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Deutsche Klinik für Diagnostik

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Aukammallee 33
65191 Wiesbaden
Hessen

29 von 57 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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83 Bewertungen

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Diagnostik-Klinik ???

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles unter einem Dach
Kontra:
sind nicht in der Lage eine klare Diagnose zu stellen
Krankheitsbild:
rheumatische Beschwerden
Erfahrungsbericht:

Die Unfreundlichkeit bei der Anmeldung kann ich nur bestätigen.Das Personal dort müsste dringend einmal geschult werden, auch im Hinblick auf organisatorische Dinge.

Die Klinik war in der Vergangenheit einmal gut gewesen, jetzt offensichtlich nicht mehr.

Ich habe mich mit vielen anderen Patienten ausgetauscht, mit dem Ergebnis, dass die Diagnostik-Klinik keine od. eine Fehldiagnose gestellt hatte. Man wartet lange bis man dort aufgenommen wird und wird dann leider enttäuscht.

Ich habe mehrere Fachabteilungen durchlaufen und habe Ärzte kennen gelernt, die mir kompetent erschienen und einige die ich für weniger kompetent halte. Eine Diagnose, die meine Symptome erklärt, konnte nicht gestellt werden. Ein paar kleine neue Erkenntnisse gab es hingegen schon.

Fazit: Dem Namen "Diagnostik-Klinik" wird sie nicht gerecht.

Odyssee im DKD

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so viel verschwendete Zeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Warum hauen die da nicht mal auf den Tisch?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Das Gesamtpaket verspricht keinen Erfolg.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst mal das Chaos kurieren, dann die Menschen!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kantine, die Gänge .. am Wochenende schon ein bissken wie "tot sein".)
Pro:
"Wir" haben wieder heimgefunden
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD, Emphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Vorgeschichte: Vor einigen Jahren war ich zur Abklärung einer Ischiasgeschichte mal selbst da. Eindrucksvoll. Empfang wie in einem 5-Sterne-Hotel, reinmarschiert, in die Röhre gelegt, heimgefahren. Nach 3 Tagen Anruf vom Hausarzt, der Bericht wäre da.
Und jetzt?
Mit meiner auf Anweisung ausgehungerten Frau wegen ihrer COPD-Erkrankung frühmorgens angetreten, Rezeption (noch) nicht besetzt, auf Nachfrage wurde in einem der Kabuffs dahinter die Anmeldung entgegengenommen und das erste Anlaufziel mitgeteilt. Dort gabs dann erst mal eine Riesenmappe, zusätzlich zu den ganzen Vorbefunden, die wir da mit hingebracht hatten. Dazu noch eine Checkliste, die wir dann abzulaufen hatten. Wohlgemerkt, keine Uhrzeiten, die Reihenfolge war wohl entscheidend. Und dann ging die Odyssee auch schon los. Bereits an der ersten Station wurden wir nach halbstündiger Wartezeit darauf hingewiesen, dass wir wegen Überfüllung (da war kein Mensch) doch lieber erst mal ein Stockwerk tiefer antreten sollten. Dort wurden wir aber noch gar nicht erwartet. Das war aber schwer herauszufinden, da man beim Bluten nur einzeln eintreten sollte. Meine Frau hält sich an solche Vorgaben, andere Leute tun das offenbar nicht und beanstandet wird es auch nicht. Kurzum, 6 Untersuchungen, 8 Stunden Hunger und Wanderschaft, fröhliche Improvisation an allen Stationen. Danach aufs Zimmer, um Essen gebeten und etwas vorgesetzt bekommen, was wohl seit 4 Stunden warmgehalten worden war. Irgendwas mit Fisch, vermutlich. Nach diesem Vorgeschmack wäre meine Frau gerne übers Wochenende noch mal nach Hause gekommen. Wurde aber abgelehnt. Dann ein elendig langweiliges Wochenende mit grottiger Verpflegung auf der Station verbracht, obwohl keine Untersuchungen mehr anstanden, keine Arztkontakte, kein erkennbarer tieferer Sinn.
Insgesamt fällt es schon schwer, Vertrauen zu Ärzten zu fassen, die in so einem schlecht gemanagten "Laden" arbeiten.
Aber es hat ihr auf der Pneumo niemand Vorwürfe wegen des Rauchens gemacht.

Dr. Salaabian bester Arzt weit und breit

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Perfekte Behandlung. Dr. Salaabian ist der beste Arzt weit und breit und im Umgang mit den Patienten unerreichbar gut. Da könnten sich so manche Ärzte eine dicke Scheibe von abschneiden. Gute Entscheidung, dass Dr. Salaabian nun ärztl. Direktor der Klinik ist.

Vorsicht mit der rheumatologischen Abteilung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen an verschiedenen Sehnen eines Armes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen diverser Gelenkproblemen wurde ich innerhalb der DKD in die Rheumatologie weiter verwiesen. Die Diagnose belief sich auf ein Sammelsurium unterschiedlicher Rheumaformen, wobei für keine der genannten Varianten irgendwelche Belege vorliegen. Bezugnehmend auf die fehlenden Hinweise aus den Blutuntersuchungen heißt es im Abschlussbericht dennoch, dass drei Rheumavarianten zu bedenken seien (keines der typischen Symptome für die genannten Rheumaformen liegt bei mir vor!!). Der Besuch bei zwei niedergelassenen Rheumatologen bestätigte das Fehlurteil. Ich kann diese Abteilung der Klinik nicht empfehlen!

Kein Aushängeschild

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Essen Ausstattung der Zimmer
Krankheitsbild:
OP an HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Gott sei Dank nur von Montag bis Mittwoch in der DKD. Die Schwestern und das übrige Personal waren kompetent und freundlich. Mein behandelnder Arzt sowieso, er ist dort Belegarzt.
Was aber das Essen angeht - schauderhaft. Es ist unverständlich, wie eine ehemals so angesehene Klinik auf ein derartiges Niveau absinken konnte. Auch die Ausstattung der Zimmer lässt sehr zu wünschen übrig. Die alten Fernseher, die nur über Kopfhörer zu benutzen sind, brummen auf jedem Sender. Radio hören geht nicht. Das Putzen beschränkt sich auf ein "sanftes" Durchwischen. Ich war sehr froh, dass ich nach 2 Tagen wieder nach Hause konnte.

Das Essen ist absout grauenvoll!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abwertung wegen des Essens!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung Standardräume dürftig)
Pro:
Medizinische Betreung, freundliches Personal
Kontra:
Das grauenvolle Essen! Ausstattung Standardzimmer.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall eingewiesen und zunächst eine Woche auf der Intensivstation verbracht.Die Betreuung dort war hervorragend, die Schwestern und Pfleger sind fast alle sehr freundlich und äußerst hilfsbereit, auch bei Sonderwünschen.

Die 2-Bett-Zimmer der Intensivstation sind modern und gut eingerichtet (soweit das möglich ist). Im Gegensatz zu Standardzimmern auf Station hat sogar jedes Bett einen eigenen TV am Schwenkarm nebst Kopfhörer. Kleines Bad für zwei Zimmer, leider keine Dusche. Ein Duschraum auf dem Flur war nicht benutzbar, weil defekt.


