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65199 Wiesbaden Hessen Adresse: Ludwig-Erhard-Str. 100, 65199 Wiesbaden |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 111 Bewertungen
| Nie wieder HSK | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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23.04.2012 |
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Pro:
Personal ist gut
Kontra:
Das gesamte Haus ist in einem äußertst schlechten Zustand
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im März 2012 in der HSK.
Obwohl ich bei einem Besuch in der Ambulanz eine Terminkarte mit Datum, Uhrzeit und Station bekommen hatte, war die Begrüßung auf der Station erst einmal seht unfreundlich.
Ich wurde dann in die Anmeldung und die Ambulanz geschickt, wo mir Blut abgenommenn und eine Nadel für Infusionen an-gelegt werden sollte. DIe Schwester sagte aber, dazu sei jetzt keine Zeit.
Auf Station wurde dann erst mal geschaut, ob überhaupt ein Bett für mich frei wäre.
Das Zimmer war ohne Bad und in der Toilette gab es zwar ein Handwaschbecken und ein Spiegel, aber keine Steckdose für die elektr. Rasur.
Über die Ärzte und die Schwestern ist nichts negatives zu berichten.
Ich mußte meine Infussion und mein Frühstück unterbrechen und in die Ambulanz für einen Test gehen, wo ich dann 2 Stunden gewartet habe. Bei vernünftiger Planung hätte ich Ruhe die Infussion und mein Frühstück zu Ende bringen können, dann hätte ich mich stundenlang ohne Probleme in die Ambulanz stetzen können.
Ich kann nur dazu sagen, daß die Planung nicht koordiniert ist.
Auch die Sauberkeit der Zimmer war nicht besonders gut und das Essen war auch nicht der Renner.
Ich frage mich, wofür die Krankenkassen große Summen für einen solchen Aufenthalt zahlen.
| K 32 und Diabetesteam einfach superklasse | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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16.04.2012 |
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Pro:
kompetentes Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde im August 2011 mit Verdacht auf Diabetes Mellitus Typ 1 in die HSK eingewiesen. Dieser Verdacht hat sich auch schnell bestätigt, aber ich kann als Mutter nur sagen, dass wir dort supergut aufgehoben waren. Wir waren 12 Tage auf der K 32, hatten täglich Einzelschulungen mit dem sehr kompetenten Diabetes-Team, und uns wurde der Start mit dem "Zucker" zu leben, sehr erleichtert. Wir fahren auch weiterhin zu den Kontrollen hin, und nehmen hin und zurück 2 Stunden Fahrtzeit gerne in Kauf. Das Essen war gut, haben woanders schon schlechter gegessen, und ein Krankenhaus ist auch kein 5 Sterne Hotel! "Unser" Zimmer wurde jeden Tag gereinigt und es wurde auf Hygiene geachtet. Wir haben überhaupt gar keinen Grund, uns zu beschweren.
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| Allgemein ok | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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11.04.2012 |
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Pro:
Oberärzte und Ärzte
Kontra:
altes Gebäude, keine Seife im WC
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im Jahr 2010 hatte ich eine EPU in diesem KH, ich habe monatelang ein geeignetes KH gesucht, bin mit den Oberärzten vorher per Email in kontakt gekommen, ich wollte in der Planung aktiv dabei sein, und wollte wissen was mich erwartet. im Allgemeinen bin ich von den Ärzten ganz gut beraten worden, auch der Oberarzt der die EPU durchgeführt hat und die Helfer dort unten, ganz prima. AAAber ich war vor dem Eingriff schockiert, obwohl ich den Termin vor monaten gemacht hatte, und eigentlich nichts schief gehen sollten, weil ja alles geplant war, war für mich an diesem Tag kein Zimmer reserviert, Ich musste meine OP Kleidung in einer Toilette irgendeiner Patienten anziehen. Die Schwestern waren zwar ganz nett, die mir das sagten, aaaber das ist ein dickes MINUS.
Ansonsten brauchte ich am Abend der stationären Aufenthalt Taschentücher weil es so kalt war und meine Nase lief, die Schwestern sagte zu mir ich soll Klopapier nehmen.. also ich hatte mir mehr erhofft.. vor allem wenn man doch monate vorher diese Zeit geplant hat!
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| sehr zufrieden, die verstehen ihr Handwerk | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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30.03.2012 |
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Pro:
sehr gute Operateure
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr zufrieden mit allen Ärzten die ich kennengelernt habe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Prostatakrebs, diese Diagnose war ein Schock, jedoch die fachlich fundierten Gespräche mit dem Chefarzt und den Oberärzten gaben mir sehr schnell Hoffnung.
Am 29. April 2011 wurde ich operiert, das Ergebnis war sehr gut, ich hatte keine Kontinenzprobleme und auch heute, fast ein Jahr später geht es mir sehr gut und ich kann das Urogolische Team nur empfehlen.
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| Lungen OP bei Professor Schirren in der HSK | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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25.03.2012 |
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Pro:
Ärztliche Betreuung, Zimmer mit toller Aussicht;-), sehr gewissenhafte Voruntersuchungen
Kontra:
Das Essen, Pflegepersonal mitunter unfreundlich , Duschen auf dem Flur
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Durch hervorragende medizinische Versorgung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen wurden geklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wenn Lungen OP , dann bei Prof. Schirren!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Meine Frau musste sich darum kümmern, das benötigte CT Bilder aus einer anderen Klinik geschickt wurden, ich wurde fast täglich damit belästigt)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 6.02.12 bis zum 24.02.12 als Patient auf der Station A 54. Durch ein Hodenkarzinom hatte ich viele Metastase in der Lunge, welche herausoperiert werden sollten. Kein leichtes Unterfangen. Um es vorwegzunehmen : ich bin durch Professor Schirren und sein gesamtes Team hervorragend betreut worden! Ich hatte viel Angst vor der OP und konnte aber feststellen, dass ich medizinisch in den beste Händen bin. Es gibt auch ein paar Mankos, die allerdings nichts mit der medizinischen Versorgung zu tun. So sind die Duschen auf dem Flur und , naja, das Essen in Krankenhäusern ist eh nie so toll. Aber das weiß man. Das Pflegepersonal ist fast ausnahmslos auch recht freundlich und hilft dem Patienten in seiner temporären Hilflosigkeit. Natürlich habe ich jetzt , gut 5 Wochen nach der OP noch einige Schmerzen und manchmal ist die Luft knapp. Aber ich konnte heute erstmals wieder Fahrrad fahren. Leider muss ich am 9.4.12 wieder in die Klinik für eine weitere Lungen OP. Aber Dank meiner obigen Erfahrung fahre ich mit einem recht positiven Gefühl dort hin und kann nur jedem Professor Schirren empfehlen, weil auch bei ihm und seinem Team die Menschlichkeit nicht verloren gegangen ist!
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| Tolles und kompetentes Personal. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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24.03.2012 |
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Pro:
Fantastisches Personal und sehr große kompetenz
Kontra:
Nicht ausreichende Therapieangebote
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Personal gleicht alle Defizite aus)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Da die Ärzte bestens von den Pflegern über mich als Patient informiert sind - ist die Behandlung perfekt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe die P5, P4 und die P3 kennengelernt bei verschiedenen Aufenthaltenl Alle Aufenthalte waren für mich sehr hilfreich. Bei allen Bereichen war die Kompetenz des Pflegbereiches hervorragend.
Die P3 sticht für mich aber besonders hervor. Die Mitarbeiter sind alle hochmotiviert und kümmern sich intensive um ihre Patienten .Die Pfleger sind hervorragend geschult und zeigen ein harrausragende Professionalität. Ich bin sehr glücklich gerade auf dieser Station gelandet zu sein! Leider sind diese Bereiche sehr unterbesetzt. Es fehlt mindestens ein weiterer Pfleger pro Schicht. Der Bedarf an Gescprächspartnern ist sehr, sehr hoch. Auf der P3 wird sich ungewöhnlich intensive darum bemüht, jedem Patienten Gesprächszeit zu geben.
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| Notkaiserschnitt nach Risikosw | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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22.02.2012 |
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Pro:
Absolut faehiger Oberarzt, Kinderklinik
Kontra:
Man muss aktiv fragen,kuemmern,nachhaken
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund Risikoschwangerschaft wurde ich vom Oberarzt Dr.Dr....betreut und muss klar sagen das er Mutter und Kind vor mehreren Katastrophen bewahrt hat, da ausser ihm kein Arzt vorher die extremen und seltenen Komplikationen bemerkt hatte!!
Er war immer ansprechbar, superfreundlich und extremst kompetent. Er ist der Einzige den ich den Notkaiserschnitt habe machen lassen und den ich vorbehaltlos als Juwel besonders bei Komplikationen weiterempfehle.Mein Kind wurde als Privatpatient im Anschluss auf Intensivstation ( ich normal) und danach Privatstation ( mit Mutter) sehr gut betreut. Nicht gut fand ich die Verweigerung der Schwestern mir nach KS Schmerzmittel zu geben da man " stillen soll",was wie bei mir Wochen zu frueh Bloedsinn war und keiner erklaert hat wie und was.....Ich wuerde vorher in Zukunft auf Schmerzmittel bestehen.Auch fuehlten sich die "normal"-Schwestern von meinen stundenlangen Schmerzensschreien gestoert. Hier ist ein Einzelzimmer uebrigens immer sinnvoller.
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| Datenschutz Psychiatrie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
Psychiatrie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich besuchte eine Nachbarin, welche wegen psychischer Probleme in Behandlung war und kümmerte mich um ihre Wohnung und Wäsche. Das Personal war unhöflich und frech und alle Patienten berichteten über den schroffen Ton des Pflegepersonals. Im übrigen hatten wir auch nicht den Eindruck, dass das Thema Datenschutz hier eine Rolle spielt. Vor versammelter Mannschaft und Besuchern wurde über die Erkrankungen in einer lächerlichen Art und Weise berichtet.
Das Personal ist total fehl am Platz.
Meine Nachbarin hatte dann eine Therapie außerhalb der Klinik gemacht, weil sie von diesem Krankenhaus die Schnauze voll hatte. Der 2wöchige Aufenthalt hat ihr mehr geschadet als genutzt.
Die Dame vom Sozialdienst P5 war arrogant und trotz Versprechen zu helfen, tat sie gar nichts und fühlte sich letztendlich nicht zuständig.
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| Kreißsaal hui, Wochenstation pfui! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.02.2012 |
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Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Wochenstation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (betr Wochenstation)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (betr Wochenstation)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (betr Wochenstation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (betr Wochenstation)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung im Kreißsaal war sehr gut. Nette Hebammen und Ärzte. Ebenso kompetent. Die Wochenstation dagegen eine Katastrophe. Die Kinder wurden gar nicht versorgt und schrieen um die Wette, aber die Schwester füllte ihre Berichte aus. Verhalten den Patientinnen gegenüber kann man schon als beleidigend bezeichnen. Für Erstgebärende hatte man nur Kopfschütteln übrig, wenn man etwas fragte. Im Schwesternzimmer wurde dann ganz laut über die dummen Patientinnen gelästert. Jede Schwester erzählte etwas anderes. Die älteren Schwestern lästerten über die jungen Schwestern, die hätten ja keine Ahnung.
Stillberatung Fehlanzeige. Da hätte man vorher schon Bücher lesen können bzw. Kurse besuchen. Und wenn man Kinder in die Welt setzt, sollte man sich vorher überlegen, auf was man sich einlässt. Hier sollte das Personal teilweise ausgetauscht werden. Man sollte den Damen klarmachen, dass Patientinnen auch Kundinnen sind. Beschwerden gehen nur noch an die Krankenkasse, da die HSK diese Beschwerden offensichtlich nur ablegt, statt diese zu bearbeiten. Die Pleite der HSK wundert niemanden in Wiesbaden.
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| Zufriedenheit in der HSK | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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17.02.2012 |
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Pro:
Fachliche freundliche Ärzte und Schwestern
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
08-12
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde auf anraten meiner Frauenärztin an die HSK zur Gyn.Ambulanz - Dr. med. R. Hils überwiesen.Nach einer sorgfälltigen Untersuchung wurde ich sehr freundlich-fachlich aufgeklärt und gut beraten.Die anschliessende OP oder die immer hilfsbereiten Schwestern auf der Station kann ich nur loben. Anschliessend die Behandlung auf der Onkologie 1A.Dort fand ich nur 100% freundliche hilfsbereite Schwestern die trotz viel Arbeit immer ein Lächeln auf den Lippen hatten und sich Zeit nahmen für Probleme vor . Dann die anschliessende Weiterbehandlung von Dr.El Balat kann ich nur empfehlen . Auch die Psychoonkologie bei Fr.Dorothea Schönhals-Schlaudt mein größtest Lob. Man sollte nicht vergessen bei allem Ärger und Missverständnisse , wir sind alle nur Menschen und Menschen machen Fehler. Aber ein freundliches Gespräch oder Anfrage schaffen Unklarheiten aus der Welt . Ich fragte immer nach wenn ich etwas nicht verstanden hatte und bekam immer fachliche Antworten und zwar so das die auch ein "Nichtstudierter" verstehen konnte. Was mir persönlich auch missfallen hatte war die Hygiene in allen Bereichen , ob auf den Besucher WC`s oder in den Patientenzimmern. Dies liegt nicht an den armen Frauen,sondern an der geringen Zeit die sie haben. Die gesamte Gesundheitsreform gehört verändert.Mehr Personal sorgt für mehr Zufriedenheit und mehr Geld für mehr Unterhaltspflege. Mit freundlichen Grüßen SM
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| Nein Danke bei Assitstensärtzen | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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12.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
Fehlbehandlung und unverantwortlichkeit des Assistentsarztes
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Zum bestellten Termin des Eingriffes bis zum tatsächlichen Eingriff eine Warte Zeit von 10 Stunden
- Teilweise unfreundliches Personal
- unfreundlich zu Angehörigen
- Fehlbehandlung und im nachhinein unverantwortlichkeit des Assistensartztes
| Katastrophe!!!!!!!! Niemals diese Klinik!!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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05.02.2012 |
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Pro:
Nichts!!!!
Kontra:
Drecksladen!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlung, Informationsfluss, Hygiene!!!!! Dieser Laden ist zu einer absoluten Katastrophe verkommen.
Diese ganze "Fabrik" ist sowas von veraltet, verkommen und versifft, es ist nicht in Worte zu fassen. Die Zimmer klebrig und schmierig, Duschen auf dem Gang deren Kabinen mit Schimmel überzogen sind. "Ärzte" unkompetent, unfreundlich und einem komplett asozialen verhalten.
Ich habe eben grade in einer Hals über Kopf Aktion meine Mutter aus diesem scheiss Laden raus geholt und in ein Kompetentes KH gebracht. Auf den wunsch der eigen entlassung, hat man meine Mutter so fertig gemacht das sie in Tränen ausgebrochen ist. Auch mir kam man sehr blöde und patzig entgegen, es wurde noch nicht mal nach gründen für den Wechel gefragt. Ich hatte das Gefühl mich mit einer zickigen 16 jährigen zu unterhalten im schlepptau mit zickigen Schwestern zu unterstützung. Ich bin ein sehr friedlicher Mensch aber hätte es sich nicht um Frauen gehandelt, wäre es nicht bei einem Wortgefecht geblieben. Es ist einfach nicht in Worte zu fassen oder annähernd zu beschreiben. Weigert euch, geht keine kompromisse ein dort behandelt zu werden. Sicher gibt es in diesem riesen Komplex auch gute ausnahmen, aber das Risiko ist zu groß. Alleine was schon die Hygiene angeht... es gibt im Umkreis gute und kompetente Kliniken, HSK gehört einfach geschlossen und abgerissen. Solltet ihr oder Angehörige dort "inhaftiert" sein, wehrt euch und lasst euch verlegen. Wir haben die Wahl und davon sollte man gebrauch machen.
Kommentare
Kommentar von mickey12am 15.02.2012
Diesem Beitrag kann ich nur voll und ganz zustimmen. bin z.Zeit selbst dseit einer Woche in der Kliik und es sind viele Tränen geflossen. Sehr unfreundliches Personal
| Fehlende Mänschlichkeit und Mitgefühl. | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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29.01.2012 |
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Pro:
Kontra:
Fachpersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Jeder Arzt erzählt was anderes, Hauptsache man stellt nicht so viele fragen.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Die Ärzte laufen ständig zum Oberarzt, um Entscheidungen zu treffen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter kamm zu Untersuchung in HSK, weil Sie ein TS hat(Tuberöse Hirnsklerose), für vier Tage, weil angeblich die Krankenkassen ambulante Untersuchungen nicht bezahlen würden.
Sie ist 2,5 und nimmt seit Sie 3 Monate war ständig Medikamente gegen Epelepsi. Durch die Medikamente ist Sie Imungeschwächt.
In dieser Zeit hat Sie Bakterien gefangen, die eine Lungen Entzündung ausgelöst haben. Sie hat es schon 5mal gehabt und wir als Eltern haben da auch unsere Erfahrungen damit. Das Kind lag drei Tage lang mit Fieber bis 40,5 und von der Ärzten hat man nur gehört es wäre normal (3 Tages Fieber), wir haben mehr Mals hingewiesen das es wieder Lungenentzündung ist, keiner wollte Sie deswegen Untersuchen, es war ein Gefühl: dass wir hier eigentlich wegen anderen Untersuchungen da liegen. Nach drei Tagen wo die Närven am Ende sind, haben die dann eine Lungenentzündung festgestellt, Ergebniss ist wir sind im Moment immer noch im Krankenhaus schon seit über eine Woche(heute ist 29.1.12) und es gibt noch keiner Aussicht auf Entlassung weil dem Kind immer noch schlecht geht. Übrigens am zweiten Fiebertag hat ein Oberarzt folgender Spruch gelassen: wenn wir Antebiotikum geben gehen Sie dann nach Hause? ( mit Fieber 39). Und es kümmert sich immer noch niemand wirklich um Sie. Deutschland ist Weltweit berühmt im Medizintechnik, wahrscheinlich fehlen nur an manchen Orten die Techniker die mit dieser Technik umgehen können.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 29.01.2012
Wenn ein Arzt Sie bittet:gehen Sie denn auch nach Hause bei Antibiotikaeinnahme ??
Das würde ich den Chefarzt mitteilen und fragen, ob es verantwortlich ist, das Kind zu entlassen??
Sie,als Laie können und dürfen dies nicht beurteilen.
Ihr Kind nur auf eigener Verantwortung in eine andere Klinik
einliefern lassen.
Passen Sie weiterhin gut auf Ihr Kind auf !
Es wird Ihnen mal sehr dankbar dafür sein, das Sie es so lieben und auf Sie achtgeben! Alles Gute !
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Kommentar von Leni22am 05.02.2012
Hallo Alex26,
wie wahr, wie wahr. Sind doch die Kinder unsere Zukunft, unser höchstes Gut, da sollte man sich wirklich mehr Mühe geben. Erinnert mich an einer Kinderklinik in Landshut.
LG und alles Gute für ihre Tochter.
