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39249 Barby Sachsen-Anhalt Adresse: Schloßstraße 42, 39249 Barby |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 34 Bewertungen
| Entspannung vom Alltagsstress | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| helmutp berichtet als Patient | 08.05.2013 |
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Pro:
Angenehmes Klima
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Erfahrungsbericht:
Als berufstätiger Diabetiker habe ich die Reha im ruhigen Barby als sehr wohltuend empfunden.
Ich habe viel über meine Krankheit gelernt und kann jetzt besser damit umgehen.
So kann ich jetzt meinen Insulinbedarf besser ausrechnen, korrigieren und meinen Tagesverlauf anpassen.
Das verdanke ich besonders den Beratungen durch die freundlichen Diätschwestern und den offenen Gesprächen mit dem Oberarzt Diabetologie.
Die Behandlungen sind sehr gut organisiert und machen, wenn man dazu bereit ist, richtig Spaß.
Das Essen war abwechslungsreich und hat mir sehr gut geschmeckt.
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und sauber. Mir war die Ruhe sehr angenehm, ich konnte herrlich schlafen.
Abschließend ein Lob an alle Mitarbeiter des Hauses. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Man sollte jedoch auch hier beachten das es so wie man in den Wald hinein ruft aus diesem wieder herausschallt.
Vielen Dank für den angenehmen Aufenthalt.
| Immer wieder Barby! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.11.2012 |
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Pro:
Medizinische Kompetenz, sehr persönliche Betreuung.
Kontra:
Energetischer Status des Hauses.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bericht bezieht sich auf 4 Aufenthalte: 08/11, 10/11, 02/12 und 09/12 über insgesamt 17 Wochen. Dass ich nach den großen orthopädischen Operationen (keine Revisionen) immer wieder nach Barby wollte, spricht zweifellos für das Haus und vor allem für die orthopädische Abteilung unter einem Chefarzt, bei dem sich alle Türen öffnen- vorausgesetzt man kommuniziert angemessen, engagiert sich, bringt sich durch Definition von eigenen Zielen aktiv in den Klinikalltag ein.
Jederzeit kann man kompetenten Rat und wirksame Hilfe bekommen.
Einige der Patienten, die vorstehend negative Beurteilungen abgaben, kenne ich persönlich von meinen Aufenthalten in Barby. Daher erlaube ich mir diesen gegenüber, Sachlichkeit und Wahrheitsliebe beim Verfassen solcher Bewertungen anzumahnen!
Ärzte, Physiotherapeuten, Schwestern und Servicepersonal: alle sind ausnahmslos sehr engagiert. Nur, wenn Patient kooperiert, kann er Erfolg erwarten. Stundenlanges Sitzen im Raucherpavillon hilft da ebenso wenig wie die Nichteinhaltung von Terminen.
Kulturelle Angebote gibt es für jeden Geschmack und dem Budget entsprechend, welches der schmal gerechnete Tagessatz der KV und RV hergibt. Erinnert sei an das von der Hausleitung aufwendig organisierte und von den Servicekräften liebevoll und engagiert durchgeführte Sommerfest.
Das Haus ist 17 Jahre alt, präsentiert sich altersentsprechend wobei auf stilvolle Ergänzung (Sitzecken etc. ) Wert gelegt wird. Streckenweise Modernisierung wäre gut; auch energetische Sanierung wünschenswert, was den Erfolg der Reha jedoch keineswegs schmälert.
Es kommt auf medizinische Kompetenz und zuwendende Herzlichkeit an. Diesen Kriterien wurde voll entsprochen.
Sehr oft durfte ich bei der Entlassung sehen: glückliche Patienten, die (teilweise nach Amputation oder schweren Unfällen) mit sehr viel mehr Lebensqualität nach der Reha nach Hause GEHEN. Dafür meinen Respekt!
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| Nicht alles negativ | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| rudolf6772 berichtet als Patient | 24.10.2012 |
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Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Manche Vorträge im "Festsaal"
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Herz-OP sowie einer OP an der Halsschlagader war ich im Juli und August in Barby. Es stimmt schon, wenn einige Patienten die Zimmereinrichtung negativ bewerten. Mir ist in den 3 Wochen mal versehentlich ein Wasser auf dem "Schreibtisch" umgekippt - man glaubt nicht, wie schwarz Wasser sein kann, was ich aber erst nach dem Aufwischen am benutzten Lappen feststellen konnte. Also: Hier muß dringend was passieren!
Ansonsten war ich persönlich mit der medizinischen Betreuung sowie den durchgeführten Behandlungen und dem Training doch recht zufrieden. Sicher ist eine REHA keine Kur - und das sollte jeder, der sich ein Urteil bildet, berücksichtigen.
Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, waren einige Vorträge ( ich will es nicht Seminare nennen ) die im sogenannten Festsaal durchgeführt werden. Da hatte man oft den Eindruck, dass die jeweils Durchführenden entweder ganz schlecht oder gar nicht vorbereitet waren.
Deutlich in Erinnerung ist mir ein Vortrag einer "Ernährungsberaterin", die völlig ohne Unterlagen vor ca. 35 Patienten erschien und das auch noch zugab. Der Vortrag dauerte dann auch nur 15 Minuten und hat keinem der Teilnehmer etwas gebracht.
Zu den Ärzten kann ich nur sagen, dass ich persönlich einen positiven Eindruck hatte und mich gut behandelt fühlte.
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| Barby - nein danke | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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07.10.2012 |
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Pro:
Bewegung
Kontra:
Gesamteindruck
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man(n) kann nur hoffen, dass in dieser Klinik bald irgendwas passiert und man sich durch die Zertifizierung nicht zu sicher fühlt.
- Essen
Ausreichend wenn der Nachschub gestimmt hat nur wurde noch beim Essen neu eindedeckt heißt man konnte nicht in Ruhe die Mahlzeiten zu sich nehmen.
-Zimmer
Haben auch schon bessere Zeiten gesehen.
Wollte man duschen schwamm das Bad.
Der Fernseher ist ein Witz vorallem die angebliche Anzahl der Programme.
Die Schwestern sind am Besten wenn man sie nicht benötigt, die Diabetes Schwesten sind von sehr unterschiedlichen Niveau, die eine freundlich und sehr kompetent die andere mit der bunten Brille glaubt wohl alle Diabetiker sind ein wenig "irre" und haben keine Ahnung an welcher Erkrankung sie "leiden".
Über die Ärzte werde ich hier nicht viel schreiben nur so viel als das ich wieder normal spritzen werde weil die Medikation der Kurklinik meinen Zucker wieder schön in die Höhe getrieben hat - es definiert sich nicht alles über die Bewegung auch wenn man viel erreichen kann.
Schön ist auch, dass ich dort Probleme hatte wo vorher noch nie was war - bin Blutspender gewesen und kannte so meinen Blutdruck und dazu gehe ich zum Diabetologen der diesen auch misst.
Kulturelles Angebote finden kaum statt und wenn dann nur für ältere Jahrgänge.
