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24105 Kiel Schleswig-Holstein Adresse: Lindenallee 21, 24105 Kiel |
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Bewertungen 7 Bewertungen
| Sehverlust | Klinischer Fachbereich: Augen |
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03.05.2012 |
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Pro:
Kontra:
Konfliktlösung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
1999 wurde ich auf beiden Augen gelasert. Anfänglich wurde von einem Kostenpunkt von 6400,- DM gesprochen. Tatsächlich musste ich aber 8400,- DM zahlen.
Heute, im Jahr 2012 habe ich auf einem Auge +2,0 Dioptrien und auf dem anderen +4,0 Dioptrien.
Vor ein paar Tagen war ich in der Klinik, um die aktuell sehr unbefriedigende Entwicklung meiner Sehkraft überprüfen zu lassen und die einzige Aussage von Seiten des Arztes war, dass eine erneute Laserung der Augen erforderlich ist. Dies würde allerdings erneut den vollen Preis kosten.
Ich empfinde die Art der Problembehandlung von Seiten der Klinik sehr unzureichend.
| Willkür | Klinischer Fachbereich: Augen |
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14.04.2012 |
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Pro:
Verwaltungsablauf sehr gut
Kontra:
Verhalten einiger Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Nette Mitarbeiter in der Verwaltung und Sprechstundenhilfen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich einer Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes in der Augenklinik Bellevue in Kiel unterziehen. Leider ist dieser Eingriff für mich zu einer sehr unschönen und
physisch extrem schmerzhaften Erfahrung geworden.
Nachdem ich in den Ruheraum zum Umziehen gebracht wurde, musste ich mich knappe drei Stunden dort aufhalten. Viele Patientinnen kamen hinzu und wurden nach einer Wartezeit von durchschnittlich 10 Minuten in den Operationssaal gebracht.
Ich habe mich darüber beschwert und gefragt wann ich operiert werde. Kurz danach wurde auch ich in den Vorraum des Operationssaals gebracht. Dort habe ich die Gespräche der Ärzte deutlich hören können. Es hieß `` die hat sich beschwert weil sie lange warten musste´` Der Arzt antwortete : `` einfach liegen lassen, liegenlassen ``. Darauf wurde ich abseits geschoben und mir wurden die Augen zugeklebt. Die Begründung war, dass müsse so sein.
Nach ca. einer Stunde wurde ich in den OP geschoben.
Der Eingriff wurde ohne lokale Anästhesie durchgeführt weil die Wirkung mittlerweile vollständig abgeklungen war. Mein Verlangen nach einer erneuten lokalen Anästhesie wurde abgelehnt.
Der starke Bluterguss unter meinem rechten Auge lässt auf das handwerkliche Geschick des Belegarztes schließen.
Es ist für mich erschreckend wie willkürlich das Verhalten dieses OP-Teams einem derzeitig hilflosen Patienten gegenüber gewesen ist.
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| Besser geht's nicht | Klinischer Fachbereich: Augen |
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25.09.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch die Implantation einer Hinterkammerlinse wurde ich von Prof. Uthoff von meiner extremen Kurzsichtigkeit von fast 11 Dioptrien befreit. Seit der OP brauche ich keinerlei Sehhilfen mehr, es gab keinerlei Über- oder Unterkorrektur, das Ergebnis ist perfekt.
Meine Tochter wurde ebenfalls dort operiert (Ptosis) bei Dr. Walpuski mit ebenso perfektem Ergebnis. Sie wurde dort so liebevoll umsorgt und das Kuscheltier Toni, das sie vor der OP geschenkt bekam, gehört noch heute zu ihren Liebsten.
Die Mitarbeiter sind sehr kompetent und freundlich, alle Abläufe klappten perfekt.
Das Gebäude, die Zimmer etc sind wunderschön, wie im Luxushotel.
Fazit: jederzeit wieder!
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| Verpfuschte Operation | Klinischer Fachbereich: Augen |
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01.07.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Augenklinik Bellevue hat einen guten Ruf als Klinik für Staroperationen. Wer allerdings eine Glaukomoperation vor sich hat, sollte diese Klinik auf keinen Fall aufsuchen.
