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Kinderkrankenhaus St. Marien  

84036 Landshut

Bayern

Adresse: Grillparzerstraße 9, 84036 Landshut

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen12

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Ambulante Behandlung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Kate22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.04.2012

Pro:

sehr nette Aufnahmeärztin in der Ambulanz

Kontra:

Oberarzt sehr fragwürdig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Die Damen der Verwatung waren sehr nett, haben alle Fragen beantwortet, uns immer wieder über Wartezeiten informiert und haben, ohne dass wir danach gefragt haben, die Trinkflasche unseres Sohnes abgespült, nachdem sie ihm auf den Boden gefallen war) beste Organisation

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keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserem 2jährigen Sohn mit V.a. Meningitis in der Ambulanz gewesen. Die Aufnahmeärztin war sehr nett und hat sich viel Zeit bei der Untersuchung gelassen und hat uns alles genau erklärt. Auch für unseren Sohn war die Prozedur o.k. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, so dass wir ihn, mit Antibiotika versorgt, wieder mit nach Hause nehmen konnten. Ein stationärer Aufenthalt wurde uns angeboten, das wollten wir aber nicht.
Bevor wir gehen konnten, sollte der Oberarzt unseren Sohn noch anschauen, um die Diagnose der Aufnahmeärztin zu bestätigen. Warum dieser Mensch Kinderarzt geworden ist, ist mir ein Rätsel. Er hetzte völlig gestresst in den Behandlungsraum, stürzte sich wie ein Geier auf unseren ab diesem Moment völlig verängstigten Sohn, behandelte uns äußerst arrogant und war eine halbe Minute später wieder verschwunden.
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Ein Albtraum...ich war entsetzt Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Sonne323 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.02.2012

Pro:

in diesem fall leider nichts

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca. 3 jahren mit meinem sohn (damals knapp 2 jahre alt) bei unserem kinderarzt, wo ihm eine lungenentzündung diagnostiziert wurde. während des arztbesuches bekam er einen fieberkrampf und wir wurden mit dem krankenwagen in die landshuter kinderklinik gefahren. dort angekommen, musste ich in der aufnahme 2 stunden warten bis jemand kam. mein sohn hatte durst, war total erschöpft, aber es wurde uns trotz mehrmaligem nachfragen nichts gebracht.auf station waren wir eine woche.medikamente innerhalb unseres zimmers wurden vertauscht, er kam nicht das ursprünglich vom hausarzt verordnete antibiotika wg. der lungenentzündung und sie weigerten sich dort die lunge zu röntgen. sprich wir waren drei tage unbehandelt weil es laut klinik nur ein harmloser infekt ist. ich habe dann die sache selbst in die hand genommen, nachdem mein sohn fast 48 std. nicht ansprechbar war und nichts mehr getrunken hat, drängte ich zuerst mehrmals auf eine infusion hin. diese wurde von inkompetenten blutjungen "?schwestern?" 6 mal gestochen und konnte nicht gelegt werden. daraufhin hab ich behandlung von einem erfahrenen arzt verlangt weil das für mich qälerei eines kindes ist. hat dann auf anhieb geklappt. danach lies ich unseren kinderarzt in der klinik anrufen. daraufhin wurde die lunge geröngt und mein sohn bekam seine behandlung mit antibiotika. von dem tag an ging es bergauf. bin sehr enttäuscht von diesem krankenhaus. ach ja und in dieser woche gabs nur einmal arztvisite, sonst bin ich nur von mir selbst aus den ärzten zum nachfragen hinterhergelaufen. hätte auf mein drängen auf die entsprechenden behandlungen keiner reagiert, hätte ich meinen sohn in eine andere klinik verlegen lassen. dort waren wir in diesem fall keineswegs gut aufgehoben. ich hatte dort wirklich ziemliche angst um meinen sohn und wusste dass ihm jemand helfen muss.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 08.02.2012
Wenn Ihr Sohn älter ist, wird er diese Zeilen einmal lesen..
Und in der Schule anderen Mitschülern dieses Erlebnis weiter berichten..

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Kommentar von Leni22  am 20.02.2012
Hallo Sonne323,

ihr Kinderarzt und sie haben dem Jungen das Leben gerettet. Diagnosen von umliegenden Ärzten werden hier nur belächelt und in Frage gestellt. Sieh mal nach unter Perikarditis, Myokarditis und Endokarditis. Ein Arzt mit Fachausbildung weiß um die Folgen einer unbehandelten Lungenentzündung. Offensichtlich mag man Kinder und deren Eltern hier nicht so besonders. Helfen, Versorgen, der Wille und die Kompetenz zur Diagnostik fehlanzeige.

Liebe Grüße und alles Gute

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sehr schlechte kinderklinik Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 tati280379 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.10.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr schlechte erfahrung,wartezeiten unangemessen,viel zu lange, nach der nachfrage wie lange es noch dauert,kommt immer die antwort es sind nur 2 ärzte da mehr haben wir nicht,dann kommen noch die notfälle dazu also wartezeit minimum 3 stunden,dann als wir endlich beim arzt waren,nach einer minute telefonanruf und wir mussten wieder ins wartezimmer,weitere stunde ist vorbei,zweiter anlauf endlich wieder beim arzt,mein sohn ist fast 7 jahre hatte 39,6 fiber, der arzt steckte einem 7 jährigen kind einen termometer in den po?????????????!!!!!!!!!!!!!!! gehts noch????????????? dann auch noch ein fieberzäpfchen in den po,und das allerhöchste war das wir mit hochem fieber ohne untersuchungen wieder nach hause geschickt wurden,es wurde gar nichts gemacht,sehr schlechte kinderklinik,nie wieder,würde jedem abraten!!!