Besonders zu erwähnen ist auch die Begrüßung (....lange Gänge mit Türen die sich wie von Geisterhand öffnen...) - ich dachte immer wir die Patienten sind normale Menschen und nicht geistig behindert - was man auch in der Lehrküche merkte bei einer Diätassistentin (Schwangerschaftsvertretung) die diese Berufsbezeichnung nicht tragen dürfte. Mit Kochen bzw. Zubereiten war da nicht viel .....
Nein es war nicht vertane Zeit da mir die straffe Bewegung nicht geschadet hat aber nochmal Barby nein da lehne ich dankend ab.
8
8
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| AHB weit entfernt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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22.09.2012 |
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Pro:
Servicepersonal, Schwestern, Therapeuten
Kontra:
"Ärzte"
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nur mit Servicepersonal, Schwestern, Therapeuten)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (welche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:
Also mal ehrlich, dieser Klinik eine Zertifizierung zu geben, ist für mich der absolute Witz. Vielleicht sollten die Zertifizierungsgesellschaften mal ihre Vergabekriterien überprüfen, oder sie sollten mal ein Zertifikat für den Gesamteindruck einer Klinik einführen. Die Zimmer in Barby sind der absolute Witz, die Möbel sehen aus, als kämen sie aus dem Sozialmarkt. Der "Fernseher", man traut sich kaum den so zu benennen, ist so klein da hat man nach 3 Wochen "Augenkrebs". Die Dusche stand nach dem Duschen immer unter Wasser. Das kulturelle Angebot, sofern man dies so nennen konnte, hätte man sich sparen können. Ich hatte das "Glück", zu den Feierlichkeiten, anläßlich zur Zertifizierung, in Barby zu sein, das Makabere an der Sache, die Band die dort spielte, begann ihren Auftritt mit dem "Lied vom Tod". Sehr aussagekräftig. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch mal das Servicepersonal, die Therapeuten und Schwestern erwähnen. Was die leisten ist einfach toll, Das Servicepersonal ist immer freundlich und hilfsbereit und hat im Vertrauen gesprochen, auch keine gute Meinung von den "Ärzten" dort. Die Herren in weis, ich nenne sie jetzt mal "Ärzte" haben den Nobelpreis verdient, Da lernen "Lahme" gehen und "Blinde" sehen. Meine bisherigen Ärzte haben alle nur Mist gemacht und mich die ganze Zeit falsch behandelt. Bei dem Abschlußgespräch fühlt man sich wie ein Simulant. 5 Wochen nach Herzinfarkt, wieder voll arbeitsfähig, kann sogar trotz Blutverdünner wieder als Fleischer arbeiten. Auf meine Frage ob das sein Ernst sei, sagte der Arzt "ja" , solange es nicht gegen die Auflagen meiner BG verstößt. Somit hätte ich mir das Abschlußgespäch sparen können, weil alles was er zu mir gesagt hat, verstößt gegen die Auflagen der BG.
Bleibt für die Zukunft zu hoffen: - Hoffentlich muss ich nie wieder nach Barby! - Vielleicht liest mal ein Verantwortlicher von Barby diese Kommentare und versucht etwas zu ändern.
- Kostenträger sollten nicht den Ausgang einer AHB beeinflußen
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| Super REHA Klinik | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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20.09.2012 |
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Pro:
die Klinik arbeitet mit dem Patienten super zusammen
Kontra:
Freizeitangebot sollte besser werden am Wochenende
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Arzt, Therapeuten, Essen, Service und Unterkunft sind super gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Super Betreuung durch den Arzt und die Therapeuten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr.Michalski war ein sehr guter Arzt für mich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles wurde auf meine REHA Bedürfnisse angepasst)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
operierter 3 facher Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:
Als erstes möchte ich ein ganz ganz großes Danke sagen an das gesamte Personal der REHA Klinik. Ihr seit super und weiter zu empfehlen. Bitte weiter so.
Als zweites möchte ich mich bei meinem behandelnden Arzt Dr. Michalski sowie bei meiner Therapeutin Frau Pfeil und der Frau Schulz für die super gute Betreuung bedanken. Sie haben mich optimal behandelt und betreut. Hut ab vor dieser Arbeit! Vielen vielen Dank dafür. Es hat mir bis dahin sehr gut geholfen und ich habe gute Ergebnisse erzielt. Ich musste allerdings lernen Geduld zu haben mit meiner Genesung. Auch das wurde mir durch diese sehr gute Betreuung bewusst. Es braucht halt alles seine Zeit nach so einer schwierigen Operation. Was ich aber noch los werden muss ist, das einige Patienten bis heute nicht begriffen haben was eine REHA überhaupt bedeutet. Sie denken das sie bei einer Reha auf "Urlaub" sind. Es wird bei diesen Patienten nur gemeckert und man will nur schnell wieder nach Hause. Da frage ich mich " was wollen diese Patienten bei einer REHA und warum tun sich das überhaupt an"??? Sollen sie doch nach Hause fahren. Diese Patienten sind hier absolut fehl am Platz und kosten nur Geld für "nichts", was sie selber nicht erreichen wollen. Es gibt so viele Menschen die eine REHA dringend benötigen und keine bekommen und andere nutzen diese aus um sich zu erholen und um Party zu machen. ( jeden Tag ) Das habe ich selber gesehen. Solche Patienten sollten nach Hause geschickt werden und diese sollten auch alles selber bezahlen. Mein Fazit ist, das diese Klinik einen super Service und eine super Behandlung an dem Patienten liefert und nicht um sonst eine gerade erhaltene Zertifizierung zu einer super Klinik erhalten hat. Das schafft nicht jede Klinik. Hier noch einmal mein ganz ganz großes Danke an alle Mitarbeiter dieser überaus tollen Klinik. Macht bitte weiter so. Ihr seit alle ganz ganz toll.
MfG M. Otten
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Innere |
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19.09.2012 |
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Pro:
Service, Physiotherapeuten, Rezeption und Reinigung
Kontra:
die Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund der ärztlichen Behandlung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Service- und Reinigungspersonal sowie die Schwestern, die Physiotherapeuten und die Mitarbeiter an der Rezeption sind top. Freundlich und hilfsbereit. Bei den Ärzten allerdings frage ich mich, wie bzw. wo die ihren Abschluß gemacht haben. Unfreundlichkeit steht an 1. Stelle. Wenn man Schmerzen hat wird man erst als Simulant hingestellt, naja dann wird mal eine Untersuchung gemacht. Ich habe während der Reha erneut starke Schmerzen im Knie gehabt. Ich musste sage und schreibe eine Woche auf einen Termin beim Orthopäden warten. Die Schmerztabletten haben auch nicht angeschlagen, aber das interessiert keinen. Die Krönung ist, man muss zusehen wie man nach Hause kommt. Ich bin mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin gefahren und laut Arzt kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch nach Hause fahren. Ich muss dazu sagen, ich hatte einen Aufenthalt von 5 Wochen und davon habe ich fast 4 Wochen mit Gehhilfen verbracht. Meine eigenen hatte ich nicht dabei weil die Schmerzen erst zur Reha gekommen sind und nach wie vor anhalten.
| "Nie wieder Barby" | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| catwoman68 berichtet als Patient | 10.09.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Anschlussreha
Erfahrungsbericht:
Das Zimmer sah aus wie im Mittelalter, der Fernseher in DIN A4 Format ein Witz. Die Dusche der Brüller, nach dem Duschen schwamm das gesamte Bad. Die Schwierigkeitsstufe am Ergometer wurde für mich viel zu hoch eingestellt,was zur Folge hatte das mein Kreislauf zusammen brach.Aufgrund von Behandlungsfehlern in der Reha Klinik Barby musste ich mich mittlerweile 2x in stationäre Behandlung begeben da mein Schrittmacher verrutscht war.(2 OP´s)
Auf Nachfrage in der Reha ob dies möglich sei, erhielt ich die Antwort dass das nicht möglich wäre.
