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Tronni berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeit, schnelle Abwicklung
Krankheitsbild:
Schiefe nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 6 Wochen auf einen Termin in der hno gewartet und bin Mega enttäuscht.Mein hno artzt hat mich dort hin überwiesen weil meine nasenscheidewand Schrift ist, auf beiden Seiten und ich mittlerweile kaum Luft durch die Nase bekomme und meine Augen auch schon dadurch Probleme bekommen. Ich habe 2 Stunden gewartet. Die junge Dame mit russischen Akzent hat einmal kurz geschaut und direkt gesagt.. Ist allergie... Und hat mir ein Kortison spray aufgeschrieben das ich 3 Monate nehmen soll. Keine andere Untersuchung. 2 Minuten ging das ganze, und dann sagte sie noch ich soll ein Röntgen Bild von der Nase machen lassen. Ich war doch dort... In der Uni Klinik, warum wurde es nicht vor Ort gemacht?. Ich war sehr enttäuscht und habe jetzt einen Termin in einer anderen Klinik gemacht und hoffe dort Hilfe zu bekommen denn due Lebensqualität ist sehr eingeschränkt, auch wenn es sich nur nach einer Kleinigkeit anhört. Ich finde schade das keine Zeit mehr ist um Patienten anständig zu versorgen.
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Elijesa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr Blutung immer wieder, Schmerzen und übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 05.03.2026 mit meiner 11-jährigen Tochter in der HNO-Notaufnahme der Uniklinik Köln. Meine Tochter hat auf beiden Ohren permanente Paukenröhrchen und wurde bereits mehrfach an den Ohren operiert.
An diesem Abend hatte sie Schmerzen und immer wieder Blut aus dem Ohr.
Wir kamen gegen 19:30 Uhr in die Notaufnahme und warteten bis 23:48 Uhr.
Während der gesamten Wartezeit hatte meine Tochter weiterhin Schmerzen und ihr wurde sogar übel. Gegen 22:00 Uhr wurde uns vom Pflegepersonal gesagt, dass der Arzt noch mindestens eine Stunde brauchen würde, da er sich auf der Intensivstation befindet.
Als der Arzt später zurückkam, ging er in das Arztzimmer.
Ich sprach ihn kurz an und fragte, ob er meine Tochter wenigstens kurz untersuchen könne, da sie Schmerzen hatte und aus dem Ohr blutete. Der Arzt antwortete, dass er eine Operation habe und jetzt nicht könne.
Eine Untersuchung oder auch nur eine kurze medizinische Einschätzung fand nicht statt.
Dabei hätte uns schon eine kurze Einschätzung von ein oder zwei Minuten gereicht – zum Beispiel die Information, ob es nicht akut ist und wir bis zum nächsten Tag warten können. Dann wären wir auch bereit gewesen, in ein anderes Krankenhaus zu fahren. Stattdessen wurden wir schließlich von Pflegekräften nach Hause geschickt, ohne dass ein Arzt meine Tochter überhaupt angeschaut hat.
Für meine Tochter war das sehr schwer zu verstehen. Während der Fahrt nach Hause musste ich sie trösten, weil sie als Kind nicht begreifen konnte, warum ihr trotz Schmerzen und Blutung niemand geholfen hat.
Positiv erwähnen möchte ich, dass die Pflegekräfte der späteren Schicht sehr freundlich und bemüht waren. Trotzdem bleibt für mich die Frage, warum ein 11-jähriges Kind mit Schmerzen und Ohrblutung nach mehreren Stunden Wartezeit nicht einmal kurz von einem Arzt angeschaut wird.
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Fabchön berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Mangelndes Interesse des Personals, Falschaussagen
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung, Trommelfellriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir sind um 5:30 Uhr in der HNO-Notaufnahme erschienen. Uns wurde beim Eintreffen ausdrücklich gesagt, es sei leer und wir kämen schnell dran. Es war kein anderer Patient vor Ort.
Nach zwei Stunden Wartezeit (7:30 Uhr) fragten wir erstmals nach, was los sei. Erst dann wurde uns mitgeteilt, dass überhaupt kein Arzt im Haus sei – man habe das „vergessen zu sagen“. Uns wurde zugesichert, der Arzt komme um 8:00 Uhr.
Um 8:30 Uhr fragten wir erneut nach. Neue Aussage: Der Arzt komme nun doch erst um 9:00 Uhr.
Um 9:30 Uhr, nach insgesamt vier Stunden Wartezeit, erkundigten wir uns wieder. Antwort des Personals: Es sei wohl ein Arzt da, aber man wisse nicht, warum er nicht zu uns komme.
Keiner fühlte sich zuständig. Kein ernsthaftes Bemühen, keine Erklärung, keine Entschuldigung, keine Hilfe.
Das Personal wirkte durchgehend gleichgültig und desinteressiert, obwohl es sich um eine Notaufnahme handelte. Meine Frau hatte starke Schmerzen und war gezwungen, sich selbst mit Schmerzmitteln zu versorgen und eigenständig in ein anderes Krankenhaus zu fahren, weil hier schlicht nichts passierte.
Im Franziskus-Krankenhaus wurde ihr sofort geholfen.
Diese Erfahrung war organisatorisch, kommunikativ und menschlich komplett untragbar. Eine Notaufnahme, in der über Stunden kein Arzt verfügbar ist, falsche Aussagen gemacht werden und sich niemand verantwortlich fühlt, verfehlt ihren Zweck vollständig.
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Jutta2025okt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Teilweise nettes Personal
Kontra:
Abstimmung untereinander grauenvoll
Krankheitsbild:
Überwachung nach Ohr Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfassbar unbeschreiblich…Transport nach Operation in einer anderen Klinik zur Überwachung in diese Klinik am Abend. Begrüßung der Krankenwagenfahrer durch die Stationsschwester: was bringt ihr mir da, die ist nicht angemeldet und die kann ich nicht brauchen, ich weiß von Nix. Als frisch operierter Mensch liegt man hilflos da und traut seinen Ohren nicht. Abgelegt, mit ein wenig Fürsorge des Rettungsdienstmannes, in einem Lagerraum, habe 45 Minuten dort auf einer liege im op Hemd nur mit Schlüpfer bekleidet dort gelegen. Mit Rufen habe ich versucht mich bemerkbar zu machen…ein verwunderter Pfleger teilte mir dann mit das bald ein Arzt kommt…20 Minuten kam auch jemand, der mich, bewegungslos wie ich war, erst mal bat ins Arztzimmer zu kommen…mein Verstand und mein Mund hat zum Glück funktioniert…die Story zieht sich mit einer Unmöglichkeit gereiht an eine andere, zum Beispiel noch die Verwechslung einer Infusion und das vergessen der Überwachung, die nächsten Tage weiter…. Ich liege noch und hoffe auf die morgige Entlassung!!! Nie wieder Uniklinik!!! Post an die Geschäftsleitung geht nach meiner Rückkehr zuhause dann raus!!! Die Selbstsicherheit eines Pflegers ist mir und meiner Bettnachbarin mit falscher Gabe der Infusion sehr unangenehm aufgefallen!!! Hätte sie nicht kontrolliert, hätten wir die falschen Flaschen eingeflößt bekommen! …
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Wahnsinn3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Einige Ärzte in den verschiedensten Häusern sind okay.
Kontra:
HNO Katastrophe
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ist seit 2 Jahren Patient dort . Habe heute 2 Stunden auf die Diensthabende Ärztin gewartet.Sie wollte meinem Sohn den Zugang entfernen,da er Schmerzen hatte. Sie ist nicht gekommen. Sehr schlechte Kommunikation von Ärzten zu Patienten und Angehörigen.Man bittet um Aufklärungsgespräche nichts passiert. Es ist eine Unverschämtheit, ich wünsche all diesen Typen das sie mal in diese Situation geraten.1.Operation ein Loch in die Speiseröhre gemacht, danach Trachtenkarzinom diagnostiziert, zu viele Bestrahlungen bekommen, dann alle 3 bis 4 Wochen Bronchoskopie, jetzt ein Luftröhrenschnitt und MRSA eingefangen und niemand ist in der Lage einem eine vernünftige Auskunft zu geben. Das ist ein Armutszeugnis. Das Pflegepersonal ist bemüht kann aber nicht viel sagen.
