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HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik

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Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Hessen

111 von 226 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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289 Bewertungen

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Station P5 & P3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem längeren Aufenthalt auf der P5 und P3 möchte ich den Neurologen, Psychologen, Ergo Therapeutin und vor allem den Pflegeteams auf beiden Stationen für Ihre Geduld, Mühe und Arbeit danken. Auch die Mitarbeiter der Tagesklinik und der PIA geben sich unheimlich viel Mühe den Patient zu begleiten auch nach der Stationären Behandlung.

Wenn einer in seiner Krankheit gefangen ist, bewertet man alles negativ. Mit dem erforderlichen Abstand merkt man erst dann was die Psychiatrie leistet.

P.S. Dr. K, ich habe es zum nächsten Ort mit dem Fahrrad gemeistert

100% zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal mit Zeit; sehr sauber (1x täglich wurde geputzt)
Kontra:
keine Handtücher für Mütter (müssen selbst mitgebracht werden)
Krankheitsbild:
Geburt / Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir (meine Frau und ich) haben uns viele Gedanken darübergemacht, ob wir die HSK als Entbindungsklink für unsere Tochter nehmen (sehr schlechte Presse & Feedback von Bekannten). Nach dem von der HSK angebotenen Informationsabend (mit Erklärungen und Besuch des Kreissaals) hatten wir dann aber ein gutes Gefühl und haben uns für die HSK entschieden.

Die Geburt lief gut, allerdings gab es anfangs ein kleineres Risiko, weshalb auch die Ärzte der Kinderklinik noch ein Auge auf das Kind nach der Geburt hatten.

Die Hebamme (fast durchgängig durch eine Ärztin unterstützt - war aber auch Nacht!) war sehr nett und sympathisch... hat aber auch zur richtigen Zeit klare Ansagen gemacht.

Nach der Geburt musste meine Frau nochmals operiert werden (keine 100% Ablösung der Nachgeburt), was schnell ohne Komplikationen verlief.

Auf der Wochenbettstation waren die Schwestern sehr nett und hatten viel Zeit (wenn man Sie anfragte). Hatten ein Einzelzimmer (was zu empfehlen ist) welches täglich gesäubert wurde (Fernsehen kostet extra... braucht man aber in dieser speziellen Zeit auch nicht wirklich). Das Essen, welches ich am letzten Tag auch mal probiert habe war sehr gut bis gut (Beschwerden kann ich hier wirklich nicht nachvollziehen... ein Krankenhaus sollte vielleicht auch nicht mit einem Restaurant verglichen werden).

Positiv ist auch der Umgang mit der Geburtsurkunde zu erwähnen. Wir waren vor der Geburt bei der Stadt Wiesbaden und haben alles (in 10 Minuten) geklärt... der Rest ging 100% automatisch. Am 4. Tag war die Geburtsurkunde im Briefkasten.

Zusammenfassend konnte ich wirklich nichts wirklich Negatives feststellen. Nach den Presseberichten gibt es hier wohl Probleme, wir konnten diese aber in unserem Falle nicht bemerken und würden die HSK - zumindest bei Entbindungen - auf jeden Fall weiterempfehlen.

Falls jemand aus der Entbindung oder der Wochenbettstation dies lesen sollte: Vielen herzlichen Dank für alles (Tochter wurde am 13.04. geboren)

Ein neues Leben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde Anfang Mai 2016 erfolgreich operiert und ist nach einem über 6 Jahre dauernden Leidensweg mit unvorstellbaren Schmerzen endlich schmerzfrei!

Am 25.4.2016 hatten wir einen Termin in der Klinik zur Information für eine evtl. Operation.
Wir wurden umfassend beraten und aufgeklärt.
Das Gespräch mit dem Arzt, der die OP auch ausgeführt hat, hatte meinem Mann Mut gemacht, diesen Schritt zu wagen und er hatte sich spontan dazu entschlossen. Der OP-Termin war eine Woche später.

Die Aufnahme in der Klinik einen Tag vor der OP war sehr gut, wir wurden umfangreich informiert in Bezug auf den Eingriff.

Mein Mann war eine Woche stationär in der Klinik und fühlte sich bestens aufgehoben. Ärzte, Pflegepersonal, alles war absolut zufriedenstellend.

Ein ganz grosses Dankeschön dem Arzt, der meinen Mann von seinen Schmerzen befreit hat.

Prof u. sein tolles Team haben mir geholfen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf das Essen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prima ohne Schnörkel, sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinik eine Klasse für sich !!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Mitarbeiterin des Sozialdienstes.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gebäude u. Zimmer nicht in einem guten Zustand)
Pro:
Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich u. hilfsbereit.
Kontra:
Raucher am Haupteingang dort stinkt es enorm !!!!!! Das Essen war nicht gut.
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 wurde bei mir Lungenkrebs festgestellt. Nach intensiver Untersuchung den Chefarzt u. seinen Mitarbeiter wurde ich für eine Woche stationär aufgenommen. In der Klinik angekommen, folgten sehr viele Untersuchungen, ich wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt. Jeden Tag mehrere Untersuchungen wie z.B. Bronchoskopie, MRT, CT, Herz - Kreislauf, Lungenvolumen, EKG und vieles, vieles mehr. Im Anschluss entschied das Team, dass ich eine Chemotherapie machen müsste, um den Tumor von 8,5 x 8,5 cm zu verkleinern.
Die Chemotherapie habe ich in der Onkologie der HSK gemacht und Dank der dortigen Ärzte ganz prima überstanden, sie dauerte bis Ende Dezember, das Ergebnis war super, der Tumor war erheblich kleiner.
Nach der Chemotherapie besprach der Oberarzt mit mir alle Möglichkeiten einer OP. Mir wurde nichts vorenthalten, auch wenn ich einiges nicht gern hörte. Vier Wochen später Ende Januar konnte ich auf der Stadion 54 mein Zimmer beziehen, ich wurde sehr professionell und nett empfangen.
Am 03.02.16 wurde ich in einer sehr langen OP ( ca. 8 Std.) endlich von diesem Ding befreit. Der Chefarzt und eine Oberärztin und ein Assistentsarzt haben mir den rechten Lungenflügel entfernt. Treppen gehe ich jetzt viel langsamer und mit Pausen, Radfahren geht mit meinem neuen E- Bike wunderbar. Fußballspielen kann ich mit meinem Enkel nicht mehr, aber ein paar Tricks hat der Opa noch drauf.
Die erste Untersuchung nach 3 Monaten war ebenfalls positiv und es wurden keine Medastasen festgestellt.
Ich habe die Klinik in einer Zeit kennen gelernt, die für mich nicht gut war, aber was ich dort erlebte hat einen bleibenden guten Eindruck bei mir u. meiner Ehefrau hinterlassen. Zu diesem tollen Team würde ich immer wieder gehen. Das gesamte Personal ist stets freundlich und hilfsbereit, man merkt Ihnen den Stress, den sie mit Sicherheit haben, nicht an.
Im Februar 2017 treffe ich einige von diesem Team wieder zur Untersuchung.

