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Evangelisches Krankenhaus Castrop Rauxel

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Grutholzallee 21
44577 Castrop-Rauxel
Nordrhein-Westfalen

36 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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62 Bewertungen

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Schilddrüsen - OP

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Kl. Herzinfarkt, Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2014 gleich 2 x im EvK Castrop-Rauxel. Am 2.2. ging es mir am frühen Abend sehr schlecht: Herzrasen, Übelkeit , hoher Blutdruck. Nach einem Anruf im EvK und einem Gespräch mit einer Ärztin sollte ich in die Notaufnahme kommen. Dort stellte man einen kleinen Herzinfarkt fest, verlegte mich auf die Intensiv und danach auf die Station 6 zu Dr. Jahn. Blut- und weitere Untersuchungen ergaben, dass der Auslöser die Schilddrüse mit einer Überfunktion und mehreren Knoten war.Nach einigen Tagen wurde ich entlassen und die Schilddrüse für die OP vorbereitet (Überfunktion mit Medikamenten herunter gefahren). Ende Februar fanden dann die ausführlichen Vorgespräche und OP-Aufklärungen statt, 3 Tage später war ich dann OP-bereit früh morgens im Krankenhaus und wurde 3 Stunden später von Herrn Dr. Schulz operiert, und das sehr gut. Diesmal lag ich auf der Station 15. Meine Stimme war die ganze Zeit klar, keine Schluckbeschwerden usw. 3 Tage später wurde ich entlasssen. Inzwischen bin ich 4 Wochen zu Hause und mir geht es gut, keine Neben- oder Nachwirkungen. Mein Dank geht an die Ärzte Dr. Jahn und Dr. Schulz und an das Pflegepersonal beider genannter Stationen, die mit fachlicher Kompetenz und menschlichem Einfühlungsvermögen zu meiner Genesung beigetragen haben.

Ärztin sollte Beruf hinlegen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorzeitige Öffnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Schwiegertochter wurde aufgrund einer vorzeitigen Öffnung im o.G. KH behandelt und durch einen 24 Stunden Tropf wurden die vorzeitigen Wehen unterbrochen. Nachdem nunmehr unsere Schwiegertochter Anfang der 36ten Woche war, wurde dieser entfernt. Genau 2 Tage darauf bekam sie so starke Schmerzen, dass sie morgens so gegen 5.00 Uhr eine Hebamme beauftragte, doch einmal nach dem REchten zu sehen, denn die Schmerzen waren so unerträglich, dass sie weder stehen, noch sitzen konnte.Eine kurze Untersuchung fand dann seitens der Hebamme statt und man verwies darauf, dass alles im grünem Bereich sei.Mit diesem starken Schmerzen, klammert an Heizungsrohren auf dem Gang, oder teilweise im Zimmer wo eine gerade frisch entbundene Mutter, mit Baby lag, die auch wegen der weinenden,wimmernden keine Ruhe bekam, beteuerte einen Arzt zu beauftragen. Aufgrund dessen fuhren wir ins KH um nach dem Rechten zu sehen. Wir fanden unsere Schwiegertochter, weinenden auf dem Fußboden, im Zimmer an der Heizung , mit den Händen festumrungen an der Heizung, vor Schmerzen sitzend. Sofort riefen wir deshalb noch einmal nach Hilfe, nunmehr bekam dann unsere Schwiegertochter, nach längerem Warten einen Termin im Kreissaal. Dort wurde sie, von einer griechischen Ärztin und einer Lehrnschwester, oder Lernärztin, kurz untersucht, weil durch die starken Schmerzen, kaum die Möglichkeit bestand, denn unsere Schwiegertochter, konnte sich kaum noch hinlegen und weinte bitterlich. Hier wurden nicht überprüft, ob die Schmerzen evtl. Wehen waren, nein man tat es ab, mit Schmerzempfindlichkeit und einem Magen-Darm-Virus und man verwies sie wieder ins Zimmer und ließ ihr durch die Hebamme einen Schmerztropf und Zäpfchen verabreichen. Unsere Schwiegertochter schrie mitlerweile trotz Tropf und mußte mit mir zusammen, aus hygienischen Gründen wegen Ansteckungsgefahr, dass Zimmer wechseln.Die o.g. stand nunmehr auf der Toilette, weinend und kämpfte , mit unerträglichen Schmerzen, obwohl man ihr im Kreissaal erklärte , sobald sie den Schmerzstillenden Tropf bekäme, bekäme sie Ruhe, denn das Baby wäre sehr aktiv und das würden die Schmerzen mit verursachen. Da unsere Schwiegertochter nicht mehr die Toilette verließ, weil sie den Drang hatte zu pressen und ich dann sah, wie schlecht es ihr ging, drückte ich Gott sei Dank, den Hilfe Knopf und wir hatten, nunmehr endlich einmal Glück in diesem KH, dass eine Hebamme kam, denn das Baby wäre ansonsten eine Toilettengeburt geworden

Gute Arbeit!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für eine Bauch -OP ist ein Freitag eher ungünstig...)
Pro:
Fachl. Kompetenz und menschl. Einfühlungsvermögen
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Reflux
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Erstgespräch mit dem Chefarzt der Chirurgie, Herrn Dr. Schulz,in dem er sehr ausführlich auf meine Fragen und Bedenken eingegangen ist,wurde am 10.01.2014 eine Fundoplicatio bei mir durchgeführt. Von dieser bei mir schon längst fälligen OP hatte ich in langen Recherchen bisher nur Negatives gehört; Von einigen Gastroenterologen und Patienten wurde ich vor dieser OP und ihren angeblich irreversiblen Nebenwirkungen regelrecht gewarnt!Schließlich blieb mir aber keine Wahl, und so ging ich- zwar noch zitternd aber dennoch vertrauensvoll -in diese OP.
Heute, 12 Tage später, bin ich sehr glücklich über meine Entscheidung!
In diesem Krankenhaus sind mir - von der Patientenaufnahme über sämtliche Funktionsabteilungen, Assistenzärzte, Reinigungs - und Servicepersonal sowie selbstverständlich das Pflegepersonal - ausschließlich freundliche und kompetente Menschen begegnet.
Es geht mir gut, und die "Nebenwirkungen" der OP stehen in keinem Verhältnis zu den erhofften Verbesserungen meiner Gesundheit.
Danke! Das war "good work - well done"!

kompetent, menschlich, hygienisch

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
persönlicher Umgang
Kontra:
keine Angabe möglich
Krankheitsbild:
Kniespiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2013 als Patientin der orthopädischen Praxis Dr. Rosenthal zu einer Kniespiegelung und Meniskus- OP im EVK, Station 4. Obwohl ich als Belegbett- Patientin quasi von außen kam, wurde ich auch von dem Chefarzt der Chirurgie sehr freundlich und kompetent aufgenommen. Neben der sehr zu empfehlenden Behandlung im Rahmen der Spiegelung durch den Operateur Dr. Rosenthal möchte ich mich hier besonders lobenswert über die Anästhesie und deren Chefarzt Dr. Montag äußern. Da ich unter einem Reflux leide, müssen besondere Anforderungen an die Vollnarkose gestellt werden. Obwohl ich schon mehrfach eine solche in anderen Krankenhäusern hatte, wurde noch nie so kompetent auf diese Besonderheit eingegangen wie durch Dr. Montag, so dass ich postoperative überhaupt keine Probleme hatte und die Narkose super vertragen habe. Auch die besondere Hygiene (Mund- und Nasenabstrich auf Krankenhauskeime ist obligatorisch!) sowie die Sauberkeit der Krankenzimmer war vorbildlich. Das Pflegepersonal war stets zugewandt und immer ansprechbar. Ich möchte zwar möglichst nicht mehr operiert werden, aber wenn, dann im EVK!

