Weserland-Klinik Bad Seebruch

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Seebruchstr.33
32602 Vlotho
Nordrhein-Westfalen

81 von 112 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

112 Bewertungen davon 251 für "Orthopädie"

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70er Jahre Ambiente - da waren wir noch Jung ????

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Lehrküche, Gerätetraining und Schwimmbad
Kontra:
Plastikerhöhung auf der Toilette, kein verstellbares, orthopädisches Bett
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Bewertung ist pauschal nicht möglich für mich. Es gibt Bereiche, die ich positiv und gewinnbringend in der Therapie erfahren habe. Dazu zählte der offene, lichtdurchflutete Geräteraum, die Seminare in der Lehrküche, das schöne Essen mit netten Menschen am Ende des Seminars, die Einzeltherapie in der Physio und auch die Gruppenstunden, der Lymphomat, der für mich ausreichend war (die kaum Wasser in den Beinen hatte). Aber die Patienten mit einer Knieprothese hätten sich über eine echte manuelle Lymphdrainage gefreut. Die waren aber die absolute Ausnahme. Positiv war auch die Nutzung des Schwimmbades in der letzten Woche meines Aufenthaltes.
Nagativ habe ich das Zimmer, mit einer Hotelausstattung statt eines Zimmers, welches an die Bedürfnisse eines Patienten mit einer Hüft TEP angepasst gewesen wäre. Das kann man doch bei einer "Klinik" erwarten. Die Behelfslösung der Toilettensitzerhöhung mit einem Plastikaufsatz empfand ich als unhygienisch. Das Bett war für mich ungeeignet, aber auf meine Anfragen wurde nicht wirklich reagiert und ich habe aufgegeben. Geschlafen habe ich drei Wochen kaum und komme erst jetzt zur Ruhe. Das hat sich auch auf die Hüfte ausgewirkt, da ich schlicht nur begrenzte Zeit in dem Bett liegen konnte. Laufen in der Nacht.
Zur Verpflegung muss ich anmerken, dass ich als nicht begeisterte Fleischesserin oft nur Salate, Müsli und abends Salate mit einer Scheibe dunklem Brot mit Käse gegessen habe. Ein umfassendes vegetarisches Essen mit pflanzlichen Proteinen war oft nicht in der Auswahl. Aber die Patienten, die gerne Fleisch essen, fanden dasEssen gut. Auch wer gerne Brötchen und helle Brote isst, kommt auf seine Kosten.
Das Haus selbst ist in den 70ern stehen geblieben. Das ist bestimmt für Menschen entsprechenden Alters sehr heimelig und versetzt in die Zeit der Jugend, mich hat das Haus und die Dunkelheit bedrückt. Aktivitäten nach dem Abendbrot gab es kaum oder es war auf das ältere Publikum zugeschnitten (Musikabend mit Orgel usw.). Mich hat es nicht angesprochen. Nach drei Wochen AHB war ich sehr froh, das Haus verlassen zu können. Die Frage einer Empfehlung erübrigt sich. Wer gerne in Möbeln aus den 70ern wohnt, ein normales Bett braucht und kein Krankenbett, wer gerne auf einer Plastiktoilettensitzerhöhung sein Geschäft macht und Fleischgerichte, Brötchen und Musik von Udo Jürgens hören mag, wird sich wohl fühlen. Das Therapieangebot kann man intensiver betreiben oder weniger.

als Rehaklinik ungeeignet

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz der überwiegend negativen Bewertungen bin ich nach meiner OP in dieser Rehaklinik vollkommen unvoreingenommen angereist. Leider muss ich diese aber bestätigen. Nachdem ich dann auch noch an Corona erkrankte, was in dem Haus keine Seltenheit war, entschloß ich mich, meine AHB abzubrechen. Übungen im Alleingang kann ich auch zu Hause bzw. mit Hilfe von eine Krankengymnastik durchführen.

Nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Plastikmatratzen, abgestandene Zimmer)
Pro:
Entspannungübungen top
Kontra:
Physio kaum bzw zu wenig
Krankheitsbild:
Kniearthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kältekammer zu
Moorbad zu
Sauna zu

Die hauptsächlichen Bewegungen fand nach einmaliger Einweisung im MTT, Ergometer und Bad statt.
Dies war täglicher selbständig zu leisten und es fehlte dann die Kontrolle der korrekten Ausführung.
Physio Einzelanwendungen fielen aus, Gruppen Therapie fand abwechseln in der Turnhalle und im Bad statt.

Hoher Krankenstand der Therapeuten, viele Anwendungen fielen aus.
Dafür aber bis zu 3 mal Entspannungsübungen am Tag.

Nie wieder diese Reha

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter würde nach einer Knie TEP in einem guten Allgemeinzustand vom Krankenhaus direkt in die Reha gebracht.Da meine Mutter schon 80 ist würde mir die Reha vom Sozialdienst im Krankenhaus empfohlen,wenn es nach mir gegangen wäre,sollte sie wieder zum Rombergpark in Dortmund,da Sie dort schon 2020 nach ihrer ersten Knie TEP gute Erfahrungen gemacht hat und außerdem für mich in 20 Minuten erreichbar ist.Aber dort war leider nichts frei und außerdem wurde mir gesagt da Sie Pflegestufe 1 hat wäre eine geriatrische Reha zu empfehlen,wenn sie während des Aufenthaltes auf Hilfe angewiesen ist, könnte es sein das die Klinik die Behandlung abbricht.
Lange Rede kurzer Sinn...die Zimmer sind sehr veraltet,das Badezimmer sehr eng wenn man auf Gehhilfen angewiesen ist.
Sie wurde an der Sprossenwand,am Sitzfahrrad und an dieser Streckmaschine eingewiesen und musste dann täglich die Übungen alleine machen.
Nach 1 Woche verschlechterte sich der Allgemeinzustand,meine Mutter war ständig übel,musste erbrechen und war ständig müde,lag nur noch im Bett nachdem sie ihre Übungen gemacht hatte.
Nachdem ich bei dem behandelnden Arzt angerufen habe und gefragt habe was denn da los ist würde mir gesagt das man ein Blutbild macht.
Nach einer weiteren Woche habe ich Sie dort besucht und ich war den Tränen nahe.. vollkommen erschöpft,stark abgenommen,es war sehr schlimm.
Da der behandelnde Arzt an dem Tag frei hatte,sagte mir die Vertretung das das Blutbild keine Auffälligkeiten hat.
Meine Mutter fragte eine Schwester nach einem Mittel gegen Sodbrennen und die Schwester gab ihr Sonnenmilch.
Am nächsten Tag habe ich telefonisch versucht den behandelnden Arzt zu erreichen,dieser war wieder nicht zu erreichen,wieder ein anderer Arzt erzählte mir dann das meine Mutter bevor ich sie besucht habe,akutes Nierenversagen hatte aber das wäre nicht so schlimm.
Eine Woche nach ihrer Entlassung ist sie jetzt im Krankenhaus wo man erstmal den schlechten Allgemeinzustand in den Griff bekommen muss.

Beurteilung Reha Klinik Vlotho. (NIIIIEEEEE WIEDER)

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
Es gab von A - Z nur negatives
Krankheitsbild:
Orthopädie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, meine Tante war im Juli 2023, in der Weserland Klinik in Vlotho.

Es war um es kurz auszudrücken, eine Vollkatastophe.!!!!

Um nur ein paar wenige Dinge anzusprechen:

Keine Betreuer oder Personal in den Geräteräumen !
Die Anwendungen wurden einmal gezeigt und das wars.

Die Betten waren auch laut anderen Bewohnern fürchterlich.

Betten waren die Beingestelle abgebrochen,
Matratzen aus den 70ziger Jahren.
Überall Teppiche (für eine Orthopädie wohl eher nicht angebacht!!!)

Im Bad bzw. Dusche eine Wandstange die überhaupt nicht fest gewesen ist. Und somit eine Unfallquelle war.

Der Duscheinstieg für eine Knie oder Hüft OP, fast nicht zu schaffen.

Das Personal war zum Teil sehr unfreundlich, besonders in dem Speiseraum.
Fragte man nach Kaffee, wurde den Personen die Kanne auf dem Tisch mit einer inbrunst hingestellt, dass man sich kaum traute noch weitere Fragen zu stellen.!!!!

Im ganzen gesagt, meine Tante und VIELE andere Patienten in der Klinik waren froh, als es wieder nach Hause ging.

Ich selber habe auch schon persönlich eine REHA gehabt, bin sehr erschrocken darüber gewesen, was wir in der Weserklinik so alles gesehen haben.!!!!!!

Diese Klinik darf keine REHA mehr anbieten.!!!

Das was noch zum Schluss geschrieben werden muss, ist dass das Essen recht abwechslungsreich und lecker war.

Aber das ist auch wirklich der einzigste positive Punkt der Weserland Klinik in Vlotho.

Für uns ein NO GO.!!!!!

REHA nach Knie-TEP-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zu wenig Anwendungen und zu viele Vorträge)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dringender Investitionsbedarf was Zimmer und Ausstattung angeht)
Pro:
Nettes Personal in allen Bereichen, Kompetente Therapeuten, Gutes Essen
Kontra:
Viel zu wenig Therapeuten, Funktionalität der Zimmer für Menschen mit Beeinträchtigungen (besonders Bett und Bad) unzureichend, Anzahl praktische Therapien nicht ausreichend, Übungsprogramm für zuhause kostet 5 EURO.
Krankheitsbild:
Knie-OP (Knie-Prothese rechts)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg, ich habe kein 5-Sterne Hotel erwartet. Allerdings habe ich erwartet dass es ausreichend praktische Anwendungen (Therapien) gibt. Auf Grund fehlender Therapeuten
gab es nur wenige Anwendungen pro Tag. Stattdessen gab es rund 15 Vorträge, teilweise 1,5 Stunden lang, in den 3 Wochen.
Die anwesenden Therapeuten selbst waren alle sehr nett und kompetent.

Selbständig durchzuführen waren Übungen im Trainingsraum (MTT), Sandbad-Therapie ("Baden" der Hände in einem mit erwärmten Kies gefüllten Handbecken), Wassertreten, Aqua-Therapie und Eis-Anwendung. Die größere der beiden Eismaschinen war jedoch gut 2 Wochen defekt. Somit gab es dann oft kein Eis zum Kühlen der Schwellung.

