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Achenbach-Krankenhaus der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH
15711 Königs Wusterhausen Brandenburg Adresse: Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 63 Bewertungen
| Top Betreuung durch Hebammen und Schwestern | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.05.2013 |
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Pro:
Einfühlungsvermögen
Kontra:
männliches Reinigungspersonal auf Wochenstation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Wöchnerin
Erfahrungsbericht:
Nach der Geburt unseres zweiten Kindes war ich für ein paar Tage auf der WOchenstation und wurde dort sehr gut betreut. Der Milcheinschuß ließ mal wieder auf sich warten und mein Nervenkostüm sehr dünn. Ich konnte immer klingeln und nie habe ich ein genervtes Gesicht durch die Tür kommen sehen, ob Tag oder Nacht. Und es war alles immer aufgefüllt (Vorlagen, Windeln, Desinfektionstücher, Strampler,etc.), was ich doch bei der 1. Entbindung vor 7 Jahren sehr vermißt hatte. Auch daß nachgefragt wird, ob man noch Tee möchte, kannte ich so nicht. Alle Frauenärzte und -ärztinnen waren sehr nett. Ebenso die Kinderärztin.
Das Frühstücks- und Abendbrotbuffet ist eine gute Idee.
| Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.05.2013 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Anmeldung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein 1. Kind im Oktober 2011 per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht. Nach vielen Stunden in den Wehen ging es leider nicht mehr anders und dann gings ad hoc in den OP und trotz einiger Schwierigkeiten waren alle Anwesenden sehr lieb und beruhigten mich.
Nach dem Aufwachen war mein Kind schon beim Papa und alle waren gesund und bestens versorgt.
Von der Station kann ich auch nur positives berichten. Die Schwestern waren alle durchweg nett und ich wurde nicht zum ständigen Stillen gedrängt, wenns mal Probleme gab. Hier wurde auch nachts das "zu füttern" ermöglicht, so dass man auch mal zur Ruhe kommen konnte.
Das Essen war okay, nach der "Fastenzeit" konnte ich auch ans Buffet(morgens+abends), welches ausreichen war und für jeden Geschmack etwas vorhanden hatte.
Wenn die Schwestern Zeit hatten, gabs auch mal ein kleines Pläuschen und man konnte seine Fragen loswerden.
Wenn man wollte konnte man sein Baby ins "Kinderzimmer" geben, welches immer gleich wieder abgeschlossen! wird und so beruhigt auch mal mit Papa oder Familie kurz rausgehen.
Das einzige Manko war die Anmeldung...... Ich hoffe das hat sich geändert.
Fazit: Ich werde hier auch mein 2. Kind entbinden und hoffe, dass wieder alles so prima läuft !
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| Kreuzband-OP | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.04.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Krankheitsbild:
Kreuzband-OP
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 27.03.2013 am Kreuzband operiert. Schon die vorherigen Gespräche zur Aufklärung meiner OP fand ich sehr gut. Der Tag nach meiner OP war sehr schmerzvoll für mich, aber alle Schwester der Chirugie 2b versuchten alles daran mich von diesen Schmerzen zu befreien. Egal ob Tages Schwester oder Nacht Schwester, jeder war sofort für mich da. Dafür möchte ich mich ganz doll bedanken !!!! Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus musste ich leider 1 Woche später die Notfall Ambulanz besuchen da mein Orthopäde meine Fäden frühzeitig gezogen hatte und sich nicht an die Empfehlung des Krankenhauses hielt . Ich kam zur Assistenzärztin Frau Zech, die ich schon durch vorherigen Gesprächen kannte. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei ihr bedanken das sie mich so gut behandelt hat und vorallem mir meine ganze Angst nahm.
Vielen Dank an alle !!!
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| Positive Bewertung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Günter1939 berichtet als Patient | 08.04.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009/2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Nasenpolypen
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal zur operativen Entfernung meiner Nasenpolypen auf der HNO-Station,
Nov. 2009 und Feb. 2013.
Beide Male war ich 100% zufrieden über den Verlauf der OP, sowie den behandelnden Ärzten
und den immer zugänglichen und hilfsbereiten Schwestern. Auf der Station besteht eine
ausgeglichene, fast familiäre Atmosphäre.
Das kann ich auch besonders dem Chefarzt Valdes Ziutelis und der Oberärztin Dipl.-Med. Annette Ziutelis bescheinigen.
An der Sauberkeit und der Verpflegung gab es auch nichts zu beanstanden.
Von meinen Bettnachbarn gab es auch keine Beanstandungen.
Weiterhin viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen,
G.Sch
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| Viel Licht, aber auch viel Schatten | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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04.04.2013 |
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Pro:
geräumige moderne Zimmer, nette Ärzte, einfühlsames OP-Personal
Kontra:
Hygiene einiger Mitarbeiter, oftmals schlechts Einfühlungsvermögen auf der Wochenstation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Im Großen und Ganzen war alles okay.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Für jeden "Pups" musste man in die Rettungsstelle gehen um die Chipkarte einzulesen. Oft hatte man auch das Gefühl, die rechte Hand weiß nicht was die linke tut.)![]()
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keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Zur Geburt kann ich leider nicht viel sagen, da ich diese durch Kaiserschnitt unter Vollnarkose "erleben" durfte.
Auf der Wochenstation arbeitet viel gutes, aber leider, meiner Meinung nach, auch viel schlechtes Personal.
Ich hatte das Gefühl, dass sich bei einigen Hebammen alles nur ums Stillen dreht. Eine andere Nahrungszuführung wird gar nicht in Erwägung gezogen. Besonders negativ fiel uns hier die "Stillberaterin" auf. Anfangs wurde von ihr jedes Problem mit den Worten: "Sie müssen anlegen" beantwortet. Da unser Kind dabei jedoch nach zwei drei Versuchen einschlief und sich nicht mehr wecken ließ, gestaltete sich das nicht so einfach. Mit konkreten und hilfreichen Tipps zu diesem Problem konnte sie uns jedoch nicht dienen. Im Gegenteil, auf Probleme und Fragen bekam man sehr oft schnippische Antworten. Alles in allem, ein Einfühlungsvermögen wie eine Diesellok. Ein gutes Einfühlungsvermögen ist jedoch auf einer Wöchnerinnenstation das A und O.
Andere Hebammen und Krankenschwestern erkannten jedoch mein Problem mit dem Stillen und merkten, dass sich so langsam eine Blockade bei mir entwickelte. Besonders von der stellv. leitenden Hebamme wurde mir sehr geholfen und ich bekam wertvolle Tipps.
Was mir weiterhin negativ auffiel, einige Mitarbeiter desinfizierten sich bei Betreten des Zimmers immer die Hände, während andere dies nicht taten.
Bei einer Hebamme fielen mir sogar dreckige und spitze Fingernägel auf. Da ich selbst in einem medizinischen Beruf tätig bin, weiß ich, dass das ein absolutes no go ist. Aber für diese Erkenntnis muss man wohl kein Mediziner sein.
Zum Krankenhaus an sich, es ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel. Das Essen war sehr eintönig, aber man wurde satt. Leider bekam ich, aufgrund der OP, anfangs nur Suppe oder wie man dieses Zeug auch immer genannt hat.
Tipp für alle zukünftigen Patienten, passt auf, welche Behandlungen bereits durchgefüht wurden!Oftmals hat man Untersuchungen als erledigt angesehen, die noch gar nicht gemacht wurden.
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| Tolles Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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24.03.2013 |
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Pro:
das ganze Personal im Krankenhaus
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Erfahrungsbericht:
Ich war jetzt schon drei mal in diesem Krankenhaus
ein mal auf Station 4 und zwei mal auf Staion 5
und ich muss sagen egal wo und wie lange mein aufenthalt war die Schwestern und das Personal waren sehr nett und zuvorkomment. Die Zimmer waren immer suaber, das Essen war auch ganz gut also verhungern muss man da nicht vorallem beim Frühstück und beim Abendbrot ist immer eine schöne und gesunde auswal vorhanden .
Die Ärzte beantworten einem jede frage und sind immer sehr bemüht sich um jedes belangen zu kümmern .
auch wenn ich kein großer fan von Krankenhäuser bin muss ich sagen in diesem Krankenhaus lässt es sich gut aushalten
denn die Schwestern,Ärzte und auch das ganze Personal
machen ihren Job ganz gut !
Weiter so !!!
