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Bezirksklinikum Regensburg  

Reha-Klinik

93053 Regensburg

Bayern

Adresse: Universitätsstraße 84, 93053 Regensburg

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen19

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Bewertungen 19 Bewertungen

Station 1 nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ich007 berichtet als Patient  23.02.2012

Pro:

??

Kontra:

mich bringen keine 10 Pferde mehr dort hin!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nicht weiter empfehlen.
Die Absprache zwischen Arzt und Personal ist fürchterlich.
Mir wurden auch drei Mal falsche Medikamente gegeben. Ich hab es zum Glück noch bemerkt!
Das Essen konnte man essen.
Therapien hatte ich auch nur zwei!
Vielleicht mag es an anderen Stationen besser zugehen, aber auf Station 1 ist es nicht so!
Ich habe mir mehr erhofft.
Das Beste war ja, das bei einem bestimmten Arzt so gut wie jeder ADS hat! Sollte man mal aufpassen. Ich war dort wegen Depressionen!
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18b: Rückzug und Schutz für die kranke Seele Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 c-kemmler berichtet als Patient  06.02.2012

Pro:

überdurchschnittliches Engagement der Mitarbeiter

Kontra:

Kostendruck überall deutlich spürbar

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Angebot von Medikamenten m.E. etwas viel/etwas früh) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wunsch nach Gesprächen statt "Pillen" wird akzeptiert) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Verbesserungspotenzial in der Verwaltung der Patientendaten) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein erster Kontakt zur Psychiatrie überhaupt war anfangs von den "üblichen" Ängsten besetzt. Nach 8 Monaten Aufenthalt (im Wesentlichen auf der offenen Station 23c bzw. 18b) kann ich nur feststellen: Nichts am Klischee der Psychiatrie trifft zu! Ich habe eine behutsame Begleitung auf dem Weg zurück ins Leben gefunden mit maximaler Aufmerksamkeit, größtmöglicher Freiheit und - im positivem Sinne - kaum spürbarer Kontrolle.
Eine Station mit überwiegend suizidalen Patienten so führen verdient den höchsten Respekt. Ärzte, Therapeuten und das Pflegeteam leisten dazu einen beachtlichen Anteil.
Neben der individuellen Therapie gibt es ein umfassendes Begleit-Angebot: Gruppengespräche, Sport, Kreatives, Geselliges. Man darf alles und muss gar nichts, also auch hier für den eher verschlossenen Patienten ein vorsichtiges Heranführen an das normale Leben.
Das Essensangebot ist vielseitig und abwechslungsreich, abgestimmt auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse.
Fazit:
Wenn es sein muss (ich hoffe natürlich, dass das trotz aller guten Erfahrung nie wieder sein wird!) komme ich wieder.
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Diagnosefindung dank Haus 1 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Mich27 berichtet als Patient  02.02.2012

Pro:

jegliche Arten von Therapie und ärztlichen Gespräche

Kontra:

Konfiszierpolitik in der Geschlossenen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe von November 2008 bis Februar 2008 5 Tage in der geschlossenen Station verbracht und den Rest in der Sozialpsychatrie Haus 1. Ich fand das Konzept von Haus 1 sehr gut, dass jeder Patient einen Bezugspfleger zugeteilt bekam. Das Pflegepersonal in der Geschlossenen machte einen guten Job - auch wenn Gerüchte die Runde machten, das Patiententelefon würde abgehört. Man konfiszierte meinen elektrischen Rasierappart erst am vorletzten Tag vor meiner Verlegung ins Haus 1.
Man war in Haus 1 sehr kulant, was Besuch anging und Verwandtenbesuche im Rahmen des Möglichen laut Krankenkasse.
In der geschlossenen wurde ich auf zwei Medikamente eingestellt, die mir das Leben retteten - davon bin ich überzeugt und dem Arzt, der mich medikamentös eingestellt hat bin ich von ganzem Herzen dankbar . Das Angebot an Nicht-therapien vom Haus 1 aus war sehr reichhaltig: Von Arbeitstherapie bis Qui Gong und man hatte die Möglichkeit viel zu "Basteln", wie Korb flechten oder etwas aus Ton zu formen. Der Sozialpädagoge im Haus 1 war sehr engagiert für meine "außerklinische" Sache. Es wurde sehr behutsam an mir "geforscht" in alle Richtungen im Zusammenspiel Psychologin und Ärztin und nach den ca. drei Monaten hatte ich eine Verdachtsdiagnose.
Das Essen war in beiden Häusern ausgezeichnet, auch wenn ich zu Beginn aufgrund der Medikamente zeitweise keinen Geschmack verspürte.
Die Zimmer waren ohne Fehl und Tadel - eine Nacht musste ich in der Geschlossenen auf dem Gang schlafen wegen Überbelegung
Ich bin den Teams von Haus 1 und der Geschlossenen sehr dankbar für Alles - für mein neues Leben
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Wo anders ist man sicher besser aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Anonym_ berichtet als Patient  08.12.2011