Sehr kompetente Ärzte, die fast jederzeit ansprechbar waren.


Auf Normalstation (Station D, Standard 2-Bett) ist der Service naturgemäß schwächer, Personal aber dennoch überwiegend nett und hilfsbereit.

Hier gibt es nur noch einen Fernseher für beide, der überdies kurz unter der Decke fixiert ist und daher nur vom Bett aus zu sehen. Immerhin Kopfhörer.

Unter aller Kritik: Das Essen! Das wird tiefgefroren aus einer anderen Klinik in Wiesbaden (HSK) angekarrt, weswegen Vorbestellungen (Ankreuzbogen) auch mindestens zwei Tage brauchen. Das Essen wird im Haus dann aufgewärmt.

Das Ergebnis schwankt zwischen schrecklich und ungenießbar. Hinzu kommen Gerichte, die für eine solche Verfahrensweise komplett ungeeignet sind, wie zB. Spiegeleier auf Spinat mit Kartoffelbrei. Das alles sieht aus wie amorphe Klumpen. Die "Spiegeleier" sind bis zur Unkenntlichkeit zerkocht und bröseln quasi auseinander Spinat und Kartoffelbrei unten angebrannt. Ungenießbar!

Dass es bei dieser Versorgungsmethode niemals Salat gibt, ist klar.

Pflegepersonal kennt das Problem. Klinikleitung ignoriert das einfach laut deren Aussagen.

Zum Glück hat mir meine Lebensgefährtin ab und zu etwas zu Essen gebracht, sonst hätte ich da noch mehr abgenommen, als so schon.

Die Krktik bezieht sich auf jedes Essen, d.h. Frühstück (wo bekommt man derart miese,mehlige, trockene Brötchen, so pappiges, übelriechendes Brot her?), Mittag- und Abendessen (nasskaltee Wurst, undefinkerbarer Käse).

Das Essen gehört m.E. zur Therapie. Dass es im Krankenhaus keine Gourmetkost gibt, ist klar. Aber abwechslungsreich, frisch und schmackhaft darf man wohl erwarten, inbesondere auch mal frischen Salat. Das alles ist in der DKD komplette Fehlanzeige. Statt des auf der Auswahlkarte offerierten Obstes gabe es durchwegs nur billigen Joghurt aus dem Becher. Nicht mal das beht also richtig.

1 Kommentar

Nephats am 09.03.2015

P.S.:Das Essen ist offenbar erst so schlecht, seit die DKD zur Helios-Gruppe gehört und man die ehemals im Haus befindliche Küche in die sog. Cafeteria umgebaut hat. Daher dürften ältere, eher positive Berichte zur Qualität des Essens wohl auf die Vor-Helios-Zeit zurück gehen.

Seit der Übernahme durch Helios (bzw. einige Zeit danach) kommt das Essen aus der HSK in Wiesbaden, die auch zu Helios gehört. Sinnigerweise ist das Essen in der HSK selbst um Längen besser, da immmerhin frisch.

Schreckliches Essen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Mulifokale Autonomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2015 war ich für 3 Tage zu einer Radiojodtherapie in der DKD in Wiesbaden. Bei der Aufnahme musste ich 4 Std. warten bis alle Mitpatienten da waren, erst dann konnte man auf
die Station. Mit der ärztlichen Versorgung war
ich zufrieden. Aber das Essen war ganz schrecklich. Am ersten Morgen, hatten meine Mitpatientin und ich kein Frühstück. Das Mittagessen konnte man nicht auswählen es wurde einfach etwas gebracht. An einem Tag war das Essen auf dem Teller angebrannt. Auch das Abendessen und Frühstück waren sehr lieblos angerichtet. Man könnte per Telefon das Essen auswählen aber dazu gibt es kein Möglichkeit, dies müsste von der Klinikleitung geändert werden.

Sehr zu empfehlen!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hämoriden-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Beratung/Behandlung/Freundlichkeit der Arzte und Schwestern, auch die Unterbringung im Zweibettzimmer, Verpflegung - alles top!

Enttäuschung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Arroganz, Hochnäsigkeit, Inkompetenz
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unbegreiflich, dass diese Klinik den Namen
"Deutsche Klinik für Diagnostik" hat.

Als Kassenpatient kann man froh sein, überhaupt aufgenommen zu werden. Und wenn man dann aufgenommen wurde, kriegt man die Zwei-Klassen-Gesellschaft enorm zu spüren.

Ärzte die einem nicht zuhören, von der ersten Minute direkt meinen die Diagnose zu wissen, dabei eine Arroganz und Hochnäsigkeit ans Tageslicht bringen, widerlich.

Denen, die wie ich 1000 Gänge zu örtlichen Ärzten vermeiden wollen, empfehle ich diese Klinik nicht. Eine Frau, welche zeitgleich mit mir aufgenommen und entlassen wurde, bestätigte das ebenfalls.

OHNE DIAGNOSE ENTLASSEN !!!

1 Kommentar

Kriminell am 09.01.2015

da kann ich jedes Wort bestätigen, mir ging es genauso, 6 Monate Vertröstungen, Verschiebungen wegen Urlaub, Feiertagen Krankheit des Arztes, Beschaffung von Vorbefunden, Genehmigungen der Kasse ect.
Fazit nach 6 Monaten, in denen eigentlich nichts relevantes passiert ist, Gespräch bei der Ernährungsberaterin und beim Psychologen.
Den Weg in diese Klinik kann man sich sparen, oder nur als Privatpatient antreten.
Schade, vom einzigen guten Ruf ist nichts mehr geblieben

Top-Klinik für Diagnostik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (im Gegensatz der vielen negativen Rezensionen , angenehmst überrascht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausnahmslos kompetente Ärzte mit genügend Zeit für mein Anliegen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Mitarbeiter zielgeführte Abwicklung eines Untersuchungs-Marathon)
Pro:
Zielführende Diagnostik, angenehm freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herz und Magenprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 20.November 2014 gegen 8:00 Uhr in die Wiesbadener DKD bei die Abteilungen Kardiologie , Orthopädie sowie Gastroenterologie, zur Untersuchung.
Parken ist direkt vor der Klinik möglich! Tagespreis 6 Euro.
An der Rezeption begrüßte mich eine freundliche Dame und erklärte mir den Weg zur ersten von acht Anlaufstellen.
Dort begrüßte mich "meine" betreuende Ärztin.
Man bekommt eine Art von großer Tasche mit auf den Weg in dem sich alle Untersuchungsunterlagen der jeweiligen Abteilungen befinden
Ich verbrachte circa 8 Stunden ingesamt im Haus.
Mittags konnte ich aus mehren Menüs in der Kantine wählen. (6Euro)
Das Essen war guter Standart. Gourmet-Küche habe ich auch in anderen Kliniken nicht erfahren noch erwartet!
Es befinden sich zusätzlich kostenlose Wasserspender in einzelnen Abteilungen.
Alle Ärzte und Helferinnen waren ausnahmslos freundlich wie auch kompetent
Am späten Nachmittag gab es dann ein ausführliches Abschlussgespräch der betreuenden Ärztin.
Nach Auswertung der einzelnen Befunde konnten neue Therapieschritte eingeleitet werden.

