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Grönemeyer Institut für MikroTherapie GbR
44799 Bochum Nordrhein-Westfalen Adresse: Universitätsstraße 142, 44799 Bochum |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 18 Bewertungen
| Es geht nicht besser! | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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02.05.2013 |
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Pro:
Endlich wurde geholfen!
Kontra:
NICHTS!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Bandscheibenvofall
Erfahrungsbericht:
Längst überfällig meine Bewertung:
Nach einem massen Prolaps mit Sequesterbildung (L4/L5) wurde ich 2004 operiert. 1,5 Jahre nach der OP immer noch starke Schmerzen im Sitzen, arbeitsunfähig. Im Rhein Main Gebiet alle Ärzte abgeklappert, einer konnte helfen. Dann fuhr ich nach Bochum ins Grönemeyer Institut. Mir wurde geholfen!
Habe bisher nie wieder einen Arzt/Ärzte (Dr. Gevarges, Prof. Grönemyer) erlebt, die so sorgfältig, menschlich und kompetent mit Ihren Patienten umgehen. Ich würde immer wieder den Weg auf mich nehmen!
| Danke!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.11.2012 |
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Pro:
Wohltuender Umgang mit den Patienten
Kontra:
dazu fällt mir gar nichts ein!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Kniegelenksoberflächenerneuerung
Erfahrungsbericht:
Wolfgang Misera
08.11.2012
Danke für die freundlich-freundschaftliche, anteilnehmende, von Herzen kommende, aufmunternde Art aller Ärzte und des gesamten Pflegeteams.
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| Adäquate, menschliche Behandlung und Versorgung | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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13.10.2012 |
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Pro:
Super berufene medizinische Leistungen
Kontra:
Leider nicht auch in Hamburg
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es geht nicht besser)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (solche Ärzte wünscht man sich mehr)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Perfekt,menschlich mit beruflichen Niveau)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Schmerzen und Cerebrale Krämpfe HWS und Hinterhauptbereich
Erfahrungsbericht:
Seit dem Jahr 2004 leide ich nach einer HWS OP mit Titanersatz, durchgeführt in der Endo-Klinik Hamburg in dem Bereich an unerträglich starken Schmerzen. In Hamburg war es den Ärzten nicht möglich,mir die Schmerzen erträglich zu gestalten,dass eine wenigstens kleine Lebensqualität mir gegeben wurde. Über die Schmerzklinik Kiel wurde ich auf Morphine/Opiate langjährig eingestellt. Cerebrale Krämpfe in Form von Epilepsien kamen überproportional hinzu...Kein Arzt wusste in Hamburg und Umgebung weiter. Daraufhin habe ich mit der Grönemeyer-Klinik in Bochum mich beschäftigt,wie auch mit den Fachbüchern des Prof. Dr. Grönemeyer.Meine Entscheidung stand fest, ich habe nichts mehr weiter zu verlieren,nur positiv denken...Die Reise ist und war strapaziös,hat sich aber "Sehr gelohnt"!..In der Klinik hat man mich,als Patient gesehen,alle waren höfflich,nett und zuvorkommend. Besonders Herr Dr. Kern ist wirklich eine Kapazität auf seinem Fachgebiet. Herr Dr. Kern hat mich,den schmerzleidenden Patienten gesehen,mir bei den Gesprächen mit Rat und Tat beiseite gestanden,mir angestaute Ängste genommen, bei den Gesprächen in die Augen geschaut....Jedem verzweifelten kann ich diese Klinik nur empfehlen, welche für den Patienten in erster Linie entscheidet und nicht für den Geldbeutel des Patienten...Seit sehr vielen Jahren habe ich erstmals wieder Vertrauen in einem Arzt, in eine Klinik gefunden.
Ich danke Dr. Kern und seinem Team...
