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Elbe-Saale Klinik

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Schloßstraße 42
39249 Barby
Sachsen-Anhalt

17 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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54 Bewertungen

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Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
essen und terapeuten
Kontra:
ärtztliche betreung
Krankheitsbild:
ortoprtie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unfreundlicher empfang veraltertes ambiende fast keine betreung durch ärtzte keine abstimmung der tehtapien teilweise überlastung der patienten wenn nicht die tehrapeuten dagegen steuern oder der patient positiv zu sagen währe die gute beratung und betreung der tehrapeuten sowie des service personal und das essen istist das beste an der klinick nicht unbedingt zu empfehlen

Reha in Barby nein Danke !!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Servicekräfte
Kontra:
Klinik und Ärzte
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Barby- nein Danke!
Das Aushängeschild der Klinik ist der Empfang an der Rezeption, leider Blondi mit Dutt sehr unfreundlich arrogant und überheblich!
Das Servicepersonal im Restaurant ist lobend zu erwähnen, sie machen da einen wirklich super Job!

Freizeitangebot, was ist das? Wenn dann nur für Mitpatienten ab 70 !
Für junge Leute gar nichts!

Die Zimmer haben den Charakter einer Jugendherberge.
Telefon zu teuer Anrufer müssen 0180 vorwählen. Ein kostenloses W-LAN gibt es auch nicht, nur in der Cafeteria zu empfangen und bei 3€ für 2 Stunden viel zu teuer.
Das Essen im Speiseraum in 3 Durchgängen von je 30 Minuten, da die Zeit zu kurz ist um neu einzudecken, wurde oft bei unserem Durchgang schon beim Essen angefangen den Tisch abzuräumen.
Ein Lob geht an die Physiotherapeuten und einigen Schwestern, auch das Zimmer war immer sauber und das Reinigungspersonal immer freundlich.
Damit die Klinik ein wenig an mir verdient bekam ich 2 Tage vor der Abreise 2x die Schiepke-Liege und am letzten Tag noch 1x Ultraschall wegen meiner Rückenschmerzen, danke Her Dr. Michalski, die Therapeutin hat sich gewundert nur 1mal Anwendung und das kurz vor der Abreise.
Ps. Die Visite bei Dr.Jörg Hasemann war bei mir 3 Minuten mein Vorgänger hatte nur 2 Minuten Zeit seine Probleme anzusprechen, zum Glück konnte ich lesen sofort arbeitsfähig. Wurde von meiner Hausärztin aber bis 30.11. krankgeschrieben, sie kann nicht verstehen warum ich arbeitsfähig geschrieben wurde.
Laut der Sozialberaterin Renate Kirste interessiert es die Klinikleitung nicht, was sie für Bewertungen bekommen, es würden doch nur Patienten schreiben die Kritik an der Klinik äußern.
Warum bekommen aber andere Kliniken positive Resonanz?

REHA in BARBY ? NIE WIEDER!!!

Nicht zu empfehlen für Diabetiker Typ 1

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nichtärziches Personal top
Kontra:
Stationsarzt schlecht.
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also fangen wir mal an,
Kurz zu mir ich hab einen Diabetes mellitus Typ 1 und wurde von der Rentenversicherung zur Rehabilitation in die Klinik geschickt.
Als ich am ersten tag angekommen bin mit meinem Kind und ich das Aufnahme Gespräch mit dem behandelten Arzt hatte wurde mir schon klar das es nicht einfach wird da der Arzt gleich gefragt hatte ob ich einen kita Platz hab.
Am nächsten Morgen hab ich meine bz Werte beim Arzt abgegeben wo sich der Arzt auch die guten Werte rausgeschtieben hatte als ich gesagt hab das er auch mal die unterzuckerungen aufschreiben solle tat er dies auch nach einen kurzen Gespräch hatte der behandelte Arzt gesagt das ich doch sehr oft Messe und das nicht gut sei aber entschuldigen Sie antwortete ich ich hab einen Diabetes mellitus Typ 1 und keinen Typ 2 wo ich nur vor dem Mahlzeiten messen muß darauf hin hat er nix weiter gesagt.

Also ich kann die Klinik nicht für Diabetiker Typ 1 empfehlen und auch nicht für Mütter mit einen Kind da keine Möglichkeiten bzw nur wenige um die Kinder zu beschäftigen.

Man hat ein Einzelzimmer mit zwei Betten was mit einen 3 jährigen Kind sehr anstrengend ist.

Nach einer Woche mußte ich die Kur abbrechen da mein Kind krank geworden ist.
Und heute hab ich einen entlassungsbrief bekommen wo drin steht das ich wieder voll arbeitsfähig bin.

Wie können die das nach einer Woche beurteilen ich kann es nicht verstehen so allen ärger jetzt raus gelassen ich hoffe das es anderen Leuten hilft.

Zu den Schwestern und dem Service Personal kann ich zum Glück nix schlechtes sagen Nein im Gegenteil diese waren sehr nett zu mir und zu meinem Kind.

Aufregung pur, in der Diagnostik

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sporttherapie war spitze
Kontra:
Diagnostikschwester hat falschen Beruf gewählt
Krankheitsbild:
Adipositas, Hypertonie, Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man weiß gar nicht womit man zuerst anfangen soll. Das Zimmer war immer sauber und das Reinigungspersonal immer freundlich. Manche Ärzte konnten kein Deutsch, aber man hat sich trotzdem irgendwie verstanden. Dann kam die Diagnostik Schwester, also so was von unfreundlich, jeden Tag. Sie sollte mal drüber nach denken ob sie den richtigen Beruf gewählt hat. In der Sporttherapie habe ich mich sehr wohl gefühlt und es hat auch immer Spaß gemacht. Und vielen Dank für die vielen Tipps, in der Rückenschule. Sie sind die beste Mitarbeiterin in der ganzen Rehabilitation Klinik, Frau Heyme! Das muss mal gesagt werden und ich hoffe das kommt auch bei Ihnen an, das Lob ;)
Über das essen kann man sich im allgemeinen nicht beschweren, es haberte nur an Gewürze/ Salz ;)
Ein großer Dank geht auch an Frau Zimmermann und an die Schwestern von Station 1 B , Schwester Andrea und Schwester Sylvia .
An Freizeitangeboten gab es nicht viel, und das Dorf ist man auch schnell durchgelaufen. Aber Gott sei Dank hatte ich eine Lustige Gruppe und man konnte es gut dort Aushalten.
Im großen und ganzen war es ganz ok. Nur das ich momentan kein Wasser mehr sehen kann, lach ;)

Eine Reha ist keine Kur - Man ist auch selbst seines Glückes Schmied

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (etwas mehr ärztl.Sprechzeit wäre wünschenswert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung, Unterkunft, Freundlichkeit des Personals, Essen
Kontra:
nichts wirklich wichtiges
Krankheitsbild:
Bluthochdruck und leicht Adipositas
Erfahrungsbericht:

Für mich war es die erste Reha. Ich war nach einer Bluhochdruckkrise in Barby. Man hat mir dort erklärt, dass solche Krankheitsbilder nicht nur die Ursache haben, die man genau zu wissen glaubt. Es sind auch die Gewohnheiten, die zu Adipositas führen. Wenn auch nur leicht sichtbar adipös, habe ich dennoch dieses Problem von Anfang an auf meinen persönlichen Index geschrieben. Für mich war es eine psychische und physische Runderneuerung. Nach der Reha habe ich mich so gut gefühlt, wie lange nicht. Na klar gab es auch die berühmten "Haare in der Suppe", die es überall gibt, wo viele Menschen unter einem Dach sind. Mich hat dort niemand schlecht, arrogant oder inkompetent behandelt. Im Gegenteil! Ich habe kompetentes Personal und interessante Mitpatienten kennen gelernt. Wir haben uns an die Vorgaben gehalten und sind abends mit dem Fahrrad oder zu Fuß oft noch auf eine Runde unterwegs gewesen. Also mein Fazit: Eine Reha ist keine Kur und ganz ehrlich, man kann in Barby wirklich überleben und sogar einen großen Schritt zum Wohlbefinden tun, wenn man die Angebote nutzt und bewusst mitzieht. Das wird wohl in anderen Kliniken nicht anders sein.

