« zurück
|
Diakonie-Krankenhaus Elbingerode
38875 Elbingerode Sachsen-Anhalt Adresse: Brockenstraße 1, 38875 Elbingerode |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 9 Bewertungen
| "Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust" | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
01.05.2012 |
|---|
Pro:
Entgiftung mittels Medikamenten
Kontra:
Begleitsymptome nicht adäquat mit behandelt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Sehr viel unangebrachte Arroganz der Ärzte...)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Keine Aufklärung über Nebenwirkungen ...)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Routinetrott nicht zu übersehen...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Geld, Geld ,Geld, noch nicht genesen...)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
doa08 sprach bereits einen Teil der Befremdlichkeiten an. - Man war "bemüht", sah aber den Angestellten den massiven Streß an.
Die Betten durften nicht kalt werden. Money, Money... - Explizit das Einzige, worauf sich die Klinik berufen kann, ist der "perfekte" Entzug mittels Medikamenten. Wobei nicht aufgeklärt wurde, daß Medikamente verabreicht werden, welche sehr heftige Nebenwirkungen haben. Wenn man denn schon freiwillig kommt, heult man mit den Wölfen, um des Erfolges willen. Schließlich möchte man schnell nach Hause.
Zu Hause selbst artikuliert Mensch anders. Selbstverständlich habe ich vor der Entlassung als "alles Bestens" angekreuzt. Eine konstruktive Kritik nagt seit Wochen in mir. Selbstgefällige Therapeuten, zumeist überforderte Schwester und Pfleger und teils in ihrer Hackordnung gefangene Ärzte, welche sich auf ihren Lorbeeren ausruhen. Von ihnen ging die meiste Arroganz und Süffisanz aus. Ausnahmen bestätigen die Regel... - Am meisten nervte das christliche Gehabe. Ich war wohl keiner der Nächsten...
Nichts gegen die Behandlung. Das war in Ordnung.
Zur Hygiene: Ich lag in einem Bett mit braunem, bereits zerfetzten und durchgelegenem Matratzenschutz. Die Matratzen wurden nicht desinfiziert. Lediglich das Bettgestell wurde von einer Lernschwester mittels Eimer und Lappen für den nächsten Patienten vorbereitet. Die Schmutzbrühe lief am Gestell runter...
Von wegen Einzelgespräche! 08 - 15 ex und hopp. Ein routiniertes Muster wurde lediglich in sogenannten Gruppengesprächen abgespult. "Widerworte zwecklos."
Bei den immensen Kosten wundert es doch sehr, wie erbärmlich das Essen war. Bio, Öko und Ganzheit artikulierten sich in Zusatzstoffen, was Jeder nachlesen konnte. Frische Kost? - Für das selbe Geld bringe ich jedenfalls besseres Essen auf den Tisch.
Mein Eindruck zementierte sich immer mehr. Patent lediglich ein fuktionierender Bestandteil für die "Geldmachmaschine" welche sich zu guter Letzt noch selbst kontrolliert.
Ich wurde dort entgiftet, mehr auch nicht. Dennoch bin und bleibe ich trocken. Aller Unkenrufe der Ärzte zum Trotz!
| Zufrieden und Abstinent | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
| O.R. berichtet als Patient | 19.12.2011 |
|---|
Pro:
Pofessionalität, Empathie, Zwischenmenschliche Beziehungen
Kontra:
keine Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir kommt nur eines in den Sinn:
Nämlich dass ich sehr dankbar bin!
Mir kommt heute nur ein Gedanke:
DANKE – DANKE – DANKE – DANKE
Es kommt nur Eines in mir hoch:
Ich bin so dankbar immer noch.
Noch immer kommt nur ein Gedanke:
DANKE – DANKE – DANKE - DANKE
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| der erste richtige schritt | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
05.11.2011 |
|---|
Pro:
gedult
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
menschliche aufnahme und geborgenheit sind hier zum ersten mal in meinem leben erlebbar gewesen ohne vorurteile vom personal und dem team gibt es schon eine ganz große hilfe
an der verpflegung zu meckern ist ja üblich aber es lenkt eigentlich nur vom grundproblem ab.
wenn ich jemanden habe der einen rat haben möchten dann schicke ich ihn auf jeden fall nach Elbingerode für effektive behandlung bin selber erst 3 Jahre ohne suchtmittel ohne elbi
wäre ich wohl noch auf sendung gott sei dank nicht mehr
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| IN GOTTES NAMEN | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
09.11.2010 |
|---|
Pro:
therapeutische Angebote/
Kontra:
Therapeutenwillkür/ Einzellerscheinung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Herr Dr. Kruschke)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen im Diakoniekrankenhaus Elbingerode sind sehr geteilt. Man bekommt gute Unterstützung, solange man `mit den Wölfen heult`. Verlangt der Umgang mit dem Kranken jedoch, dass der/die Therapeut/In sich auf individuelle Besonderheiten einer Persönlichkeit einstellen müsste, ist der "Kranke" plötzlich unbequem und stört den Ablauf, ergo, wird er bei menschlichen Verfehlungen nicht angehört, sondern aussortiert. Obwohl ein Ermessensspielraum (Punkteordnung) durchaus wirksam hätte werden können. Anders ausgedrückt, ich wurde ohne wenn und aber fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel, einfach vor die Tür gesetzt. Zudem sprach ein Chefarzt die vernichtenden Worte, wie: "Du hast das Kreuz schon auf der Stirn!"