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Eko3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jeder Arzt hat bei meiner Freundin Frau kurzidem jedes Mal ein anderer kontrolliert und meine Freundin liegt auch schon insgesamt 5 Tage vor Ort und der eine andere Arzt sagt kann noch 2 Tage dauern und der andere sagt kann 3 Tage noch dauern das heißt dann wäre es 7-8 Tage da was eigentlich geplant ist 4 Tage aber die Ärzte lassen meine Freundin nicht gehen weil sie noch unter Beobachtung bleiben soll und jeder hat immer andere Worte gesagt und nicht konkret bei Sache ist
Ob sie jetzt da liegen bleibt oder zuhause ist die selbe Sache weil die Nase krumm werden kann , das kann auch zuhause passieren aber das ist schwachsinnig keiner gibt ne Garantie auf die Nase wie sie entwickelt also meine freundin die Frau kurzidem ist sehr unzufrieden was die Ärzte sagen und machen
Sehr geehrter Herr Yerlitas,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu dem Aufenthalt Ihrer Freundin in der Klink für Hals-, Nasen- und Ohrenklinik der Uniklinik Köln.
Es tut uns leid, wenn Sie unterschiedliche Aussagen über die voraussichtliche Dauer des Aufenthalts Ihrer Freundin erhalten haben. Gerne werden wir Ihren kritischen Hinweisen näher nachgehen. Hierfür können Sie uns persönlich unter [email protected] kontaktieren.
Freundliche Grüße
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Hörschwelle beim Baby nach 6 Monaten noch nicht zufriedenstellend festgestellt trotz 3 BERAs
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Ron7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angeborene Hörschädigung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit meinen beiden Kindern in der Pädaudiologie der Uniklinik Köln behandelt und kann sie nicht empfehlen. Die unterschiedlichen Stationen kommunizieren unzureichend miteinander und die Abläufe und Beurteilungen der BERAs sind äußerst fragwürdig. Meine Tochter war mit 3 Wochen zum ersten Mal zur BERA und die Uniklinik hat es bis zu ihrem 7. Monat nicht geschafft ihre Hörschwellen zuverlässig zu bestimmen.
Die Kinder werden während der BERA angefasst, wachen auf und sind danach bei der Untersuchung nicht im Tiefschlaf. Die BERAs werden trotz Erkältung des Kindes durchgeführt, in die Ohren wird erst nach der BERA geschaut. Die Ergebnisse der BERA werden zumTeil im Nachhinein korrigiert.
Es tut mir unendlich leid für meine Tochter, dass ich mit ihr voller Vertrauen in die Uniklinik Köln gegangen bin und sie dadurch mit 7 Monaten noch nicht richtig eingestellte Hörgeräte hat, die sie selbstverständlich ablehnt. Gerade da es sich um Kleinkinder handelt, die sich noch nicht ausreichend äußern können, nimmt die Pädaudiologie meiner Meinung nach ihre Verantwortung nicht ernst genug.
Sehr geehrte(r) Angehöriger zweier Patienten der Pädaudiologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu dem Aufenthalt Ihrer Kinder in der Uniklinik Köln.
Wir bedauern sehr, wenn Sie die Organisation und Durchführung der Untersuchungen negativ wahrgenommen haben. Gerne bieten wir Ihnen an, Ihren kritischen Hinweisen näher nachzugehen. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter [email protected] persönlich.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Abzocke in einer Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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localuser berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Absolut mieses Vorgehen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das ich nach vier Tagen die Klinik verlassen durfte
Kontra:
Ein Verwaltung die abzockt
Krankheitsbild:
Immundefekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war an einem Sonntag in HNO Abteilung wegen eines Infektes beider Ohren und starken Husten und Sehstörungen. Da ich seit Jahren chronisch an einem Immundefekt leide, wusste ich, welches Medikament ich benötigte, was ich aber nicht mehr hatte. Das wurde mir aber nicht verschrieben. Man wollte mich stationär aufnehmen. Keine Chance anders an dieses Medikament zu kommen. Widerwillig musste ich für vier Tage in diese Klinik. Kosten für den Aufenthalt 1898,21 Euro. Kosten für das Medikament 6 Tabletten 13,91 Euro. Ich hätte nur dieses Medikament benötigt. Vier Tage lang eine Odyssee in dieser Klinik. Das beste war die immunologische Abteilung. Obwohl ich meine Unterlagen mit hatte, dort von einem Klinikum einen detaillierten Bescheid vorlegte, meinte dieser Arzt zu mir. Mit einem Immundefekt wäre ich bei einem Kinderarzt besser aufgehoben. Die haben Erfahrung mit Immundefekten. Das setzt schon einem die Krone auf und das in meinen Alter von 59 Jahren soll ich zum Kinderarzt. Medizinische Profis halt. Aber das was sich die Verwaltung bei mir geleistet hat, toppt alles bisher dagewesene, was ich im deutschen Gesundheitswesen erlebt habe. Das die Kliniken permanent im Minus sind weiß mittlerweile wohl jeder. Aber sich Beträge über ein Inkasso einzutreiben die ihnen nicht zustehen, habe ich bisher in dieser Qualität noch nicht erlebt.
Ich habe weder Chefarztbehandlung noch steht mir ein Zweibett Zimmer zu. Diese Unterlagen habe ich dieser Klinik bei der Aufnahme auch vorgelegt. Nur wurde dies bei der Aufnahme nicht richtig aufgenommen und eingetragen. Seit dem führe ich einen Schriftverkehr, der ist Pressereif. Ich bekomme Mahnungen von Chefärzten die ich noch nie gesehen habe. Geschweige wurde ich von diesen Personen behandelt. Ich musste 70 Euro pro Nacht für ein Bett entrichten, was jedem Kassenpatienten kostenlos zusteht. Das allerschlimmste ist, dass nachträglich per Hand auch noch Unterlagen manipuliert wurden und das bei einer „Anstalt des öffentlichen Rechts“. Also dem Staat.
Ich kann nur jedem empfehlen, um diese Klinik, soweit es geht einen riesigen Bogen zu machen, soweit es einem halt möglich ist. Desinteressierte Ärzte, unhygienische Zimmer und eine Verwaltung die in der freien Wirtschaft jeden Kunden vergraulen würde und bei dieser Leistung nur noch Prozesse führen würde. Aber wie heißt es so schön:
"Arzt und Klinik soll genesen am deutschen Gesundheitswesen“.
Sehr geehrte(r) Patient(in) der Klinik für Hals-Nasen-und Ohrenheilkunde,
vielen Dank für die Rückmeldung zur Uniklinik Köln. Es tut uns leid, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserer Klinik so negativ wahrgenommen haben. Ihren schwerwiegenden Kommentaren, zu der Abrechnung Ihrer Behandlung, möchten wir gerne nachgehen. Wir bieten Ihnen an, uns hierfür persönlich unter [email protected] zu kontaktieren.
Freundliche Grüße
Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Riech-und Schmeckzentrum: Keine Spezialisten erkennbar
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Im Juli 2018 hatte ich mich aufgrund einer ausgeprägten Schmeckstörung in der Privatambulanz des „Riech-und Schmeckzentrums“ der HNO Klinik an der Uniklinik Köln angemeldet. Gern hätte ich zunächst einem Arzt mein Krankheitsbild erklärt und darauf hingewiesen, dass ich bereits diverse Untersuchungen hinter mir hatte, die Schmeckstörung (ständiger Salzgeschmack im Mund) eindeutig diagnostiziert worden war und ich mir daher hier Hilfe durch einen Spezialisten erhoffte. Stattdessen wurde ich, ohne zunächst einen Arzt zu sehen, von der Anmeldung gleich zu einem ausführlichen Riech- und Schmecktest geschickt. Ergebnis: Nichts Neues - bisherige Diagnose wird bestätigt.
