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57627 Hachenburg Rheinland-Pfalz Adresse: Alte Frankfurter Straße 12, 57627 Hachenburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 16 Bewertungen
| Aufenthalt Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.05.2012 |
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Pro:
Personal/ Betreuung/ ärztliche Untersuchung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Freundlichkeit/ Kompetenz)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (freundlich und hilfsbereit)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Dienstag, den 08.05. wurde bei mir eine Untersuchung mit anschliessendem Aufenthalt in der Tagesklink durchgeführt. Ich möchte mich hiermit bei allen bedanken.
Herzliche und freundliche Aufnahme, Weiterleitung und Aufklärung. Die Ärztin war sehr einfühlsam und der durchführende Arzt hat ein umfassendes Aufklärungsgespräch geführt. Von der Untersuchung habe ich nichts mitbekommen und dann wurde alles noch in der Tagesklinik überboten. Personal, Versorgung - kompetent, liebevoll und trotz zahlreicher Patienten ( nicht alle pflegeleicht ) hatte man sich für jeden einzeln Zeit genommen. Dies möchte ich auch im Namen meiner Freundin mitteilen, bei der ebenfalls an diesem Tag eine Untersuchung durchgeführt wurde. Ich musste bereits mehrmals im DRK Krankenhaus Hachenburg stationär verweilen und habe mich auf allen Stationen sehr gut aufgehoben gefühlt. Der letzte Aufenthalt, wenn es auch nur für einen Tag war, hat mir wieder gezeigt wie wichtig es ist, in einer gut geführten Klinik (Tagesklinik) bzw. in einer Klinik mit engagiertem Personal u sein. Vielen Dank und weiter so!!!
| Entbindungsstation sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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26.03.2012 |
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Pro:
Kompetent und hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Team auf der Station ist sehr nett und hilfsbereit. Man hatte immer ein offenes Ohr. Die Betreuung war bestens. Sehr empfehlenswert.
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| Sehr schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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04.03.2012 |
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Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sportunfall wurde ich an einem Freitagabend (ca. 22:30) in das DRK-Krhs Hachenburg gebracht.
Vom ersten Moment hatte ich den Eindruck, dass ich ein "Störfaktor" an diesem sonst absolut ruhigen Abend sei. Das diensthabende Personal war nicht sehr freundlich. Sogar die Krankenwagenbesatzung, die mich in Krhs gebracht hatte, entschuldige (!!!) sich bei mir für diesen Zustand.
Nachdem die Röntgenaufnahmen keinen Knochenschaden zeigten, forderte man mich auf aufzustehen und nach Hause zu gehen. Meine extremen Schmerzen im Sprunggelenk schienen dabei nicht zu interessieren.
In der Folgebehandlung stellte sich glücklicherweise heraus, dass es "nur" eine extreme Kapselzerrung, sowie eine extreme Überdehnung/Anriss der Bänder war.
Zunächst wurde durch meinen Orthopäden jedoch auch ein vollständiger Abriss nicht ausgeschlossen.
Gerade nach einem Sportunfall unter extremen Schmerzen wünsche ich mir als Patient eine BETREUUNG! Diese wurde mir in KEINSTER Weise durch das behandelnde Personal (Assistenzarzt, Schwester, Röntgenassistentin) vermittelt.
| War alles bestens | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.03.2012 |
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Pro:
kompetenter Arzt u. Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Auch so kleine Häuser wie Hachenburg bieten gute Behandlung u.Pflege)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann musste sich im November 2011 einer amb. Arthroskopie unterziehen.Es war Alles sehr gut organisiert .Man wird am Abend vorher von der diensthabenden Schwester noch mal zu Hause angerufen.Und auch am Aufnahmetag freundlich empfangen.Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und kompetent.
Der Arzt hat sich am nächsten Tag sehr viel Zeit genommen und den Eingriff besprochen.
Wir haben einen rundherum positiven Eindruck gewonnen.
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| Chefarztproblem | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| mp17 berichtet als Patient | 04.11.2011 |
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Pro:
Sehr liebes und hilfsbereites Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Chef-Arzt behandelt die Patienten unfreundlich, weiß anscheinend nicht über die Symptome der Patienten bescheid und meint, trotz mehrmaliger Richtigstellung und Erklärung der Symptome durch den Patienten, er würde angegriffen.