Im MTT-Raum waren keine Therapeuten bei den Übungen anwesend. Fragen waren somit ebenso wenig möglich wie Korrekturen bei fehlerhaft durchgeführten Übungen.

Manuelle Lymphdrainage gab es dort nicht. 2x in der Woche gab es eine Behandlung mit dem Lymphomat (jeweils 20 Minuten).

2x in der Woche gab es eine Therapie auf der Bewegungsschiene.

Die Ausstattung/Funktionalität der Zimmer (besonders Bett und Bad) ist nicht geeignet für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ich war vom 17.03.- 07.04.2023 im Brunnenhaus I untergebracht.
Die Möbel sind 50-60 Jahre alt und schon sehr verschlissen. Hier ist wohl seit vielen Jahren nichts mehr erneuert worden.


Das Essen dort war gut und das gesamte Personal war sehr freundlich.

Ich habe versucht das Beste aus der Situation zu machen. Empfehlen kann ich diese Klinik, aus oben genannten Gründen, jedoch überhaupt nicht.

Einfach schrecklich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 17.3.bis 7.4.23 war ich wegen eines Knie Tep dort. Die Einführung und die Führung am ersten Tag durch die Klinik versprach viel. Die Therapien sollten langsam angehen und dann im Verlauf des Aufenthaltes gesteigert werden. Es kam anders. Von Anfang an kaum Therapien, welche auch gar nicht relevant für mein Dasein waren. MTT hieß für mich, 3 Wochen mit 3 kleinen Übungen an der Kletterwand zu stehen. Geräte durften dort nicht benutzt werden. Keine Aufsicht beim sogenannten MTT. Ansonsten gelegentlich nur Motorschiene, AquaTherapie, Therapie Kleingruppe oder große Gruppe auf Stühlen in der sogenannten Sporthalle.
Keinerlei Einzeltherapien. Therapien fanden überwiegend nur bis 12Uhr statt. Übrigens wurden vom erstbesten Therapeuten die Therapien auf dem Therapieplan im Vorfeld alle unterminierten Anwendungen abgezeichnet. Ob man Die gemacht hat oder nicht. Dann musste man zusehen, wie man den Rest des Tages verbringt. Also keinerlei Steigerung der Therapien. Das hätte ich auch alles zu Hause machen können und hätte auch Einzeltherapie bekommen.
Auch wurde auf meine weiteren Beschwerden und weiteres Handiap weder vom Arzt noch den Therapeuten eingegangen. Einmalig konnte mir der orthop.Chefarzt mir für kurze Zeit Linderung meiner Schmerzen verschaffen.
Desweiteren waren die Mahlzeiten eine Katastrophe.
Langes anstehen am Buffet. Ein sehr unorganisierter Ablauf.
Ebenso gab es nur Reduktionskost mit höchstens 1200 Kalorien Tagesbedarf.
Ich bin nicht Adipös und habe kein Gramm Übergewicht.
Bin aber mit 4kg weniger nach Hause. Geht gar nicht.
Aus Gesprächen mit Mitpatienten ergab sich das selbe Ergebnis der ganzen Reha. Keiner von denen würde diese Klinik empfehlen und noch mal dort hin wollen.
Ich könnte noch einiges mehr erwähnen. Das würde den Rahmen des Negativen sprengen.
Also Fazit: Nie wieder in diese Klinik!
Eine Beschwerde an die Krankenkasse habe ich veranlasst

2 Kommentare

hilla40 am 25.04.2023

Ich kann den Bericht voll bestätigen. Warauch wegen einer Knietep in der Zeit von 13.3 bis 2.4.2023 in dieser Klinik und habe das gleiche erlebt. zudem warin meinem Bad keine Heizung, so das ich mir noch eine starke Erkältung eingefangen habe.Ich verstehe nicht.das die Krankenkassen dafür noch Geld bezahlen. Das könnten sie billiger haben,indem die Patienten am Ort mit genügend Physio versorgt würden. Alles andere kann man dann auch selbst machen. So wie es dort gemacht wird, das macht man alleine besser. Die Vorträge die dann noch gehalten werden, braucht kein Mensch.Es wird gebetsmühlenartig herunter geleiert. Hauptsache es gibt auf einfache Art und Weise Geld.

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HORROR REHA

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HÜFT OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vom 22 märz bis 11 april in der reha es war die hölle erst hatte ich ganz unten ein zimmer es war so kalt trotz heizung war total erkältet schwester dagmar hatte sich dann für mich eingesetzt das ich im 2 stock ein zimmer bekam hatte vorher 3 nächte im sessel geschlafen therapie fast keine wußte nicht wie ich die tage rum bekommen sollte fast alle therapeuten weg die beschwerde managerin war das aller letzte kein verständnis für die patienten die patienten wo mit mir da waren würden niemals mehr in dieser einrichtung gehen was ich sagen muß schwestern pflegern und an der information die waren sehr bemüht alles andere nicht ich hatte knapp 20 prozent also fast keine besserung in 3 wochen reha und meine hochachtung die damen im essen cervise waren sehr bemüht und halfen wo sie nur konnten alles andere einfach horror wie gesagt therapie null ich habe mit chefärzte gesprochen und drauf hingewiesen als antwort bekam ich das sie nichts machen könnten frau DrNebel will nichts ändern und sowas bekommt geld von der krankenkasse in der etage ganz unten waren ameisen im flur und im bett niemals mehr würde ich diese klinik jemanden empfehlen mir hat sie nichts gebracht man sollte diese einrichtung schliessen sie ist nicht das was sie verspricht habe es der aok weiter geleitet
mein name ist BEATE JANSEN

Unzumutbar

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie - Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusammengefasst - katastrophal! ReHa Maßnahmen sind eher übersichtlich, aber eigene Übungen kann man auch daheim machen. Diese werden zudem nicht beaufsichtigt. Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig: teils modrige Teppichböden, mit gewellten Stolperstellen. Die Reinigung der Zimmer ist ungenügend, kein Desinfektionsmittelspender im Raum, kein Rauchmelder. Dokumente werden unverschlossen in einem Kästchen vor der Tür platziert, d.h. jeder Fremde kann sich dort informieren. Das Personal ist teils recht unfreundlich. Vor allem das Essen ist eine Zumutung!!!
Die Brotscheiben sind trocken, Butter nicht ausreichend gekühlt, Obst i.d.R. nicht wirklich frisch. (und wenn doch, bedient sich das Personal gerne und reichlich) Hilfsmittel, wie z.B. Knierolle, Halterung für Krücken, oder Duschlifter gibt es nicht.
Für die nächste geplante OP werden wir einen Aufenthalt dort ganz sicher verweigern, und zudem über die jetzigen Zustände die Krankasse informieren.

1 Kommentar

Weserland_BadSeebruch am 08.03.2023

Dass es keine Hilfsmittel gibt ist eine Falschaussage sehr geehrte(r) Frau/Herr Amari1. Selbstverständlich stehen bei Bedarf Hilfsmittel zur Verfügung.

Wir bedauern sehr, dass Sie als Angehörige(r) unzufrieden mit der Rehamaßnahme eines Rehabilitanden sind.

Zu den Anwendungen teilen wir Ihnen gerne mit, dass die Therapiemaßnahmen dem Krankheitsbild entsprechend aus ärztlicher Sicht verordnet werden. Ein „Mehr an Anwendungen“ ist in vielen Fällen kontraindiziert, da sich die Beschwerden bei Überbeanspruchung oftmals verstärken können.

Dass die Hygiene "sehr zu wünschen übrig lässt" weisen wir auf das Schärfste zurück. Unser Hygienekonzept ist einwandfrei und wird ständig durch das Gesundheitsamt überwacht. Im gesamten Klinikbereich gibt es 48 Desinfektionsmittelspender; bei Bedarf stehen für unsere Rehabilitanden jederzeit am Empfang zusätzliche Desinfektionsmitteln bereit.

Unser Brandschutzkonzept entspricht dem Standard und wird regelmäßig überwacht.

Zu dem "teils modrigen Teppichboden" geben wir Ihnen gerne die Rückmeldung, dass es sich hierbei nicht um einen „normalen“ Teppichboden handelt. Der Fußbodenbelag FLOTEX hat eine andere Beschaffenheit als herkömmliche Teppichböden. Er ist vollkommen wasserdicht und voll desinfektionsfähig. Die Reinigung erfolgt wie bei Hart- oder Glattbelägen.

Dass das Personal "teils recht unfreundlich" und das Essen eine "Zumutung" ist, können wir nicht nachvollziehen. Gerade das Personal und das Essen werden in unseren Patientenfragebögen stets sehr gelobt.

Sehr gerne würden wir in einem persönlichen Gespräch weitere Details mit Ihnen klären.

Mit freundlichen Grüßen
Beschwerdemanagement

Warum?

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe Text oben
Krankheitsbild:
Unwichtig dabei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war das Angebot, aufgrund der Energiekrise sehr dürftig. Mach es Sinn eine Reha anzubieten, wenn die Anwendungen nicht statt finden können. Spazieren gehen kann man auch daheim....
Ferner haben wir unter Anderem 3 Telefonnummern für Notfälle angegeben. Als unser Vater dann mit einem Schlaganfall in ein Krankenhaus verlegt wurde, wurden wir nicht informiert.
Im Gegenteil!
Auf Nachfragen nach unserem Vater wurde in der Rezeption mehrfach gesagt, dass er dort nicht registriert ist.
Grusellig!!

Nicht zu empfehlen leider

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Bis auf das Fachwissen der Ärzte ist Alles unzumutbar.
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund liegt seit 14 Tage dort mit einen neuem Kniegelenk.. Unzufrieden ist gar kein Ausdruck fur diese Klinik. Von den Anwendungen, die viel zu wenig waren, über das Essen, welches unzumutbar war, bis auf die Hygiene, wenn man überhaupt davon sprechen kann, ist es ein Albtraum.. Und wenn jemand meint ich wäre anmaßend was meinen Feedback angeht, dem schicke ich gerne Bilder die zur Beweislage für die Krankenkasse bei mir liegen. Ich rate jeden ab sich dort rehabilitieren zu lassen.. Da müsste ganz zeitnah was passieren von renonovieren über Schulung der Helfer bis hin zur Küche. Ein positives kann ich berichten und deswegen auch der eine Stern... Die Ärzte kann man ertragen und dem wissen glauben schenken.