LG
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| ich würde jder zeit wieder hier Entbinden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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21.03.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Erfahrungsbericht:
Am 6.3.2013 um 13:50 uhr kamm unsere Tochter zur Welt und dank Der Hebamme (Fr.Schnorr) und der Hebammenschülerin (Ninjah) war es eine sehr schöne entbindung mein Mann und ich haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und die Hebammenschülerin ( Ninjah) konnte alle unsere fragen beantworten sie stand uns die ganze zeit zur seite einfach sehr sympathisch :).Die beiden Frauen sind einfach ein tolles Team. Leider habe ich die gelegenheit verpasst von der Hebamme (Fr.Schnorr) und von der Hebammenschülerin (Ninjah) ein Foto zu machen denn ich würde unserer Tochter gerne zeigen wer ihr geholfen hat einen guten start ins Leben zu haben.
Nochmals Herzlichen Dank an die beiden !
Vielleicht gibt es ja noch eine möglichkeit von den beiden ein foto zu bekommen ...
Auf der Wochenstation war alles super auch dort waren alle sehr nett und hilfsbereit ich kann mich einfach nicht beklagen !
So macht Kinder bekommen spass ;)
Liebe Grüße Fam.Böhmer
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| NIE WIEDER!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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21.03.2013 |
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Pro:
alle stationen sind besser wie 3 a
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
anämie mit 85
Erfahrungsbericht:
ich bin so entäuscht vom achenbach, unsere oma kam ins krankenhaus mit einer anämie, sie war orientiert nur schlapp,jetzt ist unsere oma ein pflegefall, in den 2 wochen aufenthalt bekam sie windeln-obwohl sie den schieber benutzen wollte,es wurde nicht darauf geachtet ob sie gegessen hat,die medikamente wurden früh hingestellt und standen abends immer noch so da,der leere tropf wurde für stunden im bett vergessen und oma lag auf der leeren infusionsflasche,die klingeln werden so hingelegt das es für die alten menschen unmöglich ist diese auch zu erreichen,aber die krönung ist die unfreundlichkeit des pflegepersonals auf station 3 A!!!!!!!!!!!!!! das essen ist sooo schlecht geworden seid ein paar jahren,pfui!!!!!!
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 26.03.2013
Sehr geehrte Angehörigen, sehr geehrte kinder2013,
nach Ihrer 1. Kritik haben wir uns mit Ihnen in Verbindung gesetzt und vor Ort die kritischen Punkte aufgenommen und Veränderungen eingeleitet. Sollten Sie dennoch mit uns nicht zufrieden sein, bieten wir Ihnen, wie besprochen auch weiterhin an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
| Sehr Positiv | Klinischer Fachbereich: Innere |
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14.03.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Krankheitsbild:
Herzleiden
Erfahrungsbericht:
Ich lag eine Woche im Krankenhaus und konnte mich über nichts beschweren. Die Ärzte und Schwestern waren sehr nett, die Zimmer immer geplegt und das Essen war auch nicht schlecht.
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 15.03.2013
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient (gileko),
herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte über Ihren Aufenthalt in unserem Haus.
In der Hoffnung, dass Sie wieder genesen sind, wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
Stabsstelle der Geschäftsführung
Klinikum Dahme-Spreewald GmbH
Achenbach-Krankenhaus
| HNO-empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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10.03.2013 |
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Pro:
Alles
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand
Erfahrungsbericht:
Meine Nasenscheidewand war nach einen Unfall gebrochen und verschoben, Die Oparationwurde am 11.02. unter Lokalanästhesie (auf meinen Wunsch) vom Chefarzt Valdas Ziutelis durchgeführt, ohne Komplikation alles ist gut verheilt, am 14.02.wurd ich entglassen. Die HNO ist eine saubere, ruhige und angenehme Station, alle Ärzte und Schwestern sind sehr freundlich und um die Patienten
besorgt.
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 15.03.2013
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient (wosi),
mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik wohl gefühlt haben. Das Lob an Herrn Chefarzt Valdas Ziutelis und das gesamte Team der HNO-Station leiten wir gerne weiter.
Wir hoffen, Sie sind wieder voll genesen und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
Stabsstelle der Geschäftsführung
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| nie wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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21.02.2013 |
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Pro:
Entbindung an sich
Kontra:
stationärer Aufenthalt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Furchtbar enttäuschend!
Sehr unfreundliche Schwestern, bei Hilferuf kam 2 Stunden später erst eine Schwester. Fast alle lösen ein Problem mit den Worten: sie müssen anlegen!
Schade das sich alles ums stillen dreht und die Mutter nicht mal gefragt wird ob sie das überhaupt möchte. ich habe mich sehr schlecht behandelt gefühlt.
4 Kommentare
Kommentar von Kinderkrankenschwesteram 23.02.2013
Schade, dass Sie sich bei uns nicht wohl gefühlt haben. Ich kann Ihnen versichern, dass wir alle um das Wohl unserer großen und kleinen Patienten bemüht sind. Gerne hätten wir uns während Ihres Aufenthaltes schon um Ihre Probleme gekümmert. Sie können sich jederzeit an uns wenden. Viele Grüße und alles Gute mit Ihrem Kind!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von nitscham 24.02.2013
Also ich weiß nicht was die Dame hat. Ich durfte zwei Kinder auf dieser Station besuchen und kann diesen Kommentar nicht verstehen. Sehr kompetente Schwestern und Hebammen die sich jederzeit toll um uns gekümmert haben. Diese einzelne Meinung spiegelt nicht das ware Herz der Station wieder. Ich war sehr zufrieden.
Kommentar von nitscham 24.02.2013
Also ich weiß nicht was die Dame hat. Ich durfte zwei Kinder auf dieser Station besuchen und kann diesen Kommentar nicht verstehen. Sehr kompetente Schwestern und Hebammen die sich jederzeit toll um uns gekümmert haben. Diese einzelne Meinung spiegelt nicht das ware Herz der Station wieder. Ich war sehr zufrieden.
Kommentar von bmkds07am 25.02.2013
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrte Hannika,
zunächst gratulieren wir ersteinmal ganz herzlich zur Geburt Ihres Kindes. Wir haben mit geoßem Bedauern Ihren Erfahrungsbericht bezüglich Ihres Aufenthaltes auf der Wochenstation, wie auch schon unsere Kinderkrankenschwestern, zur Kenntnis genommen. Das Team unserer Wochenstation geht grundsätzlich auf die Wünsche unserer Patienten ein. Es tut uns leid, dass dies bei Ihnen offenbar nicht gelungen ist und Sie Anlass zu einem negativen Bericht gesehen haben. Leider können wir aufgrund der Anonymität des Forums Ihrer Beschwerde jedoch ohne Kenntnis des gesamten Behandlungsablaufs nicht nachgehen. Wir möchten Sie herzlich bitten, sich zur Klärung Ihrer Kritikpunkte bei uns zu melden. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen oder sie rufen uns an unter 03375-288 374.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
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| schlechte Versorgung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.02.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:
dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen. Meine Mutter 86, kam mit einer Lungenenentzündung und Wasser in der Lunge ins Krankenhaus. Vorher war sie noch Mobil und konnte sich in ihrer Wohnung bewegen, was leider jetzt nicht mehr so ist. Am Anfang wurde wohl noch etwas Physiotherapie gemacht, aber leider nur am Anfang. Sie lag dann fast zwei Wochen nur noch im Bett, sie wurde nicht animiert mal aufzustehen oder zu laufen, was ihre Muskulatur schwinden ließ. Das Essen wurde ihr hingestellt und so wieder weggeräumt, aufgelöste Medikamente wurden ebenfalls hingestellt( trink oder lass es). Es muß doch bei Menschen die nicht mehr mobil sind darauf geachtet werden, das Essen, Trinken usw, auch zu sich genommen werden. Da sie jetzt garnicht mehr laufen kann, kam sie gestern nach Woltersdorf in die Reha, wo sich ganz liebevoll um die Patienten gekümmert wird. Leider wurden auch nur die hälfte ihrer Sachen mitgegeben, die nach einem Telefonat mit meiner Nichte dann heute nachgeschickt wurden. Dann entdeckte ich heute in ihrem Schrank, das man ihr eine fremde Jacke mitgegeben hat, die jetzt einem anderen Patienten fehlt. Das sind Zustände, die dürfen einfach nicht vorkommen. Jetzt in der Reha, wird sie öfter am Tage kurz auf den Stuhl gesetzt, da erst langsam mit der Physiotherapie angefangen werden kann. Es wird darauf geachtet, das sie isst und trinkt und wir haben bis jetzt nur sehr nettes Personal erlebt, da sollten sich das Personal in KW mal eine Scheibe von abschneiden. Ich kann nur raten, wenn man alte Angehörige hat, sich ein anderes Krankenhaus zu suchen.