Es ist auch nicht von Vorteil, das Personal vor den Patienten zurechtzuweisen.
| Einfühlsames Personal | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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17.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende des Jahres 2010 musste ich in der Tagesklinik im DRK Krankenhaus in Hachenburg eine Ausschabung nach einer Fehlgeburt vornehmen lassen.
Kein großer Eingriff, ich weiß, aber ich hatte trotzdem Angst und war seelisch auch am Ende. Nun, das Personal hat sich rührend um mich gekümmert und auch wenn ich nur wenige Stunden da war, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und kann wirklich nichts schlechtes über diese Abteilung berichten.
Ich hoffe, ich kann bald auch so positiv über die Entbindungsstation der Klinik berichten, wenn meine Schwangerschaft diesmal gut verläuft.
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| schlechte Behandlung!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.08.2011 |
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Pro:
?
Kontra:
Hier werden Notfälle nicht erkannt!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter stellte sich mit akut aufgetretenen Schmerzen im linken Arm in der Ambulanz vor. Der Arm war eiskalt, ein Puls nicht tastbar.
Der diensthabende Arzt hat sie wieder nach hause geschickt!!
Obwohl ich ihn bat, doch wenigstens mal den Puls an der betroffenen Hand zu fühlen!! Natürlich hat er dies nicht gemacht. Die Krankenschwester sagte ihm dann, das tatsächlich kein Puls vorhanden sei. Den Arzt hat dies nicht interessiert und die Probleme auf eine Wochen zurückliegende Wirbelsäulenoperation geschoben.
Wir sind dann nach Koblenz gefahren, wo sofort ein arterieller Verschluss des Armes festgestellt wurde. Sie wurde umgehend operiert!
Geht niemals nach Hachenburg!!
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| Chirurgie leugnet Unfallfolgen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.07.2011 |
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Pro:
Gynäkologie sehr gut
Kontra:
Chirurgie meiden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde nach einem unversch. Unfall 2008 mit mehreren schlimmen Verletzungen ins DRK Klinikum eingeliefert. U. a. war das Bein meines Mannes schwarz und blau. Auch hatte er starke Schmerzen im li. Knie. Nachdem mein Mann mehrere Tage sich beschwert hatte, wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Es sei nichts zu sehen, hieß es von den Ärzten. Trotz anhaltender Schmerzen wurde keine MRT gemacht. Bei der Entlassung hießes dann, daß die Verletzung nicht von dem Unfall sei. MEin Mann hatte vor dem Unfall noch nie Schmerzen im Knie.
Nach der Entlassung gingen wir zu einem anderen Chirurg. Der machte eine MRT. Mein Mann hatte doch eine Verletzung, die operiert werden mußte. Und die Ärzte blieben auch später bei Ihrer Behauptung, die Verletzung sei nicht vom Unfall, obwohl das Bein schwarz und blau war. Das war eine Unverfrorenheit. 2 Ärzte haben unabhängig voneinander später bestätigt, daß die Verletzung doch vom Unfall war. Auch wurde nach dem Unfall ein Knochenbruch an der Hand operiert. Seitdem sind 3 Finger an dieser Hand taub.
Wir werden uns freiwillig nicht mehr in dieser Chirurgie behandeln lassen.
Ich war selbst öfters in der Gynäkologie. Dort habe ich hingegen sehr gute Erfahrungen gemacht.
Mit der Chirurgie sind wir sehr unzufrieden.
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| Kunstfehler | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Ich habe diese Zeite heute erst im Internet gefunden, daher jetzt erst dieser vernichten Bericht. Seit damals hat unsere Familie keine Fuss mehr in dieses Haus gesetzt. Wie es heute dort ist kann ich der Fairneshalber nicht beurteilen.
Im Sep. 2003 wurde meine Mutter mit einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Die Hüft TEP würde DREI Tage später durchgeführt, weil die Unfallchirugen dann erst wieder OP-Tag hatten. Mittlerweile weis ich das so eine Verletzung notfallmäßig versorgt gehört. Der Operateur Dr. W. hat ganze Stümperarbeit geleistet. Er hat den Hebenerv des Beines durchtrennt. Zu allem überfluss hat meine Mutter sich auch dort einen gefährlichen Krankenhauskeim eingefangen. Nach 5 oder 6 OP ist meine Mutter dann in die BG Klinik Frankfurt verlegt worden. Dort musste die Prothese wieder entfernt werden. Heuet lebt meine Mutter ohne Hüftgelenk und sitzt im Rollstuhl. Vielen dank Herr Dr. W! Naja wollte nur mitteilen das diese Haus damals absolut Nieten beschäftigte.
