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Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach
55543 Bad Kreuznach Rheinland-Pfalz Adresse: Ringstraße 58-60, 55543 Bad Kreuznach |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 24 Bewertungen
| Organisation ist hier nicht zu erkennen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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06.05.2012 |
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Pro:
Kontra:
Der Patient ist hier eher störend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war für eine Cardioversion angemeldet mit Zusatzversicherung für 2-Bettzimmer mit Chefarztbehandlung.
Unverständlicherweise erfolgte die Augfnahme über die Notaufnahme. Zwischen Anmelden, EKG, Zugang legen, Blutabnahme, Arztuntersuchungen große Wartezeiten. Nach 5 Stunden erfuhr ich, dass heute und morgen keine Kapazität für eine Cardiversion mehr frei ist. Also Zugang wieder raus, neuer Termin übermorgen. Wieder die gleiche Prozedur. Nach 4 Stunden kein Bett frei. Erst nach massivem Protest meinerseits kam ich auf Station. TEE und Cardioveersion verlief dann reibungslos. Am nächsten Tag Entlassung, ohne das Ergebnis mit einem Arzt besprechen zu können. Arztbericht bestand aus 2 Zeilen. Chefarzt nie gesehen. Ich kann zwar niemandem einen Fehler oder eine Unfreundlichkeit nachsagen, aber die Organisation des Patientendurchlaufs ist eine Zumutung, ich war ja schließlich kein Notfall.
| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.02.2012 |
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Pro:
Nette ehrenamtliche Frauen als Hilfe
Kontra:
4 Bettzimmer no-go, OP-Fehlorganisation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Am Fuß zur Op-Vorbereitung einen Kaliumpermanganat-Umschlag die ganze Nacht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
02/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Anmeldung machte einen professionellen Eindruck. Jedoch das Dilemma fing mit der Zimmervergabe auf der 8a an. Für Frauen existieren anscheinend nur 4 Bettzimmer. Da ich das nicht wollte, versuchte ich auf ein 2 Bettzimmer zu kommen (Aufzahlung 47,--€) jedoch war dies nicht möglich, da die Station keins hatte und mir nur ein Einzelzimmer anbot mit einer Aufzahlung von 90,--€ (Preis pro Tag). Ansonsten müßte ich eben ins 4 Bettzimmer. Das Einzelzimmer hatte immerhin eine Dusche, die jedoch erst repariert werden mußte. Ansonsten schien man nicht auf Rheumapatienten eingerichtet zu sein, zumindest sah ich keine Betten, die elektrisch verstellbar waren. Es gibt nicht genügend Rollstühle! Operierte vom Vortag wurden auf Toilettenstühlen zum Röntgen gefahren. Die Patienten mußten die frisch operierten Füße hochhalten, da es ja keine Fußstützen gab. Sehr eigenartig. Ich bin am 2. Tag gegangen, da ich vom OP-Plan gestrichen wurde, der Grund: Kapazitätsengpässe. Ich wollte es nicht darauf ankommen lassen, eventuell eine Woche im Krankenhaus zu liegen, da diese OP nur an 2 Tagen durchgeführt wird. Ich habe mich in einem anderen KH angemeldet für die OP. Das Personal war mal nett und mal nicht. Das Essen normal (verkocht und Suppe versalzen) und die Aussicht im achten Stock schön.