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| Stark angefangen und stark nachgelassen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| HansSch berichtet als Patient | 21.09.2012 |
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Pro:
Organisation
Kontra:
Geldmachen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:
Anfangs war ich begeistert. Freundliche Aufnahme, professionelle Organisation, keine Wartezeiten. Auch die behandelnde Ärztin nahm sich Zeit, erklärte mir die Problematik - ich war begeistert. Anfangs... Was dann kam, lief immer deutlicher darauf hinaus, Gerätemedizin zum Eisatz zu bringen. Fragen, die sich bei mir im Laufe der Zeit stellten, wurden dann nicht mehr beantwortet. Behandlungen, die bei mir gerade erst gemacht wurden, mussten wiederholt werden, natürlich ohne neuen Befund. Die medizinische Arbeit kann ich nicht beurteilen. Jedoch ändert sich der Eindruck über das Institut massiv, denn zunehmend bekommt man das Gefühl, dass man den reibungslosen Ablauf nicht stören soll, z.B. durch Fragen. Man hat den Behandlungsraum noch nicht verlassen, da sitzt schon der nächste Patient. Ein ärztliches Vertrauensverhältnis sieht anders aus. Letztlich kann ich das Institut leider nicht weiterempfehlen. Es tut mir leid, meiner Kasse viel Geld gekostet zu haben.
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| Schon der erste Termin ein Desaster | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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09.07.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
unverschämte Rechnungsstellung, dagegen sehr großzügig beim Patientenfragebogen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nicht erfolgt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Tel. Anmeldung war sehr freundlich. Als ich zum Termin erschien, bekam ich einen Fragebogen zu Rückenschmerzen. Auf meinen Einwand, ich sei wegen Schulterschmerzen gekommen wurde geantwortet, man hätte im Augenblich keinen anderen Fragebogen. Ich solle eintragen,was passt. Da nichts passte, habe ich außer der Medikation nichts eingetragen. Im 2. Formular sollte ich bestätigen, dass eine Rechnung auch dann von mir bezahlt wird, wenn die Kasse nichts oder nicht alles erstattet. Als Privatpatient habe ich im Formular handschriftlich vermerkt, dass ich nur Leistungen bis zum 2,3-fachen Satz der Gebührenordnung für Ärzte wünsche. Dies wurde auch nach mehreren telefonischen Rückfragen bei der Geschäftsleitung nicht akzeptiert, sondern eine unbeschränkte Haftung von mir verlangt. Darauf bin ich gegangen. Fazit: 200 km Autofahrt für nichts. Man hätte schon bei der telefonischen Terminvereinbarung darauf hinweisen müssen, dass man sich unbeschränkte Freiheit bei der Rechnungstellung herausnimmt. Mein Eindruck: Bei diesedr Klinik geht es hauptsächlich ums Geldverdienen und weniger um das Bamühen, dem Patienten zu helfen.
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| Rechnung bekommt man schnell, Berichte dauern | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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16.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich lange mit Rückenschmerzen rumgehampelt habe, vereinbarte meine Freundin einen Termin im GI. Das Erstgespräch verlief super, ich dachte mir, endlich versteht mich jemand. Der Arzt machte einen sehr kompetenten Eindruck. Die Behandlungen konnten also starten:
Was ich so nicht kannte war, dass nach jeder Behandlung direkt die Rechnung folgte! Aber OK dazu gleich mehr. Leider haben auch die 4 Behandlungen nicht angeschlagen.Was jetzt nicht heißen soll das diese schlecht waren. Der Doc musste sich ja erstmal ein Bild machen. Das war schon gut so. 4 Rechnungen waren aber schon verschickt (ca.3000,00 Euro) Es sollte eine neue Behandlung her...Meine PKV wollte aber erstmal einen Zwischenbericht. Darauf habe ich 3 Wochen gewartet und musste regelrecht hinterher telefonieren bis er kam. Wie gings weiter:
Ich wollte natürlich endlich schmerzfrei werden und die Behandlung fortführen. Die PKV hatte schon einen Großteil der Kosten übernommen, hatte aber noch einige Fragen bzw benötigte einen ausführlichen Bericht. Tchja was soll ich sagen...Das ist 1 Monat her und immer noch kein Bericht da! Weder bei mir noch bei meiner PKV, obwohl mit nach dem letzten telefonat beim GI gesagt wurde das der Bericht am 23.01.12 verschickt wurde. Weder meine PKV noch ich habe bis heute ein. So ähnlich wurden wir auch beim letzten mal vertröstet. Also werde ich heute (16.02.12) wieder beim GI anrufen und mich mal mit einem Praxismanager oder Managerin verbinden lassen, und fragen ob Sie kein Geld verdienen wollen bzw mich nicht heilen?! Fazit: Beratung = TOP Behandlung: kann ich noch nicht wirklich was zu sagen :Verwaltung= schlecht :-( MFG Dennis R.