Meine Mutter (73) hat Glaukom, ihr Augenarzt schickte sie in die Augenklinik Bellevue. Dort wurde von einer Laseroperation gesprochen. ich war bei der Vorbesprechung dabei. Der Arzt erklärte nichts, sagte nur, er werde einen Laser benutzen, die Operation sei kurz und am nächsten Tag könne sie entlassen werden. Auf meine Frage nach Komplikationen lachte der Arzt nur und brach dann das Gespräch ab. Am Tag der OP wurde meine Mutter um 9.00 Uhr bestellt. Um 14.00 Uhr bekam sie eine Spritze, die äußerst schmerzhaft war. Als sie leise aufschrie, wurde sie von der Anästhesistin böse angefahren, sie solle ihren Mund halten. Gut 1 Stunde später kam der Arzt, und sie wurde in den OP-Saal geschoben. Nach 15 Minuten kam sie wieder raus, Gesicht und Hände vor Schmerzen verkrampft. Sie klammerte sich an mich und sagte, sie könne die Schmerzen nicht aushalten. Sie wurde auf ihr Zimmer gebracht, und von da an kümmerte sich niemand um sie. jemand kam rein und knallte ihr einen Teller mit einer Scheibe Brot auf den Tisch. Zu Trinken gab es nichts. Sie wimmerte vor Schmerzen. Die Schwester, die ich ansprach, sagte nur, sie solle sich nicht so anstellen. Als ich sie am nächsten Morgen abholte, waren die Schmerzen noch schlimmer geworden. Eine Abschlussbesprechung gab es nicht, sie wurde einfach so nach Hause geschickt. Das Auge war dunkelrot und tränte ohne Unterlass. Erst bei der Entlassung erfuhren wir, was für eine Operation gemacht worden war, nämlich eine sog. CPC.
Wir fuhren direkt zu ihrem Augenarzt, der entsetzt über den Zustand des Auges war. Er verschrieb ihr starke Schmerzmittel, die sie heute, 2 Jahre nach dem Eingriff, noch immer nehmen muss. Die Sehkraft auf dem Auge ist bei 1%, vorher hatte sie volle Sehkraft. In der Universitätsaugenklinik riet man uns, das Auge enukleiren zu lassen, da doch praktisch keine Sehkraft mehr vorhanden sei und man diese auch nicht wiederherstellen könne. Wir klagen gegen die Klinik, aber man zögert alles hinaus. Man hofft wohl, dass meine Mutter stirbt, bevor es zu einem Prozess kommt.
Um die Augenklinik Bellevue sollte man einen riesengroßen Bogen machen!
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| Operation Grauer Star | Klinischer Fachbereich: Augen |
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29.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, ich kann die Klinik nur empfehlen. Ich wurde vom Ablauf der Operation genauestens Informiert. Auch die Voruntersuchungen waren sehr ordentlich. Ok, einen Punkt der mich negativ stimmte, war das Essen. Aber ich war ja nicht zum essen sondern zur Operation da, und da kann ich der Klinik nur ein Ausgezeichnet mit Stern geben. Ich würde immer wieder dort hin gehen.
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| Fast blind nach Glaukomoperation | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| Chrissi7 berichtet als Patient | 19.06.2010 |
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Pro:
Kontra:
Operationsergebnis entsetzlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer, Essen und organisatorischer Ablauf waren in Ordnung. Die medizinische Betreuung sowie die Operation selbst waren dagegen schlichtweg miserabel. Ich wurde am Auge operiert, ich bekam eine Zyklophotokoagulation. Die Betäubungsspritze half wenig, die Schmerzen waren unerträglich. Darauf aber wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Nach der OP, besonders in der Nacht, wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich um Schmerzmittel bat. Da kein Arzt verfügbar war, durfte mir die Schwester aber keine Schmerzmittel geben. Die Nachuntersuchung am nächsten Morgen war kurz, es wurde nur der Druck gemessen. Der war höher als vor der OP. Ich bekam ein Rezept für Tropfen mit und wurde entlassen. Ich konnte auf dem Auge kaum etwas sehen. Jetzt, fast ein Jahr nach dem Eingriff, ist das Sehen noch immer nicht zurückgekehrt. Ich kann nur noch hell und dunkel unterscheiden, sehen kann ich nichts mehr. Vorher hatte ich mit Brille 90% Sehkraft. Die Hornhaut löst sich immer wieder teilweise ab, die Schmerzen sind noch immer enorm und nur mit starken Schmerzmitteln zu ertragen. Mein Augenarzt erhielt auf seine Anfrage nur die lapidare Antwort von der Klinik, dass so ein Sehverlust schon mal vorkommen könne. Im Vorgespräch wurde mir in der Klinik gesagt, die Operation sei harmlos und ohne Nebenwirkungen.
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| Sehr guter Eindruck | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| IF berichtet als Patient | 12.11.2007 |
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Pro:
Alles sehr gut.
Kontra:
nichts.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde sehr kompetent operiert. Es hat wunderbar geklappt. Ärzte, Schwestern alle haben mich hervorragend behandelt.
Die Unterbringung und Verpflegung ist perfekt.
Auch für die weitere noch erforderliche Behandlung komme ich gern wieder.
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