4 Kommentare

Kommentar von Leni22  am 25.10.2011
Hallo tati280379,

was haben die gemacht!!!! Nö, ne!
Obwohl, unsere Tochter wurde auch zur Belastuntsuntersuchung ohne mich abgeholt und die findet mit entblöstem Oberkörper statt. Man sollte sein Kind hier wirklich nicht alleine lassen.

Aber nicht genug, unsere Tochter war hier 18 Jahre in "Behnadlung" und man konnte angeblich nichts finden. Man hat einen Herzfehler übersehen, sie hat nun eine Skoliose mit Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz, eine fortgeschrittene Hüftarthrose mit Hüftdysplasie beidseits und und und.. Was und wo hat man eigentlich untersucht????

Auweia, und unser ehemaliger Hausarzt hat ihr einen perlönlichen Brief geschrieben, er möchte sie weiterhin "besuchen" kommen. Ja geht`s noch!!!! Er hat eine Freundin und ich denke das reicht.

Wir haben bereits Klage eingereicht und wer sich uns anschließen möchte kann dies gerne tun.

Viele Grüße an die Opfer, ihr müsst nicht schweigen.

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Kommentar von Leni22  am 25.10.2011
Wust ich´s doch,
nun behauptet unser ehemaliger Hausarzt in Zusammenarbeit mit unserem ehem. Klinikleiter und Kinderkardiologen, dass unsere Tochter sich dass alles nur einbildet und er möchte sie "Zwangseinweisen". Das Kindergeld und die Pflegestufe II soll uns gestrichen werden. Er fordert die Unterstützung vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse. Vielleicht sollten wir in einer Fernsehsendung um eine Diagnostik bitten, die Befunde kann man ja zeigen.

Drückt uns die Daumen.
Kommentar von tati280379  am 05.11.2011
Hallo Leni,

ich bin geschockt,ich habe schon gehört das das KH nicht das beste ist,aber das es so schrecklich ist,unglaublich,wenn ich euch beim gericht irgendwie unterstützen kann,sehr gerne! Ich finde es unmöglich was die da treiben,so ein gefühl, als ob da keine richtigen ärzte sind,sondern,wie mein mann sagt,die haben den beruf von den eltern geerbt,oder das kh, haben sowieso keine ahnung und keine richtige erfahrung,sagt mir bitte bescheid,wenn ihr meine unterstützung beim gericht braucht,je mehr menschen dabei sind und die medien,denke ich wird man mehr erreichen können.

Liebe Grüsse Tati
Kommentar von Leni22  am 13.11.2011
Hallo tati,

danke, wir kommen gern auf Euer Angebot zurück :)

Sie wird sehr übel von den Behörden der Gegenseite behandelt, das grenzt schon fast an : Die werden wir wegsperren und fertig machen und ihr müsst zushehen. Menschenrechte scheint man hier nicht zu kennen. Auf seelische Misshandlungen scheint man aus zu sein. Unsere Tochter wird diese Traumatischen Erlebnisse und körperl. Verstümmelungen nie wieder los. Wie krank muss der sein, der sowas anordnet und auch noch genießt.
Gott schütze die Ärmste.

Ich kann alle nur warnen vor dieser Klinik und vor denen, die sie dabei auch noch unterstützen.

Eine Familie in tiefer Trauer.

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Mangelhafte fachliche Kompetenz im Kinderkrankenhaus St. Marien Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 klinik_LA berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung war nicht vorhanden, konnte nicht geleistet werden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wenn nicht eingegriffen würde, wäre vorzeitig Anitbiotika als Heilsbringer gewählt worden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (auf spätere Reklamationen/Beschwerden ist Verwaltung nicht eingegangen: das erlebte würde nicht stimmen/zutreffen....) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Behandlung eines Kindes (3) bei Fieber.
Auf Wünsche der Eltern, alternative Heilmethoden in der Behandlung zu berücksichtigen konnte und wollte das Personal nicht eingehen. Ärzte machen sich rar und schicken meist Hilfspersonal vor um nicht in Diskussionen und somit auch Rechtfertigungsposition kommen zu können.
Wenn meine Frau nicht Ärzte ausserhalb der Klink zusätzlich konsultiert hätte, wäre unser Sohn sehr schnell mit Antibiotika vollgepumpt worden. Aus meiner Sicht kann es in der heutigen Zeit nicht sein, dass man sich bei einer Behandlung als unmündiges Schaf behandeln lassen muss und keine Fragen stellen darf bzw. keine Antworten bekommen kann.

Wir haben unseren Sohn dann vorzeitig mit Unterschrift (Übernahme der Verantwortung) nachhause geholt da wir kein Vertrauen in die Kinderklink gewinnen konnten.

Wir werden unsere Kinder nicht mehr in das Kinderkrankenhaus St. Marien bringen!