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| Nur positive Erfahrungen, einfach top! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| rudi4711 berichtet als Patient | 21.11.2011 |
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Pro:
Fachkenntnis bzw. Qualifikation, Service insgesamt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich rund 2 Jahre durch einen Bandscheibenvorfall mit Schmerzen zu kämpfen hatte und mir kein Orthopäde in der Umgebung eine vernünftige Therapie anbieten konnte (außer wenig wirksamen Krankengymnastikterminen und die Empfehlung zu einer Operation), habe ich aufgrund einer Empfehlung den weiten Weg von Südbayern nach Bochum auf mich genommen und die Grönemeyer Clinic für MT aufgesucht. Bereits nach dem ersten Besuch war ich schmerzfrei und habe in der Zwischenzeit eine Reihe weiterer Folgertermine hinter mir, die sich durch eine sehr kurze Behandlungszeit (ca. 30 Minuten) und einen außerordentlich guten Erfolg auszeichnen. Ich bin heute schmerzfrei, habe keine Operation über mich ergehen lassen müssen und kann die Grönemeyer-Einrichtungen deshalb ohne jede Einschränkung nur wärmstens weiterempfehlen! Top qualifiziertes Personal das auch menschlich sehr in Ordnung ist und sofort Bescheid weiß, was Sache ist und was zu tun ist. Jederzeit wieder!
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| Sehr unzufrieden! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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29.10.2010 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Die OP und die Folgen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht mit dem Service und dem Zimmer)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die Heilung kam nie, auch nicht mit Geduld)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es fing gut an, ließ dann stark nach!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe über das Grönemeyer-Institut bei einem der dort beschäftigten Ärzte einen Termin mit anschließender OP in der Facharztklinik in Essen bekommen. Es wurde eine Mikrofrakturierung vorgenommen, da in meinem Kniegelenk ein schwerer Knorpelschaden vorlag. Die Facharztklinik in Essen ist super, schöne Zimmer, ausgesprochen nettes Personal, guter Service - Note 1 dafür! Die Abrechnung erfolgt leider nicht über das GOÄ-System, ich musste sehr viel Eigenanteil zahlen, da meine Krankenkasse nicht diese hohen Sätze zahlte. Mein Eigenbehalt belief sich auf weit über 1200 Euro. Nach der OP musste ich nicht - wie vorher besprochen 4 Wochen - 8 Wochen an 2 Unterarmgehstützen gehen. Als ich bei einem Termin 2 Monate nach der OP über den schleppenden Heilungsverlauf und die starken Schmerzen klagte - diese Konsultation fand übrigens im Institut in Bochum statt - wurde ich vertröstet, sollte Geduld haben, Voltaren nehmen und gut ist... 4 Wochen später, noch schlimmerer Zustand, Gespräch mit begütigendem Schulterklopfen: "Geduld... Nein, Röntgen bringt nichts... Wir brauchen auch erst mal keinen neuen Termin machen."Bei einer so schweren Arthrose wie in meinem Fall ist diese OP auch nicht unbedingt sinnvoll, das weiß ich aber erst nachdem ich in meiner Verzweiflung einen angesehenen Orthopäden in Düsseldorf-Kaiserswerth aufsuchte. Es wurde geröntgt und festgestellt, dass die starken Schmerzen von einer durch die Mikrofrakturierung entstandenen Absplitterung am Schienbeinkopf stammten. Ich bekomme nun eine Teilprothese, natürlich in einem anderen Krankenhaus! Ich weigerte mich mit eingehender Schilderung, die 2 Arztbesuche zu zahlen, ich fühlte mich nicht ernst genommen und vertröstet, das war das geforderte Geld nicht wert! Da kennt man aber kein Pardon, schlechte Leistung muss aber doch gezahlt werden. Das Qualitätsmanagement ist zwar nett und freundlich, kann den Fall - es geht um 50,94€!! - in 2 Monaten nicht klären. Der behandelnde Arzt schickte einen Brief und sprach von persönlicher Enttäuschung... Nach längerer Wartezeit, mehreren Telefonaten und einer weiteren Zahlungsaufforderung bekam ich dann Post von der Beschwerdestelle, es wurde aus Kulanzgründen von der Zahlung abgesehen.