Ungenügende Patientensteuerung bei der HSK

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezieht sich nicht auf die Augenklinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Bezieht sich auf den Augenarzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Vollständige Untersuchung und Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (intrasparent, zuviele Hantierungen, zu langsam)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Augenärztliche Versorgung
Kontra:
Fehlender Wartemarkenautomat
Krankheitsbild:
Lymphkanalverstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einer Störung im Auge vom Ärztlichen Bereitschaftsdienst zur zentralen Notaufnahme (ZNA) der HSK gebeten worden. Dort im ersten Stock angekommen stellte sich das Bild wie folgt dar:
Keine Unterscheidung von Patienten, die "nur" zum ärztlichen Bereitschaftsdienst wollten von Patienten, die notärztlich versorgt werden mussten. Zwischendurch schoben Rettungsdienste Verletzte auf Tragen durch die Reihen der Wartenden. Die anderen Patienten mussten sich in eine Schlange einreihen. Die Schlange war völlig unklar, weil kein Wartemarkenautomat da war.
Die Pflegerin der ZNA war alleine. Sie musste sowohl die Registrierung vornehmen, wie auch andere Tätigkeiten verrichten. Die ZNA war deswegen minutenlang nicht besetzt. Die ZNA war durch eine elektrische Tür verriegelt. Die Patienten konnten nur hindurch gehen und sich anmelden, wenn eine Warteampel von rot auf grün gestellt wurde. Gleichzeitig befand sich links von der ZNA eine von beiden Seiten zugängliche Tür zu den fünfzehn Behandlungsräumen. Viele, die nicht die unbesetzte ZNA abwarten wollten, sind links einfach hindurch gegangen.
Angehörige von eingelieferten Patienten wurde über eine Stunde im Unklaren gelassen, wie es ihren Angehörigen geht. Auch sie sind links von der ZNA auf der Suche nach ihren Angehörigen direkt zu den Behandlungsräumen gegangen.
In die Warteschlange mussten sich bereits behandelte Patienten einreihen, die zwar ein Rezepte erhalten hatten, diese aber unnötigerweise in der ZNS noch abgestempelt werden mussten. Bis ich mich angemeldet hatte, dauerte es 40 Minuten. Das ist nicht zumutbar. Bis zur Behandlung habe ich noch 100 Minuten gewartet. Das wiederum ist zumutbar.
Der augenärztliche Dienst war nicht sofort auffindbar, weil der Weg zu den Aufzügen auf dem Boden nicht mit einer roten Linie gekennzeichnet und auch sonst nicht ausgewiesen ist. Die augenärztliche Versorgung war gut und zügig. Dieser konnte seine Rezepte direkt ausstellen. Ich musste nicht zur ZNA zurückkehren.

Wir sind sehr enttäuscht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren nett
Kontra:
Sauberkeit und Umgangston der kinderambulanz katastrophal
Krankheitsbild:
Hohes Fieber, 2 fieberkrämpfe innerhalb 12 stunden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall in die kinderambulanz mit 2 fieberkrämpfen innerhalb 12 Stunden gekommen. Kind 11 Monate alt und bei Ankunft 39,5 Fieber. Im September 2015 wurden wir schon einmal per Hubschrauber mit schwerem fieberkrampf einliefert.wir wurden sehr Unfreundlich angenommen, es würde uns überhaupt nicht zugehört. Wir bekamen erst mal einen Vortag was wir falsch gemacht haben..... Wir mussten unsere Tochter wickeln, der Raum war sehr dreckig und es waren keine papierunterlagen vorhanden. Auch waren Seife sowie Desinfizierungsmittel nicht vorhanden. Im Wartezimmer war es auch sehr schmutzig. Danach haben wir gute 3 Stunden gewartet und nach einmaliger Nachfrage wie lange es noch dauert sind wir äußerst unfreundlich abgewiesen worden. Bei Schichtwechsel änderte sich das Blatt, eine Schwester rief uns zu sich und als die mitbekam das wir 2 Krämpfe innerhalb 12 Stunden hatten wurde sie sehr unruhig und konnte überhaupt nicht verstehen warum wir nicht sofort drann genommen wurden. Es wurde dann doch relativ schnell gehandelt und es wurde sich mehrmals entschuldigt. Es könnte keiner glauben und verstehen was hier vor sich ging. Wir sind recht ruhig geblieben aber wir waren mächtig angefressen da es unserem Kind nicht gut ging und das Fieber mittlerweile wieder Richtung 40 grad ging.danach sind wir um 22.30 Uhr endlich stationär aufgenommen worden.
Kurzum müssen wir leider sagen das wir die HSK Wiesbaden nicht gut beurteilen können und die Dame in der Notfall Annahme sich doch noch etwas besser um ihre Pizza Lieferung kümmern sollte, da sie das wohl wichtiger findet als eventuell ihren Patienten richtig zuzuhören.
Allerdings soll sich das Haus mal Gedanken machen ob nicht grundlegend etwas geändert werden sollte wenn mein Haus so eine negative Berichterstattung bekommt und eine so vernichtende tv Sendung gezeigt wurde.
Wir sind mit dieser Einschätzung nicht die einzigen!!!!

Danke andre hsk

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle fragen werden beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr viel Aufmerksamkeit für die Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht alles sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gute Atmosphäre)
Pro:
eine sehr gute Klinik ich würde jederzeit wieder in die Klinik gehen
Kontra:
Krankheitsbild:
mc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich War sehr zufrieden mit diesem Krankenhaus die Schwestern und die Ärzte sind sehr freundlich und zuvorkommend wenn ich fragen habe bekomme ich diese beantwortet.

