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Klinik Bad Trissl, Onkologische Klinik
Reha-Klinik 83080 Oberaudorf Bayern Adresse: Bad-Trissl-Str. 73, 83080 Oberaudorf |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 48 Bewertungen
| Physiotherapie war Spitzenklasse | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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12.03.2012 |
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Pro:
Bewegung war noch nie so schön
Kontra:
?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
3 Wochen AHB in der Klinik; meine Erfahrung:
Ärzteteam ist jederzeit ansprechbar, hat Zeit für Patienten und ist freundlich, das Pflegeperonal ist ausgesprochen hilfsbereit und verständnisvoll.
Die Therapeuten sind ebenfalls hilfsbereit, gehen auf alle Probleme ein und sind sehr versiert.
Besonderes Lob für die beiden Therapeutinnen in der Gymnastikhalle: Sie müssen ihren Beruf lieben, mit so viel Empathie ohne anbiedernd zu sein. Sie haben die Augen überall, geben Hilfestellungen, Tipps für den Alltag, die allgemeinen Gymnastikveranstaltungen sind so abwechslungsreich und sind an die immer wieder neu zusammengestellten Gruppen abgestimmt. Der Pool an Übungen war in den drei Wochen nicht ausgeschöpft. Die Übungen werden verständlich erklärt ohne großes Geschwafel - das Tun steht im Vordergrund uns alles so, dass jeder (jung, alt, dick,dünn, sportlich,unsportlich,beweglich, eingeschränkt beweglich) für sich Nutzen daraus zieht und motiviert wird nach der Zeit weiterzumachen.
Die Zimmer sind hell, freundlich und so wie ich es mitbekommen habe: alle mit Balkon/Terrasse/Austritt, das Bad warm und gut belüftet, soll heißen: Feuchtes wird wieder trocken.
Speiseraum sauber, mit Personal, was die "Wünsche von den Augen abliest", abwechslungsreiches Essen.
Gesamterescheinungsbild der Klinik: Modern, sauber, zum Wohlfühlen und nicht steril
Danke an das Team!
| Ein empfehlenswertes Haus! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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02.03.2012 |
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Pro:
Anwendungen machen auch Spaß
Kontra:
im Moment fällt mir nicht´s dazu ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (paßte alles)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (keine Frage offen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (auch menschlich hervorragend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keinerlei Probleme, alles reibungslos)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war 3 Wochen stationär in der Klinik; meine Erfahrung:
- Stationsarzt: kompetent, jederzeit ansprechbar, nimmt sich Zeit
für seine Patienten, verständnisvoll, freundlich
- Stationsschwestern: jederzeit ansprechbar, freundlich, hilfsbereit,
verständnisvoll
- Therapeuten: junge Leute, aber unerwartet ein sehr geschultes
Team (würde man ihnen auf den 1. Blick nicht zutrauen!), freund-
lich, hilfsbereit, einfühlsam, gehen auf alle Probleme ein, gesprä-
ching, geben wichtige praktische Tipps, nehmen ihren Beruf ernst
- Therapeuten (2 junge Frauen) im Gymnastikraum 5. Stock (muß
aufgrund deren hervorragender Leistungen separat erwähnt
werden!): freundlich, hilfsbereit, einfühlsam, gehen auf alle Proble-
me ein, leisten unaufgefordert Hilfestellungen, wirklich sehr
kompetent (würde man ihnen aufgrund ihres Alters absolut nicht
zutrauen!), geordneter und kontrollierter Ablauf im großen Raum;
diese beiden jungen Damen haben "ihren Laden im Griff";
ihre Erklärungen verstehen Jung und Alt, Frauen und Männer; ma-
chen alle Übungen verständlich vor und begründen warum; geben
interessante Tipps auch für daheim; man merkt, dass diesen
Damen der Beruf Spaß macht und sie sich damit auch
identifizieren; die auferlegten Übungen machen allen Spaß!
Allerdings: nach der Therapie ist jeder geschafft, und jeder kommt
gerne wieder! Und die Anwendungen zeigen Erfolg!
- Speiseraum: sehr gepflegtes Personal, immer freundlich, jeder
kann Wünsche äußern, sehr hilfsbereit, Essen sehr abwechslungs-
reich und gut, Buffet immer reichhaltig und für eine Klinik sehr gut,
zusätzlich kann auch nachbestellt werden
- Reinigungsservice: perfekt und immer freundlich, immer ansprech-
bar
- Zimmer und Bad: wie man es sich wünscht!
- sonstiges Personal: immer freundlich und ansprechbar, hilfsbereit
- Empfang: so wie es sein soll, einfach perfekt!
- Sonstiges: paßt einfach alles!
Ergebnis: Ich kann dieses Haus mit gutem Gewissen weiter empfeh-
len. Mir hat der Aufenthalt viel gebracht! Paßte einfach alles!!!
Danke an das Team!
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| ganz hervorragende Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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07.01.2012 |
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Pro:
der Mensch steht im Mittelpunkt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine vergleichbar hervorragende Klinik findet man schwer. Ich bin sehr froh, hier hergefunden zu haben. Behandelt werde ich von Dr. Holzhauer und Dr. Charov auf Station 7 und zwar erfolgt die schulmedizinische Behandlung hier ergänzt durch komplementäre Maßnahmen, um eine besseren Verträglichkeit der Chemotherapie zu erzielen. Außerdem bekommt man ergänzend regionale Hyperthermie und zwar ohne eigene Zuzahlung, was ich für sehr bemerkenswert halte. Als Patientin wurde ich in jede Entscheidung mit eingebunden. Sowohl bei den Top-Ärzten als auch beim durchwegs superlieben Pflegepersonal steht immer der Mensch im Vordergrund.
Die Ausstattung der Klinik mit medizinischen Geräten ist m. E. supermodern.
Das ganze Haus strahlt Wärme und Behaglichkeit aus. Die Klinik wirkt eher wie ein schönes Hotel als wie eine sterile Klinik. Auf der Station 7 sind freundliche, farbige, helle Einzelzimmer Standard. Die Klinik bietet viele Zusatzangebote, die man jederzeit wahrnehmen kann: Ergotherapie (offenes Bastelangebot), Kunsttherapie (Aquarellmalen und Plastizieren), psychol. Einzel- und Gruppenangebote, Musikabende, jederzeit Benutzung des Musikraums mit Klavier, Zither, Kontrabass, Xylophon, Sportangebote, Atemtherapie, Vorträge, Fahrten mit nach Oberaudort mit dem Klinikbus, Yoga - sicher habe ich noch einiges vergessen. Wunderbar auch die herrliche Natur mit zahlreichen Wander- und Spazierwegen direkt bei der Klinik. Unerwähnt soll auch nicht die hervorragende Küche sein. Das Essen wird je nach Befinden aufs Zimmer serviert oder im Speisesaal eingenommen. Zum Frühstück und Abendessen gibt es ein schönes Buffet, zum Mittagessen Salatbuffet, Suppe, Auswahl zwischen 3 Hauptspeisen (jeweils eines vegetarisch) und Dessert. Schön wäre es, wenn man in der Küche noch mehr auf Vollwert setzen würde.
Ich kann jedem uneingeschränkt empfehlen, in diese Klinik zu gehen! Es lohnt sich auch eine weite Anreise, zahlreiche Patienten kommen von weit weg.
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| Very lucky to be in good hands during my pregnancy abroad | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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30.12.2011 |
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Pro:
Proficiency, attentiveness and friendliness
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
During my stay in Germany Dr. Aivazova-Fuchs was guiding me through my first trimester of pregnancy and I can assure anyone that she is a gynaecologist that any woman could only dream of!
Being highly professional in her field Dr. Aivazova-Fuchs remains a caring friend to her patients. Indisputable expertise in combination with kindness, sympathy and understanding makes her a perfect doctor.
Vielen Dank für Ihre Hilfe, Frau Doktor!
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| mit 72 Jahren plötzlich Schockdiagnose Krebs | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| DonBosco berichtet als Patient | 30.12.2011 |
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Pro:
danke an das gesamte Krankenhausteam!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Als ich die Diagnose Krebs erfahren habe, war das ein großer Schock für mich, vor allem, da ich mich bereits nach 10 Tagen
einer sehr großen Operation unterziehen mußte in München.
Als ich wieder aufwachte, stand das gesamte Team an meinem Bett und die Professorin sagte: "Wir haben es geschafft".
Da dachte ich im innersten: "Ich schaffe es auch"!
Um Chemotherapie und Folgebehandlungen zu überstehen, musste ich selbst mitarbeiten, mir immer wieder Mut machen und mich an das halten, was die Ärzte sagen.
In der Klinik Bad Trissl war ich in den besten Händen!
Egal, ob Ärzte oder Klinikpersonal, - bei allen wurde ich auf das Beste betreut und versorgt.
Natürlich blieben Tiefschläge nicht aus, aber ich spürte, ich durfte nicht zu stolz sein, um Hilfe zu bitten und diese auch anzunehmen.
Seit einem Jahr muss ich nun schon mit meiner Krankheit und der dazugehörigen Behandlung leben, aber ich bin mir sicher, dass es mir inzwischen auch desahlb so gut geht, weil ich
viele liebe Menschen um mich habe, die mich stärkend auf meinem Weg begleiten.
Zum Schluß möchte ich noch sagen:
Mein Glaube an Gott hat mir in dieser schweren Zeit sehr geholfen. Er ist und war eine große Kraftquelle für mich.
Jedem, der diese Zeilen liest, wünsche ich, dass er ebenso
auf irgendwelche Art und Weise durch Gott gestärkt wird.
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| Dr. Beckstein und Ihr Team sind weltklasse | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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17.11.2011 |
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Pro:
Freundliches Personal - gutes Essen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2011 zur Anschlußheilbehandlung in der Klinik. Die Reha war für mich ein voller Erfolg. Das Personal war immer freundlich und nett. Das Therapeutenteam unter der Leitung von Fr. Dr. Beckstein hat eine super Leistung an mir vollbracht. Alle meine Wünsche bezüglich Reha wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Sollte jemand als Patient oder als Verantwortlicher der Klinik Fragen haben stehe ich gerne zur Verfügung.
D.T.
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| Erholsame Reha | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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26.10.2011 |
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Pro:
Umgebung, Essen, nette Belegschaft
Kontra:
Begrenztes abendliches Unterhaltungsangebot
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Frau Dr. Beckstein und ihr Team gehen voll auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein, hervorragende Anwendungen, nette Mitarbeiter; zu loben ist auch die ausgezeichnete Küche und das zuvorkommende Personal im Speisesaal; relativ neues, kuscheliges Bewegungsbad - war aber leider während meines Aufenthalts 14 Tage wegen Wartungsarbeiten geschlossen! Schöne Umgebung lädt zum Spazierengehen, Wandern und Ausflügen ein.
Ein Minuspunkt sind die kurzen Öffnungszeiten des Cafes, schließt um 18 bzw. 20 Uhr - ansonsten keine Möglichkeit im Haus, sich gemütlich bei einem Gläschen zusammenzusetzen. Die Abendunterhaltung beschränkt sich auf das musikalische Angebot des Herrn Berger, zwar sehr gut, jedoch etwas einseitig. Haus B (Rehabereich) hat keine überdachte Verbindung zu den anderen Häusern, wo der Speisesaal (A) bzw. die Räumlichkeiten für die Anwendungen (C, D) untergebracht sind. Dürfte v.a. im Winter sehr unangenehm werden, wenn man verschwitzt von den Therapien kommt.