3 Kommentare

Paul1904 am 09.10.2022

Hallo, gerne würde ich die Bilder sehen, da meine Mutter zur Zeit auch dort in der Klinik ist und sie auch nicht begeistert ist von dem Haus. Danke. Viele Grüße P. Sch.

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Reha in der Weserlandklinik, Bad Seebruch-Vlotho

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Essen war ganz gut.
Kontra:
Das Mobiliar war total veraltet, unbequem und in keinster Weise behindertengerecht.
Krankheitsbild:
Implantation eines neuen Hüftgelenks links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ab 13.09.2022 eine Reha in der Weserland-Klinik in Vloto gemacht. Die Anwendungen, die ich lt. Therapie-Plan verordnet bekam, waren ein schlechter Witz. Jeden Tag warme Steine mit den Händen kneten, kneippsches Wassertreten und Qi Gong. Ich war dort wegen eines neuen Hüftgelenks. Einzelphysio, Gruppengymnastik und Bewegungsbäder hatte ich in den 2 1/2 Wochen jeweils nur 2 mal. Trotz 3maliger Beschwerden hat sich am Therapieplan nichts geändert, so daß ich die Reha vorzeitig abgebrochen habe. Die Geräte im Fitnessraum durfte ich ohne vorherige Einweisung auch nicht benutzen. Diese Einweisung habe ich nicht erhalten.Ich kann jedem Rehabilitanden nur empfehlen, die Weserlandklinik in Vlotho abzulehnen.

Meun Aufenthalt ab 09.09.2022

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Zu wenig, spezielle Therapie
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seid 09.09.2022 hier. Hab ein neues Kniegelenk bekommen. Sehr nettes Personal, man kann jeden fragen und bekommt immer eine Antwort. Essen ist sehr gut und ales liebevoll angerichtet. Seid 27.09.2022 bin ich in Quarantäne, Corona. Werde aber erst am 30.09.2022 nach Hause gebracht, was ich nicht verstehe ????meine Reha wäre da zu Ende gewesen. Was hat mir die Reha gebracht hat?Nicht wirklich viel, max. 2-3 Anwendungen am Tag, dafür braucht man keine stationäre Reha. Auch fallen hier und da Anwendungen aus, Therapeut krank. Wenn ich das vorher gewusst hätte wäre ich hier nicht hergekommen. War vor zwei Jahren schon mal hier, ambulant, hat sich sehr verschlechtert. Und jetz noch Corona hier im Haus ????????Patienten werden in Quarantäne oder nach Hause geschickt und es kommen jeden Tag neue Patienten ?????Ich bin sehr enttäuscht, ne wütend.

Katastrophe

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ziel nicht erreicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Z n LWS und HWS OP mit akuten Ischalgien
Erfahrungsbericht:

Leider hatte ich kaum Anwendungen. Bei der Aufnahme wurden keine Anwendungen mit mir besprochen. Über das Schwesternzimmer konnte ich das Moorbad gegen Moorpackung tauschen.2 tage später stand wieder Moorbad drauf. Erst in der 3. Woche bekam ich diese, die ich in den 3 Wochen hätte haben sollen. Es war schwierig da ständig Mitarbeiter-Therapeuten erkrankt waren.in der 2. Woche 3 Arzttermine bei 3 verschiedenen Ärzten. Ende der 2. Woche dann den Stationsarzt der auf meinem Plan stand
KG physio einzel 2x gehabt,Kraftraum in den letzten 10 Tagen.
Täglich neue Pläne wegen Corona Test und Anwendungen die nicht liefen.
Es nutzt dann auch nicht die Freundlichkeit der Recrption,Service im Speisesaal, saubere Zimmer.
Urlaub sollte nicht von der RVB gezahlt werden.
Ich habe die Klinik 3 Tage vorher verlassen können auf eigenen Wunsch.

Nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal im Speisesaal war zum größtenteil sehr unfreundlich. Die Therapeuten sowie das Personal an der Rezeption gaben sich mehr Mühe.
Die Klinik ist sehr Renovierungsbedürftig, habe noch nie eine so schlimme Klinik gesehen. Habe viele meiner Bekannten schon woanders besucht, das ist mit Abstand die schrecklichste.
Die Betten waren so untauglich für die orthopädischen Rehabilitanten das es schon als frech zu bezeichnen ist diese überhaupt dort zu behandeln.
Ich bin vom KH sofort dort hingegangen und konnte Treppen steigen und ziemlich gut laufen.
Jetzt nach 3Wochen Reha habe ich mehr Schmerzen ( Schmerzmittel zu früh abgesetzt???) und dadurch bedingt alles schlechter als vorher.
Es fehlten an oder in den Zimmern Halterungen für die Gehhilfen empfand ich als überhaupt nicht angenehm.
Die therapeutischen Behandlungen waren auf das mindeste Reduziert und sind durch Personalmangel auch noch teilweise ausgefallen.

Wenn eine Reha die Gesundheit gefährdet

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
in fast allen Bereichen
Krankheitsbild:
Hüfte (Prothese)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Reha hat Stattgefunden auf Grund der Nachsorge nach dem Einsetzen einer Hüftprotese. Die Rehaklinik ist nach meiner Ansicht nicht für dieses Krankheitsbild geeignet. Zum einen fängt es schon mit der Unterbringung an (keine hüftgerechte Betten, d.h viel zu tief, keine Stühle) und geht in allen anderen Bereichen weiter. Über eine sehr alte Ausstattung lässt sich sicherlich streiten, erwarten kann man aber zumindest Sauberkeit. Ich hatte den Eindruck das mein Bad in den ersten 3 Wochen nicht im geforderten Maße gereinigt wurde. Zudem finde ich einen schmutzigen Teppich im Zimmer abstoßend.
Was absolut nicht sein darf, dass man aus der Reha kranker raus geht als man rein gekommen ist. Das sogar ein anschließender Krankenhausaufenthalt notwendig war. Hintergrund: Ein nässen der Wunde wurde verbunden (ausser bei der Abreise) aber eine Untersuchung auf Keimbefall hat man viel zu spät in der Wege geleitet, mit noch nicht absehbaren Folgen. Empathie hat es nur im Restaurant gegeben.

2 Kommentare

Weserland_BadSeebruch am 23.12.2019

Sehr geehrte Bettie53,
Ihr Zimmer ist mit einem für Kliniken entwickelten Hightechfußbodenbelag ausgestattet, welcher nass gereinigt und desinfiziert werden kann. Alle Bäder werden regelmäßig gereinigt.
Auf Wunsch ist ein Zimmertausch möglich – Gleiches gilt für Betten und Stühle.
Auf Ihre weiteren Punkte bzgl. der medizinischen Behandlung gehen wir gerne ein. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung (Tel. 05733/ 925 914). Besten Dank im Voraus.

Mit freundlichem Gruß

Arne Jöst
Verwaltungsleiter

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Für ältere gehbehinderte Patienten leider nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für Patienten,vor allem ältere, die vermehrt auf Hilfe angewiesen sind, nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ? die Krankenschwestern waren sehr nett, wenn sie Zeit hatten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig individuelle Therapie verordnet, schlechte Betreuung nach Sturz,)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Personal sehr freundlich, netter Fahrer)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Speiseräume zu groß, zu starke Gefälle im Außenbereich für Gehbehinderte, Stolperfallen (z.B. am Ausgang zum Hinterhof) schöne Bepflanzungen im Außenbereich, Gebäude macht gemütlichen Eindruck, unbequeme Bänke)
Pro:
Kontra:
keine Einzeltherapie in der ersten Woche, zu lange und verwirrende Wege, Speisesaal zu groß
Krankheitsbild:
Hüft-Totalendoprothese nach Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 86-jährige Mutter kam 8 Tage nach ihrer Hüft-OP
in die Rehaklinik.
Die Wege von ihrem Zimmer zu dem Speiseraum, Schwesternzimmer etc. waren ihr mit dem Rollator viel zu lang und verwirrend. Auch die Benutzung des Fahrstuhls überforderte sie.So musste sie mit dem Rollstuhl überall hingefahren werden.Durch dieses ewig lange Sitzen und Warten auf Hilfe lagerte sich immer mehr Wasser in ihren Beinen ein.
Es gab keine individuelle Betreuung oder Motivation.
Nach einem Sturz im Bad schaute der Arzt erst nach einigen Stunden nach ihr. Weitere Kontrollen in den nächsten beiden Tagen fanden nicht statt.
Gesamte Therapie in der ersten Woche:
2 x 30 Minuten Gruppentherapie im Stuhlkreis (eigentlich 3x, doch sie wurde zu spät dort hin gebracht) und 2 x Lymphdrainage
An den Vorlesungen konnte sie nicht teilnehmen, da der Rollstuhl angeblich in diesen Raum nicht passte ?
Der Aussenbereich wäre aufgrund der starken Gefälle und einiger Stolperfallen (Ausgang zum Hinterhof) für meine Mutter mit dem Rollator nicht begehbar gewesen.
Nachdem sie körperlich und psychisch am Ende war, brachen wir die Reha nach 1 Woche ab.
Zum Glück hatte ich als nicht berufstätige Krankenschwester die Zeit und die Räumlichkeiten meine Mutter zuhause aufzunehmen. Nach 2 Tagen waren ihre Beine fast komplett abgeschwollen (auch ohne Entwässerungstabletten). Alleine durch gelegentliches Hochlagern der Beine über Herzhöhe, angepasste Bewegung am Rollator und individuelle Betreuung ging es meiner Mutter schnell wieder besser.
Schade dass erst Angehörige eingreifen müssen, damit es dem Patienten wieder gut geht.
Doch was ist mit denen die keine haben ?