Der letzte Laden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dreckig, unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die HSK ist das letzte Krankenhaus, dass ich empfehlen würde!
Mir kommt es vor als hätte niemand der dort arbeitet eine Ahnung was er macht! Das Krankenhaus ist verdreckt egal wo man hingeht vorallem der Dachgarten! Die Schwestern sind unfreundlich egal ob auf der K14 oder K13!
Die Ärztin war in Ordnung!
Wir wollten ein hörtest machen, uns wurde gesagt bis zu dem 29.04, ich versuchte über eine Woche dort anzurufen, wurde von einer Station in die andere geleitet, auf der HNO ging mehrere Tage niemand dran, als Ausrede wurde genommen, dass viele Mitarbeiter krank sind, total Unfähige Leute arbeiten in der HSK, die anscheinend nichts auf die Reihe bekommen! Genauso oben auf der K13, jeder sagte was anderes, maximal 5 Tage muss sie da bleiben, die andere Ärztin sagte maximal 7 Tage, jeder sagte etwas anderes, was meine Tochter haben soll.
Ich würde niemals wieder in die HSK gehen! Das ist der letzte Laden!

Nur eine Frage der Zeit, bis es dort zu Katastrophen kommt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Menschenunwürdig von der ersten Sekunde an
Krankheitsbild:
Schmerzen und Lähmung linksseitig, Thrombosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (weibl., 30 Jahre jung) wurde per Notarztwagen in die HSK gebracht, weil ich mit linksseitigen Schmerzen, einer Lähmung der linken Gesichtshälfte sowie Schwindel und Übelkeit in einem Internetcafe umgekippt war.
Ich bin vorher bereits zwei Mal in der HSK gewesen, (Monate zuvor), mit ähnlichen, aber nicht so akuten Beschwerden. man wusste sich bereits bei den zwei Malen nicht zu helfen... bzw. man wusste MIR nicht zu helfen.
Zwischendrin sind dann in einer anderen Klinik mehrere linksseitige Thrombosen festgestellt worden - wovon die Notaufnahme aber nun am Tag meiner erneuten Ankunft nichts wusste...
Man stelle sich Folgendes vor: man wird nun mit Todesangst(da ja nun jeder IDIOT weiß, was linksseitige Lähmungen bedeuten können), irrsinniger Übelkeit, Schmerzen etc. im Rollstuhl von einem freundlichen Rettungsassistenten dort hingefahren - dann steht da eine Krankenschwester und sagt nach kurzem Blick auf den Bericht zu dem Rettungsassistenten: "Die kennen wir schon..wir glauben, das ist psychosomatisch..!!!"

Nun, es war dann nicht psychosomatisch, was aber von einem niedergelassenen Arzt erst Tage später festgestellt wurde - da ich nach Gabe von Schmerzmitteln ( und einer, aufgrund des Vorbeurteilens eher lapidar durchgeführten Untersuchung, ohne CT o.ä.) die Klinik verlassen habe...hinkend und hundeelend.
Leider habe ich damals versäumt, zu klagen. Das kann ich heute nur jedem raten.

Wer sich alles berufen fühlt, in einem "helfenden" Beruf zu arbeiten.

Hervorragende medizinische Betreuung vom Team Prof. Schirren

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Interieur etwas veraltet, Dusche nur im Flur)
Pro:
Medizinische Versorgung + Begleitung
Kontra:
Essen in der Klinik
Krankheitsbild:
Metastase oberhalb der Lungenspitze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (Kassenpatientin) bekam im Dezember 2015 innerhalb weniger Tage einen Termin in der ambulanten Sprechstunde des Teams von Prof. Schirren. Die Wartezeit war dort sehr lang, dennoch wurde sich ausgiebig mit unserem Fall beschäftigt und sogar ein weiterer Spezialist hinzugezogen (trotz fortgeschrittener Stunde). Ein zweiter Termin wurde wenige Wochen später vereinbart, gleiche gute Erfahrung. Und direkt danach (kurze Chemopause) gab es den Termin zur OP. Entfernt werden sollte eine Metastase (in der Nähe der Lungenspitze). Von der Aufnahme über sämtliche Untersuchungen lief alles rund. So gründliche Untersuchungen habe ich noch nirgends erlebt. Alle in der Klinik waren ausgesprochenen nett und die Station von Prof. Schirren ist großartig. Das gesamte Team (Pfleger / Ärzte-team) sind kompetent und fürsorglich. Die OP war recht kompliziert, so dass der Professor selbst anwesend war. Es lief alles glatt und ganz im Sinne meiner Mutter. Die medizinische Versorgung ist ausgezeichnet, unabhängig ob Kasse oder nicht. Ja die HSK ist in die Jahre gekommen, dennoch machten die Räume auf der Station einen guten und sauberen Eindruck, Einziges Manko, das Essen ist wirklich nichts. Hier empfiehlt sich etwas für den Eigenbedarf mitzubringen. Hier wäre es sehr nötig nachzubessern. Denn Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesundwerdungs-Prozesses. Fazit: Jederzeit wieder (hoffentlich natürlich nicht) würden wir uns dem Team anvertrauen. Meine Mutter wurde entlassen und hat bis heute keine weiteren Beschwerden. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Ärzteteam von Prof. Schirren (die immer ein offenes Ohr hatten) und das gesamte Pflegepersonal.
ps. Wir kamen auf Empfehlung von zwei verschiedenen Freunden, beide haben gleiches berichtet.

OP Diagnostik

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Informationsfluss hervorragend
Kontra:
Schwierig richtige Terminburos zu finden
Krankheitsbild:
Lungenfunktion niedrig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Informationsfluss ist hervorragend. Alle Pflegepersonal wissen genau was mit mir los ist und was, wann geschehen soll. Arztbesuche waren immer informativ täglich. Sehr zufrieden.

Vorsicht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Krankenpflegeteam und einzelne empathische Therapeuten
Kontra:
Arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
PTSB, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik wurde mir von einem führenden Arzt der Schmerztherapie im Schwarzwald empfohlen. Ich bin, nach über 6 Wochen Psychotherapie dort, seit über zwei Monaten wieder zuhause, und habe eben meinen jetzt erst erhaltenen Entlassungsbericht dem Mülleimer vermacht. Als ich vor einigen Jahren nach über 10 Wochen Psychotherapie in einer Klinik in Bad Kissingen entlassen wurde, hatte ich einen Bericht in der Hand, von dem ich heute noch profitiere. Weil meine chronische Schmerzstörung damals zu wenig Beachtung fand (der Fokus war mehr auf Stabilisierung nach Traumata ausgerichtet), landete ich schließlich in der HSK Psychosomatik, Aukammallee, Wiesbaden.