Ist das Arbeiten in Gottes Namen?
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass bereit schön Geld verdient wurde, also kommerzielle Interessen vor dem Patientenwohl und seiner Zukunftsprognose stehen. (Z.B. ist es normal, im Einzelzimmer zwei Patienten unter zu bringen-?- oder die Punkteordnung nach eigenen Ermessen auszulegen-?-)
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Erfahrungsbericht als Patientin (PTM) des Diakonie Krankenhauses Elbingerode | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
13.08.2008 |
|---|
Pro:
Fähige Therapeuten, schöne Gegend, gute Therapiepunkte
Kontra:
Schwestern waren nicht sooo nett, Essen sehr schlecht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2007 war ich für 8 Wochen Patientin der PTM (heute APP) - Psychtherapeutische Medizin - im Diakonie-Krankenhaus Elbingerode. Nach zweiwöchiger Eingewöhnungsphase merkte ich, wie gut eine klinische Therapie tun kann. Neben kreativen Therapiestunden in denen man sich an Tonfiguren, Körbeflechten, Seidenmalerei oder Holzarbeiten versuchen kann, gibt es Sportstunden, Frühsport mit einer immer-fröhlichen Therapeutin =), Meditation, Musiktherapie - sowohl aktive- in der mit Instrumenten und Tanz gearbeitet wird, als auch passive- in der klassischer Musik gelauscht wird, um das Innerstes zu spüren. Neben all diesen Punkten wird aber auch in Einzelgesprächen und Gruppentherapie gearbeitet - wo man sowohl über sein Vergagenheit und Gegenwart sprechen kann (was nicht zwingend ist - den Therapieerfolg aber steigert!). In Körpertherapiestunden und Malen nach Thema lernt der Patient mehr über sich und sein Wirken im Umfeld kennen - und auch in täglichen Tagebucheinträgen, die vom einzelnen betreuenden Therapeuten gelesen werden, wird viel dokumentiert, philosophiert und aufgedeckt, was einem im einzelnen manchmal schwer über die Lippen geht - oder bis dato sogar verborgen blieb. Neben den Therapiestunden die meist von 06:30 - 15 Uhr dauern, gibt es allerdings noch reichlich Freizeit die man mit den andern Patienten oder allein verbringen kann. Es gibt Tischtennisplatten, ein Klavier für Musiker und Sänger, viele Gesellschaftsspiele die in Gruppen sehr viel Spass bereiten und zuweilen von den Sorgen ablenken, Zimmertelefone, die am Tag für max. 2 Std. genutzt werden dürfen. Allerdings ist es auch möglich, sich nach Abmeldung ins Dorf zu begeben - oder Spaziergänge in der wunderschönen Harzer Landschaft zu machen. Neben dem bergigen Umfeld ist auch das Gelände des Krankenhauses eine Augenweide - mit drei hintereinanderliegenden Seen, Enteninsel und viel Grün - eine Oase für die Seele. Am Wochende gibt es keine Therapiestunden - lediglich das Wandern ist Pflicht - was nicht jedem gefällt. Sonntags ist dann einziger Besuchertag in der Woche - was darauf zurückzuführen ist, dass sich jeder Patient mehr auf seine Therapie konzentrieren sollte, als auf Einflüsse von zu Hause. Mahlzeiten haben in der Klinik Anwesenheitspflicht, für die ersten drei Wochen wird das Handy eingezogen, und natürlich kann es anfangs schwierig sein, mit einer wildfremden Person ein Zimmer zu teilen (Einzelzimmer werden nur an Privatpatienten vergeben) - aber wenn bedacht wird, dass eine Therapie kein Abenteuerurlaub ist, sondern auch Arbeit und Tränen bedeutet - dann fällt es nach einiger Zeit nicht mehr so schwer, die Entbehrungen einzugehn. Für den Therapieerfolg ist noch zu bemerken, dass es wichtig ist, dass der einzelne Patient die Therapie wirklich MÖCHTE und etwas verändern will - nur so kann es effektiv sein, einen Klinikaufenthalt einzugehn.