Anschließend wurde ich von einer Assistenzärztin behandelt, die zunächst einige Fragen zum Krankheitsbild, Allgemeinzustand und bereits durchgeführten Behandlungen stellte. Diese Fragen waren weit entfernt von der in der S2K-Leitlinie 017/050 „Riech- und Schmeckstörung“ der AWMF empfohlenen Basisdiagnostik, um Ursachen und Klassifikation der Schmeckstörung festzustellen. Anschließend führte sie eine Standard- HNO-Untersuchung durch (die war aber bereits vor Monaten anderweitig ohne Ergebnis durchgeführt worden).
Nach erneuter Wartezeit erschien dann ein (junger) Oberarzt, der von der Assistenzärztin über das bisherige Ergebnis informiert worden war. Dieser befand dann ohne weitere Fragen, dass in meinem Fall keine Therapie möglich sei.
Fazit:Kein Eingangsgespräch mit einem Arzt, dazu m.E. eine völlig unzureichende Diagnostik,und weder hatte ich das Gefühl, in dieser auf „Riech-und Schmeckstörungen“ spezialisierten Privatambulanz von einem Spezialisten untersucht worden zu sein, noch wurden die auf der Website des Zentrums angeführten, ggf, einzuleitenden Fachuntersuchungen zur weiteren Diagnose angesprochen. So blieb ich mangels Therapievorschlag ratlos zurück.
Leider blieb mein entsprechender Brief vom Juli 2018 an den Direktor der HNO- Klinik bis heute (ca 4 Monate später) unbeantwortet.
Sehr geehrte(r) Patient(in) der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Uniklinik Köln.
Es tut uns leid, wenn Sie sich bei uns nicht ausreichend betreut gefühlt haben und Sie bisher keine Rückmeldung zu Ihrem Brief erhalten haben. Gerne möchten wir Ihnen anbieten uns persönlich unter [email protected] zu kontaktieren, sodass wir Sie in Ihrem Anliegen unterstützen können.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Ich habe das Angebot des Lob-und Beschwerdemanagements zu einer Kontaktaufnahme genutzt.
Bekommen habe ich einen sehr freundlichen Antwortbrief. Leider wurde aber auf meine einzelnen Kritikpunkte nur pauschal eingegangen. Danach seien Ablauf und Umfang der Untersuchungen völlig korrekt verlaufen.
So wurde z.B. mein Hinweis, dass allgemein ein Arztgespräch am Anfang jeder anschließenden Untersuchung steht, einfach übergangen. Man darf also einem Arzt vor dem Beginn der Schmecktests (durch eine nichtärztliche Mitarbeiterin) nicht erklären, warum man überhaupt gekommen ist und was man von der Untersuchung erwartet.
Da lobe ich mir doch den Ablauf in anderen Zentren, so z.B. im interdisziplinären „Zentrum für Riechen und Schmecken der Uniklinik Dresden“. Auf der dortigen Website steht: "Im Arbeitsbereich Riechen und Schmecken" erwartet Sie zunächst ein ausführliches Gespräch über Ihre Probleme mit dem Geruchs- oder Geschmackssinn. Dabei werden Sie nach Ess-, Trink- und Rauchgewohnheiten gefragt, sowie nach anderen Erkrankungen, Unfällen oder Operationen. Spezielle Fragen betreffen die Funktion der Schilddrüse, die Nasenatmung oder Allergien. Wenn möglich sollten Sie frühere Röntgenbilder, alte Krankenakten oder eine Liste derzeitig eingenommener Medikamente mitbringen. Im Anschluss daran werden Sie gründlich HNO-ärztlich untersucht.“ Ja,so hätte ich es mir auch in Köln gewünscht!
In meiner Kritik bin ich daher noch bestärkt und gebe unverändert keinesfalls eine Empfehlung für dieses Zentrum ab.
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Geld verdienen und Zeit klauen bei völliger Ahnungslosigkeit
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Stf1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ahnungslosigkeit zumindest, was den Zungenschrittmacher angeht, lange Wartezeiten, falsche Abrechnung
Krankheitsbild:
Schlafabnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Fragen bezüglich eines Zungenschrittmachers, da ich unter Schlafabnoe leide. Da mir mein Hausarzt diese nicht beantworten konnte, überwies er mich an den HNO-Bereich der Uniklinik Köln und vereinbarte für mich einen Termin bei dem Chefarzt. Trotz Termin verbrachte ich mehrere Stunden in der Klinik. Zunächst wurde ich zu einem Assistenz- oder Stationsarzt (???) gerufen. Dieser schaute sich meine Nase an und schickte mich weiter zu einer Helferin, die Riechtests mit mir machte. Meine Fragen zum Zungenschrittmacher werde dann der Herr Professor anschließend mit mir besprechen. Als ich von den Test wiederkam, bekam ich mit, dass der Chefazt einen seiner "Helfer" fragte, in welchen Hörsaal er denn jetzt gehen solle. Nach einer weiteren 3/4-Stunde wurde ich wieder in den Behandlungsraum geführt, wo man mir sagte, dass der Chefarzt leider zu einem dringenden Notfall gerufen worden wäre - eine glatte Lüge, wie ich ja wusste. Ein Oberarzt nahm jetzt den Termin für den Chef wahr. Leider wusste er offensichtlich noch weniger als ich von dem Zungenschrittmacher!!! Ich hatte mir vorab einiges im Internet durchgelesen. Eine Kollegin - ebenfalls Oberärztin würde mich, so versprach man mir, die kommende Woche anrufen. Der Anruf erfolgte auch - allerdings 7 Wochen später! Stattdessen erhielt ich inzwischen eine Rechnung, auf der mit der "Messung von Hirnpotentialen" eine Position steht, die gar nicht bei mir gemacht wurde.
Ich frage mich,
a) warum vereinbart man einen Termin mit dem Patienten, wenn man keine Ahnung von der Materie hat, weil dies im eigenen Klinikum nicht gemacht wird?
b) warum ist man bei einem vereinbarten Termin abwesend / wie schlecht muss man seinen Terminkalender pflegen?
c) warum lügt man den Patienten an?
d) warum macht man Untersuchungen, die nicht gewünscht waren (Riechtest)?
e) wieso verlangt man sogar Geld für nicht erbrachte Leistungen?
Konsequenz nachdem ich nach ca. 4 Stunden wieder zuhause war:
Sehr geehrte(r) Patient(in) der HNO-Klinik,
dass der Untersuchungstermin wie beschrieben verlaufen ist, tut uns leid.
Sollten Ihrerseits noch offenen Fragen bestehen oder weitere Klärung gewünscht sein, dürfen Sie sich gerne direkt an uns wenden ([email protected]).
Ansonsten wünschen wir Ihnen alles Gute für die weitere Behandlung.
Freundliche Grüße
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Nie wieder!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Lied2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr veraltet)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Aerzte
Krankheitsbild:
Schwellung Mund, Zunge und Unterkiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Arrogante Aerzte aber sehr bemuehtes freundliches Pflegepersonal. Ich wurde von einem anderen Krankenhaus in die HNO verlegt aufgrund von Schwellungen im Mund bei der Nahrungsaufnahme. Dort angekommen wollte man mich nach einer kurzen Untersuchung wieder wegschicken. Ich wurde mit Schmerzmittel voll gepumpt und nach 4 Tagen entlassen und als Hypochonder dargestellt. Mittlerweile fand ein anderer HNO heraus das mein Problem Speichelsteine waren!!!!
Es ist eine Schande, da man als Arzt bei diesen Symptomen auch an solche Ursachen denken sollte. Vorallem wenn man sich ruehmt eine Speicheldruesensprechstunde zu haben!!!! Nie nie wieder HNO Uni Koeln.
Sehr geehrte(r) Patient(in) der HNO-Klinik,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der HNO-Klinik der Uniklinik Köln.