Pro:

Die Schwestern u. sonstiges Personal

Kontra:

Sehr schlechte Informations, und Aufklärungspolitik der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung teile ich mit den Vorbewertern.

Ärzte sieht man nur im schnelldurchlauf Morgends und Abends,
in Summe ca. 3Minuten/Tag.
Auskünfte über den Behandlungsablauf, oder über Diagnosen werden nur im absolut gerigstem Umfang erteilt.
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Station 23C Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 käsekuchen86 berichtet als Patient  26.11.2011

Pro:

Unterstützung von Persnal tag und nacht

Kontra:

Essen könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war fast zwei einhalb Jahre ´durchgehend in der Klink immer wieder ein wechsel von stationen, geschlossene und offene. Die Klinik und vor allem die Station 23C ist eine sehr gute Station, die Ärzte Frau Dr. R. und auch das personal helfen wo sie können sind immer da. Das Personal ist freundlich und unterstützend, sind bemüht um jeden patienten. Die theapie angebote sind gut und man ist beschäftigt
Die Station aber vor allem auch meine Therapeutin Fr. L. sind sehr nett und Ihnen verdanke ich mein leben, sie haben mich in schwren krisen nicht alleine gelassen.
Das essen könnte besser sein,, und vor alle auch abwechslungsreich... Die Zimmer sind schön groß geräumig und man seine privatsphähe,
Wenn man anträge ausfüllen muss oder andere sachen ist der sozial arbeiter da,,,,

Ich bin von der klinik begeistern und würde sie auch wieder weiter empfehlen...
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Entsetzt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Snofru2650 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.09.2011

Pro:

 

Kontra:

Personal, Behandlung der Patienten,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (in den seltensten Fällen ist ein Arzt zu sprechen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Personal unfreundlich und unwillig. Anscheinend sind die Mitarbeiter ziemlich frustriert. Im Empfangsbereich lümmeln einige ziemlich lustlos auf dem Schreibtisch oder den Stühlen. Ein Sechser im Lotto ist leichter zu bekommen wie ein behandelnder Arzt. Die Hygiene lässt auch zu wünschen übrig. Einige Pfleger machen sich sogar in Gegenwart von Besuchern über die Patienten lustig. Auf die Versorgung mit Flüssigkeit scheint auch kein Wert gelegt zu werden. Nach Einlieferung wurde ein Patient bis zum nächsten Morgen mit Strassenkleidung und Schuhen ins Bett gelegt. Bei der Entlassung wurden zwei Dioden vergessen. Außerdem war kein Arzt anwesend. Diese "Stroke Unit" ist absolut nicht zu empfehlen.
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Desinteressierter Sozialdienst Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 AnSt91 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Sozialdienst) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sozialdienst) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen zunehmender Demenz und Verwirrung wurde meine Schwiegermutter stationär auf die 21a aufgenommen. Pflege und ärztliche Betreuung waren einigermaßen in Ordnung, obwohl einmal 3 Tage lang ein Kuchen auf dem Nachttisch stehenblieb. Baulich ist das Haus am Ende, ich habe selbst gesehen, dass im Patientengarten Mäuse zwischen den Füßen der Patienten herumliefen. Den mit hunderten von Kippen überquellenden Aschenbecher auf der Balustrade hat seit Wochen nemand geleert.
Der Stationsarzt Dr. Sch. hinterließ einen kompetenten und freundlichen Eindruck.
Eine Katastrophe aber ist der Sozialdienst, der zwar ein schönes Haus zur Kurzzeitpflege gesucht hat, aber an individueller Beratung offenbar keinerlei Interesse hat. Herr K. hat sich kritiklos eine Zusicherung auf eine weitere häusliche Pflege geben lassen ohne nach irgendwelchen Details (Arbeitssituation des potentiellen Betreuers, Finanzen, Wohnungsausstattung etc.) fragen. Sah dann - im Gegensatz zum Stationsarzt - kein Problem mit häuslicher Pflege.
Über die Verlegung in die Kurzzeitpflege wurde wir 90 Minuten (!) vor dem Transport informiert.
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Hier besteht Verbesserungsbedarf Klinischer Fachbereich:  Neurologie
henry2000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.08.2010