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| Hier zählt nicht der Mensch sondern nur die Sache | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.10.2010 |
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Pro:
Freundliche Sprechstundenhilfen
Kontra:
Fließbandabfertigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erster Termin 22.09.10 9 Uhr.Ich kam sehr schnell an die Reihe und zum Arzt.Sofort mein Leiden begutachtet in form von MRT Bildern .Arthrose L4/L5 und L5/S1.Befunde anderer Ärzte wurden mit dem Hinweis erklären sie mir was da gemacht wurde gelesen.Ich bin kein Arzt also kann ich es nicht erklären.Mir wurde von dem Arzt gesagt das die anderen Ärzte keine Bilder lesen könnten und ob niemand gesehen hätte das ich Entzündungen an den Facetten hätte.Mir wurden Spritzen 6stück angeboten um die Entzündungen zu beseitigen .Beim nächsten Termin sollte kontrolliert werden ob es was genutzt hatt.Eine halbe Stunde nach den Spritzen wurden die Schmerzen stärker wie sie vorher waren.Am 11.10.10 neuer Termin diesmal wurde ich im Flur abgefertigt.Nach Fragen zu meiner Krankenkasse wurde ich vom arzt in einem Röntgenzimmer empfangen .Nach der Frage nach meinem Zustand,der sehr schlecht ist wurden mir wieder Spritzen angeboten aber diesmal woanders hin.Kein Wort mehr von einer Kontrolle ob die erste Therapie angeschlagen hatt.Der Arzt war sehr von sich eingenommen.Vielleicht war ich auch nur beim verkehrten Arzt.Nicht der Mensch steht im vordergrund sonder nur die Sache.Ich fühlte mich nicht gut aufgehoben und verstanden und das war mein lezter Besuch in dieser Klinik.
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| SUPER iNSTITUT | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Institut berichtet als Patient | 15.08.2010 |
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Pro:
SEHR EMPFEHLENSWERT
Kontra:
SCHADE; DASS NICHT FRÜHER ENTDECKT
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (MAN WIRD ERNSTGENOMMEN!!!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sanftes Verfahren im Vergleich zu Operationen.
Durch das gewonnene Vertrauen, fühlt man sich in guten Händen.
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| Fast wieder schmerzfrei | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| AndreasM. berichtet als Patient | 26.07.2010 |
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Pro:
Absolut kompetent und freundlich
Kontra:
Das ich nicht schon eher dort war
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Moderne Medizin auf höchstem Niveau)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr ausführlich, kein Fachchinesisch, so lange bis es auch der Laie versteht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Genaue Erklärungungen, was gerade gemacht wird und demnächst noch gemacht wird)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Unkompliziert, alle Mitarbeiter sind sehr freundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das was Emma88 schreibt, klingt nach einer frustierten Orthopädin deren Patienten zum Grönemeyer-Institut übergelaufen sind. Es ist schlicht weg unwahr !!
