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Evangelisches Krankenhaus Schwerte  

58239 Schwerte

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Schützenstraße 9, 58239 Schwerte

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Achtung: LEBENSGEFAHR !!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Rettsan3000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.12.2011

Pro:

 

Kontra:

fachlich unqualifiziert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte in einer Nacht klassische Symptome für einen Herzinfarkt (Blutdruck akut von 185/115 und ein Stechen bzw. ein Engegefühl in der Brust mit Ausstrahlen in den linken Oberarm).
Als er dann ins Krankenhaus kam wurde eine medikamentöse Prophylaxe gemacht und auf die Intensivstation aufgenommen.

Bis dahin alles gut. Doch dann...

Da keine Auffälligkeiten im EKG waren wurde er noch gegen Mittag auf die Normalstation verlegt.
Man entschied ein Belastungs-EKG, ein 24h EKG sowie eine 24h Blutdruckmessung zu machen.
Man darf nicht vergessen, dass es sich um einen Verdacht auf einen Herzinfarkt handelte. Ob da ein Belastungs-EKG im ersten Stepp sinnvoll ist und man den Patienten dann 250 Watt treten lässt??? Naja, er hat es zum Glück überlebt.
Nach den weiteren oben genannten Untersuchungen, also 3 Tage später, entschied man ihn zu entlassen.
Zitat einer Ärztin: "Das kommt 100% vom Rücken!" Ich erinnere an den akuten Blutdruckanstieg auf 185/ 115.
Nur auf unser Drängen hin konnten wir die Ärzte überzeugen, eine Herzkatheter Untersuchung durchzuführen. Da man diese Untersuchung in diesem Krankenhaus nicht selber durchführen kann sollte er in das Partnerkrankenhaus. Da wir von diesem Krankenhaus auch keine positiven Erfahrungsberichte hatten. Entschieden wir uns gegen die Meinung der Ärzte für ein Fachklinikum in der angrenzenden Stadt im Norden.
Dort endlich angekommen wurde die Katheter Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass eine Arterie zu 70% verengt war und eine weitere zu 95%. Es wurden 2 Stents gesetzt und somit seine Erkrankung therapiert.
Ich möchte abschließend ergänzen, dass auch Krankenhäuser Geld einnehmen müssen, wenn man dann als Privatpatient kommt möchte man den natürlich gerne lange halten und viele Untersuchungen machen.
Fazit: Ich bin froh, dass mein Vater überlebt hat.
Wem sein Leben etwas wert ist lässt sich im Notfall in ein Krankenhaus bringen, in dem bei einem Herzinfarkt oder auch Schlaganfall geeignete Maßnahmen schnell getroffen werden können ohne noch mehrmals in eine Partnerklinik verlegt zu werden. Ihr Rettungsdienst berät sie gerne. Denn in diesen Fällen: "Zeit ist Geld!!!"
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Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 max1010 berichtet als Patient  25.10.2010

Pro:

Schwestern, Ärzte, Abläufe

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ( 78 Jahre ) wurde aus einem anderen Krankenhaus in das Ev. auf die Geriatrie überwiesen.
In der gesamten Zeit wurde sie stets freundlich und professionell behandelt.
Die Fortschritte in den 3 Wochen waren enorm, nachdem sie Monate nur im Bett verbracht hat konnte sie bei Entlassung mit dem Rollator laufen, dies dank Therapie, Pflege und Motivation.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst war super, wir mussten uns um keinerlei Dinge kümmern
Nur zu empfehlen
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Bitte nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
malteser_07 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.08.2010

Pro:

rein gar nichts

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Schwestern hat man meist nur gesehen wenn das Essen gebracht oder anschließend abgeholt wurde!
Der TON der meisten Schwestern war meist negativ und abwertend. Man spürte meist Abneigung ohne Ende.

