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Augentagesklinik Rheine

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Osnabrücker Straße 233-235
48429 Rheine
Nordrhein-Westfalen

0 von 5 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
schlechte Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Mit Kleinkind nicht empfehlenswert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehschule, pünktlich, sehr nett
Kontra:
Untersuchung usw. später überhaupt nicht Kleinkind geeignet, sehr, sehr unpersönlich
Krankheitsbild:
Sehschule Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am letzten Mittwoch hatte ich mit meiner Tochter (18 Monate) um 9.30 Uhr einen Termin in der Sehschule. Dort war alles super. Wir kamen pünktlich dran und die Mitarbeiterin dort war sehr nett. Leider wurden Auffälligkeiten bei meiner Tochter festgestellt, sodass die Mitarbeiterin ihr direkt Tropfen gegeben hat. Dieses wurde nach 10 Min. wiederholt. Danach sind wir 30 Min. spazieren gegangen, bis sie wirkten. Dann sollte sie wieder untersucht werden. Sollte...

Aus diesen 30 Min. wurden tatsächlich nochmal 1,5 Std. mit einem 18 Monate alten Kind. Dann wurde eine Untersuchung gemacht, die in dem Alter einfach nicht klappen kann. Danach mussten wir wieder warten. Nun wurden wir endlich aufgerufen von einem Mann (ich dachte Arzt, war es aber anscheinend nicht, sprach auch nur gebrochen deutsch), er ordnete diese Untersuchung nocheinmal an, was natürlich wieder nicht klappen konnte. Er wusste anscheinend nicht weiter und rief eine Kollegin an. Daraufhin kam tatsächlich eine Ärztin (?, denke ich zumindest, hat sich mir nicht vorgestellt, war aber sonst sehr nett) in OP Kleidung mit einer Arzthelferin und zwei vermummten Arzthelferinnen. So standen diese mittlerweile fünf Leute vor uns und sprachen eigentlich nur miteinander übers Nakotisieren(? ernsthaft), usw., leider wenig mit mir. Untersuchen lassen wollte sich meine Tochter nach mittlerweile 2,5 Std. und diesem ganzen Durcheinander natürlich überhaupt nicht mehr. Zum Schluss leuchtete sie meiner Tochter in die Augen und meinte, dass der Befund ihrer Meinung nach nicht so schlimm ist, wie vorher gedacht.

Und so habe ich diese Praxis mit einer großen Unsicherheit und ziemlich verwirrt und wütend verlassen.

1 Kommentar

PraxisTeam am 30.01.2017

Es tut uns sehr leid, dass Sie bei Ihrer Untersuchung längere Wartezeiten mit Ihrer kleinen Tochter hinnehmen mussten. Ihr Termin war für eine Routineuntersuchung ausgemacht, die auch anhand Ihrer Schilderung pünktlich und ohne größere Verzögerung durch unsere Orthoptistin durchgeführt werden konnte. Da im Rahmen des durchführten Screenings gewisse Auffälligkeiten festgestellt wurden, empfahl Ihnen die Orthoptistin eine weiterführende Untersuchung durch den Augenarzt. Diese konnte Ihnen sogar am gleichen Tag angeboten werden. Ein neuer Termin war daher nicht notwendig.
Um jedoch einen ausreichenden Einblick in den Augenhintergrund Ihres Kindes zu bekommen, musste für die weiterführende Untersuchung die Pupille weitgestellt werden. Hierfür wird immer etwas Zeit benötigt, da der Pupillenmuskel auf die Tropfen reagieren muss. Letztlich wurde somit aus einer Routinekontrolle eine ausführliche ophthalmologische Untersuchung, die zuvor nicht mit terminiert war, so dass es im Verlauf der weiteren Behandlung zu zeitlichen Verzögerungen kam. Wir wissen, dass eine verlängerte Wartezeit gerade mit Kleinkindern eine gewisse Herausforderung darstellt und bemühen uns deshalb um eine optimale Termingestaltung. Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass es uns leider nicht möglich ist, für jeglichen Fall die manchmal notwendige Zeitreserve einzubauen, um jeden Patienten insbesondere bei nicht geplanter weiterführender Diagnostik direkt anschauen zu können. Gerade in schwierigen Fällen und bei Kindern hat sich in unserem Verbund die kollegiale Diskussion bewährt. Insbesondere dann, wenn seltene Erkrankungen ausgeschlossen werden müssen, ist das geschulte Auge eines zweiten Kollegen und die gemeinsame Besprechung der Eindrücke eine zusätzliche Sicherheit vor allem für Sie als Mutter und Ihr Kind.
Daher bedauern wir auch, dass Sie unsere Praxis mit einer gewissen Unsicherheit verlassen haben, denn genau dies wollten wir durch die zusätzliche Untersuchung vermeiden. Da Patientenzufriedenheit ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist, bedanken wir uns für Ihren Hinweis, denn Ihre Anmerkungen helfen unsere Leistungen kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren.

