, war unkonzentriert, machte viele Fehler usw.. Habe den Arzt und die Kinik gewechselt: Jetzt nehme ich wieder die Medikamente (fast wie vorher) und mir geht es wieder super.

Falsche Psychosomatikdiagnose

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz
Krankheitsbild:
Hirntumor - Hämangioblastom in der Medulla Oblongata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur Diagnostik dort bei anhaltenden Beschwerden nach Hirntumor-OP + Asthma + Fibromyalgie. Diagnose: Psychosomatik; Fibromyalgie gäbe es überhaupt nicht (generell, nicht bezogen auf mich) und für die Ausfälle gäbe es keine belegbaren Hinweis. Dummerweise hatte ich die gleichen Probleme über 20 Jahre vor der Tumor-OP und man hatte wg. angeblicher Psychosomatik nicht nach einem Tumor gesucht. Leider kennt sich kaum ein Arzt mit dieser Art von Tumor und den Langzeitschäden aus. Inzwischen weiß ich das und auch, dass es zu wenige Krankheitsfälle gibt, um Fachwissen aufzubauen.

Die DKD-Ärzte empfehlen sich aber hier als Götter in weiß und halten sich für Allmächtig. Also schreien auch sie Psychosomatik, wenn sie etwas nicht kennen!

Inzwischen habe ich einen Facharzt gefunden, der sich zumindest mit Nervenschädigungen und den nicht messbaren Abläufen auskennt. Es gibt zwar keine Behandlungsmöglichkeit, aber immerhin eine reale Erklärung und eine passende Medikation ohne Psychopharmaka.

Klinik und Fachpersonal Top / Das Essen ist eine Frechheit!

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eigentlich sehr zufrieden aber wegen dem katastrophalen Essen nur ein "zufrieden" normal müsste man die Köche entlassen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal und die freundlichen und sehr guten Ärzte
Kontra:
Ganz klare Sache : DAS ESSEN!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Alles bestens! Super Personal, Top Ärzte und ein gutes Gefühl allgemein.

Aber, dass Essen ist eine Frechheit! Ungenießbar! Absolut unterste Schublade.
Ohne Worte! Egal was es ist ob Frühstück, Mittag oder Abendessen ein Witz!
Ich bin mehr als Sprachlos

Fazit:

Bis auf das ungenießbare Essen alles ok. Man benötigt noch mal 20€ pro Tag für Zusatz für Essen. Hier den Mist kann man nicht genießen. Die bekommen es nicht hin eine Hühnersuppe genießbar zu servieren.

Medizinische Behandlung sehr gut!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung sehr gut!
Kontra:
Essen sehr schlecht!
Krankheitsbild:
Dickdarm, Gebärmutter, Blase, Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meiner Internistin bin ich zur OP ins DKD überwiesen worden. Es war eine große OP an mehreren Organen. Das Personal von der Putzfrau bis zum leitenden Arzt war einfach nur top. Immer hilfsbereit und absolut freundlich. Medizinische Behandlung sehr gut, einzig die Küche hinterlässt einen schlechten Eindruck. Das Essen war miserabel.

nicht die kleinste Hilfe bei ungeklärten seltenen Erkrankungen

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht mal ein ambulanter Termin trotz schwerster Erkrankung - unmöglich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe seit 5 Jahren massive multiple systemische gesundheitliche Beschwerden und kämpfe über weite Strecken gegens Sterben (zweitweise Gewichtsverlust 10 kg innerhalb eine Woche + zahlreiche Fotos...).
Trotz Überweisung und Schilderung der Lage - musste zunächst zahlreiche Befunde ...einreichen - wurde mir nach Prüfung (?) nicht einmal ein ambulanter Termin gewährt. Wurde an örtliche Fachärzte verwiesen die ich bereits alle konsultiert habe und die nicht weiter wußten - daher die Überweisung an die Mayo - eigentlich ganz und gar nicht im Grundgedanken der Klinik

1 Kommentar

sawe am 13.12.2013

Seit 5 Jahren gegen das Sterben kämpfen...Kann ja nicht so schlimm sein. Muss dann auch nicht stationär abgeklärt werden.

Absolut nicht empfehlenswert!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Eltern mitzuteilen, dass sich ein 3 1/2 Jahre altes Kind die Schmerzen über 2 Jahre einbildet geht gar nicht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Bluttest und Röntgenbild wurde nichts untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Überheblichkeit des Arztes, Ängste wurden nicht Ernst genommen, unwahrer Bericht
Krankheitsbild:
Unbekannte chronische Schmerzen in Beinen und Fingergelenken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfassung: NIE WIEDER!
Wir kamen wg. chronischer Beinschmerzen unsere 3 1/2 Jahre alten Tochter auf Wunsch der UNI Mainz, da diese keine genauen Ursachen feststellen konnten.
2 Termine, beide mit sehr unfreundlichen Ärzten (Original Aussagen: wenn es was Ernstes wäre, wäre Ihre Tochter schon nicht mehr hier..". Man hat es schließlich so hingestellt, als würde sich unsere Tochter die Schmerzen nur einbilden und der anschließende Bericht an den Kinderarzt war teilweise unwahr und sehr unprofessionell (hier wurde versucht, die eigene Unfähigkeit durch angebliche Fehler der Eltern zu vertuschen)Weitere Untersuchungen hielt der behandelnde Arzt für nicht erforderlich, da er nichts feststellen konnte. (..es wurden auch fast keine Untersuchungen durchgeführt)
Schade! Wir sind nun in einem anderen Kinderkrankenhaus, wo unsere Tochter sehr professionell behandelt wird und wir als Eltern ernst genommen werden.
Wir können von dieser Klinik nur abraten...