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| Nie wieder Notfallpatient! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Beachguy berichtet als Patient | 07.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Notaufnahme vor einiger Zeit da ich es vor schmerzen nicht mehr ausgehalten habe! Ich erklärte dem Notarzt das ich starke schmerzen zwischen Hoden und Po haben. Ich habe ihm erklärt das es evtl. eine Prostata Entzündung sein könnte da ich aktuell Antibiotika bekomme da ich eine einen kleinen Riss am After habe und dieser etwas entzündet war/ist. Der Notarzt wollte sie meine Po anschauen was er dann auch tat. Er wusste das ich eine Entzündung habe ist aber einfach mit seinen Dicken Wurstfinger in mein After ohne große Vorwarnung eingedrungen und hat da rum gemengt als wenn ich nichts hätte. Sein Resumé ich hätte ja gar nichts und ein Urologe wäre sowieso nicht im Haus wenn dann sollte ich doch nach Mainz in die Uni fahren. Ich war echt Sauer. Wie kann es bitte sein das in einem ganzen Krankenhaus kein einziger Urologe sein soll? Und dann noch das Freche verhalten des Arztes ich hätte ja nichts woher kommen sonst die schmerzen?Lange Rede kurzer Sinn in der Uni Klinik in Mainz war das Personal schon sehr viel freundlicher dort wurde auch schnell festgestellt das ich nichts an der Prostata habe sonder eine Enddarmentzündung! Im Gegensatz zu dem Quacksalber in der Diakonie stelle der Urologe das ruck zuck fest ohne mir gleich den "Arsch aufzureißen" Er bemerke gleich das der Enddarm total geschwollen war! Zukünftig werde ich gleich nach Mainz fahren wenn ich nicht gerade den Kopf unter dem Arm habe!
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| Alles o.k., super nettes Personal | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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01.02.2012 |
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Pro:
super Personal - wären hier die Leute auch mal so nett!
Kontra:
Finde eigentlich nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war super zufrieden, wurde 2011 am rechten Handgelenk operiert - Teilversteifung bei RA seit 10 Jahren - super Pflegepersonal - gutes Essen, gute Ärzte - gehe auf jeden Fall für die nächste OP wieder hin.
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| Kompetente, freundliche Fachleute | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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18.11.2011 |
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Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
NNH OP November 2011
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, das Pflegepersonal sehr kompetent und zuvorkommend. Sowohl Anestesieärzete als auch Fachärzete sehr freundlich und fachlich spitze.
War von der Menschlichkeit und Freundlichem Umgang im Krankenhaus sehr positiv überrascht. Dieses Krankenhaus kann ich nur weiter empfelen. Super!!!!
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| Diakonie=Kompetenz und Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich brachte 2011 in der Diakonie mein Kind zur Welt und würde mich jederzeit wieder in die Obhut der Ärzte, Hebammen und Schwestern begeben!! Sowohl im Kreissaal als auch auf Station fühlte ich mich gut aufgehoben, so dass ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher fühlte. Es wurde auf mich eingegangen, ich konnte jederzeit Fragen stellen, die mir kompetent und bereitwillig beantwortet wurden und auch die "Kost und Logie"entsprach einem guten Standard!
@depee: ich finde, man sollte sich ruhig vertrauensvoll in die Hände von erfahrenen Ärzten, Schwestern und Hebammen begeben und nicht gleich an "Ausgeliefertsein" denken, wenn Entscheidungen zugunsten der eigenen (und des Kindes!!) Gesundheit (Einleitung) und des Wohlbefindens (PDA) getroffen werden...die natürlich beim Nachfragen seitens der Patientin sicher erläutert und besprochen worden wären!
Ich jedenfalls fühlte mich zu keinem Zeitpunkt zu irgendetwas gezwungen!!!
Und im Endeffekt zählt doch nur eins: dass man mit kompetenter Hilfe und menschlicher Fürsorge sein gesundes Kind in den Armen hält!
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| Hier ist man noch ein Mensch ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.08.2011 |
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Pro:
Menschlichkeit, prima Mitarbeiter
Kontra:
nichts !
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Immer wieder würde ich in dieses KH gehen !)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann das Diakoniekrankenhaus nur loben - 14 Wochen während der Schwangerschaft und dem Kaiserschnitt wurde ich hervorragend betreut. Sowohl alle Schwestern der Station 7B als auch alle Ärzte verhielten sich mir gegenüber sehr nett, hilfsbereit und beantworteten mir freundlich und fachlich top alle meine Fragen.