Sehr gut

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut kompetentes Ärzteteam, und nicht nur das, sondern auch sehr zugewandt und menschlich.

Das Pflegepersonal der Station 15 war ebenfalls kompetent und fachkundig und sehr freundlich.

Die Ausstattung der Station 15 ist sehr wohnlich und praktisch eingerichtet.

Eine jederzeit zu empfehlendes Krankenhaus bzw. Abteilung.

Sofortige Hilfe

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenblutungen u.m.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir möchten uns an dieser Stelle an das gesamte Team der Stat. 7 und vor allen Dingen der Sozialarbeiterin Frau Stephanie Boyke, bedanken. Als mein Vater, in einem sehr schlechten Allgemeinzustand aus einem sehr bekannten KH in Dortmund St Joh., und schlechten HB Wert, nicht erkannten Magenblutungen entlassen wurde und wir ihn nach weiteren Tagen der Entlassung aus dem o.g. KH nicht ins EVK mit einem Krankenwagen hätten einliefern lassen , wo er sofort die nötige Hilfe, OPs usw. bekommen hätte, möchten wir nicht wissen, wie es heute um ihn stände. Auch die jetztige NACHSORGE, durch Hilfe der Sozialarbeiterin Frau Stephanie Boyke, ist nicht nur für unseren Vater, sondern auch für uns ein ganz großes Stück weiterkommen. Deshalb von hieraus noch einmal, Dankeschön, für alles.

Begutachtung

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Begutachtung im schnelltempo
Kontra:
Arzt realitätsfremd
Krankheitsbild:
Nervenschäden
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde in dieser Klinik,Neurologisch usw.ein Gutachten erstellt.Es dauerte 2 Std. wenn man es so nennen kann,aber davon hatte der Arzt noch 2 Telefonate angenommen,und ging des öfteren aus dem Zimmer.Das Gespräch wahr nur sehr kurz und die Untersuchung wahr auch kaum der Rede werd.Man hatte das Gefühl der Arzt hatte das Gutachten schon geschrieben, das wahr wohl nur obligatorisch.Da er meine Akte schon vom Auftraggeber vorliegen hatte.Dann bekam ich das Gutachten vom Auftraggeber nach längerer Zeit,und siehe da zu 90% hat er alles aus denn Vorgutachten seiner Kollegen abegeschrieben.Nur zum Thema unabhängiges Gutachten.Der Arzt hatte auch vieles durcheinander geschrieben,er wiederspricht sich in seinen eigenene Sätzen,vieles ist auch realitätsfremd.Diese Klinik ist für eine Begutachtung absolut nicht zu empfehlen.

Trotz Schmerzen endlose Wartezeiten in der Ambulanz

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Service und Freundlichkeit gleich null!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht mal ansatzweise statt gefunden!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal überfordert. Ärzte nicht zu erreichen!)
Pro:
Da gibt es gar nichts!
Kontra:
Unfreundliches Personal. Behandlung Null. Ewig gewartet für nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.09.2013 begab ich mich in die Notaufnahme des EVK, da ich unerträgliche Schmerzen im Bein hatte. Dieses sagte ich der Dame an der Aufnahme auch. Sie sagte ich solle im Wartebereich Platz nehmen. Nach einer Dreiviertel Stund wurde ich dann aufgerufen und wurde mit den Worten' Die Ärztin kommt gleich' in ein Behandlungszimmer gesetzt. Da die Tür offen stand, konnte ich auf dem Flur das Geschehen beobachten. 4 Personen die nach mir kamen, wurden behandelt und sind vor mir wieder raus gegangen. Nach über einer Stunde, in der niemand zu mir kam, bin ich wütend nach vorne und sagte der Dame das ich jetzt in ein anderes Krankenhaus gehe um mir Hilfe zu holen. O-Ton der sehr genervten Dame war, dann gehen sie doch ich sage der Ärztin bescheid. Ich war in der Vergangenheit schon öfter im EVK und kann sagen das die Hygienischen Zustände in dem Laden zu der Zeit katastrophal waren. 2008 war ich im Dezember stationär in dem Laden und habe mir dort sowohl den Norovirus als auch Claustridien eingefangen und als ich mich damals bei dem Direktor beschwert habe, spielte dieser die Sache runter und verharmloste alles.Ich kann nur jedem raten, der gesund werden oder bleiben will, einen Riesen Bogen um diesen Laden zu machen. Ich bin dann anschließend ins Rochus Hospital gegangen wo mir sehr Nett ,schnell und Kompetent geholfen wurde.

Absolut empfehlenswert und kompetent

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles.
Kontra:
Krankheitsbild:
Völlegefühl/ Druckschmerz nach Nahrungsaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik und Abteilung ist absolut empfehlenswert. Ich kam im August 2013 als Notfall dorthin. Alle waren sehr nett und freundlich. Meine Beschwerden wurden sehr ernst genommen und man gab mir immer das Gefühl wichtig zu sein. Besonders erwähnenswert sei hier Dr. Schulz. Er ist der Chefarzt der Chirurgie und kam mehrmals persönlich vorbei. Hat sich immer die Zeit genommen alles durchzusprechen und für etwas Aufmunterung zu sorgen. Er hat sich auch nie davon beeinflussen lassen, dass das vorhergehende Krankenhaus, in dem ich 4 Tage vorher noch war, mich als psychosomatisch abgestempelt hatte. Aber es sei auch erwähnt, dass alle anderen Ärzte nett waren. Egal bei welcher Untersuchung, man war immer geduldig und bemüht, einem die Ängste zu nehmen. Auch die Organisation war super. Alle Untersuchungen wurden in 3 Tagen vorgenommen, so dass man ziemlich schnell zu einem Befund kam.

EVK Castrop-Rauxel Adresse Nummer 1 bei Achalasie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung und Fachkompetenz
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im September 2013 an der Achalasie operiert. Ich hatte über 2 Jahre erhebliche Beschwerden, wie Schluckstörungen und konnte keine Nacht mehr durchschlafen. Durch das Internet bin ich auf den Spezialisten Herrn Dr. Schulz aufmerksam geworden. Dieser nahm mich zur Diagnostik im Juni 2013 auf und stellte fest, dass ich eine Achalasie habe. Im September bin ich in der Station 15 KBZ aufgenommen und operiert worden. Die Fachkompetenz sowie die Betreuung durch das Pflegepersonal kann ich beruhigt mit einem "sehr gut (+)" bewerten. Es wurde keine Frage offen gelassen und die Betreuung vor und nach der OP waren exzellent. Sollte jemand an Achalasie leiden oder es liegt ein Verdacht vor, so es gibt es aus meiner Sicht in der BRD nur die Adresse des EVK in Castrop-Rauxel!