Aufenthalt war in Ordnung

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hing vielleicht auch mit der tollen Gruppe zusammrn)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
großes Zimmer, Kaffee, Tee , Obst
Kontra:
Sauberkeit der Küche
Krankheitsbild:
Basedow-Hypertyreose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ging mit Angst vor dem eingesperrt sein zur NUK. War aber unbegründet, traf dort eine tolle Gruppe und wir hatten viel Spaß miteinander, Langeweile kam keine auf. Nahmen die Mahlzeiten zusammen im Aufenthaltsraum ein und saßen viel zusammen. Essen war halt Krankenhauskost. Aber den ganzen Tag stand Kaffee und verschiedene Teesorten bereit. Auch wurde der Obstkorb jeden Tag neu gefüllt. Ärzte sahen wir bei der Kapseleinnahme und zur Visite. Meine Fragen wurden alle beantwortet und mir so auch die Angst vor dieser Radiojodtherapie genommen. Einige Schwestern hielten Abstand zu uns, Andere sahen es locker. Wir kamen uns nicht wie Aussätzige vor. Sauberkeit der Zimmer und Dusche war in Ordnung, nur der Geruch der Toilette war gewöhnungsbedürftig, muss aber so sein. An der Sauberkeit der Küche sollte man arbeiten, besonders Kühlschrank und Spülmaschine benötigen eine gründliche Reinigung. Nicht schön war für mich der offenstehende Eimer mit Essensresten, hier sollte man eine andere Lösung finden. Alles in Allem war der Aufenthalt für mich in Ordnung und ich habe mich wohl und aufgehoben gefühlt.

Lebensretter

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die gesamte Behandlung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Leukämie/MDS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aerzte in dieser Klinik haben mir das Leben gerettet. Mir wurden vor und während meinem Aufenthalt immer alle Fragen beantwortet. Ich fühlte mich als Patient aufgenommen in einem familiären Umfeld. Man versuchte, mir den langen Aufenthalt so erträglich wie möglich zu machen. Das Aerzte- und Pflegeteam waren durchweg nett und hilfsbereit, sie haben mir über viele schlechte Tage hinweggeholfen. Auch die Nachsorge ist gut organisiert.

Sehr zu frieden

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 1-jährigem Leidensweg im Juni 2013 in die DKD.
Nachdem alle anderen Ärzte meine Beschwerden im Darmbereich als psychisch abgetan hatten,fühlte ich mich hier endlich mal ernst genommen.
Es wurden zahlreiche Untersuchungen gemacht und mit der Diagnose"Reizdarm" als Folge einer Darminfektion kann ich jetzt gut umgehen.
Die Ärzte dort sind durchweg freundlich und nehmen sich Zeit,alle Beschwerden werden ernst genommen.
Ganz besonders hervorheben möchte ich Frau Dr.Müller,die sehr nett und einfühlsam ist.
Ich bekam sogar für einige Wochen später einen Telefontermin um zu besprechen wie es mir geht.
Ich bin sehr zu frieden und kann nur jedem die DKD empfehlen.

Op-Spezialist Dr. Borschitz!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Habe meine Lebensqualität dank 1-klassiger OP zurück.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hemikolektomie li.,Resktionsrektoplexi und Enterozelenplastik mit Vaginorotundoplexi
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war die letzte Hoffnung, nach jahrelanger Quälerei bei der Defäkation, jemals wieder alleine ohne fremde Hilfe zur Toilette gehen zu können. Starke Medikamente u.A. auch Morphine und Operationen halfen mir nicht mehr.
Als ich nun im März im DKD Wiesbaden operiert werden sollte, ging ich mit einem unguten Gefühl in die OP, da mir nach der letzten OP in Köln, von dort aus keine gute Prognose gestellt wurde.
Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich wurde von Dr. Borschitz operiert, dem nach meiner Meinung weltbesten Spezialisten. Die Operation war ein voller Erfolg. Ich lernte ihn als sehr kompetenten, freundlichen und ehrlichen Arzt kennen. Heute kann ich mit kleinen Einschränkungen gut leben und alleine ohne Hilfe umgehen. Mein Krankenhausaufenthalt liegt nun 4 Monate zurück und bei Nachuntersuchungen im DKD habe ich nur positive Befunde bekommen. Nun habe ich wieder Spass am Essen dank DKD Wiesbaden.Wer dort operiert wird, hat also die besten Chancen gesund zu werden. Hiermit möchte ich mich nochmals recht herzlich beim ganzen Team der Klinik bedanken und alles Gute für die Zukunft wünschen!