Mit Kleinkind eine Katastrophe!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sehschule super, Ärzte na ja...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr lange Wartezeiten! Keine Spielecke!
Krankheitsbild:
Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Kleinkind eine Katastrophe!!!

Mein Sohn (gerade 2 geworden) hatte vor kurzem einen Termin zur Kontrolle. Nachdem wir uns angemeldet hatten mussten wir noch mal den ganzen Weg zum Auto zurück, um ein von der Praxis ausgestelltes "Parkticket" ins Fahrzeug zu legen. An sich nicht schlimm, aber mit einem Kleinkind wieder die ganze Strecke zurück und wieder hin zu laufen ist schon nervig.

Insgesamt waren wir fast 1,5 Stunden in der Praxis, wovon wir vielleicht gute 5min in der Sehschule und noch kürzer beim Arzt waren. Ich finde diese Wartezeit für kleine Kinder unzumutbar! Und das mit Termin! Was noch erschwerend hinzu kommt ist die Tatsache, dass die Praxis es nicht für nötig hält eine kleine Spielecke für Kinder anzubieten. Es gab lediglich drei Kinderbücher, die allerdings auch erst frühestens am dem späten Kindergartenalter ansprechend waren. Und es ist nicht so, dass kleine Kinder dort die Ausnahme wären! Allein während unserer Wartezeit waren über fünf Kinder dort. Des Weiteren wird auf einem großen Bildschirm angezeigt, wie wichtig es ist, dass Kinder spätestens bis zum dritten Geburtstag beim Augenarzt vorgestellt werden (bei Sehstörungen in der Familien noch früher!). Man kann nicht einerseits sagen wie wichtig es ist, dass schon die Kleinsten zum Augenarzt gehen und dann aber in keinster Weise darauf eingestellt sein!

Dass mein Sohn dann von zwei Ärzten untersucht wurde, die nur gebrochen Deutsch sprachen und bei denen es mir schon schwer fiel sie zu verstehen, sei nur am Rande erwähnt....

Sehr enttäuschend alles!

1 Kommentar

Kretz-Auge am 03.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
Erstmal möchte ich mich persönlich für Ihre Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Leider ist gerade in der Vorweihnachtszeit viel in der Praxis los und vor allem Notfälle müssen direkt untersucht werden so das es immer wieder zu längeren Wartezeiten kommen kann.
Eine Spielecke befindet sich in den Räumlichkeiten des Untergeschosses. Diese könnten auf Grund unerwarteter Krankheitsfälle nicht besetzt werden. Es tut mir daher sehr Leid das sie einen Aufenthalt von über einer Stunde hinnehmen mussten. Jedoch steht für uns die Versorgung aller Patienten im Vordergrund von jung bis alt. Wie sie in unserem Wartezimmer TV gesehen haben spielt für unser Team auch die richtige Aufklärung eine wichtige Rolle.
Bezüglich des Parktickets haben wir versucht kostenlose Parkplätze für die Patienten des gesamten Hauses zur Verfügung zu stellen. Um jedoch freie Plätze für die alle Patienten zu haben ist eine andere Möglichkeit nicht gegeben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kretz

Nach der Operation muss meine Mutter eine Brille tragen!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten, sogar wenn man Termine im voraus bekommen hatte. Anonym...Das Gespräch wurde von einem Arzt geführt, die Operation von einem anderen Arzt und die Gespräche danach von einer Ärztin! Nicht mal Namensschild hatten die Ärzte.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am rechten Auge operiert, sie trug vorher keine Brille und konnte ausgezeichnet sehen. Ihr wurde die Operation von der Augenklinik geraten weil sie schlecht sehen würde.3 Monaten nach der Operation muss sie mittlerweile schon eine Brille tragen, sie hat noch starke Schmerzen und sie beklagt sich über Kopfschmerzen. Waren nun 2 mal dort und die Ärztin, die nicht operiert hat meinte die Augen seien trocken und sie müsse Augentropfen benutzen, ich fragte wie lange denn....Ja könnte sie nicht sagen. Meine Mutter musste vorher nie eine Brille tragen und auch keine Tropfen nehmen. Wir haben das Gefühl, dass die Operation nicht richtig durch geführt wurde bzw. garnicht notwendig war. Ein weiterer Beanstandung hat zu keinerlei Verbesserung geführt, ihr wurde lediglich geraten sie solle Augensalbe benutzen statt Augentropfen!