Kommentare

Kommentar von Leni22  am 14.07.2011
Dem Geschriebenen können wir nur zustimmen. Bei unserer Tochter wurden jahrelang nur Fehldiagnosen gestellt. Eine hämorhagische Gastritis jahrelang nicht beachtet und behandelt. Ein weiterer Herzfehler und eine Herzinsuffizienz wurden von dem beh. Kinderkardiologen/ Klinikleiter übersehen und vertuscht in enger zusammenarbeit mit der Kinderkardiologischen Abteilung der LMU. Wir wurden 2006 von NGM Bayern e. V. nach München geschickt um Hilfe für unsere Tochter zu bekommen: Er, der Klinikleiter, hat es nicht gemerkt, vertuscht, aber sie braucht dringend ein Spenderherz. Ein weiterer dringender Defektverschluss wurde uns verweigert. Wir wurden hier bedroht, unsere Tochter misshandelt und verläumdet. Die Verstümmelungen sind heute noch zu sehen. Eine Skoliose, fortgeschrittene Hüftarthrose mit Hüftdysplasie wurden nicht erkannt. Speichelsteine wollte man, infolge der Lügen und Intrigen gegen uns und unsere Tochter, zehn Jahre lang nicht diagnostizieren und behandeln. Befunde werden uns vorenthalten, wir wurden von Ärzten aus den Praxen verwiesen usw..
Die massiven Beschwerden unserer Tochter wurden stets als Schulschwänzerei, erheblich Intelligenzgemindert (IQ 110), Depressionen, faulheit usw. dargestellt. Es konnte nur noch ein interventioneller Verschluss eines AVSD´s erfolgen, die Einbauweise des Schirmchens ist so nicht erlaubt und das Schirmchen ist für diese Einbauweise auch nicht konzipiert. Unsere Tochter wurde jahrelang grausam gequält.
Vertuschen einige Ärzte um ein Ableben unserer Tochter gezielt zu provozieren?
Unsere Tochter ist mitlerweile ein Pflegefall mit schlechter Prognose. Wiviele Kinder müssen dieses Martyrium noch ertragen?
Eltern, die die Befunde unserer Tochter einsehen möchten, können dies gerne tun.
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Fehldiagnose bei Mittelohrentzündung bei einem 4,5 monate alten Baby Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 curlysoo06 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.04.2011

Pro:

was nutzen schöne Wände wenn die Ärzte und das Personal scheiße sind

Kontra:

kann ich auch gleich zum Metzger nebenan gehen, der weiß genau soviel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (hauptsache eine diagnose, auch wenn sie falsch ist) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine ahnung von Medizin) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unfreundlich,gelangweilt) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bei meiner enkeltochter, 4,5 Monate alt,wurde am freitag durch den Hauskinderarzt eine leichte Ohrenentzündung festegestellt,bekam ohrentropfen,es verschlechterte sich am sonntag abend zusehends, sodas wir in die Landshuter Kinderklinik fuhren,abend 20.30 uhr,wir mußten 1 stunde auf den arzt warten, obwohl nur ein kind vor uns war.die kleine war nur am schreien,erst nachdem ich dann nachhakte wo denn der arzt bleibt hieß es er kommt gleich,dies geschah dann auch, doch anstatt sich auf das wichtigste,nämlich die schmerzen am ohr und ihre total verschleimte nase zu kümmern, das sie nichts mehr trinken konnte, schaute er kurz in beide ohren mit dem befund,keine ohrenentzündung,aber sie hätte blähungen und der kopf wäre zu groß?? Wie bitte? meine schwiegertochter ist regelmäßig bei Kinderarzt und der hätte das schon bemerkt.Okay er meinte sie soll ihr nasentropfen geben für die verschleimte nase und tropfen gegen blähungen holen in der apotheke( wohlgemerkt war es schon 22,30 uhr) und dann würde das schon gehen.heute morgen war sie bei ihren hauskinderarzt und der meinte ob der arzt in der klinik noch alle latten am zaun hat, die kleine hat mittelohrentzündung,alles andere paßt,super,was haben die für ärzte bitteschön in der klinik? ich selber habe das mit meinem heute 13 jährigem sohn erlebt, er war damals auch erst 4 monate alt und hatte ohrenschmerzen, man zog ihm regelrecht das ohr so lang das er nur noch am schreien war. fazit es hat sich an diesem krankenhaus nichts geändert, unfreundliches,gelangweiltes personal,unfähige Ärzte,hilfe krankenkasse für was gebt ihr das geld aus? ich erwarte das uns geholfen wird und keine fehldiagnose gestellt wird. leider ist es das nächste krankenhaus, wo soll man denn sonst hinfahren,aber es kann doch nicht angehen das so viele sich beschweren und es tut sich nichts.
eine Riesensauerei, hauptsache, die erste frage ist nach der versichertenkarte damit man abrechnen kann, ob nun gerechtfertig oder nicht.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 04.04.2011
Das Schlimme ist, Ärzte lassen selbst-sich nichts gefallen.
Ein Kinderarzt hatte mal bei meiner Tochter die akute Mandelentzündung nicht erkannt. Zuhause fiel meine Tochter in Ohnmacht. Sofort düste ich z.Krankenhaus(andere Klinik, nicht diese)die Ärztin fragt:wann waren Sie denn zuletzt mit ihr beim Kinderarzt? Ich sagte:Heute morgen. Ja-die Mandelentzdg.hätte man erkennen müssen. Das erwähnte ich später b.Kinderarzt.Der tobte rum und rief sofort die Klink an. Gemeinheit Kollegen zu beleidigen usw.Der war total außer sich.
Als er bei meiner zweiten Tochter auch eine schlimme Ohrentzdg. nicht erkannte,wechselte ich den Kinderarzt.
Ja-die Mediziner...

