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HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik

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Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Hessen

117 von 239 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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302 Bewertungen

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Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station B44, alle Ärzte
Kontra:
Station B12, Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pfleger sind top!
Sehr gute Aufklärung und Begleitung.
Besonders Prof. Schirren und die Oberärzte sind hervorzuheben.

Geburtshilfe top! Wochenbettstation flopp!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kreißsaal optisch sehr unmodern, keine Fenster, Metzgerfliesen / Wochenbettstation ungemütlich)
Pro:
aufwändige Betreeung im Kreißsaal bis zum Ende der Geburt
Kontra:
Schlechte Betreuung und wenig Komfort auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Spontangeburt (bei Risikoschwangerschaft)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Risikofaktors habe ich mich zur Entbindung meines ersten Kindes in der HSK (wegen angeschlossener Kinderklinik) überreden lassen, obwohl ich nach dem Infoabend ein mulmiges Gefühl hatte.

Die Entbindung im Kreißsaal verlief super. Allerdings kam ich ohne jegliche medizinische Unterstützung aus, weil alles schnell und komplikationslos ging. Die Hebamme hat mich dabei richtig gut geleitet.
Ich war einige Tage zuvor schon einmal zur Abklärung dort und fühlte mich insgesamt gut aufgehoben, insbesondere medizinisch wurde alles sehr akribisch abgeklärt.
Weniger schön war, dass wir dann nach der Entbindung am frühen Morgen über vier Stunden warten mussten, bis wir auf die Station konnten, und wir in dieser Zeit wegen anderer Geburten keine Unterstützung hatten beim ersten Anlegen usw.

Die Wochenbettstation war für mich persönlich als Erstgebärende dann ein Albtraum: Laut (vor allem nachts wurde auf dem hellhörigen Flur laut gerufen und geklappert), ungemütlich, keine Beistellbettchen (nur diese altertümlichen Plexiglaswagen, musste immer aufstehen, um das Kind rauszuheben), keine Babyschlafsäcke (die Kinder wurden mit einer kissenartigen Decke zugedeckt), ständig rauschte Jemand ins Zimmer. Morgens 7 Uhr muss man das Baby abgeben zum Check und Wickeln durch die Schwestern. Da stehen dann 15 Bettchen in dem Raum mit schreienden Kindern, bis sie dran sind. Es hat mir fast das Herz gebrochen. Nachts musste ich das Kind auch dorthin bringen. Jede der Damen hat mir etwas anderes zum Stillen und zum Zustand unseres Kindes erzählt, teilweise sehr unfreundlich, geradezu beleidigend. Der garstige Stationsdrachen wird uns ewig in schlechter Erinnerung bleiben.
Ergebnis: Nach zwei Nächten dort, war ich völlig übermüdet und gestresst, obwohl mein Mann mit mir im Familienzimmer war und Vieles aufgefangen hat. Das Baby trank sehr schlecht an der Brust (nur mit Stillhütchen) und war bereits an eine Zufütterung mit Pre-Nahrung per Flasche gewöhnt.

Geburt top, Wochenstation nur mit Abstrichen empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten auf Unterlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtshilfe / Begleitung während der Entbindung
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für eine Entbindung in der HSK haben wir uns bewusst entschieden, nachdem wir den angebotenen Informationsabend besucht und mit einem positiven Eindruck verlassen hatten. Wir haben uns ein paar Wochen vorher offiziell zur Entbindung angemeldet und wurden zu einem Informationsgespräch empfangen, bei dem alle unsere Fragen rund um die Entbindung kompetent beantwortet wurden.

Die Geburt selbst wurde durchgängig durch eine sehr nette und kompetente Hebamme sowie eine Schwesternschülerin und zeitweise (in der heißen Phase dann auch durchgängig) von einer Ärztin begleitet. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und denken an die Geburt an ein wunderschönes Erlebnis zurück.

Die Wochenstation dagegen leidet sehr unter dem chronischen Personalmangel in der HSK. Am Tag nach unserer Entbindung gab es wohl einen "Boom", die ganze Nacht wurden im Stundentakt neue Patientinnen auf die Station gebracht. Ich war zu dem Zeitpunkt eine der wenigen Frauen, die auf natürlichem Weg entbunden haben. Ich war auch nicht schmerzfrei und habe um Hilfe beim Anlegen des Babys gebeten, dies wurde mir dann verwehrt mit dem Hinweis, dass man sich aktuell nur um die Kaiserschnitt-Patientinnen kümmern könne, von den anderen Frauen würde mehr Selbständigkeit erwartet. Überwiegend waren die Schwestern zwar sehr freundlich, in hochstressigen Phasen war dies aber nicht immer der Fall. Im Nachhinein ist das natürlich verständlich, wenn man allerdings das erste Kind frisch entbunden und keinerlei Erfahrung mit Säuglingen hat, ist das nur frustrierend. Mein Tipp deshalb: Wenn möglich für den gesamten Aufenthalt das Familienzimmer buchen, damit der Partner noch unterstützen kann.

Die Hygiene war äußerst fragwürdig. Bei Bezug meines Zimmers waren noch Blutspuren im Bad, Toilettenpapier etc. war nicht aufgefüllt. Die Reinigungskraft habe ich dabei beobachtet, wie alle (ohne Bücken oder Strecken erreichbaren) Oberflächen mit ein und demselben Lappen kurz gewischt wurden.

Sehr gute Klinik mit hervorragenden Behandlungsergebnissen!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal; Vollkrankenhaus mit praktisch allen Disziplinen
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, inzwischen 82 Jahre alt, war nunmehr bereits mehrfach in dieser Klinik und wurde insbesondere einmal durch Herrn Prof. Dr. Ell (Darm-OP) und nunmehr aktuell durch Herrn Dr. Johna (Herzschrittmacher)behandelt. Ich kann nur sagen, dass ich die ärztliche Betreuung und auch die jeweils erzielten Ergebnisse als absolut hervorragend bezeichnen möchte. Die Ärzte sind sehr kompetent, gleichwohl aber menschlich und mitfühlend. Das gleiche gilt auch für das Pflegepersonal. Ich danke dieser Klinik aus tiefem Herzen für ihre Arbeit!

Ohne Belang ist für mich, dass manches nicht mehr ganz modern aussieht (daher baut man die Klinik ja offensichtlich auch neu) und das Essen eher bescheiden daherkommt. Für mich zählt vor allem die Kompetenz der Behandler/des Pflegepersonals und die erzielten Ergebnisse.

Mir ist es ein Rätsel, wie die mitunter sehr negativen Bewertungen zustande kommen. Ich würde dieser Klinik jederzeit mein Vertrauen schenken.