Ich bin durch einen Motorrad-Kumpel auf das Institut aufmerksam geworden, der dort ein künstliches Kniegelenk hat machen lassen. Ergebnis: überragend, nach nur 5 Monaten konnte er bereits eine Motorrad-Tour von über 3000km völlig schmerzfrei geniessen und er hatte wieder Spaß am Fahren.
Danach hat sich meine Frau wegen starker Rückenschmerzen dort behandeln lassen. Meine Frau konnte vorher nur noch grad mal 5 Minuten schmerzfrei spazieren gehen. Heute geht sie bereits wieder 1 Std. joggen (Behandlung Feb. 2010).
Zur Zeit bin ich dort in Behandlung, auch wegen Rückenschmerzen. Nach nun mehr 3 Behandlungen bin ich fast schmerzfrei ! !
Es mag den Eindruck haben, dass dort alles im 10min-Takt geht, aber nur weil es dort im Institut mehrere Ärzte gibt für verschiedene Fachbereiche.
Meine Eingangsuntersuchung bei Dr. Paduch dauerte über 1 Stunde. Er hat mir alles verständlich am PC und am Modell erklärt, wo meine Schmerzen herkommen und wie sie behandelt werden können. Als ich ihm in einem Nebensatz von Taubheitserscheinigungen in meinen Armen erzählte, schickte er mich sofort eine Tür weiter zum MRT. Anschließend klärte er mich auch über dieses Ergebnis nochmal genau auf. Obwohl dies auch die Radiologin vorher schon gemacht hatte
.
Bei jeder Behandlung führe ich ein ausführliches Gespräch mit Dr. Paduch und wir sprechen die weitere Vorgehensweise ab.
Und das alles, obwohl ich KEIN Privatpatient bin, sondern ein ganz normaler Kassenpatient ! ! !
Meine Frau, mein Motorrad-Kumpel und ich können das Grönemeyer-Institut NUR EMPFEHLEN ! ! ! !
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| Patientendurchlauf im 10 Minuten Takt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| emma88 berichtet als Patient | 20.04.2010 |
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Pro:
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
'Express-Medizin im schlimmsten Sinne des Wortes. Nach 11 Minuten stand ich wieder vor der Tür. Die Ärztin nahm sich keine Zeit und hörte mir nur bedingt zu. Ich konnte gar nicht darüber sprechen, was mir genau und wo es mir wehtut. Es wurde dann Spritzen-Therapie (unter Röntgenkontrolle) als Möglichkeit genannt (Zeit zum Überlegen war kaum), alternative Behandlungsansätze wurden angerissen, aber nicht detailliert besprochen. Auf die Frage, ob sie mich nicht untersuchen wolle, wurde gesagt, dass sei nicht erforderlich. Auf die Frage, ob die Mikrotherapie denn in meinem Falle was bringen würde, wurde nicht eindeutig geantwortet. Schlechter geht Orthopädie wohl kaum noch.
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| unbedingt empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| JD67 berichtet als Patient | 26.11.2009 |
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Pro:
sehr gute Ausstattung, Arzt nimmt sich Zeit
Kontra:
weite Anfahrt von meinem Wohnort
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Zuerst war ich ja sehr skeptisch. Meine bisherigen Ärzte bemühten sich mit guten Ratschlägen und Schmerzmitteln. Ok, die Krankheit wird dann weniger schnell schlimmer, Besserung nicht in Aussicht, wenn es zu schlimm wird, wird man wohl versteifen müssen...
Ein entfernter Bekannter erzählte vom Grönemeyer Institut und dass ihm dort geholfen wurde, lediglich auf den Kosten blieb er sitzen.
Wie es der Zufall so wollte übernimmt meine Krankenkasse aber die Kosten, sofern meine Beschwerden einen Behandlungserfolg in Aussicht stellen. Lediglich falls man mich nicht behandeln hätte können, hätte ich die Kosten der Erstberatung tragen müssen. Ich hatte also nicht viel zu verlieren und wollte mir mal anhören welche Ideen die Ärzte denn dort hätten.