Korrekte Diagnose nach langem Leidensweg

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich hervorragende Ärzte, modernste Diagnosemöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Dystonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich 2011 an die DKD verwiesen wurde, hatte ich einen über einjährigen Leidensweg hinter mir und war ob meiner immer schlimmer werdenden Gesundheitsprobleme und der vielen Ärzte, die ich schon konsultiert und von denen ich nur ein Schulterzucken und abenteuerlichste Fehldiagnosen geerntet hatte, physisch wie psychisch am Ende.

In der DKD hat man mich ambulant gründlich untersucht, die Ergebnisse und Diagnosen aus den Voruntersuchungen bei anderen Ärzten eingeordnet (grossteils aberwitziger Mist) und konnte mir schliesslich sagen, dass ich an einer schweren Form von Dystonie leide, einer seltenen, neurologischen Bewegungsstörung, die nicht heilbar aber mit den Mitteln der modernen Medizin recht gut behandelbar ist. Nach dieser Diagnose wurde ich dem Spezialisten der DKD für diese Erkrankung, Herrn Dr. Fogel, vorgestellt, bei dem ich seitdem in regelmässiger Behandlung bin.

Mir geht es heute (u.a. nach einer Gehirnoperation und dem Einsatz verschiedener Medikamente) wesentlich besser als 2011 und ich habe Lebensqualität zurückgewonnen, nachdem ich vorher fast bettlägerig war. Die Ärzte der DKD und die Klinik mit den diagnostisch modernsten Möglichkeiten gehören definitiv zur Spitze der medizinischen Nahrungskette und sind absolut zu empfehlen. Ich wurde stets höflich und wertschätzend behandelt und als Patient ernstgenommen.

Endlich wurde mir ein Weg gezeigt

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurze Wege, auch bei Konsil)
Pro:
Personal durchweg sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Essen nicht so gut, dafür die Behandlkung
Krankheitsbild:
Morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal bei den Terminabsprachen.
Der Arzt erschien mir sehr erfahren im Umgang mit meiner Erkrankung.
Alle Mitarbeiter waren ausnehmend hilfsbereit. Die Angst vor der Koloskopie wurde mir sofort genommen. Auch hier durchweg positive Erfahrung gemacht.
Nun kann ich mit dem Stand meiner Erkrankung besser umgehen und fühle mich auch sehr gut beraten und betreut.

Super Klinik

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle nett , super Ärzte und man nimmt sich Zeit für einen
Kontra:
das Essen könnte etwas besser sein
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag vom 4.2.13 bis 8.2.13 auf der Station D2 und kann mich nicht beschweren die Schwestern, Pfleger waren super nett und auch immer freundlich. Auch meine Ärztin Frau Al Haidary , Frau Dr. Huhn, Dr. Druschka ,Herr Dr.Kröninger, Dr. Wilborn alle super nett nahmen sich viel Zeit für einen . Ich fühlte mich gut betreut und aufgehoben
Auf der Station gab es ausschließlich 2 Bett Zimmer und sogar der TV war kostenlos. Vorher war ich immer in der Koloproktologie und auch dort sich alle nett und freundlich.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen und würde immer wieder hingehen.

meine erfahrungen bei dkd

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dkd ist reine zumutung fur jeden pazienten,freche krankenschwestern,sowie reinigungspersonal die morgens ins zimmer kommt und sagt ihr must hier luften hier drinnen stinks,bist erst opperiert hast schmerzen denkst wo bin ich den hier gelandet. Habe vegaterisches essen bestellt bekomme aber fleischgericht auf die
Frage ich habe vegetarisch bestellt wird die Dame laut,das essen ist sowiso eine zumutung sowie die nicht angekundigte zimmer wechsel so jetz ziehen mal um.

Mal sehen was morgen auf mich zukommt.......

1 Kommentar

Butze am 13.02.2013

Das kann ich nicht behaupten war ja selber letzte Woche dort auf Station.Die Schwestern und Pfleger waren super nett auch die Putzfrau und immer waren alle freundlich. Was das Essen angeht kann ich nix zu sagen bei mir lief es so wie es bestellt hatte.

Hilfe kommt von helfen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kurze Bearbeitungszeit
Kontra:
Patient abgelehnt
Krankheitsbild:
Nervenleiden im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann(schon seit 1,5Jahren krank) leidet an undefinierbaren Schmerzen im Fuß(Dauerschmerz)und wurde an die Klinik verwiesen von seinem Hausarzt.
Resultat Behandlung wurde abgelehnt.
Er hat erst gar keinen Termin bekommen.Bin einfach nur traurig und wütent über soviel Ingnoranz.
Das baut doch so richtig auf.Leider ist er gesetzlich versichert.

1 Kommentar

heike50 am 21.01.2013

Gott sei Dank- hat man die Möglichkeit,
sich auch woanders noch "Hilfe und Rat" zu holen!
Geben Sie nicht auf-alles Gute für Sie und vor allem für Ihren Mann.

