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Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
33098 Paderborn Nordrhein-Westfalen Adresse: Husener Str. 46, 33098 Paderborn |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 18 Bewertungen
| Fühl mich dort sehr gut aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Hämatologie |
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05.05.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit und Fragen werden beantwortet
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Chefarzt, Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin dort aufgrund einer Eisenmangelänämie vorstellig geworden und fühle mich in dem Fachbereich sehr wohl, Fragen meinerseits werden beantwortet und was besonders gut tut, ist der freundliche und menschliche Umgang mit dem Patienten. Besonders möchte ich den Schwestern der Tagesklinik, dem Sekretariat des Chefarztes und dem Chefarzt selber ein grosses Lob aussprechen!
Meine persönliche Erfahrung: Menschlichleit wird in all der Klinikhektik nicht vergessen!
| Dringender Sanierungsbedarf Brüderkrankenhaus St.Josef Paderborn im Bereich Sanitär der Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.03.2012 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz der Mediziener,sowie Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Sanitärer Zustand Patientenzimmer Urologie
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Fachliche Kompetenz der Mediziener,sowie Freundlichkeit des Personals, läßt aus meiner Sicht als Patient,keine Kritik zu.
Meine Kritik beschränkt sich ausschließlich auf den Sanitären Breich der Urologie,so wie er sich mir auf Zimmer 285 dargestellt hat.
Man hat den Eindruck,in die fünfziger Jahre zurück versetzt zu werden.
Selbst die Toilettenspülung,läßt sich nur mit Gewalt(Schlagtechnik)betätigen.
Um den positiven Gesamteindruck der Urologie aufrecht zu erhalten,sollte hier umgehend und dringend saniert
werden.
Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®
| Orientierungshilfen und Senioren | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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10.02.2012 |
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Pro:
Freizeitangebote
Kontra:
Umgang mit alten Menschen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Essenswünsche (fettreduziert) werden nicht berücksichtigt)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meiner Meinung nach müssten auf den Stationen Fotos der dort tätigen Ärzte und dem Personal aushängen, damit man weiß, wen man ansprechen kann. Alle laufen nur an einem vorbei u. man weiß nicht wen man ansprechen kann.
Als ich dort meine Mutter besucht habe, lief ein scheinbar verwirrter Mann (Patient) im Schlafanzug auf dem Flur umher, der mich ansprach um mich nach Nasenspray zu fragen. Eine Krankenschwester sagte im forschen Ton zu ihm, dass er auf sein Zimmer gehen soll. Der alte Mann wusste gar nicht wo sein Zimmer ist! Ebenso eine alte Dame, die in die Zimmer schaute u. zur Toilette in die Dusche ging. Sie fand sich nicht zurecht u. erst recht nicht ihr Zimmer. Alle Mitarbeiter saßen im Dienstzimmer u. reagierten (nicht adäquat) erst, als ich sie darauf aufmerksam gemacht habe.
Ich finde, dass grundsätzlich in Krankenhäusern Mitarbeiter tätig sein sollten, die über eine Gerontopsychiatrische Ausbildung verfügen. Es ist doch kein Wunder das alte Menschen verwirrt u. womöglich dann auch ungehalten werden. Ich bin selber Altenpflegerin u. weiß wovon ich rede. Das St. Johannisstift hat bereits eine Station für gerontopsychiatrisch veränderte Menschen. Sehr beispielhaft und großes Lob! Auch was das Essen angeht lief es nicht gut. Meine Mutter hat starkes Übergewicht aufgrund von Kortison. Sie möchte Abends Salat, bekam sie nicht. Sie bestellte 1 Scheibe Brot, sie bekam 1,5. Statt Margarine bekam sie Butter. Ich kann nicht nachvollziehen, dass so wenig auf die Wünsche der Patienten geachtet wird, noch darauf, den Menschen nicht noch dicker und somit ungesünder zu machen.
Kommentare
Kommentar von unternehmenskommunikationam 15.02.2012
Sehr geerhrte Schreiberin,
Sie haben vollkommenen Recht, dass Fotos von Mitarbeitenden zur Wiedererkennung auf den Stationen aushängen sollten. Daher bauen wir diesen Service für unsere Patienten auch immer weiter aus. Bei über 1000 Mitarbeitenden ist das keine leichte Aufgabe. Vielleicht waren Sie gerade auf einer Station, in der die Fotos noch nicht aushängen.