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| Ärzte und Pfleger freundlich und kompetent | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.01.2012 |
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Pro:
Ärzte, Pfleger und medizinische Ausstattung
Kontra:
Farblose und abgenutzte Ausstattung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrmals auf der Station A53 und im Grunde jedes Mal sehr zufrieden. Die Ärzte waren freundlich und hilfsbereit. Besonders hervorheben möchte ich die junge Assistenzärztin aus der Schweiz, die sehr einfühlsam und überaus motivert war. Die Pfleger waren durchgehend hilfsbereich und trotz der vielen Arbeit immer höflich und mit einem Lächeln unterwegs. Dickes Lob. Die Untersuchungen liefen alle reibungslos, auch die Kommunikation mit anderen Fachbereichen. Auch dort waren alle sehr freundlich. Sauberkeit in den Zimmern mehr oder weniger in Ordnung. Elektrisch verstellbare Betten mit Fernsehbildschirm direkt am Bett. Die Bäder (sowohl im Flur als auch in den Zimmern) sind veraltet und es fehlen Ablageflächen. Die Stationen und Treppenhäuser könnten ein paar schöne Farben vertragen. Es gibt ganztägig Wasser, Kaffee und zahlreiche Teesorten kostenlos. Das Essen war mittelmäßig bis gut, die Abendportionen könnten etwas größer ausfallen. Das Rauchen vor dem Haupteingang finde ich nicht passend. Vielleicht könnte man hier neben dem Dachgarten - der Renovierung benötigt - noch einen anderen Raucherbereich schaffen. Ich habe diverse Stationen der HSK kennengelernt und war bis auf die Wochenstation immer überaus zufrieden. Die HSK kann ich weiterempfehlen.
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| Nur zum sterben gut | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| slana berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.12.2011 |
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Pro:
Ärztin in der a 51 TOP, sehr freundlich und einfühlsam
Kontra:
Ambulanz, Notfallaufnahme, Pfleger
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
NIE NIE NIE
Wer an seinem Leben hängt, bitte nicht!!!!!
Mein Vater hatte einen Hirntumor. Er hat dort die Chemotherapie bekommen, nachdem er gewogen und die Größe bestimmt wurden, bekam er ca. 500ml der Chemo. Die Medikamente hat er zu Hause eingenommen, am abend wurde er in der HSK wiederbelebt. Die Dosis wurde um die Hälfte verringert und seitdem ging es besser. Während er dort auf Station war bekam er einen Schlaganfall, doch bis das festgestellt wurde, hat man uns gesagt wir sollen uns von ihm verabschieden er hat noch ca. 2 Wochen zu leben, danach hat sich niemand entschuldigt, es waren unsere Tränen und Sorgen. Paar Tage später ist er fast an einem Brötchen erstickt. Mit einem Hirntumor ist man nicht klar im Kopf, und dann bekommt er ein ganzes Brötchen hingelegt.... Meine Mutter hat es ihm aus der Kehle mit dem Finger rausgeppult, auf Klingeln wude nicht reagiert. Nach diesem Erschreckenden Aufenthalt wurde er weiter ambulant dort behandelt. Jedes mal saß ein neuer Arzt vor uns, und einer von denen wollte wohl eine Heldentat machen und hat ihm die Chemo mit 580 ml verschrieben.......davon hat er sich nicht mehr erholt. Er starb am 17.02.2006.
Als wir die Ärzte auf die Überdossierung ansprachen, wurde uns mit einem Lächeln auf dem Gesicht mitgeteilt, dass sowas vorkommen kann.
Für die Ärzte war das nur ein Patient der sowieso nicht mehr lange zu leben hatte-----------
--------für mich war das mein Vater, wo ich für jeden weiteren Tag dankbar wäre.
Kommentare
Kommentar von heike50am 29.01.2012
Ja-kann mal vorkommen- darf es denn auch vorkommen???
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| Nach der OP allein gelassen. Keine Zeit | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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14.12.2011 |
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Pro:
überhaupt nichts
Kontra:
ganz vieles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (absolut überbelegt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keinerlei Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine Nachsorge)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (katastrophe)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
VORSICHT !!!
Meine Mutter wurde im Januar 2011 mit Bauchschmerzen eingeliefert. Gallensteine!!! Okay....Aufatmen, also nix schlimmes.
Sie wurde mit einer Methode operiert die eigentlich kein Problem darstellt... Nach der op ging es ihr immer schlechter. Die Aussagen der Krankenschwestern waren dass es doch normal nach einer op wäre wenn man schmerzen hat. Kein Arzt da (Wochenende) Ihr ging es immer schlechter. Krankenschwestern kaum Zeit, Überbelegung, auf dem Flur lagen viele Patienten....unmenschlich. 4 Tage nach der op wurde es dann ganz schlimm....Immer noch keine Visite vom Arzt.
Meine Mutter starb am 09 Februar ,mit nur 61 Jahren an den Folgen der op, der darm wurde bei der op verletzt, alles lief in den Bauchraum, Sepsis (Vergiftung) aller Organe.
Die Behandelte (nein operierende Ärztin) hatte noch nicht mal den Mumm mit uns als hinterbliebende zu sprechen....
Anwalt eingeschaltet, dass das keinem anderem mehr passiert....keine Chance...Götter in weiss....
Wer gerettet werden will sollte sich niemals dort einliefern lassen.
Kommentare
Kommentar von heike50am 29.01.2012
Überall-in allen Berufszweigen, werden Fehler genaustens kontrolliert, nd.Motto:wie konnte dies passieren?
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| Professor Sigmund, Kardiologe, HSK | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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03.12.2011 |
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Pro:
gesamte ärztliche Betreuung und Behandlung
Kontra:
teilweise schlechter baulicher Zustand der Klinikbereiche
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Neben Kardiocheck wurden auch HNO und Anästhesieärzte hinzugezogen, ebenfalls excellent)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War zur Risikoabklärung vor einer OP stationär für 2 Tage in der HSK.
Neben den allgemeinen Dingen, wie EKG, Blutlabor, Langzeitblutdruck usw. wurde eine Koronarangiografie durchgeführt. Dies sowie auch einige ausführliche beratende Gespräche wurden durch Professor Sigmund durchgeführt.
Alles hervorragend, speziell auch die Angiografie.
Sehr gut auch der Stationsarzt, Dr. Höhne, der mit einem manchmal schwierigen Patienten wie mir (geprägt durch viele KH-Aufenthalte) sehr viel Geduld aufbrachte.
Sonstige Betreuung durch Krankenhauspersonal sowohl kompetent als auch freundlich.
Zimmer und essen sehr gut.
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| Zustände in der HSK | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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22.11.2011 |
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Pro:
Operation
Kontra:
Unterbringung der Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Keine Ruhe)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Operation wurde sachlich erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlecht koordiniert)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Operationstermin um einen Tag verschoben. Dadurch entstanden unnötige Kosten.
Doppelte Untersuchungen, obwohl diese bereits beim Facharzt durchgeführt wurde.
Gleichende Formulare wurden mehrfach ausgefüllt.
Eindruck: Beamtenstaat
Auf allen Stationen liegen Patienten auf dem Flur!!! Auch frischoperierte!
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| 4 Tage Entbindung - in der HSK kein Alptraum | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.11.2011 |
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Pro:
Team im Kreissaal
Kontra:
wenig Zeit für Stillberatung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
war bei Risikoschwangerschaft mehrmals stationär, schließlich auch zur Einleitung. Einleitung über 4 Tage - habe mich durch Hebammen und Ärzte jederzeit gut aufgehoben gefühlt, überwacht und brauchte mir auch keine Sorgen um meinen Zwerg machen, wußte ich doch die Neonoatologie in 30 sek. ereichbar.
Mir wurde von dem sehr kompetenten Team alles sehr gut erklärt, und auch, wenn viel los war, waren alle immer sehr sehr nett. Auch mein Mann durfte jederzeit dabei sein, in der letzten Nacht durfte er im Wehenzimmer im Kreissaal übernachten.
Einziges Manko: Leider bliebt bei voll belegter Station auf der Wöchnerinnenstation kaum Zeit für die Stillberatung - was bei mir als "Still-Legastheniker" und Erstgebärender sehr schade war.
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| Hut ab | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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17.11.2011 |
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Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2010 habe ich mich nach einem Arbeitsunfall in der Unfallchirurgie der HSK behandeln lassen. Hier kann ich nur sagen Hut ab. Ich bin zügig behandelt worden, habe schnell Hilfe und Linderung erhalten und bin sehr zufrieden. Das Personal, Ärzte und Pflege waren freundlich, haben mir jeden Schritt genau erklärt.
Hier noch einmal ein großes "Danke" an euch alle.
| Unfreundliche Pfleger !!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.11.2011 |
|---|
Pro:
teilw. nette Ärzte
Kontra:
Unfreundliches Verhalten der Pfleger
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter rief mich abends weinend an und berichtete über ein sehr desinteressiertes Interesse von Pfleger zu Patient.
Ich bin Persönlich hingefahren um mich von diesem zu überzeugen.
Als erstes wurde mir gesagt, dass man mit mir nicht reden müsste, da die Mutter ja volljährig wäre!
Dann sprach ich den Pfleger nochmals an und fragte ihn erneut, was den los wäre und warum man so etwas nicht in Ruhe klären könne.
Daraufhin versuchte man mich, von der Station zu verweisen. Als ich nochmals um ein klärendes Gespräch bat, wurde mir gedroht, mich raus zu schaffen, wenn ich nun nicht sofort gehen würde!!!
Zur Vervollständigung des Bildes: Meine Mutter lag auf der P4
Dies war sehr unschön.
Habe mich auch bei der Pflegedienstleitung beschwert. Leider ohne Erfolg
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| HSK Kliniken ,Top | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Jeep berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.11.2011 |
|---|
Pro:
Für alles die Note 1
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin wurde dringend eingeliefert wegen Nierenversagen. Am Anfang lag Sie auf der Intensivstation IS 01 .Ich habe Sie jeden Tag besucht und immer war die Betreuung jederzeit da immer gesprächsbereit und gab ihr eine super Intensive Betreuung, echt Klasse nur nette Ärzte . Nochmals vielen,vielen Dank.Danach war Sie auf die Station B33 gekommen .Auch da ein tolles Klima immer ansprechbare Ärzte und auch hier eine Top Betreuung. Vielen,vielen Dank.
Wir Bedanken uns bei den tollen Ärzten und Ärztinnen für die super gute Behandlungen und jederzeit ein offenes Ohr für Fagen ectr.Die beste Klinik die wir je gesehen haben ,nur zu Empfehlen.Vielen Dank .
| Aufenthalt HSK HNO-Station | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Yve1905 berichtet als Patient | 12.11.2011 |
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Pro:
Pflege, Fragenbeantwortung, OP-Ergebnis
Kontra:
Unnötiges Herrauszögern der Entlassung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (insgesamt leider oft längere Wartezeiten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen konnten gut beantwortet werden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Nach zwei Wochen beschwerdefrei)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nun, zur Einleitung erwähne ich erstmal dass ich in die HSK musste, da ich seit einem Jahr eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung hatte und durch die Nase kaum Luft bekam. Nun stand also eine OP an den Nasennebenhöhlen, den Nasenmuscheln,der Nasenscheidewand und den Polypen an. . Nach Zwei Stunden, die ich morgens erstmal im Flur warten musste bekam ich ein Bett bzw. Zimmer zugewiesen und konnte meine Sachen einräumen. Ich dachte, das nun auch bald die Op vorbereitet werden würde, doch nachmittags nach weiteren vier Stunden Wartezeit erfuhr ich, dass diese wegen zwei Notfällen auf den nächsten Tag verschoben wird. Konnten ja die Ärzte auch nichts für, trotzdem ärgerlich einen Tag "umsonst" im Krankenhaus zu liegen. Ich war sehr erfreut gleich nach dieser Nachricht das Mittagessen nachholen zu können, da ich ja 6 Stunden vor der OP nichts mehr essen durfte. Daumen hoch, dass die Schwestern dies so schnell organisieren konnten. Am nächsten Mittag fand die Op dann statt ohne irgendwelche Komplikationen. Bis zum Einschlafen durch die Narkose wurde ich gut betreut und alle meine Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet. Nachdem ich später wieder auf dem Zimmer lag erkundigten sich die Schwestern regelmäßig und erklärten mir die Nachbehandlung (Nasensalbe, Spülung etc.)
Nach drei gut verpflegten Tagen fand die Tamponagenentfernung statt, was ich als sehr unangenehm empfand aber die Ärztin gab sich die größte Mühe alles so vorsichtig wie möglich zu gestalten. Bis zu diesem PUnkt war ich sehr zufrieden mit allem (OP, Aufenthalt, Schwestern, Ärzte) Am nächsten Tag erkundigte ich mich jedoch nach der Entlassung, da es mir soweit gut ging und alle anstehenden nachbehandlungen auch Zuhause und durch den HNO-Arzt in meiner Nähe stattfinden können. Die Ärzte wollten mich jedoch noch da behalten und für mich wirkte dies unnötig in die Länge gezogen. Deswegen ging ich an diesem Tag auf eigene Verantwortung und ließ mich von meinem HNO-Arzt Zuhause weiterbehandeln.
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| Nur ein paar Kleinigkeiten stören | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.11.2011 |
|---|
Pro:
Gastroenterologie
Kontra:
fehlende Dusche im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kommt eine Halle, wie in einem Einkaufcentrum, man denkt nicht an eine Klinik, nur wo melde ich mich an???? Ziemlich weit hinten sieht man die eine Art Rezeption, dort sagte man mir ich müsse mich weiter vorn anmelden, es sind vier Anmeldungen, aber unbedingt eine Nummer ziehen wegen der Reihenfolge, das ist oK. Da ich zur Darmspiegelung abgeführt morgens zwischen 9 und 10 Uhr kommen sollte, suchte ich natürlich ein WC, weit und breit kein Schild. Ich fragte an der Rezeption nach. Die Toilette ist hinter dem Blumenladen rechts. Diese Toilettenanlage ist einer Klinik unwürdig.
Ich bekam innerhalb einer halben Stunde meine Papiere für die Station, musste dort aber gut eine Stunde warten bis mein Bett frei war. Auf die Frage wann ich dran käme, sagte man mir, so um 3 Uhr. Ich bekam nochmal ein Abführmittel und Wasser. So um viertel eins kam schon die Schwester und gab mir die Papiere und eine Beschreibung wo ich zur OP ins Untergeschoß laufen sollte. War kein Problem. Nach 5 Minuten kam ich schon dran. Bekam eine schwache Narkose, so dass ich alles auf dem großen Bildschirm mit verfolgen konnte. Hatte keinerlei Schmerzen. Nach dem Eingriff wurde ich mit der OP-Liege zurück auf mein Zimmer gefahren.
Als Abendessen gab es weiches Weißbrot, 2 Tassen Fleischbrühe sowie Tee und einen Pudding. Am nächsten Morgen Weißbrot, Butter, Marmelade, Schmelzkäse und Kaffee.
Die Station ist sauber, man kann sich nach Belieben Wasser, Tee oder Kaffee holen.
Die Schwestern sind freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und nicht mürrisch gewesen, habe schon anderes z.B. (Nachtschwestern) in anderen Krankenhäusern erlebt.
Das Zimmer (war 2 Bett)ist sauber, die Ausstattung etwas veraltert und einfach, keine Vorhänge, nachts war es von außen sehr hell. Es gibt keine Dusche, nur eine Nasszelle. Die Betten sind hochmodern, alles mit Fernbedienung zu verstellen. Fernseher kleiner TFT-Bildschirm und Radio sind kostenlos.
Ich wurde an einem Samstagvormittag entlassen, da gab es ein paar Verzögerungen mit den Entlassungspapieren. Die Ärztin und die Schwestern bemühten sich, alles schnell über die Bühne zu bringen, mit Erfolg. Die Ärzte waren alle sehr freundlich, kompetent, und aussagewillig, sogar während des Eingriffs.
| Pflege super, Ärzte schlechte Infos | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| kalle56 berichtet als Patient | 25.09.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal sehr nett
Kontra:
Ärzte geben keine Infos.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin zum 5. mal an der Wirbelsäule operiert worden und das erste mal in der HSK. Der OP verlauf war soweit Ok. Schade das man die MRT Bilder nicht erklärt bekommt und das nicht erklärt wird was bei der Op gemacht wird. Bin mit einem Blutdruck von 80/60 nach 3 Tagen entlassen worden. Finde ich nicht Ok. Am Montag morgen war um 8 Uhr Visite und um 9 sollte das Zimmer schon geräumt sein. Toll wenn man alleine und frisch operiert ist. Das Pflegepersonal war sehr nett und hilfsbereit.
Das Ärzteteam fand ich nicht so berauschend da keine Infos rüber kamen .
| OP | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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06.09.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Ich habe frage an diejenigen mit erfahrung für die
Kinderchirurgie Es geht um mein Sohn er ist 3 Jahre alt hat was auf
den Kopf,was keine weiß was das ist und muss operiert werden
frage ich weiß nicht wo ich das machen et-wieder bei HSK oder Uniklinik Mainz
wollte nur eure Meinung hören Danke
Kommentare
Kommentar von schnuggituckiam 28.09.2011
Ich war bisher noch nicht in der kinderklinik in der HSK Kann aber die Uni Kinderchirugie sehr empfehlen alle super nett
| erfolgreiche OP nach Speiseröhrenkrebs | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| erst60 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.08.2011 |
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Pro:
zu jeder Zeit war ich ein Patient um den sich gekümmert wurde
Kontra:
Verlegung innerhalb der Intensivstation 12 Stunden nach der OP war nicht gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Februar 2010 in die HSK eingewiesen. Sehr schnell stellte man die Diagnose, Heilung nur durch OP möglich. Diese erfolgte nach Chemotherapie im Juli 2010. Es wurden die Speiseröhre und ein Drittel vom Magen entfernt. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Klinik und heute nach einem Jahr geht es mir gut und ich würde die Klinik jederzeit weiter empfehlen.
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| Hervorragende Betreuung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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25.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung in dieser Klinik war von Anfang an vorbildlich. Ärzte/Ärztinnen und Pflegekräfte sind m. E. sehr kompetent und ausgesprochen freundlich. Bis kurz vor Wirkung der Narkose wurde mit mir gesprochen, mehrmals wurden Checks durchgeführt. In die Checks des OP-Teams wurde ich einbezogen. Hier ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen, dass versehentlich die falsche OP durchgeführt wird. Man wird bis zur Narkose ständig über die nächsten Schritte aufgeklärt. Dadurch hat man ein sehr gutes Gefühl und ist weniger aufgeregt. Vorbildlich!
Im Aufwachraum wird man ebenso gut betreut. Ständig wird man gefragt, wie es einem geht. Auch hier: vorbildliche und freundliche Betreuung. Auf der Station geht es so weiter.
Krankenschwestern, Pfleger und Servicepersonal bemühen sich ausgezeichnet um einen.
Die Ärzte klären auch hier wieder auf, wie die OP verlaufen ist und wie es weitergeht. In diese HNO-Klinik und in die Station B 44 würde ich jederzeit wieder gehen. Hier hatte ich durchweg das Gefühl, sehr gut aufgehoben zu sein.
Kommentare
Kommentar von Patientin-Patientam 02.09.2011
Leider nein. Bei meinem Partner wurde in den HSK dieses Jahr zuerst das falsche Bein operiert ... die Checklisten vor den OPs wurden erst dieses Jahr nach diesem Vorfall eingeführt - in anderen Kliniken längst Standard.
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| Kreißsaal gut - Station mangelhaft | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.08.2011 |
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Pro:
Freundliche Hebammen, Im Kreißsaal viele Infos
Kontra:
Station: Jeder erzählt was anderes, teils ruppig und unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Kind kam nach dreieinhalb Tagen Einleitung zur Welt. Die Betreuung im Kreißsaal war gut bis sehr gut. Die Ärztinnen und Hebammen bis auf den Oberarzt freundlich und motivierend.