Dr. W ist ein Stümper. Eine Endschädigung wurde nie angeboten nicht mal eine Entschuldigung. Und der Hammer kommt noch. Der langjährige Orthopäde meine Mutter, Dr S. hat sie dann als Patienten abgelehnt, weil er in der Klinik Belegbetten hat. Und noch was, früher hat dieser Orthopäde sein Hüft TEP mit Sprechstunden Hilfen operiert. Hier gehört eigentlich eine ausgebildetet OP-Schwester hin. Woher ich das weis. Meine Frau ist OP-Schwester und recht gut vernetzt.
| Herzinfarkt Sonntags Nacht | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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25.08.2010 |
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Pro:
Schnelle Kompetente Versorgung
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde gut versorgt und auf meine Bypass-Op vorbereitet. Nachts als Notfall mit Infarkt in Die Klinik, Transport zur Herzkarteter-OP nach Neuwied, Nachsorge der Stentversorgung in Hachenburg sowie die Vorbereitung aud die Bypass-OP in Koblenz
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| 1 a Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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20.08.2010 |
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Pro:
Sehr Familiär
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (DANKE)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (DANKE)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (TOP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (TOP)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das war das Erste Krankenhaus was so Top war!
Das fing bei der Anmeldung an wo alle Hand in Hand arbeiteten über die Stationsschwestern bis hin zu den beiden Ärzten Dr.Stollmann und Dr.Schneider ich war 16 Tage in der Klinik es gibt nicht einen Moment wo ich hätte sagen können das gefällt mir nicht selbst das Essen war super ,es wurde mit liebe selber gekocht in der eigenen Klinik Küche.
Ich sage allen vielen.....vielen Dank.
Gabriele Kahlenberg
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| Absolut keine pflegerische Versorgung & schlechte ärztliche Beratung! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Hipp berichtet als Patient | 29.05.2010 |
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Pro:
NICHTS!
Kontra:
ALLES!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Hallo!
Ich wurde vor einiger Zeit ins Hachenburger Krankenhaus eingeliefert, nachdem ich mit massiven abdominalen Beschwerden beim Notarzt war und es durch Buscopan nicht besser wurde.
Ich blieb über Nacht und niemand hatte auch nur das geringste Interesse mich aufzuklären. Ich hatte wohl einen Magen-Darm Infekt, wurde daher auch isoliert, dies wurde mir allerdings nicht mitgeteilt. Also ging ich morgens kurz auf den Flur, um nach etwas zu trinken zu suchen, daraufhin wurde ich nur schnell wieder in mein Zimmer gescheucht, ohne jedoch nur das geringste von wegen Isolation zu erwähnen.
Ich musste 4 Stunden darauf warten, dass mir meine Braunüle gezogen wurde, wobei ich Schmerzen in meiner Hand angegeben hatte. Die Schwestern waren auch mehr genervt, als irgendwas anderes.
Als die Ärztlichkeiten morgens zur Visite kamen, fragten sie mich, ob ich essen könnte. Ich entgegnete ihnen, dass es nicht ginge. Daraufhin: " Ja, macht ja nichts, wenn Sie ein paar Tage nichts essen."
Ich bekam auch keinen ärtlichen Rat, was Medikamente anging.
Die Ärztlichkeiten verließen mein Zimmer, blieben allerdings draussen vor meiner Tür stehen und ich konnte hören, wie sie sich über mich lustig machten bzw. fast sogar schon beschwerten, dass ich wegen einer Magen-Darm Grippe ins Krankenhaus komme.
Dazu muss ich erwähnen,dass ich zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt war und noch nie Erfahrungen mit sowas hatte.
So wurde ich dann entlassen und mir ging es nicht nur paar Tage, wie der Arzt meinte, schlecht, sondern ganze 2 Wochen.
Heute mache ich eine Ausbildung als Krankenschwester, bin im 2. Lehrjahr in Siegen und finde das Verhalten dieser Station und der Ärzte dermaßen erbärmlich. Ich rate jedem vom Hachenburger Krankenhaus ab und habe schon von vielen Leuten gehört, wie schlecht sie dort behandelt werden.