Auch der Hinweis auf die steigende Notwendigkeit gerontopsychiatrischer Versorung von dementen Patienten ist nicht nur ein demografischer Faktor sondern auch uns bekannt. Wir sind daher dabei, die benötigten personellen Voraussetzungen immer weiter aufzubauen.
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| Geldmaschine | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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14.12.2011 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man merkt dem Personal an dass es volkommen überlastet ist!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde ende letzten jahres mit einer ruptur des hinteren Kreuzbandes eingeliefert. Während Dr. Dee mich sehr gut behandelt hat lief einfach alles rundherum katastrophal:
- Das Personal im BKH ist komplett überlastet. Wenn ich für meine Nachuntersuchung einen Termin haben will dann muss ich nicht nu 2 wochen auf dem Termin, sondern auch nochmal im durchschnitt 3 stunden in der Ambulanz warten.
- Kommt man dran merkt man dass den Ärzten die Arbeit bis zum hals steht und trotzdem versuchen sie noch zwischen tür und angel zu behandeln und sogar noch smalltalk einzuführen. Aber das ist doch keine Behandlung. Das ist Abfertigung. Ich erwähne die Ärzte hier lobend, weil ich denke, dass nicht sie an der misere schuld sind.
- Ich habe Teilweise erlebt dass ich von Sekretariat zu Sekretariat geschickt werde, ohne dass die betreffenden personen mich erwarten oder etwas mit mir anfangen können. (Beispiel: Einlieferung. Anmeldung an der Hauptanmeldestelle. Mir wurde gesagt ich solle mich auf station xy melden. Dort angekommen wurde ich wieder weggeschickt, man habe noch kein blut von mir (?!). Also wieder runter in die Chirurgische Ambulanz, 3 stunden warten. SUPER!! :)
- Im Brüderkrankenhaus scheint niemand wirklich einen plan zu haben was sache ist. Ich musste mehrere Stationen abklappern bis ich nicht einfach mit ,,holen sie sich einen Termin beim arzt" abgeschmettert wurde. Ich brauchte einfach nur neue kunststoff bänder für meine schiene. Arzttermin bedeutet aber wie bereits erwähnt 2 wochen + 3 stunden ambulanz. NEIN DANKE! Letzendlich nach 5 verschiedenen nummern kam ich dann auch ins verantwortliche Sanitätshaus wo mir dann geholfen wurde.
- Das essensangebot ist gut, die köche allerdings nicht. Man bestellt mit großer vorfreude zanderfilet, und wird überrascht mit einer komischen würze. Ich habe das stückgedreht und durfte feststellen das es einseitig völlig verkohlt war...
- Ich wurde nach der behandlung ohne Thrombosespritzen entlassen. Wenn man bedenkt das man sich nach ner kreuzband op so gut bewegen kann... EIN UNDING
Wenn sich im BKH nicht einiege dinge ändern werden diese Schmalperien Todesopfer fordern, falls sie es nicht schon tun!
Kommentare
Kommentar von unternehmenskommunikationam 08.02.2012
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
Ihre Äußerungen zu unserer Klinik sind in einigen Punkten nicht sehr schmeichelhaft. Das bedauern wir. Um wirklich Abhilfe zu schaffen und nicht im Nebel herumzustochern, auch hier wieder der Hinweis: zeitnah - am besten während des Klinikaufenthaltes - über die vorhandenen Wege (Patientenfürsprecherin, Rückmeldemanagement) auf die angeblich vorhandenen Mängeln aufmerksam machen. Das würde Ihr Anliegen, Verbesserungen zu bewirken, glaubwürdiger erscheinen lassen. Nach über einem Jahr sind die Zusammenhänge um die von Ihnen erhobenen Vorwürfe nur schwer zu rekonstruieren und nachzuvollziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Brüderkrankenhaus St. Josef
Unternehmeskommunikation
| Tja...schwer zu bewerten. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.12.2011 |
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Pro:
Voruntersuchung, Anästhesie, das neue Knie
Kontra:
Nachbehandlung, auf Einblutungen erst nach einer Woche reagiert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Das Knie sitzt bis jetzt Top - Rest s.o.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam im Jahr 2009 dort ein künstliches Kniegelenk. Sehr gut waren die Voruntersuchungen und absolut top /fünf Sterne die Anästhesie. Die Op war soweit gut...doch dann: tierische Schmerzen im ganzen Bein. "ja,ja...das ist normal" Dann wurde das Bein schwarz. Nach einer Woche und Intervention anderer fachfremder Ärzte (u.a. Röntgenarzt) wurde alles wieder geöffnet: es gab Einblutungen (hätte man wohl auch schon nach dem zweiten Tag sehen können). Durch diese ganzen Aktion konnte ich die "automatische Schiene" (zum Beugen des Knies) nicht richtig nutzen. Nach drei Wochen beharrte ich auf Entlassung.