1 Kommentar

Kretz-Auge am 26.11.2016

Sehe geehrte Damen und Herren,
Ich bedauere es sehr das es bei Ihnen zu einigen Missverständnissen gekommen ist.
Die Operation des grauen Stares kann zur Korrektur und zur Brillenfreiheit zusätzlich verwendet werden. Hierfür sind jedoch Sonderlinsen notwendig. Werden im Rahmen der Operation Standardlinsen eingesetzt, so wird nur die Trübung behoben um wieder eine klare Sicht zu gewährleisten. Dies hat zur Folge das nach der Operation für gewisse Sehbereiche (Nähe, Ferne, etc.) eine Brille notwendig wird um die von ihrer Mutter erwünschten Sehdistanzen scharf einstellen zu können. Mit diesen Brillenwerten steigt dann die Sehschärfe auch an. Wird nach der Operation eine Brillenunabhängigkeit gewünscht kann diese im Regelfall immer noch eingestellt werden, bedarf aber eine individuellen Planung. Prinzipiell gilt jedoch das eine Brille keine Krankheit darstellt und eine weitere Behandlung daher von den Krankenkassen nicht getragen wird.
Bezüglich der Wartezeiten und des wechselnden ärztlichen Personals möchte ich mich ebenfalls entschuldigen. Wir sind stets bemüht alle Patienten zeitnah zu Sehen. Daher haben wir ein gewisses Rotationssystem der Ärzte. Leider wie sie es selbst erlebt haben gibt es aber zusätzlich sehr viele Patienten die wir versorgen und zu aller Planung kommen Notfälle und Krankenstände unsererseits hinzu. Ich bin mir bewusst das dies Ihnen persönlich nicht hilft, aber im großen Bild können sie vielleicht erkennen das wir allen die unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten diese auch anbieten wollen so dass es für den individuellen Fall auch zu Arztwechseln und Wartezeiten kommen kann. Ich kann Ihnen aber versichern das alle Ärzte nach dem gleichen Qualitätsstandard ausgebildet sind um so die beste Versorgung ihrer Augen zu gewährleisten.
Ich das ich Ihnen und vor allem ihrer Mutter mit meiner Stellungnahme etwas weiter helfen konnte.

Operation

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schneller Termin
Kontra:
Unmögliche Abfertigung, Geldmacherei
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einiger Zeit habe ich meine Augen kontrollieren lassen, da ich einen Schleier davor hatte. Dass ich eine hintere Glaskörperabhebung habe,war mir bekannt, wurde bestätigt. Zudem grauer Star auf beiden Augen. Sie müssen operiert werden, keine große Sache. Das war vom Arzt alles an Info. Die Mädels vorne machten nach ner halben Stunde einen Termin zur Vermessung der neuen Linsen. Ich wurde entlassen mit den Worten: das kostet Sie 120€, es wird nicht von der Kasse übernommen. Keine weitere Informationen. Ich habe den Termin abgesagt, bin zu meinem Augenarzt, der zurück aus dem Urlaub war.
Keine OP, das hat noch Zeit.
Die Klinik ist dafür bekannt, man hört so Einiges.
Also vorläufig keine OP, für die 120€ kann ich mir was Schönes kaufen????

1 Kommentar

Kretz-Auge am 26.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
Der graue Star ist eine Alterserkrankung und seine operative Behandlung ist eine der häufigsten Behandlungen der Welt.
Erste Veränderungen der Linse können daher schon ab dem 50steb Lebensjahr gesehen werden. Der Zeitpunkt einer möglichen Operation hängt jedoch von ihren individuellen Beschwerden ab.
Bezüglich der Aufklärung über mögliche Kosten möchte ich mich gerne entschuldigen. Die von Ihnen erwähnten 120€ sind ein KANN und kein MUSS. Hierdurch ermöglichen sie sich eine individuelle Behandlung, eine sicherere Bestimmung der notwendigen Parameter und die Möglichkeit sie nach dem modernsten technischen Paranetern behandeln zu lassen. Um eine zusätzliche Brillenunabhängigkeit im Rahmen der Operation zu ermöglichen und um das beste für ihre Augen herauszuholen sind diese zusätzlichen Untersuchungen unabdingbar. Da es für die Behebung des grauen Stares aber nicht zwingend erforderlich ist werden diese Kosten nicht von der Krankenkasse getragen. Der oder die Leidtragende sind im Zweifelsfall sie selbst. Da man mit der Standardmethode weniger genau ist und Ihnen nichteinmal alles erklären kann was individuell bei Ihnen möglich wäre.
Da sich diese Chance nur einmal im Leben eröffnet müssen sie als Patient genau überlegen was Ihnen wichtig ist. Es tut mir daher sehr Leid das wir ihnen diese Aufklärung nicht direkt bei der Terminvereinbarung mitteilen konnten. Aber was immer sie später tun, nutzen sie die Chancen die sich bieten.

Augenklinik auch in Rheine

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Auch in Rheine gibt es die Augenklinik.