Pro:

gute Pflege

Kontra:

sehr schlechte Kontaktaufnahme mit behandelnden Ärzten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch wenn die medizinische Behandlung meiner Mutter insgesamt zufriedenstellend verlaufen ist, war die Kontaktaufnahme mit den behandelnden Ärzten schwierig. Außerdem wurden ärztl. Zusagen zur vorgesehenen Verlegung nicht eingehalten, entspr. Schritte mit den Angehörigen nicht abgesprochen.
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Patienten werden ruhiggestellt! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 eheLichter berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.05.2010

Pro:

nichts

Kontra:

Betreuung, medizinische Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (einfach nur kriminell!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (keine Beratung erfolgt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Patienten werden mit Benzodiazepam vollgepumpt!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Patienten werden mit Medikamenten zugepumpt bis zur Abhängigkeit! Die Ärzte sind zum Teil schlicht kriminell!

Nach Aussen bemüht man sich sehr ein soziales und kompetentes Bild abzugeben um Spendengelder zu bekommen. Aber meine Frau hätte den Aufenthalt dort um haaresbreite fast nicht überlebt!

Hätte man auch nur die gernigste Chance müsste man die Klinik verklagen und einigen Ärzten sofort die Approbation entziehen!

Kommentare

Kommentar von eheLichter  am 21.05.2010
Natürlich sollten die Bewertungen hier alle "Sehr unzufrieden" lauten. Auch drei Jahre später bin ich scheinbar noch sehr aufgewühlt wenn ich an dieses Haus denke.
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Sehr gute Therapie für Insomniepatienten Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
aassa berichtet als Patient  03.01.2010

Pro:

Medizinische Versorgung sehr gut

Kontra:

Verpflegung und Zimmer unterer Standard

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung im Schlaflabor war sehr gut. Insomniepatienten können sich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben fühlen.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich, die Verpflegung leider nicht sehr gut.
Die Gruppengespräche mit Frau Krönlein sind besonders hervorzuheben, man fühlte sich in der Therapie sehr gut betreut.
Manchmal fehlte es jedoch an der Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal.
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Schulmedizin Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 roxxy berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.12.2009

Pro:

Engagement einiger Assistenzärzte

Kontra:

s. Text

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein Patient als Opfer einer brutalen Gewalttat in Bayern mit mehreren Schädelbrüchen und Hirnverletzung wurde ohne Berücksichtung ausführlicher Anamnese der Spätfolgen schulmedizinisch aufgrund psychotischer Syptomatik, Wesens- und Persönlichkeitsveränderung als paranoid Schizophren diagnostiziert.

Hinweise, Nachfragen, ausführliche Schilderungen blieben unberücksichtigt und unterschätzt. Traumatisierung, psychotische Kompensation, hirnorganisches Psychosyndrom o.ä Ursachen in dieser Klinik scheinbar unbekannt.