Und ich muss sagen: Dort fühlte ich mich das erste mal so richtig ernst genommen. Der Arzt hatte richtig viel Zeit für meine Beschwerden und klärte mich auf was er denn mit mir vor hätte. Die erste Behandlung wurde auch gleich durchgeführt.
Ok, der Arzt konnte mir natürlich nicht versprechen dass die Behandlung wirkt und ich wieder beschwerdefrei werden würde, aber er ist ja auch kein Wunderheiler. Und so kam es dann auch. Eine Woche nach der ersten Behandlung lag ich mal wieder flach, statt zur Arbeit zu gehen...
Beim nächsten Termin nahm sich der Arzt dann die Wirbelgelenke statt des Bandscheibenvorfalls vor und siehe da: diesmal veränderte sich in meinem Befinden etwas ins positive. Nach insgesamt 4 Behandlungen bin ich inzwischen fast beschwerdefrei. Ich hoffe dass der Erfolg auch länger anhält.
Fazit: Wenn die Prognose der bisherigen behandelnden Ärzte lautet, dass die Krankheit halt immer etwas schlimmer werden wird, aber keine wirkliche Besserung in Aussicht gestellt wird, dann sollte man trotz aller Skepsis mal nach Bochum fahren und sich beraten lassen.
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| nach einer langen Schmerzzeit endlich schmerzfrei | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| xx2244 berichtet als Patient | 26.11.2009 |
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Pro:
Umgang mit Patient war sehr gut
Kontra:
kaum Zeit die Formulare auszufüllen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die gesamte Betreuung war sehr gut organisiet, man fühlt sich sicher und gut aufgehoben. Die Therapie hat auch sehr gut geholfen.
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| grönemeyer kann zaubern | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| diego2 berichtet als Patient | 02.11.2009 |
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Pro:
kompetenz, ausstattung, organisation,
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
grönemeyer kann nicht zaubern!
ich habe seit mehr als 20 jahren rückenprobleme. die zaubert er nicht weg!
früher war das so:
immer wenns mal wieder akut war, habe ich mir einen arzt gesucht, der mich möglichst schnell wieder ins büro gebracht hat. den zeitaufwand bis zur diagnose fand ich immer wieder ätzend und zu den jeweiligen handlungsempfehlungen -von "sofort operieren" bis "turnen, massage, elektro..." - hatte ich nur begrenztes vertrauen. schmerzmittel und ...therapie zur beseitigung des aktuellen problems gab's als belohnung für regelmässiges erscheinen. wie auch viele bekannte habe ich mich so mit gigantischem zeitaufwand über die akutphasen gehoben, op vermieden und geturnt so gut es der tagesablauf hergab.
bei grönemeyer ist das so:
man bekommt in kürzester zeit eine aussagefähige diagnose, diese wird einem erklärt und dann werden handlungsempfehlungen ausgesprochen, die man versteht. und weil man gerade dran ist erfolgt gleich noch eine akutbehandlung. was man bei grönemeyer in einem tag erledigen kann, dauert sonst 4 wochen -begleitet von arbeitsausfällen und schmerzen.
ich wurde betreut durch ein kompetentes team, menschen, die freundlich und patientenorientiert sind.
grönemeyer kann doch zaubern! jeder km für die anreise lohnt sich!
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| kleinstricker-geisler | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| KL-Geisler berichtet als Patient | 03.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schnelligkeit ,aber trotzdem immer Freundlich und zuvorkommen. Erklärung zum Patienten verständlich und nicht Fachchinesisch. Warum geht das nicht bei allen so????
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| Glück ist die Abwesenheit von Schmerz | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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22.05.2008 |
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Pro:
fortschrittliche Medizin in Verbindung mit Menschlichkeit.