Gesamteindruck A53

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer wird irgedwann wieder modern ;-))
Pro:
Dr.Proxiper (?) & Schwestern
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leute, habt keine Angst vor der Lumbalpunktierung. Dr.Proxiper (?) macht das wirklich suuuuper ! Kein Schmerz, nur bissel Druckgefühl. Geht schnell, max. 2 Min. direkt am Krankenbett.
Schwestern sind nett und lustig (zu 80 %) der Rest hatte halt mal´n schlechten Tag.
Kaffee ist gut ! Schwester Hildegard ein Goldstück!
Ich fühlte mich wie im Urlaub. Die Untersuchungen
waren nicht ganz so wie ich dachte...aber bin ja auch kein Arzt !
Ich war 6 Tage stationär. Verdacht auf MS.
Raus bin ich mit der gleichen Symptomatik aber mit der Gewissheit dass keine schlimme Erkrankung dahinter steckt.
Was mich eher krank machte war das Essen !!
Aber wie will die Klinik auch für ca. 2.50 € p/Pers. was Gehaltvolles kochen !?? Ich habe mir dann eben was vom Fasan bringen lassen ;-)
Leben geht weiter.

Entbindung HSK

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (WOCHENSTATION)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (WOCHENSTATION)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KREIßSAAL
Kontra:
WOCHENSTATION
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor kurzen meine Tochter in der HSK entbunden. Die MitarbeiterInnen des Kreißsaales waren stets bemüht,freundlich und hilfsbereit. Meiner Meinung nach auch sehr kompetent! Da habe ich mich gut aufgehoben gefühlt!

Die Wochenstation war leider eine absolute Katastrophe! Diese Station werde ich nie mehr betreten.
Die Hebammen und Kinderpflegerinnen waren zwar im Kontakt immer freundlich, aber der Ablauf und die Einstellung zur Fütterung des Kindes auf dieser Station umso schlimmer.
So musste man nachts bzw. früh morgens zwischen 2-4 Uhr mit seinem Baby zum umziehen, Fieber messen und wiegen ins " Kinderzimmer" kommen. Man sollte sich entweder nach dem Füttern/Stillen dorthin begeben oder sich einen Wecker stellen. Hallo!? Wer wiegt und zieht sein Kind nachts um??? Und wer weckt es extra dafür!?
Zudem fühlte ich mich massiv unter Druck gesetzt was das Stillen anging. Meine Tochter verweigerte anfangs die Brust und so wurde seitens des Personals behauptet, dass sie zu faul sei zum trinken an der Brust und erstmal keine weiteren Maßnahmen getroffen werden sollten. Weitere zahlreiche Versuche des Anlegens scheiterten und das Stillen klappte einfach nicht. Dennoch wurde uns vom Fläschchen geben abgeraten, obwohl mein Kind nicht ausreichend Nahrung bzw. Flüssigkeit in 2 Tagen zu sich genommen hatte. Das Anlegen an die Brust begann und endete jedes Mal mit furchtbarem Geschrei meiner Tochter, so dass ich dann aus purer Verzweiflung sofort nach einem Fläschchen verlangte. Erst nachdem ich mehrmals nach der Schwester klingelte und diese genervt von mir erschien, bekamen wir ein Fläschchen und meine Tochter trank sich satt und hörte auf zu schreien. Dennoch wollte man am kommenden Tag den Versuch des Stillen weiter fortsetzen, was ich dann strikt ablehnte. Meine Tochter verlor somit in ihren ersten Lebenstagen 10% des Körpergewichtes.
Die Mitarbeiterinnen suchten uns zudem ständig im Zimmer auf. Man hatte nur zu den Übergabezeiten seine Ruhe. Ständig wurde man mit dem Satz:" Sie wollen doch das beste für ihr Kind " genervt, vorallem dann wenn man sich gegen das Stillen positionierte. Jede Mitarbeiterin meinte bessere Ratschläge zu geben als die Kolleginnen, so dass eine Art Wettkampf unter dem Personal zu spüren war. Irgendwie schienen sich die Mitarbeiterinnen untereinander nicht "grün" zu sein. Dies sollte man aber auf keinen Fall die Patienten spüren lassen!!!

Auf keinen Fall in die Kinderklinik!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (70er-Jahre-Charme)
Pro:
kurzer Anfahrtsweg
Kontra:
mangelnde medizinische Fertigkeiten, unfreundliche Atmosphäre
Krankheitsbild:
Facialisparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik ist in einem unansehnlichen Gesamtzustand. Die Ausstattung ist veraltet und lieblos. Ebenso ist der Umgang des Personals mit den Patienten. Aufklärung über medizinische und pflegerische Ziele und den weiteren Verlauf des Aufenthaltsd erhält man nur auf Nachfrage.
Medizinisch ist man nicht auf dem aktuellen Stand: Das Legen eines Zugangs war das reinste Blutbad, die durchgeführte Lumbalpunktion bei unserem Sohn war ebenfalls blutig und führte zu erheblichen Nachwirkungen. Wir kamen mit einem grundsätzlich gesunden Kind mit einer leichten Gesichtslähmung und gingen mit einem sich vor Schmerzen krümmenden Häufchen Elend nach Hause.
Das nächste Mal fahren wir lieber nach Mainz oder Frankfurt!

Besser nicht.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte gut, wenn man Glück hat)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Damit wird sich 80%des Aufenthalts beschäftigt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht Familiäre und eher unsauber)
Pro:
Hatte das Glück eine gute Hebamme erwischt zu haben.
Kontra:
Wenn man die Klinik zur Entbindung wählt, auf Grund von Suchtproblemen, absolut nicht zu empfehlen.
Krankheitsbild:
Wochenbett
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Pflege Personal ist sehr überfordert, und bekommt nur nötigste Abläufe hin.
Die Reinigung der Erfolg sehr sporadisch und nicht Gründlich.
Pflegepersonal sehr schnippisch und nicht kooperativ.