Arroganz und Inkompetenz

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Sekretärinnen waren sehr freundlich
Kontra:
desinteressierte Ärzte
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter litt seit 12 Monaten unter Unterbauchschmerzen. Hoffnung auf letzte Hilfe war die DKD.
Dort trafen wir auf einen überaus arroganten Professor, der uns nach der ersten Mintue wie"hysterische Mutter mit psychisch krankem Kind" behandelte. Es folgten Abtasten und Ultraschall erst auf meine Bitte. Nach einem kurzen weiteren Check mit der Chirurgin, wurden uns Flosamen und evtl. eine Schmerztherapie empfolen, wobei er davon überzeugt war, dass die Schmerzen bald wieder weg sind, denn er konnte nichts finden.
2 Wochen später hat uns dann unser Hausarzt aufgrund der Schmerzen zur Bauchspiegelung in ein ortsansässiges Krankenhaus überwiesen. Die Diagnose: Appendicitis acuta.
Es ist schon eine sehr schwache Leistung der DKD, dass sie meine Tochter nicht ernst genommen hat, bzw. in weiterer folge selbst auf die Idee einer Bauchspiegelung kam.

2 Kommentare

heike50 am 21.01.2013

Wie gut, dass Sie nochmal zum Hausarzt gegangen sind.
Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten dies,als Elternteil, einfach ignoriert und sich auf die Aussagen der Klinik verlassen???
Ein ganz großes Lob an Sie.
Sie sind sehr intelligent und sozial gestrickt- Gott wird Ihnen diese Handlung gegenüber Ihrem Kind hoch anrechnen!!!
Solche wachsamen Menschen,wie Sie es sind, brauchen wir im Leben!!!

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Akute Bauchkrämpfe (Reizdarm)

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (da doch einige Untersuchungen gemacht wurden, jedoch nicht genug, gebe ich nicht UNZUFRIEDEN an)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (das hing dann wohl am Arzt. Nicht ernstgenommen - meine Auffassung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ich drücke ein Auge zu, da wirklich einige Untersuchungen gemacht wurden, bei denen dennoch nichts gefunden wurde)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (man musste nicht lange warten, es ging von einem termin zum nächsten)
Pro:
Einrichtung und Klima der Klinik, Freundlichkeit der Sekretärin
Kontra:
kein Ergebnis, das die Ursache für die Schmerzen sit, Arroganz des Arztes, teures Essen in der Mensa, schlechte Untersuchungen, keine Rücksichtsnahme, schnelles Abstempeln auf "Psycho"
Krankheitsbild:
Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit etwa 5 Jahren leide ich an akuten Bauchkrämpfen, die tag täglich wiederkehren. Da mir die DKD Wiesbaden empfohlen wurde und ich definitiv nicht mehr mit diesen Schmerzen leben kann, wollte ich von oben bis unten durchgecheckt werden, sodass alles ausgeschlossen werden kann und endlich irgendetwas entdeckt wird, das bekämpft werden kann um mir das Leben wieder erträglich zu machen.

In der DKD angekommen, erhielt ich zunächst einen guten und freundlichen Eindruck. Allerdings gefiel mir der "Prof. Dr." nicht wirklich. Er machte schon von Anfang an einen arroganten Eindruck. Wie bei jedem Arztbesuch wird ersteinmal die Lage besprochen, was man hat, wie man sich fühlt blablabla. Da ich schon eine Magen- und Darmspiegelungn hinter mir hatte, auch nichts entdeckt wurde, schlug der Azrt vor, eine Kernspinttomo. zu machen u auch Ultraschall, Nahrungsmitteltests u Bluttests. Das war gut. Jedoch wurde nichts außer eine Fructoseintoleranz gefunden. Im Abschlussgespräch dann: "Das kommt von der Psyche....Sie sind noch jung, habend as Leben noch vor sich,....solche Schmerzen kommen nicht von einer Fruktoseintoleranz....das ist Psycho" und so weiter. Das hat mir nun wirklich nicht weitergeholfen. Denn die Schmerzen, die ich habe, habe ich jeden verdammten Tag, jeden Morgen, jeden Abend, egal was ich esse. Und nun war das Ergebnis, dass das Psycho ist???? Der Psychologe der Klinik verschrieb mir Antidepressiva, die ich jedoch nicht nehmen werde. Auch wenn es auf der Hand liegt, dass ichd urch diese jahrelangen Schmerzen auch einen Hau hab und das sehr wohl die Psyche angreifen kann, aber nicht umgekehrt!

Leider bin ich nicht sehr zufrieden mit dieser Einrichtung und kann sie auch nicht weiterempfehlen, den Arzt jedenfalls nicht.