1 Kommentar

Kriminell am 09.01.2015

als Privatpatient typisch

Kopfläuse oder Krebs?

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Da fällt uns nichts ein
Kontra:
Die 25 verschiedenen Medikamente, die im letzten Jahr genommen wurden und die alle keine positive Wirkung hatten (von Anti-Läuse-Mittel bis Cortison und Antibiotikum) haben vielleicht die vorgeschädigte Niere zu stark beansprucht. Und dann? .
Krankheitsbild:
Ausschlag, Juckreiz, Gelenkentzündungen, Nachtschweiß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn Ärzte nicht weiter wissen, machen sie Patienten zu Hypochondern und dichten ihnen Krankheiten an wie "Morbus Google". Dabei übersehen sie oft genug, dass "Morbus Goggle" nur eine Nebenwirkung von "Morbus Medicus incompetentus" ist. Genau das haben wir in der Klinik für Diagnostik erlebt. Was sollen wir machen, wenn die Klinik für Diagnostik zu keiner Diagnose fähig ist? Wir haben uns selten so hilflos gefühlt.

Gangstörung und Schwindelanfälle

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapie und Psychologin
Kontra:
Dr. Fogel
Krankheitsbild:
Starke Gang- und Gleichgewichtsstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich Privatpatient bin und es hier bei negativen Bewertungen immer wieder gesagt wird, dass Privatpatienten wahrscheinlich besser und gründlicher betreut werden, muss ich dies an dieser Stelle verneinen. Und... das ist auch richtig so. - Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Hoffnung war, dass man meine starken, ständigen, Gleichgewichtsstörungen in der DKD gründlich untersucht und es vielleicht Hilfe gibt. Mein Lebensfreude ist dadurch stark dezimiert. Ich werde von Tag zu Tag schwächer. Als ambulante Patientin machte man die üblichen Untersuchungen. Dr. Fogel sprach mit mir zu Beginn meiner 3-tägigen Behandlung. Er nahm mich, die kaum stehen konnte, an die Hand und rannte mit mir einmal quer durch sein Behandlungszimmer. "Das können Sie ja", meinte er. Da stand dann schon seine Meinung fest. "Sie könnten es nicht wenn Sie etwas neurologisches hätten." Zu widersprechen stand mir nicht der Sinn, obwohl ich natürlich wusste, dass das Quatsch ist. Die einmal-stattfindenden Gespräche mit der Psychologin und der Physiotherapeutin bestätigten seine Meinung. Es stand für Dr. Fogel fest: Alles nur psychisch. Klar, dadurch, dass ich mich nur mit einer Stütze fortbewegen kann und hin und wieder kraftlos umkippe, kommen natürlich Ängste... und das ist dann auch psychisch. - Im Juli, an dem Tag an dem ich in die Ambulanz kam, wurde die DKD von Helios geschluckt, ein weiterer Grund diese Klinik zu meiden. Helios ist ein reiner Geschäftsbetrieb und hat mit "Dienst am - und für die - Menschen" nicht mehr so viel zu tun. - Als die DKD in Wiesbaden gegründet wurde, da war die Klinik nach dem Vorbild der amerikanischen Mayo-Klinik aufgezogen worden. Davon kann jetzt leider nicht mehr die Rede sein. -

Bundesweite Spezialisten für dieses Krankheitsbild

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bundesweite Spezialisten auf diesem Gebiet, exzellent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Perianale Abszesse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt zum 5. mal in der Koloproktologie, weil ich immer wieder kehrende Abszesse habe. Auch diesmal bin ich wieder sehr zufrieden. Ob es um die Patientenaufnahme, Labor, Sekretariat, Pflege (Station D2), Anästhesie oder, am wichtigsten (!), um die behandelnden Ärzte, Dr. Duschka und Fr. Dr. AlHaidary geht, alles ist super. Als Kassenpatient Doppelzimmer mit eigener Nasszelle und TV Gerät (kostenlos) sowie Kühlschrank im Zimmer. Alle sind sehr nett und freundlich. Ich kann die DKD und vor allem die Chirurgie nur wärmstens empfehlen.

Fast Urlaubstage in er Klinik

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Aufnahme in der Klinik mit langer Wartezeit
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknoten gutartig , Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Tag der Aufnahme zur Radiojodtherapie musste ich leider lange warten (mehr als 4 Stunden)bis ich auf die NUK-Station konnte. Auf der Station fühlte ich mich wohl. Das Essen war in Ordnung. Das Personal,von dem man wenig sah,verständlicherweise, das wir ja strahlten, war freundlich.Ich freundete
mich mit meinen Mitpatientinnen an und wir machten uns die Zeit angenehm.

Bewertung über Shuntabteilung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Essen, Kostenloses kühles Wasser, Gemütliches Bett
Kontra:
Steriles Zimmer, Fr. Dr. Frizen unsympathisch
Krankheitsbild:
Dialyseshunt-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Nephrologe erklärte mir das Prof. Dr. Krönung knapp 30 Jahre Berufserfahrung hatte was Shunt-OPs angeht. Als ich im Mai zur Voruntersuchung war und danach in der DKD im Ärztezimmer saß bekam ich Fr. Dr. Frizen zu sprechen. Sie war mir unsympathisch.
Die Fragen die ich hatte wurden zwar beantwortet aber so richtig überzeugt war ich nicht.
Am 30.06.14 war ich dann um 9:00 Uhr wieder im DKD. Fr. Dr. Frizen hat den zu operierenden Arm mit einem Filzmarker markiert und mich dann auf Station geschickt. Das 2-Bett Zimmer war minimalistisch eingerichtet. (Man merkt das die Patienten nicht lange bleiben). TV und Telefon waren vorhanden. Gutes Essen, ausreichend Wasser zu selber nehmen an Theke.
Ab 10 Uhr waren meine Eltern wieder gefahren und die OP sollte um 20 Uhr stattfinden. Gegen 14 Uhr hatte ich nochmals nachgefragt und mir wurde gesagt das ich gegen 15:15 dran käme was aber dann 17:00 Uhr wurde da ich gegen 16:30 in den Aufwachraum vor der OP alleine liegen gelassen wurde. Hatte höllische Angst und mein ganzer Körper zitterte.
Die OP ging knapp 1 1/2 Std.. Während der OP mit örtlicher Betäubung hatten wir ein lustiges Gespräch.
Nach der gut verlaufenen OP wurde ich in den Aufwachraum geschoben und kurze Zeit später wieder auf Station gebracht. Ich durfte schon aufstehen und auch essen. Abends bekam ich noch eine Thrombosespritze. Am nächsten Morgen bekam ich dann endlich Herrn Prof. Dr. Krönung zu Gesicht. Er wechselte den großen Verband in einen großes Pflaster, hörte das der Shunt gut arbeitet und beantwortete alle meine Fragen. So merkte ich das der Prof. und Fr. Dr. Frizen in manchen Sachen nicht gleich denken. (Frizen übervorsichtig).
Ich durfte nach dem Frühstück nach Hause gehen. Ich holte mir noch meine Unterlagen beim Sekretariat und fuhr dann mit meinen Eltern nach Hause.