Nie wieder Orthpädie in den HSK

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Pflege und Versorgung = Unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer dreckig und abgenutzt)
Pro:
Operationsleistung war gut
Kontra:
schlechte Versorgung und Unterbringung, zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bruch im linken Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung war in Ordnung - Operation war schon 2 Wochen vorher geplant, aber der Empfang auf Station war katastrophal: Auf dem Gang lagen 2 alte Männer. Der eine hat vor Schmerzen permanent laut gestöhnt und man konnte sehen daß er die Nacht auf dem Gang verbracht hat. Der andere hing mit dem halben Körper aus dem Bett, war am Unterkörper nahezu entblößt, hat offensichtlich gefröstelt und hat mich bei meinem Vorbeigehen gebeten ihn wieder reinzuschieben und zuzudecken. Ich habe den Pfleger darauf angesprochen, doch der meinte nur: "Ja das haben wir hier alle schon gemacht, aber der eine trinkt immer nur einen kleinen Schluck und der andere verrutscht ständig wieder. Wir sind leider zu wenige um uns ständig um solche Probleme zu kümmern." Auf meine Nachfrage, ob etwas dagegen spräche (medizinisch) wurde ich nur angefahren, daß ich mich nicht darum zu kümmern bräuchte.
Danach wurde ich in den sogenannten Aufenthaltsraum geleitet mit dem Hinweis, daß mein Zimmer noch nicht bezugsfertig wäre. Ich habe !4,5! Stunden in diesem Raum verbracht, hatte dann noch 10 Minuten Zeit meine Sachen in den Spind zu werfen und mich für die OP fertig zu machen.
Die OP ist ganz "gut" verlaufen, auch wenn währenddessen die örtliche Betäubung versagt hat. Nach der OP hatte ich starke Schmerzen und keine Möglichkeit meinen Arm ohne "Schmerzensschweiß" abzulegen. Schmerzmittel wurde mir verwehrt. Die Nacht war entsprechend schlaflos und mir blieb nichts anderes übrig als den Gang auf und ab zu tigern, weil die Schmerzen einfach zu stark waren. Am nächsten Morgen - noch vor dem Frühstück - wurde mir endlich Schmerzmittel intravenös verabreicht und mir doch noch eine 2. Bettdecke (ohne Bezug) zur Ablage des Armes gegeben. Die Schwester hat mir dann nebenbei erklärt, daß wegen der verpatzten Anästesie ich noch weitere 2 Nächte auf Station bleiben müsse, obwohl mir bei der Beratung nur 1 Nacht und nur aus Versicherungsgründen verordnet wurde. Ich habe mich dann selbst entlassen müssen.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Unhygienisch
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal (Schwestern, Ärzte und Hebammen) war sehr nett und haben uns während der Entbindung toll begleitet.
Allerdings leider völligst unterbesetzt im Kreissaal. Mein Mann musste von Anfang bis Ende der Hebamme assistieren, da mehrere Frauen gleichzeitig entbunden haben ?! Da kann man aber nur sagen, es wird leider am falschen Ende gespart.
Die Zimmer sind dreckig. Ich lag in einem Zweibettzimmer und bekam dieses erst am Nachmittag. Die Toilette war noch voller Blut, auf dem Schränkchen neben dem Bett lagen noch Tupfer von der Blutabnahme. Das Reinigungspersonal hat das Zimmer dann in drei Minuten sauber gemacht, den Schwestern war es sehr unangenehm. Bettwäsche wurde während des 5tägigen Aufenthalts nicht einmal gewechselt.
Fazit: entbindung super, trotz Personalmangel, aber Hygiene scheint ein Fremdwort zu sein.
Schade!

Kompetente und freundliche Betreuung - sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (typische Krankenhauseinrichtung, z.T. etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Betreuung während der Geburt, Hilfe beim Stillen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unplanmäßig sind wir zur Entbindung unseres ersten Kindes in die HSK weitergeschickt worden wg. Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Die hat sich nicht bestätigt, wegen anderer Dinge waren wir dennoch insgesamt 10 Tage dort, daher haben wir so ziemlich alle Schichten an Hebammen und Schwestern und auch Schülerinnen kennengelernt. Mir wurde beim Stillen geholfen, alles in Ruhe gezeigt, der Kleine war ständig bei mir, ich konnte ihn aber auch mal in die Obhut der Station geben. Auch während der Geburt, die wirklich lang dauerte (Donnerstag bis Sonntag), wurden wir toll betreut.
Ich selbst hatte noch ein Leiden, dessen Ursache zunächst nicht ganz klar war. Ich wurde ernst genommen, es wurde behandelt und ich konnte schließlich schmerzfrei nach Hause.
Kurz gesagt: Wir waren sehr zufrieden!

Die Zimmer sind ganz normale Krankenhauszimmer. Wenn das zweite Bett frei ist, kann es als Familienzimmer vom Vater mitbelegt werden. Gemütlich ist zwar anders, aber mir ist eine gute Betreuung wichtiger als Blumen an der Wand.

SCHADE FÜR DIE VERLORENE ZEIT

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
AUFNAHME IN DREI TAGEN MÖGLICH
Kontra:
INDIVIDUALITÄT???EINSATZ
Krankheitsbild:
BURN-OUT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

AUFGENOMMEN UM WIEDER NACH EINEM BURN OUT FUSS FASSEN ZU KÖNNEN!VERSPROCHEN WURDE MIR ALLES IM AUFNAHMEGESPRÄCH: SO SCHNELL WIE ICH IN DIE KLINIK GEBETEN WORDEN BIN KONNTE ICH GAR NICHT PACKEN:DIE TATSACHEN SPRACHEN ANDERE WORTE:LANGWEILIGE SPRACHLOSE THERAPEUTIN;DIE AUF DIE UHR SCHAUT:EBENSO LANGWEILIGE GRUPPENTHERAPIE:
GESPOCHEN HABEN DIE MITPATIENTIN RÜCKMELDUNG GLEICH NULL VON DER GRUPPENLEITERIN :SELBST AUF NACHFRAGEN IM REGEN STEHEN GEBLIEBEN:
ICH FÜHLTE MICH NICHT ERNST GENOMMEN!
GLEICHGÜLTIGKEIT UND SANDARDFLOSKELN UND JA;JA;JA ERSPART VIELLEICHT BEI EINIGEN ANDEREN DIE MÜHE NACHZUDENKEN:

JETZT BIN ICH ZUM GROSSEN GLÜCK BEI EINEM GUTEN THERAPEUTEN IN HOFHEIM
UND LERNE MICH SELBST BESSER KENNEN:MIT ALLEM WAS DAZUGEHÖRT UND ICH GLAUBE DAS IST THERAPIE!!
SCHADE;SCHADE FÜR MEINE VERLORENE ZEIT;SORRY!

Ich habe mich wohlgefühlt

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
epiretinale Gliose, cataracta, links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Augenarzt hat mir die HSK in Wiesbaden empfohlen. Bei meinen Bekannten bin ich damit auf Unverständnis gestoßen, da in der letzten Zeit wohl mehr negative als positive Berichte bekannt wurden. Ich war 2 Tage stationär in der Augenklinik.
ICH kann nur sagen, das ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Die Ärzte durchweg sehr nett, das Personal ebenfalls sehr nett und behilflich. Sauberkeit war auch ok.
Habe sogar noch eine super Zimmernachbarin gehabt.
Für mich war alles in bester Ordnung

Station P5 & P3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem längeren Aufenthalt auf der P5 und P3 möchte ich den Neurologen, Psychologen, Ergo Therapeutin und vor allem den Pflegeteams auf beiden Stationen für Ihre Geduld, Mühe und Arbeit danken. Auch die Mitarbeiter der Tagesklinik und der PIA geben sich unheimlich viel Mühe den Patient zu begleiten auch nach der Stationären Behandlung.

Wenn einer in seiner Krankheit gefangen ist, bewertet man alles negativ. Mit dem erforderlichen Abstand merkt man erst dann was die Psychiatrie leistet.

P.S. Dr. K, ich habe es zum nächsten Ort mit dem Fahrrad gemeistert

100% zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal mit Zeit; sehr sauber (1x täglich wurde geputzt)
Kontra:
keine Handtücher für Mütter (müssen selbst mitgebracht werden)
Krankheitsbild:
Geburt / Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir (meine Frau und ich) haben uns viele Gedanken darübergemacht, ob wir die HSK als Entbindungsklink für unsere Tochter nehmen (sehr schlechte Presse & Feedback von Bekannten). Nach dem von der HSK angebotenen Informationsabend (mit Erklärungen und Besuch des Kreissaals) hatten wir dann aber ein gutes Gefühl und haben uns für die HSK entschieden.