Reflux / Achalasie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer wieder gerne
Kontra:
Krankheitsbild:
Reflux/Achalasie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
War vor drei Wochen(12.8.13) im EVK Castrop
muss ganz ehrlich sagen das ich sehr zufrieden
war.
Mein großer dank geht besonders an Dr.Schulz
und sein Them.Nach meiner langen Schmerz
Odyssee bin ich endlich Schmerz frei.
Kann nur sagen ein ganz neues Lebensgefühl .
Auch geht mein dank an die guten und geduldigen
Seelen der Stadion 3 wo ich bestens versorgt wurde .
Würde jeder zeit mich da wieder behandeln lassen
Vielen vielen Dank

Nie wieder in diesen S...stall

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Aufnahme in der Verwaltung
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Gallenblasenentferung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Haus ist hygienisch echt unterste Kanone. Kein Wunder dass sich meine Wunde entzündet und ich einen langen Weg der Genesung gehen musste.

Schlechte Information und Hygiene

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nur zur Visite möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entzündung nicht erkannt, nicht schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Kommunikation mit der Reha)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Information, Behandlung, Hygiene
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme mit der Diagnose Oberschenkelhalsbruch, Erstbehandlung und erster OP verlief gut. Leider wurde die anschließende Entzündung der Wunde nicht frühzeitig festgestellt. Nur auf Nachfrage meiner Schwiegermutter wurde sich die Wunde erneut genauer angeschaut. Die Entzündung führte zu einer erneuten OP. Während des gesamten Aufenhaltes war sie nicht schmerzfrei. Um eine Auskunft zu erhalten mussten wir morgens zur Visite zwischen halb sieben/sieben im Krankenhaus sein. Es war zwar möglich mit einem Arzt zu sprechen, jedoch wies die Krankenschwester darauf hin, dass der Arzt nicht mit dem Fall vertraut sein wird.
Die Reha fand an einem anderen Ort statt. Leider ging dabei etwas schief, so dass der Oberschenkel erneut gebrochen war und nun eine neue Hüfte benötigt wurde.Zusätzlich war erneut alles entzündet.
Erneut wurde operiert, um die entzündeten Bereiche zu entfernen. Angeblich sollte dabei festgestellt werden welche Bakterien für die Entzündung verantwortlich sind, um weiter behandeln zu können. Die Ergebnisse wurden nie vorgelegt. In der nächsten Operation sollte der Knochen entfernt werden und eine neue Hüfte sollte eingesetzt werden. Es gab eine Woche keine Info wann diese OP statt finden sollte oder wie es weiter geht.
Da das EVK nicht all zu viele Hüftoperationen pro Jahr macht, haben wir sie verlegen lassen und sind sehr froh darüber. Jederzeit ist ein Arzt zu sprechen, der sich mit dem Fall auskennt und kompetent Auskunft gibt.

Ebenfalls möchte ich auf den hygienischen Zustand aufmerksam machen. Mindestens eine Woche war ein blutiger Fingerabdruck am Aufzugknopf. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde gesagt, eine externe Reinigungsfirma wäre dafür zuständig. Ich könne mich aber schriftlich beschweren, es würde sich dann darum gekümmert. Dies ist drei Tage später nicht der Fall gewesen.

Divertikulitis

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Spitzenpersonal
Kontra:
Aufnahme und Bettenverteilung
Krankheitsbild:
Darm und Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen...
hier mal ein Statement zu meinen bislang 4 ! Krankenhausaufenthalten 2013.
Ich war als Patient im Bereich der Gastrologie und in der Chirugie.
Mir wurden in 2 Op´s ein Teil des Darms und die Gallenblase entfernt. Aus meiner Sicht ist die Klinik spitze. Das Personal ist extrem freundlich, hilfbereit und vor allem fachkompetent.
Die Ärzte sind ebenfalls allesamt freundlich, auskunftsfreudig und fachkompetent. Sie haben alle Fragen mit allen Für und Wider beantwortet.
Als Patient ist man dort sehr gut aufgehoben.
Kleine Kritiken sollten auch nicht verschwiegen werden.
Die Aufnahme zur stationären Behandlung dauert zum Teil sehr lang. Als Patient kann man nicht genau erkennen warum dies so ist.
Bei 2 meiner Aufenthalte wurden aus 3-Bett Zimmern kurzerhand 4-Bett Zimmer gemacht, auch wenn dies nicht von Dauer so blieb, so ist dies ein Kritikpunkt der mir in Erinnerung geblieben ist.

Als Privatpatient katastrophal

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
tia
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anscheinend gibt es in diesem Hause keine Einzelzimmer.
Von daher als Privatpatient in keinster Weise zu empfehlen.
Auch der Service hält sich sehr stark in Grenzen.
Auf meinen Hinweis auf ein Einzelzimmer gibt es nur Kopfschütteln. Auf der Informationstafel steht Beschwerdestelle EG Haus A.
Frage an der Information wo dies sei?...dort der alte Blechbriefkasten.
Ich zahle nicht umsonst jeden Monat eine erhebliche Summe, um im Ernstfalle vernünftig untergebracht zu werden.
Leider wird dieses im EVK Castrop komplett ignoriert.
Nachtrag: Am Sonntag habe ich eine Bild-Zeitung erhalten.

Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung, Ärzte, Hebammen, Schwestern
Kontra:
Aufnahme
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Sohn aufgrund der Empfehlung einer Freundin im Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel entbunden und bin wirklich begeistert. Sowohl Schwestern, Schüler als auch Hebammen, Ärzte, etc. alle waren stets sehr nett und haben sich immer viel Zeit genommen egal wie oft man Fragen oder Probleme hatte.
Besonders Hebamme Elke bin ich sehr dankbar. Dank Ihrer Hilfe hatte ich eine ganz problemlose und schnelle Geburt.
Aufgrund einer privaten Zusatzversicherung haben mein Mann und ich das Familienzimmer bekommen obwohl die Station recht voll war. So konnten wir auch die Tage nach der Geburt zusammen sein, was mir sehr wichtig war.
Selbst die Damen in der Verwaltung, wo wir die vorläufige Geburtsbescheinigung abgeholt haben, waren sehr freundlich. Auch das Essen hat uns gut geschmeckt.
Im Babynest werden auch nach der Entlassung viele Kurse angeboten, die wir sicherlich wahrnehmen werden. Dort haben wir auch schon den Geburtsvorbereitungskurs absolviert und sind zur geburtsvorbereitenden Akkupunktur gegangen.
Nur das Personal an der Anmeldung schien etwas überfordert zu sein, aber mit denen hat man ja nicht so viel zu tun.
Ich würde jederzeit wieder im Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel entbinden und kann es nur jedem empfehlen.