Über Ihr Lob zu den Leistungen des Pflegepersonals haben wir uns sehr gefreut. Gerne informieren wir die zuständigen Mitarbeiter über Ihre Anerkennung. Wir bedauern, dass Sie mit der Leistung der Ärzte unzufrieden waren. Wir würden Ihrer Kritik gerne nachgehen und möchten Ihnen anbieten, uns persönlich zu kontaktieren ([email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Ci op
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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camiguen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unverschämt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Cochelar implantat Op
Kontra:
Krankheitsbild:
Cochelar implantat zweite Meinung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Ci Op gab es massive Problem und ich wollte ein weiter Meinung einer Fachklinik einhohle.
Ich wurdeschlichtweg abgewiesen mit der Bemerkung ...ich hätte mir ja die Klinik selbst ausgesucht.
Ich denke das diese Aussage tief blicken lässt.
Sehr geehrte(r) Patient(in) der HNO-Klinik,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln.
Wir bedauern, dass Sie negative Erfahrungen bei uns gemacht haben. Wir würden Ihrer Kritik gerne nachgehen und möchten Ihnen anbieten, uns persönlich zu kontaktieren ([email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Vielen Dank für das plakative Angebot, aber solch einer abgehobenen und arroganten Abfuhr setzt man sich kein zweites mal freiwillig aus.
( eine Krähe hackt bekanntlich der anderen kein Auge aus.)
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Konnten Speichelstein nicht entfernen, was jedoch später Zahnärztin gelang
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Markus900 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
OP-Team sehr freundlich und einfühlsam, Pflegeteam
Kontra:
nachlässige Untersuchungen, vorab falsche Information bezüglich der Aufenthaltsdauer
Krankheitsbild:
Speichelstein / interventionelle Sialendoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Mai 2017 wurde bei mir der Versuch einer Speichelsteinentfernung mittels Sialendoskopie durchgeführt. Der Versuch scheiterte, da man den Ausgang des Speichelgangs nicht finden konnte.
Später hat meine Zahnarztin bei einer Kontrolle (wobei ich Sie auf leichte Schmerzen hingewiesen habe -dachte, es sei eine Zahnfleischentzündung) festgestellt, dass der Stein den Mundboden durchbrochen hat und halb in den Mundraum ragt. Sie hatte die Zunge zur Steite geschoben, und ich konnte dies im Handspiegel selbt sehen. Sie konnte den Stein mit einer Zange binnen Sekunden entfernen. Bei einem darauf folgenden Besuch beim HNO konnte per Ultraschall kein Speichelstein mehr festgestellt werden. Die Speicheldrüse funktioniert einwandfrei, der Speichel tritt jetzt an der Stelle aus, wo vorher der Stein saß, aus.
Für mich ist unverständlich, dass die Ärzte als Experten auf dem Gebiet den Durchbruch in der Voruntersuchung oder während der Endoskopie nicht gesehen haben, dann hätte man sich die Endoskopie sparen können. Ohne die Zahnärztin wäre es möglicherweise sogar zu einer Speicheldrüsenentfernung gekommen, und das völlig unnötig.
Weiter anmerken möchte ich, dass man mir bei der Voruntersuchung fälschlicherweise mitgeteilt hat, dass die Endoskopie ambulant durchgeführt wird, während man mir bei der Aufnahmen dann mitgeteilt hat, dass ich 3 Tage dableiben solle. Selbst nach dem Endoskopieversuch wollte man mich für 3 Tage dabehalten, obwohl abgesehen von einem kleinen Schnitt im Mundraum (zum Auffinden des Speichelgangs) nichts gemacht wurde.
Als positiv habe ich die Freundlichkeit und das Engagement des Pflegeteams auf der Station empfunden. Auch die OP-Schwester und die Ärztinnen, die die Endoskopie durchführen sollten, waren recht freundlich und einfühlsam und haben viel erklärt.
Sehr geehrter Patient der HNO-Klinik,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Wir bedauern, dass der Eingriff nicht erfolgreich gewesen ist, sind aber froh, dass Ihre Beschwerden nun erfolgreich behoben werden konnten.
Für die organisatorischen Defizite bei der Planung der Aufenthaltsdauer möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen. Wir werden Ihrer Kritik nachgehen und prüfen, welche organisatorischen Verbesserungen hier möglich sind.
Über Ihr Lob zu der Freundlichkeit der Pflegekräfte auf Station sowie im OP, als auch der Ärztinnen, freuen wir uns sehr und werden es gerne weitergeben.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Klinik verstößt gegen Menschenwürde in großem Stil
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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jimbob21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Meinen schlimmsten Feind würde ich es nicht gönnen hier Patient zu sein.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Miserabel. Man kann es gar nicht 'Beratung' nennen. Die Visite ist ein Farce.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (OP-Ergebniss mangelhaft - 12 Tage post-operative 'Behandlung' verstörend unkoordiniert und unerfolgreich.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wie gesagt, in den 12 Tagen post-OP konnte keine Besserung der fisteligen Backe bewirkt werden - Lösung wurde vom Kardiologennachbarn gefunden - Nassen Verband mit Betaisodona - ca 10 Tage - Fistel langsam verringert.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wie in einem Horrorfilm aus den 70er Jahren habe ich die Station in Erinnerung.. Obwohl in Grunde ist mir das Gebäude völlig egal - aber die Stimmung hier, besonders mit dem herumstolzierenden herablaßenden 'Direktor' - einfach nur Urig.)
Pro:
(ich habe den Aufenthalt überlebt)
Kontra:
Ich habe den Aufenthalt mit einer stark geschwollenen nicht geheilten Backe verlassen - und wurde durchgehend vom Ärzteteam antagonisiert.
Krankheitsbild:
Parotistumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Menschenverachtende Behandlung von ganz oben - bis ca. mittig in der Ärztehierarchie. Pflege teils freundlich, aber zum Teil grob unerfahren.
Kann die weiteren Kommentare zum überpompösen Auftritt des 'Direktors' nur emphatisch bekräftigen.
Dieser war im initialen Gespräch schon unverschämt unfreundlich.
Seltene Auftritte in der nachmittäglichen Chefarztvisite würden vermutlich von aussen fast lustig erscheinen - als Patient war ich nur verblüfft wie ich in diesem öden fast gruseligen Paralleluniversum nur gelandet bin, wo ein Mensch sich noch in dieser Art und Weise verhalten kann.
Ja.. Also das mit dem Fisch stimmt - und in diesem Fall ganz deutlich von oben.
Leider hat der OA seinem Direktor aber einige Verhaltensauffälligkeiten abgeguckt.. War sich zu schade ein einziges mal VOR meiner elektiven OP vorbei zu schauen um sich vorzustellen. Wenn ich gewusst hätte dass er nicht mal in der Einleitung sich zumindest vorstellt hätte ich die OP verweigert (wer lässt einen Fremden denn schon bei einer elektiven!!!! OP das Gesicht aufsäbeln? Absolut unterirdisch - schlecht erzogen - unfassbar) - leider waren die Anästhesisten schneller, und schwups war ich betäubt.
Nach der OP habe ich eine Pflegerschülerin gebeten mir eine Urinflasche zu geben. Sie meinte - 'aber nein - ziehen Sie sich an und gehen Sie auf die Toilette. (noch ziemlich dicht, direkt nach der OP). So ziehe ich mich an und lauf zur Toilette auf dem Flur. Dann lauf ich zurück ins Zimmer.. Komisch, mir ist schwindelig, und ich habe ein massives Druckgefühl in der Backe.
Und Endlich bekomme ich den ersehnten OA zu Augen.. Aber nur ganz kurz, denn in wenigen Minuten kommt nach meiner zweiten Narkose in einem Tag die Notfall OP.
Lange Geschichte Kurz - starke Nachblutung - verbringe 12 Tage auf dieser elenden Station. Werde durchgehend von Direktor, OA, und Assistenzärzte antagonisiert. Wegen Fistelbildung will die Wunde nicht heilen. Werde am 12 Tag entlassen obwohl noch weit von Gesund. Miserabel.