Die Geburt lief gut, allerdings gab es anfangs ein kleineres Risiko, weshalb auch die Ärzte der Kinderklinik noch ein Auge auf das Kind nach der Geburt hatten.

Die Hebamme (fast durchgängig durch eine Ärztin unterstützt - war aber auch Nacht!) war sehr nett und sympathisch... hat aber auch zur richtigen Zeit klare Ansagen gemacht.

Nach der Geburt musste meine Frau nochmals operiert werden (keine 100% Ablösung der Nachgeburt), was schnell ohne Komplikationen verlief.

Auf der Wochenbettstation waren die Schwestern sehr nett und hatten viel Zeit (wenn man Sie anfragte). Hatten ein Einzelzimmer (was zu empfehlen ist) welches täglich gesäubert wurde (Fernsehen kostet extra... braucht man aber in dieser speziellen Zeit auch nicht wirklich). Das Essen, welches ich am letzten Tag auch mal probiert habe war sehr gut bis gut (Beschwerden kann ich hier wirklich nicht nachvollziehen... ein Krankenhaus sollte vielleicht auch nicht mit einem Restaurant verglichen werden).

Positiv ist auch der Umgang mit der Geburtsurkunde zu erwähnen. Wir waren vor der Geburt bei der Stadt Wiesbaden und haben alles (in 10 Minuten) geklärt... der Rest ging 100% automatisch. Am 4. Tag war die Geburtsurkunde im Briefkasten.

Zusammenfassend konnte ich wirklich nichts wirklich Negatives feststellen. Nach den Presseberichten gibt es hier wohl Probleme, wir konnten diese aber in unserem Falle nicht bemerken und würden die HSK - zumindest bei Entbindungen - auf jeden Fall weiterempfehlen.

Falls jemand aus der Entbindung oder der Wochenbettstation dies lesen sollte: Vielen herzlichen Dank für alles (Tochter wurde am 13.04. geboren)

Ein neues Leben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde Anfang Mai 2016 erfolgreich operiert und ist nach einem über 6 Jahre dauernden Leidensweg mit unvorstellbaren Schmerzen endlich schmerzfrei!

Am 25.4.2016 hatten wir einen Termin in der Klinik zur Information für eine evtl. Operation.
Wir wurden umfassend beraten und aufgeklärt.
Das Gespräch mit dem Arzt, der die OP auch ausgeführt hat, hatte meinem Mann Mut gemacht, diesen Schritt zu wagen und er hatte sich spontan dazu entschlossen. Der OP-Termin war eine Woche später.

Die Aufnahme in der Klinik einen Tag vor der OP war sehr gut, wir wurden umfangreich informiert in Bezug auf den Eingriff.

Mein Mann war eine Woche stationär in der Klinik und fühlte sich bestens aufgehoben. Ärzte, Pflegepersonal, alles war absolut zufriedenstellend.

Ein ganz grosses Dankeschön dem Arzt, der meinen Mann von seinen Schmerzen befreit hat.

Prof u. sein tolles Team haben mir geholfen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf das Essen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prima ohne Schnörkel, sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinik eine Klasse für sich !!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Mitarbeiterin des Sozialdienstes.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gebäude u. Zimmer nicht in einem guten Zustand)
Pro:
Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich u. hilfsbereit.
Kontra:
Raucher am Haupteingang dort stinkt es enorm !!!!!! Das Essen war nicht gut.
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 wurde bei mir Lungenkrebs festgestellt. Nach intensiver Untersuchung den Chefarzt u. seinen Mitarbeiter wurde ich für eine Woche stationär aufgenommen. In der Klinik angekommen, folgten sehr viele Untersuchungen, ich wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt. Jeden Tag mehrere Untersuchungen wie z.B. Bronchoskopie, MRT, CT, Herz - Kreislauf, Lungenvolumen, EKG und vieles, vieles mehr. Im Anschluss entschied das Team, dass ich eine Chemotherapie machen müsste, um den Tumor von 8,5 x 8,5 cm zu verkleinern.
Die Chemotherapie habe ich in der Onkologie der HSK gemacht und Dank der dortigen Ärzte ganz prima überstanden, sie dauerte bis Ende Dezember, das Ergebnis war super, der Tumor war erheblich kleiner.
Nach der Chemotherapie besprach der Oberarzt mit mir alle Möglichkeiten einer OP. Mir wurde nichts vorenthalten, auch wenn ich einiges nicht gern hörte. Vier Wochen später Ende Januar konnte ich auf der Stadion 54 mein Zimmer beziehen, ich wurde sehr professionell und nett empfangen.
Am 03.02.16 wurde ich in einer sehr langen OP ( ca. 8 Std.) endlich von diesem Ding befreit. Der Chefarzt und eine Oberärztin und ein Assistentsarzt haben mir den rechten Lungenflügel entfernt. Treppen gehe ich jetzt viel langsamer und mit Pausen, Radfahren geht mit meinem neuen E- Bike wunderbar. Fußballspielen kann ich mit meinem Enkel nicht mehr, aber ein paar Tricks hat der Opa noch drauf.
Die erste Untersuchung nach 3 Monaten war ebenfalls positiv und es wurden keine Medastasen festgestellt.
Ich habe die Klinik in einer Zeit kennen gelernt, die für mich nicht gut war, aber was ich dort erlebte hat einen bleibenden guten Eindruck bei mir u. meiner Ehefrau hinterlassen. Zu diesem tollen Team würde ich immer wieder gehen. Das gesamte Personal ist stets freundlich und hilfsbereit, man merkt Ihnen den Stress, den sie mit Sicherheit haben, nicht an.
Im Februar 2017 treffe ich einige von diesem Team wieder zur Untersuchung.