2 Kommentare

psycho004 am 12.11.2012

die ersten spalten widersprechen sich. nicht beachten

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Nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzurfieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zufieden)
Pro:
Keine Parkgebühren
Kontra:
Arzt Dr Fogel
Krankheitsbild:
Appoplex. Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich war von 31.01. 2011 bis 14.02.2011 in ambulanter Behandlung in der DKD-Klinik Neurologie bei Dr. Fogel. Ich hatte sämtl. Befunde meiner Krankheit vorgelegt.
Die vorgelegten Befunde waren 2X Appoplex mit Verschluss der carotis interna (Hornersyndrom) Disketomie HWK 5-7 mit
ventraler Plattenosteosynthese, chronisches Asthma, Schwere Osteoporose mit starken Schmerzen
Muskelschwund ,Stoffwechselstörung sowie Bluthochdruck.
Schluckproplemen, Verdauunksbeschwerden,
Gewichsabnahme ca 20 kg in einem Jahr
Bei derSchilderung meiner Probleme ging H. Dr. Fogel nicht näher darauf ein.
Dr. Fogel hat selbst keine einzige Untersuchung bei mir
durchgeführt.Er wollte mich schnellstens los werden!!
Nach dem Abschlussgespräch waren meine Frau und ich
genau so schlau, wie vor dem Klinikbesuch .
Die Diagnose von Dr. Fogel: das ist psysisch.
Aber zum Glück gibt es auch noch andere Kliniken und Ärzte.
Ich hatte jetzt einen 6 wöchigen stationären Aufenthalt in einer
Klinik, wo man sich Mühe gab und total auf den Patienten
einging. Der Chefarzt hatte mich und meine Ehefrau schon bei der Voruntersuchung überzeugt. Meine Frau sagte zu mir
hier bist du in guten Händen.
In dieser Klinik für Neurologie wurden tägl. Anwendungen und Untersuchungen durchgeführt. Der Chefarzt hatte tägl. ein Gespräch mir mir getätigt. Alle gaben sich große Mühe
und gaben Ihr Bestes.Nach dem 2. Tag hatte ich die Mitteilung
meiner sämtl. Krankheiten. Hier wurde sehr gute Arbeit
geleistet. Ich habe Polyneuropathie, sowie eine Zöllakie
Diese Diagnose hätte in der DKD-Klinik auch festgestellt werden müssen.
Leider war ich kein Scheich mit einer Geldmappe unterm Arm.
Aber es ist eine traurige Sache, daß man nur Patient
der 3. Klasse ist.
Mir ist es genau so ergangen , so wie mein Vorgänger
berichtet hat!! Vielleich liegt es am Arzt der mich behandelt
hat. Wenn dies so ist und er seine Arbeit nicht gwissenhaft
ausführt, dann ist er in dieser Klinik am falschen Platz.






.

1 Kommentar

Psychosomatik99 am 25.02.2014

Oh ja, das stimmt genau - war auch bei diesem Arzt!

Blinder Fleck Bewegungsapparat

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schluckstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen Untersuchungsmarathon in der DKD vor knapp einem Jahr kann ich rückblickend getrost als überflüssig und sogar demütigend beschreiben. Man untersuchte mich tatsächlich gründlich, versteifte sich dann aber völlig auf eine psychische Ursache meiner Beschwerden (Anorexie), da vemeintlich keine eindeutige Organische zu finden war. Dabei hatte ich von Anfang an die Bilder und Berichte meiner zuvor erlittenen Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule vorgelegt, was man als naheliegende Ursache für eine massive Schluckstörung definitiv nicht hätte übergehen dürfen. Man schloss meine Beschwerden im Bewegungsapparat aber ohne eingehende Prüfung als Ursache aus...-
Stattdessen entließ man mich mit Antidepressiva (!) als Medikationsvorschlag und bot mir eine Magensonde (!!) an, sollte mein Gewicht weiter fallen. Ich fühlte mich völlig zu Unrecht mit einer total absurden Diagnose entlassen...- Und ich behielt recht:
Nachdem auch viele Monate hochdosierte Antidepressiva keinerlei Besserung meiner Problematik erbracht hatten, und ich innerlich sowieso wußte, daß weder eine Depression noch eine Essstörung vorlag, setzte ich das Medikament ab und suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten, um meine extrem verspannten Rücken- und Halsmuskeln selbstständig wieder beweglicher zu kriegen. Und siehe da, gleichmäßig mit der Steigerung der zuvor vollkommen eingeschränkten Beweglichkeit des Halses kehrte meine Fähigkeit gezielt zu schlucken nach und nach zumindest weitgehend zurück. Mitlerweile geht es mir ohne ärztliche Hilfe ein gutes Stück besser, als zuvor durch dutzende Facharztkonsultationen. Ein interessanter Verlauf!
Abschließend noch einige Bemerkungen zur DKD:
Viele der Ärzte (nicht alle..) waren sehr freundlich und bemüht, die Organisation grundsätzlich ziemlich gut. Die Cafeteria bot leider eher mäßiges Essen zu recht hohen Preisen.
Kann die Klinik nach meinen Erfahrungen leider nur sehr bedingt weiterempfehlen. Hängt aber sicherlich vom Einzelfall ab.