Wer nun also den Mut hat diesen Schritt zu gehn, braucht einfach einen persönlichen Brief an den Klinikleiter Dr. Steinbach zu schreiben, indem er kurz Stellungnahme zum Problem und Lebenslauf schildert - und nach ca. 4 monatiger Wartezeit kann es dann losgehn =) Viel Erfolg!
Ps: Zum Mittagessen bleibt tatsächlicb zu erwähnen, dass es sensationell schlecht ist - allerdings darf man am Wochenende den Mahlzeiten fern bleiben.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Endlich effektive Therapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| igelfrau berichtet als Patient | 06.07.2008 |
|---|
Pro:
individuell, sehr engagiert, sehr effektiv
Kontra:
das Essen, besonders mittags; bitte ändern!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das Essen, vielleicht dort mehr Geld investieren?)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach drei stationären Aufenthalten in andern Kliniken kann ich diesmal sagen, dass es wirklich hilfreich war.
Meine Bedürfnisse wurden ernst genommen, Grenzen jeweils mit einer Erklärung versehen. Ich fühlte mich geachtet. Das therapeutische Programm war sehr individuell zusammengestellt, sehr intensiv, sehr hilfreich.
Für mich war es wichtig, nach sehr belastenden Therapieerfahrungen überhaupt (wieder) Vertrauen zu lernen, in diesem Prozess hatte ich sehr engagierte Mitkämpfer.
Ich gehe weiterhin durch Krisen, aber es ist ein Grundvertrauen gewachsen, dass trägt und mich immer wieder ermutigt.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Meine Reha von Oktober- Dezember 2007 | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
20.05.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich persönlich kann nur sagen, dass die 13 Wochen in der Reha mir sehr gut getan haben.Ok, es war manchmal stressig, vieles fand ich am Anfang unüberwindbar(Telefonlimit, Kontaktsperre, pünktliche Nachtruhe), aber es lief, den Sinn dazu habe ich nach einigen Wochen auch begriffen. Die Ärzte, Therapeuten, Schwestern waren super, auch wenn man sich nicht immer einig war. Man wurde nicht wie ein Mensch 2. Klasse behandelt, sondern wie ein volles Mitglied unserer Gesellschaft, wo hat man das noch?
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Diakonie-Krankenhaus Elbingerode | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
08.12.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005/2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bevor ich ins Diakonie-Krankenhaus Elbingerode kam schon in vielen anderen Kliniken, aber die Therapie im Diakonie-Krankenhaus in Elbingerode war die erste die mir wirklich geholfen hat und mich weitergebracht hat. Das Personal ist auch sehr hilfsbereit und freundlich. Die Zimmer sind sehr liebevoll und freundlich eingerichtet und es gibt nur 2-Bett-Zimmer (nicht 3 oder 4 Bett-Zimmer) was sehr angenehm ist(für stationäre Patienten). Im Tagesklinischen Bereich gibt es 4-Bett-Zimmer die aber genauso liebevoll und freundlich eingerichtet sind und es ist da auch nicht schlimm, dass es 4-Bett-Zimmer sind, weil man ja nachmittags nachhause geht. Die Gruppentherapieräume sind genauso liebevoll und freundlich eingerichtet. Eines der Gruppenräume verfügt auch über ein Klavier und eine Tischtennisplatte die man in seiner freien Zeit nutzen kann.Außerdem ist es auch schön, dass der Therapieplan außerdem auch Schwimmen,Kegeln und noch andere sportliche Aktivitäten beinhaltet(neben den außersportlichen Therapien).Man hat da schon eine gute Tagesstruktur.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Endlich Hilfe! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
23.08.2007 |
|---|
Pro:
Ich fühle mich ernst genommen und angenommen
Kontra:
die Entfernung zu meinem Wohnort (300 km)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005/06
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durchlief eine jahrzehntelange Odyssee durch mehrere ambulante und stationäre Behandlungs-Versuche, in denen sich mein Leidensweg immer mehr zuspitzte.
Da ich einen Bezug zum Glauben habe, entschloss ich mich, nach Elbingerode zu gehen.
Das erste Mal fühlte ich mich ernst genommen und kompetent behandelt. Ich konnte einen Weg für mich finden, weiter zu leben, meine Krankheit anzunehmen und mich konstruktiv mit ihr auseinander zu setzen. Dabei finde ich auch heute noch - durch ambulante Begleitung - Unterstützung und bin sehr dankbar dafür.
3 Kommentare
Kommentar von SandraBam 08.12.2007
dich kenn ich doch :-)
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von PetraDam 04.01.2008
dich auch, meine liebe Sandra...
Kommentar von Keule1961am 21.10.2010
Also wir kennen euch Beide auch =) und stimmen eurer einschätzung voll und ganz zu. Ich war 2006 und 2007 zur Therapie und meine Frau für 20 Wochen 2005
Liebe Grüsse Bernd und Anke
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®



Kommentare