Ungenügende Patientensteuerung bei der HSK

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezieht sich nicht auf die Augenklinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Bezieht sich auf den Augenarzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Vollständige Untersuchung und Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (intrasparent, zuviele Hantierungen, zu langsam)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Augenärztliche Versorgung
Kontra:
Fehlender Wartemarkenautomat
Krankheitsbild:
Lymphkanalverstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einer Störung im Auge vom Ärztlichen Bereitschaftsdienst zur zentralen Notaufnahme (ZNA) der HSK gebeten worden. Dort im ersten Stock angekommen stellte sich das Bild wie folgt dar:
Keine Unterscheidung von Patienten, die "nur" zum ärztlichen Bereitschaftsdienst wollten von Patienten, die notärztlich versorgt werden mussten. Zwischendurch schoben Rettungsdienste Verletzte auf Tragen durch die Reihen der Wartenden. Die anderen Patienten mussten sich in eine Schlange einreihen. Die Schlange war völlig unklar, weil kein Wartemarkenautomat da war.
Die Pflegerin der ZNA war alleine. Sie musste sowohl die Registrierung vornehmen, wie auch andere Tätigkeiten verrichten. Die ZNA war deswegen minutenlang nicht besetzt. Die ZNA war durch eine elektrische Tür verriegelt. Die Patienten konnten nur hindurch gehen und sich anmelden, wenn eine Warteampel von rot auf grün gestellt wurde. Gleichzeitig befand sich links von der ZNA eine von beiden Seiten zugängliche Tür zu den fünfzehn Behandlungsräumen. Viele, die nicht die unbesetzte ZNA abwarten wollten, sind links einfach hindurch gegangen.
Angehörige von eingelieferten Patienten wurde über eine Stunde im Unklaren gelassen, wie es ihren Angehörigen geht. Auch sie sind links von der ZNA auf der Suche nach ihren Angehörigen direkt zu den Behandlungsräumen gegangen.
In die Warteschlange mussten sich bereits behandelte Patienten einreihen, die zwar ein Rezepte erhalten hatten, diese aber unnötigerweise in der ZNS noch abgestempelt werden mussten. Bis ich mich angemeldet hatte, dauerte es 40 Minuten. Das ist nicht zumutbar. Bis zur Behandlung habe ich noch 100 Minuten gewartet. Das wiederum ist zumutbar.
Der augenärztliche Dienst war nicht sofort auffindbar, weil der Weg zu den Aufzügen auf dem Boden nicht mit einer roten Linie gekennzeichnet und auch sonst nicht ausgewiesen ist. Die augenärztliche Versorgung war gut und zügig. Dieser konnte seine Rezepte direkt ausstellen. Ich musste nicht zur ZNA zurückkehren.

Wir sind sehr enttäuscht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren nett
Kontra:
Sauberkeit und Umgangston der kinderambulanz katastrophal
Krankheitsbild:
Hohes Fieber, 2 fieberkrämpfe innerhalb 12 stunden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall in die kinderambulanz mit 2 fieberkrämpfen innerhalb 12 Stunden gekommen. Kind 11 Monate alt und bei Ankunft 39,5 Fieber. Im September 2015 wurden wir schon einmal per Hubschrauber mit schwerem fieberkrampf einliefert.wir wurden sehr Unfreundlich angenommen, es würde uns überhaupt nicht zugehört. Wir bekamen erst mal einen Vortag was wir falsch gemacht haben..... Wir mussten unsere Tochter wickeln, der Raum war sehr dreckig und es waren keine papierunterlagen vorhanden. Auch waren Seife sowie Desinfizierungsmittel nicht vorhanden. Im Wartezimmer war es auch sehr schmutzig. Danach haben wir gute 3 Stunden gewartet und nach einmaliger Nachfrage wie lange es noch dauert sind wir äußerst unfreundlich abgewiesen worden. Bei Schichtwechsel änderte sich das Blatt, eine Schwester rief uns zu sich und als die mitbekam das wir 2 Krämpfe innerhalb 12 Stunden hatten wurde sie sehr unruhig und konnte überhaupt nicht verstehen warum wir nicht sofort drann genommen wurden. Es wurde dann doch relativ schnell gehandelt und es wurde sich mehrmals entschuldigt. Es könnte keiner glauben und verstehen was hier vor sich ging. Wir sind recht ruhig geblieben aber wir waren mächtig angefressen da es unserem Kind nicht gut ging und das Fieber mittlerweile wieder Richtung 40 grad ging.danach sind wir um 22.30 Uhr endlich stationär aufgenommen worden.
Kurzum müssen wir leider sagen das wir die HSK Wiesbaden nicht gut beurteilen können und die Dame in der Notfall Annahme sich doch noch etwas besser um ihre Pizza Lieferung kümmern sollte, da sie das wohl wichtiger findet als eventuell ihren Patienten richtig zuzuhören.
Allerdings soll sich das Haus mal Gedanken machen ob nicht grundlegend etwas geändert werden sollte wenn mein Haus so eine negative Berichterstattung bekommt und eine so vernichtende tv Sendung gezeigt wurde.
Wir sind mit dieser Einschätzung nicht die einzigen!!!!

Danke andre hsk

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle fragen werden beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr viel Aufmerksamkeit für die Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht alles sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gute Atmosphäre)
Pro:
eine sehr gute Klinik ich würde jederzeit wieder in die Klinik gehen
Kontra:
Krankheitsbild:
mc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich War sehr zufrieden mit diesem Krankenhaus die Schwestern und die Ärzte sind sehr freundlich und zuvorkommend wenn ich fragen habe bekomme ich diese beantwortet.

Der letzte Laden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dreckig, unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die HSK ist das letzte Krankenhaus, dass ich empfehlen würde!
Mir kommt es vor als hätte niemand der dort arbeitet eine Ahnung was er macht! Das Krankenhaus ist verdreckt egal wo man hingeht vorallem der Dachgarten! Die Schwestern sind unfreundlich egal ob auf der K14 oder K13!
Die Ärztin war in Ordnung!
Wir wollten ein hörtest machen, uns wurde gesagt bis zu dem 29.04, ich versuchte über eine Woche dort anzurufen, wurde von einer Station in die andere geleitet, auf der HNO ging mehrere Tage niemand dran, als Ausrede wurde genommen, dass viele Mitarbeiter krank sind, total Unfähige Leute arbeiten in der HSK, die anscheinend nichts auf die Reihe bekommen! Genauso oben auf der K13, jeder sagte was anderes, maximal 5 Tage muss sie da bleiben, die andere Ärztin sagte maximal 7 Tage, jeder sagte etwas anderes, was meine Tochter haben soll.
Ich würde niemals wieder in die HSK gehen! Das ist der letzte Laden!

Nur eine Frage der Zeit, bis es dort zu Katastrophen kommt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Menschenunwürdig von der ersten Sekunde an
Krankheitsbild:
Schmerzen und Lähmung linksseitig, Thrombosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (weibl., 30 Jahre jung) wurde per Notarztwagen in die HSK gebracht, weil ich mit linksseitigen Schmerzen, einer Lähmung der linken Gesichtshälfte sowie Schwindel und Übelkeit in einem Internetcafe umgekippt war.
Ich bin vorher bereits zwei Mal in der HSK gewesen, (Monate zuvor), mit ähnlichen, aber nicht so akuten Beschwerden. man wusste sich bereits bei den zwei Malen nicht zu helfen... bzw. man wusste MIR nicht zu helfen.
Zwischendrin sind dann in einer anderen Klinik mehrere linksseitige Thrombosen festgestellt worden - wovon die Notaufnahme aber nun am Tag meiner erneuten Ankunft nichts wusste...
Man stelle sich Folgendes vor: man wird nun mit Todesangst(da ja nun jeder IDIOT weiß, was linksseitige Lähmungen bedeuten können), irrsinniger Übelkeit, Schmerzen etc. im Rollstuhl von einem freundlichen Rettungsassistenten dort hingefahren - dann steht da eine Krankenschwester und sagt nach kurzem Blick auf den Bericht zu dem Rettungsassistenten: "Die kennen wir schon..wir glauben, das ist psychosomatisch..!!!"