Barby hat gutgetan

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapieteam
Kontra:
Zeit zwischen den Therapien zu groß
Krankheitsbild:
Stoffwechsel störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang an der Rezeption war höflich und nett.
Zimmer ist sehr einfach und schlicht,hätte durchaus mal eine Erneuerung nötig! Für Rollstuhlpatienten sollte man die Kleiderstange niedriger anbringen!
Das gesamte Team der Physiotherapie leistet sehr gute Arbeit! Von mir gibt es dafür zehn Punkte von zehn, wenn es eine solche Bewertung geben würde!
Mit den Ärzten war ich nicht so wirklich zufrieden! Man kam sich vor, als wenn man ihre Zeit unnötig in Anspruch nimmt! Viel Zeit nehmen sie sich jedenfalls nicht!
Der Speisesaal ferinnert eher an eine Großkantine, aber man bemüht sich doch sehr um eine angenehme Atmosphäre, es stehen immer Blumen auf den Tischen und sauber ist es auch. Ist man im dritten
Durchgang, hapert es schonmal am auffüllen der Buffets!
Salz fehlt gänzlich, auch auf den Tischen! Das Mittagessen war aber trotzdem gut!
Das Reinigungsteam war immer um Sauberkeit und Ordnung bemüht, außerdem auch mal für einen Wunsch ansprechbar! Die Handtücher sollten mindestens alle zwei Tage gewechselt werden!
Ein richtig dickes Lob an den Hausmeister, er war immer in der doch sehr gepflegten Parkanlage unterwegs! Leider sind manche Patienten einfach nur Schweine und verteilen ihre Kippen schön im Park und vor den Bänken! Ob es wohl zu Hause auch so aussieht?
Jedenfalls ist das kein schöner Anblick!
Auf die schlechten Bewertungen, kann ich nur sagen, ich habe mich, trotz einiger Mängel wohl gefühlt und erreicht, was ich wollte.
Ein Fünfsternehotel habe ich auch nicht erwartet! Für mich war es okay und ein paar nette Leute hat man auchwieder noch kennengelernt! Ich würde auch wieder hierher kommen

überarbeitungswürdige REHA ,

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Service - Schwestern-und Therapie
Kontra:
Ärzte und Ärztinnen , außer Dr. Haselmann
Krankheitsbild:
schwere Adipositas , Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Klinik ist in die Jahre gekommen , einige Dinge sollten sicherlich zeitnah eine Verbesserung erfahren , wie z.B. Internetzugang und Telefon, 0180 ist ja wohl kaum zeitgemäß in Zeiten von Flatrate , leider trifft dies auch auf einige medizinische Dinge zu , ein Belastungs-EKG das bis maximal 150 kg zugelassen ist und das bei Patienten die erheblich schwerer sind ( ist ja heute leider die Regel und nicht die Ausnahme ) wie passt das zusammen ? Blutdruckmanschetten die entweder zu klein sind oder nicht wirklich funktionieren bzw. erheblich abweichende Werte vermitteln ,Ergometer die für Patienten mit schwerer Adipositas nicht geeignet sind , warum keine Geräte mit tiefem Einstieg in halb liegender Position , auch die Matratzen der Betten sollten dringend den Bedürfnissen ( den Gewichten ) der Patienten angepasst werden , Küche tadellos ,klasse Auswahl,Schwestern freundlich und hilfsbereit , Therapeuten-innen Note 1 ,anstrebenswert wäre eine bessere Verständigung mit den Ärztinnen und Ärzten da leider die deutsche Sprache sehr mangelhaft ist,klasse Sporthalle , vielleicht noch ein paar mehr Geräte ,dringend sollte die Belüftung/Klimatisierung auf die Erfordernisse angepasst werden , lässt derzeit sehr zu wünschen übrig ,schade das bestimmte Bereiche nur mit Terminvergabe nutzbar sind aber das Büro dafür nicht besetzt ist , wie auch der Bereich für die Auszahlung des Fahrgeldes , Büro unbesetzt keiner weiter zuständig- schwache Kür , dringender Veränderungsbedarf nötig ,

Traurig so mit den Patienten umzugehen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Außen schön und drinnen Läuft alles nur so zum wohl der Betreiber aber nicht zum wohl der Patienten !
Ich selber Kann nur jeden der ein Mitspracherecht hat abraten sich für die Klinik zu entscheiden .
Der TÜV SÜD hat das Zertifikat wahrscheinlich Online gemacht ohne sich in einer 3 wöchigen Reha ein Bild davon zu machen ist aber leider Traurig

Der Arzt hört nicht zu und Vorbefunde wollen die nicht sehen ,und wehe man sagt was oder weigert sich die Tabletten wieder zu nehmen die andere Ärzte kurz zuvor abgesetzt haben weil sie nicht helfen wird Mann gleich als Simulant abgestempelt!

Die Klinik an sich ist in die Jahre gekommen und so schaut es auch aus alles ist Veraltet und die Sauberkeit der Lüftungen Spottet aller Beschreibung !
In den Duschen des Threapiebads sollte der Schimmel entfernt werden !
Die Therapien werden Verordnet wie es aus der Hand fällt !
Ich hatte viel für die Schulter mit einem Kaputten Fuß aber ich werde mich auch noch beim Kostenträger der Reha beschweren.

Die Fahrtkosten werden geschätzt zu Gunsten der Klinik und weichen stark von der Realität ab !
Und dann ist das auch noch das die Rezeption durch Analphabeten besetzt ist!
Da die ambulanten Reha Patienten abends immer anrufen müssen wann sie am kommenden Tag erscheinen müssen und 2 mal pro Woche falsche Zeiten bekommen traurig!
Die Sozialarbeiterin ist dort völlig fehl am Platz aber darüber werde ich mich noch bei der Rentenversicherung beschweren und hier nicht weiter Kommentieren nicht das ich hier noch ausfallend werde über so viel Frechheit dem Patienten gegenüber .

Freizeitaktivitäten gibt es Keine für die Patient zu mindest nicht in der Klinik!
Die Therapeuten versuchen den Eindruck zu vermitteln das sie für den Patienten da zu sein müssen aber nach den Regeln der Klinik arbeiten!

Pro und Contra

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Diabetesschulung sehr gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (jeden Tag andere Ärzte , manche inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Diabetesberaterinnen
Kontra:
Receptionsmitarbeiterinnen
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war in Barby als Diabetespatient. Diabetesberaterinnen waren sehr kompetent und hilfsbereit. Von den Ärzten erfüllt nur Dr. Hasemann den Anforderungen. Der Ablauf der Blutzuckermessung ist eine Zumutung an behinderte Patienten.
Die Zimmer waren sauber und zweckmäßig.Leider im ganzen Haus kein Internetempfang möglich (nur gegen eine Horrorgebühr)!!!! Auch der Fernsehempfang spottet jeder Beschreibung !!!
Danke an die Schwestern der Stadion 1B , sehr freundlich und immer hilfsbereit !! Ebenfalls Danke an die Hausarbeiter , die Therapeuten und die Mitarbeiterinnen im Speisesaal , alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Leider passen manche Mitarbeiterinnen der Reception nicht in dieses insgesamt positive Bild ,die eine oder andere sollte über ihren Job nachdenken .

Barby- nein Danke!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physiotherapie, Parkanlage
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der ärztliche Direktor ist ein Mensch der nicht auf seine Patienten eingeht, er fährt nur auf seine Schiene und zieht sein Ding durch! Er verordnete meinem Vater Medikamente, die er gar nicht benötigte bzw. schon seit 15 Jhren nicht mehr bekam.

Stellte meinen Vater als Simulant hin!!

Der "Simulant" ist einige Stunden später verstorben. Vielen Dank Herr Doktor!!!

Allgemein gesagt, wird Hygiene in dieser Klinik auch kleingeschrieben.

Ein Lob geht an die Physiotherapeuten und einigen Schwestern, die sich ausgiebig um meinen Vater kümmerten.

Ich kann nur von dieser Klinik abraten!

Absolut letzte Klinik ????????????