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ChrisBar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Arroganz dieser Ärzte ist kaum in Worte zu fassen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab, ausser von dem einen Arzt der HNO-Poli., gar keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mind 7cm Narbe für 3,5cm Gewebeprobe. Sehr starke Wundentzündung.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Totales Chaos in der ganzen Terminkoordination)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alte und Marode Gebäude, innen wie Außen.)
Pro:
Rein gar nichts. Bis auf den mich Behandelnden Arzt und einer Schwester der HNO-Poliklinik
Kontra:
reicht der Platz nicht für aus
Krankheitsbild:
Verdacht auf Unterkieferspeicheldrüsenkrebs. Biopsie unter Vollnarkose angesagt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An den Kliniken der Uni-Kliniken Köln legt man viel Wert auf Titel. Die Titel der Ärzte steht über allem, vor allem über dem Befinden der Patienten.
Alle Patienten die am gleichen Dienstag im Sep. 2015 zur OP vorgesehen waren mussten 1 Tag vorher zur OP Vorbesprechung erscheinen.
Dieser Tag zog sich für ALLE Patienten über einen Zeitraum von mindestens 5-6 Stunden. Dabei haben die Patienten gesamt gesehen maximal 20 Minuten eine/n medizinischen Mitarbeiter zu Gesicht, zu Sprechen bekommen.
Ganz wichtig die Vorstellung beim Professor. Was sich letztendlich für die Patienten als völlig unverständliche "Selbstbeweihräucherung" darstellte.
Jeder einzelne Patient hatte sich über die Vorgehensweise, die schlechte Organisation und Terminkoordination beschwert. Patienten, die bis dahin schwiegen, hatten spätestens nach der Vorstellung geklagt.
Nachdem man aus dem Raum, mit gut 10 Weißkittelträgern, geschickt wurde gab es noch mehr Fragezeichen.
Alle Fragten sich, was das gewesen war und wann man endlich mal ein Vernünftiges OP-Aufklärungs-Gespräch bekäme.
Eine Vor-OP-Aufklärung gab es gar nicht. Lediglich unter den ganzen WEißkittelträgern hat der Professor letztendlich entschieden, ungeachtet der Wünsche und Möglichkeiten der Patienten, was gemacht wird. OHNE den Patienten auch nur angesprochen zu haben.
ALLE Patienten hatten, nachdem sie aus dieser Vorstellung raus kamen, dem Eindruck bekommen "Versuchobjekt", "Laborratte", "Fallakte" zu sein.
Auch ich hatte danach die Nase gestrichen voll, von derart geballter Arroganz!
OP:
Von vornherein war klar, per Überweisung und Arztbericht und durch mich selber, dass ich Angspatiente bin, dabei unter anderem unter Nadel-Phobie leide.
Diese Nadelphobie fand allem anschein nach ein medizinischer Mitarbeiter wohl besonders Witzig (Sarkasmus), so das diese Person nichts besseres zu tun hatte, als mir bei der Vorbereitung zur OP mit der Injektionsnadel so lange auf meinem linken Handrücken rumzustochern bis ich den Reflex die Hand zurück zu ziehen nicht mehr unterdrücken konnte. Dann kam der Kommentar dieser Person, dass das ein Fehler von bei Mir war und er jetzt von vorne Anfangen müsse, da war die Panikattacke ausgelöst.
Ja! Der hat rumgestochert, so dass über 2 Wochen mein Handrücken grün und blau gefärbt war.
Letztendlich wurde ich DANK dieser Person erneut Tramatisiert! So geht man nicht mit Menschen um!
Mindestens hier wäre eine Entschuldigung angemessen gewesen!
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CCGN berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Notfallklinik auch Nachts
Kontra:
Behandlung ist unter aller Sau
Krankheitsbild:
Gehörgangsentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolute Frechheit wie man dort behandelt wird. Nachdem wir bei 4 Krankenhäusern in der Notaufnahme waren und dann schlussendlich in die Uni-Klinik verwiesen wurden hat man uns Nachts um 1 eine Stunde warten lassen (der Doc kam uns bei Ankunft auf dem Flur entgegen und musterte uns schon leicht angefressen - ohne Begrüßung). Nachdem dieser dann scheinbar erstmal eine Stunde geschlafen hat wurde weder der schwangeren Mutter ein Stuhl angeboten noch zeigte dieser im geringsten interessiert über die Schmerzen und rammte einem das Untersuchungsinstrument ins Ohr als ob man ein Tier wäre. Auch Kommunikation über den Befund war nur schwer zu entlocken. Erst auf zweifache Nachfrage was man zur Diagnose denn nun machen sollte kamen spärliche Informationen.
Man kann nachvollziehen, dass die Ärzte unter Stress und Schlafmangel leiden. Einen kranken Menschen aber dann auf so einem Niveau zu behandeln ist eine Frechheit. Da fragt man sich dann schon ob der Mann damit kein Geld verdient und er den richtigen Beruf gewählt hat. Anhand der Kommentare sollte man sich auch fragen ob die Klinik-Leitung derartige Rückmeldungen überhaupt zur Kenntnis nimmt.
Empfehlung: Wenn möglich lieber eine Nacht durchleiden und einen örtlichen HNO aufsuchen
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Angel5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit unterirdisch
Krankheitsbild:
vergrößerte Nasenmuscheln und dadurch Schnarchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute hatte ich einen Termin.Eigentlich um 11Uhr.
90Minuten Wartezeit!!!Ich kam mit einer Überweisung zur Verkleinerung meiner Nasenmuscheln.
Sämtliche Voruntersuchungen hatte meine Ärztin schon gemacht und die Unterlagen hatte ich dabei.
Ich wollte nur einen Termin für den kleinen Eingriff.
Nun war man aber wohl der Ansicht meine sehr erfahrene und kompetente Ärztin hätte keine Ahnung und ich wurde nochmals allen nur möglichen und wohl auch abrechenbaren Untersuchungen ausgesetzt. Mit dem Ergebnis das ich wohl eine Allergie hätte und man mich nicht operieren wolle.Bisher hatte ich keine Allergien.Nun ja,
die Uniklinik hat mich 3 Überstunden gekostet und sieht mich höchstens wieder wenn ich bewußtlos eingeliefert werde. Service und Behandlung Unter aller Kanone.Auch sah ich dort eine junge Frau die schon seit 9 Uhr mit ihrer 4jährigen Tochter durchgeschleust wurde und zwischen den Untersuchungen auf ungelogen 5 Stunden Wartezeit kam.Sie war den Tränen nah.
Ich kann nur abraten dort hin zu gehen
Neck-Dissektion rechtsseitig.
Werde den Kopf nie wieder gerade halten können.
Weite Bereiche Schulter, Oberarm, Kopf für immer ohne Gefühl. Nähte dilettantisch zusammengetackert.
Arrogante Ärzte, arroganter Klinikdirektor. Schlechte Koordination der Abläufe auf der HNO-Station. Acht Wochen später Neck-Dissektion linksseitig in der UK-Essen. Hier keine bleibenden Beinträchtigungen.
Einige wenige Pflegekräfte auf der HNO-Station sind sehr gut. Diese Leute tun mir leid in so einem Krankenhaus arbeiten zu müssen.
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hanux berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
unhöfliche Ärzte, ignorant, Behandlung auf Flur,
Krankheitsbild:
luftröhrenschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich finde die HNO genauer gesagt die Poliklinik sehr unorganisiert und die Ärzte sind sehr unfreundich. Da man den Arzt auf etwas aufmerkSam gemacht hat und dieser nicht darauf eingegangen ist und sie dann auf dem Flur behandelt wurde.
Man bekommt als Patient nicht die Aufmerksamkeit die ein Patient benötigt und als Angehörige wird man nicht informiert was uberhaut los ist.
ausserdem laufen die Ärzte von einem zum nächsten Zimmer ohne ein Patient richtig zu behandeln.
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kühlertom berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
schneller Eingriff
Kontra:
uralte Technik im OP, Station eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Abzess untere Speicheldrüse durch Speichelstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- täglich wechselnde Ärzte zur Visite, welche fast täglich irgendwann zwischen Aufstehen und Mittagessen durchgeführt wird.