Danke

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhre/Magen/Achalasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2012 Patientin im Ev. Krankenhaus Castrop Rauxel. Ich kann meine Dankbarkeit gar nicht in Worten ausdrücken. Ich möchte mich auf diesem Wege für eine über alle Maßen gute Diagnostik, Hilfe, Begleitung, Unterstützung und mehrere geglückte Operationen bei Herrn Dr. Schulz bedanken. Ich kann nur jedem empferhlen, der unter Erkrankungen der Speisröhre/Magen /Sodbrennen oder an Achalasie erkrankt ist,sich an Dr. Schulz zu wenden. Wir sind noch nicht am Ende unserer Therapie, aber ich sehe langsam, dank Dr. Schulz wieder Licht am Ende des Tunnels. Aufmerksam wurde ich durch einen Artikel in Bild der Frau....
Weiterhin möchte ich auch die ZNA dieser Klinik erwähnen, die mit viel Sorgfalt, Einfühlvermögen, Geduld und jeder Menge Freundlichkeit auf die Patienten eingeht. Danke auch dafür.Alles in allem herrscht in dieser Klinik in meinen Augen ein ganz besonderes Klima. Zimmer super, Pflegepersonal sehr liebevoll.

Glücklich

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit ca. 10 Jahren habe ich Beschwerden, die nicht richtig diagnostiziert werden konnten wie "Brustschmerzen", in der Nacht starker Husten, und seit Mai 2012 Schluckbeschwerden und Druck auf der Brust. Mein Hausarzt hat im Herbst d.v.Jahres diverse Untersuchungen angeordnet, die wirklich zum Schluß das Krankheitsbild "Achalasie" hatten. Empfehlung - Dilatation. Da ich mich damit nicht anfreunden konnte, suchte ich im Internet und traf auf Dr. Schulz. Ich war freudig überrascht, als Herr Dr. Schulz mich persönlich anrief und Zeit für mein Anliegen hatte. Ein Beratungsgespräch mit ihm im Krankenhaus, half mir zu einer Entscheidung. Beeindruckt haben mich seine hohe Kompetenz und zugleich seine Bescheidenheit und die Fähigkeit mir alles verständlich zu erklären. Er hat zu keiner Therapieform überredet, sondern sie ganz sachlich und klar vorgestellt u. mir die Entscheidung überlassen.
Eine Woche später entschied ich mich zur OP und erhielt eine Woche später, am 15.2.2013 einen Termin.
Mein Vertrauen in Dr. Schulz und sein TEam wurden nicht enttäuscht. Von der Aufnahme bis zu OP fühlte ich mich gut aufgehoben. Alle Verrichtungen wurden erklärt, meine Fragen beantwortet und meine Angst genommen.
Mit großem Einfühlungsvermögen, Zugewandtheit, fachlicher Kompetenz, habe ich die Pflegenden auf Stat. 3 erlebt
Das 3-Bettzimmer war gut. Schön wäre eine Dusche am Zimmer gewesen und eine Ablagemöglichkeit für den Koffer.
Vom Essen konnten wir nicht viel profitieren. Aber was wir bekamen, war gut.
Fraglich bleibt für mich die Frage der Reinigung der Zimmer. Einmal täglich mit 1 "Wischmopp" durchs Zimmer, um die Gegenstände am Boden herhum, das ist zu wenig. Sollte dann noch Abreise sein, bleibt die Reinigung nach dem Bettenwechsel auf der STrecke.
Inzwischen bin ich zu Hause, erhole mich prächtig und freue mich wieder auf "normales Essen."
Insgesamt mein Fazit: Ich würde sofort das Krankenhaus, vor allem Herrn Dr. Schulz und sein TEam, empfehlen.

In diesem Krankenhaus stimmt alles.

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles ist in diesem Krankenhaus positiv zu bewerten.
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
LWS Banscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum 2. mal besuchte ich dieses Krankenhaus wegen einem LWS Bandscheibenvorfall, ständigen Schwindeln, Gang und unsicheren Bewegungsablauf. Ich lag auf der Station 15. Servicepersonal, Schwestern und Pfleger waren sehr kompetent und zuvorkommend. Man wird hier wie in einem Hotel behandelt. Die Zimmer waren ausgesrochen schön eingerichtet und das Essen war ausgezeichnet. Auch die Ärzte Frau Dr. Bellmann und Herr Dr. Theodotidis waren außerst kompetent und in der Diagnostik sehr gewissenhaft. Dr. Theodoridis gab dir innerhalb von vier Tagen 5 Spritzen im LWS Bereich die man kaum spürte und ich war anschließend nahezu schmerzfrei. Frau Dr. Bellmann gab sich sehr viel Mühe und nahm sich sehr viel Zeit mit Neurologischen Diagnose. Alles in allem würde ich jedem mit reinem Gewissen dieses Krankenhaus empfehlen.

Neues Leben nach 10 Jahren Achalasie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rundum-Betreuung sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme aus dem Raum Krefeld und auch ich möchte mich einmal für die gute Betreuung und gute Arbeit der Ärzte der Station 3 des Evg. Krankenhauses Castrop-Rauxel bedanken.

Am 17.09.2012 wurde ich als Achalasie-Patient aufgenommen. Seit 10 Jahren habe ich Achalasie. Vor 8 Jahren war die Diagnose nach den Untersuchungen (Breischlucken, Magenspiegelung und Besuch beim Neurologen): Psychosomatisch. Seit einem Jahr hatte ich dann immer mehr Probleme mit einem Rückfluss der Nahrung in Verbindung mit gurgelnden Geräuschen und vermehrter Schleimbildung, was dazu führte, mich des öfteren Übergeben zu müssen.

Nun machte ich die Untersuchungen (Breischlucken, Magenspiegelung, Druckmessung) noch einmal und man erkannte die Achalasie. Durch eine Bekannte, die in einer Illustrierten einen Artikel über Achalasie gefunden hatte, wurde ich auf die Möglichkeit einer OP durch Dr. Schulz hingewiesen. Nach einem Gespräch mit Dr. Schulz, in dem ich über Risiken, Vor-und Nachteile informiert wurde, machte ich einen Termin zur OP.

Das ist jetzt 4 Wochen her und ich fühle mich rundum wohl. Ich kann schon wieder ganz normal essen und meine Lebensqualität hat sich sehr erhöht.

Ich wünschte, ich wäre von meinem Gastroenterologen auf die Möglichkeit einer solchen OP hingewiesen worden; doch leider scheinen sehr viele Gastroenterologen nichts von dieser Behandlungsmethode zu wissen, wie mir auch andere Betroffene mitteilten. Hätte ich eine Empfehlung für eine solche OP schon vor Jahren erhalten, wäre mir Einiges erspart geblieben. Es bleibt also zu hoffen, dass die Gastroenterologen sich noch sehr viel mehr diesbzgl. informieren.