Nie wieder Weserlandklinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte mir die Reha schenken können)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man läuft hinter allem her)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Stelle mir die Frage, ob die Ergebnisse der Rehabefragung zum Nachdenken anregen...wohl nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sanierung und Renovierung wären dringend nötig!)
Pro:
Essen, Freundlichkeit der Damen im Speisesaal und am Empfang, vereinzelte Mitarbeiter
Kontra:
der gesamte Rest
Krankheitsbild:
Offenbar zu Komplex für diese Klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer mit Erwartungen in diese Klinik fährt, wird durchaus enttäuscht. Nicht nur die Einrichtung, sondern auch die medizinische und therapeutische Behandlung sind nicht besonders empfehlenswert.
Die Fahrstühle sind alt und viel zu klein. Entweder haben sie immer wieder mal Aussetzer oder man muss zum Teil sehr viel Geduld mitbringen, bis man am Ziel ist.
Das die Zimmereinrichtung auf der „normalen“ Station nicht gerade neu sind, darüber konnte ich durchaus hinwegsehen. Jedoch beim Bad beginnt das Ganze allerdings...unabhängig ob Geriatrie oder Normalstation. Das Bad ist zu klein. Es passt kein Rollstuhl hinein, gerade mal ein Rollator mit Glück. Der Duscheinstieg ist zu hoch und sollte man einen Duschhocker bekommen, ist er für die Dusche entweder zu groß oder aber passt gerade mal rein, so dass das Duschen dann aber auch schwierig wird. Sollte man Hilfe beim Duschen benötigen, braucht man viel Geduld. Sie werden schnell merken, dass sie die Rehazeit über gar nicht duschen werden oder sich anders behelfen müssen, denn die Schwestern haben dafür keine Zeit. Diese sind dermaßen überlastet, dass die pflegerischen Maßnahmen oft auf der Strecke bleiben, da sie den Hol- u. Bringdienst ebenfalls mitmachen müssen. Da kann es schon mal passieren, dass man vergessen wird zum Essen abgeholt zu werden oder verspätet zur Anwendung gebracht wird. Für die Physiotherapeuten sind wir aufgrund der Anzahl der Patienten nur eine Nummer. Sie haben Hüfte oder Knie, dann erfolgt das 0815-Programm. Für komplexere Verletzungen gibt es keine individuelle Behandlung. Die Sporttherapeuten leiten den Kraftraum und die täglichen „Stuhlkreise“ (Anfänger u. Fortgeschrittene) für Erwachsene. Knie- und Hüftpatienten sind dabei gemischt. Durch einmaliges Fragen pro Runde ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich der Therapeut auf Nachfrage merkt wer in der Runde welche OP hatte und kann somit nicht 100%tig die richtige Ausführung überwachen.
Die ärztliche Behandlung war einfach nur schlecht

1 Kommentar

Weserland_BadSeebruch am 30.04.2019

Sehr geehrte/r Möwe2019,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

Gerne möchten wir uns mit Ihnen die einzelnen Punkte Ihrer Kritik betrachten. Ich bitte Sie, sich mit mir in Verbindung zu setzen unter 05733 / 925 914.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Christopher Arndt
Verwaltungsleiter

...

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anwendungen o.k. Neuen Ärzte schlecht. Nur Profitorientiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alles Veraltet, Kein Internet)
Pro:
die Anwendungen
Kontra:
die Ärzte.
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Erfahrungsbericht:

arroganter Chefarzt, Hippokratischer Eid ist ein Fremdwort. Arzt ist kaum zu verstehen. Vorgeschichte Krankheit wird gar nicht berücksichtigt. Nie wieder! Schade fürs Geld, was hier bezahlt werden muss.

2 Kommentare

Weserland_BadSeebruch am 11.06.2018

Sehr geehrter Herr Mustermann1955,

vielen Dank für Ihr Feedback. Gerne möchten wir uns mit Ihnen die einzelnen Punkte Ihrer Kritik betrachten. Ich bitte Sie, sich mit mir in Verbindung zu setzen unter 05733 / 925 914.

Vielen Dank!

Mit freundichen Grüßen,

Christopher Arndt
Verwatungsleiter

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Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn mal überhaupt welche stattgefunden hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen schmeckte gut
Kontra:
Schlechtes Personal, unfreundlich etc.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Frechheit was dort vorgefallen ist. Auch in einer Reha sollte man schauen, dass wenn es den Patienten nicht gut geht, man das Möglichste unternimmt um das Wohlbefinden des Patienten wieder zu verbessern. Es kann definitiv nicht sein, dass wenn man nach einem Arzt verlangt damit dieser einen untersucht (wohlbemerkt sind genau dafür Ärzte da!!!), der Patient zu hören bekommt "Sie brauchen keinen Arzt, gehen sie zum Kiosk und holen sich was"... Also tut mir Leid, wenn das so ist, dann braucht diese Klinik gar keine Ärzte. Denn dann können sich Patienten genauso gut selbst versorgen.

Es ist einfach eine absolute Frechheit, dazu fehlen mir die Worte!! Der Umgang mit den Patienten ist katastrophal.

Hinzu kommt noch, dass wenn man mit einem künstlichen Kniegelenk in die Reha kommt, um dort lernt damit umzugehen und es therapieren zu lassen, der Patient als Therapie eine Ernährungsberatung verordnet bekommt?!? Und das bei einer Frau, dessen BMI im Normalbereich steht. Man finde erneut den Fehler..

Manch Personal in dieser Klinik, sollten sich vielleicht echt mal überlegen ob sie nicht besser woanders anfangen zu arbeiten. In diesem Beruf sollte Freundlichkeit und Verständnis, schon ziemlich groß geschrieben werden.

Nach all den Schwierigkeiten, hatten wir uns dann darum gekümmert unsere Familienangehörige noch am selben Tag aus der Klinik eigenständig abzuholen. Dies wurde selbst, auf Grund einer mangelhaften medizinischen Versorgung von der Krankenkasse genehmigt.
Komisch an der ganzen Sache ist, dass als die Reha dies erfahren hatte und somit weniger Geld bekommen hätten, sie dann doch mal was unternommen hatten !

Ende vom Lied ist nun, dass wir unsere Familienangehörige nun irgendwo in einem Krankenhaus suchen dürfen, da die Klinik noch nicht einmal in der Lage dazu ist uns eine vernünftige Auskunft ab zu liefern.

DEFINTIV DAS ALLERLETZTE !!!!

2 Kommentare

Weserland_BadSeebruch am 12.03.2018

Sehr geehrter Django249,

leider ist es uns trotz mehreren Versuchen nicht gelungen, Sie telefonisch zu erreichen.

Ihre Kritik verwundert uns sehr, da Ihre Angehörige mit ihrem Aufenthalt bei uns sehr zufrieden war, was sie uns schriftlich mitgeteilt hat.

Auch Ihre weiteren Ausführungen können von uns nicht nachvollzogen werden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen,

Christopher Arndt
Verwaltungsleiter

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Nie wieder in diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Essen war ganz okay
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu der Klinik möchte ich berichten, dass diese in keinem Maße für orthopädische Zwecke geeignet ist. Es gibt innerhalb des Gebäudes sehr viele Rampen und Treppen, selbst in den gängigen Fluren gibt es Schrägen, die zum Teil nicht einmal markiert werden. Die Aufzüge gehen so schnell zu, dass man weder vernünftig ein-bzw aussteigen kann. Es gibt außer am Haupteingang keine elektrischen Türöffner, so dass die Bedienung sehr schwer und zum Teil unmöglich war, wenn man auf Hilfsmittel wie Gehbock, Rollator oder Gehstützen angewiesen ist. Auch im Außenbereich ist es sehr gefährlich mit Gehhilfen zu laufen. Überall sind erheblich Höhenunterschiede zu meistern. Dazu wieder Treppen oder kaputte Wege. Dazu ist die ganze Einrichtung der Klinik uralt.

Als gerade aus der Akutklinik Entlassene musste ich drei Zimmerwechsel über mich ergehen lassen, bis ich ein Zimmer mit elektrisch verstellbarem Bett und ebenerdiger Dusche beziehen konnte. Der Einwand, dass ich eine Behinderung von 80 % mit eingetragenem Merkzeichen G habe, wurde kaum beachtet. Das Zimmer lag dann auf der Pflegestation der Geriatrie. Dort wurde ich behandelt, als ob ich keinen eigenen Willen hätte. Bevormundung und Gängelung waren an der Tagesordnung. An Privats- bzw. Intimsphäre war nicht zu denken. Die Kommunikation mit dem Pflegepersonal war deutlich erschwert, da es zu einem großen Teil der deutschen Sprache nicht oder nur bruchteilweise mächtig war. Dieses traf auch teilweise für die behandelnden Ärzte zu. Eine Information zur Endoprothesen-Versorgung mit Hinweisen, was man beachten oder vermeiden soll, gab es nicht.

Die Therapien waren ganz okay, obwohl ausgefallene Therapien nicht ersetzt wurden. Zum Bewegungsbad, das ich nicht nutzen durfte, wurde mir keine Alternative geboten. Es stand aber immer wieder im Therapieplan. Die Ergotherapie wusste wohl auch nicht, was sie mit mir machen sollte. Anstatt eines vernünftigen auf meine Erkrankung abgestimmten Konzeptes, bekam ich nur die "heiße Rolle"

2 Kommentare

Weserland_BadSeebruch am 28.11.2017

Sehr geehrte/r Rehabilitand/in,

vielen Dank für Ihr Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik.

Zunächst ist anzumerken, dass jedes unserer Zimmer barrierefrei zu erreichen ist, der Umzug in die geriatrischen Abteilung ist auf Ihre Anmerkungen hin erfolgt. Der Einrichtungsstil resultiert aus der Historie als Bauernbad, gepaart mit modernster Therapieeinrichung.
Die Rückmeldung zu den Aufzügen nehmen wir gerne auf, es laufen derzeit Nachrüstungen an unseren Aufzügen zu dieser Thematik.

Aus unseren Aufzeichnungen ergibt sich ein umfangreiches, auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept, welches Sie genutzt haben.

Wir würden uns freuen, Sie im Bedarfsfall von uns überzeugen zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Christopher Arndt
Verwaltungsleiter

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Nie wieder diese Klinik

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles sehr Alt)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Arroganter und Unfreundlicher Chefarzt ohne Zeit für den Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in den 60er Jahren was Möbel und Ausstattung angeht, stehen geblieben. Es ist alles sehr Alt und verschlissen. Jemand mit Depressionen sollte die Klinik auj jeden Fall meide.