Vor 12 Jahren kam bereits mein Sohn als extremes Frühchen in der Diakonie zur Welt und damals machten wir schon sehr positive Erfahrungen, so dass es für uns im Falle einer erneuten Schwangerschaft nur diese Wahl gab.
Was ich absolut hervorheben möchte, ist, dass man hier noch als Mensch und nicht als eine Patienten-Nummer behandelt wird !
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| Hurra ich lebe noch | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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02.07.2011 |
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Pro:
Kein Kommentar
Kontra:
kein Komentar
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Orthpädie arbetet nicht mit dem Sozialdienst zusammen.
mein Operateur nur 1 mal gesehen.
Verschiedene Ärzte zur Viesite und immer andere Meinung .
personal überlastet so auch der Nachtdienst und teilweise unfreundlich.
Zimmer sind in die Jahre gekommen.
Essen weniger zufrieden. Fernseh und Telefon eine reine abzocke.
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| OP versaut und zur PDA gezwungen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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11.06.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor dem Diakonie-Krankenhaus,kann ich nur warnen!!Als kleines Kind hatte ich eine Knie-Op.Zwei Tage später bekam ich 40Fieber,sie schoben mich im Bett in Behandlungsraum und gingen ohne eine Betäubung an die frische Narbe!
2006:
Ich war zur Entbindung meines 2.Kindes in der Diakonie(ich dachte,evtl.hat sich die Klinik ja geändert)aber Fehlanzeige!
Ich wurde gezwungen mir die PDA geben zu lassen!!
Selbst heute habe ich noch Schmerzen!immerhin fast 5jahre später!
Ich war schon bei vielen ärzten,aber keiner konnte mir bis heute helfen.
Ich wünsche dem Personal des Diakonie-Krankenhauses auch solche Schmerzen!
Ich werde ihr Krankhaus bestimmt nicht weiterempfehlen!
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| PDA unter Erpressung von Patientin | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.06.2011 |
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Pro:
Entlassung aus dem Krankenhaus
Kontra:
Medizinische und menschliche Betreuung!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Das einzige was funktioniert!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entbindende wurde mit den Worten: "Wenn Sie sich keine PDA geben lassen, können Sie sich eine andere Klinik suchen." unter Druck gesetzt - während der Geburt wohlgemerkt!!
PDA wurde gesetzt, SEHR STÜMMPERHAFT, der Arzt mit seiner Helferin stach zu oft in den Lumbalbereich, dass es einem schon beim Zuschauen schlecht wurde. Ich als Mutter habe bei dem 19. Stich aufgehört zu zählen und habe nur noch meine Tochter getröstet! Nach vielen Jahren leidet meine Tochter immer noch unter Schmerzen, die unregelmäßig an diesen Stellen kommen. Zum Thema Hygiene sag ich nur eins: Bei ALLEN Einstichen wurde die gleiche Nadel benutzt! Meine Tochter bedauert, dass sie nicht auf mich gehört hat und im St. Marienwörth entbunden hat. Die Ärztin aus der Gyn. (Diakonie) ist jetzt im St. Marienwörth. Und siehe da, sie kommt als anderer Mensch rüber.
Kann jedem nur sagen: Nicht in die Diakonie!
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| Forts: TEIL 2 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| diepee berichtet als Patient | 27.05.2011 |
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Pro:
Gar nix
Kontra:
ALLES !!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Forts. TEIL 2:
Statt mich dem aber weiter auszusetzen, ging ich zu meiner Frauenärztin, die meinte, das beobachten wir erst mal, meist geht es ganz von allein wieder weg. Und weitere 2 Wochen später: kein Befund mehr da, alles war gut und erledigt.
Mein Fazit: nie wieder Diakonie!!! Wer wollte da eigentlich an mir mit welchen Maßnahmen verdienen???!??
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| Einfach nur ausgeliefert und entmündigt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| diepee berichtet als Patient | 27.05.2011 |
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Pro:
Gar nix
Kontra:
ALLES !