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 22.02.2013
Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,(Tochter51) wir möchten, dass sich unsere Patienten und deren Angehörige in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung rundum zufrieden sind. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und sind an einer Aufklärung Ihres geschilderten Sachverhaltes interessiert. Leider ist es aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe zu prüfen. Als Beschwerdemanager des Hauses möchte ich Ihnne deshalb gern anbieten, sich persönlich mit mir in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen oder mir Ihre Telefonnummer mitzuteilen (E-Mail-Adresse beschwerdemanagement@klinikum-ds.de). Ich rufe Sie dann umgehend zurück.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
| Das ist unser Krankenhaus! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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14.02.2013 |
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Pro:
Kompetenz + Freundlichkeit
Kontra:
Empfangsdame in der Notaufnahme
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Empfangsdame in der Notaufnahme geht gar nicht!)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
201*
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind leider durch unseren Jüngsten sehr klinikerprobt. Unser Krankenhaus "um die Ecke" ist für uns eigentlich eines der besten!!!
Hier dürfen Mamas und Papas oder auch Omas und Opas (über Nacht natürlich nur einzeln) mit auf der Station bleiben. Alles ist sehr freunlich, hell, modern und sauber. Die Krankenschwestern und Ärzte sind sehr bemüht und kompetent, und der Aufenthalt wird durch viele Kleinigkeiten angenehmer gemacht.
In einer absoluten Notfall-Situation wurde die Fachkompetenz der Ärzte rückwirkend auch von der Charité ausdrücklich bestätigt.
Wir haben den Ärzten und Krankenschwestern + Therapeuten auf der Kinderstation sehr viel zu verdanken und wollen an dieser Stelle einfach nur Danke sagen!!! Wir sind froh "unser Krankenhaus" gleich in der Nähe zu haben und zu wissen, ein besseres gibt es für uns nicht!!!!
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| Glücklicher Patient | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.02.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Erfahrungsbericht:
Mir wurde im Achenbach Krankenhaus KönigsWusterhausen die Schilddrüse komplett entfernt.
Die anschließende Betreuung durch das Fachpersonal auf der Station 2A war höchst professionell und fürsorglich.
Auf Grund der perfekten Aufnahmeuntersuchung und des guten Heilungsverlaufes, dauerte der Krankenhausaufenthalt für mich inklusive Operation lediglich 4 Tage.
Die Entscheidung zu einem operativen Eingriff war für mich nicht leicht, auch deshalb möchte ich mich nochmals bei allen Personen für die professionelle Umsetzung des Eingriffs und der umfänglichen Nachsorge bedanken.
Besten Dank und eine gute Zeit
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| Kinderärztin sehr zu empfehlen !!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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05.02.2013 |
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Pro:
Keine Wartezeit , sehr genaue Untersuchung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Grippaler Infekt
Erfahrungsbericht:
Vor kurzem erst musste ich wieder mal mit unserem Sohn in der Nacht los und ihn nach 5 Tagen hohen Fieber, nochmals professionell untersuchen lassen, weil er nachts bitterlich weinte vor Schmerzen.Da ich bei unserem Kinderarzt nur schnell mit Fiebermitteln abgefertigt wurde, war es mir wichtig, eine zweite Meinung einzuholen und da fühle ich mich in unserem Achenbach-Krankenhaus in der Kinderstation echt gut aufgehoben. Der junge Herr in der NFA war super-nett und verwies uns zur Kinderärztin. Nach nur 8min Wartezeit kam eine super liebe Ärztin auf uns zu und untersuchte unseren Sohn mit viel Einfühlvermögen und erklärte ihm jeden Schritt. Natürlich ist ein grippaler Infekt zu dieser Jahreszeit normal und Ärzte hören tausend mal die gleichen Symtome, jedoch war die Kinderärztin keinesfalls genervt von uns, sowie der Hausarzt den Anschein machte. Ich möchte mich ganz besonders bei der diensthabenden Kinderärztin in der Nacht vom 4. zum 5. Februar für die liebe Betreuung bedanken.
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| Ärzte super - Pflege kaum individuell, bestimmend | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Silke52 berichtet als Patient | 27.01.2013 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege im amb. OP-Bereich
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (massiver Papieraufwand)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
GYN
Erfahrungsbericht:
ich lernte den ambulanten OP-Bereich kennen. :-( Die Schwester und die Azubine im Frühdienst sehr nett, jedoch die "fertige" Schwester fiel damit auf, daß sie nur "ihren" Ablauf abarbeitete, individuell oder Eingehen auf Intimsphsäre sieht anders aus - sollte mich vor den anderen Patientinnen völlig ausziehen und das OP- Hemd an. Erst der Azubine fiel auf, daß ich eingeschüchtert war und "gestand mir zu" den Slip bis kurz vor der Fahrt in den OP anzubehalten, die mobilen Trennwände zwischen den Pat.betten hätten zugezogen werden können.
Zu Essen gab es zwei halbe Brötchen für jeden - festgelegt durch die "fertige" Schwester. Am Vortag war mir noch gesagt worden, daß ich auch Mittag haben könnte ( mit Zuzahlung natürlich) . Leider esse ich keinen Käse - so blieb mir nur ein halbes Brötchen. :-(
Nachdem der Arzt zur Visite da war, hätte ich nach seiner Aussage nach einer weiteren halben Stunde gehen können. Die "fertige " Schwester schickte aber meine Angehörigen weg, sie meinte , daß ich noch eine weitere Stunde bleiben solle. Wer entscheidet?? Arzt oder Schwester?? Zu meinem Leidwesen bin ich Raucher. Wollte also eine Rauchen gehen- Antwort " Sie DÜRFEN nicht" . Sorry, aber da ich vom Fach bin muß ich sagen, daß dafür ein richterlicher Beschluß nötig wäre. Man kann raten, empfehlen oder meinen, aber ich DARF nicht?? Brauche weder nen amtlichen Betreuer mit Mitsprachevorbehalt noch nen Erziehungsberechtigten!!!!!!!
Die Ärzte, denen ich begegnet bin -- DANKE für ALLES!!! Super fachlich, super nett, auch trotz Streß, hatte ich das Gefühl, man nimmt sich Zeit. DANKE
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 28.01.2013
Sehr geehrte Frau Silke52,
vielen Dank für Ihre netten Zeilen, die wir gern an das Ärzteteam der Abteilung weitergeben. Ihre kritischen Hinweise nehmen wir gern in der Teamsitzung mit auf und bedanken uns dafür bei Ihnen.
Wir hoffen, Sie sind wieder voll genesen und wünschen Ihnen alles Gute.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
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| Immer wieder gerne..... | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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12.01.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
1012 u.2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Herzrytmusstörung
Erfahrungsbericht:
Ende 2012 u.Anfang 2013 habe ich mehrere Herzuntersuchungen in der Endoskopieabt.machen lassen.Durch auffälliges negatives Herzecho kam auch noch ein Cardio-Ct hinzu .Es wurde dringlich durchgeführt u.ich hatte von Anfang bis Ende ein gutes Gefühl - weil es wurde sich um mich proffessionell gekümmert.Eine super Aufklärung in der Ct-Abteilung - DANKE und davor natürlich auch !!!
Nun hoffe ich,daß der Befund auch gut ausfällt .
Auf diesem Weg ein ganz großes Dankeschön an alle .
Ich kann diese Klinik immer und jeder Zeit weiterempfehlen!!!
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| Hustenanfälle | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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28.12.2012 |
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Pro:
Schnelle Beratung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Hustenanfälle
Erfahrungsbericht:
Waren mal wieder mit unserer Tochter (4) in der NFA. Wurden gleich zur Kinderstation durchgereicht. Hat auch nicht lange gedauert bis eine Kinderärztin kam. Hat uns gut beraten und unsere Tochter hat auch das erste Mal einen Arzt angelächelt.