Fazit: das Knie funktioniert Top - aber nach der OP war eigentlich alles gruselig...Mir tut das Pflegepersonal leid: die sind vollkommen überfordert.
Ach ja: das Essen wurde von einer russischen Roboterfrau abgefragt und gebracht: es war nie das, was auf dem Zimmer irgendwer bestellt hatte.
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| Traumatisierende Untersuchung | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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26.06.2011 |
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Pro:
Das nichtmedizinische Personal war sehr zugewandt.
Kontra:
Unmenschlicher Arzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Aufklärungsgespräch und Befundmitteilung erfolgten im Flur, in Hörweite Dritter. Der zuständige Arzt ließ an Patientenorientierung, Empathie und sozialen Kompetenzen vermissen. Vor der Untersuchung wurde Angst gemacht ("Dies ist der Ort der schlechten Nachrichten".) Anschließend erfolgte trotz Zusage keine zeitnahe Befundmitteilung.
Stattdessen wurde dem Patienten vorgeworfen, Krebskranke bräuchten immer Extrawürste. Die Kostenübernahme der Untersuchung durch die Krankenkasse wurde angezweifelt, obwohl der überweisende Arzt dies abgeklärt hatte.
Der Patient brauchte eine Woche, um sich von diesem Stress zu erholen. Damit hat die Untersuchung mehr geschadet, als genutzt.
Kommentare
Kommentar von gvam 24.08.2011
Sehr geehrte(r) Daphne,
wir bedauern, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir nehmen ihre Bewertung sehr ernst. Wir werden der Sache auf der entsprechenden Station nachgehen. Unsere Patienten und Angehörigen haben außerdem auch immer die Möglichkeit, Ihre Kritik über das Rückmeldemanagement zu formulieren oder sich an unsere Patientenfürsprecherin zu wenden. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter www.bk-paderborn.de Rubrik Patienteninfo
| Besser geht`s wirklich nicht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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24.05.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Was ist kontra in diesem Haus?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 02.05.2011 - 13.05.2011 im Brüderkrankenhaus zwecks Kniegelenkserneuerung.
Die Medizinische Beratung: 1. Klasse
Die Medizinische Versorgung: 1. Klasse
Die Unterbringung: 1. Klasse
Das Verwaltungspersonal: 1. Klasse
Die Verpflegung: 1. Klasse
Die Pflege: 1. Klasse
Rundherum 1A
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Beteiligten meines Aufenthaltes recht herzlich bedanken, besonders bei dem Pflegepersonal der Station 2B die für alle meine Wünsche ein offenes Ohr hatte und mir diese erfüllt haben. !!!DANKE!!!
Kommentare
Kommentar von gvam 24.08.2011
Sehr geehrte(r) Charly49,
vielen Dank für Ihre freundlichen Worte über Ihren Aufenthalt in unserer Klinik. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der entsprechenden Station werden sich freuen.
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| Der nächste bitte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.04.2011 |
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Pro:
gut erreichbar
Kontra:
Abfertigung der Patienten, keine genauen Aussagen zur Diagnose / weiteres Vorgehen - man fühlt sich als Patient allein gelassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung gab es meiner Meinung nach keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war letztes Jahr als Notfall dort wegen einer Knieverletzung. Knie war umgeknickt, konnte nicht mehr laufen, Fuß war auch erstmal nicht mehr zu spüren und zog nur hinterher bei Gehversuchen mit Krücken.
Trotz "Anlieferung" im Krankenwagen konnten wir erstmal eine halbe Stunde warten wegen einer Besprechung.
Dann wurde vom Arzt kurz eine Frage gestellt so nach dem Motto "Wo tut's denn weh?" wo dann nichtmal die Antwort abgewartet wurde, das Knie wurde kurz durch etwas darauf Herumdrücken untersucht und dann ab zum Röntgen.
Natürlich ist Röntgen immer etwas schmerzhaft bei solchen Angelegenheiten, trotzdem sollte man warten, bis der Patient wieder auf der Liege zum Transport ist, bevor man ihn wegzieht und dann das verletzte Bein auch noch runtergerissen wird...