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Kommentar von Leni22  am 23.04.2011
Hallo curlysoo06,

passen sie auf, dass man die Kinder später nicht wegen angeblicher "schwerer psychischer Erkrankung" in die Psychosomatische Station steckt! Mit den Worten: "Die werden wir schon mit Retalin disziplinieren!" Ein Überleben, fraglich? Oder dass man später die Schulen und Ärzeschaft informiert, wie: die Kinder sind erheblich Intelligenzgemindert, Schulschwänzer und einfach nur faul, so wie wir aus eigener Erfahrung wissen. Ha, bin mal gespannt, was in ihren Befund steht:)

LG

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Nichts gegen den lieben Gott, aber das Bodenpersonal!!!! Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Leni22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.01.2011

Pro:

Die Räumlichkeiten sind liebevoll gestaltet.

Kontra:

Der Umgang mit den kleinen Patienten und den Müttern weniger.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Keine Diagnosen bis Fehldiagnosen und Intrigen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung Fehlanzeige. Drohungen schon eher.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Diagnostische Abklärung Fehlnazeige.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Befunde gibts nur für Geld. Zimmer sauber, das Essen meist kalt.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Erfahrungsbericht:

Unser Herzkind litt seit längerem an Oberbauchbeschwerden und einiges mehr. Wir mussten hierher, die Betonung liegt bei mussten. Magenspiegelung, mediz. Versorgung oder Shuntverschluss Fehlanzeige. Ausrede Psychosomatisch. Psychosomatisch heißt: Wir wissen es nicht! Und da man bei so vielen alles als Psychosomatisch darstellt, na ja was soll ich dazu noch sagen!
Befundet wurde ein schlanker EZ (BMI 14,7, vom Tod gezeichnet), Raynaud Phänomen, die SD, Blässe, rechtsk. Skoliose, haltungsschwäche. im Bereich des Schultergürtels mit vermehrt protrahierten Schultern, Verdacht auf latente Epilepsie. Einen Befund und eine Erklärung der Diagnose gab es keine, auch nicht an die LMU.
Euch wird hier Medizin gelehrt? Oh, dann muss ich Euch wohl etwas helfen. Es war u. a. ein AVSD mit Herzinsuffizienz und Kachaxie. Eine Muskelerkrankung wurde nie abgeklärt. Bei Symptomen, wie u. a. Blutdruckspitzen (wenn man sie nicht gerade vertuscht/ 2009), sollte man neben einer Aortenstenose auch an eine Endokrine Geschichte denken wie der NNR oder an eine SD.
Schwester E.. wurde geholt???? Ich erklärte ihr, dass man den HF schnellst möglichst verschließen sollt um einen reibungslosen Schulbesuch zu gewährleisten.
Ein HF kann u. U. massive Beschwerden verursachen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Zuhören Fehlanzeige. es stellt sich nur die Frage: Konnte oder wollte sie nicht Zuhören?
Sie gab an: Ich Zitiere: … beschrieb die Mutter Schwierigkeiten in der Schule, obwohl … eine sehr gute Schülerin sei. Ein Treffen mit einem Schulpsychologen sei bereits geplant!
Es ist nicht so ganz angekommen????? Auweia!!!!
Der Schule sowie den Ärzten sollte man keine fragwürdigen Infos zuspielen, keine Erkundigungen bei einer befr. „Kollegin“ einholen und keine Unterlagen gegen die Mutter sammeln, wie auch über so manche Eltern!!!!!!
Merkt ihrs eigentlich noch? Nö, ne!!!!!

Die „Psychosomatik“ und „Die Mutter …“ wird wohl verwendet, um einer Klage zu entgehen weil man um das Ableben eines Kindes weiß.

3 Kommentare

Kommentar von Leni22  am 03.02.2011
Und nun zum Schluss. Es wurde von Landshut und München eine "schwere Psychische Erkrankung vermutet"? Ist das nicht Aufgabe eins Psychologen? Ein Psychologe konnte dies nicht feststellen, mit den Worten:"Das sieht man doch, dass sie ernsthaft Krank ist!"
Erst 2006 wurde in Mü. eine linksko. Lumbalskoliose, Beinlängendifferenz und Beckenschifstand diagnostiziert und eine Physiotherapie eingeleitet. Was, ihre Schulischen Leistungen haben nachgelassen? Der Kinderkardiologe der Mü. Ambulanz ist jetzt in Traunstein. Lag es nicht eher an dem Notfall im OP, Sauerstoffmangel? Kein Notfall? Dann wurde unsere Tochter für einen Versuch mit einer neuen Einbauweise des Schirmchens missbraucht und dass ganze vertuscht. Der Kinderkardiologe hat Unterlagen gegen mich gesammelt, zur weitergabe an unsere damalige HÄ´tin. Ein HA hat uns der Praxis verwiesen, mit den Worten: "Alle Ärzte sind der Meinung ich hätte Münchhausen bei Proxi und sie eine.....!" Der VSD hätte sich verkleinert und es hätte sich alles wieder regeneriert! Was, dass was man nie feststellen konnte? Es wird aber ein ASD als Restshunt angegeben. Zweimal musste ich den Notarzt rufen, da mir eine Einweisung in ein Krankenhaus verweigert wurde und es zweimal zum Notfall kam. München hat unserer Tochter eine Aufnahme nicht ermöglicht. Eine Betablockertherapie bei einem Blutdruck von 100/ 70 mmHg mit Dosiserhöhung? Blutdruckspitzen, wenn man sie denn angibt, bedürfen einer anderen Diagnostik. Ein weiterer Kinderkardiologe hatte uns nach Mü. zum Defektverschluss angemeldet. München hat diesen verweigert mit den Worten:"Wir wissen, dass sie sich nur etwas aufregt"! So, wer hat Euch dass wohl geflüstert!. Der Kinderkardio hat uns der Praxis verwiesen. Schmerzen der Speicheldrüsen wurden 10 Jahre lang nicht ernstgenommen. Ich vermutete Speichelsteine. Dank zweier auswärtiger Ärzte konnten diese diagnostiziert und erfolgreich entfernt werden.
Die Frage stellt sich nun, ob unsere Tochter nicht überleben sollte um sie zum Schweigen zu bringen?