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten alle super
Kontra:
Ärzte viertklassig und inkompetent
Krankheitsbild:
Metabolisches Syndrom und Z. n. Achillessehnenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also als allererstes: inkompetente Ärzte die sich für etwas besseres halten.
Ich muss dazu sagen, dass ich dort freiwillig war und nicht dort hin geschickt wurde. Hätte ich gewusst, was für schreckliche Zustände sowie Inkompetenz erwartet, wäre ich in eine andere Klinik gegangen. Ich bin zuversichtlich angereist. Diagnosen: Ruptur der Achillessehne , Stoffwechselerkrankung und gewichtsreduktion.

Die Aufnahmeärztin war schon der Knüller. Die hatte keine zeit und zugehört hatte sie auch nicht. Sie verwies immer nur auf ihre wartende Herzgruppe.

Die Visite (5 Minuten) war einmal die Woche und witzig. Dr. H. fragte wie es mir ginge. Als ich antworten wollte und ihm meine Probleme und Sorgen schildern wollte, brach er ab und verwies auf wartende Patienten. Toll Super toll.
Dr. M. (Chefarzt der Orthopädie) ha ha ha da lach ich doch.
Falsche Tabletten verordnet weil Akte nicht gelesen. Wäre beinah krepiert.
Die Oberärzte Können sich nur bei den alten Patienten durchsetzen. Andere Meinungen werden nicht zugelassen. Dr. M. war nach Kritik bockig und plötzlich nicht mehr ansprechbar. Super. Habe Beschwerde an Klinikleiter geschickt und Krankenkasse informiert. Denn bezahlen lassen die sich bestimmt alles voll.

Also ich sage nur --- nie nie wieder----

Und man sieht sich immer zweimal im Leben. Und wenns bei einer neckischen Verkehrskontrolle ist und ich dann der mit der Macht bin. Ha ha ha wer zuletzt lacht .....

Empfehlung für Barby

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 07.11. - 28.11.2013 war ich als Patient in Barby. Das Haus insgesamt macht einen guten Eindruck, die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Schon der Empfang in Schönebeck war sehr freundlich und zuvorkommend. Für eine Klinik dieser Grösse, ist das Essen ausgezeichnet, die Servicemitarbeiter, egal wo, haben eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Stets freundlich und hilfsbereit. Die verordneten Anwendungen empfand ich als zweckmässig und für mich wohltuend. Danke an die Mitarbeiter - rinnen der Therapie, die sehr kompetent und individuell arbeiten. Die med. Anwendungen, Untersuchungen und Massnahmen empfand ich ebenfalls als sehr gut. Ganz besonders bleiben mir Schwester Katrin und Astrid in Erinnerung, die mein Wissen wieder auf den neuesten Stand gebracht haben. Den Ärzten, Dr. Hasemann, Dr. Michalski und Fr. Dr. Manejeva ebenfalls vielen Dank. Alles in Allem sehe ich das Haus sehr positiv. Es gibt auch Mitarbeiter ( 3. Etage ), die am Gehaltstag rot werden müssten, weil gar keine Ahnung.

BARBY; NIE WIEDER!!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sport bei perikarditis?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine info zum hochwasser)
Pro:
die zwei therapeuten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Perikarditis mit erguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ganze 5 Tage dort, KATASTROPHE!! Im warsten Sinne des Wortes! es war Katastrophenalarm ausgerufen!! Das Wasser stand schon in den Fahrstuhlschächten, trotzdem wurde nicht evakuirt!!! Aus reiner Profitgier! Die ganze Klinik war in heller Panik, zumal ja auch alle 10 min der Bundeswehrhubschrauber über die Klinik flog, auch Nachts!! also an Schlaf war da auch nicht mehr zu denken. wir hatten alle Angst. Aber keine beruhigenden Worte der Klinikleitung, im Gegenteil. "Wir halten den Betrieb aufrecht bis das Wasser 20 cm im Eingangsbereich steht! Auch die Turnhalle durfte nicht mehr betreten werden geschweige denn das Klinikgelände verlassen werden. so viel zu geregelten Klinikbetrieb.
Die Ärzte dort spotten jeder Beschreibung. nach nem Kreislaufzusammenbruch beim Sport wurde ich zum Doc gebracht, der dann doch mal nach ner Stunde auftauchte. der war nicht mal in der Lage das EKG Gerät richtig anzuschließen. der deutschen Sprache war er auch nicht mächtig, fast alle anderen Ärzte auch nicht. ich sagte ihm ich hätte Herzschmerzen, was bei meinem Krankheitsbild vorkommt. da sagte er mir ich hätte keine Herzschmerzen ich hätte Sodbrennen! Hallo!? ich hab ne Perikarditis mit Erguss, und die lassen mich den ganzen Tag Sport machen, was erwarten die? Mein Kardiologe zu Hause verordnet bei so was Bettruhe! Diese Reha tat mir so gut, das ich eine Woche später mit Pauken und Trompeten in Leipzig im Herzzentrum gelandet bin. so viel dazu.
Das Essen dort spottet auch jeder Beschreibung. kalt und nicht gewürzt. als ich einmal warmes Essen zum Mittag wollte, wurde ich angeblafft das Essen wäre warm genug!
Freizeitangebot, was ist das? Wenn dann auf alle Mitpatienten ab 70! Für junge Leute gar nichts!
Die Schwestern unfreundlich arogant und überheblich! Einzig ein oder zwei Therapeuten waren nett und kompetent und erkannten meine ernste gesundheitliche Situation und fragten sich warum ich noch nicht längst in einer vernünftigen Herzklinik bin! BARBY?! NIE WIEDER!!!

Reha wo?

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gibt es nur mit dem Sozialdienst
Kontra:
kann man gar nicht alles aufzählen
Krankheitsbild:
HÜfte und Knie durch Unfall gebrochen Bettlägerig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also diese Klinik sollte verboten werden!!!!! Mein Vater wurde dort behandelt (mehr oder weniger), und die Umstände dort sind für einen Bettlägrigen Mann unter aller Kanone. Die Hygiene wurde stark vernachlässigt, wenn er Schmerzen hatte bekam er auch keine Medikamente, na toll wie soll man da wieder Lebensmut fassen????????????? Therapie unter starken Schmerzen (offene Ferse und Po), dazu kommt noch starkes Untergewicht, wie soll das funktionieren? und keinen Interessiert es. Ich finde es beschäment wie mit älteren Menschen dort umgegangen wird. Hier sollte mal überprüft werden, seitens der Krankenkassen, ob das alles so richtig ist. TÜV Siegel wer`s glaubt wird seelig!

Ein No GO!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitarbeiter der Cafeteria
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Endoprohtese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ohne jeglichen Erfolg. Frage mich was mein Vati dort sollte.
Verlängerung abgelehnt weil dort bringt es nichts.
Das wichtigste scheint dort Blutzucker messen zu sein.
Therapien mangelhaft.
Chaotische Arbeitsablaüfe unorganisiert-Massenabfertigung.
Pat. mit Behinderung sind dort total auf sich allein angewiesen un bekommen in keinerlei Hinsicht Hilfe vom Personal.
Liebe Schwestern der Station 1 auch euch kann es morgen mal treffen und dann solltet Ihr genauso behandelt werden-mal sehen wie es Euch gefällt??? Augen öffnen für die Pat. die Hilfe benötigen.
Schwestern zum grössten Teil unmotiviert lustlos und nie präsent.
Zimmer unsauber und total veraltet.

Rezeptiont kennt das Wort Freundlichkeit auch nicht.

Dickes Lob an die Mitarbeiter der Cafeteria!!!!

Habe schon viel Schlechtes von Barby gehört-kann es somit bestätigen.
Würde mir diese Klinik nicht freiwillig aussuchen.