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| Diese Reha hat mir gut getan | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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09.10.2011 |
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Pro:
Im der ganzen Klinik ist eine angenehme Stimmung
Kontra:
Öffnungszeiten ; Bad und Fittnessraum
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der Patient steht immer an erster Stelle)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Lobenswert Fr. Dr. Beckstein und alle Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Netter Empfang, Herrliche Gegend zum Wandern,Sehr nette und Hilfsbereites Personal,Ärztliche Versorgung sehr gut,
Fr. Dr. Beckstein muß man kennengelernt haben.
Physio-Abteilung und Ergotherapie hat mir sehr gefallen
Der absolute Hammer war aber die Küche samt Köchen und Küchenpersonal sowie die Damen im Speisesaal die immer gute Laune hatten ,und sehr Hilfsbereit waren.
Das war ein wirklich angenehmer Reha-Aufenthalt.
Ich komme bestimmt wieder.
Negativ war eigentlich nur die Öffnungszeiten von Schwimmbad und Fittnessraum
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| Durchweg positive Erfahrung in Klinik Bad Trissl | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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27.09.2011 |
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Pro:
komplett zufrieden mit ALLEM - PFLEGE UND VERSORGUNG
Kontra:
nichts Negatives zu sagen!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (nochmals großes Danke an Dr. Holzhauer und Dr. Montoya sowie ans ganze Pflegepersonal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War auf Station 7 von Hr. Dr. Holzhauer und Fr. Dr. Montoya. Ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden war. Alle haben sich fürsorglich um mich gekümmert, sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal. Auch die Verpflegung war einwandfrei - super Essen! War / bin rundum zufrieden und möchte mich nochmals bei ALLEN für alles bedanken. Kann nur jedem Raten in diese Klinik zu gehen! Werde selbst in Kürze nochmal für 2 Wochen dort hin fahren.
Abschießend kann ich nur sagen, wer nicht zufrieden ist mit dieser Klinik ist einfach fehl am Platz!
E.M. aus Neuburg an der Donau
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| Da ist Frau in den besten Händen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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27.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit einem Jahr Patientin von Frau Dr. Aivazova-Fuchs und fühle mich rund herum,von der fachlichen wie auch der persönlichen Seite bestens betreut ! Auch die Arzthelferinnen
sind menschlich und nett.......
Man kann die gynäkologische Amulanz der Trißlklink jeder Frau mit gutem Gewissen nur wärmstens empfehlen!!!!!
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| Nie , nie wieder | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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22.07.2011 |
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Pro:
Berge , Landschaft
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich wollte ich mit meiner Tochter noch ein paar schöne Tage erleben. Ich fand sie vor, sprich wörtlich in einem Abstellraum, es hieß eswar kein zimmer frei. Also verbrachte ich die erste nacht mit ihr, in einem sogenannten bequemen Stuhl, für den ich auch die vollen Kosten tragen mußte, aber das zählt in so einem Augenblick nicht, man nimmt doch alles in Kauf. Erst nach meinem Protest bekamen wir ein Zimmer, ich ein Klappbett, aber das nahm ich alles in Kauf, nur das nicht einmal ein gut funktionierter Rollstuhl da war, das konnte ich nicht glauben. Personalmäßig gab es nur wenige, die für uns da waren, einige waren sogar für uns schockierend, z. B. eine Nachtschwester, die mich anfuhr, obwohl ich viel Arbeit abnahm, sie kippe die Bettpfanne auch nur in die Toilette, das gehört einmal gesagt und das bewegt mich jetzt schön fast 5 jahre, obwohl meine Tochter nicht mehr lebt, aber ich möchte, daß dies keinem Patienten mehr passiert. Ich würde nie, nie mehr dahin gehen!!!
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| gute frauenärztl. Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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18.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich war und bin ambulant bei Frau Dr. Aivazova in frauenärztlicher Behandlung und fühle mich dort sowohl fachlich hochqualifiziert als auch persönlich sehr vertrauensvoll betreut. Dies galt insbesondere auch für die Zeit meiner Schwangerschaft.
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| Eine hervorragende Klinik | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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01.03.2011 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sehr freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
08/10
Erfahrungsbericht:
Gut, daß es diese Klinik gibt. Mein Mann war bereits 2008 und 2010 zur Strahlentherapie stationär in Ihrer Klinik.
Dr. Wilkowski ist ein sehr guter Arzt, der auch immer bei der
Besprechung alles genau- verständlich für Laien- erklärte, auch das Team war sehr nett. Auf Station 7 waren auch die Ärzte sowie das Pflegepersonal sehr gut, das Zimmer sehr schön und geschmackvoll eingerichtet.Ich muß auch ein großes Lob für das Essen aussprechen. Gerade in so schwierigen Situationen, in der sich krebskranke Menschen befinden , ist es schön, ein so reichhaltiges Büffett vorzufinden, wo man sich nehmen kann, worauf man gerade Lust hat. Der Appetit ist ja nicht groß, aber so kleine Häppchen aß mein Mann gerne.
Ich habe auch öfters im Speisesaal gegessen, wenn ich längere Zeit meinen Mann besuchte, ich war immer sehr zufrieden.
| danke | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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12.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war 2008 zur reha in der klinik und war mit allem zu 100% zufrieden.
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| Eine empfehlenswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| REI-Muc berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.01.2011 |
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Pro:
Der Patient steht im Mittelpunkt
Kontra:
Ein guter Kaffeautomat fehlt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die medizinische und menschliche Betreuung sind vorbildlich.
Die Pflege ist professionell und menschlich überdurchschnittlich
Besonderes Lob gilt Frau Dr. Heßelbach, die äußerst fachkundig und ebenso menschlich die Patientin betreut hat.
Die Klinik ist in einem sauberen Zustand und die Zimmer sind stets sauber.
Wünsche des Patienten werden sofort umgesetzt. Besonderes Lob gilt hier Herrn Dr. Weber.
Ehrlichkeit und offenes Umgehen mit dem Patienten und deren Angehörigen ist stets vorbildlich gegeben. Medikamente und andere Medikationen werden in vernünftigem Maße gegeben.
Das Klima in der Klinik ist gut. Der Umgang der Bediensteten untereinander ist gut, dies spüren auch die Patienten.
Kommentare
Kommentar von Helmut2011am 01.03.2011
Dem Bericht von REI-Muc kann ich nur zustimmen, die gleiche Erfahrung hatten wir als mein Mann im Februar 2011 auf der Palliativstation lag. Dr. Heßelbach ist sehr einfühlsam und hat uns in der schweren Zeit sehr unterstützt. Mein Mann durfte in Würde sterben, ich konnte ihn in Ruhe in seinen letzten Stunden begleiten,dafür danken meine Tochter und ich der Ärztin und dem Pflegepersonal
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| rundum Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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20.12.2010 |
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Pro:
Gute ärztl. Versorgung
Kontra:
nicht vorhanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal in sämtlichen Sparten freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Qualitativ hochwertige Küche. Schönes und helles Zimmer.
9 Kommentare
Kommentar von JohaPicham 20.12.2010
Die Bewertung habe ich im Auftrag eines neben mir sitzenden Patienten geschrieben
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von flexam 21.12.2010
Es erstaunt das Klinikmitarbeiter hier im Auftrag Bewertungen abgeben dürfen. Diese sind befangen und können meines erachtens keine objektive Meinung widergeben.
Kommentar von JohaPicham 22.12.2010
Ihren orthographischen Kenntnissen zu urteilen nach wundert mich diese Aussage nicht!
Kommentar von flexam 22.12.2010
Oh Sie haben recht. Hoffentlich sind Sie im Klinischen und Pflegerischen Bereich genauso toll.Aber Sie müssen anscheinend solche eigenen Berichte verfassen.
Kommentar von Angehöriger118am 23.12.2010
Das ist nun nicht der erste Kommentar, der im Auftrag von Patienten abgegeben wird. Das stimmt auch mich sehr nachdenklich. Scheinbar nimmt die Klinik mittlerweile dieses Forum ernst und versucht Punkte zu sammeln?
Kommentar von Angehöriger118am 23.12.2010
PS: Die Antwort von JohPich auf den durchaus sachlichen Kommentar von flex finde ich absolut unqualifiziert. Ich hoffe, dass meine ortographischen Kenntnisse ausreichend sind.
Kommentar von flexam 24.12.2010
Nun es scheint in erster Linie darum zu gehen, die Klinik gut zu Bewerten. Darum finde ich es merkwürdig ständig von Mitarbeitern der Klinik Bewertungen zu lesen. Sind die Patienten zu schwach dafür es selbst zu Schreiben ? Oder haben sie nicht die tollen orthographischen Kenntnisse wie johapich?
Kommentar von Sammmmmy321am 11.01.2011
Ich bin hier auch etwas irritiert, von den vielen (ausschliesslich positiven) Bewertungen, der Klinikmitarbeiter 'für' einen Patienten.
Wie läuft sowas ab?
... Sagt der Patient: "Liebe Schwester, ich kenne da so ein Forum über die Klinik und will was dazu schreiben. Bitte tun sie das für mich (,weil ich selbst zu krank, zu wenig internetbewandert bin)."
... oder wird den Mitarbeitern vielmehr von der Klinikleitung nahegelegt: "Wir haben hier üble Kritik im Internet bekommen. Fragt alle halbwegs zufriedenen Patienten, ob ihr eine Bewertung in deren Namen schreiben dürft, damit wir nicht mehr ganz so schlecht dastehen!"
Kommentar von Angehöriger118am 19.01.2011
Ich kann Sammmmmy321 nur Recht geben. Es ist sehr überraschend, dass nur noch absolut positive Bewertungen abgegeben werden. Nach meinen schlechten Erfahrungen in dieser Klinik, kann ich das auch nicht so recht glauben. Aber vielleicht hat sich in der Zwischenzeit doch etwas getan und die schlechten Bewertungen von Angehörigen und Patienten wurden von der Klinikleitung letztendlich gehört. Dann würde dieses Forum seinen Sinn erfüllen.
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| Kompetent, zuverlässig und freundlich | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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14.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Seit über 1 Jahr bin ich Patientin von Dr. Aivazova, bei der ich mich bestens aufgehoben fühle. Ihre bemerkenswerte fachlichen Qualifikationen, Zuverlässigkeit, positive Ausstrahlung zusammen mit neuster Diagnostik der Klinik geben mir sicheres Gefühl und haben mir bereits sehr bei meinen vorigen Erkrankungen geholfen. Meine Mutter hat sich darauf hin ebenfalls entschlossen, Onkocheck in der Klinik zu machen. Sie war sehr beeindruckt durch die kompetente, operative und freundliche Betreuung des Fachpersonals. Aber auch das Gesamtambiente der Klinik macht sehr guten Eindruck. Wir bedanken uns sehr bei Dr.Aivazova und ihrem Team!