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| Super Krankenhaus- Zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Diver66 berichtet als Patient | 19.12.2012 |
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Pro:
Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand+Polypen
Erfahrungsbericht:
Terminvereinbarung für OP = war kurzfristig möglich
OP erfolgte am Tag der Einweisung
Vor und nach OP super Betreuung durch die Schwestern
ständige Kontrolle auf der Station
Tägliche und auch regelmäßige Visite vom Arzt und Schwester
Das Essen war abwechslungsreich und ausreichend
Im 3-Bett-Zimmer waren wir maximal nur zwei Patienten.
In jedem Zimmer für jeden ein Fernseher vorhanden.
Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Vielen Dank an das gesamte Team! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.10.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Fehlgeburt musste ich eine Ausschabung vornehmen lassen. Meine Potsdamer Frauenärztin empfahl mir das Achenbach-Klinikum, weil dort die ärztliche Versorgung sehr gut sei.
Die Meinung meiner Frauenärztin kann ich nur voll und ganz bestätigen. Von der Erstuntersuchung bis zur Entlassungsvisite habe ich mich, trotz vieler Ängste, jederzeit bestens aufgehoben und versorgt gefühlt.
Dabei muss ganz ausdrücklich das gesamte Team, von der Oberärztin bis zu den Krankenschwestern und Azubis, positiv erwähnt werden.
Obwohl die ganze Situation schwer für mich war, bin ich dort nicht nur medizinisch bestens versorgt, sondern auch liebevoll und fürsorglich betreut worden. Vielen Dank!!
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Ein Patient ist nur ein Objekt, die Behandlung ist nur eine Dienstleistung, mehr nicht | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.09.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
Mehr Menschlichkeit und Aufmersamkeit sind nötig!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe Bericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratender Arzt reagierte unwirsch, Unterlagen waren zum Teil nicht mehr auffindbar)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Stressig, unaufmerksam)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Leistenbruch-OP
Erfahrungsbericht:
Mein Mann weilte im Krankenhaus zur Leistenbruch-OP. Er wünschte auf traditionelle Art, nicht minimalinvasiv, operiert zu werden. Schon hier reagierte der Arzt im Vorgespräch zur OP sehr unwirsch!
Bis hin auf den OP-Tisch musste er mehrmals seinen OP-Wunsch behaupten. Die OP wurde dann ambulant ausgeführt - Bauchschnitt! Die "Beobachtung" als Nachbehandlung beschränkte sich lediglich auf das Aufwachen aus der Narkose!
Den Klinikbericht wurde, trotz mehrmaligen Nachfragens, der Urlaubsvertretung! des Hausarztes ausgestellt. Der Hausarzt (keine chirugische Ausbildung) sollte Nachsorge und Weiterbehandlung übernehmen.
Das Krankenhauspersonal machte einen gestressten und dadurch wohl unaufmerksamen Eindruck. Die operierente Ärztin war wohl ok, obwohl der Bauchschnitt, lt Hausarzt ziemlich lang ausfiel. Als Angehörige hatte ich mit ihr keinen Kontakt und bin selbst medizinischer Laie.
Als ich meinen Mann nach acht Stunden Wartezeit im Krankenhaus nach der OP abholen wollte - rief ich im Krankenhaus an und fragte nach der "Ambulanten OP"-Abteilung. Die Antwort am Telefon: "Haben wir hier nicht." Ich schilderte den Anlass meines Anrufes. Darauf: "Wir haben hier die 'Ambulante-Chirurgie'." Ich war erfreut über soviel Freundlichkeit!
Für einen Notfall, der mich selbst betreffen könnte, werde ich das Achenbank-Krankenhaus nicht wählen. Weiter zu empfehlen ist es nicht.
Zum Schluss die Frage ob Privatpatient: nein! Das Ganze wäre sonst sicher optimaler ausgefallen.
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 12.09.2012
Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Angehörige,
es tut uns sehr leid, dass Sie sich in unserem Krankenhaus nicht gut aufgehoben fühlten und mit der Behandlung und Betreuung nicht zufrieden waren.
Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und möchten gern die Hintergründe aufklären. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe zu klären.
Ich möchte Ihnen deswegen als Beschwerdemanager des Klinikums anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an mich. Tel.: 0180-1288444 oder beschwerdemanagement@klinikum-ds.de
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| schulter-op | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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04.09.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war auf der chirurgie 2b und wurde an der schulter operiert war sehr zufrieden mit den ärzten und schwestern blöß das essen war nicht so gut
Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®
| Androhung des Sorgerechtsentzug von den Ärzten, wegen Weigerung einer Verlegung unseres Sohnes | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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03.09.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (die Hebamme und der Arzt bei der Entbindung wären freundlich und kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Baby
Erfahrungsbericht:
Wir haben am 24.08.12 unseren Sohn in diesem Krankenhaus zur Welt gebracht. Uns wurde mitgeteilt das unser Sohn "Leichte Startschwierigkeiten mit der Atmung hätte. Am folgenden Tag ignorierte man diverse Werte die darauf hinwiesen das unser Sohn einen Keim hat! Man sagte uns das es mit der Atmung unseres Sohnes besser würde man man den Schlauch zur Beatmung entfernt hätte. Er jetz (da er ein Frühchen ist) nur noch über den Inkubator Sauerstoff bekäme.
Die Schwestern brüllten meine Freundin an sie solle sich ais dem Intesivzimmer scheeren in dem Ihr Sohn liegt und schmissen Ihr die Tür vor der Nase zu! Wir hätten es eventuell verstanden wenn Sie Ihn hätten Intensiv medizinisch versorgt hätten, ABER SIE HATTE IHN NUR GEWICKELT, GEFÜTTERT UND TEMPERATUR GEMESSEN!!
Eine Mutter darf also in diesem Krankhaus nicht bei Ihrem Kind sein obwohl Sie das Recht hat 24 Stunden bei Ihm zu sein.
Desweiteren sollte er aus "PLATZGRÜNDEN" verlegt werden. Wogegen wir uns wehrten. Man drohte uns mit Sorgerechtsentzug, wenn wir uns weiterhin dagegestellen.
Wir durften noch nicht mal das Krankenhaus entscheiden wohin er sollte da KW ein Vertrag mit Potsdam hat und er deshalb nach Potsdam verlegt werden müsse. OBWOHL WIR DAS NICHT WOLLTEN!!!
Ausserdem haben die FACHMÄNNISCHEN DOKTOREN nicht gesehen das unser SOHN ein Loch in der Lunge hat!!!!!
Beim Transport nach Potsdam überlegte man sogar anzuhalten um Ihn künstlich zu Beatmen!!
Man hat uns in keine Entscheidung mit einbezogen sondern über unseren Kopf entschieden und uns vor vollendete Tatsachen gestellt!!
Wir werden mit unserem Sohn nie wieder in dieses "Krankenhaus" gehen!!
2 Kommentare
Kommentar von bmkds07am 10.09.2012
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Angehöriger,
wir möchten, dass sich unsere Patienten und ihre Angehörigen in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind.
Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und möchten gerne die Hintergründe aufklären.
Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe aufzuklären.
Als Beschwerdemanager unseres Klinikums möchte ich Ihnen deshalb gern anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an uns: beschwerdemanagement@klinikum-ds.de oder rufen Sie uns unter 0180-1288444 (MO - FR von 9:00 bis 15:30 Uhr).
Mit freundlichen Grüßen
Beschwerdemanagement KDS
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Kommentar von kinder2013am 21.03.2013
das achenbach ist wirklich in den letzten jahren schlechter geworden---- aber die kinderstation ist mir herrn lindner und frau kruse absolute weltklasse,da stimmen herz und fachkompetenz!!!!!!!!!!!!! das sind kinderärzte die ihres gleichen suchen!!! auch das pflegepersonal ist freundlich und kompetent!!!!!!!! mama und papa von unseren 6!!!!!!!!!!
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| Tolles Team | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.08.2012 |
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Pro:
sehr gute OP-Ergebnisse, auf der Station herrscht ein tolles Klima
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bei der Aufnahme als Patient muss man sehr lange warten und die Einweisung auf die Station erfolgt erst zum übernächsten Tag - ist das nötig ?)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Knie-OP
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Operateure, sehr freundliches Pflegepersonal - auch bei Stress.
| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Anna02 berichtet als Patient | 27.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auch unser zweites Kind wurde hier entbunden und wir waren wieder sehr zufrieden. Es herrschte eine ruhige, entspannende Atmosphäre, welche es mir ermöglichte, die Entbindung als den Umständen entsprechend angenehm zu empfinden. Die Hebammen sowie die Schwestern haben sich stets gekümmert und waren immer präsent, so dass man sich jederzeit gut aufgehoben gefühlt hat. Die Verpflegung auf der Wochenstation wird in Form eines Buffets gereicht, was als deutliche Verbesserung empfunden wurde.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Chirurgie 2A | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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|
21.04.2012 |
|---|
Pro:
Schwestern und Pflegepersonal fleißig, freundlich, trotz Streß und Unterbesetzung in der Nacht, bei auftretenden Notfällen
Kontra:
Ärzte kommunikationsarm, Streßbehaftet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss hier noch mal zwei Sachen ansprechen,
deren Ursachen immer noch nicht beseitigt sind.