Ärzteberatung? Eine ärztliche Beratung zu bekommen ist ähnlich eines Nulltarifs! Entweder ist niemand im Haus oder alle sind für Stunden beschäftigt. Selbst wenn man telefonisch um Rückruf bittet bekommt man diesen kaum! - Bekommt man ihn, dann sind die Auskünfte Mangelware! Konkrete Aussagen haben wir nie erhalten!

Jeder weitere Hilfe für die spätere häusliche Unterbringung habe ich von dem vorherigen Krankenhaus, von deren Sozialhilfestelle erhalten!

---

Ein Mann lag in einem Zimmer und die Tochter schellte nach den Schwestern. Die Tochter hatte den Mann von einer Windel befreit und benötigte Hilfe um eine neue anzulegen. Sie schellte, aber niemand kam. Die Schwestern saßen in ihrem Aufenthaltsraum und niemand rührte sich.
Ich sagte zu der Tochter, dass sie sich doch noch einmal bei den Schwestern melden solle. Sie antwortete "nein, das kann ich nicht machen, dann muss es mein Vater ausbaden, dann lassen sie ihre Launen wieder an meinem Vater aus, hab ich schon zu oft erlebt und er kann sich ja nicht wehren".

Traurig solche Aussagen!

Hätte ich meinen Angehörigen nicht täglich besuchen und selbst versorgen können, dann wäre es ihm wahrscheinlich ebenso ergangen!

Diese Geriatrie kann ich niemandem empfehlen! - Traurig, aber wahr!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.09.2010
Was-Ihr Vater ist Privatpatient-und wurde so behandelt?? Berichten Sie das doch der Privat-Krankenkasse,denn die müssen den teuren Krankenhaus-Aufenthalt bezahlen. Die Krankenschwestern und die Ärzte arbeiten nicht ehrenamtlich dort. Außerdem hat der Patient ein "Selbstbestimmungsrecht"
er kann jederzeit auf eigene Verantwortung die Klinik verlassen und ein anderes Krankenhaus ansteuern. Das müssen Sie sich nicht gefallen lassen.Haben Sie "sowas" nötig??

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Kommentar von heike50  am 16.09.2010
Ich meine natürlich den Mann und die Tochter. Nehme an -der Mann war auch privat versichert. .Solche Negativ-Berichte verärgern, denn Niemand geht freiwillig in eine Klinik.
Niemand...es sind sehr kranke Menschen,die dort liegen-das muß man sich immer vor Augen halten und sich nicht gestört fühlen.wenn sie eine Frage stellen oder Hilfe benötigen.

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daumen hoch Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 silly1970 berichtet als Patient  28.04.2010

Pro:

service

Kontra:

keines

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (danke dr. jast) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (spontan und flexibel) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich würde von der ersten sekunde bis zur entlassung umsorgt und fühlte mich gut beraten und behandellt.
ein besonderes lob an frau peter - bolte und dr. jast.
alle schwestern waren sehr entgegen kommend und aufmerksam.
immer wieder wegen des gefühls der sicherheit.
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Jammern auf hohem Niveau - 190 € für den Prof und... Klinischer Fachbereich:  Innere
louini berichtet als Patient  13.03.2010

Pro:

Kantine, großes Klinikgelände

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Belegpatient in der Geriatrie 'abgestellt'. Die Behandlung durch den Belegarzt erfolgte wie besprochen - Infiltrationsanästhesie 'in die Wirbelsäule' (zur Schmerztherapie) - leider OHNE Röntgenkontrolle.

Wer soll es dem Doc verdenken, wie soll er dies auch in einem OP ohne entsprechendes Gerät bewerkstelligen. Wenn man Glück hatte, funktionierte zwischendurch einmal das Pulsoxymeter, aber nur, wenn die Finger nicht zu kalt waren... Zum Glück lief alles ohne Vollnarkose ab!
Der 'kleine Eingriff' erfolgte einmal pro Tag und dauerte max 10-15 Minuten....das wird ja nicht so teuer werden. Ansonsten wurde in der Klinik in keinster Weise daran gedacht, das es bei 'so einem Rückenpatienten' möglicher Weise angebracht sein könnte, physikalische Therapien durchzuführen - gar nichts. Man ließ mich einfach so herumliegen, fütterte mich brav mit Morphium.