Wenn ihr gesund werden wollt: Geht überall hin, nur nicht nach Hachenburg!
| Sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| tama09 berichtet als Patient | 24.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe im o.g. Krankenhaus per Kaiserschnitt entbunden, und ich bin mit allem sehr zufrieden. Die postoperative Versorgung war top, das Pflegepersonal hat sich Zeit genommen, und auch die weiteren Tage geben keinen Anlass zur negativen Kritik. Die Kinderkrankenschwestern waren auch alle sehr kompetent und nett. Mein Kind war in besten Händen.
Ich möchte auch die Hebammen erwähnen. Alle sehr verständnisvoll und kompetent. Habe mich sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt.
Auf jeden Fall ist das DRK-Krankenhaus für Entbindungen sehr zu empfehlen.
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| Hut ab vor Ihrer Leistung! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| PHBln09 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.04.2009 |
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Pro:
siehe Bericht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lieber Mitglieder des Stationsteams der Station 2,
ich war in der Woche vor Ostern für vier Tage zusammen mit meiner Frau in Hachenburg um meine Mutter (Zi. 206) zu besuchen und ich hatte durch die täglichen Besuche auf der Station die Gelegenheit ein wenig Einblick in Ihre Arbeit und in ihren Umgang mit meiner Mutter zu bekommen.
Ich möchte Ihnen erst einmal sehr herzlich für Ihr Engagement mit dem Sie Ihre Arbeit machen danken. Die Patienten die Sie pflegerisch und medizinisch betreuen und behandeln sind ja im Umgang nicht immer einfach und mich hat beeindruckt, mit wie viel professioneller Ruhe und Konzentration Sie Ihre Arbeit machen und wie Sie auch in schwierigen (sich ja häufig wiederholenden) Situationen Ihre menschliche Freundlichkeit immer wieder aufbringen. Hut ab vor Ihrer Leistung! Auch der Umgangston innerhalb des Teams macht den Eindruck, dass die Patientinnen und Patienten sich bei Ihnen gut aufgehoben fühlen können und auch Ihr Stationsklima zum Gesundwerden beiträgt.
Erwähnen möchte ich auch ein ausführliches und gründliche Informationen vermittelndes Gespräch mit einem Arzt der Station der sich auch in telefonischen Kontakten die Mühe gemacht uns jeweils auf dem nötigen Informationsstand zu halten. Die Arbeit des Sozialdienstes, der kompetent bei der Orientierung für eine weitere Betreuung meiner Mutter geholfen hat passt in das rundum positive Bild welches wir von der Abteilung haben.
Ich möchte Ihnen dafür auch im Namen meiner Frau sehr herzlich danken! Lassen Sie sich bitte (auch von den ja oft schwieriger werdenden Bedingungen) nicht entmutigen und machen Sie nach besten Kräften weiter!
Ihr
PH
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| Ich kann nur warnen! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.02.2009 |
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Pro:
Tagesklinig Top
Kontra:
Chirogie eine Katastrophe
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November eine Schleimbeutel OP am Ellenbogen. Obwohl durch Röntgen schon tieferliegende Schäden festgestellt wurden, wurde das weder bei der ersten OP noch bei einer Wundrevision berücksichtigt und es wurden auch keine weiteren Diagnosen erstellt. Eine dritte OP zwecks Wundrevision wude von mir abgelehnt.
Durch ein von meinem Hausarzt veranlasstes MRT wurden eine starke Entzündung der Knochenhaut, der Trizepssehne und eine beginnende Endzündung des Knochenmarks festgestellt. Die weitere Behandlung wurde dann vom Hausarzt ohne OP erfolgreich fortgeführt.
Erste OP ambulant mit anschließendem Tagesklinikaufenthalt.
Die Schwestern der Tagesklinik waren sehr freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Zweite OP mit Stationärer Aufnahme. Dem Personal auf Station 2 kann ich nur oberflächlich- und unaufmerksamkeit bescheinigen. Lediglich die Nachtschwestern nahmen ihre Arbeit ernst.
Der operierende (auch Stations-) Arzt bringt die Zähne nicht auseinander, stellt sich dem Patienten nicht vor, beantwortet keine Fragen der Patienten und erklärt weder vor noch nach der OP was geschehen soll oder ist.
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| Freundlich u.Kompetent | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| raadisch berichtet als Patient | 03.12.2008 |
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Pro:
alles gut
Kontra:
alles gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Frühjahr bekam ich ambulant eine Darmspiegelung, anschließen wurde ich zur Beobachtung in die Tagesklinik gefahren.Alle waren sehr aufmerksam, freundlich. Ich hatte ein gutes Gfühl.



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