Ich bin noch dabei, mich davon zu erholen! Es waren grausame Wochen, die mich total ausgelaugt haben. Ja, ich habe Vieles gelernt, doch der Preis ist hoch: eine noch stärker ausgeprägte Erschöpfungsdepression = Burnout und verstärktes Empfinden von Wertlosigkeit.

Ich bedauere zutiefst, dass ich mich dieser Klinik anvertraut habe, und möchte jeden, der nicht eine ganz dicke Haut hat, warnen: Psychotherapie birgt auch Gefahren, sie kann provozieren, schockieren, Angst auslösen und krank machen.Das hatte ich in Bad Kissingen minimal auch erlebt, wobei dort aufgefangen und gestützt werden sehr groß geschrieben und von der Mehrzahl meiner Mitpatienten auch so erlebt wurde. Doch nicht so hier, deshalb bitte ich jeden, beim eventuellen Aufnahmegespräch sehr aufmerksam die Antennen auszufahren. Und auftretende Zweifel ernst zu nehmen, die ich selbst leider missachtete.

Abartig was in dieser Klinik abgeht!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas abartiges wie in dieser Klinik hab ich vorher noch nie erlebt... trotz termin um 9:00Uhr kamen wir erst um 13:30 Uhr erst tran ... nach so einer langen warte Zeit kamen wir dann mal tran.. Die "Ärtzin" sagte meiner Mutter setzen Sie sich hin nachdem Sie sich hingesetzt hatte kam schon sofort die Nachricht sie haben Kehlkopfkrebs sie müssen sich so schnell wie möglich operieren sonst werden sie STERBEN!!! Ohne mitgefühl ohne nichts! Nach diesem großen schock wurden wir erstmal nachhause geschickt... Mitlerweile wurde Sie operiert... seit 4 Monaten geht das ganze schon so jedes mal bekommt man ein termin und muss ungelogen 4-5 std warten und wenn man frägt warum das so lange dauert wird man auch noch arogant angemacht mit einen Krebs pazienten kann man doch nicht so umgehen !!! In dieser Abteilung müsste man sofort jeden Kündigen angefangen von der Sprechstundenhilfe bis zu den Ärzte! Man merkt sofort das es jedem nur ums Geld geht und nicht um den Pazienten!!!

Schreckliche Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheiße
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unmögliches Benehmen ein Tag vor der OP wurde alles anbgesagt weil angeblich kein OP Saal frei ist und das nach allen untersuchungen und 12 Stunden warten. wie unorganisiert ist dass denn bitte??

Schreckliche Erfahrung ich empfele es keinem einzigen.

Minus Minus Minus

Inhuman

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Endogene Depression, Angsstörung
Erfahrungsbericht:

Mein Cousin ist psychiatrisch erkrankt und ich selbst bin Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Was in dieser Klinik funktioniert ist inhuman. Patienten sind absolut nichts Wert und Therapiemöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt nur einen Psychologen für 30 Patienten bzw. Ärzte, die niemals Zeit haben.
Patienten werden noch kränker entlassen und hatten niemals ein einziges Gespräch mit einem Psychologen, nach 6 Wochen Aufenthalt.
Diese Wertung gilt für die "offene" Psychiatrie.

Super Fachleute mit Viiiel Empatie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005 -2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Impulsieve Persönlichkeits Störung Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr menschliches Theam alle Ärzte Pflege Ergotherapeuten Ambulanz Sozialdienst Sport Psyscholgische Sehr Einfülsam Patienten Orientiert sowol Tagesklinik Pia und Ergotherapie Sehr geholfen und Gute Medikamentöse Einstellung des Patienten

Der Arzt

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Der Arzt
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin im Januar 2015 operiert worden im Nachklang also Nachuntersuchungen im März führte der Arzt sich auf, als wenn er der Messias wäre, ja er wäre der einzige der mir das Leben gerettet hätte, alle anderen hätten das nicht geschafft. Die rechte Seite wollte er erst im Oktober operieren dafür Chemo habe mir eine 2 Meinung eingeholt wurde im April in Heidelberg an der rechten Seite erfolgreich operiert. Allein durch die Chemo entstandener Schaden heißt es lapidär toxischer schaden durch Chemo was wiederum hieß neue op diesmal das herz sein Lieblingsthema bei Visiten vom Bauernhof seiner Eltern berichten was ja in dieser Situation keinen interessiert

Prostata-OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute medizinische und pflegerische Versorgung.

Mehr schlecht als recht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unhöflich und nicht abgestimmt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kaum Abstimmung zwischen der Station und den Ärzten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer unsauber)
Pro:
Verdachtsausschluss
Kontra:
Keine Abstimmung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Präeklampsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund von Verdacht auf Präeklampsie in der 30 SSW in die HSK eingewiesen. Mir ging es richtig schlecht und ich kam per RTW. Im Kreissaal gaben sich die Hebammen sehr viel Mühe alles Ihnen mögliche zu tun, jedoch war das schwierig weil alle restlos überfordert waren. Ich wurde dorfbehalten und kam auf die Station 21 für Risikoschwangere. Aufgrund von starker Übelkeit und sehr starken Schmerzen bekam ich entsprechende Medikamente intravenös. Leider musste ich mich in der Nacht übergeben und habe es nicht mehr ins Bad geschafft. Die gerufene Nachtschwester war sichtlich genervt das sie das Bett neu beziehen musste, obwohl ich mehrfach für das entstandene 'Übel' entschuldigt habe und sie sehr wohl meinen schlechten Zustand sah!
Leider besserte sich mein Zustand nur langsam. Ich musste mehrmals täglich zum CTG in den Kreissaal und wurde dort bis zu 1.5 Stunden liegengelassen, aufgrund der Überbelastung und weil keiner da war, der mich wieder zurück auf die Station bringen konnte. Die verschriebene Medikation des Chefarztes habe ich erst nach 4-5 Stunden nach mehrmaligem Nachfragen erhalten. Rundum hat nur etwas funktioniert nach mehrmaligem auffordern oder wenn mein Mann sich selbst gekümmert hat, da ich nicht dazu in der Lage war. Auch die Behandlung durch den Chefarzt der Gynäkologie war derart unhöflich, dass wir diesen auf keinen Fall weiterempfehlen können. Wir haben uns aufgrund der schlechten Erfahrung entschieden in Frankfurt unser Kind zu entbinden, da die HSK trotz einziger Entbindungsklinik mit zusätzlicher Kinderklinik für uns nicht in Frage kam.