Ergebnis vom Ganzen: nichts zu sehen, können Sie wieder belasten, wenn's halt geht. Verband machen wir nicht, rutscht eh nur runter. Keine weiteren Worte... Als Patient frage ich mich da "Ja, und weiter?" Aber da war der Doc auch schon verschwunden.
Ich fühlte mich um ehrlich zu sein nicht "behandelt", sondern abgefertigt.
Sind dann wieder ab nachhause.
Mein vertretender Hausarzt - der morgens noch nicht geöffnet hatte - hat mir dann nachher zumind. zur Kühlung einen Salbenverband angelegt und mich krankgeschrieben und mir Schmerzmittel aufgeschrieben.
Mittlerweile bin ich damit bei einem Orthopäden gelandet, der nun eine Kniespiegelung angeordnet hat, weil auf MRT (und damals auch schon auf dem Röntgenbild im KH) ein Knochensplitter zu sehen ist, der da sicherlich nicht hingehört... darüber wurde im KH aber dezent weggegangen bzw. im Bericht nur in einem Nebensatz erwähnt, als wäre das nichts besonderes.
Nebenbei bemerkt: es hat sich noch keiner aus meiner Familie oder von meinen Freunden/Bekannten in diesem Krankenhaus wirklich gut behandelt gefühlt.
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| Orthopädieempfehlung? Niemals!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.04.2011 |
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Pro:
???
Kontra:
Orthopädie ist nicht zu empfehlen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wenn alles so abläuft, wie sich das die Orthopäden wünschen, sind diese Ärzte kleine Herrgötter in weiss. Aber wehe es läuft etwas nicht so wie nach Plan, wie z.B. man beschädigt während einer OP einen Nerv, dann verhalten diese Ärzte sich wie große Arschlöcher!
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| Zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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23.03.2011 |
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Pro:
einfach alles Super !!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Okt.2010 im Brüderkrankenhaus in der Neuro-Chirurgie von Dr. Köppen operiert worden. Mein Befund zwei Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule! Hat alles gut geklappt, sofort keine Schmerzen mehr und ich war einfach nur glücklich!!!
Ich persönlich kann nur sagen: Dr. Köppen ist ein Mensch mit 2 begnadeten Händen! Top Essen im Brüderkrankenhaus und eine super Pflege durch die netten Schwestern in der Neuro -Chirurgie- Abteilung!
Nochmals meinen besten Dank an Alle !!!
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| Wer eine psychosomatische >Vorgeschichte hat wird sofort abgestempelt!! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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19.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2o11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Seid jahren habe ich wahnsinnige Schmerzen und Sodbrennen.Ich wurde in dieses KH eingewiesen.In ein 3 Bett Zimmer. Das waschbecken war mit einem alten kaputten vorhang abgetrennt. Die toilette wurde nie geputzt.
Ich Sollte Rosenmontag MRT bekommen, das wurde verschoben, dann sollte ich auf einen neuen termin warten, Man schob mir eine wachkoma Patientin ins Zimmer die alle 2 stunden abgesaugt werden musste. Da ich seid 6 Jahren Angst und Panikpatient bin und dieses auch bekannt war bat ich um ein anderes Zimmer, da kahm die Schwester rein knallte mir einen Vorläufigen Endlassungsbericht auf den nachrttich und sagte sie können gehn. Darin stand ich hätte psychosomatiche störungen, was nicht stimmt.
Ich war gerade weinend weg, rief mein stiefbruder an und die Stationsärtztin erzählte am telefon ich sei auf eigende Verantwortung und unterschrift gegangen und sie erzählte meine Befunde, ich nenne das Brechen der schweigepflicht und habe die Ärtztekammer so wie den Staatsanwalt informiert.
Lügen und dann noch alles erzählen. Auch der "rauswurf" hätte nicht passieren dürfen .Mann kann einen normalen Patienten nicht zumuten mit einem wachkoma Patient zusammen zu liegen.Das MRT ist inzwischen ambulant wo anders erfolgt, und die haben nur den kopf geschüttelt, ich hätte sofort operiert werden müssen.
