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HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik

Talkback
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Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Hessen

129 von 265 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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328 Bewertungen

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2 Tage nach OP an Herzversagen gestorben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
äusserst unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Pankreaskopfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 73 jährige Mutter wurde im August 2016 aufgenommen,erfolgreich opperiert und starb 2 Tage später an Herzversagen!!

Sie hatte sich jeden Tag über die unfreundlichkeit der Schwestern beschwert,das ging soweit dass ich (Tochter)sie in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen wollte.

Bisher ohne angebrachte Steroidtherapie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/ 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (suffiziente Maßnahmen verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
positiv ist die Labordiagnostik gewesen, die den Sarkoidosemarker Interleukin-2-Rezeptor überhaupt entdeckt hatte
Kontra:
katastrophal die Verzögerung, so daß bisher keine krankheitsadäquate Behandlung mit Steroiden erfolgt ist, was zur Progredienz der Erkrankung geführt hat
Krankheitsbild:
Neuro-Sarkoidose, inkomplettes Heerfordt-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Schwester liegt seit Anfang Dez. 2016 in der HSK Neuro-Station, also jetzt seit ca. 6Wochen. kam m.W. mit Hirnorgan. Psychosyndrom,d.h. war verwirrt und zeitw. desorientiert. Der anfängliche Verdacht auf ein ZNS-Lymphom bestätigte sich glücklicher Weise nicht. Hingegen war ein Sarkoidose-spezifischer Laborwert (löslicher Interleukin-2-Rezeptor) aufgefallen. in der Folge entwickelte sie auch eine deutliche Schwellung der linken Ohrspeicheldrüse, passend zu einer Sarkoidose-Variante, dem (noch inkompletten) Heerfordt-Syndrom. eine mögliche Augenbeteiligung wurde bisher m.W. noch nicht untersucht.
Unserem Drängen auf Einleitung einer adäquaten
Sarkoidose-Behandlung mit Prednisolon, Sarkoidose sei ja zu 70% heilbar, wurde aber bis
heute nicht entsprochen. Vielmehr wurden wir auf das Ergebnis einer Lypmphknotenbiopsie vertröstet und die Parotisschwellung HNO-ärzlich
mit Antibiotika (vergeblich) behandelt. Der Allgemeinzustand meiner Schwester ist inzwischen immer weiter reduziert, sie wurde somnolent, entwickelte ein Anfallsleiden, ist schließlich jetzt als Beatmungsfall auf der Intensivstation gelandet.

Auch positive Erfahrungen sollten erwähnt werden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung der Schwestern u Hebammen
Kontra:
Vieles hätte anders laufen,organisiert werden aber das ist gerade nicht der Grund weshalb ich bewerte.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es lief vieles nicht so wie es laufen sollte aber ich finde das man auch mal die positiven Dinge erwähnen und nicht immer nur meckern sollte.das machen genug andere.
Ich war mit der Betreuung im Kreissaal und danach auf den Wochenbettstation sehr zufrieden.Alle Schwestern Pfleger azubi und Hebammen waren freundlich und immer bemüht das es uns werdenden Müttern und frisch gebackenen Müttern gut geht.
Leider musste mein Sohn noch zwei Tage in die Kinderklinik.Die Schwestern organisierten die beste Aufenthaltsoption für mich,ließen mich morgens schlafen(da ich nachts zum stillen in die Kinderklinik ging )und ließen sogar das essen für mich stehen weil ich mehr oder weniger zwischen beiden Stationen hin und her "pendelte"
Alles sehr umsichtig.

Wir waren gut aufgehoben!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Komplette Aufenthalt
Kontra:
es gibt immer etwas aber das war nebensächlich
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei all den schlechten Schlagzeilen,wir haben nur positives zu berichten.
Wir waren mit unserem 7 Wochen altem Sohn in der Kinderklinik.
Vielen Dank an den Oberarzt Dr. S.der Kinderchirurgie(er hat den richtigen Beruf gewählt) und allen Kollegen die an der Behandlung und Betreuung unseres Sohnes beteiligt waren.
Wir wurden von Diagnose bis Op bestens betreut.
OA Dr. S. hatte mit uns alle Für und Wider besprochen,sah uns als Familie und nicht nur als nächste Abrechnungsnummer.Er hat uns detailgetreu alles erklärt und auch so,das man es versteht( auch in einer komplizierteren Nebenerkrankung).Selbst nach der Op rief er persönlich an u teilte mir mit das ich zu meinem Sohn darf.Noch am selben Tag ein Gespräch über den Op-Verlauf und vergewisserte sich das es seinem kleinen Patienten gut geht.Und immer mit einem liebevollen Blick für die kleinen Zwerge.Ich komme selber aus dem medizinischen Bereich und weiß dass das alles nicht selbstverständlich für einen Oberarzt ist.
Selbst wenn wir noch in der Nähe wären würde ich ihm jederzeit mein Kind anvertrauen.
Aber auch alle Schwestern der Kinderstation,Anästhesie und Aufwachraum haben sich größte Mühe gegeben.

Vielen Dank und für die Zukunft alles Gute

Nettes und kompetentes Team auf der K93

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Kollagenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag gerade auf der Station K93 und kann die zum Teil negativen Beurteilungen nicht verstehen. Ich fand ein nettes und kompetentes Ärzteteam und freundliches Pflegepersonal.
Natürlich sind die Räumlichkeiten alt, aber darauf kommt es doch nicht an. Wichtig sind doch die Menschen, die auf dieser Station arbeiten. Selten habe ich so ein harmonisches und kompetentes Team erlebt. Ich fühlte mich als Patient gut aufgehoben und mit meinen Sorgen und Ängsten ernst genommen.

Fahrlässigkeit, Respektloses Verhalten, Menschenunwürdig....

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
......
Krankheitsbild:
Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war froh das ich noch alles selber machen konnte. Mein Bettnachbar (Demenz+Pneumonie/Pflegefall) leider nicht. Was man mit P gemacht hat ist geht wohl schon Richtung Fahrlässigkeit/ Körperverletzung hinaus! Zur Pflege eines Menschen gehört die Tägliche Hygiene,....Dachte ich! Essen hinstellen und gehen ohne anreichen/anbieten, genauso wie trinken. Weiter könnte ich machen mit 4 Tage in der gleichen Position liegen lassen, da redet man dann von KEINE AUSGEFÜHRTE Dekubituspropyhlaxe, Kontrakturprophylaxe.