1 Kommentar

Papier am 21.03.2015

Die Aufregung vor der OP und das Zittern am ganzen Körper (bis 17 Uhr) können auch von einer umgekehrten Reaktion des Körpers auf das erste "Beruhigungsmittel" sein, das man vor einer OP kriegt!

Unterirdisch schlecht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
--
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
ALS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder kam terminiert in die DKD. Er lag in Haus B. Das Zimmer ist original 60er Jahre Stil. Ich wusste garnicht das es soetwas noch gibt. Der Fernseher Ist nicht mehr zum vorglühen, aber gleich das Modell danach. Aufgrund seiner Erkrankung ist mein Bruder nicht mehr in der Lage zu sprechen und das sollte doch erst recht beachtet werden. Auch muss er über eine Magensonde ernährt werden und brauch spezielle Nahrung was dem Krankenhaus bekannt war. Keine Nahrung da. Seine Frau solle die richtige bestellen und dann vorbeibringen. Hallo wo sind wir denn? Ist das Krankenhaus nicht in der Lage so etwas zu bestellen?
Für die Sonde brauch er abgekochtes und abgekühltes Wasser das hat 46 Stunden gedauert. Noch Fragen?
Eine Bettverlängerung kam nach 2 Tagen, erst da wurde eine frei. Haben die nur eine?
In der Dusche ist kein Haltegriff, was Vorschrift ist.
So ein Umgang und Unterkunft mit einem Menschen welcher sich nicht mal selbst ausdrücken kann ist unterirdisch????.

Solche Zustände erwartet man in einer Bananenrepublik aber nicht in einer Deutschen Klinik für Diagnostik.

Mein Bruder ist Privatpatient, ich möchte mir garnicht vorstellen wie da mit Kassenpatienten umgegangen wird.

Danke für die Ablehnung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Mitarbeiter Patientenanmeldung(1 Ausnahme)
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hoch auf die Dkd Wiesbaden. Für mich bekommt Sie den Klinikpreis für die unfreundlichste Patientenanmeldung(bis auf eine Dame) und die ignorantesten Ärzte.

Gern hätte ich die Klinik mal besucht, aber nachdem man mich jeden zweiten Tag über 4 Wochen immer anrufen lies, da meine Unterlagen immer weitergereicht wurden, teilte mir heute die zweite pampige Patientenanmeldungsmitarbeiterin mit, dass man mich abgelehnt hat. Unfreundlich, man wollte mich loswerden am Telefon und schnell abwimmeln.

Schön, dass mir 4 Ärzte vor Ort mitteilten, dass ich unbedingt in diese Klinik soll. Trotz schwerer Krankheit abgelehnt. Andere Leute haben mir zwar schon mitgeteilt, dass diese auch eine Ablehnung bekommen haben und ich mich darauf einstellen soll, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Danke für diese Enttäuschung

2 Kommentare

floppy2007 am 27.06.2014

Hallo Edu21!
Bin schon längere Zeit im DKD in Behandlung, zuletzt im Oktober 2013. Habe dort schon 3 Operationen hinter mir und nur superfreundliches Personal und einfühlsame kompetente Ärzte kennengelernt.
Dann muß sich das wohl in den letzen Monaten total verändert haben.

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Tot durch Unterlassung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
knochenmarktransplatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nur ein spruch :
Wir bieten eine 24h Betreuung durch erfahrenes ärztliches Personal, d.h. Fachärzte mit der Gebietsbezeichnung Innere Medizin und Hämatologie/ Internistische Onkologie mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung stammzelltransplantierter Patienten. Dies ist gerade in unserem Bereich, in dem es darum geht, die Besonderheiten abwehrgeschwächter Patienten zu erkennen und Komplikationen frühzeitig abzufangen, von größter Bedeutung.

trotzdem starb meine ehefrau an eigenem erbrochenen, keine info an mich erst als ich sie mittags besuchten wollte lag fremder patient im zimmer und erst auf nachfrage wurde mir mitgeilt das sie im koma auf der intensivstation sei, wo sie dan auch verstarb nicht an ihrem krebs sondern an hirnschädigung durch sauersatoffmangel

zugang zur station nur mit personal möglich.

Deutsche Klinik für Diagnostik - ohne Diagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Klinikaufenthalt hat mich nur Geld, Zeit und Nerven gekostet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir wurde nichts zuteil, was den Namen "Beratung" verdient hätte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnütze Behandlungen; Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Termin wurde nicht eingehalten; Personal teilweise unvorbereitet)
Pro:
-
Kontra:
sehr unfreundliches Personal, ignoranz, keine Diagnose bzw. Fehldiagnose, ein vereinbarter Termin wurde nicht eingehalten, unvorbereitetes Personal, Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Schwindel, Konzentrationsprobleme... es lag keine klare Diagnose vor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von dieser Klinik schwer enttäuscht und sie hat mir nichts weiter als Ärger und weitere Fehldiagnosen gebracht.

Von einer Klinik, die sich "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" nennt, hätte ich eine sorgfältigere, gewissenhaftere und umfangreichere Untersuchung zur Stellung einer >>Diagnose<< erwartet.

Ich hatte gleich vom ersten Tag an das Gefühl, dass man eigentlich überhaupt keine Lust auf meinen Fall hatte, da es ja sowieso psychisch sein musste.
Dabei war dies bereits ausgeschlossen und von mir in zahlreichen Gesprächen noch mehrfach mit Nachdruck verdeutlicht worden.

Es wurden dann einige std. Untersuchungen durchgeführt, darunter auch ein Gespräch mit einem Diplompsychologen.
Dieser Termin wurde auch noch von der Klinik vergessen und ich saß nach einer sehr langen Wartezeit einem komplett unvorbereiteten Ersatz-Psychologen gegenüber.

Ergeben haben die Untersuchungen alle nichts, aber man sah auch keine Notwendigkeit für weitere Tests. Es wird die Psyche sein, fertig und Tschüss!
Ich durfte mich dann noch jahrelang mit dieser Fehldiagnose / Brandmarkung: "Abgeschoben in die Psycho-Ecke" rumplagen.


Mittlerweile habe ich jetzt die richtige Diagnose zu meiner Krankheit.
Es ist eine neurologische Erkrankung die seit Jahrzehnten bekannt ist.
Meine Beschreibungen und Symptome passen sehr gut darauf, umso unverständlicher finde ich es, dass dies in der neurologischen(!) Abteilung der "Deutsche Klinik für Diagnostik(!)" komplett übersehen / ignoriert wurde.
Die Abschiebung von Patienten in die Psycho-Ecke, nur weil man selber nicht weiter weiß, ist dann noch der Gipfel.