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Kommentar von heike50  am 04.04.2011
Ihre Tochter kann einen nur leid tun. Mehr kann man dazu nicht sagen...
Kommentar von Leni22  am 14.08.2011
Danke Heike,

du sprichst mir aus der Seele.

Ich verstehe ncht, warum einige Ärzte so auf meine Tochter losgegangen sind, dass grenzt schon schwere Körperverletzung. Die haben doch Fehler gemacht und vertuscht. Es war nicht nur ein ASDII, sondern es waren ein größerer AVSD und ein ASD. Man hat ihre massiven Beschwrden, infolge des Herzfehlers, fälschlicherweise als "psychosomatisch" deklariert. Offensichtlich hat man die Fehler bemerkt und man braucht dann nur noch zu schreiben, sie sei dumm und faul und es hilft keiner mehr. Auch die Station 3 war daran beteiligt. Die haben dass später nur ausgenutzt. Wo doch in dem Befund von München (2004), also im Entlassungsbericht an die Eltern von einem Restshunt, Tachykardie und da stand nichts von psychosomatisch. Die falschen und unmenschlichen Anschuldigungen werden nur von dem Kinderkardiologen/ Klinikleiter übernommen. Auch hat man hier eine Skoliose und eine fortgeschrittene Hüftdysplasie mit Hüftarthrose beidseits übersehen.
Offensichtlich möchte er das Team von München die alleinige Schuld aufbürden.
Es sieht fast so aus, als leide der Verantwortliche an einer schweren psychischen Erkrankung. Er weiß nicht einmal, dass Herzfehler und Herzerkrankungen eine Tachykardie verursachen können. Die armen Kinder.
Ich hoffe die Eltern fahren mit ihren Kindern wo anders hin. Wir bekommen immer mehr unterstützung. Helfen kann man ihr leider nicht mehr aber den anderen Kindern. Sollte man weiter gegen uns und unsere Tochter vorgehen und ihr nochmal Gewalt antun, müssen wir Strafanzeige stellen.

Liebe Grüße

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Kardiologie und Sation 3. Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Klinischer Fachbereich:  Innere
 Leni22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.06.2010

Pro:

Auch nach längerem überlegen fällt mir nichts ein.

Kontra:

"Psychofunktionell" und "Psychosomatisch", eher Ausreden als Diagnosen.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Januar/Februar 2004.
Unsere Tochter war Patientin in dieser Klinik auf Station 3 sowie des Kinderkardiologen. Sie wurde hierher überwiesen infolge einer Verschlechterung ihrer schon länger anhaltenden Beschwerden des Herzfehlers. Ein Termin zum Defektverschluss, als „Beschwerdenfrei“ deklariert, war schon vereinbart.
Laut Befundbericht des Kinderkardiologen, der Klinikleiter, fühlte sie sich zunehmend schlapp, wenig belastbar und klagte über Schwindelanfälle und Luftnot. Bei der klinischen Untersuchung war das sehr magere und zarte Mädchen in reduziertem AZ mit Perioraler Zyanose, Auskulatorisch fixierte Spaltung des 2. Herztones und leisem Systolikum am 2. ICR li, parasternal und leicht vergrößerte Schilddrüse. Im EKG zeigte sich eine rechtsventrikuläre Hypertrophie. Angeblich zentraler Vorhofseptumdefekt. Einen sofortigen Verschluss des HF hat man uns verweigert, mit verheerenden Folgen bis zum Notfall.
Wenn man solche Beschwerden auch noch als „unklare Symptomatik“ bezeichnet, dann hat man wirklich ein Problem.
Leider wurde das ganze als „psychofunktionelle Beschwerden“ deklariert, der LMU auch als solches vermittelt um dann zu erklären, dass sich die Eltern immer beschweren, dass es den Kindern nach den OPs immer schlechter geht als vorher.
Im Februar soll sie wieder beschwerdenfrei gewesen sein, mit einem hochsitzenden zentralen ASD. Dass entsprach definitiv nicht den Gegebenheiten.

Gruß

Die Mutter

Kommentare

Kommentar von Leni22  am 22.07.2010
Wir hatten bei einigen um Hilfe gesucht! Wir laden Euch zu einm Rundgang ein, vom Städtischen Krankenhaus München Schwabing über das DHZ-München bis zum Klinikum der Universität München!