Da P verwirrt ist hat P an ihrem Blasendauerkatheter gezogen und das Personal wundert sich das später Blut im Urin drin ist, aber anstatt es zu kontrollieren lässt man es so. Genauso zog P auch immer an ihrem Zugang im Arm und auch da wunderte sich das Personal das die Infusion dann para läuft.

Ich haben kein Verständnis für so eine Fahrlässigkeit! Unterbesetzung hin oder her, das geht gar nicht... Was bei mir alles schief gelaufen ist ist das eine, aber diese Frau war mal relativ eigenständig noch, jetzt ist sie ein Vollpflege Fall. Es gibt auch dort Personal das sich bemüht, aber wohl mehr schlechtes wie gutes...

Wer laufen kann und sich wehren kann ist dort noch einigermaßen gut aufgehoben, aber als Person die auf Hilfe angewiesen ist nicht. (P = Patient)

Nie mehr wieder

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes Essen, kein P-Zimmer frei)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fenster ließ sich nicht richtig öffnen, fiel heraus. Rollladen defekt. Unsauberes Zimmer und Bad, Duschkopf fehlte, so dass kein Duschen möglich war.)
Pro:
Kontra:
Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Herz, Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlecht, nicht empfehlenswert

Operative Entfernung eines Meningeom

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in der Neurochirurgie wegen eines Meningeom behandelt. Dieses musste an der Hirnhaut operativ entfernt werden. Erschwerend kam hinzu, dass mein Vater an einer beidseitigen schweren Lungenembolie litt und einen Thrombos im Bein hatte. Der operative Eingriff stellte sich von daher als schwerwiegend dar. Neurochirurgie und Kardiologie arbeiteten eng zusammen und stellten gemeinsam einen Behandlungsplan auf. Embolie und Thrombose wurden zunächst medikamentös behandelt. Nach 6wöchiger Behandlung kam es dann zu der Entfernung des Tumors. Zu jeder Zeit nahmen sich die Ärzte der Neurochirurgie Zeit meine vielen Fragen zu beantworten. Dabei legten sie den Sachverhalt sehr verständlich dar. Termine wurden eingehalten, Untersuchungen fanden pünktlich statt. Besonders möchte ich meinen Lob Dr. Horn, Dr. Musahl und ihrer Sekretärin Frau Kless aussprechen.

Super Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles gut
Kontra:
keine Anmerkungen
Krankheitsbild:
Augeneintrübung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
nach trüben Tagen auf dem linken Auge wurde ich am vergangenen Montag operiert, Öl entfernt und neue Linse eingesetzt. Prof. Stefan Dithmar gilt mein besonderer Dank, super gelaufen und das Sehvermögen stellt sich wieder ein. Auch der Station B 42 gilt meine Anerkennung, sehr gute Betreuung.
Beste grüße
Holger Deußer

rheumatologische Abteilung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kompetente Ärzte, freundliche Schwestern)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Entlassung Gespräch klemmte intensiver sein)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alle Fachgebiete in Haus, daher intensive Untersuchungen möglich)
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Räumlichkeiten, Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte. Schwestern unterbesetzt, daher oft gestresst. Sauberkeit des nassbereiches (Bad) könnte besser sein. Aufjedenfall ein eigens Handtuch mitbringen

Fatale Fehldiagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts - absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einfach alles nur katastrophal. Wurde in der 19 SSW mit starken Schmerzen von meinem Gynäkologen eingewiesen wegen Verdacht auf Nierenbeckenentzündung. In der HSK fand man aber nichts und behielt mich eine Nacht zur Beobachtung da. Schmerzen wurden immer schlimmer und ich wurde als Hypochonder abgetan. Entlassung am nächsten Tag. In der Nacht wurde ich dann in das JoHo eingeliefert. Blut, Nitrite und Eiweiß im Urin, Crp stark erhöht. Diagnose Nierenbeckenentzündung!!!
Für was um Himmels Willen war ich in der HSK, wenn dort nicht mal ein korrektes Labor bzw urinstatus gemacht werden kann.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

NIE mehr HSK!..

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
der Oberarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
spontane Geburt & Candida Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War meine erste Geburt.. eine Ärztin wollte OHNE meine Zustimmung einen Kaiserschnitt veranlassen (versetzte alle in Panik) wogegen ich mich aber heftig & schreiend gegen gewehrt habe. Einer der Oberärzte stimmte dann Gott sei Dank einer normalen Geburt zu. Nach 2x kräftig pressen war mein Baby dann da (zu diesem Zeitpunkt 30min in der HSK).

Ich sollte nicht alleine auf Toilette gehen (wieso wurde mir nicht mitgeteilt) & statt dessen nach einer Schwester klingeln. Die lies mich dann morgens 5:30h wirklich 30min warten. Mir wurde nichts erklärt od zum Thema "Stillen" etwas gezeigt, zudem gabs auch kein Neugeborenen Paket für zu Hause & auf meinem Kinderuntersuchungsheft wurde natürlich noch der Vorname meines Kindes falsch ausgedruckt.


Ich hatte während meine Aufenthaltes das Gefühl von total gestresstem und überforderten Personal. Zudem waren einige Schwestern wirklich unfreundlich. Obwohl ich direkt wieder nach Hause wollte, musste ich die Nacht über da bleiben um angeblich am nächsten Tag die Erstuntersuchung für das Baby zu bekommen (tatsächlich gabs die dann nicht!). Es scheint als laufe alles nur darauf heraus, dass die HSK so viel Geld wie möglich von der KK bekommt.
Nach dem ausdrücklichen Wunsch meiner Frühentlassung war man mir gegenüber noch unfreundlicher und lies mich dann noch satte 3,5 Std. auf einen Arzt warten, auf den ich dann dankend verzichtet habe & nach Hause gefahren bin.