Sehr gute Klinik,sehr guter Arzt Dr.Said Saalabian

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr guter Arzt Dr.Said Saalabian,gute Pflege auf der D2
Kontra:
Krankheitsbild:
Knotenstruma,C-Zell-Hyperplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 wurde ich an der Schilddrüse wegen einer Knotenstruma, Verdachts eines C-Cellkarzinoms oder einer C-Zell-Hyperplasie,(das war unklar) operiert und kann nur das Beste über meinen behandelnden und operierenden Arzt Dr. med.Said Saalabian berichten .Ich hatte sofort Vertrauen zu ihm und hatte vor und nach der OP nicht so viel Angst mehr wie ich dachte das ich haben würde,weil ich irgendwie das Gefühl hatte das alles gut wird und das ich in guten Händen bin egal was wird.Die Pflege auf der Station D2 war auch sehr,sehr gut.Sehr fleissiges,freundliches Personal mit viel Geduld.Grosses Lob auch an die nuklearmedizinische Praxis Dr.Maier/Müller/Landvogt an der DKD besonders an den Herrn DR.Klega und auch an die endokrinologische Abteilung an die Frau DR.Plininger die die Voruntersuchungen gemacht haben mich beraten und viel Geduld mit mir hatten.Wie man sieht haben da drei Abteilungen Hand in Hand gut zusammengearbeitet und das Schlimmste zu verhindern.Ich hatte weder lange Wartezeiten noch irgendeine andere schlechte Erfahrung sogar die Reinemachefrauen waren nett und ausserdem war alles sehr sauber,das Zimmer,die Toiletten etc..Das Essen war gar nicht mal so schlecht ich habe in Krankenhäusern schon schlechter gegessen,wem es nicht passt der kann sich etwas bringen lassen von der Familie zum Beispiel.Insgesamt hatte ich viel Glück es hat sich herausgestellt das es ,,nur" eine C-Cell -Hyperplasie war und kann nur sagen DANKESCHÖN DKD und DANKE Dr. Saalabian!Ich hoffe nicht aber wenn es sein müsste würde ich jederzeit wiederkommen und kann die Klinik DKD nur weiterempfehlen!
Ich hoffe ich habe alle Namen richtig geschrieben.

1 Kommentar

sirena1122 am 11.10.2012

...es soll heissen ...,,um das Schlimmste zu verhindern" sorry ich hab mich vertippt!

Alle sehr freundlich

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Descensus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Atmosphäre, alle waren sehr freundlich, von der Dame in der Anmeldung bis zu dem Herrn Professor. Ich konnte keine Seite meines mitgebrachten Buches zu Ende lesen, schon wurde ich aufgerufen. Gründliche und einfühlsame Untersuchung.

Hervorragende Ärzte, katastrophale Organization

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende und nette Ärzte- fachlich Top)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, Top Ärzte
Kontra:
Lange Wege und Schleppen von Papierakten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier ist leider nichts behindertengerecht, angefangen mit lange Wege vom Empfang, eine nicht ausreichende Rollstuhl Farhdienst und ein Mangel an Behindertenparkplätze. Sollte man auf dem normalen Parkplatz ausweichen gibt es starke Schrägen, die schwer zu bewältigen sind. Da Parkschein nur am Empfang einzulösen ist, kommt es zu anstrengende, unnötige Wege für behinderte oder schwache Patienten,

Auf Station gibt es keine Zimmer mit behindertengerechtem Bad. Die Toiletten sind aussergewöhnlich niedrig und es gibt
keine Griffe als Hilfe beim Aufstehen. Die Dusche hat zwar ein Handgriff, dafür ist der Duschstuhl unbrauchbar.

Ein Wort zum Essen: hat man hier nicht irgendwann was von gesunde Ernährung gehört? Tipp: es gibt Obst und Gemüse. Zum Glück gibt es in den Zimmern Kühlschränke und Lieferdienste, die auf Station liefern.

Auch das Schleppen von großen Papierakten ist für viele Patienten unzumutbar (und dürfte im Computerzeitalter
nicht mehr nötig sein) Das schlimmst habe ich miterlebt als eine frisch Brustamputierte Patientin, Drainagen noch anhängend, seit 40 Stunden nüchtern, nach OP mit viel Blutverlust morgens vor dem Frühstück eine dicke Papierakte in die Hand gedruckt bekam mit dem Hinweis, sie möchte in die Chirurgie damit laufen(!).

Als positiv muß ich dazu aber sagen, dass das Personal sehr hilfsbereit und freundlich ist. Auch hier sind die bestehende Mängel allzu bekannt, und es ist bewundernswert wie nett und geduldig sie mit der Mehrbelastung, die dadurch entsteht, zurecht kommen.

Noch ein Wort zur mangelhafte Organization: beim Aufnahme zur stationäre Behandlung ist oftmals eine solche Wartezeit, dass Arzttermine von den Patienten nicht eingehalten werden können. Arzte können auch nicht informiert werden, da einige Sekretäriate greundsächlich nicht telefonisch erreichbar sind. Auch Termine werden den Patienten teilweise nicht oder zu spät mitgeteilt.

alles super

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute medizinische betreuung
Kontra:
naja, nicht so tolles essen
Krankheitsbild:
beckenbodeninsuffienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

super tolle beratung und ganz liebevolle und kompetente betreuung, insbesondere durch den stationsarzt der d2 und natürlich meine operierende ärztin fr. dr. al-haidary. ich werde jederzeit wiederkommen auch wenn es (wie überall im medizinischen bereich) mal zeitdruck und stress gab. das signal war immer, dass ich als patientin im mittelpunkt stehe. ganz großes lob auch an die liebevollen und fürsorglichen pflegerinnen und pfleger in der nacht. ich habe mich bei allen sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die unzufriedenheit einiger patienten nicht nachvollziehen.