- man arbeitet gern am Ziel vorbei, man behandelt Entzündungen bis sie ausgeheilt sind, danach macht man sich eventuell Gedanken warum es dazu kam (1. Tag Aufspaltung eines Abzesses der Speicheldrüse + Einstetzen einer Lasche zum Ablaufen der Entzündung, 4 Tage Antibiotika, ab und zu Spülen durch Lasche, 5. Tag Zahnklinik zum Ausschluss einer Ursache am Kiefer, eine vorhandene MRT-Aufnahme wird einfach ignoriert, nicht zu letzt weil das Computersystem hier nicht damit kompatible ist, eine Ärztin hat sich die CD mal an meinem Laptop zeigen lassen, kám damit aber nicht klar.
- sanitäre Anlagen Vorsintflutlich! 1 Toilette und 1 Dusche für die gesamte Station, Wasser im Zimmer heiß volles Rohr, kalt sehr dünner Strahl, Wasser auf Toilette nur kalt
- Essen trotz schriftlicher Menueauswahl täglich ein Lotteriespiel, oft fehlen Teile oder man bekommt was völlig anderes, Erklärungen mangelhaft
- man fühlt sich hier oft als Störfaktor und Bittsteller statt als Patient um den man sich gern bemüht
„Ein beruhigendes Gefühl“
^
Es ist 15:24h, die Tür wird ohne Anklopfen geöffnet, eine Gruppe von Weißkitteln betritt den Raum. Nachdem ich mich orientiert und leicht aufgerichtet habe, während des Mittagsschlafes, erkenne ich das Ganze als eine Art Visite. Wie sich herausstellt ist wohl der Oberarzt dabei. Klar das es weder eine Ankündigung, außer morgens beim Verbandswechsel erwähnte eine Schwester das wir uns nachmittags mal mit dem Oberarzt über meinen Fall unterhalten werden, noch wurde man vorher geweckt oder informiert das nun etwas derartiges stattfinden wird.
Nachdem mein Nachbar abgewickelt wurde bin ich nun dran.
Eine Schwester souffliert dem Oberarzt meinen Namen, woran ich leide, welches Organ es betrifft, welche Körperseite usw.
Onkel Oberdoktor tut sehr interessiert, hat scheinbar noch nie von mir gehört. Es folgen ein paar Floskeln, dann der gönnerhafte Spruch dass man mich von der bösen Drüse befreien wird und man dreht sich rum um wieder zu gehen.
Der Oberarzt geht also in irgendwelche Zimmer mit einem Anhang von scheinbaren Assistenzärzten und Schwestern, ohne eine Ahnung zu haben wer da liegt, was derjenige hat, das dieser Patient auf der Durchreise war und sich hier nur schnell helfen lassen wollte, noch das die Patienten eine Chance haben mit dem Obergott einmal zu Sprechen.
Echt ein beruhigendes Gefühl, zumal einem dann noch erzählt wird das dieser Doktor einen selbst operiert hat. Garantiert bereitet er sich ebenso auf seine OP´s vor wie auf die Visiten.
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corporatefin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, Uraltzimmer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin noch nicht operiert worden, trotzdem ist die Klinik jetzt schon eine Katastrophe. Beim gestrigen Voruntersuchungstag 4 Stunden sinnlose Wartezeit zwischen den Voruntersuchungen und dem Termin bei der Narkoseärztin. Heute wurde ich um 7:30 Uhr zur OP einbestellt. Mir wurde versichert, dass ich der 2. zum Operieren bin. Erst wartete ich sinnlos 1,5 Stunden auf dem Gang, weil das Bett bzw. Zimmer nicht fertig ist. Jetzt sitze ich weitere 1,5 Stunden im Zimmer ohne dass überhaupt mit der Vorbereitung begonnen wird. Die Zimmer sind zudem vorsintflutlich. Das Bad ist eine uralte Zelle. Etagenklo. Bin Privatpatient. Hätte ich gewußt, was mich hier erwartet, wäre ich woanders hingegangen. So ein schlechtes Prozessmanagement und so viel Kundenunfreundlichkeit kann ich mir in meinem Job nicht leisten.
Andere Berufszweige werden vielmehr kontrolliert. Auch ohne Ankündigung und -genauer!!!So muß es auch sein,aber in Kliniken...Aber,es gibt auch sehr gute Krankenhäuser.
Man muß sich voher schlau machen!!
Katastrophe
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Pars_07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Miserabele OP)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Miserabele OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in die HNO - Klinik Köln gegangen, weil ich den Eindruck hatte, dass diese besonders erfahren bei Behandlungen von Tumoren der Parotis ist. Diesen Eindruck hatte ich durch die Selbsteinschätzung der Klinik gewonnen und wegen der einheitlich positiven Bewertung ehemaliger Patienten. Wegen der besonderen Risiken dieser Operation wollte ich keine Fehler machen und die beste Klinik auswählen.
Ich bin aber in Köln bitter enttäuscht worden. Das Hauptproblem war die Diagnostik. Hier hat man sich nicht genügend Zeit genommen und völlig falsch gelegen. Es handelte sich bei mir um eine reine Zyste, die nicht in der Weise, wie das geschehen ist, hätte operiert werden dürfen. Man hat auch nicht erkannt, dass sich diese Zyste entzündet hatte und die deutlich sichtbare Schwellung auf diese Entzündung zurückzuführen war. Stattdessen hat man mit einem völlig unbegründeten Verdacht auf Bösartigkeit eine viel zu große OP durchgeführt, dies auch noch von einem Assistenzarzt als Operateur und einem PJler als Assistenz, was mir angesichts des Verdachts zu tief gegriffen erscheint.
Das Operationsergebnis ist in vielerlei Hinsicht katastrophal. Es ist viel zu viel von dem gesunden Organ entfernt worden. Das optische Ergebnis ist entsetzlich, da sowohl eine extreme und gut sichtbare Narbe als auch eine deutlich sichtbare Kuhle geblieben ist, die optisch nicht ausgeglichen wurde, obwohl das leicht möglich gewesen wäre.
Außerdem ist der Gesichtsnerv geschädigt worden und ist auch nach mehr als einem Jahr immer noch nicht völlig wiederhergestellt.
Die Aufklärung war sowohl vor als auch nach der OP miserabel. Schlechter hätte ich es nicht treffen können.
Die äußeren Umstände der Klinik waren mir vor der OP bekannt: altes Gebäude, Etagendusche und –toilette usw. Dies war mir aber nicht wirklich wichtig.
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K.U.M. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (sanitär Situation)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Annahme Station 2 und Station 3)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Muffige Schränke. schlecht gesichert)
Pro:
Ärzte und Pflege Team überaus Kompetent.
Kontra:
Reinigungskräfte teilw. sehr schlecht
Krankheitsbild:
Warthin Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.01.2019 bis zum 28.01.2019 Patient in der HNO Klinik. Ich wurde dort sehr zuvorkommend von allen aufgenommen. Immer hatte ich das Gefühl mal „kein Kassenpatient“ zu sein. Man kam sich vor wie in einer Privatklinik.
Das Pflege Personal und auch die Fachärzte sind hier überaus Kompetent und immer da wenn man sie braucht ! Egal zu welcher Zeit man etwas benötigte war es wie von Zauberhand zur Stelle.
Die sehr Schwierige Operation bei mit wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit von Top Ärzten durchgeführt. Ebenfalls die Nachsorge in den folgenden Tagen war Erstklassig.
Leider gibt es aber auch ein Paar nachteilige Bemerkungen meinerseits. Die Sanitärsituation war nicht Zufriedenstellend. Die Toilette auf dem Flur für Patienten UND Besucher zusammen ist nicht mehr Standard in Kliniken. Auf den Zimmern wäre genügend Platz für WC, Dusche und Waschgelegenheit. Man weiß ja nie was ein Besucher so alles mit sich trägt !