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| Fachkompetenz kommt bei Patienten nicht an! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Babyalina berichtet als Patient | 23.11.2010 |
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Pro:
freundliche Mitarbeiter im Restaurantbereich - sehr nettes Cafe
Kontra:
Behandlungsabwicklung, medikamentöse Abwicklung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider stellt sich die Klinik in ihrem eigenen Internetauftritt als onkologisches Kompetenz-Zentrum mit einem komplementär und ganzheitlich(naturheilmedizinisch) medizinischen Ansatz dar.
Vor Ort angekommen, ist man dann sehr enttäuscht, wenn man erfahren muss, dass der hier tätige Naturheilmediziner bereits seit einem Jahr nicht mehr ín der Klinik zur Verfügung steht.
Zusätzlich ist es nicht möglich, bei Behandlungen mit Risikobereichen, in meinem Fall Tiefenhyperthermie, den Arzt - in meinem Fall der Chefarzt Dr. Weber, der für diesen Bereich zuständig ist, zu einem Gesprächstermin und zur notwendigen Aufklärung zu erreichen.
Ich solte die Zustimmung für eine Risikotherapie ohne vorheriges aufklärendes Arztgespräch unterschreiben und durchführen lassen.
Insgesamt bin ich nach einem Drittel meines Gesamtaufenthaltes hier doch ziemlich enttäuscht. Aber wie viele Patienten habe auch ich keine Zeit wieder erneut nach Alternativen zu suchen - die Bestrahlungs- und Chemobehandlung muss jetzt durchgeführt werden.
Vertrauen ist ziemlich geschwunden.
Von der gynäkologischen Ärztin verschriebene Medikamente bekomme ich erst nach 2-3maliger Nachfrage Tage später von den Schwestern.
Selbst für das Wasser - muss täglich mindestens 3 liter trinken - musste ich erst ein paar Tage kämpfen. Die Schwestern wollen es mir mit 0,80 cent pro 0,7 L Flasche berechnen.
Verstärkt wird der negative Eindruck noch dadurch, dass es etlichen anderen Mitpatienten nicht gerade anders geht. Fast jeder hat hnliches zu berichten.
2 Kommentare
Kommentar von JohaPicham 20.12.2010
Wie mir die Patientin heute 20.12.pers. berichtet hat, hat sich der Chefarzt der Klinik Bad Trissl unmittelbar nach Kenntnisnahme ihrer kritischen Bemerkung eineinhalb Stunden Zeit genommen, alles mit ihr ausführlich zu besprechen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Sammmmmy321am 11.01.2011
Ist es nicht sehr bedenklich (man könnte auch sagen --- einfach nur traurig ---), dass es erst negativer, öffentlicher Kritik bedarf, um einem Patienten, soetwas selbstverständliches, wie ein aufklärendes Arztgespräch, zukommen zu lassen?
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| Insgesamt sehr zufrieden in der Klinik Bad Trissl | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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10.11.2010 |
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Pro:
Ärzte, Schwestern, Essen
Kontra:
manchmal lange Pausen zwischen einzelnen Terminen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Im Auftrag eines Rehapatienten in der Klinik Bad Trissl schildert dieser seine Erfahrngen hier ausschließlich positiv! Die Ärzte und Schwestern sind alle sehr freundlich - das Essen schmeckt hervorragend!
Die Terminkoordination scheint ihm manchmal sehr kurz hintereinander geplant und dann gibt es wieder lange Pausen.
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| Freundlichkeit, Sauberkeit und gutes Essen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.09.2010 |
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Pro:
siehe Überschrift
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus dem Klinikum Großhadern kommend bin ich zu einer AHB in die Klinik Bad Trissl gekommen - es fällt mir hier sehr positiv auf, die Freundlichkeit der Ärzte und der Klinikmitarbeiter, die Sauberkeit überall im Haus und ein "Superessen"!
Christine Lukas
Den Erfahrungsbericht habe ich im Auftrag einer Patientin abgegeben.
| Vielen Dank!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Mini01 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.06.2010 |
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Pro:
Sehr herzlicher Umgang mit Patient und Angehörigen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Mutter wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Als wir sie nach Bad Trissl brachten, war sie in einem sehr schlechten Zustand. Dank der erstklassigen Versorgung durch die Ärzte und Pflegepersonal ging es ihr schon bald besser. Sie wurde 6 Wochen lang mit Strahlen- und Chemotherapie behandelt. Danach noch Reha. Die Behandlung wurde erfolgreich abgeschlossen. Übrigens waren die Ärzte zu jeder Zeit für ein Gespräch bereit.
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| Danke! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| ClaudiaG berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.05.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (kein Bedarf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Erste Zuzahlungsrechnung kam am Todestag)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erstens kann ich die schlechten Bewertungen der Klinik nicht nachvollziehen!
Meine Mama war 3 Woche da, die letzte davon auf der Palliativstation. Zu den Ärztinen gebe ich lieber keinen Kommentar ab (einer sterbenden Frau wird Krankengymnastik verschrieben.....). Die wahren "Götter in weiß" sind die Schwestern und Pfleger von der Palliativstation. Unser Dank geht an alle Mitarbeiter, angefangen von der "Essenstante" (ist nett gemeint) bis zu allen Schwestern und Pfleger, mit oder ohne Palliativausbildung.
Bevor dumme Kommentare aufkommen - meine Mama war Kassenpatientin!
Fam. Gross
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| Seh gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Hopsi06 berichtet als Patient | 14.03.2010 |
|---|
Pro:
Austattung der Klinik, Kompetenz des Personals
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom September bis Dezember 2009 war ich für vier Zyklen Chemotherapie in der Klinik. Vom ersten bis zum letzten Tag
war ich dort sehr gut versorgt und betreut. Das Pflegepresonal,
die Ärzte, das Reinigungspersonal, das Servicepersonal in der
Kantine, alle waren sehr hilfsbereit und freundlich. Das Essen
war sehr gut. Das Freizeitangebot, besonders die Abende mit
Herrn Berger, waren sehr abwechslungsreich und unterhaltsam.
Ein besonderes Lob an Dr. Sommer, der auch jetzt noch für mich,
ehemalige Patientin da ist obwohl ich nicht mehr in der Klinik bin.
Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen, denn auch die wunderschöne Umgebung trägt mit zur Genesung bei.
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| Klinikbewertung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| Q-See berichtet als Patient | 05.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Wochen auf Reha.Bin sehr zufrieden mit der Versorgung Küche,Servis,Zimmer,Sauberheit Unterhaltung Herr Berger mit seiner unterhaltsamen Musik,Physikalische betreuung war hervorragend dank dem Team.
2 Kommentare
Kommentar von Angehöriger118am 11.03.2010
...es ist peinlich, dass sich die Klinikleitung auf sich "rächende" Mitarbeiter herausredet. Auf mein Email an Sie, liebe Klinikleitung, habe ich nie eine Antwort erhalten. Ich bin dankbar, dass es dieses Forum gibt! Strafanzeige? Ich sage gerne als Zeuge aus! Die negativen Bewertungen von Angehörigen totkranker Menschen sollten Sie ernster nehmen! Nur so kann die Qualität der medizinischen und psychologischen Betreuung von Patienten und Angehörigen verbessert werden.
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Kommentar von mucklyam 15.03.2010
Was muß noch alles passieren das sich diese zustände in dieser Klinik ändern?
Anscheinend interessiert es die Klinikleitung nicht im geringsten wie dort mit schwerstkranken Patienten und Angehörigen umgegangen wird.
Für eine Okologische Klinik ist das schon sehr traurig.
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| Nur was für reiche Russen und andere Zahlende | Klinischer Fachbereich: Hämatologie |
|---|
| leolol berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.03.2010 |
|---|
Pro:
---
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hatte Leukämie und wurde vom Krankenhaus Rechts der Isar in München im Juli 2009 nach Bad Trissl zum "aufpäppeln" verlegt. Allerdings trat genau das Gegenteil ein. Man hat meine Mutter in ein Einzelzimmer verfrachtet und ließ sie dort im wahrsten Sinne in ihren eigenen Fäkalien liegen. Da ich berufstätig bin und in München lebe, konnte ich Mutter nicht jeden Tag besuchen und bin schier aus allen Wolken gefallen, als ich am 3. Tag nach Bad Trissl kam und sie dort liegen sah. Es war keine Schwester weit und breit, ich musste mich allein auf die Suche nach Putzmittel machen und konnte einen Pfleger finden, der mir half, das Zimmer wieder einigermassen in Schuß zu bringen. Ich muss nicht erwähnen, wie es gerochen hat. Die vollen Windeln wurden einfach in den offenen Papierkorb geworfen. Als ich mir erlaubt habe, diesen Papierkorb vor die Türe zu stellen, kam eine Schwester vorbei und rümpfte nur die Nase. Auf Nachfrage, warum man meine Mutter hier in ihrem eigenen Kot liegen ließ meinte sie nur, sie hätte auch noch sterbende Patienten zu versorgen und sie könne sich nicht um alles kümmern. Daraufhin wollte ich mit einem Arzt sprechen, es war jedoch keiner im Hause. Ich muss dazu sagen, das alles geschah an einem Wochentag zwischen 12.00 und 16.00 Uhr. Zu dieser Zeit war kein Arzt anwesend. Der Stationsarzt wurde dann verständigt und ich hatte den Eindruck - da ich mich vor der Klinik befand, als er angefahren kam - daß man ihn vom Golf- oder Tennisspielen geholt hatte...
Bei dem folgenden Gespräch hatte dieser noch keinerlei Ahnung über die Krankengeschichte meiner Mutter, obwohl sie seit Tagen auf seiner Station lag. Es wurde mit Ausreden gearbeitet, wie Urlaubsvertretung etc.
Ich habe gebeten, daß man sich doch mehr um meine Mutter kümmern solle, schließlich konnte sie kaum mehr laufen und war sehr schwach, da man ihr gegen den Durchfall, der einfach nicht aufhören wollte, Opium verabreichte.
Der Arzt machte uns nur den Vorschlag, daß man meine Mutter auf eine andere Station verlegen könne, allerdings sei da auch keine andere Betreuung gewährleistet.
Nach über einer Woche haben wir sie dann wieder eigenhändig nach Hause geholt.
Vier Wochen später starb sie im Krankenhaus Rechts der Isar.
5 Kommentare
Kommentar von mucklyam 06.03.2010
Hallo leolol
Auch ich habe als Angehöriger sehr schlechte Erfahrung mit dieser Klinik gemacht.Anscheinend ändert sich in dieser Klinik für Schwerstkranke nichts,sie werden immer noch links liegengelassen.
Darf man Fragen auf welcher Station ihre Mutter war.
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Kommentar von anna42am 14.04.2010
Meine Mutter ist seit Monaten Patientin in der Klinik und auch schwerkrank. Ihr wurde dort das Leben gerettet und ich kann die Zustände die Sie beschreiben nicht nachvollziehen. Ärzte waren immer ereichbar und sicher nicht beim Golfspielen und sie wurde immer sehr gut vom Klinikpersonal versorgt !!!!!
Kommentar von leolollam 15.04.2010
Freut mich, daß Ihrer Mutter dort das Leben gerettet wurde! Das hätte ich von meiner Mutter auch gerne gesagt. Vielleicht ist Ihre Mutter ja auch privat versichert? Fakt ist jedenfalls, daß ich diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen kann und tatsächlich diese schlechten Erfahrungen dort gemacht habe!