Meine Empfehlung an Patienten:
Lassen Sie sich nicht vom Namen der Klinik täuschen. Es wird auf die Stellung der Diagnose nicht mehr Wert gelegt als in anderen Kliniken. Eher im Gegenteil.
Da auch die übrigen Punkte und (meine persönlichen) Erfahrung überhaupt nicht für diese Einrichtung sprechen, kann ich diese Klinik in keinem Fall weiter empfehlen.

Meine Empfehlung an die Klinik:
Ich denke es währe empfehlenswert das personal noch einmal gründlich zu schulen und sich insbesondere im Bereich der Medizin auf den neusten wissenschaftlichen Stand zu bringen.
Auch im Bereich Freundlichkeit und Umgang mit Patienten sehe ich noch viel Potenzial für Verbesserungen.

2 Kommentare

OS187 am 24.06.2014

Hallo,

was war denn die Ursache , ich habe ähnliche Symptome und komme auch nicht weiter.

Besten Dank vorab

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Ärzte und Schwestern top - Essen grauenvoll!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Unterstürzung bei Spontaneinweisung fehlt (wenn man ohne Wäsche etc.))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Am Anfang ging es zügig, ab 1. Tag sehr lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Mal Terminabsage, dann Zusage, erbetene Unterlagen falsch)
Pro:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Das Essen grauenvoll - Grüne/gelbe Damen fehlen wenn man alleine ist
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Abend (DO) direkt von meinem Hausarzt auf die Wachstation mit Verdacht auf Lungenembolie.
Ärzte und Schwestern, mit denen ICH zu tun hatte, waren alle OK. Da ich unter Klaustrophobie leide, ging man auch in der Nuklearmedizin sehr verständnisvoll damit um. Ich bekam dann ein Bett/Zimmer auf der KMT Süd - soweit OK, bis auf das Bad. Veraltet und nicht den Anforderungen nach OP entsprechend. Überhaupt sollte diese Klinik mal generalüberholt werden - streichen der Wände z.B. - überfällig.

Was ich aber wirklich als Körperverletztung empfand, war das Essen. Und zwar morgens, mittags und abends - einfach eine Zumutung. Das wundert mich besonders, da es sich um eine Klinik handelt. Als solche sollte/müßte sie bei der Ernährung vorbildlich sein!!Anhand der Farben konnte man das Gericht nicht erkennen! Völlig zerkocht, versalzen, Geschmack nicht definierbar. Verpackte Kekse, ungesunder Nachtisch aus dem Supermarkt!! Die Brötchen zum Frühstück: Wasser und Mehl - wie Pappe (schon das Geräusch beim Schneiden des Brötchens: wie Pappe...). Da sollte dringend über eine Lösung her!

Vorbildliche Behandlung und Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sachlich, offen,
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom in der linken Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von ärztlicher Seite wurden alle Fragen offen, sachlich und ehrlich beantwortet.
Die OP des Tumors in meiner Brust und auch die Nachbehandlung und Betreuung in der Klinik empfand ich sehr kompetent und menschlich.

Geld steht auf dem erstem Plan

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gute Cirurge und Narkose Ärzte
Kontra:
nach OP schlechte Nachsorge in Lungenabteilung der Klinik
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bronchialcarzinom, zufällig durch Röngen endekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2013 untersucht wegen Lungenkrebs, trozt PET Kostenzusage der KK wurde zuerst risikoreiche Lungenpunktion durchgeführt, die einfach durch PET Untersuchungen übrig war. Bestdurchgeführte OP wurde durch Nachsorge in Klinikabteilung einfach zu Nichte gemacht, danach Entlassung mit noch sher schlechten Bl.Werten und algemeinem Zustand. Schnell hat das alles zum Nootfall und mereren Tagen stationäre Behandlug in anderer Klinik geführt . DKD Klinik hat verdient, aber was dem Patient das kostet, frühere Entlassung und verschiebung wichtigen weiteren Teraphien. Dazu mußte ich noch ga 4 Wochen, trotz mereren Anfragen auf Entlassungsbrief einfach warten.Nur respeckt einem Oberarzt der Lungenabteilung, dem wirklich Gesudhitszustand und Wohlbefinden des Patient am wichtensten war, und so auch hat er gehandelt! In anderen Abteilungen der Klinik war ich von Personal un Arzte gut versorgt. Essen war mir nicht so wichtig, aber hier ist meiner Meinug nach etwas noch etwas zu verbessern.

Patienten werden nicht angehört.

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte halten Patienten für unmündig.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose trotz eindeutiger Laborwerte.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Alle medizinischen Geräte vor Ort
Kontra:
Fehldignose und Ignoranz
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War mit diagnostizierter Schilddrüsenerkrankung in der DKD. Habe 8 Wochen auf den Termin gewartet. Die Ärztin sagte mir, dass ich mir das nur einbilde und die Medikamente schnell absetzen sollte. Anderfall bekomme ich gesundheitliche Schäden. Außerdem soll ich nicht so viel über Schilddrüsenkrankheiten im Internet lesen. Was man da liest, stimmt sowieso alles nicht. 6 Wochen nach der Umstellung ginge es mir so schlecht, dass ich fast meinen Job verloren hätte. Ich konnte mir nichts mehr merken, war unkonzentriert, machte viele Fehler usw.. Habe den Arzt und die Kinik gewechselt: Jetzt nehme ich wieder die Medikamente (fast wie vorher) und mir geht es wieder super.

Falsche Psychosomatikdiagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz
Krankheitsbild:
Hirntumor - Hämangioblastom in der Medulla Oblongata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur Diagnostik dort bei anhaltenden Beschwerden nach Hirntumor-OP + Asthma + Fibromyalgie. Diagnose: Psychosomatik; Fibromyalgie gäbe es überhaupt nicht (generell, nicht bezogen auf mich) und für die Ausfälle gäbe es keine belegbaren Hinweis. Dummerweise hatte ich die gleichen Probleme über 20 Jahre vor der Tumor-OP und man hatte wg. angeblicher Psychosomatik nicht nach einem Tumor gesucht. Leider kennt sich kaum ein Arzt mit dieser Art von Tumor und den Langzeitschäden aus. Inzwischen weiß ich das und auch, dass es zu wenige Krankheitsfälle gibt, um Fachwissen aufzubauen.

Die DKD-Ärzte empfehlen sich aber hier als Götter in weiß und halten sich für Allmächtig. Also schreien auch sie Psychosomatik, wenn sie etwas nicht kennen!

Inzwischen habe ich einen Facharzt gefunden, der sich zumindest mit Nervenschädigungen und den nicht messbaren Abläufen auskennt. Es gibt zwar keine Behandlungsmöglichkeit, aber immerhin eine reale Erklärung und eine passende Medikation ohne Psychopharmaka.