Solche Aussagen lassen mich die Kompetenz der Ärzte in Barby in Frage stellen..
Freizeitangebote die in den höchsten Tönen gelobt wurden , Fehlanzeige. Aus dem Entlassungsbericht gehen sachen hervor,das glaubt man nicht. Arbeitsfähig im 2-Schichtsystem ,6 Stunden am Tag und das mit künstlicher Herzklappe, Schrittmacher und Defibrilator. Somit sind dort nicht nur Wunderheiler sondern auch Hellseher beschäftig!
alles Lug und Betrug von Anfang bis Ende.
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| Zustände im MTT Raum sehr schlecht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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14.07.2012 |
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Pro:
gute Physiotherapeuten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Hygienischen Zustände in dem MTT Raum liesen sehr zu wünschen übrig.
In diesem Raum wird angeblich 3 mal am Tag desinfiziert ...!!!
Finde ich für die Menge der Patienten sehr ungenügend (eigentlich sollte nach jedem Patienten ein Desinfektionstuchspender am Fitnesgerät sein. das die Patienten selber ihren Schweiß entfernen können...)wie
da diese Klinik einen QM Nachweis hat hat kann ich nicht nachvollziehen.
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| Nie wieder Barby | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| reha12 berichtet als Patient | 23.05.2012 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
ansonsten alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (außer Physiotherapie, die war top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war einfach unglaublich und vieles nicht in Worte zu fassen. Das Zimmer sah aus wie vom Sperrmüll, der Fernseher in DIN A4 Format ein Witz. Die Dusche mit Vorhang und nach dem Duschen schwamm das gesamte Bad. Wozu es dort überhaupt Ärzte gibt, ist mir bis heute nicht klar. Es gab eine Visite nach 8 Tagen, durchgeführt vom FA für Stoffwechselerkrankungen. Wahrscheinlich waren alle Kardiologen anderweitig beschäftigt. Diese 5 Minuten hätte ich aber auch sinnvoller verbringen können! Nach 2 Wochen hatte ich meinen Termin beim Sozialdienst. Hier erfuhr ich, dass ich , oh Wunder, als vollkommen geheilt und ohne jegliche Einschränkungen arbeitsfähig entlassen werde. Zu diesem Zeitpunkt waren nicht einmal alle Untersuchungen abgeschlossen bzw. ausgewertet. Somit sind dort nicht nur Wunderheiler sondern auch Hellseher beschäftigt, daher kommt wohl der Begriff "Götter in weiß"! Die Blutdruck-und Pulsmessungen an den Ergometern zeigen völlig falsche Werte an. Ich habe das Personal und auch zwei Ärztinnen darauf hingewiesen, Achselzucken. Da meine Werte unter voller Belastung so niedrig waren, wie ich sie nicht mal in Ruhe kenne, habe ich mein eigenes Messgerät mitgenommen und ein weiteres mal hatte ich gerade das 24h Blutdruckmessgerät um. Und siehe da, Unterschiede von mehr als 30! (wurde auch von anderen Patienten festgestellt) So kann man die Werte und somit die körperliche Belastbarkeit der Patienten natürlich auch schön"schummeln". Der MTT Raum (Krafttraining) ist ein Witz. Da ist jedes drittklassige Fitnessstudio besser und moderner ausgestattet. Die Teilnahme am Freizeitsport war mir, aus gesundheitlichen Gründen, in jeglicher Form untersagt. Es stand aber mit aller Wahrscheinlichkeit schon vor meiner Ankunft fest, dass ich als vollkommen geheilt und ohne Einschränkung arbeitsfähig entlassen werde. Wie passt das nun wieder zusammen!? Fragen über Fragen, aber nur ein Schluss "Nie wieder Barby" in meinen Augen alles Lug und Betrug von Anfang bis Ende. Es gäbe noch so viel zu schreiben ...
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| Nein DANKE MUS NICHT SEIN | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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13.05.2012 |
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Pro:
Therapeuten und Therapien sehr GUT
Kontra:
Ärzte Kommentar verkneife ich mir GÖTTER :-(
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Therapeuten SEHR GUT)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern und Therapeuten Machen ihre Arbeit sehr GUT auch das andere Personal Küche Servicepersonal und die Reinigungskräfte nicht vergessen machen ihre arbeit gut .
Bei den Ärzten bin ich mir nicht sicher was die für Funktionen da haben...da ich ein Jahr zuvor eine Lungenembolie und eine Thrombose gehabt habe, haben mir FACHÄRZTE Medikamente verschrieben Falithrom ( Blutverdünner ) und Oxygesic ( ein starkes Schmerzmittel ) diese sollte ich absetzen . wenn ich dieses getan hätte läge ich schon 180 tief. da ich immer noch in FACHÄRZTLICHE Behandlung bin wurde jetzt festgestelt das ich schon wieder eine neue Thrombose habe. bei dieser REHA werden GUTACHTEN für die Rentenversicherung erstelt die NICHT den TATSACHEN entsprechen und mann wird als gesund entlassen auflage der DRV Quote erfüllen .PS ICH WERDE NOCH RECHTLICHE SCHRITTE EINLEITEN .....MEINE EMPFEHLUNG NRZ MAGDEBURG ODER Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen sind beide SPITZE
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| Anschluheilbehandlung nach Knie OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Herby66 berichtet als Patient | 02.04.2012 |
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Pro:
Mir wurde kompetend und freundlich geholfen
Kontra:
Wer ist schon vollkommen?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit dem sehr gut funktionierendem Shuttle Service von zu Hause abgeholt.
Die Einweisung erfolgte absolut komplikationslos.
Aufnahmeuntersuchung beim Klinikarzt sehr umfangreich und gründlich.
Therapien: Bewegungsschiene + Kaltluftdusche
Orthopädische Gymnastik
Ergotherapie (Fahrrad)
Massage
Gruppen- und Einzelbewegungsbad im Schwimmbecken
Fangopackung und Schultergürtelgymnastik für Patienten mit Unterarmstützen.
Gangschule im Freien.
Vorträge zur Gewichtsreduzierung, gesunde Ernährung, Hilfsmittel im tägl. Leben usw.
Die wöchentliche Visite verlief zwar kurz aber ausreichend.
Alle therapeutischen Maßnahmen wurden leistungsbezogen durchgeführt.
Dies traf auf die Gangschule nicht zu. Hier wurden willkürlich Gruppen, ungeachtet der persönlichen Leistungsfähigkeit, zusammengestellt.
