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93093 Donaustauf Bayern Adresse: Ludwigstraße 68, 93093 Donaustauf |
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Bewertungen 5 Bewertungen
| ... manchmal braucht man einfach Hilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.04.2012 |
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Pro:
ein gutes Konzept + gutes Team
Kontra:
räumliche Voraussetzungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang dieses Jahres war ich einfach mit meinen Kräften sowohl den seelischen als auch den körperlichen am Ende. Ich war nicht mehr in der Lage meine Kinder zu versorgen, mein Mann hatte sich im Herbst von mir getrennt.
Ich hatte Glück und bekam ziemlich schnell einen Platz in der Psychosomatik in Donaustauff. Hier konnte ich alle Lasten ablegen, brauchte keine Verantwortung tragen, war endlich mal für nichts zuständig - außer für mich.
Etwas störend fand ich die Krankenhausatmosphäre, aber das war schnell nebensächlich, da ich mich einfach gut aufgehoben und umsorgt fühlte.
Das Personal war nett. Es gab immer einen Ansprechpartner und man merkte, dass hier ein Team einfach gut zusammenarbeitet.
Die Abteilung ist klein, es werden nur ca. 23 Patienten gleichzeitig betreut. Man wird sehr persönlich betreut.
Eingeliefert wurde ich mit einer ziemlich heftigen Depression und Erschöpfung. Meine Emotionen waren wie versteinert.
Mir halfen besonders die "nonverbalen Therapien": Kunst, Musik & Bewegung. Hier lernten meine Gefühle wieder zu schwingen ...
Das Essen war sehr gut. In den 4 Wochen gab es keine Wiederholung!!! - das Abendbrot war eine Augenweide oder Seelennahrung - einfach liebevoll dekoriert.
Die räumlichen Voraussetzungen für Gesprächstherapien waren sehr schlecht: ein kaltes "Aquarium", harte Stühle, ungemütlich eingerichtete Räume noch dazu zu wenig. Keine Ecken um sich in gemütlicher Atmosphäre mit anderen auszutauschen. Das habe ich vermisst.
Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf!
Die ärztliche Betreuung fand ich provozierend. Nicht jedes körperliche Symtom ist psychisch bedingt!
Trotz allem habe ich mich sehr gut betreut gefühlt, konnte gut Kraft schöpfen und werde noch lange von diesen Wochen zehren.
Die sehr gute pysiotherapeutische Betreuung möchte ich auch noch hervorheben.
Einen Aufenthalt in Donaustauff kann ich, trotz räumlicher Defizite, nur empfehlen - die Therapeuten und das Pflegepersonal machen es mehr als wett.
| Hilfe zur Selbshilfe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Bengaltiger berichtet als Patient | 18.12.2011 |
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Pro:
Das Gefühl einem geholfen zu werden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehrfachen Aufenthalten in stationären, teilstationären Kliniken als auch in Reha-Kliniken und keiner ausreichenden Besserung wurde mir von meinem Arzt die „Klinik Donaustauf“ empfohlen.
Dort angekommen konnte ich sehr schnell einen großen Unterschied feststellen, fühlte mich deshalb hier am richtigen Ort, so dass meine psychisch bedingten Durchfälle sehr schnell weniger wurden. Für mich war dies wie ein Segen.
Für ausgefallene Einzelgespräche gab es tatsächlich Ersatztermine, wenn notwendig fanden sogar zusätzliche Gespräche mit den jeweiligen Therapeuten anschließend nach den einzelnen Therapien statt ohne lange darum bitten zu müssen.
Dies hatte ich bei den anderen Kliniken nicht oft erlebt, sogar vermisst.
Hier hatte ich sehr schnell das Gefühl, dass einmal der Patient im Vordergrund steht.
Sogar der Chef kommt zu den Patienten auch wenn man kein Privatpatient ist.
Nicht nur das Gefühl, als Patient im Vordergrund zu stehen......
ich war generell sehr positiv vom gesamten Personal überrascht.