AHB nach Kniegelenkersatz

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Team
Kontra:
Wer ist schon vollkommen
Krankheitsbild:
Endoprothese Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund der guten therapeutischen Ergebnisse meiner 1. Knie OP in 2012 habe ich mich wieder für die Elbe-Saale Klinik Barby entschieden.
Betreut werden Patienten zur AHB nach Knie- Hüft- und Wirbelsäulen OP. Weiterhin kardiologische Patienten und eine Gruppe Patienten zur Gewichtsreduktion.
Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern oder 2 Bettzimmer, wenn der Ehegatte oder eine Begleitperson mit anreisen. Alle Zimmer mit großem Duschbad. Für gelegentliche Besuche ist eine Aufbettung möglich.
Die ärztliche Versorgung beinhaltet eine Aufnahme- und eine Abschlussuntersuchung sowie regelmäßige Visiten
Die Therapeutischen Maßnahmen werden individuell zugeschnitten und von den Therapeuten mit sehr viel Arrangement durchgeführt. Das Ziel ist, den Patienten zu befähigen, sein Leben selbständig zu meistern. Für Patienten mit Gehstützen steht ein spezielles Programm für die Behandlung der Schultergürtelmuskulatur bereit.
Die tägliche Planung der einzelnen Maßnahmen und Anwendungen erfolgt hin und wieder chaotisch, so dass teilweise Pausen bis zu 3 Std. zwischen den Anwendungen liegen. Hier sollte mal über eine moderne Software nachgedacht werden.
Der Patient wird vom Arzt für die tägliche Kalorienzufuhr eingestellt. Das betrifft aber nur die Mittagsmahlzeit aus 3 Wahlessen zuzüglich Vorspeise oder Dessert. Inkonsequent ist, dass die anderen Mahlzeiten nicht "überwacht" werden.
Die Klinik bietet kein Würzsalz an. Es steht als Ersatz ein Hefeextrakt zur Verfügung. Da der Ersatzstoff nicht angenommen wird, kommt für das Frühstücksei und die Tomate der "private" Salzstreuen zum Einsatz. Das Essen ist ausreichend, schmackhaft und wird mittags serviert, früh und abends steht ein Buffet zur Verfügung; Patienten mit Gehstützen werden auch hier bedient.
Das Team der Servicekräfte ist lobenswert freundlich, hilfsbereit und bei Problemen kompetent.
Barby ist eine Kleinstadt mit ca. 5.000 Einwohnern mit einigen netten Gaststätten einer guten Eisbar und schönen Spazierwegen in der Elbaue. Die Gehwege sind gut für Rollstuhlfahrer nutzbar und in den Elbauen und am Deich gibt es genügend Bänke zum Verweilen.
Sie hierzu auch meine Einschätzung aus 2012

Ärzte absolut NICHT zu empfehlen!!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Fachkompetenz!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sind nicht präsent!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeutenteam, Serviceteam,
Kontra:
Ärzteteam, lustlose Krankenschwestern, Empfangspersonal
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Therapeutenteam ist ausnahmslos zu loben, sie sind alle auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen. Das Servicepersonal im Restaurant ist ebenfalls lobend zu erwähnen, sie machen da einen wirklich super Job, Note 1+(Sollten sich die Ärzte eine Scheibe abschneiden).

Der falsche Facharzt wurde mir zugewiesen.
Der Arzt Dr. med. Jörg Hasemann ist kein Kardiologe. Er ist nicht kooperativ und verfährt nach seinem eigenen Weg, fühlt sich wie Gott in Weiß. Herr Dr. Igor Bozhinoski ist fehlerhaft in der Diagnoseerfassung und Befunderstellung, sowie absolut nicht der deutsche Sprache mächtig, was sehr zu Irritationen führt. Der Entlassungsbrief ist nicht korrekt und grammatisch fehlerhaft. Die Reha-Bearbeiterin ist ebenfalls nicht kooperativ, fachlich jedoch kompetent.

Die Krankenschwestern machen ihre Arbeit, aber auch nicht mehr.

Das Emfangspersonal ist nicht immer vor Ort, oft sehr unfreundlich und weniger kompetent.

Die Zimmer sind renovier bedürftig.

mehr schlecht als recht

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (außer Physiotherapie)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeutenteam, Serviceteam im Restaurant
Kontra:
Ärzteteam, Reinigungspersonal
Krankheitsbild:
Rückenbeschwerden, Gelenkbeschwerden, Schlafapnoe, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. sehr engagiertes, kompetentes, freundliches Physiotherapeutenteam, das sich intensiv mit dem Patienten beschäftigt und auf ihn eingeht.

2. sehr freundliches und hilfsbereites Servicepersonal im Restaurantbereich, leider aufgrund falscher Planung der 3 Essensdurchgänge sehr in Zeitdruck

3. wenig kompetentes Ärzteteam, das recht lustlos erscheint (Ausnahme Dr. Michalski, hatte leider während meines Aufentalts hier längere Zeit Urlaub)
Regelung der Sprechstunden sehr schlecht bei unvorhergeshenen Zeischenfällen: täglich ab 19:15 Uhr außer bei ganz akuten Fällen, dann ausnahmsweise auch zwischendurch

4. oft lustlos erscheinende Krankenschwestern, die ausschließlich Dienst nach Vorschrift verrichten und in selbstständigem Handeln sehr eingeschränkt sind

5. wenig Abwechslungs bei'm Frühstücks- bzw. Abendbrotbuffet

6. mehr als mäßiges Freizeitprogramm (schlechte Bekanntmachung der Angebote, eventuelle Teilnehmerlisten liegen recht versteckt aus und werden dann nicht vom Organisator seitens der Klinik beachtet so dass die Patienten sich im Endeffekt selbst kümmern müssen, Turnhalle am WE geschlossen)

7. Renigungspersonalkönnte besser arbeiten

8. Empfangspersonal recht lustlos

Licht und Schatten

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Freizeit
Krankheitsbild:
Diabetiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Einzelzimmer sind in die Jahre gekommen, es ist aber sauber, ordentlich und jeden Tag wird das Zimmer gemacht. Die Fernseher wurden teilw. ausgewechselt. Cafeteria ist ein Raum mit Sesseln, zwei Kaffeeautomaten, einen Eisautomaten. Die Sporthalle, Kegelbahn und Fahrradverleih gehören der Gemeinde, die am Wochenende, wo man Freizeit hat, ist geschlossen. Das Kulturprogramm lässt zu wünschen übrig. Die Diabeteschwestern sind sehr kompetent, freundlich und sehr hilfsbereit man sollte ihnen die Blutzuckerkontrolle überlassen, es ginge alles auch viel schneller von statten. O.A Dr. Hasemann war für mich der kompetenteste Arzt das Abschlussgespräch mit ihm war sehr Aussagekräftig. Die Therapeuten waren alle freundlich, außer „die Berg“ war frech und unhöflich, sie macht was sie will! Das Essen, mittags ist genießbar wenn man davon ab sieht, dass der Koch, Konserven verwendet, Soßen und Suppen andickt und getrocknete Brühe verwendet. Morgens und abends immer die gleiche fette Wurst und Salate wenn die Diabetiker in dem 3.Durchgang zum Essen kommen dann ist die Auswahl sehr dürftig, aber man wird satt Vollwertküche. Das Kochen mit den Diätassistentinnen in der Diätküche war auch so eine lustige Sache das Essen war schon vorgekocht Reis, Nudeln, Gemü-se, und getrocknete Brühe, gesundes Essen. Die Damen und Herren im Service sind sehr freundlich und ständig hilfsbereit! Alle Maßnahmen, Diagnostik, The-rapien, Schulungen u.a. haben mir fast alle gut getan außer Vorträge im Festsaal. Mein Körpergewicht wurde reduziert, die Einnahme von Medikamenten reduziert, die Insulineinheiten gesenkt und den selbständigen Umgang mit der Krankheit übernommen. Diesen Erfolg verdanke ich zum einen OA Dr. Haselmann und meinen Willen zur Gesundheit und meiner aktiven Teilnahme an fast allen Ange-boten der Klinik. Die Klinik hat, die Abläufe meistens zu gut koordiniert, zwischen den Behandlungen gab es nur kurze Pausen.
Die Sozialarbeiterin wurde krank ohne n. Termin!
gekürzt Ch. Nestler