Das Zusammenspiel zwischen Kreißsaal und Station ist denkbar schlecht.
Es ist klar, dass eine Einleitung vormittags starten sollte. Frühestens nach 6 Stunden kann das zweite Gel gelegt werden, wenn notwendig. Wenn die Station allerdings verschläft, die Info vom Kreißsaal, die Patientin möge jetzt in de Kreißssal kommen, an die Patientin weiterzugeben, hat man, wie ich, einen Tag verloren. Mir wurden dann im Kreißssal Vorhaltungen gemacht, warum ich denn nicht runtergekommen sei. Ich habe dann sehr darauf geachtet und mehrmals nachgefragt. Die Schwester auf Station wollte mich sogar erst nach der Visite gegen 11 Uhr in den Kreißssal schicken. Erst nach mehrmaligem Nachfragen bekam ich dann die Info, ich könne auch ohne Visite in den Kreißsaal.
Mit Baby auf Station: Die Altersstruktur und somit Erfahrung und Ausbildung der Schwestern ist extrem unterschiedlich. Jede erzählt etwas anderes. Mal soll man das Kind alle 2 Stunden stillen, eine andere sagt: frühestens nach vier Stunden. Die jüngeren plädieren für Stillen nach Bedarf. Stillberatung findet kaum statt. Es gibt zwar ein paar Zettelchen, aber kaum praktische Hilfe. Lediglich die jüngeren Schwestern sind sehr freundlich und geben viele Infos und Tipps. Die eine sagt, man müsse 10 € Pfand für Stillhütchen bezahlen. Die anderen erwähnen das überhaupt nicht.
Die Kinder werden unter Deckchen gesteckt, und bei der Entlassung wird einem erklärt, man solle Kinder keinesfalls unter Decken legen, sondern in einen Schlafsack. Die junge Hebamme meinte, man solle es also nicht machen wie dort.
Man ist dort auch extrem schnell dabei, Kindern Wasser, Tee oder Säuglingsnahrung anstatt der Brust anzubieten.
Wir hatten schon sehr viel Negatives über die Station gehört, aber weil Komplikationen befürchtet wurden, haben wir uns doch für die HSK entschieden.
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| Dieses Krankenhaus sollten Patienten meiden! | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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13.08.2011 |
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Pro:
ärztliche Versorgung MKG TOP!
Kontra:
Organisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bezieht sich ausschließlich auf Krankenhaus u. Verwaltung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arztl. sehr gut, Rest mangelhaft)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ärztl. Behandlung absolut Spitze!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mehr als mangelhaft, Pat. ist eine Nummer im Ablauf)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Verwaltungsabläufe sind undurchschaubar, Pat. ist eine nicht interessierende Nummer.
Im übrigen ist das Krh. nicht besonders sauber, Verpflegung nicht am Patienten orientiert - insgesamt macht dieser alte Kasten einen äußerst ungepflegten Eindruck - sehr weitläufig!
Das Wort Hygiene kann man hier vergessen!
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| OP Nasennebenhöhlen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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12.08.2011 |
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Pro:
kompetent, freundlich, super aufgehoben
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (...und: ich bin nicht unkritisch)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freitags vor der OP gab es eine Einladung in die Klinik, damit genügend Zeit für eingehende Beratung ist. Ich erhielt den Hinweis, dass dies mehrere Stunden dauern kann - Planung also kein Problem.
An diesem Freitag dann umfassende Risikoschilderung, Zeit für Nachfragen, für jeden Operationsschritt separate Aufklärung.
Sonntags telefonische Nachfrage meinerseits, um wie viel Uhr mit OP am Montag zu rechnen ist, daraufhin freundliche Auskunft: Bin der Erste.
Vor der OP: Aufnahme freundlich und unkompliziert, im obligatorischen Zweibettzimmer werden die Funktionen des Bettes, des persönlichen TVs etc. nett erklärt.
Der Chirurg kommt vor der OP ans Bett, geht die einzelnen Schritte durch, er erläutert alles in Ruhe, mein Vertrauen wächst, ich werde, auch ohne Medikamente, ruhig.
Narkoseeinleitung 1 Stunde später geschieht mit Ruhe, merke nicht, wie ich langsam wegdöse.
Operation ist erfolgreich, ca. zwei Stunden nach dem Aufwachen kommt Chirurg und erläutert, wie die Operation verlaufen ist und dass dass gesamte Programm nötig war: Polypen raus, Reduktion der Nasenmuschel, Begradigung der Nasenscheidewand etc.
Die Nachsorge beginnt am selben Tag, Pfleger fragt, was gegessen werden kann und muntert auf. Sprechen fällt schwer, das ist normal, so wird mir erklärt, da kein Druckausgleich über die Nase möglich.
Schwestern fragen im Folgenden mehrmals täglich, ob weitere Schmerzmittel benötigt werden. Am frühen Abend die lächelnde Schwester mit der Frage: "Was möchten Sie Morgen zum Frühstück"? Alternativen werden angeboten.
Visiten sind freundlich, Nachfragen sind möglich, der Pfleger hat trotz Stress auch mal Zeit für ein kurzes Gespräch, ist sichtlich stolz auf "seine" HNO Klinik.
Besuche sind gerne gesehen und Spaziergänge im Freien oder ein Gang zur Cafeteria sind jederzeit machbar.
Die Nachsorge im Krankenhaus während des stationären Aufenthaltes und später ambulant ist immer sehr nett, fürsorglich und bemüht, keine Schmerzen zu verursachen.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben in dieser Klinik, außerordentlich kompetent behandelt und heute, weniger als 2 Wochen nach der Operation, freue ich mich über eine freie Nasenatmung.
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| Optimale Schildrüsenoperation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.08.2011 |
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Pro:
sehr guter Chirurg
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Schilddrüsenperation verlief optimal. Obwohl die SD sehr groß war und unter das Brustbein reichte, konnte Dr. Gaedertz eine Sternotomie vermeiden. Der Aufenthalt auf der Station war angenehm, man fühlte sich gut betreut.
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| Diese Klinik macht kränker, danach größere Suizidgefahr | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.07.2011 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Desinteresiertes Personal, vor allem Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr einseitig, fehlende Psychtherapie, Alternativen werden ausgeschlossen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Druckausübung Psychopharmaka zu nehmen, Behandlungsfehler)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zuviel Richtllinien, nach Zuzahlungsbefreiung wird nicht gefragt.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mehrmals in diese Klinik eine Zwangseinweisung wegen einer Äußerung nicht mehr leben zu wollen. Nach 24 Stunden war ich jedesmal wieder draußen mit der Begründung, man hätte mich 24 Stunden beobachtet. Ich hatte den Ärzten nicht erzählt, dass es mir durch den Klinikaufenthalt beschissener ging als vor der Zwangseinweisung. Ich wollte nur noch aus diesem Gefängnis heraus. Außer beim ersten Aufenthalt wurde nicht geklärt, was ich zu Hause unternehmen kann um aus der Krise wieder herauszukommen. Statt mir zu helfen bekam ich massiver Vorwürfe.
Man wird hier nicht als Mensch betrachtet, es werden Menschenrechte missachtet. Das Handy ohne Fotofunktion wird einem abgenommen. Telefonieren konnte man nur mit Anmeldung bei den Pflegern, maximal 3 Gespräche am Tag. Die Pfleger stellten die Verbindung her, man durfte dann im einzigsten Gemeinschaftsraum das Gespräch führen, während die anderen Patienten mithörten oder Fernseh schauten. Gemütliche Sessel: Fehlanzeige. Alles grau in grau gehalten, keine Bilder, keine Blumen, nichts Gemütliches.
An die frische Luft durfte man nur, wenn die Pfleger mal selbst in den Garten mit den unüberwindbaren Mauern wollten. Sie nahmen sich selten Zeit, saßen in ihrem Glaskasten und füllten Statistiken aus. Sie waren extrem distanziert, noch mehr die Ärzte. Für sie war nur wichtig, dass man reichlich Psychopharmaka einnahm.
Beim letzten Aufenthalt wurde ich zuvor operiert. Man ließ mich 4 Stunden mit massiven Schmerzen liegen ohne mich mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln zu versorgen. Am nächsten Morgen wurden die Operationsfäden gezogen, ohne Rücksprache eines Orthopäden. Die Wunde wurde nicht fachmännisch versorgt. Stunden später wurde ich in eine auswärtige Psychiatrie verlegt, ohne einen Orthopäden zu sehen. Die andere Klinik organisierte wohlwollend 2 Tage später ein Taxi, damit in Wiesbaden von der Orthopädie die Wunde versorgt wird. Der Orthopäde war entsetzt. Wie konnte ein Arzt die Fäden nach 24 Stunden ziehen.
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| Diese Klinik in Zukunft - nein danke! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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11.07.2011 |
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Pro:
Aufklärung hinreichend
Kontra:
nach OP desinteressiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (abgesehen davon was alles schief gehen kann)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer nicht sehr reinlich.
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| Humanität und Professionalität | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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23.06.2011 |
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Pro:
Absolut professionell, auf dem neusten Stand, sehr patientenorientiert
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die Klinik ist ein Neubau)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Äzrtliche und pflegerische Beratung sind exzellent)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (wenn der Patient es will und annehmen kann)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alles läuft rund)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärztliche Betreuung sehr professionell und Patientenorientiert,
sowohl Ärzte als auch das Pflegepersonal sind immer ansprechbar,
jeder findet einen Arzt oder einen Pfleger/in seines Vertrauens,
es gibt viele Möglichkeiten zum Gespräch,
alle Therapeuten begegnen dem Patienten mit grossem Respekt und Wertschätzung,
es wird neben den Einzelgesprächen Wert auf Gruppengespräche gelegt,
als Patient fühle ich mich aufgehoben und angenommen,
die 1 und 2 Bett Zimmer sind hell und freundlich,
das Essen kommt aus Grossküche war aber abwechslungsreich und auch reichhaltig,
es existieren Gemeinschaftsraum, TV, ein Stationstelefon, die Möglichkeiten mit eigenem Handy zu telefonieren oder auch das eigene Laptop via WLAN zu benutzen, Gartenanlage und Sporträume
Die psychiatrische Institutsambulanz (PIA) und die Tagesklinik verdienen eine besondere Erwähnung wegen ihrer guten Arbeit
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| Hotel mit gutem Service | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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03.06.2011 |
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Pro:
Schöne saubere große 2 Bett Zimmer; gutes Essen
Kontra:
Hochnäsige Patientenunfreundliche Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ärzte dort könnten mehr auf die Patienten zugehen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Narkoseärzte/-innen sollten dem Patienten die ganze Wahrheit über bestehende OP geben.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (mehr Patientenkontakt erwünscht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Patienten mehr mit einbeziehen)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2010 für 10 Tage dieses Hotel besucht. War an sich mit fast allem zufriegen, bis auf Ärzte und Pflegepersonal. Zimmer sauber, hell und groß. Pflegepersonal hat sich in meiner Verweildauer sehr sehr selten gezeigt; vor der OP sehr viele Fragen durch sehr viele Ärzte, nach der OP hat sich 8 Tage lang nur einmal ein Arzt blicken lassen ansonsten tat sich nichts. Habe am Entlassungstag morgens Bescheid bekommen, daß ich Entlassen bin und das Zimmer umgehend zu räumen habe - von Patientennähe nicht die leiseste Ahnung. Das vorherige Aufklärungsgespräch mit der Narkoseärztin war kurz und nicht korrekt ja sogar in manchen Dingen entsprach dies nicht ganz der Wahrheit.
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| Super! Immer Rheuma, nie mehr Orthopäde | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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31.05.2011 |
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Pro:
Kurze Wartezeit, kompetenter Arzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Supernetter und einfühlsamer Arzt. Hat mich ernst genommen und endlich mal eine Diagnose gestellt, nachdem ich vier Jahre beim Orthopäden war (ohne Erfolg). Keine überflüssige Diagnostik, alles ging schnell und unkompliziert. Jederzeit wieder!!!
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| Unmenschlich | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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25.05.2011 |
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Pro:
Op- Arzt
Kontra:
Narkosearzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde heute unter Vollnarkose in dieser Metzgerei operiert. Der Op-Arzt selbst super. Die angestellten der Ahnestesie absolut ohne Hirn und ohne Achtung vor dem Menschen. Unsere Tochter 3 Jahre wurde von diesen Ärzten grundlos gequält und die Narkose wurde nicht im geringsten so gemacht wie eine Woche vorher besprochen. Zuerst einen sehr Bitteren Saft, den die kleine nicht trinken wollte, kein Narkosepflaster am arm, sondern einfach die Nadel mit gewalt gesetzt. Auf unsere Frage ob man das nicht humaner wie abgesprochen machen könne, bekamen wir zur Antwort " wir sind hier nicht in Rußland oder der Türkei, wir haben unsere Methoden und so machen wir es auch"(Narkosearzt) dann wurden wir höflich vor die Tür gesetzt.
Eine bitte an alle Eltern von kleinen Kindern" Laßt Eure Kids nicht in dieser Klinik operieren, es ist eine Tortur
4 Kommentare
Kommentar von Massagequeenam 25.05.2011
Typisch HSK.
Hatten vor 10 Jahren schon keinen Sinn für Menschlichkeit. Ihnen und Ihrer Tochter alles Gute, damit Sie sich gut davon erholen.
LG
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von blink182 am 09.06.2011
was ist eigentlich menschlichkeit???
Kommentar von Ariane-1944am 21.07.2011
Hallo, Blink! Was Menschlichkeit ist? Lassen Sie mich mit dem Altmeister J. W. v. Goethe antworten:
"Wenn ihr's nicht fühlt - erklären kann ich's nicht!"
Was Menschlichkeit ist, werden Sie sofort erkennen, wenn Sie im Notfall dringend Hilfe und Zuwendung benötigen - und stattdessen wie Schlachtvieh behandelt werden.
Wetten dass?
Kommentar von heike50am 29.01.2012
Ein Onkologe sagte folgendes: Ein Arzt,der mit Patienten nicht kommunizieren kann oder will, sollte niemals Arzt werden oder sein.
Ale er selbst schwer erkrankte, bekam er den Stress und die dauernde Ausrede:wir haben Personalmangel, am eigenen Leib zu spüren. Er gründete eine eigene Praxis und betreut heute intensiv schwer erkrankte Menschen(z.Bsp. Krebserkrankg.usw.)
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| neue Lebensqualität ENDLICH!!! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| leni123 berichtet als Patient | 16.05.2011 |
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Pro:
hervorragende OP-Arbeit
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich und gedultig)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ärztliche Betreuung top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (hin und wieder längere Wartezeiten aber o.k.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im April 2011 an den Stirnhölen operiert, alles hat super geklappt und ich spreche aus Erfahrung, da ich breits in 2009 in Mainz an den Kieferhöhlen operiert wurde, was nicht ausreichend war, sonst hätte diese OP nicht stattfinden müssen!
Fazit: Bei Problemen mit den Nasenneben- und Stirnhöhlen meine Empfehlung nur die HNO-Abt. der HSK!!
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| HWS OP mit Prothese spinalkinetics M6C | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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15.05.2011 |
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Pro:
Kompetenz, Fürsorge, Unterbringung, Nachsorge
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Den kompletten Bericht gibt es auf Grund der Ausführlickeit hier nachzulesen:
http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=47249
Gruss
| Kinderklinik??? eher weniger !ab zu Uni im Notfall ! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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12.05.2011 |
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Pro:
-
Kontra:
lieber 10 Minuten länger fahren zur Uni MZ
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Prüfe ob eine anzeige möglich ist)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der Oberarzt _Ohne Worte _ vorerst !!!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (eine OP wäre nötig gewesen wir wurden Heim geschickt !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ein Notfall ! wir haben 3 Stunden gewartet !!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ist unmenschlich und hat nichts mit einer Kinderklinik zu tun sondern ist unsäglich was da vorgeht.
Ich halte mich vorerst zurück denn ich überlege es ganz Öffentlich zu machen und lasse dazu erst mal den Behandlungsvertrag überprüfen
Zur Geschichte :
Mein Sohn hat eine Knopfzelle verschluckt , wurde am selben Abend zum Röntgen geschickt NACH knapp 4 Stunden sagte die Ärztin das wir nach 2 Tagen wieder zum Röntgen kommen sollten
Das machten wir
Nach dem neuen Bild wollte die Ärztin mit dem Oberarzt Rücksprache halten
Die aussage vom Oberarzt :
Weiter warten wir können bis 10 Tage warten und falls die Knopfzelle dann nicht auf Natürlichen Wege raus kommt wird sie Mittels Endoskop entfernt
Dies haben wir Schriftlich da wir ja bei beiden besuchen in der HSK einen Bericht bekommen haben.
Wir konnten es nicht mehr aushalten und gingen dann doch in die Uniklinik Mainz
Die Konnten es erst nicht glauben was ich ihnen sagte
Und ließen auch erst mal ein weiteres Röntgen Bild machen
Die Knopfzelle hatte sich kaum bewegt
Also Knopfzelle wurde 6 stunden später in einer 1,5 Stündigen OP aus dem Magen meines Sohnes entfernt
Und Alle sagten Knopfzellen SOFORT RAUS !!!
Schlimmer noch – es hätte sich schon Gewebe um die Knopfzelle legen können ,
ich werde die Ärztekammer anschreiben und vermutlich versuchen die Sache vor Gericht zu bringen.
Das mindeste ist das ich es dem Wiesbadener Kurier und der Bild Zeitung melden werde.
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| Ich schwöre auf diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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09.05.2011 |
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Pro:
Unglaubliche Kompetenz im gesamten Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ein organisiertes, zusammen arbeitendes Team)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Immer jemand erreichbar und informiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (mehr als sehr zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Jeder macht nur seine Arbeit (nicht negativ gemeint))![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hatte in der HSK eine LungenOP.Er war Risikopatient und wir mussten mit allem rechnen.Die Op ist super verlaufen!! Leider gab es 3 Tage später Komplikationen und das Herz/Kreislaufsystem meines Vaters versagte.Er musste wiederbelebt werden und das Team der Intensivsztation versorgte und bemühte sich, rund um die Uhr, um meinen Vater.Er war dem Tode näher wie dem Leben!Nach so einer schweren OP eine Lungenentzündung und Blutvergiftung....ein Wunder was dieses Team geleistet hat.Nach 33 Tagen Intensiv kam er auf die Wachstation und auch dort kann ich nur sagen:"Eine super Versorgung!!" dann kam er auf die "Normalstation" und wurde nach einem Tag in eine Akutreha verlegt. In die Hufelandklinik Bad Ems!
Dieser Erfahrungsbericht ist unter gleichem Namen nachzulesen. Nun liegt mein Vater wieder in der HSK Wiesbaden und ist wieder auf dem Weg der Besserung.
Seit dem 14 januar 2011 ist mein Vater nun von zuhause weg...und alles was nach der HSK kam war für ihn eine tortour...aber nur weil alles was danach kam, wieder das zerstört hat was die HSK GUT gemacht hat. Jetzt haben sie meinen Vater wieder physisch aufgebaut nur leider macht die psysche nicht mehr mit.Er hat den Lebensmut verloren nachdem was er in der Hufeland(klinik ist nicht berechtigt) erleben musste.
Ein riesen Dank an das Team in der Horst Schmidt Klinik ...Intensiv sowie Wachstation und Prof.Dr. med. Schirren die meinem Vater zum zweiten Mal das Leben retteten.