Kommentar von anna42am 23.04.2010
Nein meine Mutter ist nicht privat versichert !!! Sie ist seit 6 Monaten Patientin dort. 2 Monate Stationäre Behandlung, dann Reha und jetzt ambulante Chemo.Sie kennt die Klinik sehr genau und auch viele Patienten,die sehr zufrieden waren und sind.
Kommentar von Angehöriger118am 03.05.2010
Wie bereits mehrmals geschrieben, habe auch ich sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht. Das sind keine Erfindungen, warum auch. Auch ich werde jedem abraten in diese Klinik zu gehen ... und ich bin kein ehemaliger Mitarbeiter der Klinik.
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| Phantastische Reha bei Frau Dr. Beckstein-DANKE! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
|
|
23.02.2010 |
|---|
Pro:
Ärztliche Betreuung, insbesondere Frau Dr. Beckstein
Kontra:
Nichts zu beanstanden, ganz phantastisch
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (insbesondere Frau Dr. Beckstein ist sehr kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
bin im Sommer 2009 nach dreimaliger Brustoperation wg Mamma CA nach Bad Trissl verweisen worden. Kannte weder den Ort noch die Klinik und muß sagen, dass ich nach wenigen Wochen super zufrieden, gestärkt und aufgebaut wieder nach Hause zurückkehren konnte. Ganz herzlichen Dank an das gesamte Team, insbesondere Frau Dr. Beckstein, die sehr kompetent und phantastisch organsiert ist. Sie weiß genau, worauf es ankommt und setzt sich voll und ganz für ihre Patienten ein. Selten habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt und selten gibt es Ärzte, denen man sich voll und ganz anvertrauen kann. Besten Dank!
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| Danke !!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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02.02.2010 |
|---|
Pro:
Sehr schöne Klinik,hervorragende Ärzte/Personal
Kontra:
Keins
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im November 09 auf meinem Wunsch hin in einem sehr schlechten Zustand( Eierstockkrebs) von einer Münchner Klinik nach Bad Trissl verlegt, wo sie wenige Tage zuvor nach 2 Monaten fast verstorben wäre und man alle Behandlungen abgebrochen hatte. Sie war kaum ansprechbar,bettlägrig, abgemagert und konnte Ihren Arm nicht bewegen. Kurz nach Ihrer Ankunft in Bad Trissl fanden die Ärzte heraus, dass sie Metastasen im Kopf hatte und es wurde sofort eine Strahlentherapie angefangen. Es ging Ihr von Tag zu Tag besser, sie nahm zu dank des sehr guten Essens und bald konnten wir uns wieder normal unterhalten. Die Ärzte waren jederzeit für mich erreichbar und haben mich bestens informiert und das Pflegepersonal war sehr hilfsbereit und lieb zu Ihr. Im Januar wurde sie auf die Rehaabteilung verlegt, was einem Wunder gleichkam, angesichts des anfänglichen Zustandes. Mit Hilfe des Rollators konnte sie langsam wieder laufen und ihr Zustand hat sich jetzt soweit stabilisiert, dass sie die in München abgebrochene Chemotherapie fortsetzen kann.Natürlich auch in Bad Trissl! Ich bedanke mich hiermit herzlich bei allen Ärzten und Beteiligten, Sie haben mir wertvolle Zeit mit meiner Muttter geschenkt und ich kann diese Klinik ohne Vorbehalte auch für Schwerstkranke empfehlen .
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| Klinik zu empfehlen. | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| brila berichtet als Patient | 02.02.2010 |
|---|
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Zeitraum Nov./Dez. 2009 wegen eines operierten Mamma-Karzinoms in der Klinik Bad Trissl. Das Haus wurde mir von meinem Arzt und dem Sozialdienst, der sich auf Aussagen anderer Patienten berief, empfohlen.
Ich kann mich über die Ärzteschaft, die Schwestern und das sonstige Personal (z.B. Küche) nur lobend äußern. Das Therapieangebot war breitgefächert und alle gaben sich jede nur erdenkliche Mühe. Ich empfehle die Einrichtung gerne weiter.
Die in diesem Forum hin und wieder geäußerte Kritik kann ich nicht bestätigen.
Kommentare
Kommentar von mucklyam 08.02.2010
Für Reha-Patienten ist die Klinik gut, aber für Schwerstkranke ist sie der Horror.
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| Persönliche Meinung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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29.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist schon sehr traurig von der Klinik Bad Trissl das hier Erfahrungsberichte von Angehörigen und Patienten nicht ernst genommen werden.
Auch ich bin Angehörige einer verstorbenen Patientin von der Klinik Bad Trissl.
Hierzu kann ich den Erfahrungsberichten einiger Angehöriger nur zustimmen.
Ich finde es nur schade das die Klinikleitung, hier nicht an die Betroffenen herantritt und nachfragt welche Station, Arzt und Schwestern es sich handelt um Verbesserungen durchzuführen.
Stattdesen werden negative berichte von der Klinikleitung als lüge bezeichnet da kann man nur den Kopf schütteln wenn man das liest.
Kommentare
Kommentar von Sammmmmy321am 01.02.2010
Wieviele unzufriedene Ex-Mitarbeiter, die sich hier rächen wollen, hat denn diese Klinik eigentlich? Also bei der Menge würde ich mir als Klinikleitung ernsthafte Sorgen um das Thema Personalwesen machen...... wenn ich es mir schon so leicht mache, sämtliche Kritik von enttäuschten trauernden Angehörigen als Lüge abzustempeln.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Stellungnahme der Klinik |
Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
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|
28.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Die Klinik Bad Trissl hat erst vor kurzem von der Existenz dieses Forums Kenntnis erlangt. Wir sind sehr bestürzt über die die Klinik Bad Trissl betreffenden negativen Bewertungen und haben uns bemüht, den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Es hat sich dabei gezeigt, dass diese Vorhaltungen aus der Luft gegriffen sind. Wir vermuten daher, dass es sich bei dem Verfasser dieser Bewertungen um einen ehemaligen Mitarbeiter handelt, der unserem Haus auf diesem Weg Schaden zufügen will. Wir sind nicht mehr bereit, diese öffentlichen Verleumdungen hinzunehmen und haben mittlerweile Strafanzeige gestellt.
Wer unser Haus kennt, weiß, dass wir unseren Patienten ausgezeichnete medizinische Behandlungen und außerordentliche menschliche Zuwendung bieten.
Die Geschäftsleitung Klinik Bad Trissl
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| HOffnung nur für Privatpatienten? | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
|
|
26.01.2010 |
|---|
Pro:
zuvorkommendes Schwesternpersonal
Kontra:
todkranke Patienten werden nicht wirklich ernst genommen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Kompliziert, schlechte Beratung)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl meine Schwägerin diese Klinik als Hoffnungsträger aufsuchte, starb sie letztlich dort.
Ihr Cervix-Carzinom wurde nicht behandelt, obwohl sie hier in München schon fast daran verblutet wäre. Sie erhielt zwar STrahlentherapie für den Tumor im Kopf, aber wenn es um die schier unerträglichen Schmerzen ging, musste sie auf die o r a l e (!!) Zusatzgabe von Tabletten auch zu lange warten - mit Morphium war man sehr sparsam.
Alternative Therapie wie Hyperthermie wurde nicht ausprobiert, eine Behandlung mit anderen Präparaten diente nun "nur zur Stützung" des 'Allgemeinzustandes.
Obwohl der Leberturmor faustgroß durch die Bauchdecke wuchs, hielt man eine rechtzeitige Verlegung in eine mit Chirurgie ausgestattete Klinik nicht für nötig, später war sie dann nicht mehr transportfähig. Und dann äußerste man noch die Befürchtung, dieser Tumor könnte evtl. platzen - dann würde man eben einen Verband drum machen, da die Klinik nicht über eine chirurgische Abteilung verfügte.
Behandelnde Ärzte waren äußerst schwierig zu erreichen oder zu sprechen.
Die besonderen Behandlungsmethoden sind wohl - wie oftmals - nur den Privatpatienten vorbehalten.
Niemals wieder würde ich jemanden in diese Klinik empfehlen, keine der Hoffnungen hat sich in irgendeiner Form erfüllt.
Kommentare
Kommentar von suhanam 27.01.2010
Da kann ich nur voll und ganz zustimmen, bei meiner Mutter war es genauso. Für die Chemo und Strahlentherapie zuviel Wasser, lymphdrynage geht auch nicht, zu gefährlich; Wären wichtige Behandlungen gewesen. Zu Anfang hat sich das Pflegepersonal richtig Mühe gegeben, aber nach vieleicht zwei Wochen habe ich gemerkt das das gewaltig nachlässt!
Meine Brüder und ich waren abwechselnt bei ihr, ich teilweise Wochenweise...
Da merkt man schon einiges!!!!
Auch auf das Ergebnis des letzten Ct´s hat meine mutter ewig warten müssen!! Erst mit nachdruck von mir haben die Ärzte ihr das ergebnis gesagt. einen halben Tag später war sie gestorben. Dafür hat sie über eine Woche mit Beruhigungsmitteln auf das Ergebnis gewartet. Ich finde das so schrecklich. Auch wurden wir nur teilweise aufgeklärt was gemacht wurde, wie es denn wirklich aussieht.....
ich würde da auch nie wieder jemanden hin empfehlen!!!
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| Stellungnahme der Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| ALM berichtet als Klinikmitarbeiter | 26.01.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Die Klinik Bad Trissl hat erst vor kurzem von der Existenz dieses Forums Kenntnis erlangt. Wir sind sehr bestürzt über die die Klinik Bad Trissl betreffenden negativen Bewertungen und haben uns bemüht, den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Es hat sich dabei gezeigt, dass diese Vorhaltungen aus der Luft gegriffen sind. Wir vermuten daher, dass es sich bei dem Verfasser dieser Bewertungen um einen ehemaligen Mitarbeiter handelt, der unserem Haus auf diesem Weg Schaden zufügen will. Wir sind nicht mehr bereit, diese öffentlichen Verleumdungen hinzunehmen und haben mittlerweile Strafanzeige gestellt.
Wer unser Haus kennt, weiß, dass wir unseren Patienten ausgezeichnete medizinische Behandlungen und außerordentliche menschliche Zuwendung bieten.
Die Geschäftsleitung Klinik Bad Trissl
Kommentare
Kommentar von Angehöriger118am 11.03.2010
...es ist peinlich, dass sich die Klinikleitung auf sich "rächende" Mitarbeiter herausredet. Auf mein Email an Sie, liebe Klinikleitung, habe ich nie eine Antwort erhalten. Ich bin dankbar, dass es dieses Forum gibt! Strafanzeige? Ich sage gerne als Zeuge aus! Die negativen Bewertungen von Angehörigen totkranker Menschen sollten Sie ernster nehmen! Nur so kann die Qualität der medizinischen und psychologischen Betreuung von Patienten und Angehörigen verbessert werden.
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| Wie Urlaub | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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25.01.2010 |
|---|
Pro:
Zimmerausstattung, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Fehlanzeige
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Hausarzt hat mir die Klinik zur Durchführung der Chemotherapie kombiniert mit Bestrahlung empfohlen. Ich bereue es nicht nach Bad Trissl gegangen zu sein. Sowohl Ärzte als auch Krankenschwestern hatten immer Zeit für mich, wenn ich wieder mal eine Frage hatte (das waren in 8 Wochen sehr viele). Die Zimmer sind wie im Hotel, das Essen ist ausgezeichnet. Ich werde in 3 Monaten zur Kontrolluntersuchung auf alle Fälle wieder nach Bad Trissl gehen.