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ich hoffe, dieses Krankenhaus nicht mehr betreten zu müssen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wußte nicht einmal genau, welche Tabletten im bekam)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wurde nicht mit mir abgestimmt, sondern über mich bestimmt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Infos, dafür alle paar Minuten Schwestern im Zimmer mit irgendwelchen Kleinigkeiten zu tun)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
TEIL 1:
Ich kann von einer Entbindung in der Bad Kreuzbacher Diakonie nur warnen. Einmal dort eingeliefert, heißt dort total allem ausgeliefert zu sein, ohne jegliches Mitspracherecht (das einem aber normalerweise zusteht). Ich fühlte mich dem Ärzteteam und bestonders Dr. Niederauer total ausgeliefert. Er bestimmte einfach über den kompletten Verlauf der Geburt, ich wurde überhaupt nicht einbezogen oder gefragt, was ich davon hielte. Ich wurde wegen Bluthochdruck 8 Tage vor Geburtstermin in die Diakonie eingewiesen. Die Überfürsorge der Schwestern (sie rannten gefühlte alle paar Minuten wegen irgendetwas ins Zimmer) bekam ich kaum Schlaf und mein Bluthochdruck stieg noch mehr an. 2 Tage nach Einlieferungstermin sagte mir Dr. Niederauer, als ich gerade ins Büffetzimmer gehen wollte und am Stationszimmer vorbeiging, mal eben so im vorübergehen, dass "wir" morgen die Geburt einleiten werden, damit ich Bescheid weiß. Mehr Informationen bekam ich nicht, auch nicht, wie das genau ablaufen wird. Das erfragte ich später bei der Hebamme. Außerdem riet mir der Arzt zu einer PDA, dass sei "das Beste" für mich. Die Geburt wurde eingeleitet, ich verlangte eine PDA. Insgesamt 3x !! haben sie (ein Assistenzart) versucht, mir die PDA zu legen, es klappte nicht. Dann erübrigte sich die Betäubung völlig, da ich bereits Presswehen hatte. Während dieser Presswehen war der Kopf meiner Tochter bereits zu einem Drittel zu sehen, die Hebamme sagte noch "jetzt nicht", aber Dr. Niederauer schnitt einfach drauflos und machte einen Dammschnitt, der bis heute noch nicht verheilt ist. Gefragt wurde ich zu keinem Zeitpunkt, ob ich damit einverstanden sei (hätte man mich fragen müssen, weiß ich jetzt). 4 Tage später bei der Abschlussuntersuchung und Ultraschall der Gebärmutter fand er "irgendwelche Reste" in der Gebärmutter, "die man wohl ausschaben" müßte, am besten gleich am kommenden Wochenende. Forts.: TEIL 2
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| wenn es sich vermeiden läßt nie wieder | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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11.05.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal trotz Überlastung nett & freundlich
Kontra:
urologen, Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau war wegen Nierenstein in Behandlung. Notaufnahme mit Schmerztherapie durch Chirurgen sehr gut,freundlich und zuvorkommend.Am nächsten Tag keine weitere Aufklärung durch den Urologen,Stend (Katheter in den Harnleiter) gesetzt und einbestellt ca. 14 Tage später zum Zertrümmern des Steines.
Am erneuten Aufnahmetag war die vorherige Patientin des Krankenbettes meiner Frau noch im Zimmer und frühstückte-Pflegepersonal trotz immensen Drucks durch die Ärzte sehr freundlich. Dann Zertrümmerung des Steines,tags darauf Entlassung,Vorstellung in der urol.Praxis.Keine Info über den Erfolg der Behandlung.Kontrolle nach 2 Wochen: Jetzt sind es zwei Steine.Weitere Empfehlung: Bei Koliken wieder kommen!
Fazit: Nierenkolik-Harnleiterstein-Stend gesetzt-zertrümmert-Stend gezogen-2 Nierensteine: Teure Behandlung (= gutes Einkommen der Urologen),Schmerzen erlitten, Erfolg gleich null!