Auf den Stationen besetze Schwesternstützpunkte und jeden Abend Bedarfssprechstunde beim Stationsarzt.
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit aller Ärzte, Schwestern, Serviererinnen und Hilfskräfte war hervorragend.
Das Essen war schmackhaft und ausreichend. Patienten mit Gehhilfen bzw. Rollstühlen werden vom Buffet bedient. Die Klinik steht mit dem Kochsalz auf Kriegsfuß. Z.B zum Nachsalzen von Rohkostgemüse.
Zum Ort: Kleinstadt ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten. Schöne Spazierwege in der Elbaue. Wenige Bänke im Ort.
Zum Haus: Ambiente nicht mehr ganz neu. Möblierung in Naturholz. An manchen Möbeln mussten erwachsene Patienten unbedingt ihr Taschenmesser ausprobieren. Hier erübrigt sich jeder Kommentar. Duschen ohne erkennbare Wanne; das ganze große Bad steht unter Wasser. Auf den Etagen Wasserautomaten mit stillem und sprudelndem Wasser. Spezialflasche hierfür im Zimmer. Kaffeeteria mit Automaten im Erdgeschoss. Nachmittags Kaffee und Kuchen im Speisesaal.
Therapiebereich im Erdgeschoss auf kurzen Wegen zu erreichen. Die Klinik ist besonders geeignet für Patienten mit Mehrfachbehinderung.
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| Drei Wochen Reha | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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16.03.2012 |
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Pro:
Rueckenprobleme
Kontra:
Schipke Liege
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat sicher schon bessere Zeiten erlebt,das Umfeld ist nicht sehr ansprechend, die Zimmereinrichtung ist verbraucht, erfordert eine dringende Renovierung , ich wer Anfang Februar in dieser Klinik, bei der Kälte war das Zimmer nicht wam zu bekommen, 17 grad,da die Gardinen auch noch den Heizkörper verdeckten, war es besonders kalt. Der Fernsehapparat und das Bett gehörten wohl auch zur Erstausstattung.
Die Therapieen glichen einer massenabfertigung, im Bad waren die Gruppen viel zu groß, man konnte sich im Wasser kaum bewegen, die Geräte im Kraftraum sind total veraltet.
Jeder Zweite, der das Bad benutze, klagte über Hauausschlag. Essen war gut die Servivekraefte sind Super nett.
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| REHA in Barby tust du für dich, nicht für die Klinik! | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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17.02.2012 |
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Pro:
Keine Gelegenheit für Ablenkungen vom Therapieziel
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kompetentes, hochprofessionelles Ärzte-, Pflege- und Therapeutenteam! Die Damen und Herren im Service (Restaurant, Patiententransport, Empfang, Raumpflege, Innen- und Außenanlagen) sehr freundlich und ständig hilfsbereit!
Alle Maßnahmen - Diagnostik, Therapien, Schulungen u.a. - haben mir sehr gut getan. Ich habe mein Körpergewicht reduziert, meine Beweglichkeit stark verbessert, viel Lebensqualität gewonnen, die Einnahme von Medikamenten reduziert, die Insulineinheiten deutlich gesenkt und viel positive Energie für den selbständigen Umgang mit der Krankheit mitgenommen. Diesen Erfolg verdanke ich zum einen der Klinik und hauptsächlich meinem Willen zur Gesundheit und meiner aktiven Teilnahme an allen Angeboten der Klinik.
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| schwester super ÄRZTE GR MIST | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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23.11.2011 |
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Pro:
ESSEN OK;SCHWESTER SEHR NETT
Kontra:
ÄRZTE UNFREUNDLICH,WISSEN NICHT WAS SIE MACHEN
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (WO WAR DIE DENN)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (GEHT GERADE NOCH)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
alles lug und betrug,ich war im juni für 5wochen da,essen war ok schwester alle sehr nett aber die ärzte nein danke,es fehlt nur noch das man eine nummer ziehen muss,als geheilt entlassen und nun rentner!!!!!!!!!mit 39.......nie wieder barby,die raucher stehen vor der tür schwimmen darf man nicht aber alleine an der elbe mit rad.......ich kann nur jeden raten nicht nach barby zu fahren....... DER HAMMER IST JA ES WERDEN SACHEN IM BERICHT GESCHRIEBEN DIE ICH NIE GEMACHT HABE;ICH HABE DEN FALL GEMELDET
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| Licht und Schatten | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| HarryFehrl berichtet als Patient | 18.11.2011 |
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Pro:
Vielfalt der Anwendungen
Kontra:
Lehrküche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Hochachtung gilt vor allen den Schwestern die täglich rennen und machen und tun um es allen irgendwie Recht zu machen. Da kommen schon so einige Kilometer pro Tag zusammen. RESPEKT !!!
Natürlich, wo Menschen arbeiten werden auch mal Fehler gemacht. Und "Jedem Recht getan ist eine Kunst die niemand kann". Ich gestehe jedem auch mal einen "schlechten Tag" zu.
Nicht zuletzt merkt man, dass dem Fachpersonal aber einfach auch die Zeit fehlt um auf jeden einzugehen. Dies ist aber nicht die Schuld der Schwestern sondern liegt im Sparzwang unseres Systems begründet (Personal, Ausstattung) usw.
Das Essen war ganz gut (so man einen gefüllten Salzstreuer zur Verfügung hat).
Nur der Nachschub in Durchgang III hat so einige Male nicht geklappt.
Etwas enttäuscht war ich von der Lehrküche (oder wäre evtl. Leerküche zutreffender?).
Da wird nicht viel geboten. Ich hatte als "Diabetes-Kunde" eigentlich erwartet, dass mir die Thematik einer Ernährungsumstellung näher gebracht wird. Das war leider nix.
Abschließend kann ich sagen, dass der Aufenthalt im Großen und Ganzen ok war.
Schließlich ist man da nicht im Urlaub und auch nicht in einem Sterne-Hotel.
Und manchen Menschen kann man einfach auch nichts recht machen (Idioten gibts halt überall).
Die Schwestern und Ärzte können schließlich auch nicht hexen und wenn der Patient nicht WILL !!! können Sie das auch nicht ändern. Schließlich sind das alles erwachsene Menschen.
Harry Fehrl
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| Montag | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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09.11.2011 |
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Pro:
teilweise das Personal
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit Ärzten und teilweise mit Schwestern)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahmegespräch durch ausländischen Arzt. Es wurde nicht auf meine gesundheitlichen Belange nach Herzinfarkt reagiert. Das Radfahren und Schwimmen wurde mir mit der Begründung auf meine Gesundheit verboten (da mir keiner helfen kann wenn mir etwas zustößt). Jedoch das stundenlange herumlaufen am öden Elbufer war alleine möglich. Eine Raucherentwöhnung beim Aufnahmegespräch angestrebt, war bis auf drei Anwendungen erfolglos. Beim Abschlußgespräch durch ausländischen Arzt wurde nur bemerkt, dass ich nun mein eigener Arzt sei und wenn ich mal beim Laufen nicht mehr kann solle ich mich ausruhen und eine rauchen. Auf Weisung des Direktor wurden überwiegend alle Patienten als geheilt nach der Reha entlassen. Eine Krankenschwester bei Ausgabe von Medikamenten sehr überheblich. Hatte während der Reha eine Bronchitis, wurde nur mit ACC behandelt und ein Tag von Maßnahmen befreit. Werde jede weitere Reha Maßnahme in dieser Klinik verweigern.