Er liegt immer noch auf Intensiv und wenn alles gut geht, wird er Ende der woche verlegt und ich setze alles daran das er nicht wieder in die Hufelandfabrik kommt.
Ich bedaure, das ich dies hier nicht schon zuvor geschrieben habe.Leider ist der Mensch so.Wenn was schlimmes passiert sucht man ein Ventiel. Das gute nimmt man hin.LEIDER. Und ich bin auch nur ein Mensch der seit mehr als 4 Monaten angst um seine Eltern hat.Meine Mutter hatte durch die ganze Situation auch einen Herzinfarkt. Mein, aus tiefstem Herzen, Dank geht an das Team DANKE!
Kommentare
Kommentar von UtaFam 09.05.2011
Ich sehe gerade , denke ich habe das falsche angeklickt....Lungenheilkunde....aber ich habe Thoraxchirurgie nicht in der Auswahl gefunden.
Wie dem auch sei DANKE an Prof. Dr. med Schirren und sein Team
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| Fast alles SUPER - Organisation sollte teilweise verbessert werden | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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09.05.2011 |
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Pro:
Sehr gute Versorgung
Kontra:
Organisation - eher mangelhaft (Doppelversorgung)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr gute Betreuung, gutes Essen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Umfassende Informationen erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bisher sehr zufrieden - Abschluss der Behandlung Ende Juli 2011)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Eher doppelte Abläufe als vergessene - kann bei Medikationen aber auch gefährlich werden!)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vor und nach meiner HWS-OP sehr gut betreut von den Pfleger/innen, den Ärzten/Ärztinnen und auch durch die Physiotherapeuten. Auch der Sozialdienst hat mich sehr gut beraten.
Das Essen ist auch sehr gut und immer ansprechend angerichtet.
Lediglich die Ablauforganisation lässt ab und an etwas zu wünschen übrig.
| Gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station P5 und habe überwiegend positives zu berichten. Mein stationärer Aufenthalt war sehr anstrengend für mich und obwohl ich mich einige male aufgegeben habe, haben die zuständigen Ärzte und das Pflegepersonal immer an mich geglaubt.
Der zugeteilte Stationsarzt war immer für mich da und wenn er nicht anwesend war, hat sich eine Vertretung um mich gekümmert. Man wurde als Mensch behandelt und nicht als minderwertig.
Wenn Gesprächsbedarf da war, haben sich auch die Pfleger/innen immer Zeit genommen und sei es auch in der Nacht. Die Therapieleiter/innen haben immer Verständnis gezeigt. Jeder bekommt einen individuellen Therapieplan. Gut ist ebenfalls, dass auch nach der Entlassung noch Betreuung angeboten wird, sei es durch die Tagesklinik oder PIA.
Als Psychisch kranker kann man nicht erwarten völlig geheilt entlassen zu werden. Eine Depression dauert seine Zeit, aber wie erwähnt die Betreuung wird noch fortlaufend geführt.
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| Nicht dort entbinden!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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06.05.2011 |
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Pro:
Im Kreissaal kann man Glück haben
Kontra:
Nie wieder HSK
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Man erkannte den ernst der Lage)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das man hier keine Kinder bekommen sollte ich musste aus medizinischen Gründen 2 meiner 3 Kinder bekommen und ich sage nie wieder. Abgesehen von der unfreundlichkeit, der sich selbst überlassenheit ist es sogar für die Kinder gefährlich. Durch einen Not- Kaiserschnitt bedingt war ich kaum bewegungsfähig, aber musste meine Tochter ( 4 Wochen zu früh ) komplett alleine versorgen. Mir wurde zwar am Abend gesagt das sie die kleine holen zum Füttern , sie wurde aber vergessen und verlor über Nacht fast 300 Gramm. Bei einem Startgewicht von 2530 Gramm war das emens viel. Es kam weder eine Entschuldigung noch eine erklärung, sondern der Vorwurf ich hätte mich besser kümmern müssen, dabei stand ich unter Schmerzmittel und war eigeschlafen. auch junge Mamas stehen völlig alleine da, der kleine von meiner Zimmernachbarin musste in die Klinik, die stand heulend auf dem Flur es gab weder eine Erklärung noch ein liebes tröstendes Wort. Nie wieder HSK !!!!
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| Diagnostik war umsonst | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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31.03.2011 |
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Pro:
technische Ausstattung
Kontra:
nicht kompetent und gefühllos
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie wieder!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung? Nur Schuldzuweisungen.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (überall schnell durchgeschleust)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Terminvergabe ohne Rücksichten)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War vor längerer Zeit mit meinem Sohn (damals 5 J.) dort zur Diagnostik (ADS, Asperger ? ). Leider wußte ich damals noch nichts von dieser Seite ! Wir bekamen drei weit auseinanderliegende Termine ohne Rücksicht auf Anfahrtswege. Medizinische Untersuchungen waren okay, das Personal meist freundlich, aber alles wurde sehr schnell abgewickelt. Der Knaller war dann das Abschlussgespräch mit Frau Prof. Petermöller, zu dem ich sogar unsere Kindergartenleiterin mitgenommen hatte. Diese kannte meinen Sohn gut und der Kiga ist eine wichtige Erziehungsstütze. Selbst die gelernte Pädagogin war entsetzt über das Gespräch !!! Schlichtweg wurde uns als Eltern die Schuld an seinen Konzentrationsproblemen gegeben. Wir würden ihn wahrscheinlich zuviel fernsehen lassen! Das Asperger-Syndrom (eine Art Autismus) wäre ja nicht schlimm!
Es gibt immer komische Kauze, die sich zurückziehen .Und wenn das Kind auch einsam glücklich ist, soll man ihm doch
seinen Willen lassen - der wird auch so groß !
Da fehlten uns die Worte !!
Ich bin später zur Uniklinik Frankfurt/M (SPZ) gefahren.Die haben beides ordentlich diagnostiziert und Behandlungsempfehlungen gegeben, wir es eigentlich auch die Frau Prof. hätte tun sollen. Ich kann nur warnen !
Die Wartezeit auf den Termin sollte man lieber woanders investieren.
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| Depression | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.03.2011 |
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Pro:
Betreuung, Unterstützung, Angebote
Kontra:
./.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
5-wöchiger Aufenthalt wegen Depression; sehr nettes und kompetentes Team, bestehend aus Pflegern, Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten, die alle engagiert und freundlich sind;
sehr gute Einzeltherapie mit den Psychologen;
gut strukturierter Tages- und Wochenplan mit verschiedenen Angeboten: Psychoedukation, Sport/Bewegung, Gestalttherapie, Wachtherapie, Entspannungstechniken (Qi Gong, PMR, Atementspannung), Patientenaktivität usw.;
tägliche Gruppensitzungen mit Stimmungsabfrage und Gesprächsmöglichkeit
Zweibettzimmer, gemeinsamer Essens- und Aufenthaltsraum;
ich habe mich sehr gut aufgenommen, verstanden, betreut und behandelt gefühlt, also empfehlenswert!
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| Komplettpaket | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.03.2011 |
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Pro:
Personal, Zweibettzimmer, Tagesangebot
Kontra:
tw. schlechter WLAN Empfang und dafür teuer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Geschützte Station ist natürlich gewöhnungsbedürftig. In offener Station. Umfassendes Angebot von Psychoedukation, Verhaltenstherapie, Künstlerische Betätigung, sportlichen Aktivitäten...
Gut strukturierter Wochenplan mit klaren Zielen. Gute Hilfestellung durch Ärzte und Pfleger. Stets freundlich und für einen da.
Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
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| NIE WIEDER!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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07.03.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich rate dringend ab.
Beratung: Eine Ärztin im HSK empfiehlt reihenweise Eltern, die Geburt früher einzuleiten, da das Kind zu groß sei. Meine Frauenärztin hat mir abgeraten und so blieb mir die Tortur tagelanger Einleitungen erspart. Andere Eltern haben mir in der Wochenstation ähnliches berichtet.
Kreißsaal: Ich bekam nach einem Blasensprung einen Wehentropf In 7 Stunden Eröffnungsphase gab es aber keine PDA, weil kein Anästhesist verfügbar war. Es hieß, einer sei nachhause gegangen, weil ihm keine Überstunden genehmigt wurden, die anderen stehen in Not-OPs, die hätten natürlich Priorität. Nicht genug, dann kam die Chefärztin und erklärte mir, die Schmerzen, das könne sie als Ärztin und dreifache Mutter sagen, seien ganz normal.
Wochenstation: In der überbelegten Wochenstation musste man für jeden Wunsch dreimal anfragen. An Sonn- und Feiertagen gab es keinen Reinigungsdienst, die Abfalleimer quollen über. Morgens fanden 2 Visiten und parallel das Frühstücksbuffet statt - für eine Mutter, die alle 3 Stunden Milch abpumpen muss, zuviel Programm auf einmal - zumal für alle Extras ein Ansprechpartner gesucht werden musste. Es war die reine Hektik.
Kinderzimmer: Nachdem ich das Kinderzimmer gesehen hatte - und die vielen unbeachtet weinenden Kinder - habe ich meinen Kleinen nicht mehr hergegeben. 2 junge Kinderkrankenschwester wussten genauso wenig wie wir, wie man eine Flasche richtig verfüttert. Darum hat der Kleine min. 1 Tag nichts gegessen. Erste ihr ältere Kollegin, die nach einem Zimmerwechsel übernahm, half uns. Bis auf diese letzte löbliche Ausnahme: NIE WIEDER!
Kommentare
Kommentar von jenny08am 17.03.2011
Es ist sehr schade, wenn einem ein solches Ereignis so vergrämt wird. Dabei hatte bei mir die Oberärztin gesagt, si habe auch mit PDA entbunden, wir sind ja schließlich nicht mehr im Mittelalter. Mir wurde die PDA sozusagen aufgeschwatzt, nach zwei Tagen Wehen, alle 5 Minuten durch die Einleitung, keine schlechte Idee. Leider hatte die PDA keine Wirkung und das hat auch niemanden interessiert. Die haben sich noch lustig über mich gemacht. Komisch, wie wenn man ein Auto verkauft und dann fährt es nicht, egal, hauptsache verkauft. So eine üble Einstellung zum Patienten, habe ich noch nie erlebt. Mich würde interessieren, welche Ärztin das mit der PDA gesagt hat ob das die gleiche war, die so begeistert Werbung dafür gemacht hat?
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| HSK NEIN DANKE! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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25.02.2011 |
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Pro:
Gute Vorab Info
Kontra:
Alles danach ;)
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Könnte alles Respektvoller sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Super Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super Beratung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Unorganisiert)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste zu einer Notoperation.Das Vorgespräch einen Tag davor war super,mir wurde alles so erklärt das ichs auch verstand.Termin war um 7:30, dran kam ich um 11, weil ein Narkosearzt ausfiel,kein Problem,unvorhersehbar.Bekam auch gleich ein Bett zugeilt,dann Gespräch bei Narkoseärztin,war auch sehr gut.Wieder hoch aufs Zimmer,Bettfertig gemacht und hingelgt.Nun warten,keine Tablette (fand ich schon sehr ungewöhnlich,war ja nicht meine erste OP,nur die erste in der HSK).Ok,war sehr müde und schlief ein.Irgendwann um 11:00 sollte ich geholt werden, ging recht schnell,ich war noch schlaftrunken und merkte halt nicht gleich das ich nochma aufs Klo musste.Unten angekommen dann aber schon,ich sagte das und nach langem hin und her brachte man mir dann eine Bettpfanne. 2 Schwestern warteten nun mit verschränkten Armen darauf das ich da rein mache.Ich fühlte mich sowas von unwohl und sagte das auch.Dann nach langem reden meinte eine gnädiger weise, "Na dann drehe ich mich halt um".Prima, ein Zuschauer weniger,die andre meinte nur,das ich den ganzen Verkehr aufhielte. Na danke auch für den Menschlichen Respekt!Dann gings in den OP, Zugang legen ect OP alles Ok. Im Wachraum hing ich an einem Tropf,der wohl aber eher als Zierde fungierte, denn raus tropfte nix.Im Zimmer oben,nach einiger Zeit,klingelte ich und sagte das die Infusion nicht läuft,merkte wohl keiner,bzw wurde auch nicht geprüft.Ok, dann lief es endlich, Paradoxerweise kam aber dann ein Paar min. später wieder eine Schwester und nahm die Infusion ab,aber ok,ein Paar Tropfen bekam ich ja noch ab ;).Arztgespräch oder wie die Op verlief,keine Info.Dann kam meine große Tochter mit ihrer Tochter.So wie Kinder nunmal in dem Alter (3) sind, fuhr sie mit ihren kleinen Fingerchen über eine Leiste, ich war geschockt,soviel Staub an ihrer Hand zu sehn,also Putzen wäre da wirklich angesagt. Nun um 18:00 sowas konnte ich nach Hause und war echt froh darüber,gern war ich da nicht, Menschlichkeit und Respekt fehlen merklich!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 13.08.2011
Was Sie da berichten..
da muß ich leider sagen, da wurde mein Haustier in der Tierklinik aber besser behandelt.
Der hatte versehentlich mal sein Geschäft auf den Boden der Tierarztpraxis verrichtet. War alles nicht so schlimm..Ein Lachen:"Das kann mal passieren, halb so schlimm!"
Und bei Ihnen ?? Ein Zuschauen und nach dem Motto:Beeilen Sie sich mal,aber dalli.." Grauenhaftes Erlebnis !!
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Kommentar von heike50am 13.08.2011
Was Sie da berichten..
da muß ich leider sagen, da wurde mein Haustier in der Tierklinik aber besser behandelt.
Der hatte versehentlich mal sein Geschäft auf den Boden der Tierarztpraxis verrichtet. War alles nicht so schlimm..Ein Lachen:"Das kann mal passieren, halb so schlimm!"
Und bei Ihnen ?? Ein Zuschauen und nach dem Motto:Beeilen Sie sich mal,aber dalli.." Grauenhaftes Erlebnis !!
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| HSK - nie wieder | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.02.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Das Verhalten der Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde 2010 in der HSK aufgenommen, und zwar durch Verlegung aus einem anderen Krankenhaus wegen angeblich besserer Möglichkeiten in Wiesbaden. Die bisherige Klinik war am Ende ihrer medizinischen Möglichkeiten angelangt. Mit der HSK bin ich aber überhaupt nicht zufrieden.
Trotz seines Alters und seiner Krankheit wurde mein Vater in
seinem Zimmer alleine gelassen und es kümmerte sich niemand um ihn. Mag sein, daß eine vernünftige medizinische
Behandlung nicht mehr sinnvoll gewesen ist, aber eine persönliche Zuwendung und Betreuung wäre sicherlich denkbar gewesen. Das hätte meinem Vater vielleicht nicht mehr geholfen, geschadet hätte es aber sicherlich nicht. Dieses Verhalten seitens der Klinik macht mich traurig und wütend. Wenn ich es verhindern kann, dann wird niemand mehr in meiner Familie in die HSK gehen, und ich selbst in keinem Fall.
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| Nie wieder. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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03.02.2011 |
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Pro:
Auf P3 teilweise nette Pfleger.
Kontra:
Auf P1 und 2 kann man die netten Pfleger zählen....
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf P1, P2 und P3.
Die beschützten Stationen sind das allerletzte.
Bis auf wenige Ausnahmen unfreundliches, unehrliches Personal, dass gerne provoziert und lieber isst oder raucht, anstatt den Patienten zu helfen. Diese helfen sich deshalb untereinander.
Fixiert wird auf dem Gang, so dass jeder zusehen kann.
Auf der P3 sind die meisten Pfleger freundlicher, aber total überfordert und vergessen die Hälfte.
Fehlerhafte Medikation war an der Tagesordnung, man musste immer selbst mit drauf achten, die richtigen Tabletten zu bekommen. Auch werden diverse Anliegen bei der Übergabe nicht weitergegeben.
Eine Hand weiß nicht, was die andere tut.
Auf der P4 sah es genauso aus.
Die Ergotherapie geht eine 3/4 Std und ist ein Witz.
Nach Einzelgesprächen muss man betteln um sie nach Befürwortung dann doch nicht zu bekommen.
Dazu Assistensärzte, die lieber mal eine Ausbildung zur Humanität machen sollten.
Menschen werden nach ca. 3- 4 genauso krank, wie sie gekommen sind, entlassen, weil die Betten benötigt werden.
Z.B. Suizidale oder schwer Depressive.
Nachdem man 2 Tage eine Medikation erhielt, galt man als eingestellt. Egal ob sie half oder nicht.
Medikamentensüchtige, die entgiften wollten, werden z. T. mit der Hälfte der Dosis heim geschickt.
Für den Weg gibt es noch einige dumme Sprüche mit.
Für mich gilt:
Nie wieder freiwillig HSK Psychiatrie.
4 Kommentare
Kommentar von ffmleram 03.02.2011
das hört sich ja sehr klasse an^^
du weißt doch:
Verrückte haben keine Rechte
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Kommentar von Nishaam 04.02.2011
Ganz vergessen:
Wegen Überfüllung wurden in Zweibettzimmer ein drittes Bett gestellt und auf den geschlossenen Stationen standen einige Betten auf dem Gang.
Kommentar von schneeweheam 02.08.2011
Mir fällt bei den Kommentaren über die Psychiatrie der Horst-Schmidt-Kliniken auf, dass extrem positive Bewertungen extrem negativen gegenüberstehen. Das lässt sich dadurch erklären, dass die Stationen verschieden sind. Beschützte Patienten werden offensichtlich als Patienten zweiter Klasse behandelt. Als Angehörige einer Zwangseingewiesenen kann ich das nur betätigen. Ich finde diese Zweiteilung sehr schlimm.
Kommentar von mickey12am 15.02.2012
Ich kann das alles nur bestätigen sehr unfreundliches nicht gesprächbereites Pflegepersonal. Hat sich auch 2012 nicht geändert oder gebessert.
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| Patient sind egal hauptsache Geld | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.01.2011 |
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Pro:
Die zimmer sind in Ordnung
Kontra:
Fast alles andre ist nicht in Ordnung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin 2009 an der Bandscheibe Operiert. Die haben mich nach 4 tagen entlassen. Mit einen Arztebrief wo drin stand ich soll weiter hin Tetrespam nehmen und fertig. Nach acht Wöchen zur nach Untersuchung, würde mir gesagt ich soll die tabletten weiter hin nehmen. Und zum Schluss würde ich dann abhängig und musste ein Entzeihungs kur machen. Nach der OP habe ich ein mal den Arzt gesehen. Jetzt nach fast zwei jähren habe ich mehr schmerzen als vorher. Muss jetzt wieder hin. Bin gespannt was auf mich zukommt ob ich ein arzt langer sehe als 5 min.
Kommentare
Kommentar von maetes79am 27.03.2011
hallo,
muss auch an der bandscheibe operiert werden und wurde auch zur hsk geschickt. jetzt suche ich erfahrungen und bin auf deinen beitrag gestoßen. jetzt will ich da nicht mehr hin. wie war denn die zweite op bei dir? warst du auch wieder da bzw. wo kann man in der nähe noch hin.
danke dir im voraus und wünsche alles gute.
gruß
m.