Zwei Wochen nach dem HSK Aufenthalt bekamen mein Baby & Ich eine echt heftige Candida-Infektion, ich dachte nur prima.. das passiert wenn man doch mal wieder ins KH geht. Muss sagen, hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich natürlich für eine Hausgeburt entschieden. Bin immer noch sehr unzufrieden & würde heute auch nicht mehr in die HSK-Wiesbaden gehen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
schlechte Erfahrungen gemacht haben um ggf.
mit Ihnen gemeinsam Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als Patient ggf. gegenüber Ärzten
und ggf. gegenüber diesen Krankenhäusern zu
erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Enttäuschend

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Phimose OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr schade, dass sich alles zum schlechten ändert und das so viel gespart wird. Mein Sohn hatte letzte Woche eine "ambulante" OP, er ist drei Jahre alt. Sollten morgens um 7 nüchtern da sein, OP war erst um 10:30. Op gut verlaufen, nach dem aufwachen wieder zurück auf die Kinder Station, wurde meinem Sohn nach 2maliger Aufforderung, dass das Kind seit gestern abend nichts gegessen hat, um 14 Uhr zwei trockene Zwieback gebracht.danach schaute keiner mehr nach ihm.Entlassung erst um 17 Uhr und ohne medizinischer Verpflegung für zu hause. Sehr traurig, den gleichen OP Fall hatte ich 2 Jahre zuvor, da gab es direkt nach der Operation Saft und Brezel, um 12 Uhr waren wir schon Zuhause und hatte auch medizinische Versorgung für Zuhause bekommen.

Hängen gelassen.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termin einfach auf den nächsten Tag verschoben, obwohl schon OP-fertig den ganzen Tag gewartet. Ohne Essen und Trinken.

diskriminierung und ausländerfeindlich behandelt bei der notfallaufnahme im krankenkenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der Krankenhaus Betreiber sollte bessere Personalmitatbriter wählrn
Kontra:
Krankheitsbild:
Husten und hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fühlten diskriminierend und ausländerfeindlich behandelt bei der notfallaufnahme im krankenkenhaus.

Obwohl unsere kleiner 4Jahre starke Hustenanfälle und Fieber hatte optisch sehr rot und schwach in den Schuß seiner Mutter (mit Kopftuch) lag,wurden 3 Kinder Patiente die rumgetubt haben deren Eltern (Deutsch Europäisch)ausgesehen haben vor uns genommen obwohl wir vor denen da waren,hinzukommt sind 2 Türkische Eltern gekommen mit (Kopftuch)die kaum Deutsch gesprochen haben der Eine Kind hatte ein Herdplatte angefasst und schwere Verbrennungen an bei Hände gehabt und der andere sein Sohn hat sich übergeben so das es aussah das er fast übermächtig werd.Da ich es Bildlich und Gefühlmässig nicht ertagen konnte bin ich zur der Schwester reingegangen und sagte ihr in etwas lautem Ton das wir uns diskriminierend fühlen und was es soll,darauf sagte Sie ,sie arbeite nach Notfall Kriterien worauf ich antwortete warum sie den Kind mit schweren Händebrand nicht beachtet hat und das andere Kind der sich übergeben muss und von welche Kriterien Sie spreche, da ging Sie und irgendwann kamen die Polizei rein und Die war natürlich die gute mit ein bestimmte Hausrecht und würde jeden Tag Arbeit machen und bestimmte Arbeits Kriterien begolgen müssen.

Sehr gute Versorgung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind froh in der HSK entbunden zu haben. Sauberer und schöner Kreißsaal, alle Hebammen sehr engagiert und nett. Medizinisch top. Als es zu Problemen kam und die Geburt nicht voranschritt wurde der Kaiserschnitt sehr rasch und ruhig durchgeführt. Meiner Frau wurde die Angst sehr gut genommen - alle haben sich sehr bemüht. Und nein, es war kein "voreiliger" Kaiserschnitt um OP Zahlen zu erhöhen - es war leider ein notwendiger.
Alles lief gut und auch an der Wöchnerinnenstation hatten wir nichts auszusetzen.

Wir können die HSK nur empfehlen und würden wieder dort hingehen, auch in Hinblick auf medizinisches Backup inkl. Kinderintensivstation, die die anderen Kliniken in Wiesbaden natürlich nicht haben.

Alles überprüfen, sonst kann es gefährlich werden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik und Engagement der Fachärzte
Kontra:
gefährliche Defizite in der Oflege
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte top
Pflege und Organisation Katastrophe
Als Diabetiker erhielt ich erst gar nichts zu essen, dann nur ungeignetes
Ein Medikament wurde erst nach über 24 Std nach mehrmaliger Aufforderung meinerseits gegeben, ein anderes gar nicht.
Hätte ich nicht darauf geachtet, wäre mir ein drittes Medikament 3 mal in falscher Dosierung verabreicht worden.

Extreme Schmerzen & menschenverachtende Fürsorge

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine statt gefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenverachtend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Zusammenspiel)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall Orthopädie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Auto-Unfall wurde ich in die HSK eingeliefert.
Am zweiten Abend hatte ich akute Schmerzen. Nach 4 Stunden wurde mir vom behandelden Unfall-Arzt gesagt, daß ich mich "zusammenreißen soll", er wüßte wie schmerzhaft es sei. Statt Schmerzmittel meinte er, es sei ausreichend das Plaster über der komplexen Oberschenkelfraktur am Knie zu wechseln. Ich habe ihm gesagt, daß das "unterlassene Hilfeleistung" sei und habe mich geweigert von ihm weiterhin behandelt zu werden. Die Schmerzen waren mittlerweile so extrem, daß ich mit der Faust gegen die Wand schlug, um sie überhaupt auszuhalten.
Nach weiteren 3 Stunden wurde mir intravenös ein Schmerzmittel von einer anderen Ärztin gegeben.
Am nächsten Morgen kam der Stationsmanager und sagte mir, daß ich mein Verhalten zu ändern hätte.

Die medizinische Versorgung in der HSK ist beschämend und menschenverachtend.

Therapien super, Hygiene und Essen furchtbar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapien, Schwestern, Therapeuten, Lage der Klinik
Kontra:
Hygienische Zustände und Essen katastrophal
Krankheitsbild:
Depressionen, Somatoforme Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2015 für 10 Wochen in der Klinik in der Aukammallee und möchte nun meine Erfahrungen schildern.