Nun, es war dann nicht psychosomatisch, was aber von einem niedergelassenen Arzt erst Tage später festgestellt wurde - da ich nach Gabe von Schmerzmitteln ( und einer, aufgrund des Vorbeurteilens eher lapidar durchgeführten Untersuchung, ohne CT o.ä.) die Klinik verlassen habe...hinkend und hundeelend.
Leider habe ich damals versäumt, zu klagen. Das kann ich heute nur jedem raten.

Wer sich alles berufen fühlt, in einem "helfenden" Beruf zu arbeiten.

Hervorragende medizinische Betreuung vom Team Prof. Schirren

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Interieur etwas veraltet, Dusche nur im Flur)
Pro:
Medizinische Versorgung + Begleitung
Kontra:
Essen in der Klinik
Krankheitsbild:
Metastase oberhalb der Lungenspitze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (Kassenpatientin) bekam im Dezember 2015 innerhalb weniger Tage einen Termin in der ambulanten Sprechstunde des Teams von Prof. Schirren. Die Wartezeit war dort sehr lang, dennoch wurde sich ausgiebig mit unserem Fall beschäftigt und sogar ein weiterer Spezialist hinzugezogen (trotz fortgeschrittener Stunde). Ein zweiter Termin wurde wenige Wochen später vereinbart, gleiche gute Erfahrung. Und direkt danach (kurze Chemopause) gab es den Termin zur OP. Entfernt werden sollte eine Metastase (in der Nähe der Lungenspitze). Von der Aufnahme über sämtliche Untersuchungen lief alles rund. So gründliche Untersuchungen habe ich noch nirgends erlebt. Alle in der Klinik waren ausgesprochenen nett und die Station von Prof. Schirren ist großartig. Das gesamte Team (Pfleger / Ärzte-team) sind kompetent und fürsorglich. Die OP war recht kompliziert, so dass der Professor selbst anwesend war. Es lief alles glatt und ganz im Sinne meiner Mutter. Die medizinische Versorgung ist ausgezeichnet, unabhängig ob Kasse oder nicht. Ja die HSK ist in die Jahre gekommen, dennoch machten die Räume auf der Station einen guten und sauberen Eindruck, Einziges Manko, das Essen ist wirklich nichts. Hier empfiehlt sich etwas für den Eigenbedarf mitzubringen. Hier wäre es sehr nötig nachzubessern. Denn Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesundwerdungs-Prozesses. Fazit: Jederzeit wieder (hoffentlich natürlich nicht) würden wir uns dem Team anvertrauen. Meine Mutter wurde entlassen und hat bis heute keine weiteren Beschwerden. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Ärzteteam von Prof. Schirren (die immer ein offenes Ohr hatten) und das gesamte Pflegepersonal.
ps. Wir kamen auf Empfehlung von zwei verschiedenen Freunden, beide haben gleiches berichtet.

OP Diagnostik

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Informationsfluss hervorragend
Kontra:
Schwierig richtige Terminburos zu finden
Krankheitsbild:
Lungenfunktion niedrig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Informationsfluss ist hervorragend. Alle Pflegepersonal wissen genau was mit mir los ist und was, wann geschehen soll. Arztbesuche waren immer informativ täglich. Sehr zufrieden.

Vorsicht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Krankenpflegeteam und einzelne empathische Therapeuten
Kontra:
Arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
PTSB, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik wurde mir von einem führenden Arzt der Schmerztherapie im Schwarzwald empfohlen. Ich bin, nach über 6 Wochen Psychotherapie dort, seit über zwei Monaten wieder zuhause, und habe eben meinen jetzt erst erhaltenen Entlassungsbericht dem Mülleimer vermacht. Als ich vor einigen Jahren nach über 10 Wochen Psychotherapie in einer Klinik in Bad Kissingen entlassen wurde, hatte ich einen Bericht in der Hand, von dem ich heute noch profitiere. Weil meine chronische Schmerzstörung damals zu wenig Beachtung fand (der Fokus war mehr auf Stabilisierung nach Traumata ausgerichtet), landete ich schließlich in der HSK Psychosomatik, Aukammallee, Wiesbaden.

Ich bin noch dabei, mich davon zu erholen! Es waren grausame Wochen, die mich total ausgelaugt haben. Ja, ich habe Vieles gelernt, doch der Preis ist hoch: eine noch stärker ausgeprägte Erschöpfungsdepression = Burnout und verstärktes Empfinden von Wertlosigkeit.

Ich bedauere zutiefst, dass ich mich dieser Klinik anvertraut habe, und möchte jeden, der nicht eine ganz dicke Haut hat, warnen: Psychotherapie birgt auch Gefahren, sie kann provozieren, schockieren, Angst auslösen und krank machen.Das hatte ich in Bad Kissingen minimal auch erlebt, wobei dort aufgefangen und gestützt werden sehr groß geschrieben und von der Mehrzahl meiner Mitpatienten auch so erlebt wurde. Doch nicht so hier, deshalb bitte ich jeden, beim eventuellen Aufnahmegespräch sehr aufmerksam die Antennen auszufahren. Und auftretende Zweifel ernst zu nehmen, die ich selbst leider missachtete.

Abartig was in dieser Klinik abgeht!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas abartiges wie in dieser Klinik hab ich vorher noch nie erlebt... trotz termin um 9:00Uhr kamen wir erst um 13:30 Uhr erst tran ... nach so einer langen warte Zeit kamen wir dann mal tran.. Die "Ärtzin" sagte meiner Mutter setzen Sie sich hin nachdem Sie sich hingesetzt hatte kam schon sofort die Nachricht sie haben Kehlkopfkrebs sie müssen sich so schnell wie möglich operieren sonst werden sie STERBEN!!! Ohne mitgefühl ohne nichts! Nach diesem großen schock wurden wir erstmal nachhause geschickt... Mitlerweile wurde Sie operiert... seit 4 Monaten geht das ganze schon so jedes mal bekommt man ein termin und muss ungelogen 4-5 std warten und wenn man frägt warum das so lange dauert wird man auch noch arogant angemacht mit einen Krebs pazienten kann man doch nicht so umgehen !!! In dieser Abteilung müsste man sofort jeden Kündigen angefangen von der Sprechstundenhilfe bis zu den Ärzte! Man merkt sofort das es jedem nur ums Geld geht und nicht um den Pazienten!!!

Schreckliche Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheiße
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unmögliches Benehmen ein Tag vor der OP wurde alles anbgesagt weil angeblich kein OP Saal frei ist und das nach allen untersuchungen und 12 Stunden warten. wie unorganisiert ist dass denn bitte??

Schreckliche Erfahrung ich empfele es keinem einzigen.