Die 500ml-NaCl-Infusionsflaschen wurden leider nicht entsprechend beschriftet, dass dort jeweils 1 Gramm Novalgin zugesetzt war!!! In meinen Augen ein pflegerischer Skandal.

Um wenigstens ein wenig abrechnen zu können - ich Jungspund lag ja schließlich in einer Geriatrie als orthopädischer Fall - schrieb man am ersten Tag ein EKG. Sogar Blut nahm man mir ab! Schließlich schüttelte mir der Chefarzt jeden Morgen sogar persönlich die Hand, er darf ja auch nicht am Hungertuch nagen!!!

Mein Zimmernachbar, ein wirklicher 'Fall von Demenz', vergaß leider auch zu trinken. Man ließ ihn über drei Tage, die ich dort war, peu à peu exsikkieren (austrocknen) - selbst nach dreimaligem Hinweis an das Pflegepersonal wurde ihm keine Infusion gegönnt - die bekam ich ja.....

Alles in allem zog ich mir am 3. Tag die Braunüle aus dem Arm heraus, erzählte dem Chefarzt, was "so 'abgeht' hier' und ging nach Hause - man konnte froh sein, dass ich das Gericht nicht auch noch belästigt habe.

Drei Wochen später: Die Rechnung vom Belegarzt - 802 EURO.

Wie gut, dass ich privat versichert bin :)

Kann unser Gesundheitssystem noch besser werden???
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Dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu Empfelen Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
RSch berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.12.2009

Pro:

Eine wirklich nur eine der Schwestern ist Nett und Hilfsbereit

Kontra:

Bitte nie wieder, Katastrophal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Katastrophal) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unmögliche Zustände) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (geht gar nicht, nie wieder) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Schlimmer geht’s nicht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine der Schwestern war wirklich Nett, über den Rest der Schwestern möchte ich nicht Schreiben
weil kein Kontakt zustande kam beziehungsweise keine sich um meine Mutter kümmerte.
Der Kontakt zu dem behandelnden Arzt war eine Katastrophe. Diagnose Gespräch auf dem Flur mit einem Arzt der den Feierabend schon auf der Stirn stehen hatte.
Die von dem Krankenhaus geleisteten und durchgeführten Reha Maßnahmen entpuppten sich als reine Geldbeschaffungsmaßnahmen gegenüber der Krankenkasse. Reha wurde 20-25 Min am Tag mit ihr gemacht und das war’s (werde der Krankenkasse bitten, die Rechnung zu überprüfen). Von Hygiene und Sauberkeit in diesem Krankenhaus besonders auf den Zimmern kann man nicht Reden. Es erfolgte nur auf Wunsch meiner Mutter einen Bettwäschewechsel und die Mülleimerentleerung. Fazit .: Dieses Krankenhaus nie wieder.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.09.2010
NIE WIEDER.-da haben Sie recht !!
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vollkommen zufrieden Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
steko berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.10.2009

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (hervorragendes Pflegepersonal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (mußten 3 Tage auf Arztgespräch warten) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tante im Alter von 88 Jahren hat zur gleichen Zeit wie die Mutter von Elsa41 auf der Station gelegen. Wir haben heute noch Kontakt und können nur das Allerbeste über diese Station sagen. Alle haben sich große Mühe gegeben und meiner Tante nach ihrer schweren Operation wieder auf die Beine geholfen.

Das war eine hervorragende Teamleistung der Pflegekräfte, der Ergotherapeuten und Ärzte. Sogar die ambulante Pflege wurde vom Krankenhaus bestellt.

Wir haben auch andere Angehörige kennengelernt. In einem Fall war eine alter Mann Jahre von seinen Angehörigen vernachlässigt worden, jetzt waren sie über alles am meckern und wollten den Mann entmündigen lassen. Da kann die Klinik nichts dafür
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besser gehts nicht Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
elsa_41 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.10.2009

Pro:

Schwestern, Pfleger und die Hilfen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das können wir so nicht stehen lassen.
Wir hatten unser Mutter im Juni 09 für fast 3 Wochen in diesem Krankenhaus. Nachdem sie von einem anderen Krankenhaus überwiesen wurde.