Profis

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten in auf allen Gebieten
Kontra:
Die damen vom Empfang
Krankheitsbild:
Diabetis 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich war Patient in dieser Klinik, muss dazu sagen das ich neudiabetiker bin! Bei einer op wurde das festgestellt! Das was ich hier gelernt habe hätte ich im normalen leben nie erfahren, Da ich beruflich sehr viel unterwegs bin, bleibt die gesundheit auf der strecke! Was ich hier gelernt habe ist sehr aufschlussreich und wird mich den rest meines lebens begleiten! Was ich unbedingt erwähnen muss, ich war zur zeit des hochwassers 2013 hier, Hut ab vor der Professionalität aller mitarbeiter, sie haben in dieser zeit eine unwarscheinliche ruhe ausgestrahlt! Respekt!!
Als äußerst Positiv muss ich die ernährungs beratung erwänen, ich habe in meinem 3,5 wöchigem Reha aufendhalt 10 kilo abgenommen, und nur durch einfaches umstellen der ernährung und etwas sport! Sport, gutes stichwort, Alle therapeuten sind Profis es bedarf nicht vieler worte wen es einem mal nicht so gut geht! Keine Angst es war nicht alles rosa! Womit ich nicht so einverstanden war oder bin ist die Psychologische Betreuung, ich finde das es sich dort recht einfach gemacht wird, ich hab mir das etwas anderst vorgestellt. Entweder sind die Psychologen zu jung und es fehlt ihnen die erfahrung oder es sind planstellen! Noch eine sache die mir nicht so gut gefallen hat, die Dame am Empfang!
Es reicht heutzutage nicht mehr nur gut auszusehen, sie könnte ruhig etwas freundlicher zu allen Patienten sein, sie vergisst das wir ihren Arbeitsplatz sichern! Und ein Guten Morgen zu erwiedern ist nicht schlimm und tut auch nicht weh! So ich hab meine freizeichen fast alle verbraucht und kann abschießend nur sagen das es mir sehr gut getaen hat hier gewesen sein zu dürfen! Ich wünsche allen mitarbeitern weiterhin viel erfolg und allen Patienten gute Besserung! In diesem sinne Alles Gute

2 Kommentare

krebs77 am 16.10.2013

waren sie in der gleichen klinik wie ich? Ich hab das ganz anders erlebt mit dem Hochwasser!

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Entspannung vom Alltagsstress

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Angenehmes Klima
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als berufstätiger Diabetiker habe ich die Reha im ruhigen Barby als sehr wohltuend empfunden.
Ich habe viel über meine Krankheit gelernt und kann jetzt besser damit umgehen.
So kann ich jetzt meinen Insulinbedarf besser ausrechnen, korrigieren und meinen Tagesverlauf anpassen.
Das verdanke ich besonders den Beratungen durch die freundlichen Diätschwestern und den offenen Gesprächen mit dem Oberarzt Diabetologie.
Die Behandlungen sind sehr gut organisiert und machen, wenn man dazu bereit ist, richtig Spaß.
Das Essen war abwechslungsreich und hat mir sehr gut geschmeckt.
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und sauber. Mir war die Ruhe sehr angenehm, ich konnte herrlich schlafen.
Abschließend ein Lob an alle Mitarbeiter des Hauses. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Man sollte jedoch auch hier beachten das es so wie man in den Wald hinein ruft aus diesem wieder herausschallt.
Vielen Dank für den angenehmen Aufenthalt.

Immer wieder Barby!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz, sehr persönliche Betreuung.
Kontra:
Energetischer Status des Hauses.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bericht bezieht sich auf 4 Aufenthalte: 08/11, 10/11, 02/12 und 09/12 über insgesamt 17 Wochen. Dass ich nach den großen orthopädischen Operationen (keine Revisionen) immer wieder nach Barby wollte, spricht zweifellos für das Haus und vor allem für die orthopädische Abteilung unter einem Chefarzt, bei dem sich alle Türen öffnen- vorausgesetzt man kommuniziert angemessen, engagiert sich, bringt sich durch Definition von eigenen Zielen aktiv in den Klinikalltag ein.

Jederzeit kann man kompetenten Rat und wirksame Hilfe bekommen.

Einige der Patienten, die vorstehend negative Beurteilungen abgaben, kenne ich persönlich von meinen Aufenthalten in Barby. Daher erlaube ich mir diesen gegenüber, Sachlichkeit und Wahrheitsliebe beim Verfassen solcher Bewertungen anzumahnen!

Ärzte, Physiotherapeuten, Schwestern und Servicepersonal: alle sind ausnahmslos sehr engagiert. Nur, wenn Patient kooperiert, kann er Erfolg erwarten. Stundenlanges Sitzen im Raucherpavillon hilft da ebenso wenig wie die Nichteinhaltung von Terminen.

Kulturelle Angebote gibt es für jeden Geschmack und dem Budget entsprechend, welches der schmal gerechnete Tagessatz der KV und RV hergibt. Erinnert sei an das von der Hausleitung aufwendig organisierte und von den Servicekräften liebevoll und engagiert durchgeführte Sommerfest.

Das Haus ist 17 Jahre alt, präsentiert sich altersentsprechend wobei auf stilvolle Ergänzung (Sitzecken etc. ) Wert gelegt wird. Streckenweise Modernisierung wäre gut; auch energetische Sanierung wünschenswert, was den Erfolg der Reha jedoch keineswegs schmälert.

Es kommt auf medizinische Kompetenz und zuwendende Herzlichkeit an. Diesen Kriterien wurde voll entsprochen.

Sehr oft durfte ich bei der Entlassung sehen: glückliche Patienten, die (teilweise nach Amputation oder schweren Unfällen) mit sehr viel mehr Lebensqualität nach der Reha nach Hause GEHEN. Dafür meinen Respekt!

Nicht alles negativ

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Manche Vorträge im "Festsaal"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Herz-OP sowie einer OP an der Halsschlagader war ich im Juli und August in Barby. Es stimmt schon, wenn einige Patienten die Zimmereinrichtung negativ bewerten. Mir ist in den 3 Wochen mal versehentlich ein Wasser auf dem "Schreibtisch" umgekippt - man glaubt nicht, wie schwarz Wasser sein kann, was ich aber erst nach dem Aufwischen am benutzten Lappen feststellen konnte. Also: Hier muß dringend was passieren!
Ansonsten war ich persönlich mit der medizinischen Betreuung sowie den durchgeführten Behandlungen und dem Training doch recht zufrieden. Sicher ist eine REHA keine Kur - und das sollte jeder, der sich ein Urteil bildet, berücksichtigen.
Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, waren einige Vorträge ( ich will es nicht Seminare nennen ) die im sogenannten Festsaal durchgeführt werden. Da hatte man oft den Eindruck, dass die jeweils Durchführenden entweder ganz schlecht oder gar nicht vorbereitet waren.
Deutlich in Erinnerung ist mir ein Vortrag einer "Ernährungsberaterin", die völlig ohne Unterlagen vor ca. 35 Patienten erschien und das auch noch zugab. Der Vortrag dauerte dann auch nur 15 Minuten und hat keinem der Teilnehmer etwas gebracht.
Zu den Ärzten kann ich nur sagen, dass ich persönlich einen positiven Eindruck hatte und mich gut behandelt fühlte.

Barby - nein danke

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bewegung
Kontra:
Gesamteindruck
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man(n) kann nur hoffen, dass in dieser Klinik bald irgendwas passiert und man sich durch die Zertifizierung nicht zu sicher fühlt.

- Essen
Ausreichend wenn der Nachschub gestimmt hat nur wurde noch beim Essen neu eindedeckt heißt man konnte nicht in Ruhe die Mahlzeiten zu sich nehmen.
-Zimmer
Haben auch schon bessere Zeiten gesehen.
Wollte man duschen schwamm das Bad.
Der Fernseher ist ein Witz vorallem die angebliche Anzahl der Programme.

Die Schwestern sind am Besten wenn man sie nicht benötigt, die Diabetes Schwesten sind von sehr unterschiedlichen Niveau, die eine freundlich und sehr kompetent die andere glaubt wohl alle Diabetiker sind ein wenig "irre" und haben keine Ahnung an welcher Erkrankung sie "leiden".
Über die Ärzte werde ich hier nicht viel schreiben nur so viel als das ich wieder normal spritzen werde weil die Medikation der Kurklinik meinen Zucker wieder schön in die Höhe getrieben hat - es definiert sich nicht alles über die Bewegung auch wenn man viel erreichen kann.
Schön ist auch, dass ich dort Probleme hatte wo vorher noch nie was war - bin Blutspender gewesen und kannte so meinen Blutdruck und dazu gehe ich zum Diabetologen der diesen auch misst.