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| Kinderärztin völlig unfähig im Umgang mit Kindern | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Illi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.01.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Unsäglicher Ton Kindern gegenüber
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung meines Sohnes (2 1/2), der unter starkem Erbrechen litt, war unsäglich und wird ihm in Zukunft hoffentlich für immer erspart bleiben. Die behandelnde Ärztin war unfreundlich und unfähig, mit Kindern kindgerecht umzugehen. Als Kinderärztin hat sie m.E. absolut den Beruf verfehlt. Sie hat nicht im Ansatz den Versuch gestartet, ihm freundlich zu begegnen und seine offensichtliche Angst vor der Untersuchung zu nehmen. Als er weinte und sich zur Untersuchung nicht auf die Liege legen wollte, hat sie mit dem schlichten Kommentar "Besprechen Sie mit ihm, dass er sich hinlegt" den Raum verlassen, um nach einiger Zeit wiederzukommen und zu fragen "Und? Haben Sie zu Ende diskutiert?". So wenig Kenntnis, wie ein Kleinkind, dem es zudem offensichtlich schlecht geht, in einer solchen Untersuchungssituation reagiert, wie man mit ihm umgehen könnte und dass man keinesfalls vernünftige Einsicht in einer "Diskussion" erwarten kann, macht schlichtweg sprachlos. Unter genervtem Stöhnen hat die Ärztin meinen Sohn schließlich untersucht und mehrfach gesagt: "Du machst aber ein Theater." oder "Macht der immer so ein Theater?" Darauf kann man nur erwidern: Nein, macht er nicht! Vorausgesetzt es versteht sich jemand auf den Umgang mit Kleinkindern. Diese Ärztin tut es definitiv nicht!
Kommentare
Kommentar von IMMMam 12.05.2011
Das ist unmenschlich und hat nichts mit einer Kinderklinik zu tun sondern ist unsäglich was da vorgeht.
Ich halte mich vorerst zurück denn ich überlege es ganz Öffentlich zu machen und lasse dazu erst mal den Behandlungsvertrag überprüfen
Zur Geschichte :
Mein Sohn hat eine Knopfzelle verschluckt , wurde am selben Abend zum Röntgen geschickt NACH knapp 4 Stunden sagte die Ärztin das wir nach 2 Tagen wieder zum Röntgen kommen sollten
Das machten wir
Nach dem neuen Bild wollte die Ärztin mit dem Oberarzt Rücksprache halten
Die aussage vom Oberarzt :
Weiter warten wir können bis 10 Tage warten und falls die Knopfzelle dann nicht auf Natürlichen Wege raus kommt wird sie Mittels Endoskop entfernt
Dies haben wir Schriftlich da wir ja bei beiden besuchen in der HSK einen Bericht bekommen haben.
Wir konnten es nicht mehr aushalten und gingen dann doch in die Uniklinik Mainz
Die Konnten es erst nicht glauben was ich ihnen sagte
Und ließen auch erst mal ein weiteres Röntgen Bild machen
Die Knopfzelle hatte sich kaum bewegt
Also Knopfzelle wurde 6 stunden später in einer 1,5 Stündigen OP aus dem Magen meines Sohnes entfernt
Und Alle sagten Knopfzellen SOFORT RAUS !!!
Schlimmer noch – es hätte sich schon Gewebe um die Knopfzelle legen können ,
ich werde die Ärztekammer anschreiben und vermutlich versuchen die Sache vor Gericht zu bringen.
Das mindeste ist das ich es dem Wiesbadener Kurier und der Bild Zeitung melden werde.
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| Knochenbruch wird wie verstauchung behandelt. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| missi berichtet als Patient | 04.12.2010 |
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Pro:
Kurze Wartezeit nach Arbeitsunfall
Kontra:
Falsche Diagnose, unfreundliche Ärzte, falsche behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nicht mal tot will ich dort eingeliefert werden!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beruhigende Worte, Falsche Diagnose, Bruch wird wie verstauchung behandelt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Beruhigende Worte, Falsche Diagnose, Bruch wird wie verstauchung behandelt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Sehr schnelles Durchlotsen beim Arbeitsunfall)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wer schnell durchgelotst und falsch behandelt werden will lässt sich dort in die Notaufnahme einliefern. Mein Knochenbruch wurde wie eine verstauchung behandelt was mich nun seit 5 monaten ausser gefecht setzt!
Es wurden Röntgenbilder gemacht auf denen Nichts zu sehen war, nachfrage ob Bänder gerissen sein könnten wurde verneint, auf nachfrage warum kein CT gemacht wird, wurde mir von der "Strahlenbelastung" berichtet.
Das betroffene Körperteil bekam einen Verband , den ich 2 Std später aufgrund der Schwellung und des Pochens nicht mehr tragen konnte und öffnete.
Weder Schmerz- noch Thrombosemittel wurden mir Verschrieben!!!
Ein paar Wochen nach dem Unfall wurde ich von einer Ärztin gefragt : "wie es denn sein könnte das das betroffene Körperteil noch dick ist?"
5 1/2 wochen nach dem Unfall habe ich die Misshandlung dort abgebrochen und mich zu einem Niedergelassenen Arzt begeben der sofort MRT - CT und verschiedenste Röntgenbilder gezogen hat - brüche und risse diagnostiziert hat und die behandlung begonnen hat.
Mitlerweile hat sich ein Morbus Sudeck gebildet was mich natürlich wirklich erfreut!
Es ist noch anzumerken das sich keiner dort Zeit nimmt um sich mit den Patienten auseinanderzusetzen - ich hatte nicht das Gefühl das ich ernst genommen werde, und war auch immer innerhalb 5 min wieder aus dem Arztzimmer raus.
FAZIT :
Verlängerung der Leiden mit beschwichtigenden Worten.
GEIZ IST GEIL !!!
HSK : Horst - SHIT - Klinik
| Lungen-OP | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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15.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War in der Zeit vom 12.10. 2010 bis 25.10. 2010
stationär in der Klinik für Toraxchirurgie bei Pofessor
Schirren. Wurde in dem Zeitraum an der Lunge opperiert.
Kann Professor Schirren und sein Team nur weiter empfehlen.
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| KLINIK DES GRAUENS !!! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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06.11.2010 |
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Pro:
Kontra:
unfreundliches Personal, rücksichtsloser Umgang
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
KLINIK DES GRAUENS !!!
In dieser Klinik geht der Patient unter. Mein Vater wurde 3 Monate falsch behandelt. Krebs unerkannt -nur auf massives Drängen untersucht / diagnostiziert. Die Diagnose wurde uns ohne Rücksicht entgegen-geschmettert.Vollkommen genervter Arzt, der meinte naja ,, noch 3 Monate wird Ihr Vater haben...Die Vesorgung ( von Pflege kann man nicht sprechen ) ist liebelos - der Umgang mit Patient und Angehörigen rücksichtslos. Das Personal auf Station genervt und unfreundlich.
| schnippisches, genervtes Personal in Gastro Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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20.10.2010 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Tippse in Ambulanz
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (steht noch aus)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zwergfellbruch in HNO verwiesen ???)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
nicht abschrecken lassen von dem unhöflichen Personal in der inneren Ambulanz.(Gastro) Schnippisch und kurz angebunden - Patient stört - nach dem Motto muss das sein?? Sich genervt geben ist in - ach Überweisung gebracht nee geht gar nicht muss Einweisung sein - Fahrt umsonst - Meine Idee Personal austauschen in Personen die geeignet sind und evtl Telefonschulung.
Ärzte sind super nett und unkompliziert wenn man die erste Hürde genommen hat und kommen darf - hoffentlich wird man mal nicht richtig krank und braucht die
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| Unfreundliche Ärzte Massenabfertigung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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09.10.2010 |
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Pro:
Schwestern können nichts dafür
Kontra:
Massenabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Untersuchung von meinem HNO Arzt in die Hsk geschickt worden. Wurde 2006 schon mal an den Nebenhöhlen und der Stirnhöhle operiert. Damals waren noch andere Ärzte da und ich war sehr zufrieden. Mit der heutigen Besetzung unfreundliche Behandlung ich wurde so hingestellt als hätte ich nichts. Es wurde einem gar nicht richtig zugehört. Auf der Station Betten auf dem Gang. Einfach unmöglich. Mein Fazit nie mehr HSK HNO. Dafür hat man 6 Stunden um sonst gewartet.
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| Schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.09.2010 |
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Pro:
Kontra:
schlechte Versorgung im Kreissaal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Mutter von 3 Kindern und habe kind Nr.3 in der HSK Wiesbaden entbunden.
Der Facharzt für Geburtshilfe hat in meinen augen den Beruf verfehlt! Er weiss nicht wie man mit Frauen bzw. Patienten umzugehen hat ! Geht nicht auf Ängste und Sorgen ein ! Ist unfreundlich weiss alles besser und interresiert sich keines weges mit der Vorgeschichte vorangeschrittener geburten(zb. das es zuvor bei entbindungen komplikationen gab)
Ich leide heute noch darunter, wie (mit welcher wortwahl) er mit mir als Hochschwangeren Patientin umgesprungen ist!
Die Hebammenschülerinnen sowie Assistenzärzte
und Fachärzte waren immer Freundlich
Im Kreissaal war ich auf mich alleingestellt
In 5h ist keine Hebamme auf die Iddee gekommen zu Fragen ob ich was Trinken möchte!
Wurde nicht gut umsorgt würde im Falle des nicht mehr in der HSK mein Kind bekommen wollen!
Kommentare
Kommentar von manuel1am 20.12.2010
Alle Ihre Eindrücke kann ich nur bestätigen. Auch ein Jahr nach der Geburt meines Sohnes habe ich noch Probleme mit meinem Selbsdtwertgefühl. Vor allem nachdem ich mich beschwerd habe und von der Oberärztin beschuldigt wurde, für alles selbst verantwortlich zu sein. Schließlich könne man sich als erwachsener Mensch ja durchsetzten und die Hebammen können ja nicht riechen, was man braucht.Also Fazit, ich hätte nur mehr fordern müssen und schon wäre die HSK eine super KLinik gewesen. Ist das wirklich so Frau Dr.?
Muß eine Patientin alles verlangen, um alles kämpfen? Ich lag mehrere Stunden im Kreisaal und wurde nur kurz besucht von den Hebammen, keine Hilfe oder mal ein Vorschlag. Eine PDA, die ich dann verlangt habe hat auch nicht gewirkt, dies wurde nicht ernst genommen von den Habammen und Ärzten. Als denen dies dann klar war, daß keine Wirkung vorliegt, war´s für die Leute auch egal.
Interesselosigkeit liegt hier vor, unfreundlich war niemand wirklich.Aber uninteressiert, Massenabfertigung halt.
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| Chirurgie der HSK weiterzuempfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Uta-U. berichtet als Patient | 27.09.2010 |
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Pro:
Rundum gute Versorgung
Kontra:
kaum etwas
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurde eine Hüft-Endoprothese eingesetzt. Die vorherige Beratung war ebenso gut wie die Operation; es traten keine Komplikationen auf, insbes. keine Wundinfektion. Man scheint die Hygiene im Griff zu haben, was sich auch in der Sauberkeit der Zimmer (und Flure) auf der Sation niederschlägt. Schwestern, Pfleger und Hifspersonal sind ausgesprochen freundlich; das Essen recht gut. Nur die Wege von der Stadt zur Klinik und innerhalb der Klinik sind recht weit.
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| NIE WIEDER HSK, | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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17.09.2010 |
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Pro:
Entbindung war Super, alle sehr nett
Kontra:
Kinderstation total Dreckig und unhöflich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Entbindung war super, das wars aber auch)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Beratung vor der Entbindung war ok)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Baby sollte Operiert werden obwohl nix ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zu Früh Entlassen und dan noch bedroht worden)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 02.09.2009 brachte ich meinen Sohn dort zur Welt, mein Mann war anwesend und durfte beim Kaiserschnitt auch dabei sein, Entbindung war super und mir wurde auch geholfen wen ich Schmerzen hatte.
Als ich aber auf die Station kam wurde das Personal dort oben total unhöflich, ich wurde nach 3 Tagen trotz Frühgeburt und Schmerzen entlassen und als wir 2 Tage Später zum Kinderarzt ging um zu schauen ob mit dem kleinen alles ok ist sagte der Arzt das der kleine noch nicht entlassen hätte werden dürfen da er total schwach ist.
Wir also wieder ins Krankenhaus wo der kleine direkt eine Infusion bekam, es wurde uns unterstellt das wir den kleinen nicht gefüttert hätten obwohl die genau wussten das der kleine viel zu früh entlassen worden ist und schwach war. Dan fanden die ein Problem mit der Niere die dringend Operiert werden sollte, zum Glück holten wir uns eine 2.Meinung ein die besagte das alles normal verwachsen tut (Heute ist er 2 Jahre und ihn gehts super OHNE OP)
wir wollten den kleinen nach 1 Woche wieder aus dem Krankenhaus holen und mit ihn in ein anderes Krankenhaus gehen weil wir keine Ergebnisse sahen, uns wurde dann gedroht mit dem Jugendamt das die uns das Kind wegnehmen usw.
Das Personal ist Unhöflich und kann nur mit dem Jugendamt drohen wen denen was nicht passt, ich WARNE deswegen alle Eltern davor ihr Baby in die HSK zu bringen
Selbst die Sauberkeit auf der Kinder bzw. Baby station ist unter aller sau, Schwestern Rauchen und gehen ohne ihre Hände zu Waschen direkt an die Babys, hab das selbst beobachtet
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| HSK Chirurgie - jederzeit wieder! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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01.09.2010 |
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Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Verpflegung / teilweise Sanitärbereich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte mich am 17.08. in der HSK einer Schilddrüsen-OP (intrathorakale Rezidivstruma) unterziehen. Zu erwarten war ein komplizierter Eingriff und dafür wurde mir Herr Dr. Gaedertz von 2 Fachärzten (Diagnose) empfohlen. Es war ein komplizierter Eingriff und ich war in den besten Händen! Dr. Gaedertz konnte es vermeiden das Brustbein zu spalten und dafür bin ich sehr dankbar. Auch die anderen Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich zu jeder Zeit sicher gefühlt - das war mir das wichtigste.
Gut - das Essen war unterirdisch, aber das Kriterium zur Auswahl einer Klinik ist für mich nicht die Küche. Allerdings sehe ich ein, dass das bei längerem Aufenthalt schon nervt.
Katastrophal waren die Etagen-Duschen! Vor der OP habe ich mich überwunden dort einmal zu duschen, danach (mit "offener" Wunde) hätte ich das nicht gewagt. Hier sollte dringend etwas getan werden, diese Keim-Tempel sind eine Schande für die Klinik. Die sanitären Einrichtungen im Zimmer, sowie das Zimmer selbst sind zweckmäßig und einwandfrei.
Alles in allem war ich sehr zufrieden und kann, jedenfalls diese Abteilung der HSK, nur empfehlen.
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| Besser geht's nicht | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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27.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Längerer Aufenthalt ab Juni 2002 mit UL-Resektion sowie Rippenresektion und Pleuraempyemdrainage. Exzellente medizinische und pflegerische Betreuung, die besser gar nicht sein könnte.
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| HSK - wenn es sein muß - wieder dort | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| khasari berichtet als Patient | 24.08.2010 |
|---|
Pro:
kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Das Essen ist naja
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom Notarzt wurde ich nachts wegen dem Verdacht auf Herzinfakt in die HSK eingeliefert. Sofort wurde sich dort um mich gekümmert. Die Untersuchung und eine - auch für mich verständliche - Beratung erfolgten vor der doch notwendigen Operation. Von den Ärzten und dem Pflegepersonal wurde sich anschließend ständig sehr freundlich und kompent gekümmert. Selbst die - garantiert auch hier unter Stress stehenden - Mitarbeiter hatten zwischendurch auch mal Zeit für einen kurzen Smalltalk. Auch bei unverhofften Zwischenfällen hatte man als Patient nicht das Gefühl, daß den Ärzten und Pflegern die Situation entgleiten könnte.
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| HSK nie wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Kira09 berichtet als Patient | 26.06.2010 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
so gut wie allea
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
24.06.2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für zwei Tage stationär in der Klinik zum entfernen von Darmpolypen.
Als ich in das Entree kam dachte ich ich bin in einem Hotel das
war aber auch der einzige positive Effekt den ich hatte.
Ich sollte morgens um neun Uhr da sein bis ich mein Bett zugewiesen bekam waren fast drei Stunden vergangen .
Mein erster Eindruck die Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig.
Das Personal wenn mal anwesend war sehr freundlich.
Einen Tag später musste ich dann in den Keller laufen wo die
Polypen entfernt werden sollen. Die Behandlung musste ich bei
vollem Bewusstsein über mich ergehen lassen, obwohl ich mich
lauthals beschwert habe hat keiner der behandelten Ärzte
reagiert, ich bekam nur gesagt "wir sind gleich fertig"
solche Schmerzen die ich dabei hatte wünsche ich keinem.
Zurück dann auf meinem Zimmer hat sich wieder niemand um mich gekümmert, Essen bekam ich dann erst einen Tag später
das war aber auch nur für einen hohlen Zahn. Niemand
hat mir gesagt ob und was ich Essen darf.
Erst in dem Brief an meinen Hausarzt der ja nicht für mich bestimmt war stand drinnen das ich fünf Tage keine feste Kost zu mir nehmen darf.
Die Kommunikation Arzt Patient findet in dieser Klinik nicht statt. Sollte ich nochmal ins Krankenhaus müssen würde ich mich mit Händen und Füssen wehren um in diese Klinik eingeliefert zu werden.
Kommentare
Kommentar von heike50am 26.06.2010
Da wird ja mein Hund in der Tierklinik besser behandelt.
Furchtbar,was Sie ausstehen mußten. Und dafür erhlten die noch Geld von der Krankenkasse. Grausam!
| HSK, nein danke! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| biene87 berichtet als Patient | 25.06.2010 |
|---|
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Totales Chaos auf Station, Überforderung des Pflegepersonals
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Urologen wegen einer anstehenden Nieren OP in die HSK überwiesen. Als ich an dem vereinbarten Termin auf der Station angekommen bin, wurde mir gesagt, dass es noch nicht sicher sei, ob ich morgen, wie vereinbart oder doch erst übermorgen operiert werde. Das Pflegepersonal fragte mich, ob es nicht möglich sei vielleicht für einen Tag wieder nach Hause zu fahren. Als ich die glückliche Nachricht bekam, dass ich doch morgen operiert werde, wurde mir mitgeteilt, dass kein Zimmer mehr auf der Station frei wäre und ich wurde dann auf eine andere Station ausquartiert. Egal, hauptsache ein Zimmer! Als ich nach der OP auf der Station aufwachte, bemerkte ich, dass ich auf dem Flur lag. Erst nachdem meine Schwester kam und beim Pflegepersonal nachfragte, wurde ich durch sie und meinen Freund in das Zimmer gefahren. Die postoperative Pflege war sehr kompetent durchdas Pflegepersonal. Doch als ich mitteilte, dass ich Krankenpflegeschülerin bin, durfte ich meinen Katheterbeutel selbst ausleeren und durfte noch meiner Nachbarin, die über 70 Jahre war und ebenfalls an der Niere operiert worden ist, morgens den Rücken waschen, da das Pflegepersonal auf mehreren Klingeln nicht reagiert hatte. Anscheinend war das Pflegepersonal sehr beschäftigt, da ich über Ostern in der Klinik war. Durch die längere Einnahme von Antibiotikum bekam Durchfall und hatte starkte Bauchkrämpfe. Ich bekam weiterhin das gleiche Essen und erst als eine andere Ärztin über die Feiertage auf Station kam, wurde das Essen geändert. Mein Bett wurde während der 5 Tage Aufenthalt nie frisch gemacht. Und eine Stuhlisolierung zu liebe meiner Bettnachbarin wurde nicht vorgenommen. Und die Auswertung meiner selbstentnommenen Stuhlprobe, habe ich bis heute nicht gesehen! Das einzig positive und wesentliche ist, dass die OP erfolgreich war! Aber Danke für die Narbengeschwulst, die trotz Massagen und Cremes immer noch da ist.