Die Zeit vom Vorgespräch bis zur Aufnahme betrug 3 Wochen. Ich bekam ein großes helles Einzelzimmer mit Balkon. Leider war das Badezimmer nur oberflächlich gereinigt worden, es war sehr dreckig, Haare vom Vorgänger inklusive! Ich habe dann erst einmal gründlich geputzt, die meisten Mitpatienten haben es mir gleich getan.

Die Verpflegung war unter aller Kanone, was uns da als Essen hingestellt wurde war wirklich das Schlechteste, was ich je vorgesetzt bekam. Ich bin mir bewusst dass ein Krankenhaus kein Hotel ist, aber das Essen in der HSK war wirklich so schlecht, dass die meisten Patienten selbst zu Topf und Pfanne griffen und sich was brutzelten, oder sich im Supermarkt mit Salaten etc. versorgten. Ich habe einige Beweisfotos gemacht, schon allein von der Optik war das Essen gruselig. Ja ja, Essen ist sicher nicht alles, aber wenn man viele Wochen in der Klinik ist und eine schwere Zeit durch macht dann sollte das Essen doch eigentlich ein kleines Highlight sein, oder nicht?

Von den Therapien kann ich viel Gutes berichten, besonders die Gestaltungstherapie hat bei mir viel bewirkt. Die Einzelgespräche waren ganz okay, meine Behandlerin lag mir jetzt nicht so, aber ich war trotzdem recht zufrieden und habe von den Sitzungen (2 pro Woche) profitiert. KBT, eine für mich neue Therapieform, hat mich an meine Grenzen gebracht, aber im positiven Sinne, denn ich habe so viel über mich selbst gelernt.

Die Pflegekräfte waren weitestgehend engagiert, freundlich und unterstützend, meine Bezugspflegerin hat sich sehr um mich bemüht, und eine der Schwestern hätte ich am Liebsten eingepackt und mit nach Hause genommen, mit ihrer lieben und positiven Art hat sie mich tief und dauerhaft beeindruckt.

Auch wenn die Hygiene und das Essen wirklich schlecht waren so würde ich vermutlich nochmal in die HSK gehen.

kompetent und freundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderärzte, Kinderchirurg
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Magen Darm Infekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser 6-jähriger Sohn kam per RTW wegen eines schweren Magen Darm Infektes in die HSK. Auf mein Bitten wurde ihm, bevor der Zugang gelegt wurde, ein Betäubungspflaster aufgeklebt, so dass er keinerlei Schmerzen bei der Blutabnahme und beim Legen des Zugangs hatte. Die Ärzte und Schwestern in der Aufnahme waren sehr freundlich und kompetent. Als wir auf die K33 kamen, wurden wir dort sehr freundlich empfangen. Auch hier waren sehr kompetente Ärzte und Schwestern, die alle ausgesprochen freundlich waren. Auf mein Bitten, mir noch ein weiteres Desinfektionsmittel zu geben, reagierte man prompt und sehr freundlich. Die Reinignungskraft hat sehr gründlich und mit verschiedenen Lappen das Zimmer gereinigt. Auch wurden zwischendurch die Einmalhandschuhe gewechselt.
Einziger Nachteil ist das Mittagessen, was leider gar nicht schmeckte. Allerdings habe ich bisher auch noch kein Krankenhaus erlebt, was durch das Essen punktete. Ich kann die HSK, Station K33, sehr empfehlen und würde dort auch immer wieder hingehen.

Bedeutend besser als erwartet und befürchtet

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Streptokokken B Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen als Notfall aus Eigeninitiative (nicht via RTW) an einem Montag Abend ca. 19 Uhr in die Klinik. Unsere zu diesem Zeitpunkt 6 Wochen alte Tochter hatte Fieber und war apathisch. Am Empfang fragten wir, wo wir hin müssten und wurden freundlich zur Anmeldung der Kinderklinik gewiesen. Dort trat ich in den kleinen Raum und eine etwas ältere Schwester fragte wie sie helfen könne. Ich schilderte ihr die Symptome und das erste was sie sagte, war das wir würden dort bleiben müssen. Ein Säugling in dem Alter mit so hohem Fieber würde das höchstwahrscheinlich bedeuten. Sie bat mich die Kleine reinzuholen. Meine Frau und sie kamen rein und die Schwester machte eine kurze aber sehr präzise Untersuchung. Sofort war ihr klar, dass vor ihr ein sehr krankes Baby war. Sie sorgte dafür, daß wir binnen weniger Minuten in ein Untersuchungszimmer kamen. Dort mussten wir noch etwa 20 Minuten auf die Ärztin warten, die gerade mit einem anderen, schwer kranken Säugling beschäftigt war. Die Untersuchung war intensiv und ausführlich, die Fragen klar und detailliert. Die erste Prognose des Verdachts auf Meningitis ein Schock. Aber der Verdacht sorgte dafür, dass unsere Maus binnen einer Stunde eine Lumbalpunktion und zur Sicherheit mehrere Antibiotika bekam.
Bereits nach 48 Stunden ging es ihr merklich besser und bis dahin war klar, dass die Maus eine Streptokokken B Infektion hatte. Dies bedeutete 14 Tage stationär. Zunächst auf der K23, dann auf der K13.
Das Personal war super. Klar gab es immer mal ein Stiesel oder ein Paragraphenreiter aber alle gaben sich mächtig Mühe und man hatte auch für uns als Eltern viel Verständnis und nahm sich Zeit wenn mal wieder ein Krankenhauskoller drohte. Die Ausstattung der Kinderklinik besonders die Räume sind eher grenzwertig aber da wird ja gerade ein neues Gebäude gebaut. Das Arbeitspensum für die Schwestern besonders auf der K13 ist immens.
Alles in allem war es aber positiv und ohne sie wäre unsere Tochter in der Nacht gestorben.

Top, immer wieder würde ich in die hsk gehen. Medizinisch sehr gut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderklinik, Hebammen, medizinisch super
Kontra:
Kreißsaal Leider ohne Fenster, nicht sehr gemütlich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Dezember 2013 meine Tochter spontan in der hsk entbunden bei 40+6.
War vorher bereits mehrmals zur Untersuchung dort und war bis auf die längeren Wartezeiten im "ambulanten" Kreißsaal positiv Überrascht.
Meine Fragen wurden alle beantwortet,mir wurde die Angst vor der Geburt genommen, und ich muss einfach mal danke sagen!