TV ist im Zimmer gratis, ebenso kann man gratis angerufen werden, hierzu muss man nicht mal das Telefon anmelden.
Im neu renovierten Gebäude ist in jedem Zimmer ein Internetanschluss. Als ich mich an der Rezeption nach Internet erkundigte, wurde mir sofort ein Zimmer mit Internetanschluss angeboten. Ein Zimmerwechsel war überhaupt kein Problem.
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| Ein Horror für Schwerkranke | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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|
22.12.2009 |
|---|
Pro:
Freizeitangebote für Gesunde
Kontra:
Chaotisch, menschenunwürdig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit bereits weit fortgeschrittenem metastasiertem Brustkrebs Ende Oktober 2009 in die Klinik Bad Trissl eingewiesen. Sie hatte sich zuvor über 3 Monate einer ambulanten Chemo- und Antikörpertherapie unterzogen, die wenig Linderung der Beschwerden erbrachte. Zudem hatte meine Mutter sehr unter den Nebenwirkungen der Therapie zu leiden. Um ihren Allgemeinzustand zu stabilisieren wurde sie von dem behandelnden Onkologen in die Klinik Bad Trissl eingewiesen. Erst nach zwei Wochen wurde uns bekannt gegeben, wie weiter verfahren werden sollte. Weder unsere Mutter noch wir wurden aber über die Kosten-Nutzen-Rechnung der neuen Behandlungsstrategie informiert. Chemo- und Antikörpertherapie wurden abgebrochen und eine Strahlentherapie begonnen. Der Gesundheitszustand unserer Mutter verschlechterte sich nach Einweisung in die Klinik und v.a. nach Beginn der Strahlentherpie sehr rasch bis sie letztendlich völlig bettlägrig war. Sie musste in ihren letzten Tagen sehr unter den Nebenwirkungen der Bestrahlungen leiden, die in ihrem Zustand völlig sinnlos waren. Die Bestrahlungen waren weder schmerzlindernd noch lebensverlängernd und unser Wunsch, die Behandlung einzustellen wurde ignoriert. Als wir den Stationsarzt daraufhin ansprachen, bekamen wir als Antwort „Das geht mich doch nichts an“. Der Rücken unserer Mutter war nach den Bestrahlungen tiefrot und offen und sah schrecklich aus.
Auch das Pflegepersonal in Bad Trissl war ruppig, unsensibel und unfreundlich. Über vier Wochen lang wurde unserer Mutter drei Mal am Tag für Schwerkranke völlig unpassendes Essen serviert. Niemand half ihr beim Essen oder Trinken, obwohl sich unsere Mutter kaum noch bewegen konnte und dem Pflegepersonal sehr wohl bekannt war, dass sie nicht mehr alleine essen konnte. Unsere Mutter wurde von Pflegekräften für ihre „Schwäche“ kritisiert und schikaniert. Es wurde uns so schwer wie möglich gemacht, unsere Mutter endlich aus der Klinik zu befreien. Vor der Entlassung hat man noch versucht sie umzustimmen, indem man ihr erklärte, dass sie zu Hause in zwei Tagen jämmerlich ersticken würde (was nicht der Fall war). Spezifisch, menschlich, wirkungsvoll als Adjektive für die Klinik Bad Trissl sind ein Hohn für jeden Schwerstkranken, der dort gefangen ist.
2 Kommentare
Kommentar von Angehöriger118am 30.12.2009
Ich verfolge nach wie vor die Geschehnisse in dieser Klinik und immer wieder werden meine Erfahrungen, die ich als Angehörige vor 1 Jahr gemacht habe, bestätigt. Es ist unfassbar, dass sich in der Zwischenzeit immer noch nichts verändert hat. Wie hier mit totkranken Menschen und deren Angehörigen umgegangen wird ist unglaublich. Es kann doch nicht sein, dass krebskranke Menschen, die keine Lebenserwartung mehr haben, einfach links liegen gelassen werden. Für was gibt es denn Palliativmedizin? Was muss eigentlich noch passieren, dass diese Zustände abgestellt werden?
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Kommentar von Sammmmmy321am 24.01.2010
auch meine Mutter musste leider dort versterben ... unwürdig...
meine Mutter hatte Krebs und wurde von München aus dorthin verlegt.. und als unheilbar diagnostiziert. Ihr grösster Wunsch war es in das Hospiz der barmherzigen Brüder nach München verlegt zu werden. Es wurde ihr gesagt, sobald ein Platz frei würde, würde sie verlegt werden. Eine Freundin meiner Mutter nahm ein Telefongespräch auf dem zweiten Anschluss (welcher wohl für Schwestern gedacht war) im Zimmer meiner Mutter entgegen und erfuhr dann ganz zufällig, dass eigentlich ein Bett für meine Mutter frei sei, sie aber ja nicht kommen konnte, da sie den MSRA virus hatte.
Kein Mensch in Bad Trissl hat meine Mutter oder irgendeinen Angehörigen davon verständigt, geschweige denn irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Ein weiterer Punkt... meine Mutter hatte nachts gequälte Geräusche gemacht.. es ging ihr sehr schlecht.. ich habe nach der Schwester geklingelt... diese kam dann auch schaute meine Mutter an und sagte sie würde gleich zurückkommen. Als nach einer halben Stunde noch immer niemand erschien und meine todkranke Mutter sich offensichtlich sehr quälte ging ich hinaus auf Suche nach einer Schwester... ich fand die Schwestern schliesslich fröhlich scherzend im Schwesternzimmer beim Kaffeetrinken.. ich glaube ich muss nicht weiter schildern.... meine Mutter war ein paar Stunden später tod. Ich will gar nicht behaupten, wegen dem mangelnden Interesse der Schwestern.. aber das Sterben wurde ihr dort ganz sicher nicht irgendwie schöner und erträglicher gemacht.
Es gab dort auch sehr liebe Schwestern, aber leider nicht in der Nacht als meine Mutter starb... ich wünsche niemandem in Bad Trissl sterben zu müssen.
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| BL24 berichtet als Patient | 01.12.2009 |
|---|
Pro:
schöne Zimmer, Hotelambiente
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ich hoffe, dass ich lange gesund bleibe, derzeit geht es mir gut.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bestrahlungen finden ab und zu sehr spät am Abend statt)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde im Frühjahr ein Pankreaskarzinom festgestellt und ich wurde in München operiert. Dort hatte man mir dann die Klinik Bad Trissl für die weiteren Therapien (Bestrahlung, Chemotherapie) empfohlen. Eigentlich wollte ich keine 100 km von meinem Zuhause weg. Aber letztendlich trat ich dann doch die Reise nach Oberaudorf an. Jetzt, nachdem die Therapie abgeschlossen ist, bin ich froh mich so entschieden zu haben. Ich wurde bei all meinen Aufenthalten rundum gut versorgt. Alle Krankenschwestern und Ärzte waren sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr für mich, auch wenn es mir mal nicht so gut ging. Insbesondere die Diätassistentin hat sich sehr viel Zeit genommen und mit mir einen speziellen Essensplan ausgearbeitet, da ich mit der Nahrungsaufnahme anfangs extreme Probleme hatte.
Gestern erhielt ich dann auch noch die Kostenübernahme meiner Krankenkasse für die Reha. Ich bin sehr froh, dass sie meinem Wunsch entsprochen haben, auch die Reha in Bad Trissl durchführen zu lassen. Ich freue mich schon darauf und hoffe, dass ich lange gesund bleibe.
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| Unsere Mutter war glücklich | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| Maria62 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.11.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde mehrfach in der Klinik Bad Trissl behandlet. Der erste Aufenthalt dauert ca. 7 Wochen. Hier wurde sie bestrahlt. Anschließend folgten noch weitere kürzere Aufenthaltes zur Chemotherapie. Unsere Mutter hatte sich dabei immer sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt. Sie sagte sogar zu uns, wenn es ihr mal schlecht gehe, sollten wir veranlassen, dass sie nach Bad Trissl eingeliefert wird.
Im Sommer ging es ihr auch immer schlechter und es fanden mehrere Gespräch mit dem Stationsarzt und auch dem Chefarzt statt. Beide hatten sich sehr viel Zeit für uns genommen, auch die Gespräche waren sehr persönlich. Wir haben dann gemeinsam mit unserer Mutter entschieden, dass sie die ihr noch verbleibende Zeit auf der Palliativstation der Klinik Bad Trissl verbringen möchte. Hier wurde sie sowohl von den Ärzten und Schwestern als auch vom psychologischen Dienst sehr gut und menschenwürdig versorgt und bis zu ihrem Tod begleitet. Auch uns Angehörigen wurde immer gestattet, dass wir im Zimmer mit übernachten konnten.
Dafür möchten wir uns nochmals bei der Klinik Bad Trissl bedanken.
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| Unter allerster Menschenwürde. | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Moni19 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.11.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Persönlicher Erfahrungsbericht
In die Klinik Bad Trissl wurde unsere Mutter mit fortgeschrittener Leukämie im Mai 2009 eingewiesen. Uns fiel ein Stein von Herzen, als wir dies gehört hatten. Denn diese Klinik, wie uns gesagt wurde, sei eine von den besten Onkologischen Kliniken überhaupt. Wie sich später herausstellte, können wir, die in dieser Zeit täglich in der Klinik waren, leider nur das Gegenteil behaupten.
Als wir in der Klinik ankamen, erfreuten wir uns an dem schönen Ambiente, das uns von außen einen sehr guten Eindruck machte und wir somit wieder neue Kraft für die kommenden Wochen schöpfen konnten.
Doch leider verliefen die darauffolgenden Tage wie ein schlechter Traum.
Von Anfang an war uns klar, das Fachwissen und die Betreuung Seitens des Personals lies zu wünschen übrig. Die Betreuung auch deshalb, weil die Schwestern total unterbesetzt- und somit natürlich sehr überfordert waren.
Als es unsere Mutter am Abend des 22. Mai zunehmend schlechter ging wussten wir, dass es keine Hoffnung mehr geben würde. Obwohl sie fürchterliche Schmerzen hatte, dauerte es sehr lange bis sie endlich Mittel dagegen bekam, da nur ein Arzt Dienst hatte. An diesem Abend verstarb sie.
Als wir uns von unsere Mutter verabschieden wollten, wurde uns versprochen sie darf noch bis in den frühen Morgenstunden in dem Zimmer bleiben. Wir ließen uns Zeit, wollten in Ruhe Abschied nehmen, was uns allerdings durch das Gefühl der Unerwünschtheit und der drängenden Blicke der Schwester sehr schwer fiel. So war es naheliegend, dass sie ihr Versprechen nicht einhielten und die Mutter noch am selben Abend abholen ließen. Was nachdem wir die Klinik verlassen hatten, durch das Eintreffen zweier Trauerhilfe-Wagen anzunehmen war.
Der größte Schock für uns alle war dann die Nachricht der Trauerhilfe, die uns Wissen ließen, das Personal hatte unserer Mutter nicht mal den Hals-/Blasenkatheder und den Infusionsanschluss am Arm entfernt.