1. Mischbatterien an den Waschbecken sind zu groß oder die Waschbecken zu klein. Seht es Euch selbst an!
Bei der Bauabnahme wurde wohl...........
2. Die Entlüftung ist keine Entlüftung, sondern eine Belüftung.
Gerüche aus dem WC Raum werden ins Patientenzimmer gedrückt.
Diese Belüftung führte im Winter dazu, dass bei welcher Windrichtung auch immer, Rauchabgase vom Dach angesaugt wurden (und immer noch werden) und es überall nach Abgasen roch. Ich habe das Problem angesprochen allerdings schon vor jahren und passiert ist nichts.
3. Die klappernden Schuhe der Damen, sollten im Krankenhaus verboten werden, diese Geräuschkulisse ist unerträglich.
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| Alles Bestens! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Steephie berichtet als Patient | 02.04.2012 |
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Pro:
Alles
Kontra:
./.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss die HNO-Station wirklich loben, tolle Schwestern, tolle Ärzte, Essen war super, die Sauberkeit/Hygiene auch. Mir wurden im März 2012 die Mandeln entfernt und die Nachsorge war wirklich fantastisch. Vielen Dank dafür!
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| Nicht gerade empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Murkel112 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.03.2012 |
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Pro:
Sauberkeit, Küchenleistung
Kontra:
Ärztliche Betreuung, Stationsorganisation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pat.wird nicht ernst genommen, daher zweimaliger Aufenthalt, jedes Mal stundenlanges Warten auf ein Bett trotz hausärztlicher Vorabsprache, Schwestern freundlich, wirken sehr gehetzt, Organisation u. Dokumentation erscheint schluderhaft, Patientenaufklärung und Information Fehlanzeige, hier scheint alles vom Chefarzt entschieden zu werden, Medikament wurde trotz Verordnungsstop ausgereicht(!?), Entlassung mit Verlegenheitsdiagnose die v. Hausarzt u.w. kritisch betrachtet wird,
Kommentare
Kommentar von bmkds07am 12.03.2012
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
wir bedauern den negativen Eindruck, den Sie im Zusammenhang mit Ihrem Aufenthalt bei uns erhalten haben. Da Sie keine Angaben zur Abteilung gemacht haben, ist eine Prüfung der Situation ohne Ihre Hilfe leider nicht möglich. Als Beschwerdemanagement des Hauses bieten wir Ihnen deshalb an, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an uns: beschwerdemanagement@klinikum-ds.de
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement KDS
| HNO-empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Andy61 berichtet als Patient | 06.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte Ende Januar 2012 eine OP wegen Knochenfraß im Ohr.
Wurde sehr umfangreich über Behandlung und Risiken aufgeklärt.
Freundliche Ärzte und Schwestern. Sehe der folgenden OP in einem Jahr ruhig entgegen. da ich mich gut betreut gefühlt habe.
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| Trotz miserablen Empfang gut medizinische Arbeit | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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23.02.2012 |
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Pro:
Ärtze- und Schwersternarbeit
Kontra:
Empfang und Kompetenz in der Notaufnahme
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ärtze- und Schwesternarbiet)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (menschliche Inkompetenz bei der Aufnahme (-dame))![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Aufgrund eines Unfalles musste ich die Notaufnahme besuchen. Leider war der Empfang dort mehr als nüchtern. Jeder Automat ist kommunikativer und wirkt freundlicher. Die Daten zum Unfall wurden zwar abgefragt, jedoch nicht hinterfragt, gleiches auch zum Zeitpunkt des Unfallherganges, so dass die Angaben nicht widersprüchlicher sein können.
Die Dame (14.02.12 gegen 20 Uhr) war also weder freundlich, noch aufmerksam und die fachliche Kompetenz lässt sich anhand der Daten schwer nachvollziehen.
Zum Ärtze- und Schwesternteam kann ich dagegen nur sehr Gutes berichten. Hier ist man in guten Händen und fühlt sich sehr gut betreut und beraten.
2 Kommentare
Kommentar von bmkds07am 12.03.2012
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
wir bedauern sehr, dass Sie in unserer Notfallambulanz unfreundlich begrüßt wurden. Zugleich freuen wir uns, dass Sie mit den medizinischen und pflegerischen Leistungen und der Beratung bei uns zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Rückmeldung zur Notaufnahme ernst. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe aufzuklären. Als Beschwerdemanagement des Hauses möchten wir Ihnen deshalb gern anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an uns: beschwerdemanagement@klinikum-ds.de
Wir hoffen, dass Sie inzwischen vollständig genesen sind.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement KDS
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Kommentar von bmkds07am 12.03.2012
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
wir bedauern sehr, dass Sie in unserer Notfallambulanz unfreundlich begrüßt wurden. Zugleich freuen wir uns, dass Sie mit den medizinischen und pflegerischen Leistungen und der Beratung bei uns zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Rückmeldung zur Notaufnahme ernst. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe aufzuklären. Als Beschwerdemanagement des Hauses möchten wir Ihnen deshalb gern anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an uns: beschwerdemanagement@klinikum-ds.de
Wir hoffen, dass Sie inzwischen vollständig genesen sind.
Freundliche Grüße
Beschwerdemanagement KDS
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| S T O P P ! ! ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| JuEl berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor diesem Krankenhaus kann ich nur warnen!!! Hier wird man mit einem Beckenknochenbruch in die geschlossene Anstalt abgeschoben.
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| Fachliche Meisterleistung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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23.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
Das Reinigungspersonal könnte etwas sorgfältiger arbeiten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
14.12.2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr netter Arzt,gute Organisation.Professionalität steht außer Frage,endlich jemand der was von seiner Arbeit versteht.Äußerst vertraunserweckend,ich empfehle Dr.Müller auf jeden Fall weiter.
Ihnen Dr.Müller und Ihrem Team ein herzlichen Dank.
Auch ein herzlichen Dank,an das Krankenschwesterteam.
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| HORROR | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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09.12.2011 |
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Pro:
/
Kontra:
eigentlich alles ...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin nach einer schweren Meningitis
wegen akuter Ertaubung, Tinnitus und Störung des Gleichgewichts dorthin überwiesen worden.
Am 1. Untersuchungstag war dort eine unfreundliche Ärztin, die mich nur angepampt hat.
Am 2. Tag wurden dann Tests mit mir gemacht, und obwohl ich kaum laufen konnte, musste ich ganze Stockwerke hoch- und runter laufen.
Nach stundenlangem warten auf die Auswertung kam dann ein Arzt, der mir im Warteraum (!) kurz und bündig mitteilte,
dass:
- man gegen meinen Tinnitus nichts machen könne
- mein eines Gleichgewichtsorgan kaputt wäre, das andere auch schon auf dem Weg dorthin sei
- und ich hochgradig schwerhörig sei, und ich höchstwahrscheinlich komplett ertauben werde.
Nach dieser Horrornachhricht, fragte ich was man dagegen denn tun könnte,
und er sagte:
"Da kann man garnichts machen, sie werden für immer taub sein und müssen halt damit leben."
(Damals war ich 18 Jahre alt)
Als ich daraufhin in Tränen ausbrach, verabschiedete er sich und ließ mich einfach sitzen...
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| Mir geht es wieder gut | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| U50 berichtet als Patient | 25.10.2011 |
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Pro:
kompetente Behandlung
Kontra:
nicht gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frauenärztin sagte:ein operativer Eingriff mit stationären Aufenthalt ist unumgänglich.Na toll.
Da muss ich jetzt durch trotz Ängste und Bedenken .Ich möchte ja das mir geholfen wird.