Bei Visite ist nicht mal Zeit eine Frage zu stellen.Falls man doch Fragen hat, wird -wenn überhaupt- im Weggehen einsilbig geantwortet.
Ich würde eine Station mit Belegbetten ablehnen.Man hat den Eindruck,daß hier nur das geleistet wird,was auch gutes Geld einbringt.Der Patient bleibt dabei auf der Strecke.
Das Pflegepersonal kann einem hier nur leid tun(Ich kann es beurteilen,bin selbst Krankenpfleger)
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| Mehr als enttäuscht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.01.2011 |
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Pro:
Wenn es denn mal essen gab war dies meist lecker
Kontra:
man lese den text
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag mit einer fehl diagnostizierten Gehirnerschütterung 4 tage auf der Station 4b und war mehr als enttäuscht. Teilweise lag ich mehr als 3 stunden mit höllischen schmerzen (keine Medikamente da Schwangerschaft)in meinem Krankenbett und musste auf einen Arzt warten da ab 16 Uhr anscheinend kein behandelnder Arzt für Kassen Patienten verfügbar ist.
Essen durfte ich trotz Schwangerschaft meist nur Zwieback und die Schwestern hörten die Notruf klingel eher selten und wenn dann musste ich zuerst der Zentrale mein Problem mitteilen bevor diese dann eine Schwester in Kenntnis setzten diese dann zu mir kam und doch nichts machen konnte ,weil ja kein Arzt da war. Alles in allem war ich mehr als enttäuscht und bin direkt nach meiner Entlassung in die uni Klinik Mainz gefahren welche dann eine schwere Hirnblutung diagnostizierte und mich nach angemessener Behandlung von mehreren Wochen + intensiver Nachbehandlung entlassen haben.
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| Verwaltungsstrukturen - was ist das? | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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02.11.2010 |
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Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Sparen auf Kosten der Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann kam mit Herzproblemen in die Kardiologie. Man merkt den behandelnden Ärzten den Sparzwang und Personalmangel an: schnell-schnell-husch-husch-gleich zum nächsten Patienten. Fairneßhalber sei gesagt, daß sowohl die behandelnde Ärztin als auch das Pflegepersonal sehr nett waren. Aber die Verwaltungsabläufe und internen Absprachen bleiben auf der Strecke! Nachdem eine Untersuchung mit Herzkatheter ohne Befund war, wurde mein Mann am Folgetag wieder entlassen, ohne weitere Folgeuntersuchungen, die durchaus möglich gewesen wären. Allerdings mußte er über 6 Stunden auf seine Entlassungspapiere warten. Die werden nämlich auch von der behandelnden Ärztin erstellt. Und die hat bei der Menge Patienten kaum noch Zeit zum Luft holen. Hallloooooo? Wer freut sich am meisten darüber? Das Ordnungsamt, das gleich Knöllchen verteilt, wenn die Parkzeit überschritten ist......
So braucht man sich nicht wundern, wenn die Krankenhausärzte bald ihre eigenen Patienten werden.
Insgesamt hat die Diakonie den Charme der 70er-Jahre.
Die engen 4-Bett-Zimmer, die obendrein mit Raumteilern zugestellt sind, sind keinesfalls mehr zeitgemäß.