Für uns alle unvorstellbar was in dieser Zeit passierte. Es unterlag unter allerster Menschenwürde.
Wir können nur von Glück sagen, dass wir in diesen schweren Tagen immer bei unsere Mutter waren, wer weiß was sich sonst noch alles abgespielt hätte.
In dieser Klinik liegen Menschen in Sterben, ihnen sollte eigentlich Seitens der Betreuung viel Zeit und Einfühlsamkeit gegeben werden, aber genau das fehlt hier in Bad Trissl.
| Erwartungen positiv, Erfahrungen negativ | Klinischer Fachbereich: Innere |
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31.10.2009 |
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Pro:
Schöne Gegend
Kontra:
Nicht alles so wie dargestellt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (keine Verständigung mit Angehörigen, erst nach Nachfragen gibt es Auskünfte !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Verständigung mit den Angehörigen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus gegebenen Anlass möchte ich hier meine Meinung zur Klinik Bad Trissl abgeben. Ich bin Angehöringe einer Patientin, die erst kürzlich einen Aufenthalt in dieser Klinik hatte.
Unsere Vorstellungen von Bad Trissl waren sehr positiv, da wir bislang nur gutes darüber gehört hatten. Meine Mutter freute sich auf den Aufenthalt, in der schönen Gegend von Oberaudorf.
Der erste Eindruck war auch sehr positiv, jedoch wurden diese ersten Eindrücke bald zunichte gemacht.
Ich muss dazu bemerken, daß meine Mutter zur jetzigen körperlichen Schwäche, eine schwere Sehbehinderung hat und leider diese nicht zur Kenntniss genommen wurde. Sie war zum größten Teil, auf sich selbst gestellt. Aufgrund der Sehbehinderung war es auch leider nicht möglich, sich in dem Haus alleine zurechtzufinden.
Nach einigen Tagen versuchte ich meine Mutter telefonisch zu erreichen, leider erfolglos. Als ich dann auf der Station angerufen habe, sagte man mir, meine Mutter sei in der Klinikabteilung, da sie eine schwere Unterzuckerung hatte.
Anmerkung: keine Benachrichtigung wegen der Verlegung !
Meine Mutter sagte mir dann, als es Ihr wieder besser ging, sie hätte auf Ihrem Zimmer der Schwester geklingelt, aber es wäre lange Zeit niemand gekommen !
Meine Tante war zwei Tage bei meiner Mutter und auch Sie hatte berichtet, dass die Führsorge, die Pflege und Versorgung bei weitem nicht so ist, wie es in diversen Werbematerialien bzw. auch im Internet, dargestellt wird.
In der zweiten Woche versuchten mehrere Personen meine Mutter telefonisch zu erreichen, erfolglos. Wir hatten natürlch wieder eine schlimme Vorahnung. Wieder musste ich auf der Station anrufen. Erst hatte ich den Nachtwächter ( um 19.30 Uhr ) am Telefon, der mir natürlich keine Auskunft geben konnte, erst beim zweiten Anlauf hatte ich dann eine Schwester am Telefon, die mir sagte, dass meine Mutter garnicht mehr im Hause sei, sonder wieder in dem Krankenhaus, aus dem sie kam. Aus München !!
Kurz vor mir ( es geschah unabhängig voneinander ) hat auch aus der Familie jemand angerufen, hier wurde mitgeteilt, dass die Patientin nicht mehr im Hause sei, man könne aber nicht sagen, wo Sie hingebracht wurde........ !!??
WIEDER KEINE VERSTÄNDIGUNG SEITENS DER KLINIK !!!!!!
Die Verlegung hatte schon mittags stattgefunden.
Die Ärzte in München waren etwas überrascht, dass meine Mutter wieder zu Ihnen gebracht wurde, mit Sack und Pack. Der Grund war ein schwerer Durchfall mit Keimen. Diesen hätte man aber durchaus auch in Trissl behandelt können. Der Meinung sind wir und auch die Ärzte, vorallem kam meine Mutter ohne Keime in die Reha !!! Da Durchfälle in der Onkologie, als Nebenwirkung von Chemotherapie, nicht so selten sind, müssten diese doch gerade in dieser Klinik zu behandeln sein.
Läßt uns daraus schließen, dass es einfach zu viel Mühe und Aufwand kostet, sich um einen hilfebedürftigen Patienten zu kümmern. Dies war auch die Erkenntnis meiner Tante, die es zwei Tage lang mit beobachten konnte......
Zusammenfassend möchte ich bemerken, dass die Klinik für Patienten, die mobil sind, sich selbst organisieren können und sämtliche Angebote in Anspruch nehmen können, ein erholsamer und auch ein heilender Ort sein kann.
A B E R :
Für Patienten, die auf Hilfe angewiesen sind, ist es keine empfehlenswerte Klinik !!!!
Es ist nicht alles Gold was glänzt !!!!!!!!!!!!!!!!
Es sei denn, man ist Privatpatient und kann alle Vorteile genießen, sowohl medizinisch, als auch seitens des Personals, das in unserem Fall nicht immer die menschliche und freundliche Seite zeigte, mit der Werbung gemacht wird.
Ein guter Rat an die Klinikleitung : Es wäre angebracht die überzogenen Darstellungen der Klinik etwas herunterzuschrauben.
Meine Mutter ist auf jeden Fall von Reha geheilt. Aber leider nicht in positivem Sinn !!!
Von der schönen Gegend alleine wird man nicht gesund.
Gruß von Rath68 aus München
| Vielen Dank | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Nichte berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.08.2009 |
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Pro:
absolut kompetent
Kontra:
Keine Beanstandungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin die Nichte einer kürzlich verstorbenen Patientin, und kann sagen, dass uns die Klink sowohl im pflegerischen als auch im medizinischen Bereich absolut zuverlässig und verständnisvoll betreut hat.
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| Dankeschön | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Platzer berichtet als Patient | 15.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit November 2007 bin Ich in der Klinik Bad Trisse in Behandlung ,Bestralung und Chemotherapie.
Dort hat alles sehr gut funktionirt, Ärzte, Schwestern und Sozialdienst haben mich sehrgut betreut.
Ich fühle mich trotzt meiner Krankheit in Bad Trissl wohl.
Ein Dankeschön an alle Mitarbeiter des Hauses.
Mit Freuntlichen Gruß D.Stang
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| trinh | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| chang berichtet als Patient | 21.06.2009 |
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Pro:
alles vom bestern
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr gute klinik!ich war 3wochen da und kann nur empfehlen!!!
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| Hervorragende Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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27.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
während meines Klinikaufenthaltes von 08.04.2009 bis zum 27.04.2009 habe ich mich bei Ihnen von A bis Z wohlgefühlt und kann Sie nur weiterempfehlen. Ich freue mich auch schon auf meine Reha-Behandlung im nächsten Jahr.
Ich kann nur noch noch sagen, dass ich die teilweise schlechten Berwertungen nicht nachvollziehen kann.
Mit besten Grüßen,
Trinh Thanh Thai
Kommentare
Kommentar von coco22am 29.12.2009
Die Klinik ist geeignet für Reha-Patienten und solche, bei denen die Krebserkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist. Für Schwerstkranke ist sie ein Alptraum.
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| Für das schlechte Wetter kann die Klinik nichts | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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12.03.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit des gesamten Personals
Kontra:
großer Unterschied bei den Zimmern in Größe und Ausstattung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war nach Strahlentherapie wegen Prostatakarzinom 4 Wochen zur Rahabilitation in der Klinik. Wegen der angebotenen Komplimentärmedizin habe ich mir diese Klinik für meine Reha ausgesucht. Das Angebot erschöpfte sich jedoch in einem Arztvortrag, der in selbiger Art und Weise wöchentlich wiederholt wurde. Ansonsten war in die Richtung begleitende ergänzende Medizin Eigeniniziative gefragt.
Mit dem Reha-Angebot war ich aber zufrieden. Ein besonderes Lob möchte ich der Küche und dem Service aussprechen. Da gab es nichts zu meckern.
Die Klink-Leitung sollte jedoch versuchen, die insgesamt etwas überzogenen Aussagen ihrer üppigen Werbung in Wort und Bild auf ein nachvollziehbares Maß zurückzudrehen oder die vorliegenden Tatsachen der Werbung anzugleichen.
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| Große Verwöhnung! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Graefin_Stauffenberg berichtet als Patient | 12.03.2009 |
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Pro:
Freundliche und angenehme Atmosphäre
Kontra:
nicht existent
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (siehe oben)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Innerhalb meines vierwöchentlichen Aufenthalts in der Klinik Bad Trissl kann ich versichern, dass bestens für mich gesorgt wurde. Sowohl ärztlicherseits durch CA Fr. Dr. Beckstein, als auch pflegerischerseits durch die Schwestern, als auch die Verpflegung und hygienische Versorgung waren perfekt!
Gräfin C. Stauffenberg
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| Krankenhaus mit Hotelambiente | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| tina63 berichtet als Patient | 24.01.2009 |
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Pro:
Organisation, Ärzte, Schwestern, Hausbus in den Ort
Kontra:
fällt mir eigentlich nichts ein; evtl. längere Öffnungszeit des Cafes
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in München operiert, dann nach Oberaudorf verlegt zur Bestrahlung und Chemotherapie. Dort hat alles sehr gut funktioniert, Zimmer war sehr schön, Ärzte, Schwestern und Sozialdienst haben mich sehr gut betreut und alle meine Fragen ausführlich beantwortet. Das Essen war sehr gut und die Bedienungen im Speisesaal immer hilfsbereit. Ich habe micht trotz der für mich erst mal belastenden Diagnose in Bad Trissl wohl gefühlt.
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| Es ist nicht alles Gold, was glänzt | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.12.2008 |
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Pro:
Schönes Ambiente, guter Ersteindruck, schöne Landschaft
Kontra:
Überforderte Schwestern, ungenügende Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dies ist ein rein persönlicher Erfahrungsbericht:
Im Januar 2008 wurde meinem Mann (Magenkarzinom im Endstadium) nach vorausgegangener OP im Rechts der Isar (München) ein "Reha-Aufenthalt" in Bad Trissl bewilligt.
Ebenso wurde mein Aufenthalt als Begleitperson für die Reha meines Mannes genehmigt und Kostenübernahme zugesagt, worüber wir uns sehr gefreut haben. Mein Mann konnte zu diesem Zeitpunkt nur noch durch ein Katheter, welcher direkt in den Darm gelegt war, ernährt werden.
Der Transport (unseres Wissens von der Klinik in Bad Trissl organisiert) erfolgte nicht mit Krankenwagen sondern zusammen mit einer weiteren Patientin in einem „Liegendtaxi“…- ohne Arzt und Versorgung. Meinem Mann mussten vorab ausreichend Schmerz- und Beruhigungsmittel verabreicht werden, da es sich bei dem Fahrer um einen normalen Taxifahrer handelte, der im Notfall keine Medikamente geben darf.
Die Aufnahme in Bad Trissl verlief recht zügig - schönes Hotel-Ambiente! - und wir wurden in ein leeres 2-Bett-Krankenzimmer der Akut-Station gebracht. Nach etwa 1 Stunde erschien endlich eine Schwester, die meinen Mann fragte, ob er etwas essen wolle. Anscheinend war weder über seine Diagnose noch über seinen Zustand irgendeine Information auf dieser Station angekommen.