....nur empfehlendswert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
....absolute Spitze !!!!!
Kontra:
....für Vielesser Pizzaservice usw. in Anspruch nehmen
Krankheitsbild:
Augen - Frau Dr. Kölb-Keerl und Station 52A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.....wenn ich 100% gebe ist dies nicht angemessen....ich gebe 200%...diese Klinik kann ich nur jedem empfehlen.
Das ganze Team.... Station 52 A und ganz besonders der Augenärtztin Frau Dr. med. Kölb-Keerl mit ihren Einsatz was mich betroffen hat.... einfach Super..!!!!!
...seit dem 22.Januar 2016 hat sich mein Sehvermögen so hin geändert das ich keine Brille oder kontaktlinsen mehr tragen muss.
....habe vorher eine SEHFÄHIGKEIT von ca. 30% gehabt die durch diesen medizinischen Eingriff zum fast völligen absoluten Sehvermögen führte.
...nochmals vielen Dank, für dieses "GESCHENK"
Ihr gewesener Patient
Frank-Jürgen Zeibig

Katastrophal! Hier reichen keine Worte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abgesehen von Hygiene)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
1 Assistenzärztin
Kontra:
Oberärztin/Kreißsaal/ A42 / Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung und Risikoschwangerschaft A42
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene katastrophal!
Putzfrauen beim Reinigen der Zimmer seehr dreckig. dabei erwischt wie sie ein und denselben Lappen für WC und meinen Tisch benutzt. Eeekelhaft.
Erst auf A42 und dann auch noch auf Wochenbettstation erlebt.
Schwestern auf diesen beiden Stationen einfach unmenschlich.
Ohne Gefühl und medizinisches Wissen lässt zu wünschen übrig. Sollte dringend mal nachgeschult werden.
Assistentsärztinnen (zumindest 2 von ihnen) gehen Meine Akte und Anamnese nicht richtig durch. Übersehen Wichtiges!! Nur wen OA dabei ist geben Sie sich mehr Mühe.
Das Essen: kann man das überhaupt so nennen? Seit der Helios Übernahme noch schlechter geworden. Wusste nicht das das geht. Ist das überhaupt noch gesund?
Und Leute: Last but not least: Bitte führt eeeendlich eine korrekte Händedesinfektion durch!!!! Damit kann man Leben retten!
Vor allem auch voor dem Patientenkontakt!
Also das alles bei einer Risikoschwangeren und dann noch im
Kreißsaal UND der Wochenbettstation zu erleben- hat mir den Rest gegeben.
Dachte nicht dass die HSk noch tiefer sinken kann.
Und dann auch noch das mit MRSA Keimen auf der Neugeborenen Station? Sovielmal Frühchen wurden angesteckt!
Leute wie könnt ihr morgens noch in den Spiegel schauen?

Nicht nur in der Notfallaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zeitmangel, Alternativlosigkeit der Fachkräfte
Krankheitsbild:
Krebsleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich die Sendung am Montag, den 11.01.16 in RTL „ Team Wallraff, Reporter undercover“ über die Helios Klinik in Wiesbaden gesehen habe, bestätigte sich meine Beschwerde über dieses Krankenhaus.

Im Mai ging mein Vater zwecks Chemo in dieses Haus.
Durch eine Lungenverletzung beim Legen des Ports (das 2x) verzögerte sich der Beginn der Chemo, dadurch konnten die Tumore wachsen und wachsen. Die Blutwerte wurden schlechter und die Schmerzen stärker. So stark, daß er nicht mehr klar denken konnte.
Den angekündigten Schmerztherapeut bekamen wir nie zu Gesicht.
Es gab ständig neue Komplikationen, durch Mangel an Zeit, Mangel an der Fachkräfte, und schlechtem Material (ständig verstopfte Katheder).

Am 23. auf 24.06.15 starb er nach einer schmerzhaften und unwürdigen Behandlung an einem angeblichen „Herzstillstand“ .

Nie wieder diese Klinik – nicht freiwillig.

Kann ich nur weiter empfehlen!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hier hat man mir helfen können
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden dort. Der Professor und auch die anderen Ärzte sind sehr kompetent. Sie verstehen ihr Handwerk. Während man mir schon in einer anderen Klinik mitteilte, dass man mir mit meiner massiven und schwierigen Netzhautablösung nicht mehr helfen könne, hat man mich hier in dieser Klinik nicht im Stich gelassen und mich operiert. Natürlich gab es bei meinen ambulanten Terminen längere Wartezeiten, aber nur aufgrund dessen, dass man auf den Professor/ Oberarzt warten musste, weil er sich gerade in einer OP befand. Ansonsten waren auch die Pfleger/ Schwestern auf Station sehr mitfühlend und freundlich.

Gute Ärzte, schlechte Pflege, wenig Hygiene

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Von ärztlicher Seite...top)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Fachkompetenz
Kontra:
Pflegerische Mitarbeiter und die Hygiene
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung durch Ärzte entsprach unserer Zufriedenheit, was ja das aller wichtigste ist!

Patientenaufnahme könnte besser organisiert sein, aber annehmbar!

Aufnahme auf der kinderstation war das letzte! Entschuldigung...aber so war es!!!!
Sehr unfreundliche Schwestern, keine Erklärungen zu Abläufen ect

Nach der Operation null Interesse am Patient, wenn ich als Mutter nicht selbst auf mein Kind geachtet hätte, wäre es verdurstet und verhungert!
Nachdem ich im Aufwachraum ( alles super nett dort) gesagt bekommen habe das mein Kind gleich auf Station etwas Wasser trinken kann und ich dies oben auf Station nochmals erwähnte wurde mir in einem derartigen mießen Ton erwidert das ich ihm am besten noch ein Schnitzel geben soll damit alles vollgekotzt wird ( diese Bezeichnung war Originalton ) das war eine rießen Frechheit!!!!