2 Kommentare
Kommentar von gvam 23.03.2011
Wir bedauern, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir nehmen ihre Bewertung sehr ernst. Unsere Patienten und Angehörigen haben außerdem auch immer die Möglichkeit, zeitnah eine Beschwerde zu formulieren oder sich an unsere Patientenfürsprecherin zu wenden. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter www.bk-paderborn.de Rubrik Patienteninfo
Allerdings muss ich auch sagen, dass wir Ihre Kritik nicht in allen Punkten nachvollziehen können.
Mit freundlichen Grüßen aus Paderborn
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Kommentar von Flubber20am 14.12.2011
Diese Kritik können sie nicht nachvollziehen? Ich sage es ihnen mal anders. Im Brüderkrankenhaus merkt man richtig, dass geld am eigenen leib verdient wird. Die Bürokratie ist dermaßen schlecht, dass ich mich nur wundern kann, dass überhaupt noch irgendwas funktioniert, und vom essen sollte ich garnicht erst anfangen. Gesund wird man davon bestimmt nicht und ich war immer froh wenn ich den laden so schnell wie möglich wieder verlassen konnte. Das einzige was mich nicht sofort den Standort wechseln lässt ist die kompetent EINIGER ihrer mitarbeiter. So sind wenigstens die Ärzte gut, im gegensatz zu allem anderen.
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| Operation | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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12.01.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser geht's nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (allles in kurzer Zeit erledigt-)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Befand mich vom 03.01.2011 bis 11.01.2011 auf Station 2B zu einer OP. Einchecken war schnellstens erledigt. Voruntersuchungen gingen auch schnell über die Bühne. OP- Methode wurde vom Chefarzt Herrn Dr. Kutta genau erklärt. Er selbst kam zur Visite. An einigen Tagen auch zweimal.
OP ist sehr gut verlaufen.
2 Bettzimmer im 4* Hotelstandart. Allerdings sollte die Fernsehtechnik besser sein. Auf der Station steht ein Kaffeevollautomat, sowie Kaltgetränke zur Verfügung.
Verpflegung 4* Hotelstandart.
Das gesamte Pflegepersonal der Station war stets präsent und und hilfsbereit. Auch hier mein Dank.
Besonders bei Schwester Dorothea (Nachname leider unbekannt, wer kennt ihn?) ging schon zum Wecken die Sonne auf. Sie lächelte immer wenn sie ins Zimmer kam.
Aufenthalt war fast wie ein Urlaub.
Nochmals mein Dank an Herrn Dr. Kutta sowie die gesamte Station 2B.
Peter V.
Kommentare
Kommentar von unternehmenskommunikationam 12.01.2011
Sehr geehrter Peter_V,
vielen Dank für das Lob und die Anregungen, die ich gern an die betreffenden Mitarbeiter weitergebe.
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| Als Mensch behandelt | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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13.12.2010 |
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Pro:
ein hochmutiviertes Team
Kontra:
Wenig Platz im 3 Bett Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (freundliches Pflegepersonal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hoher Standart immer individuell für jeden einzelnen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Endlich mal eine andere Aussage als sie müssen abnehmen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Verwaltung ging schnell und ohne großen aufhebens)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier ist man sehr gut aufgehoben, es wird der Mensch ,als ganzes, mit hoher fachlicher Kompetenz behandelt. Jeder ob Arzt, Therapeut oder Pfleger ist sehr motiviert und hilfsbereit.
Es werden einem neue Wege gezeigt etwas an seiner Situation zu verbessern ohne alles besser zu wissen. Es werden einem gut Ratschläge gegeben ohne den Finger zu heben.
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| Schlechteste Kankenhaus das ich in meinem Leben erlebt habe!!! | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| Frajo berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.06.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist an Krebs im St. Josef gestorben. Die Ärzte sind meiner meinung nach nicht oder nur mässig gut ausgebildet. Das Pflegepersonal ist hofnungslos überfordert, zum teil sehr angaschirt und mitfülend. Andere unglaublich gleichgültig ,odr faul. Die Zimmer sind unglaublich, die Tapeten lösen sich von den Wänden die Böden alt und in den Ecken Dreck. Auf dem TV war eine Schmutzschicht an der deutlich zu sehen war das hier nur selten oder garnicht geputzt wird. Die Betten alt und die Matratzen durchgelegen. Mir fehlen die Worte um dises Krankenhaus zu Beurteilen. Ich bin leider schon öfter sehr vom St Josef entäuscht worden. Meine Frau wurde mit einem Bandscheibenforfall als simulantin entlassen , not op in Osnabrück bewarte sie davor ab der Hüfte Gelämt zu sein . Mein Sohn (damals 3. Jahre alt) wurde mit einer Harnwegs verstobfung nur nach dem wier Drohungen ausgesprochen haben behandelt. Meine Meinung, schlechter geht nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentare
Kommentar von unternehmenskommunikationam 13.10.2010
Sehr geehrter Frajo,
wir bedauern sehr, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir nehmen ihre Bewertung sehr ernst und haben sie an die entsprechende Stelle weitergeleitet. Unsere Patienten und Angehörigen haben außerdem auch immer die Möglichkeit, eine Beschwerde zu formulieren oder sich an unsere Patientenfürsprecherin zu wenden. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter www.bk-paderborn.de Rubrik Patienteninfo
Helfen Sie uns, uns stetig zu verbessern.