Kommentare
Kommentar von heike50am 26.06.2010
Wenn Honorare der Ärzte erhöht werden-jedes Jahr. Dann kann man gefälligst auch mehr Personal einstellen. Herr Rösler-kontrollieren Sie das doch mal!!
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| Trigenimus | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Lisa1 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 31.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (noch keine durchgeführt2010)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
guten Tag,
ich bin ein " Fastpatient " der Schmidt Klinik und leide unter Schmerzen die der Trigenimusnerv auslöst.
Durch einen Bekannten bin ich auf diese Klinik aufmerksam geworden.
Da ich am Niederrhein wohne, habe ich zunächst tel. mit der Klinik Kontakt aufgenommen. Durch Zufall bin ich dann als Kassenpatient in der Anmeldung für Privatpatienten gelandet.
Das zunächst nette Gespräch wurde ,nachdem ich als Kassenpatient entlarvt wurde ,mit dem Hinweis man sei nicht zuständig, durch bekanntgabe der Telefonnummer für Kassenpatienten beendet.
Dann erfolgte der tel Kontakt mit dem Vorzimmer für Kassenpatienten.
Hier habe ich dann zunächst versucht die behandelnde Ärztin sprechen zu können. Das wurde mir jedoch verwehrt.
Da für mich als Laie mein Krankheitsbild nicht typisch für diese Beschwerden ist (Nerven reiben nicht aneinander), wäre ein vorab Telefongespräch hilfreich gewesen.
Meinem Vorschlag die CD über die durchgeführte MRT Untersuchung vorab einzureichen wurde aus Problemen einer Abrechung abgelehnt.
So bleibt mir nur die Möglichkeit eine Anreise von gut 300 km inkauf zunehmen um dann ein Erstgespräch führen zu können.
Meines Erachtens hätte ich hier Vorarbeit leisten können, damit die wahrscheinlich für mich zur Verfügung stehende kurze Sprechstunde besser genutzt werden klann.
Schade.
Kommentare
Kommentar von Hinweisam 09.06.2010
Zu Ihrer Trigeminus Neuralgie möchte ich Ihnen raten eine
Themokoagulation am Trigeminus machen zu lassen meine Mutter hatte eine erfolglose OP am Hirnstamm nach Janetta und nach 6 Wochen eine Verödung des Trigeminus Nerves seit dem ist sie ziemlich Schmerzfrei nach qualvollen 5 Jahren und schlimmsten Medikamenten wie Lyrika und Carbamazepin Ich wünsche Ihnen viel Glück
| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
| A.Kern berichtet als Patient | 29.03.2010 |
|---|
Pro:
Ärztliche Fürsorge
Kontra:
kein W-LAN, Internet-Terminal zu teuer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer sind etwas klein. Das Bad ist schön groß. Beides wird täglich gereinigt.
Das Abendessen war etwas traurig, das Mittag war ok, das Frühstück war super.
Doch viel wichtiger war für mich, dass die Ärzte, das Pfelge- und sogar das Reinigungspersonal hilfsbereit, nett und umgänglich waren.
Wärend meines 11 tägigen Aufenthaltes empfand ich das Klima der Station stehts als angenehm und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
Die Ärzte hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich und meine Fragen.
Selbst alls ich schon eine Woche entlassen war und sich von meiner Seite neue Fragen ergaben konnt ich diese telefonische mit dem mich (wärend meines stationären Aufenthaltes) betreuenden Arztes klären.
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| Keine Fürsorge für werdende Mütter | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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04.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in die Klinik weil ich einen kreislaufkollaps hatte und auf dem Bauch gestürzt bin. ich bin in der 30 woche schwanger. Die Schwestern haben nicht nach mir geschaut an dem Baned und Nacht und auch nicht am morgen kamen kurz ins Zimmer zum Blutdruck messen aber das wars. Es kamen keine Nachfragen wies mir die Nacht ergangen ist. Es wurde mir auch keine Flasche Wasser gegeben obwohl ich vom Arzt aus viel trinken sollte. Am nächsten Tag musste ich schon gegen 10:30 Uhr aus meinem Zimmer wegen Entlassung obwohl der schwster sagte dass ich ich erst Mittags abgeholt werde aber nein ich musst das Zimmer räumen und in den Aufnethaltsraum und dort warten. Die Schwester gab mir zwischen Tür und Angel den Mutterpass und Arztbrief und war wieder schnell weg. Mir wurdegesagt dass ich noch zu Mittag essen könnte ich wartete erstmal bis um 13:00 Uhr auf mein Mittagessen und da fragte ich mal nach als Anwort kam "Ja das tablett von ihnen habe ich in der Hand´gehabt aber Ihr Zimmer ist ja schon leer! hätte ich da nicht nachgefragt hätten die mein essen weggeschickt. Also ich war sehr enttäuscht von der StationB34 wie die mit werdenenMutter umgehen habe es mir ganz anders vorgestellt dass die fürsorglich mit den frauen umgehen. Und auch in der Nahct hört man lautes klappern im Flur naja also empfehlen kann ich es nicht. ich habe schon 2 Kinder und die habe im joho wiesbaden entbunden also da ist total das gegenteil man fühlt sich dort geborgen und menschlich aufgehoben als in der Hsk Entbindungsstation. Alos dort möchte ich auf keinen fall entbinden. Traurig dasses solche Pflegekräft gibt:( ich bin auch in diesem beruf und habe jetzt erst gemerkt wie es als Patient ist in der Klinik.
Kommentare
Kommentar von heike50am 26.06.2010
Unten wird ja auch schon negativ über die Entbindungsstation berichtet. So ein Mist.
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| Carotis Dilatation und Stent | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| interna berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.03.2010 |
|---|
Pro:
Personal der Station B 23 sehr nett,hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Das Narkosegespräch war super, sehr ausführlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kann die Gefäßchirurgie nur wärmstens weiter empfehlen.
Chefarzt nahm den Eingriff persönlich vor da mein Mann ein Risikopatient ist. Obwohl der Eingriff bei Bewußtsein durchgeführt wurde fand für alle Fälle ein sehr ausführliches Anästhesiegespräch statt und wir wurden wirklich über alles genaustens aufgeklärt.Man nahm sich 25 Min. Zeit.
Das Personal auf der Station ist sehr nett und hilfsbereit.
Man fühlt sich wirklich sehr gut betreut und aufgehoben.
| Sehr positiv überrascht | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| 1986 berichtet als Patient | 25.02.2010 |
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Pro:
Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit
Kontra:
kein W-Lan
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, ich weiß gar nicht warum ich schon so viele schlechte Bewertungen über die Rheumastation gelesen hab. Also, ich war auch da, sehr aktuell, und ich kann mich nicht beschweren, im Gegenteil.
Natürlich sind die Zimmer klein, weil es eine ehemalige Isolistation war, aber ich bin ja auch nicht zum Urlaub machen da!! Das Personal, egal ob Pfleger/innen oder die Ärzte, alle waren freundlich und kompetent. Visite, super! Man wurde jedes Mal gefragt ob noch Fragen offen sind, und es wurde sich auch die Zeit genommen alles so zu erklären das der Patient versteht.
Ein Krankenhaus ist ein Ort für Kranke und kein Urlaubsparadis. Vielleicht sollten sich das Manche in Erinnerung rufen und nicht immer rummeckern. - Sorry, aber es ist so. Wer wirklich an allem und jedem etwas auszusetzen hat, und ich habe das an Mitpatienten selbst erlebt, dem geht es noch nicht schlecht genug. Mir geht es um meine Gesundheit und der Punkt war klasse wie ich schon erwähnte. Und ich weiß, wenn ich wieder Probleme hab, das werde ich in die HSK gehen, das steht fest!
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| HSK nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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31.01.2010 |
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Pro:
Kontra:
alles in allem
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Beschwerden werden nicht ernst genommen)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
das Essen war zum Zeitpunkt meines Aufendhaltes geschmacklich nur schlecht, man merkt extrem das dort nicht mehr richtig gekocht wird und nur noch Fertigprodukte auf den Tisch, bzw. aufs Tablett kommen.
Das Pflegepersonal ist sichtlich überfordert und dadurch stellenweise sehr unhöflich. Um alles negative zu berichten und auch zu beschreiben würde diese Seite nicht ausreichen
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| Es könnte kaum besser sein | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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29.01.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte,Pfleger(innen), mediz.-Versorgung Spitze
Kontra:
Essen war nicht so; Zimmer etwas eng
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wenn das Essen nur besser wär....)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hervorragend,ohne Zeitdruck,Spitze)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (kompetent,in guten Händen,schmerzlos)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell u. problemlos)![]()
Jahr der Behandlung:
09/10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte u. Pflegepersonal sehr kompetent,aufmerksam,behilflich bei allen Fragen u. Problemen.Ich fühlte mich dort wohl u.gut
aufgehoben. Alle Therapien und Eingriffe wurden vorher umfassend besprochen u.erläutert. Mit der richtigen Einstellung zum Pflegepersonal,die alle wirklich sehr nett waren und einen sehr guten Job machten,konnte man sich
dort sogar wohlfühlen. Ich war jedenfalls gerne da.
Bei Doppelbelegung der Zimmer war es etwas eng. Bad u. Zimmer wurden täglich gereinigt. Einzig das Essen hat nicht vom Hocker gerissen.
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| Entbindungsfabrik | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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28.01.2010 |
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Pro:
Mitarbeiter auf der Station eist freundlich
Kontra:
Hebammen nehmen kaum Notiz von Patientin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik wurde ich drei Tage eingeleitet. Die Mitarbeiter im Kreißsaal sprechen kaum mit einem, nicht mal Fragen werden beantwortet. Es gibt keine Beratung, oder überhaupt irgend etwas außer Untersuchungen. Ich durfte nicht aufstehen, nur eine kurze Pause zum Essen. Drei Tage liegen, obwohl in einem Vorgespräch alles anders beschrieben wurde.
Es gibt kein CTG mit dem man laufen kann, wie behauptet oder man hat es vor mir versteckt. Ich hatte eine Wassergeburt geplant, als entlich ein Kreißsaal frei war, bis dahin lag ich zwei Tage mit Wehen im einem Dreier Zimmer, mit Besuch der anderen Patientinen. Sehr gemütlich wenn man Schmerzen hat, vor allem wenn man die einzige ist mit Wehen, die anderen Damen waren Kaiserschnittpatientinen die vor Ihrem Kaiserschnitt oder danach dort waren.
Als das Kind geboren war, bei mir dann auch mit Kaiserschnitt, durfte ich zum Stillen nicht anlegen im Kreißsaal, ich denke die wollten so schnell wie möglich den Kreißsaal frei haben. Ich wurde ja auch auf Warteposition gesetzt, bis ich in einen rein kam. Daß es Probleme gab, erfuhr ich allerdings erst bei 10 cm offenen Muttermund. Daran lag es nicht, daß die Geburtswanne fehlte. Warum man mir Wassergeburt verweigert hat weiß ich nicht, weil man ja keine Anwort bekommt auf Fragen. Nun, erwähnt wurde bei einer Untersuchung, daß ich mich öfter hin und her drehen soll auf dem Kreißbett, wegen der Lage des Kindes. Ich habe eine Hebamme nie in Kopfhöhe gesehen, sondern immer nur zwischen meinen Beinen beim Untersuchen. Vielleicht erwarte ich ja zuviel, wenn ich denke, zum Gespräch sich neben die Patientin zu stellen ist nicht zu viel erwartet. Hier schon, auch bei den Ärzten.
Ich bin selbst schuld an allem, da ich vorher gewarnt wurde und dachte, na so schlimm wirds schon nicht sein, es ist so schlimm.
Kommentare
Kommentar von heike50am 26.06.2010
Was für eine traurige "Entbindung", So menschenunwürdig-so etwas im Krankenhaus??
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| Dünndarm-OP (Stenosen) | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Delphin68 berichtet als Patient | 12.01.2010 |
|---|
Pro:
Das Team von Dr. Lorenz ist top.
Kontra:
Essen ist nicht so toll
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super gute Vorbereitung auf einen Dünndarm OP. Es wurde alles genau erklärt was bei der OP passiert. Klasse Versorgung direkt nach der OP auf der Station B12. Alle halbe Stunden wurde gescheckt ob alles okay ist. Nach einem Tag kam ich auf die Station B42. Da war auch alles okay, freundliches Pflegepersonal und auch gute Hilfe bei Schmerzen und Wundverpflegung. Was nicht so gut funktionierte war die Essensverpflegung bei Laktose und Glutenunverträglichkeit.
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| hsk nie mehr wieder | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
16.12.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
HSK NIE WIEDER
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sollte um 7.00uhr nüchtern kommen zwecks op war pünktlich da dann 2,5 std im besuchsraum gewartet keiner konnte mir oder wollte mir sagen wann der op ist um 9,30uhr ein bett bekommen und gleich die tablette bekommen und umgezogen für den op aber um 12.00uhr lag ich immernoch da und immernoch wuste keiner wann dran bin dann zog ich mich an und ging nachhause und lasse mein halswirbel op wo anders machen deshalb hsk nein danke
Kommentare
Kommentar von heike50am 26.06.2010
Das haben Sie gut gemacht. So müßte jeder Patient/in handeln, wenn so kranke Menschen behandelt weden- Tasche packen und raus da !!
| HNO: Licht und Schatten | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| stu21 berichtet als Patient | 04.12.2009 |
|---|
Pro:
Pflegerische Betreuung gut
Kontra:
Man muss schon nerven, um überhaupt Kontakt zu einem Arzt zu bekommen, ständige Überbelegung der Station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Eigentlich 3 Sterne: Klarer OP-Erfolg, allerdings um den Preis einer etwas veränderten Nase)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine OP: Korrektur der Nasenscheidewand (Septumplastik), Abtragung der unteren Nasenmuscheln (Conchotomie) sowie Schleimhautentfernung in einer Kieferhöhle.
Ein Termin war sehr kurzfristig zu bekommen. Lange Wartezeiten bei Vorgespräch/Voruntersuchung.
Am OP-Tag ging dann alles Schlag auf Schlag: Beruhigungstablette schon direkt bei Ankunft, "Beeilen Sie sich mit dem Umziehen"- 10 min später lag ich bereits im OP. Die OP wurde von 2 Assistenzärzten durchgeführt.
Postoperativ von pflegerischer Seite super Betreuung, auf jedes Klingeln wurde prompt und oft freundlich reagiert. Ärztliche Betreuung nicht toll. Der Operateur kam vorbei, als ich noch gar nicht richtig bei mir war und sagte "Gut gelaufen" dann war er weg. Abends habe ich Blut erbrochen, was aber bei HNO-Eingriffen angeblich öfters mal auftritt.
Enttäuscht bin ich, dass meine Nase entgegen vorheriger Ankündigung ("Ach das kommt in Wirklichkeit doch nie vor..."), klar eine Formveränderung bekommen hat - genau das, was man bei einem Eingriff im Gesichtsbereich unbedingt vermeiden will. Es ist nicht stark, aber man sieht es. Hatte vorher extra Fotos gemacht. Meine Cousine wurde in derselben Abteilung operiert, allerdings vom Chefarzt Dr. G.. Bei ihr gab es keine Formveränderung. Interessant auch, dass Sie bei der selben OP 6 Tage im KH blieb, ich 3, obwohl bei beiden gleicher Verlauf. SIE ist Privatpatientin, ICH nicht.
Die Visiten an den drei Folgetagen waren seehr kurz besonders der Oberarzt hat nur zur Tür reingeschaut (!) und gesagt, "ach alles klar, prima, wiedersehen". Reaktion auf Frage: "Ach da fragen sie nachher mal jemand anderen"!!!
Essen miserabel, Zimmerausstattung gut, Fernsehen teuer.
Die Abteilung scheint maximale Patientenzahlen (=mehr Geld) erreichen zu wollen , JEDEN Tag 2 Betten im Flur, und das kann ja nicht immer wg. Notfällen sein. Ist klar, daß man dann für den Einzelnen wenig Zeit hat...da lief alles hart an der Belastungsgrenze.
Insgesamt ein differenziertes Bild: Durchaus OP-Erfolg, nun gute Nasenatmung, aber die leicht veränderte Nase ist ein hoher Preis und v.a. kenne ich niemanden bei dem das noch passiert wäre und ich kenne viele Leute mit derselben OP!
Würde die OP wieder machen lassen, in der HSK allerdings nur per Selbstzahler-Chefarztbehandlung.
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| VIELEN DANK !!! WEITER SO !!! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| DinoBibo888 berichtet als Patient | 13.11.2009 |
|---|
Pro:
Das positive Umfeld trägt sehr zur Genesung bei !
Kontra:
Für mich gab es kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Tage zur stationären Behandlung, da bei mir eine OP an der Nasenscheidewand + Kieferhöhlen durchgeführt wurde.
Ich habe mich die komplette Zeit über sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Es wurde sich sehr fürsorglich um mich gekümmert. Die medizinische sowie pflegerische Behandlung war absolut professionell. Die Einrichtung der Zimmer, die "Freizeitmöglichkeiten" (Cafe, Friseur, Geschäfte) in der Klinik und auch das Essen waren umfangreich und voll und ganz zufriedenstellend. Ich würde mich jederzeit wieder in dieser Klinik behandeln lassen und kann diese auch reinen Gewissens absolut weiterempfehlen !!!
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| HSK-Rheumatologie, NIE MEHR | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| kiko01 berichtet als Patient | 01.11.2009 |
|---|
Pro:
Pfleger/innen und Ärzte sehr nett
Kontra:
Der Dreck auf der Station.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Wenn ich dabeisitze braucht niemand in der 3. Person über mich zu reden.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Superschmerzhafte Behandlung OHNE Ankündigung und unsteril)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Rheumaklinik ist im UG untergebracht, in der ehemaligen Isolierstation - und ganu so schauts da auch aus.
Die Zimmer winzigklein, Notausgänge sind durch Bettcontainer versperrt und/oder gehen überhaupt nicht zu öffnen.
Dreckig - mein Gott war das da dreckig!
2 Zimmer, also in der Regel 4 Personen teilen sich ein Bad - das auch superdreckig war.
Die Türen sind aus Blech, mit grossen Scheiben und einer Jalousie von innen. Wenn die Pfleger nachts reinschauen, kann man den Schlaf vergessen, die Türen sind nicht leise zu öffnen und zu schliessen.
Und zu guter letzt noch das Essen....oder das, was zumindest so bezeichnet wurde. Grottenschlecht, es war meistens total angetrocknet und wenn Gemüse dabei war sah es aus wie hingek...
Das war meine 3. HSK Klinik die ich innerhalb der letzten 3 Jahre "besucht" habe und für mich steht fest - HSK, NIE MEHR!!!
Das war die erste Klinik, wo ich schlechter nach Hause ging als ich reinkam - Nein Danke!