bis jetzt sehr vertrauensvoll

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
klare ansagen - freundliche betreuung
Kontra:
bis jetzt keine
Krankheitsbild:
collitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schneller termin, freundliche aufnahme, abwicklung der untersuchungen sehr zuvorkommend und flott, gute besprechung und betreuung bis jetzt - leider noch keine genesung - was aber an der krankheit liegt, telefonisch ebenfalls gut erreichbar - man wird zurueckgerufen
Ich habe das gefuehl, vom arzt sehr umsorgt zu sein -
Im gegensatz zum vorherigen arzt in einem anderen krankenhaus, der vollkommen ueberfordert war weil er zu viele patienten hatte

Sehr gute Arbeit der DKD Wiesbaden; sehr guter Arzt!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr guter Arzt
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weil mir meine Schildrüse entfernt werden musste, war ich Patient in der DKD Wiesbaden (Station D2). Ich wurde hier sehr umsorgt und fühlte mich wie ein Mensch und nicht wie ein Patient, der morgen wieder geht. Man hat sein Bestes gegeben um mich zufrieden zu stellen. Mein besonderes Lob geht an meinen behandelnden Arzt, Herrn Dr. med. Said Saalabian. Er nahm sich immer Zeit um in Ruhe mit einem zu sprechen, war sehr fürsorglich und konnte sich in die Ängste und Sorgen seiner Patienten sehr gut reinversetzen. Auch nach der Operation war er Ansprechpartner für alle Anliegen die ich auf dem Herzen hatte.

Katheterablation (EPU) Kardiologie

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bereits bei den Voruntersuchungen (3 Tage) ist einiges schief gelaufen und es waren viele Wartezeiten dabei.
Die anschliessende stationäre Aufnahme war unmöglich.
Das Personal ist völlig überfordert, teilweise unfreundlich und unfähig. Interne Probleme kamen noch dazu. Auf meine Fragen und Sorgen wurde wenig bis garnicht eingegangen. Die Kommunikation war katastrophal.
Alles wie am Fliessband, bei dem aber die Hälfte runter fällt.
Vielleicht wegen Kassenpatient?
Überhaupt nicht zu empfehlen.

Fachmedizin auf höchstem Niveau

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hervorragendes Shuntzentrum
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Das Shuntzentrum der DKD sollte für jeden Dialysepatienten der Wert auf bestmögliche Behandlung seiner "Lebensader" legt, erste Anlaufstelle sein! Besonders hervorzuheben ist für mich die Verzahnung von optimierten organisatorischen Abläufen mit fachmedizinischer Behandlung auf höchstem Niveau! Vom Eingriff selbst, über die Narkose, die Dialyse bis hin zur Betreuung auf der Station hat hier einfach alles gestimmt. - Ich kann aus eigener Erfahrung nur jedem raten: bei Shuntproblemen direkt zum Fachmann!

1 Kommentar

Bäbbi am 25.04.2012

Diese Erfahrung können wir leider nicht teilen.Wir haben festgestellt,dass die Oberärztin mit negativer Kritrik nicht umgehen kann ,sich offensichtlich persönlich angegriffen fühlt und es den Kranken spüren lässt auf eine finde ich ,schlechte Art und Weise.Gesagt zu bekommen,dass sie nichts dafür könne wenn die Venen od.Arterien sclecht wären,geht garnicht.Sie sollte fähig sein die Angst des Patienten zu verstehen,wenn er bereits mehrere Male operiert wurde und der Shunt nicht funktioniert.Auch wenn der Patient schon über 80 ist,hat er ein Recht weiter leben zu wollen und einfühlsam behandelt zu werden.Die Wartezeiten sind eine Katastrophe,abends um acht bekommt man ein Zimmer.(morgens um neun musste der Patient da sein!)Das müsste organisatorisch anders zu händeln sein.Auch wenn die Arztin den ganzen Tag im anscheinenden Fliessbandverfahren arbeiten muss,sollte sie dazu fähig sein die pychische Anspannung des Patienten zu verstehen!

Radiojodtherapie 2012

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
große Zimmer, gutes Frühstück und Kaffee
Kontra:
schmutzig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Befürchtung, nicht raus zu können, war gar nicht so schlimm. Man muss sich beschäftigen können.(Bücher etc.)
Für mich waren die Toilettengrüche das schlimmste (Desinfektionsmittel). Dieser Gestank setzt sich in Nase und Kleidung. Ist mir auf den Magen geschlagen.
Auch zu Hause hatte ich den Geruch noch zwei Tage in der Nase.
Man sollte bedenken, dass die DKD eine Klinik und kein Hotel ist.

Medizinisch-therapeutische Kompetenz und menschlich-achtsamer Umgang auf hohem Niveau

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alternativen werden benannt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (achtsam-sensibler Umgang)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut aufeinander abgestimmte Planungen)
Pro:
Patient wird als "Person mit Namen" wahrgenommen und nicht als "Fallnummer"
Kontra:
Personalknappheit in der Pflege (dennoch hochmotiviert zugewandt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schätze im Fachbereich Neurologie (sowohl ambulant als auch stationär) die hohe medizinische Kompetenz in Diagnostik und Therapie als auch die menschliche Haltung, Behandlungsmöglichkeiten z. B. im Dialog so differenziert zu besprechen, dass ich als Patientin zu einer selbst-bewussten Entscheidung im Blick auf den weiteren Behandlungsverlauf finden kann. Die Verbindlichkeit und Mitsorge zwischen den Behandlungssequenzen liegen weit über dem Standard von "Alterfahrungen".
Ebenso erlebe ich fachlich hochversiert, menschlich engagiert die Mitarbeiterinnen der physiotherapeutischen Abteilung.