Minus Minus Minus

Inhuman

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Endogene Depression, Angsstörung
Erfahrungsbericht:

Mein Cousin ist psychiatrisch erkrankt und ich selbst bin Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Was in dieser Klinik funktioniert ist inhuman. Patienten sind absolut nichts Wert und Therapiemöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt nur einen Psychologen für 30 Patienten bzw. Ärzte, die niemals Zeit haben.
Patienten werden noch kränker entlassen und hatten niemals ein einziges Gespräch mit einem Psychologen, nach 6 Wochen Aufenthalt.
Diese Wertung gilt für die "offene" Psychiatrie.

Super Fachleute mit Viiiel Empatie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005 -2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Impulsieve Persönlichkeits Störung Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr menschliches Theam alle Ärzte Pflege Ergotherapeuten Ambulanz Sozialdienst Sport Psyscholgische Sehr Einfülsam Patienten Orientiert sowol Tagesklinik Pia und Ergotherapie Sehr geholfen und Gute Medikamentöse Einstellung des Patienten

Der Arzt

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Der Arzt
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin im Januar 2015 operiert worden im Nachklang also Nachuntersuchungen im März führte der Arzt sich auf, als wenn er der Messias wäre, ja er wäre der einzige der mir das Leben gerettet hätte, alle anderen hätten das nicht geschafft. Die rechte Seite wollte er erst im Oktober operieren dafür Chemo habe mir eine 2 Meinung eingeholt wurde im April in Heidelberg an der rechten Seite erfolgreich operiert. Allein durch die Chemo entstandener Schaden heißt es lapidär toxischer schaden durch Chemo was wiederum hieß neue op diesmal das herz sein Lieblingsthema bei Visiten vom Bauernhof seiner Eltern berichten was ja in dieser Situation keinen interessiert

Prostata-OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute medizinische und pflegerische Versorgung.

Mehr schlecht als recht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unhöflich und nicht abgestimmt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kaum Abstimmung zwischen der Station und den Ärzten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer unsauber)
Pro:
Verdachtsausschluss
Kontra:
Keine Abstimmung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Präeklampsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund von Verdacht auf Präeklampsie in der 30 SSW in die HSK eingewiesen. Mir ging es richtig schlecht und ich kam per RTW. Im Kreissaal gaben sich die Hebammen sehr viel Mühe alles Ihnen mögliche zu tun, jedoch war das schwierig weil alle restlos überfordert waren. Ich wurde dorfbehalten und kam auf die Station 21 für Risikoschwangere. Aufgrund von starker Übelkeit und sehr starken Schmerzen bekam ich entsprechende Medikamente intravenös. Leider musste ich mich in der Nacht übergeben und habe es nicht mehr ins Bad geschafft. Die gerufene Nachtschwester war sichtlich genervt das sie das Bett neu beziehen musste, obwohl ich mehrfach für das entstandene 'Übel' entschuldigt habe und sie sehr wohl meinen schlechten Zustand sah!
Leider besserte sich mein Zustand nur langsam. Ich musste mehrmals täglich zum CTG in den Kreissaal und wurde dort bis zu 1.5 Stunden liegengelassen, aufgrund der Überbelastung und weil keiner da war, der mich wieder zurück auf die Station bringen konnte. Die verschriebene Medikation des Chefarztes habe ich erst nach 4-5 Stunden nach mehrmaligem Nachfragen erhalten. Rundum hat nur etwas funktioniert nach mehrmaligem auffordern oder wenn mein Mann sich selbst gekümmert hat, da ich nicht dazu in der Lage war. Auch die Behandlung durch den Chefarzt der Gynäkologie war derart unhöflich, dass wir diesen auf keinen Fall weiterempfehlen können. Wir haben uns aufgrund der schlechten Erfahrung entschieden in Frankfurt unser Kind zu entbinden, da die HSK trotz einziger Entbindungsklinik mit zusätzlicher Kinderklinik für uns nicht in Frage kam.

....nur empfehlendswert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
....absolute Spitze !!!!!
Kontra:
....für Vielesser Pizzaservice usw. in Anspruch nehmen
Krankheitsbild:
Augen - Frau Dr. Kölb-Keerl und Station 52A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.....wenn ich 100% gebe ist dies nicht angemessen....ich gebe 200%...diese Klinik kann ich nur jedem empfehlen.
Das ganze Team.... Station 52 A und ganz besonders der Augenärtztin Frau Dr. med. Kölb-Keerl mit ihren Einsatz was mich betroffen hat.... einfach Super..!!!!!
...seit dem 22.Januar 2016 hat sich mein Sehvermögen so hin geändert das ich keine Brille oder kontaktlinsen mehr tragen muss.
....habe vorher eine SEHFÄHIGKEIT von ca. 30% gehabt die durch diesen medizinischen Eingriff zum fast völligen absoluten Sehvermögen führte.
...nochmals vielen Dank, für dieses "GESCHENK"
Ihr gewesener Patient
Frank-Jürgen Zeibig

Katastrophal! Hier reichen keine Worte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abgesehen von Hygiene)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
1 Assistenzärztin
Kontra:
Oberärztin/Kreißsaal/ A42 / Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung und Risikoschwangerschaft A42
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene katastrophal!
Putzfrauen beim Reinigen der Zimmer seehr dreckig. dabei erwischt wie sie ein und denselben Lappen für WC und meinen Tisch benutzt. Eeekelhaft.
Erst auf A42 und dann auch noch auf Wochenbettstation erlebt.
Schwestern auf diesen beiden Stationen einfach unmenschlich.
Ohne Gefühl und medizinisches Wissen lässt zu wünschen übrig. Sollte dringend mal nachgeschult werden.
Assistentsärztinnen (zumindest 2 von ihnen) gehen Meine Akte und Anamnese nicht richtig durch. Übersehen Wichtiges!! Nur wen OA dabei ist geben Sie sich mehr Mühe.
Das Essen: kann man das überhaupt so nennen? Seit der Helios Übernahme noch schlechter geworden. Wusste nicht das das geht. Ist das überhaupt noch gesund?
Und Leute: Last but not least: Bitte führt eeeendlich eine korrekte Händedesinfektion durch!!!! Damit kann man Leben retten!
Vor allem auch voor dem Patientenkontakt!
Also das alles bei einer Risikoschwangeren und dann noch im
Kreißsaal UND der Wochenbettstation zu erleben- hat mir den Rest gegeben.
Dachte nicht dass die HSk noch tiefer sinken kann.
Und dann auch noch das mit MRSA Keimen auf der Neugeborenen Station? Sovielmal Frühchen wurden angesteckt!
Leute wie könnt ihr morgens noch in den Spiegel schauen?

Nicht nur in der Notfallaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zeitmangel, Alternativlosigkeit der Fachkräfte
Krankheitsbild:
Krebsleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich die Sendung am Montag, den 11.01.16 in RTL „ Team Wallraff, Reporter undercover“ über die Helios Klinik in Wiesbaden gesehen habe, bestätigte sich meine Beschwerde über dieses Krankenhaus.