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| Verlorene Zeit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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30.10.2011 |
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Pro:
Der Gärtner war fleißig
Kontra:
Die Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine Qualität)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war mehrmals in der reha klinik und mußte feststellen mit jedem mal wurde es schlimmer, als ich das letzte mal da war, hatte man nicht mal mehr den passenden arzt, da wurde ich von einer ärztin für inneres aufgenommen und die hatte gar keine ahnung , die hatte ein bar stichpunkte auf ihrem blatt und das war meine aufnahme in der reha
die wöchentliche sprechstunde beim arzt war ein witz
ich wurde jedesmal als gesund entlassen und war jedes mal wegen der selben erkrankung wieder da , weil ich immer wieder operiert werden musste
hatte auch bei der entlassung immer den selben arzt, ist ja alles klar, brauch man nichts dazu zu sagen
habe heute noch starke schmerzen , gehe an unterarmstützen , habe durch diesen entlassungsbericht nur ärger, weil da so was wie wunderheilung (götter in weiß) passiert sein muss
sollte ich noch mal zur reha müssen und mein rententräger will mich nach barby schicken, dann will ich gar keine , das ist für mich verlorene zeit
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| gute reha | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| epi berichtet als Arzt oder Einweiser | 15.10.2011 |
|---|
Pro:
das leben ist wieder lebenswerter
Kontra:
raucherinsel nach hinten verlegen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im september 11 bei ihnen zur reha, und es hat mir sehr viel gebracht, ob ärzte, schwestern, physiothrapeuten oder sevicepersonal, alle waren sehr zuvorkommend und kompetent in ihrem beruf. das ganze umfeld der klinik gefiel mir sehr gut. die sogenannte raucherinsel müßte nicht im mittelpunkt der klinik stehen, das schadet sehr dem ersten eindruck. die freizeitangebote am wochenende ist noch nicht zufriedenstellernd. der fahrradausleih für patienten müßte mit gebühren verbunden sein, damit sorgsamer mit den rädern umgegangen wird. für mich war die reha ein voller erfolg. danke an alle.
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| immer wieder gerne | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.10.2011 |
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Pro:
sehr gute physiotherapeutische Behandlung
Kontra:
keine Anwendungen für Mitreisende trotz Rezept
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gerade zurück aus Barby (07.10.2011) möchten wir unsere Erfahrungen mitteilen. Wir können die negativen Kritiken nicht nachvollziehen.
Die Abholung von zu Hause und auch der Rücktransport klappten sehr gut. Danke an die Fahrer.
Die Klinik selbst machte einen guten Eindruck, die Außenanlagen waren gepflegt. Die einzelnen Bereiche (Foyer, Stationen, Zimmer, Speiseraum, Bäderabteilung) wurden täglich gereinigt.
Frühstück, Mittag und Abendessen waren gut und ausreichend. Die Servicekräfte waren sehr nett und bestrebt, auch kleine Extrawünsche zu erfüllen.
Nun zum Grund meines Aufenthaltes. Als Oberschenkel-amputierter erfuhr ich eine sehr gute Behandung. Ich möchte mich nochmals bei Frau Feikert bedanken für ihre Mühe, mir das Laufen und Treppensteigen wieder beizubringen. Auch die anderen Damen der Physiotherapie waren sehr bemüht. Nochmals meinen Dank.
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| Gute Klinik mit schlechter Kritik | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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04.10.2011 |
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Pro:
Der richtige Ort, wenn man gesund(er) werden will
Kontra:
Kulturelles Angebot könnte besser sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Als ich die Berichte auf dieser Seite gelesen habe, rechnete ich mit dem Schlimmsten.
Um so mehr bin ich heute froh, dass viele Sachen einfach nicht den Tatsachen entsprachen. Zunächst wurde ich immer freundlich behandelt und wurde selbst von Ärzten verstanden, die Deutsch als Zweitsprache erlernen mussten.
Die Einrichtung selbst befindet sich in einem ordentlichen, sauberen und dem Ziel angepassten Zustand und die grundsätzliche Unterbringung in Einzelzimmern empfand ich als sehr angenehm.
Dazu kam, dass das Essen auf jeden Fall ausreichend war. Das Mittagessen kann von der Qualität in manchem Hotel nicht mithalten. Wer den Speiseraum mit einer DDR- Kantine vergleicht, der hatte entweder damals einen Super-Betrieb oder er kennt gar keine DDR-Kantinen. Beim Frühstück und Abendessen hätte allerdings der "Nachschub" an mancher Stelle besser organisiert werden können. Das Personal war aber sehr eifrig und ausgesprochen freundlich.
Das kann ich auch von den Reinigungskräften sagen. Und wenn diese mein Zimmer um die Mittagszeit reinigten, war das auch schnell erledigt. Obwohl ich täglich wenigstens 5 Anwendungen hatte, fand ich immer noch etwas Zeit, um dazwischen Ruhe zu finden.
Ich wurde mit viel Sport auf Trapp gehalten. Die Anleitungen hierbei waren durchaus sehr fachkundig, so dass der gewünschte Erfolg nicht ausblieb.
Es zeichnet diese Klinik sicher auch aus, dass die Abläufe gut koordiniert werden. Es kam nie vor, dass ich bei der mir aufgetragenen Behandlung nicht auch erwartet wurde.
Mein Facharzt Dr. Hasemann war sehr häufig erreichbar, kompetent und auch erstaunlich unkompliziert und offen.
Was geht also besser? Die Lehrküche hat eine Erneuerung der Ausstattung wirklich nötig. Das Konzept dieser Küche wäre wohl auch insgesamt zu verbessern.
Der Schallschutz zwischen Sozialarbeiterinnen und Wartebereich ist unzureichend. Derartig vertrauliche Bereiche will und soll nicht jeder Patient mithören.
Das Rauchen auf dem Klinikgelände bedarf einer strengeren Reglementierung und vor allem Kontrolle.
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| Hier machen sie Blinde sehend und Lahme gehend | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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02.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich finde diese Klinik super.
Alle Ärzte,die mich vorher behandelt haben,sollten ihren Titel zurückgeben.
Alle Medikamente,die ich bislang nehmen mußte,haben nur der Pharmazie einen satten Umsatz beschert.
Alle Arztbesuche,Krankenhausaufenthalte waren sinnlos.
Hier kommen sie krauchend rein und als voll arbeitsfähiger Patient wieder raus.Ist das nicht schön,es gibt sie doch noch
´´DIE GÖTTER IN WEISS´´
Und wenn man aus dieser Klinik gesund wieder raus kommt,wünscht man sich eine Erholungskur.
Denn 3 Wochen ohne schlaf(befahrene Straße vor den Fenstern) und den ganzen Tag unterwegs.Mittags hinlegen ist nicht,da kommt ja die Putzfrau(die wenigstens ihre Arbeit ordentlich macht und dazu auch noch freundlich und gesprächig ist)kommt.