Klinik und Fachpersonal Top / Das Essen ist eine Frechheit!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eigentlich sehr zufrieden aber wegen dem katastrophalen Essen nur ein "zufrieden" normal müsste man die Köche entlassen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal und die freundlichen und sehr guten Ärzte
Kontra:
Ganz klare Sache : DAS ESSEN!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Alles bestens! Super Personal, Top Ärzte und ein gutes Gefühl allgemein.

Aber, dass Essen ist eine Frechheit! Ungenießbar! Absolut unterste Schublade.
Ohne Worte! Egal was es ist ob Frühstück, Mittag oder Abendessen ein Witz!
Ich bin mehr als Sprachlos

Fazit:

Bis auf das ungenießbare Essen alles ok. Man benötigt noch mal 20€ pro Tag für Zusatz für Essen. Hier den Mist kann man nicht genießen. Die bekommen es nicht hin eine Hühnersuppe genießbar zu servieren.

Medizinische Behandlung sehr gut!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung sehr gut!
Kontra:
Essen sehr schlecht!
Krankheitsbild:
Dickdarm, Gebärmutter, Blase, Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meiner Internistin bin ich zur OP ins DKD überwiesen worden. Es war eine große OP an mehreren Organen. Das Personal von der Putzfrau bis zum leitenden Arzt war einfach nur top. Immer hilfsbereit und absolut freundlich. Medizinische Behandlung sehr gut, einzig die Küche hinterlässt einen schlechten Eindruck. Das Essen war miserabel.

nicht die kleinste Hilfe bei ungeklärten seltenen Erkrankungen

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht mal ein ambulanter Termin trotz schwerster Erkrankung - unmöglich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe seit 5 Jahren massive multiple systemische gesundheitliche Beschwerden und kämpfe über weite Strecken gegens Sterben (zweitweise Gewichtsverlust 10 kg innerhalb eine Woche + zahlreiche Fotos...).
Trotz Überweisung und Schilderung der Lage - musste zunächst zahlreiche Befunde ...einreichen - wurde mir nach Prüfung (?) nicht einmal ein ambulanter Termin gewährt. Wurde an örtliche Fachärzte verwiesen die ich bereits alle konsultiert habe und die nicht weiter wußten - daher die Überweisung an die Mayo - eigentlich ganz und gar nicht im Grundgedanken der Klinik

2 Kommentare

sawe am 13.12.2013

Seit 5 Jahren gegen das Sterben kämpfen...Kann ja nicht so schlimm sein. Muss dann auch nicht stationär abgeklärt werden.

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Absolut nicht empfehlenswert!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Eltern mitzuteilen, dass sich ein 3 1/2 Jahre altes Kind die Schmerzen über 2 Jahre einbildet geht gar nicht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Bluttest und Röntgenbild wurde nichts untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Überheblichkeit des Arztes, Ängste wurden nicht Ernst genommen, unwahrer Bericht
Krankheitsbild:
Unbekannte chronische Schmerzen in Beinen und Fingergelenken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfassung: NIE WIEDER!
Wir kamen wg. chronischer Beinschmerzen unsere 3 1/2 Jahre alten Tochter auf Wunsch der UNI Mainz, da diese keine genauen Ursachen feststellen konnten.
2 Termine, beide mit sehr unfreundlichen Ärzten (Original Aussagen: wenn es was Ernstes wäre, wäre Ihre Tochter schon nicht mehr hier..". Man hat es schließlich so hingestellt, als würde sich unsere Tochter die Schmerzen nur einbilden und der anschließende Bericht an den Kinderarzt war teilweise unwahr und sehr unprofessionell (hier wurde versucht, die eigene Unfähigkeit durch angebliche Fehler der Eltern zu vertuschen)Weitere Untersuchungen hielt der behandelnde Arzt für nicht erforderlich, da er nichts feststellen konnte. (..es wurden auch fast keine Untersuchungen durchgeführt)
Schade! Wir sind nun in einem anderen Kinderkrankenhaus, wo unsere Tochter sehr professionell behandelt wird und wir als Eltern ernst genommen werden.
Wir können von dieser Klinik nur abraten...

Aufenthalt war in Ordnung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hing vielleicht auch mit der tollen Gruppe zusammrn)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
großes Zimmer, Kaffee, Tee , Obst
Kontra:
Sauberkeit der Küche
Krankheitsbild:
Basedow-Hypertyreose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ging mit Angst vor dem eingesperrt sein zur NUK. War aber unbegründet, traf dort eine tolle Gruppe und wir hatten viel Spaß miteinander, Langeweile kam keine auf. Nahmen die Mahlzeiten zusammen im Aufenthaltsraum ein und saßen viel zusammen. Essen war halt Krankenhauskost. Aber den ganzen Tag stand Kaffee und verschiedene Teesorten bereit. Auch wurde der Obstkorb jeden Tag neu gefüllt. Ärzte sahen wir bei der Kapseleinnahme und zur Visite. Meine Fragen wurden alle beantwortet und mir so auch die Angst vor dieser Radiojodtherapie genommen. Einige Schwestern hielten Abstand zu uns, Andere sahen es locker. Wir kamen uns nicht wie Aussätzige vor. Sauberkeit der Zimmer und Dusche war in Ordnung, nur der Geruch der Toilette war gewöhnungsbedürftig, muss aber so sein. An der Sauberkeit der Küche sollte man arbeiten, besonders Kühlschrank und Spülmaschine benötigen eine gründliche Reinigung. Nicht schön war für mich der offenstehende Eimer mit Essensresten, hier sollte man eine andere Lösung finden. Alles in Allem war der Aufenthalt für mich in Ordnung und ich habe mich wohl und aufgehoben gefühlt.

Lebensretter

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die gesamte Behandlung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Leukämie/MDS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aerzte in dieser Klinik haben mir das Leben gerettet. Mir wurden vor und während meinem Aufenthalt immer alle Fragen beantwortet. Ich fühlte mich als Patient aufgenommen in einem familiären Umfeld. Man versuchte, mir den langen Aufenthalt so erträglich wie möglich zu machen. Das Aerzte- und Pflegeteam waren durchweg nett und hilfsbereit, sie haben mir über viele schlechte Tage hinweggeholfen. Auch die Nachsorge ist gut organisiert.

Sehr zu frieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 1-jährigem Leidensweg im Juni 2013 in die DKD.
Nachdem alle anderen Ärzte meine Beschwerden im Darmbereich als psychisch abgetan hatten,fühlte ich mich hier endlich mal ernst genommen.
Es wurden zahlreiche Untersuchungen gemacht und mit der Diagnose"Reizdarm" als Folge einer Darminfektion kann ich jetzt gut umgehen.
Die Ärzte dort sind durchweg freundlich und nehmen sich Zeit,alle Beschwerden werden ernst genommen.
Ganz besonders hervorheben möchte ich Frau Dr.Müller,die sehr nett und einfühlsam ist.
Ich bekam sogar für einige Wochen später einen Telefontermin um zu besprechen wie es mir geht.
Ich bin sehr zu frieden und kann nur jedem die DKD empfehlen.