Essen war jetzt nicht schlecht, was mich nur erheblich gestört hat, war das es für die "normal Esser" keine Auswahl gab. Ich habe wärend meines dreiwöchigen Aufenthaltes dort JEDEN TAG Kartoffeln vorgesetzt bekommen. Wirklich JEDEN TAG!!! Das war für mich als NichtKartoffelEsser natürlich die Höchststrafe.

Personal ist sehr freundlich und zuvorkommen, möchten aber, dass für jede Kleinigkeit Bitte Biitte gemacht wird.
Chefärzte sind sehr Arrogant und haben keine Zeit für den Patienten.
Die Kompetenz einiger Terapeuten ist echt fragwürdig.

Zu meinem großen Bedauern ist der Mobilfunkempfang extrem Schlecht bis garnicht. Zu 95% GARNICHT.
Im Foyer beim Empfang kann man sich Internet kaufen, was auch nur dort funktioniert und sonst auch auf keinem Zimmer. Das Internet was man dort für Apothekenpreise kaufen kann, taugt leider überhaupt nichts. Nicht zu empfehlen.

Das Durchschnittsalter der Patienten schätze ich dort auf 65. Ich mit meinen 34 Jahren war dort drei Wochen mit Abstand der Jüngste.

Was mich aber nun veranlasst hat eine doch negative Bewertung abzugeben, ist die Herablassenheit und Ignoranz des Chearztes.

Kurz zum Vorfall:
Ich war Urspünglich für drei Wochen Stationär aufgenommen. Nach einer Woche Aufenthalt bat ich den einen Chefarzt, meine Stationäre Reah in eine Ambulante Reah umzuwandeln. Dies war auch ohne Probleme möglich und wurde sofort umgesetzt. Bis dahin soweit alles gut.
Ursprünglich wäre ich an einem Dienstag entlassen worden. Am Abreisetag (einer Stationären Reah) finden keine Anwendungen statt.
An meinem vorletzten Tag meiner Abreise (Montag) wurde mir mitgeteilt, dass ich morgen (also Dienstag, offizieller Abreisetag) nochmal wieder kommen sollte um Anwendungen zu erhalten. Jedoch wurden mir, weils ja so kurzfristig war, nur Termine für Nachmittags gegeben. Da konnte ich aber nicht, weil der Nachmittag verplant war (ich wär ja sowieso nicht mehr in der Klimik gewesen).
Ich meinem Entlassungsbericht stand anschließend, dass Ich Montag bereits, leider einfach nicht mehr zu Anwendungen erschienen wäre. Nach einem Anruf dort, konnte die Unstimmigkeit korrigiert werden. Allerdings stand im korrigierten Entlassungsbericht nun, dass ich Dienstag einfach so nicht mehr zu den Anwendungen erschienen wäre

2 Kommentare

Eduard42 am 27.07.2017

NACHTRAG...
Das ist so nicht richtig.
Nachdem letzten Telefonat mit dem neuen Chefarzt ist nichts weiter passiert. Auch bekomme ich keine Richtigstellung im Entlassungsbericht.
Jetzt heißt es bei der Deutschen Rentenversicherung, dass ich ein Patient bin, der einfach so, nicht zu den Anwendungen erscheint.
Danke an den Chefarzt der Klinik, es hätte Sie nichts gekostet und hätten es nur richtig gestellt. Für den nächsten Antrag bei der DRV sehe ich schwarz!

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Nicht nochmal

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März ein neues Knie bekommen und bin zur anschl.Reha in diese Klinik über meine Krankenkasse überwiesen worden. Beim Check In wurde ich direkt mit desinfinktion Mittel ausgerüstet, da sich das Novo Virus ausgebreitet hatte. Die Klinik selbst ist sehr altbacken.wlan ist nur gegen Gebühr zu bekommen und auch dieses funktioniert nur in der Nähe der Rezeption. Der Fernsehen im zimmer ist viel zu klein.
Die Ärzte waren sehr i.o. Aber mann merkte sehr ob die durchzuführenden Maßnahmen zur Verbesserung des Knies für einen normalen Krankenkassenpatienten waren oder ob Privat versichert. Dementsprechend wurde man dort behandelt. Das Essen war i.o.
Leider liegt diese Klinik sehr abseits. Cafés Restaurants in der Nähe gab es nicht.
Ich würde dort nicht noch einmal hin.

1 Kommentar

inuwida am 29.05.2017

stimmt so nicht wirklich,,,, ca. 800 m entfernt (klar, ist relativ weit, wenn man nicht laufen kann) ist die wilde sau,
ein total empfehlenswertes cafè.

wlan hab ich auch nicht in anspruch genommen, funktionierte auch so!

die zimmer sind natürlich nicht auf dem neuesten stand, stimmt, aber das ist auch nicht so schlimm. ich war wenig dort, immer am sporteln! der therapieplan war ab und an richtig eng. :)

Schlamperei

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftendoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Weil die Klinikleitung es verschlammte,mich über
eine vorzeitige (1 Tag) Entlassung zu informieren,
musste ich innerhalb kurzer Zeit rausgeschmissen.
Ich bin total verärgert über diese Vorgehenesweise.
Kein Wort der Entschuldigung!

Änderungen der Bewertung

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt immer Zeit und hilft,
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss die gute Bewertunge zurücknehmen.Da es sehr schlecht wurde in der 2.Woche schon.Nur der Arzt ist sehr gut und hilft. Mein Vater ist in einer Reha,wo es vermerkt und verschrieben worden ist das er rundum Versorgt werden sollte sogar mit mit Begleitung beim gehen. Und das Ihm beimAnziehen geholfen werden muss. Es Dauert 30/45 Minuten bis eine Person kommt um zu helfen.Oder gar nicht kommt.In den Wochen wurde er nur 1mal geduscht. Die OP Strümpfe vom Krankenhaus hat er immer noch an. Aber er hat auch noch welche bei seine eigenen.Die Anwendungen sind recht wenig.

1 Kommentar

TEDA64 am 03.04.2016

Liebe Mausi das ist leider ein Problem unseres Gesundheitswesens und nicht unbeingt der REHA-
Klinik !!!
Ich kann ihren Unmut verstehen, aber die KHs entlassen Patienten,die noch garnicht REHA-fähig sind und schieben diese Aufgabe ab, indem sie
abstruse Pflegevorgaben empfehlen oder verordnen !!!
Dauerhafte Begleitung und solche Dinge wird schon von der Personaldecke her nicht möglich sein ... ich
arbeite selbst in der Pflege und weiß, dass die Erwartungen der Angehörigen oft nicht mit der Realität zu decken sind, wenn 2 Pflegekräfte für 30-40 Pflegende zuständug sind ...
Ich selber starte nächste Woche Mittwoch nach Bad Seebruch und bin wirklich positiv gespannt, was mich erwartet ... die Bewertungen sind teilweise sehr gegensätzlich ;0)

Lari Fari Therapie

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Empfehlung bei Hüft Tep
Krankheitsbild:
Hüft Tep Zementfrei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen in dieser Klinik wegen Hüft Tep .
Der Aufenthalt war frustrierend. Ich bin wirklich nicht pingelig, aber hier eine Reha - unter aller
...

Ankunft in der Reha. Freundlicher Empfang. Ich war die einzige an dem Tag scheinbar.
Zimmer: Eine Zumutung. Uralte Einrichtung, muffig bis ekelhaft. Matratze für Hüft Operierten eine
Zumutung, die auch nach Beschwerde nichts brachte. Hier wird alt gegen alt getauscht.
Das ganze Haus und drumherum ist mit vielen Treppen ausgestattet, was das gehen mit zwei Unterarmstützen erheblich erschwert - sogar unmöglich macht. Die Laufwege vom Zimmer waren eine Zumutung. Angeblich wird nach Diagnose verteilt. Ich habe erfahren es wurde nach dem Alter geurteilt. Da ich erst 51 Jahre bin, hatte ich Zimmer am A... der Welt.
Wlan und moderne Technik, kennt man hier nicht.
Mietgebühren für die Fernbedienung v Fernseher eine Unverschämtheit. Telefon Mietgebühren= Wucher ! Handyempfang trotz beliebtem D Netzt schlecht bis überhaupt nicht.
Das Essen sah gut aus. Nährwert trotz Vollkost = 0 ! Ich habe 4 Kg abgenommen! Es schmeckt alles gleich ohne Zucker. Warum bekommen alle ständig zuckerfreie Joghurts? Ich will keine Diät machen.
Vorträge die ich mir anhören sollte, die nicht annähernd etwas mit meiner OP zu tun haben. Der größte Schwachsinn.
Unterschiedliche Aussagen von Chefarzt, Arzt und Therapeut. Mann nehme am Besten das Mittelmaß.
Das zahlt die Deutsche Rentenversicherung?
Für den Aufenthalt hätte man eigentlich noch Schmerzengeld bekommen müssen.
Verodnete Anwendungen haben gerade so viel gebracht, dass ich weiterhin auf zwei Gehhilfen nach Hause konnte. Wann soll ich laufen können?
Wer ernsthaft krank ist, sollte dieses Haus tunlichst meiden.

Sprachlos

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Damen an der Rezeption , meine Einzeltherapeutin,
Kontra:
Kommunikation mit den Patienten und Verhalten einiger Ärzte
Krankheitsbild:
Chron Verschleiß der LWS mit 2 BSV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, hier keine Bewertung zu schreiben, einfach weil ich froh bin, dass die 3Wochen Aufenthalt vorbei waren. Habe aber gestern das erste Mal einen Blick in meinen Entlassungsbericht werfen dürfen.Dafür das es ein Dokument ist, wird mit der Richtigkeit der Angaben und Bewertung des Patienten in schon fahrlässiger Weise umgegangen und zum Teil gelogen. Es werden Untersuchungen aufgeschrieben, die nicht durchgeführt wurden und Tatsachen ,welche z.B. Für die Feststellung des Restleistungsvermögens relevant sind, werden ignoriert.Aber es passt ja leider zu meinem kompletten Aufenthalt in dieser Einrichtung!Ich habe auf jeden Fall jetzt die Rentenversichurung mit Fotos über die Einrichtung informiert, z. B. den Schwarzschimmel in meinem Bad und habe auch eine Fotokopie meines Behandlungsplanes beigefügt.
Ich kann jedem Patienten in dieser Klinik nur empfehlen, alles!!!zu dokumentieren.
Es ist traurig, dass man als Patient zu solchen Mitteln greifen muss !!!