Ich würde jeden Patienten raten,lernen sie doch vorher die Gebärdensprache,da haben sie Pluspunkte in der Klinik.
Mein Abschlußgespräch,folgene Situation.
Ich sitz vor der Tür,der Arzt kommt raus,nimmt meine Papiere.
Kein Ton,kommen sie doch bitte herein,oder warten sie noch einen Moment.Nein,das wäre ja zuviel verlangt.
Er zeigt mir Gesten mit den Finger,in etwa ´´Platz brauner´´.
Der Patient neben mir lachte und fragte mich was das denn sollte.
Ich bedauerte diesen Arzt,wie schwer muß es doch sein,wenn man Taubstumm ist,diesen Beruf auszuüben.
Ich durfte dann doch für 8 Minuten rein zum Abschlußgespräch.
Sieh da,er konnte reden.Mir viel ein Stein vom Herz.
Und das beste,er macht auch noch Blinde sehend und Lahme gehend.
Danke Herr,das ich auch diese Erfahrungen machen durfte.
Und eines steht fest,wir werden noch von einander hören!
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| Nie wieder hier her | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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23.08.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich werde mich mit Händen und Füßen wehren,sollte ich noch einmal in diese Rehaeinrichtung müssen.
Die Ärzte,das fängt beim Chef an,sind so etwas von arrogant,das spöttet jeder Beschreibung.Sie lassen Götter in weiß so richtig raushängen.
Einige Ärzte sollten sich vom med.Personal einmal abschauen,wie man mit Patienten umzugehen hat.
Ich hab mich oft gefragt,ob ich das ganze nicht einfach abbrechen sollte.
Man kommt dort hin,weil man schon lange Zeit Krank ist und wird von Fachärzten überwiesen.
Die stellen einen als doof hin.
Das schlimmste diese blöden Fragen.Sie schauen in die Papiere und fragen,wann wurden sie geboren?
Welch Arzt hat sie in die Reha geschickt?
Ich war auf Grund meiner Krankheit schon mehrere Male in der Reha,aber hier her,´´nie wieder´
Fenster öffnen bei der Wärme,ging gar nicht.Die Klinik liegt an an einer sehr stark befahrenen Strasse.
Man bekommt die ganze Nacht kein Auge zu.
Ich war froh,wieder zu Haus zu sein.Entlich wieder in Ruhe schlafen.
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| Therapieziel erreicht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.07.2011 |
|---|
Pro:
Persönliche Therapeutin war super!!!
Kontra:
Rauchen würde ich verbieten!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Therapie sehr zufrieden, auch das Essen war sehr gut.
Hatte auch schon einen neuen Flachbildschirm, Programme könnten mehr sein. Vielleicht im nächsten Jahr wenn das analog Programm abgeschaltet wird.
Die Zimmer sind auch sauber.
Die Ärzte haben aber keine Zeit.
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| Danke für die Betreuung | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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23.07.2011 |
|---|
Pro:
Pflege/ Sozialdienst
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war Patientin in der Klinik.
Sie und ich waren mit der Betreuung und Behandlung des pflegerischen und therapeutischen Teams sehr zufrieden.
Der Gesundheitszustand meiner Mutter hat sich in der Zeit des Aufenthaltes so verbessert, daß sie wieder in ihr eigenes Zuhause konnte. Dank gilt besonders dem pflegerischen Team, die mich und meine Mutter stets unterstützten und berieten.
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| Kein 2-tes mal Barby | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
14.07.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapie gut , Sauberkeit sehr schlecht, Servicepersonal gut und sehr freundlich
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| Nie wieder Barby | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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|
02.06.2011 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Einteilung im Speisesal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Freizeitangebote,die Ärzte mögen in ihrem Fachbereich gut sein aber ich fand es nicht so passend nicht verstanden zu werden und zum Abschlussgespräch sogar noch ganz falsch.Ich war jetzt im Mai 3 Wochen da und sollte ich noch einmal zur Kur sollen dann nicht mehr nach Barby,wobei ich den Ort sehr schön fand.Die Geräte vor allem im Ergoraum sollten dringend erneuert werden.Desweiteren konnte ich nicht verstehen dass ein Mitarbeiter die Kippen auflesen mußte und niemand in der Lage war mal mit den Rauchern zu sprechen.
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| Therapeuten top, Ärzte flop | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| micha0903 berichtet als Patient | 22.04.2011 |
|---|
Pro:
Behandlungen, Anwendungen, Therapeuten
Kontra:
Ärzte, Fernseher, Freizeitangebot
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im April in der Klinik. Vorne weg ein großes Lob an alle Therapeuten, die mir bei den unterschiedlichsten Anwendungen zur Seite standen. Auch über das Zimmer wie das Essen ansich kann ich mich nicht beklagen. Es ist nun mal kein Hilton...Allerdings entspricht die Größe des Fernsehers und die Sendervielfalt eher Barby von 1980 und ist ein schlechter Witz!!! Und wenn ich schon bei der Kritik bin - dann mal weiter:
Aus welchem Grund ein Großteil der Ärzte/innen aus Mazedonien u.ä. kommen, entzieht sich meiner Kenntnis. Mglw. sind ihre medizinischen Kenntnisse bei ihren eigenen Aufnahmegesprächen von einem Dolmetscher übersetzt und durch die Klinikleitung für sehr gut befunden worden. Bei meinem Aufnahmegespräch hätte ich jedenfalls einen Dolmetscher gebraucht. Bei meinem Entlass.-gespräch bat ich deshalb darum, dass dieses von dem leitenden OA durchgeführt wird. Das wurde aus terminlichen Gründen abgelehnt. (Ein Termin bei dem Klinikdirektor, was dieser selbst in seiner Begrüßungsrede anpries, fand erst gar nicht statt, da er im Urlaub war.)
So fand das Entl.-gespräch wieder ohne Dolmetscher statt... Ganz schlimm, wenn man konkrete Fragen hat nach einem Herzinfarkt!!!
Die Krönung des ganzen war dann ein Gespräch am Nachmittag meines letzten Tages in der Klinik mit dem leitenden OA, der dann plötzlich doch Zeit hatte. Dabei stellte dieser diverse mediz. Fehler in meinem Entl.-bericht fest. Desweiteren bemerkte er, dass ich über mehrere entscheidende Punkte der weiteren Behandlung offenbar gar nicht aufgeklärt wurde. Jedenfalls musste die entsprechende Ärztin den Bericht noch einmal neu schreiben. Ich bin froh, dass ich jetzt zu einem Kardiologen meiner Wahl gehen kann. Dass mir zu Beginn meines Aufenthaltes übrigens ein Arzt für 21 Tage 10 ! Tabletten gab, welche ich aber täglich 3 x nehmen muss, lies selbst die Schwestern schmunzeln. Über Freizeitangebote schweige ich. Meine Krankenkasse werde ich jedenfalls umfassend über das von mir Erlebte unterrichten.