Sowohl von den Therapeuten, als auch vom Pflegepersonal bis zur Verwaltung.
Diese sind hier nicht nur freundlich und hilfsbereit sondern auch sehr kompetent.
Ein Lob möchte ich auch dem Reinigungspersonal aussprechen.
Mir hat dieser Aufenthalt sehr viel gebracht, ich kann jetzt vieles aus einem anderen Blickwinkel sehen und würde diese Klinik nicht nur empfehlen sondern auch selber wieder in Anspruch nehmen falls erforderlich.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Helfen sieht anders aus. | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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28.12.2010 |
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Pro:
Auch nach längerem überlegen fällt mir nichts ein.
Kontra:
Hilfe für ein todkrankes Herzkind.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Kein erfolgreicher Aufenthalt.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine statt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Grobes Verhalten gegenüber meiner Tochter.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Das EKG soll sehr schlecht ausgefallen sein, eine Ansicht gab es nicht.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei unserer Tochter wurde ein Herzfehler übersehen (Kinderkrankenhaus Landshut). Das sie sterben könnte, aber das sei egal, hat man uns in Landshut mitgeteilt. Wir sind als verzweifelte Eltern, mit einem todkranken Herzkind, hierhergekommen in der Hoffnung auf Hilfe. Die Stationsärztin war sehr grob zu unserer Tochter, sie hat ihr das T-Shirt nach oben gerissen und sie dann unsanft abgehört, wohl zum Einschüchtern. Sie hat daraufhin viel geweint. Für die Untersuchungen war sie viel zu schwach, es sollte einfach nur eine PH ausgeschlossen werden, um einen größeren Shunt zu verschließen. Stattdessen schrieb man: Sämtliche Untersuchungen wurden von der Mutter abgelehnt. Ein Gespräch fand nicht statt, es wurde geschrieben: Mit der Patientin und den Eltern wurde ausführlich der Befund und die notwendige Diagnostik diskutiert. Eine PH wurde anhand eines Befundes von 1993 ausgeschlossen. Man sollte ein Herzkind nicht sterben lassen oder zum Schweigen bringen wegen eines übersehennen Herzfehlers.
Verzweifelte Grüße
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| Edlich Gewissheit über den Zustand meiner Lunge | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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15.02.2010 |
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Pro:
Alle nötigen Untersuchungen wurden durchgeführt
Kontra:
Eine Diagnose wurde einfach abgeschrieben
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem seit einer Bypass Op und einer Kontrastmittelallergie Beschwerden mit den Atemwegen und dem Atmen selbst bestanden, begab ich mich zur Abklärung der Ursachen in das Klinikum Donaustauf.
Die Ärzte und das Personal waren sehr freundlich und Hilfsbereit. Es wurden alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt und mir diese und die Ergebnisse ausführlich erklärt. Auch andere Ursachen als die Lunge wurden angesprochen.Mir wurde geraten diese ebenfalls von Spezialisten begutachten zu lassen.
Als einzigen Minuspunkt ist zu erwähnen das im Arztbrief eine reaktive Depression als Diagnose steht. Diese wurde von keinem Psychologen erstellt, sondern nur von den Lungenfachärzten eingetragen, was meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist.
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| Alles bestens. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Ele berichtet als Patient | 30.05.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Physiotherapie war sehr hilfreich u. angenhem!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich war 10 Tage dort, es war von der Putzfrau bis zur Oberärztin alles bestens. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Aufklärung, für mich war es einfach sehr angenehm und hilfreich. Obwohl ich sehr große Angst hatte hinzugehen, und ich meinen Gesundheitszustand um gut 4 Wochen verschlechtert habe. Es wurde auch geklärt, ob es Athma ist, oder COPD, es ist Asthama Bronchiale. Das Zimmer sowie Essen waren war für mich ebenfalls einwandfrei, es gab wirklich keine Beanstandungen. Jeder war nett und sehr freundlich, und das tat mir auch sehr gut, besonders weil ich nicht wußte wie krank ich bin und was alles noch auf mich zukommt.
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