2 Kommentare

Heinz9 am 29.10.2015

Wer so eine Anschuldigung in den Raum stellt , sollte wenigstens den Mut haben mit seinem Namen dafür einzustehen. So sieht es eher wie ein dämlicher Versuch aus das Personal in Misskredit zu bringen

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Sauer

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cage in C6/7, Bandscheibenentfernung LWS 3/4,Arthrose li.Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Bericht als Kia07 wurde ich vom Verwaltungschef angerufen mit der Frage warum ich mich nicht bei ihm "Beschwerd" habe.Bitte überdenken sie alles und löschen den Bericht.
Heute habe ich meinen Abschlußbericht erhalten-Supi,wer wurde dort eigentlich untersucht??Weder Herz/Lunge noch Fußpuls.Als Krankenschwester mit den OP`s wieder voll belastbar.Entweder haben die Therapeuten wie Ergo/Sozial/Psychologe gelogen oder ich nee sage lieber nichts.Auf jeden Fall sagten sie mir in der Pflege sind sie nicht mehr vermittelbar bzw. dürfen nicht mehr arbeiten.

Nun gut gehe jetzt auf den Bau/ Steine tragen.

Mein Rehaziel habe ich ja erreicht, obwohl ich angab dass ich nur max.15% erreicht habe.

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Rezeption
Kontra:
nachmittags kein Kaffee, Selter selber bezahlen oder man muss Brunnenwasser trinken was nicht jeder verträgt.Mehr geriatrie man fühlt sich wie im Altenheim.
Krankheitsbild:
Cage in C6/7, Bandscheibenentfernung LWS 3/4,Arthrose li.Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht nur dass die Zimmer wie im Mittelalter aussehen und riechen, auch Frühstück und Abendessen ist schlimm. Immer die gleichen Wurst-und Käsesorten, Brot staubtrocken und nachgefüllt wurde nicht. Mittags( Essenszeit 12:00Uhr!!) das Salatbüffet wurde schon um 12:05Uhr abgeräumt.Während der behandlungen hatte ich Schulterbeschwerden, Arzt-Ultraschall: Diagnose Verkalkungen Stufe 2 von 4, Schleimbeutelentzündung und nun??? Das kann ihr Arzt zu Hause behandeln als arbeitsfähig entlassen mit dem ironischen Satz:"viel Spaß bei der Arbeit".Mehr sage ich nicht, von der Hygiene mal abgesehen, als Krankenschwester könnte ich bei einem entsprechenden Anruf die rehaeinrichtung schließen.

1 Kommentar

Heinz9 am 29.10.2015

Wenn Sie Krankenschwester sind , bin ich froh als Patient nicht von Ihnen betreut zu werden.
Wenn Sie gravierende hygienische Mängel entdeckt haben , wäre es sogar im Sinne ihrer Berufsethik nötig gewesen diese Mängel auch zu melden.Außerdem müssten Sie die Hintergründe kennen , warum es in vielen Gesundheitseinrichtungen nicht so rund läuft wie es sollte. Stattdessen kommt von einer Insiderin ein blöder Versuch die Klinik schlecht zu machen.

Völlig unnötige Kur

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
danach weiß man wie schön es Zuhause ist
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Langeweile
Krankheitsbild:
HWS-LWS Syndrom, Verwachsungsbeschwerden Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt sehr einsam, außer einer Kneipe ist nichts weit und breit.
In den Ort Vlotho fährt ein Kamikazebus (Vollgas und Vollbremsungen).
Die Klinik ist sehr unsauber, sie ist mit Indusdrieteppichböden ausgelegt, welche sehr verschmutzt sind. Vorallem im Therapiebereich.
Das Essen schmeckt fast nach nichts, auf Allergien wird nur bedingt eingegangen, was bei mir zu Verdauungsstörungen führte.
Mein Zimmer war sehr klein. Es hatte einen Fernseher aber keinen Internetempfang. Wlan war nur im Empfangsbereich und kostete extra, dafür konnte aber jeder, welcher vorbeigeht mitlesen.
Die Therapien waren spärlich ca 2-3 Anwendungen pro Tag, dementsprechend langweilig war der Aufenthalt an sich.
Weder Ärzte noch Therapeuten konnten mir helfen, auch wurden mir keine Übungen für zu Hause gezeigt.
Jetzt weiß ich wie schön es zu Hause ist, doch mein medizinisches Problem verschlimmerte sich während der Kur nur.
Es waren unterm Strich 3 verlorene Wochen.
Der einzige Lichtplick in dieser Zeit war die Kreativwerkstatt.

5 Kommentare

baltrum am 19.05.2014

Hallo heike.ps ich kann dein Kommentar nicht verstehen ich war schon viermal dort und fahre jetzt wieder hin. Das Essen war immer prima und die Zimmer sauber. Wenn man aber einen Grund sucht findet man ihn auch. warum hast du dich nicht bei dem Personal an der Rezeption gemeldet? Die Damen helfen immer, und zu den Anwendungen wenn du mehr haben wolltest brauchtest du nur zu deinem Arzt gehen. Daher verstehe ich dein Kommentar nicht vor allem weil die meisten mit der Klinik zufrieden waren.

  • Alle Kommentare anzeigen

Nicht geeignet für die Reha

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
zu weite Wege
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ungünstig gelegen für frisch operierte, da man nicht mal ohne weiteres zur Straße gelangen konnte, es war sehr hügelig.
Das Zimmer war in einem katastrophalen Zustand. Es war dreckig und meine Allergien haben sich bereits beim betreten des Zimmers bemerkbar gemacht. Die Toilette war sehr unangebracht und sehr niedrig und erst nach mehrfacher Nachfrage wollte man mir eine Sitzerhöhung ermöglichen. Diese kam nach 2 Tagen. Ich hatte leider auch nur 2 Wolldecken als Decke zum schlafen bekommen.
Ich fand es unerhört, dass man nur zum Beginn meiner Kur eine Flasche Wasser. Danach musste man sich Kaffee und Wasser selbst kaufen. Die Preise empfand ich auch sehr unverschämt. Es gab lediglich zum Mittagessen eine Flasche Wasser für 4 Personen. Zusätzlich musste man für den TV bezahlen. Da man leider auch keinen Handyempfang hatte konnte man nur mit dem Haustelefon für 0,27 € pro Minute telefonieren.
Von dem Shuttlebus konnte man auch nichts erwarten, er fuhr leider nur Samstags. Zusätzlich gab es leider auch keinerlei Abendprogramm.
Das Personal war sehr unfreundlich und oft unfähig. Als ich abgereist bin, wurde sogar von mir erwartet, dass ich meinen Koffer selber hinunter tragen sollte, das Personal weigerte sich mir zu helfen.
Eigentlich könnte man sich über alles aufregen, bis auf die behandelnden Ärzte.

3 Kommentare

mkbs am 08.05.2014

Ihr Lob über die behandelnden Ärzte freut uns sehr - herzlichen Dank dafür! Wir hoffen, dass sich auch der gewünschte Behandlungserfolg eingestellt hat.

Schade, dass Sie sich nicht schon während Ihres Aufenthaltes bei uns gemeldet haben. Gerne hätten wir Sie auf unseren Veranstaltungskalender hingewiesen, den wir unseren Gästen vor Anreise aufs Zimmer legen. Von ruhigeren Aktivitäten und Veranstaltungen wie Musikabenden, Vorträgen und Lesungen, Nutzung unserer kleinen Bibliothek, gemeinsamen Spieleabenden und kreativem Gestalten über entspanntes Saunieren und unser kulinarisches Candle-Light-Dinner bis hin zu sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen, Federball und Tischtennis, Wanderungen mit unserem Wanderführer, Nutzung des Kraftraums und verschiedenen Fitnesskursen (z.B. Aqua Cycling) bieten wir ein vielfältiges Freizeitangebot.

Der Shuttlebus fährt montags bis freitags von 5:23h bis 18:23h stündlich vorm Haus ab, samstags von 8:23h bis 14:23h. Sonntags fährt er nicht, daher bieten wir unseren Gästen jeden Sonntag einen Ausflug in eines der umliegenden sehenswerten Städte an. Samstags fahren wir außerdem das nahegelegene Einkaufszentrum Werre-Park an. Fahrpläne für den Shuttlebus liegen am Empfang aus.

Die Umgebung der Weserland-Klinik Bad Seebruch ist hügelig. Unsere Klinik hat selbstverständlich mehrere ebenerdige und rollstuhlgerechte Eingänge. Alle Zimmer verfügen über ein normales Oberbett und zusätzlich 2 Wolldecken für besonders wärmebedürftige Gäste. Die meisten Toiletten sind erhöht. Des Weiteren haben wir spezielle allergikergeeignete Zimmer. Es ist sehr bedauerlich, dass wir nicht miteinander gesprochen haben - wir hätten sicher für alles gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung gefunden.

Wasser kann jederzeit und kostenlos aus unserem Trinkbrunnen und weiteren Trinkquellen im Haus frisch gezapft werden. Beim Mittagessen ist das Wasser nicht auf eine Flasche rationiert. Unser Servicepersonal bringt bei Bedarf gerne mehr Wasser an den Tisch. Eine Flasche Wasser mit Kohlensäure kostet in unserem Kiosk 60 bis 70 Cent (incl. 15 Cent Pfand).