Op-Spezialist Dr. Borschitz!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Habe meine Lebensqualität dank 1-klassiger OP zurück.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hemikolektomie li.,Resktionsrektoplexi und Enterozelenplastik mit Vaginorotundoplexi
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war die letzte Hoffnung, nach jahrelanger Quälerei bei der Defäkation, jemals wieder alleine ohne fremde Hilfe zur Toilette gehen zu können. Starke Medikamente u.A. auch Morphine und Operationen halfen mir nicht mehr.
Als ich nun im März im DKD Wiesbaden operiert werden sollte, ging ich mit einem unguten Gefühl in die OP, da mir nach der letzten OP in Köln, von dort aus keine gute Prognose gestellt wurde.
Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich wurde von Dr. Borschitz operiert, dem nach meiner Meinung weltbesten Spezialisten. Die Operation war ein voller Erfolg. Ich lernte ihn als sehr kompetenten, freundlichen und ehrlichen Arzt kennen. Heute kann ich mit kleinen Einschränkungen gut leben und alleine ohne Hilfe umgehen. Mein Krankenhausaufenthalt liegt nun 4 Monate zurück und bei Nachuntersuchungen im DKD habe ich nur positive Befunde bekommen. Nun habe ich wieder Spass am Essen dank DKD Wiesbaden.Wer dort operiert wird, hat also die besten Chancen gesund zu werden. Hiermit möchte ich mich nochmals recht herzlich beim ganzen Team der Klinik bedanken und alles Gute für die Zukunft wünschen!

Korrekte Diagnose nach langem Leidensweg

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich hervorragende Ärzte, modernste Diagnosemöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Dystonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich 2011 an die DKD verwiesen wurde, hatte ich einen über einjährigen Leidensweg hinter mir und war ob meiner immer schlimmer werdenden Gesundheitsprobleme und der vielen Ärzte, die ich schon konsultiert und von denen ich nur ein Schulterzucken und abenteuerlichste Fehldiagnosen geerntet hatte, physisch wie psychisch am Ende.

In der DKD hat man mich ambulant gründlich untersucht, die Ergebnisse und Diagnosen aus den Voruntersuchungen bei anderen Ärzten eingeordnet (grossteils aberwitziger Mist) und konnte mir schliesslich sagen, dass ich an einer schweren Form von Dystonie leide, einer seltenen, neurologischen Bewegungsstörung, die nicht heilbar aber mit den Mitteln der modernen Medizin recht gut behandelbar ist. Nach dieser Diagnose wurde ich dem Spezialisten der DKD für diese Erkrankung, Herrn Dr. Fogel, vorgestellt, bei dem ich seitdem in regelmässiger Behandlung bin.

Mir geht es heute (u.a. nach einer Gehirnoperation und dem Einsatz verschiedener Medikamente) wesentlich besser als 2011 und ich habe Lebensqualität zurückgewonnen, nachdem ich vorher fast bettlägerig war. Die Ärzte der DKD und die Klinik mit den diagnostisch modernsten Möglichkeiten gehören definitiv zur Spitze der medizinischen Nahrungskette und sind absolut zu empfehlen. Ich wurde stets höflich und wertschätzend behandelt und als Patient ernstgenommen.

Endlich wurde mir ein Weg gezeigt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurze Wege, auch bei Konsil)
Pro:
Personal durchweg sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Essen nicht so gut, dafür die Behandlkung
Krankheitsbild:
Morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal bei den Terminabsprachen.
Der Arzt erschien mir sehr erfahren im Umgang mit meiner Erkrankung.
Alle Mitarbeiter waren ausnehmend hilfsbereit. Die Angst vor der Koloskopie wurde mir sofort genommen. Auch hier durchweg positive Erfahrung gemacht.
Nun kann ich mit dem Stand meiner Erkrankung besser umgehen und fühle mich auch sehr gut beraten und betreut.

Super Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle nett , super Ärzte und man nimmt sich Zeit für einen
Kontra:
das Essen könnte etwas besser sein
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag vom 4.2.13 bis 8.2.13 auf der Station D2 und kann mich nicht beschweren die Schwestern, Pfleger waren super nett und auch immer freundlich. Auch meine Ärztin Frau Al Haidary , Frau Dr. Huhn, Dr. Druschka ,Herr Dr.Kröninger, Dr. Wilborn alle super nett nahmen sich viel Zeit für einen . Ich fühlte mich gut betreut und aufgehoben
Auf der Station gab es ausschließlich 2 Bett Zimmer und sogar der TV war kostenlos. Vorher war ich immer in der Koloproktologie und auch dort sich alle nett und freundlich.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen und würde immer wieder hingehen.

meine erfahrungen bei dkd

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dkd ist reine zumutung fur jeden pazienten,freche krankenschwestern,sowie reinigungspersonal die morgens ins zimmer kommt und sagt ihr must hier luften hier drinnen stinks,bist erst opperiert hast schmerzen denkst wo bin ich den hier gelandet. Habe vegaterisches essen bestellt bekomme aber fleischgericht auf die
Frage ich habe vegetarisch bestellt wird die Dame laut,das essen ist sowiso eine zumutung sowie die nicht angekundigte zimmer wechsel so jetz ziehen mal um.

Mal sehen was morgen auf mich zukommt.......

1 Kommentar

Butze am 13.02.2013

Das kann ich nicht behaupten war ja selber letzte Woche dort auf Station.Die Schwestern und Pfleger waren super nett auch die Putzfrau und immer waren alle freundlich. Was das Essen angeht kann ich nix zu sagen bei mir lief es so wie es bestellt hatte.

Hilfe kommt von helfen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kurze Bearbeitungszeit
Kontra:
Patient abgelehnt
Krankheitsbild:
Nervenleiden im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann(schon seit 1,5Jahren krank) leidet an undefinierbaren Schmerzen im Fuß(Dauerschmerz)und wurde an die Klinik verwiesen von seinem Hausarzt.
Resultat Behandlung wurde abgelehnt.
Er hat erst gar keinen Termin bekommen.Bin einfach nur traurig und wütent über soviel Ingnoranz.
Das baut doch so richtig auf.Leider ist er gesetzlich versichert.

1 Kommentar

heike50 am 21.01.2013

Gott sei Dank- hat man die Möglichkeit,
sich auch woanders noch "Hilfe und Rat" zu holen!
Geben Sie nicht auf-alles Gute für Sie und vor allem für Ihren Mann.