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| Gute Ärzte,nette Schwestern und Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| briber16 berichtet als Patient | 09.09.2010 |
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Pro:
Erfolgreiche Operation,nette Schwestern und Therapeuten
Kontra:
Keine Dusche in den Zimmer,Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gerade so,bis auf kleine Fehler alles o.k.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (aber wenig ausführlich,mann musste alles hinterfragen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Operation ohne Komplikation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schneller O.P.Termin.Wunsch Re-haklinik erhalten.)![]()
Jahr der Behandlung:
Juli 2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bekam ein künstliches Kniegelenk.Lag auf der 8c.Ein dickes Lob für die erfolgreiche Operation(ohne jegliche Komplikationen)die netten und kompetenden Schwestern und dem immer gut gelaunten Pflegepersonal.Die Therapeuten Herr Neubauer und Frau Christ waren massgeblich daran beteiligt das ich die Reha ohne Krücken verlassen konnte.Danke dafür.Ich lag in einem 4 Bett-Zimmer mit 2 getrennten Waschräumen und Toilleten .(Duschen gibt es leider nicht auf den Zimmer,nur 2 Stck.auf der Stadion).Das Zimmer war sehr gross und hell.ich hatte 3 nette Bettnachbarn und wir hatten immer viel Spass,es war richtig lustig.Viel besser als in einem 2 Bett-Zimmer mit einem ........ Bettnachbarn.Das einzige was ich zu bemängeln habe(ausser den Duschen)war teilweise das Essen,vor allen die harten Kartoffeln und das Fernsehen.Das Fernsehgerät stand auf einem Tisch und man musste das Bett schon hochstellen um überhaupt was zu sehen.Trotzdem kann ich diese Klinik bzw. die Stadion 8 jedem der ein Knie-TEP bekommt empfehlen
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| Patienten-Aufklärung und Freundlichkeit sind hier nicht vorhanden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Milan19 berichtet als Patient | 19.06.2010 |
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Pro:
kurze Wartezeit auf O.P.
Kontra:
Freundlichkeit und Einfühlsamkeit fehlen, Hektik und keine Zeit für Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe in diesen Krankenhaus 14 Tage verbracht und
eine TEP- Hüftgelenk bekommen. Die Organisation war
von Anfang an sehr schlecht. Die Orthopädie Abteilung arbei-
tet nicht zusammen mit Sozialdienst, d.h. die Reha wird direkt
von der Orthopädie organisiert. Das ist eine einzige Katastro-
phe.
Meine Operateurin habe ich nur flüchtig einmal nach der O.P.
gesehen und dann nie wieder. Ich wurde hauptsächlich von
einem Stationsarzt betreut. Ich war im 2-Bett Zimmer unter-
gebracht. Diese Zimmer haben Badezimmer mit WC und
Waschbecken aber keine Dusche. Es sind nur 2 Duschen pro
Station (ca. 20 Zimmer) vorhanden ! 2-Bett Zimmer ist eine
Wahl-Leistung mit Zuzahlung.
Das Pflegepersonal war dauernd überlastet, besonders
nachts waren einige Schwestern sehr unfreundlich.
Das Essen war gut.
Ich bin vor der Operation nicht ausreichend aufgeklärt worden
daß das Krankenhaus keine minimal-invasive Operationen
anbietet und habe eine sehr große Narbe, die sehr langsam
heilt.
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| Koordinierte stationsübergreifende Therapie äusserst problematisch | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| IE3 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.01.2010 |
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Pro:
freundliches Pflegepersonal vor Allem auf der Ortopädie
Kontra:
Chaos bei der Durchführung/Koordination der stationsübergreifenden Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (evtl bleibende Schädigung)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schlechte Koodination (vor allem Wochenende))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Knieoperation (Ortopädie) trat vermutlich wegen starken Blutverlust während der Operation in einer Nacht von Donnerstag auf Freitag ein "Hörsturz" auf. Nachdem Die Patientin auf die Innere verlegt wurde sollte schnellst möglich der HNO (Konsilarzt) zugezogen werden. Leider erschien dann bis Freitag Nachmittag kein Arzt bei der Patientin und als ich Nachmittags eine Assistenzärztin festhalten konnte sagte sie auch das der HNO hoffentlich morgen Freitag mal nachsehen könnte. Zwischendurch wurde Freitags ein CT ohne Ergebnins ertellt. Sa morgen sagte auf Nachfrage wann der HNO kommt dass dieser das Gehör untersucht hätte. So stand es im Krankenblatt. Er war aber nicht da... ein Fehler. Nachdem der HNO nach der 10. Rückfrage untersucht hatte und Infusionen und Bluttransfusion empfohlen hatte passierte wieder nichts. Die Behandlung startete wieder esrt Tage später. Heute ist Montag, Bluttransfusion ist ausgefallen weil nicht so einfach und das betroffene Ohr ist immer noch komplett taub. Alle Berichte sagen aus das eine sofortige Behandlung die besten Heilungs-chancen bieten. Wir rechnen mittlerweile mit einer dauernden Gehörschädigung und behalten unsrechtliche Schritte vor .... P.S. MRT Personal äusserst unfreundlich weil überlastet (Pfleger sind nett aber was hilft das, ein Krankenhaus soll zielgerichtet arbeiten um Folgeschäden zu vermeiden und dem Patienten schnell wieder auf die Beine zu helfen .... Neuester Gag war heute, dass der CRT Termin 2 Tage nach der geplanten Verlegung in die Reha stattfinden sollte und danach der HNO nochmal nachsehen könnte ... Zeit spielt aber scheinbar bei einem Hörsturz keine Rolle wenn man die Handlungsweise so deuten sollte.... Unbegreiflich ... ohne Nachfrage passiert einfach nichts....