Keine erforderliche Ausschlussdiagnostik hirnorganischer Ursachen für die psychotische u.a. neuropsychologische Symptomatik vor Stellung der Arbeitsdiagnose "paranoide Schizophrenie". Hochdosiert mit Depot Neuroleptika, lt. Arzt lebenslang zu verabreichen, ohne weitere Therapieempfehlung, geschweige denn ReHa-Einleitung, entlassen.

In der zum Klinikum Rgbg. gehörenden psychiatrischen Tagesklinik Cham, Einleitung einer Zwangsbetreuung gegen den Willen des Patienten, weil der die Depotspritze wg. erheblicher Nebenwirkungen verweigerte. Auch hier völlig unzureichende und unangemessene "Behandlung".

Insesamt therapeutisch mangelhaft und inkompetent. Vermeidungsverhalten des Patienten als Non-Compliance bewertet. Eine Ärztin meinte sogar einmal, eine PTBS hätte man doch nur, wenn einem was Schlimmes passiert... Dazu gehört wohl nicht ein brutaler, hinterhältiger Überfall mit fast tödlichem Ausgang.

Unterkunft: Sehr mangelhaft, teilweise sehr laut und schmutzig.

Aufnahmegespräch eines völlig überlasteten Arztes mit absolut unangemessener Befragung eines Akutpatienten.

Diese Feststellungen konnten erst getroffen werden, seitdem der Patient nach Jahren seiner unbehandelten, tatsächlichen und viel zu spät erkannten Erkrankung in einer besseren Klinik angemessen diagnostiziert und therapiert wird.
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Sehr zufrieden mit Diagnostik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Lenchen berichtet als Patient  28.08.2009

Pro:

Ärzte

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der Diagnostik und der Einstellung der Medikamente die bei meiner Psychose genau auf den Punkt getroffen haben. Die Ärzte nehmen sich immer Zeit und sind für jedes Gespräch offen. Das Personal war sehr nett leider oft überlastet aber dafür gab es Bezugspfleger der seine Arbeit sehr ernst genommen hat.

Essen war gut und abwechslungsreich, 2 Bett Zimmer mit WC/Dusche war okay.

Zum therapeutischen Gespräch kam es leider nicht weil eine Therapeutin für die Station nur 2 Tage da war, das ist eindeutig zu wenig. Dafür ist der Sozialedienst zu loben die wirklich an alles denken und sehr gut beraten!
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Super Station 23 c Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
kk49 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.07.2009

Pro:

Rundum zufrieden

Kontra:

-------

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau befand sich 8 Wochen im Bezirkskrankenhaus Regensburg. Von Anbeginn an können wir nur Positives berichten durch die freundliche und einfühlsame Betreuung.
Die Wochen vergingen wie im Flug und das gesundheitliche Befinden hat sich verbessert.
Meine Frau ging unter großen Bedenken zu dieser stationären Behandlung, jedoch durch die menschlichen und positiven Eindrücke verflüchtigte sich diese Angsthaltung.
Das Pflegepersonel hatte trotz Personalmangel immer die Zeit im Gespräch die Lösung von Problemen auszuarbeiten.
Die Ärzte, Therapeuten, der Sozialdienst, Schwestern und Pfleger,allen voran die Ober-ärztin Frau Dr. Röder-Aigner waren immer angenehme Ansprechpartner und stets präsent.
Der Wohlfühlaspekt des Bezkrh. wurde durch die vielfältigen
Angebote wie Qi-gong, Schwimmen, Pilates usw., nicht zu vergessen das abwechslungsreiche Essen erhöht.