Das Krankenhaus empfängt mich hell und man findet sich leicht zurecht.Die Station macht einen ordentlichen hygienisch sauberen Eindruck.Ich fühle mich von Anfang an freundlich und kompetent behandelt. Der Ablauf ist gut organisiert , alles klappt ohne Probleme .Die Schwestern sind super nett und versuchen mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen,geben mir Sicherheit.Im Punkto Essen kann ich nicht meckern, Diät ist angesagt und ich bin sowieso Suppenfreund . Mit meinen beiden Zimmernachbarin verstehe ich mich prima.
Dank der fortschrittlichen OP- Techniken hatte ich kaum Schmerzen ,erholte mich schnell und konnte nach knapp 1 Woche das Krankenhaus voll zufrieden verlassen.
Danke dem Chefarzt und seinem Ärzteteam ,den Schwestern und Pflegemitarbeitern .
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| Schwestern Herzlos und unhöflich, mein Kind setzt dort kein Fuß mehr rein | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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22.10.2011 |
|---|
Pro:
Dame die mit den Kindern spielt ist sehr nett
Kontra:
Schwestern Herzlos und unhöflich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Der Arzt der nur die Bschneidungen durchführt ist sehr kompetent. Danke weiter so!:-))![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006/07/08
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Sohn schon mehrfach im Krankenhaus. Polypen und Mandelentnahme, Röhrchen in den Ohren sowie Beschneidung.
Die Ärzte sind sehr nett nur leider bekommt man wenig Auskunft.
Junge Ärzte sind manchmal inkompetent. Kind hat Verstopfung und ich soll noch ein riesen Zäpfchen für Erwachsen hinein schieben. Kind hatte schon so enorme Schmerzen. Gelleezäpfchen wäre viel besser gewesen.
Die Schwestern sind meist Herzlos und unhöflich. Das sich ein Kind nach einer Beschneidung enorme Schmerzen nur einbildet, ist ja wohl eine Frechheit. Das ein Kind nach einer OP nicht schlafen kann weil das Nachbarkind nur rumschreit, ist eine Frechheit. Das man einem Kind die verklebte Binde am beschnittenen Penis abreißt und die Wunde dadurch wieder offen ist und blutete ist eine Frechheit. Das man einem Kleinkind die Hände zersticht um Blut zu bekommen. Obwohl ich mitteilte das man dort keins bekommt und sie lieber am Kopf probieren sollten und dies erst dann Taten als sie dem vor schmerzen schreiendem Kind die Hand zerstochen haben ist eine Frechheit. Ich wurde früh um sechs aus dem Zimmer samt Kind geworfen, weil sie das Zimmer frei bekommen mussten. Ich konnte nur mein Kind anziehen, ich konnte mich nur im Waschraum der Ärzte fertig machen und musste mein Frühstück mit Kind im Spielzimmer zu mir nehmen wo ich ständig böse angeguckt wurde, weil man dort ja nicht essen oder trinken soll. Obwohl ich sagte und beim zweiten mal auch rechtzeitig Bescheid gesagt hatte das mein Kind das flüssige Beruhigungsmittel vor der OP nicht drinne behält (ausbricht) wurde ich an geschimpft, dann können wir das gleich hier beenden und sie können nach Hause gehen. Mein Kind wurde es gezwungener Weise mit festhalten eingeflößt und hat es natürlich ausgebrochen.
Mein Kind wird dort nie wider ein Fuß rein setzen.
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| Mehr Schein als Sein auf der Inneren | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Hader123 berichtet als Patient | 01.08.2011 |
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Pro:
---
Kontra:
schmuddelig im Zimmer, keine Händedesinfektion
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Beratung? nicht erlebt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (zusätzl. Infekt wurde übersehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (im Vordergrund der Gewinn, nicht der Patient)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mai 2010, ein neuer Chefarzt auf der Inneren, aber auch er desinfiziert sich nicht die Hände, stellt sich auch nicht vor,
obwohl das Krankenhaus ja ein Qualitätszertifikat hat,
nach der Einlieferung über die Notaufnahme dauert es auf der Station etliche Stunden, bis man vom Arzt aufgenommen wird,
die Ärztinnen machen gleichzeitig auch Bereitschaftsdienst,
Wehe, man hat eine Pflegestufe!!!
| Ärzte auf der Flucht | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Black_Rose berichtet als Patient | 20.06.2011 |
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Pro:
Essen war gut, Schwestern teilweise nett
Kontra:
schlechte Ärztliche Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (in weniger als 5 Minuten kann keine Beratung stattfinden, keine Beratung wurde mir angeboten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keine Ärzte da, wenn sie verlangt wurden (Visite))![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 23.05.11 einen Autounfall. Ich hatte auf der Heimfahrt einen Black-Out und wurde dort 9 Tage untersucht. Als ich eingeliefert wurde blieb ich erst einmal ca. 3 1/2 Stunden in der Notfallaufnahme. In der Zeit wurde ich einmal kurz untersucht und dann waren noch die Aufnahmen vom Röntgen verschwunden. Als ich dann endlich fertig war und ich ein Zimmer auf der Unfallchirurgie bekommen sollte, wurde ich auf die Innere Station verlegt, da keine Betten dort mehr frei waren. Der Chirurg kam nur sehr kurz rein und sagte mir, wie die Ergebnisse der Untersuchungen waren. Also Ärztliche Betreuung gleich Null. Ich musste mich sogar um meinen Diabetes selbst kümmern. Mein Freund musste sich für mich sogar um Krücken zum laufen kümmern, sonst hätte ich nicht laufen können. Am 27. wurde ich dann auf die Unfallchirurgie verlegt und am 01.06. dann entlassen.
Ich werde dieses Krankenhaus auf jeden Fall meiden, wenn ich kann.
| Zum Entbinden empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.05.2011 |
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Pro:
Kontra:
Aufnahme
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (insbes. in Hinblick auf Aufnahmegespräch)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dammschnitt, man. Plazentalösung,Saugglocke)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Organisation in der Aufnahme)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Februar 2011 entbunden und war super zufrieden! Ich hatte eine schwere Geburt und so ziemlich alle Fachärzte waren anwesend. Ich habe mich sicher und gut betreut gefühlt. Mein Dammschnitt wurde super gut gemacht (Bestätigung auch von meiner Gyn und Hebamme)- es gab keine Probleme. Das Einzige was war, ist, dass meine PDA, die ich mir wünschte nicht durchgeführt wurde. Ich wurde hingehalten und irgendwann war´s dann zu spät. Im Nachhinein bin ich jedoch darüber froh. PDA´s werden wohl nicht so gern gemacht.:-)
Die Wöchnerinstation war auch super. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Habe aber auch schon ein großes Kind und brauchte nicht allzuviel Unterstützung. Außerdem hatte ich das große Glück, dass das Familienzimmer frei war und ich es buchen konnte. Dadurch brauchten sich die Schwestern auch nicht so um mich kümmern. Mein Mann war ja da. Anfangs waren sie aber alle sehr besorgt um mich, kamen oft und boten mir ihre Hilfe an. Vielen Dank
Das Essen war für Großküche super. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders. Hinsichtlich der Reinigung war kann ich nur sagen, dass das vom Personal abhängig war. Je nach Einstellung zur Arbeit wurde auch gereinigt.
Auch wenn ich nicht in allem Bestnoten verteilen würde. Ich war gut aufgehoben und fühlte mich gut betreut.
Mein 1. Kind habe ich in Berlin entbunden. Ich habe also Vergleichsmöglichkeiten.
Negativ: Die Aufnahme ist chronisch unterbesetzt. Diese Dame scheint die gesamte Verwaltung für das Krhs. mit inne zu haben.(auch Vertragsabschluss Einzelzimmer, Familienzimmer etc.) Hier fehlt Personal!