Zum Reinigungspersonal: 2 mal musste ich ein „kleines“ Geschäft in einer Urin Pfütze vor dem Urinal Vollziehen. Gleichzeitig war in einer Toilette der Sitzrand mit Urin Verunreinigt. Nach einer kleinen Beschwerde beim Pflegepersonal wurde das aber Umgehend von einer KRANKENSCHWESTER!!! beseitigt und der Raum desinfiziert!! Im Zimmer fand ich am ersten Tag ein Büschel Schwarze Haare im Waschbecken vor. Dieses habe ich dann selbst Beseitigt ! Am Zweiten Tag habe ich dies der Reinigungskraft Mitgeteilt und zum „ Dank“ fand ich dann nach der Reinigung des Zimmers wiederum einige Schwarze Haare genau vor meinem Bett. Ich weiß das es sehr viel Arbeit ist solche Standards in Kliniken Aufrecht zu erhalten. Fazit:Aufnahme am Tag der OP Note 1A . Planung und Durchführung der OP Note 1A+. Pflegepersonal Note 1A+. Catering 1.Klasse Standard Note 1. Räumlichkeiten Teils Renoviert, Teils Älter(Schränke sind schlecht gesichert und die Kleidung Riecht „MUFFIG“ wenn man sie herausholt) Kein Abschließbares Sicherheitsfach (Man muss ein Vorhängeschloss mitbringen)Waschgelegenheit nur mit einem Vorhang (an den Seiten nicht Blickdicht) zu Trennen. Keine Abstellmöglichkeit für Waschutensilien Note 4. Reinigungspersonal müsste mehrmals Täglich vor allen Dingen die WC Räume reinigen UND Desinfizieren Note 4 -. Alles in allem war der Aufenthalt Dank Ihres Top Ärzte und Pflege Personal aber mehr als Angenehm. Gesamt Note 2. Vielen Dank für die Liebevolle Pflege an Stat. 3
Sehr geehrte(r) Patient(in) der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde der Uniklinik Köln,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu Ihrem Aufenthalt bei uns.
Über Ihr Lob (ärztlicher Dienst, Pflegekräfte und Speisenversorgung) haben wir uns sehr gefreut. Gerne werden wir Ihre Anerkennung an die verantwortlichen Mitarbeiter weiterleiten.
Ihre kritischen Hinweise zu der Ausstattung der Patientenzimmer und der Sauberkeit werden wir dokumentieren und ebenfalls die verantwortlichen Mitarbeiter weiterleiten. Diese werden wir bitten zu prüfen, welche Verbesserungen hier möglich sind.
Für die Zeit und Mühe, die Sie aufgewandt haben, um uns von Ihrem Aufenthalt zu berichten, danken wir Ihnen sehr herzlich.
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
([email protected])
Unzufriedener Patient
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Micha1959CGN berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal
Kontra:
die abgehobenen Ärzte (Professor, und besonders der Stellvertreter)
Krankheitsbild:
Kehlkopfloser
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gutes Pflegepersonal... Ärzte Ok aber teilweise sehr inkompetent (sieht alles sehr gut aus, die Aussage eines Arztes.... am nächsten Tag war aber schon die Op angesetzt).... also der eine weiß nicht was der andere macht!
Sehr geehrte(r) Patient(in) der HNO-Klinik,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir freuen uns sehr, dass Sie mit den Leistungen des Pflegepersonals, der Qualität der Beratung, sowie mit der Verwaltung und den Abläufen zufrieden waren. Wir bedauern sehr, dass Sie negative Erfahrungen bezüglich der medizinischen Behandlung und der räumlichen Ausstattung gemacht haben. Gerne würden wir Ihrer Kritik weiter nachgehen. Daher bieten wir Ihnen gerne an, sich mit uns über [email protected] in Verbindung zu setzen.
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
Organisations Katastrophe
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Daniel1408 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Paukenröhrschen
Erfahrungsbericht:
Sehr freundlich ...aber absolut unorganisiert !!!!
Eine organisatorische KATASTROPHE!!!!
Bsp.um 10uhr op Termin und um 14 Uhr ist man erst dran , Leute die für genau den gleichen Eingriff 2 Stunden später den Eingriff haben werden vorgezogen ....das geht garnicht
Nie wieder !!!
Sucht euch eine andere Klinik um Ärgernisse zu vermeiden es gibt dursch aus auch organisierte krankenhäuser
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alex1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
OP hervorragend
Kontra:
Klinik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Voruntersuchungen in den Abteilung waren sehr zügig und das Personal sehr freundlich.
Visite beim Chefarzt 2 min. sehr unpersönlich. Danach nie wieder gesehen.
OP Termin + 6 Stunden Wartezeit ohne jede Information.
Einzelzimmer gab es nicht. Stationstoilette.
Verpflegung schlecht.
Medizinische Info postoperativ miserabel.
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Jenny1012 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Super Ärzteteam
Kontra:
Unmodernes, altes Gebäude
Krankheitsbild:
Stapesplastik und Thympanoplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Uniklink vom fachlichen und medizinischen her sehr empfehlen. Das Schwesternteam war immer freundlich und hilfsbereit. Der "Klinikmarathon" am Tag vor der OP ist sehr nervig und man braucht ca. 6-7 Stunden. Am OP Tag hat sich alles ein bisschen in die Länge gezogen und ich musste mich nochmals dem Professor vorstellen und zum Hörtest. Als es dann mal los ging, ging alles ganz schnell. Anästhesistenteam war super und später auf dem Zimmer wurde ich gut umsorgt! Jeden Morgen ging es zur gleichen Zeit zur Untersuchung und diese wurde meist von einem der jungen Ärzte übernommen! Nach drei Nächten konnte ich nach Hause!
Die Entlassung ging ruck zuck.
Am 20.04. muss ich zur Nachsorge und Tamonadenentfernung wieder hin, mal schauen welche Wartezeiten auf mich zu kommen!
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Niilo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zwei Sterne weniger auf Grund der Sanitäreinrichtungen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Weiter so!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Weiter so!)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Super Pflegepersonal, Super Ärzte
Kontra:
Patientenzimmer, Sanitäre Einrichtungen
Krankheitsbild:
Nachblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund, dass ich plötzlich sehr starke Nachblutungen bekommen habe, kam ich als Notfall in die Uni-Klinik Köln. Die OP der Nasenscheidwand sowie die Verkleinerung der Nasenmuschlen wurden in der UK-Köln nicht durchgeführt.
Die Erstversorung durch die anwesende Ärztin war TOP 5 Sterne!
Ich kann über das Pflegepersonal definitv nichts schlechtes sagen, eher muss ich ein sehr sehr großes Lob aussprechen. Top Betreuung!! Zumindest auf Station 4 die anderen Stationen kann ich leider nicht beurteilen. Weiter so!!!!
Allgemein kann ich über die Ärtze auch nichts schlechtes sagen von Ihrem Fachgebiet haben sie wohl sehr große Ahnung. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben, aber trotzdem hatte man das Gefühl man sei in einer Art Abfertigung. Ich denke mir aber, dass dies von den Ärtzen keine Willkür ist sondern das die Befehle von weiter oben kommen.
Zu den Zimmern naja die HNO-Klinik ist ein extra Gebäude würde schätzen Baujahr 60er. Daher leider kein WC und Dusche am Zimmer. Zwei Toiletten jeweils für Herren und Damen für die gesamte Station etwas dürftig. Eine WC-Einrichtung wurde komplett saniert und den heutigen Standards angepasst die andere ist eher noch was älter. Die Duscheinrichtung ist ebenfalls eine Katastrophe. Soweit ich das gesehen habe gibt es nur eine Dusche. Daher einen Stern weniger in der Gesamtbeurteilung.
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c.Hoff berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nachfragen, nachfragen und nochmals fragen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Operation durch Ärzte top
Kontra:
Essen und Zimmer naja
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt wegen einer Otosklerose OP(Stapesplastik) mit Örtlicher Narkose.
Jederzeit wieder: OP-Dauer ca. 45 Minuten. Ärzte sehr kompetent. Man bekommt auf jede Frage eine aussagekräftige Antwort.