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| Alles bestens ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| PA berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.12.2009 |
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Pro:
Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind von der Betreuung in der Diakonie komplett begeistert. Es gibt keine Kritikpunkte. Wir fühlten uns von Anfang an (Infoabende) über die Geburt bis zur Nachbereitung sehr gut betreut und sehr gut aufgehoben. Vielen Dank !
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| Nette Ärzte nette Schwestern | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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16.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo und guten Tag,
ich war am 10.06.09 in der Diakonie Station 7 b in Behandlung.
Dr. Niederauer, Dr. Arndt und auch die Schwestern haben sich sehr bemüht, haben alle Fragen sachlich beantwortet und vor allem waren die genannten Personen überaus höflich und nett und verständnissvoll.
Auf diesem Weg nochmal vielen vielen Dank !!!!!!!!!!
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| Komme immer wieder hier her!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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03.06.2009 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe Chronische Polyartritis und musste deshalb im Jahr 2004
eine neue Hüftgelenk und eine neue Kniegelenkprothese bekommen.
Ich war sehr gut hier aufgehoben. Durch die zwei OP s konnte ich wieder schmerzfrei laufen.
Dieses Jahr im März musste mein zweites Hüftgelenk ausgetauscht werden und ich habe mich vertrauensvoll wieder in die Hände des Teams der Rheumaorthopädie des Diakoniekrankenhaus begeben und habe es wieder nicht bereut!!!!!!
Vielen Dank
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| Kompetent, freundlich und einfühlsam | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| EgMa berichtet als Patient | 07.05.2009 |
|---|
Pro:
persönliche Betreuung durch Chefarzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (rundum glücklich, auch wegen erfolgreicher OP)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (eingehende Besprechung der OP und der Nachsorge)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (professionell)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (gut organisiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war für 2 Tage im Krankenhaus untergebracht. Nach vorheriger Terminabsprache wurde ich sehr freundlich vom Klinikpersonal aufgenommen. Die Aufnahmeformalitäten konnten unkompliziert und zügig erledigt werden. Die Ärztecrew ist fachlich sehr kompetent und freundlich, alles wurde verständlich erklärt bis zu Vor- und Nachteilen der Narkoseformen. Der Chefarzt erklärte persönlich den Eingriff und übernahm auch bei meinem Zimmernachbarn nach der OP die Wundversorgung, ging bereitwillig auf alle Fragen ein und gab Tipps zur weiteren Verhaltensweise für eine möglichst schnelle Genesung.
Das Krankenzimmer im 6 Stock bot eine herrliche Aussicht auf die Kautzenburg, die Kirchen und Weinberge an der Nahe.
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| Wenns sein muss, gerne wieder! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Thomas_de berichtet als Patient | 02.04.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Fahrradunfall samt Wirbelverletzung wurde ich über zwei Wochen lang stationär in der Chirurgie der Bad Kreuznacher Diakonie behandelt.