Kulturelles Angebote finden kaum statt und wenn dann nur für ältere Jahrgänge.
Besonders zu erwähnen ist auch die Begrüßung (....lange Gänge mit Türen die sich wie von Geisterhand öffnen...) - ich dachte immer wir die Patienten sind normale Menschen und nicht geistig behindert - was man auch in der Lehrküche merkte bei einer Diätassistentin (Schwangerschaftsvertretung) die diese Berufsbezeichnung nicht tragen dürfte. Mit Kochen bzw. Zubereiten war da nicht viel .....
Nein es war nicht vertane Zeit da mir die straffe Bewegung nicht geschadet hat aber nochmal Barby nein da lehne ich dankend ab.

AHB weit entfernt

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nur mit Servicepersonal, Schwestern, Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Servicepersonal, Schwestern, Therapeuten
Kontra:
"Ärzte"
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also mal ehrlich, dieser Klinik eine Zertifizierung zu geben, ist für mich der absolute Witz. Vielleicht sollten die Zertifizierungsgesellschaften mal ihre Vergabekriterien überprüfen, oder sie sollten mal ein Zertifikat für den Gesamteindruck einer Klinik einführen. Die Zimmer in Barby sind der absolute Witz, die Möbel sehen aus, als kämen sie aus dem Sozialmarkt. Der "Fernseher", man traut sich kaum den so zu benennen, ist so klein da hat man nach 3 Wochen "Augenkrebs". Die Dusche stand nach dem Duschen immer unter Wasser. Das kulturelle Angebot, sofern man dies so nennen konnte, hätte man sich sparen können. Ich hatte das "Glück", zu den Feierlichkeiten, anläßlich zur Zertifizierung, in Barby zu sein, das Makabere an der Sache, die Band die dort spielte, begann ihren Auftritt mit dem "Lied vom Tod". Sehr aussagekräftig. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch mal das Servicepersonal, die Therapeuten und Schwestern erwähnen. Was die leisten ist einfach toll, Das Servicepersonal ist immer freundlich und hilfsbereit und hat im Vertrauen gesprochen, auch keine gute Meinung von den "Ärzten" dort. Die Herren in weis, ich nenne sie jetzt mal "Ärzte" haben den Nobelpreis verdient, Da lernen "Lahme" gehen und "Blinde" sehen. Meine bisherigen Ärzte haben alle nur Mist gemacht und mich die ganze Zeit falsch behandelt. Bei dem Abschlußgespräch fühlt man sich wie ein Simulant. 5 Wochen nach Herzinfarkt, wieder voll arbeitsfähig, kann sogar trotz Blutverdünner wieder als Fleischer arbeiten. Auf meine Frage ob das sein Ernst sei, sagte der Arzt "ja" , solange es nicht gegen die Auflagen meiner BG verstößt. Somit hätte ich mir das Abschlußgespäch sparen können, weil alles was er zu mir gesagt hat, verstößt gegen die Auflagen der BG.
Bleibt für die Zukunft zu hoffen: - Hoffentlich muss ich nie wieder nach Barby! - Vielleicht liest mal ein Verantwortlicher von Barby diese Kommentare und versucht etwas zu ändern.
- Kostenträger sollten nicht den Ausgang einer AHB beeinflußen

Super REHA Klinik

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt, Therapeuten, Essen, Service und Unterkunft sind super gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Betreuung durch den Arzt und die Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr.Michalski war ein sehr guter Arzt für mich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde auf meine REHA Bedürfnisse angepasst)
Pro:
die Klinik arbeitet mit dem Patienten super zusammen
Kontra:
Freizeitangebot sollte besser werden am Wochenende
Krankheitsbild:
operierter 3 facher Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich ein ganz ganz großes Danke sagen an das gesamte Personal der REHA Klinik. Ihr seit super und weiter zu empfehlen. Bitte weiter so.
Als zweites möchte ich mich bei meinem behandelnden Arzt Dr. Michalski sowie bei meiner Therapeutin Frau Pfeil und der Frau Schulz für die super gute Betreuung bedanken. Sie haben mich optimal behandelt und betreut. Hut ab vor dieser Arbeit! Vielen vielen Dank dafür. Es hat mir bis dahin sehr gut geholfen und ich habe gute Ergebnisse erzielt. Ich musste allerdings lernen Geduld zu haben mit meiner Genesung. Auch das wurde mir durch diese sehr gute Betreuung bewusst. Es braucht halt alles seine Zeit nach so einer schwierigen Operation. Was ich aber noch los werden muss ist, das einige Patienten bis heute nicht begriffen haben was eine REHA überhaupt bedeutet. Sie denken das sie bei einer Reha auf "Urlaub" sind. Es wird bei diesen Patienten nur gemeckert und man will nur schnell wieder nach Hause. Da frage ich mich " was wollen diese Patienten bei einer REHA und warum tun sich das überhaupt an"??? Sollen sie doch nach Hause fahren. Diese Patienten sind hier absolut fehl am Platz und kosten nur Geld für "nichts", was sie selber nicht erreichen wollen. Es gibt so viele Menschen die eine REHA dringend benötigen und keine bekommen und andere nutzen diese aus um sich zu erholen und um Party zu machen. ( jeden Tag ) Das habe ich selber gesehen. Solche Patienten sollten nach Hause geschickt werden und diese sollten auch alles selber bezahlen. Mein Fazit ist, das diese Klinik einen super Service und eine super Behandlung an dem Patienten liefert und nicht um sonst eine gerade erhaltene Zertifizierung zu einer super Klinik erhalten hat. Das schafft nicht jede Klinik. Hier noch einmal mein ganz ganz großes Danke an alle Mitarbeiter dieser überaus tollen Klinik. Macht bitte weiter so. Ihr seit alle ganz ganz toll.

MfG M. Otten

NIE WIEDER

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (aufgrund der ärztlichen Behandlung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Service, Physiotherapeuten, Rezeption und Reinigung
Kontra:
die Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Service- und Reinigungspersonal sowie die Schwestern, die Physiotherapeuten und die Mitarbeiter an der Rezeption sind top. Freundlich und hilfsbereit. Bei den Ärzten allerdings frage ich mich, wie bzw. wo die ihren Abschluß gemacht haben. Unfreundlichkeit steht an 1. Stelle. Wenn man Schmerzen hat wird man erst als Simulant hingestellt, naja dann wird mal eine Untersuchung gemacht. Ich habe während der Reha erneut starke Schmerzen im Knie gehabt. Ich musste sage und schreibe eine Woche auf einen Termin beim Orthopäden warten. Die Schmerztabletten haben auch nicht angeschlagen, aber das interessiert keinen. Die Krönung ist, man muss zusehen wie man nach Hause kommt. Ich bin mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin gefahren und laut Arzt kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch nach Hause fahren. Ich muss dazu sagen, ich hatte einen Aufenthalt von 5 Wochen und davon habe ich fast 4 Wochen mit Gehhilfen verbracht. Meine eigenen hatte ich nicht dabei weil die Schmerzen erst zur Reha gekommen sind und nach wie vor anhalten.

"Nie wieder Barby"

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anschlussreha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Zimmer sah aus wie im Mittelalter, der Fernseher in DIN A4 Format ein Witz. Die Dusche der Brüller, nach dem Duschen schwamm das gesamte Bad. Die Schwierigkeitsstufe am Ergometer wurde für mich viel zu hoch eingestellt,was zur Folge hatte das mein Kreislauf zusammen brach.Aufgrund von Behandlungsfehlern in der Reha Klinik Barby musste ich mich mittlerweile 2x in stationäre Behandlung begeben da mein Schrittmacher verrutscht war.(2 OP´s)
Auf Nachfrage in der Reha ob dies möglich sei, erhielt ich die Antwort dass das nicht möglich wäre.
Solche Aussagen lassen mich die Kompetenz der Ärzte in Barby in Frage stellen..
Freizeitangebote die in den höchsten Tönen gelobt wurden , Fehlanzeige. Aus dem Entlassungsbericht gehen sachen hervor,das glaubt man nicht. Arbeitsfähig im 2-Schichtsystem ,6 Stunden am Tag und das mit künstlicher Herzklappe, Schrittmacher und Defibrilator. Somit sind dort nicht nur Wunderheiler sondern auch Hellseher beschäftig!

alles Lug und Betrug von Anfang bis Ende.