Die Koordination von Terminen und Behandlungsabläufen über das Neurologie-Sekretariat geschieht freundlich-zugewandt-reibungslos und orientiert sich so gut als möglich an Patientenbedürfnissen: Auf längere Anreisezeit wird z. B. als Selbstverständlichkeit bei Terminplanung Rücksicht genommen.

Das Pflegeteam der Stat. D 2 verdient Respekt und Dank: Trotz personellen Engpässen findet hier eine hochmotiviert-professonelle als auch ausgesprochen nette Pflege statt . Die Nachtschwester (1 Pflegekraft für die gesamte Station) vermittelte bei aller Arbeitsdichte eine zuverlässige, menschlich-liebevolle Präsenz - immer wieder betonend, dass "man sie bitte rufen soll, wenn es ein Problem gibt".

Als entwicklungsfähig sehe ich das stationäre "Aufnahmesetting" an: Schwierig, wenn dieses im Stehen zwischen Stationstür und offenem Patienten-Wartebereich stattfindet, bei dem alle Alles mithören können. Da es sich um persönlich-sensible Angaben handelt, braucht das Erstgespräch zwischen Pflege und Patient meines Erachtens einen geschützten Rahmen.

Hier werden nur Reiche od.Privatpat.gerne behandelt

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeiten auf Termin u.Arztbrief)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt/in hatte wohl keine Zeit/Lust)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (für Blutabnahme 4 Wochen gewartet)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nie wieder DKD)
Pro:
Schöne große Räumlichkeiten
Kontra:
Fehldiagnose durch arrogante Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte Termin dort wegen Schilddrüsenproblem.
Außer Blutabnahme wurde nichts gemacht,obwohl ich massive Probleme hatte.
Ärzte waren sehr unfreundlich und wollten mich nur "abfertigen".
Ihre Probleme kommen nicht von der Schilddrüse wurde gesagt.
Und das ohne Untersuchung und ohne Blutbefund zu der Zeit!

3 Monate später wurde mir in einer anderen Klinik die Schilddrüse entfernt...
Wäre ich weiterhin in der DKD geblieben,sehe es jetzt ganz schön schlecht aus für mich.

Sehr gut in Leistung und Menschlichkeit

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es schien wirklich zu interessieren was man zu erzählen hat
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter leidet seit Jahren unter einer Magenschleimhautentzündung mit massiv erhöhtem Gastrinwert. Sie hat über Jahre Magensäureblocker eingenommen, die den Gastrinwert noch begünstigt haben. Dies stelte sich aber erst in der DKD heraus. Zudem stellte sichein massiver Durchfall ein, der nicht mehr kontrollierbar war. Dies alles passte auch zu einer aggressiven Krebsform. Wir kamen in die DKD und wurden sehr nett empfangen, das erste Gespräch dauerte mehr als eine 1/2 Stunde ( keine Untersuchung ! ) Uns wurde ganz klar erklärt, welche Dinge abgeklärt werden müssen und aus welchem Grund und alle Untersuchungen wurden dann an einem Tag erledigt. Als wir dann kurz darauf zu Besprechung hinfuhren, bekamen wir eien Diagnose mit Therapie. Und es hat binnen 2 Wochen angeschlagen, was vorher in rund 5 Jahren keiner fertig brachte.
Da meien Mutter sehr besorgt war und man es ihr wogl anmerkte, sagte die Ärztin bei der Verabschiedung: Wenn Sie sich sehr sorgen, rufen Sie mich einfach an !
Wo gibt es denn sowas sonst noch ?

Total unfähig

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
in allen Punkten versagt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach ca. 2 Jahren vergeblicher "Diagnoseversuchen" von unfähigen Therapeuten wurde mir die DKD empfohlen, eine "Fachklinik" für schwierige Diagnosen. Kurz gesagt, die "DKD Spezialisten" führten exakt die gleichen Untersuchungen durch, die vorher schon nichts gebracht hatten und kamen dementsprechend auch zu keinem Ergebnis - aber zu einer Therapieempfehlung. Heute kenne ich mein Problem, eine simple Stoffwechselstörung mit verheerenden Folgen, da sie jahrelang nicht diagnostiziert wurde. Die von der DKD empfohlene Medikation war nicht nur falsch (die Inhaltsstoffe haben das Problem noch beschleunigt und die betroffenden Stoffwechsel total zum Erliegen gebracht), sodaß ich heute noch mit Restproblemen zu kämpfen habe.
Mein Fazit: Unfähigkeit in Potenz. Der Laden sollte sofort dichtgemacht werden.

1 Kommentar

foucault am 26.08.2011

Ich finde, Sie übertreiben maßlos. Kann es sein, dass Sie grundlegend frustriert waren und selbst der beste Experte Ihnen nicht kompetent genug erschienen wäre? So wirken Sie auf mich. Beste Grüße

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