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| einfach katastophal! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.04.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
UNTERLASSENE HILFELEISTUNG
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin eine Freundin des Patienten gewesen. Er lebte schon seit einigen Jahren mit Aids und nun ging es rapide mit ihm bergab. Innerhalb weniger Tage hat sich sein Zustand so verschlechtert, dass er nicht einmal mehr sprechen oder selbstständig essen oder trinken konnte. Da für dieses Krankenhaus aber nur die "Siegel" zählen, ist ein Aidskranker unter den Patienten natürlich ein Skandal. Die Dame an der Rezeption musste nicht mal in den Computer gucken, um mir Auskunft zu geben, ob der Patient in diesem Krankenhaus liegt. Ja, der AIDSKRANKE liegt noch hier. Sogar nach Hause entlassen wollten sie ihm in seinem Zustand. Hauptsache, sie sind ihn endlich los. Wenn wir nachmittags ins Krankenhaus kamen, steckten ihm noch Essensreste vom Mittag im Hals. Der Notklingelknopf wurde ganz weit oben angebunden, sodass er in seinem Zustand auch ja nicht da ran kommt. Da hätte man auch gut und gerne einfach ersticken können und die hätten nichts gemerkt, geschweige denn gemacht. Windeln wurden nicht gewechselt, das Bett war ständig durchnässt. Am Tag vor seiner Entlassung war er bereits so entkräftet, dass er nicht einmal einen Joghurt essen konnte. Zum Abendessen wurde dann Brot mit Leberwurst serviert. Mein Hinweis, dass er das nicht essen könne, weil er dazu keine mehr Kraft hat, wurde erst mal übergangen. Er hätte das die letzten Tage ja auch gegessen. Und wie ich schon erwartete, kam da keine Kaubewegung. Ich gab den Schwestern Bescheid, dass er bislang nichts gegessen hatte und umgehend eine andere Lösung gefunden werden müsse. Daraufhin sagte man mir, dass ihm eine Infusion gelegt werden würde. Am nächsten Morgen (natürlich gleich um 9:30, damit die ihn endlich los sind) wurde er in ein Altersheim (mit nicht einmal 30 Jahren) verlegt. Als wir am Abend da ankamen, stellte sich heraus, dass ihm KEIN Zugang gelegt worden ist und er demzufolge seit einer Ewigkeit keine Nahrung aufgenommen hat. Definitiv unterlassene Hilfeleistung. Am selben Abend starb er.
| OP / HNO | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| DW04 berichtet als Patient | 12.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (geringe Folgeschmerzen; keine Komplikationen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein kompetentes Haus mit Mitarbeitern, die sich noch Zeit für den Patienten nehmen. Individuelle Abstimmung der Verpflegung erfolgt täglich!
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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10.04.2011 |
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Pro:
es gab nichts
Kontra:
Ärzt sehen sich als Götter in weiß und rennen vor angehörigen weg
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte reden nicht mit Angehörigen auch wenn die Angehörigen bevollmächtigt sind)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es wurde nichts gemacht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein Großvater war im März 2011 in diesem Krankenhaus. Er wurde eingeliefert weil sein Arm angeschwollen war. Ein CT war nicht möglich weil er zu wenig getrunken hatte. Er wurde 9 Tage dort behandelt, angeblich auch wegen Dehydration. Als er in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde, wurde mir dort erst mal gesagt mein Großvater währe total dehydriert. Was haben die dann bitte da gemacht?
Mein Großvater litt an Demenz, daherwar es nötig, dass bestimmte Entscheidungen von uns als Angehörige getroffen werden mußten. Dies war kaum möglich, da die Ärzte telefonisch garnicht erreichbar waren und bei einem Besuch um 15:30 Uhr meinerseits schon Feierabend hatten. Entschuldigung liebe Ärzte aber ich gehe Arbeiten und kann nicht den ganzen Tag bei meinem Großvater am Bett auf euch warten. Die Gelder die Ihr von den Krankenkassen bekommt muss auch jemand einzahlen.
Für mich gilt nur weg da und lieber etwas länger fahren, ich habe im Anschluß tolle erfahrungen im Ernst von Bergmann gemacht.
| Chirurgie Stat. A | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.03.2011 |
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Pro:
100 %Weiterempfehlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 27.2.-7.3.2011 auf der Stat. 24 der Chirurgie. Ich kann nur Positives aussagen. Ich hatte einen Appendix und wurde von den Ärzten, Schwestern und Pflegern liebevoll betreut. Das Essen schmeckte und ich kam bald wieder zu kräften. Außderdem ist noch positiv zu bemerken, dass wir drei Patientinnen gut zusammenpassten, sodass der KH-Aufenthalt auch noch mit netter Unterhaltung umrahmt war. Das ist auch gut, dass man die Leute einigermaßen passend zusammenlegt. Auch wenn es nur evtl. ein Zufall war, aber für die Genesung ist dieses auch ein wichtiger Aspekt.
Hier nun einmal etwas zu diesen "ewigen Meckerern". Es gibt immer Leute, die nie zufrieden sind. Das hängt damit zusammen, dass diese Personen mit ihrem Leben allgemein sehr unzufrieden sind und ihren Frust an anderen auslassen.
An unserem Entlassungstag kam eine ältere Dame in unser Zimmer, die sehr stark nach kaltem Rauch roch, was für uns sehr unmangenehm war-zum Glück war es ja der Entlassungstag und wir sagten daher nichts. Diese Dame war noch nicht mal richtig "angekommen" und schon ging das Meckern los (Ärzte wären Pfuscher usw.). Ich finde, wer seine Gesundheit durch starkes Rauchen selbst ruiniert hat, soll doch dafür niemand anderes beschuldigen, wenn eine Wunde schlecht heilt. Also, liebe Team der Chirurgie Stat. 2A-weiter so freundlich und kompetent.
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| Vorzeige Klinik | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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03.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
saubere Klinik, freundliches Personal, Qualifizierte Ärzte
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| Auge verletzt bei der Narkose | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.10.2010 |
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Pro:
Die Pflegepersonal war sehr nett!
Kontra:
Ärzte sind sehr arrogant!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mir letztes Jahr die Schulter ausgekugelt und ich hatte ein Labrumeinriß. Jedenfalls verlief die OP gut, aber der Nakosearzt hat mein rechtes Auge verletzt (Augensalbe). Die Schmerzen im Auge haben mehr wehgetan, als die Schmerzen in der Schulter. Man glaubte mir nicht, obwohl mein Auge blutunterlaufen war. Erst der vierte Stationsarzt überwies mich zu den Augenarzt. Ich verlangte einen Augenarzt und den durfte ich erst 2 Tage später sehen. Ich hatte einen Hornhautriß, was sehr schmerzhaft ist. Man entließ mich auch nur mit Paracetamol und die haben mir nicht geholfen und ich brauchte was stärkeres.
Einzig und allein waren das Pflegepersonal sehr nett, es war sauber und das Essen hat geschmeckt.
Ich werde mich nie wieder in dieses Krankenhaus begeben!
| HNO Station--klasse.. | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| AKA berichtet als Patient | 29.09.2010 |
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Pro:
ärztliche Behandlung und anschließende Betreuung
Kontra:
nur die vorsintflutliche kombinierte Telefon-und TV-Fernbedienung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ICh will nur ein kurzes Statement abgeben..Ein Krankenhausaufenthalt ist sicher kein Wellness-Urlaub und somit habe ich auch dem geplanten 1-wöchigem Aufenthalt mit Skepsis entgegen gesehen. Ich bin nur positiv überrascht worden. Ich fühlte mich gut aufgehoben, von den HNO-Ärzten absolut kompetent behandelt und von den Krankenschwestern fürsorgend betreut. DANKE! Das Essen war absolut akzeptabel..3 Bett Zimmer...na ja...man ist halt nie allein..aber es war sauber...und ich bin halt Kassenpatient..
Alles in allem--tolle Leistung..Danke
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| Praxis einer regulären stationären Aufnahme auf die Innere Station mit Termin und Uhrzeit: | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| gud2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Praxis einer regulären stationären Aufnahme auf die Innere Station mit Termin und Uhrzeit:
Um 10:00 sollte sich meine Mutter (80 Jahre) auf der Inneren Station einfinden, um 15:00 war sie dann endlich auf der Station!
Eine geplante stationäre Aufnahme - Innere Station- zu einer diagnostischen Abklärung muss hier verwaltungstechnisch über die Notfallambulanz laufen! Der Notfallarzt macht eine Anamnese, obwohl ein ausführlicher Hausarztbericht beiliegt, nimmt Blut ab, obwohl alle Blut-Untersuchungen aktuell durch den Hausarzt vorgenommen wurden. Ich glaube, dass dieses Verfahren auf ein finanzielles Zugeschäft der Notfallambulanz basiert, leider zu Lasten der Patienten und Angehörigen.
Man muss doch reguläre stationäre Aufnahmen von Akutfällen trennen können! So ein Verfahren gibt es in anderen KH nicht!