Zustände im MTT Raum sehr schlecht

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Physiotherapeuten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hygienischen Zustände in dem MTT Raum liesen sehr zu wünschen übrig.
In diesem Raum wird angeblich 3 mal am Tag desinfiziert ...!!!
Finde ich für die Menge der Patienten sehr ungenügend (eigentlich sollte nach jedem Patienten ein Desinfektionstuchspender am Fitnesgerät sein. das die Patienten selber ihren Schweiß entfernen können...)wie
da diese Klinik einen QM Nachweis hat hat kann ich nicht nachvollziehen.

Nie wieder Barby

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer Physiotherapie, die war top)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
ansonsten alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war einfach unglaublich und vieles nicht in Worte zu fassen. Das Zimmer sah aus wie vom Sperrmüll, der Fernseher in DIN A4 Format ein Witz. Die Dusche mit Vorhang und nach dem Duschen schwamm das gesamte Bad. Wozu es dort überhaupt Ärzte gibt, ist mir bis heute nicht klar. Es gab eine Visite nach 8 Tagen, durchgeführt vom FA für Stoffwechselerkrankungen. Wahrscheinlich waren alle Kardiologen anderweitig beschäftigt. Diese 5 Minuten hätte ich aber auch sinnvoller verbringen können! Nach 2 Wochen hatte ich meinen Termin beim Sozialdienst. Hier erfuhr ich, dass ich , oh Wunder, als vollkommen geheilt und ohne jegliche Einschränkungen arbeitsfähig entlassen werde. Zu diesem Zeitpunkt waren nicht einmal alle Untersuchungen abgeschlossen bzw. ausgewertet. Somit sind dort nicht nur Wunderheiler sondern auch Hellseher beschäftigt, daher kommt wohl der Begriff "Götter in weiß"! Die Blutdruck-und Pulsmessungen an den Ergometern zeigen völlig falsche Werte an. Ich habe das Personal und auch zwei Ärztinnen darauf hingewiesen, Achselzucken. Da meine Werte unter voller Belastung so niedrig waren, wie ich sie nicht mal in Ruhe kenne, habe ich mein eigenes Messgerät mitgenommen und ein weiteres mal hatte ich gerade das 24h Blutdruckmessgerät um. Und siehe da, Unterschiede von mehr als 30! (wurde auch von anderen Patienten festgestellt) So kann man die Werte und somit die körperliche Belastbarkeit der Patienten natürlich auch schön"schummeln". Der MTT Raum (Krafttraining) ist ein Witz. Da ist jedes drittklassige Fitnessstudio besser und moderner ausgestattet. Die Teilnahme am Freizeitsport war mir, aus gesundheitlichen Gründen, in jeglicher Form untersagt. Es stand aber mit aller Wahrscheinlichkeit schon vor meiner Ankunft fest, dass ich als vollkommen geheilt und ohne Einschränkung arbeitsfähig entlassen werde. Wie passt das nun wieder zusammen!? Fragen über Fragen, aber nur ein Schluss "Nie wieder Barby" in meinen Augen alles Lug und Betrug von Anfang bis Ende. Es gäbe noch so viel zu schreiben ...

Nein DANKE MUS NICHT SEIN

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapeuten SEHR GUT)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuten und Therapien sehr GUT
Kontra:
Ärzte Kommentar verkneife ich mir GÖTTER :-(
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Therapeuten Machen ihre Arbeit sehr GUT auch das andere Personal Küche Servicepersonal und die Reinigungskräfte nicht vergessen machen ihre arbeit gut .
Bei den Ärzten bin ich mir nicht sicher was die für Funktionen da haben...da ich ein Jahr zuvor eine Lungenembolie und eine Thrombose gehabt habe, haben mir FACHÄRZTE Medikamente verschrieben Falithrom ( Blutverdünner ) und Oxygesic ( ein starkes Schmerzmittel ) diese sollte ich absetzen . wenn ich dieses getan hätte läge ich schon 180 tief. da ich immer noch in FACHÄRZTLICHE Behandlung bin wurde jetzt festgestelt das ich schon wieder eine neue Thrombose habe. bei dieser REHA werden GUTACHTEN für die Rentenversicherung erstelt die NICHT den TATSACHEN entsprechen und mann wird als gesund entlassen auflage der DRV Quote erfüllen .PS ICH WERDE NOCH RECHTLICHE SCHRITTE EINLEITEN .....MEINE EMPFEHLUNG NRZ MAGDEBURG ODER Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen sind beide SPITZE

Anschluheilbehandlung nach Knie OP

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mir wurde kompetend und freundlich geholfen
Kontra:
Wer ist schon vollkommen?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem sehr gut funktionierendem Shuttle Service von zu Hause abgeholt.
Die Einweisung erfolgte absolut komplikationslos.
Aufnahmeuntersuchung beim Klinikarzt sehr umfangreich und gründlich.
Therapien: Bewegungsschiene + Kaltluftdusche
Orthopädische Gymnastik
Ergotherapie (Fahrrad)
Massage
Gruppen- und Einzelbewegungsbad im Schwimmbecken
Fangopackung und Schultergürtelgymnastik für Patienten mit Unterarmstützen.
Gangschule im Freien.
Vorträge zur Gewichtsreduzierung, gesunde Ernährung, Hilfsmittel im tägl. Leben usw.
Die wöchentliche Visite verlief zwar kurz aber ausreichend.
Alle therapeutischen Maßnahmen wurden leistungsbezogen durchgeführt.
Dies traf auf die Gangschule nicht zu. Hier wurden willkürlich Gruppen, ungeachtet der persönlichen Leistungsfähigkeit, zusammengestellt.
Auf den Stationen besetze Schwesternstützpunkte und jeden Abend Bedarfssprechstunde beim Stationsarzt.
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit aller Ärzte, Schwestern, Serviererinnen und Hilfskräfte war hervorragend.
Das Essen war schmackhaft und ausreichend. Patienten mit Gehhilfen bzw. Rollstühlen werden vom Buffet bedient. Die Klinik steht mit dem Kochsalz auf Kriegsfuß. Z.B zum Nachsalzen von Rohkostgemüse.
Zum Ort: Kleinstadt ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten. Schöne Spazierwege in der Elbaue. Wenige Bänke im Ort.
Zum Haus: Ambiente nicht mehr ganz neu. Möblierung in Naturholz. An manchen Möbeln mussten erwachsene Patienten unbedingt ihr Taschenmesser ausprobieren. Hier erübrigt sich jeder Kommentar. Duschen ohne erkennbare Wanne; das ganze große Bad steht unter Wasser. Auf den Etagen Wasserautomaten mit stillem und sprudelndem Wasser. Spezialflasche hierfür im Zimmer. Kaffeeteria mit Automaten im Erdgeschoss. Nachmittags Kaffee und Kuchen im Speisesaal.
Therapiebereich im Erdgeschoss auf kurzen Wegen zu erreichen. Die Klinik ist besonders geeignet für Patienten mit Mehrfachbehinderung.

Drei Wochen Reha

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Rueckenprobleme
Kontra:
Schipke Liege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat sicher schon bessere Zeiten erlebt,das Umfeld ist nicht sehr ansprechend, die Zimmereinrichtung ist verbraucht, erfordert eine dringende Renovierung , ich wer Anfang Februar in dieser Klinik, bei der Kälte war das Zimmer nicht wam zu bekommen, 17 grad,da die Gardinen auch noch den Heizkörper verdeckten, war es besonders kalt. Der Fernsehapparat und das Bett gehörten wohl auch zur Erstausstattung.
Die Therapieen glichen einer massenabfertigung, im Bad waren die Gruppen viel zu groß, man konnte sich im Wasser kaum bewegen, die Geräte im Kraftraum sind total veraltet.
Jeder Zweite, der das Bad benutze, klagte über Hauausschlag. Essen war gut die Servivekraefte sind Super nett.

REHA in Barby tust du für dich, nicht für die Klinik!