Kontra:
Dass ich nicht schon eher hierher kam.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man hat sich hier umfassend Gedanken gemacht, wo es in unserem Gesundheitssystem krankt.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Ärzte wissen, was sie sagen und tun. Das ist sonst eher selten, leider.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Rückeninjektionen sehr gut, Knie-Op kommt noch.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Jede noch so 'blöde' Frage wird geduldig beantwortet.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Schulter- und Knieoperationen, nach Stenosen und Bandscheibenvorfällen und so weiter, hatte ich eine regelrechte Wartezimmer- und Orthopädenphobie entwickelt.
Ich möchte niemanden kränken, aber der organisatorische Ablauf durch die Arzthelferinnen, das Ambiente der Wartezimmer und - ganz wichtig - die mangelnde Gesprächsaufmerksamkeit mancher Fachärzte trugen dazu bei, dass ich nur noch meinen Hausarzt konsultierte. Er ist Internist und hat mir lange Zeit geholfen mit Akupunktur. Ich lehnte niedergelassene Orthopäden inzwischen gänzlich ab.
Deren Therapievorschläge:
1) Wirbelbögen aussägen und dann versteifen.
2) Sie werden im Rollstuhl landen
3) Sie werden inkontinent, damit müssen Sie leben
4) Sie müssen sich mehr bewegen
5) Sie müssen abnehmen
(Ich war früher Leistungsschwimmerin und habe zudem als Physiotherapeutin gearbeitet. Die Rückenprobleme habe ich seit 15 Jahren, seitdem habe ich über 40 Kilo zugenommen. Diätversuche scheitern, ich fühle mich noch erbärmlicher.)
Wie ich das schaffen soll? Mit dubiosen Pulvern, die der Orthopäde im Angebot hat.
Die Fragen, die er mir stellt, beantwortet er selbst. Ich werde nicht gehört.
Dann habe ich angerufen im Grönemeyer-Institut.
Ich wollte fragen, wieviel es kostet, wenn ich mir eine Meinung dort einholen möchte.
Ich konnte es kaum glauben und machte einen Termin, zu dem ich meine frischen MR-Aufnahmen mitbrachte.
Als ich die Räume betrat, entspannte sich mein ganzer Körper, die Unruhe und Angst, die ich auch hier vor dem Termin hatte, waren sofort weg.
Helligkeit, Farben, grosse Originalgemälde, die die Fröhlichkeit von Kinderbildern vermitteln und die grau-kalte Atmosphäre wegwischen, die man von anderen Praxen so kennt. Angenehmer, ruhiger Umgang der Arzthelferinnen und Empfangsdamen mit den Patienten und auch untereinander. Unterschiedliche Stühle und Sessel im Wartebereich, weil jeder Gast andere Vorlieben hat, was das Sitzen angeht. Man fühlt sich als Gast, nicht als Patient. Toll, habe ich so noch nicht erlebt. Tische im Wartebereich, man kann seinen Kaffe abstellen und sitzt ein wenig, wie 'bei Oma am Küchentisch', entspannt eben.
(Endlich nicht dieser zwanghafte seitliche Körperkontakt zu gesichtslosen Fremden. Man traut sich meist nicht, die Leute von der Seite anzusehen, obwohl sie einem fast auf dem Schoss sitzen.)
Tisch bedeutet eine angenehme Distanz, man kann sich aufstützen und lesen, man kann Kaffee trinken oder Wasser, man kommt auch ins Gespräch, aber ohne Indiskretion.
Hier ist ALLES ALLES anders.
Der Arzt hörte mir wirklich zu, ein Gespräch auf Augenhöhe.
Sachlich, verständlich, erklärend und lösungsorientiert.
Nächste Woche werde ich dort am Knie operiert. Natürlich habe ich Sorge. Aber ich fühle mich gut aufgehoben.
Die ersten Injektionen in die Wirbelsäule letzte Woche - ich habe seitdem besser geschlafen. Zum ersten Mal seit Jahren ohne Schmerzen.