Ich habe meinem Kind natürlich etwas zu trinken gegeben das war mittags um 13:00 am Abend kam eine Schwester und fragte mal wie es so geht und ob schon was gegessen und getrunken wurde das war so um 18:00uhr
Unglaublich!

Hatte normalerweise ein Einzelzimmeranspruch, kann in diesem Haus auch nicht gewährt werden....für einen Notfall habe ich noch Verständnis aber dann möchte ich wenigstens darüber informiert werden, nicht einfach am späten Abend ein 2. Bett einschieben und nachts einen Neuzugang ins Zimmer schieben ohne Info und in einer Lautstärke das mein frisch operiertes Kind aufwacht!!!

Hygienisch unter aller sau! Alles schmutzig nur sehr wenig Hände Desinfektion ect. Das geht viel besser und ist für mich ein no go!!!

Dieser Aufenthalt war für mich sehr erschreckend!
So schnell freiwillig nicht wieder!!!!!

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sehr freundlich
Kontra:
schlechte medizische Versorgung und Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte sich besser nach anderen Möglichkeiten umsehen, wenn man die Chance hat. Leider ist das für Kinder schwierig, weil es kaum noch Kinderkliniken im Umkreis gibt.
Es ist schmuddelig, das Essen ist z.T. grenzwertig und nicht unbedingt gesund.
Zudem ließ die medizinische Betreuung zu wünschen übrig. Habe jetzt den Vergleich mit anderen Einrichtungen und sage nie wieder HSK. Diagnose konnten Ärzte nicht selbst stellen, konnten sich das aber nicht eingestehen, wir mussten auf zweite Meinung drängen, bevor sich mal irgendetwas bewegt hat und wir Unterlagen zum Weiterleiten bekommen haben. Unterstützung für dringend notwendige Weiterbehandlung fehlte völlig, im Gegenteil, man wurde eher noch behindert. Untersuchungen liefen nicht angemessen und unorganisiert, Umgang mit Kleinkind könnte auch anders laufen . Wir waren zweimal in kurzer Zeit da und werden weder unser Kind noch uns dort nochmal behandeln lassen. Absolut nicht zu empfehlen. Nur die Schwestern waren sehr nett und haben trotz Stress versucht freundlich zu sein und alles recht zu machen. Das nützt nur nichts, wenn man medizinisch mies betreut wird und Angst haben muss, sich sonstige Keime zu holen.

Notfallambulanz ist eine Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
ignoranter Arzt
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir bei einem Sturz das Knie verdreht. Ich bin mit höllischen Knieschmerzen in die Notfallambulanz der HSK.
Dem Arzt habe ich meine Beschwerden geschildert und gesagt, das ich nicht auftreten kann. Er hat mich nicht untersucht, hat sich das Knie nur aus der Ferne angeschaut und gesagt sie sind doch hier rein gelaufen, kann also nicht schlimm sein. Und hat mich wieder nach Hause geschickt. Ich habe noch nicht mal einen Brief bekommen.
Am nächsten Tag bin ich in eine andere Klinik.
Nach der Untersuchung und einen Röntgen war die Diagnose Verdacht auf Kreuzbandriss. Ich habe gute Erstversorgung mit Kniebandage, Krücken und Thrombosespritzen bekommen. Es geht auch anders liebe HSK. Freiwillig gehe ich da nie wieder hin. Nach einem MRT-Termin hat sich der Verdacht auf Kreuzbandriss bestätigt.

Fehldiagnose

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Verletzung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartebereich sehr verschmutzt. Trotzt mehrfacher Bitte bekam ich von der Anmeldung kein Kühlelement,ansonsten auch nicht kooperativ. Nach 3 Stunden Wartezeit. Wurde ich in das Behandlungszimmer geschoben, eine Assistenzärztin , dies erfuhr ich erst durch das Namensschild untersuchte meinen Fuß gerade mal 1 Minuten, die anderen Verletzungen untersuchte sie erst auf meine Bitte hin, mit dem Kommentar da ist nichts. Die Untersuchung fand bei geöffneter Tür statt und die Ärztin unterhielt sich während dessen mit einer Frau auf dem Flur.Ich sollte zum Röntgen. Danach sah ich die Ärztin nicht mehr.erst nach mehrmaliger Bitte bekam ich den Bericht. KEINE knöcherne Verletzung. Dies war eine absolute Fehldiagnose. Mein Verletzungsmuster war sehr komplex 2 Frakturen, 3 Bänderverletzungen, 1 Muskelverletzung in der Wade.

Nieee Wieder

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, qualität, Ärzte, Kommunikation, Behandlung, Pfleger
Krankheitsbild:
Krebs, leukämie, all, blutkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz kurz:
Hygiene = 0
Qualität = 0
Ärzte und Pfleger = 0
Behandlung = 0

Als ob das nicht reichen würde wurde ich auch noch Fehldiagnostiziert. Seit der Privatisierung ist das schöne Krankenhaus permanent am schlechter werden. Nicht mal meine Leiche möchte ich da haben. So schlimm war es dort!

Wir sind total zufrieden/ Danke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 34b tolle Pflege, Freundlichkeit, Oberärztin u andere jederzeit ansprechbar und hilfsbereit
Kontra:
Aufwachraum Personal unfreundlich aber kompetent
Krankheitsbild:
Fersenbein Trümmerfraltuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturtz und 2 gebrochenen Beinen wurde mein Sohn in die HSK eingeliefert . Ich war skeptisch weil die keinen guten Ruf genießen. Aber; wir waren und sind derart zufrieden., fast schon begeistert vom Personal, der Oberärztin der Station 34B. Jederzeit ein Arzt ansprechbar, liebe freundliche Schwestern u Pfleger. Dann Sozialdienst sofortige Hilfe der Nachsorge. Die haben im Op mit der schwierigen Verletzung 6 Std ihr Bestes gegeben. Hut ab für diese sensationelle Leistung. Danke an Alle. Ich würde jederzeit dort wieder hingehen.