Sommerliche Grüße
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Mehr Respekt gegenüber den kleinen Patienten und deren Eltern. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Leni22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.04.2009

Pro:

Der Anfang war gemacht.

Kontra:

Unglaublich, was uns passiert ist!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war jahrelang Patientin in der Kinderkardiologischen Abteilung.
Ich hätte mir gewünscht, dass man einen komplexen Herzfehler auch als solches erkannt hätte.
Von Vorteil wäre es gewesen, man hätte die schon früh einsetzenden Zeichen einer Herzschwäche und deren Folgen (Oberbauchbeschwerden, Tachykardie) auch als solches erkannt. Einen quälenden Husten brachte man mit dem Herzfehler nicht in Verbindung.
Eine Ärztin hatte den behandelnden Kardiologen erst auf die Dringlichkeit einer OP hingewiesen.

Ein sog. Herzbuckel und eine Thoraxeinziehung als Zeichen einer über längere Zeit bestehenden Herzvergrößerung und eine Dyspnoe, die sich auch nach der OP weiter ausbildeten sind ihm leider nicht aufgefallen.

Verschließen konnte man nur noch einen größeren ASD, mitsamt einem Cleft der Mitralklappe (Schirmchen). Wir hätten uns gewünscht, dass man die verbliebenen Vitien, Herzschwäche, Gastritis und AP, wie wir schon vermuteten, auch angegeben hätte.
Leider konnte er mir die Frage nach dem „Rechts-Links-Shunt“ nicht beantworten, Fachliteratur, wie „Pädiatrische Kardiologie“, schon eher.
Von Vorteil wäre es gewesen, man hätte, das ganze nicht immer als psychofunktionelle und psychosomatische Beschwerden eingestuft, um ihr eine optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten und um unnötiges Leid zu vermeiden.
Gut fand ich, das man sich für die Mitteilung im Befund: “Bei Abwesenheit der Mutter,…!“ eine Entschuldigung ausgesprochen hat.

Das Essen könnte noch etwas reichhaltiger ausfallen. Ein dickes Lob an das Reinigungspersonal und an die Verwaltung.
Anderenorts konnte man mittlerweile einen Spontanverschluss eines größeren Defektes diagnostizieren sowie eine medikamentöse Therapie beginnen.

Ein großes Lob an meine Tochter, die alles so tapfer ertragen hat - sie kämpft zuversichtlich um jeden neuen Tag!

PS:
Respekt, Ehrlichkeit und Höflichkeit, die man Patienten und deren Angehörigen entgegenbringt, sind die Visitenkarte eines jeden behandelnden Arztes.


Mit freundlichen Grüßen


Die Mutter

3 Kommentare

Kommentar von sonja77  am 04.02.2010
Hallo,
ich kann das hier geschriebene nur bestätigen!!!
Unser Sohn musste schon ein paar Tage nach seiner Geburt im Herbst 2009 wegen eines komplexen Herzfehler im Herzzentrum München operiert werden. Die,vom Kinderkardiologen des Landshuter Kinderkrankenhauses, nachlässige Untersuchungsweise und eine Unterschätzung der sich zuspitzenden, kritischen Situation, haben nun zum Tod unseres Sohnes beigetragen, der es nun nicht zur 2. Herzoperation geschafft hat.
Ein überforderter Arzt sollte sich Hilfe holen, wenn er meint, nicht mehr Herr der Dinge zu sein und nicht aus falschen Stolz heraus, sich zu weit aus dem Fenster lehnen.
Gruß
die Familie

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Kommentar von Leni22  am 26.02.2010
Hallo Sonja77,
es tut uns so unendlich Leid, was Euch passiert ist!

Wir haben auch noch einiges hinzuzufügen.
Laut den Unterlagen fiel sie schon vor der OP durch Blässe, Ödeme im Gesicht, Proteine erhöht, Oberbauchbeschwerden, Tachykardie und Kachaxie (RA), „Sauerstoff fällt immer wieder auf 80%“ und paradoxe Septumbewegung auf. Eine deutlich hervortretende Schlüsselbeinvene und eine Vene der linken Kniekehle wurden als psychofunktionelle Beinbeschwerden deklariert, die Thrombozythen waren erhöht. Einem erhöhten Noradrenalinspiegel im Blut, dem sollte man nachgehen. Ein Reinoud Phänomen wurde von den verantwortlichen ignoriert. „Bereits bekannte“ Trikusspidalklappenins. I-II und Zyanose waren zu lesen. Die Zyanose der Großzehen hat sie heute noch. Gott sei Dank hatte unsere Hausärztin eine Sportbefreiung ausgestellt und ihr Magentropfen und Budesonid verschrieben.
Die Kinderkardiologische Abteilung in München bekam immer wieder die Mitteilung, dass sie beschwerdenfrei sei, unserer Hausärztin wurde aber zeitgleich Mitgeteilt, dass eine Tachycardie auffällt. Eine 24-Std. Sammelurinprobe wurde nicht richtig angesäuert. Bleibt nur zu hoffen, dass die Blutproben nicht „verwechselt“ wurden. Man sollte eigentlich nichts übersehen und übersehen wollen. Zwei Ärzte wurden angegeben, bei denen wir definitiv nicht waren. Unsere Tochter wurde offensichtlich mit einer anderen Patientin verwechselt.
Proteine und Bilirubin waren erhöht (Urinstik).
Widersprüchliche Angaben, wie Rest-ASD oder VSD, „kein Shunt“, „großer Shunt“, dann wieder „kleiner Shunt, kein Geräusch“. Ein kleiner VSD verursacht ein sog. Pressstrahlgeräusch, das ist eigentlich deutlich zu hören. Ein AVSD wurde übersehen. Auch Herzfehler mit Rechts-Links-Shunt war zu lesen.
Unsere Tochter ist weder faul noch hat sie irgendeine psychische Erkrankung, das ist eher Ausrede als Diagnose.
Eine Mitarbeiterin der Psychosomatikstation bezichtigt meine Frau, oder muss Sie des Münchhausen bei Proxy bezichtigen. Sich Infos bei einer Freundin einholen, das ist schon heftig.