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| Durcheinander | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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10.04.2008 |
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Pro:
Angenehmer Gesamteindruck (moderne Bauten)
Kontra:
Widersprüche, Ungereimtheiten, Misserfolg
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Widersprüche, Rätsel, Ungereimtheiten)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Nicht angekündigte Nebenwirkung (justiziabel!))![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (unzureichende Absprache zwischen Abteilungen)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich auf der Suche nach alternativen Therapieformen nach telefonischer Vorinformation mit einem (frühen, nicht sehr virulenten) Prostata-Carcinom an die Onkologie gewandt, um die dort praktizierte "Galvanotherapie" (wiederholte ambulante Gleichstromapplikation) wahrzunehmen.
Der Onkologe ergeht sich in einer Art Mittelmeer-Mentalität: Alles wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird, und der eine oder andere Kalauer zwischendurch ist immer willkommen...
Trotz Ankündigung einer hochmodernen Diagnosetechnik (MR-Spektroskopie) erfolgt dann eine normale MRT, auf der solches Tumorgewebe bekanntermaßen so gut wie nicht zu erkennen ist. Eine bereits vorhandene, von mir vorgelegte bildgebende Diagnose aus einer PET-Untersuchung (Nuklearmedizin) wurde als belanglos abgetan und praktisch ignoriert.
Die Behandlung erfolgt unter Mitwirkung und in den Räumen der Urologie. Deren Leiter zog aber dann die Federführung und Verantwortung für die Abfolge der Maßnahmen über Gebühr an sich, so dass der eigentlich von mir konsultierte Onkologe mehr nur noch als eine Art Juniorpartner ("mit eingezogenem Kopf") daneben saß.
Der Urologe verordnete ein Medikament zur "Hormonmodulation" (ohne dass ich bis heute irgendeine Vorstellung davon hätte, was "Modulation" hier bedeuten könnte) mit unangenehmen Nebenwirkungen (alpha-Reduktasehemmer), das laut Beipackzettel überhaupt nicht auf die Krebsentwicklung einwirkt sondern zur Verwendung gegen die altersbedingte Prostata-Vergrößerung gedacht ist. Dies ohne irgendeine Absprache mit mir (ich bin von den betreffenden Beschwerden nicht nennenswert betroffen und habe deshalb kein Wort mit ihm darüber gesprochen).
Er reagierte wochenlang nicht auf eine via e-Mail und dann nochmals brieflich eingesandte Anfrage nach dem Sinn und Zweck dieser Verordnung und antwortete erst auf ein anwaltliches Anschreiben mit einem kostenpflichtigen, ausführlichen Behandlungsbericht (fast 40 Euro).
Darin führte er u.a. aus, es habe die erfreuliche Situation bestanden, mit dem Medikament eine Verschlimmerung meines Carcinoms einsetzen zu können (er benutzte dabei das weithin unbekannte Fachwort "Exazerbation" = Verschlimmerung) und hat sich trotz dringender Aufforderung bis heute nicht zu einer Entschuldigung für diesen haarsträubenden Lapsus bereitgefunden.
Auch generell zeigt sich der Urologe (seinem "Semester" entsprechend) als "Halbgott in weiß", der seinen Patienten mit großer Überheblichkeit und Geringschätzung gegenüber steht.
Die Alternativtherapie hat keinen nachhaltigen Erfolg gebracht (der Blutserum-Indikator PSA steigt weiter), und ich kann auch Gründe aufzeigen, warum die im Haus praktizierte Therapieform nicht funktionieren kann. Hingegen ist meine Erektionsfähigkeit gleich bei der ersten Therapie-Anwendung weitgehend verloren gegangen; eine gravierende Nebenwirkung, um die zu vermeiden man ja gerade nach einer Alternativtherapie greift, und die man mir gegenüber als Risiko unbedingt hätte vorher erwähnen müssen.
Fazit: Unbedingt abzuraten!
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