Ungenügende Kommunikation und Arroganz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberes Zimmer, nettes Pflegepersonal
Kontra:
Völlig unzureichende Kommunikation mit Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Synkope (Ohnmacht)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Wir sind hier eng getaktet" war die Aussage einer Assistenzärztin. Die Pataientin hatte zuvor mehrmals vergeblich darum gebeten, dass ihr Ehemann zu medizinischen Fragen und Besprechungen hinzugerufen wird, da sie nicht alles verstehe, was gesagt und besprochen wurde. Folge: Fehldiagnose auf Basis von Spekulationen und löchriger Fernanamnese. Eine Nachbesprechung mit Assistenzäztin und arrogantem Oberarzt brachte rein gar nichts. Die HSK war früher mal eine gute Klinik mit entsprechend gutem Ruf. Seitdem Helios den Laden übernommen hat, ist das definitiv vorbei. Personalabbau, Gehaltsreduzierung der Mitarbeiter, Outsourcing, Aktionärsinteressen. Da sollte man sich nicht von großspurigen Ankündigungen eines Neubaus blenden lassen. Wer in seiner Krankenversicherung die Option "Freie Krankenhauswahl" hat, sollte diese nutzen und einen großen Bogen um diese Klinik machen.

Super HNO-Abteilung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles top organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelzimmer wie im Hotel)
Pro:
Sehr gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand u.Nebenhöhlen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die HNO-Abteilung rund um Herrn Prof. Dr. Gosepath berichten.
Beginnend mit einer ersten Untersuchung Anfang November 2015 bis zum OP-Termin erste Woche im Dezember verlief alles bestens.
Die Unterbringung in den Einzelzimmern auf B42
sind sehr angenehm,das Personal kompetent und sehr freundlich,die Verpflegung ist erstklassig.
Fazit:Kann ich nur jedem empfehlen

Betreuung/Geburt in der HSK

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich wurde aufgeklärt über pda mehr nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (geburt selbst durchgestanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer in Ordnung aber das ist nicht was das wichtigste ist)
Pro:
NICHTS
Kontra:
schlechter Personal , unfreundlich,nicht zu empfehlen ich rate dringend ab
Krankheitsbild:
GEBURT HSK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind in der HSK( DR. HORST SCHMIDT KLINIKEN) entbunden und das war das Erste und Letzte Mal, das ich dort ein weiteres Kind entbinden werde , die Personalkräfte (Schwestern ) inkompetent (nicht alle )aber,die meisten die dort arbeiten fühlen sich für einen nicht zuständig.
Die Geburt habe ICH mehr oder weniger selbst durchstehen müssen , da die Station voll war weil mehrere Frauen entbunden hatten.
Danach wurde ich nach Stunden endlich in mein Zimmer begleitet.
Ich kann nur sagen ,diese Krankenhaus ist nicht nur nicht empfehlenswert sondern das miserabelste überhaupt.
Mir wurde dann aufgezwungen mein Kind zu stillen , ob ich will oder nicht, dabei spiele weder mein Wunsch noch die tropfend ,blutende Brust keine Rolle .
Mir wurde auf der Station nichts zu essen angeboten bzw gegeben ich müsste mich damit zu Frieden geben zu
trinken.
Im Großen und ganzen sehr Schlechter Personal (Klinik)

Falsche Diagnose

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ärzte gehen nicht auf Patienten ein. Selbst an Medizinische Erkenntnisse mangelt es. Auch diagnostizieren sie ganz falsch. Oberärzte lassen ihre Stationsärzte im Stich. u.s.w.

Organisatorisches Manko

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Auskünfte
Krankheitsbild:
Brustknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Donnerstag brachte ich meine Frau zur Aufnahme- Voruntersuchung in die Aufnahmeambulanz.
Tätigkeit: Blutentnahme, Fragebogen ausfüllen
Wartezeit: 4,5 Stunden

Am nächsten Tag Termin zur Aufnahme in A33 10.30 Uhr
Termin zu zur OP 12:30 Uhr

Lt. Aufnahme keine Akte vorhanden ! Obwohl Untersuchung
am vortag !

Warten auf die op. Ärztin bis 14:00.

Am Samstag morgen ging ich in die gleiche Abteilung und fragte nach meiner Frau, wollte wissen wie es ihr geht und was weiter passiert.
Antwort einer Schwester am Account:"Ich habe keine Ahnung wo ihre Frau liegt, wir mussten die Patienten in andere Abteilungen verteilen, aus Platzgründen.

Meine Frage , wer ist die behandelnde Ärztin?
Antwort: "Wahrscheinlich rau Dr....".

"Was heißt wahrscheinlich? rufen Sie bitte an !Ich möchte sie Sprechen !

Schwester hat in meinem Beisein angerufen, die Ärztin wusste auch wo sie liegt ( Unfallabteilung).
Sie würde "gleich" kommen, wenn sie Zeit hat.

Sie kam wohl nach 4 Stunden, aber da war ich nicht mehr da.

Was ich damit sagen will :

Man bringt ein Familienmitglied ins Krankenhaus und erfährt anschließend so gut wie nichts.

Das organisatorische Manko dieser Klinik ist offensichtlich und ein weiterer Besuch wird in Zukunft gemieden.

Hier werden Sie nicht geholfen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie mit einem Laien)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versuchskaninchen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation zwischen Abteilung existiert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Aufenthaltsraum viel zu klein)
Pro:
Physiotherapeuten, Pfleger
Kontra:
schlechte Psychotherapeuten, keinen Psychiater und Neurologen, man fühlt sich wie ein Versuchskaninchen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wirklich die schlechteste Klinik in der ich jemals war. 25Minuten Therapie wenn es hochkommt. Psychptherapeuten wirken wie frisch von der Uni. Hier geht es hauptsächlich um Kosten, daher möglichst viele neue Patienten. Die Physiotherapeuten sind sehr kompetent und die Pleger, der Rest eher weniger. Feedback von den Untersuchungen kann man auch nicht erwarten. Zu viele Fehler und zu viel Zeit die verschwendet wird. Nie wieder! Tabletten Versuchskarnickel

Zu lange wartezeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Negatif
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu lange wartezeit

manches top, manches flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderklinik anbei
Kontra:
zu wenig personal und Zeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungen mit der Schwangerenambulanz im Vorfeld durchweg positiv. Geburt musste dann geplant eingeleitet werden. Hebammen und Schwestern im Kreißsaal meist freundlich und hilfsbereit. Nun allerdings Diabetikern und musste nach einem bestimmtem plan Essen, was bekannt war, aber niemanden interessierte, so dass ich ständig unterzuckerte. Mein Mann verpflegte mich dann mit mitgebrachten Sachen. Bäder oft nicht geputzt, noch Blut etc von den Vorgängern zu sehen.... Bei der Entbindung an sich alles Top. Schien mir aber sehr Personen abhängig zu sein. Auf Station zu wenig Personal und zu wenig Zeit um Anfangsprobleme zu begleiten. Dadurch war ein stillen nicht mehr möglich. Dies hätte anders laufen können und war sehr enttäuschend. Visiten immer recht kurz und unpersönlich, eigentlich überflüssig. Fragen wurden meist abgetan.