Mein Mann benötigte zu diesem Zeitpunkt dringendst Schmerzmittel und es ging ihm sehr schlecht. Die Medikation befand sich noch ungelesen am Empfang, hier hatte keiner eine Ahnung, was für ein Patient erwartet wurde.
Beim Anblick des Gallenkatherters meinte die Schwester: “Oh, ein Gallenkatheter, das habe ich ja noch nie gesehen!“ – was unsere Sorge spontan verstärkte.
3 (!) Stunden später erschien endlich ein Arzt – meinem Mann ging es bereits noch viel schlechter und er bekam richtig Angst, vor allem, als der Arzt verlauten lies, dass auch er die Medikation noch nicht gesehen habe, aber auf jeden Fall „Schmerzfreiheit“ zusagte.
Ebenso stellte er eine Menge Untersuchungen in der nächsten Woche in Aussicht, denn jetzt sei erstmal Wochenende. Es stellte sich heraus, dass auf der Station nur 2 Schwestern für mehr als 20 Zimmer zuständig sind, nachts sogar nur 1! Ein Arzt ist am Wochenende zuständig für die ganze Klinik.
Darüber hinaus wurde mir kein Bett im Zimmer meines Mannes bewilligt, lediglich ein Zimmer auf einer anderen Etage, für das ich auch noch € 60,- pro Tag zuzahlen sollte. Ich habe mir alternativ eine Ferienwohnung in der Nähe gebucht.
Die Schwestern bemühten sich herzlich, waren jedoch gnadenlos unterbesetzt und somit überfordert, die Betreuung war miserabel: Das ganze Kathetersystem beruhte auf einem veralteten System, teilweise passten die Anschlußstücke nicht, die Infusionspumpe war ebenfalls veraltet und schaltete sich ständig aus, Tablettenzerkleinerer zur Zufuhr der Medikamente durch den Katheter kannte man hier überhaupt nicht. Da alles mit dem Mörser zerstampft wurde, war in kürzester Zeit der Zugang zum Darm meines Mannes völlig verstopft.
Die Verband- und Wundversorgung und Säuberung war aus Zeitmangel und Nichtwissen einfach schlampig, teilweise wurde der Katheter mit Tee (!) gespült, was zu weiteren Verstopfungen führte.
Meinem Mann ging es zusehends schlechter, er hatte vermehrt Wasser in den Beinen und ich hatte Angst, dass er beim Toilettengang im Bad stürzen könne und dies keiner merkt.
Die nächsten Tage verliefen ähnlich, mein Mann hatte starke Schmerzen und wirkte zunehmend apathisch – es wurden ihm wohl Psychopharmaka zur Ruhigstellung verabreicht. Bei Nachfrage bekamen wir hierzu keine Auskunft. Er schlief immer wieder ein und war auch im Wachzustand kaum ansprechbar. Zwischendurch war es ihm selber unheimlich und er fragte „Was passiert hier eigentlich mit mir?“ So war er natürlich weniger anstrengend für das „ganzheitlich und menschlich arbeitende Kompetenzteam“.
Eine Physiotherapeutin für eine Lymphdrainage war am Wochenende nicht im Hause, die Beine meines Mannes wurden immer dicker. Meine Versuche, dies selber zu bewerkstelligen, blieben relativ erfolglos.
Ich wollte meinen Mann nachts nicht weiterhin alleine lassen und habe mich mit meinem Bettzeug aus der FeWo vor sein Bett auf den Fußboden gelegt, was ihn sehr beruhigt hat.
Eine Nachtschwester, die mich nicht vertreiben konnte, hat mir dann freundlicherweise eine Art Klappliege zur Verfügung gestellt.
Am 30.1. hatten wir dann (endlich) das Gespräch mit Chefarzt und dem Stationsarzt. Das dauerte nicht lange und war recht deutlich: Mein Mann durfte sich die Art der Chemo aussuchen: entweder, er ist mutig und traut sich an eine „harte“ Variante, dann könnte er eventuell seine Lebenszeit noch etwas verlängern oder aber er nimmt etwas „Zartes“ (Originalton), was seinen Allgemeinzustand vielleicht etwas verbessern wird (nicht allzu starke Nebenwirkungen vorausgesetzt). Wenn er nichts machen lässt, geht’s dahin…
Bis zum Abend, spätestens nächsten Morgen sollten wir uns entscheiden.
Wir haben unsägliche Angst verspürt, weiter in dieser Klinik zu bleiben. Wir wußten beide, dass meinem Mann nicht mehr zu helfen ist, empfanden diese Vorschläge jedoch als unnötige Zusatz-Quälerei.
Mit viel Glück konnten wir ein Bett für meinen Mann in der Palliativstation der Barmherzigen Brüder in München organisieren. Ich habe die Entscheidung, dass mein Mann keine Chemo machen werde und diese Klinik verlassen will, umgehend dem Stationsarzt mitgeteilt, der bei der Organisation des Transportes (diesmal in einem Sanka mit Betreuung) gut organisierte.
Am nächsten Tag kam mein Mann in München auf die Palliativstation in ein wunderschönes Zimmer – mit Extrabett für mich und fand innerhalb von Stunden seine Würde wieder. Dass sein Weg schon bald zu Ende sein würde, ahnten wir. Wieviel Hilfe und Menschlichkeit uns hier zuteil wurde, war nach den Erlebnissen in Bad Trissl wie ein Geschenk.
Er durfte dort in Frieden sterben und ich konnte an seiner Seite sein.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass mir die Klinik in Bad Trissl wie eine aufgepustete Verwahranstalt erscheint (nach außen wie eine Art Wellnesshotel präsentiert), die ihr Geld hauptsächlich mit reichen Russen und Arabern macht, die sich dort in den Luxussuiten einmieten und sicherlich hervorragend betreut werden. Die anderen Stationen sind bestenfalls geeignet für Patienten, die sich um ihr Wohl hauptsächlich selber kümmern können (müssen!) und keinesfalls für todkranke Menschen, die der „rund-um-die-Uhr“-Pflege bedürfen.
Sicherlich ist die Klinik nicht am Tode meines Mannes schuld, dessen Sterben unabwendbar war. Ihm aber in seinen letzten Tagen Pflege und Versorgung dermaßen ungenügend entgegenzubringen ist in meinen Augen unverantwortlich
Ich musste meinem Mann versprechen, diesen Bericht zu verfassen, um andere Patienten vielleicht schützen/warnen zu können.
Bisher hatte ich noch nicht die Kraft dazu -
die Bewertung vom Angehörigen "118" hat mich jedoch beeindruckt (weil ähnlich) und motiviert. "Ich habe fertig"...
6 Kommentare
Kommentar von pesaam 16.12.2008
Hallo Peti62,
wie schon bei Angehöriger118 frage ich auch Sie welche Station dies betrifft.
Ich muss hierzu Erläutern das auch ich angehöriger bin, und auch ich Erfahrungen habe.Derzeit versuche ich aufgrund eines Strafverfahrens gegen die Klinik berichte anderer zu Sammeln. Hierbei ist es unheimlich wichtig, welcher Stationsarzt bzw. welche Station es war. Danke im Voraus
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Kommentar von Peti62am 16.12.2008
Hallo pesa -
es war die "Innere".
Vielleicht geben Sie mir ihre eMail-adresse, ich würde mich dann bei Ihnen melden!
Kommentar von pesaam 16.12.2008
Hier meine email pesa78@gmx.de
Kommentar von abraunam 19.02.2009
Hallo Peti und Pesa,
haben sie vielen Dank für ihre Berichte. Der Tod meiner Mutter ist nun schon einige Jahre her, aber es ist unnötig zu erwähnen, dass er mich noch immer beschäftigt - wir sind halt nur auf Zeit hier und sowohl die Einsicht in diese Begrenztheit, wie der Verlust unserer Lieben schmerzt und ängstigt gleichermassen.
Und so schaue ich auch immer mal wieder hier rein, was sich zum Thema Bad Trissl so getan hat.
Ich war mir lange nicht wirklich sicher, ob meine Darstellung vielleicht nicht doch zu subjektiv war. Die Fakten hatte ich rational natürlich noch parat, aber die Zeit (es waren ja bei meinem Beitrag auch schon ein paar Jahre vergangen) verwäscht vieles.
Bei ihren Berichten wurde mir vieles wieder gegenwärtig und deckte sich mit den auch von mir dargestellten Erfahrungen. Und ich kann nur bestätigen, dass diese Klinik offenbar mit final Kranken Menschen wohlmeinend formuliert überfordert ist.
Sollten sie eine Klage einreichen, dann wäre ich ihnen sehr dankbar, wenn sie uns hier wenn möglich zumindest das Ergebnis berichten könnten. Mir ist nicht klar, ob ich mit meinen Beiträgen nach der langen Zeit noch hilfreich sein kann. Aber es interessiert mich doch sehr, ob Bad Trissl weiterhin ungestraft so weiter machen kann / darf.
Und nach all dem, was ich von ihnen gehört habe, kann man nur noch raten, dass ernsthaft Kranke Menschen diese Klinik vollends meiden. Denn eine Behandlung ist nicht möglich, wenn keiner der Behandelnden über die grundlegenden Aspekte eines Patienten informiert zu sein scheint - und das ist offenbar Usus in diesem Haus
Kommentar von Angehöriger118am 24.03.2009
Hallo Peti62,
sorry, dass ich mich erst heute melde, aber in der Zwischenzeit ist mein Vater gestorben. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn die letzten 3 Wochen zu Hause in Würde sterben lassen habe. Wir hatten schon beinahe eine Intensivstation zu Hause, aber es war ohne Weiteres machbar. Mein Zorn gegenüber Bad Trissl ist aber noch nicht vorbei. Für weitere Informationen oder Zeugenaussagen stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Kommentar von CSSam 09.04.2009
Sehr geehrter Herr " Pesa"(?)
mit Interesse verfolge auch ich die Kommentare (unter www.Klinikbewertungen.de) zu den verschiedenen positiven, wie negativen Beurteilungsabgaben, die Aufenthalte in der Klinik Bad Trissl in Oberaudorf betreffend. Gerne würde ich mit Ihnen bei Gelegenheit telefonischen Kontakt aufnehmen, da sich bei einem Telefongespräch die Dinge doch noch schneller und besser besprechen lassen. Wenn Sie sich damit einverstanden erklären, senden Sie mir doch einfach Ihre Telefonnummer, unter welcher Sie zu welchem Zeitpunkt(?) am besten zu erreichen sind.
mit besten Grüßen, C.Stolberg
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| Kein Therapiekonzept | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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04.11.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hat Magenkrebs, wurde operiert und mit Chemo behandelt. Anschließend ging es im 3 Wochen sehr gut, er konnte fast alles essen, aber dann verschlechterte sich Zustand zunehmend. Er ging zu einem Arzt in einer onkologischen Gemeinschaftspraxis in Rosenheim, der eng mit der Bad Trisslklinik zusammenarbeitet, der sein Unwohlsein, seine Gewichtsabnahme auf die Nachwirkungen der Chemo schob. Erst nach 4 Wochen, als mein Vater nach jedem Essen erbrechen musste und starke Schmerzen im Bauch hatte, wurde ein CT veranlasst. Diagnose Bauchfellmetastasen! Zu diesem Zeitpunkt konnte er sich schon fast nicht mehr auf den Beinen halten. Aber trotzdem wollte der Arzt nichts weiter unternehmen. Sein Vorschlag war einen ambulanten Termin im Rosenheimer Klinikum für einen Port zu vereinbaren. Es war Freitag! Erst als ich im sagte, dass mein Vater noch ein paar Tage in diesem Zustand vermutlich nicht überlebt bzw. vermutlich dann in ein Krankenhaus eingeliefert werden muss, veranlassten ihn meinen Vater in die Bad Trisslklinik einzuweisen.