Die Geburt an sich war sehr "entspannt", der Kreißsaal Leider ohne Fenster und ohne Gemütlichkeit aber medizinisch Top. Die Hebammen sehr freundlich,zuvorkommend. Mein Mann bekam Regelmäßig Getränke etc angeboten.
Auf der wochenstation dann die ein oder andere kleine Meinungsverschiedenheit aber nichts tragisches. Die erste Nacht musste meine Tochter im wärmebettchen im Kinderzimmer verbringen aber ich konnte jederzeit zu ihr. Zur Untersuchung (wiegen, Fieber messen etc ) wurde sie täglich geholt aber ich durfte dabei sein bzw sie direkt danach wieder zu mir holen. Ich wollte nicht stillen, habe demnach regelmäßig Milchnahrung gereicht bekommen. Alles in allem würde ich immer wieder in der hsk entbinden!!

Das man das Kind nach Geburt Standesamtlich in der hsk anmelden kann fand ich auch sehr positiv und hatte wenige Tage später die Geburtsurkunde im Briefkasten!!

Hat mich traumatisiert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kinderklinik vor Ort
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Entbindung per Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Notkaiserschnitt und empfand den ganzen Vorgang als sehr unangenehm. Der Kreißsaal ist über einen langen nach altem KH riechenden Flur zu erreichen. Ganz unten fast wie im Keller ist dann der Kreißsaal mit Wertebereich und Co. alles ohne Fenster. Die Schwester die bei meiner Aufnahme Dienst hatte war leider sehr unfreundlich so das ich eigentlich schon wieder fahren wollte aber mit Blasensprung nicht mehr weg konnte. Nach dem Notkaiserschnitt hat man mir mein Kind erst einen Tag später gezeigt. Vorher bin ich immer vertröstet wurden weil niemand Zeit hatte mich in die Abteilung der Kinderklinik zu bringen. Das schlimmste war aber, dass wirklich niemand fähig war mir zu sagen wie es meinem Kind geht. Das war sehr traumatisch für mich. 9 Monate nach der Geburt stehen mir beim Gedanken an die HSK noch die Tränen in den Augen.

Erfahrungen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Spitzen Ärzte und Pflege Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Spontan Pneumothorax
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit der Station A54.
Die Ärzte und das Personal einfach Spitze.
Sie hatten immer ein offenes Ohr für die Anliegen.
Kann ich nur weiter empfehlen.

Exzellente Behandlung im Klinikum!

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Aufklärung auf sehr menschlicher Basis.
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Unbekannter Herd im Lungenflügel und in der Beckenschaufel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Beratung seitens der Ärzte - Chef und Oberarzt, war geprägt von Offenheit, Zuvorkommenheit, menschlichem Aufeinanderzugehen und großer Sachlichkeit. Man fühlte sich als Patient sehr gut aufgehoben und auch ernst genommen.

Sekretärin in HNO-Ambulanz KATASTROPHE!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (beim 2. Aufenthalt waren wir sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (AAAAAALT und zu 4. auf ein Einbettzimmer??? Oh bitte!!!)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sind top!!!
Kontra:
Sekretärin im Privatzimmer, Mittagessen, Spielzimmer (da fehlt alles!)
Krankheitsbild:
Halszyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2 mal musste meine Tochter operiert werden. Das erste mal lief alles gut... Dann auf einmal entwickelte sich ein Abszess direkt unter der operierten Stelle.

Sofort da bleiben, NOT-OP!

Die Ärzte sind hervorragend, keine Frage. Die Schwestern auf Station K33 sind super! Sehr bemüht, wenn auch gnadenlos unterbesetzt... aber das ist ja nicht ihre Schuld.

Das Sahnehäubchen ist allerdings die Privatsekretärin von Prof. Gosepath! Sowas von unfreundlich und herablassend gibt es nicht nochmal... sie lässt einen auf dem Gang stehen und schnackt erstmal zu Ende... privat versteht sich...

Falls man anrufen sollte: nicht wundern, wenn man von ihr als verantwortungslos und inkompetente Mutter hingestellt wird.

Sowas gibt es nicht wieder!!!!

Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station B44, alle Ärzte
Kontra:
Station B12, Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pfleger sind top!
Sehr gute Aufklärung und Begleitung.
Besonders Prof. Schirren und die Oberärzte sind hervorzuheben.

Geburtshilfe top! Wochenbettstation flopp!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kreißsaal optisch sehr unmodern, keine Fenster, Metzgerfliesen / Wochenbettstation ungemütlich)
Pro:
aufwändige Betreeung im Kreißsaal bis zum Ende der Geburt
Kontra:
Schlechte Betreuung und wenig Komfort auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Spontangeburt (bei Risikoschwangerschaft)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Risikofaktors habe ich mich zur Entbindung meines ersten Kindes in der HSK (wegen angeschlossener Kinderklinik) überreden lassen, obwohl ich nach dem Infoabend ein mulmiges Gefühl hatte.

Die Entbindung im Kreißsaal verlief super. Allerdings kam ich ohne jegliche medizinische Unterstützung aus, weil alles schnell und komplikationslos ging. Die Hebamme hat mich dabei richtig gut geleitet.
Ich war einige Tage zuvor schon einmal zur Abklärung dort und fühlte mich insgesamt gut aufgehoben, insbesondere medizinisch wurde alles sehr akribisch abgeklärt.
Weniger schön war, dass wir dann nach der Entbindung am frühen Morgen über vier Stunden warten mussten, bis wir auf die Station konnten, und wir in dieser Zeit wegen anderer Geburten keine Unterstützung hatten beim ersten Anlegen usw.

Die Wochenbettstation war für mich persönlich als Erstgebärende dann ein Albtraum: Laut (vor allem nachts wurde auf dem hellhörigen Flur laut gerufen und geklappert), ungemütlich, keine Beistellbettchen (nur diese altertümlichen Plexiglaswagen, musste immer aufstehen, um das Kind rauszuheben), keine Babyschlafsäcke (die Kinder wurden mit einer kissenartigen Decke zugedeckt), ständig rauschte Jemand ins Zimmer. Morgens 7 Uhr muss man das Baby abgeben zum Check und Wickeln durch die Schwestern. Da stehen dann 15 Bettchen in dem Raum mit schreienden Kindern, bis sie dran sind. Es hat mir fast das Herz gebrochen. Nachts musste ich das Kind auch dorthin bringen. Jede der Damen hat mir etwas anderes zum Stillen und zum Zustand unseres Kindes erzählt, teilweise sehr unfreundlich, geradezu beleidigend. Der garstige Stationsdrachen wird uns ewig in schlechter Erinnerung bleiben.
Ergebnis: Nach zwei Nächten dort, war ich völlig übermüdet und gestresst, obwohl mein Mann mit mir im Familienzimmer war und Vieles aufgefangen hat. Das Baby trank sehr schlecht an der Brust (nur mit Stillhütchen) und war bereits an eine Zufütterung mit Pre-Nahrung per Flasche gewöhnt.

Geburt top, Wochenstation nur mit Abstrichen empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten auf Unterlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtshilfe / Begleitung während der Entbindung
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für eine Entbindung in der HSK haben wir uns bewusst entschieden, nachdem wir den angebotenen Informationsabend besucht und mit einem positiven Eindruck verlassen hatten. Wir haben uns ein paar Wochen vorher offiziell zur Entbindung angemeldet und wurden zu einem Informationsgespräch empfangen, bei dem alle unsere Fragen rund um die Entbindung kompetent beantwortet wurden.

Die Geburt selbst wurde durchgängig durch eine sehr nette und kompetente Hebamme sowie eine Schwesternschülerin und zeitweise (in der heißen Phase dann auch durchgängig) von einer Ärztin begleitet. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und denken an die Geburt an ein wunderschönes Erlebnis zurück.

Die Wochenstation dagegen leidet sehr unter dem chronischen Personalmangel in der HSK. Am Tag nach unserer Entbindung gab es wohl einen "Boom", die ganze Nacht wurden im Stundentakt neue Patientinnen auf die Station gebracht. Ich war zu dem Zeitpunkt eine der wenigen Frauen, die auf natürlichem Weg entbunden haben. Ich war auch nicht schmerzfrei und habe um Hilfe beim Anlegen des Babys gebeten, dies wurde mir dann verwehrt mit dem Hinweis, dass man sich aktuell nur um die Kaiserschnitt-Patientinnen kümmern könne, von den anderen Frauen würde mehr Selbständigkeit erwartet. Überwiegend waren die Schwestern zwar sehr freundlich, in hochstressigen Phasen war dies aber nicht immer der Fall. Im Nachhinein ist das natürlich verständlich, wenn man allerdings das erste Kind frisch entbunden und keinerlei Erfahrung mit Säuglingen hat, ist das nur frustrierend. Mein Tipp deshalb: Wenn möglich für den gesamten Aufenthalt das Familienzimmer buchen, damit der Partner noch unterstützen kann.

Die Hygiene war äußerst fragwürdig. Bei Bezug meines Zimmers waren noch Blutspuren im Bad, Toilettenpapier etc. war nicht aufgefüllt. Die Reinigungskraft habe ich dabei beobachtet, wie alle (ohne Bücken oder Strecken erreichbaren) Oberflächen mit ein und demselben Lappen kurz gewischt wurden.

Sehr gute Klinik mit hervorragenden Behandlungsergebnissen!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal; Vollkrankenhaus mit praktisch allen Disziplinen
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, inzwischen 82 Jahre alt, war nunmehr bereits mehrfach in dieser Klinik und wurde insbesondere einmal durch Herrn Prof. Dr. Ell (Darm-OP) und nunmehr aktuell durch Herrn Dr. Johna (Herzschrittmacher)behandelt. Ich kann nur sagen, dass ich die ärztliche Betreuung und auch die jeweils erzielten Ergebnisse als absolut hervorragend bezeichnen möchte. Die Ärzte sind sehr kompetent, gleichwohl aber menschlich und mitfühlend. Das gleiche gilt auch für das Pflegepersonal. Ich danke dieser Klinik aus tiefem Herzen für ihre Arbeit!

Ohne Belang ist für mich, dass manches nicht mehr ganz modern aussieht (daher baut man die Klinik ja offensichtlich auch neu) und das Essen eher bescheiden daherkommt. Für mich zählt vor allem die Kompetenz der Behandler/des Pflegepersonals und die erzielten Ergebnisse.

Mir ist es ein Rätsel, wie die mitunter sehr negativen Bewertungen zustande kommen. Ich würde dieser Klinik jederzeit mein Vertrauen schenken.

Gesamteindruck A53

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer wird irgedwann wieder modern ;-))
Pro:
Dr.Proxiper (?) & Schwestern
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leute, habt keine Angst vor der Lumbalpunktierung. Dr.Proxiper (?) macht das wirklich suuuuper ! Kein Schmerz, nur bissel Druckgefühl. Geht schnell, max. 2 Min. direkt am Krankenbett.
Schwestern sind nett und lustig (zu 80 %) der Rest hatte halt mal´n schlechten Tag.
Kaffee ist gut ! Schwester Hildegard ein Goldstück!
Ich fühlte mich wie im Urlaub. Die Untersuchungen
waren nicht ganz so wie ich dachte...aber bin ja auch kein Arzt !
Ich war 6 Tage stationär. Verdacht auf MS.
Raus bin ich mit der gleichen Symptomatik aber mit der Gewissheit dass keine schlimme Erkrankung dahinter steckt.
Was mich eher krank machte war das Essen !!
Aber wie will die Klinik auch für ca. 2.50 € p/Pers. was Gehaltvolles kochen !?? Ich habe mir dann eben was vom Fasan bringen lassen ;-)
Leben geht weiter.

Entbindung HSK

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (WOCHENSTATION)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (WOCHENSTATION)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KREIßSAAL
Kontra:
WOCHENSTATION
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor kurzen meine Tochter in der HSK entbunden. Die MitarbeiterInnen des Kreißsaales waren stets bemüht,freundlich und hilfsbereit. Meiner Meinung nach auch sehr kompetent! Da habe ich mich gut aufgehoben gefühlt!

Die Wochenstation war leider eine absolute Katastrophe! Diese Station werde ich nie mehr betreten.
Die Hebammen und Kinderpflegerinnen waren zwar im Kontakt immer freundlich, aber der Ablauf und die Einstellung zur Fütterung des Kindes auf dieser Station umso schlimmer.
So musste man nachts bzw. früh morgens zwischen 2-4 Uhr mit seinem Baby zum umziehen, Fieber messen und wiegen ins " Kinderzimmer" kommen. Man sollte sich entweder nach dem Füttern/Stillen dorthin begeben oder sich einen Wecker stellen. Hallo!? Wer wiegt und zieht sein Kind nachts um??? Und wer weckt es extra dafür!?
Zudem fühlte ich mich massiv unter Druck gesetzt was das Stillen anging. Meine Tochter verweigerte anfangs die Brust und so wurde seitens des Personals behauptet, dass sie zu faul sei zum trinken an der Brust und erstmal keine weiteren Maßnahmen getroffen werden sollten. Weitere zahlreiche Versuche des Anlegens scheiterten und das Stillen klappte einfach nicht. Dennoch wurde uns vom Fläschchen geben abgeraten, obwohl mein Kind nicht ausreichend Nahrung bzw. Flüssigkeit in 2 Tagen zu sich genommen hatte. Das Anlegen an die Brust begann und endete jedes Mal mit furchtbarem Geschrei meiner Tochter, so dass ich dann aus purer Verzweiflung sofort nach einem Fläschchen verlangte. Erst nachdem ich mehrmals nach der Schwester klingelte und diese genervt von mir erschien, bekamen wir ein Fläschchen und meine Tochter trank sich satt und hörte auf zu schreien. Dennoch wollte man am kommenden Tag den Versuch des Stillen weiter fortsetzen, was ich dann strikt ablehnte. Meine Tochter verlor somit in ihren ersten Lebenstagen 10% des Körpergewichtes.
Die Mitarbeiterinnen suchten uns zudem ständig im Zimmer auf. Man hatte nur zu den Übergabezeiten seine Ruhe. Ständig wurde man mit dem Satz:" Sie wollen doch das beste für ihr Kind " genervt, vorallem dann wenn man sich gegen das Stillen positionierte. Jede Mitarbeiterin meinte bessere Ratschläge zu geben als die Kolleginnen, so dass eine Art Wettkampf unter dem Personal zu spüren war. Irgendwie schienen sich die Mitarbeiterinnen untereinander nicht "grün" zu sein. Dies sollte man aber auf keinen Fall die Patienten spüren lassen!!!

Auf keinen Fall in die Kinderklinik!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (70er-Jahre-Charme)
Pro:
kurzer Anfahrtsweg
Kontra:
mangelnde medizinische Fertigkeiten, unfreundliche Atmosphäre
Krankheitsbild:
Facialisparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik ist in einem unansehnlichen Gesamtzustand. Die Ausstattung ist veraltet und lieblos. Ebenso ist der Umgang des Personals mit den Patienten. Aufklärung über medizinische und pflegerische Ziele und den weiteren Verlauf des Aufenthaltsd erhält man nur auf Nachfrage.
Medizinisch ist man nicht auf dem aktuellen Stand: Das Legen eines Zugangs war das reinste Blutbad, die durchgeführte Lumbalpunktion bei unserem Sohn war ebenfalls blutig und führte zu erheblichen Nachwirkungen. Wir kamen mit einem grundsätzlich gesunden Kind mit einer leichten Gesichtslähmung und gingen mit einem sich vor Schmerzen krümmenden Häufchen Elend nach Hause.
Das nächste Mal fahren wir lieber nach Mainz oder Frankfurt!

Besser nicht.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte gut, wenn man Glück hat)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Damit wird sich 80%des Aufenthalts beschäftigt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht Familiäre und eher unsauber)
Pro:
Hatte das Glück eine gute Hebamme erwischt zu haben.
Kontra:
Wenn man die Klinik zur Entbindung wählt, auf Grund von Suchtproblemen, absolut nicht zu empfehlen.
Krankheitsbild:
Wochenbett
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Pflege Personal ist sehr überfordert, und bekommt nur nötigste Abläufe hin.
Die Reinigung der Erfolg sehr sporadisch und nicht Gründlich.
Pflegepersonal sehr schnippisch und nicht kooperativ.

Nie wieder Orthpädie in den HSK

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Pflege und Versorgung = Unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer dreckig und abgenutzt)
Pro:
Operationsleistung war gut
Kontra:
schlechte Versorgung und Unterbringung, zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bruch im linken Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung war in Ordnung - Operation war schon 2 Wochen vorher geplant, aber der Empfang auf Station war katastrophal: Auf dem Gang lagen 2 alte Männer. Der eine hat vor Schmerzen permanent laut gestöhnt und man konnte sehen daß er die Nacht auf dem Gang verbracht hat. Der andere hing mit dem halben Körper aus dem Bett, war am Unterkörper nahezu entblößt, hat offensichtlich gefröstelt und hat mich bei meinem Vorbeigehen gebeten ihn wieder reinzuschieben und zuzudecken. Ich habe den Pfleger darauf angesprochen, doch der meinte nur: "Ja das haben wir hier alle schon gemacht, aber der eine trinkt immer nur einen kleinen Schluck und der andere verrutscht ständig wieder. Wir sind leider zu wenige um uns ständig um solche Probleme zu kümmern." Auf meine Nachfrage, ob etwas dagegen spräche (medizinisch) wurde ich nur angefahren, daß ich mich nicht darum zu kümmern bräuchte.
Danach wurde ich in den sogenannten Aufenthaltsraum geleitet mit dem Hinweis, daß mein Zimmer noch nicht bezugsfertig wäre. Ich habe !4,5! Stunden in diesem Raum verbracht, hatte dann noch 10 Minuten Zeit meine Sachen in den Spind zu werfen und mich für die OP fertig zu machen.
Die OP ist ganz "gut" verlaufen, auch wenn währenddessen die örtliche Betäubung versagt hat. Nach der OP hatte ich starke Schmerzen und keine Möglichkeit meinen Arm ohne "Schmerzensschweiß" abzulegen. Schmerzmittel wurde mir verwehrt. Die Nacht war entsprechend schlaflos und mir blieb nichts anderes übrig als den Gang auf und ab zu tigern, weil die Schmerzen einfach zu stark waren. Am nächsten Morgen - noch vor dem Frühstück - wurde mir endlich Schmerzmittel intravenös verabreicht und mir doch noch eine 2. Bettdecke (ohne Bezug) zur Ablage des Armes gegeben. Die Schwester hat mir dann nebenbei erklärt, daß wegen der verpatzten Anästesie ich noch weitere 2 Nächte auf Station bleiben müsse, obwohl mir bei der Beratung nur 1 Nacht und nur aus Versicherungsgründen verordnet wurde. Ich habe mich dann selbst entlassen müssen.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Unhygienisch
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal (Schwestern, Ärzte und Hebammen) war sehr nett und haben uns während der Entbindung toll begleitet.
Allerdings leider völligst unterbesetzt im Kreissaal. Mein Mann musste von Anfang bis Ende der Hebamme assistieren, da mehrere Frauen gleichzeitig entbunden haben ?! Da kann man aber nur sagen, es wird leider am falschen Ende gespart.
Die Zimmer sind dreckig. Ich lag in einem Zweibettzimmer und bekam dieses erst am Nachmittag. Die Toilette war noch voller Blut, auf dem Schränkchen neben dem Bett lagen noch Tupfer von der Blutabnahme. Das Reinigungspersonal hat das Zimmer dann in drei Minuten sauber gemacht, den Schwestern war es sehr unangenehm. Bettwäsche wurde während des 5tägigen Aufenthalts nicht einmal gewechselt.
Fazit: entbindung super, trotz Personalmangel, aber Hygiene scheint ein Fremdwort zu sein.
Schade!

Kompetente und freundliche Betreuung - sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (typische Krankenhauseinrichtung, z.T. etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Betreuung während der Geburt, Hilfe beim Stillen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unplanmäßig sind wir zur Entbindung unseres ersten Kindes in die HSK weitergeschickt worden wg. Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Die hat sich nicht bestätigt, wegen anderer Dinge waren wir dennoch insgesamt 10 Tage dort, daher haben wir so ziemlich alle Schichten an Hebammen und Schwestern und auch Schülerinnen kennengelernt. Mir wurde beim Stillen geholfen, alles in Ruhe gezeigt, der Kleine war ständig bei mir, ich konnte ihn aber auch mal in die Obhut der Station geben. Auch während der Geburt, die wirklich lang dauerte (Donnerstag bis Sonntag), wurden wir toll betreut.
Ich selbst hatte noch ein Leiden, dessen Ursache zunächst nicht ganz klar war. Ich wurde ernst genommen, es wurde behandelt und ich konnte schließlich schmerzfrei nach Hause.
Kurz gesagt: Wir waren sehr zufrieden!

Die Zimmer sind ganz normale Krankenhauszimmer. Wenn das zweite Bett frei ist, kann es als Familienzimmer vom Vater mitbelegt werden. Gemütlich ist zwar anders, aber mir ist eine gute Betreuung wichtiger als Blumen an der Wand.

SCHADE FÜR DIE VERLORENE ZEIT

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
AUFNAHME IN DREI TAGEN MÖGLICH
Kontra:
INDIVIDUALITÄT???EINSATZ
Krankheitsbild:
BURN-OUT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

AUFGENOMMEN UM WIEDER NACH EINEM BURN OUT FUSS FASSEN ZU KÖNNEN!VERSPROCHEN WURDE MIR ALLES IM AUFNAHMEGESPRÄCH: SO SCHNELL WIE ICH IN DIE KLINIK GEBETEN WORDEN BIN KONNTE ICH GAR NICHT PACKEN:DIE TATSACHEN SPRACHEN ANDERE WORTE:LANGWEILIGE SPRACHLOSE THERAPEUTIN;DIE AUF DIE UHR SCHAUT:EBENSO LANGWEILIGE GRUPPENTHERAPIE:
GESPOCHEN HABEN DIE MITPATIENTIN RÜCKMELDUNG GLEICH NULL VON DER GRUPPENLEITERIN :SELBST AUF NACHFRAGEN IM REGEN STEHEN GEBLIEBEN:
ICH FÜHLTE MICH NICHT ERNST GENOMMEN!
GLEICHGÜLTIGKEIT UND SANDARDFLOSKELN UND JA;JA;JA ERSPART VIELLEICHT BEI EINIGEN ANDEREN DIE MÜHE NACHZUDENKEN:

JETZT BIN ICH ZUM GROSSEN GLÜCK BEI EINEM GUTEN THERAPEUTEN IN HOFHEIM
UND LERNE MICH SELBST BESSER KENNEN:MIT ALLEM WAS DAZUGEHÖRT UND ICH GLAUBE DAS IST THERAPIE!!
SCHADE;SCHADE FÜR MEINE VERLORENE ZEIT;SORRY!

Ich habe mich wohlgefühlt

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
epiretinale Gliose, cataracta, links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Augenarzt hat mir die HSK in Wiesbaden empfohlen. Bei meinen Bekannten bin ich damit auf Unverständnis gestoßen, da in der letzten Zeit wohl mehr negative als positive Berichte bekannt wurden. Ich war 2 Tage stationär in der Augenklinik.
ICH kann nur sagen, das ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Die Ärzte durchweg sehr nett, das Personal ebenfalls sehr nett und behilflich. Sauberkeit war auch ok.
Habe sogar noch eine super Zimmernachbarin gehabt.
Für mich war alles in bester Ordnung

Station P5 & P3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem längeren Aufenthalt auf der P5 und P3 möchte ich den Neurologen, Psychologen, Ergo Therapeutin und vor allem den Pflegeteams auf beiden Stationen für Ihre Geduld, Mühe und Arbeit danken. Auch die Mitarbeiter der Tagesklinik und der PIA geben sich unheimlich viel Mühe den Patient zu begleiten auch nach der Stationären Behandlung.

Wenn einer in seiner Krankheit gefangen ist, bewertet man alles negativ. Mit dem erforderlichen Abstand merkt man erst dann was die Psychiatrie leistet.

P.S. Dr. K, ich habe es zum nächsten Ort mit dem Fahrrad gemeistert

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