Alle !!!! Schwestern, Therapeuetn und auch die Ärzte haben sich unentlich fiel Mühe gegeben. Es ist ja nicht leicht für die, denn viele Patienten haben Dementz. Aber mann muß auch mitmachen, damit mann Einen Erfolg sieht.

Wir würden die Mutter immer wieder in dieses Krankenhaus bringen
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Geriatrie in Schwerte? - NEIN danke!!! Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
martha_ berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.10.2009

Pro:

nein

Kontra:

massenhaft !

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Die Krankenschwestern sind meiner Meinung nach mehr auf sich und ihren "Pausenraum" fixiert als für die Patienten (w/m) da zu sein! - oftmals, bis auf den Morgendienst sind sie unterbesetzt! Das meiste Personal (wirklich sehr wenige Ausnahmen!) ist unfreundlich gegenüber Patienten und Patientinnen!
Hilfsbereitschaft ist Mangelware hoch3! Spontane Hilfsbereitschaft des Personals sollte man dort lieber gar nicht erst erwähnen! --- Mangelhaft, selbst ungenügend ist untertrieben!

Schellt man als Patient und braucht Hilfe kann man lange bzw. vergebens warten! Zumindest war das uns so. Da kommt entweder kein Pflegepersonal oder man kommt eben "später" wahrscheinlich weil man ja noch private Dinge zu bereden hat!

Zwar gibt es eine Geriatrie-Information, aber dort findet man ziemlich selten einen Ansprechpartner, - es gibt ja den "versteckten" Aufenthaltsraum des Pflegepersonals in dem sich alle Mitarbeiter/innen wahrscheinlich aufhalten!

Klar ist die Geriatrie auch eine Mobilisationsstation, aber aus welchem Grund bekommt man als Patient dort keine Hilfe wenn man die Klingel betätigt?

Tja, das sollte man sich als Patient wirklich überlegen ob man nach der Schwester schellt oder nicht! - Hat man Wünsche bezüglich einer Hilfe, dann erntet man meist nur herzlose schroffe Worte des Personals!

Geriatrie im evangelischen Krankenhaus in Schwerte? --- NEIN danke!

Stehe ich für meine Mutter noch einmal vor dieser Wahl, dann sage ich glatt "NEIN danke!!!

Wenn ich noch einmal vor dieser Wahl stehen würde: NEIN!!! NIE wieder!!!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.09.2010
Waren Sie mal mit einem Hund in einer Tierklinik?? Der Hund wird sofort gut betreut. Wieso ist es bei Menschen nicht so??
Ärztemangel-Personalmangel-kann man schon nicht mehr hören.
Honorarmangel(wenig Gehalt f.Ärzte)gibt es doch auch nicht.
Oder Mahnungen,weil unere Krankenkassen unseren Aufenthalt dort nicht sofort begleichen-gibt es doch auch nicht !!

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Kommentar von Nelly24  am 05.02.2012
Achtung ; unterbesetzung ist und war gang und gäbe ,
sowohl im Krankenhaus , aber besonders in deren
Altenheimen.
Das ist der christlich - evangelischen Leitung bekannt.
Bsp. AH- Liethstrasse ; 32 Bewohner : 3 Mitarbeiter morgens , 2 Mitarbeiter von 13.30 - 16.30 .
3 pflegekraft erst ab 16.30. und zwar nur für die Küche !.
Bei der Leitung , bs. bei Hr. Bernhardt und Kafczyk wird die Meinung vertreten ; gefällts Dir nicht , Frischfleisch steht vor der Tür !
Schüler werden gründsätzlich als Mitarbeiter auf dem Dienstplan vermerkt , auch heute noch !
Schwerbehinderte Mitarbeiter werden in keiner Weise in diesen Häusern beachtet , 10 Bewohner im Frühdienst müssten
versorgt werden ! Laut Dokumentation - voll versorgt ,
in der Wirklichkeit ; Katzenwäsche !
Die Wahrheit ist der Leitung bekannt ! Bei denen ist jedoch
nur der Gewinn wichtig !

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Danke ! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Ennak berichtet als Patient  10.09.2009

Pro:

Gute Beratung-wohl gefühlt

Kontra:

.-.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich sicher und geborgen!
Ein kompetentes Team umgab mich, sodaß alle meine inneren Vorbehalte verflogen waren. Danke!
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Schlechte Behandlung Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Wut12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.11.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Mutter in der Geriatrischen Abteilung zu Routine Untersuchungen eingeliefert wurde, hat sich ihr Zustand drastisch verschlechtert. Die Schwestern waren meist mir anderen Sachen beschäftigt anstatt sich um die Patienten zu kümmern, und wurden sie von mir mal angesprochen fühlten sie sich gleich belästigt. Auch die behandelnden Ärzte waren wenig kooperativ, Termine mit ihnen waren schlecht zu machen. Auskünfe über Behandlungsmethoden nicht zu erhalten. Nach 14 Tagen kam meine Mutter in einem miserablen Zustand wieder nach Hause. Wir haben dort versucht meine Mutter wieder auf die Beine zu bekommen, leider ist uns das nicht gelungen. Meine Mutter ist in der vorigen Woche verstorben. Ich glaube das der Krankenhausaufenthalt in diesem Krankenhaus, auf dieser Station ausschlaggebend dafür war. Leider kam man auch mit einem Rechtsanwalt dagegen nicht angehen. ich habe jetzt schon viele, sehr schlechte Berichte von der Station gehört. Ich würde meine Angehörigen nicht mehr dorthin geben.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.09.2010
Früh genug erkennen-ist es eine gute Klinik?? Wenn nicht-auf eigener Verantwortung-rausgehen(Selbstbestimmungsrecht). egal-wie weit die nächste Klinik ist. Die Mühe müßte es uns Allen wert sein. Wäre Ihre Mutter dort auch verstorben-so haben Sie es we nigstens versucht-nur so lassen sich Negativ-Berichte ändern.
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Verscuhskaninchen Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Demenz berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.06.2008

Pro:

 

Kontra:

Kontakt zu dem behandelnden Arzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde von ihrer behandelnden Ärztin in die Geriatrische Abteilung des Krankenhauses zur Untersuchung überwiesen. Zu dem zeitpunkt konnte meine Mutter sich noch selbst waschen, sie konnte alleine essen und sie konnte bis auf kleinere Aussetzer sich noch unterhalten. Nach jetzt 10 Tagen kann meine Mutter sich nicht mehr unterhalten, sie ist ständig weggetreten, sie hat einen Katheder erhalten, hat am ganzen Körper blaue Flecke und viele andere Dinge laufen dort aus dem Ruder. Meine Versuche mit der behandelnden Ärztin zu sprechen werden abgeblockt, ich versuche jetzt mit dem Oberarzt einen Gespächstermin zu erhalten. Alles in allem geht es meiner Mutter viel schlechter als vorher, sie ist in meinen Augen in einem sehr viel schlechteren Zustand als bei ihrer Einlieferung in das Krankenhaus. Ich denke sie wird als Versuchskaninchen mißbraucht. Ich kann die Geriatrische Abteilung so wie ich sie kennengelernt habe nicht empfehlen. ich denke daran mir Rat von einem rechtsanwalt zu holen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.09.2010
Anwalt?? Kein Zweck-die Ärzte sind zu gut abgesichert. Da heißt es_Patient zu spät eingeliefert oder-wäre eh gestorben.
Hat mir eine Frau erzählt-die mal ein anderes Krankenhaus verklagte. Ärztekammer? Die wollen die Schweigepflichtentbindung v.Krankenhaus. Die geben es nicht-und das war"s.
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