unterlassene Hilfeleistung und vorsätzliche Gefährdung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese Klinik macht krank)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist noch untertrieben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Fachärzte, nur Assistenzärzte in Ausbildung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Namensnennung Ansprechpartner und falsche Telefonnummern)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (völlig verdreckt und baufällig)
Pro:
Einfühlungsvermögen/kompetente Information seitens Pflegepersonal Psychiatrie
Kontra:
Desinteresse und unverschämte Beleidigungen seitens der ZNA
Krankheitsbild:
Schwächeanfall, Gesichtsverletzung, Sturzgefahr, Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein älteres Familienmitglied wurde durch RTW und in Begleitung der Polizei in die ZNA eingeliefert, nachdem es zu 2 aufeinanderfolgenden Stürzen mit blutenden Wunden im Gesicht kam. Zudem hatte der hilflose Notfallpatient mehrere Tage keine feste Nahrung zu sich genommen und konnte sich alleine nicht auf den Beinen halten. Die Ehefrau, welche ebenfalls eine ältere Dame ist, war mit den Nerven völlig am Ende, weil Sie die Pflege nicht mehr alleine bewältigen kann und krank vor Sorge war. Sowohl RD, als auch Polizei sahen eine akute Eigengefährdung und hatten der Familie mehrfach versichert, dass eine gründliche Untersuchung/Versorgung stattfinden und der Patient frühestens in 24 Stunden eventuell entlassen werden kann, sofern er stabilisiert wurde. 4 Stunden später klingelte es (nachts um halb zwei) an der Haustür. 2 Sanitäter aus den HSK haben den Notfallpatienten einfach wieder im Rollstuhl an die Ehefrau übergeben, obwohl der Herr keinen Schritt alleine laufen konnte. Zudem hat er sich nun zusätzlich ständig übergeben und nicht einmal die Wunden im Gesicht waren versorgt/desinfiziert. Nach einer schlaflosen Nacht hatte dann die völlig überforderte Ehefrau einen Nervenzusammenbruch und drohte mit Selbstmord, sofern weder Ihrem hilfebedürftigen Mann, noch Ihr geholfen wird. Daraufhin kam es zu einer (freiwilligen) Einlieferung in die Psychiatrie, was seitens der Ehefrau dann allerdings als Alptraum empfunden wurde. (Dies lag aber nicht an Ärzten/Pflegern, sondern an deutlichen Hygienemängeln und Überbelegung). Zusammenfassend kann man hier nur sagen, dass die Unfallchirurgin und ZNA nicht nur das Leben des Notfallpatienten in der Nacht vorsätzlich gefährdet, sondern noch einen weiteren Notfall am nächsten Morgen verschuldet haben. Hier wird man nicht medizinisch versorgt, sondern Krankheiten/Gebrechen werden noch verschlimmert. Zusätzlich wird man dann als besorgter Angehöriger auch noch vom Personal der ZNA beleidigt. O-Ton: Wir sind hier keine Pflegeeinrichtung und "der Typ" hat wohl ein Alkoholproblem, so wie der ganze Rest der Familie. Wie eine Mitarbeiterin der ZNA zu dieser Annahme gelangt ist, ohne auch nur annähernd irgendein Familienmitglied zu kennen, wurde nicht beantwortet. Stattdessen wurde das Telefonat ohne Verabschiedung einfach beendet. Zudem kann die Verweigerung einer notfallmedizinischen Versorgung sowieso niemals mit einem möglichen Alkohohlproblem des Patienten und/oder der Familie begründet werden.

falsches medikament durch neurologe hausarzt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
GESAMTES TEAM DER NOTAUFNAHME SEHR FREUNDLICH UND HILFSBEREIT
Kontra:
ETWAS LÄNGERE WARTEZEITEN ZWISCHEN DURCH
Krankheitsbild:
neurologische ausfall leichte taubheit hinterkopf schwndelgefühl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war gester in klinik eingeliefert woden per notarzt weil mir auf gestern nach ziemlich schlecht ging auslöser wa ein falsche smedikament was ich mittwoch durch meine arzt verschrieben bekam neurologische ausfall leichte taubheit hinterkopf und konnte meine beine nur schwer bewegen konnte mich kaum auf den beinen halten mit sehstörungen war 6 stunden dort bekam dort anderes medikament was die wirkung des falschen medikamentes wieder besserte gottseidank wurde dann gegen 20 uhr wieder nachhause gefahren von klinik hEUTE gehs mir gottseideank wieder besser einigermassen

EIN KLEINES DANKESCHÖN AN ALLE ÄRZTE UND PFLEGER DER NOTAUFNAHME DIE MICH SEHR FREUNDLICH BETREUTEN TROTZ INTERNEM BETRIEBLICHNE STRESS DER KLINIK.
AUCH DIE FAHRER DES NOTARZTTEAMES WAREN SEHR NETT UND BETREUTEN MICH WÄHREND DER FAHRT ZUVORKOMMEND.
DANKE AUCH AN DR.SIGMAR ARZT NEUROLOOGIE NOTAUFNAHME TEAM.

Super weiter so

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
partienten wie menschen Behandelt
Kontra:
Lange wartezeit
Krankheitsbild:
Parotis links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Parotis links festgestellt und zur Weiterbehandlung im die Helios Dr.Horst Schmidt Klinik eingewiesen erst in die Ambulanz was mit -wartezeiten verbunden ist aber die Beratung und Erklärungen Machen das alles wieder weg ,da ich Kassenpatient bin.Nach der OP die super aufgeklärt wurde und von dem Narkosetaem Super betreut wurde bin ich auf Stadion 064a .
Was ich da Erlebt habe hab ich bis Jetzt noch in Keinem Krankenhaus Erlebt trotz kapern Besetzung wurde ich behandelt wie ein Mensch 1a an das Team. Dieses ist für mich einfach nur super Beispiel das es auch Menschen gibt die sich um einen Kümmern Danke .

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