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| w. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.03.2011 |
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Pro:
waren therapien
Kontra:
freizeitbeschäftigung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sevicepersonal und therapolten bekommen ein hohes lob ich wurde zu vollen zufriedenheit betreut. was man von den ärtzten nicht sagen kann aufnahme untersuchung wurde durch gefürt alle weiteren untersuchen bei den ärtzten beschrenkten sich nur auf eine kurzen unterhaltung die in etwa 3minuten dauerten . zimmer war soweit in ordnug ,freizeitbeschäftigung gab es nur samstagfür 2stunden sonst überhaupt nicht .essen hat nicht immer geschmeckt wurstauswahl lies zu wünschen über...........................................
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| Manfred Kegler | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.03.2011 |
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Pro:
Umgang des Personals mit den Patienten
Kontra:
Telefonanlage (0180er Nr.)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich bis zum 28.02.2011 aufgrund einer TEP OP des r. Knies zur AHB in der gen. Klinik. Mein besonderer Dank geht an die Physiotherapeuten Fr. Herpich und Fr. Pfeihl für die hervorragende Behandlung. Auch das Servicepersonal hier besonders Fr. Krieg u. Fr. Krüger sowie alle anderen noch einmal Dank für die mühevolle Arbeit.
Bis auf die überaus Patientenunfreundliche Telefonanlage kann ich nur das Beste über diese Klinik berichten. Ärzte und Pflege-personal sind zuvorkommend. Ich würde zu jederzeit diese Klinik wieder aufsuchen und sie weiterempfehlen.
Das Essen war ausreichend und sehr schmackhaft. Die Einzelzimmer waren als Klinikzimmer sehr schön. Wenn man natürlich Maßstäbe eines 5 Sternehotels anlegt, dann besteht noch Handlungsbedarf.
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| Reha nach 1 Woche abgebrochen! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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|
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08.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe nach 1 Woche die Reha abgebrochen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen.
Auch in meinem Entlassungsbericht stehen Dinge drin, die ich nicht tolerieren werde.
Werde Beschwerde bei den zuständigen Stellen einreichen.
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| Diese Klinik kann ich nicht empfehlen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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21.01.2011 |
|---|
Pro:
Der Hausmeister, der war sehr freundlich :-)
Kontra:
Der Rest, einschließlich der kompletten Anlage und dem Ort Barby
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unzufrieden reicht hier nicht-sehr unzufrieden trifft es besser)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Auf den Entlassungsbericht mußte ich bzw. mein Doc etl.Wochen warten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr enttäuscht von der Klinik.
Das Personal war, bis auf einige wenige Ausnahmen, unfreundlich.
Der Speisesaal sieht aus wie eine Kantine und das Essen, was jedem Patient eingeteilt wird, schmeckt überhaupt nicht.
Die Portionen sind klein und oft nur lauwarm.
Das was Werner über die Klinik und Gegend schreibt, kann ich 100% bestätigen!
Im Entlassungsbericht stehen dann Dinge drin, die überhaupt nicht stattgefunden haben.
Ich habe nicht eine Massage bekommen aber sie steht im Bericht aufgeführt. Genau wie eine Langzeitblutdruckmessung und etliche andere Anwendungen.
Ferner werden im Bericht Krankheiten aufgeführt, wo vermerkt ist "ohne Beschwerden". Ich habe aber massive Beschwerden/Schmerzen und das habe ich auch mehrmals angegeben. Diesbezüglich fanden auch Operationen statt.
Doch wundern tut mich das nicht! Beim Aufnahmegespräch saß mir eine ausländische Ärztin gegenüber, die kaum Deutsch verstand und ich mußte mich mit "Händen und Füßen" verständlich machen, daß dann solch ein Quatsch im ärztlichen Bericht herauskommt, wundert mich nicht.
In der letzten Woche der Reha bekam ich hohes Fieber und eine eitrige Nasennebenhöhlenenzündung, Husten, Ohrenschmerzen....das komplette Programm einer starken Erkältung. Mit 39,4 Grad Fieber war ich nicht mehr in der Lage an den Therapien teilzunehmen.
Im Entlassungsbericht steht: Patient verweigerte!! die verordneten Therapien. Von der Erkältung und den daraus resultierenden Beschwerden wird kein Wort geschrieben.
Entschuldigung, aber mit 39,4 Grad Fieber turne ich nicht durch die Gegend-5 Monate vorher hatte ich einen Herzinfarkt, bin eh noch geschwächt. Null Verständnis von den Ärzten-für eine Herzklinik ein schwaches Bild!
Die Elbe Saale Klinik kann ich nicht empfehlen und es wundert mich, daß hier noch nicht mehr Patienten ins Portal geschrieben haben, denn Beschwerden gab es genug.
Alles andere hat Werner schon sehr gut beschrieben, mehr Worte bedarf es nicht.
Kommentare
Kommentar von heike50am 21.01.2011
Hallo, schicken Sie doch diesen Bericht zu Ihrer Krankenkasse.
Therapie nicht erhalten und bei Fieber wird gesagt:Sie hätten die Therapie verweigert ??In anderen Berufszweigen darf man auch nicht so lügen und sollte man auch nicht...
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| Bin sehr enttäuscht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Werner.St. berichtet als Patient | 06.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In Barby ist die Zeit stehengeblieben.
Viele Häuser sehen noch wie in DDR Zeiten aus-einfach nur furchtbar! Kein schöner Ort um zu kuren!
Ich bin nach meiner Hüft-OP von der Krankenkasse dort hingekommen.
Mir hat es überhaupt nicht gefallen und auch nicht geholfen.
Das Personal ist teilweise sehr unfreundlich.
An der Rezeption erwartet man eine freundliche Begrüßung, stattdessen wird man unfreundlich begrüßt und sogar "angezickt". Eine Ausnahme am Empfang gibt es: Eine liebe Angestellte mit dunklen vollen Haaren (leider darf man ja hier keine Namen nennen). Sie war immer freundlich und sehr hilfsbereit.
Wenn man in die Klinik reinkommt, wirkt der Eingangsbereich kalt und unfreundlich und das was er wiederspiegelt, ist er auch! Die Möbel im Zimmer haben auch schon bessere Zeiten gesehen und es gibt Duschvorhänge ohne Duschwanne. Das Bad steht dadurch komplett unter Wasser.
Der Speisesaal ist sehr ungemütlich und gleicht eher einer Kantine. Alte Plastikblumen auf den Tischen-lieblos.
Das Essen läßt zu wünschen übrig. Satt wird man nicht und Nachschlag bekommt man nur selten.
Man muß zwischen 3 Mahlzeiten wählen und bekommt entweder eine Vorsuppe (2 Löffelchen in einer Suppentasse-lächerlich) ODER eine Nachspeise (Mandarine, Apfel oder Dessert). Beides, Suppe und Nachspeise gibt es nicht. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Für die Vollpension/Übernachtung müssen Besucher 45 Euro bezahlen. Eine einzelne Essensmarke kostet am Mittag 7,00 Euro und abends 5,50 Euro.
Telefon pro Tag 0,50 Euro und dann eine 0180 Nummer! Ohne Anmeldung keine Gespräche möglich.
Handtuchwechsel 2x in der Woche.
Internet: Kein Empfang.
Der Fitnessraum in der Sporthalle: Die Hälfte der Geräte defekt und schmuddelig.