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Keine Gelegenheit für Ablenkungen vom Therapieziel
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetentes, hochprofessionelles Ärzte-, Pflege- und Therapeutenteam! Die Damen und Herren im Service (Restaurant, Patiententransport, Empfang, Raumpflege, Innen- und Außenanlagen) sehr freundlich und ständig hilfsbereit!
Alle Maßnahmen - Diagnostik, Therapien, Schulungen u.a. - haben mir sehr gut getan. Ich habe mein Körpergewicht reduziert, meine Beweglichkeit stark verbessert, viel Lebensqualität gewonnen, die Einnahme von Medikamenten reduziert, die Insulineinheiten deutlich gesenkt und viel positive Energie für den selbständigen Umgang mit der Krankheit mitgenommen. Diesen Erfolg verdanke ich zum einen der Klinik und hauptsächlich meinem Willen zur Gesundheit und meiner aktiven Teilnahme an allen Angeboten der Klinik.

schwester super ÄRZTE GR MIST

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WO WAR DIE DENN)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (GEHT GERADE NOCH)
Pro:
ESSEN OK;SCHWESTER SEHR NETT
Kontra:
ÄRZTE UNFREUNDLICH,WISSEN NICHT WAS SIE MACHEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

alles lug und betrug,ich war im juni für 5wochen da,essen war ok schwester alle sehr nett aber die ärzte nein danke,es fehlt nur noch das man eine nummer ziehen muss,als geheilt entlassen und nun rentner!!!!!!!!!mit 39.......nie wieder barby,die raucher stehen vor der tür schwimmen darf man nicht aber alleine an der elbe mit rad.......ich kann nur jeden raten nicht nach barby zu fahren....... DER HAMMER IST JA ES WERDEN SACHEN IM BERICHT GESCHRIEBEN DIE ICH NIE GEMACHT HABE;ICH HABE DEN FALL GEMELDET

1 Kommentar

blinder am 16.04.2012

Dieser Beitrag wird bald bearbeitet ,oder entfernt.
Ich war im letzten Jahr in der Klinik,habe meinen negativen Beitrag hier veröffentlicht,er wurde gestrichen.
So hat man eben gute Bewertungen

Licht und Schatten

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vielfalt der Anwendungen
Kontra:
Lehrküche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Hochachtung gilt vor allen den Schwestern die täglich rennen und machen und tun um es allen irgendwie Recht zu machen. Da kommen schon so einige Kilometer pro Tag zusammen. RESPEKT !!!

Natürlich, wo Menschen arbeiten werden auch mal Fehler gemacht. Und "Jedem Recht getan ist eine Kunst die niemand kann". Ich gestehe jedem auch mal einen "schlechten Tag" zu.

Nicht zuletzt merkt man, dass dem Fachpersonal aber einfach auch die Zeit fehlt um auf jeden einzugehen. Dies ist aber nicht die Schuld der Schwestern sondern liegt im Sparzwang unseres Systems begründet (Personal, Ausstattung) usw.

Das Essen war ganz gut (so man einen gefüllten Salzstreuer zur Verfügung hat).

Nur der Nachschub in Durchgang III hat so einige Male nicht geklappt.

Etwas enttäuscht war ich von der Lehrküche (oder wäre evtl. Leerküche zutreffender?).

Da wird nicht viel geboten. Ich hatte als "Diabetes-Kunde" eigentlich erwartet, dass mir die Thematik einer Ernährungsumstellung näher gebracht wird. Das war leider nix.

Abschließend kann ich sagen, dass der Aufenthalt im Großen und Ganzen ok war.

Schließlich ist man da nicht im Urlaub und auch nicht in einem Sterne-Hotel.

Und manchen Menschen kann man einfach auch nichts recht machen (Idioten gibts halt überall).

Die Schwestern und Ärzte können schließlich auch nicht hexen und wenn der Patient nicht WILL !!! können Sie das auch nicht ändern. Schließlich sind das alles erwachsene Menschen.

Harry Fehrl

Montag

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit Ärzten und teilweise mit Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
teilweise das Personal
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahmegespräch durch ausländischen Arzt. Es wurde nicht auf meine gesundheitlichen Belange nach Herzinfarkt reagiert. Das Radfahren und Schwimmen wurde mir mit der Begründung auf meine Gesundheit verboten (da mir keiner helfen kann wenn mir etwas zustößt). Jedoch das stundenlange herumlaufen am öden Elbufer war alleine möglich. Eine Raucherentwöhnung beim Aufnahmegespräch angestrebt, war bis auf drei Anwendungen erfolglos. Beim Abschlußgespräch durch ausländischen Arzt wurde nur bemerkt, dass ich nun mein eigener Arzt sei und wenn ich mal beim Laufen nicht mehr kann solle ich mich ausruhen und eine rauchen. Auf Weisung des Direktor wurden überwiegend alle Patienten als geheilt nach der Reha entlassen. Eine Krankenschwester bei Ausgabe von Medikamenten sehr überheblich. Hatte während der Reha eine Bronchitis, wurde nur mit ACC behandelt und ein Tag von Maßnahmen befreit. Werde jede weitere Reha Maßnahme in dieser Klinik verweigern.

Verlorene Zeit

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Qualität)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Gärtner war fleißig
Kontra:
Die Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mehrmals in der reha klinik und mußte feststellen mit jedem mal wurde es schlimmer, als ich das letzte mal da war, hatte man nicht mal mehr den passenden arzt, da wurde ich von einer ärztin für inneres aufgenommen und die hatte gar keine ahnung , die hatte ein bar stichpunkte auf ihrem blatt und das war meine aufnahme in der reha

die wöchentliche sprechstunde beim arzt war ein witz

ich wurde jedesmal als gesund entlassen und war jedes mal wegen der selben erkrankung wieder da , weil ich immer wieder operiert werden musste

hatte auch bei der entlassung immer den selben arzt, ist ja alles klar, brauch man nichts dazu zu sagen

habe heute noch starke schmerzen , gehe an unterarmstützen , habe durch diesen entlassungsbericht nur ärger, weil da so was wie wunderheilung (götter in weiß) passiert sein muss

sollte ich noch mal zur reha müssen und mein rententräger will mich nach barby schicken, dann will ich gar keine , das ist für mich verlorene zeit

gute reha

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das leben ist wieder lebenswerter
Kontra:
raucherinsel nach hinten verlegen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im september 11 bei ihnen zur reha, und es hat mir sehr viel gebracht, ob ärzte, schwestern, physiothrapeuten oder sevicepersonal, alle waren sehr zuvorkommend und kompetent in ihrem beruf. das ganze umfeld der klinik gefiel mir sehr gut. die sogenannte raucherinsel müßte nicht im mittelpunkt der klinik stehen, das schadet sehr dem ersten eindruck. die freizeitangebote am wochenende ist noch nicht zufriedenstellernd. der fahrradausleih für patienten müßte mit gebühren verbunden sein, damit sorgsamer mit den rädern umgegangen wird. für mich war die reha ein voller erfolg. danke an alle.

immer wieder gerne

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute physiotherapeutische Behandlung
Kontra:
keine Anwendungen für Mitreisende trotz Rezept
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade zurück aus Barby (07.10.2011) möchten wir unsere Erfahrungen mitteilen. Wir können die negativen Kritiken nicht nachvollziehen.
Die Abholung von zu Hause und auch der Rücktransport klappten sehr gut. Danke an die Fahrer.
Die Klinik selbst machte einen guten Eindruck, die Außenanlagen waren gepflegt. Die einzelnen Bereiche (Foyer, Stationen, Zimmer, Speiseraum, Bäderabteilung) wurden täglich gereinigt.
Frühstück, Mittag und Abendessen waren gut und ausreichend. Die Servicekräfte waren sehr nett und bestrebt, auch kleine Extrawünsche zu erfüllen.
Nun zum Grund meines Aufenthaltes. Als Oberschenkel-amputierter erfuhr ich eine sehr gute Behandung. Ich möchte mich nochmals bei Frau Feikert bedanken für ihre Mühe, mir das Laufen und Treppensteigen wieder beizubringen. Auch die anderen Damen der Physiotherapie waren sehr bemüht. Nochmals meinen Dank.

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