Großes Lob an die Station 23 c des Bezirkskrankenhauses Regensurg.
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Das leben gerettet Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Cadea berichtet als Patient  27.04.2009

Pro:

besonders die Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin. Ich habe der Klinik mein Leben zu verdanken...und ich bin sehr dankbar dort sein zu dürfen...dort behandelt zu werden. Ich war sehr sehr lange auf der geschlossenen Station (2 1/2 Jahre) und natürlich war es auch schlimm für mich, schlimm fixiert zu werden und in einem Überwachungszimmer zu liegen...aber ich weiß, dass es mir das Leben gerettet hat. Ich bin momentan Pflegepatientin auf einer offenen Station und sowohl von meiner Therapeutin(Ärztin und auch von meiner Bezugsschwester erfahre ich eine engmaschige liebevolle Betreuung. Auch der Rest des Personals verhält sich mir gegenüber unterstützend. Klar gibt es manchmal KOnflikte, aber das ist wohl normal.
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Schlaflabor Regensburg Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
oneeighty berichtet als Patient  30.01.2009

Pro:

Z.T. gutes Personal

Kontra:

Auch "nur" schulmedizinischer Standard

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Pro:
- Kompetentes Personal vorhanden, auch wenn man an die richtigen Leute kommen muss (großes Team)
- Wissenschaftlich gut aufgestellt: -> z.B. Auswertungen der Ableitungen gut
- umfassendes schlafmedizinisches Know-How, allerdings im Rahmen der üblichen Standardverfahren

Contra:
- Einiges Personal nicht gut (s.o.)
- Bei Insomnie-Patienten werden die bekannten Verfahren vorgeschlagen. Sofern die nicht helfen, keine weiteren Impulse

Fazit: Für eine klassische schlafmedizinische Behandlung geeignet. Für alles was darüber hinaus geht eher nicht (innovative Ansätze etc.). Nach Information von Mitaptienten sehr gut für Apnoe.
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Umgang mit der bipolaren Erkrankung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
aign berichtet als Patient  23.12.2008

Pro:

Familiäre ruhige Athmosphäre

Kontra:

Zeit für Gespräche ist oft Mangelware

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde sofort die bipolare Erkrankung erkannt und ich wurde bestens mit den erforderlichen Medikamenten behandelt.
Das Medikament Zyprexa bewirkt bei mir Gott sei Dank eine rasche Genesung aus meinen mittlerweile vier manischen Krankheitsphasen.
Ich wurde mit Orfiril long (Natriumvalproat) eingestellt, welches mich auch sehr gut vor Manien und Depressionen schützt.
Da ich die Einnahme dieser Prophylaxe aber nicht für so wichtig erachtete und dies dadurch auch oft nicht einnahm, kam es zu Rückfällen und zu den bisher vier Krankheitsschüben.
Immer wieder kann man im Internet Berichte über bipolale Patienten lesen, die auf die Einnahme von Medikamenten verzichten und nicht mehr erkranken. Bipolare Menschen sind nicht gleich, aber wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht mit seinen Höhen und Tiefen, ist man auf Schutz angewiesen! Ich habe diesen Schutz in der Familie, im Freundeskreis und bei meinen Aufenthalten im BKH erfahren.
Aber ohne medikamentösen Schutz setzt man sehr viel aufs Spiel. Da ich selbst nicht ins Casino gehe und von Glückspiel nichts halte, bin ich zu dieser Einsicht gekommen.

Mein ganz persönlicher Dank gilt der Belegschaft der Station 23 B, insbesondere Herrn Prof. Dr. Klein, Frau Dr. Gerst und vor allem Herrn Dr. Rößl mit dem ich ein sehr anregendes und für mich sehr gewinnbringendes Gespräch führen durfte!
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Hohe Kompetenz! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
poly berichtet als Patient  23.07.2008

Pro:

Medizinische Versorgung auf hohem Niveau

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung - auf die es ja hauptsächllich ankommt - war sehr gut, das Pflegepersonal war freundlich und aufmerksam. Die Zimmer sind modern und mit dem Essen
war ich auch zufrieden. Alles in allem: "Ausgezeichnet!"
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Ältere Patienten werden mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
tom23 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Betreff Gerontopsychiatrie: Ältere Patienten müssen ( auch Privatpatienten) zu zweit ein Zimmer ohne Bad teilen- Toilette auf dem Gang. Auf die Frage ob - nachdem sich die Beschwerden kaum verbessert hatten ein erneutes CT erstellt werden könnte wurde mit der Bemerkung geantwortet: Mit ihrem Kopf ist alles in Ordnung lediglich ihre Frisur sitzt nicht richtig. Bitter war oder ist, daß meine Schwiegermutter entlassen wurde und in einem von uns veranlaßten Kontroll CT in einer anderen Klinik dann doch Hirnmetastasen festgestellt wurden. Ob die Klinik hier etwas versäumt hat oder nicht vermag ich hier nicht zu beurteilen - ich kann jedoch feststellen, daß speziell meine Schwiegermutter mit ihren Beschwerden nicht ernstgenommen wurde und durch abwertende Äußerungen( obengenannte war nicht die einzige) sich als Patient nicht ernstgenommen gefühlt hat. Auch unspezifische Schmerzen wurden mit der Äußerung abgetan - sie kann man noch hundertmal untersuchen und man findet nichts. Letztendlich wurde kurze Zeit später in der anderen Klinik ein Lungencarcinom, Knochen und Lebermetastasen diagnostiziert.
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Unfähigkeit Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 asnibo berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.07.2007

Pro:

Nur Ruhigstellen des Patienten damit sie keine Arbeit haben

Kontra:

Nichts zum Wohle des Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Schlechteste Klinik die ich jemals kennen gelernt habe) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Unfähig) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Nicht hinnehmbar) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Verwaltung Hochnäsig, unfreundlich unakzeptabel) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006/2007

Erfahrungsbericht:

Klinik ist unfähig einem Patienten zu diagnostizieren, geschweige zu Behandeln. Schlechte Pflege. Nach Aussen heile Welt vortäuschen. Nur Geld verdienen. Die Angehörigen müssen mehr wissen wie die Ärzte oder das Pflegepersonal. Kein verlegen der Patienten in eine überregionale Klinik obwohl sie mit dem Patienten nicht zurecht kommen. Sie nehmen eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Patienten in Kauf obwohl auf eine Verschlimmerung schriftlich hingewiesen wurde. Diese Tatsache bestätigt ein Gutachten für das Vormundschaftsgericht.

2 Kommentare

Kommentar von Klein  am 14.02.2008
Konstruktive Kritik ist ein wichtiges Element jeglichen Qualitätsmanagements. Leider ist die hier vorgebrachte Kritik sehr pauschal und undifferenziert. Gänzlich unverständlich ist die Vorhaltung, dass Patienten nicht falls fachlich erforderlich in eine überegionale Klinik verlegt würden. Das kritisierte Krankenhaus ist eine Universitätsklinik und per definitionem ein Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe; überregionalere Kliniken existieren nicht. Und trotzdem werden Patienten, wenn auch sehr selten, bei Bedarf oder auf eigenen Wunsch in andere Kliniken verlegt. Allerdings lassen die regelmäßig erhobenen Patientenbefragungen erkennen, dass 97 % aller in der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik in Regensburg behandelten Patienten sich im Falle einer erneuten Erkrankung sich wieder an dieser Klinik behandeln lassen würde. Diese Bewertung ist gerade für eine psychiatrische Klinik bemerkenswert positiv, wenn man berücksichtigt, dass ein Teil der Patienten gegen ihren Willen und auf Grund eines richterlichen Beschlusses aufgenommen werden.

Prof. H. E. Klein; Direktor der Klinik

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Kommentar von DomiH  am 25.10.2011
Sie haben ja bekanntlich die Hölle in der Psychiatrie durchgemacht also sollten sie sich absichern mit einer Patientenverfuegung von www.patverfue.de und zu Informationen über den Sinn der Psychiatrie empfehle ich www.zwangspsychiatrie.de

Achten Sie nicht auf die Mitteillung von Direktoren oder Chefärzten sofern es Psychiater sind, denn woher sollen diese wissen,was in Ihnen vorgeht, Verhörspezialisten der Modernen Nazi Eugenik die weiter zum Gericht geleitet wird um Sie dann "illegal" oder doch legal für Forschungszwecke zu missbrauchen.

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