2 Kommentare
Kommentar von RoxAVam 29.01.2010
Bettenanzahl/Zimmer reduziert,Zimmer & Bad sind alt,aber sauber,Personal u.Ärzte sind Spitze,mir hat dort bei mehrfachen Aufenthalten niemand weh getan,alles war steril,das Türproblem gibt es nicht mehr,sie gehen auch sehr leise auf u. zu.Einzig das Essen könnte besser sein,ist aber geniesbar.Ich war sehr gerne da !!Behandlung
2009/2010 Kassenpatient
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Kommentar von conchiam 17.01.2012
Ich war 2011 ebenfalls auf der Station und kann das alles nur bestätigen. Die Zimmer winzig, die "Putzwege" hat man deutlich gesehen und die Staubmäuse lagen schön in den Ecken. Das Bad - völlig verdreckt, der Duscheinstieg viel zu hoch für gehbehinderte und kein Griff zum Ein- oder Aussteigen. Und das Essen - eine Zumutung! Und aufpassen was für Medikamente man bekommt - ich hätte 2 x welche von anderen Patienten bekommen. Für mich war das auch das letzte Mal.
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| HSK nein Danke | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| ali147 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.10.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die HSK eine selten schlecht organisiert Klinik,Schwestern kommen nach mehrfachen Nachfragen erst,OP Termine werden verschoben und niemand sagt einem bescheid erst nach mehrmaligen Nachfragen.Da hilft nur eine andere Klinik HSK nein Danke.
2 Kommentare
Kommentar von tascha2801am 07.11.2010
Vielleicht sollten Sie auch mal daran denken ,dass man angehörigen nicht verpflichtet ist etwas zu sagen bzw sofort mitzutielen, zuerst kommen die Patienten, dann die angehörigen!!!!
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Kommentar von Sionara74am 29.04.2011
Das soll wohl ein Witz sein? Selbstverständlich haben auch die mitwartenden Angehörigen ein Recht darauf, zumindest organisatorische Auskünfte zu bekommen. Haben Sie vielleicht mal daran gedacht, daß Angehörige Zeit (und Geld) investieren, um den Patienten ins KH zu bringen und bei der Aufnahme oder später bei Entlassung zur Seite zu stehen oder abzuholen? Ich bin zB selbständig, für mich ist Zeit auch Geld. Und es kotzt mich an, wenn ich einen Angehörigen aus dem KH abholen will, um 9.30 eintreffe und über 2 Stunden auf die Entlassungspapiere warten kann. In dieser Zeit konnte ich nur Däumchen drehen. Besonders lustig ist das, wenn es ursprünglich hieß, daß der Patient einen Tag früher entlassen werden sollte und man am Tag vorher genauso lange Däumchen gedreht hat, bis einem dann mal jemand endlich mitgeteilt hat, warum man unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren darf. Können Sie sich außerdem vorstellen, daß die Angehörigen auch Angst haben oder verunsichert sind? Wissen Sie, wie man sich als Angehöriger in der Zeit fühlt, während ein Verwandter operiert wird? Jetzt raten Sie mal, wer einen da betreut - niemand! Machen Sie aus den Angehörigen gefälligst keine Personen zweiter Klasse. Und nahen Verwandten darf auch medizinische Auskunft gegeben werden.
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| Ausbildungsmangel, Unfreundliche Personal | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Mina65 berichtet als Patient | 20.10.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mitarbeiter (pflegepersonal) waren sehr unfreundlich . Die ärtzin war nicht in der lage Nebenwirkungen des "Liquorpunktion" zu erklären.........
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| NEUN Stunden Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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16.10.2009 |
|---|
Pro:
Schnelle Blutentnahme, Oberarztbetreuung
Kontra:
keine Verlegung auf Station, Entlassung in schlechtem Allgemeinzustand, lange Wartezeiten auf Untersuchungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ankunft in der Notaufnahme 11Uhr mit medikamentös nicht beherrschbaren Kopfschmerzen, Erbrechen und Bewusstseinsverlust . Sofort Blutentnahme und Infusionsanlage mit Schmerzmedikation. Blutdruckmessung: 80/60mmHg. Lagerung auf einer Pritsche. Zwei Stunden nach Aufnahme MRT. Erst drei Stunden nach Aufnahme Untersuchung durch einen Neurologen, dies auch nur neurologisch und nicht internistisch.
Ankündigung Liquorpunktion und Augenarztkonsil. Sechs Stunden nach Aufnahme Angio-CT. Die Radiologie weigert sich, ein Angi-MRT zu machen, weil sie dies an einem Tag für einen Patienten nicht zweimal abrechnen können (ich bekommen die Diskussion mit).
Acht Stunden nach Aufnahme Arztgespräch. Neun Stunden nach Aufnahme Entlassung ohne LP, ohne Augenarzt, ohne Blutdruckkontrolle, ohne ausreichende Schmerzmedikation.
Zehn Meter vor der Klinik erneuter Bewusstseinsverlust und Erbrechen. Mein Freund rennt zurück, fragt, ob ich nicht doch aufgenommen werden soll. Zitat der Neurologin: "Ist mir egal, ich kann sie auch aufnehmen..."
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| Vernachlässigung der Patienten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.09.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für einige Tage in der beschützten Station und war bestürzt von der Nicht-Aufklärung durch das Team. Man ist dort kein Mensch mehr und wenn hilfsbedürftige Patienten klingelten, machte das Team Rauchpause.
3 Kommentare
Kommentar von pasam 31.07.2010
Diese Klinik gehört GESCHLOSSEN!! OHNE 1 Cent zu verschwenden!! PLEITE-GEIER Jahre lang schon!!!
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Kommentar von wizardheartam 14.11.2010
Ich war selbst dort Patient!Ich sag nur:wegschließen und fertig!Wie zu Zeiten 1940....
Kommentar von Nishaam 03.02.2011
Ich war auf P1, P2 und P3.
Die beschützten Stationen sind das allerletzte.
Bis auf wenige Ausnahmen unfreundliches, unehrliches Personal, dass gerne provoziert und lieber isst oder raucht, anstatt den Patienten zu helfen. Diese helfen sich deshalb untereinander.
Fixiert wird auf dem Gang, so dass jeder zusehen kann.
Auf der P3 sind die meisten Pfleger freundlicher, aber total überfordert und vergessen die Hälfte.
Fehlerhafte Medikation war an der Tagesordnung, man musste immer selbst mit drauf achten, die richtigen Tabletten zu bekommen. Auch werden diverse Anliegen bei der Übergabe nicht weitergegeben.
Eine Hand weiß nicht, was die andere tut.
Auf der P4 sah es genauso aus.
Die Ergotherapie geht eine 3/4 Std und ist ein Witz.
Nach Einzelgesprächen muss man betteln um sie nach Befürwortung dann doch nicht zu bekommen.
Dazu Assistensärzte, die lieber mal eine Ausbildung zur Humanität machen sollten.
Menschen werden nach ca. 3- 4 genauso krank, wie sie gekommen sind, entlassen, weil die Betten benötigt werden.
Z.B. Suizidale oder schwer Depressive.
Nachdem man 2 Tage eine Medikation erhielt, galt man als eingestellt. Egal ob sie half oder nicht.
Medikamentensüchtige, die entgiften wollten, werden z. T. mit der Hälfte der Dosis heim geschickt.
Für den Weg gibt es noch einige dumme Sprüche mit.
Für mich gilt:
Nie wieder freiwillig HSK Psychiatrie.
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| einfach top | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| Surferbiene berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.08.2009 |
|---|
Pro:
Gespräche finden "auf Augenhöhe" statt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Das gesamte Diabetes-Team in der Kinderklinik ist spitze. Sehr gute Beratung, hilfreiche unbürokratische Tips, gute Erreichbarkeit in Notfällen. Ich möchte diesen Fachbereich uneingeschränkt empfehlen!
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| Unfreundliches Personal | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| Boothby berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.07.2009 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Extreme Wartezeiten, unfreundliches Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4 Tage alter Säugling wurde vom Kinderarzt aufgrund erhöhten Bilirubin Wertes (Gelbsucht eingewiesen)
Über die Menschlichkeit der in Deutschland allgemein üblichen Therapie bei Gelbsucht läßt sich streiten. Nicht jedoch über das absolute Unverständnis des gesamten Personals weil man sein Baby nach 2 Tagen (an dem es dem Kind merklich besser gegangen ist) wieder nach Hause holen will.
Nachdem wir freundlich darum gebeten haben das Kind für eine Entlassung vorzubereiten wurde uns quasi nur noch unverschämt und ignorant begegnet. Sowas habe ich noch nie erlebt und ich rate jedem, sich zweimal zu überlegen ob es bei der Kinderbehandlung ausgerechnet diese Krankenhaus sein muß.
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| Kinderklinik, Mandel-OP | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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27.03.2009 |
|---|
Pro:
Station super
Kontra:
Kantinenpersonal unfähig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
meinem Sohnemann (5 Jahre) , ist zur Zeit noch dort, ihm wurden gestern die Mandeln geklaut. Ich kann nur sagen "Hut ab" es fing vorgestern an mit den Voruntersuchungen, insgesamt 2 Stunden für alles, dann ging es in die Kinderklinik K22. Dort wurden wir herzlich empfangen. Gestern die OP alles Tip Top gelaufen und wir waren bis da hin sehr sehr zufrieden mit sämtlichen Ärzten, Anästhesisten und auch Pflegepersonal, wir wurden umfangreich aufgeklärt über die OP und ihre Gefahren, auf unsere Fragen wurde ausschweifend eingegangen. Die Ängste wurden uns genommen. Nach der OP zurück auf Station (K22), und dort wurde direkt nach Ankunft alle 10 min. nach uns geschaut ob alles i.O. ist und wenn es mal nicht so war (Durst, Schmerzen oder Hunger), diese Problemchen wurden immer direkt zu unserer vollsten Zufriedenheit abgestellt . Das einzige wo ich mich als Begleitperson überhaupt nicht Wohlfinde, ist im "Essenssaal der Ärzte", dort bekommen die Kindesbegleiter ihr Essen. Das Personal würde ich als Chef (habe keine großen Ansprüche) direkt entlassen. Die sind total unfreundlich und nur genervt. Ansonsten fühlen wir uns wohl. Es sind auf Station immer mehrere Schwestern da, welche immer sehr hilfsbereit sind. Ich bedanke mich schon jetzt im voraus bei diesem Team.
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| Sehr freundliche und einfühlsame Ärzte! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Angi77 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im letzten Jahr war ich mit meinem siebenjährigen Sohn in der urologischen Ambulanz zur Voruntersuchung da bei ihm eine Vorhautverengung vorlag. Der behandelnde Arzt war einfach super!! Er ist ganz auf die Ängste meines Kindes eingegangen, hat jeden Schritt bei der Untersuchung im Voraus erklärt und hat nichts gemacht, was mein Sohn nicht wollte! Auch ich wurde von ihm sehr gut über die bevorstehende Operation aufgeklärt.
Das gesamte Personal war sehr freundlich und zuvorkommend!
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| Gallen-Entfernung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| chris_ww berichtet als Patient | 13.01.2009 |
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Pro:
gute Beratung, gute Organisation, gute Pflege
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Beratung sehr nette und vor allem fähige Ärzte. Besonders zu erwähnen Dr. Gaedertz. Nette Pfleger und Pflegerinnen.
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| Achtung. Zweihöhlenoperation. Perfekt. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.12.2008 |
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Pro:
fühlte mich rundum gut aufgehoben und versorgt
Kontra:
da fällt mir nix ein!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (die können das!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (klare Ansage!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Profis!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Pflegekräfte ganz schön im Stress!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hammerdiagnose Adenokarzinom Ösophagus/Kardia. Zufällig vom Schwiegervater einer Bekannten gehört, dass er mit gleicher Diagnose im HSK operiert wurde und sehr zufrieden ist. Da geh' ich hin. Absolut professionell in allen Belangen. Hervorzuheben Dr. Pauthner als "Ausführender" aber allesamt ein grossartiges Team unter Prof. Lorenz. Auch als Kassenpatient hat es mir mir nix gefehlt! Vielen Dank!
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| Neuropädieatrie | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Louisa berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.11.2008 |
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Pro:
Fachkompetenz der Klinikleitung
Kontra:
Schere zwischen Kasse und Privat
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Anfang des Jahres 2008 wurde unsere, zu diesem Zeitpunkt 2 jährige Tochter, mit einer unklaren Diagnose in die HSK überwiesen.
Wir haben uns sofort kompetent und freundlich versorgt gefühlt! Wir hatten aber auch vorher mal eine wirklich schlechte Kinderstation (Limburg) kennengelernt!
In dem ersten viertel Jahr waren wir mehr als 6 mal für mindestens eine Woche stationär aufgenommen wurden.
Trotz unserer Unsicherheit mit der neuen, beängstigenden Situation und auch, von unserer Seite aus, deutliche Hinterfragung und Rücksprache mit anderen uns bekannten Ärzten, waren die Entscheidungen der Ärzte (Prof. Albani) immer korrekt.
Unsere Tochter hat myoklonisch-astatische Epilepsie.
Nach nur (Epilepsie-Eltern wissen was ich meine!) einem viertel Jahr ist unsere Tochter anfallfrei!
Zimmer und Pflegepersonal können besser nicht sein.
Das Essen, naja ist halt ein Krankenhaus!
Nun sind wir privatversichert und leider denke ich, dass die Unterbringung für Kassenpatienten nicht so schön ist.
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| Kompetente fachliche und menschliche Versorgung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Chrisi3010 berichtet als Patient | 06.11.2008 |
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Pro:
Fachlich kompetente Versorgung und nettes Pflegepersonal
Kontra:
Altes Gebäude mit unzureichender Ausstattung in den Zimmern; kaum Einzelzimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin Sonntags als Notfallpatient mit Harnleiterstein augenommen worden und habe die HSK-Urologie auf Empfehlung meines Hausarztes gewählt. Montags fanden dann die erforderlichen Untersuchungen statt; das Pflegepersonal in der urologischen Ambulanz war sehr nett und gesprächig, so dass man sich nicht so verlassen in den ungemütlichen Untersuchungsräumen vorkam. Diagnose und weitere Behandlung waren eindeutig und wurden konsequent durch vorbereitende Maßnahmen (Anäthesieberatung, EKG etc.) in die Wege geleitet. Ärztin und Oberärztin haben sich Zeit für die Aufklärung genommen und gingen auch auf meine Ängste (erster Krankenhausaufenthalt und erste OP in meinem Leben) ein. Anästhesie und OP sind super gelaufen; nach dem Wachwerden ging es mir direkt so gut, dass ich regelrecht euphorisch war. Zwei Tage später konnte ich dann auch schon entlassen werden. Vier Wochen später wurde dann noch die Harnleiterschiene in einem kurzen Eingriff in der urologischen Ambulanz entfernt. Auch hier wurde ich nochmals gut betreut und beraten.
Auch das Pflegepersonal auf der urologischen Station war sehr lieb und hilfsbereit, wobei ich versucht habe, immer selbst vorzukommen, wenn es ging. Geklingelt habe ich eigentlich nur nach der OP, weil ich da nicht gleich mobil war. Aber es ist für mich selbstverständlich, die Schwestern und Pfleger nicht unnötig in Anspruch zu nehmen. Sie haben auch so genug zu tun.
Lediglich das Krankenhaus selbst müsste dringend modernisiert werden. Kaum Einzelzimmer, in den normalen Zimmern keine Duschen (!) und die Duschen im Flur sind so eng, dass ich mich wundere, wie sich ältere oder auch gesundheitlich eingeschränkte Menschen darin überhaupt duschen können. Und das Essen veranlasste mich, meinen Man ständig mit der Herbeischaffung von genießbarem Essen zu beauftragen! ;-)
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| Neurologie / Neurochirugie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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30.10.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe äusserst schlechte Erfahrungen gemacht ich wurde im Juni 2008 dort untersucht, bei mir wurde ein Cavernom (Blutschwämmchen mit Blutung) im Hirnstamm festgestellt die anwesenden Oberärzte (2 stück) waren (so hatte ich das gefühl) überfordert. Wollten mich zur Beobachtung da behalten da es Freitag abend war und der Oberarzt erst Montag wieder anwesend war. Als ich mich dazu entschied die Klink gegen ärztlichen Rat verlassen zu wollen gaben sie mir einige Ratschläge die im Nachhinein betrachtet fast so klingen als ob sie mich unter allen Umständen dabehalten wollten (vielleicht auch weil ich Privatpatient bin). Die Aussagen über das was ich hatte waren überwiegend falsch und inkompitent. Sie sagten mir zudem das am Montag der Professor die Bilder anschauen werde und sie mich dann anrufen werden. Die Frage ob ich Montag vorbeikommen solle um Persönlich darüber zu sprechen wurde abgelehnt. Am Telefon wurde lediglich die Aussage getroffen das sie Operieren würden. Das das eine sehr schwere OP sein würde und ich auch die Wahl hatte mich erst in ein paar Jahre Operieren lassen zu können, war kein Thema. Operieren würden sie mich in Wiesbaden aber erst in ein paar Wochen wenn sich das ganze Verkrustet hat.
Ich entschied mich nach schlechtem Bauchgefühl bei der ganzen Sache zu einer zweiten Meinung. Wurde in einer anderen Klinik erfolgreich Operiert von einem Arzt der darin Erfahrung hat.
Die Aussagen und die Art wie mir eine schwere Krankheit und eine noch schwerere Operation beigebracht wurde war äusserst Gefühlslos. Der einzigste der einigermaßen schonend mir das ganze Beigebracht hat war der MRT Arzt.
Ich kann nur allen Raten mit schwierigeren Gehirn Sachen eher Bonn oder Frankfurt anzusteuern und sich nicht von der HSK beeinflussen zu lassen.
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| Nichts für traumatisierte Kinder! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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26.10.2008 |
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Pro:
Clowndoktoren
Kontra:
Personal; Kindeswohl=Fremdwort
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung????)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
98/99
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich warin den Jahren 1998/1999 in dieser Kinderklinik mehrmals in stationärer Behandlung wegen Misshandlungen und Missbrauch. Untersuchungen wurden nicht durchgeführt weil die Mutter nicht zugestimmt hat.Sie war schließlich ein Mittäter.
Stattdessen wurde ich mit 13 in ein Zimmer mit einem 13Jährigem männlichen Wachkomapatienten gelegt.
Ich wurde missachtet! Alle wussten genau was passiert ist deshalb wollten mich alle so schnell wie möglich dort wieder los werden.
In jedem der 10 Entlassungsberichte steht "Wirverzichten letzmalig auf eine Inobhutnahme durch das Jugendamt"
Man hat immer darauf verzichtet!!!!!! Man hat es hingenommen, ein Kind gehen zu lassen und es halt 3-4 später wieder wegen dem selben behandeln zu müßen.
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| HSK - Klasse | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.09.2008 |
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Pro:
sehr kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vergangenen Dienstag in die Klinik eingewiesen und kann über die, auf der Station verbrachten Tage, nur Positives berichten. Es mag sein, dass es auf anderen Stationen etwas anders aussieht, aber ich hatte den Eindruck, dass sich die gesamte Klinik durch ihre Qualität sowohl im medizinischen als auch im humanitären Bereich besonders auszeichnet.
2 Kommentare
Kommentar von wizardheartam 14.11.2010
Sie waren dann aber nicht auf der b 12!!!!
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| OP nach Sportverletzung am Knie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Michael1 berichtet als Patient | 26.08.2008 |
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Pro:
Pflegepersonal B33 sehr freundlich und flott
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Essen war bis auf das Abendessen ok.
Ärzte haben alle Fragen ausführlich beantwortet.