Über die Kompetenz der Ärzte möchte ich mich nicht weiter äußern, nur so viel: Ich bin sehr enttäuscht von dieser Klinik.
2 Kommentare
Kommentar von Bioam 01.01.2011
Ich war im heißen Sommer 2006 hier zur Kur und kann nur die Erfahrungen von Tine2008 bestätigen.
Die abwechslungsreichen Kuranwendungen, -betätigungen und sportlichen Aktivitäten machten mich wieder fit für den Alltag und die Arbeit.
Werner.St. hat offensichtlich die Häuser zu DDR-Zeiten nie erlebt, sonst wäre ihm aufgefallen, dass sich in den letzten (20) Jahren sehr vieles verbessert hat. Im Straßen- und Häuserbau.
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Kommentar von heike50am 21.01.2011
Kritik ist Kritik. Jeder schreibt lieber positive Dinge hier im Forum.Nur ,wenn es nicht so ist..Hat mit DDR-Zeiten nichts zu tun...
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| Gute Wahl : Elbe-Saale Klinik in Barby | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Elbe-Saale Klinik in Barby 15.07. – 05.08.2008
Schon bevor ich ins Krankenhaus zu einer Spondylodese OP ging, ließ ich mir von meiner Krankenkasse einige Kliniken für die nachfolgende AHB benennen. Ich recherchierte genauestens! Primär stand ja die Behandlung nach der OP im Vordergrund. Es sollte eine Orthopädie-Klinik, speziell nach Wirbelsäulen-OP’s sein. Sekundär auch, dass mein Mann mich für die 3 Wochen begleiten wollte. Also sollte es in der Klinik auch Doppelzimmer geben! Dieses traf alles auf die Elbe-Saale-Klinik zu. Die Zustimmung bekam ich dann auch von meiner Krankenkasse, zusammen mit einem Taxi-Transport ( ca. 175 km ).
Die Elbe-Saale-Klinik in Barby ( ca. 25 km südlich von Magdeburg ) ist umgeben vom Naturschutzgebiet Biosphärenreservat „Mittlere Elbe“ mit einzigartigen Auenwäldern. Ebene Wanderwege führen direkt von der Klinik durch einen kleinen Park in die Elbauen. Ausgebaute Radwege führen in die nähere Umgebung, kostenfreie klinikeigene Fahrräder stehen ausreichend zur Verfügung! Der historische Stadtkern von Barby ist zu Fuß in etwa
10 Minuten zu erreichen. Dort befinden sich Post, Apotheke, Sparkasse, Bäcker, Restaurants und eine Eisdiele. Gleich bei der Klinik ( nur 2 Minuten entfernt ), gibt es zwei gut sortierte Supermärkte und einen Friseur. Bushaltestelle in die nächst größere Stadt, ins 12 km entfernte Schönebeck ( stündlich ), direkt vor der Tür.
Die Klinik verfügt über 146 EZ und 46 DZ, bequem und freundlich eingerichtet in warmen Erdfarbtönen. Zwei hintereinanderstehende Betten ( eins davon elektrisch verstellbar ) und zwei sehr bequeme rückenfreundliche Sessel mit einem kleinen runden Tisch. Zusätzlich für die Orthopädiepatienten ein Stehtisch mit Stehhocker! In allen Zimmern sind Notrufanlage und Telefon vorhanden, ein Farb-TV steht zur kostenlosen Nutzung bereit! Die Zimmer verfügen über ein geräumiges Duschbad mit WC, WC-Erhöhung bei Bedarf. Besonders zu erwähnen ist der gerippte elektrische Handtuchtrockner! Handtuchwechsel 2x in der Woche, Reinigung täglich außer am Sonntag! Waschmaschine und Trockner für die eigene Wäsche kann gegen Gebühr genutzt werden.
Mein Therapieplan ( gab es täglich nach dem Abendessen für den kommenden Tag ) war gut auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Da ich gerade erst 3 Wochen nach der Wirbelsäulen-OP war, wurde immer Rücksicht auf meinen Zustand genommen. Was ich nicht konnte, sollte ich nicht machen! Es wurden täglich jeweils Einzel- und Gruppenanwendungen im 30° warmen Wasser und im Gymnastikraum verordnet. Fango und Massagen, Gangschule am Anfang und Ultraschall für mein zusätzlich lädiertes Knie. Neben der wöchentlich angeordneten Arztvisite gab es bei Bedarf jeden Tag eine zusätzliche Akutsprechstunde! Außerdem wurde man zu etlichen Vorträgen über den Bewegungsapparat im Allgemeinen und zur gesunden und fettreduzierten Ernährung eingeladen!
Apropo Ernährung: jeweils in 2 Sitzungen ( abhängig vom Anwendungsbeginn ) in einem lichtdurchfluteten mit Grünpflanzen ausgestatteten Speisesaal. Fast nur 4er Tische, optisch mit Holz / Glaswänden abgetrennt. Hatte schon fast guten Hotelcharakter! Zur Kaffeezeit
( gegen Bezahlung ) konnte auch die schöne Sonnenterrasse am Speisesaal genutzt werden!
Frühstücksbüfett, u.a.leckere Vollkornbrötchen und viel frisches Obst, Müslibar
3 Mittagswahlmenüs ( mit Suppe oder Süßspeise ), gut sortierte Salatbar
Abendbüfett ( jeweils 4 Wurstsorten, 4 Käsesorten ) mit Salatbar
und zusätzlich 3 wöchentlichen Extras ( Räucherfisch, Suppe, heiße Würstchen )
Und das alles bei reduzierter leichter Vollkost von „nur 1500 kcal“, sehr schmackhaft und abwechslungsreich zubereitet. Habe ohne hungern zu müssen, 3 Kilo in diesen 3 Wochen abgenommen. Selbst mein Mann, der privat als Begleitperson mit täglich 37,00 €uro VP einquartiert war, empfand alles als sehr angenehm und konnte die Verpflegung mit der eines guten Mittelklassehotels vergleichen.
Sogar einen Super-Grillabend mit Bratwurst, mageren lecker marinierten Kammsteaks und Bulettchen gab es! Nun ja, da waren es dann wohl doch etwas mehr als nur die 1500 kcal !!!
An Getränken waren inclusive:
am Morgen Kaffee & Tee, Saft, Milch und Buttermilch
am Mittag Mineralwasser
am Abend verschiedene Sorten Tee ( an heißen Tagen zusätzlich Eistee )
Zusätzlich konnte man jeder Zeit auf seiner Etage unentgeldlich gekühltes Wasser ( soviel man wollte ) mit und ohne Kohlensäure in speziellen Flaschen zapfen.
Sämtliches Personal in der Klinik ist sehr darauf bedacht, dass sich die Patienten wohlfühlen und dass die AHB oder REHA ein voller Erfolg wird. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Auch bei ev. Problemen oder Beschwerden gab es stets einen Ansprechpartner und es wurde versucht eine Lösung zu finden.
Diese Elbe-Saale Klinik, Postakut- und Rehabilitationszentrum für Orthopädie, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen kann ich nur jedem Kassenpatienten weiterempfehlen!
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