Viele Grüße!

Die Eltern
Kommentar von Leni22  am 20.06.2010
Im Befund wurde angegeben: "Die Eltern haben die Klinik verlassen!" Nein, wir haben die Klinik fluchtartig verlassen, um für unsere Tochter Hilfe zu bekommen, da man uns gedroht hat: "Sie bekommt ihre Medis erst, wenn ich ihm einiges unterschreiben".

Das war nicht das erste mal.

Die Mutter

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Hier fühlt man sich gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 abraun berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.07.2008

Pro:

Fachlich gut, Gute Beratung, Gute Heilung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (rundum gut aufgehoben) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (offen, Aufzeigen der Alternativen, gute Informationsweitergabe) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (der Arm ist wächst wieder zusammen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hervorragende Kinderklinik mit einfühlsamen Personal, medizinischer Kompetenz, fachgerechter Fall-Priorisierung
Die Stationen sind mit Liebe gestaltet.

Ich kann nichts negatives über die Klinik sagen

5 Kommentare

Kommentar von tati280379  am 05.11.2011
Ha,da kann ich nur lachen,sie sind wahrscheinlich ein enger verwandter von jemanden die da arbeiten,lesen sie mal andere komentare

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Kommentar von Leni22  am 11.11.2011
Hallo tati,

da stimme ich ihnen zu, abraun ist u.a. ein Begriff aus der Chirurgie :)

LG Leni
Kommentar von Engel01  am 14.01.2012
Liebe Leni, hast du schon einmal über Kindeswohl AG, Landshut, gelesen?
Das ist sicherlich wichtig und vergleiche bitte die Namen, über die, die für evtl. Gutachten zuständig waren.
Ein PFO ist ein "hochsitzender Defekt zum Vorhofdach" und ein "Defekt der Vorhof- und Kammerscheidewand" ist tatsächlich ein AVSD. Um die 3 cm, dass könnte passen und massive Beschwerden bleiben da nicht aus.
Weiterhin alles Gute.
Kommentar von biker46  am 19.01.2012
Hallo Engel01,

perfekt und vielen Dank!

Dann hatte meine Frau die Ganze Zeit doch recht gehabt und es wird uns auch, wie in einem Gutachten, bestätigt:

.. doch ein relativ kräftiges Shuntvolumen auffällt und es zwischenzeitlich zur rezidivierenden Erhöhung der Herzfrequenz (Tachykardie) gekommen ist….

Ein Septumdefekt führt dazu, dass im Herzen direkt Blut zwischen den beiden Vorhöfen ausgetauscht wird (=Shuntvolumen), anstatt wie üblich über die rechte oder linke Herzkammer in den kleinen Kreislauf (Lunge zur Sauerstoffaufnahme) bzw. den großen Kreislauf (Versorgung von Muskeln und Eingeweiden mit Sauerstoffhaltigem Blut) zu fließen. Die Indikation zum Verschluss eines Septumdefektes wird daher beurteilt nach der Größe des Shuntvolumens und der Reaktion des Herzens darauf, wobei es hier bei sehr großen Shuntvolumen zu einer Vergrößerung der rechten Herzkammer kommt. Diese Vergrößerung führt zu einer relativen Klappeninsuffizienz (Trikuspidalinsuffizienz) und ggf. einer paradoxen Septumbewegung. Eine eindeutige Operationsindikation ist also gegeben durch eine beobachtete Vergrößerung des rechten Herzens.
Als eine deutliche Verschlechterung des körperlichen Leistungsvermögens sowie eine Vergrößerung der rechten Herzkammer vorlag, wurde operiert….

Also kein Trainingspuls, was sicherlich alle wussten. Das stimmt auch mit der Thoraxverformung überein, mit den Oberbauchbeschwerden, den Ödemen, der Kachaxie usw..

Hier hat man das Ganze einfach als Beschwerdefrei, psychosomatische Beschwerden, Restshunt, definitiv kein Restshunt, Essstörungen, faulheit und als "alle Ärzte können nichts feststellen" deklariert.

Dank an die auswärtigen Ärzte, die uns in der schweren Zeit geglaubt und geholfen haben, Danke für die Medikamente, für die Pflegestufe, für den Schwerbehindertenausweis und die vielen guten Diagnosen. Sie hat nachweislich noch einen Restshunt, das wurde uns auch von dem Verantwortlichen bestätigt. :)

Wir man sich bei unserer Tochter noch entschuldigen, für dass, was man ihr angetan hat? Wird man sie jetzt gut behandeln und ehrlich zu ihr sein?