Medizinische Versorgung top. Krankenhausenthalt unter Durchschnitt. Toiletten auf dem Flur. Essen nicht besonders.
Personal (krankenschwestern) sehr freundlich aber auch viel beschäftigt.
Grundsätzlich viel fragen !!!!
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Asstom berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Kein einlesen, kann nicht zuhören)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Das war alles bekannt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (In Umbau)
Pro:
Richtest
Kontra:
Arzt sollte einen anderen Beruf suchen
Krankheitsbild:
chronische Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit 8 Jahren leide ich an einer chronischen Nasennebenhölen Entzüng die vor 7 Jahren operativ behandelt wurde.
Vor 1,5 Jahren begannen die Entzündungswerte (CRP) und Körpertemperatur zu steigen. Eine anstehende Hüft OP wurde deshalb abgesagt. Nach Besuch vieler Ärzte, auch eines Rheumatologen konnte kein Grund für die Symtome gefunden werden. Erst nach Behandlung der NNH mit Kortison und Antibiotika verschwunden die erhöhten Entzündungswerte.
Da das aber nur 2 Wochen anhielt und zwischenzeitlich ein zu niedriger IGa Wert festgelegt worden ist habe ich mich von meinem HNO zur Uni Klinik Köln überwiesen lassen. 250 Km Anreise und dann ein Desaster.
Erst wurde ein Richtest angeordnet, nicht eine der Richproben konnte ich erkennen. Dann zum Arzt in Kabine 5.
Nicht das er nach Vorbefunden fragt, oder sich meine Unterlagen angeschaut. Was ist ihr Problem werde ich gefragt. Ich fange an zu erzählen, mir wird aber schon nach 2 Sätzen über den Mund gefahren. Alle weiteren Versuche meinerseits bleiben, ich meine ungehört.
Ein kurzer Blick in die Nase und Blutabnahme, sonst nichts, kein Ansehen meines mitgebrachten aktuellen CT, keine Erörterung des Richtestes. Nehmen Sie nochmal Antibiotika war die Aussage und schon stand ich nach 4 Std. wieder vor der Tür. Kein Arztbrief, nichts ......
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Grinsekatze2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Trotz Stress sind alle Mitarbeitenden sehr einfühlsam mit meiner Tochter umgegangen. Auch wir als Eltern wurden nicht einfach stehen gelassen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Parazentese, Entnahme Rachenmandeln, Paukenröhren, BERA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter (4 J.) musste jetzt im September operiert werden: Trommelfellschnitt, Paukenröhrchen, Entnahme der Rachenmandeln und BERA. Wegen der BERA haben wir uns dazu entschlossen, es in einer großen Klinik machen zu lassen. Wir waren erst skeptisch. Zwar waren die Leute vor Ort bei der Erstvorstellung freundlich und rücksichtsvoll unserer Tochter gegenüber, aber am Telefon haben wir weniger schöne Erfahrungen gemacht. Aber ich hatte mir hier auch viele Bewertungen durchgelesen und nichts Schlechtes über das Chirurgische lesen müssen. Und das ist auch die Hauptsache, finde ich. Und was soll ich sagen, wir sind so positiv überrascht worden. Die Voruntersuchung mit den verschiedenen Gesprächen lief super. Man hat sich, trotz massivem Stress, gut um uns gekümmert und wir mussten nie lange warten. Ja und die OP verlief auch astrein. Auch das Davor und die Betreuung danach (ambulant). Wir konnten auch mal einen Eindruck von der Arbeit der Mitarbeitenden gewinnen und mein größter Respekt an diese Leute. Sie leisten Unglaubliches, trotz teils unmöglichen Umständen. Trotz, dass die Situation für uns ganz schrecklich war (1. OP meiner Prinzessin und eigene OP Traumatas), haben wir uns dort gut aufgehoben gefühlt und würden alles wieder so machen, falls nötig.
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DA1262 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
eine entspannte Atmosphäre, freundlich und professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyp im Hals
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Prof und sein Team (Ärzte, Krankenschwestern, Pflegepersonal und das OP Personal) waren alle sehr freundlich, geduldig und professionell.
Von Beratung bis zur Entlassung ist alles gut gelaufen.
Das Zimmer war sehr sauber und schön eingerichtet.
Es war perfekt und ich bin sehr beeindruckt.
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leaco berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
ausführliche Besprechung von allem
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewandschiefstellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Es wurde sich viel Zeit genommen und all meine Fragen zur bevorstehenden OP wurden mir umfangreich beantwortet. Sehr gute Koordination, kurze Wartezeiten und super liebe Menschen. Sehr empfehlenswert!
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Erik83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Diagnose, nettes Personal
Kontra:
Recht bürokratisch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Insgesamt bemerkenswert zügig drangekommen. Gute, gefühlt fundierte Diagnose und Beratung des Arztes. Allgemein sehr zufrieden mit der Klinik auch wenn hoher bürokratischer Aufwand.
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mischwa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (s.o.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ja, das gilt hier ebenfalls selbstverständlich!)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (keine Wünsche offen)
Pro:
Empathie, Verständnis…, Menschen, die zuhören können
Kontra:
hätte ich schon eher machen sollen
Krankheitsbild:
Räusperzwang, KEIN Reflux, sondern ein Stimmproblem!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Besuch in der HNO-Abteilung der Universitätsklinik Köln war außerordentlich positiv, hilfreich und weiterführend! Ich bin dort von Anfang an freundlich empfangen und begleitet worden: im Sekretariat der Abteilung ebenso, wie von der behandelnden Medizinerin und dem behandelnden Mediziner. Auf der langen Suche nach einer wirklich treffenden Diagnose meiner Symptome bin ich nicht mit Standard-Vertröstungen abgespeist, sondern endlich einmal verstanden und unterstützt worden. Meine Fragen wurden ernst genommen, bedacht und mit konkreten Lösungsvorschlägen verständlich beantwortet. Allen meinen ganz herzlichen Dank für ihre Freundlichkeit, ihre fachliche Kompetenz und Empathie!!
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Heidischwa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach super diese Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor im Kopf
Erfahrungsbericht:
Noch nie habe ich eine Klinik gesehen,wo man so nett behandelt wird. Alle sind so freundlich und zuvorkommend. Egal ob es Bauarbeiter, Putzfrauen, Klinikpersonal oder Ärzte sind. Alle super freundlich. Ich kann die HNO und Stereotaxi,MRT und CT nur jeden empfehlen. Und das als Kassenpatient.
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MDA3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit akuter Atemnot bei massiver geschwollener Mandel rechtsseitig wurde ich am Telefon sehr freundlich und empathisch angekommen und in die Poliklinik verwiesen. Dort waren in Zeiten von Fachkräftemangel alle Mitarbeiter sehr zugewandt, hilfsbereit und freundlich. Der stationäre Verlauf wie auch die tägliche Kontrolle waren sehr gut.
Kurz und Knapp:
Danke an ALLE dort arbeitenden Mitarbeiter der HNO Abteilung Uniklinik Köln.
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Türkisgrün83 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Außergewöhnlich gute Planung der Abläufe, Vermeidung unnötiger Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Organisation, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Paukenröhrchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung meines Sohnes (2 Jahre) und positiv überrascht von den reibungslosen Planungsabläufen. Die verschiedenen Untersuchungen wurden mit angemessener Wartezeit und gut geplant nacheinander durchgeführt, alle Behandelnden waren sehr freundlich, einfühlsam und darum bemüht, die Untersuchungen für meinen Sohn so angenehm und "spaßig" wie möglich zu machen.
1 Kommentar
Sehr geehrter Herr Yerlitas,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu dem Aufenthalt Ihrer Freundin in der Klink für Hals-, Nasen- und Ohrenklinik der Uniklinik Köln.
Es tut uns leid, wenn Sie unterschiedliche Aussagen über die voraussichtliche Dauer des Aufenthalts Ihrer Freundin erhalten haben. Gerne werden wir Ihren kritischen Hinweisen näher nachgehen. Hierfür können Sie uns persönlich unter [email protected] kontaktieren.
Freundliche Grüße
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln