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MediClin Herzzentrum Coswig  

06869 Coswig

Sachsen-Anhalt

Adresse: Lerchenfeld 1, 06869 Coswig

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufegute Organisation
Anzahl der Bewertungen19

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Bewertungen 19 Bewertungen

Danke, dass es diese Klinik gibt Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 reha50 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.04.2012

Pro:

Kompetentes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Ehemann im Mai 2011 zur Herzklappen-OP in der Klinik weilte, mußte er am 26. August erneut in die Klinik eingeliefert werden, weil sein Defibrillator Probleme machte. Durch viele Schwierigkeiten bei und nach den erforderlichen Eingriffen dehnte sich sein Aufenthalt bis zum 20. Oktober 2011 aus. Dafür, dass es Probleme gab, können wir aber nicht unbedingt die Klinik verantwortlich machen, denn der Gesundheitszustandes meines Mannes ist schon seit vielen Jahren sehr kritisch. Wir sehen nur, dass durch das Können der Ärzte und des Pflegenpersonals sein Leben immer wieder verlängert worden ist. Im März 2012 erfolgte eine weitere OP und auch dazu können wir uns nur positiv äußern. Dafür möchten wir uns erneut bedanken und noch einmal sagen, dass wir froh sind diese Klinik zu haben.
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Rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Gesa70 berichtet als Patient  24.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Mai 2011 wurde bei mir durch Zufall eine fortgeschrittene Aortenklappenverkalkung (Durchlass nur noch 0,8cm) festgestellt und ich hatte außer einem leichten Leistungsabfall, der ja mit knapp 70 Jahren sicher als normal gilt, keine nennenswerten Beschwerden. Anfang Okt. wurde bei mir dann in Coswig die Aortenklappe ersetzt. Am nächsten Tag gab es eine Blutung, hervorgerufen durch das poröse Brustbein, die durch die Rippen nicht abgeleitet werden konnte. Also musste nochmals geöffnet und das Brustbein verödet werden. Zu guter Letzt musste auch noch der Schrittmacher ersetzt werden, weil die Batterie schlapp machte.
Ich kann absolut nichts Negatives berichten, weder über die Betreuung auf der ITS und der Normalstation, noch über die Verpflegung.
Zu anderen Bewertungen kann ich nur sagen: Ich hatte auch 11 LIter Wasser eingelagert und konnte trotz "aufgeblasener"Hände essen. Und ich denke auch, im Krankenhaus kann man nicht ein Menü eines 5-Sterne-Restaurants verlangen bzw. erwarten.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich in Coswig war und Weihnachten und meinen 70. Geburtstag erleben durfte.
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Hoffentlich nie wieder. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Sylvane berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.01.2012

Pro:

Schwestern der ITS sehr freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Bei Tod kann man nicht zufrieden sein.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Herz-OP geglückt-damit zufrieden und dann ???) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember2011 wurde mein Vati ins Herzzentrum Coswig geflogen. Bypässe am Herz mussten erneuert werden, sein Herz war sehr geschwächt und die Aussichten nicht gerade erfolgversprechend.
Trotzdem gelang die mehrstündige OP und sein Zustand und die schwierige OP erforderte das Verlegen ins künstliche Koma. Jeden Tag fuhren wir 240km um bei ihm zu sein und die Aussichten auf Genesung stiegen von Tag zu Tag, laut Aussage der Ärzte auf der Intensivstation ( die bei unseren täglichen, morgendlichen Anrufen sehr nett und bereitwillig Auskunft erteilten). Trotz Lungenkomplikationen war es dann endlich nach 2Wochen so weit und die Ärzte begannen die Medikamentengabe herabzufahren, um ihn sehr langsam aus dem Koma erwachen zu lassen. Und jeden Tag bekamen wir zu hören es ginge ihm den Umständen entsprechend gut und er wird langsam wacher. Am 2. Weihnachtstag dann unser größtes Geschenk, er hatte seine Augen geöffnet und wir waren uns sicher, er nimmt uns schon wahr.
Ein kleiner Eingriff dann am nächsten Tag machte all dies zu Nichte. Das Bein, wo die Vene entnommen wurde, musste noch einmal versorgt werden. „Nicht schlimm und nicht der Rede wert“ wurde uns versichert. Also saßen wir wieder um 15.00Uhr an seinem Bett, aber er sah anders aus (für uns), für die Ärzte war alles i.O. , wie sie uns versicherten. Um 16.00Uhr suchten sie uns in der Cafeteria um uns um 17.00Uhr einfach so mitzuteilen: „Ihr Vati und Opa wird sterben“ . Einfühlsam und verständnisvoll ist anders.
Da stand ich mit meiner Tochter, ohne zu begreifen was uns da gesagt wurde. 24 Stunden wollten sie ihm noch geben. So fuhren wir wie im Trance nach Hause, um am nächsten Tag wieder an seinem Bett zu sitzen und ihm beim Sterben die Hand zu halten.
Unbegreiflich für uns, um 15.00Uhr ist angeblich alles gut und richtig und um 16.00Uhr ist plötzlich sein Herz zu schwach und alle Organe arbeiten nicht mehr??? Wer soll das verstehen, wie kann das sein? Keine weiteren Erklärungen. Beileid!
So müssen wir jetzt leben mit den vielen Fragezeichen im Kopf. Was war passiert? Was war die Ursache? Kann das denn sein? Wir werden nie eine Antwort finden und das Schlimmste, wir werden ihn nie zurück bekommen.
Ich hoffe niemals selber die Dienste der Klinik in Anspruch nehmen zu müssen.

2 Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 14.01.2012
Herzliches Beileid zu Ihrem Verlust.
Ich kann nachvollziehen, wie es Ihnen jetzt geht, weil mein Vater im letzten Jahr unter ähnlichen Umständen verstorben ist.
Sie sollten beim Krankenhaus die mikrobiologischen Berichte anfordern - vielleicht wird dann klarer, warum es so gekommen ist.

LG

www.Krankenhaushasser.de

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Kommentar von Sylvane  am 25.01.2012
Danke für den Hinweis.
Erwacht aus dem Schock, möchte ich als Tochter vom Verstorbenen, meinen Beitrag ergänzen.
Ich bin mir sicher, die Ärzte haben bei der Herz-OP alles getan, was in ihrer Macht stand. Doch für den weiteren, negative Verlauf ist nicht sein schwaches Herz verantwortlich gewesen, sondern die Keime (Bakterien), die sich auf seiner Lunge und wer weiß wo noch befanden. Die Gabe verschiedenster Antibiotika brachte nicht den erhofften Erfolg und schwächte Ihn verständlicher Weise immer mehr ( bekannt ist ja, dass der Befall bestimmter Keime im Brust- und Bauchbereich leider sehr schnell zum Tod führen) .
So starb er an Multiorganversagen. Ich als Medizinlaie bin mir aber sicher, so schnell und plötzlich war für das Organversagen nicht sein Herz der Auslöser.
Welch sinnlose Art zu sterben.

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Unfähiger Umgang mit ambulanten Patienten Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Clbselig berichtet als Patient  19.12.2011

Pro:

Sehr guter Echoarzt

Kontra:

Lebensbedrohendes ambulantes INR Management

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Kardiologen in das Herzzentrum Coswig überwiesen, um dort mittels Schluckecho eine OP-Diagnose abklären zu lassen.
Dem Echokardigraphiearzt war mein INR mit 3,5 zu hoch für ein Schluckecho. Also bekam ich in der Station, in der ich wie ein neues chirurgisches Opfer aufgenommen wurde, Konakion intravenös. Leider vergaß ich nachzufragen, welche Menge man da in mich reinpumpte.
Heute, nach vier Tagen, ist mein INR gerade mal bei 1,3 bei einem Zielwert von 2,5. -3,0.
Entlassen hat man mich mit einem INR von Minus 1,05!
Ich bin mit dem Entlassungswert sofort zurück auf die Station und habe eine Clexanespritze verlangt und auch bekommen sowie drei weitere zum Selbstspritzen mitgegeben bekommen.
Ein Anruf heute mit der Frage nach der Dosis Konakion die offenbar als Depot in meinem Körper umhergeistert wurde mit 10mg und einer Beschimpfung, ich hätte die Klinik ja nicht so schnell verlassen sollen beantwortet.
Das TEE und die Diskussion darüber war sehr kompetent und der Chirurg anschließend auch vertrauenserweckend. Ich weiß, aber vom DHZB auch, wie wichtig die Pflege ist und zu der habe ich in Coswig absolut kein Vertrauen und werde mich daher dort auch wohl nicht zu meiner fünften Herz-OP innnerhalb von fünf Jahren vorstellen.
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Meine Lebensretter !!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Karin76 berichtet als Patient  20.11.2011

Pro:

ich Lebe

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Herzzentrum begleitet ein mit sehr zufrieden stellenden Leistungen bis zur Entlassung.Sehr gute Ärzte,sehr nette und hilfsbereites Pflegepersonal.Alle bemühen sich gemeinsam das es ein Patient an nichts fehlt.Ich bin mehr als zufrieden mit dieser Klinik und würde auch bei gebrauch immer wieder dort hin zurück kehren.Diese Ärzte und das Personal hat mir mein Leben gerettet und meinen 3 Kindern die Mama zurück gegeben,denn ich war ein sehr schwerer fall,meine Op war am 19.11.2007 ! Danke nochmal
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Zauberhände Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 reha50 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.08.2011

Pro:

Hervorragende Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

kein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit vielen Jahren Patient im Herzzentrum Coswig. Am 24. Mai wurde er zum 2. Mal am offenen Herzen operiert. Im Vorfeld fand ein aufklärendes Gespräch mit dem Chirurgen statt, in dem sehr deutliche gemacht wurde, wie schwierig der Eingriff sein würde, aber ohne OP die Überlebenschance auch sehr gering ist. Mein Mann entschied sich für diese OP und die Ärzte haben wieder einmal bewiesen, dass sie "Zauberhände" haben. Die Betreuung auf der ITS und anschließend auf der Station war hervorragend. Auch die Auskünfte der Ärzte an mich als Ehefrau waren sehr einfühlsam und kompetent. Nur so war diese schwere Zeit für mich zu ertragen. Danke.
Nach der anschließenden REHA in Bad-Düben war er noch ziemlich schwach auf den Beinen, aber heute geht es ihm schon wieder viel besser und wir sind sehr dankbar, Ein Glück für uns, diese Klinik in unserer Nähe zu haben.
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In kürzester Zeit geheilt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Harry52 berichtet als Patient  22.04.2011

Pro:

zügige, kompetente und hochpreofessionelle Behandlung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden ("da werden Sie geholfen") beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (umfassende, Vertrauen schaffende Beratung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (von Rhytmusstörungen innerhalb 2 Wochen geheilt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (bestens) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Nach einer Routineuntersuchung beim HausarztMontag vormittags im Krankenhaus erschienen, abend erste Elektroschockbehandlung gegen Herzflattern, donnerstags zweite, da Rückfall.
Ohne wenn und aber oder Verzögerung am Montag Wiederaufnahme, da erneuter Rückfall. Nach Ablation am darauf folgenden Mittwoch geheilt entlassen - was will der Mensch mehr.
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Nie wieder Coswig Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 steffilein berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.03.2011

Pro:

komepente Ärzte

Kontra:

sehr schlechte Pflege

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlechte Betreuung durch Pflegepersonal. Keine Absprache zwischen Schwestern und Ärzten. Dadurch schlechte Behandlungsergebnisse. Sehr schlechtes Essen. Wenn ein Patient nicht in der Lage ist zu Essen (geschwollene Hände ), hilft das Pflegepersonal nicht. Also pech gehabt. Jedes Klingeln war zuviel. Sicherlich sind die Krankenschwestern durch Personalmangel überfordert, aber was gefehlt hat war ein freundliches Wort.

2 Kommentare

Kommentar von Harry52  am 22.04.2011
Kann es sein, dass Ihr (e) Angehörige (r) bemitleidet werden und sich wichtig tun wollte?
Ich habe die Klinik gerade genau anders erlebt.

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Kommentar von Karin76  am 20.11.2011
Also wenn ich alles glaube aber diese Aussage auf keinen fall da schreit aber jemand echt nach Aufmerksamkeit !Ich habe die Klinik anders erlebt und bei meiner Mutter jetzt 4 jahre später ist genau das gleiche Klima...also da stimmt echt was nicht !!

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bestmögliche Leistung unter schwierigen Umständen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 aschu berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.02.2011

Pro:

beste Herzchirurgie und Pflege

Kontra:

keines

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir rechnen es der Klinik und ihrem Fachteam aus Ärzten und PflegerInnen hoch an, dass sie sich mit unserer 77jährigen Mutter so viel Mühe gegeben haben. Die Bypassoperation war ein voller Erfolg, allerdings wurde die Heilung der damit verbundenen Beinwunden erheblich erschwert durch die mangelnde Mitarbeit der Patientin. Hier hätten wir uns eine intensivere Psychoedukation gewünscht.
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SEHR SCHLECHTE behandlung der patienten!!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 schuh88 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.02.2011

Pro:

gute chirurgie

Kontra:

ungenügendes verhalten der stationsschwestern!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

Januar-Februar 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich bin absolut nicht begeister! meine oma sollte einen bypass bekommen, dafür wurden ihr venen aus den beinen entnommen. allerdings hat sie nach ein paar tagen furchtbar angefangen zu bluten, woraufhin sie sogar blutkonserven brauchte! die schwestern behandeln sie wie den letzten dreck. ihr wurde beim essen schwindelig und sie kippte vom bett. niemand hat ihr geholfen oder nach ihr gesehen! sie weiß nicht einmal wie lange sie auf dem kalten boden gelegen hat und ist auch nur mit sehr viel mühe an den notschalter gekommen! die schwestern sind durchweg unfreundlich zu ihr! absolut nicht empfehlenswert! diese klinik sollte mal darauf achten was für personal sie da einstellt! meine oma hat nun wegen der schlechten behandlung zusätzlich durch den sturz vom bett den linken knöchel angeknaxt, dabei ist sie eh schon geh-behindert! Zusätzlich nörgeln die schwestern noch darüber, dass sie so lange da wäre! und das auch noch offen vor den angehörigen! selbst den ärzten geben sie patzige antworten! ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!!!!

Kommentare

Kommentar von aschu  am 14.02.2011
Bei der besagten Oma handelt es sich um eine bereits vortraumatisierte Patientin, die seit über fünfzig Jahren leidet. Auch die Anämie, die zur Gabe von Blutkonserven geführt hat, war bereits vor Aufnahme in die Klinik bereits angelegt. Die aktuelle Versorgung im Herzzentrum Cosiwg war objektiv betrachtet ein Erfolg, Ärzte wie PflegerInnen haben sich sorgfältig und verantwortungsbewusst um die Patientin gekümmert und die Patientin bestmöglichst versorgt. Es ist immer sehr schwierig, einen wenig einsichtigen Patienten zu betreuen, dabei sind Rückschläge und Unfälle nicht immer vermeidbar.
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Hier fühlte man sich sicher Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 hardy73 berichtet als Patient  22.10.2010

Pro:

Der Arzt strahlt Vertrauen aus

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14.10.-20.10.2010 in der Klinik und bekam einen Stent eingesetzt. Die fachlichen Eingriffe des Herrn OA Dr.Weser sind von einer so großen Sicherheit und Erfahrung wie man es sich nicht besser denken kann. Auch das Gespräch vor- und nach dem Eingriff war für mich sehr hilfreich.Das gesamte Pflegepersonal kennt sich mit allen Abläufen voll aus und weis,was es zum tuen hat. Es ist mir ein Bedürfnis, allen in der Pflege,auch in der Wachstation beteiligten Schwestern, -besonders aber Herrn OA Dr.Weser, ein großes Danke zu sagen, ich wuste mich in guten Händen.
Nicht vergessen möchte ich diejenigen,welche für die Versorgung mit den Malzeiten veratwortlich waren. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.
Ekkehard
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Schulze Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Blondi88 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.10.2010

Pro:

Nichts positives

Kontra:

Keine Freundlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein mann war bzw.patient in der Klinik.Er sollte Kathaedert werden nach mehrfachen fragen ob es Heute noch wird bekam mann nur patzige Antworten.Da mein mann Diabetiker ist muss er unbedingt was essen,am abend so gegen 17Uhr teilte ihn man mit er komme nicht mehr dran.man teilte ihn aber auch nicht mit warum er nicht dran kommt.Wenn alle Patienten in patzige Antworten erhalten dann kann man das Krankenhaus nicht mehr empfehlen,Patienten werden dort wie meiner Meinug wie .... behandelt.Auch wenn man sich telefonisch nach dem Gesundheitszustand erkundigt bekommt man nur patzige Antworten.

Kommentare

Kommentar von Blondi88  am 07.10.2010
Nach 2008 und 2009 ist das Herzzentrum Coswig 2010 wieder in den schlechten Ruf geraden.Patienten -Angehörige werden von der Stationsärztin der Wachstation als blöd hingestellt.Krankenhaus ist sehr Kinderfeindlich Ärzte erzählen alle was unterschiedliches.patienten werden nich für voll genommen.Wie kann eine Stationsärztin der Meinung sein sie hätte eine bessere Fachkompetenz als ein langerfahrener Professor,Coswig ist kein Ort wo man als Patient hingehen sollte.Man sollte Coswig meiden.Patienten werden dort verschaugelt,jeder Ärzt sagt was anderes,Schwestern untereinander Überfordert,Stationsärztin sollte mal auf schulung gehen wie man mit Angehörige am Telefon spricht.Coswig um Gottes Willen.Niemals dorthin.Rate ich jeden ab
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Nie wieder OP in Coswig Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Armin29 berichtet als Patient  28.07.2010

Pro:

Klasse Gefäßuntersuchungen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Außer Kardiologie) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ausnahme Kardiologie) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang 2009 begab ich mich ins Herzcentrum Coswig um einen künstlichen Bypass ins rechte Bein sowie 3 Bypässe am Herzen operieren zu lassen. Erst einmal zur Kardiologie, möchte ich nur in den höchsten Tönen von Herrn Dr. Weser insbesondere von Herr Dr. Kaduk sprechen, eine hervorragende Fachkompetenz alle anstehende Untersuchungen waren super auch wenn nicht zu meinen Gunsten aber dafür können ja die Ärzte nichts.Auch die Mitarbeiter auf der Gefäßstation kann ich nur in den höchsten Tönen loben im völligen Gegensatz zur Herzstation hier wird man einschließlich Oberarzt wie ein Aussätziger behandelt. Nach augenscheinlich erfolreichen Operationen anschließender Reha stellte ich im Oberschenkel und Brustbereich mehrere dicke Beulen fest und begab mich wieder nach Coswig.In einer Notoperation im rechten Bein , durchgeführt von Herrn Professor Zülhke aus Wittenberg wurde der Bypass wieder entfernt und mit den natürlichen Venen wieder versorgt,ca. 300ml Eiter hatten sich angesammelt.Das ich heute noch laufen kann habe ich ausschließlich Herrn Professor Zühlke zu verdanken.Viel schlimmer war der Brustbereich auch hier haben die Bakterien die ich mir bei der OP zugezogen haben muß zugeschlagen,wie bereits im Oberschenkel wurden mir 300ml Eiter entfernt. Viel schlimmer war die entstandene Öffnung im Brustbereich nicht mehr geschlossen werden konnte,sodaß ich nach Magdeburg ins Klinikum plastische Chirurgie eingeliefert wurde. Bei der ersten OP wurde noch ein Fremdkörper ca. 2,5cm entfernt, weitere 13 Operationen und ca. 6 Monate Aufenthalt habe ich dem Herzcentrum zu verdanken.Das ich noch Lebe habe ich ausschließlich den Herren Professor Zühlke vom Paul Gerhardt Stift und Dr.med Eger vom Klinikum Mageburg zu verdanken. Im übrigen traf ich sehr viele Patienten mit dem gleichen Problem die von Coswig nach Magdeburg überwiesen wurden. Für mich kommt nie wieder eine OP in Coswig in Frage!!!!!
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Man fühlt sich hervorragend betreut Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
DiLaDe berichtet als Patient  30.05.2010

Pro:

Hervorragene Betreuung

Kontra:

Anbindung an den öffentlichen Verkehr zur Besuchszeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In der Zeit vom 05.05.-27.05.2010 war ich aus Gründen meiner Herzkrankheit im Herzzentrum Coswig in Sachsen Anhalt für eine Herzoperation untergebracht. Die Vorbereitung auf die Operation verlief optimal, mir wurden die durchführenden Ärzte und das Pflegetam für meine Operation vorgestellt. Ich möchte an dieser Stelle einschätzen:
1. Das Ärzte- und Pflegeteam verfügt über eine hohe fachliche Kompetenz in der Vorbereitung, Durchführung und der Pflege der zu operierenden Menschen.
2. Die Klinik ist sauber und übersichtlich und wird durch ein erfahrenes Team geleitet.
3. Die Unterbringung in den Zimmer nach der Operation ist maximal. Alle an der Pflege beteiligten Kräfte verfügen über ein hohes Niveau und Fachkompetenz. Es war ein ausgezeichnetes Zusammenwirken zwischen allen beteiligten Kräften.

Aber neben Sonne gibt es auch Schatten.
Dieser Schatten betrifft auch das Krankenhaus. Das Essen, welches nach der OP einzunehmen war, durfte man nicht kalt genießen. Obwohl ein Vermerk, wie beispielsweise salzlos oder wenig Salz auf dem Bestellzettel vorhanden, wurde dies wenig beachtet. Die Bratwurst oder Bratklopse waren salzig, das Gemüse zerkocht und zum Teil ohne Geschmack.
Das Andere betrifft die Zufahrt zur Klinik für Angehörige zur Besuchszeit ohne Auto. Die Züge fahren nach Coswig pünktlich. Der Zustand des Bahnhofs Coswig ist erbärmlich, aber viel wichtiger ist die Frage: Wie geht es dann weiter? Eine Zubringung mit Bus ist Glückssache, so kann es passieren, dass man bis zu zwei Stunden warten muss. Zudem hat man nach der Besuchszeit keine Möglichkeit mehr mit einem Bus wiederum zum Bahnhof Coswig zu kommen. Ein Hinweis auf einen Taxistand und einer Telefonnummer fehlt komplett.
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Beurteilung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Jedy2010 berichtet als Patient  09.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte an alle Ärzte und Schwestern sowie an das gesamte Personal ein grosses Lob aussprechen.Die Zimmer und das Essen waren gut und das mit den Schränken(das man sie von Zimmer zu Zimmer mitnehmen kann ) ist eine gute Idee.Macht weiter so.Mit freundlichen Gruss der Sachse.
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Ein Ort für " Herzliches " Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
siggi251 berichtet als Patient  10.03.2009

Pro:

Medizinische Kompetenz

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Dez. 2008 wurden bei einer Herzkatheteruntersuchung im Südharzkrankenhaus Nordhausen ( Dr. Held ) ein Verschluß und mehrere Engstellen festgestellt, die eine Bypassoperation erforderten. Durch meinen Hausarzt Dr. Kabus wurde ich auf das Mediclin Herzzentum Coswig aufmerksam gemacht. Nach Kontaktaufnahme mit der Klinik vereinbarte ich einen Patienteninformationstermin am 14.01.2009. Meine Frau und ich wurden vom Chefarzt Dr. Hausmann empfangen und über die Klinik und die OP in einem sehr vertrauensvollen Gespräch aufgeklärt. Überzeugt, die richtige Klinik für mich gefunden zu haben, fuhren wir nach Hause. Am 27.01. wurde ich zur OP-Vorbereitung aufgenommen und am 28.01. operiert. In einer fast 6-stündigen OP wurden durch das OP-team unter Leitung von Herrn OA Dr. Mochalski 4 Bypässe gesetzt. Heute fast 6 Wochen nach der OP und der Anschlussheilbehandlung sitze ich zu Hause und möchte mich auf diesem Wege bedanken.
Noch nie habe ich bei mehreren Klinikaufenthalten so oft einen
kompetenten Arzt, der auch Zeit hatte, als Gesprächsparter erlebt und nur so die vielen Sorgen nach einer solchen OP in Grenzen halten können. Dank auch an Frau Dr. Hofer und die Schwester auf der ITS, die mir in schweren Stunden das Gefühl von Sicherheit gaben, auch als ich nach Rythmusproblemen erneut auf die ITS gebracht werden musste. Mein besonderer Dank gilt aber auch den Schwestern auf Station und den Mitarbeiterinnen der Physiotherapie, die den medizinischen Alltag gestalten und mit Herz den Patienten auf einen neuen Weg helfen.
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Keine Chance für den (Herz)Infarkt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Carterarch berichtet als Patient  03.11.2008

Pro:

Durchweg gute Behandlung und Betreuung

Kontra:

gibt's von mir nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sowohl mit Operations-als auch Betreuungsteam) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Ich hatte manchmal den Eindruck,dass gelegentliche "Unregelmäßigkeiten"(bei den Mahlzeiten,bei bestimmten Betreuungsvorgängen...)nicht am mangelnden guten Willen des Personals,sondern eher am zeitweisen Pesonalmangel liegen.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin inzwischen 61 Jahre alt geworden und war wegen gewisser "Engstellenprobleme" der Koronargefäße seit ca. 12 Jahren bei meiner Kardiologin unter regelmäßiger Kontrolle.Der Befund einer damaligen Herzkatheter-Untersuchung in Stendal machte eine medikamentöse Behandlung des noch durchlässigen,aber doch schon stellenweise verengten Koronarsystems erforderlich,sodass es bis etwa Anfang 2008 keine wesentlich spürbaren Probleme gab.Wenn überhaupt,spürte ich,über Jahre hinweg,gelegentlich bei starker körperlicher Belastung,einen dumpfen Schmerz in der Brustbein-Gegend.Bei sofortigem “Verschnaufen” war dieser Schmerz dann schnell wieder weg.
Anfang diesen Jahres änderte sich das ziemlich heftig.Jede kleine bis mittelmäßige körperliche Belastung oder Anstrengung führte sofort zu den o.g. Symptomen,selbst stärkere “Aufregung” ohne physische Belastung reichte dazu aus.
Da ich dabei keinerlei “Luftprobleme” hatte,nahm ich die Sache immer noch nicht so ernst wie es hätte sein müssen,sondern hoffte noch einige Zeit darauf,dass es sich schon wieder “geben” würde.
Im März ging dann alles ganz schnell:
Überweisung durch meine Kardiologin nach Magdeburg - Pfeiffersche Stiftungen - Herzkatheter bei Dr.Molling.Dieser riet mir dringend,noch auf dem Untersuchungstisch, zur möglichst unverzüglich notwendigen Herzoperation.Ich hätte noch keinen Infarkt gehabt und er hoffe nur,dass ein solcher nicht noch bis zur OP eintreten möge.
Noch während meiner Ruhezeit nach dem Katheter veranlasste er sofort alles weitere,sodass
ich am Freitag Nachmittag (28.03.) schon wusste,ich würde am kommenden Mittwoch nach Coswig zu OP eingeliefert.
Da ich mich auf unterschiedliche Weise zur “Sache” im Vorfeld informiert hatte,wusste ich (als medizinischer Laie) ungefähr,was mich nun erwarten würde.
Ich hatte von Anfang an in Coswig den Eindruck und das Gefühl,gut aufgehoben zu sein.Alle Klinikmitarbeiter,mit denen ich bei den OP-Vorbereitungen zu tun bekam,machten auf mich einen kompetenten und vertrauenswürdigen und beruhigenden Eindruck,sodass sich meine Aufregung bis zur OP in erträglichen Grenzen hielt.
Am folgenden Donnerstag Vormittag kam ich bei Dr.Hausmann “unters Messer” und am Ergebnis gemessen kann ich nur dankbar sagen,dass ein echter Fachmann am Werk war.Durch die,von mir selbst erlebte Bypass-OP hat die (Herz-)Chirurgie in mir einen neuen Bewunderer gewonnen.
Die unmittelbare,nachoperative Phase verlief im medizinischen Sinne ohne Komplikationen,war aber für mich die schwerste Zeit.Wenn man aber merkt,dass man gut aufgehoben ist und von Tag zu Tag deutlich spürt,dass es immer besser geht,ist das alles recht gut zu ertragen.
Auch über die Reha-Klinik Flechtingen,in der ich dann von Mitte April bis Mitte Mai gesundheitsmäßig weiter “aufgebaut” wurde,könnte ich nur Gutes berichten.
Inzwischen,nach einem halben Jahr “danach”,habe ich eine belastungsmäßige Agilität erreicht,die die voroperative Zeit weit übertrifft.Kein Brustschmerz mehr,kein ständiges “Verschnaufen” ! Es ist,als hätte ich eine schwere Last von der Schulter abgeworfen.
Nochmals vielen Dank an die Coswiger Herzkliniker,verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft!

Ihr fachmännisch exzellent restaurierter Herzpatient

Jürgen Neugebauer
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Tot durch vollen OP Plan Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 cathi69 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.10.2008

Pro:

Schwestern mit Herz

Kontra:

Stationsarzt auf der ITN, für sensible Menschen unzumutbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Jeder Arzt erzählte was anderes) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Lebensnotwenige Herz OP wurde immer verschoben, dal die Ärzte auf der ITN kein Einfluss auf das OP Programm haben und andere Operationen immer wichtiger waren, so dass der Zustand unserer Oma sich von Tag zu Tag verschlechterte (Lungenentzündung,Nierenversagen, Sepsis (Infektion;Blutvergiftung). Die OP wurde dann endlich am 09.10.08 durchgeführt, wass allerdings zu spät war , Ihr Kreislauf war zu schwach, so dass Sie lt. des Arztes am 10.10.08 kurz vor 3 Uhr starb. Ich möchte mich bei den Schwestern bedanken die sehr einfühsam und aufklärend waren ebenso bei dem jungen Arzt, wo ich leider den Namen nicht weiß. Zu dem Oberarzt möchte ich mich nur kurz äußern, er sollte bei seinen Schwestern eine Fortbildung machen wie führe ich Angehörigengespräche oder
Umgang mit Betroffenen, seine Art und Weise ist einfach nur furchtbar und herablassend, ich selbst komme aus der Medizin und ich würde nie so mit meinen Patienten und Angehörigen sprechen.
Fazit unsere Oma die vor ca. 4 Wochen noch voller Energie wahr, dürfen wir jetzt zu Grabe tragen und ich denke, dies wäre nicht passiert, wenn man Sie gleich operiert hätte, schließlich wurde unsere Oma wegen einer Herzklappen OP vom Josefs Krankenhaus zu Ihnen ins Herzzentrum überwiesen.
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Nach Ablehnung kam die erlösende Zusage Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Ursel64 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.07.2006

Pro:

Zuversicht und Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Im November des vorigen Jahres wurde bei meinem Mann durch Zufall eine schwere Herzkrankheit festgestellt - wie man uns sagte schon fast zu spät. Ihm wurde gesagt, daß er ohne OP höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hätte. Da wir Magdeburger sind, wurden die Unterlagen mit den Befunden meines Mannes der Uni-Klinik Magdeburg zugeleitet. Das OP-Team lehnte jedoch die OP ab. Die Unterlagen wurden dann vom behandelnden Arzt an die Medianklinik Coswig weitergeleitet - ein Glücksfall für uns. Die Klinik selbst ist mit 2 Stockwerken eher ein Flachbau und steht abseits vom Stadtkern schön am Wald gelegen. Dafür hatte ich aber zunächst bei der Ankunft keinen Blick.
Da es mein Mann bis zu dem genannten Termin nicht mehr geschafft hätte, reisten wir einen Tag früher an. Wir wurden trotzdem sehr freundlich empfangen und meinem Mann gleich ein Zimmer zugewiesen. Es war ein Zweibettzimmer, Toilette und Aufenthaltsbereich wurden jeweils von dem danebenliegenden Zweibettzimmer mit genutzt. Mein Mann wurde auch sofort medizinisch versorgt. Trotz aller Fürsorge ging es ihm täglich schlechter. Zwei Tage später, am 8. Dezember, wurde er in einer fünfeinhalbstündigen OP am offenen Herzen (künstliche Herzklappe und Zwei Baypässe) operiert. Hiermit nochmals vielen Dank an Oberarzt Dr. Hakim und seinem OP-Team - auch für die zuversichtlichen Worte für mich als Ehefrau. Nach 4 Wochen auf Intensivstation von Oberarzt Handrack und einigen Rückschlägen und weiteren 2 Wochen konnte mein Mann, zwar immer noch sehr geschwächt,die Medianklinik Coswig verlassen.
Ich selbst hatte während der gesamten Zeit des Klinikaufenthaltes meines Mannes eine Unterkunft in Coswig. Demzufolge war ich täglich mehrmals in der Klinik. Während der Zeit, in der ich nicht zu meinem Mann durfte, habe ich mich in der Eingangshalle, wo sich auch die Cafeteria befindet, aufgehalten. Hier hatte man gar nicht den Eindruck, daß man sich in einem Krankenhaus aufhält. Heute nach gut einem halben Jahr geht es meinem Mann dank den Ärzten und Schwestern der Medianklinik Coswig wieder recht gut.
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