Das Pflegepersonal hat trotz der hohen Belastung auf der
Station das BESTE daraus gemacht. Da ich nicht laufen konnte,
war ich immer auf die Klingel angewiesen. Egal wann man
klingelte, kam eine freundliche Hilfe ins Zimmer und half mir.
| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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14.07.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (OP super, alles andere nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War wegen Tonsillektomie dort (Mandeln rausnehmen) und hatte anschließend den Eindruck: WAS FÜR EIN SAFTLADEN! Beratung und OP an sich waren noch i.O., besonders dem Operateur muß ich alles Lob aussprechen. Danach hörte aber jede Betreuung auf, Schwestern kamen wenn überhaupt nur einmal am Tag, ein Arzt einmal während der ganzen Zeit für ca. 10 Sekunden. Alle unfreundlich, genervt, ich hatte immer das Gefühl auf der Hut sein zu müssen. Das Ganze steigerte sich dann noch, als ich wagte, das miserable Essen zu kritisieren und zwar dergestalt, daß mir unmittelbar nach der Mandel-OP HEISSER FRUCHTSAFT vorgesetzt wurde (wo jeder weiß, daß man mit rausgenommenen Mandeln am besten Eis ißt). Es wurde sofort der Oberarzt verständigt, der mich regelrecht anpflaumte, seitdem war ich "der, dem unser Essen nicht schmeckt". Ich habe auch schon in anderen Krankenhäusern gelegen, aber das hier war wirklich das Letzte!
Kommentare
Kommentar von ich012345am 02.09.2008
Mir ist es in dieser Abteilung 2005 ebensowenig gut ergangen. Jochbein-OP mit Komplikation (Nerveinklemmung), neue OP, seitdem Trigeminusneuralgie. Postoperative Betreuung: eher Vernachlässigung (harte Brötchen nach Gesichtsfraktur?) Mein HNO-Arzt hat mir hinterher gesagt, ich hätte lieber nach Mainz gehen sollen.
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| Einfach nicht zu empfehlen ... | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| hadusan berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.06.2008 |
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Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten, äußerst unfreundlicher Arzt (in der Kinderklinik!), keine großen Erklärungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bislang hatten wir wegen unserer Kinder vier Mal Kontakt zur HSK - und jeder einzelne könnte Seiten füllen, wenn man die teilweise haarsträubenden Entscheidungen und Vorgehensweisen der Ärzte beschreiben wollte.
Die Schwestern waren zwar relativ freundlich, wirkten bei fast jedem Gespräch aber auch leicht genervt. Der zuständige Arzt war unfreundlich, erklärte kaum etwas und wenn, dann nur recht herablassend (kann ja nicht jeder Fachlatein).
Höhepunkt des letzten Aufenthaltes war wohl, dass unser Sohn an einen Tropf gehängt werden sollte und dazu noch irgendwas schlucken sollte. Die Schwester lies sich nicht wirklich davon überzeugen, dass der Tropf nicht für unseren Sohn bestimmt war. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass der Tropf für das Kind im Nachbarzimmer war (super, ne .. wenn die schon so etwas verwechseln, was denn dann noch?).
Die Wartezeiten in der HSK liegen meistens bei zwei Stunden aufwärts - und wenn man fragt, wie lange es noch dauert, ist eigentlich niemand zuständig. Gerade mit kleinen Kindern sind solche Wartezeiten zusätzlich zermürbend.
Die HSK verfügt zwar über eine spezielle Kinderklinik, aber die Freundlichkeit und Kompetenz des Ärzteteams lässt sehr zu Wünschen übrig. Wer die Wahl hat und nicht auf die HSK angewiesen ist, sollte evtl. die Paulinenklinik oder die Uniklinik in Mainz in Betracht ziehen. Dort war der Service jeweils deutlich besser.
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| Ärztliche Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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16.03.2008 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal sehr nett und bemüht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ständiger wechsel von Ärzten, die alle eine andere Diagnose gestellt haben)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärtze immer auf dem Sprung, bei jeder weiteren Frage muss man sich schon fast entschuldigen!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Immer wieder Betreuung von Assistenzärzten, die meiner Meinung nach erst mal noch etwas "üben" sollten, bevor sie auf die Menschheit los gelassen werden. Es gab keine klaren Aussagen, jeder Arzt hat bei der Visite eine andere Diagnose gestellt. Bin knapp an einer Ausscharbung vorbei, obwohl eine intakte Schwangerschaft besteht.
Nur durch Eigendynamik, durch einschalten des eigenen Frauenartzes und ausdrücklichen Wunsch auf einen weiteren Bluttest und Ultraschall, konnte ich die Ärtze, bzw. Assitenzärtze davon überzeugen, dass alles in Ordnung ist!
Dieser Aufenthalt war einmal Hölle und zurück.
Wünsche es keiner werdenen Mutter, dieses emotianale Chaos durchzumachen-
Pflegepersonal und sonstige Versorgung war aber in Ordnung.
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| Tolle Klinik, hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| nickname1 berichtet als Patient | 21.01.2008 |
|---|
Pro:
Sehr gutes Therapienangebot, sehr nette Therapeuten
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Sehr gutes Therapienangebot
- Sehr nette Therapeuten und Pflegepersonal
- Sehr gute Rundumversorgung, incl. Nachversorgung
Abteilung ist in einem Neubau untergebracht. Dementsprechend ist die Ausstattung bis hin zum WLAN im gesamten Bereich.
Ich kann diese Klinik nur uneingeschränkt empfehlen!
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| absolut unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| Nein berichtet als Patient | 05.01.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
geplant war eine ambulante Operation, der Aufenthalt betrug zum Schluß 4 Wochen, die Operation hatte keinen Erfolg sondern verschlechterte den Zustand gegenüber zum Zeitpunkt der Einweisung
Ärzte zu erreichen und eine vernünftige Aussage zur Behandlung zu erhalten gestaltet sich sehr schwierig
die Sauberkeit der Zimmer und Betten läßt zu wünschen übrig, ich habe meine Bettwäsche selber gewechselt
das Essen schmeckt fad und es ist nicht auf allen Abteilungen die gleiche Auswahl gegeben, mein Wunsch kein Essen mit Rindfleisch zu erhalten wurde nicht berücksichtigt
auf meine Schmerzen wurde nicht immer Rücksicht genommen ("ich solle mich nicht so anstellen, ich wäre doch noch jung, reissen sie sich zusammen, ..."), auf mein klingeln wurde oft nur schleppend reagiert obwohl die Schwestern im Raum saßen und Kaffee tranken
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| Allgemeine Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| dolphin2007 berichtet als Patient | 31.10.2007 |
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Pro:
nettes kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
teilweise schlechtorganisierter Ablauf
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Gesamteindruck nach der Einlieferung als Notfall ist durchaus als gut zu bezeichnen. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, die Station könnte etwas besser organisiert sein. Teilweise musste mehrfach nachgefragt werden, bevor etwas passierte, z.B. Entfernen von Infusionsnadeln, zusätzliche Medikamentengaben.
Das Pflegepersonal war sehr höflich, die Ärzte wirkten etwas gestresst.
Die Mahlzeiten waren ausreichend und für ein Krankenhaus durchaus in Ordnung.
| Mehr erwartet | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Trauer07 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.09.2007 |
|---|
Pro:
sehr bemüht, angenehmes Umfeld
Kontra:
schwammige Aussagen von Assistenzärzten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (hätte gerne einen verantwortlichen Facharzt gesprochen)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (war ohnehin nichts mehr zu machen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das hat gut geklappt, Sozialdienst sehr engagiert und zuverlässig)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit metastasiertem Brustkrebs von einer anderen Klinik (auf persönlichen Wunsch) überstellt, da sie bereits 2 Jahre in ambulanter Behandlung in der HSK war und mit Ärzten und Behandlung sehr zufrieden. Es war mir jedoch lediglich möglich mit Assistenzärzten zu kommunizieren (auch die sind schwierig zu erwischen), nur schwammige Aussagen "kann man keine Prognose geben" und erst auf die direkte Frage meinerseits "was kann da noch auf mich zukommen" bekam ich einige lapidare Antworten ohne Rücksicht darauf, wie ich damit klarkomme. "Ja nun, wenn dann die Leber ihre Funktion einstellt funktioniert die Gerinnung nicht mehr; für den Patienten ist das nicht so schlimm, wenn er innerlich verblutet, nur für die Umstehenden ist es halt ein unschöner Anblick, wenn das Blut dann aus Mund und Nase kommt." Super. Die Beschreibung der Schnappatmung und dem dann folgenden Atemstillstand will ich gar nicht reden. Man ist in dem Moment so perplex, daß man das alles einfach hinnimmt. Was man da so nebenbei gesagt bekommt, kommt einem erst viel später mit voller Wucht. Hätte ich nicht gefragt, hätte man mir nichts gesagt. So wußte ich wenigstens Bescheid, als zwei Tage nach ihrer Entlassung besagte Schnappatmung einsetzte und sie verstorben ist. Dabei wird immer so viel geworben, daß es auch für die Angehörigen Krebskranker psychologische Hilfe gäbe, aber daß man in einer solchen Situationen gar nicht daran denkt, nach Hilfe für sich selbst zu fragen, sondern um seinen kranken Angehörigen besorgt ist, das interessiert nicht. Pech. Vielleicht ziehe ich das magisch an, in der anderen Klinik war es genau so. Wahrscheinlich war ich trotz meiner Verzweiflung in dieser Situation zu freundlich und hätte mit mehr Nachdruck Information fordern sollen - aber kann man das, wenn man mit ansehen muß, wie die eigene Mutter in nur drei (!) Wochen von leicht eingeschränkter Mobilität zum Pflegefall wird und sogar nach dieser kurzer Zeit verstirbt? Jedenfalls kann ich gut verstehen, wenn Menschen, bei denen eine schwere Krankheit diagnostiziert wird, im Suizid enden - das ist wenigstens ein würdiges Ende, ohne Hickhack im Krankenhaus.
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| Vollste Zufiedenheit | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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16.09.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit dem Chirurgen PD Dr. Schirrn, seinen Oberaerzten,dem
Pflegepersonal war ich aeusserst zufrieden.
Kommentare
Kommentar von kuenstlertypam 09.02.2009
Das kann ich nur bestätigen. Ich fühlte mich anlässlich meiner Thorax-OP im November 2001 von PD Dr. Schirren und seinem gesamten Team rundum gut betreut und versorgt.
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| Hervorragende Betreuung durch Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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31.08.2007 |
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Pro:
Medizinisch auf neuestem Stand
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006/7
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetentes Personal, Direktor auch inernational renommiert. Pflegekräfte sehr bemüht um Patienten. Zimmer OK; Essen mittelmäßig (kann Abteilung nichts dafür). Vor allem auch Sozialdienst sehr gut: engagiert, denkt mit.
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| könnte besser sein! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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24.05.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal geht so,einige ruppig und unfreundlich im Ton.Andere dagegen sehr freundlich.Bitten wurden meistens nicht nachgekommen.
Ärzte sind ok,nur leider nie zu sprechen.
Die Notaufnahme der HSK ist eine Katastrophe!!!
| Gesamte Station einfach Klasse! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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23.05.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Habe eine schwerbehinderte und pflegebedürftige Mutter.
Sie war dort auf Station gut aufgehoben,alle waren sehr bemüht und super freundlich.Das Pflegepersonal,die Assistenzärzte und
der Oberarzt!Zu jeder Zeit konnte man einen Arzt sprechen.
Die Station ist sehr zu empfehlen.
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| Glueck im Unglueck | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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18.05.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Einlieferung mit Angina Pectoris Symptomen, nach eingehender gruendlicher Untersuchung Herzkatheter mit Ballondilatation wegen Gefaessverschluss RCA.
Hervorragender Patienteninformation, sehr gute Betreuung, Beratung. Personal sehr besorgt, effizient.
Medizinische Versorgung exzellent, Essen ausgezeichnet. Fuehlte mich als Patient extrem gut aufgehoben.
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| Hier wird man Gesund gemacht !!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Juergen49 berichtet als Patient | 04.01.2007 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung durch kompetendes Personal.
Ein Aufenthalt wird sehr positiv durch das Personal beeinflußt.
Organisation zwischen den Stationen und den med. Abteilungen funktioniert
ebenso prima.
| Eine hervorragende medizinische Leistung | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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06.09.2006 |
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Pro:
Die Endoskopische Abteilung ist bemerkenswert gut!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
In einer anderen Klinik wollten oder konnten die Ärzte nichts für mich tun - außer, mich so lange zu vertrösten, bis ich mich hätte operieren lassen müssen mit schwerwiegenden Konsequenzen - selbstverständlich, nur für mich!
Als mir dies klar wurde, begab ich mich auf die Suche, und stieß auf die HSK Kliniken. Die Leistung und Kompetenz der Endoskopischen Abteilung dieser Klinik ist großartig! Nun ist es für mich kein Katzensprung dorthin zu kommen,
aber ich fahre mit der Gewissheit, dass dort alles was möglich ist, für mich getan wird!
Nur, das WC müsste besser belüftet werden, weil sich in den Fugen der gefließten Wände Schimmel bildet.
2 Kommentare
Kommentar von JSchneideram 08.06.2008
Ich war bereits 7 x stationär und komme aus Freiburg.
Eine klasse Betreuung von Ärzten und Pflegepersonal hat mich sehr überzeugt.Auch in den OP´s ein hervorragendes Fachpersonal. Alle helfen mir wieder Gesund zu werden, wohin ich auch auf dem besten Weg bin.
DANKE, DANKE, IHR SEIT ALLE SUPER !!!
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Kommentar von nürnbergam 30.06.2011
war von 2008 - 2011 in der Inneren Medizin auf station A23 wurde sehr gut behandelt auch freundliches Personal.In der Endoskopie Spitzenärzte wurde freundlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Vielen Dank !!!!!!!
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| Ein Krankenhaus zum Wohlfühlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.04.2006 |
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Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, und vor allem viel Menschlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hervorragend)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besser ist unmöglich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (top Arbeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr gut und unbürokrtisch, wenn nötig)![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter mußte einen Sinus Abzess entfernt bekommen. Schon bei der Untersucheung am Abend vorher, als sie große Schmerzen hatte, hatte man schon das Gefühl, daß die Ärzte sich Mühe geben und auch die Wartezeiten waren verhältnismäßig kurz. Man setzte uns nicht unter Druck und machte uns keine Angst.
Als meine Tochter am nächsten Tag eingewiesen wurde um noch am selben Tag operiert zu werden, lief alles wie am Schnürchen. Mit kleineren Fehlinformationen ging man sehr souverän um. Die Anästhesieberatung war super gut, 1A. Das bester Gespräch und die beste Auklärung über Narkose. Echt Spitze!!!!! Die Schwestern und Ärzte auf der Station waren unwahrscheinlich menschlich und hilfsbereit und mitfühlend. Sie gingen so lieb und rücksichtsvoll und veraständlisvoll mit meiner Tochter um. ich durfte, als sie zur OP abgeholt wurde, mit bis zur Schleuse und alle haben sich rührend um uns gekümmert. Als ich zur ungefähr bestimmten Abholzeit vor dem Aufwachraum wartete, kam der operierende Arzt vorbei und war sich nicht zu schade mich anzusprechen und sich Zeit für mich zu nehmen. Ich hatte ihn nicht mal angesprochen, weil ich mir nicht sicher war, ob er der Arzt war, der meine Tochter operiert hatte, aber er wußte daß ich die Mutter war. Woher auch immer. Ich fand es erstaunlich, denn meine Tochter war ja nicht die einzige Patientin. Nach dem Gespräch mit ihm war ich super gut informiert (was bei mir nicht immer einfach ist, weil ich mich nicht schnell mit etwas zufrieden geben). Während des Aufwachens und der ersten Nacht, kam wirklich unheimlich häfig eine Schwester um zu sehen, daß alles in Ordnung ist. Also alles in allem war ich noch nie so zufrieden wie in dieser Klinik. Auch die Lage ist sehr schön und vor allem ruhig. Man hat einen Blick über ganz Wiesbaden. Im Gebäude ist alles gut beschildert, so daß man sich gut zurechtfindet. Es gibt verschiede Läden , Friseur, Kantinen wo es auch noch lecker schmeckt, so daß man sich einfach wohl fühlt und denkt, man sei auf shoppingtour ;-)
Meine Tochter lag in einem 2-Bett Zimmer und es schien mir, als sei das, zumindest auf dieser Station, so die gängige Belegung, was ich sehr gut finde. Man achtet auch darauf, wer mit wem zusammenliegt. In ihrem Zimmer war ebenfalls ein junges Mädchen. Die Zimmer haben eine geräumige Toilette und sind sehr sauber. Das ganze Haus macht einen sehr sauberen und gepfelgten und hygenischen Eindruck.
Zum Schluß muß ich einfach noch mal die Menschlichkeit erwähnen, die ich so aus anderen Häusern nicht kenne. Von der Putzfrau bis zum Arzt. Menschlich, nett und sich für nichts zu schade und nehmen sich die Zeit. Eine junge Schwester hat fast mit meiner Tochter geweint, weil meine Tochter so aufgeregt war und Angst hatte. Sie kam extra nochmal nach Dienstschluß um zu sehen, daß es meiner Tochter gut geht. So was habe ich einfach noch nie erlebt.
Auch die Information war sehr gut. Ich konnte jederzeit fragen, was mit meiner Tochter ist, und man wußte sehr gut Bescheid und konnte mir zufriedenstellende Antworten geben.
Diese Klinik, bzw diese Abteilung kann ich nur wärmstens empfehlen
2 Kommentare
Kommentar von Claudia69am 19.10.2007
Hallo Sonne,
mich hat Ihr Bericht sehr berührt und gibt mir ein besseres Gefühl zur dieser Klinik als ich bereits schon habe.
Meine Mutter ist an Magentumor erkrankt und war bereits in einer Klinik mit der sie sehr unzufrieden war und ihre Ängste so wie Unsichherheit verstärkte.
Also begab ich mich über das Internet auf die Suche nach einer Spezialklinik und wurde zum Glück fündig. Über was ich sehr erstaunt war ist, das ich über eine E-Mail Adresse sofort in Kontakt mit dem leitenden Oberarzt Dr. Florian Graupe treten konnte. Dieser beantwortete all meine Fragen schnell freundlich und sehr kompetent.
Da meine Mutter sehr unsicher war( was mit in ihrer Situation gut nach voll ziehen kann)kontaktierte er sie sogar telefonich und das persönlich. Eine patientenorientiertere Klinik habe ich bisher noch nicht kennengelernt.
Meine Mutter ist jetzt ruhiger und geht der Operation so wie der Nachbehandlung zuversichtlicher entgegen.
Für alle die eine Spezialklinik brauchen.
Hier ist der Link mit dem Sie mit Herrn Dr, Florian Graupe bei Fragen in Kontakt treten können:
Florian.Graupe@HSK-Wiesbaden.de
Liebe Grüße
Claudia69
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Kommentar von Sionara74am 29.04.2011
Hallo! Ich habe mit einer Mischung aus Interesse und Entsetzen alle Bewertungen für die HSK in Wiesbaden gelesen. Die Stationen "Frauen", "Kinder" bzw. "Entbindung" schneiden ja ausgesprochen schlecht ab. Die Neurochirurgie hat es auch mächtig abbekommen. Aber auf Dr. Florian Graupe aus der Allgemein- und Viszeralchirurgie lasse ich nichts kommen. Der Mann ist super. Mein Vater lag vor Jahren für viele Monate in der HSK und Dr. Graupe ist ein Arzt, der Rede und Antwort steht, super erklärt und per eMail tatsächlich sofort reagiert. Leider ist er nicht mehr in der HSK. Aber der Kommentar, der ihn positiv bewertet hat, hat mich sehr gefreut.
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