Arroganz und Inkompetenz

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Sekretärinnen waren sehr freundlich
Kontra:
desinteressierte Ärzte
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter litt seit 12 Monaten unter Unterbauchschmerzen. Hoffnung auf letzte Hilfe war die DKD.
Dort trafen wir auf einen überaus arroganten Professor, der uns nach der ersten Mintue wie"hysterische Mutter mit psychisch krankem Kind" behandelte. Es folgten Abtasten und Ultraschall erst auf meine Bitte. Nach einem kurzen weiteren Check mit der Chirurgin, wurden uns Flosamen und evtl. eine Schmerztherapie empfolen, wobei er davon überzeugt war, dass die Schmerzen bald wieder weg sind, denn er konnte nichts finden.
2 Wochen später hat uns dann unser Hausarzt aufgrund der Schmerzen zur Bauchspiegelung in ein ortsansässiges Krankenhaus überwiesen. Die Diagnose: Appendicitis acuta.
Es ist schon eine sehr schwache Leistung der DKD, dass sie meine Tochter nicht ernst genommen hat, bzw. in weiterer folge selbst auf die Idee einer Bauchspiegelung kam.

2 Kommentare

heike50 am 21.01.2013

Wie gut, dass Sie nochmal zum Hausarzt gegangen sind.
Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten dies,als Elternteil, einfach ignoriert und sich auf die Aussagen der Klinik verlassen???
Ein ganz großes Lob an Sie.
Sie sind sehr intelligent und sozial gestrickt- Gott wird Ihnen diese Handlung gegenüber Ihrem Kind hoch anrechnen!!!
Solche wachsamen Menschen,wie Sie es sind, brauchen wir im Leben!!!

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Akute Bauchkrämpfe (Reizdarm)

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (da doch einige Untersuchungen gemacht wurden, jedoch nicht genug, gebe ich nicht UNZUFRIEDEN an)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (das hing dann wohl am Arzt. Nicht ernstgenommen - meine Auffassung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ich drücke ein Auge zu, da wirklich einige Untersuchungen gemacht wurden, bei denen dennoch nichts gefunden wurde)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (man musste nicht lange warten, es ging von einem termin zum nächsten)
Pro:
Einrichtung und Klima der Klinik, Freundlichkeit der Sekretärin
Kontra:
kein Ergebnis, das die Ursache für die Schmerzen sit, Arroganz des Arztes, teures Essen in der Mensa, schlechte Untersuchungen, keine Rücksichtsnahme, schnelles Abstempeln auf "Psycho"
Krankheitsbild:
Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit etwa 5 Jahren leide ich an akuten Bauchkrämpfen, die tag täglich wiederkehren. Da mir die DKD Wiesbaden empfohlen wurde und ich definitiv nicht mehr mit diesen Schmerzen leben kann, wollte ich von oben bis unten durchgecheckt werden, sodass alles ausgeschlossen werden kann und endlich irgendetwas entdeckt wird, das bekämpft werden kann um mir das Leben wieder erträglich zu machen.

In der DKD angekommen, erhielt ich zunächst einen guten und freundlichen Eindruck. Allerdings gefiel mir der "Prof. Dr." nicht wirklich. Er machte schon von Anfang an einen arroganten Eindruck. Wie bei jedem Arztbesuch wird ersteinmal die Lage besprochen, was man hat, wie man sich fühlt blablabla. Da ich schon eine Magen- und Darmspiegelungn hinter mir hatte, auch nichts entdeckt wurde, schlug der Azrt vor, eine Kernspinttomo. zu machen u auch Ultraschall, Nahrungsmitteltests u Bluttests. Das war gut. Jedoch wurde nichts außer eine Fructoseintoleranz gefunden. Im Abschlussgespräch dann: "Das kommt von der Psyche....Sie sind noch jung, habend as Leben noch vor sich,....solche Schmerzen kommen nicht von einer Fruktoseintoleranz....das ist Psycho" und so weiter. Das hat mir nun wirklich nicht weitergeholfen. Denn die Schmerzen, die ich habe, habe ich jeden verdammten Tag, jeden Morgen, jeden Abend, egal was ich esse. Und nun war das Ergebnis, dass das Psycho ist???? Der Psychologe der Klinik verschrieb mir Antidepressiva, die ich jedoch nicht nehmen werde. Auch wenn es auf der Hand liegt, dass ichd urch diese jahrelangen Schmerzen auch einen Hau hab und das sehr wohl die Psyche angreifen kann, aber nicht umgekehrt!

Leider bin ich nicht sehr zufrieden mit dieser Einrichtung und kann sie auch nicht weiterempfehlen, den Arzt jedenfalls nicht.

2 Kommentare

psycho004 am 12.11.2012

die ersten spalten widersprechen sich. nicht beachten

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Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzurfieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zufieden)
Pro:
Keine Parkgebühren
Kontra:
Arzt Dr Fogel
Krankheitsbild:
Appoplex. Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich war von 31.01. 2011 bis 14.02.2011 in ambulanter Behandlung in der DKD-Klinik Neurologie bei Dr. Fogel. Ich hatte sämtl. Befunde meiner Krankheit vorgelegt.
Die vorgelegten Befunde waren 2X Appoplex mit Verschluss der carotis interna (Hornersyndrom) Disketomie HWK 5-7 mit
ventraler Plattenosteosynthese, chronisches Asthma, Schwere Osteoporose mit starken Schmerzen
Muskelschwund ,Stoffwechselstörung sowie Bluthochdruck.
Schluckproplemen, Verdauunksbeschwerden,
Gewichsabnahme ca 20 kg in einem Jahr
Bei derSchilderung meiner Probleme ging H. Dr. Fogel nicht näher darauf ein.
Dr. Fogel hat selbst keine einzige Untersuchung bei mir
durchgeführt.Er wollte mich schnellstens los werden!!
Nach dem Abschlussgespräch waren meine Frau und ich
genau so schlau, wie vor dem Klinikbesuch .
Die Diagnose von Dr. Fogel: das ist psysisch.
Aber zum Glück gibt es auch noch andere Kliniken und Ärzte.
Ich hatte jetzt einen 6 wöchigen stationären Aufenthalt in einer
Klinik, wo man sich Mühe gab und total auf den Patienten
einging. Der Chefarzt hatte mich und meine Ehefrau schon bei der Voruntersuchung überzeugt. Meine Frau sagte zu mir
hier bist du in guten Händen.
In dieser Klinik für Neurologie wurden tägl. Anwendungen und Untersuchungen durchgeführt. Der Chefarzt hatte tägl. ein Gespräch mir mir getätigt. Alle gaben sich große Mühe
und gaben Ihr Bestes.Nach dem 2. Tag hatte ich die Mitteilung
meiner sämtl. Krankheiten. Hier wurde sehr gute Arbeit
geleistet. Ich habe Polyneuropathie, sowie eine Zöllakie
Diese Diagnose hätte in der DKD-Klinik auch festgestellt werden müssen.
Leider war ich kein Scheich mit einer Geldmappe unterm Arm.
Aber es ist eine traurige Sache, daß man nur Patient
der 3. Klasse ist.
Mir ist es genau so ergangen , so wie mein Vorgänger
berichtet hat!! Vielleich liegt es am Arzt der mich behandelt
hat. Wenn dies so ist und er seine Arbeit nicht gwissenhaft
ausführt, dann ist er in dieser Klinik am falschen Platz.






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1 Kommentar

Psychosomatik99 am 25.02.2014

Oh ja, das stimmt genau - war auch bei diesem Arzt!

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