Im Mai ging mein Vater zwecks Chemo in dieses Haus.
Durch eine Lungenverletzung beim Legen des Ports (das 2x) verzögerte sich der Beginn der Chemo, dadurch konnten die Tumore wachsen und wachsen. Die Blutwerte wurden schlechter und die Schmerzen stärker. So stark, daß er nicht mehr klar denken konnte.
Den angekündigten Schmerztherapeut bekamen wir nie zu Gesicht.
Es gab ständig neue Komplikationen, durch Mangel an Zeit, Mangel an der Fachkräfte, und schlechtem Material (ständig verstopfte Katheder).

Am 23. auf 24.06.15 starb er nach einer schmerzhaften und unwürdigen Behandlung an einem angeblichen „Herzstillstand“ .

Nie wieder diese Klinik – nicht freiwillig.

Kann ich nur weiter empfehlen!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hier hat man mir helfen können
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden dort. Der Professor und auch die anderen Ärzte sind sehr kompetent. Sie verstehen ihr Handwerk. Während man mir schon in einer anderen Klinik mitteilte, dass man mir mit meiner massiven und schwierigen Netzhautablösung nicht mehr helfen könne, hat man mich hier in dieser Klinik nicht im Stich gelassen und mich operiert. Natürlich gab es bei meinen ambulanten Terminen längere Wartezeiten, aber nur aufgrund dessen, dass man auf den Professor/ Oberarzt warten musste, weil er sich gerade in einer OP befand. Ansonsten waren auch die Pfleger/ Schwestern auf Station sehr mitfühlend und freundlich.

Gute Ärzte, schlechte Pflege, wenig Hygiene

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Von ärztlicher Seite...top)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Fachkompetenz
Kontra:
Pflegerische Mitarbeiter und die Hygiene
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung durch Ärzte entsprach unserer Zufriedenheit, was ja das aller wichtigste ist!

Patientenaufnahme könnte besser organisiert sein, aber annehmbar!

Aufnahme auf der kinderstation war das letzte! Entschuldigung...aber so war es!!!!
Sehr unfreundliche Schwestern, keine Erklärungen zu Abläufen ect

Nach der Operation null Interesse am Patient, wenn ich als Mutter nicht selbst auf mein Kind geachtet hätte, wäre es verdurstet und verhungert!
Nachdem ich im Aufwachraum ( alles super nett dort) gesagt bekommen habe das mein Kind gleich auf Station etwas Wasser trinken kann und ich dies oben auf Station nochmals erwähnte wurde mir in einem derartigen mießen Ton erwidert das ich ihm am besten noch ein Schnitzel geben soll damit alles vollgekotzt wird ( diese Bezeichnung war Originalton ) das war eine rießen Frechheit!!!!

Ich habe meinem Kind natürlich etwas zu trinken gegeben das war mittags um 13:00 am Abend kam eine Schwester und fragte mal wie es so geht und ob schon was gegessen und getrunken wurde das war so um 18:00uhr
Unglaublich!

Hatte normalerweise ein Einzelzimmeranspruch, kann in diesem Haus auch nicht gewährt werden....für einen Notfall habe ich noch Verständnis aber dann möchte ich wenigstens darüber informiert werden, nicht einfach am späten Abend ein 2. Bett einschieben und nachts einen Neuzugang ins Zimmer schieben ohne Info und in einer Lautstärke das mein frisch operiertes Kind aufwacht!!!

Hygienisch unter aller sau! Alles schmutzig nur sehr wenig Hände Desinfektion ect. Das geht viel besser und ist für mich ein no go!!!

Dieser Aufenthalt war für mich sehr erschreckend!
So schnell freiwillig nicht wieder!!!!!

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sehr freundlich
Kontra:
schlechte medizische Versorgung und Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte sich besser nach anderen Möglichkeiten umsehen, wenn man die Chance hat. Leider ist das für Kinder schwierig, weil es kaum noch Kinderkliniken im Umkreis gibt.
Es ist schmuddelig, das Essen ist z.T. grenzwertig und nicht unbedingt gesund.
Zudem ließ die medizinische Betreuung zu wünschen übrig. Habe jetzt den Vergleich mit anderen Einrichtungen und sage nie wieder HSK. Diagnose konnten Ärzte nicht selbst stellen, konnten sich das aber nicht eingestehen, wir mussten auf zweite Meinung drängen, bevor sich mal irgendetwas bewegt hat und wir Unterlagen zum Weiterleiten bekommen haben. Unterstützung für dringend notwendige Weiterbehandlung fehlte völlig, im Gegenteil, man wurde eher noch behindert. Untersuchungen liefen nicht angemessen und unorganisiert, Umgang mit Kleinkind könnte auch anders laufen . Wir waren zweimal in kurzer Zeit da und werden weder unser Kind noch uns dort nochmal behandeln lassen. Absolut nicht zu empfehlen. Nur die Schwestern waren sehr nett und haben trotz Stress versucht freundlich zu sein und alles recht zu machen. Das nützt nur nichts, wenn man medizinisch mies betreut wird und Angst haben muss, sich sonstige Keime zu holen.

Notfallambulanz ist eine Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
ignoranter Arzt
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir bei einem Sturz das Knie verdreht. Ich bin mit höllischen Knieschmerzen in die Notfallambulanz der HSK.
Dem Arzt habe ich meine Beschwerden geschildert und gesagt, das ich nicht auftreten kann. Er hat mich nicht untersucht, hat sich das Knie nur aus der Ferne angeschaut und gesagt sie sind doch hier rein gelaufen, kann also nicht schlimm sein. Und hat mich wieder nach Hause geschickt. Ich habe noch nicht mal einen Brief bekommen.
Am nächsten Tag bin ich in eine andere Klinik.
Nach der Untersuchung und einen Röntgen war die Diagnose Verdacht auf Kreuzbandriss. Ich habe gute Erstversorgung mit Kniebandage, Krücken und Thrombosespritzen bekommen. Es geht auch anders liebe HSK. Freiwillig gehe ich da nie wieder hin. Nach einem MRT-Termin hat sich der Verdacht auf Kreuzbandriss bestätigt.

Fehldiagnose

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Verletzung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartebereich sehr verschmutzt. Trotzt mehrfacher Bitte bekam ich von der Anmeldung kein Kühlelement,ansonsten auch nicht kooperativ. Nach 3 Stunden Wartezeit. Wurde ich in das Behandlungszimmer geschoben, eine Assistenzärztin , dies erfuhr ich erst durch das Namensschild untersuchte meinen Fuß gerade mal 1 Minuten, die anderen Verletzungen untersuchte sie erst auf meine Bitte hin, mit dem Kommentar da ist nichts. Die Untersuchung fand bei geöffneter Tür statt und die Ärztin unterhielt sich während dessen mit einer Frau auf dem Flur.Ich sollte zum Röntgen. Danach sah ich die Ärztin nicht mehr.erst nach mehrmaliger Bitte bekam ich den Bericht. KEINE knöcherne Verletzung. Dies war eine absolute Fehldiagnose. Mein Verletzungsmuster war sehr komplex 2 Frakturen, 3 Bänderverletzungen, 1 Muskelverletzung in der Wade.

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