LG
Kommentar von Leni22  am 22.03.2012
Alle Essstörungen und sonstigen "psychosomatischen" und "psychofunktionellen Störungen" endlich ausgereumt, ein Erfolg von sehr guten Ärzten. Ein Schreiben von dem Kinderkardiologen an die Station 3, in dem uns bestätigt wird, dass die abstehendn Schlussdevice und der verbleibende ASD pathologisch sind. Wird die Justitz und Kindeswohl AG uns helfen? Was wird der MDK weiter gegen uns unternehmen? Bekommen wir unser Recht?

LG die Familie

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Herzkind Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 biker46 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.03.2008

Pro:

Es gibt noch supernette Lernschwestern.

Kontra:

Fehler kommen vor, man muss nur wissen, wie man damit umgeht!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Hallo,

bei unserem Herzkind wurde trotz regelmäßiger Verlaufskontrollen ein Herzfehler falsch eingeschätzt und nicht rechtzeitig verschlossen. Die Beschwerden wurden als psychofunktionell und psychosomatisch eingestuft.
Geblieben ist lt. einiger Befunde ein 35mm großes Schirmchen, ein Restshunt über dem Schirmchen, Defekt der Vorhof- und Kammerscheidewand, Tachykardie, Belastungsdyspnoe, Palpitationen, Müdigkeit, Magenbeschwerden, abnehmende körperl. Belastbarkeit.
Eine Diagnose vom behandelnden Kardiologen und der Befund der Belastungsuntersuchung werden uns immer noch verweigert. Die Belastungsuntersuchung wurde auf unmenschliche Weise durchgeführt. Unser Kind durfte trotz Erschöpfung und Schmerzen nicht aufhören. Sie wurde zusammengesunken im Rollstuhl zurück auf das Zimmer gebracht.
Wieder wird alles als psychosomatische Beschwerden und angeblichen Essstörungen deklariert.
Es lässt sich nur erahnen, was dem Herzzentrum mitgeteilt wurde!

Auch die „psychofunktionellen Beinbeschwerden“ und ein „leicht gekrümmter Rücken“ wurden mittlerweile als Skoliose richtig erkannt und behandelt (das Bein ist verkürzt und in der Muskelmasse reduziert).
Zurück bleiben ein schwerkrankes Kind und seine verzweifelten Eltern, die um das Leben ihres Kindes bangen!

PS: Wie kann man nur solche Befunde schreiben, die ein Kind und seine Eltern so verletzen!


Mit freundlichen Grüßen


Die Eltern

3 Kommentare

Kommentar von Leni22  am 09.07.2010
"Psychosomatisch"? Nein, Zitat:"Seht den großen Shunt an, da braucht ihr Euch nicht zu wundern und die haben das Schirmchen schlampig eingebaut!" Eine Hausbeschulung gibts nur, wenn wir aus "rein psychosomatischen Beschwerden" unterschreiben. Ich wollte nicht auf Kur? Nein, unser Kardiologe hat die Unterlagen nicht eingereicht für die Katharinenhöhe. Wir mussten das Krankenhaus verlassen, um unsere Tochter vor weiteren menschenverachtenden Übergriffen zu schützen. Es wurde ein Herzfehler übersehen, das ganze geschönt und unsere Tochter auf bestialische Weise gequält.

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Kommentar von heike50  am 04.04.2011
Meine Hochachtung, das Sie so toll für Ihr Kind dagewesen sind und immer für sie da sind.
Solche "Menschen"brauchen wir in dieser Welt.
Kommentar von Leni22  am 18.11.2011
Danke Heike :)

Es ist schon erschreckend, was mein Mann und ich hier erleben mussten, da braucht man die Kinder erst gar nicht zu fragen. Wie wir behandelt wurden, einfach dreist. Man hält sich in keinster Weise vor Fehlverhalten zurück. Ich denke, wie Sonja schon vorschlug, der Kinderkardiologe braucht einfach nur psychologische Hilfe um sein Fehlverhalten zu erkennen und behandeln zu lassen. Ein neuer, menschlicher und fachlich gut ausgebildeter Kinderkardiologe und Klinikleiter wäre hier sicherlich angebracht. Wir haben von einigen auswärtigen Kollegen gute Diagnosen und Unterstützung erfahren. Wir haben die Pflegestufe II und ein Pflegebett verschrieben bekommen, notwendige Herzmedikamente und freundlichkeit. Über die Justitia werden wir noch berichten.

Herzliche Grüße auch von unserer lieben Tochter.

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Heimlich, nett und klar Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Frau berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.12.2007

Pro:

Guter Arzt und nette Atmosphäre

Kontra:

Nada

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (vielen Dank) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Bin super dankbar dafür) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

ab 06

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hat Spina bifida und ist im Kinderkrakenhaus St. Marien operiert worden.
Ich bin sehr gut aufgeklärt worden und wir werden immer noch sehr gut dort versorgt.
Der Arzt meines Sohnes kennt ihn immer wieder und weiß genau worum es geht wenn wir zur Kontrolle dort sind.
Wir sind dort gut aufgehoben, es werden uns alle Fragen gut verständlich erklärt.
Das essen dort ist lecker und die Schwestern sind in der Intensivstation supergut und nett.
Man kann sich wirklich den Umständen entsprechend gutfühlen dort...
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Einfach spitze!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 binä77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.10.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr hilfsbereites und nettes Pflegepersonal.
Aus medizinischer Sicht fanden wir uns sehr gut aufgehoben.
Freundliche Zimmer, Essen ist gut.
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