Betreuung durch Pfleger, Schwestern und das Physiotherapeuten-Team war super. Sie machten den unplanmässigen und eher unangenehmen Aufenthalt so angenehm wie möglich. Die gute Laune und fehlende Hektik tragen sicher auch in gewisser Weise zur Heilung bei.
Ich war in einem 2-Bett Zimmer untergebracht und man achtete darauf, dass Patienten in vergleichbarem Alter bei mir lagen.
Auch das Ärzteteam war freundlich, professionell und stets ansprechbar, so dass ich mich in sehr guten Händen gefühlt habe. Auf Fragen wurde eingegangen.
Nicht-so-medizinische Aspekte:
Das Essen: zum Wochenbeginn gab es einen sehr grossen Plan, aus dem man sich mit vielen Optionen selbst seine abwechslungsreiche Verpflegung zusammenstellen konnte (2 normale Menüs, ein leichtes Menü, vegetarisch und einiges mehr). Das Essen war dabei durchweg gut. In den zwei Wochen hat sich kein Mittagessen wiederholt.
In meinem Fall gab es Ansprechpartner, die sich engagiert um die Koordination einer Reha für mich gekümmert haben und dafür zahlreiche Telefonate geführt haben. Ich wurde stets auf dem aktuellen Stand gehalten.
Täglich kamen wechselnd "Grüne Damen" um die Patienten mit neuem Lesestoff aus der Krankenhaus-Bücherei zu versorgen, die Chip-Karte für den Fernseher aufzuladen oder ein paar freundliche Worte zu wechseln.
Ich konnte mein Laptop benutzen, flotte UMTS-Versorgung ist vorhanden (mein Zimmer war auf der Westseite des Gebäudes).
Danke für die gute Versorgung und Betreuung vor Ort!
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| Frühchen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
29.03.2008 |
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Pro:
Die Menschlichkeit war da.
Kontra:
Cafeteria etwas teuer.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ganzes Haus prima.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Vertauen in Ärzte und Schwestern war da.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte nur mitteilen, daß die Kinderintensiv erste Klasse war und ich den lieben Schwestern und Ärzten mein Kind voll vertauen konnte. Sie alle waren superlieb und haben ganze Arbeit geleistet. Mein Kind war 3 Monate auf der Station, da sie 13 Wochen zu früh kam und sie ist jetzt wohlauf. Ein herzliches Dankeschön nochmal an die Kreuznacher Diakonie! Gruß, Sandra K. :-)
2 Kommentare
Kommentar von lady21am 21.01.2012
Mein Sohn war aud der 4b gewesen.Sie die Schwester die uns mittags aufgenommen hatte war sehr nett wie auch die Schwesternschülerinnen.Aber leider gab es dort auch Krnkenschwestern die nicht sehr Kinderfreundlich gewesen waren.Nur wenn die Ärtze dabei gewesen waren.Mein Sohn konnte 5 Stunden auf ein Schmerzmittel warten .Als wir in unser Zimmer gekommen sind durften wir zuerst Toilette putzen waschbecken habe es der Schester gesagt antwort kann man ja sauber machen mit der Toilettenbürste (sprich also ich).Das Mittagessen war immer kalt und schmeckte überhaupt nicht.Mein Son war sehr froh als wir wieder nach Hause konnten.Ärtze sind super nett gewesen aber leider brauch mab auch einen netten Umgang der hier fehlt aber auch da gibt es unterschiede.Ebnso ist da mit dem Telefon eine abzocke super teuer.Fernseh auf der Kinderstadtion gibt es nicht .Besser man braucht kein Krankenhaus!!!!!
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Kommentar von lady21am 21.01.2012
Nun meine eigene meinung etwas mehr freundlichkeit bitte wie zum beispiel Guten Morgen etc... Wenn man sagt das man schmerzen hat dieses auch hören .Ich würde meinen Sohn dort nicht alleine lassen.Traurig finde ich das :(((
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