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Achtung auf Körpermaße und Krankheitsbild

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Bemühen der Pflegekräfte
Kontra:
Ausstattung, Hygiene, Therapiemoglichkeiten
Krankheitsbild:
Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist nach meinen Erfahrungen für lange und schwere Menschen nicht geeignet.
Nach Ankunft wurde ich von dem sehr freundlichen Servicepersonal am Empfang an zwei äußerst demotivierte, junge Damen weitergeleitet. Ich hoffe für das Haus, dass es sich um Praktikantinnen handelte und nicht um Stammpersonal. Diese Damen begleiteten mich zu einem Zimmer mit dem Charme und der Ausstattung, die durchaus an eine Folge aus "Bauer sucht Frau" erinnerte. Allein die sogenannte Nasszelle war schon ein Erinnerungsfoto wert. Nachdem ich die Damen auf das sichtbar zu kleine Bett hingewiesen hatte (bin ca.2 m lang) wurde mir Abhilfe zugesagt. Ich bat desweiteren um eine WC Sitzerhöhung um die frische Hüftprothese weder durch das hohe Eigengewicht, noch die hohe Hebelwirkung zu strapazieren. Die wurde auch installiert. Dann folgte eine Wegbeschreibung mit dem Charakter einer Schnitzeljagd, wobei das Ziel das Besprechungszimmer des Arztes sei. Bis zum Erreichen des Zieles verging natürlich etliche Zeit, da die Sucherei kaum ein Ende zu nehmen schien.
In anderen Häusern wird man unter Berücksichtigung des engen Zeitfensters zumindest eingewiesen und herumgeführt. Das, diesem Erstgespräch, folgende Abendessen wollte ich im Sitzen einnehmen. Wiederholt ist auf die niedrige und alte Bestuhlung in Gesellschafts- und Wartebereichen hingewiesen werden. In der Längen-, als auch Gewichtsklasse kontraproduktiv für frisch Hüftoperierte. Ein (hoffentlich nicht ernstgemeinter) Hinweis des Personals erfolgte in Richtung von Stehtischen. Um eine Spritze zu empfangen mußte man einen, nicht unerheblichen Fußweg zurücklegen. Ein passender Rollstuhl für die beschriebenen Körpermaße war nicht auffindbar. Also musste man sich auf Krücken zum Ziel quälen. Dem Einsatz des Personals war es zu verdanken, dass am 3 Tag ein Zimmer mit passendem Bett zu beziehen war. Fakt ist, dass nach Kenntniss der Körpermaße eine Zusage zur Reha ohne die passenden Möglichkeiten nicht hätte erfolgen sollen.

Nichts für Rückenkranke

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April letzten Jahres für drei Wochen in der Klinik wegen 4 Bandscheibenvorfällen als chronischer Schmerzpatient. Und ich habe 3 Wochen Hölle erleben müssen. Die Betten sind das Allerletzte, über 30 Jahre altes Mobiliar, abgenutzt, ausgeleiert, selbst nach mehrmaligen Wechseln von Rahmen und Matratzen war ein Liegen im Bett oder auf dem "uralten" Sofa nicht möglich, sodas ich 3 Wochen auf dem Boden gelegen habe, kaum geschlafen, wie man sich denken kann, ein Spaziergang war auch nicht möglich, da es keine ebenen Wege, sondern nur steigend/fallende Wege dort gibt (bergisch), hat mich diese Situation und die Tatsache, das "nur" ein TV-Gerät im Zimmer ist und nicht jeder Mensch auf das niveaulose Programm des deutschen Fernsehens Lust hat, sonst keinerlei Möglichkeit, im Zimmer für entsprechende Ablenkungen zu sorgen, in eine schwere Depression gesteuert, von der ich bis heute noch nicht ganz befreit bin. Allerdings möchte ich betonen, das das Personal enorm nett ist und die Verpflegung (Essen) sehr gut war. Aber das Alleine hilft nicht, einen positiven Gesundheitszustand zu erreichen.
Ich mache vor allem dem deutschen Rentenversicherungsbund Berlin, Abteilung Rehabilitation den Vorwurf, sich nicht richtig zu informieren und entsprechend zu kontrollieren. Für einen leichten Erkrankten ist Bad Seebruch vielleicht noch akzeptabel, aber wenn man Milliarden Euro ausgibt für eine medizinische, berufliche Rehabilitation, sollte man schon wissen, wie und warum man sich für bestimmte Einrichtungen entscheidet. Ich kann nur sagen, für orthopädisch Schwerstkranke ist Bad Seebruch auf keinen Fall geeignet.
Anwendungen gab es auch nicht genügend, was allerdings nicht an den Verordnungswilligkeit, sondern an den Sparmaßnahmen des Bundes liegt.
Alles in allem leide ich gesundheitlich heute noch unter der Situation. Trotzdem wünsch ich den Mitarbeitern und Patienten alles Gute.

1 Kommentar

mkbs am 24.01.2014

Hallo chirat.kin,
wir bedauern sehr, dass Sie sich in der Rehabilitationsmaßnahme offensichtlich nicht wohl gefühlt haben. Es ist schade, dass Sie sich erst über 1 1/2 Jahre nach Ihrem Aufenthalt melden. Unser oberstes Ziel ist es, die jeweilige Rehabilitationsmaßnahme erfolgreich abzuschließen. Dies erfordert viel Abstimmung zwischen Rehabilitand und Behandelnden und kann nur während des Aufenthaltes erfolgen.
Wir können sicher sagen, dass es nur wenige Kliniken gibt, die so spezialisiert auf das von Ihnen beschriebene Krankheitsbild sind, wie die Weserland-Klinik Bad Seebruch. Ganzkörperkältetherapie und Moorbreivollbäder, gepaart mit einem großen Erfahrungsschatzes eines Teams aus erfahrenen Therapeuten und Fachärzten sind nur einige Punkte des sehr breiten Leistungsspektrums, die hier zu nennen sind.
Rehabilitation ist Vorbereitung auf - bzw. Anleitung für den Alltag. Dies bedeutet viel eigenverantwortliche Übung und ist nach rehabilitationswissenschaftlichen Erkenntnissen so konzipiert und hat nichts mit Sparmaßnahmen zu tun. Anders als von Ihnen dargestellt, gibt es in Bad Seebruch reichlich Gelegenheit, fast ebenerdig (auch für Rollstuhlfahrer)die Umgebung vom Moorteich bis in den Kurpark zu erkunden. Matratzen und Lattenroste sind speziell für die Rehabilitation entwickelt. Wir hätten sicher gemeinsam eine bequeme Lösung gefunden.
Wir möchte Sie und auch künftige Rehabilitanden animieren, frühzeitig das Gespräch zu suchen um gemeinsam einen erfolgreichen Weg durch die Maßnahme zu gestalten.
Wir bedanken uns auch für die lobenden Worte und wünschen Ihnen alles Gute.

Nicht gut

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche MA am Empfang
Kontra:
heruntergekommene Zimmer, Klinik am Ende der Welt, kein Angebot am Abend
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tante nach ihrer Hüft OP in der Weserlandklinik besuchet. Für 45,-€ durfte ich auf einer uralten Schlafcouch übernachten, die völlig durchgelegen war. Rückenschmerzen und ein steifer Nacken am nächsten Morgen waren die Folge. Das Zimmer war im rustikalen Stil und mit Mobiliar der 80-ziger Jahre eingerichtet. Alles war alt und abgenutzt. Meine Tante hatte keinen Nachtschrank. Stattdessen stand ein Hocker neben dem Bett. Mit Balken und Sperrholzplatten war ein Bad vom Raum abgeteilt. Es gab keine Haltegriffe im Bereich der Toilette oder der Dusche. Die Betthöhe wurde durch untergelegte Balken reguliert. Meine Tante ist im Zimmer gestürzt. Sie sollte die Blutergüsse mit Eis kühlen. Das gab es in der Nähe des Empfangs.Sie konnte nicht aufstehen. Trotz mehrfacher Anrufe war des Personal nicht bereit ihr Eis aufs Zimmer zu bringen. Das haben Mitpatienten übernommen ebenso wie Hilfe beim Anziehen von Socken und Schuhen. Am Abend wird keine Unterhaltung für die Patienten angeboten. Keine Bastel oder Hobbykurse , kein Bingo, Chor o.ä. auch sonst nichts. Nach ihrer Hüft OP darf meine Tante kein Auto fahren und der Ort ist über 5km entfernt. Zu Fuß unmöglich für die meisten Patienten. Man ist also auf die Klinik angewiesen. Die Qualität des Essens war O.K. Für die meisten Senioren auch in der Menge ausreichend. Zu den Ärzten, Physiotherapeuten etc. kann ich persönlich nichts sagen. Meine Tante und andere Mitpatienten waren zufrieden mit den Anwendungen. Die Mitarbeiter am Empfang waren sehr freundlich.

2 Kommentare

mkbs am 21.11.2013

Guten Tag Heinz-Kevin, wir bedauern, dass Sie sich nicht wohlgefühlt haben. Leider hilft uns so ein unkonkreter Hinweis nicht weiter. Wir hätten uns gewünscht, dass Sie uns Ihre Erfahrungen unmittelbar mitteilen um auch direkt Abhilfe schaffen zu können. Vielleicht mögen Sie das noch nachholen. Vielen Dank schon vorab.

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Der Mensch steht NICHT im Mittelpunkt

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Dr. Fetaj
Kontra:
orthopädischer Chefarzt, Ausführung der therapeutischen Maßnahmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Albtraum...

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unorganisiert den Patienten sich selbst überlassen, unwillig.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (73) sollte 10 tage nahe iher Knie-TEP hier zur Reha. Sie war vorher so weit mobilisiert, dass sie mit Hilfe am Gehwagen auf dem Flur gehen konnte. Sie hat einige Voerkrankungen wie eine eingetragene Schwerbehinderung wegen ausgedehnter Verbrennungen, Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen in den Beinen sowie gravierenden kardialen Problemen.
In der Einrichtung wurde sie im Eingangsbereich vom Krankenwagenfahrer abgesetzt mit ihrem Gepäck und sass dort, ohne dass sich jemand um sie kümmerte. Als sie sich bemerkbar machte, sollte sie zunächst zum Arzt. Dort musste sie über eine Stunde vor der Türe warten, ohne dass man ihr einen Stuhl anbot. Die einzige Sitzgelegenheit war ihr Rollator... Danach wurde ihr ihr Zimmer angewiesen. Ein schlecht gelüfteter muffiger zellenartiger Raum. Im Badezimmer an der Toilette keinerlei behindertengerechte Möglichkeit zum Festhalten. Da sie den ganzen Tag nichts gegessen hatte, bat sie um eine Tasse Kaffee. Diese solle sie sich im UG selbst holen... das Bett zu niedrig, insgesamt niemand bereit, ihr initial zu helfen. Wenn sie sich mit dem Zimmertelefon meldete, herrsche man sie an: "Was wollen Sie?" Sie meldete sich aufgeregt telefonisch zu Hause, woraufhin wir mit dem Empfang Kontakt aufnahmen... dort war man freundlich und einsichtig, es geschah aber nichts. Am nächsten Morgen: Hilfe zum Ankleiden, wie versprochen (Thrombosestrümpfe!) gab es nicht. Sie wollte nach Hause. Woraufhin man begann, sie unter Druck zu setzen: das gehe nicht, dann bekomme sie auch keine Reha usw, gipfelnd in der Aussage eines Arztes, es sei mit mir abgesprochen, dass sie in diesem Falle mit dem Krankenwagen auf eigene Kosten in die Psychiatrie gebracht werde. Darauf haben wir sie abgeholt.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Sie ist keine klapprige Omi: Sie ist eine "normale" Frau mit ein paar gesundheitlichen Problemen, und sie hätte nur jemanden gebraucht, der sie fragt, ob sie zurecht kommt oder Hilfe braucht.
Wir überlegen noch wegen der Konsequenzen.

2 Kommentare

heike50 am 18.08.2010

Es ist schon traurig, wie gleichgültig ihre Mutter behandelt wurde. Die Klinik hat viele positive Berichte,aber auch negative Berichte.Sk1645 beschwert sich und wird als"alter Griesgram "bezeichnet.Elvira trauert sehr über den Tod ihrer Mutter, wie es nur passieren konnte.
Was nützt es-hier im Forum darauf aufmerksam zu machen ? Gar
nichts-wenn Sie oder diese Elvira u.a.dies nicht der Krankenkasse berichten können und die Angestellten das nicht durch "Gutachter"überprüfen lassen und "Verantwortliche" nicht dafür herangezogen werden. In jedem Berufszweig wird es so gehandhabt- in Kliniken herrscht und darf geschwiegen werden. Leider!

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Nach Hüft-TEP dort zur Reha? - Lieber nicht!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Hüft-TEP dort zur Reha? - Lieber nicht!
Ich habe es versucht anfang Dezember 2009.

Ankunft: freundlich und hilfsbereit - und dann war es das schon.

Haus: In meinen Augen ist dort die Zeit seit mindestens 20 Jahren stehen geblieben. Blassgelbe Wände (ist das so gewollt oder hat sich das so ergeben?), einzelne Neonröhren in 5m Höhe, im ganzen Haus kein erhöhter Stuhl für Hüftpatienten (bin ca. 1,90 m), wenn, dann gibt es ein Kissen auf den Stuhl, dann passen die Beine aber nicht mehr unter den Tisch. Verpfelgung OK, aber mit einer Mürrigkeit aufgetragen - nein! , abends bescheiden.
Völlig ab vom Schuss, mit Krücken geht man besser nicht raus, rundrum Treppen oder Schlaglöcher. Sehr unübersichtliches Haus.
Begrüßungsveranstaltung entfällt, es kommt niemand.

Unterbringung: Ich hatte ein Dachzimmer. Penetranter Geruch, Tapete wirft Beulen, ist Fleckig. Bett durchgelegen, Sofa viel zu tief für Hüftpatienten, Tisch (Eiche rustikal funiert) herausstehende Schraubenspitzen, Farbe löst sich auf. Nachttisch gibt es nicht, es steht ein Hocker vorm Bett, den man aber wegräumen muss, um ins Bad zu kommen. drei Dachfenster, eines mit schimmeligem Rahmen. Nasszelle: eine einsame Glühbirne ohne Schirm unter der Decke, Toilette läuft Wasser nach, wenn man nicht mit Gewalt auf die Taste donnert. Dusche zu klein und Temp nicht einstellbar, variiert zwischen Eiskalt und Verbrennen im 20 sek-Takt.

Medizinisch:
Arroganter Oberarzt, Fragen nicht erwünscht, die anderen Ärzte die ich kennengelernt habe sind freundlich. Schwestern gestresst ("Wir sind doch hier kein Akutkrankenhaus!")

Therapie:
Es beginnt mit: "Wir haben keine Zeit, es jedem einzeln zu erklären, also hören Sie gut zu!". Einzeltermine im Rahmen der Möglichkeiten gut.

Fazit, Ich habe es am dritten Tag abgebrochen. Selbst wenn man gesuntheitlich gestärkt das Haus verlässt, hat man dann seelisch-moralisch einen Schaden.

3 Kommentare

med01 am 05.03.2010

Was mir zu diesem Bericht einfällt ist einfach nur... alter Griesgram!°?
Ich bin gerade in der Klinik und bin absolut zufrieden! Ja, es ist der Charme der 70er... alles Andere ist absoluter MUMPITZ!!!
Aber nun, Querulanten gibt es überall...

Ich werde ausführlich berichten, wenn ich wieder zu Hause bin!

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Mama war gesund

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bis auf den orthopädischen Bereich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter ist am Samstag den 7.11.2009 in dieser Klinik gestorben.
Eine genaue Detalierung folgt noch hier im Forum und auch in den Medien, da wir hier keine Namen nennen und auch der Eintrag den wir im Gästebuch der Klinik gemacht haben nicht mehr zu finden ist.
Unsere Mutter war unserer Meinung nach hilflos ausgeliefert und im Internistischem Bereich, war die Versorgung , mehr als schlecht,
wir erlebten kein gutes Fachwissen im internistischem Bereich. Den Ablauf des genauen Hergang, der zum Tode unserer Mutter führte, die wahrscheinlich heute noch bei uns wäre, teilen wir noch in detalierter Form mit.
IM Orthopädischem Bereich (Arzt und den Schwestern) wurde unsere Mutter, bestens versorgt und der Arzt hat auch von Anfang an eine richtige , genaue Diagnose und die richtigen Veranlassung gestellt.

Auch den Zivildienstleistenden Personal trifft keinerlei Schuld, den sie arbeiten , ja nur auf Anordnung der Ärzte.

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sonja76 am 24.03.2010

Kann mich, was die med. Versorgung betrifft, nur anschließen.
Meine Mutter wurde am 08.03.10 aufgenommen, aufgrund eines Magen-Darm-Infekts, der derzeit schon die dritte Woche bestand, zunächst bis auf Weiteres auf ihrem Zimmer isoliert. Am 16.03. habe ich telefonisch Kontakt zum Chefarzt aufgenommen, um die ausbleibenden Maßnahmen zu hinterfragen (es wurde keinerlei Flüssigkeitsubstitution verordnet, kein Einfuhrprotokoll geführt...).
Ca. zehn Min. nach meinem Anruf fanden sich merkwürdigerweise erstmals nach Aufnahme besagter Chefarzt samt eines Internisten bei meiner Mutter ein, um sie dann auch mal zu untersuchen. Weiterhin keine Infusionen, etc. Am 19. Verlegung ins Marienkrankenhaus Herford wegen völlig entgleister Nierenwerte, kurz vor Nierenversagen. Lt. Aussage des aufnehmenden Arztes in Herford sei man doch sehr erstaunt über die späte Einweisung, Blutergebnisse vom 10. (!!) März hätten noch weitaus dramatischere Nierenwerte geliefert, ohne dass in irgendeiner Form reagiert worden ist.
Meine Mutter wird am 26.03. in eine andere Rehaklinik verlegt.

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r.h.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6-)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmöglich)
Pro:
Kontra:
negativ = der gesamte Eindruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist in der Klinik unmöglich und unverschämt das die Türen schon um 22:30uhr abgeschlossen werden. Man fühlt sich wie im Knast, denn es gibt an den Türen noch nicht mal Panikverschlüsse, so dass man halt die ganze Nacht eingeschlossen ist. Einen Pförtner sucht man vergebendes in der Nacht! Außerdem ist die gesamte Klinik schmutzig, verwahrlost usw.. Im Essensbereich sind an den decken Wasserschäden! weiterhin sind dort im Essensbereich einige Deckenpaneele( Gipskartonage) abgehängt darunter stehen Eimer wo Wasser rein tropft und unter dem ganzen stehen Tische wo Personen mittags, abends und früh, Essen haben!
Ich finde diese Klinik gehört geschlossen! Lasst euch dort nicht hin schicken geht gegen an!!!!

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Elvira79 am 13.11.2009

Meine Mutter ist am letztem Samstag 7.11.2009, dort in der Klinik verstorben. Da der Eintrag dort im Gästebuch, mit der genauen Detalierung nicht mehr zu finden ist, wende ich mich sobald wie möglich an die Medien, denn so etwas darf nicht noch einmal passieren.

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Fahren Sie woanders hin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Medizinische Betreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind engagiert und qualifiziert und geben im Rahmen des Möglichen ihr Bestes. Das Essen ist sehr schmackhaft. Soweit das positive. Die medizinische Betreuung durch meine Ärztin war das unqualifizierteste, was ich je erlebt habe. Ich bin arbeitsfähig angereist und arbeitsunfähig entlassen worden. Es werden etliche Mansardenzimmer vermietet, die sehr eng und auch sehr abgewohnt sind. Ich habe auf Protest hin statt des stickigen Mansardenzimmers ein Zimmer mit Treppe bekommen. Als es zu akuten Beschwerden kam, bin ich nicht mehr die Treppe hinauf in mein Bett gekommen und mußte trotz akuter Schmerzen auf einer engen, weichen Sitzcouch schlafen! Das Haus ist sehr groß und leider unübersichtlich. Die Mühe einer durchdachten Ausschilderung hat sich wohl noch keiner gemacht. Der Kurpark ist vernachlässigt. Die Liegen auf der Liegewiese sind für Menschen mit Rücken- oder Hüftbeschwerden (!) nicht geeignet.Die Klinik ist abgelegen, möglichst mit eigenem PKW anreisen. Im übrigen trotz Abgeschiedenheit kein Freizeitprogramm. - Kurzum - man hat den Eindruck, es wird nur das Notwenigste erbracht, was die BfA oder andere Kostenträger bezahlen. Die Krönung: Mein Eintrag ins Gästebuch auf der Internetseite der Klinik wurde nach wenigen Tagen gelöscht, da er nicht nur Lob enthielt. Das sagt wohl alles zum Thema Dienstleistungsqualität ...

1 Kommentar

Elvira79 am 13.11.2009

meine Mama ist dort am 7.11.2009 verstorben,wir dürfen allerdings nicht hier Veröffenlichen warum, doch sobald, es uns ein wenig besser geht, werden wir uns an die Medien wenden.

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