Keine Experimente - direkt nach Castrop Rauxel

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrung und Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Sohn (17 J.) wurde im Vorfeld Achalasie diagnostiziert. Um die Diagnose zu bestätigen haben wir kurzfristig im Ev. Krankenhaus einen Termin bekommen. Leider bestätigte sich die Diagnose. In Ruhe und verständlich wurden wir von Dr. Schulz über verschiedene Behandlungsmethoden aufgeklärt. Zwei Tage später bekam mein Sohn schon einen OP-Termin. Die OP verlief komplikationslos. Mein Sohn war überglücklich, als er am nächsten Tag ohne jegliche Schluckbeschwerden Wasser trinken konnte. Das Ärzteteam und im Besonderen Dr. Schulz sind unglaublich kompetent, engagiert und freundlich. Genauso loben möchte ich das OP-Team und das Pflegepersonal der Station 4. Ich kann nur jedem Betroffenen raten, keine Experimente - sondern direkt ins Ev. Krankenhaus. Herzlichen Dank für Alles

Wenn Speiseröhre OP dann Castrop-Rauxel

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamter Klinikbereich zum " zu Hause fühlen "
Kontra:
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit drei ! Jahren Probleme mit der Speiseröhre und es wurde in der Klinik Achalasie festgestellt.
Am 7.8.2012 wurde ich sehr nett und mit Respekt aufgenommen.
Am 8.8.2012 wurde den ganzen Tag die Diagnostik durchgeführt.
Hierbei wurde sehr auf meine Person eingegangen und der Ablauf durch das Personal sehr professionell durchgeführt. Am Ende dieser Untersuchungen wurde ich von dem Chefarzt Herrn Dr. Schulz über die OP sehr genau unterrichtet.
Am 9.8.2012 wurde die OP durchgeführt. Alle Mitarbeiter die dafür zuständig waren, haben mich sehr liebevoll auf diese vorbereitet.
Die Tage nach der OP mit Beginn von Aufbaukost bis zur Entlassung waren so wie man sich sich von einer sehr guten Klinik vorstellt.
Das Pflegepersonal über die Assistenzärzte, den Oberarzt bis zum Chefarzt Herrn Dr. Schulz ein 100 % Kompliment für Ihre anspruchsvolle Arbeit.
Ich bin nun wieder zu Hause und kann aus meiner Erfahrung nur Gutes berichten und die Klinik weiterempfehlen. Ich bin für die OP extra 400 km aus dem Norden angereist.

Demenz-Diagnostic und Betreuung

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gilt für die gesamte medizinische Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für Ärzte, Pfleger und Sozialarbeiter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gutes, kompetentes Team
Kontra:
Cafeteria meiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme:
Aus persönlichen Gründen mussten wir an einem Samstag in die Notaufnahme. Ein Lob an die dortigen Schwestern und die Ärzte. Wir wurden herzlich aufgenommen, mussten auf Grund eines akuten Schlaganfalls warten, aber der Grund der Wartezeit wurde uns genannt und dafür hat jeder Verständnis. Die Aufnahmediagnostik war gründlich und am Ende stand die Aufnahme auf Station 12.

Betreuung Pflegepersonal:
Die Betreuung auf der Station war durch das Fachpersonal durchweg sehr freundlich und auch als Angehöriger wurde man mit eingebunden. Auch die Therapeuten haben sehr zum Wohlfühlen und der klaren Diagnostik beigetragen. An getroffene Verabredungen wurde sich gehalten und hierfür ein herzliches Dankeschön.

Ärzte:
Die ärztliche Betreuung durch die Stationsärztin ist ebenfalls sehr lobenswert und ihre Art der Information verständlich und sehr hilfreich. Dies gilt auch für den Chefarzt.
Ein Telefonat mit dem Oberarzt kann ich nur als ungenügend bezeichnen. Seine soziale Kompetenz ist leider absolut daneben.

Sozialarbeiter:
Auch ein Dank an das Team der Sozialarbeiter, die einen tollen Job machen. Immer ansprechbar, rufen umgehend zurück und sind hilfreich mit Tipps im weiteren Umgang mit dem Patienten.

Rahmenbedingungen:
Hygiene, Essen u.a auf der Station waren gut bis sehr gut. Auch hier ein Lob an Küche und Reinigungskräfte..

Cafeteria :
Personal unhöflich bis unfreundlich. Interessiert nicht ob Gäste da sind, das eigene Buch war wichtiger. Die Preise mehr als überzogen.

Super Ärzte

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr kompetene Ärzte !

Knie-Op

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles gut
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Pflegepersonal und Ärzte auf Station 4. Diese Station ist sehr zu empfehlen. Habe noch nirgends so eine gute Pflege erlebt.

In der Notfall-Ambulanz

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern abend fuhren meine Frau und ich mit unserer Tochter (17), die unter heftigen Magenkrämpfen litt, in die Notfall-Ambulanz des EVK. Wir wurden angewiesen, in einem Behandlungszimmer zu warten, mit den Worten "Frau Doktor kommt gleich." Als sich nach einer halben Stunde immer noch nichts tat und es meiner Tochter immer schlechter ging, fragte ich am Empfang nach. Da baute sich ein Arzt vor mir auf und erklärte mit sehr dräuendem Unterton, wir sollten gefälligst in dem Behandlungszimmer weiter warten, er müsse nach Prioritäten entscheiden, und wir wären halt noch nicht dran. Er selbst habe seit morgens halb acht nicht einmal Zeit gehabt, ein Glas Wasser zu trinken. Gerade in diesem Moment seien zwei Notfälle hereingekommen. Da es meiner Tochter wirklich miserabel ging, fragte ich, mit wieviel Wartezeit wir denn wohl rechnen müssten, und er sagte: "Das weiß ich auch nicht, warten Sie's doch ab." Ich berichtete meiner Frau, die im Wartebereich saß, worauf diese noch einmal zum Empfang ging. Der Arzt schnauzte: "Sie wollen sich also beschweren. Ich hole eine der Schwestern. Ich brauche einen Zeugen." Daraufhin haben wir unsere Tochter genommen und sind in ein anderes Krankenhaus gefahren, wo ihr von sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal geholfen wurde.
Die Frau am Infoschalter wollte mir den Namen des Arztes nicht verraten, ich habe ihn aber dennoch herausbekommen. Dem Doktor mache ich keinen Vorwurf, er war überarbeitet und mit den Nerven völlig am Ende. Aber dass die Krankenhausführung solche Arbeitsbedingungen zulässt, ist beklagenswert. Ich möchte nicht wissen, wie die beiden anderen Notfallpatienten behandelt wurden! Ich jedenfalls werde um das EVK in Zukunft einen großen Bogen machen.

2 Kommentare

heike50 am 10.03.2012

Lieber xprovost,

glauben Sie mir ,sofort eine Notfall-Ambulanz zu behelligen,war das einzig Richtige.
Wäre die Tochter plötzlich zuhause verstorben, hetzt der Bereitschaftsdienst-Arzt d.Rettungswagens Ihnen die Polizei auf den Hals. Grob gesagt ,n.d.Motto:unerklärliche Todesursache und wir kannten die Verstorbene nicht.
Viele Menschen warten leider über s Wo.-ende und warten bis Montag, gehen dann zu d.Hausarzt. Warum? Weil es sich ja herumspricht, wie gestresst die Ärzte besonders in der Notfall-Ambulanz sind. Diese Rücksichtnahme für den armen Arzt- können die plötzlich Erkrankten, mit ihrem Leben bezahlen. Diese Geschichte habe ich selbst erlebt..

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Mangelnde Hygiene

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder, 2x MSRA Keime ohne jegliche Hygiene von Ärtzen oder Schwestern, selbst überweisende KH wurden vom Keim nicht informiert. Pat. ist verstorben.

Das beste Krankenhaus im Ruhrgebiet!!!!!!!!!!!!!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nochmals möchte ich Dieses Krankenhaus erwähnen. Ich hatte im Januar 2011 meine Botox-Behandlung dort wegen meiner Achalasie. Im Mai 2011 hatte ich meine Op und bin seit dem total beschwerdefrei. Ich hatte schon im Januar das Gefühl hier bist du richtig. Einfühlsame Ärzte, Schwestern und und und. Es hat sich bestätigt.Meine Op verlief einfach richtig gut. ( War übrigens eine live Op zum Achalasieforum welches gerade dort statt fand.)
Dem Anästhesist , den Schwestern und vor allen Dingen meinem ( Doc Schulz ) und allen beteiligten ,,Danke Danke''
Ich kann das EVK-Castrop aus der sicht des Patienten wirklich empfehlen.

1 Kommentar

Chirokee am 29.02.2012

Glück gehabt, keinen Keim -wer weiß- oder sonst was eingefangen

Ärztin weigert sich zu behandeln

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Qualität der Behandlung bzw. Beratung war völlig in Ordnung
Kontra:
Das Verhalten der Ärztin war absolut inakzeptabel!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mit Verdacht auf Blinddarmentzündung behandelt. Wir waren für Samstag morgen 8 Uhr in die Notfallambulanz bestellt, um die Blutwerte zu überprüfen. (Also Blutabnahme, 1 Stunde auf Laborergebnisse warten und dann entscheiden, ob stationäre Aufnahme oder nicht.)
Nachfrage um 8.45 Uhr ergab, dass der Arzt gerade bei der Visite war, uns wohl vergessen bzw. zur falschen Zeit bestellt hatte. Kann passieren.
Die Krankenschwester in der Aufnahme fragte eine anwesende Ärztin (die sich gerade mit den Schwestern unterhielt und sonst nichts zu tun hatte), ob sie die Blutabnahme machen könnte. Die lapidare Antwort war: "Nein!". Auch auf nochmaliges Nachfragen die gleiche Antwort! Wir mussten also auf den "richtigen" Arzt warten,....
Nach der Behandlung habe ich nochmal mit der Krankenschwester gesprochen, dass ich das Verhalten der Ärztin doch ziemlich befremdlich fand. Sie stimmte mir zu und sagte, dass es sich wohl einen internen Zwist zwischen zwei Abteilungen handeln würde. "Der andere Arzt hätte das für sie auch nicht getan".......
Fazit: Die Notfallambulanz des EvK in Castrop-Rauxel unbedingt meiden!!! Es könnte sein, dass man nicht behandelt wird, weil zwei Abteilungen Streit haben...... :-(

1 Kommentar

heike50 am 10.03.2012

Man kann Sie,als "Eltern" nur loben.
Sie haben alles Richtige getan, und sich sehr um Ihren Sohn bemüht.
Sehr lobenswert !

Knie OP (Kreuzbandriss) - weiter zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nette Schwestern, sehr kompetente Ansprechpartner
Kontra:
hmmmm - nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann mich nur positiv äussern. Ich war für drei Tage im Kurzzeitbehandlungszentrum (Stat. 15) um mir einen Kreuzbandersatz "einbauen" zu lassen. Mein mich operierender Arzt Dr. Rosenthal hat hier Belegbetten. Die Aufnahme, die Voruntersuchungen, die Aufklärungsgespräche und das Pflegepersonal alles Super. Es war mein erster Krankenhausaufenthalt überhaupt. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, war das Antischmerzkonzept.
Die OP ist gut verlaufen die Verpflegung ist für ein Krankenhaus voll OK - kein Sternekoch, eben eine ordentliche Großküche.

Achalasie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
rundherum beste Betreuung
Kontra:
nix
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach ca. 4 Jahren, in denen ich die Symptone der Achalasie ertragen mußte, habe ich nach eigenen Recherchen herausgefunden, das ich höchstwahrscheinlich diese sehr seltene Erkrankung der Speiseröhre habe. Dies geschah hauptsächlich über das Internet, da alle befragten Ärzte sozusagen "das Handtuch geworfen haben" und es am Ende für eine "Kopfsache" gehalten haben bzw. als "stressbedingt" angesehen haben! Damit wollte ich mich jedoch nicht abfinden und habe, wie bereits erwähnt, durch eigene Recherchen (Internet) den Kontakt zu Herrn Dr. Schulz gefunden. Ich war im September 2011 an einem Tiefpunkt angelangt und habe über das Formular "sodbrennen.de" den Erstkontakt zu Dr. Schulz hergestellt. Es dauerte keine 2 Stunden, und er hat mich persönlich per Telefon kontaktiert. Das fast einstündige Gespräch hat mich über das Krankheitsbild und die möglichen Therapien umfassend informiert. Nach einiger "Überlegungszeit" habe ich mit seiner Sekretärin für Nov. 2011 einen Termin für den staionären Aufenthalt abgestimmt. Leider wurde während meines Aufenthaltes im KH definitiv festgestellt, das es sich um Achalsie handelt. Zu einer OP war ich jedoch noch nicht bereit, so das ich die Therapie "Botox" gewählt habe. Ich weiß, das es keine dauerhafte Lösung ist, aber nun, nach ca. 3 Monaten, genieße ich nach wie vor die relativ schmerzfreie Zeit und vor allem, das ich relativ normal essen kann! An dieser Stelle möchte ich nochmals meinen großen Dank an das gesamte Team um Dr. Schulz sowie alle Schwestern und Pfleger der Staion 4 aussprechen. Ich habe mich stets sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt! Da meine "Botox-Therapie" keine Dauerlösung darstellt, bin ich mir sicher, das man sich irgendwann zur nächsten Behandlung wieder sieht. Ich kann nur jedem empfehlen, sich bei Verdacht auf Achalasie bzw. bei Sodbrennenbeschwerden sofort an Herrn Dr. Schulz und sein Team zu wenden!

1 Kommentar

FrankLü am 07.04.2012

Hallo kecki 61
Habe den gleichen weg gemacht wie Du. Erst Botox und 5 monate später die Op.Ich war nach 3 Stunden wieder auf den Beinen und heute ein Jahr später kann ich Dir sagen es war die richtige entscheidung. Mir geht es Top und Doc Schulz ist echt ein Spitzenfachmann auf diesem Gebiet,

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Erstklassische Hilfe nach 20 Jahren Sodbrennen