Ich hatte eigentlich keinen Urlaubstag eingeplant!! Auf der Station war dann noch nicht einmal das Bett bezogen, man hofft, dass es dann zumindestens noch gesäubert wurde, da die Patientin, die dort vorher war, noch nicht von ihren Angehörigen abgeholt werden konnte! Diese Patientin war angezogen und abholbereit.Warum man nicht das Bett schon gemacht hat, ist mir nicht ganz erklärlich.
2 Kommentare
Kommentar von nönöam 12.04.2011
Glück gehabt, mein Rekord für die Aufnahme meines Großvaters liegt noch bei zwei Stunden mehr. Von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr durfte ich warten.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von rie1am 28.07.2011
Sehr geehrter Schreiber,
Ihre Kritik in allen Ehren und jeder hat das Recht seinen Unmut niederzuschreiben;aber es ist absoluter Blödsinn das Krankenhäuser an der Notfallambulanz verdienen,alle Tätigkeiten wie Blutentnahmen Anamneseerhebung Rö etc.werden mit einer Pauschale meist unter 30€ abgegolten (und das pro Patient )wenn dort viel gemacht wurde, müßte man sich fragen warum in anderen Kliniken nicht.
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| Nostalgieerfahrung-DDR-Gesundheitswesen!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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25.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter(83)wurde von ihrer Hausärztin eingewiesen.So
fuhr ich sie denn ins Krankenhaus und wir mussten in die
Notaufnahme.Anfangs waren wir die einzigen dort.Die Aufnahme-
dame am Schalter telefonierte,sicher dienstlich, eine halbe
Stunde ohne sich auch nur einmal an uns zu wenden.Dann endlich nahm sie unser "Anliegen" entgegen.Wir saßen dann
eineinhalb Stunden rum,im Wartezimmer lief ständig laut ein Fernseher und keiner kümmerte sich.Die Ausstattung des Wartezimmers einfach grauenhaft-kalt -lieblos-geschmacklos!!
Dann endlich wurde meine Mutter aufgerufen,mir wurde die
Tür vor der Nase zugeschlagen-"Sie bleiben draußen!!"
Nach ca einer Stunde wurde sie im Bett auf den Gang geschoben,dort lagen auch noch andere.Ich dachte unwillkürlich an ein Lazarett.
So blieb sie über eine Stunde liegen mit Tropf.Immerhin durfte
ich mit ihr kurzzeitig reden.Die kanüle im Arm wurde mehrfach
unfachmännisch eingestochen,so daß sie ein Hämatom von ca
12x 8cm bekam!!!!Natürlich kein Wort der Entschuldigung,kann halt alles passieren.
Allerdings hatte ich nicht den Eindruck,dass Personalmangel
herrschte,da ständig Schwestern unmotiviert rumliefen.
Als sie endlich wieder zum Arzt gefahren wurde hatte sie wohl Glück denn er wies sie gnädigerweise doch tatsächlich
ein.Es stand auf Messers Schneide,dass man eine AOK-Patientin wieder nach hause schickt. Wie sich dann
herausstellte war diese Entscheidung richtig,nach mehreren
Untersuchungen zeigte sich,dass eine ernsthafte Erkrankung
vorlag.
Mein Rat: meiden sie diese Einrichtung,fahren sie lieber nach
Berlin oder Bad Saarow.
Meine Empfehlung an die Politik--Krankenhaus schließen,keine
Gelder mehr verschwenden..
Ostkrankenschwestern-schulen---wie gehe ich liebevoll mit
dem um der mich letztendlich bezahlt.
Kommentare
Kommentar von heike50am 25.09.2010
Ja -auch über 80jährige Patienten zahlen an die Krankenkasse.
Jede Untersuchung der älteren Dame wird in Rechnung gestellt.
Die Rechnung schaut nicht nach dem Alter..Schrecklich, hier im Forum liest man oft, wie teilweise gleichgültig Ältere behandelt werden. Untersuchung ja- aber dann..
| tolles krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hiermit möchte ich mich bei den ärtzten , schwestern und pflegern bedanken . ich war nom 7.9. bis 16.9.2010 stationär auf der chirurgie 2a operatiev behandeld worden und sehr sehr zu frieden.alle waren sehr freundlich. ich konnte nicht mäckern. das essen war spitze.
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| Katastrophe Stat. IMC | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| dacydu02 berichtet als Patient | 01.07.2010 |
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Pro:
Kontra:
Lustlos, Mürrisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der IMC Station. Katastrophe!!! Wurde mit 40 ° Temp eingewiesen und Schweinegrippe. Es wurden stundenlang keine Maßnahmen durchgeführt wie z.B. Elektrolytegabe, Fieberbekämpfung geschweige denn Messungen. Mußte alles in Eigenregie machen. Patientenakte speziel Fieberkurve stimmte nicht, hatte 2 Wochen!!! 38-39° Temperatur in der Akte steht aber immer 36°.
Etwas mehr Freundlichkeit und liebe zum Beruf wäre angebrac ht!!
| im mittelalter wars schöner | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| pfützenpirat berichtet als Patient | 13.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patientin in dem Krankenhaus weil ich dort entbunden habe. als erstes wird man als NOCH schwangere in ein zimmer gepackt wo 2 weitere liege die schon entbunden haben, das heißt deren kinder sind natürlich auch im zimmer, die ruhige nacht kann man sich ja vorstellen. die ironie: arzt zur patientin"ich wünsche ihnen eine erholsame nacht" ja ne iss kla! Der unterschied zwischen dem kreißsaal und der Wochenstation ist ganz einfach: einer hebamme wird schon in der lehrzeit beigebracht hilfsbereit und einfühlsam mit den werdenden müttern bzw eltern umzugehen, dies lief auch wunderbar. Die schwestern auf der wochenstation erledigen nur ihren JOB. unfreundlich mit einem hämischen grinsen im gesicht. man stillt gerade sein neugeborenes und es wird keine rücksicht darauf genommen, es heißt: mitkommen zur untersuchung, das wars. die ärztinnen haben von tuten und blasen keine ahnung, und reagieren auf simple fragen mit stottern und längerem überlegen. Meine Abschlußuntersuchung lief so "hervorragend" das ich 2 wochen nach der entlassung wieder ins KH musste (für 9tage) weil man ein hämatom übersehen hatte direkt an der gebärmutter, somit kam ich unters messer. der aufentalt lief genauso bekloppt, keiner hat von irgendwas eine ahnug, man ließ mich da liegen und half bei gar nichts. nach 9 tagen habe ich mich dann schließlich selbstentlassen. das essen ist der letzte graus, man soll gesund werden und bekommt dosenfras. ich will mit diesem krankenhaus nichts mehr zutun haben. einfach nur schlimm. man kommt sich vor wie im mittelalter, der letzte mist!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 25.09.2010
Sie haben sich selbst entlassen- das war wohl richtig !
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Kommentar von hexe31am 09.12.2010
Schon einmal was von KLINIKBESICHTIGUNG VOR DER ENTBINDUNG gehört???? Man schaut sich vorher nach einem geeigneten Ort für seine ganz individuelle Entbindung um.Wenn Sie dies vorher getan hätten, dann hätten Sie auch gewußt, wie es im Klinikum Königs Wusterhausen abläuft. Im übrigen befinde ich mich in der 19.Schwangerschaftswoche und habe bereits vor über 10 Jahren meine beiden Söhne in diesem Krankenhaus bekommen und war mit der Betreuung im Kreissaal sowie auf der Wochenstation sehr zufrieden. Ich hatte 2 sehr liebevolle Hebammen, die sich ganz toll um mich und meine Schmerzen sowie meine bestandenen Ängste gekümmert haben.Ich hatte liebe Ärzte, die meine Babys sowie meine einer sehr gut medizinisch versorgt haben. Auf der Wochenstation habe ich sehr viel Hilfe, Tipps und Ratschläge im Umgang mit meinem Neugeborenen erhalten, so das ich nach der Krankenhausentlassung KEINE NACHSORGEHEBAMME benötigt habe, weil ich alle wichtigen Handgriffe noch im Krankenhaus beigebracht bekommen habe.
Daher noch hier ein paar Worte an das Klinikum Königs Wusterhausen speziell an die Geburtliche Abteilung: Ich freue mich auf meine letzte Entbindung und hoffe und weiß es eigentlich auch das alles auch hier gut laufen wird und ich es auch diesmal nicht bereuen werde ein drittes Mal in Königs Wusterhausen entbinden zu dürfen. Auch diese Entbindung wird mit Sicherheit ein unvergessliches Ereignis sein für meinen Mann und mich.
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