Mit freundlichen Grüßen aus Paderborn
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| Wir waren zufrieden | Klinischer Fachbereich: Innere |
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06.01.2010 |
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Pro:
Kompetent,freundlich sauber
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 87 jährige Mutter wurde bestens versorgt. Man hatte den Eindruck,daß die Schwestern sich für jeden Patienten Zeit nehmen. Habe es in anderen Häusern anders erlebt. Stationsarzt war kompetent und freundlich-auch mit Angehörigen. Würde meine Mutter,falls mal wieder nötig, wieder dort einliefern. Stat. 3 a
Kommentare
Kommentar von unternehmenskommunikationam 13.10.2010
Sehr geehrte Susan21,
vielen Dank für das Lob, das wir gerne an die betreffenden Stellen weitergeben.
Herzliche Grüße aus Paderborn
Unternehmenskommunikation
Brüderkrankenhaus St. Josef
| Krankenhaus ist bei orthopädischen Dingen zu empfehlen. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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04.10.2009 |
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Pro:
sehr gute ärztliche Betreuung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Ärzte sind mit aller Sorgfalt auf mich und meine Angehörigen eingegangen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine neue Hüfte bekommen. Die OP wurde in Kooperation in Marsberg durchgeführt. Durch einen Zusatzbetrag war die Unterbringung, der Service und besonders die ärztliche Betreuung überdurchschnittlich gut. Dankeschön
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| Ein super Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Franzi376 berichtet als Patient | 22.03.2008 |
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Pro:
super Behandlung und super Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gute Erläuterungen der Diagnosen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem schweren Verkehrsunfall eingeliefert und erlitt schwere Verletzungen und viele Knochenbrüche.
Ich wurde mehrmals operiert und kann die Ärtze Dr. Deé, Dr. Große-Boes und Dr. Baumgarten nur empfehlen. Das sind einfach super Ärtze!!! Fachlich und auch menschlich!!!
Ich bekam meine Verletzungen genau erklärt, sodass ich es auch gut verstanden habe.
Ich lag eine Woche lang auf der Intensivstation und habe trotz Schmerzen gute Erinnerungen daran! Vor allem die Pfleger und die Schwestern waren super! Sie waren super freundlich und hilfsbereit. Man hatte auch viel zu lachen ;-) !!!
Anschließend war ich noch 2 1/2 Wochen auf der Normalstation (Station 13). Auch dort konnte ich mich noch nicht viel bewegen nd bekam ohne weiteres alle Hilfe, die ich brauchte. Die Scwerstern dort waren auch super nett und hilfsbereit und man hatte das Gefühl, dass trotz voller Belegung noch jemand da war, der einem geholfen hat.
Die Zimmer waren einfach aber gut ausgestattet. Das Badezimmer alerdings, war etwas klein, sodass man mit dem Rollstuhl schon kleine Probleme hatte.
Das Essen war sehr gut. Man hatte zum Frühstück und Abendessen gute Auswahl. Auch zum Mittagessen konnte man zwischen mehreren Gerichten wählen.
Wenn ich irgendwann noch mal ins Krankenhaus muss, dann möchte ich auf jeden Fall wieder ins Brüderkrankenhus St. Josef, obwohl es 30 km zu fahren ist.
Ich bin insgesamt super zufrieden und kann das dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen!!!
| Chefarzt Dr. Hofmann | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| hjs berichtet als Patient | 27.09.2007 |
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Pro:
Erfahren, kompetent, immer freundlich
Kontra:
Die Raucher am Eingang des Khs.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Kann das Krankenhaus und Urologie-Chefarzt nur empfehlen!
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Kommentare