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr Schulz nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betse Betreuung vor und nach OP
Kontra:
./.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide seit mehreren Jahren an Sodbrennen, da mein Magenpförtner nicht Dicht schließt. Ich bin über Internetrecherche auf das EVK CR, insbesondere Herrn Dr. H.G. Schulz getsossen. Über Sodbrennen.net konnte ich eine Anfrage an das Klinikum senden und war vollkommen überrasch, dass Herr Dr. Schulz nach nicht mal einer Stunde telefonisch bei mir gemeldet hat. Dieses erste Gespräch war ausführlich und warm. Ich fühlte mich schon auf dem richtigen Weg. In diesem Gespräch hatten wir vereinbarrt, dass ich wegen eines Termins bei seiner Sekretärin, Frau Kaiser melden werde. Bei meinem Anruf bei Frau Kaiser, hatte Sie mich schon gekannt, d.H. Sie hatte schon die Info, das und warum ich mich bei Ihr melde. Alles lief vollkommend Problemlos, ich bekam einen Termin zur Diagnose am 19.12.11. Bei diesem Termin, bei der eine Magenspiegelung und eine PH Sonde in der Speiseröhre eingeführt wurde, lernte ich Herrn Dr. Gerspers kennen. Die Untersuchung, die eigendlich Unangenehm ist, hat Herr. Dr. Gespers durch Einfühlungsvermögen so angenehm wie möglich gemacht, Hier meinen besonderen Dank! Im Anschluss daran lernte ich Herrn Dr. Schulz kennen. Ihm war keine Frage zu viel. Er nahm sich alle Zeit um mit mir das weitere Vorgehen zu besprechen. Die fällige OP fand nun am 05.01.12 statt. Auch Hier wurde ich als Kunde gesehen und auch behandelt. Die OP verlief vollkommend Problemlos. Bei der OP bekam ich einen sogenannten LINQS, d.H. mir wurde ein Magnetring am Magenpförtner befestigt, der Druck auf den Muskel ausübt, sodass nichts mehr aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt. Seitdem schlaffe ich wieder durch und Sodbrennen ist Vergangenheit. In meiner Langen Erfahrung mit Klinikärzten, bin ich überrascht, Dass zwei Ärzte ( immerhin Chefärzte) Dr. Gespers und Dr. Schulz sich so viel Zeit nehmen und sich nicht so Wichtig, dass ein ganz gewöhnlicher Kassenpatient sich sehr gut aufgehoben fühlt. Auch die Schwestern und Pfleger der Stadion 3 allererste Sahne! EVK CR sehr Empfehlenswert!

ein neues Lebensgefühl

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
med. Kompetenz, Fürsorge
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in 8/2011 mit der Diagnose Achalasie konfrontiert. Durch das Internet bin ich auf das evK in CR, insbesondere auf Herrn Dr. Schulz als Fachmann auf dem Gebiet, aufmerksam geworden. Nach diversen emails und Telefonaten mit ihm, die alle sehr ausführlich, unkompliziert und persönlich waren, wurde für den 19.12.11 die OP festgesetzt.
Noch am Morgen der OP nahm sich Dr. Schulz viel Zeit für ein persönliches Gespräch, dass mit einem herzlichen "Jetzt packen wir´s an!" endete. Die Betreuung im OP war einfühlsam, sehr herzlich und aufmerksam. Es gab immer wieder eine liebevolle und beruhigende Geste! Nach dem Aufwachen waren wieder viele "gute Geister" um mich herum, es gab jederzeit Schmerzmittel, Hilfe beim Aufstehen o.ä. Ich habe mich dank der sehr guten Betreuung durch das ganze Team sehr schnell wieder erholt und war glücklich, als ich die erste Mahlzeit (eine Scheibe Weißbrot mit Tee) ohne Schmerzen genießen konnte. Und das nach vielen Monaten, wo Essen nur noch Quälerei bedeutete! Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich bisher noch nie ein Ärzte- und Pflegeteam erlebt habe, dass dermaßen bemüht um das Wohl des Patienten waren. Allen voran Dr. Schulz, der sich jeden Tag viel Zeit( ich denke, oft mehr Zeit als es der Krankenhausallltag vorgesehen hatte), genommen hat, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Seine einfühlsame, menschliche und auch humorvolle Art tun einfach gut! Lobend erwähnen möchte ich ausdrücklich auch Herrn Dr. Gespers, den Chefarzt der Gastroenterologie, der ebenfalls durch seine Kompetenz und seine persönliche Art die erforderliche Manometrie erträglich hat werden lassen. Auch hier war ich in den allerbesten Händen! Ich möchte betonen, dass ich diese Behandlung als Kassenpatientin erfahren habe!
Am 23.12. konnte ich entlassen werden und das Team aus CR hat mir damit mein schönstes Weihnachtsgeschenk gemacht. Ich kann jedem Achalasie-Patienten nur empfehlen, sich diesem Team anzuvertrauen. Ich freue mich schon jetzt, dass ich in einigen Monaten die erforderliche Nachkontrolle zum Anlass nehmen kann, allen noch einmal DANKE zu sagen.

Gleiche OPs in München und Castrop-Rauxel mit riesen Unterschieden

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Auch am tiefsten Punkt hat der Patient noch Würde
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entscheidend ist immer um welche Krankheit und welchen Operateur es sich handelt.
Wer Schluckbeschwerden bzw. eine Achalasie hat, dem empfehle ich das ev. Krankenhaus in Castrop Rauxel mit Chefarzt Dr. Schulz.

Erster Bewertungsstern: Per Mail kann mit dem Chefarzt unkompliziert Kontakt aufgenommen und alles besprochen werden.

Zweiter Stern: Dr. Schulz hat bereits viele OPs zur Achalasie durchgeführt. Außerdem ist er ein guter Handwerker, was nicht alle Chirurgen trotz großer OP-Anzahl sind. Auf einem Achalasie-Symposium im Frühjahr 2011 hat Dr. Schulz eine OP zur Achalasie öffentlich durchgeführt. Das war fachlich super interessant und hat Vertrauen geschaffen.

Dritter Stern: Der Patient verliert auch bei einer OP nicht seine Würde. Ich habe bereits zwei OPs (Myotomien) in gleicher Sache hinter mir. Die eine in einem bekannten Münchner Krankenhaus. In München musste ich mich nackt - nur mit kurzem Laken bis zum Bauch bedeckt - in den OP fahren lassen. In Castrop Rauxel erhielt ich eine vorgewärmte Decke bei der Einfahrt in den OP Saal und danach. Sehr feinfühlig war auch, dass mir bereits im Zimmer eine OP-Unterwäsche und eine Windel hingelegt wurde. Vielleicht ist dies manchen egal. In München wurde mir gesagt ich müsse für eine Myotomie nackt sein. In Castrop Rauxel war dies nicht notwendig.

Vierter Stern: Als Achalasie Patient muss man oftmals gehen, damit Essen und Getränke nach unten rutschen. Es war immer möglich mit der Stations-Tasse das Krankenhaus zum Spaziergang zu verlassen ohne dass ein mahnendes Personal dies verboten hätte. Das traf den Bedarf des Patienten auf den Punkt!

Fünfter Stern: Nach 4 Tagen konnte ich in C-R. nach einer Re-Myotomie das Krankenhaus verlassen und meine Heilung Zuhause fortsetzen. In München wurde auf mich Druck ausgeübt 7 Tage zu bleiben. In C-R. galt Patientenwohl vor wirtschaftliche Aspekte. Riesen Kompliment!

Wer mit Achalasie super versorgt sein will, der scheut nicht die Kilometer und fährt nach Castrop-Rauxel.

nie wieder

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des behandelnden Arztes
Kontra:
Pflege
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

MRSA Keim, Isolierzimmer Katastrophe, Hygienevorschriften nicht vom Pflegepersonal umgesetzt, keine genaue Info, Tabletten des Patienten befanden sich auf dem Fußboden, Schmuck befand sich in "Tablettendose". Entlassungstermine wurden Angehörigen nicht mitgeteilt, mehrere Termine standen im Raum, Patientin Seniorin, hatten den Eindruck, dass KH Patientin "loswerden" wollte. Keim wurde auch nicht dem weiterbehandelnden KH mitgeteilt, sind als Angehörige davon ausgegangen, dass so eine Info in der Krankenakte dem weiterhbehandelnden KH mitgeteilt wird. Wir hatten hier den Eindruck, dass "die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut". Bei einem Arzt war die Patientin fast gesund, in einer andern Abteilung des Krankenhauses war die Patientin todkrank. Diese Aussagen der behandelnden Ärzte widersprachen sich total. (bei gleichem Krankheitsbild)

Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Raucher an der Eingangstür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Juli an der Speiseröhre zum zweiten Mal operiert worden, hätte ich vorher gewußt wie es dort ist, hätte ich die erste OP im letzten Jah auch schon dort machen lassen.
Man sollte halt immer einen Spezialisten aufsuchen.
Tolle Ärzte, tolle Pfleger, es war alles wie eine große Familie.
Man wird super aufgeklärt, hat immer wieder die Möglichkeit Rat und Informationen von den Ärzten oder vom Pflegepersonal zu bekommen.
Das nächste Mal sofort dorthin

TOP Behandlung und Betreuung

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes, freundliches u. immer ansprechbares Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im August 2011 von Herrn Dr. H.G. Schulz an der Speiseröhre operiert, weil ich Achalasie habe, d.h. dass mein unterer Speiseröhrenpförtner sich nicht mehr komplett geöffnet hat, so dass sich mein Essen in der Speiseröhre gestaut hat. Über das Internet bin ich auf Dr. Schulz gestoßen, der Experte für diese Erkrankung ist. Die OP ist jetzt 3 Wochen her und ich habe keinerlei Probleme mehr. Die Betreuung in der Klinik war super. Es war immer jemand da, jeder einzelne, ob Schwester oder Arzt wusste über mich und meine Krankheit Bescheid, alle Fragen wurden kompetent und verständlich beantwortet.
Das komplette Personal war unglaublich nett und bemüht es den Patienten so angenehm wie möglich zu machen. Mein Zimmer war vollkommen in Ordnung, das Essen war okay. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt und kann dieses Krankenhaus, speziell die Station 3, nur weiterempfehlen. Besonders bedanken möchte ich mich bei Herrn Dr. Schulz, der mich immer gut beraten hat, der sich immer Zeit genommen hat, der immer freundlich war und der mir durch die OP geholfen hat, dass es mir jetzt wieder gut geht. Vielen Dank an das komplette Team von Station 3 für die tolle und nette Betreuung.

1 Kommentar

Dimitri am 10.10.2011

Glückwunsch zur erfolgreichen Operation!Ich wurde vor 2 Wochen im Heilig Geist kh. in Köln an der Speiseröhre wegen Achalasie operiert.Ich arbeite in einem Dreischichtbetrieb bei teilweise starker körperlicher Arbeit und vielen Umweltbelastungen wie Stäube,Dämpfe.Nun zu meiner Fage,2 Wochen nach der Operation darf ich laut Hausarzt normal Arbeiten.Ich habe große Bedenken da ich im internet über andere Verhaltensmaßnahmen nach der OP gelesen habe. wie zb.
Krankschreibung:
a) "Schreibtischtäter" - 3 Wochen (Minimum)
b) "Körperlich Werktätige - 6 Wochen , oder das man 3 Wochen lang nur passierte Kost essen und mindestens 6 Wochen lang nichts heben sollte.Wie lange waren sie krankgeschrieben oder haben sich geschont?
Liebe Grüße, Dima

danke schön

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr bemüht
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine tochter 14 wurde mit einer zyste am eierszock eingeliefert,dr.kralemann kann ich nur ein dickes lob aussprechen,war sehr bemüht,hat uns alles sehr genau erklärt,auch das pflegepersonal gab sich sehr viel mühe,man hatte immer einen ansprechpartner und würde sehr freundlich behandelt.weiter so

Hilfe in letzter Minute

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
positive fachliche Kompetenz
Kontra:
da fällt mir nichts ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.05.2011 wurde ich mit Verdacht auf Herzinfarkt bzw. Schlaganfall im EvK in der Notaufnahme aufgenommen. Die Erstversorgung durch den diensthabenden Internisten war sehr genau. Es wurde ein Herzkammerflimmern und ein Blutgerinnsel im Herzen festgestellt. Die Hauptschmerzen verursachte aber eine schwerst vereiterte Gallenblase.
Ab dem 24.05.11 wurde ich von verschiedenen Ärzteteams behandelt. Von Chefarzt Dr. Gespers (Gastroenterologie) und seinem Team wurde ich auf die Entfernung der Gallenblase vorbereitet. Ich bin der Gruppe um Chefarzt Dr. Gespers mit seiner positiven Ausstrahlung sehr dankbar. Alle nötigen Untersuchungen und Eingriffe wurden von den zuständigen Ärzten und Schwestern mit großer Sorgfalt und Umsicht durchgeführt, sodass mir am 08.06.11 durch den Chefartzt Dr. Schulz (Viszeralchirurgie) die Gallenblase entfernt wurde. Die Operation verlief ohne Komplikationen, obwohl durch das Herzkammerflimmern mit Problemen gerechnet werden musste. Dem chirurgischen Team, aber besonders Herrn Dr. Schulz mit seiner ruhigen Ausstrahlung und hoher fachlicher Kompetenz bin ich zu höchstem Dank verpflichtet.
Von den Folgen der OP habe ich mich, obwohl schon 81-jährig, sehr schnell erholt und wurde anschließend auf der Inneren II von der Oberärztin Frau Dr. Korel, die mich auch in der Zeit vorher schon mitbetreut hatte, weiterbehandelt. Frau Dr. Korel und ihrem Team möchte ich an dieser Stelle meinen besonderen Dank aussprechen.
Nicht vergessen möchte ich die Intensivstation, die Wachstation und die Stationen 4 und 6 mit ihren Ärzten, Schwestern und Helfern, die ich in den 5 Wochen Aufenthalt als freundlich und kompetent kennengelernt habe. Es entstand nie der Eindruck einer Überbelastung, obwohl alle ein großes Arbeitspensum zu bewältigen hatten. Auch hier nochmals meine herzlichen Dank.
Insgesamt kann ich dem EvK nur sehr positive Noten geben und würde mich bei einem nötigen weiteren Krankenhausaufenthalt immer wieder für das EvK entscheiden.

1 Kommentar

heike50 am 06.07.2011

Diese Klinik hat viele gute Berichte, die sicherlich auch wahrheitsgemäß sind. Es hat viele Pluspunkte.

Intensiv-Personal ?????????????????????????????

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis auf die Intensiv-Station-Schwester und dem Arzt , der mir die Rückmark-Spritze falsch setzte , ich deshalb über viele Stunden auf der Intensiv Station über starke , kaum , ertragene Schmerzen lag dann noch falsch von der Intensiv Schwester mit harten Worten und falscher Medikamentzufuhr behandelt wurde, kann ich fast nur Gutes , zumindest was die Chirugen und Stationsschwestern betrifft, berichten.
Vielleicht sollte man berücksichtigen, die Zimmerverlegung ein wenig mit alt und jung zu planen.
Die Nachbehandlungen sprich Darmspiegelungen, werden immer sehr gut von der netten Sekräterin Frau Schwarz geplant, deshalb an dieser Stelle für diese freundlich, nette Dame ein besonderer Lob.

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