Dort teilte man uns den hoffnungslosen Zustand meines Vaters mit, aber auch, dass man mit Hilfe einer Chemotherapie seinen Zustand u.U. verbessern könnte. Erst sollte er am Wochenende aber noch mittels Infusionen aufgepäppelt werden, dann gleich Anfang der kommenden Woche ein Port gesetzt und anschl. unvorzüglich mit der Chemo angefangen werden. Von wegen. Eine Woche geschah außer irgendwelchen Untersuchungen gar nichts. Weder Port noch Chemo. Sein Zustand verschlechterte sich weiter, er nahm in einer Woche nochmals 3 Kilo ab, da die Infusionen nicht ausreichend waren und nur durch unser Zutun aufgestockt wurden. Informationen bekamen mein Vater und wir so gut wie gar nicht, nur wenn wir nachbohrten. Dann nach gut 1,5 Wochen bekam er endlich den Port und die erste Chemo, aber er konnte nach wie vor nichts bei sich behalten und hatte starke Krämpfe. Mein Vater bestand darauf, dass eine Magenspiegelung vorgenommen wird, weil er der Meinung war, dass er irgendwo einen Verschluss hat. Das Ergebnis der Magenspiegelung ergab nichts, außer der Vermutung, dass ein Verschluss am Dünndarm vorliegt, was aber nicht genau gesagt werden konnte, da die Klinik keine Dünndarmspiegelung vornimmt. Es wurde ihm ein künstlicher Darmausgang empfohlen. Das war wieder ein Freitag.
Mein Vater, wollte aber eine genaue Diagnose, nicht nur ein Vermutung und bat darum, einen Termin in Rosenheim zu vereinbaren und die Unterlagen noch am Freitag nach Rosenheim zu faxen, damit er schnell einen Termin bekommt, es ging ihm doch so schlecht, immer schlechter und mittlerweile waren bereits 3 Wochen vergangen. Er war verzweifelt. Als er am Sonntag dann Blut erbrach und man ihm am Montag Morgen sagte, dass er diesen Tag wieder nach Hause fahren kann, „frei hat“, da nichts besonderes ansteht, hat er über eine Bekannte bewirkt, dass er nach Rosenheim verlegt wird. Dort liegt er nun und bekommt zumindest ausreichend Schmerzmittel und Mittel gegen das Erbrechen.
Es ist verständlich, wenn die Ärzte in Bad Trissl meinen Vater aufgegeben haben, aber man muss ihn doch trotzdem ausreichend versorgen und nicht unnötig quälen?
4 Kommentare
Kommentar von pesaam 11.12.2008
Hallo Angehöriger 118.
Ich bin auch ein Angehöriger und habe in Trissl auch so meine Erfahrungen.
Darf ich Fragen auf welcher Station das geschah?
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Peti62am 16.12.2008
Dieser Bericht erinnert mich geradezu grauenvoll an den Aufenthalt meines Mannes Ende Januar 08 in dieser Klinik - ebenfalls Magenkarzinom im Endstadium. Er wurde dort einfach "liegengelassen"... Die Versorgung war als solche nicht zu bezeichnen.
Ich habe alles daran gesetzt, ihn dort herauszubekommen und wir hatten das große Glück, für ihn einen Platz in der Palliativstation der Barmherzigen Brüder in München zu bekommen. Dort wurde er menschlich und medizinisch geradezu vorbildlich und liebevoll betreut - hier hat er seine Würde wieder gefunden und konnte am 5. Februar friedlich sterben. Das wäre in Bad Trissl so nicht möglich gewesen.
Was man als Angehöriger in Bad Trissl jedoch an Kraft aufbringen muß, um "gehört" zu werden und dem Kranken zu helfen oder auch nur um Informationen zu bekommen, ist geradezu unverschämt. Sie machen mir Mut, ebenfalls einen Bericht zu verfassen - bisher hatte ich noch nicht die Energie dazu.
Diese Klinik ist meiner Meinung nach eine große Geldfabrik - Dank der Luxusappartements im Haupthaus für reiche Araber und Russen - totkranke und schwerst-pflegebedürftige Menschen sind hier absolut verloren!
Ich hoffe, Sie haben diese schlimme Zeit gut überstanden!
Alles Gute für Sie und Ihre Familie - und vielen Dank für die ehrlichen Worte aus der Gruselklinik!
Petra aus München
Kommentar von Angehöriger118am 31.03.2009
Hallo Pesa,
wenn eine Zeugenaussage o.ä. benötigt wird, stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Kommentar von Peti62am 02.06.2009
Lieber Angehöriger118 -
zuerst mein herzliches Beileid zum Tode Ihres Vaters!
Ich habe heute erst die Nachricht gelesen.
Wie schön, dass Sie ihn noch bei sich zu Hause pflegen konnten! Ich selber habe die Begleitung meines Mannes - so traurig, schmerzvoll und anstrengend das alles auch war, letztendlich als große Bereicherung erfahren und hoffe, dass es für Sie ähnlich sein wird.
Mit dem Thema "Bad Trissl" habe ich abgeschlossen - und staune, wie unterschiedlich doch die Berichte sind!
Ich hoffe sehr, dass wir trotz allem mit unseren Berichten etwas bewirken konnten und sich vielleicht einige sehr kranke Menschen für eine andere Klinik entschieden haben... Alles Gute für Sie!
Peti62
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| Eher mieser Gesamteindruck | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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26.02.2008 |
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Pro:
Schöne landschaftliche Lage
Kontra:
Fehlende Ansprechpartner, wechselnde Verantwortliche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eigentlich sollte meine Mutter in den Kur-Bereich. Bei der Ankunft (meine Mutter war nach der Krebs-Therapie nicht so gut auf den Beinen) wurde umarrangiert: sie wurde sofort in den Krankenhausbereich umgebettet. Erster Kritikpunkt: Fand hier keine Kommunikation zwischen dem Klinikpersonal und dem Arzt statt?
Optimismus ist ein sehr wichtiges Therapeutikum: Auch in der Onkologie - meine Mutter war enttäuscht und fühlte sich abgeschoben.
In der Zeit die sie dort zubrachte ging es ihr zunehmend schlechter. Ihre Uhr begann abzulaufen. Einige Wochen später erhielten wir eine Einladung vom behandelnden Arzt, in dem er uns mitteilte, dass es besser wäre sie nun nach Hause zu bringen, damit sie in gewohnter Umgebung sterben kann.
Das Gespräch verlief sehr konstruktiv - der Arzt schlug uns vor, er würde mit ihr sowohl über die negative Prognose, wie über den Vorschlag nach Hause zu gehen sprechen.
Uns war sehr lange unklar, ob dieses Gespräch stattgefunden hat. Da wir die Umsiedlung organisieren mussten wäre es hier durchaus angebracht gewesen Rückmeldung zu geben. Inzwischen vermute ich, dass dieses Gespräch nie stattfand: zwar mauerte meine Mutter, wenn es um solche Informationen ging, aber am Ende sprach sie sehr offen darüber.
Statt dessen erfuhren wir in den ersten WOCHEN!! nach dem Gespräch erst mal gar nichts, und dann, dass der Arzt bereits seit einiger Zeit an einer anderen Klinik arbeitet.
Hierber wurden wir im Zusammenhang mit meiner Mutter nie informiert!!!
Zweiter Kritikpunkt: Katastrophale Informationspolitik und bestehende Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Meine Mutter durchlebte zunehmend einen Wechsel zwischen geistig klaren und verwirrten Phasen - der Tumor hatte bereits ins Gehirn metastasiert. Daher kann ich nicht sagen, welche ihrer negativen Aussagen zur stationären Pflege wirklich zutreffen: Aber sie beschwerte sich oft.
Einmal jedoch kann ich es beurteilen - es war bereits Ende Oktober und draussen schon empfindlich kalt.
An diesem Tag telefonierten wir zwei mal:
Um ca. 15:00 Uhr teilte sie mir mit, dass sie fröhre, weil schon ewig das Fenster offen sei. Ich gab nicht sonderlich viel drauf, weil sie auch zu Übertreibungen neigte. Abends telefonierte ich abermals mit ihr, und das Fenster war noch immer offen.
Hierauf rief ich erbost die Station an und keine 5 Minuten später erhielt ich einen Anruf meiner Mutter, indem sie sich bedankte,
Offenbar war das Personal deutlich überlastet, so dass die Kleinigkeit, dass Ende Oktober bei einer Sterbenden den ganzen Nachmittag die Balkontüre offenstand keine Bedeutung hatte. Keine Entschuldigung uns oder unserer Mutter gegenüber.
Dritter Kritikpunkt: Entweder zu hohe Auslastung der Mitarbeiter oder katastrophale Führung derselben, denn sonst kann so etwas nicht so leicht geschehen - ich bin geneigt die anderen Kritikpunkte meiner Mutter ebenfalls zu glauben, werde sie aber hier nicht wiedergeben, da ich mir hierbei nicht sicher sein kann.
Schließlich wurde endlich auf Bitte meiner Mutter die Heimreise organisiert. Der Sozialhelfer war hilfreich aber nicht sonderlich einfühlsam. Auch hier konnten wir nur mit tausend Gegenanrufen die Umbettung in die Gänge bringen. Als es darum ging, dass meine Mutter innerhalb von Stunden bis Tagen sterben würde, gings dann auf einmal schnell.
Den Eindruck dieser zähen Kooperation erweckte die Klinik nicht nur bei mir, sondern auch bei einer Mitarbeiterin eines Pflegedienstes, die ebenfalls mit Bad Trissl hierzu kommunizierte.
Alles in allem halte ich die Klinik für wenig empfehlenswert, wenn es um stationäre Aufenthalte geht:
* Schluderei auf Station
* fehlende Kommunikation mit einweisenden Ärzten
* fehlende Kommunikation mit Angehörigen
* vermutlich fehlende Kommunikation mit Patienten
und natürlich
* Auswechslung der zentralen Ansprechpartner ohne weitere Informationen und im Zuge dessen verschleppung wichtiger Gespräche
machen den Aufenthalt meiner Mutter in der Klinik zu einem Paradebeispiel dafür, wie es nicht laufen sollte.
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| Beste Onkologische Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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07.11.2007 |
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Pro:
Ärzte,Schwestern,Pfleger, Essen,
Kontra:
gibt keine Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist einfach zu schildern was diese Klinik ausmacht. Es ist eine klinik mit einem Riesen Herzen.
es erinnert alles an ein Hotel und nicht an eine Klinik.
Es ist von ärztlicher wie auch von Pflegerischer Seite der Klinik Bad Trissl eine 1 mit 5 Sternen zu Verleihen.
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